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DE602004006611T2 - Stabsiebkorb zur Filtrierung von Fasersuspensionen und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Stabsiebkorb zur Filtrierung von Fasersuspensionen und Verfahren zu dessen Herstellung Download PDF

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DE602004006611T2
DE602004006611T2 DE602004006611T DE602004006611T DE602004006611T2 DE 602004006611 T2 DE602004006611 T2 DE 602004006611T2 DE 602004006611 T DE602004006611 T DE 602004006611T DE 602004006611 T DE602004006611 T DE 602004006611T DE 602004006611 T2 DE602004006611 T2 DE 602004006611T2
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Giancarlo 36015 Dal Maso
Flavio 36100 Magaraggia
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Comer SpA
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    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Methode zur Herstellung von Filterkörben für Maschinen zur Filterung von Fasern in wässriger Suspension.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenso auf einen Filterkorb, der gemäß der Lehre dieser Methode erhalten wurde.
  • Es ist bekannt, dass bei der Papierherstellung wässrige Suspensionen, die Zellulosefasern enthalten, sauber gefiltert werden müssen, um alle vorhandenen Verunreinigungen abzutrennen, bevor sie in dem Produktionsprozess verwendet werden.
  • Die Filterung wird durch mechanische Refiner ausgeführt, in denen die wässrige Suspension, bevor sie zur weiteren Prozessierung gesendet wird, von den darin enthaltenen Verunreinigungen und den verschmutzenden Substanzen getrennt wird.
  • Alle mechanischen Refiner gemäß dem Stand der Technik bestehen, auch wenn sie verschiedene spezifische Ausführungen aufweisen, im Wesentlichen aus einem festen Filterkorb, dessen Seitenfläche mit kalibrierten Öffnungen versehen ist, und in dessen Innerem ein Rotor angeordnet ist, der die Funktion hat, die Suspension ausreichend vermischt zu halten, um die Verstopfung der kalibrierten Öffnungen aufgrund von ungefiltertem Material zu vermeiden.
  • Der feste Filterkorb hat eine Seitenfläche aus einer Platte, die mit mehreren Öffnungen oder alternativ mit mehreren Schlitzen versehen ist, die im Allgemeinen längs der Längsachse des Korbes ausgerichtet sind.
  • Gemäß anderen moderneren bekannten Ausführungsformen bestehen die Körbe aus mehreren im Wesentlichen longitudinal ausgerichteten Metallstangen, die im Wesentlichen einen trapezförmigen Querschnitt aufweisen und längs einer zylindrischen Oberfläche angeordnet sind.
  • Insbesondere sind die Stangen wechselseitig parallel Seite an Seite angeordnet und werden durch mehrere wechselseitig koaxiale und voneinander getrennte ringförmige Elemente abgestützt, mit denen sie an dem inneren Umfang befestigt sind.
  • Die so bestimmte Filteroberfläche weist somit mehrere Schlitze auf, die durch die wechselseitig benachbarten Stangen gebildet werden.
  • Auf diese Weise werden Filterkörbe mit größerer Effizienz erhalten, da sie im Vergleich zu den bekannten Ausführungen eine größere nutzbare Filteroberfläche haben, die gleich der gesamten Seitenfläche ist.
  • Die Stangen und die ringförmigen Elemente sind generell aus rostfreiem Stahl hergestellt, und die Stangen sind wechselseitig Seite an Seite in passgenauen Sitzen in den sie abstützenden ringförmigen Elementen angeordnet.
  • Die Befestigung der Stangen mit den ringförmigen Elementen erfolgt durch Schweißen oder gemäß anderen Ausführungsformen durch direktes Verpressen oder mithilfe einer Zwischenanordnung von Stützelementen.
  • Bei anderen Ausführungsformen können die Ringe aus Karbonfasern hergestellt sein, und die Stangen werden mit den Sitzen durch Kleber befestigt.
  • Filterkörbe mit den oben erwähnten Eigenschaften sind in den Dokumenten WO 03/091496 , US 6,131,743 und WO 03/102297 beschrieben.
