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DE602004004734T2 - Wässriger Nagellack mit Schnelltrocknungseigenschaften - Google Patents

Wässriger Nagellack mit Schnelltrocknungseigenschaften Download PDF

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DE602004004734T2
DE602004004734T2 DE602004004734T DE602004004734T DE602004004734T2 DE 602004004734 T2 DE602004004734 T2 DE 602004004734T2 DE 602004004734 T DE602004004734 T DE 602004004734T DE 602004004734 T DE602004004734 T DE 602004004734T DE 602004004734 T2 DE602004004734 T2 DE 602004004734T2
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Germany
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polymer
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carboxylic acid
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Yves Duccini
Angelo Sanfilippo
Stephane Pierre Jean Ugazio
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Rohm and Haas Co
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Rohm and Haas Co
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Beschichten menschlicher Nägel mit einem Polymerfilm. Das Verfahren setzt eine wässerige Zusammensetzung mit Schnelltrocknungseigenschaften ein.
  • US-Patent Nr. 5,965,111 offenbart eine schnelltrocknende wasserbasierende Nagellackformulierung. Diese Formulierung enthält jedoch mindestens 20 Gew.-% eines flüchtigen organischen Lösungsmittels.
  • EP-A-0752244 offenbart Nagellackzusammensetzungen, die ein filmbildendes Polymer umfassen, das Carbonsäuregruppen oder Amingruppen enthält.
  • EP-A-0882750 offenbart die Verwendung von Polymeren mit Säure- und Aminfunktionalitäten in Nagellackzusammensetzungen.
  • Das von dieser Erfindung angesprochene Problem ist der Bedarf nach einem schnelltrocknenden wässerigen Nagellack, der geringere Mengen flüchtiger organischer Lösungsmittel, insbesondere derer, die bekanntermaßen für die Umwelt und/oder die menschliche Gesundheit schädlich sind, allgemein bekannt als „VOC"-Lösungsmittel, enthält.
  • Aussage der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist, wie in den anhängenden Ansprüchen dargelegt. Die vorliegende Erfindung ist auf ein Verfahren zum Beschichten menschlicher Nägel mit einem Polymerfilm gerichtet, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
    • (a) Aufbringen einer Zusammensetzung, umfassend: (i) ein Polymerbindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen, Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C; (ii) eine Menge flüchtiger Base, ausreichend, um den pH der Zusammensetzung auf einen Punkt zu heben, an dem alle Amin-funktionellen Gruppen in einem nicht-ionischen Zustand vorliegen; und (iii) Wasser, wobei die Zusammensetzung weniger als 20% organische Lösungsmittel enthält; auf die menschlichen Nägel und
    • (b) Erlauben, daß die Zusammensetzung trocknet, bis sich der Polymerfilm gebildet hat.
  • Die vorliegende Erfindung ist ferner auf eine wässerige Zusammensetzung gerichtet, die zur Verwendung als eine Nagelpolitur geeignet ist, umfassend:
    • (a) ein Polymerbindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen, Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C;
    • (b) eine Menge flüchtiger Base, ausreichend, um den pH der Zusammensetzung auf einen Punkt zu heben, an dem alle Amin-funktionellen Gruppen in einem nichtionischen Zustand vorliegen;
    • (c) Parfum und
    • (d) Wasser;
    wobei die Zusammensetzung weniger als 20% organische Lösungsmittel und weniger als 10% anorganisches Material enthält.