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DE602004005008T2 - Aufbau einer Verbindung zwischen einer Basisstation und einer zentralen Vermittlung - Google Patents

Aufbau einer Verbindung zwischen einer Basisstation und einer zentralen Vermittlung Download PDF

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DE602004005008T2
DE602004005008T2 DE602004005008T DE602004005008T DE602004005008T2 DE 602004005008 T2 DE602004005008 T2 DE 602004005008T2 DE 602004005008 T DE602004005008 T DE 602004005008T DE 602004005008 T DE602004005008 T DE 602004005008T DE 602004005008 T2 DE602004005008 T2 DE 602004005008T2
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DE
Germany
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base station
central
data
point
connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004005008T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004005008D1 (de
Inventor
Hardy Halbauer
Heinz Krimmel
Michel Karaghiosian
Jean-Pierre Balech
Michel Peruyero
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel Lucent SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W92/00Interfaces specially adapted for wireless communication networks
    • H04W92/04Interfaces between hierarchically different network devices
    • H04W92/045Interfaces between hierarchically different network devices between access point and backbone network device
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/06Selective distribution of broadcast services, e.g. multimedia broadcast multicast service [MBMS]; Services to user groups; One-way selective calling services

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betrieb eines Kommunikationssystems gemäß der Präambel aus Anspruch 1. Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Kommunikationssystem gemäß der Präambel aus Anspruch 4 und auf eine Basisstation für ein Kommunikationssystem gemäß der Präambel aus Anspruch 9. Dieses Kommunikationssystem ist aus dem Patent EP-A-851-698 bekannt.
  • Die Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation und der zentralen Vermittlung dient dazu, die Basisstation und damit auch die Datenstationen mit einem Kernnetz zu verbinden. Diese Kommunikationsverbindung ist als Backhaul-Verbindung bekannt. Es ist bekannt, dass sie diese Kommunikationsverbindung über ein Kabel oder eine Faser implementiert. Ebenso ist bekannt, dass sie die Basisstation und die zentrale Vermittlung über eine weitere Punkt-zu-Punkt-Funkverbindung verbindet, die mit Frequenzen arbeitet, die sich von den Frequenzen der Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindungen unterscheiden, die die Basisstation bietet.
  • Der erforderliche Aufwand und die Kosten für die bekannten Backhaul-Verbindungen sind hoch. Insbesondere in Bereichen mit geringem Kommunikationsverkehrsaufkommen können diese Kosten nur auf eine geringe Anzahl an Teilnehmern verteilt werden, was zu erhöhten Kosten pro Teilnehmer führt.
  • Es ist ein Gegenstand der Erfindung, ein Verfahren zum Betrieb eines Kommunikationssystems mit einer kostengünstigern Backhaul-Verbindung zu bieten.
  • Die Erfindung löst dieses Problem mit Hilfe des Verfahrens aus Anspruch 1. Der Gegenstand wird außerdem durch das Kommunikationssystem aus Anspruch 4 und durch die Basisstation aus Anspruch 9 gelöst.
  • Die Erfindung erfordert somit nur wenig Aufwand und geringe Kosten zur Herstellung der Kommunikationsverbindung zwischen der zentralen Vermittlung und der Basisstation. Die Erfindung verwendet eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung, die von der Basisstation bereitgestellt und daher bereits vorhanden ist, um die Kommunikationsverbindung zwischen der zentralen Vermittlung und der Basisstation zu implementieren. Zu diesem Zweck ist es lediglich erforderlich, die Betriebsverfahren der Basisstation und der zentralen Vermittlung entsprechend anzupassen.
  • In Ausführungsvarianten der Erfindung sendet die Basisstation Daten, die die Basisstation von einer Datenstation empfangen hat, über die von der Basisstation bereitgestellte Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung an die zentrale Vermittlung und die Basisstation empfängt die an eine der Datenstationen adressierten Daten über die von der Basisstation bereitgestellte Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung von der zentralen Vermittlung.
