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DE602004008125T2 - Optische Platte und Apparat hierzu - Google Patents

Optische Platte und Apparat hierzu Download PDF

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DE602004008125T2
DE602004008125T2 DE602004008125T DE602004008125T DE602004008125T2 DE 602004008125 T2 DE602004008125 T2 DE 602004008125T2 DE 602004008125 T DE602004008125 T DE 602004008125T DE 602004008125 T DE602004008125 T DE 602004008125T DE 602004008125 T2 DE602004008125 T2 DE 602004008125T2
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DE
Germany
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optical disk
recording
recorded
area
Prior art date
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DE602004008125T
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English (en)
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Inventor
Masahiko c/o Toshiba Corporation Tanaka
Hideaki c/o Toshiba Corporation Ohsawa
Akihito c/o Toshiba Corporation Ogawa
Naoki c/o Toshiba Corporation Morishita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
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Publication date
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Publication of DE602004008125T2 publication Critical patent/DE602004008125T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G11B7/004Recording, reproducing or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B7/006Overwriting
    • G11B7/0062Overwriting strategies, e.g. recording pulse sequences with erasing level used for phase-change media
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
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    • G11B7/12Heads, e.g. forming of the optical beam spot or modulation of the optical beam
    • G11B7/125Optical beam sources therefor, e.g. laser control circuitry specially adapted for optical storage devices; Modulators, e.g. means for controlling the size or intensity of optical spots or optical traces
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Optikplatte und eine Optikplattenvorrichtung, die optische Information in einem Informationsaufzeichnungsmedium aufzeichnen, löschen und wiedergeben kann, die in der Lage ist, Information mit einem Laserlichtstrahl aufzuzeichnen, zu löschen und wiederzugeben.
  • Zu den als Informationsaufzeichnungsmedien verwendeten Optikplatten gehören Optikplatten vom Nur-Lese-Typ, wie eine CD und DVD-ROM, eine einmal beschreibbare Optikplatte, wie eine CD-R und DVD-R dargestellt wird, eine überschreibbare Optikplatte, wie ein externer Speicher eines Computers, und eine Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Videoplatte und dergleichen.
  • Bei den verschiedenen Arten von Optikplatten wird ein Infrarot-Laserstrahl für eine Plattenvorrichtung der CD-Familie verwendet, und ein roter Laserstrahl wird für eine Plattenvorrichtung der DVD-Familie verwendet. Daher führt eine Abnahme in einem Fokussierspot-Durchmesser durch Ändern der Laserstrahlwellenlänge zu kürzeren Wellenlängen zu der Notwendigkeit eines Prozesses zum Optimieren der Aufzeichnungsleistung bei unterschiedlichen Werten abhängig von einer Struktur oder einer Konzentration einer Aufzeichnungsschicht der Optikplatte in jeder Optikplatte, wenn die Information aufgezeichnet wird.
  • Bei der japanischen Patentanmeldung, KOKAI Veröffentlichungsnummer 5-290383 , wird vorgeschlagen, dass die Aufzeichnungsleistungsinformation, die für eine Optikplatte am besten geeignet ist, und/oder historische Information bei der Herstellung in einem Aufzeichnungsbereich der Optikplatte durch magnetooptisches Aufzeichnen aufgezeichnet werden.
  • In den letzten Jahren wird, um dem schnellen Anstieg in der Aufzeichnungskapazität zu entsprechen, die bei informationsbezogenen Geräten und rundfunkbezogenen Geräten erforderlich ist, die Zunahme in der Aufzeichnungskapazität bei der Optikplatte verlangt. Somit wurde, während die Forschung weitergeht, um den Fokussierspot-Durchmesser durch Ändern der Laserstrahlenwellenlänge in die kürzere Wellenlänge zu verringern, oder eine Superauflösungstechnologie zu benutzen, eine Mastering-Technologie, wie beispielsweise Elektronenstrahlbelichtung, untersucht, um einen Spurabstand und Markierungs-Pit-Abstand zu verkürzen.
  • Beispielsweise ist mit Bezug auf die Verkürzung der Laserwellenlänge die Entwicklung einer Einrichtung, die einen blauvioletten Laser mit einer Wellenlänge von 405 nm aufweist, bereits im Gange.
  • Bei der in der japanischen Patentanmeldung, KOKAI Veröffentlichungsnummer 5-290383 , offenbarten Erfindung kann, wenn Information durch eine Optikplattenvorrichtung in einer Optikplatte mit einem CD-MO-Format aufgezeichnet wird, die Information bei der optimalen Aufzeichnungsleistung aufgezeichnet werden, ohne durch den Unterschied in der Struktur oder der Konzentration einer Aufzeichnungsschicht gesteuert zu werden.
  • Wenn Information mit hoher Dichte mit einem Laserstrahl aufgezeichnet wird, der einen Brennspot aufweist, der durch Verwenden eines Laserstrahls mit der kürzeren Wellenlänge, wie beispielsweise einem blauvioletten Laser, weiter verringert wird, kann die optimale Aufzeichnung abhängig von verschiedenen Faktoren nicht bis zur Aufzeichnungsleistung durchgeführt werden.
  • In dem Fall, in dem beispielsweise der blauviolette Laser mit einer Wellenlänge von 405 nm verwendet wird, ist bekannt, dass die Eigenschaften eines einzelnen optischen Kopfes geändert werden und der Spotdurchmesser des Laserstrahls durch eines oder alle der folgenden verändert werden: Einflüsse der Variationen in der Wellenlänge eines von einer Leseeinrichtung emittierten Laserstrahls, der Variationen im Spreizwinkel des abgehenden Strahls, einer Schwankung in der Wellenlänge des Laserstrahls, die durch eine Änderung in der Temperatur verursacht wird, der Schwankung in den optischen Eigenschaften einer Objektivlinse, die durch die Änderung in der Temperatur verursacht wird, und dergleichen.
  • Die EP-A-11178471 offenbart ein optisches Informationsaufzeichnungsmedium, das aus einem Pit-Aufzeichnungsbereich, bei dem verschiedene Steuerinformation durch ein Prepit aufgezeichnet wird, und einem Benutzeraufzeichnungsbereich mit einer Führungsrille, die in einem Rillenformat gebildet ist, zusammengesetzt ist, und bei dem eine Phasentiefe für das Prepit und die Rille etwa gleich sind, wenn die Phasentiefe geringer als oder gleich λ/10 ist, wobei λ eine Wellenlängen für die Wiedergabelichtquelle ist. Eine Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung für das optische Informationsaufzeichnungsmedium ist aus einem Decodiermittel zum Decodieren von Information durch Erfassen eines wiedergegebenen tangentialen Gegentaktsignals von dem Prepit-Aufzeichnungsbereich und Erfassen eines zusammengefügten Signals von dem Benutzeraufzeichnungsbereich zusammengesetzt. Insoweit offenbart dieses Dokument eine Optikplatte gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Die US-6 487 152 offenbart ein weiteres Verfahren zum Aufzeichnen von Information auf einer Optikplatte. Dieses Dokument offenbart RIM-Intensitäten als Steuerparameter für den Aufzeichnungsprozess einer Optikplatte. Dieses Dokument regt außerdem an, einen Testaufzeichnungsschritt zum Bestimmten der optimalen Parameter zur Aufzeichnung auszuführen.
  • Erfindungsgemäß wird die obige Aufgabe durch eine Optikplatte gemäß Anspruch 1, durch ein Verfahren zum Wiedergeben von Daten von einer Optikplatte gemäß Anspruch 3, durch ein Verfahren zum Aufzeichnen von Daten auf einer Optikplatte gemäß Anspruch 4 und durch eine Optikplattenvorrichtung gemäß Anspruch 5 erreicht. Der abhängige Anspruch ist auf einen weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung gerichtet.
  • Die Erfindung kann vollständiger aus der folgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in denen zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht, die eine Optikplatte darstellt, auf die eine Ausführungsform der Erfindung angewendet wird;
  • 2A bis 2K schematische Ansichten, die einen Prozess zur Herstellung der in 1 gezeigten Optikplatte darstellen;
  • 3 eine schematische Ansicht, die ein Beispiel eines optischen Kopfes einer Optikplattenvorrichtung darstellt, der Information in der in 1 gezeigten Optikplatte aufzeichnet und die Information von der Optikplatte wiedergibt;
  • 4 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Signalverarbeitungssystems (der Optikplattenvorrichtung) darstellt, bei dem ein durch den in 1 gezeigten optischen Kopf erhaltenes Signal verarbeitet wird;
  • 5 eine graphische Darstellung, die eine Beziehung zwischen einem RIM-Wert und der Aufzeichnungsleistung darstellt;
  • 6A und 6B erläuternde Ansichten zum Aufzeichnen der Datendichte in jedem Bereich der Optikplatte;
  • 7 eine erläuternde Ansicht einer Anordnung und einer Datenstruktur in einem Dateneinlaufbereich und einem Systemeinlaufbereich der Optikplatte;
  • 8 eine erläuternde Ansicht, die ein Anordnungsbeispiel von Daten einer Steuerdatenzone in dem in 7 gezeigten Einlaufbereich darstellt;
  • 9A bis 9D schematische Ansichten, die ein Beispiel von in dem in 7 gezeigten Einlaufbereich aufgezeichneter Information darstellen;
  • 10A bis 10C schematische Ansichten, die eine Beziehung zwischen Information, die die Intensität eines Lichtstrahls betrifft, der in dem in 9A bis 9D gezeigten Einlaufbereich aufzuzeichnen ist, und einem Lichtstrahl (Schreibimpuls), der ausgegeben wird, um die Information in der Optikplatte tatsächlich aufzuzeichnen, darstellen; und
  • 11 eine schematische Ansicht, die die Beziehung zwischen der Information hinsichtlich der Intensität des Lichtstrahls, der in dem in 9A bis 9D gezeigten Einlaufbereich aufzuzeichnen ist, und dem Lichtstrahl (Schreibimpuls), der ausgegeben wird, um die Information in der Optikplatte tatsächlich aufzuzeichnen, darstellt.
