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Bereich der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kran mit den Merkmalen
des Oberbegriffsabschnitts des Anspruchs 1. Solch ein Kran ist aus US-A-3,176,854
bekannt.
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Beschreibung des Standes der
Technik
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Im
Allgemeinen wird ein Kran, dessen unterster Auslegerabschnitt des
Auslegers, welcher aus mehreren Auslegerabschnitten besteht, sowohl
für den
Turmkran als auch den regulären
Kran verwendet, wobei die jeweiligen Minimalabstände zwischen den Traversen
(Abstand zwischen oberer und unterer Traverse) Sa und Sb bestimmt
werden, wenn der Ausleger maximal angehoben ist, während der
Turmkran als ein Standard betrachtet wird, und die Abstände Sa und
Sb für
beide der Kräne
ungefähr gleich
gesetzt sind.
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Jedoch
hängt der
maximale Auslegerhebewinkel des Auslegers von den jeweiligen Kränen ab, und
daher ist die Abstand für
den Turmkran länger, und
kürzer
für den
regulären
Kran bzw. Normalkran, wenn der Ausleger auf dem Boden abgelegt ist.
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Somit
wird, falls eine obere Traverse auf eine hintere Fläche des
Auslegers abgesenkt wird, die Traverse auf einen zweiten Ausleger
abgesenkt, welcher über
den untersten Ausleger hinausgeht.
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Demzufolge
ist es notwendig, wenn der Ausleger für den Turmkran zerlegt ist,
die obere Traverse, welche auf den zweiten Ausleger abgesenkt wurde,
an einen Traversenhalter des untersten Auslegers zu versetzen.
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Zusätzlich ist
es notwendig, wenn der Ausleger zusammengebaut ist, die obere Traverse
von dem Traversenhalter an eine Position an dem zweiten Ausleger
zu versetzen, wo eine Auslegerabspannleine verbunden werden kann.
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Für den Versatz
der oberen Traverse werden ein Einsatz eines anderen Krans, eine
Aufrechterhaltung eines Auslegerhebe-/Auslegersenkseils bei einer
geeigneten Spannung zur selben Zeit, und dergleichen benötigt, und
dieser Arbeitsvorgang ist daher sehr beschwerlich. Somit sinkt eine
Gesamtarbeitseffizienz des Zusammenbaus/Zerlegens des Auslegers.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Kran vorzusehen,
wobei der Zusammenbau des Auslegers vereinfacht ist. Diese Aufgabe
wird gelöst mit
einem Kran gemäß Anspruch
1.
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Der
Kran gemäß der vorliegenden
Erfindung hat den folgenden prinzipiellen Aufbau.
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Und
zwar weist der Kran gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Basismaschine, einen Ausleger, welcher derart an
die Basismaschine befestigt ist, dass der Ausleger gehoben und gesenkt
wird, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät auf, das den Ausleger hebt/senkt.
Ein Turmausleger für
eine Turmkranausführung
oder ein Normalausleger mit einem maximalen Winkel des Auslegers,
welcher kleiner ist als der des Turmauslegers, für eine Normalkranausführung wird
jeweils als der Ausleger befestigt. Ein Traversenhalter ist an einer
hinteren Fläche eines
untersten Auslegerabschnitts des Auslegers befestigt, welcher sowohl
für den
Turmausleger als auch den Normalausleger gemeinsam verwendet wird.
Das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät weist ein Portal, eine untere
Traverse, welche an einer Spitze des Portals vorgesehen ist, eine
obere Traverse, welche näher
als die untere Traverse an einem äußersten Ende des Auslegers
angeordnet ist, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil auf, welches zwischen
der oberen Traverse und der unteren Traverse gewickelt ist. Bei
dem Kran mit dem vorangehenden prinzipiellen Aufbau ist der Abstand
zwischen den beiden Traversen S1, wenn der Ausleger für die Turmkranausführung maximal
angehoben ist, und S2, wenn der Ausleger für die Normalkranausführung maximal
gehoben ist, wobei die Länge
des untersten Auslegeabschnitts L ist, und S1, S2 und L so gesetzt
sind, dass die obere Traverse an die Position des Traversenhalters
abgesenkt wird, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger zum Zusammenbauen/Zerlegen
des Auslegers für
eine der beiden Ausführungen
auf dem Boden legt.