  • In weiteren Ausführungsvarianten der Erfindung umfasst die Basisstation eine Strahlenbündelungsantenne, insbesondere eine intelligente Antenne, zur Konzentration des Strahls der Antenne in Richtung der zentralen Vermittlung und/oder die zentrale Vermittlung umfasst eine Richtungsantenne, die in die Richtung der Basisstation ausgerichtet ist. Mit Hilfe dieser Maßnahmen kann der Abstand zwischen der zentralen Vermittlung und der Basisstation erhöht werden.
  • Weitere Merkmale, Anwendungen und Vorteile der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung beispielhafter Ausführungsvarianten der Erfindung deutlich, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Darin stellen alle beschriebenen oder abgebildeten Merkmale an sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung dar, unabhängig von der jeweiligen Formulierung in der Beschreibung oder der Darstellung in den Zeichnungen und unabhängig von ihrer Kombination in den Ansprüchen oder den Verweisen auf die Ansprüche.
  • Die einzige Abbildung in den Zeichnungen stellt ein schematisches Blockdiagramm einer Ausführungsvariante des Kommunikationssystems gemäß der Erfindung dar.
  • In der Abbildung sind eine Basisstation BS und eine Reihe von Datenstationen TS1, TS2, TS3 dargestellt.
  • Die Basisstation BS ist an einem festen Standort angeordnet und dient als Punkt-zu-Mehrpunkt-Funkempfänger/-sender. Um die Basisstation herum ist eine Zelle oder ein Sektor definiert, in der/dem die Datenstationen mit der Basisstation BS kommunizieren können. Die Datenstationen TS1, TS2, TS3, die in der Abbildung dargestellt sind, befinden sich innerhalb dieser Zelle bzw. dieses Sektors.
  • Bei den Datenstationen TS1, TS2, TS3 handelt es sich um feste oder mobile Empfänger/Sender, die als Teilnehmer zur Kommunikation mit der Basisstation BS eingerichtet wurden.
  • Die Basisstation BS ist über eine zentrale Vermittlung CO mit einem Kernnetz CN verbunden. Diese Verbindung wird üblicherweise als Backhaul-Verbindung bezeichnet.
  • Gemäß der Erfindung ist die zentrale Vermittlung CO als weiterer Teilnehmer der Basisstation BS eingerichtet und in Form einer Datenstation ausgeführt. Die Eigenschaften der zentralen Vermittlung CO und die Eigenschaften der Datenstationen TS1, TS2, TS3 sind im Hinblick auf die Uplink-Übertragung und die Downlink-Übertragung gleich. Zu diesem Zweck kann die zentrale Vermittlung CO eine Teilnehmerstelle umfassen, die den Datenstationen TS1, TS2, TS3 ähnelt.
  • Wenn die Datenstation TS2 beispielsweise Daten an einen Empfänger senden möchte, der sich an einer beliebigen Stelle im Kernnetz CN befindet, überträgt die Datenstation TS2 diese Daten an die Basisstation BS. In dieser Rückkanalübertragung wird die Adresse der Basisstation BS als echte Adresse der Daten verwendet.
  • Die Basisstation BS empfängt die Daten und nimmt die Daten aufgrund der echten Adresse der Daten an. Die Basisstation BS ordnet den Daten die Adresse der zentralen Vermittlung CO als echte Adresse zu. Anschließend überträgt die Basisstation BS die Daten in einer Downlink-Übertragung zusammen mit der zugeordneten echten Adresse.
  • Die zentrale Vermittlung CO empfängt die Daten und nimmt die Daten aufgrund der zugeordneten echten Adresse der Daten an. Anschließend verarbeitet die zentrale Vermittlung CO die Daten und übermittelt die Daten zur weiteren Übertragung an das Kernnetz CN.
  • Das gleiche Verfahren wird ausgeführt, wenn eine andere Datenstation TS1, TS3 Daten an einen Empfänger senden möchte.
