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DE602004008335T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Senden von Abfragen von einer abfragenden Maschine zu einem Domainnamenserver - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Senden von Abfragen von einer abfragenden Maschine zu einem Domainnamenserver Download PDF

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DE602004008335T2
DE602004008335T2 DE602004008335T DE602004008335T DE602004008335T2 DE 602004008335 T2 DE602004008335 T2 DE 602004008335T2 DE 602004008335 T DE602004008335 T DE 602004008335T DE 602004008335 T DE602004008335 T DE 602004008335T DE 602004008335 T2 DE602004008335 T2 DE 602004008335T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
request
block
ntel
domain name
destination
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004008335T
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English (en)
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DE602004008335D1 (de
Inventor
Daniel Migault
Philippe Fouquart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Orange SA
Original Assignee
France Telecom SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by France Telecom SA filed Critical France Telecom SA
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Application granted granted Critical
Publication of DE602004008335T2 publication Critical patent/DE602004008335T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Senden mindestens einer Anfrage an einen Domainnamenserver ausgehend von einer anfragenden Maschine.
  • Die Domainnamenserver (DNS im Englischen), die speziell von der Erfindung betroffen sind, sind die Domainnamenserver, die die Rufnummerwahl reproduzieren, wie e164.arpa.
  • Bei diesen Servern wird jeder Name ausgehend von der Zielrufnummer im Format E.164 bestimmt, die in der von der anfragenden Maschine stammenden Anfrage enthalten ist. Jeder Domainnamenserver weist Speicherregistrierungen, die den Namen und Zonen zugeordnet sind, die er verwaltet, und/oder Bezüge auf andere Domainnamenserver für die Namen und Zonen auf, die er nicht verwaltet.
  • Gemäß dem Protokoll ENUM, wenn eine Lese-Anfragemitteilung eines Namens zu einem Server gelangt, der die Zone verwaltet, die diesen Namen enthalten kann, sendet dieser an die anfragende Maschine die Registrierungen zurück, die diesem Namen zugeordnet sind, und die aus Ressourcen-Kennungen (URI im Englischen) bestehen, wie zum Beispiel eine Faxnummer, eine Mobiltelefonnummer, eine Email-Adresse.
  • So können die Namenserver vielen Lese- oder Schreibanfragen ausgesetzt sein, einschließlich fehlerhaften Anfragen, für die der Name nicht in den Domainnamenservern existiert.
  • Im Fall einer Anfrage für einen unbekannten Domainnamen kann der Domainnamenserver in bestimmten Fällen nicht der anfragenden Maschine antworten. Das Nichtvorhandensein des geforderten Namens kann dann nur durch die Überschreitung einer Verzögerungsfrist nach dem Senden der Anfrage in der anfragenden Maschine erfasst werden, während der keine Antwort erhalten wurde. Außerdem überlastet und verzögert die Verarbeitung von fehlerhaften Anfragen ebenfalls diejenige der nicht fehlerhaften Anfragen in den Namenservern, die sehr wohl eine Antwort verlangen.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Senden von Anfragen zu einem Domainnamenserver zu erhalten, die die Nachteile des Stands der Technik beheben und es ermöglichen, die Anzahl von fehlerhaften Anfragen zu verringern, die die Domainnamenserver verarbeiten müssen.
  • Zu diesem Zweck ist ein erster Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zum Senden mindestens einer Anfrage an einen Domainnamenserver ausgehend von einer anfragenden Maschine gemäß Anspruch 1.
  • Mit Hilfe der Erfindung wird der Rückgriff auf die Domainnamenserver stärker begrenzt, und es werden ihnen unnötige Verarbeitungen erspart. Eine fehlerhafte Anfrage wird erkannt und daran gehindert, die Namenserver ausgehend von der anfragenden Maschine zu erreichen, und dies dadurch, dass die Zielrufnummer der Anfrage als ungültig festgestellt wurde, zum Beispiel, indem festgestellt wird, dass es unmöglich ist, dass sie existiert.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung
    • – ist in der lokalen Datenbank mindestens ein vorgeschriebener Ländercode registriert, und enthält die Vorabprüfung die Überprüfung, ob der Ländercode der Zielrufnummer der Anfrage in der lokalen Datenbank registriert ist;
    • – ist in der lokalen Datenbank von Rufnummernblöcken mindestens ein Wählplan registriert, wobei jeder Wählplan mindestens einen Block von Rufnummern aufweist,
    wobei das Vorabprüfen Folgendes aufweist:
    im Laufe eines Bestimmungsschritts Bestimmen, ob die Zielrufnummer der Anfrage zu einem Block des Wählplans gehört, wobei die Zielrufnummer der Anfrage die Vorabprüfung bei negativer Reaktion auf den Bestimmungsschritt nicht besteht;
    • – ist der Wählplan mit einem Ländercode verbunden; ist der Wählplan entsprechend dem Ländercode der Zielrufnummer der Anfrage derjenige, zu dem die Vorabprüfung erfolgt;
    • – sind mehrere getrennte Blöcke von Rufnummern, mit welchen jeweils vorgeschriebene Charakteristiken von Blocknummern verbunden sind, in der lokalen Datenbank registriert, weist der Schritt des Bestimmens ferner das Bestimmen auf, zu welchem Rufnummernblock der lokalen Datenbank die Zielrufnummer der Anfrage gehört,
    wenn bestimmt wurde, dass die Zielrufnummer der Anfrage zu einem Block des Wählplans gehört,
    Lesen der Charakteristiken, die zu dem bestimmten Wählblock gehören, in der lokalen Datenbank,
    Prüfen, ob die Zielrufnummer der Anfrage den gelesenen Charakteristiken entspricht,
    nur Versenden der Anfrage von der anfragenden Maschine an den Domainnamenserver, wenn die Prüfung ein positives Resultat ergibt;
    • – sind die Charakteristiken von Blocknummern mindestens eine der Folgenden: ein Reservierungsdatum der Rufnummern des Blocks, ein Reservierungsperiodenende der Rufnummern des Blocks, ein Zuweisungsdatum der Rufnummern des Blocks, ein Zuweisungsperiodenende der Rufnummern des Blocks, ein Zuteilungsanfangsdatum des Rufnummernblocks, ein Zuteilungsenddatum des Rufnummernblocks, eine maximale Länge der Rufnummern des Blocks, eine Mindestlänge der Rufnummern des Blocks;
    • – wird, wenn die Zielrufnummer der Anfrage die Vorabprüfung nicht besteht, ein Fehlersignal zu der Zielrufnummer der Anfrage an die anfragende Maschine zurückgesendet;
    • – enthält das Fehlersignal zu der Zielrufnummer der Anfrage eine Information über die Charakteristik(en) von Blocknummern, die von der Zielrufnummer der Anfrage bei der Prüfung nicht eingehalten werden.