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Da
gemäß der vorliegenden
Erfindung die Abstände
zwischen den Traversen S1 und S2 und die Länge des untersten Auslegeabschnitts
L derart gesetzt sind, dass die obere Traverse an die Position des
Traversenhalters abgesenkt ist, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger
entweder für
den Turmkran oder den Normalkran auf den Boden legt, ist es nicht
notwendig, die obere Traverse von dem zweiten Ausleger zu dem untersten
Auslegerabschnitt für
den Turmkran zu versetzen. Demzufolge ist es möglich, wenn der Turmkran zusammengebaut/zerlegt
ist, den beschwerlichen Arbeitsvorgang, wo ein zusätzlicher
Kran verwendet wird, um die obere Traverse zwischen dem zweiten
Auslegerabschnitt und dem untersten Auslegerabschnitt zu versetzen,
während
die Spannung des Auslegerhebe-/Auslegersenkseils beobachtet wird,
zu eliminieren. Somit ist es möglich,
den Zusammenbau/die Zerlegung des Auslegers signifikant zu vereinfachen.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Seitenansicht eines Turmkrans gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine schematische Seitenansicht eines Normalkrans gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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3 beschreibt
einen Zustand, wo eine obere Traverse abgesenkt wird, falls ein
Ausleger für einen
der beiden Kräne
zerlegt wird.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
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Ein
Kran gemäß der vorliegenden
Erfindung hat einen prinzipiellen Aufbau mit einer Basismaschine,
einem Ausleger, welcher an der Basismaschine befestigt ist, um gehoben
und gesenkt zu werden, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät, das den Ausleger
hebt/senkt. Ein Turmausleger für
eine Normalkranausführung
oder ein Normalausleger mit dem maximalen Hubwinkel des Auslegers,
der kleiner ist als der des Turmauslegers für eine Normalkranausführung, ist
als der Ausleger befestigt. Das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät weist
ein Portal, eine untere Traverse, welche an einer Spitze des Portals vorgesehen
ist, eine obere Traverse, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil
auf, welches zwischen der oberen Traverse und der unteren Traverse
gewickelt ist. Ein Traversenhalter ist an einer hinteren Fläche des
untersten Auslegers befestigt, welcher sowohl für den Turmausleger als auch
den Normalausleger verwendet wird. Wenn der Ausleger zusammengebaut/zerlegt
ist, ist der unterste Ausleger durch das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät gehoben/gesenkt,
während
die obere Traverse durch den Traversenhalter gehalten ist. Der Abstand
zwischen den beiden Traversen ist S1, wenn der Ausleger für die Turmkranausführung maximal
gehoben ist, und S2, wenn der Ausleger für die Normalkranausführung maximal
gehoben ist, wobei die Länge
des untersten Auslegers L ist, und S1, S2 und L so gesetzt sind, dass
die obere Traverse an die Position des Traversenhalters abgesenkt
ist, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger für eine der Turmkran-
und Normalkranausführung
auf den Boden legt.
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Bei
einem Kran gemäß der vorliegenden
Erfindung, verglichen mit einem Kran, wobei die Länge des
untersten Auslegers La ist für
die beiden Ausführungen,
und Traversenabstände
Sa und Sb, welche zu den jeweiligen Ausführungen korrespondieren, zueinander
ungefähr
gleich sind, erfüllen
S1, S2 und L die folgenden Bedingungen:
- (i)
S1 und Sa sind ungefähr
gleich;
- (ii) S2 ist größer als
Sa und Sb; und
- (iii) L ist größer als
La.
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Eine
Beschreibung einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug auf 1 bis 3 gemacht.
