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DE602004005549T2 - Kran - Google Patents

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DE602004005549T2
DE602004005549T2 DE602004005549T DE602004005549T DE602004005549T2 DE 602004005549 T2 DE602004005549 T2 DE 602004005549T2 DE 602004005549 T DE602004005549 T DE 602004005549T DE 602004005549 T DE602004005549 T DE 602004005549T DE 602004005549 T2 DE602004005549 T2 DE 602004005549T2
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boom
crane
tower
lift
normal
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Tokihiko Okubo-cho Mizuta
Osamu Okubo-cho Toudou
Keisuke Okubo-cho Fukumoto
Eiji Okubo-cho Miya
Yasuhiko Okubo-cho Murayama
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Kobelco Cranes Co Ltd
Original Assignee
Kobelco Cranes Co Ltd
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
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    • B66C23/82Luffing gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kran mit den Merkmalen des Oberbegriffsabschnitts des Anspruchs 1. Solch ein Kran ist aus US-A-3,176,854 bekannt.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Im Allgemeinen wird ein Kran, dessen unterster Auslegerabschnitt des Auslegers, welcher aus mehreren Auslegerabschnitten besteht, sowohl für den Turmkran als auch den regulären Kran verwendet, wobei die jeweiligen Minimalabstände zwischen den Traversen (Abstand zwischen oberer und unterer Traverse) Sa und Sb bestimmt werden, wenn der Ausleger maximal angehoben ist, während der Turmkran als ein Standard betrachtet wird, und die Abstände Sa und Sb für beide der Kräne ungefähr gleich gesetzt sind.
  • Jedoch hängt der maximale Auslegerhebewinkel des Auslegers von den jeweiligen Kränen ab, und daher ist die Abstand für den Turmkran länger, und kürzer für den regulären Kran bzw. Normalkran, wenn der Ausleger auf dem Boden abgelegt ist.
  • Somit wird, falls eine obere Traverse auf eine hintere Fläche des Auslegers abgesenkt wird, die Traverse auf einen zweiten Ausleger abgesenkt, welcher über den untersten Ausleger hinausgeht.
  • Demzufolge ist es notwendig, wenn der Ausleger für den Turmkran zerlegt ist, die obere Traverse, welche auf den zweiten Ausleger abgesenkt wurde, an einen Traversenhalter des untersten Auslegers zu versetzen.
  • Zusätzlich ist es notwendig, wenn der Ausleger zusammengebaut ist, die obere Traverse von dem Traversenhalter an eine Position an dem zweiten Ausleger zu versetzen, wo eine Auslegerabspannleine verbunden werden kann.
  • Für den Versatz der oberen Traverse werden ein Einsatz eines anderen Krans, eine Aufrechterhaltung eines Auslegerhebe-/Auslegersenkseils bei einer geeigneten Spannung zur selben Zeit, und dergleichen benötigt, und dieser Arbeitsvorgang ist daher sehr beschwerlich. Somit sinkt eine Gesamtarbeitseffizienz des Zusammenbaus/Zerlegens des Auslegers.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Kran vorzusehen, wobei der Zusammenbau des Auslegers vereinfacht ist. Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Kran gemäß Anspruch 1.
  • Der Kran gemäß der vorliegenden Erfindung hat den folgenden prinzipiellen Aufbau.
