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DE602004007701T2 - Funkübertragungssystem, Funkstation und Funkübertragungsverfahren - Google Patents

Funkübertragungssystem, Funkstation und Funkübertragungsverfahren Download PDF

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DE602004007701T2
DE602004007701T2 DE602004007701T DE602004007701T DE602004007701T2 DE 602004007701 T2 DE602004007701 T2 DE 602004007701T2 DE 602004007701 T DE602004007701 T DE 602004007701T DE 602004007701 T DE602004007701 T DE 602004007701T DE 602004007701 T2 DE602004007701 T2 DE 602004007701T2
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DE
Germany
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signal
interference
carrier frequency
reception quality
radio
Prior art date
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DE602004007701T
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English (en)
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DE602004007701D1 (de
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Koji Maeda
Yuji Aburakawa
Toru Otsu
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NTT Docomo Inc
Original Assignee
NTT Docomo Inc
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • KREUZBEZUGNAHME AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung basiert und beansprucht das Prioritätsrecht der vorherigen japanischen Patentanmeldungen P2003-51894 , eingereicht am 27. Februar 2003 und P2003-169916 , eingereicht am 13. Juni, 2003.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Funkkommunikationssystem, eine Funkstation und ein Funkkommunikationsverfahren.
  • 2. Beschreibung der Technik
  • Herkömmlich wurden in dem Funkkommunikationssystem technologieverringernde Effekte von Interferenz und erhöhter Frequenzbenutzungseffizienz betrachtet, da die Frequenzbenutzungseffizienz sich verschlechtert aufgrund einer Vielzahl von Funksignalen, die miteinander interferieren. Beispielsweise wird ein Interferenzannullierer verwendet für solch eine Interferenzverringerungstechnologie. Wie in 1 gezeigt, schätzt ein Interferenzannullierer bzw. Interferenzauslöscher 820 in einem Empfänger 800 den Ausbreitungspfad für ein Interferenzsignal und ein gewünschtes Signal von einem empfangenen Signal, das empfangen wird durch eine Antenne 810, und eine Information hinsichtlich des gewünschten Signals und des Interferenzsignals. Das empfangene Signal enthält das gewünschte Signal und das Interferenzsignal, beeinflusst durch Ausbreitungspfadfunktion hi und hd und Rauschen n. Der Interferenzannullierer 820 entfernt das Interferenzsignal von dem empfangenen Signal durch Erzeugen einer Replika bzw. einer Kopie des empfangenen Signals unter Verwendung des abgeschätzten Ausbreitungspfads (beispielsweise japanische Patentanmeldung offengelegt Nr. 2002-43962 ).
  • Bei dem Interferenzannullierer 820 gibt eine Bestimmungseinheit 821 gewünschte Signalsymbolsequenzkandidaten und Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten aus. Ein Ausbreitungspfadabschätzer 822 schätzt die Ausbreitungspfadabschätzungswerte hi' und hd'. Der Ausbreitungspfadabschätzer 822 multipliziert die gewünschten Signalsymbolsequenzkandidaten und Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten mit den Ausbreitungspfadabschätzungswerten hi' und hd', um Kopien des gewünschten Signals und des Interferenzsignals zu erzeugen. Die Bestimmungseinheit 821 berechnet den Unterschied zwischen dem tatsächlich empfangenen Signal und der Kopie, und gibt die gewünschten Signalkomponenten des gewünschten Symbolsequenzkandidaten und des Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten aus, die einen minimalen absoluten Wert des berechneten Unterschieds aufweisen, als eine empfangene gewünschte Signalsequenz.
  • Insbesondere repräsentiert die Bestimmungseinheit 821 einen Signalvektor, der erhalten wird durch Detektieren und Samplen bzw. Abtasten des empfangenen Signals auf einer Koordinate als Signalpunkte, und bestimmt eine Symbolsequenz entsprechend der empfangenen Signalkopie, die eine Signalpunktkonstellation am nächsten zu dem Signalvektor hat, der durch Abtasten erhalten wird, als die empfangene gewünschte Signalsequenz. In 1 sind vier Signalformen, die erhalten werden durch QPSK, repräsentiert als Signalpunkte, aufgetragen auf einer Koordinate bzw. Koordinatensystem. Demgemäß kann ein Empfänger 800 die gewünschte Signalsequenz erhalten, die am ehesten übertragen wurde.
  • Diese Art von Interferenzannullierer 820 wird am meisten in Mobilkommunikation benutzt. Bei der Mobilkommunikation muss speziell ein Frequenz-Offset auf dem Uplink bzw. der Aufwärtsstrecke betrachtet werden. Für eine Frequenz-Offset-Kompensierung gibt es ein Verfahren, das in 2 gezeigt ist. Eine Basisstation 910 überträgt eine Referenzfrequenz fc' an Mobilstationen 920 und 930. Jede der Mobilstationen 920 und 930 empfängt die Referenzfrequenz fc' und betreibt einen Oszillator, basierend auf der empfangenen Referenzfrequenz, erhaltend eine Trägerfrequenz mit geringem Frequenz-Offset zwischen der anderen Mobilstation 920 oder 930.
  • Nichtsdestotrotz bestimmt der Interferenzannullierer 820 die Symbolsequenz entsprechend der empfangenen Signalkopie, die einer Signalpunkkonstellation am nächsten von dem empfangenen Signal hat, als die empfangene gewünschte Signalsequenz. Demnach tritt, wenn die Signalpunkte für die Kopie der empfangenen Signale entsprechend einer Vielzahl von Symbolfrequenzen die gleichen aufgezeichneten Punktkoordinaten sind oder extrem nahe der Position sind, eine fehlerhafte Bestimmung mit hoher Wahrscheinlichkeit auf.
  • Ferner werden, wenn der Trägerfrequenz-Offset zwischen dem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal groß ist, die gewünschten Signalpunkte oder Interferenzsignalpunkte, das heißt, die Signalpunkte für die empfangenen Signale, beobachtet, und es wird gesehen, dass sie schnell auf der Koordinate rotieren, was es schwer macht, einen Ausbreitungspfad durch Folgen der schnellen Rotation abzuschätzen.
  • Über dies hinaus kann in dem Fall eines Anwendens einer solchen Frequenz-Offset-Kompensierung, wie in 2 gezeigt, für Basisstationen, da die Basisstationen ausgiebig in verschiedenen Orten angeordnet sind, ein zusätzliches Problem sich entwickeln, dass einige Basisstationen nicht die Referenzfrequenz von einer Basisstation empfangen können, die die Referenzfrequenz überträgt.
  • Als Ergebnis wird die Effektivität des Interferenzannullierers verringert, und die Frequenzbenutzungseffizienz kann nicht passend verbessert werden.
  • In Wo 92/22142 wird ein Funkkommunikationssystem mit einer Steuerstation und mindestens einer entfernten Station beschrieben. Die Steuerstation hat einen Empfänger zum Empfangen von Funksignalen, einen Sender zum Übertragen von Funksignalen, und einen Demodulator zum Messen der Frequenz der empfangenen Signale. Ansprechend auf eine Anforderung für eine Frequenzmessung, empfangen von dem Empfänger, hat die Steuerstation auch einen Fehlersignalcodierer zum Bereitstellen eines Fehlerrückkopplungssignals, enthaltend die Polarität und Größe des Frequenzunterschieds für eine Übertragung durch den Sender. Mindestens eine entfernte Station hat einen Empfänger, einen Sender, einen Frequenz-Controller, einen Encoder zum Codieren der Anforderung für eine Frequenzmessung und zum Aktivieren des Senders, dass er die Anforderung überträgt, und einen Decodierer, ansprechend auf das empfangene Fehlerrückkopplungssignal zum Anpassen der Frequenzsteuerung.
  • In US 6,463,266 B1 , wird eine Funkfrequenzsteuerung für Kommunikationssysteme beschrieben. Das System erreicht eine Verringerung des Sender- und Empfänger-Funkfrequenzfehlers in einer lokalen Einheit, wobei die lokale Einheit bzw. Ortseinheit Funksignale überträgt und empfängt, die digitale Datenmodulation zu und von einer entfernten Einheit tragen. In der lokalen Einheit werden akkurate Sender- und Empfänger-Frequenzen in einem Track- Modus bzw. Nachverfolgemodus aufrechterhalten, und Frequenzquantisierungsfehler werden im Wesentlichen reduziert relativ zu AFC-Schleifen, die eine herkömmliche VCXO-Frequenzsteuereinrichtung verwenden.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Effektivität eines Interferenzannullierers zu verbessern, und die Frequenzbenutzungseffizienz zu verbessern.
  • Ein Funkkommunikationssystem der vorliegenden Erfindung gemäß Anspruch 1 umfasst: einen Funkempfänger mit einem Interferenzannullierer, konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals und Entfernen eines Interferenzsignals von dem empfangenen Signal, und einen Frequenz-Offset-Abschätzer, konfiguriert zum Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, enthalten in dem empfangenen Signal; und einen Funksender mit einem Frequenz-Controller, konfiguriert zum Anpassen einer Trägerfrequenz eines übertragenen gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, auf der Grundlage des Trägerfrequenz-Offsets, der empfangen wird von dem Funkempfänger.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem kann der Funkempfänger den Trägerfrequenz-Offset abschätzen. Der Funksender kann dann die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, basierend auf dem abgeschätzten Trägerfrequenz-Offsets anpassen. Demgemäß kann der Trägerfrequenz-Offset unabhängig kompensiert werden auf jeder Funkverbindung, die verbunden ist zwischen dem Funkempfänger und dem Funksender. Deshalb kann der Interferenzannullierer bzw. Interferenzauslöscher des Funkempfängers das Interferenzsignal entfernen durch Folgen der Ausbreitungspfadabschätzung. Dabei kann das Funkkommunikationssystem die Effektivität des Interferenzannullierers verbessern, und auch die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • Eine Funkstation der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 2 umfasst: einen Interferenzannullierer bzw. Interferenzauslöscher, konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals und Entfernen eines Interferenzsignals von dem empfangenen Signal, einen Frequenz-Offset-Abschätzer, konfiguriert zum Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, enthalten in dem empfangenen Signal; und einen Informationssignalgenerator, konfiguriert zum Erzeugen eines Offset-Informationssignals, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  • Gemäß der Funkstation kann der Trägerfrequenz-Offset abgeschätzt werden. Die Basisstation kann ein Offset-Informationssignal erzeugen, basierend auf dem abgeschätzten Trägerfrequenz-Offset. Deshalb kann dadurch, dass solch eine Funkstation ein Funkempfänger wird, die Funkstation den Funksender benachrichtigen über den Trägerfrequenz-Offset oder Information, entschieden von dem Trägerfrequenz-Offset oder ähnlichem. Demgemäß kann der Funksender die Trägerfrequenz des empfangenen gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals anpassen, basierend auf dem mitgeteilten Trägerfrequenz-Offset oder der Information, entschieden von dem Trägerfrequenz-Offset. Als Ergebnis kann die Funkstation unabhängig den Trägerfrequenz-Offset kompensieren auf jeder Funkverbindung, die verbunden ist mit dem Funksender. Deshalb kann der Interferenzannullierer der Funkstation das Interferenzsignal entfernen durch Folgen einer Ausbreitungspfadabschätzung. Deshalb kann die Funkstation die Effektivität des Interferenzannullierers verbessern und kann die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • Eine unterschiedliche Funkstation der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 6 umfasst auch: einen Frequenz-Controller, konfiguriert zum Anpassen einer Trägerfrequenz eines übertragenen gewünschten Signals an eine Trägerfrequenz eines Interferenzsignals, basierend auf einem Trägerfrequenz-Offset zwischen der Trägerfrequenz des Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals und abgeschätzt durch einen Empfänger.
  • Demgemäß kann die Funkstation die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals anpassen an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset des Interferenzsignals, detektiert durch den Funkempfänger. Als Ergebnis kann dadurch, dass solch eine Funkstation ein Funksender wird, der Trägerfrequenz-Offset unabhängig kompensiert werden auf jeder Funkverbindung, verbunden mit dem Funkempfänger. Deshalb kann der Interferenzannullierer des Funkempfängers das Interferenzsignal entfernen durch Folgen der Ausbreitungspfadabschätzung. Dabei kann die Funkstation die Effektivität des Interferenzannullierers verbessern und die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • Ein Funkkommunikationsverfahren der vorliegenden Erfindung umfasst: Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz eines Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, enthalten in einem empfangenen Signal, und Anpassen einer Trägerfrequenz eines übertragenen gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das einen herkömmlichen Interferenzannullierer zeigt;
  • 2 zeigt ein Diagramm, das eine herkömmliche Frequenz-Offset-Kompensierung darstellt;
  • 3 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer ersten Ausführungsform zeigt;
  • 4 zeigt ein Flussdiagramm, das eine Prozedur für ein Funkkommunikationsverfahren der ersten Ausführungsform darstellt;
  • 5 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer zweiten Ausführungsform zeigt;
  • 6 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer dritten Ausführungsform zeigt;
  • 7 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer vierten Ausführungsform zeigt;
  • 8A und 8B sind Signalkonstellationsdiagramme von Basisbandsignalen und Restsignalen;
  • 9 zeigt ein Flussdiagramm, das eine Prozedur für ein Funkkommunikationsverfahren der vierten Ausführungsform darstellt;
  • 10 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer fünften Ausführungsform zeigt;
  • 11A und 11B zeigen Flussdiagramme, die eine Offset-Informationssignalübertragungsprozedur für das Funkkommunikationsverfahren der fünften Ausführungsform darstellt;
  • 12 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer sechsten Ausführungsform zeigt;
  • 13 zeigt eine Beziehung von Signalkonstellationsdiagrammen der empfangenen Signale, Abschätzungsgenauigkeit der Empfangsqualität und Trägerfrequenz-Offset;
  • 14 zeigt ein Blockdiagramm, das ein anderes Funkkommunikationssystem zeigt;
  • 15 zeigt ein Blockdiagramm, das einen anderen Funksender zeigt;
  • 16 zeigt ein Diagramm, das ein Entscheidungsverfahren für eine Phasenverschiebungsgröße darstellt;
  • 17 zeigt ein Blockdiagramm, das ein anderes Funkkommunikationssystem zeigt;
  • 18 zeigt ein Blockdiagramm, das einen anderen Funksender zeigt;
  • 19 zeigt ein Diagramm, das ein Entscheidungsverfahren für eine Übertragungsleistung zeigt;
  • 20 zeigt ein Blockdiagramm, das ein anders Funkkommunikationssystem zeigt;
  • 21A und 21B zeigen Diagramme, die ein Entscheidungsverfahren für Zielphasenunterschied und Zielinterferenzempfangsqualität darstellen;
  • 22 zeigt ein Diagramm, das eine Informationserfassungseinheit zeigt;
  • 23 zeigt ein Blockdiagramm, das ein anderes Funkkommunikationssystem zeigt;
  • 24 zeigt ein Diagramm, das ein Entscheidungsverfahren für einen Zielphasenunterschied und Zielinterferenzempfangsqualität darstellt;
  • 25 zeigt ein Blockdiagramm, das ein anderes Funkkommunikationssystem zeigt;
  • 26 zeigt ein Blockdiagramm, das ein anderes Funkkommunikationssystem einer fünfzehnten Ausführungsform zeigt; und
  • 27 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Funkkommunikationssystem einer siebten Ausführungsform zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • [Erste Ausführungsform]
  • (Funkkommunikationssystem)
  • Wie in 3 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 100 einen Funksender 10 und einen Funkempfänger 20. Der Funksender 10 überträgt ein gewünschtes Signal 1 mit übertragenen Daten 15 an den Funkempfänger 20. Der Funkempfänger 20 empfängt das gewünschte Signal 1, übertragen von dem Funksender 10, und ein Interferenzsignal 2 von einer Funkstation 30. In dem Funkkommunikationssystem 100 werden Funkkommunikationen zwischen dem Funksender 10 und dem Funkempfänger 20 ausgeführt. Beispielsweise können die Funkkommunikationen zwischen Basisstationen, zwischen Zugangspunkten, zwischen der Basisstation und dem Zugangspunkt, zwischen der Mobilstation und der Basisstation, zwischen dem Funkendgerät und dem Zugangspunkt, zwischen den Funkstationen in dem Adhoc-Netzwerk, oder zwischen den Funkstationen in dem Multihop-Netzwerk ausgeführt werden. In anderen Worten werden die Basisstation, der Zugangspunkt, die Mobilstation, das Funkendgerät, die Funkstation in dem Adhoc-Netzwerk, und die Funkstation in dem Multihop-Netzwerk verwendet als Funksender 10 und Funkempfänger 20.
  • Um die folgende Beschreibung zu vereinfachen, wird der vom Sender 10 beschrieben mit einer Übertragungssystemkonfiguration und der Funkempfänger mit einer Empfangssystemkonfiguration; jedoch kann der Funksender 10 die Konfiguration des Empfangssystems des Funkempfängers 20 aufweisen, und der Funkempfänger 20 kann die Konfiguration des Übertragungssystems des Funksenders 10 aufweisen.
  • Der Funkempfänger 20 enthält einen Oszillator 21, einen Interferenzfrequenzdetektor 22, einen Übertragungs-Controller 22a, eine Antenne 23a, einen Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, einen kohärenten Detektor 24, einen Interferenzannullierer 25, einen Frequenz-Offset-Abschätzer 26 und einen Informationssignalgenerator 27.
  • Die Antenne 23a überträgt und empfängt Signale. Die Antenne 23a überträgt beispielsweise ein Informationssignal als ein Übertragungssignal, und empfängt ein gemischtes Signal mit einem Interferenzsignal 2 von der Funkstation 30 und ein gewünschtes Signal 1 von dem Funksender 10, als ein Empfangssignal. Das Informationssignal ist ein Signal mit Steuerinformation, bereitgestellt an den Funksender 10 von dem Funkempfänger 20. Der Funkempfänger 20 überträgt ein Offset-Informationssignal 3 mit einem Trägerfrequenz-Offset, abgeschätzt durch den Funkempfänger 20, als ein Informationssignal. Der Trägerfrequenz-Offset zwischen der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 und der Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 sind enthalten in dem empfangenen Signal.
  • Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 schaltet um zwischen Eingang und Ausgang für ein empfangenes Signal, eingegeben von der Antenne 23a und einem Übertragungssignal, ausgegeben an die Antenne 23a. Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 erfasst das Offset-Informationssignal 3 als ein Übertragungssignal von dem Informationssignalgenerator 27. Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 gibt das empfangene Signal an den Interferenzfrequenzdetektor 22, den Übertragungs-Controller 22a, den kohärenten Detektor 24 und den Frequenz-Offset-Abschätzer 26.
  • Der Interferenzfrequenzdetektor 22 detektiert eine Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignals 2. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 detektiert die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, wenn das Interferenzsignal 2 größer ist oder gleich einer vorbestimmten Leistung. Die vorbestimmte Leistung wird auf einen gewissen passenden Wert gesetzt, der verwendet wird zum Bestimmen, ob eine Detektion der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 notwendig ist. Die vorbestimmte Leistung kann beispielsweise auf einen gewissen Wert gesetzt werden, der dem Interferenzsignal 2 erlaubt, als klein angesehen zu werden, und auch dem empfangen Signal erlaubt, als ungefähr gleich zu dem gewünschten Signal 1 angesehen zu werden. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 kann die Steuerlast des Funksenders 10 und des Funkempfängers 20 verringern, durch Detektieren der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, nur wenn das Interferenzsignal 2 größer ist oder gleich zu der vorbestimmten Leistung, wobei dann eine Übertragung des Offset-Informationssignals 3 an den Funksender 10 und eine Kompensierung für den Frequenz-Offset bei dem Funksender 10 weggelassen wird, wenn der Einfluss von dem Trägerfrequenz-Offset klein ist.
  • Speziell detektiert der Übertragungs-Controller 22a die Leistung des Interferenzsignals 2, instruiert den Funksender 10, dass er eine Übertragung des gewünschten Signals 1 stoppt oder startet und instruiert den Interferenzfrequenzdetektor 22, dass er die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 detektiert. Der Übertragungs-Controller 22a detektiert die Leistung des Interferenzsignals 2, enthalten in dem empfangenen Signals von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Der Übertagungs-Controller 22a instruiert den Funksender, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 zu stoppen, wenn das Interferenzsignal 2 größer ist oder gleich ist, wie die vorbestimmte Leistung. Die Antenne 23a empfängt nur das Interferenzsignal 2, während der Funkempfänger 10 eine Übertragung des gewünschten Signals 1 stoppt. Deshalb kann der Interferenzfrequenzdetektor 22 nur das Interferenzsignal 2 als ein empfangenes Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 erfassen.
  • Demgemäß instruiert der Übertragungs-Controller 22a den Interferenzfrequenzdetektor 22, die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 zu detektieren, sobald der Funksender 10 instruiert wurde, die Übertragung zu stoppen. Nachfolgend instruiert der Übertragungs-Controller 22a den Funksender 10, die Übertragung des gewünschten Signals 1 wieder aufzunehmen. Der Übertragungs-Controller 22a instruiert durch Übertragen einer Stopp- oder einer Wiederaufnahme-Instruktion an den Funksender 20 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 und die Antenne 23a.
  • Der Interferenzfrequenzdetektor 22 detektiert die Trägerfrequenz des empfangenen Signals von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 detektiert die Trägerfrequenz des empfangenen Signals als die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, sobald er eine Detektionsinstruktion erlangt hat von dem Übertragungs-Controller 22a. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 erfasst eine Detektionsinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a, nur wenn das Interferenzsignal 2 größer ist oder gleich ist zu der vorbestimmten Leistung. Jedoch wird, wenn eine Detektionsinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a erlangt wird, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 gestoppt, und der Interferenzfrequenzdetektor 22 erfasst nur das Interferenzsignal 2 als ein empfangenes Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Deshalb kann, durch Detektieren der Trägerfrequenz des empfangenen Signals, nur wenn der Interferenzfrequenzdetektor 22 die Detektionsinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a erfasst, der Interferenzfrequenzdetektor 22 die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 detektieren, nur wenn das Interferenzsignal 2 größer ist oder gleich ist zu der vorbestimmten Leistung. Der Interferenzfrequenzdetektor gibt dann die detektierte Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 an den Frequenz-Offset-Abschätzer 26 und den Oszillator 21 aus.
  • Der Interferenzfrequenzdetektor 22 detektiert die Trägerfrequenz des empfangenen Signals als die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, während eine Detektionsinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a nicht erfasst wird. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 erfasst keine Detektionsinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a, wenn das Interferenzsignal 2 geringer ist als die vorbestimmte Leistung. Deshalb wird, während der Interferenzfrequenzdetektor 22 eine Instruktion nicht erfasst, die Leistung des Interferenzsignals geringer als die vorbestimmte Leistung, und das empfangene Signal wird angenommen, ungefähr gleich zu dem gewünschten Signal 1 zu sein. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 gibt die detektierte Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 an den Oszillator 21.
  • Der Oszillator 21 oszilliert mit einer Referenzfrequenz und gibt sie an den kohärenten Detektor bzw. Kohärenzdetektor 24. Der Oszillator 21 erlangt die Trägerfrequenz des empfangenen gewünschten Signals 1 von dem Interferenzfrequenzdetektor 22 und oszilliert damit als Referenzfrequenz vor einem Detektieren der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2. Nachdem die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 detektiert wurde, rotiert der Oszillator 21 die oszillierte Referenzfrequenz auf die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 von dem Interferenzfrequenzdetektor 22.