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Der Ausdruck „menschlicher Nagel" bezieht sich auf einen Fingernagel oder Zehennagel eines Menschen. Alle Prozentsätze und ppm-Werte basieren auf dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung, sofern nicht etwas anderes angegeben ist. Der Ausdruck „Acrylpolymere" bezieht sich auf Polymere von Acrylsäure (AA), Methacrylsäure (MAA) und deren Ester, und Copolymere aus Monomergemischen, die überwiegend die zuvor genannten Monomere umfassen. Ester von AA und MAA umfassen, sind aber nicht beschränkt auf, Methylmethacrylat (MMA), Ethylmethacrylat (EMA), Butylmethacrylat (BMA), Hydroxyethylmethacrylat (HEMA), Methylacrylat (MA), Ethylacrylat (EA), Butylacrylat (BA) und Hydroxyethylacrylat (HEA) sowie andere Alkyl-, Hydroxyalkyl- und Aminoalkylester von AA oder MAA. Acrylpolymere können auch Monomereinheiten, abgeleitet von anderen ethylenisch ungesättigten Monomeren enthalten, z. B. Styrol oder substituierte Styrole; andere α,β-ungesättigte Carbonsäuren, Ester und Amide; Vinylester oder Halogenide usw. Bevorzugt enthält ein Acrylpolymer weniger als 30% dieser anderen Monomereinheiten, stärker bevorzugt weniger als 10%, und am stärksten bevorzugt sind die Acrylpolymere im wesentlichen frei von anderen Monomereinheiten als denen von AA, MA und deren Estern. Der Ausdruck „anorganisch" bezieht sich auf Materialien, die keinen Kohlenstoff enthalten, mit der Ausnahme, daß Metallsalze, die Carbonat enthalten, als anorganisch betrachtet werden, und Wasser und Ammoniak nicht als anorganisch betrachtet werden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung sind die seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und die Carbonsäuregruppen ein Teil desselben Polymers, das durch die Copolymerisierung Amin-substituierter Monomere und Carbonsäuremonomere eingeführt wurde. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Amin-funktionellen Gruppen und die Carbonsäuregruppen kein Teil desselben Polymers, sondern es werden zwei separate Polymere zur Erzeugung des endgültigen Bindemittels gemischt. Eines der Polymere enthält seitenständige Amine und das andere enthält Carbonsäuregruppen. In dieser Ausführungsform umfaßt die wässerige Zusammensetzung: (a) ein Polymerbindemittel, umfassend: (i) ein Polymer mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C; und (ii) ein Polymer mit Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C; (b) eine Menge flüchtiger Base, ausreichend, um den pH der Zusammensetzung auf einen Punkt zu heben, an dem alle Amin-funktionellen Gruppen in einem nichtionischen Zustand vorliegen; und (c) Wasser; wobei die Zusammensetzung weniger als 20% organische Lösungsmittel enthält.
  • Das Polymerbindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen, das in der vorliegenden Erfindung nützlich ist, umfaßt alle Amin-funktionalisierten Polymere mit einer Tg von mehr als 0°C, so daß die wässerigen Beschichtungszusammensetzungen, die solche Polymere enthalten, in Gegenwart eines Lösungsmittels, z. B. eines Absetzers, bei Umgebungstemperaturen oder höher einen Film bilden können. Polymere mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen, insbesondere Amin-funktionalisierte Latizes, werden beispielsweise in US-Patent Nr. 5,922,398, und den darin zitierten Dokumenten beschrieben. Die Menge an Amin, das in dem Polymerbindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen vorhanden ist, wird in Ab hängigkeit der Aminfunktionalität und des Herstellungsverfahrens variieren, bevorzugt beträgt das Gesamtgewicht der Amin-enthaltenden Monomereinheiten aber 0,5–10% des Gesamtgewichts an Polymer in der Zusammensetzung, stärker bevorzugt 0,5 bis 5%, stärker bevorzugt 0,5 bis 3% und am stärksten bevorzugt 1 bis 3%.
  • In den wässerigen Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung wird der gesamte Amin-funktionalisierte Latex in einem deprotonierten Zustand gehalten, indem der pH der Zusammensetzung auf einen pH im Bereich von 7,5–11, bevorzugt 9–10,5 und am stärksten bevorzugt 9–10 gehoben wird. Das bedeutet, daß alle Amingruppen in dem Amin-funktionalisierten Latex in einem deprotonierten Zustand vorliegen. Der pH kann durch die Zugabe einer Base wie: Ammoniak; eines Alkalimetallhydroxids wie Natriumhydroxid; oder Morpholins oder anderen Niederalkylaminen wie 2-Methylaminoethanol, 2-Dimethylaminoethanol, N-Methylmorpholin und Ethylendiamin gehoben werden. Flüchtige Basen wie Ammoniak oder ein Gemisch aus flüchtigen Basen und nicht-flüchtigen Basen wie Natriumhydroxid sind bevorzugt; und Ammoniak ist am stärksten bevorzugt. Diese Deprotonierung der Amin-funktionellen Gruppen hilft bei der Konservierung der kolloiden Stabilität der Zusammensetzung.