  • Jedoch haben die erwähnten bekannten Filterkörbe einige allgemein anerkannte Nachteile.
  • Ein erster Nachteil beruht auf der konstruktiven Komplexität, die darin liegt, auf jedem ringförmigen Stützelement die passgenauen Sitze für die Aufnahme der Stangen anordnen zu müssen und anschließend deren Befestigung durch Schweißen, Klebersubstanzen oder durch Verpressen vornehmen zu müssen.
  • Ein weiterer Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, den Abstand mit geringer Toleranz zwischen benachbarten Stangen während der Herstellung und dann, wenn die Herstellung beendet ist, konstant zu halten, um eine konstante Breite der Schlitze über die gesamte Korblänge einzuhalten.
  • Die erreichbare Toleranz ist durch die Summe der Herstellungstoleranzen der Sitze in den ringförmigen Stützelementen, die Deformationen aufgrund des Verpressens oder des Schweißens der geformten Stangen und die Formkonstanz dieser Stangen bestimmt.
  • In einigen neuen Ausführungsformen, bei denen die Dimensionen der Schlitze nahe den Dimensionen der zu behandelnden Fasern ist, wird diese Toleranz extrem wichtig für eine gute Effizienz des Filterprozesses.
  • Ein weiterer Nachteil beruht auf der Tatsache, dass während des Betriebes Vibrationen auftreten, die häufig Ermüdungsbrüche verursachen.
  • Tatsächlich treten solche Brüche an den Verpresspunkten oder an den Schweißpunkten der Stangen mit den ringförmigen Stützelementen auf, wo die Konzentration von Spannungen mögliche Ermüdungsbrüche auslösen kann.
  • Ein weiterer Nachteil beruht auf der Tatsache, dass die Anzahl der Stangen und infolgedessen auch der Filterschlitze, die in den bekannten zitierten Filterkörben vorgesehen sein können, durch die minimale Dicke beschränkt ist, die jede Stange haben muss, um in dem Sitz in den ringförmigen Elementen verschweißt, verklebt oder verpresst werden zu können, die offensichtlich keine hohe Dichte aufweisen können, um die mechanische Beständigkeit der ringförmigen Elemente nicht zu gefährden.
  • Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, die oben erwähnten Nachteile zu überkommen.
  • Es ist eine erste Aufgabe der Erfindung, einen Filterkorb für Maschinen zum Filtern von Fasern in einer wässrigen Suspension anzugeben, bei dem die bekannte konstruktive Technik vereinfacht ist, die Anzahl der maschinellen Bearbeitungen reduziert und die Anzahl der Komponenten und demgemäß auch die Herstellungskosten verringert sind.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Filterkorb anzugeben, bei dem es möglich ist, eine größere Filteroberfläche im Vergleich zum zitierten Stand der Technik zu erhalten.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Filterkorb anzugeben, der im Vergleich zu den erwähnten bekannten Filterkörben widerstandsfähiger gegen Ermüdungsbrüche ist und infolge dessen eine höhere Stabilität aufweist.
  • Diese Aufgaben sind für eine Methode zum Herstellen von Filterkörben für Maschinen zum Filtern von Fasern in wässrigen Suspensionen durch die Schritte der Methode entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Der Filterkorb, der ebenfalls Gegenstand der Erfindung ist und der gemäß der hier beschriebenen Methode ausgeführt wird, weist die Merkmale gemäß Anspruch 3 auf.
  • Vorzugsweise ist gemäß der Erfindung die Längsachse des Filterkorbes parallel zu den Richtungen, die durch die geformten Stangen gebildet sind, sodass der Filterkorb eine rohrförmige zylindrische Gestalt einnimmt, bei der die geformten Stangen die seitliche Oberfläche bilden und die Längsrichtungen, die durch die geformten Stangen definiert sind, eine Vielzahl von Mantellinien bilden.
  • In vorteilhafter Weise vereinfacht die Verwendung von geformten Stangen, die Seite an Seite angeordnet und von den ringförmigen Elementen umgeben sind, die Konstruktionstechnik der Körbe und reduziert deren Herstellungskosten.
