-
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Rotorkern oder Generator, der
gemäß einem
Herstellungsverfahrens für
einen Rotorkern mit einem Generatorrotor oder einem Herstellungsverfahren
für einen
Generator hergestellt ist, und insbesondere einen Wechselstromgenerator
für ein
Fahrzeug.
-
Ein
Wechselstromgenerator besteht aus einem Rotor mit einem Rotorkern,
auf den eine Anregungsspule gewickelt ist, der um eine Drehwelle
herum so zu befestigen ist, dass sie sich gegenüberliegen, und einem Stator
mit einem ringförmigen
Statorkern, auf den eine Statorspule gewickelt ist, die dem Rotor
zugewandt in einem Abstand anzubringen ist.
-
Der
vorstehende Generator ist entworfen, um dielektrische elektromotorische
Kraft in der Statorspule zu erzeugen, wenn aber Strom in der Statorspule
erzeugt wird, wird durch die Ankerreaktion ein Magnetfluss erzeugt.
-
Aufgrund
der Wechselwirkung zwischen dem durch die Ankerreaktion der Statorspule
bewirkten Magnetfluss und demjenigen der An regungsspule des Rotors
wird eine magnetische vibromotorische Kraft zwischen dem Stator
und dem Rotor erzeugt. Es ist gut bekannt, dass diese Kraft auf
den Aufbau, einschließlich
Statorkern und Klammer, übertragen wird,
und die Vibration des Aufbaus wird dann als magnetisches Rauschen
emittiert.
-
Zur
Dämpfung
des magnetischen Rauschens ist es gut bekannt, wie beispielsweise
im Patentdokument 1 (
japanische
Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei 06-48897 (1994)) offenbart
ist, dass eine schräge
Oberfläche
am hinteren Ende in der Drehrichtung auf der äußeren Umfangsoberfläche einer
Magnetpolklaue des Rotorkerns vorgesehen wird, die in dieselbe koaxiale
Richtung reicht.
-
Seit
kurzem wird es zum Erreichen einer höheren Ausgangsleistung bevorzugt,
einen Dauermagneten zwischen den Magnetpolklauen des Rotorkerns
einzubauen, der so um eine Welle angebracht ist, dass sie sich gegenüberliegen.
Um den Dauermagneten zu halten, ist es gut bekannt, wie im Patentdokument
2 (
japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. Hei 09-98556 (1997)) offenbart ist, dass ein Dauermagnethalter
am inneren Umfangsende der Magnetpolklaue bereitgestellt wird.
-
[Patentdokument 1]
-
- Japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. Hei 06-48897 (1994)
-
[Patentdokument 2)
-
- Japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. Hei 09-98556 (1997)
-
US 2002/0 138 968 A1 offenbart
ein Verfahren zur Herstellung eines Rotorkernelements für einen
Dauermagnet-Wechselstromgenerator. Das Rotorkernelement ist mit
konkaven Eckbereichen zum Befestigen von Dauermagneten auf beiden
Seiten der Innenflächen
von Polstückfingern
versehen. Diese Bereiche werden durch eine Schmiedetechnik bereitgestellt,
bei der die Polstückfinger
aus einer Zwischenposition zu einem 90°-Winkel gebogen werden, wodurch
die Innenoberflächen
der Polstückfinger
auf die Gesenkfläche
eines Untergesenks oder eines Unterkastens zum Ausbilden der Polstückfinger
gedrückt
werden, was zum Ausbilden der konkaven Eckbereiche an deren beiden
Seiten führt.
-
EP 0 580 208 offenbart einen
Wechselstrom-Generatorrotor. Der Rotorkern weist Polzähne mit
jeweils schrägen
Kanten an ihren beiden Seiten auf.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Durch
das Verfahren gemäß dem Patentdokument
1 ist es möglich,
Rauschen zu dämpfen,
während
das Absinken der Leistung verhindert wird. Jedoch entsteht das Problem,
dass die Bereitstellung der schrägen
Oberfläche,
wie darin offenbart, einen Fräsvorgang
unter Verwendung einer Fräse
erfordert, was zu einer längeren
Vorgangszeit und auch zu höheren
Kosten führt,
da Fräsgrate
entfernt werden müssen.