  • Alle Daten, die von den Datenstationen TS1, TS2, TS3 als Uplink-Übertragung versandt werden, werden von der Basisstation BS erfasst und dann als Downlink-Übertragung von der Basisstation BS an die zentrale Vermittlung CO weitergeleitet. In der erstgenannten Übertragung weisen alle Daten die Basisstation BS als echte Adresse auf. In der zweitgenannten Übertragung weisen alle Daten von den anderen Datenstationen TS1, TS2, TS3 die gleiche echte Adresse auf, d.h. die Adresse der zentralen Vermittlung CO. Von der zentralen Vermittlung CO werden die Daten anschließend zur weiteren Übertragung innerhalb des Kernnetzes CN verarbeitet.
  • Wenn die Daten beispielsweise an die Datenstation TS3 gesandt werden sollen, werden die Daten vom Kernnetz CN in der zentralen Vermittlung CO empfangen. Die zentrale Vermittlung CO leitet die Daten in einer Uplink-Übertragung an die Basisstation BS weiter. Bei der echten Adresse, die den Daten zugeordnet wird, handelt es sich um die Adresse der Basisstation BS.
  • Anschließend prüft die Basisstation die Daten und ermittelt, welche der Datenstationen TS1, TS2, TS3 das Ziel der Daten darstellt. Die Adresse dieser Datenstation, d.h. die Datenstation TS3, wird den Daten dann als echte Adresse zugeordnet. Anschließend werden die Daten in einer Downlink-Übertragung von der Basisstation BS an alle Datenstationen TS1, TS2, TS3 übertragen. Aufgrund der zugeordneten echten Adresse empfängt die entsprechende Datenstation TS3 die Daten und nimmt sie an.
  • Das gleiche Verfahren wird ausgeführt, wenn die Daten an eine andere Datenstation TS1, TS3 gesandt werden sollen.
  • Alle Daten, die zu einer der Datenstationen TS1, TS2, TS3 gesandt werden sollen, werden in einer Uplink-Übertragung von der zentralen Vermittlung CO an die Basisstation BS übertragen und anschließend in einer Downlink-Übertragung von der Basisstation BS an die Datenstationen TS1, TS2, TS3 verteilt. In der erstgenannten Übertragung weisen die Daten der verschiedenen Datenstationen TS1, TS2, TS3 die gleiche echte Adresse auf, d.h. die Adresse der Basisstation BS. In der zweitgenannten Übertragung wird den betreffenden Daten die Zieladresse, d.h, die Adresse der entsprechenden Datenstation, zugeordnet.
  • Gehen wir nun davon aus, dass die Basisstation BS und damit die Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung zwischen der Basisstation BS und den Datenstationen TS1, TS2, TS3 in einem Zeitmultiplexverfahren (TDD) ausgeführt wird. Somit werden die Uplink- und die Downlink-Übertragung zu und von der Basisstation BS nacheinander mit der gleichen Frequenz ausgeführt. Die von der Basisstation BS von den Datenstationen TS1, TS2, TS3 in einer Uplink-Übertragung empfangenen Daten werden daher von der Basisstation BS in einer nachfolgenden Downlink-Übertragung an die zentrale Vermittlung CO weitergeleitet. Es ist möglich, dass die Daten in der Basisstation BS gespeichert werden müssen, um den Zeitraum zwischen der Uplink-Übertragung und der Downlink-Übertragung zu überbrücken.
  • Da den Daten in der Downlink-Übertragung die Adresse der zentralen Vermittlung CO als echte Adresse zugeordnet wurde, können die Datenstationen TS1, TS2, TS3 diese Daten empfangen, werden diese Daten jedoch nicht annehmen.
  • Das Gleiche gilt für eine Übertragung von der zentralen Vermittlung CO an eine der Datenstationen TS1, TS2, TS3 über die Basisstation BS.