  • Tatsächlich können die Bearbeitungsschritte zum Einschneiden mit Scheiben, zur Behandlung der Stangen und zum Befestigen durch Schweißen, Kleben oder auf andere Weise vermieden werden.
  • Darüber hinaus wird es in vorteilhafter Weise durch die Verwendung von geformten Stangen, die Seite an Seite angeordnet werden, ermöglicht, die Filteroberfläche zu erhöhen, die dann gleich der seitlichen Oberfläche des Korbes ist, wodurch infolge dessen eine höhere Effizienz des Filterprozesses aus der wässrigen Suspension resultiert.
  • Da die Stangen wechselseitig integriert miteinander gekoppelt werden, ist in vorteilhafter Weise die Toleranz, die an den Schlitzen erhalten wird, ausschließlich von mögliche Unregelmäßigkeiten des Profiles der geformten Stangen abhängig.
  • Die vorgenannten Aufgaben, Gegenstände und Vorteile werden durch die Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die beispielhaft, jedoch nicht beschränkend ist, in Verbindung mit den Figuren der anhängenden Zeichnung deutlicher, in der:
  • 1 eine axonometrische Ansicht des Filterkorbes gemäß der Erfindung ist;
  • 2 ein Detail des Filterkorbes gemäß 1 zeigt;
  • 3 und 4 verschiedene Zusammenbaustufen des Filterkorbes gemäß 1 zeigen;
  • 5 einen Querschnitt längs A-A (SEC A-A) des in 4 gezeigten Details zeigt;
  • 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Korbes gemäß 1 zeigt;
  • 7 und 8 verschiedene Zusammenbaustufen des Filterkorbes gemäß 6 zeigen; und
  • 9 einen Querschnitt längs B-B (SEC B-B) des in 8 gezeigten Details zeigt.
  • Der Filterkorb gemäß der Erfindung ist in den 1 und 2 gezeigt und mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet.
  • Er wird bei Maschinen zum Filtern von Fasern in wässrigen Suspensionen verwendet und weist gemäß der Erfindung mehrere im Wesentlichen längliche geformte Stangen 3 und 4 auf, die Seite an Seite eng aneinander angeordnet sind.
  • Die geformten Stangen 3, 4 haben Kontaktflächen 5, 6, 7, 8 mit den benachbarten geformten Stangen 3, 4, die in wechselseitig konvergierenden Ebenen angeordnet sind, um nach der Anordnung Seite an Seite eine rohrförmige Struktur 9 zu definieren, die eine zentrale Längsachse X hat, die parallel zu den Längsrichtungen ist, die durch die geformten Stangen 3, 4 definiert sind.
  • Der Filterkorb 1 weist ferner zwei oder mehr zu der Längsachse X koaxial und voneinander entfernt angeordnete ringförmige Elemente 10 auf, die auf der Außenseite des Korbes mit den geformten Stangen 3, 4, verbunden sind.
  • Die ringförmigen Elemente sind mit den geformten Stangen 3, 4 in radialer Überlagerung, beziehungsweise Abstand, verbunden und umgeben die Stangen, um die durch die Stangen definierte rohrförmige Struktur stabil zu halten.
  • Wie aus 3 ersichtlich, weisen die geformten Stangen 3, 4 einen im Wesentlichen trapezförmigen Kopf 11 mit einer längeren Basis 11a, die gegen das Innere des Korbes 1 gerichtet ist, und einen im Wesentlichen als Parallelepiped geformten Körper 12, 13 zur wechselseitigen Lagerung auf.
  • Die Verbindung der tragenden Kontaktflächen 5, 6, 7, 8 jeder geformten Stange 3, 4 mit den Nachbarn wird durch die Gegenwart von wechselseitig verbindbaren Konkavitäten 16, 17 und Einfüge-Ausstülpungen 14, 15 stabil gemacht, die auf dem Körper 12, 13 jeder geformten Stange 3, 4 vorgesehen sind.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß 3 weist eine erste Serie 3 und eine zweite Serie 4 von geformten Stangen auf, die wechselseitig Seite an Seite angeordnet sind, um die rohrförmige Struktur 9 zu liefern.