  • Ein zweiter Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Senden mindestens einer Anfrage zu einem Domainnamenserver ausgehend von einer anfragenden Maschine gemäß Anspruch 9.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind die Empfangsmittel, die Datenbank von Rufnummerblöcken, die automatischen Prüfmittel und die Sendemittel auf der anfragenden Maschine gegenwärtig.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung sind die Empfangsmittel, die automatischen Prüfmittel und die Sendemittel auf der anfragenden Maschine gegenwärtig, und die Rufnummerndatenbank kann von den automatischen Prüfmitteln über ein lokales Netzwerk abgefragt werden.
  • Die Erfindung weist auch eine Maschine gemäß Anspruch 12, ein EDV-Programm gemäß Anspruch 13 und ein System gemäß Anspruch 14 auf.
  • Die Erfindung wird besser verstanden werden anhand der nachfolgenden Beschreibung, die nur als nicht einschränkendes Beispiel dient und sich auf die beiliegenden Zeichnungen bezieht. Es zeigen:
  • 1 schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Senden von Anfragen an eine Architektur von Domainnamenservern,
  • 2 schematisch eine Variante der Vorrichtung zum Senden von Anfragen gemäß 1,
  • 3 ein Beispiel des Flussdiagramms des Ablaufs des Verfahrens zum Senden der Anfragen, das von der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet wird;
  • 4 ein Beispiel des Inhalts der Datenbank, die erfindungsgemäß verwendet wird, und
  • 5 zwei Beispiele von Flussdiagrammen der Prüfschritte, die im erfindungsgemäßen Verfahren durchgeführt werden.
  • Im Fall des Rufnummerwähldomains in 1 verwenden die Namen in den Domainnamenservern 3 die Rufnummern der Benutzer gemäß dem Protokoll ENUM der Arbeitsgruppe über das Rufnummer-Mapping (Telephone Number Mapping Working Group), das in der Arbeitsgruppe IETF (Internet-Arbeitsgruppe oder Internet Engineering Task Force) gemäß dem Dokument RFC2916 definiert ist, auf das hier Bezug genommen wird, wobei RFC im Englischen "Request For Comments" bedeutet und Referenzpublikationen enthält, die das Internet betreffen. Gemäß diesem Dokument mit dem Titel "Nummer E.164 und Domainnamenserver" (E.164 Number and DNS), um eine Rufnummer E.164 in einen Domainnamen zu übersetzen, entfernt man aus der Rufnummer E.164 eines Benutzers, die den Ländercode (zum Beispiel +33-145295813 für eine Rufnummer eines Benutzers in Frankreich) enthält, alle nicht-numerischen Zeichen, fügt Punkte zwischen die Ziffern ein, kehrt die Reihenfolge der Ziffern um und fügt die Kette "e.164.arpa" am Ende der Ziffern hinzu, um den Domainnamen zu erhalten, d.h. 3.1.8.5.9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa im vorhergehenden Beispiel, das in den 1, 2 und 3 dargestellt ist.
  • Dem Namen wird im dem Domainnamenserver 3 zugeordneten Speicher 4 eine Einheit von Ressourcenregistrierungen NAPTR (für Ressourcenregistrierung einer Verweisadresse einer Benennungsbehörde oder Naming Authority Pointer Resource Record) gemäß dem Dokument der Arbeitsgruppe IETF RFC2915 hinzugefügt, das durch das Dokument RFC3403 hinfällig wurde, auf die hier Bezug genommen wird. Gemäß dem Teil 4 des Dokuments IETF RFC3403 hat die Registrierung NAPTR einen Code vom Typ DNS gleich 35 für das Feld TYPE des Ressourcenregistrierungsformats gemäß Paragraph 3.2.1 des Dokuments IETF RFC1035. Die Registrierung NAPTR hat so das folgende Format:
    REIHENFOLGE, PRÄFERENZ, MARKER (FLAGS), DIENSTE, REGEXP, AUSTAUSCH.
  • Das Feld REGEXP enthält eigentliche Informationen I, wie Informationen I, um den Benutzer zu erreichen, wie zum Beispiel sip:dupont@ft.com. mailto:dupont@ft.com, http://www.exemple.fr., die in diesem Beispiel andere Informationen sind, um Herrn Dupont zu erreichen, der die Rufnummer +33-1-45295813 hat (internationales Format für die Rufnummer 01 45 29 58 13 in Frankreich).
  • So sind in diesem Beispiel die diesem Domainnamen zugeordneten Registrierungen:
    $ORIGIN 3.1.8.5.9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa
    IN NAPTR 10 10 "u" "E2U+sip" "!^.*$!sip:dupont@ft.com!"
    IN NAPTR 10 20 "u" "E2U+mailto" "!^.*$!mailto:dupont@ft.com!"
    IN NAPTR 10 20 "u" "E2U+http" "!^.*$!http://www.exemple.fr!"
  • Außerdem definiert das Prinzip der Delegation der Architektur ENUM im Kontext der Nummernwahlverwaltung E164 mehrere Suchbaum-Verantwortlichkeitspegel in dem Sinne, als ein erster Domainnamenserver 1 (Tier0 genannt) eine weltweite Adressenwurzel in "e.164.arpa" verwaltet, zweite Domainnamenserver 2, 2a (Tier1 genannt), auf die der erste Server 1 weiterschaltet, je einen Ländercode verwalten (zum Beispiel 6.4.e164.arpa für Schweden, 3.3.e164.arpa für das französische Mutterland), und dritte Domainnamenserver 3, 3a, 3b (Tier2 genannt) dann die oben erwähnten Domainnamenserver 3 bilden, die je ihre zugeordnete Zone von Domainnamen verwalten. In 1 sind die Weiterschaltungen durch gestrichelte Linien symbolisch dargestellt. Jeder Domainamenserver 2, 2a leitet an einen oder an mehrere Domainamenserver 3, 3a, 3b weiter, an die anderen Server 2, 2a nicht weiterleiten. Der Server 1 wird Mutter der Server 2, 2a genannt, die selbst Mütter der Server 3, 3a sind, an die sie weiterleiten. Jeder Server 3, 3a, 3b verwaltet die Zone, die Nummern E164 zugeordnet ist.
  • Im vorhergehenden Beispiel leitet der Server 2a von Domainnamen 3.3.e164.arpa an mehrere Domainnamenserver 3a, 3b weiter. Der Domainnamenserver 3a verwaltet zum Beispiel eine gewisse Anzahl von Adressen in 3.3.e164.arpa, einschließlich zum Beispiel die Adresse 3.1.8.5.9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa, und ist dem Speicher 4 der 2 zugeordnet. Zum Beispiel verwaltet der Server 3a die Zone, die mit 9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa endet, der Server 3b verwaltet eine Zone, die mit 8.2.5.4.1.3.3.e164.arpa endet.
