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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine vibrationsschützende Vorrichtung,
welche z.B. verwendet wird in einem Fahrzeug, Bauausrüstung, allgemeinen
Industriemaschinen oder ähnlichem
und welche Vibrationen absorbiert von einem vibrationserzeugenden
Abschnitt, und ein Herstellungsverfahren dafür. Besonders betrifft sie eine
vibrationsschützende Vorrichtung,
welche die Erzeugung von Losesein, anormalen Geräuschen und ähnlichem verhindert, und eine
Herstellungsmethode dafür.
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VERWANDTER STAND DER TECHNIK
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Früher wurde
zwischen einer Maschine, welche als ein vibrationserzeugender Abschnitt
eines Fahrzeugs fungierte, und einer Karoserie, welche als ein vibrationsempfangender
Abschnitt fungierte, eine vibrationsschützende Vorrichtung bereitgestellt,
welche als eine Maschinenhalterung diente. Diese vibrationsschützende Vorrichtung
absorbiert von der Maschine erzeugte Vibrationen, verhindert Übertragung von
der Seite des Fahrzeugkörpers
und verbessert den Fahrkomfort. Solch eine vibrationsschützende Vorrichtung
besteht normalerweise aus: einer Befestigungshalterung, welche entweder
mit dem vibrationserzeugenden Abschnitt oder dem vibrationsempfangenden
Abschnitt verbunden ist; eine äußere Gehäusehalterung
aus Harz, welche mit dem anderen des vibrationsempfangenden Abschnitts
und des vibrationserzeugenden Abschnitts verbunden ist; und ein
gummielastischer Körper,
der zwischen der Befestigungshalterung und der äußeren Gehäusehalterung befestigt ist.
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Nun,
in den letzten Jahren, im Zusammenhang mit der Nachfrage nach Kostenreduktionen, Gewichtsreduktionen
und ähnlichem,
wurden vibrationsschützende
Vorrichtungen entwickelt, in denen die äußere Gehäusehalterung, welche konventionell aus
Metall war, stattdessen aus Harz gemacht wird.
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Jedoch,
wenn ein aus Harz gemachtes äußeres Gehäusebauteil
verwendet wird, anders als das Gehäuse einer äußeren Gehäusehalterung aus Metall, ist
es nicht möglich,
den gummielastischen Körper
an das äußere Gehäusebauteil
zu vulkanisationskleben. Daher, wie in
3 gezeigt,
wird die Befestigung eines gummielastischen Körpers
4 an ein äußeres Gehäusebauteil
2 über eine
Einsatzhalterung
3 eingeführt. Das heißt, der
gummielastische Körper
4 ist
vulkanisationsgeklebt zwischen eine Befestigungshalterung
1 und
die Einsatzhalterung
3, das äußere Gehäusebauteil
2 liegt
zwischen Einsatzhalterungsabschnitten
3b, und eine innere
periphere Fläche
des äußeren Gehäusebauteils
2 aus
Harz ist bedeckt mit der Einsatzhalterung
3. Demnach ist
der gummielastische Körper
4 an
dem äußeren Gehäusebauteil
2 ohne
die Verwendung von Klebstoffen befestigt (siehe z.B. Seite 2 und
1 der
Veröffentlichung
der japanischen offengelegten Patentanmeldung (
JP-A) Nr. 2001-50331 ).
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Daher,
in der konventionellen, in 3 gezeigten
vibrationsschützenden
Vorrichtung, sind die Einsatzhalterungsabschnitte 3b in
das äußere Gehäusebauteil 2 eingebettet,
bevor das äußere Gehäusebauteil 2 und
die Einsatzhalterung 3 geklebt sind, und das äußere Gehäusebauteil 2 und
die Einsatzhalterung 3 werden einfach ohne eine Spalte
zusammengedrückt.
Daher wird üblicherweise
ausreichende Halterungskraft aufgrund der Anwesenheit der Einsatzhalterungsabschnitte 3b und
der Reibungskraft erhalten.
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Jedoch
kann im Harzformen des äußeren Gehäusebauteils 2 ein
Widerstand des Harzes ein Problem sein. Das heißt, wenn das äußere Gehäusebauteil 2 aus
Harzkontrakten gemacht ist, kann eine Spalte zwischen dem äußeren Gehäusebauteil 2 und der
Einsatzhalterung 3 auftreten. Das Auftreten von Losesein
bei der Einsatz halterung 3 und die Erzeugung von abnormalen
Geräuschen
und ähnlichem aufgrund
dieser Spalte sind ein Grund zur Sorge.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Dementsprechend
hat die vorliegende Erfindung als ein Ziel die Bereitstellung einer
vibrationsschützenden
Vorrichtung, welche in der Lage ist, das Auftreten von Losesein,
abnormalen Geräuschen und ähnlichem
zuverlässig
zu verhindern, und ein Herstellungsverfahren dafür, auch als Antwort auf Nachfragen
nach Kostenreduktion, Gewichtsreduktion und ähnlichem durch Anwenden eines äußeren Gehäusebauteils
aus Harz, wobei das äußere Gehäusebauteil
nicht haftend ist.