-
Das
Formen durch Schmieden kann für
das Vorstehende eine Lösung
sein. Wenn jedoch der Rotorkern durch konventionelles Extrusionsschmieden unter
Einsatz einer Presse lediglich in Axialrichtung geformt wird, wird
Materialfluss ungleichmäßig, da der
Umfangsquerschnitt der Magnetpolklaue asymmetrisch ist und daher
eine höhere
Last zum Formen mit höherer
Präzision
gebraucht wird, was zu einer kürzeren
Lebensdauer der Aufnahmen bzw. Gesenke führt.
-
Es
wird bevorzugt, dass der Halter zum Halten des Dauermagneten, wie
im Patentdokument 2 offenbart, auf dem inneren Umfangsende der Magnetpolklaue
des Rotorkerns ausgeschnitten oder in einem Stück geformt wird, wenn die Magnetpolklaue geformt
wird.
-
Wie
vorstehend erläutert,
ist der Stand der Technik in beiden Patentdokument nicht nur hinsichtlich
der Produktivität
von Nachteil, sondern auch bei der Verbesserung der Herstellungsgenauigkeit schwach,
da die schräge
Oberfläche
und der Dauermagnethalter getrennt geformt werden.
-
Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens
zur Formung der schrägen
Oberfläche,
die auf dem äußeren Umfangsende
der Magnetklaue des Rotorkerns zu formen ist, und des Dauermagnethalters,
der zur gleichen Zeit oder im gleichen Vorgang am inneren Umfangsende
auszubilden ist.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden, während
ein Zwischenrohling mit mehreren Magnetpolklauen, die in dieselbe
koaxiale Richtung auf einem Umfang reichen, und die innere Umfangsoberfläche der
Magnetpolklaue durch eine Ausnahme umfangen werden und ein Formdruck
in radialer Richtung ausgeübt
wird, die schräge
Oberfläche
am äußeren Umfangsende
der Magnetpolklaue und der Dauermagnethalter am inneren Umfangsende
zur gleichen Zeit oder im gleichen Vorgang durch Schmieden geformt.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es bevorzugt, dass die schräge Oberfläche und der Halter an einem
Ende zur gleichen Zeit am äußeren Umfangsende
in derselben Umfangsrichtung ausgebildet werden.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es bevorzugt, dass die schrägen Oberflächen und Halter der Magnetpolklauen
gemeinsam gebildet werden, während
die inneren Umfangsoberflächen
aller Magnetpolklauen zur gleichen Zeit von einer Aufnahme bzw.
einem Gesenk umfangen werden.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es bevorzugt, dass die schräge Oberfläche und der Halter an jeder
Magnetpolklaue ausgebildet sind, während die innere Umfangsoberfläche jeder
Magnetpolklaue einzeln von einer Aufnahme bzw. einem Gesenk umfangen
wird.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine Ausführungsform
eines Wechselstromgenerators für
ein Fahrzeug, der einen Rotorkern verwendet, der gemäß der vorliegenden
Erfindung hergestellt ist.
-
2 ist
eine horizontale Querschnittsansicht eines wesentlichen Bereichs
der 1.
-
3 ist
eine Schrägansicht
des Rotorkerns einer Ausführungsform,
die gemäß der vorliegenden Erfindung
hergestellt ist.
-
4 ist
eine Schrägansicht
des Zwischenrohlings des Rotorkerns einer Ausführungsform, die gemäß der vorliegenden
Erfindung hergestellt ist.
-
5(a) ist ein Querschnitt eines wesentlichen Bereichs
der Magnetpolklaue 20a des Zwischenrohlings in einem Zustand
kurz vor ihrer Formung, und 5(b) ist
ein vertikaler Querschnitt eines wesentlichen Bereichs der Magnetpolklaue 20a des
Zwischenrohlings in einem Zustand kurz vor ihrer Formung.
