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DE602004006809T2 - Achtpoliger-Audio-Steckbuchse-Verbinder mit reduzierten Abmessungen - Google Patents

Achtpoliger-Audio-Steckbuchse-Verbinder mit reduzierten Abmessungen Download PDF

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DE602004006809T2
DE602004006809T2 DE602004006809T DE602004006809T DE602004006809T2 DE 602004006809 T2 DE602004006809 T2 DE 602004006809T2 DE 602004006809 T DE602004006809 T DE 602004006809T DE 602004006809 T DE602004006809 T DE 602004006809T DE 602004006809 T2 DE602004006809 T2 DE 602004006809T2
Authority
DE
Germany
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housing
electrical
socket
connector
plug
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE602004006809T
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English (en)
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DE602004006809D1 (de
Inventor
Kabir Siddiqui
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microsoft Corp
Original Assignee
Microsoft Corp
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Publication date
Application filed by Microsoft Corp filed Critical Microsoft Corp
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Publication of DE602004006809T2 publication Critical patent/DE602004006809T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/58Contacts spaced along longitudinal axis of engagement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2105/00Three poles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2107/00Four or more poles
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use
    • H04M1/6058Portable telephones adapted for handsfree use involving the use of a headset accessory device connected to the portable telephone

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf elektrische Stecker zur Verwendung mit elektronischen Geräten, und im Besonderen bezieht sie sich auf eine(n) verbesserten Audiostecker und -buchse mit acht Kontakten (pins) zur Verwendung mit elektronischen Geräten.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Elektronische Geräte, wie zum Beispiel kabellose Telefone, tragbare Computer und persönliche Digitale Helfer (Personal-Digital-Assistants) verwenden eine Vielzahl von Strom-/Daten-/Audio-Stecker-/Buchse-Kombinationen zum Übertragen von Strom, Daten und anderen elektrischen Signalen zu und von den elektronischen Geräten. Zum Beispiel schließen elektronische Geräte, die für Audioeingabe/-ausgabe ausgestattet sind, eine Audioausgabebuchse zum Aufnehmen eines Audiosteckers ein, um eine Audioausgabe einem Benutzer zu bieten. Audioausgabestecker nach Stand der Technik enthalten oft einen Vier-Kontakt-Stereostecker (plug), der mit Standard-Vier-Pin-Stereokontakten zusammenpasst und von diesen Signale aufnimmt, und einen zusätzlichen Vier-Pin-Stecker, der sich für zusätzliche elektrische Konnektivität neben dem Vier-Pin-Stereostecker befindet. Die physische Größe, zugehörig zu solchen Steckern nach Stand der Technik werden relativ groß, verglichen mit modernen elektronischen Geräten, die sehr klein und leichtgewichtig sind. Konsequenterweise werden die Audiostecker zu auffällig und lästig, und es wird schwierig, den Kontakt zwischen dem Stecker und dem elektronischen Gerät beizubehalten.
  • Zusätzlich schließen moderne elektronische Geräte, wie zum Beispiel Personal-Digital-Assistants, Buchsen für andere Steckertypen ein, wie zum Beispiel Stromversorgungsstecker und Universal-Serial-Bus-Stecker (USB-Stecker). Systeme nach Stand der Technik schließen einen USB-Stecker zum Einstecken in eine USB-Buchse und einen getrennten Stromversorgungsstecker zum Einstecken in eine Stromversorgungsbuchse ein. Wie es oft der Fall ist, kann ein Benutzer eines Personal-Digital-Assistant eine Anzahl von Steckern an dem Personal-Digital-Assistant zu irgendeiner gegebenen Zeit angeschlossen haben. Das heißt, der Benutzer kann einen elektrischen Stecker zum Ver sorgen eines Lautsprechergeräts mit Audiosignalen haben, der Benutzer kann einen USB-Stecker zum Übertragen von Daten zu oder von dem Personal-Digital-Assistant mit dem Personal-Digital-Assistant verbunden haben, und der Benutzer kann einen Stromversorgungsstecker zum Bereitstellen elektrischen Stroms mit dem PDA verbunden haben. Das Problem mit dieser Anordnung ist, dass die Masse der verschiedenen Kabel und Stecker, die an den Personal-Digital-Assistant angeschlossen sind, oft die Masse des Personal-Digital-Assistant übersteigt, und deshalb eine Spannung auf die verschiedenen Stecker und Buchsen bringt, was den Steckern und Buchsen Schaden zufügen kann, und was die Verwendung des Personal-Digital-Assistant beschwerlich macht.
  • Aufgrund dieser und anderer Gesichtspunkte ist die vorliegende Erfindung gemacht worden.
  • US 2003/153213 A1 bezieht sich auf einen Acht-Pin-Stecker, der einen Vier-Pin-Stereostecker einschließt. Des Weiteren sind oberhalb und unterhalb des Vier-Pin-Stereosteckers ein oberes Pin-Gehäuse und ein unteres Pin-Gehäuse, von denen jedes ein Paar zusätzlicher elektrischer Kontakte (pins) einschließt.
  • EP-A-1 309 044 bezieht sich auf einen Multi-Kanal-Telefonstecker, der fünf oder sechs Tonsignale übermittelt. Der vordere Teil des Telefonsteckers ist als ein schaftähnlicher männlicher Anschluss konstruiert, welcher in eine Telefonbuchse für eine elektrische Verbindung steckbar ist. Der männliche Anschluss des Telefonsteckers besteht aus sechs konzentrischen Stabhülsen (pole socket), deren Länge von vorne nach hinten abnimmt, und welche in einem Aufbau zusammengefasst sind. Zusätzlich ist ein gewöhnlicher vielpoliger Stecker gezeigt, welcher einen schaftähnlichen Stecker mit einer Vielzahl von leitenden Polen und verschiedenen leitenden Zacken (prongs) einschließt.
  • EP-A-0 371 206 bezieht sich auf sequentiell verbindende Geräte, wo eine Reihe von Kontakten sequentiell geschlossen werden, wenn der Verbindungsvorgang stattfindet. Um eine korrekte Orientierung und Polarisation des Steckers mit Bezug auf das Gehäuse sicherzustellen, wird eine Passformanordnung bereit gestellt, welche die Form einer sich in der Länge erstreckenden Leiste (bead) hat, die sich entlang einer Ecke des Steckers erstreckt. Der Stecker und die Buchse haben vorzugsweise einen quadratischen Querschnittsaufbau.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen elektrischen Stecker bereitzustellen, der eine robustere Antirotationsfunktionalität besitzt.
  • Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung wie in den unabhängigen Ansprüchen beansprucht gelöst.
  • Bevorzugte Ausführungsformen werden durch die abhängigen Ansprüche definiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die oberen und anderen Probleme durch einen verbesserten elektrischen Stecker und einen verbesserten USB-Stecker gelöst.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt ein verbesserter elektrischer Stecker ein Hauptsteckergehäuse ein, das ein oberes Pin-Gehäuse und ein unteres Pin-Gehäuse aufweist. Das obere Pin-Gehäuse hat eine äußere Oberfläche und eine innere Oberfläche, wobei die äußere Oberfläche eine kontinuierliche Oberfläche mit der Oberfläche des Hauptsteckergehäuses bildet. Das obere Gehäuse hat ein Paar elektrischer Kontakt-Pins, die entlang der inneren Oberfläche des oberen Gehäuses angeordnet sind.
  • Das untere Pin-Gehäuse ist in einer räumlich getrennten Beziehung zu dem oberen Pin-Gehäuse angeordnet, und das untere Pin-Gehäuse hat eine äußere Oberfläche und eine innere Oberfläche, wobei die äußere Oberfläche eine kontinuierliche Oberfläche mit der Oberfläche des Hauptsteckergehäuses bildet. Die innere Oberfläche des unteren Pin-Gehäuses liegt gegenüber der inneren Oberfläche des oberen Pin-Gehäuses. Das untere Pin-Gehäuse hat ein Paar elektrischer Kontakt-Pins, die entlang der inneren Oberfläche des unteren Pin-Gehäuses angeordnet sind. Der elektrische Stecker der vorliegenden Erfindung schließt ebenso einen Stereostecker ein, der von einer vorderen Oberfläche des Hauptsteckergehäuses zwischen der inneren Oberfläche des unteren Pin-Gehäuses und der inneren Oberfläche des oberen Pin-Gehäuses hervorsteht.
  • Der elektrische Stecker ist eingerichtet, um mit einer Buchse verbunden zu werden. Der Stereostecker des elektrischen Steckers ist eingerichtet, um verbindend in einen Steckeranschluss der Buchse eingesteckt zu werden. Das obere Pin-Gehäuse und das untere Pin-Gehäuse sind eingerichtet, um in ein vorwärtsgerichtetes Steckeranschlussgehäuse der Buchse einzugreifen.
  • Der Stereostecker schließt eine Vielzahl von elektrischen Kontakt-Pins ein, um in eine entsprechende Vielzahl von elektrischen Kontakten einzugreifen, die entlang einer inneren Oberfläche des Steckeranschlusses der Buchse angeordnet sind. Das Paar elektrischer Kontakt-Pins des oberen Gehäuses greift in ein entsprechendes Paar elektrischer Kontakte ein, die entlang einer oberen Oberfläche des nach vorne gerichteten Abschnitts des verbundenen Anschlussgehäuses der Buchse angeordnet sind. Das Paar elektrischer Kontakt-Pins des unteren Gehäuses greifen gleichermaßen in ein entsprechendes Paar elektrischer Kontakte ein, die entlang der unteren Oberfläche des nach vorne gerichteten Abschnitts des Steckeranschlussgehäuses angeordnet sind.
  • Der Stereostecker hat eine Vielzahl von Kontakt-Pins. Die Kontakt-Pins des Stereosteckers können einen Mikrophonkontakt, einen rechten Lautsprecherkontakt, einen linken Lautsprecherkontakt und einen analogen Erdungskontakt einschließen. Das Paar elektrischer Kontakt-Pins des oberen Gehäuses kann einen Taktgeber-Kontakt-Pin und einen digitalen Erdungs-Pin einschließen. Das Paar elektrischer Kontakt-Pins des unteren Gehäuses kann einen Daten-Pin und einen Stromversorgungs-Pin einschließen.
  • Die Buchse der vorliegenden Erfindung ist in das Gehäuse eines elektronischen Gerätes eingebaut, wie zum Beispiel ein tragbarer Personalcomputer, ein Personal-Digital-Assistant, ein kabelloses Telefon oder ein Funkrufgerät (paging device). Eine Stirnfläche des nach vorne gerichteten Abschnitts der Buchse schließt mit einer äußeren Oberfläche des Gehäuses des elektronischen Gerätes bündig ab. Ein Anschluss, der das obere Gehäuse aufnimmt, ist in dem Gehäuse unmittelbar oberhalb der oberen Oberfläche des nach vorne gerichteten Abschnitts der Buchse definiert. Ein Anschluss, der das untere Gehäuse aufnimmt, ist in dem Gehäuse unmittelbar unterhalb der unteren Oberfläche des nach vorne gerichteten Abschnitts der Buchse definiert. Wenn der elektrische Stecker in die Buchse gesteckt wird, wird das obere Pin-Gehäuse in den Anschluss, der das obere Gehäuse aufnimmt, eingeführt und das untere Pin-Gehäuse wird in den Anschluss, der das untere Gehäuse aufnimmt, eingeführt, so dass der elektrische Stecker mit dem Gehäuse des elektronischen Gerätes zusammenpasst.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein verbesserter elektrischer Stecker und Buchse mit einem schmaleren Profil bereitgestellt. Der elektrische Stecker schließt ein Hauptsteckergehäuse und einen Stereostecker, der von einer Frontoberfläche des Hauptsteckergehäuses hervorragt, ein. Ein erstes Paar elektrischer Kontakt-Pins wird durch das Hauptsteckergehäuse auf einer ersten Seite des Stereosteckers getragen, und ein zweites Paar elektrischer Kontakt-Pins wird durch das Hauptsteckergehäuse auf einer zweiten Seite des Stereosteckers, gegenüber der ersten Seite des Stereosteckers, getragen. Ein Ausrichtungsmerkmal ragt von der Frontoberfläche des Hauptsteckergehäuses neben dem Stereostecker empor, wodurch eine Ausrichtungspassform und Antirotationsfunktionen bereitgestellt werden, um mit einem schmäleren Profil bereitgestellt zu werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt ein verbesserter USB-Stecker einen Steckerkörper, einen USB-Anschlussstecker und einen Ausrichtungsstab ein. Der USB-Anschlussstecker wird entlang eines ersten Endes des Steckerkörpers definiert und ragt senkrecht von einer Frontfläche des Steckerkörpers hervor. Der Ausrichtungsstab ist neben dem USB-Anschlussstecker in einer räumlich getrennten Beziehung zu dem USB-Anschlussstecker definiert und ragt senkrecht von der Frontfläche des Steckerkörpers hervor. Der USB-Stecker schließt auch ein Paar elektrischer Kontakte ein, das auf der Fläche des Steckerkörpers definiert ist. Ein erster elektrischer Stromkontakt von dem Paar elektrischer Kontakte ist neben einer ersten Seite des Ausrichtungsstabs angeordnet, und ein zweiter elektrischer Kontakt des Paars von Kontakten ist auf der Seite des Steckerkörpers unmittelbar neben einer zweiten Seite des Ausrichtungssteckers angeordnet.