  • In dieser Ausführungsform benutzt der Oszillator 21 die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 als Referenzfrequenz vor einem Detektieren der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 und einem Übertragen des Offset-Informationssignals 3. Der Oszillator 21 verwendet die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 als dieselbe, nachdem das Offset-Informationssignal übertragen wurde. Es sei bemerkt, dass nachdem der Oszillator 21 die oszillierte Referenzfrequenz auf die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 rotiert hat, das detektiert wird durch den Interferenzfrequenzdetektor 22, kann der Interferenzfrequenzdetektor 22 den Funksender 10 instruieren, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 wieder aufzunehmen.
  • Der kohärente Detektor 24 detektier synchron das empfangene Signal, eingegeben von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, basierend auf der Referenzfrequenz, eingegeben von dem Oszillator 21. Der Interferenzfrequenzdetektor 22 des empfangenen Signals, das das Signal ist, nachdem der Interferenzfrequenzdetektor 22 die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 und eine Übertragung des gewünschten Signals 1 detektiert hat wird fortgesetzt, nämlich das empfangene Signal mischte das gewünschte Signal 1 und das Interferenzsignal 2. Der kohärente Detektor 24 gibt das detektierte Empfangssignal an den Interferenzannullierer 25.
  • Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26 schätzt den Trägerfrequenz-Offset Δf ab, was die Differenz ist zwischen der Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignals 2, enthalten in dem empfangenen Signal und der Trägerfrequenz fc des gewünschten Signals 1, enthalten in dem empfangenen Signal. Der Frequenz-Offset- Abschätzer 26 erfasst die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 von dem Interferenzfrequenzdetektor 22. Zusätzlich erfasst der Frequenz-Offset-Abschätzer 26 das empfangene Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Wenn ein Interferenzsignal 2 nicht erzeugt ist von einer Funkstation 30, benachrichtigt der Funksender 10 den Funkempfänger 20 über eine Übertragungsfortführung des gewünschten Signals 1 und überträgt das gewünschte Signal 1. Das Signal, empfangen durch den Funkempfänger 20 zur Zeit, wenn diese Übertragung weitergeht, ist fast das gewünschte Signal 1. Deshalb betrachtet, wenn das empfangene Signal erfasst wurde, das empfangen wird bei der Weiterführungsbenachrichtigung von dem Funksender 10, der Frequenz-Offset-Abschätzer 26, dass das empfangene Signal das gewünschte Signal 1 ist, und detektiert seine Trägerfrequenz, und speichert sie. Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26 schätzt den Trägerfrequenz-Offset durch Berechnen des Unterschieds ab, zwischen der erfassten Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 und der gemerkten bzw. gespeicherten Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1. Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26 gibt den abgeschätzten Trägerfrequenz-Offset an den Informationssignalgenerator 27 ein.
  • Der Informationssignalgenerator 27 erzeugt ein Informationssignal mit Steuerinformation, die bereitgestellt wird an den Funksender 10 von dem Funkempfänger 20. Der Informationssignalgenerator 27 erzeugt ein Offset-Informationssignal 3, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset Δf, als Informationssignal. Das Offset-Informationssignal kann den Trägerfrequenz-Offset selbst enthalten, oder kann Information enthalten, entschieden aus dem Trägerfrequenz-Offset. Das Offset-Informationssignal 3 in dieser Ausführungsform enthält den Trägerfrequenz-Offset. Der Informationssignalgenerator 27 erzeugt das Offset-Informationssignal 3 durch Umwandeln der Information mit dem Trägerfrequenz-Offset, erfasst von dem Frequenz-Offset-Abschätzer 26 in ein Signal durch Modulation. Der Informationssignalgenerator 27 gibt das erzeugte Offset-Informationssignal 3 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Auf diese Art und Weise überträgt der Informationssignalgenerator 27 das Offset-Informationssignal 3 an den Funksender 10 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 und die Antenne 23a.
  • Der Interferenzannullierer 25 erzeugt eine Kopie des empfangenen Signals und entfernt das Interferenzsignal 2 von dem empfangenen Signal. Der Interferenzannullierer 25 umfasst einen Ausbreitungspfadabschätzer 25a, eine Bestimmungseinheit 25b, einen Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c, einen Interferenzsignalkopiegenerator 25d, eine Quadrierschaltung 25e, einen Subtrahierer 25f und einen Addierer 25g.
  • Am Anfang schätzt der Ausbreitungspfadabschätzer 25a die Ausbreitungspfade für das empfangene Signal 1 und das Interferenzsignal 2 ab und berechnet die entsprechenden Ausbreitungspfadabschätzungswerte. Der Ausbreitungspfadabschätzer 25a erfasst den unterschied zwischen einem tatsächlichen empfangenen Signal 8a und einer Vielzahl von empfangenen Signalkopien 8b von dem Subtrahierer 25f, so dass Ausbreitungspfade abgeschätzt werden unter Verwendung der Differenz. Der Ausbreitungspfadabschätzer 25a gibt den berechneten Ausbreitungspfadabschätzungswert für das gewünschte Signal 1 an den Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c. Der Ausbreitungspfadabschätzer 25a gibt dann den berechneten Ausbreitungspfadabschätzungswert für das Interferenzsignal 2 an den Interferenzsignalkopiegenerator 25d.
  • Zusätzlich erzeugt die Bestimmungseinheit 25b eine Vielzahl von Gewünschte-Signal-Symbolsequenzkandidaten und Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten. Die Bestimmungseinheit 25b gibt die erzeugten einer Vielzahl von Gewünschte-Signal-Symbolsequenzkandidaten an den Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c. Die Bestimmungseinheit 25b gibt dann die erzeugten einer Vielzahl von Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten an den Interferenzsignalkopiegenerator 25d.
  • Der Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c erzeugt eine Vielzahl von Gewünschte-Signal-Kopien durch Multiplizieren des Ausbreitungspfadabschätzungswerts für das gewünschte Signal 1 von dem Ausbreitungspfadabschätzer 25a mit den Signalpunkten, die erhalten werden durch Modulieren der Vielzahl von Gewünschte-Signal-Symbolsequenzkandidaten von der Bestimmungseinheit 25b. Der Interferenzsignalkopiegenerator 25d erzeugt eine Vielzahl von Interferenzsignalkopien durch Multiplizieren des Ausbreitungspfadabschätzungswerts für das Interferenzsignal 2 von dem Ausbreitungspfadabschätzer 25a durch die Signalpunkte, die erhalten werden durch Modulieren der Vielzahl von Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten von der Bestimmungseinheit 25b. Der Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c und der Interferenzsignalkopiegenerator 25d geben eine Vielzahl von erzeugten Gewünschte-Signal-Kopien und Interferenzsignalkopien an den Addierer 25g ein.
  • Der Addierer 25g addiert zusammen die Vielzahl der Gewünschte-Signal-Kopien und Interferenzsignalkopien, erfasst von dem Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c bzw. dem Interferenzsignalkopiegenerator 25d, so dass die Summe derselben berechnet wird und eine Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b erzeugt wird. Auf diese Art und Weise erzeugen der Gewünschte-Signal-Kopiegenerator 25c, der Interferenzsignalkopiegenerator 25d und der Addierer 25g die Empfangene-Signal-Kopien 8b, basierend auf dem Ausbreitungspfadabschätzungswert. Der Addierer 25g gibt die erzeugte Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b an den Subtrahierer 25f.
  • Der Subtrahierer 25f erfasst das tatsächlich empfangene Signal 8a von dem kohärenten Detektor 24 und eine Vielzahl von empfangenen Signalkopien 8b von dem Addierer 25g. Der Subtrahierer 25f berechnet die Unterschiede zwischen dem tatsächlich empfangenen Signal 8a und einer Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b und gibt die Unterschiede an den Ausbreitungspfadabschätzer 25a und die Quadrierschaltung 25e. Die Quadrierschaltung 25e quadriert die Differenzen zwischen dem empfangenen Signal 8a und einer Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b und gibt die quadrierten Werte an die Bestimmungseinheit 25b.
  • Die Bestimmungseinheit 25b bestimmt den Gewünschte-Signal-Symbolsequenzkandidaten und den Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten, die einen minimalen quadrierten Wert des Unterschieds zwischen dem tatsächlich empfangenen Signal 8a und einer Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b erlauben und gibt die Gewünschte-Signal-Komponenten aus als das empfangene gewünschte Signal 1. Die Bestimmungseinheit 25b kann den Gewünschte-Signal-Symbolsequenzkandidaten und den Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten bestimmen, was einen minimal absoluten Wert des Unterschieds erlaubt, zwischen dem tatsächlich empfangenen Signal 8a und einer Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b, durch Bestimmen unter Verwendung des quadrierten Werts des Unterschieds zwischen dem empfangenen Signal 8a und einer Vielzahl von Empfangene-Signal-Kopien 8b. Auf diese Art und Weise vergleicht die Bestimmungseinheit 25b die Empfangene-Signal-Kopien 8b mit dem tatsächlich empfangenen Signal 8a, so dass die gewünschten Signalkomponenten der Empfangenen-Signal-Kopien 8b nahe dem tatsächlich empfangenen Signal 8a bestimmt wird als gewünschtes Signal 1. Ferner entfernt der Interferenzannullierer 25 das Interferenzsignal 2 von dem empfangenen Signal 8a, erfasst von dem kohärenten Detektor 24, so dass das gewünschte Signal 1 bereitgestellt wird. Die Bestimmungseinheit 25b demoduliert dann das gewünschte Signal 1 und gibt die empfangenen Daten 15a aus, die von einem Funksender 10 übertragen werden, und empfangen werden durch den Funkempfänger 20.
  • Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, der Interferenzfrequenzdetektor 22, der Übertragungs-Controller 22a, der Oszillator 21, der kohärente Detektor 24, der Frequenz-Offset-Abschätzer 26, der Interferenzannullierer 25 und der Informationssignalgenerator 27 können eine Schaltung verwenden, die beispielsweise die oben genannten Funktionen ausführt.
  • Der Funksender 10 umfasst eine Antenne 11a, einen Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, einen Signal-Trenner 12, einen Frequenz-Controller 13, einen Übertragene-Signalgenerator 14 und einen Übertragungs-Controller 14a. Die Antenne 11a überträgt und empfängt Signale. Die Antenne 11 überträgt beispielsweise das gewünschte Signal 1 als ein Übertagungssignal und empfängt ein Informationssignal, wie zum Beispiel das Offset-Informationssignal 3 als ein empfangenes Signal. Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 schaltet um zwischen Eingabe und Ausgabe des Übertragungssignals, ausgegeben von der Antenne 11a bzw. dem empfangenen Signal, ausgegeben von der Antenne 11a. Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 erfasst das gewünschte Signal als ein Übertragungssignal von dem Informationssignalgenerator 14. Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 gibt das empfangene Signal an den Signal-Trenner 12.
  • Der Signal-Trenner 12 trennt das Offset-Informationssignal 3 von den empfangenen Signalen und gibt es an den Frequenz-Controller 13. Der Signal-Trenner 12 trennt eine Stopp- und eine Wiederaufnahmeinstruktion für eine Übertragung des gewünschten Signals 1 von den empfangenen Signalen und gibt es an den Übertragungs-Controller 14a. Der Frequenz-Controller 13 passt die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals 1 an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 an, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset Δf, empfangen von dem Funkempfänger 20. Der Frequenz-Controller 13 erfasst den Trägerfrequenz-Offset von dem Offset-Informationssignal 3. Der Frequenz-Controller 13 steuert die Trägerfrequenz durch Eingeben an den Übertragene-Signal-Generator 14 eines Trägerfrequenzsteuersignals 4a, das verwendet wird zum Steuern der Trägerfrequenz des gewünschten Signals, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  • Der Übertragungs-Controller 14a erfasst eine Stopp- und eine Wiederaufnahme-Instruktion zur Übertragung des gewünschten Signals 1 von dem Funkempfänger 20 über die Antenne 11a und den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11. Der Übertragungs-Controller 14a instruiert den Übertragene-Signalgenerator 14 zum Stoppen und Wiederaufnehmen einer Übertragung des gewünschten Signals 1 in Übereinstimmung mit der erlangten Instruktion bzw. Befehl.
  • Der Übertragene-Signalgenerator 14 erzeugt ein gewünschtes Signal mit den übertragenen Daten 15 als Übertragungssignal von den übertragenen Daten 15 und gibt es in den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11. Der Übertragene-Signalgenerator 14 erzeugt ein gewünschtes Signal 1, unter Verwendung der Trägerwellenfrequenz fc + Δf in Übereinstimmung mit dem Trägerfrequenzsteuersignal 4a. Demgemäß kann der Übertragene-Signalgenerator 14 das gewünschte Signal 1 der Trägerfrequenz erzeugen, angepasst an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2. Der Übertragene-Signalgenerator 14 überträgt das gewünschte Signal 1 an den Funkempfänger 20 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 und die Antenne 11a.
  • Der Übertragene-Signalgenerator 14 stoppt und nimmt eine Übertragung des gewünschten Signals 1 auf in Übereinstimmung mit der Instruktion von dem Übertragungs-Controller 14a. Der Übertragene-Signalgenerator 14 stoppt eine Übertragung des gewünschten Signals 1 ohne Eingeben desselben an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, wenn eine Stoppinstruktion erfasst wurde von dem Übertragungs-Controller 14a. Nachfolgend gibt der Übertragene-Signalgenerator 14 das gewünschte Signal 1 in den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, so dass eine Übertragung desselben wiederaufgenommen wird, wenn eine Wiederaufnahmeinstruktion von dem Übertragungs-Controller 14a erfasst wurde. Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, der Signal-Trenner 12, der Frequenz-Controller 13, der Übertragene-Signalgenerator 14 und der Übertragungs-Controller 14a können eine Schaltung verwenden, die die oben erwähnten Funktionen ausführt.
  • (Funkkommunikationsverfahren)
  • Eine Prozedur für ein Funkkommunikationsverfahren unter Verwendung eines Kommunikationssystems 100, gezeigt in 3, wird beschrieben unter Bezugnahme auf 4. Der Funksender 10 überträgt ein gewünschtes Signal 1 (S101). Der Funkempfänger 20 detektiert die Leistung eines Interferenzsignals 2, enthalten in dem empfangenen Signal (S102). Der Funkempfänger instruiert den Funksender 10 zum Stoppen der Übertragung des gewünschten Signals 1, wenn das Interferenzsignal 2 größer ist oder gleich einer vorbestimmten Leistung (S103). Der Funksender 10 stoppt die Übertragung des gewünschten Signals in Übereinstimmung mit der Stoppinstruktion (S104). Der Funkempfänger 20 detektiert eine Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, während der Funksender 10 eine Übertragung des gewünschten Signals 1 stoppt (S105). Der Funkempfänger 20 instruiert den Funksender 10, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 wiederaufzunehmen, nachdem der Funkempfänger 20 die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 (S106) detektiert. Der Funksender 10 nimmt eine Übertragung wieder auf und überträgt das gewünschte Signal 1 in Übereinstimmung mit der Instruktion von dem Funkempfänger 20 (S107).
  • Nachdem eine Übertragung des gewünschten Signals 1 wiederaufgenommen wurde, schätzt der Funkempfänger 20 einen Trägerfrequenz-Offset Δf ab, basierend auf der gespeicherten Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 und der detektierten Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 (S108). Der Funkempfänger 20 überträgt an den Funksender 10 ein Offset-Informationssignal 3 mit dem geschätzten Trägerfrequenz-Offset Δf (S109).
  • Nachdem das Offset-Informationssignal 3 übertragen wird, detektiert der Funkempfänger 20 synchron unter Verwendung der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 als eine Referenzfrequenz (S110). Ferner entfernt der Funkempfänger 20 das Interferenzsignal 2 von dem synchrondetektierten empfangenen Signal, und demoduliert das empfangene Signal, so dass die empfangenen Daten 15a bereitgestellt werden. Der Funksender 10 steuert die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, so dass die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals 1 angepasst wird an die Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignals 2, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset Δf, enthalten in dem Offset-Informationssignal 3 (S111). Der Funksender 10 überträgt dann an den Funkempfänger 20 das gewünschte Signal 1 mit der gesteuerten Trägerfrequenz.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 100, dem Funksender 10, Funkempfänger 20, und einem Funkkommunikationsverfahren, kann der Funkempfänger 20 den Trägerfrequenz-Offset abschätzen. Der Funkempfänger 20 kann das Offset-Informationssignal 3 erzeugen mit dem geschätzten Trägerfrequenz-Offset. Deshalb kann der Funkempfänger 20 dem Fundsender 10 den Trägerfrequenz-Offset mitteilen.
  • Der Funksender 10 kann dann die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals 1 anpassen an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, basierend auf dem mitgeteilten Trägerfrequenz-Offset, abgeschätzt durch den Funkempfänger 20. Demgemäß kann der Trägerfrequenz-Offset unabhängig kompensiert werden auf jeder Funkverbindung, verbunden zwischen dem Funkempfänger 20 und dem Funksender 10. Deshalb kann ein Interferenzannullierer 25 des Funkempfängers 20 das Interferenzsignal 2 durch Folgen der Ausbreitungspfadabschätzung entfernen. Dabei kann das Funkkommunikationssystem 10 die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern und die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern. Der Trägerfrequenz-Offset kann selbst kompensiert werden in einem Hochfrequenzfunksystem mit einem großen Trägerfrequenz-Offset.
  • Der Interferenzfrequenzdetektor 22 detektiert die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 durch Instruieren des Funksenders 10, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 zu stoppen, und nur das Interferenzsignal 2 zu empfangen. Demgemäß kann der Interferenzfrequenzdetektor 22 akkurat und leicht die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 detektieren.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • Wie in 5 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 100a einen Funksender 10a und den Funkempfänger 20. Der Funksender 10a umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Singaltrenner 12, den Übertragungs-Controller 14a, einen Leistungsverstärker 161, einen Frequenzumsetzer 162, einen Oszillator 163, einen Phasenverschiebungsberechner 164, einen Basisbandmodulator 165 und einen Multiplizierer 166. Der Funksender 10a, gezeigt in 5, umfasst nämlich den Phasenverschiebungsberechner 164 und den Multiplizierer 166 anstatt des Frequenz-Controllers 13 des Funksenders 10, der in 3 gezeigt ist, und umfasst auch den Leistungsverstärker 161, den Frequenzumsetzer 162, den Oszillator 163 und den Basisbandmodulator 165 anstatt des Übertragene-Signalgenerators 14. Die gleichen Bezugszeichen sind in 5 für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration gegeben, wie die des Funkkommunikationssystems 100, gezeigt in 3, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der Basisbandmodulator 165 moduliert die übertragenen Daten 15, die in dem gewünschten Signal 1 zu enthalten sind in einem Basisbandsignal 5a. Der Basisbandmodulator 165 gibt das Basisbandsignal 5a an den Multiplizierer 166.
  • Der Signal-Trenner 12 gibt an den Phasenverschiebungsberechner 164 das Offset-Informationssignal 3, getrennt von dem empfangenen Signal. Der Phasenverschiebungsberechner 164 berechnet die Winkelgeschwindigkeit 2pΔf gemäß dem Trägerfrequenz-Offset von dem Trägerfrequenz-Offset Δf, enthalten in dem empfangenen Offset-Informationssignal 3. Als solches ist die Winkelgeschwindigkeit 2πΔf proportional zu dem Trägerfrequenz-Offset Δf. Der Phasenverschiebungsberechner 164 berechnet den Phasenrotationsbetrag 4b 'ej2πΔft' von der berechneten Winkelgeschwindigkeit 2πΔf. Der Phasenrotationsbetrag wird repräsentiert durch eine komplexe exponential Funktion in dieser Art und Weise. Der Phasenverschiebungsberechner 164 gibt dann an den Multiplizierer 166 den Phasenrotationsbetrag 4b 'ej2πΔft', was darauf basiert, dass die Winkelgeschwindigkeit 2πΔf proportional ist zu dem Trägerfrequenz-Offset.
  • Der Multiplizierer 166 rotiert die Phase des Basisbandsignals 5a mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf gemäß dem Trägerfrequenz-Offset durch Multiplizieren des Basisbandsignals 5a mit dem Phasenrotationsbetrag 4b 'ej2πΔft', was eingegeben wird von dem Phasenverschiebungsberechner 164. Der Multiplizierer 166 gibt dem Frequenzumsetzer 162 das phasenverschobene Basisbandsignal 5b, erhalten durch Rotation.
  • Auf diese Art und Weise gibt der Phasenverschiebungsberechner 164 einem Multiplizierer 166 den Phasenrotationsbetrag 4b 'ej2πΔft', der abhängig ist von dem Trägerfrequenz-Offset, und der Multiplizierer 166 rotiert die Phase des Basisbandsignals 5a mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf, die abhängig ist von dem Trägerfrequenz-Offset in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Phasenrotationsbetrag 4b 'ej2πΔft'. Dabei wird die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 angepasst an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2. Der Phasenverschiebungsberechner 164 und der Multiplizierer 166 funktionieren nämlich als Frequenz-Controller, der die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 anpasst, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  • Der Frequenzumsetzer 162 wandelt bzw. setzt um die Mittelfrequenz des phasenverschobenen Basisbandsignals 5b auf das gewünschte Signal 1. Der Oszillator 163 oszilliert eine Referenzfrequenz des Frequenzumsetzers 162 und gibt diese ein. Der Frequenzumsetzer 162 setzt die Mittelfrequenz des phasenverschobenen Basisbandsignals 5b um, unter Verwendung der Referenzfrequenz von dem Oszillator 163.
  • Die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, erhalten durch die Umsetzung durch den Frequenzumsetzer 162, passt ersichtlich die Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignals 2 an, wie in der folgenden Gleichung (1) gezeigt ist. {s(t)ej2πΔft} × ej2πΔfct = s(t)ej2π(fc+Δf)t (Gleichung 1)
  • Der Frequenzumsetzer 162 gibt das gewünschte Signal 1 an den Leistungsverstärker 161, das erhalten wird durch die Umsetzung. Der Übertragungs-Controller 14a instruiert den Leistungsverstärker 161, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 zu stoppen und wiederaufzunehmen.
  • Der Leistungsverstärker 161 verstärkt die Leistung des gewünschten Signals 1 von dem Frequenzumsetzer 162. Der Leistungsverstärker 161 gibt das verstärkte gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, der es dann an den Funkempfänger 20 überträgt über die Antenne 11a. Der Leistungsverstärker 161 stoppt und nimmt eine Übertragung des gewünschten Signals 1 wieder auf in Übereinstimmung mit der Instruktion von dem Übertragungs-Controller 14a. Der Leistungsverstärker 161 stoppt die Übertragung des gewünschten Signals 1 ohne Eingeben desselben in den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, wenn eine Stoppinstruktion erlangt wurde von dem Übertragungs-Controller 14a. Nachfolgend gibt, nachdem eine Wiederaufnahmeinstruktion von dem Übertragungs-Controller 14a erfasst wurde, der Leistungsverstärker 161 das gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, so dass eine Übertragung wiederaufgenommen wird.
