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DE602004008548T2 - Elastomer-Lager-Anlage - Google Patents

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DE602004008548T2
DE602004008548T2 DE602004008548T DE602004008548T DE602004008548T2 DE 602004008548 T2 DE602004008548 T2 DE 602004008548T2 DE 602004008548 T DE602004008548 T DE 602004008548T DE 602004008548 T DE602004008548 T DE 602004008548T DE 602004008548 T2 DE602004008548 T2 DE 602004008548T2
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Germany
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elastomeric bearing
elastomeric
bearing element
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bearing assembly
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Louis Woodland Hills Chemouni
Max Lluigi Long Beach Maggi
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Hutchinson Aerospace and Industry Inc
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Barry Wright Corp
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16F3/08Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of a material having high internal friction, e.g. rubber
    • F16F3/087Units comprising several springs made of plastics or the like material
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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    • F16F1/393Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with a sleeve of elastic material between a rigid outer sleeve and a rigid inner sleeve or pin, i.e. bushing-type with spherical or conical sleeves
    • F16F1/3935Conical sleeves

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Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein elastomere Lager und genauer ein Lagersystem, das in der Lage ist, einer hohen Kompressionslast standzuhalten, wodurch eine Drehbewegung um eine Achse im Wesentlichen senkrecht zu dieser Last möglich ist. Die Erfindung kann insbesondere auf einen Helikopterrotorkopf angewendet werden, um den Propellerblättern den nötigen Schlag-Freiheitsgrad zu verleihen.
  • Ein wesentliches Bauteil eines Helikopters ist die Hauptrotornabe. Sie sorgt für eine Befestigung der Rotorblätter während des Betriebs. Drehkraft wird auf die Hauptrotornabe übertragen, damit die Rotorblätter sich schnell drehen, um einen aerodynamischen Auftrieb zu erzeugen. Die Hauptrotornabe muss eine Drehbewegung der Rotorblätter in der vertikalen (Schlag-), horizontalen (Vorlauf/Nachlauf-) und axialen (Steigungs-)Richtung nahe der Befestigung der Rotorblattwurzel an der Nabe erlauben, um eine Flugsteuerung und dynamische Stabilitätsregelung zu ermöglichen. Hauptrotornabensysteme, die diese Bewegungen mit diskreten Gelenkmechanismen ermöglichen, werden als vollgelenkige Naben bezeichnet. Bei allen Verbesserungen des Helikopters wurde immer auch versucht, Drehfreiheit für Lagersysteme zu schaffen, die hohe Belastungen und oszillierende Bewegungen mit großer Amplitude unter hohen Schubbelastungen, die durch die Zentrifugalkraft der rotierenden Blätter erzeugt werden, bewältigen können. In der Vergangenheit wurde komplizierte mechanische Kugel- oder Zylinderlager verwendet, um dem Rotorblatt den nötigen Freiheitsgrad zu verschaffen; solche Lager erfordern eine teure Wartung und versagen plötzlich.
  • Um diese Einschränkungen zu überwinden, wurden elastomere Lager entwickelt, die zum Industriestandard wurden für die Bewältigung von Vorlauf/Nachlauf-, Steigungs- oder Schlagbewegungen oder Kombinationen davon in gelenkigen Nabensystemen. Diese Lager sind aus einem Metall/Elastomer-Schichtmaterial aufgebaut, das eine Scherkomplianz im Elastomer und Dreh- (z.B. Schlag-)Freiheit ermöglicht, während es radialen Zentrifugalkräften bei der Kompression entgegen wirkt. Solche Lager verringern die mechanische Komplexität des Rotorkopfs, sind im Wesentlichen wartungsfrei, nutzen sich allmählich ab und können leicht inspiziert werden, so dass sie ausgetauscht werden können, bevor sie versagen.
  • Elastomere konische Lager, die beispielsweise aus US-Patent Nr. 4,435,097 bekannt sind, werden in Lagersystemen fürr Helikopterrotorsysteme verwendet, um die Bewegung der Rotorblätter zu ermöglichen. Die Lagersysteme sind axial vorbelastet, um zu verhindern, dass die konischen Lagerelemente einer resultierenden übermäßigen Zugspannung innerhalb der Gummischichten ausgesetzt werden.