  • Der USB-Anschlussstecker ist eingerichtet zum verbindenden Einführen in einen passenden Steckeranschluss einer USB-Buchse. Der Ausrichtungsstab ist eingerichtet zum verbindenden Einführen in einen entsprechenden Ausrichtungsstabanschluss der USB-Buchse. Der erste und zweite elektrische Stromkontakt sind eingerichtet, um mit einem entsprechenden ersten und zweiten elektrischen Stromeingangskontakt, die neben der ersten und zweiten Seite des Ausrichtungsstabanschlusses der USB-Buchse definiert sind, im Eingriff zu sein.
  • Der Ausrichtungsstab schließt ein Ausrichtungsstabführungselement ein, das entlang einer ersten Seite des Ausrichtungsstabs zum Führen des Ausrichtungsstabs in den Ausrichtungsstabanschluss angeordnet ist. Der Ausrichtungsstab hat eine größere Länge als der USB-Anschlussstecker, so dass der Ausrichtungsstab in den Ausrichtungsstabanschluss vor der Einführung des USB-Anschlusssteckers in den USB-Anschlusssteckeranschluss eingeführt wird, um sicherzugehen, dass der USB-Anschlussstecker in einer korrekten Ausrichtung ist, wenn er in den USB-Anschlusssteckeranschluss eingeführt wird. Ein Schnappverschluss kann entlang einer oberen Oberfläche des Ausrich tungsstabes zum Eingreifen einer Schnappverschlussarretierung angeordnet sein, die in einer inneren oberen Fläche des Ausrichtungsstabanschlusses zur Sicherung des USB-Steckers an die USB-Steckerbuchse angeordnet ist.
  • Diese und andere Merkmale, die die vorliegende Erfindung charakterisieren, werden vom Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung und einer Durchsicht der zugehörigen Zeichnungen ersichtlich. Es gilt als verstanden, dass sowohl die vorangegangene allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung nur exemplarisch und erläuternd sind, und nicht einschränkend auf die Erfindung, wie beansprucht, sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht eines illustrativen Acht-Pin-Audiosteckers und entsprechender Buchse nach Stand der Technik.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Acht-Pin-Steckers und -buchse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine perspektivische piktografische Ansicht eines elektrischen Acht-Pin-Steckers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine perspektivische piktografische Ansicht einer Buchse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine perspektivische piktografische Ansicht eines Personal-Digital-Assistant, die ein äußeres Gehäuse des Personal-Digital-Assistant als durchsichtige Darstellung zeigt und eine Buchse und einen Mini-USB-Stecker der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 6 ist eine obere Grundrissansicht eines Personal-Digital-Assistant, die einen Acht-Pin-elektrischen Stecker gemäß einer Ausführungsform der vorliegende Erfindung zeigt.
  • 7-1/7-2 sind perspektivische Ansichten eines elektrischen Steckers bzw. Buchse mit acht Pins gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 8-1/8-2 sind perspektivische Ansichten des elektrischen Steckers bzw. Buchse mit acht Pins, die in den 7-1 und 7-2 gezeigt werden.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Steckers und Buchse mit acht Pins gemäß einer Ersatzausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 10 ist eine obere Grundrissansicht eines Personal-Digital-Assistant, die einen elektrischen Stecker mit acht Pins gemäß der Ersatzausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 11 ist eine Seitenansicht von Personal-Digital-Assistants oder anderen elektronischen Geräten, die Buchsen gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweisen.
  • 12 ist eine piktografische, perspektivische Ansicht eines Mini-USB-Anschlusssteckers und einer Mini-USB-Anschlussbuchse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON ILLUSTRATIVEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die folgende Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die oben beschriebenen Zeichnungen gemacht, wobei überall in den verschiedenen Zeichnungen gleiche Nummern auf gleiche Teile oder Komponenten verweisen. Die vorliegende Erfindung ist auf einen verbesserten elektrischen Stecker mit acht Pins und auf einen verbesserten USB-Stecker, der einen integrierten Stromstecker einschließt, so dass ein separates Stromkabel nicht erforderlich ist, gerichtet.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines illustrativen Acht-Pin-Audiosteckers und entsprechender Buchse nach Stand der Technik. Der illustrative Acht-Pin-Audiostecker 50 nach Stand der Technik, der in 1 dargestellt ist, ist eingerichtet, in eine Buchse 65 zu passen. Der Stecker 50 nach Stand der Technik schließt einen Vier-Pin-Stereostecker 55 und einen zusätzlichen Vier-Pin-Stecker 60 für zusätzliche elektrische Konnektivität ein. Der Vier-Pin-Stereostecker 55 ist eingerichtet, um in den Buchsenanschluss 70 zu passen, und der Vier-Pin-Stecker 60 ist eingerichtet, um in den Buchsenanschluss 80 und zu den Kontakten 85 zu passen. Ein Kabel 52 ist an dem hinteren Abschnitt des Ste ckers 50 nach Stand der Technik angeordnet. Wenn der Stecker 50 nach Stand der Technik mit der Buchse 65 nach Stand der Technik verbunden ist, bringen Kräfte, die auf die Verbindung durch das Gewicht des Steckers 50 und Kabels 52 aufgebracht werden, oft eine erhebliche Spannung auf die elektrischen Verbindungen zwischen den Steckern 55, 60 und den entsprechenden Buchsenanschlüssen 70, 80 auf. Mit der Zeit werden die Verbindungen abgenutzt und eine elektrische Konnektivität kann unterbrochen werden oder verloren gehen. Zusätzlich kann das Gewicht und die Größe des Steckers und Kabels aufgrund der Größe des Steckers 50 nach Stand der Technik verglichen mit modernen kleinen und leichtgewichtigen Geräten, wie zum Beispiel kabellosen Telefonen und Personal-Digital-Assistants, das Gewicht und die Größe des elektronischen Gerätes, an das sie angeschlossen sind überragen, um so eine weitere Belastung auf die Verbindungen zwischen dem Stecker 50 nach Stand der Technik und einem elektronischen Gerät, mit dem er verbunden ist, hinzuzufügen.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Acht-Pin-Steckers und -buchse gemäß einer vorliegenden Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie es in 2 gezeigt wird, ist ein verbesserter Acht-Pin-Stecker 100 eingerichtet, um mit einer Buchse 200 zusammenzupassen. Der elektrische Acht-Pin-Stecker 100 schließt ein Kabel 190 ein, das entlang einer oberen Oberfläche des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 angeordnet ist. Wie es durch jene Fachleute verstanden werden sollte, kann das Kabel 190 entlang anderer Oberflächen oder Seiten des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 wie gewünscht platziert werden. Von einer Frontseite des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 ragt ein Vier-Pin-Stereostecker 105 hervor. Die Beschreibung des Steckers 100 zur Verwendung für Audio-Verbindungen gilt nur als Beispiel und nicht Einschränkung der Verbindungstypen, für die der Stecker 100 verwendet werden kann. Der Stecker 100 der vorliegenden Erfindung kann als ein Untersatz (vehicle) für eine Vielzahl von Verbindungs-Pins zu entsprechenden Kontakten einer zusammenpassenden Buchse verwendet werden. Zum Beispiel kann der Stecker 100 verwendet werden, um Daten zu und von einem elektronischen Gerät über eine Verbindung zwischen dem Stecker und einer zusammenpassenden Buchse, wie zum Beispiel der unten beschriebenen Buchse 200, zu übertragen.