  • Gehen wir nun davon aus, dass die Basisstation BS und damit die Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung zwischen der Basisstation BS und den Datenstationen TS1, TS2, TS3 entsprechend einem Frequenzmultiplexverfahren (FDD) ausgeführt wird. Dann werden die Uplink- und die Downlink-Übertragung zu und von der Basisstation BS parallel mit zwei verschiedenen Frequenzen ausgeführt. Die von der Basisstation BS von den Datenstationen TS1, TS2, TS3 in einer Uplink-Übertragung empfangenen Daten können daher sofort in einer Downlink-Übertragung von der Basisstation BS an die zentrale Vermittlung CO weitergeleitet werden, ohne dass die Daten dazu gespeichert werden müssen.
  • Die korrekten Empfänger werden die entsprechenden Daten wiederum aufgrund der zugeordneten echten Adressen immer annehmen. Da die Daten sofort von der Uplink-Übertragung zur Downlink-Übertragung weitergeleitet werden, ist keine Speicherung erforderlich. Das Gleiche gilt für die Übertragung in umgekehrter Richtung.
  • Aufgrund der Tatsache, dass alle Übertragungen, die in Uplink-Richtung erfolgen, auch in der Downlink-Richtung übertragen werden und umgekehrt, ist die Summe aller Uplink-Übertragungen gleich der Summe aller Downlink-Übertragungen, auch wenn das Verhältnis zwischen Uplink- und Downlink-Übertragungen der einzelnen Teilnehmer variiert. Dies führt immer zu einer symmetrischen Auslastung der FDD-Frequenzen.
  • Wie beschrieben ist die Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation BS und der zentralen Vermittlung CO identisch mit allen anderen Kommunikationsverbindungen zwischen der Basisstation BS und einer der Datenstationen TS1, TS2, TS3. Somit wird die gleiche Ressource, d.h. die von der Basisstation BS bereitgestellte Punktzu-Mehrpunkt-Verbindung, als Backhaul-Verbindung zum Kernnetz CN genutzt. Daher sind kein zusätzlicher Aufwand, und insbesondere keine zusätzlichen Kosten erforderlich, um diese Backhaul-Verbindung einzurichten.
  • Dennoch kann die genannte Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation BS und der zentralen Vermittlung CO mit Hilfe der folgenden Zusatzmaßnahmen verbessert werden. Eine Voraussetzung für diese Maßnahmen besteht darin, dass die zentrale Vermittlung CO an einem festen Standort angeordnet ist.
  • Es ist möglich, in der Basisstation BS eine so genannte intelligente Antenne einzusetzen. Wenn die Basisstation BS dann Daten an die zentrale Vermittlung CO sendet oder von ihr empfängt, kann die Basisstation BS die Qualität dieser Kommunikationsverbindung schnell verbessern, indem sie den Strahl der Antenne in der bekannten Richtung der zentralen Vermittlung CO konzentriert. Diese intelligente Antenne wird allgemein in Basisstationen eingesetzt, so dass nur ein zusätzlicher Steuerungsaufwand erforderlich ist, um die beschriebene Konzentration des Strahls auszuführen. Anstelle der intelligenten Antenne können auch andere Richtungsantennen eingesetzt werden.
  • Alternativ oder zusätzlich dazu ist es möglich, eine Richtungsantenne in der zentralen Vermittlung CO einzusetzen, die in die bekannte Richtung der Basisstation BS ausgerichtet ist. Diese Richtungsantenne erfordert möglicherweise Zusatzausgaben für weitere Geräte. Da jedoch nur eine zentrale Vermittlung CO vorhanden ist, sind diese Kosten im Vergleich zu den Kosteneinsparungen durch den Einsatz der von der Basisstation bereitgestellten Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung als Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation BS und der zentralen Vermittlung CO gering.
  • Außerdem ist es alternativ oder zusätzlich dazu möglich, die Antennen für die Kommunikationsverbindung zwischen der zentralen Vermittlung CO und der Basisstation BS in Sichtlinie (LOS) zu installieren.