  • Die wässerigen Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung enthalten auch einen Säure-enthaltenden Latex, oder der Amin-enthaltende Latex kann gegebenenfalls auch Carbonsäure-funktionelle Gruppen enthalten; das heißt, das Polymer in dem Latex weist seitenständige Carbonsäuregruppen auf. Es wird angenommen, ohne Vertrauen darauf, daß die Zugabe Säure-funktioneller Gruppen die Stabilität der Zusammensetzung erhöht. Säure-enthaltende Latizes sind einem Fachmann allgemein bekannt und ihre Herstellung wird hierin nicht weiter erörtert.
  • Die Menge an Säure in dem Säure-enthaltenden Latex oder dem Säure/Amin-enthaltenden Latex wird in Abhängigkeit des genutzten Säuremonomers und des Herstellungsverfahrens variieren, bevorzugt beträgt das Gesamtgewicht der Carbonsäure-enthaltenden Monomereinheiten aber 0,5–10 Gew.-% des Gesamtgewichts des Polymers in der Zusammensetzung, stärker bevorzugt 1–5 Gew.-% und am stärk sten bevorzugt 1–3 Gew.-%. Säure/Amin-enthaltende Latizes werden beispielsweise in den US-Patenten Nr. 3,404,114 und 4,760,110 beschrieben. Die Menge an Säure in dem Säure-enthaltenden Latex oder dem Säure/Amin-enthaltenden Latex ist auch eine Funktion der Menge an Amin. Bevorzugt beträgt das Gewichtsverhältnis von Amin-enthaltenden Monomereinheiten zu Carbonsäure-enthaltenden Monomereinheiten in dem Polymer mindestens 3:1, stärker bevorzugt mindestens 5:1 und am stärksten bevorzugt mindestens 10:1. Bevorzugt ist dieses Verhältnis kleiner als 50:1.
  • Bevorzugt enthält das in der vorliegenden Erfindung verwendete Polymerbindemittel ein Acrylpolymer. Andere geeignete Polymere werden durch Additionspolymerisation von Vinylmonomeren, z. B. Monomeren, ausgewählt aus Styrolen; Croton-, Itacon-, Fumar- und Maleinsäuren und deren Estern; Acrylamiden; Butadien; Vinylestern; Vinylhalogeniden; Vinylidenhalogeniden; N-Vinylpyrrolidon; Natriumvinylsulfonat; Acrolein und Methacrolein, hergestellt. Geeignete ethylenisch ungesättigte Aminenthaltende Monomere werden zum Beispiel in US-Patent Nr. 6,013,721 beschrieben und umfassen 2-Oxazolidinylethylacrylat und -methacrylat und Alkylaminoalkylester von α,β-ungesättigten Carbonsäuren, insbesondere 2-Dimethylaminoethylacrylat und -methacrylat. Amin-enthaltende Polymere können auch durch Polymerisation oder Copolymerisation von Ethylenimin oder Propylenimin hergestellt werden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung enthält die Zusammensetzung, zusätzlich zu dem polymeren Bindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und Carbonsäure-funktionellen Gruppen, mindestens ein Polyurethanbindemittel. Das Polyurethanbindemittel umfaßt zum Beispiel ein Polyetherpolyurethan, ein Polyesterpolyurethan oder eine Kombination davon. Das Polyurethanbindemittel kann aliphatisch, aromatisch oder eine Kombination davon sein. Bevorzugt liegt das Polyurethanbindemittel in einer Menge von nicht mehr als 50%, basierend auf dem Gewicht der Polyurethanfeststoffe als ein Prozentsatz des gesamten Polymergewichtes in der Zusammensetzung, stärker bevorzugt nicht mehr als 30% und am stärksten bevorzugt nicht mehr als 20% vor.
  • Bevorzugt beträgt der Polymerbindemittelgehalt der Zusammensetzung, gemessen als Trockenpolymer, 20–60%, stärker bevorzugt 30–50%. Bevorzugt beträgt die Trocknungszeit, das heißt, die Zeit, bei der der Film bei einer leichten Berührung nicht klebrig erscheint, weniger als fünf Minuten für eine Filmdicke von 75 bis 100 Mikrometer, stärker bevorzugt fünfzehn Sekunden bis drei Minuten.