  • Gemäß dem beispielhaften Audiostecker, der in den 24 dargestellt wird, kann der Vier-Pin-Stereostecker 105 einen Mikrofonkontakt 110, einen rechten Lautsprecherkontakt 120, einen linken Lautsprecherkontakt 130 und einen analogen Massekontakt 140 einschließen. Zwischen den Kontakten 110, 120, 130 und 140 sind eine Vielzahl von Isolatoren 180 angeordnet. Wie es oben dargestellt wurde, können die Kontakte 110, 120, 130 und 140 für eine Vielzahl anderer Typen elektrischer Konntektivität und Datenkonntektivität verwendet werden.
  • Oberhalb und unterhalb des Vier-Pin-Stereosteckers 105 sind ein oberes Pin-Gehäuse 170 bzw. ein unteres Pin-Gehäuse 172. Wie es in 1 gezeigt ist, schließt das untere Pin-Gehäuse 172 ein Paar zusätzlicher elektrischer Pins ein, zum Beispiel einen Daten-Pin 150 und einen Strom-Pin 160. Mit Bezug auf 3, für eine unterschiedliche Ansicht des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100, schließt das obere Pin-Gehäuse 170 zusätzliche elektrische Pins ein, zum Beispiel einen Taktgeber-Pin 192 und einen digitalen Masse-Pin 196.
  • Eine Buchse 200 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird in den 2, 4 und 5 dargestellt. Die Buchse 200 schließt eine Anzahl von Kontakten zum Herstellen elektrischer Konnektivität mit den Pins des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 ein. Wie oben mit Bezug auf den Stecker 100 beschrieben, können die Kontakte der Buchse für eine Vielzahl von elektrischen Verbindungen oder Datenverbindungen mit dem Stecker 100 verwendet werden. Als Beispiel, wie es in 2 gezeigt wird, sind ein Pendant-Bus-Taktgeber-Kontakt 210 und ein Pendant-Bus-Massekontakt 220 entlang einer äußeren Oberfläche des vorderen Endes der Buchse 200 für das elektrische Verbinden mit den Kontakten 192 und 196 des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 angeordnet. Zusätzliche Kontakte können einen Mikrofoneingangskontakt 230, einen Lautsprecherdurchführungskontakt 240, einen rechten Lautsprecherkontakt 250, einen Pendant-Bus-Taktgeber-Kontakt 260, einen analogen Massekontakt für Audiosignale 270 und einen Pendant-Bus-Massekontakt 280 einschließen.
  • 4 ist eine perspektivische, piktografische Ansicht einer Buchse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Anzahl anderer Kontakte sind entlang einer anderen Seite der Buchse 200 angeordnet und können zum Beispiel einen Pendant-Bus-Stromkontakt 215 und einen Pendant-Bus-Massekontakt 220 für ein elektrisches Verbinden mit den Pins 150 und 160 des Steckers 100, der in 2 dargestellt ist, einschließen. Zusätzliche Kontakte der Buchse 200 können einen Pendant-Bus-Stromkontakt 265, einen linken Lautsprecherkontakt 275, einen Pendant-Bus-Freisammler-Datenkontakt 285 (pendant bus open collector data contact) und einen Mikrofondurchführungskontakt 295 einschließen. Elektrische Konnektivität zwischen den Pins des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 und den Kontakten der Buchse 200, und der Betrieb davon, sind jenen Fachleuten gut bekannt.
  • 5 ist eine perspektivische, piktografische Ansicht eines Personal-Digital-Assistant, die ein äußeres Gehäuse des Personal-Digital-Assistant durchsichtig zeigt und eine Buchse 200 der vorliegenden Erfindung integriert in den Personal-Digital-Assistant 300 zeigt. Die Buchse 200 ist in den Personal-Digital-Assistant (PDA) 300 integriert, so dass die Frontfläche 245 der Buchse 200 bündig mit der äußeren Oberfläche des Gehäuses (durchsichtig gezeigt) des PDAs 300 ist. Ein Anschluss, der ein oberes Gehäuse aufnimmt, ist in das Gehäuse des PDA 300 direkt oberhalb der oberen Kante 248 eingerichtet. Ein Anschluss, der ein unteres Gehäuse aufnimmt, ist direkt unterhalb der unteren Kante 249 der Buchse 200 eingerichtet. Die aufnehmenden Anschlüsse erlauben das Einführen eines oberen und unteren Pin-Gehäuses 170, 172 des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100, wie es unterhalb mit Bezug auf 6 dargestellt ist.