  • Eine Maschine H, die Informationen I erhalten möchte, die in einer Registrierung ENR der Architektur A enthalten sind, sendet an eine Dienstplattform, die das Bezugszeichen PS in den 1 und 2 hat, eine Anfrage R, die eine Rufnummer NTEL E.164 enthält, was es ermöglicht, den Namen ADR dieser Registrierung ENR zu bestimmen, und dies durch Übersetzung der Rufnummer NTEL, wie oben erklärt wurde. Diese anfragende Maschine H ist zum Beispiel ein PC eines Benutzers. Die Dienstplattform PS hat zum Beispiel eine Client-Server-Architektur und weist einen Zugang 10 für den Empfang von Anfragen R von außen, die von Maschinen H gesendet werden, und ein Auflösungsmodul 11 (Resolver) für die Verarbeitung der am Zugang 10 empfangenen Anfragen auf. In Abhängigkeit von der Architektur kann die vom System validierte Anfrage von einem lokalen Server DNS in das Netz des anfragenden Clients gesendet werden. Die von der Dienstplattform kommenden Anfragen werden also auf der Ebene dieses lokalen Netzes gesendet. Das Auflösungsmodul 11 ist Client eines lokalen Domainnamenservers (lokaler DNS) 12, der mit dem Modul 11 verbunden ist, und ist in der Lage, an den mit dem Modul 11 verbundenen lokalen Domainnamenserver 12 Abfragesignale zu senden, die der am Zugang 10 empfangenen Anfrage R entsprechen. Der lokale Domainnamenserver 12 ist in der Lage, in Abhängigkeit von den Abfragesignalen Anfragemitteilungen MR in Informationen I an die externen Domainnamenserver 1, 2, 3 in folgender Weise zu senden.
  • Die Anfragemitteilungen MR enthalten den Namen ADR des abzufragenden Domains in der Architektur, um die gewünschte Registrierung ENR zu erhalten.
  • Die von der Maschine H an die Plattform PS gesendete Anfrage R präzisiert die gewünschte Rufnummer NTEL E.164, die die Plattform PS (zum Beispiel durch das Auflösungsmodul 11) in einen abzufragenden Namen ADR übersetzt (zum Beispiel ADR = 3.1.8.5.9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa für NTEL = +33-1-45295813), um die entsprechende Mitteilung MR zu formen.
  • Die den Namen ADR enthaltende Anfragemitteilung MR wird zunächst im Schritt E1 an den Server 1 gesendet, der anschließend im Schritt E2 eine erste Antwortmitteilung an den lokalen Server 12 weiterleitet, indem er ihm einen Bezug auf den entsprechenden Server 2 anzeigt, der von dieser Adresse ADR ausgewählt wird, d.h. im vorhergehenden Beispiel der Server 2a. Der lokale Server 12 sendet anschließend im Schritt E3 die den Namen ADR enthaltende Anfragemitteilung MR an den ausgewählten und in der ersten Antwortmitteilung angezeigten Server 2, d.h. im vorhergehenden Beispiel an den Server 2a, welcher Server 2a anschließend im Schritt E4 eine zweite Antwortmitteilung an den lokalen Serber 12 sendet, indem er ihm einen Bezug auf den von diesem Namen ADR ausgewählten entsprechenden Server 3 anzeigt, d.h. im vorhergehenden Beispiel der Server 3a. Der lokale Server 12 sendet anschließend im Schritt E5 die den Namen ADR enthaltende Anfragemitteilung MR an den ausgewählten Domainamenserver 3a, der in der zweiten Antwortmitteilung angezeigt ist.
  • Jeder Server 3, 3a, 3b weist mindestens einen Eingang 5 für die Aufnahme von Anfragemitteilungen MR auf. Die Anfragemitteilungen MR können zum Beispiel Anfragen zum Lesen von Informationen I im Namen ADR oder von Anfragen zum Schreiben von Informationen I im Namen ADR sein.
  • Wenn eine Lese-Anfragemitteilung MR im Namen ADR an den Aufnahme-Eingang 5 kommt, und wenn der Name ADR im Server 3, 3a, 3b gefunden wird, wird oder werden die Registrierung(en) NAPTR der Informationen I an diesem Namen ADR gesucht. Wenn dann die diesem Namen ADR zugeordneten Registrierungen NAPTR im Server 3, 3a, 3b gefunden werden, werden diese Registrierungen NAPTR im zugeordneten Speicher 4 gelesen, zum Beispiel die Registrierungen NAPTR, die oben für den Namen 3.1.8.5.9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa angegeben sind. Der Server 3, 3a, 3b weist einen ersten Ausgang 6 zum Liefern einer dritten Antwortmitteilung auf die an seinem Eingang 5 vorhandene Lese-Anfrage MR auf. Diese dritte Antwortmitteilung enthält die Registrierungen NAPTR, die im Speicher 4 gelesen werden, der dem Namen ADR zugeordnet ist, der in der Lese-Anfragemitteilung MR spezifiziert ist, wie diejenigen, die im oben erwähnten Beispiel erwähnt sind, die die Informationen I = sip:dupont@ft.com, mailto:dupont@ft.com, http://www.exemple.fr für den Namen 3.1.8.5.9.2.5.4.1.3.3.e164.arpa haben. Die dritte Antwortmitteilung wird im Schritt E6 vom Ausgang 6 des Servers 3a an den lokalen Server 12 und von da an die anfragende Maschine H über dessen Zugang 13 geschickt.
  • Wenn eine Lese-Anfragemitteilung MR im Namen ADR zum Aufnahmeeingang 5 kommt, wenn der Namen ADR im Server 3, 3a, 3b gefunden wird, wenn die Registrierung(en) NAPTR der Informationen I an diesem Namen ADR gesucht werden, aber keine Registrierung NAPTR an diesem Namen ADR gefunden wird (weil keine Registrierung NAPTR an diesem Namen ADR vorhanden ist), sendet der Server 3 an seinem Ausgang 6 an den lokalen Server 12, und von dort zur anfragenden Maschine H, eine Antwortmitteilung, die die Abwesenheit von Registrierungen NAPTR am Namen ADR anzeigt.
  • Wenn eine Lese-Anfragemitteilung MR an einem fehlerhaften Namen ADR an den Aufnahmeeingang 5 kommt, kann dieser Name ADR nicht im Server 3 gefunden werden, da der Name in den Domainnamenservern nicht existiert. Aus verschiedenen Gründen (Nichtverfügbarkeit der Server oder Überlastung, Konfigurationen von Routingtabellen) kann die Auflösungsdauer das Namens ADR lang sein, eine Dauer, während der keine Antwort übertragen wird. So empfängt der lokale Server 12 nie eine Antwort auf die letzte Anfragemitteilung MR, die er ihnen gesendet hat.
  • Erfindungsgemäß ist lokal in der anfragenden Maschine H eine Vorrichtung D zum Senden von Anfragen R vorgesehen, die für die externen Domainnamenserver 1, 2, 3 bestimmt sind, wobei die Server 3 die Server sind, in denen die Registrierungen NAPTR vorhanden sind.
