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DE602004006619T2 - Überwachungsvorrichtung fähig zur erzeugung akustischer nachrichten - Google Patents

Überwachungsvorrichtung fähig zur erzeugung akustischer nachrichten Download PDF

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DE602004006619T2
DE602004006619T2 DE602004006619T DE602004006619T DE602004006619T2 DE 602004006619 T2 DE602004006619 T2 DE 602004006619T2 DE 602004006619 T DE602004006619 T DE 602004006619T DE 602004006619 T DE602004006619 T DE 602004006619T DE 602004006619 T2 DE602004006619 T2 DE 602004006619T2
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DE
Germany
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baby
unit
message
human
control unit
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004006619T
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English (en)
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DE602004006619D1 (de
Inventor
Roel Van Woudenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
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Publication of DE602004006619T2 publication Critical patent/DE602004006619T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein System, insbesondere ein Babyüberwachungsgerät, zum Erzeugen einer akustischen Nachricht an einen Menschen.
  • Babyüberwachungsgeräte umfassen üblicherweise eine Babyeinheit und mindestens eine Elterneinheit. Die Babyeinheit wird in der Nähe des Babybettes aufgestellt. Die Einheit umfasst ein Mikrophon. Geräusche, die vom Baby empfangen werden, werden von der Babyeinheit an die Elterneinheit gesandt. Die meisten Babyeinheiten senden die Babygeräusche nur dann weiter, wenn der Geräuschpegel über einem bestimmten Pegel liegt. Die Elterneinheit umfasst einen Lautsprecher zur Wiedergabe der von der Babyeinheit gesandten Geräusche.
  • Die Funktionalität von Babyüberwachungsgeräten nimmt ständig zu. Bei dem Philips Babyüberwachungsgerät SBC SC467 kann ein menschlicher Bediener die Empfindlichkeit des Mikrofons einstellen. Nur Geräusche über dem gewählten Pegel werden an die Elterneinheit übertragen. Die Elterneinheit bietet auch die Option, das Baby lautlos zu überwachen. In diesem Fall wird der Geräuschpegel des Babys visuell angezeigt und die Lautsprecherlautstärke kann auf Null heruntergedreht werden. Um das Baby zu trösten, kann der Elternteil in ein Mikrofon der Elterneinheit sprechen. Der Ton wird an die Babyeinheit gesandt. Ein Lautsprecher in der Babyeinheit gibt die Elternstimme wieder.
  • In dem Dokument 056043747 wird ein Babyüberwachungssystem beschrieben, das eine Elterneinheit und eine Kindereinheit umfasst. Die Kindereinheit verfügt über einen Nachrichtenspeichermechanismus, der es der Betreuungsperson ermöglicht, als Antwort auf die Betätigung eines Wiedergabeschalters eine besänftigende Nachricht zu aufzuzeichnen.
  • In dem Dokument 055774861 wird eine Baugruppe beschrieben, die in einem Kinderbett installiert werden kann und die bei Erkennen von Weinen eine zuvor aufgezeichnete beruhigende Nachricht wiedergibt.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, ein verbessertes System, insbesondere ein Babyüberwachungsgerät zum Erzeugen einer akustischen Nachricht für einen Menschen zu schaffen.
  • Um die Aufgabe der Erfindung zu lösen, umfasst ein System zum Erzeugen einer akustischen Nachricht für einen Menschen ein Gerät, das Folgendes umfasst: ein Mikrofon; einen Eingang zum Empfangen einer Audionachricht; einen Speicher zum Speichern einer empfangenen Audionachricht; einen Ausgang zum Wiedergeben einer Audionachricht; und eine Steuereinheit, die in Reaktion auf das Erkennen eines über das Mikrofon empfangenen Geräuschs eine Wiedergabe der gespeicherten Audionachricht über den Ausgang veranlasst.
  • Die Erfinderin hat erkannt, dass die beruhigende Option des bekannten Babyüberwachungsgeräts nur funktioniert, wenn der Elternteil anwesend ist und auf ein Weinen des Babys antworten kann. Sind die Eltern unterwegs, kann es sein, dass die Stimme des Babysitters nicht den gewünschten Effekt erzielt. Schlafen die Eltern, muss das Baby für gewöhnlich nur laut genug weinen, um den Elternteil zu wecken. Der Elternteil könnte dann das bekannte Babyüberwachungsgerät verwenden, um das Baby zu trösten, ohne aufstehen zu müssen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann sich die Notlage des Babys jedoch bereits derart verschärft haben, dass beruhigende Töne keine Wirkung mehr haben. Daher erzeugt in dem System gemäß der Erfindung das Gerät, das die Geräusche erkennt (z.B. die eines Babys) auch automatisch die (beruhigende) Audionachricht. Die Nachricht ist aufzeichenbar und kann in einem Speicher des Geräts gespeichert werden. Das Gerät ist eine Babyeinheit. Es kann sich hierbei um eine herkömmliche Babyeinheit handeln, zu der die beschriebene Funktionalität noch hinzugefügt wird. Ein Elternteil kann die Nachricht aufzeichnen und das Baby so optimal trösten. Das System kann auch für andere Funktionen als die des Reagierens auf Babygeräusche verwendet werden. Insbesondere kann das System eingesetzt werden, um Schnarcher zu alarmieren oder um auf Schlafapnoe zu reagieren.
