[go: up one dir, main page]

DE602004006585T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Behälters. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Behälters. Download PDF

Info

Publication number
DE602004006585T2
DE602004006585T2 DE602004006585T DE602004006585T DE602004006585T2 DE 602004006585 T2 DE602004006585 T2 DE 602004006585T2 DE 602004006585 T DE602004006585 T DE 602004006585T DE 602004006585 T DE602004006585 T DE 602004006585T DE 602004006585 T2 DE602004006585 T2 DE 602004006585T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
panels
folding
sections
respect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE602004006585T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004006585D1 (de
Inventor
Mario Spatafora
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GD SpA
Original Assignee
GD SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GD SpA filed Critical GD SpA
Publication of DE602004006585D1 publication Critical patent/DE602004006585D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004006585T2 publication Critical patent/DE602004006585T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/02Machines characterised by incorporation of means for making the containers or receptacles
    • B65B5/024Machines characterised by incorporation of means for making the containers or receptacles for making containers from preformed blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/08Forming three-dimensional containers from sheet material
    • B65B43/10Forming three-dimensional containers from sheet material by folding the material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B50/52Folding sheets, blanks or webs by reciprocating or oscillating members, e.g. fingers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S493/00Manufacturing container or tube from paper; or other manufacturing from a sheet or web
    • Y10S493/901Rigid container
    • Y10S493/91Cigarette container
    • Y10S493/911Flip-top

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Behälters.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung, um einen starren Behälter, der zwei Stirnwände und eine Seitenwand aufweist, aus einem ebenen Zuschnitt herzustellen, beinhaltend zwei erste Abschnitte, von denen jeder ein Paneel, das eine zugehörige Stirnwand des Behälters definiert, und einen gezogenen Rand aufweist, der mit dem Paneel integral ist und der sich rechtwinklig bezüglich des Paneels entlang mindestens einem Abschnitt einer Außenkante des Paneels erstreckt; und drei ebene zweite Abschnitte, die abwechselnd zu den zwei Paneelen angeordnet sind; wobei jedes Paneel rechtwinklig bezüglich der zu ihm benachbarten zweiten Abschnitte gefaltet wird und die zweiten Abschnitte um die Ränder herum und auf diese aufgewickelt werden, um die Seitenwand zu bilden.
  • Obschon die Erfindung zur Herstellung eines beliebigen Behältertyps geeignet ist, ist sie insbesondere vorteilhaft zur Verwendung in der Tabakindustrie, um auf einer Verpackungsmaschine Behälter herzustellen, die durch Zigarettenpäckchen mit Klappdeckel definiert sind, und insbesondere Päckchen mit Klappdeckel von im Wesentlichen ovalem Querschnitt, wie in der internationalen Patentanmeldung Nr. WO-A-03/080474 beschrieben und dargestellt ist, auf welche die folgende Beschreibung lediglich beispielhaft Bezug nimmt.
  • Insbesondere wenn mit Hochgeschwindigkeitsverpackungsmaschinen gearbeitet wird, die mit einer Abgabegeschwindigkeit zwischen 7 bis 10 Päckchen pro Sekunde arbeiten, treten bei der Herstellung von Päckchen des zuvor beschriebenen Typs verschiedene Schwierigkeiten auf, bedingt durch das mögliche Nach-innen-Biegen der Ränder, wenn die zweiten Abschnitte um die Ränder der ersten Abschnitte herum und auf diese aufgewickelt werden, woraus in Anbetracht der relativ kleinen Querrichtungsabmessungen der Ränder resultiert, dass ein Verschließen der Packchen nicht gelingt.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung eines Behälters des zuvor beschriebenen Typs bereitzustellen, das ausgelegt ist, um eine unkomplizierte kostengünstige Lösung der zuvor beschriebenen Probleme bereitzustellen.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines Behälters bereitgestellt, und zwar wie in Anspruch 1 und vorzugsweise in einem beliebigen der folgenden direkt oder indirekt von Anspruch 1 abhängigen Ansprüche beansprucht.
  • Gemäß der Erfindung wird auch eine Vorrichtung zur Herstellung eines Behälters bereitgestellt, und zwar wie in Anspruch 10 und vorzugsweise in einem beliebigen der folgenden direkt oder indirekt von Anspruch 10 abhängigen Ansprüche beansprucht.