  • Derzeit werden monodirektionale oder „mono-bloc"-Lagerelemente an jeder Befestigungsstelle der Hauptrotornabe verwendet, wie deutlich in der nachstehend beschriebenen 1 dargestellt ist.
  • US-Patent Nr. 6,413,048 offenbart eine Rotornabe, die ein Paar einfacher konischer Lager für jedes Rotorblatt verwendet. Ein solches Lager hat eine sehr hohe radiale Steifigkeit und Beständigkeit gegen radiale Kompressionskräfte und kann gleichzeitig eine Drehbewegung um seine Achse leicht bewältigen, wie es für den vorliegenden Zweck wünschenswert ist. Jedoch muss die Rotornabe der axialen Kompressionsvorbelastung entgegen wirken, was eine erhebliche Belastung in ihrem zentralen Körper induziert. Wenn das Lager aufgrund eines Anstiegs der Betriebstemperatur und interner Energiestreuung erwärmt wird, nimmt die Belastung, die auf die Nabe übertragen wird, noch weiter zu, und dies kann für den Aufbau kritisch werden.
  • Um diesen Hauptnachteil des einfachen konischen Lagerelements zu überwinden, nennt die US-Patentanmeldung 2003/0068104 die Verwendung von vorbelasteten Lageruntergruppen, die aus einem Paar konischer Elemente bestehen, die Rücken an Rücken angeordnet sind (Chevron-Lager). Auf diese Weise wird der Vorbelastung und der extra Belastung, die durch die Wärmeausdehnung induziert werden, insgesamt innerhalb der Unterbraugruppe entgegengewirkt und es findet keine Übertragung auf die Rotornabe statt. Jedoch hängen die Steifigkeit eines elastomeren Elements und die Dehnung, die von einer bestimmten Last induziert wird, vom so genannten „Form faktor" ab, d.h. von dem Verhältnis zwischen dem gehaltenen Bereich (wo das Elastomer an eine Metallschicht gebunden ist) und dem freien (oder „Wulst") Bereich, wie auf dem Gebiet der Gummitechnik bekannt ist. Aus dem Dokument US 2003/0068104 geht hervor, dass der Wulstbereich eines Chevron-Elements etwa dem Doppelten eines einzelnen konischen Lagers mit der gleichen Umhüllung, das aus einem äquivalenten laminierten elastomeren Element besteht, das sich nur durch seine Länge (axiale Dimension) unterscheidet, entspricht, daher ist seine Steifigkeit entsprechend niedriger und die Dehnung, die von der radialen Last induziert wird, nimmt erheblich zu. Infolgedessen erweist sich die Standzeit eines solchen Lagers regelmäßig als zu kurz.
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, ein wartungsarmes elastomeres Lagersystem mit langer Standzeit zu schaffen, um dadurch die Nachteile des oben beschriebenen Standes der Technik zu überwinden.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines elastomeren Lagersystems, das Folgendes aufweist: ein erstes und ein zweites elastomeres Lagerelement, die an den entgegengesetzten Seiten eines Verbindungsbolzens bzw. Holms befestigt sind, wobei das erste elastomere Lagerelement vom einfachen konischen Typ ist und ein starres Außengehäuse mit einer einzigen stumpf-verjüngten Innenfläche, ein starres Innengehäuse mit einer einzigen stumpf-verjüngten Außenfläche und einen federelastischen bzw. Federungskörper zwischen der einzigen stumpf-verjüngten Innenfläche und der einzigen stumpf-verjüngten Außenfläche aufweist; und wobei das zweite elastomere Lagerelement aus einer Chevron-Untergruppe besteht, die zwei einander entgegengesetzte kegelförmige elastomere Lagerelemente aufweist, die jeweils ein eigenes Innengehäuse und einen eigenen federelastischen Körper aufweisen und die ein Außengehäuse mit einer doppelkegeligen Innenfläche aufweisen, wobei die Innengehäuse durch Befestigungselemente aneinander befestigt sind.