  • In Bezug auf die begleitenden Zeichnungen wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung nachstehend beschrieben.
  • 1 ist eine Schnittansicht, die ein Aufzeichnungsmedium darstellt, auf das eine Ausführungsform der Erfindung angewendet werden kann.
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst eine Optikplatte 1, die ein Aufzeichnungsmedium ist, ein erstes Substrat 10, ein zweites Substrat 20, das eine Struktur aufweist, die im Wesentlichen gleich dem ersten Substrat ist, und eine Bindeschicht 30, die das erste Substrat 10 und das zweite Substrat 20 verbindet. Eine Aufzeichnungsschicht, auf der es möglich ist, Information mit einem Strahlspot aufzuzeichnen, zu löschen und wiederzugebeben, der durch Verdichten eines Laserstrahls mit einer Wellenlänge von beispielsweise 405 nm erhalten wird, wird in dem ersten Substrat 10 ausgebildet.
  • Ein Mittelloch 2 mit einem Durchmesser von 15 mm ist in der Mitte der Optikplatte, d.h. des ersten Substrats 10 und des zweiten Substrats 20, ausgebildet. Das erste Substrat 10 und das zweite Substrat 20 weisen jeweils einen Durchmesser von 120 mm auf, und eine Gesamtdicke der Platte 1 einschließlich der Bindeschicht 30 beträgt etwa 1,2 mm.
  • Das erste Substrat 10 umfasst ein Grundmaterial 11 und eine darauf ausgebildete Informationsaufzeichnungsschicht 12, und das zweite Substrat 20 umfasst ein Grundmaterial 21 und eine darauf ausgebildete Informationsaufzeichnungsschicht 22. Das zweite Substrat 20 ist verbunden, sodass die Informationsaufzeichnungsschicht 22 des zweiten Substrats 20 dem ersten Substrat gegenüberliegt. Die Bindeschicht 30 und das Grundmaterial 11 des ersten Substrats 10 weisen eine Eigenschaft auf, bei der mindestens der Laserstrahl mit der Wellenlänge von 405 nm durch die Bindeschicht 30 und das Grundmaterial 11 übertragen werden kann, um die Informationsaufzeichnungsschicht 22 des zweiten Substrats 20 mit dem Laserstrahl mit vorbestimmter Intensität zu erreichen.
  • Ein Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereich 3, ein Einlaufbereich 4, ein Speicherbereich 5 und ein Auslaufbereich 6 werden der Reihe nach zu einem äußeren Umfang hin von beispielsweise dem Mittelloch 2 bei einer vorbestimmten Position in einer Bereichsrichtung des ersten Substrats 10 und des zweiten Substrats 20 gebildet. Wenn die Platte mit dem Außendurchmesser von 120 mm als ein Beispiel angeführt wird, dann sind die physikalischen Größen des Einlaufbereichs 4, des Speicherbereichs 5 und des Auslaufbereichs 6 jeweils 50 mm, 116 mm und 118 mm im Durchmesser.
  • Bei der Optikplatte 1 wird vorzugsweise Information hinsichtlich der Aufzeichnungsleistung zuvor beispielsweise in dem Einlaufbereich 4 in der später beschriebenen Form aufgezeichnet, sodass die Information hinsichtlich der Aufzeichnungsleistung die Berücksichtigung irgendeines oder aller Einflüsse der Variationen im Divergenzwinkel des von einer Laservorrichtung ausgegebenen Laserstrahls, Variationen in der Wellenlänge jeder Lasereinrichtung, einer Verschiebung in der Wellenlänge des Laserstrahls, die durch eine Änderung in der Temperatur verursacht wird, optische Eigenschaften einer Objektivlinse einer Optikplattenvorrichtung oder dergleichen im Fall der Verwendung des blauvioletten Lasers mit der Wellenlänge von 405 nm widerspiegelt.
  • Mit Bezug auf die Information, die die Eigenschaften der Optikplatte hinsichtlich der Aufzeichnung betrifft, gibt es die Rim-Intensität (hier nachstehend als RIM-Wert bezeichnet), die eine Beziehung zwischen einer numerischen Apertur NA der Objektivlinse und einer Intensitätsverteilung des Laserstrahls zeigt, die bei einer Aufnahme der Optikplattenvorrichtung verwendet werden, wie nachstehend in Bezug auf 5 beschrieben wird.
  • Der RIM-Wert ist einer, der ein Verhältnis (oder Prozentsatz) von Lichtintensität an einem Apertur-Rand der Optiklinse zu der zentralen Intensität des Lichtstrahls für den Lichtstrahl ist, der auf die Objektivlinse einfällt, und der RIM-Wert ist einer der Parameter, die die optischen Eigenschaften des auf die Objektivlinse einfallenden Lichtstrahls ausdrückt.
  • Beispielsweise wird bei der Optikplattenvorrichtung ein Durchmesser R, der durch die Objektivlinse fokussiert werden kann, durch die folgende Gleichung erhalten: R = 2 × f(RIM) × λ/NA,wobei f(RIM) eine Funktion für den RIM-Wert ist.
  • Obwohl die Objektivlinse im Wesentlichen eine runde Form aufweist, ist der Lichtstrahl, insbesondere der Laserlichtstrahl von einer Halbleiter-Lasereinrichtung, divergent, und eine Schnittform des Strahlspots ist elliptisch, sodass der RIM-Wert ebenfalls durch Ausdrücken von RIMX definiert wird, wenn die Berücksichtigung einer Richtungseigenschaft besonders erforderlich ist.
  • Beispielsweise ist in dem Fall, in dem der RIM (keine Richtungseigenschaft) = 0,6, die Wellenlänge λ = 405 nm und die NA = 0,65 ist, der Strahlradius R gleich 0,5260 μm. In dem Fall, in der RIM (keine Richtungseigenschaft) = 0,7, die Wellenlänge λ = 405 nm und die NA = 0,65 ist, ist der Strahlradius R gleich 0,512 μm.
  • Da bei der Optikplattenvorrichtung der Lichtstrahl (Laserstrahl) von der Halbleiter-Lasereinrichtung divergent ist und der Lichtstrahl ebenfalls für eine Kollimationslinse zusätzlich zu der Objektivlinse verwendet wird, hängt der RIM-Wert von einem Spreizwinkel des Laserstrahls, einer Brennweite der Kollimationslinse und Eigenschaften eines später beschriebenen strahlformenden Prismas ab.
  • 2A bis 2K sind schematische Ansichten, die einen Prozess zur Herstellung der in 1 gezeigten Optikplatte darstellen.
  • Wie in 2A gezeigt ist, wird ein erstes Glas, dessen Oberfläche auf eine vorbestimmte Oberflächenrauhigkeit poliert und gereinigt wird, als eine Masterplatte 301 erstellt.
  • Wie in 2B gezeigt ist, wird ein Photoresist 303 auf die Oberfläche der Glasmasterplatte 301 aufgebracht.
  • Wie in 2C gezeigt ist, wird der Photoresist 303 mit dem Laserstrahl mit der vorbestimmten Wellenlänge belichtet, um physikalische Information (Header), eine Führungswelle (Projektion und Vertiefung) und dergleichen in einer Region aufzuzeichnen, die dem Speicherbereich 5 entspricht, und Anfangsinformation (jedoch nicht ausführlich beschrieben) und die Information hinsichtlich der Aufzeichnungsleistung in der Region aufzuzeichnen, die dem Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereich 3 bzw. dem Einlaufbereich 4 entspricht.
  • In 2D gezeigte Projektionen und Vertiefungen werden durch Entwickeln der Glasmasterplatte 301, bei der die physikalische Information, die Anfangsinformation und die Information hinsichtlich der Aufzeichnungsleistung aufgezeichnet sind, und Entfernen eines nicht entwickelten Teils des Photoresist erhalten.
  • Wie in 2E gezeigt ist, wird eine Matrize 311 durch Plattieren der Glasmasterplatte 301 erhalten.
  • Wie in 2F gezeigt ist, wird eine harzbildende Platte (das Grundmaterial 11 in dem ersten Substrat 10 und das Grundmaterial 21 in dem zweiten Substrat 20, die in 1 gezeigt werden) durch Spritzgießen mit der Matrize 311 als ein Spritzgusswerkzeug erzeugt. Die Grundmaterialien 11 und 21 werden beispielsweise aus Polykarbonat oder Glas hergestellt.