  • Eine nicht einschränkende Ausführungsform der Erfindung wird beispielhaft mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen sind:
  • 1 eine schematische und teilweise im Querschnitt dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung;
  • 2 ein Querschnitt eines Details in 1 in zwei unterschiedlichen Arbeitspositionen;
  • 3 eine Ansicht ähnlich 1, welche die Vorrichtung von 1 in einer weiteren Arbeitsposition darstellt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht in größerem Maßstab eines durch die Vorrichtung von 1 hergestellten Päckchens;
  • 5 eine Draufsicht eines Zuschnittes, der durch die Vorrichtung von 1 gefaltet wird, um das Päckchen von 4 herzustellen;
  • 6 eine Draufsicht in größerem Maßstab eines Details von 1;
  • 7 eine explodierte perspektivische Ansicht in größerem Maßstab eines Details von 3.
  • Bezugszeichen 1 in 1 bezeichnet insgesamt eine Faltvorrichtung zur Herstellung eines starren Zigarettenpäckchens 2 aus einem Zuschnitt 3.
  • Wie in 4 dargestellt, weist das Päckchen 2 eine Längsachse 4 auf und beinhaltet zwei im Wesentlichen ovale Stirnwände 5 und 6, eine rohrförmige Seitenwand 7, an der eine Schnittlinie 8 einen Deckel 9 definiert, der die Stirnwand 5 beinhaltet, und einen Körper 10, der die Stirnwand 6 beinhaltet, wobei diese miteinander durch ein Gelenk oder Scharnier 11 verbunden sind, das mit der Schnittlinie 8 fluchtet.
  • Wie in 5 dargestellt, beinhaltet der Zuschnitt 3: drei im Wesentlichen rechteckige Paneele 12, 13, 14, die entlang einer Längsachse 15 fluchten und von denen das Paneel 13 durch eine Schnittlinie 8 und ein Scharnier 11 in zwei Teile unterteilt ist; und zwei im Wesentlichen ovale Paneele 16, 17. Das Paneel 16 befindet sich zwischen den Paneelen 12 und 13 und ist mit den Paneelen 12 und 13 entlang jeweiligen vorgeformten Falzlinien 18 und 19 verbunden, die beide quer zur Längsachse 15 verlaufen; und das Paneel 17 befindet sich zwischen den Paneelen 13 und 14 und ist mit den Paneelen 13 und 14 entlang jeweiligen vorgeformten Falzlinien 20 und 21 verbunden, die parallel zu den vorgeformten Falzlinien 18 und 19 sind.
  • Die Paneele 16 und 17 werden verwendet, um Stirnwände 5 und 6 des Päckchens 2 zu bilden, und die Paneele 12, 13 und 14 werden verwendet, um die Seitenwand 7 des Päckchens 2 zu bilden.
  • Entlang zwei gekrümmten Außenumfangsabschnitten 22, die spiegelbildlich bezüglich der Längsachse 15 angeordnet sind, weist jedes Paneel 16, 17 zwei gekrümmte Streifen 23 auf, von denen jeder vom zugehörigen Abschnitt 22 nach außen vorsteht, und wird, bevor irgendein weiteres Falten des Zuschnittes 3 erfolgt, anschließend gezogen, um einen zugehörigen Rand 24 (4) zu bilden, der rechtwinklig vom zugehörigen Paneel 16, 17 aus vorsteht und der zum Tragen und Verbinden des zugehörigen axialen Endes der Seitenwand 7 des Päckchens 2 dient.
  • Wie klarer in 7 dargestellt, werden durch die zuvor beschriebene Ziehoperation entlang jedem Rand 24 Falten 25 erzeugt, die bezüglich dem zugehörigen Rand 24 nach innen vorstehen und Klebstoff aufnehmen, welcher die doppelte Funktion erfüllt, für eine feste Verbindung der Seitenwand 7 mit den zugehörigen Stirnwänden 5, 6 zu sorgen und nach seiner Trocknung den zugehörigen Rand 24 zu verfestigen.
  • Wie in 1 bis 3 dargestellt, weist die Faltvorrichtung 1 eine Längsachse 26 auf und beinhaltet einen Rahmen 27, der an der Vorderseite durch eine Platte 28 begrenzt ist, welche an der Vorderseite eine senkrecht zur Längsachse 26 verlaufende ebene Fläche 29 aufweist. Die Fläche 29 ist eine im Wesentlichen rechteckige Fläche, deren Größe ähnlich dem Paneel 13 ist und deren Längsachse senkrecht zur Längsachse 26 positioniert ist, und die einen mittigen Hohlraum 30 aufweist, der mittig mit einem Trichter 31 in Verbindung steht, welcher das Ausgangselement eines Saugkreislaufs 32 definiert.
