DE602004007384T2 - Vorschaltgerät mit begrenzter leerlaufspannung - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Lampenvorschaltgeräte. Im Besonderen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Begrenzung einer Leerlaufspannung mehrerer in Reihe geschalteter Ausgangsstufen eines Vorschaltgeräts.
-
1 zeigt ein bekanntes Lampenvorschaltgerät20 zum Zünden und Betreiben eines Paares Lampen10 . Vorschaltgerät20 hat eine Vorschaltgeräteeingangsstufe21 , welche einen Oszillator22 zur Ansteuerung einer Vorschaltgeräteausgangsstufe23 mit einer bekannten Anordnung aus einem Tank-Resonanzkondensator C1, einem Strombegrenzungskondensator C2 und einem Tank-Resonanztransformator mit einer Primärwicklung PW1 und Sekundärwicklungen SW1-SW4 aufweist. Typischerweise entspricht eine Leerlaufspannung an Ausgangsstufe23 des Vorschaltgeräts den UL-Anforderungen, wenn die Lampen10 in einen Leerlaufzustand geschaltet werden (d.h. die Lampen10 werden aus Vorschaltgerät20 bzw. in eine Frühzündungsphase geschaltet). Jedoch ist es bei einigen Lichtanwendungen wünschenswert, Vorschaltgeräteausgangsstufen23 von zwei Lampenvorschaltgeräten20 oder mehr in Reihe zu schalten, um dadurch zusätzliche Lampen10 zu betreiben. Somit kann, in Abhängigkeit einer Topologie von Ausgleichseingangsstufen21 , die Notwendigkeit bestehen, eine Leerlaufspannung an der Reihenschaltung von Vorschaltgeräteausgangsstufen23 zu begrenzen, um eine Übereinstimmung mit UL-Anforderungen und anderem in Frage kommenden Sicherheitsstandard sicherzustellen. - Die vorliegende Erfindung sieht eine Leerlaufspannungsbegrenzungstechnik für eine Reihenschaltung von Vorschaltgeräteausgangsstufen vor.
- Eine Form der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein Beleuchtungssystem, welches ein Paar Vorschaltgeräteeingangsstufen aufweist, die dazu dienen, bei Ersteinschalten der Vorschaltgeräteeingangsstufen mit verschiedenen Schwingungsfrequenzen zu schwingen. Das Beleuchtungssystem sieht weiterhin ein Paar Vorschaltgeräteausgangsstufen vor, um in Reaktion einer fehlenden Belastung von Lampen an den Vorschaltgeräteausgangsstufen eine Leerlaufspannung an den Vorschaltgeräteausgangsstufen zu erzeugen. Das Beleuchtungssystem weist weiterhin Mittel auf, um nach dem Ersteinschalten der Vorschaltgeräteeingangsstufen zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an den Vorschaltgeräteausgangsstufen die Schwingungsfrequenzen in Reaktion auf die fehlende Belastung der Lampen an den Vorschaltgeräteausgangsstufen phasenverriegelt.