  • Wie in der Maßnahme des abhängigen Anspruchs 2 beschrieben, umfasst das Gerät einen Signalpegeldetektor zum Erkennen einer Signalstärke eines über das Mikrofon empfangenen akustischen Signals, wobei die Steuereinheit dazu dient, in Reaktion darauf, dass der Signalpegeldetektor erkennt, dass die Signalstärke einen Schwellwert überschreitet, die Wiedergabe zu veranlassen. Auf diese Weise lösen nur Geräusche mit einer ausreichenden Stärke die Wiedergabe der Nachricht aus. Das Gerät umfasst vorzugsweise eine Benutzerschnittstelle, die es einem menschlichen Bediener ermöglicht, den Schwellwert zu bestimmen.
  • Wie in dem abhängigen Anspruch 3 beschrieben, umfasst das Gerät einen Tondiskriminator zum Erkennen von über ein Mikrofon empfangenen akustischen Signalen, die ein menschliches Geräusch verkörpern, wobei die Steuereinheit dazu dient, die Wiedergabe in Reaktion auf ein Auslösen durch den Diskriminator zu veranlassen. Der Diskriminator kann auf jegliche geeignete Weise ausgeführt sein, zum Beispiel unter Verwendung eines Frequenzbandfilters, um Frequenzen, die wahrscheinlich das menschliche Geräusch beinhalten, zu extrahieren. Auch Tonhöhendetektoren oder Spracherkenner können für eine genauere Erkennung eingesetzt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform können Geräusche, die sich ausreichend von Babygeräuschen und/oder Schnarchen unterscheiden, herausgefiltert werden, wodurch eine unerwünschte Wiederholung der Nachricht vermieden wird.
  • Gemäß der Maßnahme des abhängigen Anspruchs 4 ist der Eingang mit dem Mikrofon gekoppelt, damit ein menschlicher Bediener die Audionachricht aufzeichnen kann. Dieses ist eine effiziente Möglichkeit zum Aufzeichnen einer Nachricht. Alternativ kann die Nachricht von einem anderen Gerät empfangen werden. In einem Babyüberwachungssystem kann die Nachricht zum Beispiel von einer Elterneinheit empfangen werden.
  • Gemäß der Erfindung umfasst das Gerät des Systems eine Babyeinheit zum Wiedergeben der gespeicherten Audionachricht an ein Baby als Antwort auf ein Geräusch vom Baby, und das System umfasst weiterhin eine Elterneinheit, wobei die Babyeinheit und die Elterneinheit entsprechende Kommunikationsmittel zum Herstellen einer Kommunikation zwischen den Einheiten umfassen; die Steuereinheit der Babyeinheit dazu dient, die Wiedergabe der gespeicherten Audionachricht sofort nach Erkennen des Geräuschs zu veranlassen und das Senden eines Alarmsignals an die Elterneinheit erst dann zu veranlassen, wenn das Geräusch über einen vorgegebenen Zeitraum erkannt wurde; und wobei die Elterneinheit einen Ausgang zum Alarmieren eines Menschen umfasst; und eine Steuereinheit der Elterneinheit, die ein Alarmieren des Menschen in Reaktion auf den Empfang eines Alarmsignals von der Babyeinheit veranlasst. Auf diese Weise funktioniert die Babyeinheit wie ein erster Babytröster. Ist dies innerhalb des vorgegebenen Zeitraums nicht erfolgreich, werden die Eltern weiter alarmiert. Ist dies erfolgreich, müssen die Eltern nicht aufgeweckt werden oder sich die Mühe machen, zum Baby zu gehen. Der Zeitraum ist vorzugsweise wie in dem abhängigen Anspruch 5 beschrieben konfigurierbar.
  • Gemäß der Maßnahme des abhängigen Anspruchs 6 dient der Tondiskriminator dazu, mindestens zwischen einer ersten und zweiten Kategorie von Babygeräuschen zu unterscheiden; die Steuereinheit der Babyeinheit dient dazu, für ein Geräusch der ersten Kategorie das Alarmsignal erst dann an die Elterneinheit zu senden, wenn das Geräusch der ersten Kategorie während eines vorgegebenen Zeitraums erkannt wurde, und das Alarmsignal für ein Geräusch der zweiten Kategorie als sofortige Antwort auf das Erkennen eines Geräuschs der zweiten Kategorie an die Elterneinheit zu senden. Auf diese Weise folgt dem automatischen Beruhigen für die erste Kategorie von Geräuschen (z.B. ein leichtes Jammern des Babys) nur dann ein Alarm, wenn das Geräusch über einen verlängerten Zeitraum bleibt. Im Fall einer zweiten Kategorie von Geräuschen, die dringende Aufmerksamkeit erfordern (z.B. Notlage des Babys, Schlafapnoe, usw.) wird der Elternteil sofort gewarnt.
  • Gemäß der Maßnahme des abhängigen Anspruchs 7 kann Schlafapnoe als Geräusch erkannt werden. Die Funktionsstörung kann lebensbedrohlich sein, insbesondere für Babys. Schlafapnoe ist auch für Erwachsene gravierend und kann aufgrund von Schlafmangel zu Müdigkeit führen. Das erfindungsgemäße System kann den Schläfer mit der vorher aufgezeichneten Nachricht alarmieren.