  • Die Faltvorrichtung 1 weist auch zwei Faltelemente 33 und 34 auf, die sich auf entgegengesetzten Seiten der Platte 28 befinden, und von denen jedes eine Vorderplatte 35 beinhaltet, die an der Rückseite jeweils mit einem Fortsatz 36 versehen sind, der seitlich jeweils durch ein Paar von Flächen 37 begrenzt ist, die parallel zueinander und zu den Ebenen der 1 bis 3 sind. Jede Platte 35 ist an der Vorderseite durch eine Fläche 38 begrenzt, in der, wie in 6 dargestellt, ein mittiger sternförmiger Hohlraum 39 ausgebildet ist, welcher von einer ringförmigen Nut 40 umgeben ist, in der eine Dichtung 41 untergebracht ist und die eine Außenkante 42 aufweist, deren Form und Größe im Wesentlichen den Paneelen 16 und 17 entspricht.
  • Die zwei Faltelemente 33 und 34 sind durch einen Rahmen 27 gelagert, wobei jeweilige Betätigungsvorrichtungen 43 dazwischen angeordnet sind, die sich auf entgegengesetzten Seiten der Längsachse 26 und spiegelbildlich zu dieser befinden und dafür sorgen, dass sich die jeweiligen Platten 35 zwischen einer Ruheposition (1), in der die Flächen 38 der Platten 35 zur Fläche 29 der Platte 28 koplanar sind, und einer Arbeitsposition (3) bewegen, in der die Flächen 38 der Platten 35 senkrecht zur Fläche 29 der Platte 28 sind, und zwar dadurch, dass diese um 90° in entgegengesetzte Richtungen bezüglich der Ruheposition um zu den Ebenen der 1 bis 3 senkrechte Achsen 44 bzw. 45, sowie jede übereinstimmend rotiert werden, wobei eine Kante der jeweiligen Platte 35 der Platte 28 zugewandt ist. Insbesondere tragen die Betätigungsvorrichtungen 43 die zwei Faltelemente 33 und 34, so dass die zwei parallelen Achsen 44 und 45 durch eine Entfernung getrennt sind, welche gleich groß wie die Entfernung zwischen den Linien 19 und 20 des Zuschnitts 3 ist, und die parallel zu den jeweiligen kleineren Seiten der Platte 28 und diesen zugewandt sind.
  • Wie klarer in 2 dargestellt, steht jeder Hohlraum 39 mittig mit einer jeweiligen Rohrleitung 46 in Verbindung, die durch eine zugehörige Platte 35 und einen zugehörigen Fortsatz 36 hindurch ausgebildet ist und die ihrerseits mit einem gekrümmten Rohr 47 in Verbindung steht, das in um die zugehörige Achse 44, 45 axial in gleitend verschieblicher Weise mit einer jeweiligen gekrümmten Rohrleitung 48 in Eingriff ist, die durch den Rahmen 27 und die Platte 28 hindurch ausgebildet ist und im Hohlraum 30 endet.
  • Wie in 1 und 3 dargestellt, weist jede Betätigungsvorrichtung 43 ein Parallelogrammgelenkgetriebe 49 auf, das zwei Verbindungsstangen 50 und 51 beinhaltet, die sich auf entgegengesetzten Seiten eines jeweiligen Fortsatzes 36 befinden und am Fortsatz 36 durch zwei Stifte 52 und 53 angelenkt sind, die parallel zu den jeweiligen Achsen 44, 45 sind und eine durch diese hindurch verlaufende Ebene definieren. Die zwei Verbindungsstangen 50 und 51 sind durch den Rahmen 27 gelagert, wobei sich zwei Kurbelelemente 54 und 55 dazwischen befinden, von denen jedes zwei übereinander angeordnete Arme 56 und 57 beinhaltet, die sich auf der gleichen Seite wie die Verbindungsstange 50 bzw. 51 befinden und miteinander durch zwei Stifte 58 und 59 verbunden sind, die parallel zur Achse 44 bzw. 45 verlaufen und durch den gleichen Abstand wie der zwischen dem Stift 52 und der Achse 44 bzw. 45 getrennt sind. Der Stift 58 erstreckt sich durch den Rahmen 27 hindurch, und der Stift 59 erstreckt sich durch die Verbindungsstange 50 hindurch. Insbesondere ist der Stift 58 des Kurbelelementes 54 ein angetriebener Stift.