- Die zuvor erwähnte Form sowie weitere Formen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung der in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung zu lesenden, zurzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele hervor. Die ausführliche Beschreibung und die Zeichnung sind lediglich als beispielhaft, nicht jedoch als Einschränkung der vorliegenden Erfindung anzusehen, wobei der Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung durch die beigefügten Ansprüche und Äquivalente derselben definiert wird.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 – ein Lampenvorschaltgerät nach dem Stand der Technik; -
2 – eine graphische Darstellung einer Spannungsbegrenzungstechnik der vorliegenden Erfindung; -
3 – eine Reihenschaltung von Vorschaltgeräten gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; -
4 – eine Reihenschaltung von Vorschaltgeräten gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; -
5 – eine Reihenschaltung von Vorschaltgeräten gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; sowie -
6 – eine Reihenschaltung von Vorschaltgeräten gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. - Wie in
2 dargestellt, ermittelte der Erfinder zwei bestimmte Betriebsbereiche30 und31 von Lampenvorschaltgeräten20 (1 ) mit einer Reihenschaltung von Vorschaltgeräteausgangsstufen23 (1 ) auf Grund einer Empfindlichkeit von Oszillator21 (1 ) gegen parasitäre Belastung. Die Betriebsbereiche30 und31 werden im Zusammenhang mit einer Reihenschaltung von zwei (2) Vorschaltgeräteausgangsstufen23 nachfolgend beschrieben, um die Betriebsbereiche30 und31 besser verstehen zu können. Aus dieser Beschreibung können Personen mit durchschnittlichem Fachwissen ohne weiteres ersehen, wie eine Reihenschaltung von drei (3) Vorschaltgeräteausgangsstufen23 in den Betriebsbereichen30 und31 arbeitet. - Betriebsbereich
30 wird durch eine absolute Differenz zwischen einer Schwingungsfrequenz f1 und einer Schwingungsfrequenz f2 eines Paares Vorschaltgeräteeingangsstufen21 (1 ) bei Ersteinschalten innerhalb eines sich zwischen 0 Hz und einer Grenzfrequenzdifferenz Δf erstreckenden Bereichs definiert. Innerhalb dieses Betriebsbereichs30 stellt ein Gesamt-Effektivwert einer Leerlaufspannung an den Vorschaltgeräteausgangsstufen23 während eines Leerlaufzustands der Lampen eine von den Vorschaltgeräteausgangsstufen23 einzeln abgegebene Leerlaufspannung VOC dar. Der Erfinder stellte auf Grund der Ermittlungen fest, dass der Gesamt-Effektivwert 2VOC der Leerlaufspannung innerhalb des Betriebsbereichs30 , welcher aus einem Leckstrom von einer parasitären Belastung der Ausgangsleitungen24 ,25 der in Reihe geschalteten Vorschaltgeräteausgangsstufen23 resultierte, eine Phasenverriegelung von Schwingungsfrequenz f1 und Schwingungsfrequenz f2 erzwingen würde. - Betriebsbereich
31 wird durch die absolute Differenz zwischen Schwingungsfrequenz f1 und Schwingungsfrequenz f2 eines Paares Vorschaltgeräteeingangsstufen21 (1 ) bei Ersteinschalten definiert, wobei diese größer als die Grenzfrequenzdifferenz Δf ist. Innerhalb dieses Betriebsbereichs31 ist der Gesamt-Effektivwert einer Leerlaufspannung an den Vorschaltgeräteausgangsstufen23 während eines Leerlaufzustands der Lampen geringer als die Leerlaufspannung 2VOC durch eine Spannungsdifferenz ΔV. Auf Grund der Ermittlungen stellte der Erfinder fest, dass der Gesamt-Effektivwert 2VOC-ΔV der Leerlaufspannung in Betriebsbereich31 , welcher aus dem Leckstrom von der parasitären Belastung der Ausgangsleitungen24 ,25 der in Reihe geschalteten Vorschaltgeräteausgangsstufen23 resultierte, eine Phasenverriegelung von Schwingungsfrequenz f1 und Schwingungsfrequenz f2 nicht erzwingen kann. - Es ist vorteilhaft, die Lampenvorschaltgeräte in Bereich
31 zu betreiben, wann immer der Gesamt-Effektivwert 2VOC von Bereich30 UL-Anforderungen überschreitet und der Gesamt-Effektivwert 2VOC-ΔV von Bereich31 unterhalb der UL-Anforderungen liegt. Somit führte der Erfinder der vorliegenden Erfindung umfangreiche Ermittlungen durch, um eine Technik zur Eliminierung der Grenzfrequenzdifferenz Δf herauszufinden, um dadurch die Leerlaufspannung an einer Reihenschaltung von Vorschaltgeräteausgangsstufen23 gemäß einer Topologie von Vorschaltgeräteeingangsstufen21 zu begrenzen. Zu diesem Zweck sind in den3 bis6 verschiedene Ausführungsbeispiele zur Realisierung der Leerlaufspannungsbegrenzungstechnik der vorliegenden Erfindung bei in Reihe geschalteten Vorschaltgeräteausgangsstufen23 dargestellt. -