  • Auf diese Art und Weise funktionieren der Basisbandmodulator 165, der Oszillator 163, der Frequenzumsetzer 162 und die Leistungsverstärkerfunktion als ein Übertragene-Signalgenerator, der das gewünschte Signal 1 von den übertragenen Daten 15 erzeugt.
  • Gemäß dem Funksender 10a kann die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 ersichtlich an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 angepasst werden durch Rotieren der Phase des Basisbandsignals 5a mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf gemäß dem Trägerfrequenz-Offset Δf, was von dem Funkempfänger 10 benachrichtigt wird. Dabei kann der Funksender 10a leicht den Trägerfrequenz-Offset kompensieren.
  • [Dritte Ausführungsform]
  • Wie in 6 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 100b einen Funksender 10b und den Funkempfänger 20. Der Funksender 10b umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Übertragungs-Controller 14a, den Leistungsverstärker 161, den Frequenzumsetzer 162, den Oszillator 163 und einen Oszillator-Controller 167. Der Funksender 10b, der in 6 gezeigt ist, umfasst nämlich den Oszillator-Controller 167 anstatt des Frequenz-Controller 13 des Funksenders 10, gezeigt in 3, und umfasst auch den Leistungsverstärker 161, den Frequenzumsetzer 162, den Oszillator 163 und den Basisbandmodulator 165 anstatt des Übertragene-Signalgenerators 14. Die gleichen Bezugszeichen werden in 6 für im Wesentlichen gleiche Konfiguration ausgegeben, wie diese in den Funkkommunikationssystemen 100 und 100a, gezeigt in den 3 und 5, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der Signal-Trenner 12 gibt dem Oszillator-Controller 167 das Offset-Informationssignal 3, getrennt von dem empfangenen Signal. Der Basisbandmodulator 165 gibt an den Frequenzumsetzer 162 das Basisbandsignal 5a, erhalten durch Modulieren der übertragenen Daten 15.
  • Der Oszillator-Controller 167 passt die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, das zu übertragen ist, an auf die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 durch Steuern der Referenzfrequenz, die verwendet wird zum Umsetzen der Mittelfrequenz des Basisbandsignals 5a durch den Frequenzumsetzer 162, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset. Basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset Δf, enthalten in dem erfassten Offset-Informationssignal 3, entscheidet der Oszillator-Controller 167 über die Referenzfrequenz, die verwendet wird zur Umsetzung, so dass die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 angepasst wird an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2. Der Oszillator-Controller 167 gibt dem Oszillator 163 ein Referenzfrequenzsteuersignal 4c, das verwendet wird zum Instruieren der entschiedenen Referenzfrequenz.
  • Der Oszillator 163 oszilliert mit einer Referenzfrequenz, die enthalten ist in dem Referenzfrequenzsteuersignal 4c, erfasst von dem Oszillator-Controller 167, und gibt die Referenzfrequenz in den Frequenzumsetzer 162 ein. Der Frequenzumsetzer 162 setzt die Mittelfrequenz des Basisbandsignals 5a um, unter Verwendung der Referenzfrequenz, erfasst von dem Oszillator 163, so dass das gewünschte Signal 1 erstellt wird. Auf diese Art und Weise steuert der Oszillator-Controller 167 die Referenzfrequenz, die verwendet wird durch den Frequenzumsetzer 162 durch Instruieren des Oszillators 163 mit der entschiedenen Referenzfrequenz zu oszillieren. Der Oszillator-Controller 167 funktioniert als ein Frequenz-Controller, der die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, das zu übertragen ist, anpasst an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 durch Steuern der Referenzfrequenz, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset. Der Oszillator-Controller 167 kann eine Schaltung verwenden, die die oben erwähnten Funktionen ausführt.
  • Gemäß dem Funksender 10b kann die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 angepasst werden an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 mit hoher Genauigkeit durch Steuern der Referenzfrequenz, die verwendet wird zum Umsetzen der Mittelfrequenz des Basisbandsignals 5a, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset. Demgemäß kann der Funksender 10b den Trägerfrequenz-Offset mit hoher Genauigkeit kompensieren. Deshalb kann der Restträgerfrequenz-Offset, nachdem der Trägerfrequenz-Offset kompensiert wurde, verringert werden.
  • [Vierte Ausführungsform]
  • Wie in 7 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 100c den Funksender 10 und einen Funkempfänger 20c. Der Funkempfänger 20 umfasst den Oszillator 21, den Interferenzfrequenzdetektor 22, den Übertragungs-Controller 22a, die Antenne 23a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, den kohärenten Detektor 24, den Interferenzannullierer 25, eine Frequenz-Offset-Abschätzer 26c, eine Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 und den Informationssignalgenerator 27. Die gleichen Bezugszeichen werden in 7 für die im Wesentlichen selbe Konfiguration gegeben, wie die in dem Kommunikationssystem 100, gezeigt in 3, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der Oszillator 21 erfasst bzw. erlangt die Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignals 2 von dem Interferenzsignaldetektor 22, der damit als die Referenzfrequenz des kohärenten Detektors 24 oszilliert. Der kohärente Detektor 24 detektiert synchron das empfangene Signal gemischt aus dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, unter Verwendung eines Referenzsignals, eingegeben von dem Oszillator 21, nämlich der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, verwendet als die Referenzfrequenz, so dass Basisbandsignal 5a als das synchron detektierte empfangene Signal erhalten wird. Das Signalkonstellationsdiagramm von Signalpunkten 5c eines Basisbandsignals 5a ist in 8A gezeigt. Das Signalkonstellationsdiagramm ist ein Diagramm, das Signalpunkte zeigt, die auf einem Koordinatensystem gezeichnet sind, wo die vertikale Achse die Quadratur-(Q)-Komponente repräsentiert und die horizontale Achse die In-Phasen-(I)-Komponenten repräsentiert. Es wird beobachtet, dass die Signalpunkte 5c des Basisbandsignals 5a um den Signalpunkt 2a des Interferenzsignals 2 mit einer Winkelgeschwindigkeit 2πΔf proportional zu dem Trägerfrequenz-Offset Δf rotieren. Es sollte bemerkt werden, dass der Signalpunkt 2a des Interferenzsignals 2 tatsächlich unsichtbar ist. Der kohärente Detektor 24 gibt an den Interferenzannullierer 25 das Basisbandsignal 5a ein, das erhalten wird durch synchrones Detektieren des empfangenen Signals.
  • Der Interferenzannullierer 25 erhält ein Restsignal 6 durch Entfernen des Interferenzsignals 2 von dem Basisbandsignal 5a. Das Restsignal 6 enthält nicht nur das gewünschte Signal 1, aber auch Rauschen. Das Signalkonstellationsdiagramm der Signalpunkte 6a des Restsignals 6 ist in 8B gezeigt. Der Signalpunkt 6a des Restsignals 6 resultiert von einem Subtrahieren des Signalpunkts 2a des Interferenzsignals 2 von den Signalpunkten 5c des Basisbandsignals 5a, und wird beobachtet, dass er mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf proportional zu dem Trägerfrequenz-Offset Δf rotiert. Die Phase des Restsignals 6 rotiert nämlich mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf. Da die Phase des gewünschten Signals 1 mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf auf diese Weise rotiert, rotiert auch durchschnittlicht die Phase des Restsignals 6, während Rauschen in dem gewünschten Signal 1 bleibt, mit der Winkelgeschwindigkeit 2πΔf. Der Interferenzannullierer 25 gibt das Restsignal 6 in die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 ein.
  • Die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 misst die Rotationsgeschwindigkeit 2πΔf des gewünschten Signals 1, enthalten in dem synchron detektierten empfangenen Signal. Die Rotationsgeschwindigkeit ist die Winkelgeschwindigkeit der Signalphasenrotation. Die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 misst die Rotationsgeschwindigkeit des Restsignals 6, was aus dem Entfernen des Interferenzsignal 2 resultiert, das erfasst wird von dem Interferenzannullierer 25. Auf diese Art und Weise kann die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 die Rotationsgeschwindigkeit des gewünschten Signals 1 selbst messen, oder die Rotationsgeschwindigkeit des Restsignals 6, während Rauschen in dem gewünschten Signal 1 bleibt.
  • Ferner kann die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 die Rotationsgeschwindigkeit 2πΔf des gewünschten Signals 1 messen, das enthalten ist in dem synchron detektierten empfangenen Signal durch Abschätzen der Rotationsgeschwindigkeit, basierend auf dem Ausbreitungspfadabschätzungswert, abgeschätzt durch den Ausbreitungspfadabschätzer 25a des Interferenzannullierers 25. Auf diese Art und Weise gibt der Ausbreitungspfadabschätzer 25a den Ausbreitungspfadabschätzungswert an die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 eher als dass der Interferenzannullierer 25 das Restsignal 6 an die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 gibt. Die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 kann akkurat die Rotationsgeschwindigkeit von dem Ausbreitungspfadabschätzungswert messen, speziell nachdem der Trägerfrequenz-Offset ausreichend verringert wurde. Die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 gibt die gemessene Rotationsgeschwindigkeit an den Frequenz-Offset-Abschätzer 26c.
  • Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c schätzt den Trägerfrequenz-Offset, basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit des gewünschten Signals 1, enthalten in dem empfangenen Signal. Der Frequenz-Offset- Abschätzer 26c kann den Trägerfrequenz-Offset Δf durch Berechnung abschätzen, basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit 2πΔf, erfasst von der Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28. Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c gibt den geschätzten Trägerfrequenz-Offset an den Informationssignalgenerator 27. Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c kann abschätzen, basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit des gewünschten Signals 1 oder Abschätzen, basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit des Restsignals 6, während Rauschen in dem gewünschten Signal 1 bleibt. Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c und die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 können eine Schaltung verwenden, die die oben erwähnten Funktionen ausführt.
  • Es sei bemerkt, dass es bevorzugt ist, dass der Übertragungs-Controller 22a den Funksender 20 instruiert, ein gewünschtes Signal 1 zu übertragen, konfiguriert mit einem einzelnen Symbol mit ausreichend wenig Übertragungsleistung, wenn der Funksender 10 instruiert wird, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 fortzusetzen bzw. wiederaufzunehmen. Demgemäß setzt der Übertragene-Signalgenerator 14 des Funksenders 10 eine Übertragung des gewünschten Signals 1 fort, konfiguriert mit einem einzelnen Symbol mit ausreichend wenig Übertragungsleistung, basierend auf der Instruktion von dem Übertragungs-Controller 14a in Übereinstimmung mit der Instruktion von dem Funkempfänger 20c. Hierbei kann, da das gewünschte Signal 1 übertragen wird mit ausreichend wenig Übertragungsleistung, der Interferenzannullierer 25 leicht Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten erzeugen und leicht Interferenzsignalkopien erzeugen. Deshalb kann der Interferenzannullierer 25 leicht das Interferenzsignal 2 entfernen.
  • Ferner ist es bevorzugt, in dem Fall, wo eine Steuerung der Trägerfrequenz weitergeht und der Trägerfrequenz-Offset verringert wurde, dass der Übertragungs-Controller 22a den Funksender 10 instruiert, allmählich die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zu erhöhen. Demgemäß überträgt der Übertragene-Signalgenerator 14 des Funksenders 10 das gewünschte Signal 1, während allmählich die Übertragungsleistung erhöht wird. Als Ergebnis erhöht sich die Empfangsqualität des gewünschten Signals, und die Abschätzungsgenauigkeit des Frequenz-Offset-Abschätzers 26c verbessert sich.
  • Zusätzlich kann der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c die Symbolsequenz des gewünschten Signals 1 vorspeichern, und den Trägerfrequenz-Offset abschätzen, unter Verwendung der gespeicherten Symbolsequenz. Als Ergebnis kann der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c den Trägerfrequenz-Offset mit hoher Genauigkeit abschätzen. Ferner ist es in diesem Fall unnötig für den Übertragungs-Controller 22a, zu instruieren, die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zu verringern. Zusätzlich kann, wenn die Rotationsgeschwindigkeit 2πΔf des gewünschten Signals 1 gemessen wird, basierend auf dem Ausbreitungspfadabschätzungswert, die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 die Rotationsgeschwindigkeit mit hoher Genauigkeit selbst dann messen, wenn die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 groß ist. Ferner ist es auch in diesem Fall unnötig, dass der Übertragungs-Controller 22a instruiert, die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zu verringern.
  • (Funkkommunikationsverfahren)
  • Eine Prozedur für ein Funkkommunikationsverfahren unter Verwendung des Kommunikationssystems 100c, gezeigt in 7, wird beschrieben unter Bezugnahme auf 9. Der Funksender 10 und der Funkempfänger 20c führen Schritte (S210) bis (S205) aus. Schritte (S201) bis (S205) sind die gleichen Schritte (S101) bis (S105), gezeigt in 4. Der Funkempfänger 20c ändert die Referenzfrequenz, die verwendet wird für eine synchronisierte Detektion zu der Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignal 2, detektiert in Schritt (S205) (S206). Nachfolgend instruiert der Funkempfänger 20c den Funksender 10, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 (S207) fortzusetzen bzw. wiederaufzunehmen. Der Funksender 10 setzt eine Übertragung fort und überträgt das gewünschte Signal 1 in Übereinstimmung mit der Instruktion von dem Funkempfänger 20c (S208).
  • Nachdem die Übertragung des gewünschten Signals 1 fortgesetzt wird, detektiert der Funkempfänger 20c synchron das empfangene Signal mit dem gewünschten Signal 1 und das Interferenzsignal 2, unter Verwendung der Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 als Referenzfrequenz, so dass das Basisbandsignal 5a erhalten wird. Der Funkempfänger 20c erhält dann das Restsignal 6 durch Entferne des Interferenzsignals 2 von dem Basisbandsignal 5a (S209). Der Funkempfänger 20c misst die Rotationsgeschwindigkeit 2πΔf des Restsignals 6 als die Rotationsgeschwindigkeit des gewünschten Signals 1. Der Funkempfänger 20c schätzt den Trägerfrequenz-Offset Δf, basierend auf der gemessenen Rotationsgeschwindigkeit 2πΔf (S210). Der Funkempfänger 20c überträgt an den Funksender 10 ein Offset-Informationssignal 3 mit dem geschätzten Trägerfrequenz-Offset Δf (S211). Basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset Δf, enthalten in dem Offset-Informationssignal 3, steuert der Funksender 10 die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 durch Anpassen der Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals 1 an die Trägerfrequenz fc + Δf des Interferenzsignals 2 (S212). Der Funksender 10 überträgt dann an den Funkempfänger 20c das Trägerfrequenzgesteuerte gewünschte Signal 1.
  • Solch ein Funkempfänger 20c kann den Trägerfrequenz-Offset abschätzen durch Messen der Rotationsgeschwindigkeit des gewünschten Signals 1, enthalten in dem empfangenen Signal oder der Rotationsgeschwindigkeit des Restsignals 6, während Rauschen in dem gewünschten Signal 1 bleibt. Als Ergebnis kann der Trägerfrequenz-Offset unabhängig kompensiert werden auf jeder Funkverbindung, verbunden zwischen dem Funkempfänger 20c und dem Funksender 10.
  • [Fünfte Ausführungsform]
  • Wie in 10 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 100d den Funksender 10 und einen Funkempfänger 20d. Der Funkempfänger 20d umfasst den Oszillator 21, den Interferenzfrequenzdetektor 22, den Übertragungs-Controller 22a, die Antenne 23a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, den kohärenten Detektor 24, den Interferenzannullierer 25, den Frequenz-Offset-Abschätzer 26, einen Informationssignalgenerator 27c und eine Qualitätsmesseinheit 29. Die gleichen Bezugzeichen werden in 10 für im Wesentlichen die gleiche Konfiguration gegeben, wie diese in dem Funkkommunikationssystem 100, gezeigt in 3, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 gibt ein empfangenes Signal an die Qualitätsmesseinheit 29 ein. Die Qualitätsmesseinheit 29 misst die Empfangsqualität des empfangenen Signals. Die Qualitätsmesseinheit 29 misst als eine Empfangsqualität das Träger-zu-Interferenz-Leistungsverhältnis (CIR, Carrier-to-Interferenz Power Ratio), Signal-zu-Interferenz-Leistungsverhältnis (SIR, Signal-to-Interference Power Ratio), Träger-zu-Rausch-Leistungsverhältnis (CNR, Carrier-to-Noise Power Ratio) und ähnliches für das empfangene Signal. Die Qualitätsmesseinheit 29 kann auch als Empfangsqualität dies messen, was die Qualität des empfangenen Signals repräsentiert, wie zum Beispiel das Leistungsverhältnis des empfangenen Signals oder des gewünschten Signals zu dem Interferenzsignal 2 oder Rauschen. Es ist speziell bevorzugt, dass die Qualitätsmesseinheit 29 CNR misst. Die Qualitätsmesseinheit 29 misst die Empfangsqualität des empfangenen Signals von dem kohärenten Detektor 24. Die Qualitätsmesseinheit 29 gibt die gemessene Empfangsqualität an den Informationssignalgenerator 27c ein.
  • Der Informationssignalgenerator 27c führt eine Bestimmung aus, ob die Trägerfrequenz zu steuern ist, basierend auf der gemessenen Empfangsqualität des empfangenen Signals. Der Informationssignalgenerator 27c bestimmt, ob die Trägerfrequenz gesteuert wird durch vergleichen der gemessenen Empfangsqualität mit dem Schwellenwert der Empfangsqualität, was verwendet wird für die Bestimmung, ob gesteuert wird. Der Informationssignalgenerator 27c entscheidet dann, ob ein Offset-Informationssignal 3 erzeugt wird, basierend auf dem Bestimmungsergebnis. Der Informationssignalgenerator 27c entscheidet nämlich, ob das Offset-Informationssignal 3 generiert wird und überträgt es an den Funksender 10. Alternativ entscheidet der Informationssignalgenerator 27c über die in dem Offset-Informationssignal 3 zu enthaltende Information, basierend auf dem Bestimmungsergebnis. Die in dem Offset-Informationssignal 3 zu enthaltende Information kann der Trägerfrequenz-Offset sein, sowie ein Vergleich, der resultiert zwischen dem Schwellenwert und der gemessenen Empfangsqualität, dem Bestimmungsergebnis, ob die Trägerfrequenz zu steuern ist, oder ähnlichem. Es ist bevorzugt, dass der Informationssignalgenerator 27c ein Verwenden der gemessenen Werte der CNR und des Schwellenwerts des CNRs bestimmt.
  • Der Informationssignalgenerator 27c setzt im Voraus und speichert den Schwellenwert der Empfangsqualität, vergleicht dann den gespeicherten Schwellenwert mit der gemessenen Empfangsqualität. Je größer die Empfangsqualität des empfangenen Signals, desto stärker verbessert sich die Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets. Beispielsweise gibt es in dem Fall einer großen Rauschleistung und geringen CNR Bedenken hinsichtlich der Verschlechterung in der Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets aufgrund Rauschleitung. Deshalb sollte der Schwellenwert der Empfangsqualität einen gewissen wert aufweisen, wobei die Trägerfrequenz-Offsets abgeschätzt werden können mit hoher Genauigkeit, und die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 kann gesteuert werden, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset mit hoher Genauigkeit, aufgrund der hohen Empfangsqualität in dem Fall eines Verwendens von mehr oder gleich dem Wert.
  • Der Informationssignalgenerator 27c bestimmt, die Trägerfrequenz zu steuern, falls die gemessene Empfangsqualität größer ist oder gleich dem Schwellenwert. Der Informationssignalgenerator 27c entscheidet dann, das Offset-Informationssignal 3 zu erzeugen, und überträgt es an den Funksender 20, basierend auf dem Bestimmungsergebnis. In diesem Fall erzeugt der Informationssignalgenerator 27c das Offset-Informationssignal 3 durch Modulieren der Information mit dem Trägerfrequenz-Offset, erfasst von dem Frequenz-Offset-Abschätzer 26 in ein Signal. Der Informationssignalgenerator 27c überträgt das erzeugte Offset-Informationssignal 3 an den Funksender 10 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 und die Antenne 23a.
  • Indessen bestimmt der Informationssignalgenerator 27c, nicht die Trägerfrequenz zu steuern, falls die gemessene Empfangsqualität geringer ist als der Schwellenwert. Der Informationssignalgenerator 27c entscheidet dann, das Offset-Informationssignal 3 nicht zu erzeugen, und es nicht an den Funksender 10 zu übertragen, basierend auf dem Bestimmungsergebnis. In diesem Fall verwirft der Informationssignalgenerator 27c den Trägerfrequenz-Offset, der erfasst wird von dem Frequenz-Offset-Abschätzer 26, und erzeugt kein Offset-Informationssignal 3.
  • Der Funksender 10 steuert die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset, enthalten in dem Offset-Informationssignal 3, wenn das Offset-Informationssignal 3 empfangen wurde. Der Funksender 10 steuert nicht die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset, wenn das Offset-Informationssignal 3 empfangen wurde.
  • Alternativ bestimmt, in dem Fall, wo der gemessene Empfangsqualitätswert größer ist als oder gleich ist dem Schwellenwert, der Informationssignalgenerator 27c, die Trägerfrequenz zu steuern, und entscheidet, dass die in dem Offset-Informationssignal zu enthaltende Information der geschätzte Trägerfrequenz-Offset ist, erfasst von dem Frequenz-Offset-Abschätzer 26. Indessen bestimmt, in dem Fall, wo der gemessene Empfangsqualitätswert geringer ist als der Schwellenwert, der Informationssignalgenerator 27c, die Trägerfrequenz zu steuern, und entscheidet, dass die in dem Offset-Informationssignal 3 zu enthaltende Information ein Trägerfrequenz-Offset "0" ist, unabhängig von dem Trägerfrequenz-Offset, der abgeschätzt wird durch den Frequenz-Offset-Abschätzer 26. Der Informationssignalgenerator 27c erzeugt dann das Offset-Informationssignal 3 durch Modulieren der Information mit dem vorbestimmten Trägerfrequenz-Offset in ein Signal. Der Informationssignalgenerator 27c überträgt das erzeugte Offset-Informationssignal 3 an den Funksender 10 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 und die Antenne 23a.
  • Der Informationssignalgenerator 27c kann das Offset-Informationssignal 3 mit nicht nur dem Trägerfrequenz-Offset erzeugen, aber auch den Vergleichsergebnissen zwischen dem Schwellenwert und der gemessenen Empfangsqualität, und dem Bestimmungsergebnis, ob die Trägerfrequenz auch zu steuern ist. Beispielsweise kann ein Offset-Informationssignal 3 erzeugt werden mit der Information, die kennzeichnet, dass die gemessene Empfangsqualität geringer ist als der Schwellenwert als das Vergleichsergebnis, und der abgeschätzte Trägerfrequenz-Offset.
  • Der Funksender 10 steuert die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1, basierend auf dem abgeschätzten Trägerfrequenz-Offset, enthalten in dem Offset-Informationssignal 3, wenn das Offset-Informationssignal 3 mit dem abgeschätzten Trägerfrequenz-Offset empfangen wurde. Der Frequenz-Controller 13 des Funksenders 10 steuert die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 in Übereinstimmung mit einem Trägerfrequenz-Offset "0", selbst wenn das Offset-Informationssignal 3 mit Trägerfrequenz-Offset "0" empfangen wurde. Als Ergebnis wird, da es kein Trägerfrequenz-Offset gibt, der eine Kompensation braucht, eine effektive Kompensierung für den Trägerfrequenz-Offset nicht ausgeführt.