  • Gemäß der Maßnahme des abhängigen Anspruchs 8 dient der Tondiskriminator dazu, mindestens ein weiteres, sich von der Schlafapnoe unterscheidendes, menschliches Geräusch (z.B. Schnarchen) zu erkennen; die Steuereinheit dient dazu, eine Wiedergabe der Audionachricht bei verschiedenen Lautstärkepegeln zu veranlassen, wobei ein höherer Lautstärkepegel bei der Wiedergabe der Nachricht in Reaktion auf das Erkennen von Schlafapnoe verwendet wird, als bei der Wiedergabe der Nachricht in Reaktion auf das Erkennen eines weiteren menschlichen Geräuschs. Da Schlafapnoe eine gravierende Funktionsstörung ist, wird bei einem hohen Pegel Alarm ausgelöst.
  • Gemäß der Maßnahme des abhängigen Anspruchs 10 dient der Speicher dazu, mindestens eine weitere Audionachricht zu speichern; wobei die wiederzugebende Nachricht von einem Menschen auswählbar ist und/oder von der Steuereinheit ausgewählt wird. Die weitere Nachricht kann eine vorab aufgezeichnete Nachricht einer menschlichen aufzeichenbaren Nachricht sein. Der Bediener oder die Steuereinheit kann eine bestimmte Nachricht als Antwort auf ein entsprechendes, vom Gerät erkanntes, bestimmtes Geräusch wählen. Um das Baby bei Laune zu halten, können eine Anzahl an unterschiedlichen Geräuschen oder aufgezeichneten Nachrichten in beliebiger Reihenfolge abgespielt werden, andernfalls könnte das Baby lernen, dass es nicht vom echten Elternteil beruhigt wird, oder zumindest das Interesse verlieren und erneut zu Weinen beginnen. Eine große Anzahl angenehmer Geräusche kann in der Vorrichtung vorhanden sein.
  • Diese und andere Aspekte der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen und werden unter Bezugnahme darauf erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild mit einem eigenständigen Gerät, und
  • 2 ein Blockschaltbild mit zwei kommunizierenden Geräten, insbesondere einer Babyeinheit und einer Elterneinheit.
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild eines für das Verständnis der Erfindung dienlichen Systems. Im Beispiel aus 1 umfasst das System ein Gerät 100. Das Gerät 100 kann in eine vorhandene Vorrichtung integriert sein. Wird das Gerät zum Beispiel zum Beruhigen eines Babys oder Kindes benutzt, kann es in eine Vorrichtung integriert sein, die sich üblicherweise in einem Baby-/Kinderzimmer befindet. Dieses könnte ein Spielzeug, wie zum Beispiel eine Spieluhr, sein oder eine elektronische Vorrichtung, wie ein elektronisches Audiosystem oder ein Wecker. In der Erfindung ist das Gerät in eine Babyeinheit eines Babyüberwachungssystems integriert. Das Gerät umfasst ein Mikrofon 110 zum Empfangen von Geräuschen. Bei vielen Anwendungen kann dies ein herkömmliches Mikrofon sein, wie es zum Beispiel in Babyüberwachungsgeräten verwendet wird. Bei bestimmten Anwendungen, z.B. zum Erkennen des Schnarchens einer Person und Ignorieren von Geräuschen anderer Personen in demselben Bereich, wird es bevorzugt, ein Geräusch direktionaler zu erkennen. Zu diesem Zweck handelt es sich bei dem Mikrofon vorzugsweise um ein Richtmikrofon. Alternativ wird ein Strahlformer (engl. beamformer) verwendet. Richtmikrofone und Strahlformer sind bekannt. Im „IEEE ASSP Magazine" vom April 1988, Seite 4 bis 24, wird ein Beispiel eines Strahlformers beschrieben. Das Gerät umfasst weiterhin einen Eingang 120 zum Empfangen einer Audionachricht, z.B. von einem Elternteil. Bei vielen Anwendungen wird der Eingang an das Mikrofon 110 angeschlossen, um einem Menschen ein Sprechen oder Singen der Nachricht zu ermöglichen. Der Eingang kann einen A/D-Umsetzer umfassen, um die Nachricht in eine geeignete digitale Darstellung umzuwandeln. Der Eingang kann auch einen Kompressor zum Komprimieren der digitalen Darstellung umfassen, um Speicheranforderungen zu reduzieren. Derartige Umsetzer und Kompressoren sind bekannt und werden nicht weiter beschrieben. Weitere Möglichkeiten zur Eingabe von Nachrichten sind ebenfalls möglich, z.B. über ein Kommunika tionssystem zu einem anderen Gerät innerhalb oder außerhalb des Systems oder über ein ausbaubares Speichermedium, wie zum Beispiel einen Halbleiterspeicher. Die empfangene Audionachricht wird in einem Speicher 140 gespeichert. Der Speicher ist vorzugsweise nichtflüchtig, z.B. basierend auf Flash- oder MRAM-Technik. Das Gerät umfasst auch einen Ausgang zum Wiedergeben der Audionachricht. Der Ausgang kann einen herkömmlichen Dekompressor und einen D/A-Umsetzer umfassen. Üblicherweise umfasst das Gerät einen Lautsprecher 160 oder ist an diesen angeschlossen.