  • Durch den in 2A bis 2F gezeigten Prozess werden die Projektions- und Vertiefungsmuster oder die vorbestimmten Formmuster, die der Anfangsinformation und der Information hinsichtlich der Aufzeichnungsleistung entspricht, gleichzeitig in den Regionen gebildet, die den Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereichen 3 und den Einlaufbereichen 4 des ersten Substrats 10 und des zweiten Substrats 20 entsprechen.
  • Wie in 2G gezeigt ist, wird bei der bildenden Platte (10 oder 20) die Region mit Ausnahme der Region, die die Aufzeichnungsschicht (12, 22) wird, durch eine Maske 321 maskiert. Dann wird das einzelne Substrat 10 oder 20 vor dem Verbinden mit der Bindeschicht 30 auf eine Art und Weise erhalten, die ein Metall oder eine Legierung, das/die für die Aufzeichnungsschicht geeignet ist, auf der maskierten bildenden Platte beispielsweise durch Sputtern aufbringt, wobei die Aufzeichnungsschicht eine vorbestimmte Dichte aufweist.
  • Wie in 2H gezeigt ist, wird, obwohl nicht ausführlich beschrieben, während eines der einzelnen Substrate 10 und 20 auf einer Drehscheibe einer Schleuder angebracht ist, eine vorbestimmte Menge eines Bindemittels, das die Bindeschicht 30 wird, beispielsweise eines UV-ausgehärteten Harzes, das durch Ultraviolett-Strahlung ausgehärtet wird, geliefert, und die Bindemittelschicht mit der im Wesentlichen gleichmäßigen Dicke, d.h. eine dünne Schicht des UV-ausgehärteten Harzes, wird durch Drehen der Drehscheibe mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit erhalten (siehe 2I).
  • Wie in 2J gezeigt ist, wird die Aufzeichnungsschicht auf dem Substrat überlagert, um verbunden zu werden, sodass die Oberfläche auf der Seite, bei der die Aufzeichnungsschicht (12 oder 22) gebildet wird, die dem auf der Schleuder angebrachten Substrat gegenüberliegt, während die Bindeschicht zuvor auf dem Substrat gebildet wird.
  • Dann wird, obwohl nicht gezeigt, das überschüssige Bindemittel, das zwischen den beiden Substraten lokalisiert ist, durch Drehen der Drehscheibe der Schleuder mit hoher Geschwindigkeit entfernt (Entfernungsprozess des überschüssigen Bindemittels). Wie in 2K gezeigt ist, wird die in 1 gezeigte Optikplatte 1 auf eine derartige Art und Weise erhalten, dass das Bindemittel die Bindeschicht 30 durch die Ultraviolettstrahlung wird.
  • 3 und 4 erläutern schematisch die Optikplattenvorrichtung, bei der die Information in der 1 beschriebenen Optikplatte aufgezeichnet und die Information von der Optikplatte wiedergegeben werden kann, und den in der Optikplattenvorrichtung aufgenommenen optischen Kopf.
  • Wie in 3 gezeigt ist, wird in einem optischen Kopf 110 einer Optikplattenvorrichtung 100 ein Lichtstrahl (Laserstrahl) von einer Lichtquelle, d.h. einer Halbleiter-Lasereinrichtung 11, durch eine Kollimationslinse 112 kollimiert und in die vorbestimmte Schnittstrahlform durch ein strahlformendes Prisma 113 geändert.
  • Der durch das strahlformende Prisma 113 strahlgeformte Laserstrahl wird zu der Seite der Optikplatte 1 durch einen Strahlenteiler 114 geführt und von einem Spiegel 115 reflektiert, um die Richtung zu der Optikplatte 1 hin zu ändern.
  • Der zu der Optikplatte 1 durch den Spiegel 115 hin gerichtete Laserstrahl wird in zirkular polarisiertes Licht durch eine Viertelwellenplatte 116 umgewandelt, wobei dem Laserstrahl eine vorbestimmte Konvergenz durch eine Objektivlinse 117 gegeben und der Laserstrahl auf einer der Aufzeichnungsschichten 12 und 22 der Optikplatte 1 fokussiert wird.
  • In dem Fall, in dem die Information der Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet wird, wird der Laserstrahl von der Aufzeichnungsschicht 12 oder 22 der Optikplatte 1 reflektiert und das Reflexionsvermögen oder eine polarisierte Richtung des Laserstrahls wird durch die Information geändert. Der reflektierte Laserstrahl kehrt zu der Objektivlinse 117 zurück, und dann kehrt der reflektierte Laserstrahl zu dem Spiegel 115 durch Drehen der polarisierten Richtung um etwa 90° durch die Viertelwellenplatte 116 zurück.
  • Der reflektierte Laserstrahl, der durch den Spiegel 115 zurückgeführt wurde, wird von dem Strahlenteiler 114 reflektiert und in die vorbestimmte Richtung durch einen Spiegel 118 hin gerichtet.
  • Nachdem eine Bildgebungslinse 119 dem reflektierten Laserstrahl vorbestimmte Bildgebungseigenschaften gibt, dessen Laufrichtung durch den Spiegel 118 geändert wird, wird eine Wellenfront des reflektierten Laserstrahls durch eine Fokusfehlermuster-Erzeugungseinrichtung 120 umgewandelt, die ein vorbestimmtes Bildgebungsmuster zur Verwendung bei der Erfassung eines Fokusfehlers bereitstellen kann, um in der Lage zu sein, ein vorbestimmtes Spotmuster zu erzeugen. Dann wird der reflektierte Lichtstrahl auf einer Lichtempfangsoberfläche in einem Photodetektor 121 bei einem anschließenden Schritt fokussiert.
  • Es ist offensichtlich, dass bekannte verschiedenartige Verfahren mit Bezug auf das Verfahren zum Erfassen des Fokusfehlers und Verfolgungsfehlers und des Musters der Lichtempfangsoberfläche und der Signalverarbeitung des Photodetektors 121 benutzt werden können.
  • Die Signalverarbeitung wird an dem Fokusfehler-Erfassungsmuster und dem Verfolgungsfehler-Erfassungsmuster durchgeführt, die auf dem Photodetektor 121 auf die später erwähnte Art und Weise durch ein in 4 gezeigtes Signalwiedergabesystem fokussiert werden. Während eine Position der Objektivlinse 117 auf der Position fokusverriegelt wird, bei der die Objektivlinse 117 auf einer der Aufzeichnungsschichten 12 und 22 der Optikplatte 1 fokussiert wird, wird die Verfolgung gesteuert, sodass die Mitte einer Spur oder einer Pit-Kette des zuvor in der Aufzeichnungsschicht 12 oder 22 gebildeten Informations-Pits der Mitte des Laserstrahls entspricht. Das Wiedergabesignal wird durch Hinzufügen einer Ausgabe des Photodetektors 121 erhalten, wie später beschrieben wird.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Signalverarbeitungssystems der Optikplattenvorrichtung veranschaulicht, bei der die Information in der Optikplatte aufgezeichnet und von der Optikplatte durch Verwenden der in 1 gezeigten Optikplatte 1 und des in 3 gezeigten optischen Kopfes wiedergegeben werden kann.
  • Der Photodetektor 121 umfasst Photodioden 121A, 121B, 121C und 121D des ersten bis vierten Bereich. Ausgaben A, B, C und D von jeder Photodiode werden auf einen vorbestimmten Pegel durch erste bis vierte Verstärker 221a, 221b, 221c bzw. 221d verstärkt.
  • Bei den Ausgaben A bis D von den Verstärkern 221a bis 221d werden die Ausgaben A und B durch einen ersten Addierer 222a und die Ausgaben C und D durch einen zweiten Addierer 222b addiert. Für die Ausgaben der Addierer 222a und 222b wird die Ausgabe (A + B) zu der Ausgabe (C + D) durch Ändern eines Vorzeichens der Ausgabe (C + D) hinzugefügt, d.h., die Ausgabe (C + D) wird von der Ausgabe (A + B) durch einen Addierer 223 subtrahiert. Das Ergebnis der Addition (Subtraktion) durch den Addierer 223 wird an eine Fokussteuerschaltung 231 in der Form eines Fokusfehlersignals geliefert, damit die Position der Objektivlinse 117 der Brennweite zwischen der Objektivlinse 117 und dem Brennpunkt entspricht, bei dem der Lichtstrahl auf der Spur (nicht gezeigt) oder der Pit-Kette (nicht gezeigt) der Aufzeichnungsschicht 12 oder 22 in der Optikplatte 1 durch die Objektivlinse 117 fokussiert wird. Ein Addierer 224 erzeugt die Ausgabe (A + C), und ein Addierer 225 erzeugt die Ausgabe (B + D). Die Ausgaben (A + C) und (B + D) der Addierer 224 und 225 werden in einem Phasendifferenzdetektor 232 eingegeben. Der Phasendifferenzdetektor 232 ist beim Erhalten eines genauen Verfolgungsfehlersignals nützlich, wenn die Objektivlinse 117 verschoben wird.