  • (Funkkommunikationsverfahren)
  • Eine Übertragungsprozedur für ein Funkkommunikationsverfahren, das das Kommunikationssystem 100d, gezeigt in 10, verwendet, wird beschrieben unter Bezugnahme auf 11A. Der Funkempfänger 20d misst die Empfangsqualität eines empfangenen Signals (S301). Der Funkempfänger 20d bestimmt, ob die Trägerfrequenz gesteuert wird durch Vergleichen der gemessenen Empfangsqualität mit dem Schwellenwert der Empfangsqualität (S302). In dem Fall, wo der gemessene Empfangsqualitätswert größer ist oder gleich ist zu dem Schwellenwert in Schritt S302, bestimmt der Funkempfänger 20d, die Trägerfrequenz zu steuern, erzeugt ein Offset-Informationssignal 3 und überträgt es an den Funksender 10 (S303). Der Funkempfänger 20d kehrt dann zurück zu Schritt (S301) und wiederholt eine Verarbeitung. Indessen bestimmt, in dem Fall, wo die gemessene Empfangsqualität geringer ist als der Schwellenwert in Schritt (S302), der Funkempfänger 20d, nicht die Trägerfrequenz zu steuern, und erzeugt kein Offset-Informationssignal 3. Der Funkempfänger 20d kehrt dann zurück zu Schritt (S301), und eine Verarbeitung wird wiederholt.
  • Ein anderes Übertragungsprozedere für ein Offset-Informationssignal in dem Funkkommunikationsverfahren, das das Kommunikationssystem 100d verwendet, gezeigt in 10, wird beschrieben unter Bezugnahme auf 11B. Der Funkempfänger 20d misst die Empfangsqualität eines empfangenen Signals (S401). Der Funkempfänger 20b bestimmt, ob die Trägerfrequenz gesteuert wird durch Vergleichen der gemessenen Empfangsqualität mit dem Schwellenwert der Empfangsqualität (S402). In dem Fall, wo die gemessene Empfangsqualität größer ist als oder gleich ist, wie der Schwellenwert in Schritt (S402), bestimmt der Funkempfänger 20d, die Trägerfrequenz zu steuern, erzeugt ein Offset-Informationssignal 3 mit dem Trägerfrequenz-Offset, abgeschätzt durch den Frequenz-Offset-Abschätzer 26 und überträgt es an den Funksender 10 (S403). Der Funkempfänger 20d kehrt dann zurück zu Schritt (S401), und wiederholt die Verarbeitung. Indessen bestimmt, in dem Fall, wo die gemessene Empfangsqualität geringer ist als der Schwellenwert in Schritt (S402), der Funkempfänger 20d, die Trägerfrequenz nicht zu steuern, erzeugt ein Offset-Informationssignal 3 mit dem Trägerfrequenz-Offset "0" und überträgt es an den Funksender 10 (S404). Der Funkempfänger 20d kehrt dann zurück zu Schritt (S401) und wiederholt die Verarbeitung.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 100d, Funkempfänger 20d und Funkkommunikationsverfahren, kann das Offset-Informationssignal 3 mit dem geschätzten Trägerfrequenz-Offset übertragen werden an den Funksender 10, nur wenn die Empfangsqualität des empfangenen Signals hoch ist, und der Trägerfrequenz-Offset kann mit hoher Genauigkeit abgeschätzt werden. Deshalb kann, nur wenn der Trägerfrequenz-Offset sehr genau ist, der Funksender 10 die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 steuern, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset. In anderen Worten kann das Funkkommunikationssystem 100d derart gesteuert werden, dass der Trägerfrequenz-Offset nicht effektiv kompensiert werden kann in dem Fall einer geringen Empfangsqualität, und der Trägerfrequenz-Offset wird effektiv kompensiert nur in dem Fall einer hohen Empfangsqualität, was gemacht wird, indem ein Offset-Informationssignal 3 nicht übertragen wird oder Übertragen des Offset-Informationssignals 3 mit dem Trägerfrequenz-Offset "0" in dem Fall einer geringen Empfangsqualität, wobei das Offset-Informationssignal 3 oder der abgeschätzte Trägerfrequenz-Offset nur in dem Fall einer hohen Empfangsqualität übertragen wird. Als Ergebnis kann beispielsweise eine Trägerfrequenz-Offset-Kompensierung vermieden werden in dem Fall, wo die Rauschleistung groß ist, das CNR niedrig ist und die Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets sich verschlechtert hat aufgrund der Rauschleistung. Demgemäß kann das Funkkommunikationssystem 100d den Trägerfrequenz-Offset mit hoher Genauigkeit kompensieren.
  • [Sechste Ausführungsform]
  • Wie in 12 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 100e den Funksender 10 und einen Funkempfänger 20e. Der Funkempfänger 20e umfasst den Oszillator 21, den Interferenzfrequenzdetektor 22, den Übertragungs-Controller 22a, die Antenne 23a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, den kohärenten Detektor 24, den Interferenzannullierer 25, den Frequenz-Offset-Abschätzer 26, den Informationssignalgenerator 27c, die Qualitätsmesseinheit 29, eine Schwellenwertentscheidungseinheit 29e. Die gleichen Bezugszeichen werden in 12 für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration gegeben, wie die in dem Funkkommunikationssystem 100, gezeigt in 3, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 gibt auch in die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e ein. Die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e entscheidet über den Schwellenwert der Empfangsqualität, was verwendet wird zum Bestimmen, ob die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 gesteuert wird. Es ist bevorzugt, dass die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e den Schwellenwert der Empfangsqualität bestimmt, basierend auf dem Modulationsverfahren, das verwendet wird für das empfangene Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23.
  • In dem Fall, wo die Anzahl des Mehrfachwerts, der verwendet wird zur Modulation des gewünschten Signals 1, und/oder des Interferenzsignals 2 groß ist, sind die Signalpunkte des gewünschten Signals 1 und des Interferenzsignals 2 leicht überlappt, eine fehlerhafte Bestimmung des gewünschten Signals 1 ist leicht möglich, und eine Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets verschlechtert sich leicht. Deshalb wird ein Abschätzen des Trägerfrequenz-Offsets mit hoher Genauigkeit in dem Fall einer geringen Empfangsqualität schwierig. Demgemäß entscheidet die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e, dass der Schwellenwert der Empfangsqualität einen großen Wert annehmen soll, wenn die Anzahl des Multiwerts, der verwendet wird für ein Modulieren des gewünschten Signals 1 oder des Interferenzsignals 2, was enthalten ist in dem Empfangssignal, groß ist, und kompensiert den Trägerfrequenz-Offset nur, wenn die Empfangsqualität hoch ist.
  • Indessen ist in dem Fall, wo die Anzahl des Multiwerts, der verwendet wird für eine Modulierung des gewünschten Signals 1 oder des Interferenzsignals 2 klein, die Signalpunkte des gewünschten Signals 1 und des Interferenzsignals 2 überlappen nicht, das gewünschte Signal 1 kann bestimmt werden ohne Fehler, und eine Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets verbessert sich. Deshalb kann der Trägerfrequenz-Offset abgeschätzt werden mit hoher Genauigkeit, selbst wenn die Empfangsqualität gering ist. Demgemäß entscheidet die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e über den Schwellenwert der Empfangsqualität, dass dieser einen kleinen Wert annimmt, wenn die Anzahl des Multiwerts, der verwendet wird zum Modulieren des gewünschten Signals 1 oder des Interferenzsignals 2, das enthalten ist in dem empfangenen Signal, klein ist, und kompensiert den Trägerfrequenz-Offset, selbst wenn die Empfangsqualität gering ist.
  • Beispielsweise stellt 13 Signalkonstellationsdiagramme 7a bis 7c für empfangene Signale dar, wenn das Modulationsverfahren für das gewünschte Signal 1 und das Interferenzsignal 2 Quadrature Phase Shift Keying (QPSK) mit der Anzahl bzw. Nummer des Multiwerts 4 ist, und Signalkonstellationsdiagramme 7d bis 7f für empfangene Signale, wenn das Modulationsverfahren für entweder das gewünschte Signal 1 oder das Interferenzsignal 2 QPSK ist, und das andere Modulationsverfahren ist 16 Quadratamplitudenmodulation (QAM, Quadrature Amplitude Modulation) mit der Anzahl des Multiwerts 16. Ferner in Richtung des Signalkonstellationsdiagramms 7c von Signalkonstellationsdiagramm 7a und auch ferner in Richtung des Signalkonstellationsdiagramms 7f von dem Signalkonstellationsdiagramm 7d erhöht sich die Empfangsqualität und die Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets erhöht sich.
  • Beispielsweise überlappen, je näher die Signalkonstellationsdiagramme 7c und 7f sind, wenn die Rauschleistung gering ist, und die Empfangsqualität hoch ist, die Signalpunkte der empfangenen Signale nicht, das empfangene Signal kann ohne Fehler bestimmt werden, und eine Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets wird höher. Ferner ist ein Überlappen der Signalpunkte der empfangenen Signale und Verschlechterung in der Abschätzungsgenauigkeit des Trägerfrequenz-Offsets leichter bei der Gruppe von Signalkonstellationsdiagrammen 7d bis 7f in dem Fall einer großen Anzahl von dem Multiwert, der verwendet wird zur Modulation, eher als die Signalkonstellationsdiagramme 7a bis 7c in dem Fall einer kleiner Nummer des Multiwerts.
  • Deshalb entscheidet in dem Fall, wo das empfangene Signal, moduliert mit dem 4-Wert-Modulationsverfahren, die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e, den Trägerfrequenz-Offset zu kompensieren, wenn die Signalkonstellationsdiagramme 7b und 7c, in denen Signalpunkte nicht leicht überlappen, erhalten. Die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e entscheidet dann den Schwellenwert der Empfangsqualität (beispielsweise CNR), so dass er ein Minimalwert 'X' für die Empfangsqualität wird, die erhalten werden kann von den Signalkonstellationsdiagrammen 7b und 7c, oder ein Wert, der den Minimalwert 'X' überschreitet. Ferner entscheidet in dem Fall, wo das empfangene Signal moduliert mit dem 16-Wert-Modulationsverfahren, die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e, den Trägerfrequenz-Offset zu kompensieren, wenn das Signalkonstellationsdiagramm 7f, in dem Signalpunkte nicht leicht überlappen, erhalten wird. Die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e entscheidet dann,
  • dass der Schwellenwert der Empfangsqualität ein Minimalwert 'Y' ist für die Empfangsqualität, die erhalten werden kann von dem Signalkonstellationsdiagramm 7f, oder einem Wert, der den Minimalwert 'Y' überschreitet.
  • Zusätzlich kann, selbst wenn der Funkempfänger 20e schon die Symbolsequenz des gewünschten Signals 1 kennt, der Funkempfänger 20e akkurat den Trägerfrequenz-Offset durch Verwenden der bekannten Symbolsequenz akkurat abschätzen. Deshalb kann der Trägerfrequenz-Offset abgeschätzt werden mit einer ausreichend hohen Genauigkeit, selbst wenn der Schwellenwert der Empfangsqualität noch niedriger gesetzt wird. Demgemäß kann die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e über den Schwellenwert der Empfangsqualität in dem Fall entscheiden, wo der Funkempfänger 20e ein gewünschtes Symbol 1 mit einer unbekannten Symbolsequenz empfängt (hier im Folgenden bezeichnet als 'normaler Schwellenwert'), und über den Schwellenwert der Empfangsqualität in dem Fall, wo der Funkempfänger 20e ein gewünschtes Symbol 1 mit einer bekannten Symbolsequenz empfängt (hier im Folgenden bezeichnet als 'bekannter Signalschwellenwert'). Die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e kann über einen bekannten Signalschwellenwert entscheiden, der geringer ist als der normale Schwellenwert.
  • Beispielsweise speichert die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e die Symbolsequenz eines Pilotsignals, und wenn die Symbolsequenz eines Pilotsignals, enthalten in dem empfangenen Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, die Symbolsequenz des gespeicherten Pilotsignals anpasst, wird das empfangene Signal als bei dem Funkempfänger 20e bekannt bestimmt, und es wird als unbekannt bestimmt, wenn sie nicht angepasst wird. Die Schwellenwertentscheidungseinheit 29 detektiert dann das Modulationsverfahren, das verwendet wird für das empfangene Signal und entscheidet über den Schwellenwert der Empfangsqualität, basierend auf dem Detektionsergebnis und dem Bestimmungsergebnis, ob es ein empfangenes Signal mit einer bekannten Symbolsequenz ist.
  • Die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e gibt den bestimmten Schwellenwert der Empfangsqualität an den Informationssignalgenerator 27c aus. Der Informationssignalgenerator 27c führt eine Bestimmung durch, ob die Trägerfrequenz gesteuert wird, durch Vergleichen der gemessenen Empfangsqualität, erlangt von der Qualitätsmesseinheit 29 mit dem Schwellenwert der Empfangsqualität, erlangt von der Schwellenwertentscheidungseinheit 29e.
  • Gemäß dem Funkempfänger 20e wird der Schwellenwert der Empfangsqualität als hoher Wert entschieden, wenn die Zahl der Multiwertmodulation, verwendet für das gewünschte Signal 1 oder das Interferenzsignal 2, das enthalten ist in dem empfangenen Signal, groß ist, und eine sehr akkurate Abschätzung des Trägerfrequenz-Offsets ist schwierig, falls die Empfangsqualität gering ist, und kann den Trägerfrequenz-Offset nur kompensieren, wenn die Empfangsqualität hoch ist. Indessen entscheidet der Funkempfänger 25e über den Schwellenwert für die Empfangsqualität, dass dieser ein niedriger Wert ist, wenn die Nummer der Multiwertmodulation klein ist, und eine sehr genaue bzw. akkurate Abschätzung des Trägerfrequenz-Offsets ist möglich, selbst wenn die Empfangsqualität niedrig ist, und der Trägerfrequenz-Offset kann kompensiert werden, selbst wenn die Empfangsqualität niedrig ist. Ferner kann der Funkempfänger 20e über den normalen Schwellenwert oder den bekannten Signalschwellenwert entscheiden, abhängig von ob die Symbolsequenz des empfangenen Signals bekannt ist. Als Ergebnis kann das Funkkommunikationssystem 100d den Trägerfrequenz-Offset mit hoher Genauigkeit gemäß der Kommunikationsbedingungen kompensieren. Ferner kann der Restträgerfrequenz-Offset nach Trägerfrequenz-Offset-Kompensierung verringert werden.
  • Wie in 14 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 200 einen Funksender 210 und einen Funkempfänger 220. Der Funkempfänger 220 umfasst den Oszillator 21, die Antenne 23a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, den kohärenten Detektor 24, den Interferenzannullierer 25, einen Informationssignalgenerator 227, eine Interferenzqualitätsmesseinheit 291 und eine Phasenunterschiedsmesseinheit 292. Die gleichen Bezugszeichen werden für die im Wesentliche gleiche Konfiguration gegeben, wie diese in dem Funkempfänger 20, der in 3 gezeigt ist, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der kohärente Detektor detektiert synchron ein empfangenes Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, basierend auf der Referenzfrequenz, eingegeben von dem Oszillator 21. Der kohärente Detektor 24 gibt das detektierte empfangne Signal an den Interferenzannullierer 25, die Interferenzqualitätsmesseinheit 291 und die Phasenunterschiedsmesseinheit 292 ein.
  • Die Phasenunterschiedsmesseinheit 292 misst den Phasenunterschied zwischen einem gewünschten Signal 1 und einem Interferenzsignal 2. Die Phasendifferenzmesseinheit 292 misst den Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, die enthalten sind in dem empfangenen Signal von dem kohärenten Detektor 24. Beispielsweise kann die Phasenunterschiedsmesseinheit 292 den Phasenunterschied durch Verwenden eines Pilotsymbols messen. Die Phasenunterschiedsmesseinheit 292 gibt die gemessenen Phasenunterschiede an den Informationssignalgenerator 227.
  • Die Interferenzqualitätsmesseinheit 291 misst die Interferenzempfangsqualität, die den Einfluss eines Interferenzsignals auf das empfangene Signal kennzeichnet. Alles, was in der Lage ist, den Einfluss des Interferenzsignals auf das empfangene Signal zu kennzeichnen, kann verwendet werden als eine Interferenzempfangsqualität. CIR und SIR für ein empfangenes Signal, Interferenzsignalleistung, das Leistungsverhältnis des gewünschten Signals 1 oder empfangenes Signal-zu-Interferenzsignal 2 und Rauschen, oder Leistungsverhältnis des empfangenen Signals zu Interferenzsignal 2 oder ähnliches können verwendet werden für die Interferenzempfangsqualität. Es sei bemerkt, dass bevorzugt ist, dass die Interferenzqualitätsmesseinheit 291 das CIR als Interferenzempfangsqualität misst. Die Interferenzqualitätsmesseinheit 291 misst die Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals von dem kohärenten Detektor 24. Die Interferenzqualitätsmesseinheit 291 gibt die gemessene Interferenzempfangsqualität an den Informationssignalgenerator 227.
  • Der Informationssignalgenerator 227 erzeugt ein gemessenes Informationssignal 203 mit dem gemessenen Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, und die gemessene Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals als ein Informationssignal. Der Informationssignalgenerator 227 erzeugt das gemessene Informationssignal 203 durch Modulieren der Information mit dem gemessenen Phasenunterschied, erlangt von der Phasenunterschiedsmesseinheit 292 und der gemessenen Interferenzempfangsqualität, erlangt von der Interferenzqualitätsmesseinheit 291, in Signale. Der Informationssignalgenerator 227 gibt das erzeugte gemessene Informationssignal 203 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Auf diese Art und Weise überträgt der Informationssignalgenerator 227 das gemessene Informationssignal 203 an den Funksender 210 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 und die Antenne 23a.
  • Der Funksender 210 umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, einen Phasen-Controller 171, einen Modulator 172, einen Variabel-Phasenverschieber 174. Die gleichen Bezugszeichen werden für im Wesentlichen die gleiche Konfiguration gegeben, wie die in dem Funksender 10, gezeigt in 3, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Die Antenne 11a empfängt ein gemessenes Informationssignal 203. Der Signal-Trenner 12 trennt das gemessene Informationssignal 203 von dem empfangenen Signal, eingegeben von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, und gibt es in den Phasen-Controller 171. Der Phasen-Controller 171 steuert die Phase eines gewünschten Signals 1, das zu übertragen ist durch den Funksender 210. Der Phasen-Controller 171 steuert die Phase des gewünschten Signals 1, basierend auf den gemessenen Phasenunterschied, und der gemessenen Interferenzempfangsqualität, die enthalten sind in dem gemessenen Informationssignal 203.
  • Hier gibt es eine feste Beziehung zwischen dem Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und dem Minimalabstand zwischen den Signalpunkten der empfangenen Signale, dargestellt in einem Signalkonstellationsdiagramm (hier im Folgenden als 'minimaler Inter-Signalpunktabstand' bezeichnet). Beispielsweise wird die folgende Gleichung (2) erhalten:
    wo 'X →n' und 'Y →n' Einheitsvektoren bezeichnen, die zwei Signalpunkte des empfangenen Signals darstellen. 'Dz' bezeichnet den Minimal-Inter-Signalpunktabstand zwischen diesen zwei Signalpunkten, 'θ' bezeichnet den Phasenunterschied und 'C' bezeichnet die Interferenzempfangsqualität. CIR(dB) wird verwendet als die Interferenzempfangsqualität 'C' in der Gleichung (2). DE(θ, C)= mini,k,i≠k {|(Xi →·10C/20 + Yi →·e) – (Xk →k·10C/20 + Yk →k·e)|2}-1/2 (Gleichung 2)
  • Deshalb kann die Beziehung zwischen Phasenunterschied, Interferenzempfangsqualität und Minimal-Inter-Signalpunkabstand berechnet werden. Der Phasen-Controller 171 steuert die Phase eines übertragenen gewünschten Signals, basierend auf der Beziehung zwischen der Phasendifferenz zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und dem Minimal-Inter-Signalpunkabstand des empfangenen Signals, und dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Hier im Folgenden wird der minimale Inter-Signalpunktabstand, der zu erzielen ist, bezeichnet als 'Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand'. Der Phasen-Controller 171 steuert die Phase des gewünschten Signals 1, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, so dass ein notwendiger Phasenunterschied erhalten wird zum Bereitstellen des Zielminimums-Inter-Signalpunktabstands mit dieser Interferenzempfangsqualität. Der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand kann auf einen wahrscheinlichen Maximalwert mit dieser Interferenzempfangsqualität eingestellt werden, oder er kann auf einem wahrscheinlichen realisierbaren großen Wert mit dieser Interferenzempfangsqualität eingestellt werden. Es sei bemerkt, dass der Abstand zwischen Signalpunkten, die aufgezeichnet werden auf einem Koordinatensystem mit einer Q- und einer I-Komponente und die Einheitsvektoren repräsentieren, die erhalten werden durch Modulieren des gewünschten Signals 1 und des Interferenzsignals 2, verwendet wird als der Inter-Signalpunktabstand.
  • Basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität berechnet der Phasen-Controller 171 einen notwendigen Phasenunterschied zum Hervorrufen, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand des empfangenen Signals gleich dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand ist (hier im Folgenden bezeichnet als 'Zielphasenunterschied). Beispielsweise kann der Phasen-Controller 171 den Zielphasenunterschied berechnen, unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2) oder kann die Phase des gewünschten Signals 1 mit der gemessenen Interferenzempfangsqualität derart rotieren, dass die Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und dem Phasenunterschied erhalten wird, und dann einen Phasenunterschied berechnen, der dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand erlaubt, der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand zu sein, als Zielphasenunterschied. Der Zielphasenunterschied kann ein notwendiger Minimumphasenunterschied sein zum Erhalten des Zielminimums-Inter-Signalpunktabstands oder kann ein notwendiger Phasenunterschied sein zum Erhalten von einem, der größer ist als der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand, solange es sich um einen Phasenunterschied handelt, der erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand des empfangenen Signals der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand ist.
  • Der Phasen-Controller 171 entscheidet über einen notwendigen Phasenverschiebungsbetrag des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2 bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu dem Zielphasenunterschied, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und dem berechneten Zielphasenunterschied. Der Phasen-Controller 171 steuert die Phase des übertragenen gewünschten Signals 1 durch Eingeben eines Phasensteuersignals 4d, verwendet zum Steuern der Phase des gewünschten Signals 1, an den Variabel-Phasenverschieber 174. Der Phasen-Controller 171 erzeugt das Phasensteuersignal 4d mit einer Instruktion zum Rotieren der Phase des gewünschten Signals 1 um nur den bestimmten Phasenverschiebungsbetrag, und gibt diesen ein in dem Variabel-Phasenverschieber 174. Der Phasen-Controller 171 bringt dann den Variabel-Phasenverschieber 174 dazu, die Phase des gewünschten Signals 1 zu rotieren. Der Phasen-Controller 171 steuert bevorzugt die Phase des gewünschten Signals 1, unter Verwendung des realisierbaren Maximalwerts mit der Interferenzempfangsqualität als ein Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand, so dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der realisierbare Maximalwert sein kann. Auf diese Art und Weise funktioniert der Phasen-Controller 171 als ein Controller, der mindestens eines von der Phase und Übertragungsleistung eines übertragenen gewünschten Signals 1 steuert, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität.