  • Und zwar weist der Kran gemäß der vorliegenden Erfindung eine Basismaschine, einen Ausleger, welcher derart an die Basismaschine befestigt ist, dass der Ausleger gehoben und gesenkt wird, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät auf, das den Ausleger hebt/senkt. Ein Turmausleger für eine Turmkranausführung oder ein Normalausleger mit einem maximalen Winkel des Auslegers, welcher kleiner ist als der des Turmauslegers, für eine Normalkranausführung wird jeweils als der Ausleger befestigt. Ein Traversenhalter ist an einer hinteren Fläche eines untersten Auslegerabschnitts des Auslegers befestigt, welcher sowohl für den Turmausleger als auch den Normalausleger gemeinsam verwendet wird. Das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät weist ein Portal, eine untere Traverse, welche an einer Spitze des Portals vorgesehen ist, eine obere Traverse, welche näher als die untere Traverse an einem äußersten Ende des Auslegers angeordnet ist, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil auf, welches zwischen der oberen Traverse und der unteren Traverse gewickelt ist. Bei dem Kran mit dem vorangehenden prinzipiellen Aufbau ist der Abstand zwischen den beiden Traversen S1, wenn der Ausleger für die Turmkranausführung maximal angehoben ist, und S2, wenn der Ausleger für die Normalkranausführung maximal gehoben ist, wobei die Länge des untersten Auslegeabschnitts L ist, und S1, S2 und L so gesetzt sind, dass die obere Traverse an die Position des Traversenhalters abgesenkt wird, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger zum Zusammenbauen/Zerlegen des Auslegers für eine der beiden Ausführungen auf dem Boden legt.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung die Abstände zwischen den Traversen S1 und S2 und die Länge des untersten Auslegeabschnitts L derart gesetzt sind, dass die obere Traverse an die Position des Traversenhalters abgesenkt ist, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger entweder für den Turmkran oder den Normalkran auf den Boden legt, ist es nicht notwendig, die obere Traverse von dem zweiten Ausleger zu dem untersten Auslegerabschnitt für den Turmkran zu versetzen. Demzufolge ist es möglich, wenn der Turmkran zusammengebaut/zerlegt ist, den beschwerlichen Arbeitsvorgang, wo ein zusätzlicher Kran verwendet wird, um die obere Traverse zwischen dem zweiten Auslegerabschnitt und dem untersten Auslegerabschnitt zu versetzen, während die Spannung des Auslegerhebe-/Auslegersenkseils beobachtet wird, zu eliminieren. Somit ist es möglich, den Zusammenbau/die Zerlegung des Auslegers signifikant zu vereinfachen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Turmkrans gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine schematische Seitenansicht eines Normalkrans gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 3 beschreibt einen Zustand, wo eine obere Traverse abgesenkt wird, falls ein Ausleger für einen der beiden Kräne zerlegt wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ein Kran gemäß der vorliegenden Erfindung hat einen prinzipiellen Aufbau mit einer Basismaschine, einem Ausleger, welcher an der Basismaschine befestigt ist, um gehoben und gesenkt zu werden, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät, das den Ausleger hebt/senkt. Ein Turmausleger für eine Normalkranausführung oder ein Normalausleger mit dem maximalen Hubwinkel des Auslegers, der kleiner ist als der des Turmauslegers für eine Normalkranausführung, ist als der Ausleger befestigt. Das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät weist ein Portal, eine untere Traverse, welche an einer Spitze des Portals vorgesehen ist, eine obere Traverse, und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil auf, welches zwischen der oberen Traverse und der unteren Traverse gewickelt ist. Ein Traversenhalter ist an einer hinteren Fläche des untersten Auslegers befestigt, welcher sowohl für den Turmausleger als auch den Normalausleger verwendet wird. Wenn der Ausleger zusammengebaut/zerlegt ist, ist der unterste Ausleger durch das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät gehoben/gesenkt, während die obere Traverse durch den Traversenhalter gehalten ist. Der Abstand zwischen den beiden Traversen ist S1, wenn der Ausleger für die Turmkranausführung maximal gehoben ist, und S2, wenn der Ausleger für die Normalkranausführung maximal gehoben ist, wobei die Länge des untersten Auslegers L ist, und S1, S2 und L so gesetzt sind, dass die obere Traverse an die Position des Traversenhalters abgesenkt ist, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger für eine der Turmkran- und Normalkranausführung auf den Boden legt.
  • Bei einem Kran gemäß der vorliegenden Erfindung, verglichen mit einem Kran, wobei die Länge des untersten Auslegers La ist für die beiden Ausführungen, und Traversenabstände Sa und Sb, welche zu den jeweiligen Ausführungen korrespondieren, zueinander ungefähr gleich sind, erfüllen S1, S2 und L die folgenden Bedingungen:
    • (i) S1 und Sa sind ungefähr gleich;
    • (ii) S2 ist größer als Sa und Sb; und
    • (iii) L ist größer als La.
  • Eine Beschreibung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug auf 1 bis 3 gemacht.
  • 1 und 2 zeigen jeweils einen Turmkran und einen Normalkran gemäß der Ausführungsform.
  • Beide der Kräne verwenden eine gemeinsame Basismaschine A mit einem unteren Raupenfahrgestell 1 und einem oberen Drehkörper 2. Ein Turmausleger 3 oder ein Normalausleger (Ausleger eines regulären Typs) 4 ist jeweils für den Turmkran oder den Normalkran an einem Frontabschnitt des oberen Drehkörpers 2 befestigt.