  • Die Summe der Ausgaben (A + C) und (B + D) wird durch einen Addierer 226 erhalten und an eine Verfolgungssteuerschaltung 233 in der Form des Verfolgungsfehlersignals ausgegeben. Die Ausgaben (A + C) und (B + D) werden durch einen Addierer 227 addiert und in ein (A + B + C + D) Signal umgewandelt, d.h. das in einen Pufferspeicher 234 einzugebende Wiedergabesignal. Die Intensität der optischen Rückkopplung des von einer Lasereinrichtung 111 emittierten Laserstrahls wird in eine APC-Schaltung 239 eingegeben. Demgemäß wird die Leistung des Laserstrahls, der von der Lasereinrichtung 111 ausgeht, auf der Grundlage der in einem Aufzeichnungsdatenspeicher 236 gespeicherten Aufzeichnungsdaten stabilisiert.
  • Bei der Optikplattenvorrichtung 100 mit dem oben beschriebenen Signalerfassungssystem wird, wenn die Optikplatte 1 auf einer Drehscheibe 131 angebracht und der optische Kopf 110 an einer Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition (nicht gezeigt) lokalisiert ist, eine vorbestimmte Anfangsroutine gemäß einem in einem ROM gespeicherten Anfangsprogramm unter der Steuerung einer CPU 238 gestartet.
  • Beispielsweise wird, während ein Antriebsmotor 141 mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit durch Liefern eines vorbestimmten Motorimpulses von einer Motorantriebsschaltung 235 gedreht wird, ein Zugriffsmotor (nicht gezeigt) betätigt, um den optischen Kopf 110 zu der vorbestimmten Position in dem Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereich 3 oder dem Einlaufbereich 4 der Optikplatte 1 zu bewegen.
  • Dann wird der Laserstrahl mit der Wiedergabeleistung, die durch eine Lasertreiberschaltung 237 und die APC-Schaltung 239 stabilisiert, von der Lasereinrichtung 111 ausgegeben, und die in dem Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereich 3 oder dem Einlaufbereich 4 der Optikplatte 1 gespeicherte Information wird ausgelesen.
  • An diesem Punkt werden verschiedene Arten der Information herausgenommen. Die verschiedenen Arten der Information umfassen Information hinsichtlich RIM, und die Variationen im Divergenzwinkel des Laserstrahls, die Variationen in der Wellenlänge jeder Lasereinrichtung und die Verschiebung in der Wellenlänge des Laserstrahls, die durch die Änderung in der Temperatur im Fall des Verwendens des blauvioletten Lasers mit der Wellenlänge von 405 nm verursacht wird.
  • Obwohl die ausführliche Beschreibung weggelassen wird, wird der Signalwiedergabevorgang, der Löschvorgang oder der Aufzeichnungsvorgang gestartet. Bei dem Aufzeichnungsvorgang wird der Laserstrahl mit der Aufzeichnungsleistung, die auf der Grundlage der Information hinsichtlich RIM optimiert wurde, und die Variationen im Divergenzwinkel des Laserstrahls, die Variation in der Wellenlänge jeder Lasereinrichtung und die Verschiebung in der Wellenlänge des Laserstrahls, die durch die Änderung in der Temperatur verursacht wird, von der Lasereinrichtung 111 ausgegeben, sodass die Optikplatte 1 mit dem Laserstrahl bestrahlt wird.
  • Bei dem Laserstrahl von der oben mit Bezug auf 3 beschriebenen Halbleiter-Lasereinrichtung 111 ist bekannt, dass sich der Spreizwinkel in einer Richtung parallel zu einer Sperrschichtoberfläche eines Laserchips von dem Spreizwinkel in einer Richtung senkrecht zu der Verbindungsoberfläche unterscheidet. Beispielsweise reicht ein halber Gesamtwinkel von 6 bis 10° bei dem Spreizwinkel in der Richtung parallel zu der Verbindungsoberfläche, und der halbe Gesamtwinkel reicht von 22 bis 30° bei dem Spreizwinkel in der Richtung senkrecht zu der Verbindungsoberfläche.
  • Wie oben beschrieben ist, beeinflusst, obwohl die Intensität des auf der Aufzeichnungsschicht 12 oder 22 durch die Objektivlinse 117 fokussierten Laserstrahls proportional zu der numerischen Apertur NA der Objektivlinse 117 und der Wellenlänge λ des Laserstrahls ist, RIM durch den Apertur-Rand der Objektivlinse 117 die Intensität des Laserstrahls. Bei der Optikplattenvorrichtung 101 ist die Kollimationslinse 112 eine, deren RIM-Einfluss ebenfalls berücksichtigt werden sollte.
  • Beispielsweise wird, wie in 5 gezeigt ist, die Beziehung zwischen der Aufzeichnungsleistung und CNR durch RIM gesteuert, wenn die Information in der Optikplatte durch Verwenden der optischen Köpfe mit den unterschiedlichen RIM-Werten aufgezeichnet wird.
  • In 5 gezeigte RIMr und RIMt sind die RIM-Werte, die einer radialen Richtung r der Platte bzw. einer tangentialen Richtung t der Platte entsprechen.
  • Wie aus 5 ersichtlich ist, wird eine Differenz in der optimalen Aufzeichnungsleistung durch die Differenz des RIM-Werts des optischen Kopfes 110 erzeugt.
  • Daher ist es vorzuziehen, wenn die Information in der Optikplatte 1 aufgezeichnet ist, die Aufzeichnungsleistung zu verwenden, die auf der Grundlage der Information hinsichtlich RIM und den Variationen in dem Divergenzwinkel des Laserstrahls, den Variationen in der Wellenlänge jeder Lasereinrichtung und der Verschiebung in der Wellenlänge des Laserstrahls, die durch die Änderung in der Temperatur verursacht wurde, optimiert wurde.
  • Demgemäß wird die Information hinsichtlich der Platte und der Leistung, die zuvor in der Optikplatte 1 aufgezeichnet wurde, und die zugeordnete Information einschließlich der Eigenschaften, die durch die Seite des optischen Kopfes 110 gesteuert werden, und der Eigenschaften der Seite der Optikplatte ausgelesen, wenn die Information in der Optikplatte 1 in der Optikplattenvorrichtung 100 aufgezeichnet, von dieser wiedergegeben und gelöscht wird.
  • Die Aufzeichnungsleistung (einschließlich der Löschleistung und Wiedergabeleistung) wird auf der Grundlage der ausgelesenen Information eingestellt, der von der Lasereinrichtung 111 ausgegebene Laserstrahl (Lichtstrahl) wird gesteuert, und die Leistung des von der Objektivlinse emittierten Lichtstrahls kann optimiert werden. Die zuvor in der Optikplatte 1 aufgezeichnete Information kann in der Optikplatte 1 in der Form aufgezeichnet werden, bei der die Beziehung zwischen der Information und den Eigenschaften der Optikplatte 110 durch die Optikplattenvorrichtung 100 entschieden werden kann, sogar wenn die Information die Information ist, die lediglich die Leistung des Lichtstrahls betrifft, der die Information in der Optikplatte 1 aufzeichnet, löscht und wiedergibt, die den Variationen in dem optischen Kopf 110 entspricht.
  • Ein Beispiel der in der Optikplatte aufzuzeichnenden Information wird sequentiell nachstehend beschrieben.
  • Eine Datenanordnungsstruktur, die zuvor mit einer vorbestimmten Aufzeichnungsdatenintensität gebildet wird, wie in 6A und 6B gezeigt, wurde zu dem Bereich, der dem Einlaufbereich 4 in der Optikplatte 1 entspricht, zu der Zeit transferiert, wenn die durch Verwenden von 2E beschriebene Matrize 311 gebildet wird.
  • Wie in 7 gezeigt ist, umfasst der Einlaufbereich 4 einen Systemeinlaufbereich (von der physikalischen Sektornummer [02 2640h] bis zu der physikalischen Sektornummer [02 6AFFh]) und einen Dateneinlaufbereich (von der physikalischen Sektornummer [02 9A00h] bis zu der physikalischen Sektornummer [03 0000h]), während ein Verbindungsbereich (von der physikalischen Sektornummer [02 6AFFh] bis zu der physikalischen Sektornummer [02 9A00h]) zwischen dem Systemeinlaufbereich und dem Dateneinlaufbereich eingefügt wird.
  • Eine Steuerdatenzone (von der physikalischen Sektornummer [02 4A00h] bis zu der physikalischen Sektornummer [02 6700h]) wird in dem Systemeinlaufbereich definiert.
  • Der Systemeinlaufbereich, die Steuerdatenzone und der Dateneinlaufbereich werden zuvor zu der Optikplatte 1 in der Form einer geprägten Pit-Kette durch die oben beschriebene Matrize 311 transferiert.
  • Eine Spur in dem Systemeinlaufbereich weist eine kontinuierliche Spirale auf, die 360° um die Spur geht. Die Spuren in dem Dateneinlaufbereich, dem Datenbereich und dem Datenauslaufbereich sind die Spirale, die 360° um die Spur geht. Die Mitte der Spur ist die Mitte des Pit.
  • 8 zeigt ein Beispiel der in der Steuerdatenzone aufzuzeichnenden Information.
  • Wie oben beschrieben ist, wird die Leistung des von der Lasereinrichtung 111 ausgegebenen Laserstrahls (Lichtstrahl) (siehe 1) auf der Grundlage der Information optimiert, die zuvor auf der Seite der Optikplatte 1 auf eine solche Art und Weise aufgezeichnet (transferiert) wurde, d.h., dass die physikalische Formatinformation und Plattenherstellerinformation in der vorbestimmten Reihenfolge als Informationsinhalt 402 in einer BP-Kette (Byte-Position String) 401 aufgezeichnet werden.