-
6(a) ist ein Querschnitt eines wesentlichen Bereichs
der Magnetpolklaue 2a des Rotorkerns in einem Zustand kurz
nach ihrer Formung, und 6(b) ist
ein vertikaler Querschnitt eines wesentlichen Bereichs der Magnetpolklaue 2a des
Rotorkerns in einem Zustand kurz nach ihrer Formung.
-
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
-
Es
wird nachstehend eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung unter Heranziehung der 1 bis 6(a) und 6(b) beschrieben.
-
1 ist
eine vertikale Querschnitts-Seitenansicht einer Ausführungsform
eines Wechselstromgenerators für
ein Fahrzeug, der einen Rotorkern 2 verwendet, der gemäß der vorliegenden
Erfindung hergestellt ist.
-
Ein
Rotor 1 umfasst einen Rotorkern 2, der um einen
Drehwelle 6 herum befestigt ist, und der Rotorkern 2 weist
eine Anregungsspule 4 auf, die ein elektrisch isolierender
Spulenkörper
ist, auf dem ein isolierungsbeschichteter Leiter in einer Anzahl
von Windungen gewickelt ist, und der Rotor 1 wird zusammen
mit der Drehwelle 6 gedreht. Der Anregungsspule 4 wird über einen
Schleifring mit einer in einem Bürstenhalter
gehaltenen Bürste 8 und
einem an der Drehwelle 6 befestigten Bürstenring 9 Gleichstrom
zugeführt
und es wird Magnetfluss erzeugt. Dann erzeugt der durch die Anregungsspule 4 angeregte
Rotor 1 entsprechend der Anzahl der Pole einen N-Pol und
einen S-Pol an einer
Magnetpolklaue 2a des Rotorkerns 2 in der Umfangsrichtung
des Rotors. Um die magnetmotorische Kraft zu erhöhen, wird ein Dauermagnet 3 zwischen
den Magnetpolklauen 2a des Rotorkerns 2 platziert
und befestigt.
-
Ein
Stator 12 umfasst einen Statorkern 10 aus laminierten
Stahlplatten in einer annähernden Ringform
und eine Statorspule 11, die eine Spule aus einem isolierungsbeschichteten
Leiter ist, der eine Anzahl von Windungen gewickelt und in einem Schlitz
auf dem Statorkern 10 eingebettet ist.
-
Kurzum,
in diesem Generator wird dielektrische elektromotorische Leistung
erzeugt, wenn die Magnetpolklaue 2a des Rotorkerns 2,
an der N-Pol und S-Pol durch die Drehung des Rotors 1 erzeugt werden,
sich mit der Statorspule 11 verbindet, und aus der Statorspule 11 wird
Gleichstrom ausgegeben.
-
2 ist
eine horizontale Querschnittsansicht eines wesentlichen Bereichs
der Rotors 1 und Stators 12. Der Stator 12 weist
isolierungsbeschichtete Statorspulen 11 auf, die in den
auf dem Statorkern 10 vorgesehenen Schlitzen 10a eingebettet sind.
Während
ein Dauermagnet 3 zwischen den Magnetpolklauen 2a,
die sich gegenüberliegend
angebracht sind, des Rotorkerns des Rotors 1 angebracht ist,
ist der Dauermagnet 3 mit einer Schutzabdeckung 5 abgedeckt,
um zu verhindern, dass er sich im Fall eines Risses oder eines Bruchs
verstreut. Der Dauermagnet 3 und die Schutzabdeckung 5 werden durch
einen Dauermagnethalter 2d, der sich von dem inneren Umfangsende 2c der
Magnetpolklaue 2a in die Umfangsrichtung erstreckt, daran
gehindert, sich nach außen
in radialer Richtung aufgrund der Zentrifugalkraft des Rotors 1 zu
bewegen. Außerdem
ist von der äußeren Umfangsoberfläche 2e der
Magnetpolklaue 2a eine schräge Oberfläche 2f nur am äußeren Umfangsende 2i am
hinteren Ende in der Drehrichtung 13 so ausgebildet, dass
der Abstand zwischen der Innenoberfläche 10b und der äußeren Umfangsoberfläche 2e der
Magnetpolklaue 2a geweitet ist, um das Rauschen zu dämpfen. Diese
schräge Oberfläche kann
eine gebogene Oberfläche
sein, die einem Kegel angenähert
ist.