  • Oberflächenaktive Mittel werden bei der Emulsions- oder Dispersionspolymerisation üblicherweise zur Bereitstellung von Stabilität sowie zur Kontrolle der Teilchengröße verwendet. Oberflächenaktive Mittel können auch für die Dispergierbarkeit wasserreduzierbarer Harze sorgen. Herkömmliche oberflächenaktive Mittel umfassen anionische oder nicht-ionische Emulgatoren oder Kombinationen davon. Typische anionische Emulgatoren umfassen, sind aber nicht beschränkt auf: Alkali- oder Ammoniumalkylsulfate, Alkylsulfonate, Salze von Fettsäuren, Ester von Sulfobernsteinsäuresalzen, Alkyldiphenyletherdisulfonate und Salze oder freie Säuren organischer Komplexphosphatester. Typische nicht-ionische Emulgatoren umfassen, sind aber nicht beschränkt auf: Polyether, z. B. Ethylenoxid- und Propylenoxidkondensate, die gerade oder verzweigtkettige Alkyl- und Alkylarylpolyethylenglykol- und Polypropylenglykolether und -thioether umfassen, Alkylphenoxypoly(ethylenoxy)ethanole mit Alkylgruppen, die etwa 7 bis etwa 18 Kohlenstoffatome umfassen und etwa 4 bis etwa 100 Ethylenoxideinheiten aufweisen, und Polyoxyalkylenderivate von Hexitol, einschließlich Sorbitane, Sorbide, Mannitane und Mannide. Oberflächenaktive Mittel können in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung in Konzentrationen von 0,05–1 Gew.-% oder mehr, basierend auf dem Gesamtgewicht der Endzusammensetzung, eingesetzt werden.
  • Die wässerigen Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können gegebenenfalls zusätzliche Komponenten enthalten, umfassend, aber nicht beschränkt auf: Verdickungsmittel; Rheologiemodifizierer; Farbstoffe; Maskierungsmittel; Biozide; Dispergiermittel; Färbemittel wie die typischen organischen Farbstoffe und anorganischen Pigmente, die in der Kosmetik- und Farbindustrie verwendet werden; Weichmacher, Haftvermittler; Absetzer; Benetzungsmittel; Wachse; oberflächenaktive Mittel; Gleitzusätze; Vernetzungsmittel; Entschäumer; Konservierungsmittel; Parfums (mit 0,05% bis 1%); Gefrier/Tau-Protektoren und alkali- oder wasserlösliche Poly mere, einschließlich anderer Bindemittel, die die Filmhärte, die Haftung und die Wasserbeständigkeit verstärken können, wie Polyurethane oder klassische oder Kern-Hülle-Latizes. In einer Ausführungsform der Erfindung enthält die wässerige Zusammensetzung 1–10% eines Wachses, stärker bevorzugt 1,5–8% und am stärksten bevorzugt 2–6%. Polyolefinwachse sind bevorzugt.
  • Bevorzugt enthalten die wässerigen Zusammensetzungen weniger als 15% anorganisches Material, stärker bevorzugt weniger als 10%. In einer Ausführungsform der Erfindung enthalten sie weniger als 7% anorganisches Material. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die wässerige Zusammensetzung im wesentlichen frei von anorganischem Material; bevorzugt ist der Nagellack in dieser Ausführungsform klar und farblos. Anorganische Materialien, die in der Zusammensetzung verwendet werden können, umfassen zum Beispiel anorganische Pigmente und gefärbte anorganische Teilchen.
  • Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten wässerigen Zusammensetzungen enthalten weniger als 20% organische Lösungsmittel. Bevorzugt enthalten die Zusammensetzungen weniger als 15% organische Lösungsmittel, stärker bevorzugt weniger als 12% und am stärksten bevorzugt weniger als 10%. Bevorzugt enthalten die wässerigen Zusammensetzungen weniger als 5% VOC-Lösungsmittel, stärker bevorzugt weniger als 2% und am stärksten bevorzugt sind die Zusammensetzungen im wesentlichen frei von VOC-Lösungsmitteln. VOC-Lösungsmittel sind die organischen Lösungsmittel, die eine nicht-vernachlässigbare atmosphärische photochemische Reaktivität besitzen. Der Ausdruck „VOC-Lösungsmittel" ist in leicht zugänglichen Umweltvorschriften der meisten Zuständigkeiten definiert.
  • Da dieser Nagellack wässerig ist, kann er leicht in situ (z. B. in Geschäften) hergestellt werden, indem einem teilweise formulierten wässerigen Polymerbindemittel irgendein vom Verbraucher bevorzugtes Färbemittel oder bevorzugte Pigmente oder Parfums zugegeben werden. So kann ein Verbraucher die Farbe und den Geruch des Nagellacks bestimmen, und der Verkäufer kann den gewünschten Nagellack dementsprechend aus einer Grundformulierung, die diese Inhaltsstoffe nicht enthält, formulieren.
  • Beispiele
  • Beispiel 1: Vergleich eines schnelltrocknenden wässerigen Nagellacks mit einem herkömmlichen wässerigen System
  • Es wurden die folgenden Formulierungen hergestellt:
    Figure 00080001
  • Anmerkungen
    • 1. Acryl-Bindemittel A enthält: ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend 97,6 Teile eines 67:31:2-MMA/BA/MAA-Polymers; 0,3 Teile 25%igen Ammoniak; 2,3 Teile eines Polymerlatex mit einem Feststoffgehalt von 28%, enthaltend ein Homopolymer aus 2-Oxazolidinylethylmethacrylat; mit einem pH von 9,5.
    • 2. Acryl-Bindemittel B war ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend ein 67:31:2-MMA/BA/MAA-Polymer mit einem pH von 9,5.
    • 3. Der Entschäumer war Nopco 8034 (erhältlich von Cognis Co. in Frankreich), ein sulfatiertes Rizinusöl.
    • 4. Das Lösungsmittel war TEXANOL (2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol, Mono-isobutyratester; erhältlich von Eastman Co., Kingsport TN)
    • 5. Das Verdickungsmittel war QR2020 (erhältlich von Rohm and Haas Company, Philadelphia, PA), ein Polyurethanverdickungsmittel
    • 6. Das Benetzungsmittel war TEGO 450 (erhältlich als eine 1%ige wässerige Lösung von Degussa in Deutschland), ein Polyether-Siloxan-Copolymer
  • Die Formulierungen wurden unter Verwendung eines Applikators auf ein Glassubstrat aufgetragen, wodurch ein nasser Film mit kontrollierter Dicke erzeugt wurde.
  • Die Trocknungszeit wurde durch das Auflegen eines Fingers auf den Film mit leichtem Druck bewertet, wobei die Trocknungszeit die Zeit in Minuten ist, bei der ein Finger nicht mehr an dem Film klebte. Die Ergebnisse sind nachstehend gezeigt.
  • Figure 00090001
  • Beispiel 2: Nagellacke, enthaltend Parfum, und Abriebtest
  • Es wurden die folgenden Nagellacke formuliert:
    Figure 00090002
  • Anmerkungen
    • 1. Das Säure-Bindemittel war ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend ein 67:31:2-MMA/BA/MAA-Polymer; mit einem pH von 9,5.
    • 2. Der Entschäumer war Nopco NDW (erhältlich von Cognis Co. in Frankreich), ein sulfatiertes Rizinusöl
    • 3. Das Amin-Bindemittel war ein Polymerlatex mit einem Feststoffgehalt von 28%, enthaltend ein Homopolymer aus 2-Oxazolidinylethylmethacrylat; mit einem pH von 9,5.
    • 4. Das Lösungsmittel war TEXANOL (2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol, Mono-isobutyratester; erhältlich von Eastman Co., Kingsport TN)
    • 5. Das Verdickungsmittel war RM5 (erhältlich von Rohm and Haas Co., Philadelphia PA), ein Polyacrylsäureverdickungsmittel.
    • 6. Parfum A war ein „Himmbeer-Parfum" von Mane SA in Frankreich
    • 7. Parfum B war ein „Apfel-Parfum" von Mane SA in Frankreich
  • Nach der Auftragung dieser Formulierungen auf die Nägel war der Geruch des Parfums noch immer wahrnehmbar. Nach einer Stunde bei Raumtemperatur war der Film durch Abreiben leicht entfernbar.
  • Beispiel 3: Vergleich zweier schnelltrocknender wässeriger Nagellacke mit einem herkömmlichen wässerigen System
  • Es wurden die folgenden Formulierungen hergestellt:
    Figure 00100001
  • Anmerkungen
    • 1. Bindemittel A war ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend 97,6 Teile eines 67:31:2-MMA/BA/MAA-Polymers; 0,3 Teile 25%igen Ammoniak und 2,3 Teile eines Homopolymers aus 2-Oxazolidinylethylmethacrylat; mit einem pH von 9,5.
    • 2. Bindemittel B war ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend 97,6 Teile eines 53:45:2-MMA/BA/MAA-Polymers, 0,3 Teile 25%igen Ammoniak und 2,3 Teile eines Homopolymers aus 2-Oxazolidinylethylmethacrylat; mit einem pH von 9,5.
    • 3. Bindemittel C war ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend ein 67:31:2-MMA/BA/MAA-Polymer mit einem pH von 9,5.
    • 4. Der Entschäumer war Nopco NDW (erhältlich von Cognis Co. in Frankreich), ein sulfatiertes Rizinusöl.
    • 5. Das Lösungsmittel war TEXANOL (2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol, Mono-isobutyratester; erhältlich von Eastman Co., Kingsport TN)
    • 6. Das Verdickungsmittel war RM2020 (erhältlich von Rohm and Haas Company, Philadelphia, PA), ein Polyurethanverdickungsmittel
    • 7. Das Wachs war Ultralube E340 (erhältlich von Keim-Additec, Surface GmbH), ein Polyethylenwachs.
    • 8. Das Benetzungsmittel war TEGO 450 (erhältlich von der Tego Service GmbH in Deutschland), ein Polyether-Siloxan-Copolymer
    • 9. Das Färbemittel war Colter Colourant VS OPE free (erhältlich von CPS Color, Nie derlande)
    • 10. Das Parfum war ein „Himbeer-Parfum" (erhältlich von Mane SA, Frankreich)
  • Der Feststoffgehalt von Schnelltrocknend 1, Schnelltrocknend 2 und der herkömmlichen Formulierung betrug 41%, und die MFT-Filmbildungstemperatur betrug jeweils 10°C. Bei der Auftragung in einer Filmdicke von 75 Mikrometern hatten Schnelltrocknend 1 und Schnelltrocknend 2 eine Trocknungszeit von einer Minute, während die herkömmliche Formulierung eine Trocknungszeit von fünf Minuten hatte.
  • Beispiel 4: Wirkung der Zugabe von Polyurethan auf die Filmhaftung an dem Nagel.
  • Es wurden die folgenden Formulierungen hergestellt:
    Figure 00110001
  • Anmerkungen
    • 1. Das Säure-Bindemittel war ein wässeriges Bindemittel mit einem Feststoffgehalt von 50%, enthaltend ein 67:31:2-MMA/BA/MAA-Polymer; und neutralisiert unter Verwendung von Ammoniak auf pH 9,6.
    • 2. Der Entschäumer war Nopco NDW (erhältlich von Cognis Co. in Frankreich), ein sulfatiertes Rizinusöl.
    • 3. Das Amin-Bindemittel war ein Polymerlatex mit einem Feststoffgehalt von 28%, enthaltend ein Homopolymer aus 2-Oxazolidinylethylmethacrylat; mit einem pH von 9,5.
    • 4. Das Lösungsmittel war TEXANOL (2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol, Mono-isobutyratester; erhältlich von Eastman Co., Kingsport TN)
    • 5. Die Polyurethandispersion war VithaneTM 3936, eine aliphatische wässerige Polyurethandeckschicht, 40% Feststoffgehalt (erhältlich von Rohm and Haas Co., Philadelphia, PA).
  • Die Formulierungen wurden unter Verwendung eines Applikators auf ein Glassubstrat aufgetragen, wodurch ein nasser Film mit kontrollierter Dicke erzeugt wurde.