  • Der Arm 57 ist länger als der Arm 56, erstreckt sich über die Verbindungsstange 50 hinaus und ist an seinem freien Ende mit der Verbindungsstange 51 durch einen Stift 60 verbunden, der parallel zu den Stiften 58 und 59 ist und vom Stift 59 durch den gleichen Abstand wie zwischen dem Stift 53 und dem Stift 52 getrennt ist. Die Kurbelelemente 54 und 55 sind parallel zueinander und zu der durch das jeweilige Paar der Stifte 52 und 53 definierten Ebene, so dass das zugehörige Faltelement 33, 34 für die zugehörige Betätigungsvorrichtung 43 ein weiteres Kurbelelement definiert, das, wenn die zugehörigen Kurbelelemente 54 und 55 durch den Stift 58 des Kurbelelementes 54 um die Achsen der zugehörigen Stifte 58 rotiert werden, bezüglich des Rahmens 27 und der Platte 28 um ein virtuelles Gelenk rotiert, dessen Achse mit der jeweiligen Achse 44, 45 zusammenfällt.
  • Im tatsächlichen Betrieb wird die Faltvorrichtung 1 zu Anfang in die Ruheposition (1) gebracht, bei der die Flächen 38 koplanar zur Fläche 29 sind, und der Zuschnitt 3 wird der Faltvorrichtung 1 so zugeführt, dass das Paneel 13 mit der Fläche 29 in Kontakt ist, die Linien 19 und 20 sich bei den Achsen 44 bzw. 45 befinden, und die Paneele 16 und 17 mit den Flächen 38 der Platten 35 der Faltelemente 33 bzw. 34 in Kontakt sind. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zuschnitt 3 in Position aufgespannt (2), und zwar dadurch, dass mittels einer Schiebeeinrichtung 61 dem Paneel 13 ein Produkt 62 zugeführt wird, das in dem dargestellten Beispiel (4) durch eine Gruppe 63 von Zigaretten definiert ist, die in eine Folienumhüllung 64 eingeschlossen ist.
  • In Verbindung mit dem zuvor Beschriebenen sei hervorgehoben, dass das Paneel 13 eine Verbindung des Hohlraums 30 nach außen versperrt, während jedes Paneel 16, 17 so positioniert ist, dass sein Umfang mit einer zugehörigen Dichtung 41 in Kontakt steht, wodurch die Verbindung des zugehörigen Hohlraums 39 nach außen versperrt wird.
  • Wenn der Saugkreislauf 32 aktiviert wird, wird das Paneel 13 an der Platte 28 fest aufgespannt und mittels eines über die Rohrleitungen 48, die Rohre 47 und die Rohrleitungen 46 erfolgenden Saugvorgangs werden die Paneele 16 und 17 fest an den Faltelementen 33 und 34 aufgespannt. Mit anderen Worten sind die zwei Paneele 16 und 17, die an den jeweiligen Flächen 38 festgesaugt werden, durch den Kontakt mit den jeweiligen externen Elementen, die durch die Faltelemente 33 und 34 definiert sind, vollständig versteift.
  • Zu diesem Zeitpunkt werden die Stifte 58 der Kurbelelemente 54 der Betätigungsvorrichtungen 43 aktiviert, um die Faltelemente 33 und 34 (2) um die Achsen 44 bzw. 45 in die Arbeitsposition zu rotieren, und auf diese Weise werden die Paneele 16 und 17 gleichzeitig rechtwinklig um die zugehörigen Linien 19 und 20 gefaltet. Bei letzten Teil ihrer Rotation erfolgt durch die Faltelemente 33 und 34 ein Aufbringen der Ränder 24 auf die jeweiligen Enden des Produktes 62, um das Produkt 62 in Querrichtung auf der Platte 28 zurückzuhalten.
  • Die Schiebeeinrichtung 61 wird dann zurückgezogen und wird, folgend auf die Operation bekannter externer Falteinrichtungen 65 (2), welche die Paneele 12 und 14 rechtwinklig um zugehörige Linien 18 und 21 faltet, durch einen bekannten Faltkopf 66 (3) ersetzt, der die seitlichen Abschnitte der Paneele 12, 13 und 14 auf Ränder 24 faltet, um eine Seitenwand 7 zu bilden und das Päckchen 2 fertigzustellen.