  • Der Ausdruck „stumpf-verjüngt" bezieht sich in erster Linie auf kegelstumpfartige Oberflächen, aber allgemeiner auch auf Oberflächen mit einem verkürzten Längsschnitt und einer Form, die im Wesentlichen an einen verkürzten Kegel erinnert. Solche Ober flächen können beispielsweise Sektionen von kugeligen (oder elliptischen) Oberflächen sein, die zwischen zwei Parallelen der gleichen Hemisphäre enthalten sind. Die „verjüngten Oberflächen" müssen nicht rotationssymmetrisch sein.
  • Unter Betriebsbedingungen ist das Außengehäuse jedes der ersten und zweiten elastomeren Lagerelemente in einen starren Träger eingepasst, bei dem es sich beispielsweise um die Nabe eines Rotors handeln kann.
  • Vorteilhafterweise bestehen die federelastischen Körper des ersten und eines zweiten elastomeren Lagerelements aus einem Metall/Elastomer-Schichtmaterial.
  • Vorteilhafterweise lässt die Scherelastizität der ersten und zweiten elastomeren Lagerelemente eine Drehbewegung des Holms um seine eigene Achse zu.
  • Eine typische Anforderung in Helikopteranwendungen ist, dass die Amplitude der Drehbewegung eine Peak-zu-Peak-Amplitude von bis zu 30 ° erreichen kann.
  • Da Elastomere und laminierte Materialien einer Kompression besser standhalten können als einer Traktion bzw. einem Zug, werden die ersten und zweiten elastomeren Elemente vorteilhafterweise durch eine axiale Vorlast komprimiert, deren Größe in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bei 3800 kgf oder mehr liegt, und vorteilhafterweise zwischen 3800 kgf und 6800 kgf liegt.
  • Vorteilhafterweise wird die Last, die durch die Wärmedehnung der elastomeren Körper des zweiten elastischen Lagerelements induziert wird, durch die Befestigungselemente, die die Innengehäuse miteinander verbinden, intern kompensiert.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Befestigung eines elastomeren Lagersystems, das Folgendes umfasst:
    • – Bereitstellen eines elastomeren Lagersystems wie oben beschrieben; und
    • – Befestigen des elastomeren Lagersystems an einer Stelle, wo während des Betriebs eine radiale Kraft, die senkrecht zur Achse des Holms gerichtet ist, und ein Drehmoment, das senkrecht zu sowohl der Achse des Holms als auch zur radialen Kraft gerichtet ist, auf den Holm wirken, wodurch der Holm auf die ersten und zweiten elastomeren Lagerelemente verschiedene radiale Kräfte überträgt, und wobei die radiale Last, der das erste elastomere Lagerelement ausgesetzt wird, größer ist als diejenige, der das zweite elastomere Lagerelement ausgesetzt wird. Dadurch kann man sich die mechanischen Eigenschaften des Lagersystems der Erfindung voll zunutze machen.
  • In typischen Fällen liegt die radiale Last, der das erste elastomere Lagerelement ausgesetzt wird, zwischen 27000 und 50000 kgf. Die radiale Last, der das zweite elastomere Lagerelement ausgesetzt wird, liegt zwischen 40 % und 60 % der Last, der das erste elastomere Lagerelement ausgesetzt wird.
  • Eine axiale Kraft kann ebenfalls an den Holm angelegt werden und auf die elastomeren Lagerelemente übertragen werden. Die Größe dieser axialen Kraft liegt in der Regel zwischen 1300 kgf und 4100 kgf.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine Rotornabenanordnung, die Folgendes aufweist: einen zentralen Nabenkörper und eine Vielzahl von radial verlaufenden Wellen, von denen jede ein Rotorblatt mit dem zentralen Nabenkörper verbindet; wobei jede dieser radial verlaufenden Wellen durch ein elastomeres Lagersystem, wie vorstehend beschrieben, mit dem zentralen Nabenkörper verbunden ist, mit dem ersten elastomeren Lagerelement an der Vorlaufseite befestigt ist und mit dem zweiten elastomeren Nabenkörper an der Nachlaufseite befestigt ist, wodurch die radiale Last, der das erste elastomere Lagerelement ausgesetzt wird, größer ist als diejenige, der das zweite elastomere Lagerelement ausgesetzt wird.