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Die
vorliegende Erfindung wurde entwickelt, um das oben beschriebene
Problem zu lösen,
und die Substanz davon betrifft eine vibrationsschützende Vorrichtung,
umfassend: eine Befestigungshalterung, welche zu verbinden ist mit
entweder einem vibrationserzeugenden Abschnitt oder einem vibrationsempfangenden
Abschnitt; ein äußeres Gehäusebauteil
aus Harz, welches zu verbinden ist mit dem anderen des vibrationsempfangenden
Abschnitts und des vibrationserzeugenden Abschnitts; und einen gummielastischen
Körper,
welcher zwischen der Befestigungshalterung und einer Einsatzhalterung befestigt
ist, wobei die Einsatzhalterung entlang einer inneren peripheren
Fläche
des äußeren Gehäusebauteils
angeordnet ist und der gummielastische Körper an dem äußeren Gehäusebauteil über die
Einsatzhalterung befestigt ist, wobei das äußere Gehäusebauteil zwischen Einsatzhalterungsabschnitten
der Einsatzhalterung angeordnet ist, in welcher vibrationsschützenden
Vorrichtung ein Puffermaterial zwischen das äußere Gehäusebauteil und die Einsatzhalterung
eingesetzt ist.
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Weiterhin
betrifft sie eine vibrationsschützende
Vorrichtung, in welcher vorzugsweise das Puffermaterial aus demselben
Gummi besteht wie der gummielastische Körper und vorzugsweise ein Loch
in der Einsatzhalterung vorgesehen ist und der gummielastische Körper und
das Puffermaterial durch das Loch eingebunden sind.
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Weiterhin
betrifft ein anderer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ein Herstellungsverfahren
für eine
vibrationsschützende
Vorrichtung, welche umfasst: eine Befestigungshalterung, welche
zu verbinden ist mit entweder einem vibrationserzeugenden Abschnitt
oder einem vibrationsempfangenden Abschnitt; ein äußeres Gehäusebauteil
aus Harz, welches zu verbinden ist mit dem anderen des vibrationsempfangenden
Abschnitts und des vibrationserzeugenden Abschnitts; und einen gummielastischen
Körper,
welcher zwischen der Befestigungshalterung und einer Einsatzhalterung
befestigt ist, wobei die Einsatzhalterung entlang einer inneren
peripheren Fläche
des äußeren Gehäusebauteils
angeordnet ist und der gummielastische Körper an dem äußeren Gehäusebauteil
durch die Einsatzhalterung befestigt ist, mit dem äußeren Gehäusebauteil
angeordnet zwischen Einsatzhalterungsabschnitten der Einsatzhalterung,
wobei das Vibrationsschützende-Vorrichtung-Herstellungsverfahren
gebildet wird durch: vorausgehendes Einsetzen der Einsatzhalterung
in eine Form zum Formen des gummielastischen Körpers oder Verwenden der Einsatzhalterung selber
als einen Abschnitt der Form, was bewirkt, dass der gummielastische
Körper
um eine Fläche
der Einsatzhalterung gepackt ist und ein Puffermaterial bildet,
welches aus dem gleichen Gummi wie der gummielastische Körper besteht,
einstückig
an der Fläche
der Einsatzhalterung; Anordnen der Einsatzhalterung in eine Form,
an welcher ein Hohlraum entsprechend einer Form des äußeren Gehäusebauteils gebildet
ist; und, durch Einspritzen von Harz in die Form und Bilden des äußeren Gehäusebauteils,
Verursachen, dass das Puffermaterial zwischen das äußere Gehäusebauteil
und die Einsatzhalterung eingefügt
wird.
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Weiterhin
betrifft sie ein Vibrationsschützende-Vorrichtung-Herstellungsverfahren,
in welchem vorzugsweise ein Loch bereitgestellt ist in der Einsatzhalterung
und der unverarbeitete Gummi durch das Loch passiert und rund der
Oberfläche
der Einsatzhalterung gepackt ist.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Schnittansicht, die ein Beispiel einer vibrationsschützenden
Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ist
eine Schnittansicht, die ein Beispiel ein Vibrationsschützende-Vorrichtung-Herstellungsverfahren
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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3 ist
eine Schnittansicht, die eine konventionelle vibrationsschützende Vorrichtung
zeigt.