  • Mit Hilfe dieser Maßnahmen ist es möglich, die zentrale Vermittlung CO an einem Standort anzuordnen, der einen größeren Abstand zur Basisstation BS aufweist. Insbesondere ist es möglich, die zentrale Vermittlung CO außerhalb der Zelle oder des Sektors anzuordnen, der von der Basisstation BS definiert wird.

Claims (11)

  1. Ein Verfahren zum Betrieb eines Kommunikationssystems, wobei das Kommunikationssystem eine Basisstation (BS) und eine zentrale Vermittlung (CO) umfasst, wobei eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung zwischen der Basisstation (BS) und einer Reihe von Datenstationen (TS1, TS2, TS3) erstellt wird und wobei eine Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation (BS) und der zentralen Vermittlung (CO) erstellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstellung der Kommunikationsverbindung zwischen der zentralen Vermittlung (CO) und der Basisstation (BS) den Einsatz der vorhandenen Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung umfasst, indem die zentrale Vermittlung (CO) als weiterer Teilnehmer der Basisstation (BS) eingerichtet wird.
  2. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstation (BS) die Daten, die die Basisstation (BS) von einer der Datenstationen (TS1, TS2, TS3) empfangen hat, über die von der Basisstation (BS) bereitgestellte Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung an die zentrale Vermittlung (CO) sendet.
  3. Das Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstation (BS) die Daten, die an eine der Datenstationen (TS1, TS2, TS3) adressiert sind, über die von der Basisstation (BS) bereitgestellte Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung von der zentralen Vermittlung (CO) empfängt.
  4. Ein Kommunikationssystem, das eine Basisstation (BS) und eine zentrale Vermittlung (CO) umfasst, wobei eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung zwischen der Basisstation (BS) und einer Reihe von Datenstationen (TS1, TS2, TS3) bereitgestellt wird und wobei eine Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation (BS) und der zentralen Vermittlung (CO) bereitgestellt wird, gekennzeichnet durch Mittel zum Einsatz der vorhandenen Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung als Kommunikationsverbindung zwischen der zentralen Vermittlung (CO) und der Basisstation (BS) durch Einrichtung der zentralen Vermittlung (CO) als weiterer Teilnehmer der Basisstation (BS).
  5. Das Kommunikationssystem gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstation (BS) eine Strahlenbündelungsantenne zur Konzentration des Antennenstrahls in der Richtung der zentralen Vermittlung (CO) umfasst.
  6. Das Kommunikationssystem gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstation (BS) eine Richtungsantenne zur Konzentration des Antennenstrahls in der Richtung der zentralen Vermittlung (CO) umfasst.
  7. Das Kommunikationssystem gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Vermittlung (CO) eine Richtungsantenne umfasst, die in Richtung der Basisstation (BS) ausgerichtet ist.
  8. Das Kommunikationssystem gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Vermittlung (CO) außerhalb der Zelle oder des Sektors angeordnet ist, die/der durch die von der Basisstation (BS) bereitgestellte Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung definiert wird.
  9. Eine Basisstation (BS) für ein Kommunikationssystem, wobei eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung zwischen der Basisstation (BS) und einer Reihe von Datenstationen (TS1, TS2, TS3) bereitgestellt wird und wobei eine Kommunikationsverbindung zwischen der Basisstation (BS) und einer zentralen Vermittlung (CO) des Kommunikationssystems bereitgestellt wird, gekennzeichnet durch Mittel zum Einsatz der vorhandenen Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung zur Bereitstellung der Kommunikationsverbindung zwischen der zentralen Vermittlung (CO) und der Basisstation (BS) durch Einrichtung der zentralen Vermittlung (CO) als weiterer Teilnehmer der Basisstation (BS).
  10. Die Basisstation (BS) gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstation (BS) eine Strahlenbündelungsantenne zur Konzentration des Antennenstrahls in der Richtung der zentralen Vermittlung (CO) umfasst.
  11. Die Basisstation (BS) gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstation (BS) eine Richtungsantenne zur Konzentration des Antennenstrahls in der Richtung der zentralen Vermittlung (CO) umfasst.
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