3 zeigt eine Version20a und eine Version20b von Lampenvorschaltgerät20 (1 ) zum Betreiben von vier Lampen10 . Die Lampenvorschaltgeräte20a und20b weisen parallel geschaltete Vorschaltgeräteeingangsstufen21 und in Reihe geschaltete Vorschaltgeräteausgangsstufen23 auf. Vorschaltgeräteeingangsstufen21 umfassen ein Paar frei schwingende Oszillatoren22a in Eigenresonanz („SRFRO") mit einer größeren, absoluten Schwingungsfrequenzdifferenz als Null (0) bei einem Ersteinschalten von Oszillatoren22a . Um diese absolute Schwingungsfrequenzdifferenz zwischen den Oszillatoren22a nach Einschalten der Oszillatoren22a aufrechtzuerhalten, weisen Vorschaltgeräteausgangsstufe23 von Lampenvorschaltgerät20a einen Tank-Resonanzkondensator C1a und Vorschaltgeräteausgangsstufe23 von Lampenvorschaltgerät20b einen Tank-Resonanzkondensator C1b auf. Es wird eine kapazitive Differenz zwischen den Kondensatoren C1a und C1b gewählt, um zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an Vorschaltgeräteausgangsstufen23 während eines Leerlaufzustands von Lampen10 die Schwingungsfrequenzen von Vorschaltgeräteeingangsstufen21 phasenverriegelt. - In der Praxis ist die kapazitive Differenz zwischen den Kondensatoren C1a und C1b von der Empfindlichkeit der Oszillatoren
22a gegen die parasitäre Belastung abhängig. Somit ist der Erfinder außerstande, eine bevorzugte Kapazitätsdifferenz zwischen den Kondensatoren C1a und C1b auf Grund der praktisch unbegrenzten Anzahl Topologien von Oszillatoren22a zu beschreiben, was für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt. Jedoch kann für jede Topologie von Oszillatoren22a eine minimale Kapazitätsdifferenz zwischen den Kondensatoren C1a und C1b durch die Erzeugung einer Schwebungsfrequenzwellenform bei Leerlauf ermittelt werden, welche zeigt, dass, wie dieses für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt, die Schwingungsfrequenzen nicht phasenverriegelt werden. -
4 zeigt Version20a und eine Version20c von Lampenvorschaltgerät20 (1 ) zum Betreiben von vier Lampen10 . Die Lampenvorschaltgeräte20a und20c weisen parallel geschaltete Vorschaltgeräteeingangsstufen21 und in Reihe geschaltete Vorschaltgeräteausgangsstufen auf. Vorschaltgeräteeingangsstufen21 umfassen ein Paar frei schwingende Oszillatoren22a in Eigenresonanz („SRFRO") mit einer größeren, absoluten Schwingungsfrequenzdifferenz als Null (0) bei einem Ersteinschalten von Oszillatoren22a . Um diese absolute Schwingungsfrequenzdifferenz zwischen den Oszillatoren22a nach Einschalten der Oszillatoren22a aufrechtzuerhalten, weisen Vorschaltgeräteausgangsstufe23 von Lampenvorschaltgerät20a eine Primärwicklung PW1a und eine Vorschaltgeräteausgangsstufe23 von Lampenvorschaltgerät20b eine Primärwicklung PW1b auf. Es wird eine induktive Differenz zwischen den Primärwicklungen PW1a und PW1b gewählt, um zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an Vorschaltgeräteausgangsstufen23 während eines Leerlaufzustands von Lampen10 die Schwingungsfrequenzen von Vorschaltgeräteeingangsstufen21 phasenverriegelt. - In der Praxis ist die induktive Differenz zwischen PW1a und PW1b von der Empfindlichkeit der Oszillatoren
22a gegen die parasitäre Belastung abhängig. Somit ist der Erfinder außerstande, eine bevorzugte Induktivitätsdifferenz zwischen PW1a und PW1b auf Grund der praktisch unbegrenzten Anzahl Topologien von Oszillatoren22a zu beschreiben, was für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt. Jedoch kann für jede Topologie von Oszillatoren22a eine minimale Induktivitätsdifferenz zwischen PW1a und PW1b durch die Erzeugung einer Schwebungsfrequenzwellenform bei Leerlauf ermittelt werden, welche zeigt, dass, wie dieses für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt, die Schwingungsfrequenzen nicht phasenverriegelt werden. -