  • Insbesondere weisen alle geformten Stangen 3 einen durchgehenden Körper 12 von im Wesentlichen symmetrischer Gestalt in Bezug auf die Längsebene α, die durch die Längsachse Y, die durch die geformte Stange 3 definiert ist, auf, auf dem die Ausstülpungen 14, 15 für die Einführung in entsprechende Konkavitäten 16, 17 auf dem Körper 13 der geformten Stangen 4 vorhanden sind, wobei dieser Körper 13 ebenfalls eine symmetrische Gestalt, jedoch mit fehlenden Abschnitten 13a aufweist.
  • Die fehlenden Abschnitte 13a sind so ausgebildet, dass sie C-förmige Einbuchtungen, die längs der Längsachse Y angeordnet sind, mit konstanter Höhe auf den Körper der geformten Stangen 4 definieren.
  • Wenn somit die geformten Stangen 3, 4 wechselseitig Seite an Seite angeordnet sind, begrenzen die vorhandenen fehlenden Abschnitte 13a auf dem Körper 13 der geformten Stangen 4 eine Drainagekammer 18, aus der die gefilterte Suspension austritt.
  • Gemäß dieser Ausführung ist die Breite des Körpers 12, 13 größer als die Breite der längeren Basis 11a des Kopfes 11, der mittig in Bezug auf die Längsebene α angeordnet ist, um mehrere Schlitze 19 zu begrenzen, die die filternde Oberfläche des Korbes 1 bilden.
  • Das in den 6 bis 9 dargestellte Ausführungsbeispiel 100 unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen darin, dass alle geformten Stangen 20 gleich sind und diese jeweils Aussparungsabschnitte 21a in dem Körper 21 an der seitlichen Oberfläche haben, die gegen die benachbarte geformte Stange 20 gewandt sind.
  • Der Körper 21 jeder geformten Stange 20 ist mit Konkavitäten 23 auf einer Kontaktfläche 25 und mit Einfüge-Ausstülpungen 22 auf der anderen Kontaktfläche 24 versehen, die miteinander verbindbar sind und durch deren Verbindung die rohrförmige Struktur definiert wird.
  • Der Kopf 26 der geformten Stange 20 mit einer im Wesentlichen trapezförmigen Form ist in einer exzentrischen Position in Bezug zu der längs verlaufenden Symmetrieebene β der Stange 20 angeordnet, wobei die Breite der längeren Basis 26a geringer als die Breite des Körpers 21 ist, wodurch mehrere Schlitze 27 gebildet werden, die die Filteroberfläche des Korbes 100 bilden, wenn die geformten Stangen 20 Seite an Seite angeordnet sind.
  • Bei beiden beschriebenen Ausführungen 1, 100 sind die fehlenden Abschnitte 13a und die Aussparungsabschnitte 21a zwischen zwei benachbarten ringförmigen Elementen 10 gelegen.
  • Um Filterkörbe mit unterschiedlichen Durchmessern vorzusehen, haben einige geformte Stangen Kontaktflächen, die zu wechselseitig mit einem Winkel konvergierenden Ebenen gehören, der eine Funktion des Enddurchmessers des Korbes ist.
  • Was die Köpfe 11, 26 der geformten Stangen 3, 4, 20 betrifft, so haben diese alle die gleiche Form und Größe bei allen beschriebenen und gezeigten Ausführungsbeispielen 1, 100.
  • Bei einem Filterkorb gemäß der Erfindung entsprechend der Lehre der international veröffentlichten Anmeldung WO 03/102297 , die von dem gleichen Anmelder der vorliegenden Erfindung eingereicht wurde, könnten die Köpfe der geformten Stangen in nicht konstanten radialen Abständen in Bezug zu der Längsachse der rohrförmigen Struktur angeordnet werden.