  • In Verbindung mit dem zuvor Beschriebenen sei hervorgehoben, dass, wenn kein externes Versteifen der Paneele 16 und 17 erfolgte, der durch die Paneele 12, 13 und 14 auf die Ränder 24 bei Erzeugen der Seitenwand 7 aufgebrachte Druck als Biegemoment über den rechten Winkel, der durch jeden Rand 24 und ein zugehöriges Paneel 16, 17 definiert ist, und der im Wesentlichen unverformt bleibt, übertragen würde, und zu einem Durchbiegen der Paneele 16 und 17 und zu einer schlechten Verbindung der Seitenwand 7 mit den Rändern 24 führen könnte. Im Falle der Faltvorrichtung 1 wird dies dadurch verhindert, dass ein Durchbiegen der Paneele 16 und 17 dadurch verhindert wird, dass diese während der gesamten Ausbildung des Päckchens 2 durch Saugen an den jeweiligen Faltelementen 33 und 34 aufgespannt sind.
  • Die Faltelemente 33 und 34 der Faltvorrichtung 1 können durch einfache Wände ähnlich den Platten 35 ersetzt werden, die jedoch direkt an gegenüberliegenden Kanten der Platte 28 durch Gelenke angelenkt sind, deren Achsen aus praktischen Gründen sich nicht in der Ebene der Fläche 29 befinden können. In diesem Fall bewegen sich, anders als bei einer Befestigung in der Art der Achsen 44 und 45, die Linien, in denen sich die Flächen 38 der Platten 35 und die Fläche 29 der Platte 28 schneiden, entlang der Fläche 29 bis zu den Linien 19 und 20 aufeinander zu, so dass sich während des Rotierens der Platten 35 die zwei Paneele 16 und 17 auf den zugehörigen Flächen 38 gleitend verschieben, bis die Platten 35 die Arbeitsposition erreichen. Demzufolge können, wenn gelenkig verbundene Platten 35 verwendet werden, die Paneele 16 und 17 nicht von Anfang an auf den zugehörigen Platten 35 aufgespannt sein, und sie können lediglich nachdem sie rechtwinklig gefaltet wurden, durch einen Saugvorgang versteift werden; und das Paneel 13 wird, im Gegensatz dazu, dass es ebenfalls durch Saugen an der Platte 28 festgespannt wird, lediglich dadurch festgespannt, dass das Vorschieben des Produktes 62 auf die Platte 28 erfolgt.

Claims (18)

  1. Verfahren zur Herstellung eines starren Behälters für ein Erzeugnis, wobei der Behälter (2) zwei Stirnwände (5, 6) und eine Seitenwand (7) aufweist und aus einem ebenen Zuschnitt (3) ausgebildet wird, beinhaltend zwei erste Abschnitte (16, 24; 17, 24), von denen jeder ein zugehöriges Paneel (16; 17), das eine zugehörige Stirnwand (5; 6) des Behälters (2) definiert, und einen gezogenen Rand (24) aufweist, der mit dem Paneel (16; 17) integral ist und der sich entlang mindestens einem Abschnitt (22) einer Außenkante des Paneels (16; 17) und rechtwinklig bezüglich des Paneels (16; 17) erstreckt; und drei zweite Abschnitte (12, 13, 14), die abwechselnd mit den zwei Paneelen (16, 17) angeordnet sind, wobei einer (13) der zweiten Abschnitte (12, 13, 14) bezüglich der zwei Paneele (16, 17) ein dazwischenliegender zweiter Abschnitt ist; wobei das Verfahren die Schritte umfasst, dass jedes Paneel (16; 17) rechtwinklig bezüglich der zweiten Abschnitte (12, 13; 13, 14) benachbart dazu gefaltet wird, und die zweiten Abschnitte (12, 13, 14) um die Ränder (24) herum und auf diese aufgewickelt werden, um die Seitenwand (7) zu bilden; und dadurch gekennzeichnet ist, dass es den weiteren Schritt beinhaltet, bei dem jedes Paneel (16; 17) zumindest während des Schrittes des Ausbildens der Seitenwand (7) versteift wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Versteifungsschritt ein Schritt ist, bei dem jedes Paneel (16; 17) durch Saugen auf eine jeweilige Trägerfläche (38) aufgespannt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Schritt, bei dem die Paneele (16, 17) rechtwinklig gefaltet werden, folgende Unterschritte aufweist: Aufspannen des dazwischenliegenden zweiten Abschnittes (13) auf eine erste Fläche (29); Plazieren des Paneels (16; 17) auf einer jeweiligen zweiten Fläche (38) eines jeweiligen Faltelementes (33; 34), das in eine Ruheposition gestellt ist, in welcher die zugehörige zweite Fläche (38) koplanar zur ersten Fläche (29) ist; und jedes Faltelement (33; 34) aus der Ruheposition in eine Arbeitsposition bewegt wird, in welcher die zweite Fläche (38) rechtwinklig bezüglich der ersten Fläche (29) ist, wobei jede zweite Fläche (38) die Trägerfläche für ein jeweiliges der Paneele (16, 17) definiert.