  • Bezugnehmend auf die 1, 3, 5 und 6 ist der elektrische Acht-Pin-Stecker 100 für das Verbinden mit der Buchse 200 eingerichtet, so dass der Vier-Pin-Stecker 105 in den Eingangsanschluss 235 der Buchse 200 eingeführt wird, bis die vordere Oberfläche 141 des Hauptsteckergehäuses in einen geschützten Kontakt (snug contact) mit der vorderen Fläche 245 der Buchse 200 kommt. Wenn der elektrische Acht-Pin-Stecker 100 mit der Buchse 200 verbunden ist, gleitet das obere Kontaktgehäuse 170 über die obere Kante 248 des nach vorne gerichteten Abschnitts 247 der Buchse 200. Das untere Kontaktgehäuse 172 gleitet über die untere Kante 249 des nach vorne gerichteten Abschnitts 247 der Buchse 200. Deshalb greifen die Pins 192 und 196 des oberen Kontaktgehäuses 170 in die elektrischen Kontakte 210 und 220 der Buchse 200, und die Pins 150 und 160 des unteren Kontaktgehäuses 172 des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 greifen in die Kontakte 215 und 225 der unteren Kante 249 des nach vorne gerichteten Abschnitts 247 der Buchse 200 ein.
  • Mit Bezug auf 5, wenn wie beschrieben der elektrische Acht-Pin-Stecker 100 mit der Buchse 200 verbunden ist, sind die oberen und unteren Kontaktgehäuse 170 und 172 in die aufnehmenden Anschlüsse eingeführt, die in das Gehäuse des PDA 300 integriert sind, um die Pins 150, 160, 192 und 196 in die entsprechenden Kontakte der Buchse 200 eingreifen zu lassen. Vorteilhafterweise erzeugt das Einführen der oberen und unteren Pin-Gehäuse 170 und 172 in das Gehäuse des PDA 300, um einen elektrischen Kontakt zwischen allen Pins des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 mit den entspre chenden Kontakten der Buchse 200 zu erreichen, einen sicheren Halt zwischen dem elektrischen Acht-Pin-Stecker 100 und der Buchse 200 und des entsprechenden elektronischen Gerätes (z.B. des PDA 300), in das die Buchse 200 integriert ist.
  • Die Darstellung der 6 zeigt einen Schnittzeichnungsabschnitt des PDA 300 zur Darstellung der Einführung des Vier-Pin-Steckers 105 und des oberen und unteren Pin-Gehäuses 170 und 172 in den PDA 300 (wobei die Buchse 200 nicht in 6 dargestellt ist). Die oberen und unteren Pin-Gehäuse 170 werden in das innere des PDA 300 eingeführt, so dass der elektrische Acht-Pin-Stecker 100 eine sichere Verbindung mit der Buchse 200, die in das Innere des PDA 300 integriert ist, erzielt. Im Unterschied zu dem Stecker 50 nach Stand der Technik, der in 1 dargestellt ist, bringen Kräfte, die auf den elektrischen Acht-Pin-Stecker 100 vom Kontakt mit fremden Objekten oder von der Masse des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 und des Kabels 190 relativ zu dem PDA 300 aufgebracht werden, eine sehr geringe Kraft auf die elektrischen Verbindungen zwischen den Pins und dem elektrischen Acht-Pin-Stecker 100 und den Kontakten der Buchse 200 auf. Die Einführung des oberen und unteren Pin-Gehäuses 170 und 172 in das Gehäuse des PDA 300 stellt sicher, dass Vibration und Kräfte, die auf die Verbindung zwischen dem elektrischen Acht-Pin-Stecker 100 und der Buchse 200 agieren, nicht direkt auf die elektrischen Kontakte gerichtet werden, sondern statt dessen auf das Gehäuse des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 und das Gehäuse des PDA 300 gerichtet werden, welche stärker und weniger anfällig für Schäden durch das Aufbringen der Kräfte, die auf jene Komponenten angewandt werden, sind.
  • Zusätzlich wird durch das Platzieren der zusätzlichen Vier-Pin-Kontakte des Steckers 100 innerhalb der oberen und unteren Gehäuse 170 und 172 die Gesamtgröße und Form des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 relativ zu dem Stecker nach Stand der Technik, wie zum Beispiel den Stecker, der in 1 dargestellt ist, minimiert. Wie es in 6 dargestellt wird, ist das Kabel 190 entlang der oberen Oberfläche des elektrischen Acht-Pin-Steckers 100 angeordnet. Diese Ausrichtung ist vorteilhaft, wenn das elektronische Gerät 300 ein Personal-Digital-Assistant, kabelloses Telefon oder anderes Audioausgabegerät ist, das in einer Hemdtasche getragen werden kann oder an einen Gürtel oder anderen Ort befestigt wird, wo eine aufwärtsgerichtete Orientierung des Kabels 190 zusätzliche Spannungen auf die Verbindung zwischen dem elektrischen Acht-Pin-Stecker 100 und der Buchse 200, die in das Gerät 300 integriert ist, reduziert.
  • Die 7-1 und 7-2 sind perspektivische Darstellung des Steckers 100 und der Buchse 200, welche Ausrichtungsmerkmale zeigen, die sicherstellen, dass der Stecker 100 mit der Buchse 200 nur in einer richtigen Ausrichtung verbunden werden kann. Wie es in 7-1 gesehen werden kann, erstrecken sich die Ausrichtungs- oder Passformmerkmale 702 und 704 vom oberen Pin-Gehäuse 170 in eine Richtung, die im Allgemeinen in Richtung des unteren Pin-Gehäuses 172 ist. Um den Vier-Pin-Stereostecker 105 für die Pins des oberen und unteren Pin-Gehäuses weit genug in den Eingangsanschluss 235 der Buchse 200 einzuführen, um in elektrische Kontakte auf der Buchse 200, wie oben beschrieben, einzugreifen, müssen die Ausrichtungsmerkmale 702 und 704 mit den Ausrichtungsrillen 706 und 708, die in dem nach vorne gerichteten Abschnitt 247 der Buchse gebildet sind, übereinstimmen. Dies verhindert, dass die Pins des Steckers 100 in die falschen Kontakte der Buchse 200 eingreifen, wobei ein potenzieller Schaden an elektrischen Komponenten verhindert wird.
  • Die 8-1, 8-2 und 9 sind perspektivische Darstellungen eines Steckers 750 und einer Buchse 800 gemäß einer Ersatzausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit der Ausnahme der Ausrichtungs- oder Passformmerkmale, die auf dem Stecker 750 und Buchse 800 enthalten sind, um eine korrekte Ausrichtung des Steckers relativ zu der Buchse sicherzustellen, während ein reduziertes Profil oder schlankeres Stecker- und Buchsendesign bereit gestellt wird, haben der Stecker 750 und die Buchse 800 die selben Merkmale wie oberhalb mit Bezug auf Stecker 100 und Buchse 200 beschrieben. Der Stecker 750 schließt ein oberes Pin-Gehäuse 770 und ein unteres Pin-Gehäuse 772 ein. Wie das obere Pin-Gehäuse des Steckers 100, unterstützt das obere Pin-Gehäuse 770 des Steckers 750 die Pins 192 und 196. In gleicher Weise, wie das untere Pin-Gehäuse des Steckers 100, unterstützt das untere Pin-Gehäuse 772 des Steckers 750 die Pins 150 und 160. Jedoch schließt weder das obere Pin-Gehäuse 770 noch das untere Pin-Gehäuse 772 die Ausrichtungsmerkmale (das heißt Ausrichtungsmerkmale 702 und 704, die in der 7-1 gezeigt sind) ein, um sicherzustellen, dass der Stecker 750 in die Buchse 800 mit der korrekten Ausrichtung eingreift. Statt dessen ragt ein Ausrichtungsmerkmal oder -passform 752 von der vorderen Oberfläche 141 des Hauptsteckergehäuses hervor.
  • In manchen Ausführungsformen ragt das Ausrichtungsmerkmal 752 von der vorderen Oberfläche des Hauptsteckergehäuses neben dem Stereostecker 105 hervor. Als solches erstreckt sich das Ausrichtungsmerkmal 752 von der vorderen Oberfläche 141 in eine Richtung weg von der vorderen Oberfläche, was im Wesentlichen parallel zu einer Längsachse 754 ist, entlang der der Stereostecker 105 hervorragt. In manchen Ausführungsformen ist das Ausrichtungsmerkmal 752 zwischen dem Stereostecker 105 und den elektrischen Kontakt-Pins 150 und 160 oder zwischen dem Stereostecker 105 und den elektrischen Kontakt-Pins 192 und 196 positioniert. Mit anderen Worten: erstreckt sich dieses Ausrichtungsmerkmal auch weg von dem Stereostecker entlang einer Längsrichtung der Frontoberfläche 141 des Hauptsteckergehäuses. Durch das Bilden des Ausrichtungsmerkmales 752 neben dem Stecker 105 in einem mittigen Teil der Frontoberfläche 141 des Steckers 750 kann der Stecker beträchtlich schmäler als der Acht-Pin-Stecker nach Stand der Technik gemacht werden. Des Weiteren ist herausgefunden worden, dass das Design des Steckers 750 es erlaubt, dass es selbst ungefähr 30 % schmaler als das Design des Steckers 100 der vorliegenden Erfindung ist.
  • Das Ausrichtungsmerkmal oder -passform 752 kann aus einer Anzahl von verschiedenen Materialien gemacht werden, zusätzlich dazu, dass es an verschiedenen Positionen entlang der Frontoberfläche 141 zwischen dem oberen Pin-Gehäuse 770 und unterem Pin-Gehäuse 772 bewegt werden kann. Zum Beispiel kann, wenn gewünscht, das Ausrichtungsmerkmal oder -passform 752 ein metallenes Ausrichtungsmerkmal sein. In diesen Ausführungsformen, wenn gewünscht, kann das Ausrichtungsmerkmal oder -passform 752 mit einem der elektrischen Kontakte des Steckers 105 integriert gebildet werden. Zum Beispiel könnte das Ausrichtungsmerkmal oder -passform 752 mit einem analogen Massekontakt 140, wenn gewünscht, integriert ausgebildet sein. In anderen Ausführungsformen ist das Ausrichtungsmerkmal 752 in Form eines isolierenden Materials, wie zum Beispiel aus Plastik, gebildet. In dieser Ausführungsform, wenn gewünscht, kann das Ausrichtungsmerkmal 752 mit dem Isolator 180, der am nächsten zu der Frontoberfläche 141 geformt ist, ausgebildet werden.
  • Wie es in den 8-2 und 9 gesehen werden kann, schließt die Buchse 800 gemäß dieser Ersatzausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Frontfläche 845 ein, in der ein Eingangsanschluss 235 gebildet ist. Um sicherzustellen, dass die Pins 150, 160, 192 und 196 des Steckers 750 in die richtigen der Kontakte 210, 215, 220 und 225 des Steckers 800 eingreifen, schließt die Frontfläche 845 auch eine Ausrichtungsrille (groove) ein, die angrenzend an den Eingangsanschluss 235 gebildet ist. Wenn der Stecker 750 mit der Buchse 800 verbunden wird, kann der Stecker 105 in den Eingangsanschluss 235 nur weit genug für die Pins des Steckers 750 entfernt eingeführt werden, um in die Kontakte der Buchse 800 einzugreifen, wenn das Ausrichtungsmerkmal 752 so positioniert ist, dass es in die Ausrichtungsrille 850 hineinfährt. In einer Beispielausfüh rungsform würde die Buchse 800 eine Breite von nur 4mm erfordern, während die Buchse 200 eine Breite von ungefähr 5,7mm haben würde. Dies erlaubt es dem Stecker 750 und der Buchse 800 in schlankeren elektronischen Produkten verwendet zu werden, wie zum Beispiel Aufklapptelefonen. Zusätzlich zum Ermöglichen, dass Stecker 750 und Buchse 800 relativ zu dem Stecker 100 und der Buchse 200 und relativ zu den Acht-Pin-Steckern und Buchsen nach Stand der Technik dünner sein können, bietet die Ausrichtungsmerkmalanordnung auf dem Stecker 750 und der Buchse 800 eine robustere Antirotationsfunktion.
  • Die Darstellung in 10 zeigt eine Schnittansicht des PDA (oder anderen elektronischen Gerätes) 900 zur Darstellung der Einführung eines Vier-Pin-Steckers 105 und des oberen und unteren Pin-Gehäuses 770 und 772 in den PDA 900 (Buchse 800 wird in 10 nicht dargestellt). Das obere und untere Pin-Gehäuse 770 und 772 werden in das Innere des PDA 900 eingeführt, so dass der elektrische Acht-Pin-Stecker 750 eine sichere Verbindung mit der Buchse 800, die in das Innere des PDA 900 integriert ist, erzielt. Das Ausrichtungsmerkmal 752 stellt sowohl sicher, das der Stecker 750 mit der richtigen Ausrichtung der oberen und unteren Pin-Gehäuse eingeführt wird, und hilft auch die Rotation des Steckers 750 relativ zu dem PDA 900 zu verhindern. Dies wiederum hilft Schäden an den Pins des Steckers 750 und den Kontakten der Buchse 800 zu verhindern.
  • 11 ist eine Seitenansichtsdarstellung des PDA 300, einschließlich der Buchse 200, und eines PDA 900 einschließlich der Buchse 800. Wie es diagrammatisch in 11 gesehen werden kann, hat die Buchse 800 einschließlich Ausrichtungsrille 850 eine Breite (dargestellt durch Pfeil 902) welche beträchtlich kleiner als die entsprechende Breite (dargestellt durch Pfeil 904) in der Buchse 200 ist, welche die Ausrichtungsrillen 706 und 708 einschließt. Dies wiederum bietet die Möglichkeit für die Buchse 800 in noch dünneren elektronischen Geräten verwendet zu werden, als es mit elektrischen Acht-Pin-Steckern und Buchsen möglich wäre.
  • 12 ist eine piktografische, perspektivische Ansicht eines Mini-USB-Anschlusssteckers und einer Mini-USB-Anschlussbuchse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der USB-Anschlussstecker 500, dargestellt in 12, schließt eine gedruckte Leiterplatte 510 ein, die mit einem Steckerhauptgehäuse 505 verbunden ist. Entlang einer vorderen Oberfläche des Steckerhauptgehäuses 505 ist ein Mini-USB-Anschlussstecker 530 zur Übertragung von Daten zu und von einem elektronischen Ge rät, wie zum Beispiel einem Personal-Digital-Assistant 300. Neben dem USB-Anschlussstecker 500 ist ein Ausrichtungsstab 525. Auf einer oberen Oberfläche der Ausrichtungsführung 525 ist eine Verschlusslasche (locking latch) 540 angeordnet. Eine Ausrichtungsstabführung 550 ist entlang einer inneren Seite des Ausrichtungsstabes 525 zum Führen des Ausrichtungsstabes 525 in einen Ausrichtungsstabanschluss 565 definiert. Auf jeder Seite des Ausrichtungsstabes 525 ist ein elektrischer Stromkontakt 530.
  • Gegenüber dem USB-Anschlussstecker 500 ist eine USB-Buchse 555. Die USB-Buchse 555 schließt einen USB-Anschlusssteckeranschluss 565 zum Aufnehmen des USB-Anschlusssteckers 520 und einem Ausrichtungsstabanschluss 590 zum Aufnehmen des Ausrichtungsstabes 525 ein. Ein Paar elektrischer Kontakte 595 und 596 sind entlang jeder Seite des Ausrichtungsstabanschlusses 590 zum Eingreifen in die Stromkontakte 530 definiert, die entlang jeder Seite des Ausrichtungsstabes 525 definiert sind. Im Inneren des Ausrichtungsstabanschlusses 590 ist eine Verschlusslaschenarretierung (locking latch detent) zum Eingreifen in die Verschlusslasche 540, wenn der USB-Anschlussstecker 500 in die USB-Buchse 555 verbunden wird. Eine separate Strombuchse 575 mit einem Strombuchsenanschluss 580 ist neben dem Ausrichtungsstabanschluss 590 zur Verbindung eines separaten elektrischen Stromkontaktes zu einem elektronischen Gerät, in dem die USB-Buchsenanordnung 525 integriert ist, angeordnet.
  • Wie es in 12 dargestellt wird, hat der Ausrichtungsstab 525 eine größere Länge als der USB-Anschlussstecker 520, so dass der Ausrichtungsstab 525 in den Ausrichtungsstabanschluss 590 eingreift, bevor der USB-Anschlussstecker 520 in den USB-Anschlusssteckeranschluss 565 eingreift. Diese Anordnung erlaubt es dem Ausrichtungsstab 525 die Steckeranordnung 505 in eine korrekte Ausrichtung zu platzieren, bevor der Anschlussstecker 520 in den Anschlusssteckeranschluss 565 eingeführt wird. Wie es jenen Fachleuten gut bekannt ist, sind kleine Anschussstecker, wie zum Beispiel der Mini-USB-Anschlussstecker 520 zerbrechlich und können beschädigt werden, wenn eine korrekte Ausrichtung des Anschlusssteckers zu dem Anschlusssteckeranschluss nicht während des Anschließens des Steckers in den entsprechenden Anschluss aufrecht erhalten wird.
  • Vorteilhafterweise erlaubt die Verwendung des verbesserten USB-Steckers 505 der vorliegenden Erfindung die Übertragung von Daten über den Anschlussstecker zusätzlich zu der Übertragung von elektrischem Strom unter der Verwendung einer Steckeranordnung 505, wie sie in 12 dargestellt ist. Dadurch wird der Bedarf eines separaten Stromkabels und -steckers zu der Strombuchse 575 vermieden. Zusätzlich stellt die Verwendung des Ausrichtungsstabes 525 und der Verschlusslasche 540 eine sichere Verbindung zwischen dem Anschlussstecker und der entsprechenden Buchse sicher.
  • Es wird für jene Fachleute ersichtlich sein, dass verschiedene Veränderungen und Variationen in der vorliegenden Erfindung gemacht werden können, ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen. Andere Ausführungsformen der Erfindung werden jenen Fachleuten von der Betrachtung der Beschreibung und Verwendung der hier offenbarten Erfindung ersichtlich.

Claims (16)

  1. Ein verbesserter elektrischer Stecker (750), umfassend: ein Hauptsteckergehäuse; ein Stereostecker (105), der von einer vorderen Oberfläche (141) des Hauptsteckergehäuses hervorragt; ein erstes Paar elektrischer Kontakt-Pins (150, 160), das durch das Hauptsteckergehäuse auf einer ersten Seite von dem Stereostecker getragen wird; ein zweites Paar elektrischer Kontakt-Pins (192, 196), das durch das Hauptsteckergehäuse auf einer zweiten Seite von dem Stereostecker, gegenüber der ersten Seite von dem Stereostecker, getragen wird; gekennzeichnet durch eine Ausrichtungspassform (752), die zwischen dem Stereostecker und einem von dem ersten und zweiten Paar elektrischer Kontakt-Pins positioniert ist.