  • Als der Turmkran erstreckt sich ein Kranausleger 5 von einem äußersten Ende des Turmauslegers 3 und ein Betrieb wird üblicherweise durch Heben und Senken des Kranauslegers 5 ausgeführt, während der Turmausleger 3 bei einem konstanten Winkel (ungefähr 90°) gehalten wird.
  • Alternativ wird als der Normalkran ein Betrieb durch Heben und Senken des Normalauslegers 4 ausgeführt. Beim Betrieb wird der maximale Auslegerhebewinkel auf einen Wert beschränkt, welcher kleiner ist als der des Turmauslegers 3 (zum Beispiel 80°).
  • 1 zeigt ein Beispiel, wo der Turmausleger 3 durch Verwenden des untersten Auslegers 6 als einen ersten Ausleger aufgebaut ist, und der Reihe nach einen zweiten bis vierten Ausleger 7, 8 und 9 an diesen anschließt. 2 zeigt ein Beispiel, wo der Normalausleger 4 durch Verwenden des untersten Auslegers 6 als einen unteren Ausleger aufgebaut ist, und einen oberen Ausleger 10 an diesen anschließt. Es soll vermerkt werden, dass die Anzahl der Ausleger, welche an den untersten Ausleger 6 angeschlossen werden, entsprechend einer benötigten Hubhöhe verschieden gewählt/verändert werden können. Das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät 11, welches den Turmausleger 3 und den Normalausleger 4 hebt/senkt, hat ein Portal 12, welches nach oben gerichtet an dem oberen Drehkörper 2 vorgesehen ist, eine untere Traverse 13, welche an einer Spitze des Portals 12 vorgesehen ist, eine obere Traverse 14 und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil 15, welches jeweils zwischen Laufrollen der unteren und oberen Traverse 13, 14 gewickelt ist. Die obere Traverse 14 ist über ein Abspannseil/Abspannleine 16 an ein äußerstes Auslegerende verbunden. Die Ausleger 3, 4 werden durch Aufwickeln/Abwickeln des Auslegerhebe-/Auslegersenkseils 15 mittels einer Hebe-/Senkwinde 17 in dieser Konfiguration gehoben/gesenkt.
  • In 1 und 2 bezeichnet Bezugszeichen 18 einen Aufhängehaken, welcher von einem äußersten Ende des Kranauslegers 5 in dem Turmkran herunter aufgehängt ist; 19, ein Aufhängehaken, welcher von einem äußersten Ende des Auslegers 4 herunter aufgehängt ist; 20, ein Windungsseil, welches den Aufhängehaken 18 oder 19 an einem der beiden Kräne hebt/senkt; 21, eine Kranauslegerhebe-/senkstütze; 22, eine Kranauslegerabspannleine; 23, ein Kranauslegerhebe-/senkseil; und 24, ein Gegengewicht, welches an einem hinteren Ende des oberen Drehkörpers 2 vorgesehen ist.
  • Sowohl in dem Turm- als auch Normalkran werden, wenn die Ausleger 3, 4 zerlegt sind, die Ausleger 3, 4 durch das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät zuerst auf den Boden gelegt, wie gestrichelte doppelt gepunktete Linien in 1, 2 zeigen.
  • Danach wird das Auslegerhebe-/senkseil 15 gelockert, um die obere Traverse 14 auf eine hintere Fläche des Auslegers abzusenken.
  • Hinter einem äußersten Ende des untersten Auslegers 6 ist ein Traversenhalter (Halterung) 25 vorgesehen. Die obere Traverse 14 ist durch den Traversenhalter 25 mit einem Zapfen festgehalten, um eine Zusammenbau-/Zerlegestellung zu erreichen, welche die Auslegerhebe-/Senkzustände sicherstellen kann, wobei die Auslegerabspannleine 16 von der oberen Traverse 14 gelöst wird, und dann werden die oberen Ausleger von dem untersten Ausleger gelöst, während ein Auslegerhebe-/senkvorgang ordnungsgemäß ausgeführt wird.
  • Nach dem Zerlegen werden die Basismaschine A und der unterste Ausleger 6 auf einen Anhänger befördert, während sie noch in der Zusammenbau-/Zerlegestellung sind.
  • Der Zusammenbau der Ausleger 3 und 4 wird durch eine Prozedur/Arbeitsablauf ausgeführt, welcher umgekehrt zu dem des vorangehenden Zerlegens ist.