  • 9A bis 9D sind schematische Ansichten, die die Information darstellen, die in dem Systemeinlaufbereich, der Steuerdatenzone und dem Dateneinlaufbereich, die in 7 gezeigt werden, aufzuzeichnen sind.
  • Die durch 9A bis 9D erläuterte Information wird kontinuierlich oder in einer Einheit aufgezeichnet (transferiert), bei der eine BP-Kette (Byte Position String) 501 mit einer vorbestimmten Größe bei einer beliebigen Position aufgeteilt wird. In 9A bis 9D sind die Zeilen von „0" bis „31" in der BP-Kette 501 der Bereich, bei dem gemeinsame Information zwischen der nur lesbaren Platte, der einmal beschreibbare Platte und der überschreibbaren RAM-Platte aufgezeichnet wird. Die Zeilen von „32" bis „2047" in der BP-Kette 501 sind der Bereich, bei der spezifische Information, die jeweils der nur lesbaren Platte, der einmal beschreibbare Platte und der überschreibbaren RAM-Platte gegeben wird, aufgezeichnet wird.
  • In der Zeile nach der Zeile „31" der BP-Kette 501 wird beispielsweise die Information hinsichtlich der Geschwindigkeit in der Zeile „AZ(33)" aufgezeichnet. Es wird angenommen, dass ein Alphabet, das in der Zehnerstelle gezeigt wird, der Priorität der aufgezeichneten Information entspricht, und die Information in der alphabetischen Reihenfolge ausgelesen wird, wenn die Information des Einlaufbereichs 4 wiedergegeben wird. In dem Fall, in dem das in der Einerstelle in einer Zeichenkette mit zweistelligen Zahlen gezeigte Alphabet ein Großbuchstabe ist, wird angenommen, dass die aufgezeichnete Information gemäß der alphabetischen Reihenfolge kontinuierlich ist. Andererseits wird in dem Fall, in dem das in der Einerstelle in der Zeichenkette mit den zweistelligen Zahlen gezeigte Alphabet ein Kleinbuchstabe ist, angegeben, dass beliebige Information zu der Information in der Position hinzugefügt werden kann, die der Information vorangeht und dieser folgt.
  • Die Information hinsichtlich der RIM-Intensität in der tangentialen Richtung wird in einer Zeile „BA(34)" nach der Zeile „AZ(33)" aufgezeichnet. Die Information hinsichtlich der RIM-Intensität in der radialen Richtung wird in einer Zeile „BB(35)" nach der Zeile „BA(34)" aufgezeichnet.
  • Die Leseleistung, die Spitzenleistung für Landspuren, die Bias-Leistung 1 für Landspuren, die Bias-Leistung 2 für Landspuren und die Bias-Leistung 3 für Landspuren werden in der Reihenfolge der Zeilen „BC(36)", „BD(37)", „BE(38)", „BF(39)" bzw. „BG(40)" aufgezeichnet. Die Spitzenleistung für Rillenspuren, die Bias-Leistung 1 für Rillenspuren, die Bias-Leistung 2 für Rillenspuren, die Bias-Leistung 3 für Rillenspuren und dergleichen werden in der Reihenfolge der Zeilen von „Bn", „BX", „BY" bzw. „BZ" aufgezeichnet.
  • Die erste Impulsendezeit für Landspuren, die Multi-Impulsdauer für Landspuren, die letzte Impulsstartzeit für Landspuren und dergleichen werden in der Reihenfolge des Bereichs einer Zeile „CA" bis zu einer Zeile „CZ" aufgezeichnet. Die erste Impulsendezeit für Rillenspuren, die Multi-Impulsdauer für Rillenspuren, die letzte Impulsstartzeit für Rillenspuren und dergleichen werden in der Reihenfolge in dem Bereich von einer Zeile „DA" bis zu einer Zeile „DZ" aufgezeichnet.
  • Die Information, die die zu dem optischen Kopf gehörende Frequenz darstellt, des RIM-Wertes kann in einer Aufzeichnungsregion aufgezeichnet werden, die der Region vorausgeht, bei der die die Laserleistung und dergleichen zeigende Information aufgezeichnet ist. In diesem Fall ist es einfach, die Intensität für den Laserstrahl zu berechnen, der tatsächlich angewendet wird, um Daten aufzuzeichnen.
  • Ein Teil der in dem Systemeinlaufbereich der Optikplatte aufgezeichneten (transferierten) Steuerinformation, beispielsweise die erste Impulsendezeit für Landspuren, die Multi-Impulsdauer für Landspuren, die letzte Impulsstartzeit für Landspuren, die erste Impulsendezeit für Rillenspuren, die Multi-Impulsdauer für Rillenspuren, die letzte Impulsstartzeit für Rillen und dergleichen, die in dem Bereich der Zeile „CA(45)" bis zu der Zeile „DZ(92)" beschrieben werden, weisen Kompatibilität mit dem Standard ECMA-330 auf, der ein Standard der überschreibbaren DVD-Platte, d.h. der Standard der RAM-Platte ist. Die Stücke der Steuerinformation, die in einigen Zeilen in der Steuerinformation beschrieben wird, die in dem Bereich der Zeile von „BA" bis zu der Zeile von „BZ" aufgezeichnet ist, weisen ebenfalls Kompatibilität mit dem Standard ECMA-330 auf, der der Standard der RAM-Platte ist.
  • 10A, 10B und 10C zeigen jeweils Aufzeichnungsdaten, einen Aufzeichnungssignalverlauf und einen Schreibimpuls zum Aufzeichnen des in 10B gezeigten Aufzeichnungssignalverlaufs in der Optikplatte 1.
  • Der Aufzeichnungssignalverlauf (10B) in der NRZI-Form, die den Aufzeichnungsdaten entspricht (10A), die die aufzuzeichnende Information ist, wird in der Optikplatte 1 mit dem in 10C gezeigten Schreibimpuls aufgezeichnet.
  • Der in 10 gezeigte Schreibimpuls entspricht jeder Aufzeichnungsbedingung, die oben durch Verwendung von 9A bis 9D beschrieben wurde. Beispielsweise wird die Korrespondenz zwischen jedem Stück der Information, die in dem Bereich der Zeile von „CA" bis zu der Zeile von „DZ" der BP-Kette 501 aufgezeichnet ist, und dem Lichtstrahl, d.h. dem Schreibimpuls, in 10C gezeigt.
  • Beim Erläutern der Hauptschreibimpulse entsprechen die in den Zeilen von „BD" bzw. „Bn" aufgezeichneten Spitzenleistungen der Spitzenleistung Ppp mit Ausnahme der Bedingungen für die Landspuren und Rillenspuren.
  • Auf ähnliche Weise entspricht die Bias-Leistung 1 für Landspuren und die Bias-Leistung 1 für Rillenspuren, die in den Zeilen von „BE" und „BX" aufgezeichnet sind, PBP1. Die Bias-Leistung 2 für Landspuren und die Bias-Leistung 2 für Rillenspuren, die in den Zeilen von „BF" und „BY" aufgezeichnet sind, entsprechen PBP2, und die Bias-Leistung 3 für die Landspuren und die Bias-Leistung 3 für die Rillenspuren, die in den Zeilen von „BG" und „BZ" aufgezeichnet sind, entsprechen PBP3. Die Bias-Leistung 1, die von TLC gefolgt wird, die die Enden von 8T-Daten, 3T-Daten und 2T-Daten darstellen, die in 10A und 10B dargestellt werden, wird für die vorbestimmte Dauer bis zum Start der nächsten Daten benutzt. Die Bias-Leistung 2 weist einen Pegel von TLC auf, der die Enden von 8T-Daten, 3T-Daten und 2T-Daten angibt, die in 10A und 10B dargestellt werden. Die Bias-Leistung 3 weist einen Pegel von Multi-Impulsen in 8T-Daten und 3T-Daten auf, die in 10A und 10B dargestellt werden. Demgemäß wird die Bias-Leistung 3 nicht für 2T-Daten benutzt.
  • Erste Impulse PFa(8T) und PFb(3T), die den Start (vorderes Ende) des Schreibens von einzelnen Aufzeichnungsdaten angeben, werden durch die erste Impulsendezeit für Landspuren und die erste Impulsendezeit für Rillenspuren definiert, die in den Zeilen von „CA" und „DA" aufgezeichnet sind. Auf ähnliche Weise werden erste Impulse PLa(8T) und PLb(3T), die das Ende (hinteres Ende) des Schreibens einzelner Aufzeichnungsdaten angeben, durch die letzte Impulsendezeit für Landspuren und die letzte Impulsendezeit für Rillenspuren definiert, die in den Zeilen von „CC" und „DC" aufgezeichnet sind. Im Fall der 2T-Familie sind, da der erste Impuls und der letzte Impuls durch einen Spitzenimpuls ausgedrückt werden, der erste Impuls und der letzte Impuls abwesend, und PBP3 (Bias-Leistung 3) wird nach einem Mono-Impuls verwendet, der den gleichen Signalverlauf wie der erste Impuls aufweist.
  • Es ist offensichtlich, dass alle Zeitspannen zwischen dem ersten Impuls und dem letzten Impuls durch Schreibimpulse PWa, PWb, ... dargestellt werden.