  • Der Modulator 172 moduliert die übertragenen Daten 15 in ein gewünschtes Signal 1, wobei dieses eingegeben wird in den Variabel-Phasenverschiebern 174. Der Variabel-Phasenverschieber 174 steuert die Phase des gewünschten Signals 1, die erfasst wird von dem Modulator 172, basierend auf dem Phasensteuersignal 4d, erfasst von dem Phasen-Controller 171. Der Variabel-Phasenverschieber 174 rotiert die Phase des gewünschten Signals 1, erfasst von dem Modulator 172 durch nur den Phasenverschiebungsbetrag, der enthalten ist in dem Phasensteuersignal 4d. Der Variabel-Phasenverschieber 174 gibt dann das phasengesteuerte gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 und überträgt es an den Funkempfänger 220 über die Antenne 11a.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 200, Funksender 210 und Funkempfänger 220 kann der Funksender 210 die Phase eines übertragenen gewünschten Signals steuern, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals bei dem Funkempfänger 220. Insbesondere steuert der Phasen-Controller 171 die Phase des übertragenen gewünschten Signals 1, basierend auf der Beziehung unter dem Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand des empfangenen Signals, und dem gemessenen Phasenunterschied und er gemessenen Interferenzempfangsqualität. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 200 Signalpunkte der empfangenen Signale verteilen, wenn diese Signalpunkte aufgezeichnet werden. Demgemäß kann der Interferenzannullierer 25 in dem Funkempfänger 220 eine fehlerhafte Bestimmung verringern aufgrund der Signalpunkte des empfangenen Signals, die nahe beieinander sind, und kann ein passendes gewünschtes Signal 1 ausgeben, so dass das Interferenzsignal 2 effektiv entfernt werden kann. Als Ergebnis kann ein Funkkommunikationssystem 200 die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern und die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • Insbesondere kann der Phasen-Controller 171 die Signalpunkte der empfangenen Signale verteilen über ein weites Signalgebiet durch Steuern der Phase des gewünschten Signals 1 auf einen Maximalwert bei dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand. Demgemäß kann der Funksender 210 ein passendes gewünschtes Signal 1 ausgeben durch ein verlässlicheres Vermeiden einer fehlerhaften Bestimmung und kann die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern.
  • In dem in 14 gezeigten Funkkommunikationssystem 200 kann ein Funksender 210a, gezeigt in 15, verwendet werden, anstatt des Funksenders 210. Der Funksender 210a umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Phasen-Controller 171, den Modulator 172, den Variabel-Phasenverschieber 174 und eine Informationserfassungseinheit 176. Die gleichen Bezugszeichen werden für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration gegeben, wie die in dem Funksender 210, gezeigt in 14, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen. Zusätzlich stellt 16 ein Entscheidungsverfahren für den Phasenverschiebungsbetrag dar.
  • Der Signal-Trenner 12 gibt ein gemessenes Informationssignal 203 an den Phasen-Controller 171 und die Informationserfassungseinheit 176 ein. Die Informationserfassungseinheit 176 erlangt einen Zielphasenunterschied, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Die Informationserfassungseinheit 176, wie gezeigt in 16, umfasst eine entsprechende Tabellenhalteinformation der Beziehung zwischen den Interferenzempfangsqualitäten des empfangenen Signals und der Zielphasenunterschiede. Auf diese Art und Weise speichert die Informationserfassungseinheit 176 diese Beziehung im Voraus. Die entsprechende Tabelle 176a hält den Zielphasenunterschied θtg für jede Interferenzempfangsqualität mit festen Intervallen. Die entsprechende Tabelle 176a kann erzeugt werden durch Herausfinden der Beziehung zwischen der Interferenzempfangsqualität, erhalten unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2) und dem Zielphasenunterschied, oder kann erzeugt werden durch Rotieren der Phase des gewünschten Signals 1 mit verschiedenen Interferenzempfangsqualitätswerten, Herausfinden der Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und einem Phasenunterschied, und Berechnen des Phasenunterschieds als der Zielphasenunterschied, der es erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand ist.
  • In dieser Ausführungsform wird CIR als die Interferenzempfangsqualität verwendet. Die Informationserfassungseinheit 176 erfasst eine gemessene Interferenzempfangsqualität 'CIR = 1,8 (dB)' von dem gemessenen Informationssignal 203. Die Informationserfassungseinheit 176 erfasst einen Zielphasenunterschied 'θtg = θ3', entsprechend der Interferenzempfangsqualität, die am Nächsten zu der gemessenen Interferenzempfangsqualität 'CIR = 1,8 (dB)' von der entsprechenden Tabelle 176a ist, durch Bezugnehmen auf die Interferenzempfangsqualität (CIR), die in der entsprechenden Tabelle 176a gegeben ist, und die gemessene Interferenzempfangsqualität. Die Informationserfassungseinheit 176 gibt den erfassten Zielphasenunterschied 'θtg = θ3' an den Phasen-Controller 171.
  • Der Phasen-Controller 171 erfasst das gemessene Informationssignal 203 von dem Signal-Trenner 12. Der Phasen-Controller 171 erfasst den Zielphasenunterschied 'θtg = θ3' von der Informationserfassungseinheit 176. Der Phasen-Controller 171 erfasst den gemessenen Phasenunterschied 'θta' von dem gemessenen Informationssignal 203. Der Phasen-Controller 171 entscheidet über einen notwendigen Betrag einer Phasenverschiebung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2 bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu dem Zielphasenunterschied, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, erfasst von dem gemessenen Informationssignal 203 und dem Zielphasenunterschied, erfasst von der Informationserfassungseinheit 176. Der Phasen-Controller 171 entscheidet über den Phasenverschiebungsbetrag durch Subtrahieren des gemessenen Phasenunterschieds 'θa' von dem Zielphasenunterschied 'θtg = θ3'. Der Phasen-Controller 171 erfasst den Zielphasenunterschied von der Informationserfassungseinheit 176 auf diese Art und Weise ohne Berechnen desselben durch sich selbst.
  • Gemäß dem Funksender 210a wird die Steuerlast bei dem Phasen-Controller 171 verringert, da die Informationserfassungseinheit 176 den Zielphasenunterschied erfasst. Ferner hält die Informationserfassungseinheit 176 die entsprechende Tabelle 176a, die Informationen der Beziehung zwischen den Interferenzempfangsqualitäten dese empfangenen Signals und den Zielphasenunterschieden hält, und erfasst den Zielphasenunterschied von der entsprechenden Tabelle 176a, basierend auf der gemessen Interferenzempfangsqualität. Als Ergebnis kann die Informationserfassungseinheit 176 schnell einen passenden Zielphasenunterschied erfassen.
  • Wie in 17 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 300 einen Funksender 310 und einen Funkempfänger 220. Der Funksender 310 umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, einen Übertragungs-Leistungs-Controller 173, den Modulator 172 und einen variablen Verstärker 175. Die gleichen Bezugszeichen werden für im Wesentlichen die gleiche Konfiguration gegeben, wie diese in dem Funkkommunikationssystem 200, gezeigt in 14, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Die Antenne 11a empfängt ein gemessenes Informationssignal 203. Der Signal-Trenner 12 trennt das gemessene Informationssignal 203 von den Empfangssignalen, eingegeben von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, und gibt es in den Übertragungs-Leistungs-Controller 173 ein. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 steuert die Übertragungsleistung eines gewünschten Signals 1, das durch den Funksender 310 zu übertragen ist. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, enthalten in dem gemessenen Informationssignal 203 und der gemessenen Interferenzempfangsqualität.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 steuert die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals, basierend auf der Beziehung unter Phasendifferenz zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und des Minimums-Inter-Signalpunktabstands des empfangenen Signals, und dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, so dass die notwendige Interferenzempfangsqualität zum Erhalten des Zielminimums-Inter-Signalpunktabstands mit diesem Phasenunterschied erhalten wird. Der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand kann auf einen möglichen maximalen Wert mit dieser Phasendifferenz bzw. diesem Phasenunterschied eingestellt werden, oder er kann eingestellt werden auf einen möglichen bzw. wahrscheinlichen großen Wert mit diesem Phasenunterschied.
  • Basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied berechnet der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 die notwendige Interferenzempfangsqualität zum Hervorrufen, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand des empfangenen Signals gleich ist zu dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand (hier im Folgenden bezeichnet als 'Zielinterferenzempfangsqualität'). Beispielsweise kann der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 die Zielinterferenzempfangsqualität berechnen, unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2), oder kann die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 variieren, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, so dass die Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und der Übertragungsleistung erhalten wird, und dann eine Interferenzempfangsqualität berechnen, die dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand erlaubt, der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand zu sein, als Zielinterferenzempfangsqualität. Die Zielinterferenzempfangsqualität kann die Minimuminterferenzempfangsqualität zum Erhalten des Zielminimums-Inter-Signalpunktabstands sein, oder kann eine Interferenzempfangsqualität für ein Inter-Signalpunktabstand sein, der größer ist als der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand, solange es eine Interferenzempfangsqualität ist, die dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand des empfangenen Signals erlaubt, gleich zu sein zu dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 entscheidet über die notwendige Übertragungsleistung für das gewünschte Signal 1, um die Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals bei dem Funkempfänger gleich zu machen zu der Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität und der berechneten Zielinterferenzempfangsqualität. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 steuert die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals 1 durch Eingeben an den variablen Verstärker 175 eines Leistungssteuersignals 4e, das verwendet wird zum Steuern der Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erzeugt das Leistungssteuersignal 4e mit einer Instruktion zum Übertragen des gewünschten Signals 1 mit der bestimmten Übertragungsleistung, und gibt es in den variablen Verstärker 175 ein. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 bringt dann den variablen Verstärker 175 dazu, das gewünschte Signal 1 mit der vorbestimmten Übertragungsleistung zu übertragen. Der Übertragungs- Leistungs-Controller 173 steuert bevorzugt die Übertragungsleitung des gewünschten Signals 1, so dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand einen Maximalwert annimmt, unter Verwendung des wahrscheinlichen maximalen Werts mit dem Phasenunterschied als Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand. Auf diese Art und Weise funktioniert der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 als ein Controller, der mindestens eines von der Phase und Übertragungsleistung eines gewünschten Signals 1 steuert, das zu übertragen ist, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität.
  • Der Modulator 172 moduliert die übertragenen Daten 15 in das gewünschte Signal 1 und gibt diese in den variablen Verstärker 175 ein. Der variable Verstärker 175 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, erfasst von dem Modulator 172, basierend auf dem Leistungssteuersignal 4e, erfasst von dem Übertragungs-Leistungs-Controller 173. Der variable Verstärker 175 verstärkt die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, erfasst von dem Modulator 172, bis die Übertragungsleistung erreicht wird, die in dem Leistungssteuersignal 4e enthalten ist. Der variable Verstärker 175 gibt dann das übertragungsleistungsgesteuerte gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 und überträgt es an den Funkempfänger 220 über die Antenne 11a.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 300, Funksender 310 und Funkempfänger 220, kann der Funksender 310 die Übertragungsleistung eines übertragenen gewünschten Signals steuern, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals bei dem Funkempfänger 220. Speziell steuert der Übertragungsleistungs-Controller 173 die Übertragungsleistung des gewünschten Signals, das zu übertragen ist, basierend auf der Beziehung zwischen dem Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand des Interferenzsignals und dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 300 die Signalpunkte der empfangenen Signale verteilen, wenn diese Signalpunkte aufgetragen werden. Demgemäß kann der Interferenzannullierer 25 bei dem Funkempfänger 220 eine fehlerhafte Bestimmung aufgrund der Signalpunkte der empfangenen Signale, die nahe aneinander sind, verringern, und ein passendes gewünschtes Signal ausgeben, so dass das Interferenzsignal 2 effektiv entfernt werden kann. Als Ergebnis kann das Funkkommunikationssystem 300 die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern und die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • Insbesondere kann der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 die Signalpunkte der empfangenen Signale über ein weites Signalgebiet verteilen durch Steuern der Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zum Maximieren des Minimums-Inter-Signalpunktabstands. Demgemäß kann der Funksender 310 ein passendes gewünschtes Signal 1 ausgeben durch verlässlicheres Vermeiden einer fehlerhaften Bestimmung und kann die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern.
  • In dem Funkkommunikationssystem 300, gezeigt in 17, kann ein Funksender 310a, gezeigt in 18, verwendet werden anstatt des Funksenders 310. Der Funksender 310a umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Übertragungs-Leistungs-Controller 173, den Modulator 172, den variablen Verstärker 175 und eine Informationserfassungseinheit 376. Die gleichen Bezugszeichen werden für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration gegeben, wie diese in dem Funksender 310, gezeigt in 17, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen. Zusätzlich stell 19 ein Entscheidungsverfahren für eine Übertragungsleistung dar.
  • Der Signal-Trenner 12 gibt ein gemessenes Informationssignal 203 an den Übertragungs-Leistungs-Controller 173 und die Informationserfassungseinheit 376. Die Informationserfassungseinheit 376 erfasst eine Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf den gemessenen Phasenunterschieden. Die Informationserfassungseinheit 376, wie in 19 gezeigt, umfasst eine entsprechende Tabelle 376a, die eine Information der Beziehung zwischen den Phasenunterschieden des empfangenen Signals und den Zielinterferenzempfangsqualitäten hält. Auf diese Art und Weise speichert die Informationserfassungseinheit 376 diese Beziehung im Voraus. Die entsprechende Tabelle 376a hält die Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg' für jeden Phasenunterschied bei festen Intervallen. In dieser Ausführungsform wird als die Interferenzempfangsqualität verwendet. Die entsprechende Tabelle 376a kann erzeugt werden durch Erhalten der Beziehung zwischen den erhaltenen Phasenunterschieden unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2) und der Zielinterferenzempfangsqualität, oder kann erzeugt werden durch Variieren der Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 mit verschiedenen Phasenunterschiedswerten, Erhalten der Beziehung zwischen dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand und der Übertragungsleistung und Berechnen der Übertragungsleistung als Zielübertragungsleistung, wo der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand ist.
  • Die Informationserfassungseinheit 376 erfasst beispielsweise den gemessenen Phasenunterschied 'θ = 0,1°', basierend auf dem gemessenen Informationssignal 203. Die Informationserfassungseinheit 376 erfasst eine Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = f(0,1)' entsprechend dem Interferenzphasenunterschied am nächsten zu dem gemessenen Phasenunterschied 'θ = 0,1°' von der entsprechenden Tabelle 376a, durch Bezugnehmen auf den Phasenunterschied, der gegeben ist in der entsprechenden Tabelle 376a, und der erfasste gemessene Phasenunterschied 'f(θ)' ist eine Funktion, die die Interferenzempfangsqualität mit einem Phasenunterschied 'θ' kennzeichnet. Die Informationserfassungseinheit 376 gibt die erfasste Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = f(0,1) in den Übertragungs-Leistungs-Controller 173 ein.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst das gemessene Informationssignal 203 von dem Signal-Trenner 12. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst die Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = f(0,1)' von der Informationserfassungseinheit 376. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst die gemessene Interferenzempfangsqualität Ca von dem gemessenen Informationssignal 203. Der Übertragungs-Leistungs-Controller entscheidet über die notwendige Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass die Interferenzempfangsqualität bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu der Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, erfasst von dem gemessenen Informationssignal 203 und der Zielinterferenzempfangsqualität, erfasst von der Informationserfassungseinheit 376. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 entscheidet über eine Übertragungsleistung, so dass es keinen Unterschied gibt zwischen der Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = f(0,1)' und der gemessenen Interferenzempfangsqualität 'Ca'. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst die Zielinterferenzempfangsqualität von der Informationserfassungseinheit 376 auf diese Art und Weise ohne Berechnen desselben durch sich selbst.
  • Gemäß dem Funksender 310a wird die Steuerlast des Übertragungs-Leistungs-Controllers 173 verringert, da die Informationserfassungseinheit 376 die Zielübertragungsleistung erfasst. Ferner umfasst die Informationserfassungseinheit 376 die entsprechende Tabelle 376a, die Information der Beziehung hält zwischen dem Phasenunterschied und der Zielinterferenzempfangsqualität, und die Zielinterferenzempfangsqualität erfasst von der entsprechenden Tabelle 376a, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied. Als Ergebnis kann die Informationserfassungseinheit 376 schnell eine passende Zielinterferenzempfangsqualität erfassen.
  • Wie in 20 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 400 eine Funksender 410 und den Funkempfänger 420. Der Funksender 410 umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Phasen-Controller 171, den Übertragungs-Leistungs-Controller 173, den Modulator 172, den variablen Phasenverschieber 174, den variablen Verstärker 175 und eine Informationserfassungseinheit 476. Die gleichen Bezugszeichen werden gegeben für im Wesentlichen die gleiche Konfiguration, wie die in dem Funkkommunikationssystem 200 in 14 gezeigte, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen. Zusätzlich stellt 21 ein Entscheidungsverfahren dar für einen Zielphasenunterschied und eine Zielinterferenzempfangsqualität.
  • Der Signal-Trenner 12 gibt ein gemessenes Informationssignal 203 an den Phasen-Controller 171, den Übertragungs-Leistungs-Controller 173 und die Informationserfassungseinheit 476. Die Informationserfassungseinheit 476 erfasst einen Zielphasenunterschied und eine Zielinterferenzempfangsqualität.
  • Beispielsweise berechnet und erfasst am Anfang die Informationserfassungseinheit 476 den Zielphasenunterschied, basierend auf der gemessenen Zielinterferenzempfangsqualität, enthalten in dem gemessenen Informationssignal 203. Die Informationserfassungseinheit 476 berechnet dann den Zielphasenunterschied, unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2), oder kann die Phase des gewünschten Signals 1 rotieren, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, so dass die Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und dem Phasenunterschied erhalten wird, und berechnet dann als Zielphasenunterschied, einen Phasenunterschied, der es erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand wird. Als Nächstes berechnet und erfasst die Informationserfassungseinheit 476 die Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf dem berechneten Phasenunterschied. Die Informationserfassungseinheit 476 kann die Zielinterferenzempfangsqualität berechnen, unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2), oder kann die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 variieren, basierend auf dem Zielphasenunterschied, so dass die Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und der Übertragungsleistung erhalten wird, und berechnet dann eine Interferenzempfangsqualität, die dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand erlaubt, der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand zu sein, als Zielinterferenzempfangsqualität.
  • Alternativ berechnet und erfasst am Anfang die Informationserfassungseinheit 476 die Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, enthalten in dem gemessenen Informationssignal 203. Die Informationserfassungseinheit 476 kann die Zielinterferenzempfangsqualität berechnen, unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2) oder kann die Übertragungsleistung für das gewünschte Signal 1 variieren, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, so dass die Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und der Übertragungsleistung erhalten wird und berechnet dann eine Interferenzempfangsqualität, die erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand ist, als Zielinterferenzempfangsqualität. Als Nächstes berechnet und erfasst die Informationserfassungseinheit 476 den Zielphasenunterschied, basierend auf der berechneten Zielinterferenzempfangsqualität. Die Informationserfassungseinheit 476 kann den Zielphasenunterschied berechnen, unter Verwendung der oben gegebenen Gleichung (2) oder kann die Phase des gewünschten Signals 1 rotieren, basierend auf der Zielinterferenzempfangsqualität, so dass die Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und dem Phasenunterschied erhalten wird und berechnet dann einen Phasenunterschied, der erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand ist, als Zielphasenunterschied.
  • Ferner kann, wie in 21A gezeigt, die Informationserfassungseinheit 476 eine Beziehung berechnen zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und dem Phasenunterschied durch Rotieren der Phase des gewünschten Signals 1 mit verschieden Interferenzempfangsqualitätswerten und hält die Information einer Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und Phasenunterschied. Dann kann die Informationserfassungseinheit 476 den Zielphasenunterschied und die Zielinterferenzempfangsqualität erhalten, unter Verwendung dieser Beziehung.
  • In diesem Fall entscheidet die Informationserfassungseinheit 476 über die Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, und einem Phasenunterschied, der erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Maximalwert mit der Zielinterferenzempfangsqualität ist, als Zielphasenunterschied. In 21A wird CIR verwendet als die Interferenzempfangsqualität. In 21A repräsentiert die vertikale Achse den Minimums-Inter-Signalpunktabstand 'DE', und die horizontale Achse repräsentiert den Phasenunterschied 'θ'. Die Informationserfassungseinheit 476 hält Information einer Beziehung zwischen Phasenunterschied und Minimums-Inter-Signalpunktabstand bei CIR = X(dB), repräsentiert durch die gepunktete Linie und eine Beziehung zwischen Phasenunterschied und Minimums-Inter-Signalpunktabstand bei CIR = Y(dB), repräsentiert durch die durchgezogene Linie.
  • Wenn der gemessene Phasenunterschied 'θb' ist, entscheidet beispielsweise die Informationserfassungseinheit 476 über die Interferenzempfangsqualität 'CIR = X(dB)', was erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert mit Phasenunterschied 'Ob' als Zielinterferenzempfangsqualität ist. Als Nächstes entscheidet die Informationserfassungseinheit 476 über einen Phasenunterschied 'θtg1', der erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert als Zielphasenunterschied ist, und entscheidet auch über den Minimums-Inter-Signalpunktabstand bei diesem Zielphasenunterschied als Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand DE1.
  • Ferner entscheidet beispielsweise, wenn der gemessene Phasenunterschied 'θc' ist, die Informationserfassungseinheit 476 über die Interferenzempfangsqualität 'CIR = Y(dB)', was erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert mit Phasenunterschied 'θc' als Zielinterferenzempfangsqualität ist. Als Nächstes entscheidet die Informationserfassungseinheit 476 über einen Phasenunterschied 'θtg2, was erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert als Zielphasenunterschied ist, und entscheidet auch über den Minimums-Inter-Signalpunktabstand mit diesem Zielphasenunterschied als Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand DE2.
  • Die Informationserfassungseinheit 476 kann Information berechnen und Halten über eine Beziehung zwischen Minimums-Inter-Signalpunktabstand und Übertragungsleistung durch Variieren der Übertragungsleistung des gemessenen Signals 1 mit verschiedenen Phasenunterschiedswerten und berechnet dann den Zielphasenunterschied und die Zielinterferenzempfangsqualität, unter Verwendung dieser Beziehung. In diesem Fall entscheidet die Informationserfassungseinheit 476 über den Zielphasenunterschied, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, und die Interferenzempfangsqualität, die erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert mit dem Zielphasenunterschied als Zielinterferenzempfangsqualität ist.
  • Zusätzlich kann die Informationserfassungseinheit 476 das Intervall mit einem maximalen Durchschnittswert des Minimums-Inter-Signalpunktabstands bestimmen (hier im Folgenden bezeichnet als 'größtes Intervall') von den Phasenunterschiedsintervallen, wobei jedes eine vorbestimmte Breite aufweist, und erfasst dann den Zwischenwert des Phasenunterschieds in diesem größten Intervall als ein Zielphasenunterschied. In diesem Fall berechnet und hält die Informationserfassungseinheit 476 auch eine Beziehung zwischen dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand und Phasenunterschied durch Rotieren des Phasenunterschieds des gemessenen Signals 1 mit verschiedenen Zielinterferenzempfangsqualitätswerten. Der Fall, wo die Informationserfassungseinheit 476 entscheidet über die Interferenzempfangsqualität, so dass diese 'CIR = Cr(dB)' ist, was erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert mit gemessenem Phasenunterschied ist, wird beschrieben. Die Beziehung zwischen Phasenunterschied und Minimums-Inter-Signalpunktabstand mit CIR = Cr(dB) wird dargestellt in 21B. In 21B repräsentiert die vertikale Achse den Minimums-Inter-Signalpunktabstand 'DE (θ, Cr)' und die horizontale Achse repräsentiert den Phasenunterschied 'θ'.