  • Sowohl in dem Turm- als auch Normalkran wird der minimale Abstand zwischen sowohl der unteren als auch oberen Traverse 13, 14 des Auslegerhebe-/Auslegersenkgeräts 11 (präziser der Abstand zwischen den jeweiligen Laufrollen) als ein Abstand gesetzt, welcher einen Seilablenkungswinkel des Auslegerhebe-/senkseils 15 gleich oder niedriger als ein bestimmter Winkel sicherstellt.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der Abstand zwischen sowohl der unteren als auch oberen Traverse 13, 14 des Auslegerhebe-/Auslegersenkgeräts 11 S1 für den maximalen Auslegerhub der Turmkranausführung, und S2 für den maximalen Auslegerhub der Normalkranausführung, und die Länge des untersten Auslegers (Abstand zwischen der Mitte des Auslegerfußes und des äußersten Endes des Auslegers) ist L. Sowohl in der Turmkran- als auch Normalkranausführung sind S1, S2 und L derart gesetzt, dass die obere Traverse 14 auf die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt ist, während die Ausleger 3, 4 durch das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät 11 auf den Boden gelegt sind, wie in 1 und 2 gezeigt ist.
  • Für die Turmkranausführung ist der maximale Auslegerhubwinkel ungefähr 90°. In diesem Fall ist dieser Winkel größer als der des Normalkrans (ungefähr 80°), der Wicklungsbetrag für den Ausleger ist daher groß und die beiden Traversen 13, 14 sind folglich am nahesten beieinander. Deshalb ist der Abstand zwischen den Traversen S1 aus diesem Grund auf ein Maß gesetzt, welches den gewünschten Seilablenkungswinkel sicherstellen kann.
  • Basierend auf diesem bestimmten Zwischentraversenabstand S1 wird die Länge des untersten Auslegers L (Position des Traversenhalters 25) derart bestimmt, dass die obere Traverse 14 direkt auf die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt wird, wie in 3 gezeigt ist, falls das Auslegerhub-/senkseil 15 gelöst ist, während der Turmausleger 3 für die Auslegerzerlegung auf den Boden gelegt ist, wie in 1 gezeigt ist. Anstelle eines Einstellens der Länge L des untersten Auslegers kann die Position des Traversenhalters 25 derart eingestellt werden, dass die obere Traverse 14 direkt auf die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt wird.
  • Auch für die Normalkranausführung ist der Zwischentraversenabstand S2 für den maximalen Auslegerhub derart bestimmt, dass die obere Traverse 14 wie für die Turmkranausführung auf die Position des Traversenhalters 25 abgesenkt wird.
  • Es wird bevorzugt, dass S2 bestimmt ist, länger zu sein als S1.
  • Verglichen mit den beiden Kranausführungen, welche in dem Stand der Technik beschrieben sind, wo die Zwischentraversenabstände Sa und Sb als ungefähr gleich zueinander gesetzt sind, sind S1 und S2 so gesetzt, um die folgenden Bedingungen (i) bis (iii) zu erfüllen. Es wird angenommen, dass die Länge des untersten Auslegers 6 La in dem Stand der Technik ist.
    • (i) S1 und Sa sind ungefähr gleich.
    • (ii) S2 ist größer als Sa und Sb.
    • (iii) L ist größer als La des untersten Auslegers 6 in dem Stand der Technik.
  • Es soll vermerkt sein, dass die Beziehung zwischen S2 und Sb hinsichtlich der vorangehenden Bedingung (ii) in 2 gezeigt ist.
  • Als ein Ergebnis der vorangehend beschriebenen Einstellung kann die obere Traverse 14 sowohl bei dem Turm- als auch Normalkran direkt auf das äußerste Ende (Traversenhalter 25) des untersten Auslegers 6 abgesenkt werden, und kann ohne die Notwendigkeit eines Versetzens der oberen Traverse 14 in der Längsrichtung des Auslegers 6 durch den Traversenhalter 25 gehalten werden.
  • Für den Turmkran ist es nämlich nicht notwendig die obere Traverse 14, welche auf den zweiten Ausleger 7 abgesenkt ist, an den untersten Ausleger 6 zu versetzen (Traversenhalter 25), wenn der Ausleger zerlegt ist, und die obere Traverse 14 zurückzuversetzen, wenn der Ausleger, wie beschrieben in dem Stand der Technik, zusammengebaut ist.