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BESTE ART ZUM AUSFÜHREN DER
ERFINDUNG
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Eine
vibrationsschützende
Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung umfassend
eine Befestigungshalterung, verbunden mit entweder einem vibrationserzeugenden
Abschnitt oder einem vibrationsempfangenden Abschnitt, ein äußeres Gehäusebauteil,
welches zu verbinden ist mit dem anderen des vibrationsempfangenden
Abschnitts und des vibrationserzeugenden Abschnitts, und einen gummielastischen
Körper.
Das heißt,
aufgrund von vibrationsschützenden
Effekten auf den gummielastischen Körper bewirkt die Vorrichtung eine
Dämpffunktion
und eine Isolationsfunktion in Bezug zu eingegebenen Vibrationen.
Die Vorrichtung ist zwischen z.B. einer Maschine, welche als der
vibrationserzeugende Abschnitt eines Fahrzeugs fungiert, und einer
Karosserie, welche als der vibrationsempfangende Abschnitt fungiert,
und absorbiert Vibrationen, die durch die Maschine erzeugt werden,
und blockiert Übertragung
zu der Karosserieseite. Daher weist die vibrationsschützende Vorrichtung
der vorliegenden Erfindung ähnliche
Charakteristiken auf wie eine konventionelle Vorrichtung in Bezug
zur eingegebenen Vibration während
der Belastung.
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Weiterhin
ist in der vibrationserzeugenden Vorrichtung der vorliegenden Erfindung
das äußere Gehäusebauteil
aus Harz hergestellt. Das heißt,
die äußere Gehäusehalterung,
welche konventionell aus Metall gemacht wurde, ist stattdessen aus
Harz. Daher wird eine Kostenreduktion, eine Gewichtsreduktion und ähnliches
erwartet. Daher, aufgrund der Unmöglichkeit, den gummielastischen
Körper
an die äußere Gehäusehalterung
aus Harz zu vulkanisationskleben, wird der gummielastische Körper zwischen die
Befestigungshalterung aus Metall und die Einsatzhalterung vulkanisationsgeklebt,
und die Einsatzhalterung wird entlang einer inneren peripheren Fläche des äußeren Gehäusebauteils
angeordnet. Daher wird der gummielastische Körper über die Einsatzhalterung an
das äußere Gehäusebauteil
befestigt.
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In
diesem Fall, wenn ein Widerstand des Harzes im Harzformen des äußeren Gehäusebauteils
auftritt, wird eine Spalte zwischen dem äußeren Gehäusebauteil und der Einsatzhalterung
auftreten, und Losesein, abnormale Geräusche und ähnliches kann aufgrund dieses
Spaltes erzeugt werden. Dementsprechend, besonders in der vorliegenden
Erfindung, wird ein Puffermaterial zwischen das äußere Gehäusebauteil und die Einsatzhalterung
eingesetzt. Daher, auch wenn ein Widerstand bei dem äußeren Gehäusebauteil
aus Harz auftritt aufgrund der Anwesenheit des Puffermaterials,
wird eine Spalte nicht zwischen dem äußeren Gehäusebauteil und der Einsatzhalterung
eintreten.
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Hier
ist Gummi als das Puffermaterial geeignet. Insbesondere das Verwenden
desselben Gummis wie bei dem gummielastischen Körper und zum Formen einer Gummischicht
an einer äußeren peripheren
Fläche
der Einsatzhalterung ist vorzuziehen. Das heißt, der gummielastische Körper ist
normalerweise vulkanisationsgeklebt zwischen die Befestigungshalterung
und die Einsatzhalterung, und zu dieser Zeit wird die Einsatzhalterung
vorbereitend in eine Form eingefügt
zum Formen des gummielastischen Körpers, oder die Einsatzhalterung
selber wird als ein Teil der Form verwendet. Daher wird das Vulkanisationskleben
gleichzeitig mit dem Aushärten von
unverarbeitetem Gummi in der Form verwirklicht. Weiterhin, wenn
dieser unverarbeitete Gummi rund einer Fläche der Einsatzhalterung gepackt
ist, ist es möglich,
das Puffermaterial einfach zu erhalten.
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Zum
Beispiel, wenn ein Loch in der Einsatzhalterung vorgesehen ist,
passiert der unverarbeitete Gummi durch dieses Loch und wird rund
die Oberfläche
der Einsatzhalterung gepackt, und die Gummischicht wird gleichzeitig
mit dem Formen gebildet. Dementsprechend werden der gummielastische
Körper
und das Puffermaterial durch das Loch der Einsatzhalterung eingebunden.