  • Insbesondere weisen die geformten Stangen erste geformte Stangen und zweite geformte Stangen auf, wobei die Köpfe der ersten geformten Stangen und der zweiten geformten Stangen in Umfangsflächen angeordnet werden, die koaxial mit der Längsachse der rohrförmigen Struktur sind und unterschiedliche Radien aufweisen.
  • Die Köpfe der ersten und der zweiten geformten Stangen sind entsprechend einem ersten und einem zweiten Umfangsverlauf angeordnet, wobei der erste Umfangsverlauf einen niedrigeren Radius im Vergleich zu dem Radius des zweiten Umfangsverlaufes hat.
  • Die Oberfläche jeder der ersten geformten Stangen, die gegen das Innere des Korbes zeigen, ist orthogonal in Bezug zu dem Radius des ersten Umfanges angeordnet, wohingegen die Oberfläche jedes Kopfes der zweiten geformten Stangen, die gegen das Innere des Korbes zeigt, in Bezug zu dem Radius des zweiten Umfanges geneigt ist.
  • Um in der Praxis die Verbindung und die Herstellung des Filterkorbes 1, 100 vorzusehen, müssen die geformten Stangen 3, 4, 20 Seite an Seite angeordnet werden, wie dieses in den 3 und 7 gezeigt ist.
  • Die geformten Stangen 3, 4, 20 werden Seite an Seite mit den Kontaktflächen 5, 6, 24, 25 angeordnet, sodass die verbundenen Profile 14, 15, 16, 17, 22, 23 mit den Konkavitäten 16, 17, 23 und den Einfüge-Ausstülpungen 14, 15, 22 auf den Körpern 12, 13, 21 miteinander verbunden werden, wie dieses in den 4 und 8 gezeigt ist, um die rohrförmige Struktur 9 zu bilden.
  • In diesem Fall werden die ringförmigen Elemente 10 extern mit radialem Abstand mit der rohrförmigen Struktur 9 verbunden, um die Umfassung der geformten Stangen 3, 4, 20 zu erhalten und dem Filterkorb 1, 100 Stabilität und Steifheit zu geben.
  • Auf der Basis der obigen Beschreibung sollte es klar sein, dass der Filterkorb 1, 100 gemäß der Erfindung bei allen beschriebenen Ausführungsformen die beabsichtigten Aufgaben löst.
  • Insbesondere wird die Aufgabe gelöst, einen Filterkorb für Maschinen zum Filtern von Fasern in wässrigen Suspensionen anzugeben, bei denen die bekannte konstruktive Technik vereinfacht wird und die Herstellungskosten reduziert werden.
  • Tatsächlich werden maschinelle Bearbeitungen, wie Schleifen oder Ritzen mit Scheiben, Behandlung der Stangen und Befestigen durch Schweißen, Kleben oder andere Verfahren vermieden.
  • Es wird auch die Aufgabe gelöst, einen Filterkorb anzugeben, mit dem es möglich ist, eine größere Filteroberfläche im Vergleich zum Stand der Technik zu erhalten, die gleich der seitlichen Oberfläche des Korbes ist, wobei als Konsequenz eine höhere Effizienz des Filterprozesses der wässrigen Suspension erreicht wird.
  • Es wird ferner die Aufgabe gelöst, einen Filterkorb anzugeben, der weniger anfällig für Ermüdungsbrüche ist und demnach eine höhere Beständigkeit im Vergleich zu den aus dem Stand der Technik bekannten Körben aufweist.
  • Es wird schließlich auch die Aufgabe gelöst, eine geringere Größentoleranz der Schlitze des Filterkorbes zu erhalten.
  • Modifikationen und Variationen bei dem Filterkorb gemäß der Erfindung, die hier nicht beschrieben und nicht in den Zeichnungen dargestellt sind, können natürlich in der Praxis vorgenommen werden.
  • Alle beschriebenen und auch andere nicht gezeigte Ausführungen sollen, wenn sie in den Schutzgegenstand der folgenden Ansprüche fallen, durch die vorliegende Erfindung abgedeckt sein.