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem jedes Faltelement (33; 34) sich dadurch zwischen der Ruheposition und der Arbeitsposition bewegt, dass es um eine jeweilige Achse (44; 45) rotiert, die zu der ersten Fläche (29) koplanar ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem das Paneel (16; 17) ebenfalls durch Saugen auf die jeweilige zweite Fläche (38) aufgespannt wird, und zwar während des Unterschritts, bei dem das jeweilige Faltelement (33; 34) aus der Ruheposition in die Arbeitsposition bewegt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem der dazwischenliegende zweite Abschnitt (13) auf die zweite Fläche (29) durch Saugen aufgespannt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei dem der dazwischenliegende zweite Abschnitt (13) auf die erste Fläche (29) dadurch aufgespannt wird, dass das Erzeugnis (62) zur ersten Fläche (29) hin und auf den dazwischenliegenden zweiten Abschnitt (13) transportiert wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem jedes Paneel (16; 17) im Wesentlichen oval ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem das Erzeugnis (62) eine Gruppe (63) von Zigaretten beinhaltet.
  10. Vorrichtung zur Herstellung eines starren Behälters für ein Erzeugnis, wobei der Behälter (2) zwei Stirnwände (5, 6) und eine Seitenwand (7) aufweist und aus einem ebenen Zuschnitt (3) ausgebildet ist, beinhaltend zwei erste Abschnitte (16, 24; 17, 24), von denen jeder ein zugehöriges Paneel (16; 17), das eine zugehörige Stirnwand (5; 6) des Behälters (2) definiert, und einen gezogenen Rand (24) aufweist, der mit dem Paneel (16; 17) integral ist und der sich entlang mindestens einem Abschnitt (22) einer Außenkante des Paneels (16; 17) und rechtwinklig bezüglich des Paneels (16; 17) erstreckt; und drei zweite Abschnitte (12, 13, 14), die abwechselnd mit den zwei Paneelen (16, 17) angeordnet sind, wobei einer (13) der zweiten Abschnitte (12, 13, 14) bezüglich der zwei Paneele (16, 17) ein dazwischenliegender zweiter Abschnitt ist; wobei die Vorrichtung eine erste Falteinrichtung (33, 34, 65) beinhaltet, um die Paneele (16, 17) in jeweilige rechtwinklige Positionen bezüglich der zweiten Abschnitte (12, 13, 14) benachbart zu diesen zu falten; und zweite Falteinrichtungen (66), welche die zweiten Abschnitte (12, 13, 14) um die Ränder (24) herum und auf diese aufwickeln, um die Seitenwand (7) auszubilden; wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie für jedes Paneel (16; 17) eine Versteifungseinrichtung (32, 39) aufweist, um jedes Paneel (16; 17) zu versteifen, zumindest wenn sich das Paneel (16; 17), im Gebrauch, in der zugehörigen rechtwinkligen Position befindet.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Versteifungseinrichtungen (32, 39) einem Teil (33, 34) der ersten Falteinrichtung (33, 34, 65) zugeordnet sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, welche einen Rahmen (27) aufweist, der eine erste Trägerfläche (29) für den dazwischenliegenden zweiten Abschnitt (13) aufweist; wobei die erste Falteinrichtung (33, 34, 65) zwei Faltelemente (33, 34) aufweist, die sich auf entgegengesetzten Seiten der ersten Fläche (29) befinden und jeweilige zweite Flächen (38) aufweisen, von denen jede eine Trägerfläche für ein jeweiliges Paneel (16; 17) ist; und die Versteifungseinrichtungen (32, 39) einen Saugkreislauf (32) aufweisen, und für jedes der Paneele (16, 17) ein erster Hohlraum (39) in der zugehörigen zweiten Fläche (38) ausgebildet ist und mit dem Saugkreislauf (32) in Verbindung steht.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, bei welcher jedes Faltelement (33; 34) am Rahmen (27) befestigt ist, um bezüglich des Rahmens (27) um eine jeweilige Achse (44, 45) zu rotieren; wobei eine Betätigungseinrichtung (43) zwischen dem Rahmen (27) und dem Faltelement (33; 34) angeordnet ist, um das Faltelement (33; 34) um die zugehörige Achse (44, 45) zwischen einer Ruheposition, in der die jeweilige zweite Fläche (38), die mit der ersten Fläche (29) koplanar ist, und einer Arbeitsposition, in der die jeweilige zweite Fläche (38) bezüglich der ersten Fläche (29) rechtwinklig ist, zu rotieren.