  • Zusätzliche Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung in Zusammenschau mit der begleitenden Zeichnung deutlich, worin:
  • 1 eine isometrische Darstellung einer gelenkigen Nabenanordnung ist, die elastomere Lager verwendet;
  • 2 eine schematische Darstellung eines Beispiels für ein Lagersystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist; und
  • 3 die Wirkung der Wärmedehnung auf das Lagersystem von 2 zeigt.
  • 1 stellt eine gelenkige Nabenanordnung 100 dar, die eine Vielzahl von Rotoranordnungen 103 einschließt, die radial an einem zentralen Nabenkörper bzw. Nabenmittelgehäuse 101 befestigt sind; damit die Figur übersichtlicher ist, ist hier nur eine Rotoranordnung dargestellt. Die gelenkige Nabenanordnung 100 ist so ausgelegt, dass sie eine Schlagbewegung der Rotorblätter zulässt und steuert. Andere Lager oder Buchsen (nicht dargestellt) werden optional verwendet, um eine Steig- und Vorlauf/-Nachlauf-Bewegung zu ermöglichen. Die Rotoranordnung 103 weist einen Verbindungsbolzen bzw. Holm 105 auf, der eine radial verlaufende Welle 106 trägt, die ein Rotorblatt mit dem zentralen Nabenkörper 101 verbindet, üblicherweise durch zusätzliche mechanische Elemente, wie die genannten Lager oder Buchsen (nicht dargestellt). Der Holm 105 ist ein im Wesentlichen zylindrisch geformtes Element mit einem Paar radial entgegengesetzter Lagerzapfen 107a b an beiden Enden; jeder Lagerzapfen is dafür ausgelegt, an der Lagerbefestigung 109 befestigt zu werden. Die Lagerbefestigung 109 weist zwei Paar radial verlaufender Lagerflansche 111a, b auf, die jeweils ein elastomeres Lagerelement 113a, b enthalten. Die Lagerelemente müssen der zentrifugalen Kraft in Y-Richtung, die durch die Drehung des Rotors erzeugt wird, standhalten und gleichzeitig eine Drehbewegung um die X-Achse (ein Schlagen) zulassen.
  • Im Folgenden bezeichnet „Lagerbefestigung" die beiden Lagerflansche 111a, b zusammen mit den entsprechenden Lagerelementen 113a, b, während „Lagersystem" die beiden Lagerelemente 113a, b mit dem Holm 105 bezeichnet.
  • 2 zeigt einen Abschnitt in der XY-Ebene der Lagerbefestigung 109 von 1, die entsprechend den Lehren der vorliegenden Erfindung implementiert wurde. Anders als im Stand der Technik weist die Lagerbefestigung 109 eine asymmetrische Struktur auf: das vorlaufseitige Lagerelement 113a ist vom einfachen konischen Typ, während das nachlaufseitige Lagerelement 113b ein Winkel- bzw. Chevron-Design aufweist (der Pfeil R zeigt die Drehrichtung des Rotors an). Dies ist günstig, weil die radiale (Y) Last auf den beiden Seiten nicht gleich ist. Wie in der Figur gezeigt, ist zwar die Zentrifugalkraft FC symmetrisch, aber aerodynamische Gesetze und das Rotor-Design induzieren ein Drehmoment M an der Lagerbefestigung. Dieses Drehmoment wirkt sich so aus, dass die radial Belastung des vorlaufseitigen Lagers 113a erhöht wird und diejenige des nachlaufseitigen Lagers 113b verringert wird. Eine einfache Berechnung zeigt dies: FRvorlauf = FC/2 + M/D FRnachlauf = FC/2 – M/Dwobei FRvorlauf und FRnachlauf die radiale Belastung des vorlaufseitigen bzw. nachlaufseitigen Lagers sind, und D der Abstand zwischen den elastomeren Lager ist.
  • Die Lager müssen auch aufgrund des Luftwiderstands gegen die Drehung der Rotorblätter (FT) einer axialen Last standhalten: dies verhindert die Verwendung von zylindrischen Lager, die nicht genügend Steifigkeit aufweisen würden. Die axiale Belastung des vorlaufseitigen (einfachen konischen) Lagerelements wird in 2 mit FTa bezeichnet und diejenige des nachlaufseitigen (Chevron-)Lagerelements wird mit FTb bezeichnet: diese Lasten können im Allgemeinen verschieden sein, abhängig von der axialen Steifigkeit der Lagerelemente, und ihre Summe ist gleich FT.