Claims (18)

  1. Eine Methode zur Herstellung von Filterkörben (1, 100) für Maschinen zur Filterung von Fasern in wässriger Suspension, dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Schritte umfasst: – Vorbereitung einer Vielzahl von im Wesentlichen längs verlaufenden, geformten Stangen (3, 4, 20); – Anordnung dieser geformten Stangen (3, 4, 20) Seite an Seite eng aneinander, wobei bei wenigstens einigen dieser geformten Stangen (3, 4, 20) die Kontaktflächen (5, 6, 7, 8, 24, 25) so geformt sind, dass zwischen den geformten Stangen Filterschlitze (19) gebildet werden und wobei diese Kontaktflächen der geformten Stangen zu wechselseitig konvergierenden Ebenen gehören, die eine röhrenförmige Struktur (9) mit einer mittleren Längsachse (X) definieren; – externes Umfassen der geformten Stangen (3, 4, 20) durch zwei oder mehr ringförmige Elemente (10), die in der Lage sind, eine radiale Überlagerung herzustellen, um diese geformten Stangen wechselseitig stabil zu fixieren.
  2. Die Methode gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass die geformten Stangen (3, 4, 20) parallel zueinander und zur mittleren Längsachse (X) verlaufende Längsrichtungen bilden.
  3. Ein Filterkorb (1, 100) für Maschinen zur Filterung von Fasern in wässriger Suspension, dadurch gekennzeichnet, dass er Folgendes umfasst: – eine Vielzahl von im Wesentlichen längs verlaufenden, geformten Stangen (3, 4, 20), die Seite an Seite eng aneinander angeordnet sind, von denen wenigstens einige dieser geformten Stangen (3, 4, 20) derart geformte Kontaktflächen (5, 6, 7, 8, 24, 25) aufweisen, dass Filterschlitze (19) zwischen den geformten Stangen gebildet werden, wobei diese Kontaktflächen der geformten Stangen zu wechselseitig konvergierenden Ebenen gehören, die eine röhrenförmige Struktur (9) mit einer mittleren Längsachse (X) definieren; – zwei oder mehrere, koaxiale, ringförmige Elemente (10), die entsprechend der Längsachse (X) voneinander entfernt sind und von außen mit den geformten Stangen (3, 4, 20) mit radialer Überlagerung verbunden sind, um das Umfassen der geformten Stangen (3, 4, 20) zu bewirken.
  4. Der Filterkorb (1, 100) gemäß Patentanspruch 3), dadurch gekennzeichnet, dass die wechselseitig konvergierenden Ebenen, zu denen die Kontaktflächen (5, 6, 7, 8, 24, 25) gehören, in die mittlere Längsachse (X) konvergieren;
  5. Der Filterkorb (1, 100) gemäß eines jeden der Patentansprüche 3) oder 4), dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen (5, 6, 7, 8, 24, 25) der geformten Stangen (3, 4, 20) wechselseitig verbindbare Konkavitäten (16, 17, 23) und Einfüge-Ausstülpungen (14, 15, 22) aufweisen, die geeignet sind, die geformten Stangen (3, 4, 20) wechselseitig stabil zu fixieren, wenn sie durch die ringförmigen Elemente (10) umfasst sind.
  6. Der Filterkorb (1, 100) gemäß eines jeden der Patentansprüche 1) oder 2), dadurch gekennzeichnet, dass das Querschnittprofil jeder der geformten Stangen (3, 4, 20) einen im Wesentlichen trapezförmigen Kopf (11, 26) aufweist, dessen längere Basis (11a, 26a) zum Inneren des Korbs (1, 100) gerichtet ist, sowie einen im Wesentlichen parallelflachen Körper (12, 13, 21) zur wechselseitigen Lagerung.
  7. Der Filterkorb (1, 100) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Körpers (12, 13, 21) größer ist als die Breite der längeren Basis (11a, 26a) des Kopfes (11, 26), um zwischen den Stangen eine Vielzahl von Schlitzen (19, 27) zu definieren, die geeignet sind, die Filterfläche des Korbs (1, 100) zu bilden.