  • Was oben bezüglich der Lese-Anfragemitteilungen MR beschrieben wurde, gilt natürlich auch für die Schreib-Anfragemitteilungen MR in den Servern 1, 2, 3, einer Registrierung NAPTR, die in der Anfrage R im Namen ADR spezifiziert ist, der in der Anfrage R spezifiziert ist.
  • Diese Sendevorrichtung D weist Mittel DR zum Empfang von Anfragen R ausgehend von der anfragenden Maschine H und eine Rufnummerndatenbank BD auf. Prüfmittel DC sind in der Sendevorrichtung D vorgesehen, um automatisch zu prüfen, ob die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R gültig ist bezüglich der Daten, die aus der Rufnummerndatenbank BD stammen.
  • Es sind Mittel DE vorgesehen, um die Anfrage R der anfragenden Maschine H nur dann an den Domainnamenserver 1, 2, 3 zu senden, wenn die Zielrufnummer NTEL dieser Anfrage R die Vorabprüfung der Mittel DC besteht. Die Prüfmittel DC sind zum Beispiel Teil einer Validierungsbibliothek, die ebenfalls andere Funktionen aufweisen kann.
  • Die Sendevorrichtung D ist zum Beispiel vollständig in der anfragenden Maschine H installiert, wie dies in 1 dargestellt ist, in welchem Fall die Empfangsmittel DR zum Beispiel eine Empfangsschnittstelle der Anfragen R ist, die von einer Schnittstelle DP stammen, was es dem Benutzer ermöglicht, eine oder mehrere Anfragen R in der anfragenden Maschine H zu erzeugen, indem er in dieser die Zielrufnummer NTEL dieser Anfrage(n) R wählt.
  • In der in 2 dargestellten Variante sind die Empfangsmittel DR, die automatischen Prüfmittel DC und die Sendemittel DE in der anfragenden Maschine H vorhanden wie vorher, und die Rufnummerndatenbank BD kann von den automatischen Prüfmitteln DC mittels eines lokalen Netzes RL abgefragt werden. In dieser Variante ist die Bank BD zum Beispiel auf der Ebene des Auflösungsmoduls 11 vorhanden.
  • Wenn bei der Prüfung die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R im Vergleich mit den Daten der Bank BD als nicht gültig erklärt wird, wird die Anfrage R nicht von den Mitteln DE der anfragenden Maschine H an das Auflösungsmodul 11 übertragen. Die Gültigkeitsprüfung eliminiert also Anfragemitteilungen MR, von denen vorab bekannt ist, dass sie keine zugeordnete Registrierung NAPTR in den externen Domainnamenservern 1, 2, 3 haben können, da die entsprechende Zielrufnummer NTEL nicht gültig ist. Folglich wird keine Anfragemitteilung MR im Namen ADR, die von dieser Rufnummer NTEL übersetzt wird, vom lokalen Server 12 erzeugt und nicht von diesem an die externen Domainnamenserver 1, 2, 3 gesendet, die also von fehlerhaften Mitteilungen MR des Namens ADR und von unnötigen Verarbeitungen dieser Mitteilungen befreit sind.
  • Die Rufnummern NTEL haben das folgende Format:
    CC C1C2C3 ... Cp
    wobei CC der Ländercode in der internationalen Nummernwahl (wie er von der Union Internationale des Télécommunications zugeteilt wurde), mit einer, zwei oder drei Ziffern (33 für das französische Mutterland, 362 für die Insel Reunion, 44 für das Vereinigte Königreich, 1 für die Vereinigten Staaten,...) ist, und C1, C2, C3 ... Cp die Rufnummer NTEL im nationalen Wählplan ist. Der Ländercode kann geographisch oder nicht geographisch sein. Im vorhergehenden Beispiel gilt CC = 33 und C1C2C3 ... Cp = 145295813.
  • Zum Beispiel gilt derzeit in Frankreich p = 9 und C1C2C3 Cp = Zabpgmcdu, mit Z = 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 8, wobei die 0 für das Wählen ausgehend vom französischen Mutterland hinzugefügt wird.
  • Der Ländercode CC ist explizit in der Nummer NTEL vorhanden, indem er vom Benutzer gewählt wurde, oder wird sonst implizit konfiguriert, um derjenige des Landes zu sein, in dem sich die anfragende Maschine H befindet, oder wird durch die Anwendung eingefügt.
  • In der lokalen Rufnummerndatenbank BD werden in einer Ausführungsform ein oder mehrere nationale Wählpläne registriert, die je der Vorwahl des entsprechenden Landes zugeordnet sind. Die Prüfmittel DC führen die Prüfung der Nummer NTEL bezüglich des Ländercodes CC (Ländercode oder country code im Englischen) durch, weisen die Anfrage R bei negativem Ergebnis zurück (zum Beispiel Senden der nachfolgend beschriebenen Mitteilungen (4), (7) oder (8)), oder, wenn aus dieser Prüfung hervorgeht, dass der Ländercode CC der Nummer NTEL einer der in der Bank BD vorhandenen Codes ist, führen sie die Prüfung der Nummer NTEL bezüglich des Wählplans entsprechend dem Ländercode CC der Zielrufnummer NTEL der Anfrage R durch, die in den Mitteln DR vorhanden ist. Natürlich könnte nur die Prüfung des Codes CC der Nummer NTEL erfindungsgemäß durchgeführt werden, um die Anfragen zu eliminieren, die auf Codes basieren, die keinem Land mit einem in der Bank registrierten Code entsprechen (zum Beispiel Senden der nachfolgend beschriebenen Mitteilung (4), (7) oder (8)).
  • Jeder Wählplan weist einen oder mehrere Rufnummernblöcke BN auf, die im vorhergehenden französischen Beispiel durch eine bestimmte Anzahl der ersten Ziffern der Rufnummern beschränkt werden könnten, wie durch die nationale Wurzel Zabpq der Rufnummern, wobei eine Nummer zum Block BN gehört, wenn die ersten Ziffern der Nummer, ohne die Vorwahl CC, gleich denjenigen des Blocks BN sind. Jede andere logische Regel der Zugehörigkeit einer Nummer zu einem Block kann aber vorgesehen werden, wobei eine Nummer nur zu einem Block gehören kann und die Blöcke des gleichen Wählplans getrennt sind. So bezeichnet ein Block allgemein eine Ressource des Wählplans und enthält eine oder mehrere Rufnummern, die nicht unbedingt aufeinander folgen. So gehört die Nummer 145295813 zum Block BN = 14529, aber nicht zum Block 10050.
  • Diese Blöcke sind dem einen oder dem anderen der Telefonbetreiber zugewiesen.
  • In einer Ausführungsform sind vorgeschriebene Charakteristiken CAR von Blocknummern jedem Block BN zugeordnet und in der lokalen Datenbank BD registriert.