  • Das Gerät umfasst weiterhin eine Steuereinheit 130, die dazu dient, die Wiedergabe der gespeicherten Audionachricht über den Ausgang zu veranlassen, wenn ein Geräusch über das Mikrofon erkannt wurde. In einem einfachen Gerät kann die Steuereinheit mit speziellen Hardwarekomponenten ausgeführt sein. In einem höher entwickelten Gerät kann die Steuereinheit eine eingebettete Steuereinheit zum zusätzlichen Steuern anderer Funktionen des Gerätes sein. Die Steuereinheit kann sogar ein Signalprozessor (wie zum Beispiel ein DSP) und in der Lage sein, die beschriebenen Komprimierungs/Dekomprimierungsfunktionen, die Strahlformung und andere signalverarbeitende Funktionen, wie sie nachfolgend noch ausführlicher beschrieben werden, auszuführen. Eine derartige höher entwickelte Steuereinheit wird von einem Softwareprogramm gesteuert. Das Programm kann fest in der Steuereinheit eingebettet sein. Es kann auch aus einem (vorzugsweise) nichtflüchtigen Speicher, wie dem Speicher 140, geladen werden. Das Gerät kann auch einen flüchtigen Speicher, wie zum Beispiel einen RAM, umfassen, der während des Betriebs des Systems verwendet und jedes Mal mit dem Ausschalten des Geräts gelöscht wird.
  • Das Gerät umfasst einen Signalpegeldetektor 171 zum Erkennen einer Signalstärke eines über das Mikrofon 110 empfangenen Audiosignals. Dieser kann in dem Signalverarbeitungsblock 170 enthalten sein, zum Beispiel als ein Softwaremodul, das in dem Signalverarbeitungsblock 170 läuft, bei dem es sich zum Beispiel um einen digitalen Signalprozessor handelt. Die erkannte Signalstärke kann auf der Amplitude eines einzigen Abtastwertes basieren. Vorzugsweise wird die Signalstärke basierend auf einer aufeinanderfolgenden Sequenz von Abtastwerten bestimmt, zum Beispiel über 10 ms bis zu 1 s. Wird ein längerer Zeitraum verwendet, reduziert sich die Möglichkeit, auf eine irrelevante Geräuschspitze zu reagieren. Ein zu langer Zeitraum erhöht das Risiko, das interessierende Geräusch zu verpassen. Vorzugsweise wird eine Mehrheitswahl (engl. majority voting) für eine Reihe solcher kurzer Sequenzen von Abtastwerten verwendet, die innerhalb eines In tervalls von insgesamt 10 s bis zu 2 min erfasst werden. Fachkundige können abhängig von den Eigenschaften des interessierenden Geräuschs entweder den Zeitraum und/oder das Mehrheitswahl-Intervall für jede Anwendung optimal auswählen. Der Signalpegeldetektor 171 vergleicht die Signalstärke mit einem vorgegebenen Schwellenwert, der im Speicher 140 gespeichert sein kann. Erkennt der Signalpegeldetektor, dass die Signalstärke einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet, aktiviert er die Wiedergabe der gespeicherten Audionachricht. Es ist zu beachten, dass die Funktion des Signalpegeldetektors 171 durch die Steuereinheit 130 ausgeführt werden kann. Das Gerät umfasst vorzugsweise eine Benutzerschnittstelle zur Interaktion zwischen dem Gerät und einem Benutzer. Die Eingabe eines Benutzers kann über Tasten oder Räder oder jegliche andere geeignete Eingabemittel, einschließlich einer Fernbedienung und Sprachsteuerung, erfolgen. Die Ausgabe kann über LEDs, LCD-Anzeigen oder jegliche andere geeignete Mittel erfolgen. Vorteilhafterweise kann der Benutzer Parameter des Signalpegeldetektors, wie zum Beispiel den Schwellenwertpegel und den Mindestzeitraum, in dem das Signal über dem Schwellenwert liegen muss, konfigurieren. Auf diese Weise kann das Gerät optimal für eine spezielle Person konfiguriert werden und kann auch für andere Anwendungen, wie zum Beispiel das Erkennen von Babyweinen, das Erkennen von Schnarchen und das Erkennen einer Schlafapnoe, konfiguriert werden. Im Fall der Schlafapnoe kann das Erkennen genau andersherum ausgelöst werden. Wird über einen vorgegebenen Zeitraum kein Atemgeräusch erkannt, wenn zum Beispiel das Mikrofon 110 die relative Stille des Schlafzimmers während des Zeitraums erfasst oder das charakteristische Geräuschmuster der Atmung im Schlaf während des Zeitraums verloren geht, dann wird, wie nachfolgend genauer beschrieben, ein Auslöseimpuls gegeben.