  • Beim Erläutern des Signalverlaufs des Schreibimpulses in Detail, wie in 11 gezeigt ist, werden die Differenz A zwischen den Pegeln der Bias-Leistung 1 und der Spitzenleistung, die Differenz B zwischen den Pegeln der Spitzenleistung und der Bias-Leistung 2, die Differenz C zwischen den Pegeln der Spitzenleistung und der Bias-Leistung 2 und die Differenz D zwischen den Pegeln der Bias-Leistung 2 und der Bias-Leistung 1 durch die erste Leistung P1, die zweite Leistung Per die dritte Leistung P3 bzw. die vierte Leistung 24 angegeben. D.h., dass der in 10C gezeigte Schreibimpuls ohne weiteres durch Kombinieren der ersten Leistung P1 bis zu der vierten Leistung 24, die in 11 dargestellt werden, bereitgestellt wird.
  • „Plattenherstellerinformation (Herstellername)", die in der Zeile „1" in der in 8 dargestellten BP-Kette 401 aufgezeichnet ist, wird in der Form einer vorbestimmten Code-Kette in dem Bereich der Zeilen von „EA" bis „FZ" in der BP-Kette 501 aufgezeichnet. Eine Differenz in der Wellenlänge des Lichtstrahls, die die Information hinsichtlich des großen Einflusses auf die Aufzeichnung der Information in der Optikplatte ist, und die Wiedergabe oder das Löschen der Information von der Optikplatte wird in der Form der Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahlleistung aufgezeichnet, die der Wellenlänge bei der „zusätzlichen Information des Plattenherstellers" entspricht, die von der Zeile „GA" bis zu der Zeile „Gn" reicht. Die Information der Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahlleistung, die den Parametern der Differenz in dem intrinsischen RIM- Wert der Optikplatte und der Differenz in der Wellenlänge des Lichtstrahls entspricht, wird ebenfalls in dem Bereich der Zeile „GA" bis zu der Zeile „Gn" aufgezeichnet.
  • Der Einlaufbereich wird sogar bei der Standard-DVD-Optikplatte (Informationsaufzeichnungsmedium) bereitgestellt, die bereits vielfach verwendet wird. Bei einer DVD-ROM, die ein Nur-Lese-Aufzeichnungsmedium bei der DVD-Standardoptikplatte ist, sagt man, dass λ/(4n) die optimale Tiefe in der Tiefe des Pits ist, bei dem die Wellenlänge des Lichtstrahls λ und ein Brechungsindex der Optikplatte (Harzmaterial) n ist.
  • Bei einer DVD-RAM, die ein überschreibbares Informationsaufzeichnungsmedium ist, sagt man, dass die Tiefe der Vorrille, die in dem Bereich von λ/(5n) bis λ/(6n) aufweist, bei der Bedingung optimal ist, die Nebensprechen (Verlust des Wiedergabesignals) von einer Aufzeichnungsmarkierung der benachbarten Spuren in dem Datenbereich minimiert.
  • Demgemäß wird bei der DVD-RAM die Tiefe des Pit des geprägten Einlaufsbereichs ebenfalls in dem Bereich von λ/(5n) bis λ/(6n) eingestellt.
  • Das Wiedergabesignal mit ausreichend großer Amplitude kann von dem Pit erhalten werden, das die Tiefe von λ/(5n) oder die Tiefe, die von λ/(5n) bis λ/(6n)reicht, aufweist, weil das Pit mit der Tiefe von λ/(5n) oder der Tiefe, die von λ/(5n) bis λ/(6n) reicht, ausreichend tief ist.
  • Umgekehrt gibt es bei der DVD-R-Platte (einmal beschreibbare Platte) ein Problem, da die Tiefe der Rille in dem Datenbereich verglichen mit der DVD-RAM flach ist, dass das Wiedergabesignal mit ausreichend großer Amplitude nicht von dem Pit in dem geprägten Einlaufbereich erhalten werden kann, der die gleiche Tiefe wie der des Datenbereichs aufweist, und die Wiedergabe ist nicht stabil.
  • Daher, um das stabile Wiedergabesignal von dem Einlaufbereich des einmal beschreibbaren Informationsaufzeichnungsmediums sicherzustellen, während die Kompatibilität des von Formats für alle nur lesbaren, einmal beschreibbaren und überschreibbaren Informationsaufzeichnungsmedium, ist die Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, dass der Systemeinlaufbereich bereitgestellt wird und der Spurabstand und der minimale Pit-Abstand in dem Systemeinlaufbereich verglichen mit dem Spurabstand und dem minimalen Pit-Abstand (minimaler Markierungsabstand) in dem Dateneinlaufbereich und in dem Datenbereich sehr vergrößert sind.
  • Gegenwärtig wird, um das Wiedergabesignal von der DVD-Standardoptikplatte zu erhalten, das Wiedergabesignal durch ein Level-Slice-Verfahren erfasst (das binäre Wiedergabesignal wird ausgegeben).
  • Sogar bei der aktuellen DVD-Standardoptikplatte ist jedoch der minimale Pit-Abstand des Mikroprojektions- und Vertiefungs-geformten Pit oder des minimale Markierungs-Pit der Aufzeichnungsmarkierung, die durch eine Änderung in den optischen Eigenschaften der Aufzeichnungsschicht gebildet wird, nahe einer Abschneidefrequenz von OTF-Eigenschaften (optische Transferfunktion-Eigenschaften) der Objektivlinse 117, die in dem optischen Kopf 110 verwendet wird, wobei die Amplitude des Aufzeichnungssignals von dem minimalen Pit-Abstand oder dem minimalen Markierungs-Pit sehr klein ist.
  • Bei dem Verfahren, bei dem vorgeschlagen wurde, die Aufzeichnungsdichte zu erhöhen, indem der minimale Pit-Abstand oder das minimale Markierungs-Pit verkürzt wird, vorgeschlagen wurde, ist es jedoch unmöglich bei dem Pegelscheibenverfahren ein Wiedergabesignal von dem minimalen Pit-Abstand oder dem minimalen Markierungs-Pit zu erhalten, deren Abstand kürzer als der der aktuellen DVD-Standardoptikplatte ist. Bei der DVD-R-Optikplatte ist es schwierig, da der minimale Pit-Abstand bereits aufgrund des oben beschriebenen Grundes verkürzt ist, ein stabiles Wiedergabesignal von dem Einlaufbereich zu erhalten.
  • Um dieses widersprüchliche Problem zu lösen, wird bei der Ausführungsform:
  • [α] Der Einlaufbereich in den Systemeinlaufbereich und den Dateneinlaufbereich aufgeteilt, und der Spurabstand und minimale Pit-Abstand des Systemeinlaufbereichs und des Dateneinlaufbereichs werden geändert.
  • [β] Der verringerte Betrag der Amplitude des Wiedergabesignals von dem minimalen Pit-Abstand zu der Amplitude von dem Spurabstand wird verringert, indem der Spurabstand und der minimale Pit-Abstand in dem Systemeinlaufbereich sehr verlängert wird, wodurch das Signal von dem minimalen Pit ohne weiteres wiedergegeben wird, und das Signal von dem Systemeinlaufbereich in dem einmal beschreibbaren Informationsaufzeichnungsbereich mit der flachen Pit-Tiefe wiedergegeben werden kann.
  • [γ] Um die Aufzeichnungsdichten des Einlaufbereichs und des Datenbereichs für den Zweck des Erhöhens der Speicherkapazität des Informationsaufzeichnungsmediums selbst zu erhöhen, wird der minimale Pit-Abstand oder der minimale Markierungsabstand verkürzt, und ein PRML-Verfahren wird durch Substituieren des aktuellen Pegelscheibenverfahrens angenommen, bei dem es schwierig ist, das Wiedergabesignal zu erfassen (das analoge Signal zu digitalisieren).
  • [δ] Ein Modulationsverfahren, das für die Verbesserung der Aufzeichnungsdichte geeignet ist, wird durch Verkürzen des minimalen Pit-Abstands oder des minimalen Markierungs-Pit angenommen.
  • D.h., dass bei der aktuellen DVD-Optikplatte die obigen vier Verfahren, die eine Modulationsregel von d = 1 für d = 2 verwenden, für die minimale Anzahl (ein Wert von d unter der (d, k)-Grenze nach der Modulation) kombiniert werden, wobei sich „0"en nach der Modulation fortsetzen.
  • Die Bereitstellung des aufgeteilten Systemeinlaufbereichs und Dateneinlaufbereichs kann den Spurabstand und den minimalen Pit-Abstand des Systemeinlaufbereichs und des Dateneinlaufbereichs verändern, und der Spurabstand und der minimale Pit-Abstand können in dem Systemeinlaufbereich verlängert werden.
  • Wie oben beschrieben ist, wird bei der Optikplatte 1 der Erfindung die Information, die die Aufzeichnungs-Lichtstrahlleistung entsprechend dem RIM-Wert des optischen Kopfes 110 zeigt, zuvor in dem vorbestimmten Bereich der Optikplatte 1, beispielsweise dem Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereich 3 oder dem Einlaufbereich 4 aufgezeichnet, sodass die Information mit dieser optimalen Leistung durch Erhalten der Aufzeichnungsleistungsinformation gemäß dem in dem ROM 240 gespeicherten Anfangsprogramm mit dem in 4 gezeigten Signalverarbeitungssystem aufgezeichnet werden kann.