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der jede Achse (44; 45) zur ersten Fläche (29) koplanar ist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, bei der ein zweiter Hohlraum (30) in der ersten Fläche (29) ausgebildet ist; wobei jeder erste Hohlraum (39) mit dem Saugkreislauf (32) über den zweiten Hohlraum (30) in Verbindung steht.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, bei der die Betätigungseinrichtung (43) ein Parallelogramm-Gelenkgetriebe (49) aufweist, welches zwei Verbindungsstangen (50, 51) und zwei Kurbelelemente (54, 55) aufweist, die zwischen den zwei Verbindungsstangen (50, 51) und dem Rahmen (27) angeordnet sind; wobei das zugehörige Faltelement (33; 34) durch die zwei Verbindungsstangen (50, 51) gelagert und mit diesen gelenkig verbunden ist; und das Faltelement (33; 34) für das zugehörige Parallelogramm-Gelenkgetriebe (49) ein weiteres Kurbelelement definiert, das bezüglich des Rahmens (27) um die zugehörige Achse (44; 45) rotiert, die eine Achse eines virtuellen Gelenks definiert, welches das jeweilige Faltelement (33; 34) mit dem Rahmen (27) verbindet.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, bei welcher jedes Paneel (16; 17) im Wesentlichen oval ist.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, bei der das Erzeugnis (62) eine Gruppe (63) von Zigaretten beinhaltet.
DE602004006585T 2003-11-13 2004-11-12 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Behälters. Expired - Fee Related DE602004006585T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT000671A ITBO20030671A1 (it) 2003-11-13 2003-11-13 Metodo e dispositivo per la realizzazione di un contenitore
ITBO20030671 2003-11-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004006585D1 DE602004006585D1 (de) 2007-07-05
DE602004006585T2 true DE602004006585T2 (de) 2008-01-24

Family

ID=34430711

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004006585T Expired - Fee Related DE602004006585T2 (de) 2003-11-13 2004-11-12 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Behälters.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US7111441B2 (de)
EP (1) EP1533111B1 (de)
JP (1) JP2005200103A (de)
CN (1) CN1623767A (de)
AT (1) ATE362837T1 (de)
DE (1) DE602004006585T2 (de)
IT (1) ITBO20030671A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20030014A1 (it) * 2003-01-14 2004-07-15 Gd Spa Metodo per la realizzazione di un pacchetto di sigarette
CN114715479B (zh) * 2022-05-20 2024-02-20 河南中烟工业有限责任公司 一种盒体折叠机构

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4447003A (en) * 1983-01-17 1984-05-08 Alford Industries, Inc. Hinged lid container having finished edges
US4526317A (en) * 1984-06-29 1985-07-02 International Paper Company Fliptop carton
DK247689D0 (da) * 1989-05-22 1989-05-22 Schur Eng As Salgs- og udleveringsaeske for pastiller og lignende varer
AU637131B2 (en) * 1989-08-22 1993-05-20 Tobacco Research And Development Institute Limited Flip-top cartons
GB9008398D0 (en) * 1990-04-12 1990-06-13 Tabac Fab Reunies Sa Novel cigarette pack
US5143282A (en) * 1990-08-28 1992-09-01 Philip Morris Incorporated Apparatus and method for maintaining closed hinged lid boxes
US5478011A (en) * 1990-08-28 1995-12-26 Focke & Co (Gmbh & Co.,) Interlocking closure for hinged lid boxes
US5366077A (en) * 1993-07-20 1994-11-22 Philip Morris Incorporated Hinged-lid cigarette boxes with fold-in locks to facilitate consistent lid closure
DE19703069A1 (de) * 1997-01-29 1998-07-30 Topack Verpacktech Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenführen und Zusammenfügen von Schachtelzuschnitten und blockförmigen Artikelgruppen
EG21600A (en) * 1997-07-09 2001-12-31 Reemtsma H F & Ph Blank for cigarette pack
IT1310482B1 (it) * 1999-09-21 2002-02-18 Gd Spa Sbozzato piano per la formazione di un pacchetto rigido.