  • Das Gerät umfasst einen Tondiskriminator 172 zum Erkennen von über das Mikrofon empfangenen Audiosignalen, die ein menschliches Geräusch verkörpern, im Gegensatz zu nicht-menschlichen Geräuschen. In 1 ist der Tondiskriminator 172 in den Signalverarbeitungsblock 170 eingebaut, der auch zum Erkennen des Signalpegels verwendet wird. Wird ein derartiges menschliches Geräusch erkannt, wird ein Auslöseimpuls an die Steuereinheit 130 gegeben. Daraufhin veranlasst die Steuereinheit die Wiedergabe der Audionachricht. Durch das Erkennen von Geräuschen, die von einem Menschen stammen könnten, können andere Geräusche unbeachtet bleiben, wodurch die Anzahl falscher Wiedergaben der Nachricht reduziert wird. Die Geräuscherkennung kann auf viele verschiedene Weisen erfolgen. In einer einfachen Form filtert die Geräuscherkennung Frequenzen her aus, die höchstwahrscheinlich nicht von einem menschlichen Mund erzeugt wurden, zum Beispiel mit Hilfe eines Filters, der Frequenzen im Bereich von 100 bis 3000 Hz durchlässt. In einem höher entwickelten Beispiel, das insbesondere zum Erkennen von Babyweinen verwendet werden kann, umfasst die Geräuscherkennung das Erkennen einer Tonhöhe eines empfangenen Geräuschs. Fällt die erkannte Tonhöhe in den Bereich der Tonhöhen, die für Babys normal sind (z.B. 300 bis 900 Hz), wird ein Auslöseimpuls ausgegeben. Die Tonhöhenerkennung kann auf folgende Weise erfolgen: stimmhafte Sprache kann als eine Folge von Dirac-Impulsen geformt sein, die eine Stimulierung der Stimmbänder darstellt, welche vom einem Filter, der die Resonanzen im Vokaltrakt, das Quellenspektrum der Stimmritze und das Spektrum der Strahlenbelastung darstellt, gefiltert wird. Die Tonhöhe wird durch die Zeitdauer der Dirac-Impulse bestimmt. Die erste Spitze im Tonspektrum der Autokorrelation des Audiosignals kann zum Bestimmen einer Tonhöhe eines Audiosignals verwendet werden. Wird das Verfahren der Autokorrelation verwendet, ist die Tonhöhe T die Zeitverschiebung, die die Korrelation maximiert:
    Figure 00080001
    wobei das innere Produkt üblicherweise über eine bestimmten Anzahl von Abtastwerten S des Audiosignals i(k) berechnet wird und das kleine T im Exponenten von i(k) eine Transposition bezeichnet. Aus Sprachverarbeitungsanwendungen, wie zum Beispiel Spracherkennung und Sprachsynthese, sind viele andere Möglichkeiten der Tonhöhenerkennung bekannt. Vorzugsweise ist der Tondiskriminator in der Lage, zwischen verschiedenen Geräuschen zu unterscheiden. Hierzu kann er Spracherkennungsverfahren anwenden, die laut Definition geeignet sind, verschiedene Geräusche, sowohl stimmhafte als auch stimmlose Geräusche, zu erkennen. Insbesondere bei Babyüberwachungsanwendungen ist der Tondiskriminator in der Lage, zwischen mindestens zwei Kategorien von Babygeräuschen zu unterscheiden. Geräusche können sich in vieler Hinsicht unterscheiden, zum Beispiel in vollständig verschiedenen Frequenzen und Tonintervallen bzw. tonlosen Intervallen, wie Schnarchen und Schlafapnoe. Sie können sich auch durch Emotionen unterscheiden, zum Beispiel das Weinen eines jammernden Babys oder das Weinen eines Babys in einer Notlage. Ein derartiger Emotionsunterschied kann anhand der Amplitude des Geräuschs erkannt werden. Das Dokument WO 02/37474 beschreibt viele verschiedene Emo tionen und Möglichkeiten zu Erkennen der Emotionen. Um eine akkurate Klassifizierung der Geräusche zu erzielen, können diese Verfahren in dem erfindungsgemäßen System verwendet werden. Zu diesem Zweck kann auch eine Videokamera als eine weitere Eingabe verwendet werden, um die Klassifizierung zu unterstützen.
  • 2 entspricht der Erfindung, wobei das System zusätzlich zu der Babyeinheit 100 aus 1 auch eine Elterneinheit 200 umfasst. Falls so gewünscht, kann das System mehrere Babyeinheiten und/oder mehrere Elterneinheiten umfassen. Die Elemente der Babyeinheit, die mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, wie es in 1 verwendet wird, haben die gleiche Funktion wie unter Bezugnahme auf 1 beschrieben. Die Babyeinheit und die Elterneinheit umfassen entsprechende Kommunikationsmittel 190, 290 zum Herstellen der Kommunikation zwischen den Einheiten. Die Kommunikation kann auf jegliche geeignete Weise erfolgen, zum Beispiel auf die bereits in dem Babyüberwachungssystem verwendete Weise. Die Kommunikation erfolgt vorzugsweise drahtlos. Für den grundlegenden Betrieb ist es ausreichend, wenn die Kommunikation in eine Richtung erfolgt (von der Babyeinheit zur Elterneinheit). Für weiterführende Anwendungen wird der Einsatz einer bidirektionalen Kommunikation bevorzugt. Erfindungsgemäß veranlasst die Steuereinheit 130 der Babyeinheit sofort die lokale Wiedergabe der gespeicherten Audionachricht, wenn sie ein Geräusch erkennt. Erst wenn sie das Geräusch über einen vorgegebenen Zeitraum erkannt hat, sendet sie ein Alarmsignal über das Kommunikationsmittel 190 an die Elterneinheit. Ein menschlicher Bediener kann die Zeitspanne, während der die Babyeinheit die Elterneinheit nicht alarmiert, konfigurieren. Der Parameter kann im Speicher 140 gespeichert werden. Die Konfiguration kann über die Benutzerschnittstelle 180 der Babyeinheit erfolgen. Sie kann auch über eine Benutzerschnittstelle 280 der Elterneinheit erfolgen, wenn eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich ist. Das Alarmsignal kann in jeglicher geeigneter Form gesendet werden. Vorzugsweise leitet die Babyeinheit einfach das Geräusch, das sie empfängt, weiter (zum Beispiel das Weinen des Babys). Auf diese Weise leitet sie das Geräusch