  • Am Anfang entscheidet die Informationserfassungseinheit 476 über die Interferenzempfangsqualität 'CIR = CR(dB)', was als Eins bestimmt wird, was erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand ein maximaler Wert mit einem gemessenen Phasenunterschied ist, als die Zielinterferenzempfangsqualität. Als Nächstes teilt die Informationserfassungseinheit 476 die Beziehung zwischen Phasenunterschied und Minimums-Inter-Signalpunktabstand mit CIR = Cr(dB) in Phasenunterschiedsintervalle auf, wobei jedes eine vorbestimmte Breite aufweist, und erlangt dann von diesen Intervallen das größte Intervall, was erlaubt, dass der durchschnittliche Werte des Minimums-Inter-Signalpunktabstands DE ein maximaler Wert ist. Als Nächstes berechnet die Informationserfassungseinheit 476 einen Zwischenwert 'θm' der Phasenunterschiede in dem größten Intervall. Die vorbestimmte Breite von jedem Phasenunterschiedsintervall kann willkürlich gesetzt werden; jedoch wird es bevorzugt gesetzt, basierend auf den Steuerintervallen zum Steuern der Phase oder Übertragungsleistung.
  • Es sei bemerkt, dass der Zwischenwert 'θm' der Phasenunterschiede in dem größten Intervall, was erlaubt, dass der durchschnittliche Werte der Minimum-Inter-Signalpunktabstände DE ein maximaler Wert ist, berechnet werden kann unter Verwendung der Gleichung (3), die unten gegeben ist. (Gleichung 3)
    Figure 00710001
    wobei 'θ0' einen Parameter bezeichnet und gleich ist zu dem Zwischenwert 'θm' der Phasenunterschiede in dem größten Intervall. Die Informationserfassungseinheit 476 entscheidet über den berechneten Parameter 'θ0' als Zielphasenunterschied. Die Informationserfassungseinheit 476 gibt den erfassten Zielphasenunterschied an den Phasen-Controller 171 und die Zielinterferenzempfangsqualität an den Übertragungs-Leistungs-Controller 173.
  • Es sei bemerkt, dass die Informationserfassungseinheit 476 die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals berechnen kann zum Maximieren des Minimums-Inter-Signalpunktabstands in einem Phasenunterschiedsintervall mit einer vorbestimmten Breite als eine Übertragungsleistung zum Erhalten der Zielinterferenzempfangsqualität.
  • Der Phasen-Controller 171 erfasst das gemessene Informationssignal 203 von dem Signal-Trenner 12. Der Phasen-Controller 171 erfasst den Zielphasenunterschied von der Informationserfassungseinheit 476. Der Phasen-Controller 171 erfasst den gemessenen Phasenunterschied von dem gemessenen Informationssignal 203. Der Phasen- Controller 171 entscheidet über einen notwendigen Betrag der Phasenverschiebung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2 bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu dem Zielphasenunterschied, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, erfasst von dem gemessenen Informationssignal 203, und dem Zielphasenunterschied, erfasst von der Informationserfassungseinheit 476. Der Phasen-Controller 171 erzeugt das Phasensteuersignal 4d mit einer Instruktion zum Rotieren der Phase des gewünschten Signals 1 durch nur den entschiedenen Phasenverschiebungsbetrag und gibt es in den variablen-Phasenverschieber 174 ein.
  • Der variable-Phasenverschieber 174 steuert die Phase des gewünschten Signals 1, erfasst von dem Modulator 172, basierend auf dem Phasensteuersignal 4d, erfasst von dem Phasen-Controller 171. Der variable Phasenverschieber 174 rotiert die Phase des gewünschten Signals 1, erfasst von dem Modulator 172 durch nur den Phasenverschiebungsbetrag, enthalten in dem Phasensteuersignal 4d. Der variable Phasenverschieber 174 gibt dann an den variablen Verstärker 175 das phasengesteuerte gewünschte Signal 1.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst das gemessene Informationssignal 203 von dem Signal-Trenner 12. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst die Zielinterferenzempfangsqualität von der Informationserfassungseinheit 476. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst die gemessene Interferenzempfangsqualität von dem gemessenen Informationssignal 203. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 entscheidet über eine notwendige Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass sie Interferenzempfangsqualität bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu der Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, erfasst von dem gemessenen Informationssignal 203 und der Interferenzempfangsqualität, erfasst von der Informationserfassungseinheit 476. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erzeugt ein Leistungssteuersignal 4 mit einer Instruktion zum Übertragen der gemessenen Signale 1 mit der entschiedenen Übertragungsleistung und gibt es ein in den variablen Verstärker 175.
  • Es sei bemerkt, dass der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals erfassen kann zum Maximieren des Minimums-Inter-Signalpunktabstands in dem Phasenunterschiedsintervall mit der vorbestimmten Breite als eine Übertragungsleistung zum Erhalten der Zielinterferenzempfangsqualität und das Leistungssteuersignal 4 erzeugen kann.
  • Der variable Verstärker 175 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, erfasst von dem variablen Phasenverschieber 172, basierend auf dem Leistungssteuersignal 4e, erfasst von dem Übertragungs-Leistungs-Controller 174. Der variable Verstärker 175 verstärkt die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, erfasst von dem variablen Phasenverschieber 174 nur, bis die Übertragungsleistung erreicht wird, die in dem Leistungssteuersignal 4e enthalten ist. Der variable Verstärker 175 gibt dann das übertragungsleistungs-gesteuerte gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 und überträgt es an den Funkempfänger 220 über die Antenne 11a.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 400, Funksender 410 und Funkempfänger 220 kann der Funksender 410 sowohl den Phasenunterschied, als auch die Übertragungsleistung eines übertragenen gewünschten Signals steuern, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals bei dem Funkempfänger 220. Wenn der Zielphasenunterschied entschieden wird, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, oder wenn die Zielinterferenzempfangsqualität entschieden bzw. bestimmt wird, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, können beispielsweise die Interferenzempfangsqualität und der Phasenunterschied, die Grundlagen der Entscheidung der Zielinterferenzempfangsqualität oder dem Zielphasenunterschied sind, auch gesteuert werden. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 400 den Effekt eines Verteilens der Signalpunkte der empfangenen Signale verbessern. Demgemäß kann der Interferenzannullierer 25 des Funkempfängers 220 eine fehlerhafte Bestimmung aufgrund der Signalpunkte der empfangenen Signale, die nahe beieinander sind, verringern.
  • Insbesondere steuert der Phasen-Controller 171 die Phase eine gewünschten Signals 1, unter Verwendung eines Zwischenwerts der Phasenunterschiede in einem Phasenunterschiedsintervall, was erlaubt, dass der Durchschnitt der Minimum-Inter-Signalpunktabstände einen maximalen Wert als Zielphasenunterschied annehmen, so dass die Phase des gewünschten Signals 1 gleich sein kann zu dem Zwischenwert. Als Ergebnis können ein Aufrechterhalten eines großen Inter-Signalpunktabstands und Verringerns einer fehlerhaften Bestimmung erreicht werden, selbst in einer Umgebung, wo der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal 2 stark variieren aufgrund Änderungen in der Ausbreitungsbedingungen, wie zum Beispiel Ausbreitungspfad. Zusätzlich kann der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals 1 steuern zum Maximieren des Minimums-Inter-Signalpunktabstands in dem Phasenunterschiedsintervall mit der vorbestimmten Breite. Als Ergebnis kann der gleiche Effekt erhalten werden.
  • Der Funksender 410, gezeigt in 20, kann eine Informationserfassungseinheit 476a umfassen, gezeigt in 22, anstatt der Informationserfassungseinheit 476. Die Informationserfassungseinheit 476, wie in 22 gezeigt, umfasst eine entsprechende Tabelle 176a, die Informationen über die Beziehung zwischen Interferenzempfangsqualität und Zielphasenunterschied des empfangenen Signals hält. Die entsprechende Tabelle 176a hält den Zielphasenunterschied 'θtg' für jede Interferenzempfangsqualität mit festen Intervallen. In dieser Ausführungsform wird CIR verwendet als Interferenzempfangsqualität.
  • Am Anfang berechnet die Informationserfassungseinheit 476 Zielphasenunterschied von der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Die Informationserfassungseinheit 476a erfasst eine gemessene Interferenzempfangsqualität 'CIR = 1,8 (dB)' von dem gemessenen Informationssignal 203. Die Informationserfassungseinheit 476 erfasst einen Zielphasenunterschied 'θtg = θ3' entsprechend der Interferenzempfangsqualität 'CIR = 2,0 (dB)' am nächsten zu der gemessenen Interferenzempfangsqualität 'CIR = 1,8 (dB)' von der entsprechenden Tabelle 176a durch Bezugnehmen auf die Interferenzempfangsqualität (CIR), gegeben in der entsprechenden Tabelle 176a und der erfassten gemessenen Interferenzempfangsqualität. Die Informationserfassungseinheit 476a gibt den erfassten Zielphasenunterschied 'θtg = θ3' an den Phasen-Controller 171.
  • Als Nächstes erfasst die Informationserfassungseinheit 476 von der entsprechenden Tabelle 176a die Interferenzempfangsqualität 'CIR = 2,0(dB)', die am nächsten ist zu der gemessenen Interferenzempfangsqualität 'CIR = 1,8(dB)' und dem erfassten Zielphasenunterschied 'θtg = θ3' entspricht. Die Informationserfassungseinheit 476 gibt die erfasste Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = 2,0(dB)' an den Übertragungs-Leistungs-Controller 173.
  • Der Phasen-Controller 171 erfasst das gemessene Informationssignal 203 von dem Signal-Trenner 12. Der Phasen-Controller 171 erfasst den Zielphasenunterschied 'θtg = θ2' von der Informationserfassungseinheit 476. Der Phasen-Controller 171 erfasst den gemessenen Phasenunterschied 'θa' von dem gemessenen Informationssignal 203. Der Phasen-Controller 171 entscheidet über einen notwendigen Betrag der Phasenverschiebung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2 bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu dem Zielphasenunterschied, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, berechnet aus dem gemessenen Informationssignal 203 und dem Zielphasenunterschied, erfasst von der Informationserfassungseinheit 476a. Der Phasen-Controller 171 bestimmt den Phasenverschiebungsbetrag durch Subtrahieren des gemessenen Phasenunterschieds θa von dem Zielphasenunterschied θtg = θ3.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst das gemessene Informationssignal 203 von dem Signal-Trenner 12. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst die Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = 2,0(dB)' von der Informationserfassungseinheit 476a. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 erfasst eine gemessene Interferenzempfangsqualität 'CIR = 1,8(dB)' von dem gemessenen Informationssignal 203. Der Übertragungs-Leistungs-Controller entscheidet über eine notwendige Übertragungsleistung des gemessenen Signals 1 zum Hervorrufen, dass die Interferenzempfangsqualität bei dem Funkempfänger 220 gleich ist zu der Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, erfasst von dem gemessenen Informationssignal 203, und der Zielinterferenzempfangsqualität, erfasst von der Informationserfassungseinheit 476a. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 entscheidet über eine Übertragungsleistung, dass diese genügend hoch ist zum Verbessern der Interferenzempfangsqualität durch nur den Unterschied '0,2(dB)' in Interferenzempfangsqualität, was aus dem Subtrahieren der gemessenen Interferenzempfangsqualität '1,8(dB)' von der Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = 2,0(dB)' resultiert.
  • Es sei bemerkt, dass die Informationserfassungseinheit 476a eine entsprechende Tabelle 376a umfassen kann, die in 19 gezeigt ist, die Information über die Beziehung zwischen Interferenzempfangsqualität und Zielphasenunterschied des empfangenen Signals enthält. In diesem Fall erfasst die Informationserfassungseinheit 476a zuerst die Zielinterferenzempfangsqualität und erfasst dann einen Phasenunterschied, der am nächsten ist zu dem gemessenen Phasenunterschied und der erfassten Zielinterferenzempfangsqualität von der entsprechenden Tabelle 376a als Zielphasenunterschied entspricht.
  • Demgemäß umfasst der Funksender 410 solch eine Informationserfassungseinheit 476a, selbst ohne ein Halten der Beziehung zwischen der Interferenzempfangsqualität und dem Zielphasenunterschied im Detail oder der Beziehung zwischen dem Phasenunterschied und der Zielinterferenzempfangsqualität, der Phasenunterschied und die Interferenzempfangsqualität können leicht und passend gesteuert werden durch Steuern der Interferenzempfangsqualität und des Phasenunterschieds, die Grundlagen sind für die Entscheidung der Zielinterferenzempfangsqualität und des Zielphasenunterschieds.
  • Wie in 23 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 400b einen Funksender 410b und einen Funkempfänger 420. Der Funkempfänger 420 umfasst den Oszillator 21, die Antenne 23a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, den kohärenten Detektor 24, den Interferenzannullierer 25, einen Informationssignalgenerator 427, eine CIR-Messeinheit 291a, eine CNR-Messeinheit 291b und die Phasenunterschiedsmesseinheit 292. Die gleichen Bezugszeichen werden gegeben für die im Wesentlichen gleiche Konfigurierung, wie die in dem Funkempfänger 220, gezeigt in 14, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der kohärente Detektor 24 detektiert synchron ein empfangenes Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, basierend auf der Referenzfrequenz, eingegeben von dem Oszillator 21. Der kohärente Detektor 24 gibt das detektierte empfangene Signal an den Interferenzannullierer 25 ein, sowie die CIR-Messeinheit 291a, die CNR-Messeinheit 291b und die Phasenunterschiedsmesseinheit 292.
  • Die CIR-Messeinheit 291a misst das CIR des empfangenen Signals von dem kohärenten Detektor 24. Die CIR-Messeinheit 291a funktioniert als Interferenzqualitätsmesseinheit. Die CIR-Messeinheit 291a gibt den gemessenen CIR-Wert an den Informationssignalgenerator 427 ein. Die CNR-Messeinheit 291b misst das CNR des empfangenen Signals von dem kohärenten Detektor 24. Die CNR-Messeinheit 291b ist eine Rauschqualitätsmesseinheit, die die Rauschempfangsqualität misst, die den Einfluss des Rauschens auf das empfangene Signal kennzeichnet. Die CNR-Messeinheit 291b gibt das gemessene CIR an den Informationssignalgenerator 427. Es sei bemerkt, dass als Rauschqualitätsmesseinheit, eine andere Einheit zum Messen einer Rauschempfangsqualität unterschiedlich von der CNR-Messeinheit 291b, die CNR misst, verwendet werden kann. CNR oder ähnliches kann beispielsweise verwendet werden als Rauschempfangsqualität.
  • Der Informationssignalgenerator 427 erzeugt ein gemessenes Informationssignal 203 durch Modulieren der Information mit dem gemessenen Phasenunterschied, erfasst von der Phasenunterschiedsmesseinheit 292, dem gemessenen CIR, erfasst von der CIR-Messeinheit 291a, und dem gemessenen CNR, erfasst von der CNR-Messeinheit 291b, in Signale. Der Informationssignalgenerator 427 gibt das erzeugte gemessene Informationssignal 203 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Auf diese Art und Weise überträgt der Informationssignalgenerator 427 das gemessene Informationssignal 203 an den Funksender 410b über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23 und die Antenne 23a.
  • Der Funksender 410 umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Phasen-Controller 171, den Übertragungs-Leistungs-Controller 173, den Modulator 172, den variablen Phasenverschieber 174, den variablen Verstärker 175 und eine Informationserfassungseinheit 476b. Die gleichen Bezugszeichen werden für die im Wesentliche gleiche Konfiguration gegeben, wie die in dem Funksender 410, gezeigt in 20 und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Die Informationserfassungseinheit 476b, wie in 24 gezeigt, umfasst eine entsprechende Tabelle 176a, die Information über die Beziehung zwischen der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und dem Zielphasenunterschied enthält. Die entsprechende Tabelle 176a hält den Zielphasenunterschied 'θtg' für jede Interferenzempfangsqualität bei festen Intervallen. In dieser Ausführungsform wird die entsprechende Tabelle 176a, die die Beziehung zwischen CIR und Zielphasenunterschied hält, verwendet. Ferner hält die Informationserfassungseinheit 476b einen benötigten Wert für eine Rauschempfangsqualität. Dieser benötigte Wert wird eingestellt auf einen gewissen Wert, der benötigt wird zum Vermeiden einer extremem Verschlechterung in der Empfangsrauschqualität und Erhöhen in einer fehlerhaften Bestimmung für das Empfangssignal. In dieser Ausführungsform wird das benötigte CNR auf 30,0(dB) gesetzt, was eine Rauschempfangsqualität repräsentiert.
  • Die Informationserfassungseinheit 476b erfasst ein gemessenes CIR 'CIR = 1,4(dB)' und gemessenes CNR 'CNR = 30,1(dB)' von dem gemessenen Informationssignal 203. Die Informationserfassungseinheit 476b erfasst eine Zielinterferenzempfangsqualität und einen Zielphasenunterschied, basierend auf dem gemessenen CIR und gemessenen CNR. Die Informationserfassungseinheit 476a erfasst eine Interferenzempfangsqualität (CIR), die am nächsten ist zu der gemessenen Interferenzempfangsqualität (CIR), was erlaubt, dass die Rauschempfangsqualität (CNR) bei dem Funkempfänger 420 den benötigten Wert für Rauschempfangsqualität (CNR) erfüllt, wenn die Übertragungsleistung als Zielinterferenzempfangsqualität gesteuert wird.
  • Beispielsweise ist in der entsprechenden Tabelle 176a, das nächste CIR zu dem gemessenen CIR '1,4(dB)' '1,0(dB)', und das am nächsten naheste CIR ist '2,0(dB)'. Die Informationserfassungseinheit 476b bestimmt, ob das benötigte CNR erfüllt werden kann, basierend auf dem gemessenen CNR in dem Fall, wo die Übertragungsleistung gesteuert wird, so dass das CIR '1,0(dB)' wird, nämlich ob das CNR größer wird oder gleich zu '30,0(dB)'. Die Informationserfassungseinheit 476b bestimmt, ob 'CNR = 30,0(dB)' erfüllt werden kann in dem Fall, wo die Übertragungsleistung gesteuert wird, so dass das gemessene CIR nahe zu '2,0(dB)' wird, nachdem es bestimmt wurde, dass das benötigte CNR nicht 'CIR = 1,0(dB)' erfüllt hat.
  • CIR mit '2,0(dB)' als gegeben betrachtet, wenn die Informationserfassungseinheit 476b bestimmt, dass das benötigte CNR erfüllt ist, wird 'CIR = 2,0(dB)' als das nächste CIR zu dem gemessenen CIR bestimmt, was das benötigte CNR erfüllt, wenn die Übertragungsleistung gesteuert wird, und daher erfasst die Informationserfassungseinheit 476b es als Zielinterferenzempfangsqualität Ctg von der entsprechenden Tabelle 176a. Ferner erfasst die Informationserfassungseinheit 476b den Zielinterferenzphasenunterschied 'θtg = θ3' entsprechend der Zielinterferenzempfangsqualität, entschieden zu 'CIR = 2,0(dB)'. Die Informationserfassungseinheit 476b gibt die erfasste Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = 2,0(dB)' in den Übertragungs-Leistungs-Controller 173 und den erfassten Zielphasenunterschied 'θtg = θ3' an den Phasen-Controller 171.
  • Der Phasen-Controller 171 entscheidet über den Phasenverschiebungsbetrag durch Subtrahieren des gemessenen Phasenunterschieds 'θa' von dem Zielphasenunterschied 'θtg = θ3'. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 entscheidet über eine Übertragungsleistung, die genügend groß ist zum Verbessern der Interferenzempfangsqualität um nur den Unterschied '0,6(dB)' in Interferenzempfangsqualität, was aus dem Subtrahieren der gemessenen Interferenzempfangsqualität '1,4(dB)' von der Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg = 2,0(dB)' resultiert.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 400, Funksender 410b und Funkempfänger 420 kann der Funksender 410 die Phase und Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 steuern, das zu übertragen ist, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied, der gemessenen Interferenzempfangsqualität und gemessenen Rauschempfangsqualität des empfangenen Signals bei dem Funkempfänger 420. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 400 die Rauschempfangsqualität daran hindern, extrem abzunehmen, durch Steuern der Übertragungsleistung, die verwendet wird für ein Verteilen von Signalpunkten der empfangenen Signale. Demgemäß kann eine Signalkonstellation mit sogar weniger fehlerhafter Bestimmung für das empfangene Signal implementiert werden.
  • Wie in 25 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 500 ein Funksender 510 und einen Funkempfänger 520. Der Funkempfänger 520 umfasst den Oszillator 21, den Interferenzdetektor 22, den Übertragungs-Controller 22a, die Antenne 23a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, den kohärenten Detektor 24, den Interferenzannullierer 25, den Frequenz-Offset-Abschätzer 26, einen Informationssignalgenerator 527 und eine Qualitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293. Die gleichen Bezugszeigen werden in 25 für die im Wesentliche gleiche Konfiguration gegeben, wie diese in dem Funkempfänger 20, gezeigt in 3, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Bei dem Funkkommunikationssystem 500 wird eine Kompensierung für einen Trägerfrequenz-Offset zuerst ausgeführt, und dann wird die Phase des gewünschten Signals 1 gesteuert. Der Übertragungs-Controller 22a empfängt eine Beendigungsnachricht der Trägerfrequenz-Offset-Kompensierung von dem Funksender 10 über die Antenne 23a und den Übertragungs-Empfangs-Trenner 23. Der Übertragungs-Controller 22a detektiert die Leistung des Interferenzsignals 2, bis eine Beendigungsnachricht empfangen wird, und instruiert dann den Interferenzdetektor 22, die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 detektieren. Beim Empfang einer Beendigungsnachricht stoppt der Übertragungs-Controller 22a ein Eingeben der Detektionsinstruktion an den Interferenzdetektor 22. Der Übertragungs-Controller 22a instruiert auch den Funksender 510, eine Übertragung des gewünschten Signals 1 zu starten. Ferner instruiert der Übertragungs-Controller 22a die Qualitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293, die Messung zu starten.
  • Der Interferenzfrequenzdetektor 22 gibt die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 nicht ein in den Frequenz-Offset-Abschätzer 26, während es keine Detektionsinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a gibt. Der Frequenz-Offset-Abschätzer 26 schätzt den Trägerfrequenz-Offset nur ab, während die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 von dem Interferenzdetektor 22 erfasst wird.
  • Der kohärente Detektor 24 detektiert synchron ein empfangenes Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner 23, basierend auf der Referenzfrequenz, eingegeben von dem Oszillator 21. Der kohärente Detektor 24 gibt das detektierte empfangene Signal an die Qualtitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293 und den Frequenz-Offset-Abschätzer 26.