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BEISPIEL
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Hier
folgend wird ein konkretes Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben werden in Übereinstimmung
mit den Zeichnungen. 1 ist eine Schnittansicht, die ein
Beispiel einer vibrationsschützenden
Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt. Weiterhin ist 2 eine
Schnittansicht, die ein Beispiel eines Vibrationsschützende-Vorrichtung-Herstellungsverfahrens
der vorliegenden Erfindung zeigt. Die vibrationsschützende Vorrichtung
des in 1 gezeigten Beispiels wird bereitgestellt mit
einer Befestigungshalterung 1, welche an einer Maschine
befestigt ist, welche ein vibrationserzeugender Abschnitt ist, und
ein äußeres Gehäusebauteil 2,
welches an einem Fahrzeugkörper
befestigt ist, welches der vibrationsempfangende Abschnitt ist.
Hier wurde das äußere Gehäusebauteil 2 aus
Harz hergestellt. Folglich kann eine Reduktion der Kosten, einer
Reduktion des Gewichts und ähnliches
erwartet werden, aber es ist nicht möglich, den gummielastischen
Körper
zu vulkanisationskleben. Dementsprechend ist eine Einsatzhalterung 3 entlang
einer inneren peripheren Fläche
des äußeren Gehäusebauteils 2 angeordnet.
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Weiterhin
ist zwischen die Befestigungshalterung 1 und die Einsatzhalterung 3 ein
gummielastischer Körper 4 aus
NR-Art-Gummi befestigt durch Vulkanisationskleben. Dieser gummielastische
Körper 4 ist
gummigeklebt mit der Befestigungshalterung 1 und der Einsatzhalterung 3 in
einer Form zum Formen, und zu dieser Zeit, da ein Loch 3a in
der Einsatzhalterung 3 bereitgestellt ist, passiert ein
unverarbeiteter Gummi durch das Loch 3a und wird rund eine
Oberfläche
der Einsatzhalterung 3 gepackt. Folglich umfasst ein Puffermaterial 5 denselben Gummi
wie der gummielastische Körper 4 und
wird einstückig
gebildet an der Oberfläche
der Einsatzhalterung 3.
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Dann,
wie in 2 gezeigt, wird die Einsatzhalterung 3,
bei welcher das Puffermaterial 5, umfassend denselben Gummi
wie der gummielastische Körper 4,
einstückig
gebildet, angeordnet an einer unteren Modellform 7 und,
in einer Form, in welcher ein Hohlraum entsprechend der Form des äußeren Gehäusebauteils 2 durch
eine obere Modellform 6 und die untere Modellform 7 gebildet
ist, Harz wird durch einen Einspritzkanal 6a der oberen
Modellform 6 eingespritzt und bildet das äußere Gehäusebauteil 2.
Folglich, wie in 1 gezeigt, wird das äußere Gehäusebauteil 2 zwischen
den Einsatzhalterungsabschnitt 3b eingefügt, die
Einsatzhalterungsabschnitte 3b in das äußere Gehäusebauteil 2 eingebettet
und der gummielastische Körper 4 und
das äußere Gehäusebauteil 2 aus
Harz über
die Einsatzhalterung 3 ohne die Verwendung von Klebstoff
befestigt. Weiterhin wird das Puffermaterial 5, umfassend
denselben Gummi wie der gummielastische Körper 4, zwischen das äußere Gehäusebauteil 2 und
die Einsatzhalterung 3 eingesetzt.
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GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
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Die
vibrationsschützende
Vorrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst: eine Befestigungshalterung,
welche zu verbinden ist mit entweder einem vibrationserzeugenden
Abschnitt oder einem vibrationsempfangenden Abschnitt; ein äußeres Gehäusebauteil
aus Harz, welches zu verbinden ist mit dem anderen des vibrationsempfangenden
Abschnitts und des vibrationserzeugenden Abschnitts; und einen gummielastischen
Körper,
welcher zwischen der Befestigungshalterung und einer Einsatzhalterung
befestigt ist, die Einsatzhalterung ist entlang einer inneren peripheren
Fläche
des äußeren Gehäusebauteils
angeordnet, und der gummielastische Körper ist an dem äußeren Gehäusebauteil
angeordnet durch die Einsatzhalterung, in welcher vibrationsschützenden
Vorrichtung ein Puffermaterial eingesetzt ist zwischen das äußere Gehäusebauteil und
die Einsatzhalterung. Demnach, zusätzlich zu Effekten einer Kostenreduktion,
einer Gewichtsreduktion und ähnlichem
aufgrund des äußeren Gehäusebauteils 2 aus
Harz, ist es möglich,
die Erzeugung von Losesein, abnormalen Geräuschen und ähnlichem zuverlässig zu
verhindern, sogar obwohl das äußere Gehäusebauteil
nichthaftend ist. Weiterhin entsprechend dem Vibrationsschützende-Vorrichtung-Herstellungsverfahren
der vorliegenden Erfindung kann eine vibrationsschützende Vorrichtung wie
oben beschrieben einfach hergestellt werden.