nicht weiter, solange die Zeitspanne nicht abgelaufen ist. Werden die Babygeräusche nach Ablauf der Zeitspanne weitergeleitet, ist der Elternteil in der Lage, die Notlage des Babys genau einzuschätzen. Das Geräusch des Babys kann in analoger oder in digitaler Form weitergeleitet werden. Das Alarmsignal kann auch ein digitaler Code sein, wie zum Beispiel eine kurze digitale Nachricht, um die Elterneinheit auszulösen. Die Elterneinheit umfasst einen Ausgang 250 zur Alarmierung eines Menschen. Der Ausgang ist vorzugsweise an einen Lautsprecher 260 angeschlossen. Wird der Alarm über das Kommunikationsmittel 290 als ein digitales Auslösesignal empfangen (zum Beispiel eine Nachricht), kann die Elterneinheit irgendein spezifisches Alarmsignal ausgeben, zum Beispiel einen Alarm-Klingelton erzeugen oder ein Blinklicht erzeugen. Ein derartiges Signal kann über eine Benutzerschnittstelle 280 der Elterneinheit ausgegeben werden. Die Steuereinheit 230 der Elterneinheit ist verantwortlich dafür, dass der Mensch in Reaktion auf den Empfang des Alarmsignals von der Babyeinheit alarmiert wird. Die Steuereinheit kann irgendein geeigneter Mikrocontroller oder Prozessor sein. Sie kann über eingebettete Software verfügen oder die Software kann aus einem (vorzugsweise nichtflüchtigen) Speicher, wie zum Beispiel einem Speicher 240, geladen werden. Die Elterneinheit kann auch ein Mikrofon (210) umfassen oder hiermit verbunden sein. Über dieses Mikrofon kann ein Elternteil direkt mit dem Baby sprechen, die in der Babyeinheit zu speichernde Nachricht eingeben, usw. Das Mikrofon kann an einen Eingang 220 angeschlossen sein, der einen A/D-Umsetzer und einen Audiokompressor umfassen kann. Die Elterneinheit kann auch in einer anderen Vorrichtung, wie zum Beispiel einem Fernseher, oder einer tragbaren Vorrichtung wie einem Mobiltelefon, oder in einen Minicomputer (Personal Digital Assistant, PDA) integriert sein.
  • Wie oben beschrieben, kann der Tondiskriminator 172 in der Lage sein, zwischen mindestens einer ersten und einer zweiten Kategorie von Babygeräuschen zu unterscheiden. Im Fall eines Babyüberwachungssystems umfasst die erste Geräuschkategorie jegliches Babygeräusch, das nicht die sofortige Aufmerksamkeit eines Elternteils (oder Betreuers) erfordert, zum Beispiel jammernde Geräusche und Geräusche mit einem geringen Notlagenfaktor. Für Geräusche dieser Kategorie gibt die Steuereinheit 130 der Babyeinheit sofort die gespeicherte Nachricht wieder, sendet aber das Alarmsignal erst an die Elterneinheit, nachdem das Geräusch über den vorgegebenen Zeitraum erkannt wurde. Auf diese Weise versucht das System automatisch das Baby zu beruhigen, ohne den Elternteil (schon jetzt) zu alarmieren. Geräusche der zweiten Kategorie sind Geräusche, die eine sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Derartige Geräusche können Babyschreie in hoher Notlage (zum Beispiel mit hoher Lautstärke) oder Schlafapnoe umfassen. Die Steuereinheit 130 sendet sofort nach Erkennen eines Geräuschs der zweiten Kategorie ein Alarmsignal an die Elterneinheit. Es ist zu beachten, dass noch mehr Kategorien definiert werden können, jede mit einer entsprechenden Reaktion am lokalen Gerät und/oder am entfernten Gerät.
  • Wie oben beschrieben, dient der Tondiskriminator vorzugsweise dazu, Schlafapnoe zu erkennen. Dies kann sowohl für Babys, wo Schlafapnoe die Hauptursache für den plötzlichen Kindstod ist, als auch für Erwachsene nützlich sein. Während des Schlafs befindet sich der Körper in einem relativen Ruhezustand. Der Herzschlag und die Körpertemperatur fallen. Dieser Vorgang läuft vollkommen automatisch ab. Menschen mit Schlafapnoe haben Probleme mit dem Atemvorgang während ihres Schlafs. Manchmal setzt ihre Atmung für eine Minute aus und sie wachen in Panik auf. Schlafapnoe kann beschrieben werden als wiederholte Perioden einer vollständigen oder teilweisen Blockierung der Atemwege von mehr als 10 Sekunden, was zu einem Sauerstoffmangel führt. Die Funktionsstörung kann insbesondere für Babys lebensbedrohend sein. Häufig haben Babys Schwierigkeiten während ihres Schlafs. Hierzu gehören Schwierigkeiten mit der Atmung. Glücklicherweise wachen die meisten Babys automatisch auf. Der plötzliche Kindstod tritt hauptsächlich in den ersten zwei Lebensjahren eines Babys auf. Insbesondere während dieser Zeit ist es wichtig, dass Eltern eingreifen können, wenn die Atmung zu lange aussetzt. Kinder oder Erwachsene mit Schlafapnoe wachen ständig auf und bekommen folglich nicht genügend Ruhe während der Nacht. Sie sind am Tag sehr müde. Meistens wechselt der Körper in einen Ausnahmezustand, wenn er eine Zeit lang an Sauerstoffmangel leidet. Ältere Kinder und Erwachsene sollten rechtzeitig, bevor der Sauerstoffmangel auftritt, vom System alarmiert werden. Eine geringe Störung der betroffenen Person kann ausreichen, um den Atemvorgang wieder in Gang zu setzen, ohne die Person vollständig aufzuwecken. Da Apnoe schwerwiegend ist, sollte, wenn die Atmung nicht schnell wieder einsetzt, die Audionachricht mit hoher Lautstärke wiedergegeben werden. Wie beschrieben, kann die Audionachricht an die Person selbst oder über die Elterneinheit an die Eltern gerichtet werden. Die Babyeinheit kann dann auch weiterhin die Nachricht ausgeben, um das Baby in dem Fall, dass die Eltern nicht anwesend oder zu schnell eingeschlafen sind (oder wenn die Elterneinheit ausgeschaltet ist), aufzuwecken. Der Lautstärkepegel ist höher als der, der für die Wiedergabe einer Audionachricht für andere Geräusche verwendet wird.