-
3 ist
eine Schrägansicht
des Rotorkerns 2 der in 1 und 2 erläuterten
Ausführungsform.
Es sind sowohl der Dauermagnethalter 2d, der sich von dem
inneren Umfangsende 2c der Magnetpolklaue 2a in
der Umfangsrichtung erstreckt, um die Bewegung nach außen in radialer
Richtung zu verhindern, als auch die schräge Oberfläche 2f, die auf dem äußeren Umfangsende 2i an
einem Ende der Umfangsoberfläche 2e in
der Umfangsrichtung ausgebildet ist, zum Dämpfen des Rauschens vorgesehen.
Die Magnetpolklauen 2a sind miteinander durch einen Plattenabschnitt 2b verbunden.
-
Stahlwerkstoff,
der aus einer magnetischen Substanz aus Stahl mit niedrigem Kohlenstoffgehalt hergestellt
und für
den Rotorkern eines Gleichstromgenerators geeignet ist, wird für den Rotorkern 2 ausgewählt und
durch Fräsen – Warmschmieden – Fräsen – Schmierung – Kaltschmieden – Fräsen in dieser
Reihenfolge verarbeitet, um einen Zwischenrohling 20 zu
formen, der in 4 gezeigt ist. Dann werden der
Dauermagnethalter 2d und die schräge Oberfläche 2f örtlich an
der Magnetpolklaue 2a kaltgeformt. 2g bezeichnet
die innere Umfangsoberfläche
der Magnetpolklaue des Rotorkerns.
-
5(a) zeigt den Querschnitt eines wesentlichen
Bereichs der Magnetpolklaue 20a des Zwischenrohlings in
einem Zustand kurz vor ihrer Formung. 5(b) zeigt
den vertikalen Querschnitt des wesentlichen Bereichs der Magnetpolklaue 20a des
Zwischenrohlings in einem Zustand kurz vor ihrer Formung. 6(a) zeigt den Querschnitt des wesentlichen Bereichs
der Magnetpolklaue 2a des Rotorkerns in einem Zustand kurz
nach ihrer Formung. 6(b) zeigt
den vertikalen Querschnitt des wesentlichen Bereichs der Magnetpolklaue 2a des
Rotorkerns in einem Zustand kurz nach ihrer Formung.
-
Die
Magnetpolklaue 20a des in 4 gezeigten
Zwischenrohlings, an der die innere Umfangsoberfläche 20g und
das innere Umfangsende 20c der Magnetpolklaue 20a,
der Dauermagnetanschlag 20j an dem Ende, an dem kein Kegel
auszubilden ist, und der Plattenbereich 20b alle in Endbearbeitungsgrößen geformt
sind, wird mit einem befestigten Gesenk 30, das in den 5(a) und 5(b) gezeigt
ist, zusammengepasst. Die Form des Gesenks ist annähernd ähnlich derjenigen
der inneren Umfangsoberfläche 20g und
des inneren Umfangsendes 20c des Zwischenrohlings 20,
und seine Größe ist ungefähr dieselbe
wie bei einem fertig bearbeiteten. Das Gesenk umfasst einen unteren
Bereich 30a, der den Druck der inneren Umfangsoberfläche 20g der
Magnetpolklaue 2a trägt,
einen Seitenbereich 30b, der die Verformung des inneren
Umfangsendes 20c umfängt,
und einen Formbereich 30c, der den Druck des Halterformbereichs 20d trägt und den
Dauermagnethalter 2d formt.