ITBO20000684A1 (it) * 2000-11-23 2002-05-23 Gd Spa Pacchetto rigido per sigarette
ITBO20010553A1 (it) * 2001-09-14 2003-03-14 Gd Spa Metodo e macchina per la produzione di un pacchetto rigido di sigarette
DE10208189A1 (de) * 2002-02-20 2003-09-04 Schmermund Verpackungstechnik Verfahren zum Verpacken von Zigaretten und Zigarettenpackung
ITBO20020138A1 (it) 2002-03-21 2003-09-22 Gd Spa Contenitore rigido per articoli da fumo e metodo e macchina per la sua realizzazione

Also Published As

Publication number Publication date
EP1533111B1 (de) 2007-05-23
US20050120681A1 (en) 2005-06-09
ATE362837T1 (de) 2007-06-15
JP2005200103A (ja) 2005-07-28
ITBO20030671A1 (it) 2005-05-14
DE602004006585D1 (de) 2007-07-05
US7111441B2 (en) 2006-09-26
CN1623767A (zh) 2005-06-08
EP1533111A1 (de) 2005-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437309A1 (de) Halbstarre verpackung und maschine zum herstellen und flachen zusammenlegen derselben
DE3043134A1 (de) Packung fuer fliessfaehige fuellgueter mit wieder verschliessbarer oeffnungsvorrichtung
DE1461915A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Quaderpackungen
DE102014102333A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Vorfaltung von Packungsmänteln
DE60000245T2 (de) Verpackungsmaschine
EP2221171B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schachteln aus Papier oder Pappe
DE602004006585T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Behälters.
DE10028084C1 (de) Ärmelseparator und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE69702563T2 (de) Verfahren zur Befestigung von Verschlüssen an Beuteln während ihrer kontinuierlichen Herstellung
DE4035350A1 (de) Bearbeitungslinie fuer vorrichtungen zur herstellung von verpackungen
EP0708025A1 (de) Vertikale Schlauchbeutelverpackungsmaschine
DE19537099C5 (de) Vorrichtung zur Herstellung von gefalteten Bandabschnitten, insbesondere Beipackzetteln für Zigarettenschachteln
DE102021124772B3 (de) Einrollstation für eine Verpackungsmaschine
DE1083638B (de) Zuschnitt aus Papier, Pappe od. dgl. fuer den Mantel eines konischen Behaelters sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung des Behaeltermantels
DE102014000398A1 (de) Verpackungsmaschine und Verpackungsverfahren zum Herstellen einer starren Verpackung von Tabakartikeln
DE2440491A1 (de) Quadratischer behaelter und vorrichtung zu seiner herstellung
DE102022110428A1 (de) Vorrichtung zum maschinellen Verschließen eines mit Befüllgut, insbesondere Brot, gefüllten Beutels und Betriebsverfahren hierfür
DE10361551B4 (de) Vorrichtung zur Verkleidung von Produkten mit dehnbaren Manschetten
WO2004072528A2 (de) Schlauch sowie vorrichtung und verfahren zur herstellung desselben
DE671452C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen geklebter, konischer Faltschachteln, Papierbehaelter u. dgl.
DE10126740C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen quaderförmiger gefüllter Packungen aus kontinuierlich zugeführtem Packstoff
DE1561409B1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Klebefaltschachteln
DE1254005B (de) Vorrichtung an einer Maschine zum Herstellen von Beuteln
DE3735047A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von bodenbeuteln
AT125484B (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung Einfüllöffnung in einen Sack mit Seitenfalten, vorzugsweise aus Papier.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee