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DE602004006036T2 - Keilverriegelungsvorrichtung und Montageverfahren - Google Patents

Keilverriegelungsvorrichtung und Montageverfahren Download PDF

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DE602004006036T2
DE602004006036T2 DE602004006036T DE602004006036T DE602004006036T2 DE 602004006036 T2 DE602004006036 T2 DE 602004006036T2 DE 602004006036 T DE602004006036 T DE 602004006036T DE 602004006036 T DE602004006036 T DE 602004006036T DE 602004006036 T2 DE602004006036 T2 DE 602004006036T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
mandrel
pliers
adjustable spacer
workpiece
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004006036T
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English (en)
Other versions
DE602004006036T3 (de
DE602004006036D1 (de
Inventor
William J. Seattle Koch
Matthew L. Seattle Anderson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boeing Co
Original Assignee
Boeing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application filed by Boeing Co filed Critical Boeing Co
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Publication of DE602004006036T2 publication Critical patent/DE602004006036T2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004006036T3 publication Critical patent/DE602004006036T3/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/109Temporary rivets, e.g. with a spring-loaded pin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/38Accessories for use in connection with riveting, e.g. pliers for upsetting; Hand tools for riveting
    • B21J15/42Special clamping devices for workpieces to be riveted together, e.g. operating through the rivet holes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B31/00Hand tools for applying fasteners
    • B25B31/005Hand tools for applying fasteners for temporarily connecting sheets before or during assembly operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F5/00Designing, manufacturing, assembling, cleaning, maintaining or repairing aircraft, not otherwise provided for; Handling, transporting, testing or inspecting aircraft components, not otherwise provided for
    • B64F5/10Manufacturing or assembling aircraft, e.g. jigs therefor

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein verbessertes Befestigungsmittel mit Formklemmbacken, damit verbundene Einbau- und Montageverfahren und bei einer vorteilhaften Ausführungsform ein Befestigungsmittel mit Formklemmbacken, das ausgelegt ist, so dass der Dorn des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken vollständig in einer Gegenbohrung angeordnet werden kann, welche durch ein Werkstück definiert ist, das mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken in Eingriff steht.
  • Befestigungsmittel mit Formklemmbacken werden bei einer großen Anzahl von Anwendungen verwendet. Bei einer typischen Anwendung werden ein oder mehrere Befestigungsmittel mit Formklemmbacken verwendet, um hilfsweise zwei oder mehrere Werkstücke aneinander zu befestigen. Während die Werkstücke hilfsweise von den Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken zusammengehalten werden, können permanente Befestigungsmittel, wie etwa Nieten oder dergleichen, eingebaut werden. Danach können die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken entfernt und wiederverwendet werden.
  • Beispielsweise können Befestigungsmittel mit Formklemmbacken während des Zusammenbaus eines Flugzeugrumpfes verwendet werden. Bei einem konventionellen Aufbau werden Stringer hilfsweise mit einer Vielzahl von Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken an der Hülle befestigt. Die Stringer werden dann an die Hülle genietet und die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken werden von der Hülle/Stringeranordnung entfernt. Zusätzlich werden Scherbänder mit einer Vielzahl von Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken hilfsweise an Spanten befestigt. Nach dem Nieten der Scherbänder an die Spanten werden diese Befestigungsmittel mit Formklemmbacken auch entfernt. Die Hülle/Stringeranordnung wird dann hilfsweise an der Spanten/Scherbänderanordnung befestigt, etwa mittels einer Vielzahl von Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken. Die Hülle/Stringeranordnung wird dann an die Spanten/Scherbänderanordnung genietet, etwa durch Nieten der Scherbänder an die Hülle. Danach können die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken wieder entfernt werden. Schließlich können Scherbänderklammern hilfsweise an den Spanten und den Stringern befestigt werden. Nach dem Nieten der Stringerklammern sowohl an die Stringer als auch an die Spanten können die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken entfernt werden. Somit können in einem konventionellen Prozess zum Zusammenbau eines Flugzeugrumpfes die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken oder andere Hilfsbefestigungsmittel während einer Anzahl von Schritten wiederholt verwendet werden.
  • Wenn auch Befestigungsmittel mit Formklemmbacken bei einer Anzahl von Situationen gut funktionieren, ist ein Befestigungsmittel mit Formklemmbacken bei einigen Anwendungen ungeeignet, wie unten in Verbindung mit dem konventionellen Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 10, das in 1 dargestellt ist, beschrieben. Wie gezeigt umfasst ein konventionelles Befestigungsmittel mit Formklemmbacken einen Schaft 12, der sich in Längsrichtung zwischen einem vorderen Ende 14 und einem entgegengesetzt liegenden hinteren Ende 18 erstreckt, wobei das vordere Ende angepasst ist, um im Kontakt mit einem der zusammenzuklemmenden Werkstücke 16 angeordnet zu sein. Der Schaft definiert einen zentralen Durchgang 20, der sich sowohl durch das vordere als auch durch das hintere Ende öffnet. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken umfasst auch eine Zangenanordnung, die sich in Längsrichtung durch den von dem Schaft definierten Durchgang erstreckt. Die Zangenanordnung umfasst ein Paar Zangen 22, das sich durch die Öffnung erstreckt, die durch das vordere Ende des Schaftes definiert ist. Weiterhin umfasst das vordere Ende jeder Zange einen Widerhaken 24, der sich seitwärts nach außen erstreckt und eine Schulter 24 zum Greifen eines Werkstückes wie unten beschrieben definiert. Eine Zangenanordnung umfasst auch ein mit einem Gewinde versehenes Teil 28, das hinter dem Zangenpaar angeordnet ist. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken umfasst auch eine Zangenmutter 30, die an dem hinteren Ende des Schaftes befestigt und angepasst ist, um über ein Gewinde in das mit einem Gewinde versehene Teil der Zangenanordnung einzugreifen. Somit kann durch Drehen der Zangenmutter bezüglich des Schaftes das Zangenpaar bezüglich des Schaftes kontrollierbar vor- und zurückbewegt werden.
  • Ein konventionelles Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 10 umfasst auch einen Verstärkungsring 32, der von der Größe so ausgelegt ist, dass er in dem von dem Schaft 12 definierten Durchgang 20 eng anliegt. Der Verstärkungsring 32 kann aufgeschrumpft, festgeklemmt oder mit der Zangenanordnung einstückig sein. Weiterhin umfassen die innere Wand des Schaftes und die äußere Fläche des Verstärkungsrings sich in Längsrichtung erstreckende Rippen und Nuten, die zusammenwirken, um die Zangenanordnung in Längsrichtung in dem von dem Schaft definierten Durchgang zu führen und um eine Drehung der Zangenanordnung bezüglich des Schaftes zu verhindern. Der Verstärkungsring und die damit verbundenen Nuten variieren in der Form und können hexagonal oder auch polygonal sein. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken umfasst auch einen Dorn 34, der zwischen dem Zangenpaar 22 angeordnet ist und sich durch die Öffnung erstreckt, die von dem vorderen Ende 14 des Schaftes definiert ist. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken umfasst typischerweise einen Dornrückhaltering 36, der innerhalb des von dem Schaft definierten Durchgangs angeordnet ist, um das hintere Ende des Dornes in dem Schaft und insbesondere zwischen dem vorderen Ende des Schaftes und dem Rückhaltering wirksam zurückzuhalten.
  • Während des Einbaus durch die ausgerichteten Löcher, die von zwei oder mehr Werkstücken 16 definiert sind, werden die Zangen 22 sowohl bezüglich des Schaftes 12 als auch bezüglich des Dornes 34 nach vorne bewegt, indem die Zangenmutter 30 bezüglich des Schaftes gedreht wird. Die Zangen werden so ausgestreckt, dass sich die Zangen über den Dorn erstrecken, wodurch es den mit Widerhaken versehenen vorderen Enden 34 der Zangen ermöglicht wird, zusammengedrückt oder aneinander angeordnet zu werden und in Kontakt miteinander zu kommen. Die entsprechenden vorderen Enden der Zangen und des Dornes können dann durch das Loch geführt werden, das einen Durchmesser aufweist, der geringfügig größer als die Breite der mit einem Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen ist, wenn die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen zusammengedrückt oder aneinander angeordnet sind und in Kontakt miteinander sind, aber schmaler als die Breite der mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen, sobald die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen durch den Dorn wie unten beschrieben gespreizt sind.
  • Um ein Paar Werkstücke 16 zusammenzuklemmen, werden entsprechende Löcher, die von den Werkstücke definiert sind, ausgerichtet und die entsprechenden vorderen Enden der Zangen 22 und des Dorns 34 durch die ausgerichteten Löcher eingeführt, während die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden 24 der Zangen über den Dorn ausgestreckt und gegeneinander abgelenkt werden. Die Zangenmutter 30 wird dann bezüglich des Schaftes 12 in die entgegengesetzte Richtung gedreht, um die Zangenanordnung zurückzuziehen. Die Zangenanordnung wird zurückgezogen, bis die Werkstücke an der einer Seite mit dem vorderen Ende 14 des Schaftes und an der anderen Seite mit den entsprechenden Schultern 26, die durch die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen definiert sind, eng in Eingriff stehen. Wie in 1 gezeigt, ziehen sich die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen während des Prozesses des Rückziehens der Zangen entlang des Dornes, um die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen auseinander zu spreizen und mit dem Werkstück in Eingriff zu bringen.
  • Wenn auch ein konventionelles Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 10 für einen festen Eingriff von zwei oder mehreren Werkstücken 16 wie in 1 gezeigt sorgt, entstehen Schwierigkeiten, wenn ein oder mehrere zusätzliche Werkstücke auf den Werkstücken angeordnet oder in anderer Weise mit den Werkstücken, die mittels Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind, zusammengebaut werden müssen. Wie in 1 zu erkennen ist, erstrecken sich nicht nur die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden 24 der Zangen 22 über die Fläche der Werkstücke, sondern auch der Dorn 34 kann sich abhängig von der relativen Dicke der Werkstücke mit einen signifikanten Abstand über die Fläche der Werkstücke erstrecken. Um den Vorsprung der mit Widerhaken versehenen Enden der Zangen und des Dorns jenseits der Fläche der Werkstücke aufzunehmen, kann das zusätzliche Werkstück, das darauf angeordnet werden soll, auch eine Öffnung definieren, durch die sich die mit Widerhaken versehenen vorderen Ende der Zangen und das vordere Ende des Dorns erstrecken können. Insbesondere für Werkstücke mit einer relativ großen Größe kann es jedoch schwierig sein, das weitere Werkstück auf Werkstücken anzuordnen, die mit Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind, ohne das zusätzliche Werkstück mit den hervorstehenden Dornen der Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zu zerkratzen.
  • Über ein spezielleres Beispiel wurde ein alternativer Prozess zum Zusammenbau von Flugzeugrümpfen entwickelt. Bei diesem Prozess werden die Stringer und Spanten zuerst mit einem oder mehreren Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken oder anderen Hilfsbefestigungsmitteln hilfsweise befestigt. In dieser Hinsicht definieren die Spanten eine Anzahl von Vorbohrlöchern, bei denen die Eintrittsöffnung des Vorbohrlochs kleiner als der Rest oder der Körper des Vorbohrloches ist. Im Allgemeinen werden T-förmige Stringer bezüglich der Spanten angeordnet, um sich durch die entsprechenden Vorbohrlöcher, die von den Spanten definiert sind, zu erstrecken. Die relativ enge Eintrittsöffnung der Vorbohrlöcher ist zu eng, um gleichzeitig die Stringer einer großen Hülle/Stringeranordnung einzuführen, wodurch die Vormontage der Hülle und der Stringer unpraktisch wird. Somit werden die Stringer hilfsweise mittels Befestigungsmittel mit Formklemmbacken oder dergleichen an den Spanten befestigt, die sich durch die Montagelöcher erstrecken, welche ein geeignetes Bezugssystem für den Zusammenbau definieren. Die Hülle wird dann an die Spanten/Stringeranordnung angebaut, während die Stringer hilfsweise an den Spanten befestigt sind. Jedoch stehen die Dorne der konventionellen Befestigungsmittel mit Formklemmbacken manchmal signifikant über die Spanten/Stringeranordnung vor, wodurch die direkte Anordnung der Hülle auf der Spanten/Stringeranordnung verhindert wird und die Hülle anfällig wird, um von den hervorstehenden Dornen der Befestigungsmittel mit Formklemmbacken verkratzt zu werden. Somit kann dieser alternative Prozess zum Zusammenbau von Flugzeugrümpfen keine konventionellen Befestigungsmittel mit Formklemmbacken in einer typischen Weise verwenden.
  • Da die Stringer und die Spanten während dieses alternativen Aufbauprozesses nicht mit Befestigungsmittel mit Formklemmbacken hilfsweise befestigt werden können, wird es ins Auge gefasst, dass die Stringer für eine gesamte Verkleidung auf die Spanten gelegt werden können, und die entsprechenden Löcher, die von den Stringern und den Spanten definiert sind, können per Hand unter Verwendung der Schwerkraft als Hilfszusammenhaltemittel ausgerichtet werden. Aufgrund der Rundungen eines Flugzeugrumpfes müssten jedoch einige Stringer bei einer relativ großen Höhe auf den Spanten angeordnet werden, etwa in 20 Fuß, wobei Arbeiter auf einer Trittleiter, einer Leiter oder dergleichen stehen. Die Hülle müsste dann sorgfältig auf die Stringer und Spanten gelegt werden, ohne ihre Ausrichtung zu stören bei gleichzeitigem Ausrichten entsprechender Löcher in der Hülle mit den ausgerichteten Löchern, die durch die Stringer und die Spanten definiert sind. Sobald die Spanten, Stringer und die Hülle richtig ausgerichtet sind, können Hilfsbefestigungsmittel, wie etwa konventionelle Befestigungsmittel mit Formklemmbacken durch diese Löcher geführt werden und die Anordnung kann für den Einbau von permanenten Befestigungsmitteln nach unten gedreht werden.
  • Jedoch leidet diese alternative Aufbautechnik unter einer Anzahl von Nachteilen einschließlich der Gefahr, die besteht, wenn beim Stehen auf einer Trittleiter oder Leiter während eines Teils des Prozesses ein sehr großer, schwerer Aufbau zusammengebaut wird. Zusätzlich lässt sich das gleichzeitige Ausrichten der entsprechenden Löcher, die durch die Stringer, die Spanten und die Hülle definiert sind, praktisch nicht durchführen. Schließlich kann die Abhängigkeit von der Schwerkraft als vorübergehendes Hilfsbefestigungsmittel unzureichend sein, um eine Bewegung der Stringer bezüglich der Spanten, die typischerweise mit einer Neigung angeordnet sind, insbesondere unter der Anwesenheit von Vibration während des Auflegens der Hülle auf die Spanten und die Stringer, zu verhindern.
  • Die FR-A-26 76 258 offenbart ein Befestigungsmittel mit Formklemmbacken, das einen Schaft umfasst, der einen sich in Längsrichtung erstreckenden Durchgang definiert, welcher sich durch ein vorderes Ende davon öffnet; ein einstellbares Abstandselement, das für eine kontrollierte Bewegung in Längsrichtung des Schafts angepasst ist, so dass ein vorderes Ende des einstellbaren Abstandselements sich um einen auswählbaren Abstand über das vordere Ende des Schaftes erstreckt; wenigstens zwei Zangen, die für eine Längsbewegung bezüglich des Schaftes und des einstellbaren Abstandselements angepasst sind, wobei jede Zange ein entsprechendes vorderes Ende aufweist, das sich über die vorderen Enden des Schafts und des einstellbaren Abstandselements erstreckt; und einen Dorn, der zwischen den wenigstens zwei Zangen angeordnet ist, wobei sich dieser Dorn von einem hinteren Ende innerhalb des von dem Schaft definierten Durchgangs hin zu einem vorderen Ende erstreckt, das sich über die vorderen Enden des Schafts und des einstellbaren Abstandselements erstreckt.
  • Solch ein Befestigungsmittel mit Formklemmbacken ist auch in der US-A-2 439 531 offenbart.
  • Die US-A-3 202 037 offenbart ein lösbares Befestigungsmittel und insbesondere ein Befestigungsmittel mit Stiften, um hilfsweise eine Vielzahl von perforierten Metallbögen miteinander zu befestigen.
  • Die US-A-5 042 787 offenbart ein Befestigungsmittel, um eine Anordnung aus Metallbögen zu befestigen. Dieses Befestigungsmittel umfasst einen Körper mit einer Trageseite und ein verlängertes Teil mit einer Eingriffsnase.
  • Somit wäre es wünschenswert, ein verbessertes Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zu entwerfen, das fähig ist, eine Vielzahl von Werkstücken sicher in Eingriff zu halten, während ein zusätzliches Werkstück darauf angeordnet werden kann, ohne die zusätzlichen Werkstücke anfällig dafür zu machen, von dem vorstehenden Dorn des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken zerkratzt zu werden. Zusätzlich wäre es wünschenswert, ein verbessertes Verfahren zum Zusammenbau einer Vielzahl von Werkstücken mit einem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zu entwickeln, um es einem zusätzlichen Werkstück zu ermöglichen, auf einer Vielzahl von Werkstücken angeordnet oder in anderer Weise bezüglich der Vielzahl von Werkstücken positioniert zu werden, die mittels eines Befestigungsmittels mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind.
  • Ein verbessertes Befestigungsmittel mit Formklemmbacken, damit verbundene Einbau- und Zusammenbauverfahren sind somit wie in den Ansprüchen definiert vorgesehen. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken ist ausgelegt, um den Abstand, mit welchem das vordere Ende des Dorns über das Werkstück hinübersteht, kontrollieren zu können. Entsprechend ist ein Verfahren zum Einbau eines Befestigungsmittels mit Formklemmbacken vorgesehen, bei welchem die entsprechenden vorderen Enden des Dorns und der Zangen durch entsprechende Löcher, die von zwei oder mehreren Werkstücke definiert sind, durchgeführt werden und bei dem die Zangen dann zurückgeführt werden, um die Werkstücke zusammenzuklemmen, wobei die entsprechenden vorderen Enden des Dorns und der Zangen vollständig in einer von einem Werkstück definierten Gegenbohrung angeordnet sind. Da die entsprechenden vorderen Enden des Dorns und der Zangen vollständig in einer Gegenbohrung angeordnet sind, die von einem der Werkstücke definiert ist, ist auch ein Verfahren zum Zusammenbau einer Vielzahl von Werkstücken vorgesehen, bei dem ein zusätzliches Werkstück auf Werkstücken angeordnet und an diesen befestigt wird, die von den Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken gesichert werden. Zum Beispiel kann eine Hülle auf einer Anordnung von Stringern und Spanten angeordnet sein, die hilfsweise mit einem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengehalten werden, ohne die Hülle zu zerkratzen.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Befestigungsmittel mit Formklemmbacken vorgesehen, das einen Schaft umfasst, der einen sich in Längsrichtung erstreckenden Durchgang definiert, welcher sich durch dessen vorderes Ende hindurch öffnet. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken umfasst auch ein einstellbares Abstandselement, das für eine kontrollierte Längsbewegung bezüglich des Schaftes angepasst ist. Zum Beispiel kann das einstellbare Abstandselement über ein Gewinde in das vordere Ende des Schaftes eingreifen. Bei dieser Ausführungsform kann zum Beispiel das vordere Ende des Schafts mit einem Außengewinde versehen sein, wobei das einstellbare Abstandselement mit einem Innengewinde versehen ist und auf dem vorderen Ende des Schaftes in einer sich daran umgebenden Beziehung angeordnet ist. Das vordere Ende des einstellbaren Abstandselementes erstreckt sich über einen wählbaren Abstand über das vordere Ende des Schaftes.
  • Bei der typischen Anwendung ist das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken ausgelegt, um eine Vielzahl von Werkstücken zu klemmen. Das einstellbare Abstandselement ist deshalb vorzugsweise fähig, sich um einen Bereich auswählbarer Abstände, der wenigstens so groß wie die erwartete Dickenvariation der Vielzahl von Werkstücken ist, über das vordere Ende des Schaftes zu erstrecken. Somit kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken eine Vielzahl von Werkstücken sicher zusammenklemmen, selbst wenn diese Werkstücke etwas in der Dicke variieren.
  • Um den einstellbaren Abstand beizubehalten, kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken ein Blockierelement umfassen, um das einstellbare Abstandselement in einer Position bezüglich des Schaftes zu sichern. Das Blockierelement kann zum Beispiel eine Sicherungsmutter sein, die auf dem Schaft angeordnet ist und hinter dem einstellbaren Abstandselement mit einem Gewinde in den Schaft eingreift.
  • Um die Werkstücke wirksam zu klemmen, umfasst das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken auch wenigstens zwei Zangen, die für eine Längsbewegung bezüglich des Schaftes und des einstellbaren Abstandselements ausgelegt sind. Jede Zange hat ein entsprechendes vorderes Ende, das sich über die vorderen Enden des Schaftes und des einstellbaren Abstandselements erstreckt. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken umfasst auch einen Dorn, der zwischen den Zangen angeordnet ist. Der Dorn erstreckt sich von einem hinteren Ende in dem von dem Schaft definierten Durchgang, zu einem vorderen Ende, das sich über die vorderen Enden des Schafts und des einstellbaren Abstandselements erstreckt.
  • Um das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken einzubauen, können der Dorn und die Zangen des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken durch ein Loch hindurchgeführt werden, das von einem Werkstück definiert ist, und allgemeiner durch ein Paar ausgerichteter Löcher, die von dem ersten und zweiten Werkstück definiert sind. Zum Beispiel kann eine Vielzahl von Stringern bezüglich einer Vielzahl von Spanten positioniert sein, so dass entsprechende Löcher, die von den Stringern und Spanten definiert sind, ausgerichtet sind und die entsprechenden Enden des Dorns und wenigstens zweier Zangen des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken hindurch geführt werden können. Die Position des Dorns bezüglich des Werkstückes wird dann durch kontrolliertes Bewegen des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken verändert, wie etwa durch ein Vorwärtsbewegen oder Zurückziehen des einstellbaren Elements bezüglich des Schaftes mittels Gewinde. Die Bewegung des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schafts des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken passt den Abstand, um welchen sich das einstellbare Abstandselement über den Schaft erstreckt, entsprechend an und passt im Gegenzug gleichzeitig die Position des Dorns bezüglich des Werkstückes an. Zum Beispiel wird, wenn das einstellbare Abstandselement vorwärts bewegt wird, um weiter über den Schaft hervorzustehen, der Dorn entsprechend in Richtung des Werkstückes zurückgezogen. Alternativ erstreckt sich der Dorn entsprechend weiter über das Werkstück, wenn das einstellbare Abstandselement zurückgezogen wird, um nicht so weit über den Schaft hervorzustehen. Sobald der Dorn bezüglich des/der Werkstücke/s richtig positioniert ist, kann das einstellbare Abstandselement in einer Position bezüglich des Schaftes gesichert werden. Danach werden die Zangen bezüglich des Dorns zurückgezogen, so dass die entsprechenden vorderen Enden der Zangen von dem Dorn nach außen gespreizt werden und in das Werkstück wirksam eingreifen.
  • In den Fällen, in bei denen das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken dazu dient, zwei oder mehr Werkstücke zusammenzuklemmen, kann eines der Werkstücke eine Gegenbohrung definieren, in die sich die ausgerichteten Löcher, die durch die Werkstücke definiert sind, öffnen. Bei dieser Ausführungsform wird das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken von der der Gegenbohrung entgegengesetzten Seite der Werkstücke eingeführt. Gemäß diesem Aspekt der vorliegenden Erfindung können die vorderen Enden des Dorns und der Zangen vollständig in der Gegenbohrung angeordnet sein. In dieser Hinsicht kann das einstellbare Abstandselement bezüglich des Schafts kontrollierbar bewegt werden, bis das vordere Ende des Dorns sich in der Gegenbohrung befindet. Nach dem Zurückziehen der Zangen, um in die Werkstücke wirksam einzugreifen, kann ein anderes Werkstück, wie etwa die Hülle eines Flugzeugs oder ein anderer Aufbau, auf die Fläche der Werkstücke platziert werden, durch die sich die Gegenbohrung öffnet, während das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken eingebaut bleibt. Da die entsprechenden vorderen Enden des Dorns und der Zangen vollständig in der Gegenbohrung angeordnet sind, wird das zusätzliche Werkstück jedoch nicht zerkratzt und kann leicht auf den anderen Werkstücken angeordnet werden, die miteinander hilfsweise befestigt bleiben.
  • In den Fällen, in denen das vordere Ende des Dorns sich noch über die Fläche der Werkstücke erstreckt, wenn die Zangen zurückgezogen wurden, um die Werkstücke in Eingriff zu halten, kann wenigstens das vordere Ende des Dorns, das sich über die Fläche der Werkstücke erstreckt, entfernt werden. Zum Beispiel kann der Teil des Dorns, der sich über die Fläche der Werkstücke erstreckt, entweder abgeschnitten oder abgeschliffen werden. Ein zusätzliches Werkstück kann dann auf die anderen Werkstücke angeordnet werden, die mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken befestigt bleiben, ohne das zusätzliche Werkstück zu zerkratzen. Darüber hinaus kann, selbst nachdem das vordere Ende des Dorns entfernt wurde, das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken Abweichungen in der Dicke der Werkstücke aufnehmen, die geklemmt oder vorübergehend miteinander befestigt sind, indem das einstellbare Abstandselement bezüglich des Schafts kontrolliert bewegt wird. In dieser Hinsicht ist das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken angepasst, um Werkstücke sicher miteinander zu klemmen, die über einen bestimmten Betrag im Bereich der kontrollierten Bewegung des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken in der Dicke variieren.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung ist somit angepasst, um eine Vielzahl von Werkstücken sicher miteinander zu klemmen. Indem es ermöglicht wird, die Position des Dorns bezüglich der Werkstücke durch eine Längsbewegung eines einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes zu kontrollieren, kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken so angebracht werden, dass die entsprechenden vorderen Enden des Dorns und der Zangen in einer Gegenbohrung angeordnet sind, die von einem der Werkstücke definiert ist. Darüber hinaus sorgt ein Einbauverfahren der vorliegenden Erfindung für das Entfernen wenigstens eines vorderen Endes des Dorns, wenn das vordere Ende des Dorns sich ansonsten über die Fläche des Werkstückes erstreckt. Als solches kann ein zusätzliches Werkstück auf die Vielzahl von Werkstücken gelegt werden, die hilfsweise mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind, ohne das zusätzliche Werkstück zu zerkratzen oder ansonsten den Zusammenbauprozess zu beinträchtigen. Bei einer beispielhaften Anwendung kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken hilfsweise die Stringer und Spanten zusammenhalten, während eine Hülle darauf montiert wird. Nach dem dauerhaften Befestigen der Hülle an den Stringern und Spanten können die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken entfernt werden, wodurch der Zusammenbauprozess eines Flugzeugrumpfes oder eines anderen Aufbaus vereinfacht wird.
  • Nachdem die Erfindung allgemein beschrieben wurde, wird nun auf die begleitenden Zeichnungen Bezug genommen, die nicht notwendigerweise maßstabsgetreu sind und wobei
  • 1 eine Querschnittsansicht eines konventionellen Befestigungsmittels mit Formklemmbacken ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht eines Befestigungsmittels mit Formklemmbacken gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken der 2 ist;
  • 4 eine Querschnittsansicht des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken der 2 ist, bei der das einstellbare Abstandselement bezüglich des Schaftes zurückgezogen wurde, so dass das vordere Ende des Dorns über die Werkstücke hervorsteht;
  • 5 eine Querschnittsansicht des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken von 2 ist, die den anfänglichen Einbau des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken in den ausgerichteten Löchern, die durch ein Paar Werkstücke definiert sind, darstellt;
  • 6 eine Querschnittsansicht des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken von 2 nach dem Einführen der entsprechenden vorderen Enden des Dorns und der Zangen durch die ausgerichteten Löcher, die von einem Paar von Werkstücken definiert sind, und vor dem Zurückziehen der Zangen; und
  • 7 eine Querschnittsansicht eines Befestigungsmittels mit Formklemmbacken gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die das distale Teil des Dorns darstellt, das über die Fläche eines Werkstücks hervorragt und das somit zu entfernen ist.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun genauer mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gezeigt sind. Diese Erfindung kann jedoch in verschiedenen Formen ausgeführt sein und sollte nicht als auf die gezeigten Ausführungsformen begrenzt ausgelegt werden; vielmehr sind diese Ausführungsformen bereitgestellt, damit die Offenbarung genau und vollständig ist und dem Fachmann den Spanten der Erfindung vollständig wiedergibt. Gleiche Bezugszeichen beziehen sich durchgängig auf gleiche Elemente.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt, ist ein verbessertes Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung vorgesehen, um zwei oder mehr Werkstücke 42 wenigstens hilfsweise zusammenzuklemmen, wie etwa während eines Zusammenbauprozesses oder dergleichen. In dieser Hinsicht ist das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken fähig, zwei oder mehr Werkstücke zusammenzuklemmen, während ein zusätzliches Werkstück 88 darauf angebracht wird, ohne das zusätzliche Werkstück zu zerkratzen. Wenn auch das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zum Zusammenklemmen einer großen Vielzahl von Werkstücken hilfreich sein kann, umfasst eine beispielhafte Anwendung, die unten diskutiert wird, ein Befestigungsmittel mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung, das hilfsweise eine Vielzahl von Spanten und eine Vielzahl von Stringern zusammenklemmt, während die Hülle eines Flugzeugs oder ein anderer Aufbau auf die Stringer angebracht wird. Als Ergebnis der einzigartigen Auslegung des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung behindert das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nicht den Zusammenbau der Hülle mit den Stringern oder stört den Prozess nicht in anderer Weise und zerkratzt die Hülle nicht während des Zusammenbauprozesses.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 umfasst einen Schaft 46, der sich in Längsrichtung zwischen entgegengesetzt liegenden vorderen und hinteren Enden 48, 50 erstreckt. Der Schaft ist im Allgemeinen zylindrisch und definiert einen sich in Längsrichtung erstreckenden Durchgang 52, der sich durch das vordere Ende und wie in den 2 und 3 gezeigt im Allgemeinen auch durch das hintere Ende erstreckt. Wenn auch der Schaft einen konstanten Durchmesser entlang seiner gesamten Länge aufweisen kann, kann der Schaft auch gestuft sein, so dass ein Teil des Schafts, wie etwa der hinterste Teil des Schaftes, einen größeren Durchmesser aufweisen kann als die anderen Teile des Schaftes, wenn dies gewünscht ist. Wenn auch der Durchgang, der durch den Schaft definiert ist, verschiedene Formen haben kann, ist der Durchgang typischerweise auch zylindrisch.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 der vorliegenden Erfindung umfasst auch ein einstellbares Abstandselement 54, das für eine kontrollierte Längsbewegung bezüglich des Schaftes 46 angepasst ist. Somit kann das einstellbare Abstandselement bezüglich des Schaftes kontrollierbar positioniert werden, so dass das vordere Ende 56 des einstellbaren Abstandselements sich um einen auswählbaren Abstand über das vordere Ende 48 des Schaftes erstreckt. Wenn auch das einstellbare Abstandselement für eine kontrollierte Längsbewegung bezüglich des Schaftes auf verschiedene Art und Weisen angepasst sein kann, sind das einstellbare Abstandselement und der Schaft der dargestellten Ausführungsform über ein Gewinde im Eingriff. In dieser Hinsicht ist wenigstens das vordere Teil des Schaftes und bei einigen Ausführungsformen sowohl der vordere Teil als auch der Mittelteil des Schaftes mit einem Außengewinde versehen, während das einstellbare Abstandselement entsprechend mit einem Innengewinde versehen ist. Somit kann das einstellbare Abstandselement über ein Gewinde an dem Schaft befestigt und angepasst sein, um bezüglich des Schaftes von einer zurückgezogenen Position, in der das vordere Ende des einstellbaren Abstandselements im Allgemeinen wenigstens auf einer Höhe mit dem vorderen Ende des Schaftes liegt, bis zu einer vorgeschobenen Position, in der sich das vordere Ende des Schaftes über das vordere Ende des Schaftes mit einem Abstand, der nur geringfügig kleiner als die Länge des einstellbaren Abstandselementes ist, erstreckt, positioniert zu sein. Darüber hinaus kann das einstellbare Abstandselement an jeder der Vielzahl von Positionen zwischen der zurückgezogenen und der vorgeschobenen Position über ein geeignetes Positionieren des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes mittels Gewinde positioniert sein.
  • Wie dem Fachmann klar wird, ist der Abstandsbereich, über den sich das einstellbare Abstandselement 54 über das vordere Ende 48 des Schaftes 46 erstrecken kann, durch eine geeignete Auswahl der Länge des einstellbaren Abstandselements und/oder der Länge des mit einem Gewinde versehenen Teils des Schaftes definiert. Wie unten beschrieben ist der Abstandsbereich, über den sich das Abstandselement über das vordere Ende des Schaftes erstrecken kann, vorzugsweise ausgewählt, um wenigstens so groß zu sein wie die erwarteten Abweichungen der gesamten Dicke der Werkstücke, die von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 zusammengeklemmt werden sollen. Obwohl das Äußere des einstellbaren Abstandselements im Allgemeinen zylindrisch ist, kann das Äußere des einstellbaren Abstandselements andere Formen aufweisen, solang das Innere des einstellbaren Abstandselements ausgelegt ist, etwa durch ein Gewinde mit dem vorderen Ende des Schaftes zusammenzupassen.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 umfasst auch ein Blockierelement 48, wie etwa eine Sicherungsmutter, die auf dem Schaft 46 angeordnet ist, um das einstellbare Abstandselement 54 in einer Position bezüglich des Schaftes zu sichern. Wie in den 2 und 3 gezeigt, kann das Blockierelement hinter dem einstellbaren Abstandselement angeordnet sein, und ist auch angepasst, um in den Schaft einzugreifen, wie etwa durch einen Eingriff mittels Gewinde. Bei dieser Ausführungsform ist das Blockierelement zum Beispiel in einer Sicherungsmutter, die innen mit einem Gewinde versehen ist, enthalten, die über ein Gewinde in den Gewindeteil des Schaftes eingreift.
  • Während des Einbaus kann das Blockierelement 48 über ein Gewinde bezüglich des einstellbaren Abstandselements 54 entlang des Schaftes 46 zurückgezogen werden und das einstellbare Abstandselement kann dann auf dem Schaft geeignet positioniert werden. Sobald das einstellbare Abstandselement bezüglich des Schaftes geeignet positioniert ist, kann das Blockierelement über ein Gewinde vorwärts bewegt werden, bis es in das hintere Ende des einstellbaren Abstandselements eingreift oder dieses berührt. Das Blockierelement verhindert dann eine Bewegung des einstellbaren Abstandselements in einer Rückwärtsrichtung bezüglich des Schaftes. Da die Vorwärtsbewegung des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes im Allgemeinen durch das Anstoßen oder einen anderen Eingriff des vorderen Endes 56 des einstellbaren Abstandselements mit den Werkstücken 42, die von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken wie oben beschrieben zusammengeklemmt werden, verhindert wird, wird das einstellbare Abstandselement in einer Position wirksam blockiert. Wenn auch das Blockierelement verschiedene Größen aufweisen kann, ist das Blockierelement im Allgemeinen in Längsrichtung relativ klein oder dünn, besonders bezüglich des einstellbaren Abstandselements, da die Länge oder Dicke des Blockierelements die maximale Länge des einstellbaren Abstandselements reduziert und somit wiederum den Bereich der einstellbaren Abstände, über den sich das einstellbare Abstandselement über das vordere Ende 48 des Schaftes um einen entsprechenden Betrag erstrecken kann.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 umfasst auch eine Zangenanordnung mit wenigstens zwei Zangen 60, die für eine Längsbewegung bezüglich des Schaftes 46 und des einstellbaren Abstandselements ausgelegt sind. In dieser Hinsicht umfasst das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken im Allgemeinen ein Zangenpaar, wobei jede Zange ein entsprechendes vorderes Ende aufweist, das sich über den Schaft und das einstellbare Abstandselement erstreckt. Um in ein Werkstück einzugreifen, umfassen die vorderen Enden der Zangen im Allgemeinen einen Widerhaken 62, der sich seitlich nach außen erstreckt. Um den Einbau der Zangen durch Löcher, die durch ein oder mehrere Werkstücke 42 definiert sind, zu erleichtern, können die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen am vordersten Ende der Zangen seitlich außen verjüngt sein. Somit definieren die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen entsprechende Schultern 64, um das Werkstück zu fassen.
  • Die Zangenanordnung umfasst allgemein auch ein Rückteil 66, das angepasst ist, um die Zangen 60 bezüglich des Schaftes 46 und des einstellbaren Abstandselements 54 kontrollierbar zu positionieren. Bei der dargestellten Ausführungsform umfasst die Zangenanordnung zum Beispiel ein mit einem Gewinde versehenes Rückteil. Als solches umfasst das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 der dargestellten Ausführungsform auch eine Zangenmutter 68, die einen inneren Gewindedurchgang zum Eingreifen in das mit einem Gewinde versehene Rückteil der Zangenanordnung definiert. Wie in 2 und 3 dargestellt greift die Zangenmutter in den Schaft in der Nähe dessen hinteren Endes 50 und erstreckt sich von dem Schaft nach hinten. Die Zangenmutter wird von dem Schaft gehalten, aber es ist ihr möglich, bezüglich diesem zu rotieren. Bei der dargestellten Ausführungsform umfasst die Zangenmutter zum Beispiel einen Bund 70, der sich von dem vorderen Ende der Zangenmutter, die in einer entsprechenden vom dem Schaft definierten Umfangsnut aufgenommen ist und sich in den Durchgang 52 öffnet, radial nach außen erstreckt. Wenn auch die Zangenmutter und der Schaft auf verschiedene Art und Weisen zusammengebaut werden können, definiert das hintere Ende des Schafts einer Ausführungsform eine Öffnung, die wenigstens so groß ist wie der Bund, so dass der Teil des Bundes darin aufgenommen werden kann. Eine Hülse 71, die einen mittleren Teil der Zangenmutter umgibt, kann in die Öffnung eingeführt werden und der Schaft kann an die Hülse geklemmt werden, um die Hülse in einer Position zu sichern. Da der innere Durchmesser der Hülse kleiner ist als der des Bundes, aber geringfügig größer als der des Schaftes, verbindet die Hülse die Zangenmutter mit dem Schaft, während es der Zangenmutter ermöglicht ist, bezüglich des Schafts zu rotieren.
  • Die Hublängen der Zangen 60, d. h. der Bereich, über welchen die Zangen jenseits des vorderen Endes 48 des Schaftes 46 ausgestreckt werden können, wird von der Länge der Zangenmutter 68 geregelt. Somit wird die Zangenmutter vorteilhafterweise ausgewählt, um die Zangen mit dem gewünschten Bewegungsbereich zu versehen.
  • Wenn auch das mit einem Gewinde versehene hintere Teil 66 der Zangenanordnung direkt mit den Zangen 60 verbunden sein kann, umfasst die Zangenanordnung der dargestellten Ausführungsform einen Zangenschaft 72, der sich zwischen dem mit dem Gewinde versehenen hinteren Teil und dem Zangenpaar erstreckt und diese verbindet. Wie gezeigt erstreckt sich der Zangenschaft durch einen Teil des vom dem Schaft 46 definierten Durchgangs 52. Wenn auch die Zangenanordnung im Allgemeinen einstückig ausgebildet ist, kann die Zangenordnung aus verschiedenen Komponenten zusammengebaut sein, wenn dies gewünscht ist.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 umfasst allgemein auch ein Führungsteil 74 zum kontrollierbaren Führen der Zangenordnung während ihrer Längsbewegung bezüglich des Schaftes 46. In dieser Hinsicht kann das Führungselement einen Verstärkungsring umfassen, der in die Zangenordnung eingreift, wie etwa in den Zangenschaft 42, und sich in Einklang mit diesem bewegt. In dieser Hinsicht kann der Verstärkungsring radial auf den Zangenschaft gepresst sein. Die äußere Fläche der Durchführung und die innere Fläche des Schaftes, der den Durchgang 52 definiert, können die sich in Längsrichtung erstreckenden Nuten und die entsprechenden sich in radialer Richtung erstreckenden Vorsprünge zum Eingreifen in entsprechende Nuten definieren. In dieser Hinsicht kann die innere Fläche des Schaftes eine Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckender Nuten definieren, die sich in den Durchgang öffnen, und die äußere Fläche des Schaftes kann eine Vielzahl von sich radial nach außen erstreckenden Vorsprüngen definieren, wie etwa sich in Längsrichtung erstreckende Rippen oder dergleichen, die in entsprechende Nuten eingreifen und bei einer Bewegung der Zangenanordnung bezüglich des Schaftes darin gleiten. Alternativ kann die äußere Fläche des Verstärkungsrings eine Vielzahl von Nuten definieren und die innere Fläche des Schaftes kann eine Vielzahl von sich radial nach innen erstreckenden Vorsprüngen zum Eingreifen in entsprechende Nuten definieren. Bei beiden Ausführungsformen ermöglicht das Eingreifen des Führungselements in den Schaft eine relative Längsbewegung zwischen diesen, während eine relative Drehbewegung um eine sich in Längsrichtung erstreckende Achse, die durch den Durchgang des Schaftes definiert ist, verhindert wird.
  • Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 umfasst auch einen Dorn 76, der zwischen den Zangen 60 in der Nähe wenigstens eines vorderen Endes 62 der Zangen angeordnet ist. In dieser Hinsicht erstreckt sich der Dorn von einem hinteren Ende 78, das in einem vorderen Teil des von dem Schaft 46 definierten Durchgangs 52, angeordnet ist, zu einem vorderen Ende 80, das sich über den Schaft und das einstellbare Abstandselement 54 erstreckt, und ist in den Fällen, in denen die Zangen zurückgezogen sind, in der Nähe der entsprechenden vorderen Enden der Zangen. Wie in den 2 und 3 gezeigt, sind die Zangen im Allgemeinen durch einen vordefinierten Trennabstand voneinander entfernt. Der Dorn ist im Allgemeinen so ausgelegt, dass er eine Breite aufweist, die annähernd gleich dem Trennabstand ist, um den Spalt zwischen den Zangen auszufüllen. Anders als die Zangen, die zu einer Längsbewegung bezüglich des Schaftes fähig sind, ist der Dorn im Allgemeinen in einer Position bezüglich des Schaftes fixiert. In dieser Hinsicht kann das hintere Ende des Dorns T-förmig sein, wobei die sich seitwärts erstreckenden Teile 82 des T-förmig geformten hinteren Endes des Dorns am deutlichsten in 3 dargestellt sind. Wie in 3 auch gezeigt, umkreist ein Rückhaltering 84 die Zangen in dem von dem Schaft definierten Durchgang und ist in einer entsprechenden Umfangsnut, die von der inneren Fläche des Schafts definiert ist, angeordnet. Somit ist das hintere Ende des Dorns in dem vordersten Teil des von dem Schaft definierten Durchgangs zwischen dem Rückhaltering und dem vorderen Ende 48 des Schaftes gesichert.
  • Um das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 einzubauen, werden ein Werkstück 42 und üblicher zwei oder mehr Werkstücke, die entsprechende Löcher definieren, so positioniert, dass die entsprechenden Löcher ausgerichtet sind. Die entsprechenden vorderen Enden des Dorns 76 und der Zangen 60 des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken werden durch die ausgerichteten Löcher, die von den Werkstücken definiert sind, hindurchgeführt. Während des Einführens in die entsprechenden Löcher, wie in 5 gezeigt, ist die Zangenordnung bezüglich des Schaftes 46 so angeordnet, dass sich die vorderen Enden 62 der Zangen über das vordere Ende 80 des Dorns erstrecken. Als solches können die vorderen Enden der Zangen seitlich gegeneinander gedrückt werden, um durch das Loch zu passen. Wie in dem Prozess des Einbaus konventioneller Befestigungsmittel mit Formklemmbacken werden die Zangen dann bezüglich des Dorns zurückgezogen, wie etwa durch Drehen der Zangenmutter 68 bezüglich des Schaftes, so dass sich die Zangen aus der in 6 gezeigten Position in die in 2 und 3 gezeigte Position bewegen. Als solches werden die vorderen Enden der Zangen nach hinten gezogen, bis sich der Dorn zwischen diese erstreckt. Der Dorn drückt die entsprechenden vorderen Enden der Zangen seitlich nach außen, so dass die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen jetzt breiter als die ausgerichteten Löcher sind, durch die die Zangen eingeführt wurden. Somit können die vorderen Enden der Zangen und insbesondere die entsprechenden Schultern 64, die von den mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen definiert sind, in die Werkstücke wirksam eingreifen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Abstand, wenn vorhanden, den der Dorn 76 sich über die Werkstücke 42 erstreckt, die mit den Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind, vorteilhafterweise kontrolliert. In Verbindung mit der Ausführungsform des oben beschriebenen Befestigungsmittels mit Formklemmbacken kann die Position des Dorns bezüglich der Werkstücke verändert werden, indem das einstellbare Abstandselement 54 bezüglich des Schaftes 46 kontrolliert bewegt wird, wodurch der Abstand, um den sich das einstellbare Abstandselement über den Schaft erstreckt, eingestellt wird. In dieser Hinsicht erstreckt sich das einstellbare Abstandselement im Allgemeinen über das vordere Ende 48 des Schafts und berührt entweder direkt oder indirekt eine erste Fläche 42a der Werkstücke, die von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken geklemmt werden. Da sich der Dorn um einen festen Abstand zwischen dem vorderen Ende des Schaftes erstreckt, bewirkt ein Zurückziehen des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes, wie etwa durch Zurückziehen des einstellbaren Abstandselements über ein Gewinde, dass sich der Dorn bezüglich der Werkstücke weiter erstreckt, da ein kleiner Teil des Dorns benötigt wird, um sich von dem vorderen Ende des Schaftes durch das zurückgezogene einstellbare Abstandselement zu der ersten Fläche des Werkstückes zu erstrecken. Siehe 4. Alternativ bewirkt entsprechend eine Vorwärtsbewegung des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes, dass sich der Dorn bezüglich der Werkstücke wirksam zurückzieht, da ein größerer Teil des Dorns benötigt wird, um sich von dem vorderen Ende des Schaftes durch das vorwärtsgeschobene Abstandselement zu der ersten Fläche des Werkstückes zu erstrecken. Wenn auch das einstellbare Abstandselement auf verschiedene Art und Weisen bezüglich des vorderen Endes des Schafts kontrolliert positioniert werden kann, wird das einstellbare Abstandselement einer vorteilhaften Ausführungsform bezüglich des vorderen Endes des Schaftes kontrolliert so positioniert, dass das vordere Ende des Dorns in der Nähe der und vorteilhafterweise gleich den vorderen Enden der Zangen ist, sobald die Zangen zurückgezogen und die Werkstücke von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 sicher geklemmt sind.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform definiert eines der Werkstücke 42, nämlich das Werkstück, das entgegengesetzt dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 angeordnet ist, eine Gegenbohrung 86, in die die Löcher öffnen. Die Gegenbohrung ist in der Breite und Tiefe vorzugsweise so ausgelegt, dass sie die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden 62 der Zangen 60 vollständig aufnimmt. Sobald die Werkstücke zwischen den mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen und dem vorderen Ende 56 des einstellbaren Abstandselements 54 geklemmt sind, erstrecken sich die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen nicht über die zweite Fläche 42b der Werkstücke. Durch geeignetes Positionieren des einstellbaren Abstandselements bezüglich des vorderen Endes 48 des Schaftes 46 kann das vordere Ende 80 des Dorns 76 auch in der Nähe der mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zange positioniert werden, sobald die Zangen zurückgezogen worden sind und die Werkstücke mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken geklemmt worden sind, so dass der Dorn vollständig in der Gegenbohrung angeordnet ist und sich nicht über die zweite Fläche der Werkstücke erstreckt. Als solches zerkratzen die vorderen Enden des Dorns und der Zangen kein zusätzliches Werkstück 88, das auf die zweite Fläche der Werkstücke gelegt wird, die mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind.
  • Bei einer Ausführungsform wird das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 anfänglich so hergestellt, dass ein vorderes Ende 80 des Dorns 76 sich über die vorderen Enden der Zangen 60 erstreckt, sobald die Zangen zurückgezogen wurden, um die Werkstücke 42 zu halten, selbst in Fällen, in denen das einstellbare Abstandselement 54 bezüglich des Schaftes 46 vollständig vorgeschoben ist. Wie unten beschrieben, kann der Dorn dann richtig ausgelegt werden, um Werkstücke mit einem gewünschten Dickenbereich aufzunehmen. Man sollte jedoch im Kopf behalten, dass der Dorn anfänglich hergestellt werden kann, um die richtige Größe aufzuweisen und nicht, wie unten beschrieben, vor dem Einbau des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken angepasst werden muss, das einstellbare Abstandselement es dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken aber weiterhin erlaubt, Werkstücke mit verschiedenen Dicken aufzunehmen.
  • Bei der Ausführungsform, bei der das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 anfänglich mit einem Dorn 76 hergestellt wird, der länger als notwendig ist, kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken wie oben beschrieben eingebaut werden, wobei die mit Widerhaken versehenen vorderen Enden der Zangen 60 in einer Gegenbohrung 86 aufgenommen sind, die von der zweiten Fläche 42b der Werkstücke 42 definiert ist. Wie in 7 gezeigt, erstreckt sich der Dorn dieser Ausführungsform jedoch über die zweite Fläche der Werkstücke und besitzt somit ein Kratzpotenzial für zusätzliche Werkstücke 88, die darauf angebracht werden. Bei dieser Ausführungsform kann der vordere Teil 80a des Dorns, der sich über die zweite Fläche der Werkstücke erstreckt, entfernt werden. Wenn auch der vordere Teil des Dorns auf verschiedene Art und Weisen entfernt werden kann, kann der Teil des Dorns, der sich über die zweite Fläche der Werkstücke erstreckt, abgeschnitten oder abgeschliffen werden, wie dies gewünscht wird. Als solches befindet sich das vorderste Ende des Dorns, das nach dem Entfernen des Teils des Dorns, der sich über die zweite Fläche der Werkstücke erstreckt, in der Nähe der mit Widerhaken versehenen Enden der Zangen und ist in der Gegenbohrung angeordnet, um sich nicht länger über die zweite Fläche der Werkstücke zu erstrecken.
  • In dieser Hinsicht kann die Technik zum Entfernen des Teils 80a des Dorns 76, der sich über die Gegenbohrung 86 erstreckt, die von einem der mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 geklemmten Werkstücken definiert ist, in Verbindung mit Ausführungsformen des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken verwendet werden, die kein einstellbares Abstandselement 54 umfassen. Jedoch ist diese Technik auch bei Befestigungsmittel mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung vorteilhaft, die ein einstellbares Abstandselement umfassen.
  • In dieser Hinsicht wird das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 im Allgemeinen verwendet, um hilfsweise zwei oder mehr Werkstücke 42 zusammenzuklemmen. Sobald die Werkstücke, die hilfsweise von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken geklemmt wurden, permanenter angebracht sind, wird das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken durch Umkehrungen der oben beschriebenen Schritte entfernt, d. h. durch Verlängern der Zangen 60 bezüglich des Dorns 76, Zusammenpressen der mit Widerhaken versehenen vorderen Enden 62 der Zangen und dann Herausziehen der vorderen Enden der Zangen und des Dorns durch die ausgerichteten Löcher, die durch die Werkstücke definiert sind. Das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken kann wiederverwendet werden, um ein anderes Paar von Werkstücken hilfsweise zu befestigen. Indem ein einstellbares Abstandselement 54 vorliegt, erlaubt es das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nach der vorliegenden Erfindung, dass Werkstücke, die zusammengeklemmt werden, bis zu einem gewissen Maß in der Dicke variieren, d. h. bis zu einem Betrag, der gleich dem maximalen Abstand ist, mit dem sich das vordere Ende 56 des einstellbaren Abstandselements über das vordere Ende 48 des Schaftes erstrecken kann, zu variieren. Somit kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken, sobald der Dorn durch Entfernen des Teils des Dorns, der sich über die Gegenbohrung 86 erstreckt, die von einem der mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmten Werkstücke definiert ist, auf die richtige Größe angepasst ist, wiederverwendet werden, um andere Werkstücke zusammenzuklemmen, die ein wenig in der Dicke variieren, wobei die Dickendifferenzen durch ein kontrolliertes Anpassen des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schaftes kompensiert werden, so dass die entsprechenden vorderen Enden der Zangen und des Dorns innerhalb der Gegenbohrung bleiben, die von den Werkstücken definiert ist, die nun von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt werden.
  • Indem sie sich in der Gegenbohrung 86 befinden, zerkratzen entsprechende vordere Enden der Zangen 60 und des Dorns 76 kein anderes Werkstück 88, wenn das andere Werkstück auf die Werkstücke 42 gelegt wird, die von dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 zusammengeklemmt sind. Die gesamte Anordnung kann dann miteinander befestigt werden, etwa durch Bilden von Löchern durch die Werkstücke, die mit dem Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind, und durch das zusätzliche Werkstück, das darauf gelegt wurde, und einem anschließenden Einbau permanenter Befestigungsmittel, wie etwa Nieten, Bolzen oder dergleichen, durch die Löcher. Danach können die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken entfernt und wiederverwendet werden. Um das Entfernen der Befestigungsmittel mit Formklemmbacken zu erleichtern, kann das zusätzliche Werkstück, das auf die mit den Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken zusammengeklemmten Werkstücke gelegt wird, auch ein Loch definieren, das mit entsprechenden Löchern ausgerichtet ist, die durch Werkstücke definiert sind, die von den Befestigungsmitteln mit Formklemmbacken zusammengeklemmt sind. Wie in 2 gezeigt kann das Loch, das durch das zusätzliche Werkstück definiert ist, die gleiche Größe aufweisen wie die Gegenbohrung, um die entsprechenden vorderen Enden der Zangen aufzunehmen, wenn die Zangen während des Prozesses des Entfernens des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken verlängert sind.
  • Wenn auch das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken 40 bei einer großen Anzahl von Anwendungen verwendet werden kann, um verschiedene Arten von Werkstücken 42 zusammenzuklemmen, kann das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Stringern und Spanten zusammenklemmen, um einen Stringer-/Spantenaufbau während des Zusammenbauprozesses eines Rumpfes, wie etwa eines Flugzeugrumpfes oder dergleichen, zu bilden. In dieser Hinsicht können die Stringer bezüglich der Spanten angeordnet sein, indem sie etwa in entsprechende von den Spanten definierte Vorbohrungen angeordnet sind, so dass Löcher, die von den Stringern definiert sind, mit den entsprechenden Löchern, die von den Spanten definiert sind, ausgerichtet sind. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung können sich durch die ausgerichteten Löcher und die zusammengeklemmte Stringer-/Spantenanordnung erstrecken. Danach kann die Hülle des Rumpfes auf die Stringer-/Spantenanordnung gelegt werden, ohne Bedenken haben zu müssen, dass die Hülle zerkratzt wird oder auf andere Weise von den vorderen Enden der Zangen 60 und des Dorns 70, die sich über die Stringer-/Spantenanordnung erstrecken, beschädigt wird. In dieser Hinsicht kann die Fläche der Stringer, die der Hülle gegenüberliegt, Gegenbohrungen definieren, in die die entsprechenden Löcher öffnen, und in denen die Zangen und der Dorn der Befestigungsmittel mit Formklemmbacken angeordnet sind. Als solches erstrecken sich die entsprechenden vorderen Enden der Zange und des Dorns vorteilhafterweise nicht über die Fläche der Stringer. Löcher können dann in geeigneter Weise durch die Hülle, die Stringer und/oder die Spanten ausgebildet und permanente Befestigungsmittel, wie etwa Nieten, Bolzen oder dergleichen eingesetzt werden. Danach können die Befestigungsmittel mit Formklemmbacken entfernt und wiederverwendet werden. Folglich ist der Zusammenbauprozess eines Rumpfes oder eines anderen Aufbaus, der den hilfsweisen Zusammenbau einer Teilmenge der Komponenten benötigt, vereinfacht und das Risiko des Zerkratzens oder des auf andere Weise Beschädigens der Hülle ist durch die Verwendung des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken der vorliegenden Erfindung wesentlich reduziert, wenn nicht sogar eliminiert.
  • Viele Modifikationen und andere Ausführungsformen der Erfindung, die zu dieser Erfindung gehören und die die Vorteile der in der vorhergehenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen dargestellten Lehre aufweisen, kommen dem Fachmann in den Kopf. Somit ist zu verstehen, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten spezifischen Ausführungsformen beschränkt ist, und dass es beabsichtigt ist, dass Modifikationen und andere Ausführungsformen im Spanten der angehängten Ansprüche enthalten sind. Wenn auch spezielle Ausdrücke hier verwendet werden, sind sie nur in einem allgemeinen und beschreibenden Sinn verwendet und nicht zum Zwecke der Beschränkung.

Claims (17)

  1. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken (Wedgelock) (40) umfassend: einen Schaft (46), der einen sich längs erstreckenden Durchgang (52) definiert, welcher sich durch dessen vorderes Ende (48) hindurch öffnet; ein einstellbares Abstandselement (54), das für eine kontrollierte Längsbewegung bezüglich des Schaftes angepasst ist, so dass sich ein vorderes Ende des einstellbaren Abstandselements um einen wählbaren Abstand über das vordere Ende des Schaftes hinaus erstreckt; wenigstens zwei Zangen (60), die längs des Schaftes und des einstellbaren Abstandselements über ein Gewinde vorgeschoben und zurückgezogen werden können, wobei jede Zange ein vorderes Ende aufweist, das sich über die vorderen Enden des Schafts und des einstellbaren Abstandselements hinaus erstreckt; einen Dorn (76), der zwischen den wenigstens zwei Zangen angeordnet und in den Schaft eingesetzt ist, wobei der Dorn eine Achse definiert, die sich von einem hinteren Ende des in dem von dem Schaft definierten Durchgangs zu einem vorderen Ende erstreckt, wobei sich das vordere Ende über die vorderen Enden des Schafts und des einstellbaren Abstandselements hinaus erstreckt; und wobei die wenigstens zwei Zangen zu einer Bewegung fähig sind zwischen einer ersten Position, bei der sich die vorderen Enden der Zangen über das vordere Ende des Dorns hinaus erstrecken, und einer zweiten Position, bei der sich die Zangen zwischen den vorderen Enden des Schafts und des einstellbaren Abstandselements in Längsrichtung parallel zu der von dem Dorn definierten Achse erstrecken und der Dorn die Zangen radial stützt.
  2. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nach Anspruch 1, wobei das einstellbare Abstandselement mittels Gewinde in das vordere Ende des Schaftes eingesetzt ist.
  3. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nach Anspruch 2, wobei das vordere Ende des Schaftes mit einem Außengewinde versehen ist und wobei das einstellbare Abstandselement mit einem Innengewinde versehen ist, so dass es mit dem vorderen Ende des Schaftes in eine diesen umgebende Beziehung gebracht werden kann.
  4. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Blockierelement (58) zum Sichern des einstellbaren Abstandselements in einer Position bezüglich des Schafts.
  5. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nach Anspruch 4, wobei das Blockierelement eine Sicherungsmutter umfasst, die auf dem Schaft angeordnet ist und mittels Gewinde hinter dem einstellbaren Abstandselement auf den Schaft aufgesetzt ist.
  6. Befestigungsmittel mit Formklemmbacken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, welches eine Vielzahl von Werkstücken klemmen kann, wobei das einstellbare Abstandselement fähig ist, sich über einen Bereich wählbarer Abstände, der wenigstens so groß wie die erwarteten Dickenschwankungen der Vielzahl von Werkstücken ist, über das vordere Ende des Schafts hinaus zu erstrecken.
  7. Verfahren zum Anbringen eines Befestigungsmittels mit Formklemmbacken, umfassend: Bereitstellen eines Werkstücks (42), das ein Loch definiert, welches sich in eine Aussenkung (86) nahe einer ersten Oberfläche des Werkstückes (42b) öffnet; Einführen eines Dorns (76) und wenigstens zweier Zangen (60) des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken (40) durch das in dem Werkstück definierte Loch; Verändern der Position des Dorns bezüglich des Werkstücks durch kontrolliertes Bewegen eines einstellbaren Abstandselements (54) relativ zu einem Schaft (46) des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken, in dem der Dorn eingesetzt ist, wodurch der Abstand, über welchen sich das einstellbare Abstandselement über den Schaft hinaus erstreckt, eingestellt wird; und Zurückziehen der wenigstens zwei Zangen relativ zum Dorn mittels Gewinde, so dass jeweilige vordere Enden der Zangen (62) nach außen gedrängt werden, um in der Ansenkung zu sitzen und das Werkstück fest zu halten.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Werkstück auch eine Ansenkung definiert, in die sich das Loch öffnet, und wobei eine Änderung der Position des Dorns ein vollständiges Positionieren eines vorderen Endes des Dorns in der Ansenkung umfasst.
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei das kontrollierbare Bewegen des einstellbaren Abstandselements bezüglich des Schafts des Befestigungsmittels mit Formklemmbacken ein Vorschieben des einstellbaren Abstandselements relativ zum Schaft mittels Gewinde umfasst.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, weiter umfassend ein Sichern des einstellbaren Abstandselements in einer Position bezüglich des Schafts, sobald die Position des Dorns verändert wurde und vor einem Zurückziehen der wenigstens zwei Zangen.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei das Werkstück auch eine Ansenkung definiert, in die sich das Loch öffnet, und wobei das Verfahren weiter ein Entfernen wenigstens eines vorderen Endes des Dorns, das sich über die in dem Werkstück definierte Ansenkung hinaus erstreckt, umfasst.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Entfernen wenigstens des vorderen Endes des Dorns ein Abschneiden dieses Teils des Dorns umfasst, das sich über die erste Oberfläche des Werkstückes hinaus erstreckt.
  13. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Entfernen wenigstens des vorderen Endes des Dorns ein Abschleifen dieses Teils des Dorns umfasst, das sich über die erste Oberfläche des Werkstückes hinaus erstreckt.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 13, wobei das Zurückziehen der wenigstens zwei Zangen ein derartiges Zurückziehen der wenigstens zwei Zangen umfasst, dass jeweilige vordere Enden der wenigstens zwei Zangen vollständig in der Ansenkung angeordnet sind.
  15. Verfahren zum Zusammenbau einer Vielzahl von Werkstücken nach einem der Ansprüche 7 bis 14, umfassend: Legen eines dritten Werkstückes auf die erste Oberfläche des zweiten Werkstückes, während das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken eingebaut ist.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei ein Positionieren der ersten und zweiten Werkstücke ein Positionieren einer Vielzahl von Stützbalken bezüglich einer Vielzahl von Rahmen umfasst, so dass jeweils in den Stützbalken und Rahmen definierte Löcher ausgerichtet sind.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei ein Legen des dritten Werkstückes auf die erste Oberfläche des zweiten Werkstückes ein Legen einer Haut auf die Vielzahl von Stützbalken umfasst, während das Befestigungsmittel mit Formklemmbacken eingebaut ist
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