5 zeigt Version20a und eine Version20d von Lampenvorschaltgerät20 (1 ) zum Betreiben von vier Lampen10 . Die Lampenvorschaltgeräte20a und20d weisen parallel geschaltete Vorschaltgeräteeingangsstufen21 und in Reihe geschaltete Vorschaltgeräteausgangsstufen23 auf. Vorschaltgeräteeingangsstufen21 umfassen ein Paar frei schwingende Oszillatoren22a in Eigenresonanz („SRFRO") mit einer größeren, absoluten Schwingungsfrequenzdifferenz als Null (0) bei einem Ersteinschalten von Oszillatoren22a . Um diese absolute Schwingungsfrequenzdifferenz zwischen den Oszillatoren22a nach Einschalten der Oszillatoren22a aufrechtzuerhalten, ist ein Luftzwischenraum zwischen Primärwicklung PW1a und Sekundärwicklungen SW1-SW4 von Lampenvorschaltgerät20a geringer als ein Luftzwischenraum zwischen Primärwicklung PW1a und Sekundärwicklungen SW1-SW4 von Lampenvorschaltgerät20d . Es wird eine Luftzwischenraumdifferenz zwischen Resonanztransformatoren gewählt, um zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an Vorschaltgeräteausgangsstufen23 während eines Leerlaufzustands von Lampen10 die Schwingungsfrequenzen von Vorschaltgeräteeingangsstufen21 phasenverriegelt. - In der Praxis ist die Luftzwischenraumdifferenz von der Empfindlichkeit der Oszillatoren
22a gegen die parasitäre Belastung abhängig. Somit ist der Erfinder außerstande, eine bevorzugte Luftzwischenraumdifferenz zwischen den Resonanztransformatoren auf Grund der praktisch unbegrenzten Anzahl Topologien von Oszillatoren22a zu beschreiben, was für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt. Jedoch kann für jede Topologie von Oszillatoren22a eine minimale Luftzwischenraumdifferenz zwischen den Resonanztransformatoren durch die Erzeugung einer Schwebungsfrequenzwellenform bei Leerlauf ermittelt werden, welche zeigt, dass, wie dieses für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt, die Schwingungsfrequenzen nicht phasenverriegelt werden. -
6 zeigt eine Version20e und eine Version20f von Lampenvorschaltgerät20 (1 ) zum Betreiben von vier Lampen10 . Die Lampenvorschaltgeräte20e und20f weisen parallel geschaltete Eingangsstufen21 und in Reihe geschaltete Ausgangsstufen23 auf. Die Lampenvorschaltgeräte20e und20f umfassen beide einen digital gesteuerten Oszillator („DOSC")22b beliebiger Art. Die Oszillatoren22b sind so programmiert, dass sie eine Schwingungsfrequenzdifferenz zwischen den Oszillatoren22b bei und nach Einschalten von Vorschaltgeräteeingangsstufen21 aufrechterhalten. Die Schwingungsfrequenzdifferenz wird gewählt, um zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an Vorschaltgeräteausgangsstufen23 während eines Leerlaufzustands von Lampen10 die Schwingungsfrequenzen von Vorschaltgeräteeingangsstufen21 phasenverriegelt. - In der Praxis ist die Schwingungsfrequenzdifferenz von der Empfindlichkeit der Oszillatoren
22b gegen die parasitäre Belastung abhängig. Somit ist der Erfinder außerstande, eine bevorzugte Schwingungsfrequenzdifferenz zwischen den Resonanztransformatoren auf Grund der praktisch unbegrenzten Anzahl Topologien von Oszillatoren22b zu beschreiben, was für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt. Jedoch kann für jede Topologie von Oszillatoren22b eine minimale Schwingungsfrequenzdifferenz durch die Erzeugung einer Schwebungsfrequenzwellenform bei Leerlauf ermittelt werden, welche zeigt, dass, wie dieses für Personen mit durchschnittlichem Fachwissen auf der Hand liegt, die Schwingungsfrequenzen nicht phasenverriegelt werden. - Inschrift der Zeichnung
-
1 -
- Prior Art
- Stand der Technik
- OSC
- OSZ
-
6 -
- DOSC
- DOSZ
Claims (5)
- Beleuchtungssystem mit – einer ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (
21 ) und einer zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ), wobei die erste Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) dazu dient, mit einer ersten Schwingungsfrequenz (f1) zu schwingen, und die zweite Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) dazu dient, mit einer zweiten Schwingungsfrequenz (f2) zu schwingen, wobei die erste Schwingungsfrequenz (f1) und die zweite Schwingungsfrequenz (f2) bei einem Ersteinschalten der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) verschieden sind, – einer in Reihe geschalteten ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ), wobei die erste Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) sich in elektrischer Verbindung mit der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und die zweite Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) sich in elektrischer Verbindung mit der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) befindet, um an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) in Reaktion auf eine fehlende Belastung mehrerer Lampen (10 ) an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine Leerlaufspannung zu erzeugen, sowie – Mitteln, um nach dem Ersteinschalten der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und in Reaktion auf die fehlende Belastung der mehreren Lampen (10 ) an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) die erste Schwingungsfrequenz (f1) und die zweite Schwingungsfrequenz (f2) phasenverriegelt. - Beleuchtungssystem nach Anspruch 1, – wobei die erste Vorschaltgeräteausgangsstufe (