  • Als Folge davon wird die Kompressionslast insgesamt ungleich auf die beiden Lagerelemente verteilt: auf der Nachlaufseite ist sie geringer als man erwartet würde, wenn nur die Zentrifugalkraft betrachten würde, so wie es beim herkömmlichen Planungsverfahren der Fall ist. Dadurch ist auf dieser Seite die Verwendung eines Chevron-Lagerelements, das die Belastung der Rotornabe 101 verringert, möglich.
  • Das einfache konische Lager 113a besteht aus einem starren Außengehäuse 201 mit einer konischen Innenfläche, das am Lagerflansch 111a befestigt ist, einem starren Innengehäuse 203 mit einer konischen Außenfläche, das am Lagerzapfen 107a des Holms befestigt ist, und einem federelastischen Körper 205 zwischen den konischen Innen- und Außenflächen. Während die Gehäuse 201 und 203 in der Regel aus Metall, z.B. Stahl, gefertigt werden, ist der federelastische Körper ein geschichtetes Verbundmaterial, das aus einer Abfolge von konischen Schichten aus Stahl (oder einem anderen Metall) und Gummi besteht. Die axiale Kompressionsvorbelastung (die positiv zur X-Achse gerichtet ist) wird über die Flansche 111a, b und den Holm 105 auf den federelastischen Körper übertragen. Die Wärmeausdehnung des Gummis induziert eine zusätzliche Last, die zu den Vorbelastungen hinzukommt und dazu tendiert, die Flansche 11a und 111 zusammenzubringen.
  • Die Chevron-Untergruppe 113b besteht aus zwei konischen Elementen, die Rücken an Rücken angeordnet sind, wobei ihre kleineren Basen einander zugewandt sind (die umgekehrte Anordnung ist auch möglich), wobei sie jeweils ein eigenes Innengehäuse (223 und 224) und einen eigenen elastomeren Körper (225 und 226) und ein Außengehäuse 221 mit einer doppelt-konischen Innenfläche aufweisen. Die Innengehäuse sind mittels Bolzen 230 miteinander verbunden, die verwendet werden können, um eine interne Vorbelastung an die elastomeren Körper anzulegen. Im Falle des Dokuments des Standes der Technik US 2003/0068104 ist die Vorbelastung vollständig intern, aber in der vorliegenden Einrichtung wird die Chevron-Untergruppe 113b zumindest teilweise durch die Flansche 111a-b und den Holm 105 vorbelastet. Die thermisch induzierte Last wird jedoch durch Bolzen 230 intern kompensiert und nicht auf die Nabe 101 übertragen.
  • Die Wirkung der Wärmedehnung wird mit Bezug auf 3 deutlicher. Eine Wärmedehnung des elastomeren Körpers des konischen Lagerelements 113a induziert eine Last FTha, die auf den Holm 105, der unter Zug gesetzt wird, und auf den Flansch 111a übertragen wird. Die Chevron-Lageruntergruppe erzeugt eine thermische Belastung FThb, die wegen der geringeren Steifigkeit des Chevron-Lagers im Vergleich mit dem einfachen Konischen um etwa 40 % niedriger ist als FTha, aber intern kompensiert wird. Die Last FTha wird über den Holm 105 auf den Flansch 11b übertragen: als Ergebnis ist die Kraft, die auf die einzelnen Flansche wirkt und diese zusammenbringen will, gleich FTha und geht nur auf den Beitrag des konischen Lagerelements 113a zurück. Das einfache konische Lagerelement 113a könnte auch mit der entgegengesetzten Ausrichtung befestigt worden sein (mit einer nach außen gerichteten kleinen Basis des Innengehäuses). In diesem Fall wären die Vorbelastung und die Wärmebelastung umgekehrt.