  • Tatsächlich kann, da es den Fall geben kann, bei dem es nicht notwendig ist, den RIM-Wert und die Funktion der Leistung ausführlich anzugeben, beispielsweise die folgende Information geeignet sein. RIMr ≤ 0,65, RIMt ≤ 0,65 → Pw = 4,8 mW, RIMr > 0,65, RIMt > 0,65 → Pw = 4,4 mW.
  • D.h., die Information, die in der Optikplatte aufgezeichnet werden muss, ist Information der Aufzeichnungs-Lichtstrahlleistung, bei der die optimale Bedingung bereitgestellt werden kann, ohne durch die Variationen in den optischen Köpfen gesteuert zu werden, die den Zustand des Lichtstrahls beeinflussen, mit dem die Optikplatte bestrahlt wird. Die Information der Aufzeichnungs-Lichtstrahlleistung kann eine Funktion, die die Beziehung der Leistung ausdrückt, oder die LUT-Form (Nachschlagtabellen-Form) sein, die in Tabelle 1 gezeigt wird. TABELLE 1
    RIMr/RIMt 0,55 ≤ 0,60 0,60 ≤ 0,65 0,55 ≤ 0,70 0,70 ≤ 0,75
    0,55 ≤ 0,60 5,2 5 4,8 4,6
    0,60 ≤ 0,65 5 4,8 4,6 4,4
    0,55 ≤ 0,70 4,8 4,6 4,4 4,4
    0,70 ≤ 0,75 4,6 4,4 4,4 4,2
  • Die in der Optikplatte aufgezeichnete Information, d.h. die Steuerinformation, kann eine Datei sein, die ein komprimiertes Format aufweist, das ohne weiteres lediglich mit der Optikplattenvorrichtung dekomprimiert werden kann.
  • In dem Fall, in dem die Variationen in der Wellenlänge des von dem optischen Kopf 110 ausgegebenen Lichtstrahls das Aufzeichne, Wiedergeben oder Löschen der Information in der Optikplatte sehr beeinflussen, ist es vorzuziehen, zuvor die Leistung des Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahls entsprechend der Wellenlänge in der Optikplatte 1 aufzuzeichnen.
  • Wenn die Variationen in dem RIM-Wert des optischen Kopfes 110 und die Variationen in der Wellenlänge des Lichtstrahls das Aufzeichnen, Wiedergeben oder Löschen der Information in der Optikplatte sehr beeinflussen, ist es vorzuziehen, zuvor die Leistung des Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahls entsprechend den Parametern von sowohl dem RIM-Wert als auch den Variationen in der Wellenlänge in der Optikplatte 1 aufzuzeichnen. Manchmal wird die Optikplattenvorrichtung bei hoher Temperatur oder niedriger Temperatur verwendet.
  • Bei dem Laserstrahl wird im Allgemeinen die Wellenlänge vergrößert, wenn die Temperatur angehoben wird, sodass manchmal die Eigenschaften des optischen Kopfes 110 durch den Anstieg in der Temperatur geändert werden. Manchmal weist die Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahlleistung ebenfalls eine Abhängigkeit von der Temperatur auf. In diesem Fall kann es ratsam sein, zuvor die Leistung des Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahls entsprechend der Temperatur in der Optikplatte 1 aufzuzeichnen.
  • Wie oben beschrieben ist, kann es in dem Fall, in dem die Parameter des RIM-Werts, die Variationen in der Wellenlänge und die Temperatur der Vorrichtung das Aufzeichnen, Wiedergeben oder Löschen der Information in der Optikplatte sehr beeinflussen, ratsam sein, zuvor die Leistung des Aufzeichnungs-, Lösch- oder Wiedergabe-Lichtstrahls entsprechend allen Parametern in der Optikplatte 1 aufzuzeichnen.
  • Bei der in 4 gezeigten Optikplattenvorrichtung 100 wurde das Beispiel beschrieben, bei dem ein Programm zum Lesen der oben beschriebenen „Information, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch die intrinsische Information der Optikplattenseite optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Seite der Optikplattenvorrichtung ist, auszuräumen", enthalten ist. Es ist jedoch ebenfalls möglich, gleichzeitig das Programm zum Auslesen der obigen „Information, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch die intrinsische Information der Optikplattenseite optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, auszuräumen", im Kalibrierungs- und/oder Programmspeicherbereich 3 oder dem Einlaufbereich 4 der Optikplatte 1 aufzuzeichnen.
  • Es ist offensichtlich, dass die zuvor in dem vorbestimmten Bereich der Optikplatte aufgezeichnete Information die Laserleistung oder die Löschleistung für die Variationen in dem RIM-Wert und den Variationen in der Wellenlänge sein kann.
  • Demgemäß ist es möglich, die Information in der Optikplatte optimaler mit der Aufzeichnungslichtleistung aufzuzeichnen, die die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch intrinsische Information der Optikplatteseiten optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, ausräumen kann.
  • Unter Berücksichtigung der Routine, bei der die Information von der Optikplatte mit der Optikplattenvorrichtung wiedergegeben wird, ist der Einlaufbereich, bei dem die Information anfangs ausgelesen wird, für den Bereich geeignet, bei dem die Information, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch die intrinsische Information der Optikplattenseite optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, auszuräumen, aufgezeichnet werden sollte. Jeder Bereich der Optikplatte kann jedoch der Bereich sein, in dem die Information aufgezeichnet werden sollte, solange wie die Information ausgelesen werden kann, bis die Information tatsächlich aufgezeichnet ist.
  • Die Information, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, auszuräumen, kann in jeder Platte beispielsweise mit dem Aufzeichnungslaserstrahl nach Bilden der Optikplatte aufgezeichnet werden.
  • Außerdem kann die Information, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch die intrinsische Information der Optikplattenseite optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, auszuräumen, in der Platte mit zwei Schichten einer ersten Schicht und einer zweiten Schicht aufgezeichnet werden, während die Information in die erste und die zweite Schicht aufgeteilt wird. Beispielsweise kann die Information, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch die intrinsische Information der Optikplattenseite optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, auszuräumen, und die Position der Information in der ersten Schicht aufgezeichnet werden, und die Information selbst, die in der Lage ist, die Variationen in der Wellenlänge des Laserstrahls, die nicht nur durch die intrinsische Information der Optikplattenseite optimiert werden können, und die Variationen in dem RIM-Wert, der der Faktor auf der Optikplattenvorrichtungsseite ist, auszuräumen, kann in der zweiten Schicht aufgezeichnet werden.
  • Die Information, die mindestens den RIM-Wert des optischen Kopfes und die Aufzeichnungs-, Wiedergabe- und Lösch-Lichtstrahlleistung betrifft, kann zumindest in der Optikplatte aufgezeichnet werden. In diesem Fall kann die in der Optikplatte aufzuzeichnende Information verringert werden. D.h., dass in dem Fall, in dem die Aufzeichnung und Wiedergabe mit der Optikplattenvorrichtung durchgeführt werden, die optimale Aufzeichnungsbedingung durch Auslesen des in der Optikplatte aufgezeichneten RIM-Werts und der Aufzeichnungsbedingung und Vergleichen des RIM-Werts der Optikplattenvorrichtung mit dem in der Optikplatte aufgezeichneten RIM-Wert hergeleitet werden kann.
  • Demgemäß entspricht die Aufzeichnungs-Lichtstrahlleistung und dergleichen dem bei der Aufzeichnung und Wiedergabe der Information verwendeten Strahldurchmesser, und der Strahldurchmesser entspricht dem RIM-Wert, sodass die Aufzeichnungs-Lichtstrahlleistung von der Differenz zwischen den RIM-Werten berechnet werden kann.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, und es ist möglich, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen in der Erfindung ohne Abweichen von dem Geist und Umfang derselben durchgeführt werden können. Die Erfindung kann durch geeignetes Kombinieren jeder Ausführungsform soweit wie möglich erreicht werden. In diesem Fall kann die kombinierte Wirkung erhalten werden.
  • Wie oben ausführlich beschrieben ist, weist die erfindungsgemäße Optikplatte den Aufzeichnungsbereich auf, bei dem die optimale Bedingung aufgezeichnet wird, ohne durch die Variationen in den optischen Köpfen gesteuert zu werden, die den Zustand des Lichtstrahls beeinflussen, mit dem die Optikplatte bestrahlt wird. Demgemäß wird die Optikplatte mit dem optimalen Lichtstrahl für die Eigenschaften der Optikplatte bestrahlt, die auf der Optikplattenvorrichtung im Anfangsbetrieb der Optikplattenvorrichtung angebracht ist, sodass die Information stabil aufgezeichnet, wiedergegeben und gelöscht werden kann.