23 ) einen ersten Tank-Resonanzkondensator (C1a) umfasst, – wobei die zweite Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) einen zweiten Tank-Resonanzkondensator (C1b) umfasst, und – wobei nach dem Ersteinschalten der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und in Reaktion auf die fehlende Belastung der mehreren Lampen (10 ) an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine kapazitive Differenz zwischen dem ersten Tank-Resonanzkondensator (C1a) und dem zweiten Tank-Resonanzkondensator (C1b) verhindert, dass eine parasitäre Belastung an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) die erste Schwingungsfrequenz (f1) und die zweite Schwingungsfrequenz (f2) phasenverriegelt. - Beleuchtungssystem nach Anspruch 1, – wobei die erste Vorschaltgeräteausgangsstufe (
23 ) eine erste Primärwicklung (PW1a) umfasst, – wobei die zweite Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine zweite Primärwicklung (PW1b) umfasst, und – wobei nach dem Ersteinschalten der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) sowie in Reaktion auf die fehlende Belastung der mehreren Lampen (10 ) an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine induktive Differenz zwischen der ersten Primärwicklung (PW1a) und der zweiten Primärwicklung (PW1b) verhindert, dass eine parasitäre Belastung an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) die erste Schwingungsfrequenz (f1) und die zweite Schwingungsfrequenz (f2) phasenverriegelt. - Beleuchtungssystem nach Anspruch 1, – wobei die erste Vorschaltgeräteausgangsstufe (
23 ) eine erste Primärwicklung (PW1a) und mindestens eine, von der ersten Primärwicklung (PW1a) durch einen ersten Luftzwischenraum beabstandete, erste Sekundärwicklung (SW1-SW4) umfasst, – wobei die zweite Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine zweite Primärwicklung (PW1b) und mindestens eine, von der ersten Primärwicklung (PW1a) durch einen zweiten Luftzwischenraum beabstandete, zweite Sekundärwicklung (SW1-SW4) umfasst, und – wobei nach dem Ersteinschalten der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) sowie in Reaktion auf die fehlende Belastung der mehreren Lampen (10 ) an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine Differenz zwischen dem ersten Luftzwischenraum und dem zweiten Luftzwischenraum verhindert, dass eine parasitäre Belastung an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) die erste Schwingungsfrequenz (f1) und die zweite Schwingungsfrequenz (f2) phasenverriegelt. - Beleuchtungssystem nach Anspruch 1, – wobei die erste Vorschaltgeräteausgangsstufe (
23 ) einen, auf der ersten Schwingungsfrequenz (f1) arbeitenden, ersten Oszillator (22b ) aufweist, – wobei die zweite Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) einen, auf der zweiten Schwingungsfrequenz (f2) arbeitenden, zweiten Oszillator (22b ) aufweist, und – wobei nach dem Ersteinschalten der ersten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) und der zweiten Vorschaltgeräteeingangsstufe (21 ) sowie in Reaktion auf die fehlende Belastung der mehreren Lampen (10 ) an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) eine Differenz zwischen der ersten Schwingungsfrequenz (f1) und der zweiten Schwingungsfrequenz (f2) von dem ersten Oszillator (22b ) und dem zweiten Oszillator (22b ) aufrechterhalten wird, um zu verhindern, dass eine parasitäre Belastung an der ersten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) und der zweiten Vorschaltgeräteausgangsstufe (23 ) die erste Schwingungsfrequenz (f1) und die zweite Schwingungsfrequenz (f2) phasenverriegelt.
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