  8. Der Filterkorb (1, 100) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (13, 21) eine im Wesentlichen zu einer durch die von der geformten Stange (3, 4, 20) definierten Längsachse (Y, Z) verlaufenden Längsebene (α, β) symmetrische Form aufweist.
  9. Der Filterkorb (1) gemäß Patentanspruch 8), dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf bezüglich der Längsebene (α) mittig ist.
  10. Der Filterkorb (100) gemäß Patentanspruch 8), dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf bezüglich der Längsebene (β) außermittig ist.
  11. Der Filterkorb (1) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass die geformten Stangen (3, 4) eine erste Serie geformter Stangen (3) mit konstantem Querschnitt entlang der durch sie definierten Achse umfassen, sowie eine zweite Serie geformter Stangen (4), die jeweils fehlende Abschnitte (13a) im Körper (13) aufweisen, welche geeignet sind, C-förmige Aussparungen zu definieren, wobei jede Stange (3) der ersten Serie Seite an Seite mit einer zur zweiten Serie gehörende Stange (4) angeordnet ist.
  12. Der Filterkorb (1) gemäß Patentanspruch 11), dadurch gekennzeichnet, dass die C-förmigen Aussparungen (13a) entlang der Längsachse (Y) der geformten Stangen (4) mit konstantem Abstand angeordnet sind.
  13. Der Filterkorb (1) gemäß Patentanspruch 11), dadurch gekennzeichnet, dass sich die fehlenden Abschnitte (13a) zwischen zwei nebeneinander liegenden, ringförmigen Elementen (10) befinden.
  14. Der Filterkorb (100) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (21) der geformten Stange (20) an einer der neben ihr liegenden, geformten Stange (20) zugewandten Seitenfläche Aussparungsabschnitte (21a) aufweist.
  15. Der Filterkorb (100) gemäß Patentanspruch 14), dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aussparungsabschnitte (21a) zwischen zweien der nebeneinander liegenden, ringförmigen Elemente (10) befinden.
  16. Der Filterkorb (1, 100) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe der geformten Stangen in nicht konstanten, radialen Abständen zur Längsachse der röhrenförmigen Struktur angeordnet sind, wobei die geformten Stangen erste geformte Stangen und zweite geformte Stangen umfassen und die Köpfe der ersten geformten Stangen und der zweiten geformten Stangen in Entsprechung mit den Umfängen koaxial zur Längsachse der röhrenförmigen Struktur angeordnet sind und unterschiedliche Radien aufweisen.
  17. Der Filterkorb (1, 100) gemäß Patentanspruch 16), dadurch gekennzeichnet, dass alle Köpfe der ersten geformten Stangen in Entsprechung mit einem ersten Umfang angeordnet sind und alle Köpfe der zweiten geformten Stangen in Entsprechung mit einem zweiten Umfang, wobei der erste Umfang einen kleineren Radius aufweist als der Radius des zweiten Umfangs.
  18. Der Filterkorb (1, 100) gemäß Patentanspruch 17), dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Kopf jeder der ersten geformten Stangen mit der Oberfläche zum Inneren des Korbs gerichtet ist, die orthogonal zum ersten Umfangsradius angeordnet ist, und dass der besagte Kopf jeder der zweiten geformten Stangen mit der Oberfläche zum Inneren des Korbs gerichtet ist, die bezüglich des zweiten Umfangsradius geneigt ist.
DE602004006611T 2004-06-10 2004-11-15 Stabsiebkorb zur Filtrierung von Fasersuspensionen und Verfahren zu dessen Herstellung Expired - Lifetime DE602004006611T2 (de)

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IT000139A ITVI20040139A1 (it) 2004-06-10 2004-06-10 Metodo per la fabbricazione di cestelli filtranti di fibre in sospensione acquosa e cestello filtrante fabbricato mediante detto metodo
ITVI20040139 2004-06-10

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