  • In 3 läuft das erfindungsgemäße Sendeverfahren zum Beispiel folgendermaßen ab.
  • Eine Anfrage R, die die Zielrufnummer NTEL enthält, wird im Schritt E10 in den Empfangsmitteln DR empfangen und wird an die Prüfmittel DC übertragen.
  • Anschließend wird im Schritt E11 durch die Prüfmittel DC festgestellt, ob die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R zu einem der Blöcke BN des nationalen Wählplans gehört, der demjenigen in der Bank BD entspricht. Wenn festgestellt wurde, dass die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R zu keinem Block BN gehört, besteht diese Rufnummer NTEL nicht die Vorabprüfung, was die Prüfmittel DC den Mitteln DE im Schritt E12, der in
  • 3 gestrichelt dargestellt ist, durch eine Zurückweisungsmitteilung NOK mitteilen, die bewirkt, dass die Mittel DE keine diese Zielrufnummer NTEL enthaltende Anfrage R an die externen Domainnamenserver 1, 2, 3 übertragen. Folglich übertragen die Mittel DE nicht die eine zu keinem Block BN gehörende Zielrufnummer NTEL enthaltende Anfragen R. Derzeit beginnt zum Beispiel kein Block BN in Frankreich mit einer 7 (keine Rufnummer in Frankreich beginnt mit 07), und keine französische Nummer NTEL, die mit 07 beginnt, besteht die durch die Mittel DC durchgeführte Prüfung.
  • Wenn im Schritt E11 bestimmt wurde, dass die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R zu einem der Blöcke BN der Bank BD gehört, wird im folgenden Schritt E13 in den Prüfmitteln DC bestimmt, zu welchem Block BN der Bank BD die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R gehört.
  • Dann wird im Laufe des Lese-Schritts E14 automatisch durch die Mittel DC die lokale Datenbank BD bezüglich der Charakteristiken CAR abgefragt, die dem bestimmten Nummernblock BN zugeordnet sind, welche im folgenden Schritt E15 die Charakteristiken CAR an die Mittel DC zurücksendet, die diesem bestimmten Nummernblock BN zugeordnet sind.
  • Die Mittel DC überprüfen anschließend im Schritt E16, ob die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R den von der Bank BD empfangenen Charakteristiken CAR entspricht, Wenn ja, senden die Prüfmittel DC im folgenden Schritt E17 eine Mitteilung OK der Annahme der Anfrage R an die Mittel DE, wobei diese Annahmemitteilung OK das Senden der Anfrage R von den Mitteln DE zu den externen Domainnamenservern 1, 2, 3 im folgenden Schritt E18 auslöst. Wenn nein, senden die Prüfmittel DC im folgenden Schritt E17 die Zurückweisungsmitteilung NOK der Anfrage R an die Mittel DE, wobei diese Zurückweisungsmitteilung NOK das Senden der Anfrage R von den Mitteln DE zu den externen Domainnamenservern 1, 2, 3 verhindert. Die Mittel DE senden also von der anfragenden Maschine H an den externen Domainnamenserver 1, 2, 3 nur dann die Anfrage R, wenn die Mittel DC festgestellt haben, dass die Zielrufnummer NTEL der Anfrage R den Charakteristiken CAR entspricht, die von der Bank BD empfangen wurden und in der Bank BD dem Zugehörigkeitsblock BN der Nummer NTEL zugeordnet sind.
  • Die Überprüfungen werden von automatischen Mitteln durchgeführt.
  • Wie dies in 4 dargestellt ist, sind die Charakteristiken CAR von Blocknummern zum Beispiel:
    • – ein Ende Eres einer Reservierungsperiode der Rufnummern des Blocks BN,
    • – ein Datum Baff der Zuweisung der Rufnummern des Blocks BN (zum Beispiel für eine Firma),
    • – ein Ende Eaff einer Zuweisungsperiode der Rufnummern des Blocks BN,
    • – eine maximale Länge Lmax der Rufnummern des Blocks BN,
    • – eine Mindestlänge Lmin der Rufnummern des Blocks BN,
    • – ein Datum Batt des Zuteilungsanfangs eines Blocks BN von Rufnummern,
    • – ein Datum Eatt des Zuteilungsendes eines Blocks BN von Rufnummern,
    • – eine Betreiberkennung Op,
    • – eine geographische Zone Geo,
    • – andere Informationen Inf.
  • Die Reservierung einer Ressource (Block) in einer Wählebene ist eine von einer diese Ebene verwaltenden Behörde, zum Beispiel einer nationalen Behörde, wie in Frankreich die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Autorité de Régulation des Télécommunications – ART), oder einer internationalen Behörde, wie die Internationale Fernmelde-Union (UIT) getroffene Entscheidung, einer Einheit (Telekommunikationsbetreiber, Dienstanbieter, Einzelperson) während einer begrenzten Zeitdauer (bis Eres) eine Option über die kommende Benutzung dieser Wählressource zu genehmigen. Diese Ressource kann dann weder für eine andere Partei reserviert noch ihr zugeteilt werden.
  • Die Zuteilung einer Ressource in einem Wählplan ist eine Entscheidung, einer Einheit das Recht zu erteilen, die Ressource von Batt bis Eatt zu benutzen, die von der Behörde getroffen wird, die diese Ebene verwaltet.
  • Die Zuweisung einer Ressource in einem Wählplan besteht in ihrer Zurverfügungstellung durch die diese Ressource zuteilende Einheit für einen Endbenutzer, ggf. im Rahmen der Lieferung eines kommerziellen Diensts.
  • Die Nummer NTEL entspricht Eres, wenn das aktuelle Datum der Anfrage R vor Eres liegt. Die Nummer NTEL entspricht Baff, wenn das aktuelle Datum der Anfrage R nach Baff liegt. Die Nummer NTEL entspricht Eaff, wenn das aktuelle Datum der Anfrage R vor Eaff liegt. Die Nummer NTEL entspricht Lmax, wenn die Länge von NTEL kürzer als oder gleich Lmax ist. Die Nummer NTEL entspricht Lmin, wenn die Länge von NTEL größer als oder gleich Lmin ist. Die Nummer NTEL entspricht Batt, wenn das aktuelle Datum der Anfrage R nach Batt liegt. Die Nummer NTEL entspricht Eatt, wenn das aktuelle Datum der Anfrage R vor Eatt liegt. Das Datum Baff der Zuweisung ermöglicht es zu wissen, ob die Nummer NTEL in Umlauf ist oder es bald sein wird.
  • Folglich besteht eine Anfrage R, die in den Mitteln DR am 10. Dezember 2003 empfangen wird und eine Nummer NTEL enthält, die von den Prüfmitteln DC als zum Block BN = 14528 gehörend bestimmt wird, nicht diese Prüfung, da dieses Datum nach Eres = 01/01/2002 liegt, wie dies in 4 angezeigt ist, und die entsprechende Anfrage R wird nicht von den Mitteln DE der Maschine H an die externen Domainnamenserver 1, 2, 3 übertragen. Zum Beispiel wird die nachfolgend beschriebene Mitteilung (14) übertragen.