  • Die Trocknungszeit wurde durch das Auflegen eines Fingers auf den Film mit leichtem Druck bewertet, wobei die Trocknungszeit die Zeit in Minuten ist, bei der ein Finger nicht mehr an dem Film klebte. Die Ergebnisse sind nachstehend gezeigt.
  • Figure 00120001
  • Die Formulierungen wurden dann auf die Fingernägel eines Gremiums aus vier Teilnehmern aufgebracht. Nach einer Stunde versuchten die Teilnehmer, die Beschichtung durch einfaches Kratzen der Nägel zu entfernen. Der Film aus Formulierung 1 konnte eindeutig leicht entfernt werden. Unter Verwendung von Formulierung 2 war die Haftung durch das Polyurethan jedoch besser, so daß keine Entfernung erfolgen konnte. Die Schnelltrocknungseigenschaften konnten in Gegenwart von Polyurethan beibehalten werden, wie die Trocknungszeiten zeigen.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Beschichten menschlicher Nägel mit einem Polymerfilm, das Verfahren umfassend die Schritte (a) des Aufbringens einer Zusammensetzung, umfassend (i) ein Polymerbindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen, Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C, wobei die seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und die Carbonsäuregruppen Teil des gleichen Polymers sind, einführbar durch das Copolymerisieren Amin-substituierter Monomere und Carbonsäure-Monomere, oder ein Polymerbindemittel, umfassend ein Polymer mit Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C und ein Polymer mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C, (ii) eine Menge flüchtiger Base, ausreichend, um den pH der Zusammensetzung auf einen Punkt zu heben, an dem alle Amin-funktionellen Gruppen in einem nicht-ionischen Zustand vorliegen, und (iii) Wasser, wobei die Zusammensetzung weniger als 20% organische Lösungsmittel enthält, auf die menschlichen Nägel und (b) des Erlaubens, dass die Zusammensetzung trocknet, bis sich der Polymerfilm gebildet hat.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, in welchem die wässrige Zusammensetzung weniger als 12% organische Lösungsmittel, weniger als 5% VOC-Lösungsmittel und weniger als 10% anorganisches Material enthält.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, weiter umfassend von 1 bis 10% eines Wachses.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, in welchem das Polymerbindemittel umfasst: (a) ein Polymer mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C und (b) ein Polymer mit Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, in welchem die wässrige Zusammensetzung weniger als 12% organische Lösungsmittel, weniger als 5% VOC-Lösungsmittel enthält und weiter von 1 bis 10% eines Waches umfasst.
  6. Wässrige Zusammensetzung, geeignet zur Verwendung als eine Nagelpolitur, umfassend: (a) ein Polymerbindemittel mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen, Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C, wobei die seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und die Carbonsäuregruppen Teil des gleichen Polymers sind, einführbar durch das Copolymerisieren Amin-substituierter Monomere und Carbonsäure-Monomere, oder ein Polymerbindemittel, umfassend ein Polymer mit Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C und ein Polymer mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C, (b) eine Menge flüchtiger Base, ausreichend, um den pH der Zusammensetzung auf einen Punkt zu heben, an dem alle Amin-funktionellen Gruppen in einem nicht-ionischen Zustand vorliegen, (c) Parfum und (d) Wasser, wobei die Zusammensetzung weniger als 20% organische Lösungsmittel und weniger als 10% von Ammoniak und Wasser verschiedenes anorganisches Material enthält.
  7. Wässrige Zusammensetzung nach Anspruch 6, in welcher die Zusammen setzung weniger als 12% organische Lösungsmittel und weniger als 5% VOC-Lösungsmittel enthält.
  8. Wässrige Zusammensetzung nach Anspruch 7, weiter umfassend mindestens ein Polyurethanbindemittel.
  9. Wässrige Zusammensetzung nach Anspruch 6, in welcher das Polymerbindemittelumfasst: (a) ein Polymer mit seitenständigen Amin-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C und (b) ein Polymer mit Carbonsäure-funktionellen Gruppen und einer Tg von mehr als 0°C.
  10. Wässrige Zusammensetzung nach Anspruch 9, weiter umfassend mindestens ein Polyurethanbindemittel.
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