  • Eines der anderen Geräusche, die das System in einer bevorzugten Ausführungsform erkennen kann, ist das menschliche Schnarchen. Schnarchen kann beschrieben werden, als Atmen während des Schlafs mit einem rauen heiseren Geräusch, aufgrund einer Vibration des Zäpfchens und eines weichen Gaumens. Insbesondere im Fall des Schnarchens ist es wünschenswert, das nur der Schnarcher angeregt wird, sich etwas zu bewegen, damit das Schnarchen aufhört. Um dies zu erreichen, wird die Audionachricht unter Verwendung eines herkömmlichen Lautsprechers mit einem niedrigeren Pegel wiedergegeben, als er normalerweise zum Aufwecken eines Menschen verwendet wird. In einem derartigen Fall kann die Verbindung zwischen dem Ausgang 150 und dem Lautsprecher 160 ein herkömmlicher Kabelanschluss sein. Es ist auch möglich, einen Lautsprecher zu verwenden, der vom Gerät abgenommen werden kann. Dies kann durch Verwenden eines längeren Kabels erzielt werden. Vorteilhafterweise wird eine kabellose Verbindung zwischen dem Gerät und dem Lautsprecher verwendet. Dies ist besonders hilfreich, wenn das Gerät zum Alarmieren eines Schnarchers verwendet wird. Bei einer derartigen Anwendung kann der Lautsprecher ein Lautsprecher sein, der auf oder unter ein Kissen gelegt oder zumindest sehr nahe am Schnarcher aufgestellt werden kann, so dass keine anderen Personen im Raum alarmiert werden. Derartige Lautsprecher sind an sich bekannt und werden üblicherweise von Personen verwendet, die Musik oder ein Hörbuch hören, während sie sich auf dem Bett ausruhen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Lautsprecher ein am Ohr anzubringender Lautsprecher, so wie die bekannten Lautsprecher für Personen mit Gehörstörungen. Kann der Lautsprecher sehr nahe an der betroffenen Person positioniert werden, kann der Lautstärkepegel so gewählt werden, dass die betroffene Person alarmiert aber keine andere Person gestört wird. Als Alternative oder zusätzlich zum Alarmieren des Menschen mittels Geräuschen können auch andere Reize verwendet werden. Zum Alarmieren eines Schnarchers oder einer Person mit Schlafapnoe wird vorzugsweise ein Vibrator eingesetzt. Vibratoren sind zum Beispiel von den Mobiltelefonen her gut bekannt.
  • Die obige Beschreibung des Systems konzentriert sich auf die Verwendung einer Audionachricht zum Alarmieren eines Menschen. Es ist zu beachten, dass der Speicher 140 in der Lage sein kann, mehrere Audionachrichten zu speichern, von denen zumindest eine aufzeichenbar ist. Die anderen Nachrichten können aufzeichenbar oder vorab aufgezeichnet sein. Wird ein System mit mehreren Nachrichten verwendet, kann die wiederzugebende Nachricht von einem Menschen über eine Benutzerschnittstelle ausgewählt werden. Bei einer einfachen Ausführungsform kann nur eine Nachricht vom System wiedergegeben werden, wobei der Mensch auswählen kann, welche Nachricht dies sein soll. Bei einer weiterführenden Ausführungsform ist das System in der Lage, verschiedene Nachrichten für verschiedene Vorkommnisse wiederzugeben. So zum Beispiel eine andere Nachricht für das Schnarchen als für die Schlafapnoe. In einem derartigen System kann der Benutzer vorzugsweise für jedes Vorkommnis eine wiederzugebende Nachricht auswählen. Alternativ wählt die Steuereinheit die am besten für das Vorkommnis geeignete Nachricht aus, zum Beispiel eine beruhigende Nachricht, wenn die Person weiter schlafen sollte, und eine alarmierende Nachricht, wenn die Person aufwachen (oder teilweise aufwachen) sollte.
  • Vorzugsweise kann der Benutzer auch einen Lautstärkepegel für die Wiedergabe für jedes Vorkommnis oder für jede Nachricht auswählen. Die vom Benutzer ausgewählten Einstellungen können in dem Speicher 140 gespeichert und von der Steuereinheit während der Wiedergabe verwendet werden.