  • Die elastomeren Lagerelemente 113a und 11b werden entsprechend den in der Technik bekannten Verfahren so ausgelegt, dass sie den Anforderungen an radiale, axiale und torsionale Steifigkeit, an Standzeit und maximale Wärmebelastung, die durch das konische Lager in die Nabe 101 eingebracht wird, gerecht werden. In der vorliegenden Anmeldung müssen die beiden elastomeren Lager, obwohl sie von verschiedenen Typen sind, ähnliche Steifigkeitseigenschaften haben.
  • Der Übersichtlichkeit halber wurde in der vorangehenden Beschreibung immer ein bestimmter Rotornabenaufbau betrachtet. Das Lagersystem der vorliegenden Erfindung soll jedoch auf verschiedene Rotornaben-Designs und andere Anwendungen auch außerhalb des Feldes der Helikopter anwendbar sein, beispielsweise auf Windkrafterzeuger. Allgemeiner kann die Lehre der vorliegenden Erfindung mit Vorteil auf jeden mechanischen Aufbau angewendet werden, wann immer es nötig ist, ein Lagersystem zu schaffen, das in der Lage ist, einer hohen Kompressionskraft, die ungleichmäßig auf die beiden Lagerelemente verteilt wird, standzuhalten, wodurch eine Drehbewegung um eine Achse, die etwa senkrecht zu der Last steht, möglich ist, und insbesondere wenn eine Wärmeausdehnung berücksichtigt werden muss.
  • In der obigen Beschreibung wurden nur Lager betrachtet, die aus Metall/Elastomer-Schichtmaterial bestehen. Das Metall soll jedoch durch jedes geeignete steife Material ersetzt werden können, wie Polymer (Kevlar®) oder Keramik. Das Gleiche gilt für das Innen- und Außengehäuse, den Holm und die Flansche.
  • Die Lager wurden als „konisch" beschrieben, um einer axialen Last standhalten zu können, aber dies sollte nicht im streng geometrischen Sinn aufgefasst werden. Wichtig ist, dass die Metall/Elastomer-Schichten weder parallel zum Holm (zylindrische Lager mit einer niedrigen axialen Steifigkeit), noch senkrecht dazu (in welchem Falle die Lager keiner radialen Last standhalten könnten) sind. Lager, deren Schichten einen verkürzten Längsschnitt aufweisen, insbesondere solche, die aus Abschnitten kugeliger Oberflächen bestehen, und die immer noch an die Form eines Kegelstumpfs erinnern, sind im allgemeinen Ausdruck „verjüngte Lager" eingeschlossen. Die Lager können drehsymmetrisch sein, wie im oben erörterten Beispiel: dies bedeutet, dass die Steifigkeit in allen radialen Richtungen gleich ist. In manchen Anwendungen könnte es jedoch günstig sein, ein anisotropes Verhalten einzuführen. Beispielsweise kann die Umhüllung eines Lagers durch die Vereinigung von zwei 120 °-Abschnitten einer zylindrischen Oberfläche gebildet werden: das Ergebnis ist eine Steifigkeit, die von der radialen Richtung abhängt.

Claims (15)

  1. Elastomeren-Lageraufbau, der ein erstes und ein zweites Elastomeren-Lagerelement (113a, 113b), das an den gegenüberliegenden Enden eines Verbindungsbolzens (105) befestigt ist, enthält, dadurch gekennzeichnet, dass, das erste Elastomeren-Lagerelement (113a) von einfacher konischer Bauart ist, die ein starres Außengehäuse (201), das eine einzelne innere kegelstumpfartige Fläche aufweist, ein starres Innengehäuse (203), das eine einzelne äußere kegelstumpfartige Fläche aufweist, und einen Federungskörper (205) zwischen den einzelnen inneren und äußeren kegelstumpfartigen Flächen enthält; und das zweite Elastomeren-Lagerelement (113b) aus einer Chevron-Unterbaugruppe aufgebaut ist, die zwei gegenüberliegende kegelförmige Elastomeren-Lagerelemente, von denen jedes ein individuelles Innengehäuse (223, 224) und einen individuellen Federungskörper (225, 226) aufweist, enthält, und ein Außengehäuse (221) mit einer Doppelkegel-Innenfläche aufweist, wobei das Innengehäuse durch die Befestigungselemente (230) miteinenander verbunden sind.