  • Folglich ist es möglich, den beschwerlichen Arbeitsvorgang zu beseitigen, wo die obere Traverse 14 durch Verwenden eines anderen Kranes versetzt wird, während die Spannung des Auslegerhub-/senkseils 15 zum Zusammenbau/Zerlegen des Auslegers überwacht wird.
  • In dem Kran gemäß der Ausführungsform ist der Traversenhalter 25 an dem untersten Ausleger 6 an der Position angeordnet, die weiter von dem Auslegerfuß entfernt ist als in dem Stand der Technik, wie vorangehend beschrieben ist, und daher ist es notwendig, die Länge des untersten Auslegers 6, verglichen mit dem in dem Stand der Technik, zu erhöhen.
  • Folglich wird die Gesamtlänge länger, falls der Transport in der Zusammenbau/Zerlegestellung einfach auf einem Anhänger ausgeführt wird. Falls dies ein Problem verursacht, kann dieses Problem durch Reduzieren der Gesamtlänge des oberen Drehkörpers 2 um einen Betrag, welcher zu der Steigerung des untersten Auslegers korrespondiert, und Erhöhen des Gewichts eines oberen Abschnitts des Gegengewichts 24 um einen Betrag, der zu einer resultierenden Abnahme der Gegengewichtsfähigkeit korrespondiert, gelöst werden.
  • Die vorliegende Erfindung sieht einen Kran vor, wo ein Traversenhalter an einer hinteren Fläche eines äußersten Endes des untersten Auslegerabschnitts angeordnet ist, welcher sowohl für einen Turmausleger als auch einen Normalausleger verwendet wird, wobei ein Abstand zwischen einer oberen Traverse, welche ein Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät bildet, und einer unteren Traverse bei dem maximalen Auslegerhubwinkel und die Länge des untersten Auslegerabschnitts derart gesetzt sind, dass die obere Traverse an die Position des Traversenhalters abgesenkt werden kann, falls das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät den Ausleger auf den Boden legt, und ein Auslegerhub-/senkseil anschließend für ein Zerlegen entweder des Turm- oder Normalauslegers gelockert ist. Folglich kann die obere Traverse an die Position des Traversenhalters an dem untersten Auslegerabschnitt abgesenkt werden, wenn der Ausleger für entweder die Turmkran- oder Normalkranausführung zerlegt wird.

Claims (2)

  1. Kran mit: einer Basismaschine (1, 2); einem Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät (11), welches einen Ausleger (3, 4), welcher drehbar an der Basismaschine (1, 2) befestigt ist, hebt/senkt, wobei das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät (11) folgendes aufweist: ein Portal (12), eine untere Traverse (13), welche an einer Oberseite des Portals (12) vorgesehen ist, eine obere Traverse (14), welche näher an einem äußersten Ende des Auslegers angeordnet ist als die untere Traverse (13), und ein Auslegerhebe-/Auslegersenkseil (15), welches zwischen der oberen Traverse (14) und der unteren Traverse (13) gewickelt ist, einem untersten Auslegerabschnitt (6), welcher in der Art drehbar an die Basismaschine (1, 2) befestigt ist, dass der Ausleger (3, 4) gehoben und gesenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der unterste Auslegerabschnitt (6) angepasst ist, um allgemein als ein unterster Auslegerabschnitt (6) eines Turmauslegers (3) in einer Turmkranausführung, oder als ein unterster Auslegerabschnitt (6) eines normalen Auslegers (4) mit einem maximalen Hebewinkel, welcher kleiner ist als der des Turmauslegers (3), in einer regulären Kranausführung verwendet zu werden, wobei eine Traversenhalterung (25) an einer Fläche des untersten Auslegerabschnitts (6) gegenüber des Portals (12) befestigt ist, wobei der Abstand zwischen beiden Traversen (13, 14) S1 ist, wenn der Ausleger in der Turmkranspezifikation maximal gehoben ist, und S2 ist, wenn der Ausleger in der regulären Kranausführung maximal gehoben ist, wobei ein Abstand zwischen dem Gelenk des untersten Auslegerabschnitts (6) und der Traversenhalterung (25) L ist, und wobei S1, S2 und L so gesetzt sind, dass die obere Traverse (14) direkt auf die Traversenhalterung (25) abgesenkt wird, wenn das Auslegerhebe-/Auslegersenkgerät (11) den Ausleger (3, 4) zum Zusammenbau/Zerlegen des Auslegers (3, 4) in beiden Kramausführung auf den Boden legt.
  2. Kran nach Anspruch 1, wobei der Abstand S2 größer ist als S1.
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