-
Wenn
beim Formen von 5(a) und 5(b) zu 6(a) und 6(b) ein
Formdruck 40 ausgeübt
wird, wird eine Komponentenkraft 41 zum Bewegen der Magnetpolklaue 2a entlang
des unteren Bereichs 30a des Gesenks erzeugt, da der vertikale
Querschnitt der Magnetpolklaue 2a eine Keilform aufweist.
Dementsprechend ist, wie in 5(b) gezeigt,
eine Umfangungskraft 42 zuvor aus der Richtung des Plattenbereichs 20b des
Zwischenrohlings ausgeübt
worden, um ihn zu befestigen. 2g bezeichnet die innere
Umfangsoberfläche
der Magnetpolklaue des Rotorkerns.
-
Nachdem
das Befestigen abgeschlossen ist, wird ein Formdruck 40 durch
einen Formstempel 31 aus der Richtung der äußeren Umfangsoberfläche 20e des
Zwischenrohlings 20 ausgeübt, um die Formungsoberfläche 32 des
Stempels zu übertragen und
einen örtlichen
Kunststofffluss zum äußeren Umfangsende 20i der
Magnetpolklaue 2a zu bewirken. Somit werden die schräge Oberfläche 2f und
der Dauermagnethalter 2d zur gleichen Zeit ausgebildet.
-
In
dem vorstehenden Vorgang fließt
das Material des Formbereichs auf der schrägen Oberfläche 2f in einen Bereich,
der beim Schmiedevorgang des Zwischenrohlings 20 nicht
gefüllt
wurde, wobei es die Lücke
an das Gesenk 30 anpasst, oder in die äußere Umfangsoberfläche 2e um
den Formstempel 31 herum, obwohl sein Volumen so klein
wie 1,1% bis 1,4% von demjenigen der Magnetpolklaue 2a ist.
Für den Dauermagnethalter 2d jedoch
wird, da er als Ergebnis davon, dass er sich dünner zusammengedrückt ist,
da er sich in die Umfangsrichtung erstreckt, empfohlen, den Halterformbereich 20d in
seinem Volumen auf dem Zwischenrohling 20 anzupassen. Andern falls
ist es nach Abschluss des Formens zulässig, einen unnötigen Bereich
des Dauermagnethalters 2d, der sich in die Umfangsrichtung
erstreckt hat, abzuschneiden. Der Lagerdruck des Formstempels 32 beträgt in der
vorliegenden Ausführungsform durchschnittlich
ungefähr
90 kgf/mm2, was zufrieden stellend innerhalb
eines zulässigen
Lagerdruckbereichs für
Gesenkstahl liegt. Außerdem
wird, da der Kunststofffluss des Materials kaum auf der Oberfläche des
Gesenks verursacht wird, kaum ein Festfressen oder eine ähnliche
Störung
erfahren, was dazu führt,
dass eine zufrieden stellende Oberfläche auf dem Gesenk aufrechterhalten
werden kann.
-
Gemäß dem vorstehend
beschriebenen Verfahren ist es möglich,
ein Formen mit überlegener Formungsgenauigkeit,
weniger Belastung und Reibung auf dem Gesenk und weniger Problemen
bei der Lebensdauer des Gesenks im Vergleich zum Extrusionsformen
durch Ausüben
eines Drucks lediglich in der Axialrichtung durchzuführen. Außerdem ist
die Herstellungszeit kürzer
und im Vergleich zum Formen durch Fräsen ist kein Entgraten notwendig.
-
Da
gemäß der vorliegenden
Erfindung die auf dem äußeren Umfangsende
der Magnetpolklaue des Rotorkerns zu formende schräge Oberfläche und der
an dem inneren Umfangsende zu formende Dauermagnethalter zur gleichen
Zeit gebildet werden können,
kann die Produktgenauigkeit höher
und die Massenproduktivität
größer sein.