  • Die Qualitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293 misst die Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und den Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2 auf die gleiche Art und Weise, wie die Interferenzqualitätsmesseinheit 291 und die Phasenunterschiedsmesseinheit 292, gezeigt in 14. Die Qualitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293 erfasst eine Messstartinstruktion von dem Übertragungs-Controller 22a, und startet eine Messung der Interferenzempfangsqualität und des Phasenunterschieds. Die Qualitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293 gibt die gemessene Interferenzempfangsqualität und den gemessenen Phasenunterschied an den Informationssignalgenerator 527.
  • Der Informationssignalgenerator 527 erzeugt ein Offset-Informationssignal 3, wenn der Trägerfrequenz-Offset erfasst wird von dem Frequenz-Offset-Abschätzer 26. Der Informationssignalgenerator 527 erzeugt ein gemessenes Informationssignal 203, wenn die gemessene Interferenzempfangsqualität und der gemessene Phasenunterschied erfasst werden von der Qualitäts/Phasen-Unterschiedsmesseinheit 293.
  • Der Funksender 510 umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Frequenz-Controller 13, den Übertragungs-Controller 14, einen Phasen-Controller 571, den Modulator 172, den variablen Phasenverschieber 174 und einen Frequenzumsetzer 562. Die gleichen Bezugszeichen werden in 25 für die im Wesentliche gleiche Konfiguration gegeben, wie die in den Funksendern 10 und 210, gezeigt in 3 und 14, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen.
  • Der Frequenz-Controller 13 gibt dem Frequenzumsetzer 562 ein Trägerfrequenzsteuersignal 4a ein, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset und benachrichtigt den Übertragene-Signalgenerator 14a über die Beendigung, nachdem der Trägerfrequenz-Offset-Kompensationsbetrieb endet. Beim Empfang einer Beendigungsnachricht von dem Frequenz-Controller 13, gibt der Übertragungs-Controller 14a die Trägerfrequenz-Offset-Kompensierungsbeendigungsnachricht an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, in anderen Worten überträgt der Übertragungs-Controller 14a die Beendigungsnachricht an den Funkempfänger 520 über den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 und die Antenne 11a.
  • Der Frequenzumsetzer 562 erfasst ein moduliertes gewünschtes Signal 1 von dem Modulator 172 über den variablen Phasenverschieber 174 bzw. einen Schieber mit variabler Phase. Der Frequenzumsetzer 562 setzt die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 um, basierend auf dem Trägerfrequenzsteuersignal 4a und passt es an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 an. Der Frequenzumsetzer 562 gibt dann das gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, in anderen Worten überträgt der Frequenzumsetzer 562 das gewünschte Signal 1 an den Funkempfänger 520 über die Antenne 11a und den Übertragungs-Trenner 11.
  • Der Signal-Trenner 12 teilt bzw. trennt das empfangene Signal in das Offset-Informationssignal 3 und das gemessene Informationssignal 203. Der Signal-Trenner 12 bzw. Signal-Trenner 12 gibt das getrennt Offset-Informationssignal 3 an den Frequenz-Controller 13 und das gemessene Informationssignal 203 an den Phasen-Controller 571.
  • Nach der Trägerfrequenz-Offset-Kompensierung empfängt der Übertragungs-Controller 14a eine Instruktion zum Starten einer Übertragung des gewünschten Signals 1 von dem Funkempfänger 520 über die Antenne 11a und den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11. Beim Empfang einer Übertragungsstartinstruktion instruiert der Übertragungs-Controller 14a den Phasen-Controller 571, die Phasensteuerung zu starten.
  • Der Phasen-Controller 571 erfasst die Phasensteuerstartinstruktion von dem Übertragungs-Controller 14a und startet eine Steuerung. Der Phasen-Controller 571 steuert die Phase des übertragenen gewünschten Signals 1, so dass der Abstand zwischen den Signalpunkten der Empfangene-Signal-Kopie 8b bei dem Funkempfänger 520 sich erhöht. Der Phasen-Controller 571 steuert die Phase für jede Kombination einer Vielzahl von gewünschten Signalsymbolsequenzkandidaten und Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten, so dass der Abstand zwischen Signalpunkten des Empfangene-Signal-Kopie 8b sich erhöht.
  • Der Phasen-Controller 571 steuert die Phase des gewünschten Signals 1, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Auf die gleiche Art und Weise, wie der in 14 gezeigte Phasen-Controller 171, steuert der Phasen-Controller 571 die Phase des übertragenen gewünschten Signals 1, basierend auf der Beziehung zwischen dem Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität des empfangenen Signals und dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand des gleichen empfangenen Signals und dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität, so dass der Abstand zwischen den Signalpunkten der Empfangene-Signal-Kopie 8b sich erhöht.
  • In anderen Worten berechnet der Phasen-Controller 571 einen Zielphasenunterschied, der ein notwendiger Phasenunterschied ist zum Hervorrufen, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Empfangene-Signal-Kopie bzw. Kopie des empfangenen Signals 8b mit dieser Interferenzempfangsqualität gleich ist zu dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Der Phasen-Controller 571 entscheidet dann über den notwendigen Phasenverschiebungsbetrag des empfangenen Signals 1 zum Hervorrufen, dass der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2 bei dem Funkempfänger 520 gleich ist zu dem Zielphasenunterschied, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und den berechneten Zielphasenunterschieden. Der Phasen-Controller 571 steuert die Phase des übertragenen gewünschten Signals 1 durch Eingeben in den variablen Phasenverschieber 174 eines Phasensteuersignals 4d, das verwendet wird zum Steuern der Phase des gewünschten Signals 1. Der Phasen-Controller 571 erzeugt das Phasensteuersignal 4d mit einer Instruktion zum Rotieren der Phase des gewünschten Signals 1 um nur den bestimmten Phasenverschiebungsbetrag und Eingeben desselben an den Variable-Phasenverschieber 174. Der Variable-Phasenverschieber 174 gibt das phasenverschobene gewünschte Signal 1 in den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 über den Frequenzumsetzer 562.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 500, Funksender 510 und Funkempfänger 520 kann der Funksender 510 die Phase eine übertragenen gewünschten Signals 1 derart steuern, dass der Abstand zwischen Signalpunkten der Empfangene-Signal-Kopie 8b sich erhöht. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 500 die Signalpunkte der empfangenen Signale 8a verteilen, wenn diese Signalpunkte aufgetragen werden. Demgemäß kann der Interferenzannullierer 25 bei dem Funkempfänger 520 ein passendes gewünschtes Signal 1 mit Verringerung in fehlerhafter Bestimmung ausgeben aufgrund der Signalpunkte des empfangenen Signals 8a, die nahe beieinander sind, und kann das Interferenzsignal 2 effektiv entfernen.
  • Jedoch kann bei dem Funkkommunikationssystem 500 der Funkempfänger 520 den Trägerfrequenz-Offset abschätzen und dann den Funksender 510 darüber benachrichtigen. Der Funksender 510 kann dann die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals 1 anpassen auf die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2, basierend auf dem benachrichtigten Trägerfrequenz-Offset, abgeschätzt durch den Funkempfänger 520. Demgemäß kann der Trägerfrequenz-Offset unabhängig kompensiert werden auf jeder Funkverbindung, verbunden zwischen dem Funkempfänger 520 und dem Funksender 510. Deshalb kann ein Interferenzannullierer 25 des Funkempfängers 520 das Interferenzsignal 2 entfernen durch Folgen der Ausbreitungspfadabschätzung. Als Effekt kann das Funkkommunikationssystem 500 die Signalpunkte des empfangenen Signals 8a verteilen, nachdem eine Variierung in dem Ausbreitungspfad gesteuert wurde durch Kompensieren des Trägerfrequenz-Offsets. Dabei kann das Funkkommunikationssystem 500 die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern und die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • Wie in 26 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 600 einen Funksender 610 und Funkempfänger 520. Die gleichen Bezugszeichen werden in 26 für die im Wesentlichen gleiche Konfigurierung gegeben, wie diese in den Funkkommunikationssystemen 500 und 300, gezeigt in den 25 und 17, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen. Der Funksender 610 umfasst die 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Frequenz-Controller 13, einen Übertragungs-Leistungs-Controller 673, den Modulator 172, den variablen Verstärker 175 und den Frequenzumsetzer 562.
  • Bei dem Funkkommunikationssystem 600 wird eine Kompensierung für ein Trägerfrequenz-Offset zuerst ausgeführt und dann wird die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 gesteuert. Der Signal-Trenner 12 gibt das geteilte bzw. getrennte gemessene Informationssignal 203 an den Übertragungs-Leistungs-Controller 673. Beim Empfang einer Übertragungsstartinstruktion von dem Funkempfänger 520, nachdem der Trägerfrequenz-Offset kompensiert wurde, instruiert der Übertragungs-Controller 14a den Übertragungs-Leistungs-Controller 573, ein Steuern einer Übertragungsleistung zu starten.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 erfasst die Übertragungsleistungssteuerstartinstruktion von dem Übertragungs-Controller 14a und startet eine Steuerung. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, das zu übertragen ist, so dass der Abstand zwischen den Signalpunkten einer Empfangene-Signal-Kopie 8b bei dem Funkempfänger 520 sich erhöht. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 steuert die Übertragungsleistung für jede Kombination einer Vielzahl von gewünschten Signalsymbolsequenzkandidaten und Interferenzsignalsymbolsequenzkandidaten, so dass sich der Abstand zwischen Signalpunkten der Empfangene-Signal-Kopie 8b ausreichend erhöht.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität. Auf die gleiche Art und Weise, wie der Übertragungs-Leistungs-Controller 173, gezeigt in 17, steuert der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals 1, basierend auf der Beziehung zwischen dem Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal 1 und dem Interferenzsignal 2, der Interferenzempfangsqualität und dem Minimums-Inter-Signalpunktabstand der empfangenen Signale und dem gemessenen Phasenunterschied und der gemessenen Interferenzempfangsqualität, so dass der Abstand zwischen den Signalpunkten der Empfangene-Signal-Kopie 8b sich erhöht.
  • In anderen Worten berechnet der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 eine Zielinterferenzempfangsqualität, die eine notwendige Interferenzempfangsqualität ist zum Hervorrufen des Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Empfangene-Signal-Kopie 8b, bei dem der gemessene Phasenunterschied gleich ist zu dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied. Der Übertragungs-Leistungs-ControllerÜbertragungs-Leistungs-Controller 673 entscheidet dann über eine notwendige Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass die Interferenzempfangsqualität bei dem Funkempfänger 520 gleich ist zu der Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität und der berechneten Zielinterferenzempfangsqualität. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, das zu übertragen ist durch Eingeben eines Leistungssteuersignals 4e in den variablen Verstärker 175, das verwendet wird zum Steuern der Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673 erzeugt ein Leistungssteuersignal 4e mit einer Instruktion zum Übertragen des gewünschten Signals 1 mit der bestimmten Übertragungsleistung und Eingeben desselben in den variablen Verstärker 175. Der variable Verstärker 175 gibt das verstärkte gewünschte Signal 1 in den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 über den Frequenzumsetzer 562.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 600, Funksender 610 und Funkempfänger 520, kann der Funksender 510 die Übertragungsleistung des übertragenen gewünschten Signals 1 derart steuern, dass der Abstand zwischen Signalpunkten der Empfangene-Signal-Kopie 8b sich erhöht. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 600 die Signalpunkte der empfangenen Signale 8a verteilen, wenn diese Signalpunkte aufgetragen werden. Demgemäß kann der Interferenzannullierer 25 bei dem Funkempfänger 520 eine fehlerhafte Bestimmung verringern, weil die Signalpunkte der empfangenen Signale 8a nahe beieinander sind, und ein passendes gewünschtes Signal 1 ausgeben und effektiv das Interferenzsignal 2 entfernen.
  • Jedoch kann bei dem Funkkommunikationssystem 600 der Funkempfänger 520 den Trägerfrequenz-Offset abschätzen und dann den Funksender 610 darüber benachrichtigen. Der Funksender 610 kann dann die Trägerfrequenz des übertragenen gewünschten Signals 1 an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals 2 anpassen, basierend auf dem benachrichtigten Trägerfrequenz-Offset, abgeschätzt durch den Funkempfänger 520. Demgemäß kann der Trägerfrequenz-Offset unabhängig kompensiert werden auf jeder Funkverbindung, verbunden zwischen dem Funkempfänger 520 und dem Funksender 610. Deshalb kann der Interferenzannullierer 25 des Funkempfängers 520 das Interferenzsignal 2 entfernen durch Folgen der Ausbreitungspfadabschätzung. Als Wirkung kann das Funkkommunikationssystem 600 die Signalpunkte der empfangenen Signale 8a verteilen, nachdem eine Variierung in dem Ausbreitungspfad gesteuert wurde durch Kompensieren des Trägerfrequenz-Offsets. Das Funkkommunikationssystem 600 kann die Effektivität des Interferenzannullierers 25 verbessern und die Frequenzbenutzungseffizienz verbessern.
  • [Siebte Ausführungsform]
  • Wie in 27 gezeigt, umfasst ein Funkkommunikationssystem 600a einen Funksender 610a und den Funkempfänger 520. Die gleichen Bezugszeichen werden in 27 für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration gegeben, wie diese in dem Funkkommunikationssystem 600 in 26, und ein Teil der Beschreibung wird weggelassen. Der Funksender 610 umfasst die Antenne 11a, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11, den Signal-Trenner 12, den Frequenz-Controller 13, den Übertragungs-Controller 14a, einen Übertragungs-Leistungs-Controller 673a, einen Leistungsüberwacher 673b, einen Maximum/Minimum-Wertberechner 673c, eine Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d, den Modulator 172, den variablen Verstärker 175 und den Frequenzumsetzer 562.
  • Bei dem Funkkommunikationssystem 600a wird eine Kompensierung für einen Trägerfrequenz-Offset zuerst ausgeführt, und dann wird die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 gesteuert. Der Signal-Trenner 12 trennt das gemessene Informationssignal 203 in die gemessene Interferenzempfangsqualität und den gemessenen Phasenunterschied. Der Signal-Trenner 12 gibt die getrennte gemessene Interferenzempfangsqualität in den Übertragungs-Leistungs-Controller 673a und den Maximum/Minimum-Wertberechner 673c und den gemessenen Phasenunterschied an die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d.
  • Der Leistungsüberwacher 673b überwacht die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1. Der Leistungsüberwacher 673b erfasst die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 durch Erfassen des gewünschten Signals 1 von dem variablen Verstärker 175. Der Leistungsüberwacher 673b gibt die Übertragungsleistung des erfassten gewünschten Signals 1 an den Maximum/Minimum-Wertberechner 673c.
  • Der Maximum/Minimum-Wertberechner 673c berechnet die Interferenzempfangsqualität der Zeit, wenn die maximale Übertragungsleistung verwendet wird (hier im Folgenden bezeichnet als 'maximaler Interferenzempfangsqualitätswert'), und die Interferenzempfangsqualität der Zeit, wenn die minimale Übertragungsleistung verwendet wird (hier im Folgenden bezeichnet als 'minimaler Interferenzempfangsqualitätswert') aus der Beziehung zwischen einer tatsächlichen Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 und der gemessenen Interferenzempfangsqualität, und dem oberen und dem unteren Limit des variablen Leistungsbereichs für den variablen Verstärker 175. Der Maximum/Minimum-Wertberechner 673c erfasst die tatsächliche Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 und die gemessene Interferenzempfangsqualität von dem Signal- Trenner 12. Zusätzlich speichert der Maximum/Minimum-Wertberechner 673c das obere und das untere Limit des variablen Leistungsbereichs für den variablen Verstärker 175 im Voraus. Beispielsweise berechnet der Maximum/Minimum-Wertberechner 673 das CIR der Zeit, wenn die maximale Übertragungsleistung verwendet wird (hier im Folgenden bezeichnet als 'Cmax') als den maximalen Interferenzempfangsqualitätswert und das CNR der Zeit, wenn die minimale Übertragungsleistung verwendet wird (hier im Folgenden bezeichnet als 'Cmin') als den minimalen Wert der Interferenzempfangsqualität. Der Maximum/Minimum-Wertberechner 673 gibt die berechneten minimalen und maximalen Interferenzempfangsqualitätswerte in die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d.
  • Die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d bestimmt die Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied innerhalb des Bereichs der berechneten maximalen und minimalen Interferenzempfangsqualitätswerte. Die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d entscheidet über die Zielinterferenzempfangsqualität von dem gemessenen Phasenunterschied, erfasst von dem Signal-Trenner 12 und dem maximalen und minimalen Interferenzempfangsqualitätswerten, erfasst von dem Maximum/Minimum-Wertberechner 673c. Beispielsweise entscheidet die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d über das Ziel CIR 'Ctg' als die Zielinterferenzempfangsqualität durch Berechnen der folgenden Gleichung (4) unter Verwendung von 'Cmax', 'Cmin', und einem gemessenen Phasenunterschied 'θr'. In Gleichung (4) bezeichnet 'C' CIR und 'DE' bezeichnet den Minimums-Inter-Signalpunktabstand, berechnet von dem Phasenunterschied und CIR. DE(θr, Ctg) = maxDE(θr, C), Cmin ≦ C ≦ C max (Gleichung 4)
  • Auf diese Art und Weise entscheidet die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d über die Zielinterferenzempfangsqualität, die notwendig ist zum Hervorrufen, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der Empfangene-Signal-Kopie 8b mit dem gemessenen Phasenunterschied gleich ist zu dem Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand. Die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d gibt die bestimmte Zielinterferenzempfangsqualität in den Übertragungs-Leistungs-Controller 673a. Es sei bemerkt, dass die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d den Minimums-Inter-Signalpunktabstand berechnen und halten kann bei jedem von einer Vielzahl von Interferenzempfangsqualität und Phasenunterschieden, so dass die Zielinterferenzempfangsqualität bestimmt wird, basierend auf der Beziehung zwischen einer Vielzahl von Interferenzempfangsqualitäten und dem gemessenen Minimums-Inter-Signalpunktabstand im Voraus. Die Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d kann beispielsweise die Minimums-Inter-Signalpunktabstände berechnen und halten bei einem vorbestimmten Intervallphasenunterschied und vorbestimmten Intervallinterferenzempfangsqualitäten.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673a erfasst von dem Übertragungs-Controller 14a eine Instruktion zum Starten einer Übertragungsleistungssteuerung und startet dann die Steuerung. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673a entscheidet über eine notwendige Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass die Interferenzempfangsqualität an dem Funkempfänger 25 gleich ist zu der Zielinterferenzempfangsqualität, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, erfasst von der Zielinterferenzempfangsqualitätsentscheidungseinheit 673d. Beispielsweise entscheidet der Übertragungs-Leistungs-Controller 673a über eine notwendige Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1 zum Hervorrufen, dass das CIR des empfangenen Signals bei dem Funkempfänger 520 gleich ist zu dem 'Ctg' durch Berechnen des Unterschieds zwischen dem gemessenen CIR und der Zielinterferenzempfangsqualität 'Ctg'. Der Übertragungs-Leistungs-Controller 673a erzeugt ein Leistungssteuersignal 4e mit einer Instruktion zum Übertragen des gewünschten Signals 1 mit der bestimmten Übertragungsleistung und gibt es an den variablen Verstärker 175.
  • Der Frequenzumsetzer 562 gibt das umgesetzte gewünschte Signal 1 an den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 über den variablen Umsetzer 175 und den Leistungsüberwacher 673b ein. Der variable Verstärker 175 erfasst ein moduliertes gewünschtes Signal 1 von dem Modulator 172 über den Frequenzumsetzer 562. Der variable Verstärker 175 verstärkt die Übertragungsleistung des gewünschten Signals 1, basierend auf dem Leistungssteuersignal 4e. Der variable Verstärker 175 gibt das verstärkte gewünschte Signal 1 in den Leistungsüberwacher 673b ein. Der variable Verstärker 175 überträgt an den Funkempfänger 520 über den Leistungsüberwacher 673b, den Übertragungs-Empfangs-Trenner 11 und die Antenne 11a.
  • Gemäß dem Funkkommunikationssystem 600a und Funksender 610a, wird die Übertragungsleitung innerhalb des Bereichs des maximalen und des minimalen Werts der Interferenzempfangsqualität gesteuert, berechnet mit dem oberen und dem unteren Limit des variablen Leistungsbereichs für den variablen Verstärker 175. Deshalb kann der Funksender 610a die Übertragungsleistung unter das obere Limit für den variablen Verstärker 175 beschränken, was am Interferieren mit anderen Funkverbindungen hindert. Der Funksender 610a kann auch die Übertragungsleistung auf das untere Limit bzw. untere Grenze für den variablen Verstärker 175 beschränken, was eine Erhöhung in dem Verhältnis des Rauschen-zu-Empfangssignals verhindert. Demgemäß kann eine Genauigkeit in der Interferenzentfernung durch den Interferenzannullierer 25 aufrechterhalten werden.
  • Zusätzlich kann der Funksender 610a die Übertragungsleistung steuern, basierend auf dem gemessenen Phasenunterschied durch Entscheiden über die notwendige Zielinterferenzempfangsqualität zum Erhalten des Zielminimums-Inter-Signalpunktabstands zu jeder Zeit. Deshalb kann das Funkkommunikationssystem 600a optimaler die Signalpunkte der empfangenen Signale verteilen. Beispielsweise kann, wenn der maximale Wert des Zielminimums-Inter-Signalpunktabstands gesetzt wird als der Zielminimums-Inter-Signalpunktabstand, die Übertragungsleistung gesteuert werden durch Berechnen einer Interferenzempfangsqualität, die erlaubt, dass der Minimums-Inter-Signalpunktabstand der maximale Wert ist, und ein optimaler Verteilungseffekt der Signalpunkte kann erreicht werden.
  • [MODIFIZIERTES BEISPIEL]
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht begrenzt auf die obigen Ausführungsformen und verschiedene Modifizierungen derselben sind möglich. Um die Beschreibung der oben gegebenen Ausführung zu vereinfachen, wird der Funksender beschrieben mit einer Übertragungssystemkonfiguration und der Funkempfänger mit einer Empfangssystemkonfiguration, jedoch kann der Funksender als die Empfangssystemkonfiguration einen Oszillator, einen kohärenten Detektor und einen Demodulator zum Demodulieren eines synchrondetektierten empfangenen Signals enthalten. Ferner kann der Funkempfänger als Übertragungssystemkonfiguration einen Modulator, einen Frequenzumsetzer, einen Oszillator, verwendet für den Frequenzumsetzer, und einen Signalmischer enthalten. Der Signalmischer erfasst ein Informationssignal, wie zum Beispiel das Offset-Informationssignal 3 oder das gemessene Informationssignal 203 von den Informationssignalgeneratoren 27, 27c, 227, 427 oder 527. Ferner erfasst der Signalmischer ein gewünschtes Signal mit Übertragungsdaten, moduliert durch den Modulator. Der Signalmischer kombiniert dann das empfangene Informationssignal und das gewünschte Signal und gibt es in einen Übertragungs-Empfangs-Trenner ein. Ferner kann der Funkempfänger einen Verstärker enthalten. Der Verstärker erfasst ein Signal von dem Übertragungs-Empfangs-Trenner und verstärkt die Leistung desselben. Der Verstärker gibt das verstärkte Signal an den kohärenten Detektor.