  • Es ist anzumerken, dass die oben erwähnten Ausführungsformen die Erfindung eher erläutern als einschränken, und dass die Fachkundigen in der Lage sein werden, viele alternative Ausführungsformen zu konstruieren, ohne den Rahmen der anhängigen Ansprüche zu verlassen. In den Ansprüchen bedeuten jegliche in Klammern gesetzte Bezugszeichen keine Einschränkungen des Anspruchs. Die Verwendung der Verben "umfassen" und "enthalten" (engl. „comprise" und „include") und ihrer konjugierten Formen schließt das Vorhandensein von anderen als in einem Anspruch erwähnten Elementen und Schritten nicht aus. Der Artikel „ein" oder „eine" (engl. „a" oder „an") vor einem Element schließt das Vorhandensein einer Vielzahl derartiger Elemente nicht aus. Die Erfindung kann mit Hilfe von Hardware, die mehrere verschiedene Elemente umfasst, und mit Hilfe eines in geeigneter Weise programmierten Computers implementiert werden. In dem Anspruch zur Vorrichtung, der mehrere Mittel aufzählt, können mehrere dieser Mittel durch ein und dasselbe Hardware-Element verkörpert werden. Die reine Tatsache, dass bestimmte Maßnahmen in gegenseitig verschiedenen abhängigen Ansprüchen aufgezählt werden, bedeutet nicht, dass eine Kombination dieser Maßnahmen nicht vorteilhaft eingesetzt werden kann.

Claims (10)

  1. System zum Erzeugen einer akustischen Nachricht für einen Menschen; wobei das System eine Babyeinheit und eine Elterneinheit umfasst, die entsprechende Kommunikationsmittel (190, 290) zum Herstellen einer Kommunikation zwischen den Einheiten enthalten; wobei die Babyeinheit (100) Folgendes umfasst: – ein Mikrofon (110); – einen Eingang (120) zum Empfangen einer Audionachricht; – einen Speicher (140) zum Speichern der empfangen Audionachricht; – einen Ausgang (150) zum Wiedergeben der Audionachricht; und – eine Steuereinheit (130); wobei die Elterneinheit (200) Folgendes umfasst: – einen Ausgang (250) zum Alarmieren eines Menschen; und – eine Steuereinheit (230) der Elterneinheit, die veranlasst, dass der Mensch in Reaktion auf das Empfangen des Alarmsignals von der Babyeinheit alarmiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (130) der Babyeinheit dafür ausgelegt ist, in Reaktion auf das Erkennen eines über das Mikrofon empfangenen Geräuschs die Wiedergabe der gespeicherten Audionachricht über den Ausgang sofort nach Erkennen des Geräuschs zu veranlassen und erst nach Erkennen des Geräuschs über einen vorgegebenen Zeitraum das Senden eines Alarmsignals an die Elterneinheit zu veranlassen.
  2. System nach Anspruch 1, wobei das Gerät einen Signalpegeldetektor (171) zum Erkennen einer Signalstärke eines über das Mikrofon empfangenen Audiosignals umfasst; wobei die Steuereinheit dazu dient, die Wiedergabe in Reaktion Antwort darauf zu veranlassen, dass der Signalpegeldetektor erkennt, dass die Signalstärke einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet.
  3. System nach Anspruch 1, wobei das Gerät einen Tondiskriminator (172) zum Erkennen von Audiosignalen umfasst, die über das Mikrofon empfangen werden und ein menschliches Geräusch verkörpern, wobei die Steuereinheit dazu dient, die Wiedergabe in Reaktion auf einen Auslöseimpuls vom Diskriminator zu veranlassen.
  4. System nach Anspruch 1, wobei der Eingang mit dem Mikrofon gekoppelt ist, um einem menschlichen Bediener das Aufzeichnen der Audionachricht zu ermöglichen.
  5. System nach Anspruch 1, wobei das System mindestens eine Benutzerschnittstelle (180, 280) umfasst, um es einem menschlichen Bediener zu ermöglichen, den vorgegebenen Zeitraum zu konfigurieren.
  6. System nach Anspruch 3, wobei der Tondiskriminator dazu dient, zwischen mindestens einer ersten und einer zweiten Kategorie von Babygeräuschen zu unterscheiden; wobei die Steuereinheit der Babyeinheit dazu dient, das Alarmsignal im Fall eines Geräuschs der ersten Kategorie erst nach Erkennen des Geräuschs der ersten Kategorie während eines vorgegebenen Zeitraums an die Elterneinheit zu senden und im Fall eines Geräuschs der zweiten Kategorie das Alarmsignal als sofortige Antwort auf das Erkennen eines Geräuschs der zweiten Kategorie an die Elterneinheit zu senden.
  7. System nach Anspruch 3, wobei der Tondiskriminator dazu dient, Schlafapnoe zu erkennen.
  8. System nach Anspruch 7, wobei der Tondiskriminator dazu dient, mindestens ein weiteres, sich von der Schlafapnoe unterscheidendes, menschliches Geräusch zu erkennen; und wobei die Steuereinheit dazu dient, die Wiedergabe der Audionachricht bei verschiedenen Lautstärkepegeln zu veranlassen, wobei ein höherer Lautstärkepegel bei der Wiedergabe der Nachricht in Reaktion auf das Erkennen von Schlafapnoe verwendet wird als bei der Wiedergabe der Nachricht in Reaktion auf das Erkennen des weiteren menschlichen Geräuschs.
  9. System nach Anspruch 8, wobei das weitere menschliche Geräusch das menschliche Schnarchen ist.
  10. System nach Anspruch 1, wobei der Speicher dazu dient, mindestens eine weitere Audionachricht zu speichern; wobei die wiederzugebende Nachricht von einem Menschen auswählbar ist und/oder von der Steuereinheit ausgewählt wird.
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