  2. Der elektrische Stecker nach Anspruch 1, wobei die Ausrichtungspassform von der vorderen Oberfläche des Hauptsteckergehäuses hervorragt.
  3. Der elektrische Stecker nach Anspruch 2, wobei die Ausrichtungspassform von der vorderen Oberfläche des Hauptsteckergehäuses neben dem Stereostecker hervorragt.
  4. Der elektrische Stecker nach Anspruch 3, wobei die Ausrichtungspassform sich von der vorderen Oberfläche in eine Richtung weg von der vorderen Oberfläche erstreckt, welche im Wesentlichen parallel zu einer Längsachse (754) ist, entlang der der Stereostecker hervorragt.
  5. Der elektrische Stecker nach Anspruch 4, wobei die Ausrichtungspassform sich entlang einer Längsrichtung der vorderen Oberfläche des Hauptsteckergehäuses von dem Stereostecker weg erstreckt.
  6. Der elektrische Stecker nach Anspruch 5, wobei der Stereostecker umfasst: eine Vielzahl von elektrischen Kontakten (110, 120, 130, 140), die entlang der Längsachse des Stereosteckers in Abständen getrennt angeordnet sind; und eine Vielzahl von Isolatoren (180), die entlang der Längsachse des Stereosteckers in Abständen getrennt angeordnet sind, wobei jeder der Vielzahl von Isolatoren benachbarte der Vielzahl von elektrischen Kontakten elektrisch trennt.
  7. Der elektrische Stecker nach Anspruch 6, wobei die Ausrichtungspassform mit einem der Vielzahl von elektrischen Isolatoren des Stereosteckers integriert gebildet ist.
  8. Der elektrische Stecker nach Anspruch 6, wobei die Ausrichtungspassform mit einem der Vielzahl von elektrischen Kontakten des Stereosteckers integriert gebildet ist.
  9. Der elektrische Stecker nach Anspruch 2, wobei das Hauptsteckergehäuse des Weiteren umfasst: ein oberes Pin-Gehäuse (770), wobei das obere Pin-Gehäuse eine äußere Oberfläche und eine innere Oberfläche aufweist, wobei die äußere Oberfläche eine kontinuierliche Oberfläche mit einer Oberfläche des Hauptsteckergehäuses bildet, und wobei das erste Paar elektrischer Kontakt-Pins entlang der inneren Oberfläche des oberen Gehäuses angeordnet ist; ein unteres Pin-Gehäuse (772), das in einer räumlich getrennten Beziehung zu dem oberen Pin-Gehäuse angeordnet ist, wobei das untere Pin-Gehäuse eine äußere Oberfläche und eine innere Oberfläche aufweist, wobei die äußere Oberfläche eine kontinuierliche Oberfläche mit der Oberfläche des Hauptsteckergehäuses bildet, wobei die innere Oberfläche gegenüber der inneren Oberfläche des oberen Pin-Gehäuses liegt, und wobei das zweite Paar elektrischer Kontakt-Pins entlang der inneren Oberfläche des unteren Pin-Gehäuses angeordnet ist; und wobei der Stereostecker von der vorderen Oberfläche des Hauptsteckergehäuses zwischen der inneren Oberfläche des unteren Pin-Gehäuses und der inneren Oberfläche des oberen Pin-Gehäuses hervorragt.
  10. Der elektrische Stecker nach Anspruch 9, wobei der elektrische Stecker angepasst ist, sich mit einer Buchse (800) zu verbinden, wobei der Stereostecker angepasst ist, verbindend in einen Steckeranschluss (235) der Buchse eingeführt zu werden, und wobei das obere Pin-Gehäuse und das untere Pin-Gehäuse so angepasst sind, dass sie verbindend mit dem vorderen Steckeranschlussgehäuse der Buchse in Eingriff stehen.
  11. Der elektrische Stecker nach Anspruch 10, wobei der Stereostecker eine Vielzahl von elektrischen Kontakt-Pins (110, 120, 130, 140) einschließt, die mit einer entsprechende Vielzahl von elektrischen Kontakten, die entlang einer inneren Oberfläche des Steckeranschlusses der Buchse angeordnet sind, in Eingriff stehen.
  12. Der elektrische Stecker nach Anspruch 11, wobei die Vielzahl elektrischer Kontakt-Pins des Stereosteckers umfasst: einen Mikrofonkontakt; einen rechten Lautsprecherkontakt; einen linken Lautsprecherkontakt; und einen analogen Massekontakt.
  13. Der elektrische Stecker nach Anspruch 11, wobei ein erstes Paar elektrischer Kontakt-Pins mit einem entsprechenden Paar elektrischer Kontakte (215, 225), die entlang einer oberen Oberfläche eines vorderen Abschnitts des Steckeranschlussgehäuses der Buchse angeordnet sind, in Eingriff steht.
  14. Der elektrische Stecker nach Anspruch 13, wobei das zweite Paar elektrischer Kontakt-Pins mit einem entsprechenden Paar elektrischer Kontakte, die entlang einer unteren Oberfläche eines vorderen Abschnitts des Steckeranschlussgehäuses der Buchse angeordnet sind, in Eingriff steht.
  15. Der elektrische Kontakt nach Anspruch 14, wobei die Buchse in einem Gehäuse eines elektronischen Gerätes (900) angebracht ist, so dass eine Stirnfläche des vorderen Abschnitts der Buchse bündig mit einer äußeren Oberfläche des Gehäuses des elektronischen Gerätes ist; wobei ein Anschluss, der ein oberes Gehäuse aufnimmt, in dem Gehäuse direkt oberhalb der oberen Oberfläche des vorderen Abschnitts der Buchse definiert ist; wobei ein Anschluss, der ein unteres Gehäuse aufnimmt, in dem Gehäuse direkt unterhalb der unteren Oberfläche des vorderen Abschnitts der Buchse definiert ist; und wobei das obere Pin-Gehäuse, wenn der elektrische Stecker mit der Buchse verbunden wird, in den Anschluss, der ein oberes Gehäuse aufnimmt, eingeführt wird und das untere Pin-Gehäuse in den Anschluss, der ein unteres Gehäuse aufnimmt, eingeführt wird, so dass der elektrische Stecker mit dem Gehäuse des elektronischen Gerätes zusammenpasst.
  16. Ein elektronisches Gerät, das die Buchse nach Anspruch 13 einschließt, wobei der elektrische Stecker so angepasst ist, dass er sich mit der Buchse verbindet.
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