  • Dagegen besteht eine Anfrage R, die in den Mitteln DR am 10. Dezember 2003 empfangen wird und eine Nummer NTEL enthält, die von den Prüfmitteln DC als zum Block BN = 14529 gehörend bestimmt wird, wie NTEL = 33 145295813, diese Prüfung, da sie die entsprechenden Bedingungen beachtet, wie sie in 4 angezeigt sind, und die entsprechende Anfrage R wird von den Mitteln DE der Maschine H an die externen Domainnamenserver 1, 2, 3 übertragen.
  • Der oder die Wählpläne der Datenbank BD können von einem beliebigen geeigneten Mittel bezüglich der Blöcke BN und jeder der Charakteristiken CAR aktualisiert werden.
  • In einer Anwendungsform wird ein Fehlersignal bezüglich der Zielrufnummer NTEL der Anfrage R von den Prüfmitteln DC an die Benutzerschnittstelle DP der anfragenden Maschine H zurückgesendet, wenn diese Zielrufnummer NTEL der Anfrage diese Vorabprüfung nicht besteht, zum Beispiel mit einer Information über die Charakteristik(en) CAR von Blocknummern, die nicht von der Zielrufnummer NTEL der Anfrage R beachtet werden.
  • Diese Fehlermitteilungen können zum Beispiel die Folgenden sein:
    • (1) die Länge der Nummer muss zwischen "Lmin" und "Lmax" liegen,
    • (2) der Block "BN" ist nicht zugewiesen, sondern bis "Eres" reserviert,
    • (2bis) reservierter, aber nicht zugeteilter Code,
    • (3) der Block ist weder reserviert, noch zugeteilt,
    • (3bis) kein Zugehörigkeitsblock,
    • (4) der Code CC ist nicht zugeteilt,
    • (5) nicht-ENUM Nummer für einen Code CC, für den ein spezifischer Block ENUM definiert wurde,
    • (6) Format E.164 unkorrekt (nicht numerisch); ganze Zahl einer maximalen Länge 15 notwendig,
    • (7) der Code CC ist nur vorübergehend oder zu Testzwecken zugeteilt,
    • (8) der Code CC hat keinen Bezug in der internationalen Wähl-Bezugsbibliothek,
    • (9) Fehler der Nummer beim Datum Batt des Beginns der Zuteilung,
    • (10) Fehler der Nummer beim Datum Eatt des Endes der Zuteilung,
    • (11) Fehler der Nummer beim Datum Baff des Beginns der Zuweisung,
    • (12) nicht vom Betreiber zugewiesener Block.
  • Außerdem können die Charakteristiken CAR ein Wählplanfeld Nat aufweisen, das entweder auf Res (reserviert), oder auf Test (zu Testzwecken zugeteilt), oder auf NA (nicht zuteilbar), oder auf AT sein kann, wobei der gleiche Wert des Felds Nat für den gleichen Wählplan gültig ist, also für alle Blöcke BN dieser Wählebene. Nachfolgend bilden die Blöcke BN mit ihren zugeordneten Charakteristiken CAR, Codes und zugeordneten Feldern, Zeilen in der Bank BD, wie dies in 4 dargestellt ist.
  • Überprüfungen können zum Beispiel gemäß einem ersten Beispiel durchgeführt werden, das in durchzogenen Strichen in 5 dargestellt ist und nachfolgend beschrieben wird.
  • Überprüfungen können zuerst bezüglich von internationalen Telefondaten der Bank BD gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten V1, V2, V3, V4, V5, V6, und dann bezüglich von nationalen Telefondaten der Bank BD gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten V7, V8, V9, V10, V11, V12 und anschließend bezüglich von Betreiberdaten gemäß den Schritten V13, V14 und folgenden durchgeführt werden.
  • Zum Beispiel wird zuerst die Überprüfung V1 der Nummer NTEL durchgeführt, um zu wissen, ob sie ein numerisches Format hat und nicht mit Null beginnt, um, wenn nein, die Mitteilung (5) zu senden, und wenn ja, zur Überprüfung V2 überzugehen, unter Berücksichtigung (Schritt T1) der vollständigen Bank BD, ebenfalls Tabelle T genannt, was die Zeilen der Bank BD angeht, in denen die Überprüfungen durchgeführt werden.
  • Während der Überprüfung V2 wird überprüft, ob es mindestens eine Zeile der Bank BD gibt, die mit dem Code CC von NTEL beginnt, um, wenn nein, die Mitteilung (8) zu senden, und, wenn ja, zur Überprüfung V3 überzugehen, unter Berücksichtigung (Schritt T2) nur der Zeilen der Tabelle T, die mit dem Code CC der Nummer NTEL beginnen (zum Beispiel, indem in der Tabelle T alle Zeilen gelöscht werden, die nicht mit CC beginnen), damit die Tabelle T nur noch die Zeilen des gleichen Wählplans enthält.
  • Während der Überprüfung V3 wird überprüft, ob das Feld Nat eines Blocks BN der Tabelle T, wie zum Beispiel die erste Zeile der Tabelle T, auf Res ist, und wenn bestimmt wurde, dass ja, wird während der Überprüfung V4 getestet, ob das Feld Eres dieser Zeile mitgeteilt wird, um, wenn ja, die Mitteilung (2bis) zu senden, und, wenn nein, die Mitteilung (4) zu senden.
  • Beim negativen Ausgang der Überprüfung V3 wird während der Überprüfung V5 überprüft, ob das Feld Nat des Blocks BN der Nummer NTEL auf Test ist, und wenn festgestellt wurde, dass ja, wird die Mitteilung (7) gesendet, und wenn festgestellt wurde, dass nein, wird zur Überprüfung V6 übergegangen.
  • Während der Überprüfung V6 wird überprüft, ob das Feld Nat des Blocks BN der Nummer NTEL auf NA ist, und wenn festgestellt wurde, dass ja, wird die Mitteilung (7) gesendet, und wenn festgestellt wurde, dass nein, wird zur Überprüfung V7 übergegangen.
  • Während der Überprüfung V7 wird überprüft, ob das Feld Nat des Blocks BN der Nummer NTEL auf NA ist, und wenn festgestellt wurde, dass ja, wird die Mitteilung (7) gesendet, und wenn festgestellt wurde, dass nein, wird zur Überprüfung V7 übergegangen.
  • Im ersten Beispiel enthält die Bank BD zum Beispiel Nummernbereiche (definiert zum Beispiel durch einen oder mehrere Blöcke BN), die als Nummern ENUM enthaltend definiert werden, und andere Nummernbereiche (definiert zum Beispiel durch einen oder mehrere Blöcke BN), die als keine Nummern ENUM enthaltend definiert werden, wie dies in 4 durch das Feld "ENUM?" dargestellt ist, das in BD für diese Bereiche auf ja bzw. nein positioniert ist.