  • Bei der Optikplattenvorrichtung wird das Programm, das sich auf den Aufzeichnungsbereich der in der Optikplatte aufgezeichneten optimalen Bedingung bezieht, im Anfangsbetrieb erstellt, nachdem die Optikplatte auf der Optikplattenvorrichtung angebracht ist, sodass die Information unter der optimalen Bedingung aufgezeichnet, wiedergegeben und gelöscht werden kann, ohne durch die Variationen in den optischen Köpfen gesteuert zu werden, die den Zustand des Lichtstrahls beeinflussen, mit dem die Optikplatte bestrahlt wird. Ferner kann die Information unter der optimalen Bedingung ohne den Einfluss der Variationen in den Eigenschaften des optischen Kopfes, die durch die Änderung in der Temperatur der Optikplattenvorrichtung erzeugt werden, und ohne durch die Variationen in den optischen Köpfen gesteuert zu werden, die den Zustand des Lichtstrahls beeinflussen, mit dem die Optikplatte bestrahlt wird, aufgezeichnet, wiedergegeben und gelöscht werden.
  • Außerdem kann erfindungsgemäß die Produktivität des optischen Kopfes und die Herstellungsmarge der Optikplatte großzügig angenommen werden, und die Optikplattenvorrichtung und das Optikplattensystem kann mit niedrigen Kosten erhalten werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt und kann auf verschiedene Arten und Weisen ohne Abweichen von dem Geist und Umfang der Erfindung modifiziert werden.
  • Beispielsweise kann die Erfindung eine Optikplatte bereitstellen, die in der Lage ist, Information mit einem Lichtstrahl aufzuzeichnen und wiederzugeben, die aufweist: einen ersten Aufzeichnungsbereich, in dem die Information mit Lichtstrahlung aufgezeichnet werden kann, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich, in dem eine optimale Bedingung des Lichtstrahls aufgezeichnet wird, um die Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen und die Information von der Optikplatte wiederzugeben, die den Eigenschaften einer Optikplatte zur Verwendung beim Aufzeichnen und Wiedergeben der Information entspricht.
  • Die Erfindung kann ebenfalls eine Optikplatte bereitstellen, die in der Lage ist, Information mit einem Lichtstrahl aufzuzeichnen und wiederzugeben, die aufweist: einen ersten Aufzeichnungsbereich, bei dem die Information mit Lichtstrahlung aufgezeichnet werden kann, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich, bei dem eine optimale Bedingung des Lichtstrahls aufgezeichnet wird, um die Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen und die Information von der Optikplatte wiederzugeben, die Eigenschaften eines optischen Kopfes zur Verwendung beim Aufzeichnen und Wiedergeben der Information entspricht, wobei die in dem zweiten Aufzeichnungsbereich aufzuzeichnende Bedingung eine Bedingung umfasst, die einem intrinsischen Faktor des optischen Kopfes unter Stücken von intrinsischer Information der Optikplatte zugeordnet werden muss.
  • Die Erfindung kann ferner eine Optikplatte bereitstellen, die in der Lage ist, Information mit einem Laserstrahl aufzuzeichnen und wiederzugeben, die aufweist: einen ersten Aufzeichnungsbereich, bei dem die Information mit Lichtstrahlung aufgezeichnet werden kann, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich, bei dem eine optimale Bedingung des Lichtstrahls aufgezeichnet wird, um die Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen und die Information von der Optikplatte wiederzugeben, die den Eigenschaften eines optischen Kopfes zur Verwendung beim Aufzeichnen und Wiedergeben der Information entspricht, wobei die Bedingung eine Bedingung umfasst, die die Intensität des Lichtstrahls betrifft, die der intrinsischen RIM-Intensität der Optikplatte entspricht.
  • Außerdem kann die Erfindung eine Optikplatte bereitstellen, die in der Lage ist, Information mit einem Lichtstrahl aufzuzeichnen und wiederzugeben, die aufweist: einen ersten Aufzeichnungsbereich, bei dem die Information mit Lichtstrahlung aufgezeichnet werden kann, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich, bei dem eine optimale Bedingung des Lichtstrahls aufgezeichnet wird, um die Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen und die Information von der Optikplatte wiederzugeben, die den Eigenschaften eines optischen Kopfs zur Verwendung beim Aufzeichnen und Wiedergeben der Information entspricht, wobei die Bedingung eine Bedingung umfasst, die einer Wellenlänge von Licht einer Lichtquelle entspricht, die in dem optischen Kopf aufgenommen ist.
  • Des weiteren kann die Erfindung eine Optikplatte bereitstellen, die in der Lage ist, Information mit einem Lichtstrahl aufzuzeichnen und wiederzugeben, die aufweist: einen ersten Aufzeichnungsbereich, bei dem die Information mit Lichtstrahlung aufgezeichnet werden kann, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich, bei dem eine optimale Bedingung des Lichtstrahls aufgezeichnet wird, um die Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen und die Information von der Optikplatte wiederzugeben, die den Eigenschaften eines optischen Kopfes zur Verwendung beim Aufzeichnen und Wiedergeben der Information entspricht, wobei die Bedingung eine der Umgebungstemperatur zugeordnete Bedingung aufweist.
  • Außerdem kann die Erfindung eine Optikplatte bereitstellen, die in der Lage ist, Information mit einem Lichtstrahl aufzuzeichnen und wiederzugeben, die aufweist: einen ersten Aufzeichnungsbereich, bei dem die Information mit Lichtstrahlung aufgezeichnet werden kann, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich, bei dem eine optimale Bedingung des Lichtstrahls aufgezeichnet wird, um die Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen und die Information von der Optikplatte wiederzugeben, die den Eigenschaften eines optischen Kopfes zur Verwendung beim Aufzeichnen und Wiedergeben der Information entspricht, wobei der zweite Aufzeichnungsbereich ebenfalls als ein Einlaufbereich der Optikplatte dient.
  • Des Weiteren kann die Erfindung eine Optikplattenvorrichtung bereitstellen, die aufweist: eine optische Kopfeinrichtung mit einer Lichtquelle, die einen Lichtstrahl mit einer vorbestimmten Wellenlänge ausgibt, einer Kollimationslinse eines optischen Elements, die den Lichtstrahl von der Lichtquelle führt und auf einen vorbestimmten Aufzeichnungsbereich eines Aufzeichnungsmediums fokussiert, und einer Objektivlinse, die den Lichtstrahl bei einer vorbestimmten Position des Aufzeichnungsmediums fokussiert, eine Programmbeibehaltungseinrichtung, bei der ein Steuerprogramm zum Auslesen von Information hinsichtlich der Intensität des Lichtstrahls zum Aufzeichnen der Information auf dem Aufzeichnungsmedium, Wiedergeben der Information von dem Aufzeichnungsmedium oder Löschen der in dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Information aufgezeichnet ist, wobei die Information durch eine Brennweite der Kollimationslinse, eine Wellenlänge und einen Spreizwinkel des Lichtstrahls von der Lichtquelle, und eine numerische Apertur NA und die Brennweite der Objektivlinse definiert wird, und eine Lichtquellen-Treibereinrichtung, die die Intensität des Lichtstrahls von dem Aufzeichnungsmedium gemäß dem Steuerprogramm ausliest, das in der Programmbehaltungseinrichtung aufgezeichnet ist, und die die Intensität des Lichtstrahls von der Lichtquelle optimiert.

Claims (4)

  1. Optikplatte (1), die im Stande ist, Information mit einem Lichtstrahl eines optischen Kopfes aufzuzeichnen oder wiederzugeben, mit: einem ersten Aufzeichnungsbereich (5), in dem erste Information durch den optischen Kopf aufgezeichnet werden kann; und einem zweiten Aufzeichnungsbereich (4), in dem zweite Information aufgezeichnet ist; dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Information des optischen Kopfes RIM-Intensität und Information aufweist, die zur Berechnung von Laserleistung zum Aufzeichnen verwendbar ist, um die erste Information auf der Optikplatte aufzuzeichnen, und die in einer Aufzeichnungsregion aufgezeichnet ist, die einer Region vorangeht, in der Information aufgezeichnet ist, die Laserleistung zum Lesen zeigt.
  2. Optikplatte (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Information in der Region als ein Pre-Pit aufgezeichnet wird.
  3. Verfahren zum Wiedergeben von Daten von einer Optikplatte, mit: Einstellen der Leistung eines von einem Laserelement ausgegebenen Laserstrahls, für Nicht-Aufzeichnungsverwendung und Nicht-Löschverwendung; Erfassen der RIM-Intensität von einer Datenregion, die in einer inneren radialen Richtung der Optikplatte bereitgestellt ist, wobei die RIM-Intensität in der Datenregion aufgezeichnet ist, die einer Region vorangeht, bei der Information aufgezeichnet ist, die Laserleistung zum Lesen zeigt; und Erfassen von Daten hinsichtlich der Nicht-Aufzeichnungsverwendung und Nicht-Löschverwendung, um die Nicht-Aufzeichnungs- und Nicht-Löschleistung einzustellen.
  4. Verfahren zum Aufzeichnen von Daten auf einer Optikplatte, mit: Einstellen der Leistung eines von einem Laserelement ausgegebenen Laserstrahls für Nicht-Aufzeichnungsverwendung und Nicht-Löschverwendung; Erfassen der RIM-Intensität von einer Datenregion, die in einer inneren radialen Richtung der Optikplatte bereitgestellt ist, wobei die RIM-Intensität in der Datenregion aufgezeichnet ist, die einer Region vorangeht, bei der Information aufgezeichnet ist, die Laserleistung zum Lesen zeigt; und Erfassen von Daten hinsichtlich der Aufzeichnungsverwendung und Löschverwendung, um Aufzeichnungs- und Löschlaserleistung einzustellen.
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