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1 und 2 zeigen
jeweils einen Turmkran und einen Normalkran gemäß der Ausführungsform.
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Beide
der Kräne
verwenden eine gemeinsame Basismaschine A mit einem unteren Raupenfahrgestell 1 und
einem oberen Drehkörper 2.
Ein Turmausleger 3 oder ein Normalausleger (Ausleger eines
regulären
Typs) 4 ist jeweils für
den Turmkran oder den Normalkran an einem Frontabschnitt des oberen
Drehkörpers 2 befestigt.
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Als
der Turmkran erstreckt sich ein Kranausleger 5 von einem äußersten
Ende des Turmauslegers 3 und ein Betrieb wird üblicherweise
durch Heben und Senken des Kranauslegers 5 ausgeführt, während der
Turmausleger 3 bei einem konstanten Winkel (ungefähr 90°) gehalten
wird.
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Alternativ
wird als der Normalkran ein Betrieb durch Heben und Senken des Normalauslegers 4 ausgeführt. Beim
Betrieb wird der maximale Auslegerhebewinkel auf einen Wert beschränkt, welcher kleiner
ist als der des Turmauslegers 3 (zum Beispiel 80°).
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1 zeigt
ein Beispiel, wo der Turmausleger 3 durch Verwenden des
untersten Auslegers 6 als einen ersten Ausleger aufgebaut
ist, und der Reihe nach einen zweiten bis vierten Ausleger 7, 8 und 9 an diesen
anschließt. 2 zeigt
ein Beispiel, wo der Normalausleger 4 durch Verwenden des
untersten Auslegers 6 als einen unteren Ausleger aufgebaut
ist, und einen oberen Ausleger 10 an diesen anschließt. Es soll
vermerkt werden, dass die Anzahl der Ausleger, welche an den untersten
Ausleger 6 angeschlossen werden, entsprechend einer benötigten Hubhöhe verschieden
gewählt/verändert werden
können.
Das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät 11, welches den Turmausleger 3 und
den Normalausleger 4 hebt/senkt, hat ein Portal 12,
welches nach oben gerichtet an dem oberen Drehkörper 2 vorgesehen
ist, eine untere Traverse 13, welche an einer Spitze des Portals 12 vorgesehen
ist, eine obere Traverse 14 und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil 15,
welches jeweils zwischen Laufrollen der unteren und oberen Traverse 13, 14 gewickelt
ist. Die obere Traverse 14 ist über ein Abspannseil/Abspannleine 16 an
ein äußerstes
Auslegerende verbunden. Die Ausleger 3, 4 werden
durch Aufwickeln/Abwickeln des Auslegerhebe-/Auslegersenkseils 15 mittels
einer Hebe-/Senkwinde 17 in
dieser Konfiguration gehoben/gesenkt.
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In 1 und 2 bezeichnet
Bezugszeichen 18 einen Aufhängehaken, welcher von einem äußersten
Ende des Kranauslegers 5 in dem Turmkran herunter aufgehängt ist; 19,
ein Aufhängehaken, welcher
von einem äußersten
Ende des Auslegers 4 herunter aufgehängt ist; 20, ein Windungsseil,
welches den Aufhängehaken 18 oder 19 an
einem der beiden Kräne
hebt/senkt; 21, eine Kranauslegerhebe-/senkstütze; 22,
eine Kranauslegerabspannleine; 23, ein Kranauslegerhebe-/senkseil;
und 24, ein Gegengewicht, welches an einem hinteren Ende
des oberen Drehkörpers 2 vorgesehen
ist.
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Sowohl
in dem Turm- als auch Normalkran werden, wenn die Ausleger 3, 4 zerlegt
sind, die Ausleger 3, 4 durch das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät zuerst
auf den Boden gelegt, wie gestrichelte doppelt gepunktete Linien
in 1, 2 zeigen.
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Danach
wird das Auslegerhebe-/senkseil 15 gelockert, um die obere
Traverse 14 auf eine hintere Fläche des Auslegers abzusenken.
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Hinter
einem äußersten
Ende des untersten Auslegers 6 ist ein Traversenhalter
(Halterung) 25 vorgesehen. Die obere Traverse 14 ist
durch den Traversenhalter 25 mit einem Zapfen festgehalten,
um eine Zusammenbau-/Zerlegestellung zu erreichen, welche die Auslegerhebe-/Senkzustände sicherstellen
kann, wobei die Auslegerabspannleine 16 von der oberen
Traverse 14 gelöst
wird, und dann werden die oberen Ausleger von dem untersten Ausleger
gelöst, während ein
Auslegerhebe-/senkvorgang ordnungsgemäß ausgeführt wird.
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Nach
dem Zerlegen werden die Basismaschine A und der unterste Ausleger 6 auf
einen Anhänger
befördert,
während
sie noch in der Zusammenbau-/Zerlegestellung sind.
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Der
Zusammenbau der Ausleger 3 und 4 wird durch eine
Prozedur/Arbeitsablauf ausgeführt, welcher
umgekehrt zu dem des vorangehenden Zerlegens ist.
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Sowohl
in dem Turm- als auch Normalkran wird der minimale Abstand zwischen
sowohl der unteren als auch oberen Traverse 13, 14 des
Auslegerhebe-/Auslegersenkgeräts 11 (präziser der
Abstand zwischen den jeweiligen Laufrollen) als ein Abstand gesetzt,
welcher einen Seilablenkungswinkel des Auslegerhebe-/senkseils 15 gleich
oder niedriger als ein bestimmter Winkel sicherstellt.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist der Abstand zwischen sowohl der unteren als auch oberen Traverse 13, 14 des
Auslegerhebe-/Auslegersenkgeräts 11 S1
für den maximalen
Auslegerhub der Turmkranausführung,
und S2 für
den maximalen Auslegerhub der Normalkranausführung, und die Länge des
untersten Auslegers (Abstand zwischen der Mitte des Auslegerfußes und
des äußersten
Endes des Auslegers) ist L. Sowohl in der Turmkran- als auch Normalkranausführung sind
S1, S2 und L derart gesetzt, dass die obere Traverse 14 auf
die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt ist, während die Ausleger 3, 4 durch
das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät 11 auf den Boden
gelegt sind, wie in 1 und 2 gezeigt
ist.
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Für die Turmkranausführung ist
der maximale Auslegerhubwinkel ungefähr 90°. In diesem Fall ist dieser
Winkel größer als
der des Normalkrans (ungefähr
80°), der
Wicklungsbetrag für
den Ausleger ist daher groß und
die beiden Traversen 13, 14 sind folglich am nahesten
beieinander. Deshalb ist der Abstand zwischen den Traversen S1 aus
diesem Grund auf ein Maß gesetzt,
welches den gewünschten
Seilablenkungswinkel sicherstellen kann.
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Basierend
auf diesem bestimmten Zwischentraversenabstand S1 wird die Länge des
untersten Auslegers L (Position des Traversenhalters 25)
derart bestimmt, dass die obere Traverse 14 direkt auf
die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt wird, wie
in 3 gezeigt ist, falls das Auslegerhub-/senkseil 15 gelöst ist,
während
der Turmausleger 3 für
die Auslegerzerlegung auf den Boden gelegt ist, wie in 1 gezeigt
ist. Anstelle eines Einstellens der Länge L des untersten Auslegers
kann die Position des Traversenhalters 25 derart eingestellt
werden, dass die obere Traverse 14 direkt auf die Position
des Traversenhalters 25 abgesenkt wird.
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Auch
für die
Normalkranausführung
ist der Zwischentraversenabstand S2 für den maximalen Auslegerhub
derart bestimmt, dass die obere Traverse 14 wie für die Turmkranausführung auf
die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt wird.
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Es
wird bevorzugt, dass S2 bestimmt ist, länger zu sein als S1.
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Verglichen
mit den beiden Kranausführungen,
welche in dem Stand der Technik beschrieben sind, wo die Zwischentraversenabstände Sa und
Sb als ungefähr
gleich zueinander gesetzt sind, sind S1 und S2 so gesetzt, um die
folgenden Bedingungen (i) bis (iii) zu erfüllen. Es wird angenommen, dass
die Länge
des untersten Auslegers 6 La in dem Stand der Technik ist.
- (i) S1 und Sa sind ungefähr gleich.
- (ii) S2 ist größer als
Sa und Sb.
- (iii) L ist größer als
La des untersten Auslegers 6 in dem Stand der Technik.
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Es
soll vermerkt sein, dass die Beziehung zwischen S2 und Sb hinsichtlich
der vorangehenden Bedingung (ii) in 2 gezeigt
ist.
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Als
ein Ergebnis der vorangehend beschriebenen Einstellung kann die
obere Traverse 14 sowohl bei dem Turm- als auch Normalkran
direkt auf das äußerste Ende
(Traversenhalter 25) des untersten Auslegers 6 abgesenkt
werden, und kann ohne die Notwendigkeit eines Versetzens der oberen
Traverse 14 in der Längsrichtung
des Auslegers 6 durch den Traversenhalter 25 gehalten
werden.
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Für den Turmkran
ist es nämlich
nicht notwendig die obere Traverse 14, welche auf den zweiten
Ausleger 7 abgesenkt ist, an den untersten Ausleger 6 zu
versetzen (Traversenhalter 25), wenn der Ausleger zerlegt
ist, und die obere Traverse 14 zurückzuversetzen, wenn der Ausleger,
wie beschrieben in dem Stand der Technik, zusammengebaut ist.
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Folglich
ist es möglich,
den beschwerlichen Arbeitsvorgang zu beseitigen, wo die obere Traverse 14 durch
Verwenden eines anderen Kranes versetzt wird, während die Spannung des Auslegerhub-/senkseils 15 zum
Zusammenbau/Zerlegen des Auslegers überwacht wird.
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In
dem Kran gemäß der Ausführungsform
ist der Traversenhalter 25 an dem untersten Ausleger 6 an
der Position angeordnet, die weiter von dem Auslegerfuß entfernt
ist als in dem Stand der Technik, wie vorangehend beschrieben ist,
und daher ist es notwendig, die Länge des untersten Auslegers 6,
verglichen mit dem in dem Stand der Technik, zu erhöhen.
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Folglich
wird die Gesamtlänge
länger,
falls der Transport in der Zusammenbau/Zerlegestellung einfach auf
einem Anhänger
ausgeführt
wird. Falls dies ein Problem verursacht, kann dieses Problem durch
Reduzieren der Gesamtlänge
des oberen Drehkörpers 2 um
einen Betrag, welcher zu der Steigerung des untersten Auslegers
korrespondiert, und Erhöhen
des Gewichts eines oberen Abschnitts des Gegengewichts 24 um
einen Betrag, der zu einer resultierenden Abnahme der Gegengewichtsfähigkeit korrespondiert,
gelöst
werden.
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Die
vorliegende Erfindung sieht einen Kran vor, wo ein Traversenhalter
an einer hinteren Fläche eines äußersten Endes
des untersten Auslegerabschnitts angeordnet ist, welcher sowohl
für einen
Turmausleger als auch einen Normalausleger verwendet wird, wobei
ein Abstand zwischen einer oberen Traverse, welche ein Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät bildet,
und einer unteren Traverse bei dem maximalen Auslegerhubwinkel und
die Länge
des untersten Auslegerabschnitts derart gesetzt sind, dass die obere
Traverse an die Position des Traversenhalters abgesenkt werden kann,
falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger auf den Boden legt,
und ein Auslegerhub-/senkseil anschließend für ein Zerlegen entweder des
Turm- oder Normalauslegers gelockert ist. Folglich kann die obere
Traverse an die Position des Traversenhalters an dem untersten Auslegerabschnitt
abgesenkt werden, wenn der Ausleger für entweder die Turmkran- oder
Normalkranausführung
zerlegt wird.