  • Während der Überprüfung V7 wird überprüft, ob es in der Tabelle T eine oder mehrere Zeilen gibt, die ein ENUM? auf ja haben. Wenn ja, werden im Laufe des Schritts T3 in der Tabelle T nur Zeilen berücksichtigt, deren Feld ENUM? auf ja ist, d.h. Zeilen von Nummernblöcken ENUM (zum Beispiel, indem aus der Tabelle T alle Zeilen gelöscht werden, die ein Feld ENUM? auf nein haben). Dann werden aus der Tabelle T während des Schritts T4 die Zeilen gelöscht, deren Blöcke nicht den ersten Ziffern von NTEL entsprechen, um in der Tabelle T gemäß dem oben beschriebenen Schritt E11 den Block BN der Zugehörigkeit von NTEL auszuwählen. Wenn die Überprüfung V7 positiv ist, und nach den Schritten T3 und T4, wird während der Überprüfung V8 überprüft, ob die Tabelle T leer ist, d.h. nicht zu einem Block BN ENUM gehört, und wenn ja, wird die Mitteilung (5) gesendet. Die Mitteilung (5) übersetzt die Tatsache, dass die Nummer NTEL in der Bank BD einem Nummernbereich entspricht (der zum Beispiel durch einen oder mehrere Blöcke BN definiert wird), der als keine Nummern ENUM enthaltend definiert ist. Bei negativer Überprüfung V8 wird zur Überprüfung V10 übergegangen.
  • Bei negativer Überprüfung V7 wird zum Schritt T4 der Auswahl des Blocks BN der Zugehörigkeit der Nummern NTEL in der Tabelle T übergegangen. Dann wird die Überprüfung V9 ausgeführt, um zu festzustellen, ob die Tabelle T leer ist, d.h. ob es einen solchen Block BN in der Bank BD gibt, und wenn ja, wird die Mitteilung (3bis) gesendet, während im negativen Fall zur Überprüfung V10 übergegangen wird.
  • Für die Überprüfung V10 werden die Schritte E13, E14 und E15 ausgeführt.
  • Die Überprüfung V10 bezieht sich auf die Konformität der Nummer NTEL mit Lmin und mit Lmax, um die Mitteilung (1) im negativen Fall zu senden und im positiven Fall zur Überprüfung V11 überzugehen.
  • Die Überprüfung V11 bezieht sich auf die Konformität der Nummer NTEL mit Batt, um die Mitteilung (9) im negativen Fall zu senden und im positiven Fall zur Überprüfung V12 überzugehen. Die Mitteilung (9) wird gesendet, wenn das Datum Batt des Zuteilungsbeginns nicht mitgeteilt wird, oder nach dem aktuellen Datum bei der Überprüfung V11 liegt.
  • Die Überprüfung V12 bezieht sich auf die Konformität der Nummer NTEL mit Eatt, um im negativen Fall die Mitteilung (10) zu senden und im positiven Fall zur Überprüfung V13 überzugehen. Die Mitteilung (10) wird bei der Überprüfung V12 gesendet, wenn das Datum Eatt des Zuteilungsendes mitgeteilt wird und vor dem aktuellen Datum liegt.
  • Die Überprüfung V13 bezieht sich auf die Konformität der Nummer NTEL mit Baff, um im negativen Fall die Mitteilung (11) zu senden und im positiven Fall zur Überprüfung V14 überzugehen. Wenn das Datum Baff des Zuweisungsbeginns mitgeteilt wird und nach dem aktuellen Datum liegt, wird die Mitteilung (11) bei der Überprüfung V13 gesendet.
  • Die Überprüfung V14 geht darum, zu erfahren, ob das Datum Baff des Zuweisungsbeginns auf 0 mitgeteilt wird, um im negativen Fall die Mitteilung (12) zu senden.
  • Natürlich können andere Überprüfungen bezüglich von Betreiberdaten durchgeführt werden, wie die nachfolgenden.
  • Eine Mitteilung (13) einer dedizierten, nicht zugeteilten Tranche wird gesendet, wenn für einen Block BN des Datums Eres der mitgeteilten Reservierung das Datum Eres vor dem aktuellen Datum liegt.
  • Wenn das Datum Eaff des Zuweisungsendes mitgeteilt wird und vor dem aktuellen Datum liegt, wird eine Mitteilung (14) eines Nummernfehlers bezüglich des Datums Eaff des Zuweisungsendes gesendet.
  • Die Mitteilung (2) übersetzt die Tatsache, dass überprüft wurde, dass der Block BN der Nummer NTEL keine Daten Baff und Eaff, sondern ein Datum Eres hat, wie der Block BN = 630 in 4.
  • Die Mitteilung (3) übersetzt die Tatsache, dass überprüft wurde, dass der Block BN der Nummer NTEL kein Datum Eres und keine Zuteilungsdaten Batt und Eatt hat, wie der Block 620 in 4.
  • In einem zweiten Beispiel werden die Überprüfungen und Schritte V7, T3 und V8 nicht durchgeführt, man geht im negativen Fall bei der Überprüfung V6 direkt zum Schritt T4 gefolgt von der Überprüfung V9, und die Überprüfungen enden in V12, wie dies gestrichelt in 5 dargestellt ist.
  • Wenn im ersten und im zweiten Beispiel alle Überprüfungen ein positives Ergebnis bezüglich der Nummer NTEL hatten und keine Fehlermitteilung gesendet wurde, wird die Annahmemitteilung OK im Schritt E17 gesendet.
  • Die Schritte des oben beschriebenen Verfahrens werden von einer EDV-Vorrichtung durchgeführt, in vorliegenden Fall der Vorrichtung zum Senden von Anfragen an den Server DNS, der sich in der anfragenden Maschine befindet, unter der Steuerung durch Programmanweisungen. Folglich betrifft die Erfindung ebenfalls ein EDV-Programm, das dazu bestimmt ist, in einem Datenträger gespeichert oder von ihm übertragen zu werden, der Programmanweisungen enthält, um das Verfahren durch eine EDV-Vorrichtung ausführen zu lassen. Der Datenträger kann ein Hardwarespeicherträger sein, zum Beispiel eine CD-ROM, eine Magnetdiskette oder eine Festplatte, oder auch ein übertragbarer Träger wie ein elektrisches, optisches oder Funk-Signal.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Senden mindestens einer Anfrage (R) an einen Domainnamenserver (1, 2, 3) ausgehend von einer anfragenden Maschine (H), wobei der Domainnamenserver (1, 2, 3) ein Rufnummerwähl-Domainnamenserver e164.arpa ist, wobei jeder Name ausgehend von der Zielrufnummer (NETL) im Format E.164, die in der Anfrage (R) enthalten ist, wie folgt bestimmt wird: Man entfernt von der Rufnummer E.164, die den Ländercode enthält, alle Zeichen, die keine Ziffern sind, man fügt Punkte zwischen die Ziffern ein, man kehrt die Reihenfolge der Ziffern um und man fügt die Kette „e164.arpa" am Ende der Ziffern hinzu, dadurch gekennzeichnet, dass automatisch und lokal an der anfragenden Maschine (H) in Bezug auf eine Datenbank (BD) von Rufnummern, die für die anfragende Maschine (H) lokal ist, eine Vorabprüfung der Gültigkeit der Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage durchgeführt wird, um die Anfrage (R) ausgehend von der anfragenden Maschine (H) nur zu dem Domainnamenserver (1, 2, 3) zu senden, wenn ihre Zielrufnummer (NTEL) die Vorabprüfung besteht.
  2. Verfahren zum Übertragen von Anfragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der lokalen Datenbank (BD) mindestens ein vorgeschriebene Ländercode (CC) registriert ist, und dass bei der Vorabprüfung geprüft wird, ob der Ländercode (CC) der Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) in der lokalen Datenbank (BD) registriert ist.
  3. Verfahren zum Übertragen von Anfragen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der lokalen Rufnummerndatenbank (BD) mindestens ein Wählplan registriert ist, wobei jeder Wählplan mindestens einen Block (BN) Rufnummern aufweist, wobei das Vorabprüfen Folgendes aufweist: im Laufe eines Bestimmungsschritts (E11) Bestimmen, ob die Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) zu einem Block (BN) des Wählplans gehört, wobei die Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) die Vorabprüfung bei negativer Reaktion auf den Bestimmungsschritt (E11) nicht besteht (E12).
  4. Verfahren zum Übertragen von Anfragen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wählplan mit einem Ländercode (CC) verbunden ist, wobei der Wählplan, der dem Ländercode der Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) entspricht, der ist, zu dem die Vorabprüfung erfolgt.
  5. Verfahren zum Übertragen von Anfragen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere getrennte Blöcke (BN) von Rufnummern, mit welchen jeweils vorgeschriebene Charakteristiken (CAR) von Blocknummern verbunden sind, in der lokalen Datenbank (BD) registriert sind, wobei der Schritt des Bestimmens ferner das Bestimmen (E13) aufweist, zu welchem Rufnummernblock (BN) der lokalen Datenbank (BD) die Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) gehört, wenn bestimmt wurde, dass die Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) zu einem Block (BN) des Wählplans gehört, Lesen (E14, E15) der Charakteristiken (CAR) die zu dem bestimmten Wählblock (BN) gehören, in der lokalen Datenbank, Prüfen (E16), ob die Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) den gelesenen Charakteristiken (CAR) entspricht, nur Versenden (E18) der Anfrage (R) von der anfragenden Maschine (H) an den Domainnamenserver (1, 2, 3), wenn die Prüfung ein positives Resultat ergibt.
  6. Verfahren zum Übertragen von Anfragen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Charakteristiken (CAR) von Blocknummern mindestens eins der Folgenden sind: – ein Reservierungsdatum (Bres) von Rufnummern des Blocks, – ein Reservierungsperiodenende (Eres) der Rufnummern des Blocks, – ein Zuweisungsdatum (Baff) der Rufnummern des Blocks, – ein Zuweisungsperiodenende (Eaff) der Rufnummern des Blocks, – ein Zuweisungsanfangsdatum (Batt) des Rufnummernblocks (BN), – ein Zuweisungsenddatum (Eatt) des Rufnummernblocks (BN), – eine maximale Länge (Lmax) der Rufnummern des Blocks, – eine Mindestlänge (Lmin) der Rufnummern des Blocks.
  7. Verfahren zum Übertragen von Anfragen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) die Vorabprüfung nicht besteht, ein Fehlersignal zu der Zieltelefonrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) an die anfragende Maschine (H) zurückgesendet wird.
  8. Verfahren zum Übertragen von Anfragen nach Anspruch 7 und einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fehlersignal zu der Zielrufnummer der Anfrage (R) eine Information über die Charakteristik(en) (CAR) von Blocknummern enthält, die von der Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R) bei der Prüfung (E16) nicht eingehalten werden.
  9. Vorrichtung zum Senden mindestens einer Anfrage (R) zu einem Domainnamenserver (1, 2, 3) ausgehend von einer anfragenden Maschine (H), wobei der Domainnamenserver (1, 2, 3) ein Rufnummerwähl-Domainnamenserver e164.arpa ist, wobei jeder Name ausgehend von der Zielrufnummer (NTEL) im Format E.164, das in der Anfrage (R) enthalten ist, wie folgt bestimmt wird: Man entfernt aus der Rufnummer E.164, die den Ländercode aufweist, alle Zeichen, die keine Ziffern sind, man fügt Punkte zwischen die Ziffern ein, man kehrt die Reihenfolge der Ziffern um und man fügt die Kette „e164.arpa" am Ende der Ziffern hinzu, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ortsgleich mit der anfragenden Maschine (H) ist und Folgendes aufweist: Empfangsmittel (DR) für die Anfrage (R) von der anfragenden Maschine (H), eine Rufnummerndatenbank (BD), automatische Mittel (DC) zum Prüfen der Gültigkeit der Zielrufnummer (NTEL) der Anfrage (R), die auf den Empfangsmitteln (DR) gegenwärtig ist, in Bezug auf Daten, die aus der Rufnummerndatenbank (BD) stammen, und Mittel, um die Anfrage (R) der anfragenden Maschine (H) nur zu dem Domainnamenserver (1, 2, 3) zu senden, wenn die Prüfmittel (DC) bestimmt haben, dass ihre Zielrufnummer die Gültigkeitsprüfung besteht.
  10. Sendevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangsmittel (DR), die Rufnummerndatenbank (BD), die automatischen Prüfmittel (DC) und die Sendemittel (DE) auf der anfragenden Maschine (H) gegenwärtig sind.
  11. Sendevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangsmittel (DR), die automatischen Prüfmittel (DC) und die Sendemittel (DE) auf der anfragenden Maschine (H) gegenwärtig sind, und dass die Rufnummerndatenbank (BD) von den automatischen Prüfmitteln (DC) über ein lokales Netzwerk (RL) abgefragt werden kann.
  12. Anfragende Maschine, die eine Sendevorrichtung für mindestens eine Anfrage nach einem der Ansprüche 9 bis 11 aufweist.
  13. EDV-Programm, das dazu bestimmt ist, auf einem Datenträger gespeichert zu werden, und das Programmanweisungen enthält, um das Sendeverfahren für mindestens eine Anfrage nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausführen zu lassen.
  14. System, das mindestens einen Rufnummer-Domainnamenserver e164.arpa und mehrere anfragende Maschinen (H) nach Anspruch 12 aufweist, die mindestens eine Anfrage an den Server (1, 2, 3) senden können.
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