  • Ferner gibt es Bedenken, falls der Funkempfänger 20e, gezeigt in 7, fehlerhaft bestimmt, welche Art von Symbol übertragen wurde als gewünschtes Signal 1 oder Interferenzsignal 2, dass die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit 28 nicht in der Lage ist, die Rotationsgeschwindigkeit akkurat zu messen. Als Ergebnis gibt es ein Bedenken, dass der Frequenz-Offset-Abschätzer 26c auch nicht in der Lage ist, den Trägerfrequenz-Offset akkurat abzuschätzen. Deshalb enthält der Funkempfänger 20e bevorzugt die CNR-Messeinheit 29 und die Schwellenwertentscheidungseinheit 29e, wie bei den Funkempfängern 20d und 20e, gezeigt in 10 und 12.
  • Über dies hinaus bestimmen in den 10 und 12 die Funkempfänger 20d und 20, ob die Trägerfrequenz gesteuert wird, jedoch kann der Funkempfänger auch bestimmen, ob die Trägerfrequenz gesteuert wird durch Übertragen der gemessenen Interferenzempfangsqualität und des geschätzten Trägerfrequenz-Offsets, basierend auf der gemessenen Interferenzempfangsqualität, die der Funksender empfangen hat und des gemessenen Trägerfrequenz-Offsets. Jeder der Funksender 510 und 610, gezeigt in den 25 und 26, steuert entweder die Phase oder Übertragungsleitung für das gewünschte Signal 1, jedoch können sie sowohl die Phase und die Übertragungsleistung steuern, wie mit den Funksendern 410 und 410b, gezeigt in den 20 bzw. 23.
  • Zusätzlich können die Informationssignalgeneratoren 27, 27c und 527, gezeigt in den 3, 5, 6, 7, 10, 12, 25, 26 und 27, ein Trägerfrequenzsteuersignal 4a erzeugen, das die Trägerfrequenz des gewünschten Signals 1 steuert, wie bei dem Frequenz-Controller 13 des Funksenders 10. Der Informationssignalgenerator 27 kann das erzeugte Trägerfrequenzsteuersignal als ein Offset-Informationssignal übertragen mit Information bestimmt von dem Trägerfrequenz-Offset. Ferner können die Informationssignalgeneratoren 227, 427 und 527, und gezeigt in den 14, 17, 20 und 23, bestimmen, wie bei dem Phasen-Controller 171, dem Übertragungs-Leistungs-Controller 173 und den Informationserfassungseinheiten 176, 376, 476 und 476a den Zielphasenunterschied und die Zielinterferenzempfangsqualität und übertragen an den Funksender des Signals mit dem bestimmten Zielphasenunterschied und Zielinterferenzempfangsqualität. In diesem Fall führen der Phasen-Controller 171 und der Übertragungs-Leistungs-Controller 173 bei dem Funksender eine Phasensteuerung und eine Übertragungsleistungssteuerung aus, unter Verwendung des empfangenen Zielphasenunterschieds und der Zielinterferenzempfangsqualität. Zusätzlich ist die Kombination des Funksenders und Funkempfängers nicht begrenzt auf die obigen Ausführungsformen und verschiedene Kombinationen derselben sind möglich.
  • Zusätzlich kommuniziert ein Funkkommunikationsnetzwerksystem durch Übertragen/Empfangen eines Signals zwischen einer übertragungsseitigen Funkbasisstation und einer empfangsseitigen Funkbasisstation und umfasst einen Interferenzannullierer, konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie bzw. Replika eines empfangenen Signals und Entfernen einer Interferenzwelle bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, einen Interferenzwellenfrequenzdetektor, konfiguriert zum Detektieren einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, einem Frequenz-Offset-Abschätzer, konfiguriert zum Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals, detektiert durch den Interferenzwellenfrequenzdetektor und eine Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, und einen Frequenz-Controller, konfiguriert zum Steuern der Trägerfrequenz des gewünschten Signals gemäß dem Trägerfrequenz-Offset bei der übertragungsseitigen Funkbasisstation. Ferner detektiert der Interferenzwellenfrequenzdetektor die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, wenn die Interferenzwellen, empfangen mit Leistung, detektiert wird, die größer ist oder gleich ist zu einer vorbestimmten Leistung bei der empfangsseitigen Funkbasisstation. Und der Frequenz-Offset-Detektor detektiert den Trägerfrequenz-Offset nach einer Beendigung der detektierten Operation und überträgt den detektierten Trägerfrequenz-Offset an eine übertragungsseitige Funkbasisstation. Dann steuert die übertragungsseitige Funkbasisstation zum Anpassen der Trägerfrequenz des gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, basierend auf dem empfangenen Trägerfrequenz-Offset.
  • Zusätzlich kommuniziert ein Funkkommunikationsnetzwerksystem durch Übertragen/Empfangen eines Signals zwischen einer übertragungsseitigen Funkbasisstation und einer empfangsseitigen Funkbasisstation und umfasst einen Interferenzannullierer, konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals und Entfernen einer Interferenzwelle bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, eine Phasenunterschiedsmesseinheit, konfiguriert zum Messen eines Phasenunterschieds zwischen einem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal, entfernt durch den Interferenzannullierer bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, eine Empfangsqualitätsmesseinheit, konfiguriert zum Messen des Leistungsverhältnisses des gewünschten Signals zu dem Interferenzsignal oder Rauschen (hier im Folgenden bezeichnet als 'Empfangsqualität') bei der empfangsseitigen Funkbasisstation und einen Controller, konfiguriert zum Steuern einer Phase oder einer Übertragungsleistung des gewünschten Signals, basierend auf einem Messergebnis durch die Phasenunterschiedsmesseinheit und Empfangsqualitätsmesseinheit bei der übertragungsseitigen Funkbasisstation. Ferner steuert die übertragungsseitige Funkbasisstation die Phase oder Übertragungsleistung des gewünschten Signals durch den Controller, der steuert, basierend auf dem Messergebnis durch die Phasenunterschiedsmesseinheit und Empfangsqualitätsmesseinheit at.
  • Zusätzlich kommuniziert ein Funkkommunikationsnetzwerksystem durch Übertragen/Empfangen eines Signals zwischen einer übertragungsseitigen Funkbasisstation und einer empfangsseitigen Funkbasisstation und umfasst einen Ausbreitungspfadabschätzer, konfiguriert zum Abschätzen von Ausbreitungspfaden eines gewünschten Signals und eines Interferenzsignals bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, einen Kopiegenerator, konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals für einen Symbolkandidaten des gewünschten Signals und des Interferenzsignals, basierend auf dem geschätzten Ausbreitungspfadwert bei dem Ausbreitungspfadabschätzer, und einen Maximumswahrscheinlichkeitsabschätzer, konfiguriert zum Ausgeben gewünschter Signalkomponenten, der eine Empfangene-Signal-Kopie erzeugt, die am nächsten ist zu dem tatsächlich empfangenen Signal durch Vergleichen der Empfangene-Signal-Kopie, erzeugt bei dem Kopiegenerator mit dem tatsächlich empfangenen Signal. Ferner steuert die übertragungsseitige Funkbasisstation die Phase oder Übertragungsleistung des gewünschten Signals zum Hervorrufen, dass eine Distanz bzw. Abstand zwischen Signalpunkten der kombinierten Signalreplika bzw. Signalkopie einen genug großen Abstand aufweist für verschiedene Kombinationen des gewünschten Signalsymbols und des Interferenzsignalsymbols. Und der Kopiegenerator erzeugt die Kopie des empfangenen Signals und der Maximumswahrscheinlichkeitsabschätzer gibt das gewünschte Signalsymbol aus in der Kombination des gewünschten Signalsymbols und des Interferenzsignalsymbols, gegeben die empfangene Signalkopie am nächsten zu dem tatsächlich empfangenen Signal bei der empfangsseitigen Funkbasisstation.
  • Zusätzlich umfasst eine Basisstation einen Interferenzannullierer, konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals und Entfernen eines Interferenzsignals, einem Interferenzwellenfrequenzdetektor, konfiguriert zum Detektieren einer Trägerfrequenz eines Interferenzsignals, eines Frequenz-Offset-Abschätzers, konfiguriert zum Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals, detektiert durch den Interferenzwellenfrequenzdetektor und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, und einen Informationssignalgenerator, konfiguriert zum Erzeugen eines Informationssignals zum Benachrichtigen des Kommunikationsbestimmungsorts des Trägerfrequenz-Offsets, detektiert durch den Interferenzwellenfrequenzdetektor. Ferner detektiert der Interferenzwellenfrequenzdetektor die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, wenn die Interferenzwelle, die mit Leistung empfangen wird, detektiert wird, die größer ist oder gleich ist zu der vorbestimmten Leistung. Und der Frequenz-Offset-Detektor detektiert den Trägerfrequenz-Offset nach einer Beendigung eines Detektierbetriebs.
  • Ferner umfasst die Basisstation des weiteren einen kohärenten Detektor, konfiguriert zum synchronen Detektieren des empfangenen Signals, einen Referenzfrequenzsignaloszillator, konfiguriert zum Oszillieren mit einer Referenzfrequenz des kohärenten Detektors, und eine Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit, konfiguriert zum Messen einer Rotationsgeschwindigkeit der gewünschten Signalkomponenten eines Basisbandsignals, ausgegeben von dem kohärenten Detektor, wobei der Frequenz-Offset-Detektor die Referenzfrequenz des Referenzfrequenzsignaloszillators auf eine Frequenz einstellt, die detektiert wird durch den Interferenzwellenfrequenzdetektor, das empfangene Signal synchron detektiert, einen Frequenz-Offset-Betrag des gewünschten Signals und das Interferenzsignal abschätzt durch Messen der Rotationsgeschwindigkeit der gewünschten Signalwellenkomponenten eines Basisbandsignals, ausgegeben von dem kohärenten Detektor durch die Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit und überträgt den geschätzten Trägerfrequenz-Offset-Betrag an den Kommunikationsbestimmungsort.
  • Zusätzlich umfasst die Basisstation des Weiteren eine Empfangsqualitätsmesseinheit, konfiguriert zum Messen eines Leistungsverhältnisses eines Signals, das einer Messung ausgesetzt ist zu dem Interferenzsignal oder Rauschen, wobei der Informationssignalgenerator das Leistungsverhältnis vergleicht, das gemessen wird durch die Empfangsqualitätsmesseinheit mit vorbestimmten Schwellenwert und entscheidet, ob der Frequenz-Offset-Betrag oder Übertragungsinhalte übertragen werden, basierend auf diesem Vergleichsergebnis.
  • Ferner umfasst die Basisstation des Weiteren eine Schwellenwertextrahiereinheit, konfiguriert zum Erfassen eines Modulationsverfahrens des gewünschten Signals und extrahiert den Schwellenwert, basierend auf dem erfassten Modulationsverfahren, wobei der Informationssignalgenerator das Leistungsverhältnis vergleicht, das gemessen wird durch die Empfangsqualitätsmesseinheit mit dem Schwellenwert, extrahiert durch die Schwellenextrahiereinheit.
  • Zusätzlich hat eine Basisstation einen Frequenz-Controller, konfiguriert zum Steuern, um die Trägerfrequenz des gewünschten Signals anzupassen an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, basierend auf dem empfangenen Trägerfrequenz-Offset zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals, detektiert bei dem Kommunikationsbestimmungsort und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals.
  • Ferner umfasst die Basisstation des Weiteren einen Basisbandmodulator, konfiguriert zum Modulieren eines übertragenen Datensignals in ein Basisbandmodulationssignal, einen Frequenzumsetzer, konfiguriert zum Umsetzen einer Mittelfrequenz einer Ausgabe von dem Basisbandmodulator und eine Phasenrotationseinheit, konfiguriert zum Phasenrotieren eines Ausgangssignals von dem Basisbandmodulator, zwischen dem Basisbandmodulator und dem Frequenzumsetzer, wobei die Phasenmodulationseinheit eine Trägerfrequenz einer gewünschten Welle anpasst an eine Trägerfrequenz einer Interferenzwelle durch Rotieren einer Phase eines übertragenen Signals mit einer Winkelgeschwindigkeit gemäß dem Frequenz-Offset, gemäß dem Trägerfrequenz-Offset.
  • Ferner umfasst die Basisstation des Weiteren einen Basisbandmodulator, konfiguriert zum Ausgeben eines Basisbandsignals, einen Frequenzumsetzer, konfiguriert zum Umsetzen einer Mittelfrequenz der Ausgabe von dem Basisbandmodulator, einen Stationseinheitsoszillator, konfiguriert zum Ausgeben einer Referenzfrequenz des Frequenzumsetzers und einen Stationseinheitsoszillatorfrequenz-Controller, wobei der Stationseinheitsoszillatorfrequenz-Controller eine Frequenz des Stationseinheitsoszillators steuert zum Anpassen der Trägerfrequenz des gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals gemäß dem Trägerfrequenz-Offset.
  • Zusätzlich umfasst eine Basisstation eine Informationserfassungseinheit, konfiguriert zum Repräsentieren von Signalvektoren, die erhalten werden durch Modulieren eines gewünschten Signals und eines Interferenzsignals als Signalpunkte auf einer Koordinate und Erfassen eines Zielphasenunterschieds, basierend auf einem Berechnungsergebnis, berechnet einen Minimums-Inter-Signalpunktabstand, welches der minimale Wert eines Abstands auf der Koordinate zwischen zwei Signalpunkten eines kombinierten Signals ist, das erhalten wird durch Kombinieren von jedem Signalvektor als eine Beziehung des Minimums-Inter-Signalpunktabstands und des Phasenunterschieds zwischen dem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal durch Rotieren gewünschter Signalkomponenten mit willkürlichen Winkeln für ein Leistungsverhältnis des gewünschten Signals zu dem Interferenzsignal eines Phasenunterschieds zwischen dem Interferenzsignal und dem gewünschten Signal und dem Leistungsverhältnis des gewünschten Signals zu dem Interferenzsignal, und ein Phasen-Controller, konfiguriert zum Steuern der Phase des übertragenen Signals zum Hervorrufen, dass der Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal bei einem Kommunikationsbestimmungsort zu dem Zielphasenunterschied wird.
  • Der Phasen-Controller steuert die Phase des gewünschten Signals zum Maximieren des Minimums-Inter-Signalpunktabstands. Ferner holt der Phasen-Controller ein Phasenunterschiedsintervall, dessen Durchschnittswert für den Phasenunterschied mit vorbestimmter Breite des Minimums-Inter-Signalpunktabstands maximal wird für die vorbestimmte Empfangsqualität und ändert die Phase des gewünschten Signals, so dass der Phasenunterschied ein Zwischenwert des geholten Phasenunterschiedsintervalls wird.
  • Zusätzlich umfasst eine Basisstation einen Übertragungs-Leistungs-Controller, konfiguriert zum Repräsentieren von Signalvektoren, die erhalten werden durch Modulieren eines gewünschten Signals und eines Interferenzsignals als Signalpunkte auf einer Koordinate und steuert eine Übertragungsleistung eines übertragenen Signals, basierend auf einem Berechnungsergebnis, berechnet einen Minimums-Inter-Signalpunktabstand, der ein Minimalwert eines Abstands auf der Koordinate zwischen zwei Signalpunkten eines kombinierten Signals ist, die erhalten werden durch Kombinieren von jeweils Signalvektoren als eine Beziehung des Minimums-Inter-Signalpunktabstands und der Übertragungsleistung durch Ändern der Übertragungsleistung des gewünschten Signals für einen vorbestimmten Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal, dem Phasenunterschied zwischen dem Interferenzsignal und dem gewünschten Signal, dem Leistungsverhältnis des gewünschten Signals zu dem Interferenzsignal und der Empfangsqualität.
  • Der Übertragungs-Leistungs-Controller steuert die Übertragungsleistung des gewünschten Signals zum Maximieren des Minimums-Inter-Signalpunktabstands.
  • Ein Funkkommunikationsverfahren kommuniziert durch Übertragen/Empfangen eines Signals zwischen einer übertragungsseitigen Funkbasisstation und einer empfangsseitigen Funkbasisstation, und umfasst einen Schritt (1) eines Detektierens einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, einen Schritt (2) eines Abschätzens eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals, detektiert bei Schritt (1), und einen Schritt (3) eines Steuerns der Trägerfrequenz der gewünschten Welle gemäß dem Trägerfrequenz-Offset zum Anpassen der Trägerfrequenz der gewünschten Welle an die Trägerfrequenz der Interferenzwelle bei der übertragungsseitigen Funkbasisstation. In dem Schritt (1), wenn Detektieren der Interferenzwelle, empfangen mit Leistung, die größer ist oder gleich zu der vorbestimmten Leistung, bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, Instruieren der übertragungsseitigen Funkbasisstation, eine Übertragung zu stoppen, und Detektieren der Trägerfrequenz des Interferenzsignals wird ferner ausgeführt. Und in dem Schritt (2) wird Detektieren des Trägerfrequenz-Offsets nach einer Beendigung einer Detektieroperation bzw. Detektierbetriebs und Wiederaufnahme der Übertragung des gewünschten Signals ausgeführt.
  • Zusätzlich wird in dem Schritt (3) Messen des Leistungsverhältnisses eines Signals ausgesetzt einer Messung zu dem Interferenzsignal oder Rauschen, und Vergleichen des gemessenen Leistungsverhältnisses mit dem vorbestimmten Schwellenwert, und Entscheiden, ob die Frequenz gesteuert wird, basierend auf diesem Vergleichsergebnis, ausgeführt.
  • Ein Funkkommunikationsverfahren kommuniziert durch Übertragen/Empfangen eines Signals zwischen einer übertragungsseitigen Funkbasisstation und einer empfangsseitigen Funkbasisstation und umfasst einen Schritt (1) eines Erzeugens einer Kopie eines empfangenen Signals, Entfernen einer Interferenzwelle und Messen eines Phasenunterschieds mit dem entfernten Interferenzsignal, einen Schritt (2) eines Messens einer Empfangsqualität bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, einen Schritt (3) eines Repräsentierens von Signalvektoren, die erhalten werden durch Modulieren des gewünschten Signals und des Interferenzsignals als Signalpunkte auf einer Koordinate, und Berechnen eines Minimums-Inter-Signalpunktabstands, der ein minimaler Wert eines Abstands auf der Koordinate zwischen zwei Signalpunkten eines kombinierten Signals ist, die erhalten werden durch Kombinieren von jedem Signalvektor als eine Beziehung des Minimums-Inter-Signalpunktabstands und dem Phasenunterschied zwischen dem gewünschten Signal und dem Interferenzsignal durch Rotieren gewünschter Signalkomponenten mit willkürlichem Winkel für eine vorbestimmte Empfangsqualität und einen Schritt (4) eines Steuerns der Phase des übertragenen Signals bei der empfangsseitigen Funkbasisstation, basierend auf dem Berechnungsergebnis und der Empfangsqualität.

Claims (8)

  1. Ein Funkkommunikationssystem (100), umfassend: einen Funkempfänger (20) mit einem Interferenzauslöscher (25), konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals und Entfernen eines Interferenzsignals von dem empfangenen Signal; einen Frequenz-Offset-Abschätzer (26), konfiguriert zum Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, enthalten in dem empfangenen Signal; und einen Funksender (10) mit einem Frequenz-Controller (13), konfiguriert zum Anpassen einer Trägerfrequenz eines übertragenen gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, auf der Grundlage des Trägerfrequenz-Offsets, der empfangen wird von dem Funkempfänger (20).
  2. Eine Funkstation (20), umfassend: einen Interferenzauslöscher (25), konfiguriert zum Erzeugen einer Kopie eines empfangenen Signals und Entfernen eines Interferenzsignals von dem empfangenen Signal; einen Frequenz-Offset-Abschätzer (26), konfiguriert zum Abschätzen eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz des Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, enthalten in dem empfangenen Signal; und einen Informationssignalgenerator (27), konfiguriert zum Erzeugen eines Offset-Informationssignals, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  3. Die Funkstation nach Anspruch 2, ferner umfassend: einen Kohärenzdetektor (24), konfiguriert zum synchronen Detektieren des empfangenen Signals, unter Verwendung der Trägerfrequenz des Interferenzsignals als Referenzsignal; und eine Rotationsgeschwindigkeitsmesseinheit, konfiguriert zum Messen einer Rotationsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl des gewünschten Signals, das enthalten ist in einem assynchron-detektierten empfangenen Signal; wobei der Frequenz-Offset-Abschätzer (26) konfiguriert ist zum Abschätzen des Trägerfrequenz-Offsets, basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit.
  4. Die Funkstation nach Anspruch 2, ferner umfassend: eine Qualitätsmess-(29)-Einheit, konfiguriert zum Messen einer Empfangsqualität des empfangenen Signals; wobei der Informationssignalgenerator (27; 27a) konfiguriert ist zum Durchführen einer Bestimmung, ob die Trägerfrequenz zu kontrollieren ist, basierend auf einer gemessenen Empfangsqualität des empfangenen Signals, und der entscheidet, ob das Offset-Informationssignal zu erzeugen ist oder über Information entscheidet, die enthalten ist in dem Offset-Informationssignal, basierend auf einem Bestimmungsergebnis.
  5. Die Funkstation nach Anspruch 4, ferner umfassend: eine Schwellenwertentscheidungseinheit (29e), konfiguriert zum Entscheiden über einen Schwellenwert der Empfangsqualität, der verwendet wird für die Bestimmung, basierend auf einem Modulationsverfahren für das empfangene Signal; wobei der Informationssignalgenerator (27c) konfiguriert ist zum Durchführen der Bestimmung durch Vergleichen der Empfangsqualität mit dem Schwellenwert der Empfangsqualität.
  6. Eine Funkstation, umfassend: einen Frequenz-Controller, konfiguriert zum Anpassen einer Trägerfrequenz eines übertragenen gewünschten Signals an eine Trägerfrequenz eines Interferenzsignals, basierend auf einem Trägerfrequenz-Offset zwischen der Trägerfrequenz des Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals und abgeschätzt durch einen Empfänger; einen Basisbandmodulator (172), konfiguriert zum Modulieren eines übertragenen, in das gewünschte Signal einzuschließenden, Datenwerts in ein Basisbandsignal; und einen Frequenzumsetzer (562), konfiguriert zum Umsetzen einer Mittelfrequenz des Basisbandsignals, unter Verwendung einer Referenzfrequenz, in das gewünschte Signal; wobei der Frequenz-Controller (13) konfiguriert ist zum Anpassen der Trägerfrequenz des gewünschten, zu übertragenden Signals, an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals durch Steuern der Referenzfrequenz, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  7. Ein Funkkommunikationsverfahren, umfassend: Abschätzen (S108) eines Trägerfrequenz-Offsets zwischen einer Trägerfrequenz eines Interferenzsignals und einer Trägerfrequenz eines gewünschten Signals, enthalten in einem empfangenen Signal; und Anpassen (S111) einer Trägerfrequenz eines übertragenen gewünschten Signals an die Trägerfrequenz des Interferenzsignals, basierend auf dem Trägerfrequenz-Offset.
  8. Das Funkkommunikationsverfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend: Messen einer Empfangsqualität eines empfangenen Signals; und Bestimmen, ob die Trägerfrequenz anzupassen ist (S111), basierend auf einer gemessenen Empfangsqualität des empfangenen Signals.
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