  2. Elastomeren-Lageraufbau nach Anspruch 1, wobei das Außengehäuse sowohl des ersten als auch des zweiten Elastomeren-Lagerelements in einen starren Träger (101) eingefügt ist.
  3. Elastomeren-Lageraufbau nach Anspruch 2, wobei der starre Träger die Nabe eines Rotors trägt.
  4. Elastomeren-Lageraufbau nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Federungskörper (205, 225, 226) des ersten und zweiten Elastomeren-Lagerelements aus einem Metall-Elastomer-Schichtmaterial aufgebaut sind.
  5. Elastomeren-Lageraufbau nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Scherelastizität des ersten und zweiten Elastomeren-Lagerelements eine Drehbewegung des Verbindungsbolzens um seine eigene Achse erlaubt.
  6. Elastomeren-Lageraufbau nach Anspruch 5, wobei der Ausschlag der Drehbewegung einen Scheitelpunkt-zu-Scheitelpunkt-Ausschlag von bis zu 30° erreichen kann.
  7. Elastomeren-Lageraufbau nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das erste und das zweite Elastomeren-Lagerelement durch eine axiale Vorbelastung zusammengepresst werden.
  8. Elastomeren-Lageraufbau nach Anspruch 7, wobei die axiale Vorbelastung wenigstens 3.800 kgf beträgt.
  9. Elastomeren-Lageraufbau nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Belastungen, die von der Wärmeausdehnung der Elastomerenkörper (225, 226) des zweiten Elastomeren-Lagerelements (113b) verursacht werden, durch Befestigungselemente (230), welche die Innengehäuse (224, 225) miteinander verbinden, intern ausgeglichen werden.
  10. Verfahren zur Montage eines Elastomeren-Lageraufbaus, dadurch gekennzeichnet, dass es die Schritte enthält: – Bereitstellen eines Elastomeren-Lageraufbaus nach einem der vorherigen Ansprüche; – Montieren des Elastomeren-Lageraufbaus an einer Stelle, bei der eine Radialkraft (FC), die in einer Richtung senkrecht zur Achse des Verbindungsbolzens (105) gerichtet ist, und ein Drehmoment (M), das senkrecht zu beiden Achsen des Verbindungsbolzens und der Radialkraft (FC) ist, auf den Verbindungsbolzen (105) während des Betriebs wirkt, wobei der Verbin dungsbolzen (105) eine unterschiedliche Radialbelastung auf das erste (113a) und das zweite (113b) Elastomeren-Lagerelement überträgt und wobei die Radialbelastung, die das erste Elastomeren-Lagerelement (113a) aushält, größer als die ist, die das zweite Elastomeren-Lagerelement (113b) aushält.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Radialbelastung, die das erste Elastomeren-Lagerelement aushält, im wesentlichen zwischen 27.000 kgf und 50.000 kgf beträgt.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei die Radialbelastung, die das zweite Elastomeren-Lagerelement (113b) aushält, zwischen 40% und 60% der Belastung beträgt, die das erste Elastomeren-Lagerelement (113a) aushält.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei ebenfalls eine Axialkraft (FT) auf den Verbindungsbolzen (105) wirkt und auf die Elastomeren-Lagerelemente (113a, 113b) übertragen wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Größe der Axialkraft (FT) im wesentlichen zwischen 1.300 und 4.100 kgf beträgt.
  15. Rotomaben-Baugruppe (100), die enthält: – ein Naben-Mittelgehäuse (101); und – eine Mehrzahl von sich radial erstreckenden Achsen (106), von denen jede ein Rotorblatt, das eine Führungsseite (lead side) und eine Nachlaufseite (lag side) aufweist, am Naben-Mittelgehäuse (101) befestigt; dadurch gekennzeichnet, dass jede der sich radial erstreckenden Achsen (106) mit dem Naben-Mittelgehäuse (101) durch einen Elastomeren-Lageraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9 verbunden ist, der mit dem ersten Elastomeren-Lagerelement (113a) auf der Führungsseite und dem zweiten Elastomeren-Lagerelement (113b) auf der Nachlaufseite montiert ist, wobei die Radialbelastung, die das erste Elastomeren-Lagerelement (113a) aushält, größer ist als die, die das zweite Elastomeren-Lagerelement (113b) aushält.
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