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DE602004004713T2 - Verfahren zur Messung der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle einer Brennkraftmaschine mit einem auf der Welle festen Zahnrad - Google Patents

Verfahren zur Messung der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle einer Brennkraftmaschine mit einem auf der Welle festen Zahnrad Download PDF

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DE602004004713T2
DE602004004713T2 DE602004004713T DE602004004713T DE602004004713T2 DE 602004004713 T2 DE602004004713 T2 DE 602004004713T2 DE 602004004713 T DE602004004713 T DE 602004004713T DE 602004004713 T DE602004004713 T DE 602004004713T DE 602004004713 T2 DE602004004713 T2 DE 602004004713T2
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drive shaft
time
ncyl
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angle
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DE602004004713T
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Stefano 40026 Sgatti
Luigi 40134 DE LUCA
Massimo 40040 Zanotti
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Marelli Europe SpA
Original Assignee
Magneti Marelli Powertrain SpA
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    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G01M15/046Testing internal-combustion engines by monitoring a single specific parameter not covered by groups G01M15/06 - G01M15/12 by monitoring revolutions

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Winkelbeschleunigung einer Antriebswelle einer Brennkraftmaschine mit Hilfe eines Zahnrads, das mit der Antriebswelle eine Einheit bildet.
  • Bei einer Brennkraftmaschine mit Zündzeitpunktverstellung bezeichnet der Begriff „Fehlzündungsphänomen" oder Fehlzündung ein Phänomen mangelhafter Verbrennung, das in einem oder mehreren Zylindern auftritt; insbesondere ist eine Fehlzündung zurückzuführen auf Zündaussetzer, wenn sie durch unzureichende oder keine Energie des Funkens, der durch die Zündkerze erzeugt wird, verursacht ist, oder zurückzuführen auf Einspritzaussetzer, wenn sie durch unzureichende oder keine Benzinversorgung verursacht ist.
  • Die Existenz des Fehlzündungsphänomens erweist sich als besonders nachteilig, da eine mangelhafte Verbrennung einen Abfall der Motorleistung, ein erhöhtes Niveau an umweltverschmutzenden Abgasen aus dem Motor und mögliche permanente Schäden am Katalysator mit sich bringt. Darum sehen europäische Bestimmungen (insbesondere die europäische Richtlinie 70/220 und nachfolgende Änderungen dazu) für Emissionsgrenzwerte von Kraftfahrzeugen sowohl eine effektive Erkennung des Fehlzündungsphänomens vor als auch, daß dem Fahrer die Existenz des Fehlzündungsphänomens mittels einem am Armaturenbrett blinkenden Licht bewußt gemacht wird. Speziell sehen die europäischen Bestimmungen für Emissionsgrenzwerte von Kraftfahrzeugen vor, daß ein erhöhtes Niveau umweltverschmutzender Abgase anzuzeigen ist, falls die Anzahl der Fehlzündungen in einem ersten Zeitintervall (zum Beispiel 1000 OT – obere Totpunkte) einen ersten Schwellenwert übersteigt, und daß eine dauerhafte Schädigung des Katalysators anzuzeigen ist, falls die Anzahl der Fehlzündungen in einem zweiten Zeitintervall (zum Beispiel 200 OT – obere Totpunkte) einen zweiten Schwellenwert übersteigt.
  • Derzeit wird die Erkennung des Fehlzündungsphänomens indirekt ausgeführt, d.h. durch Analysieren des Momentanwerts der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle oder des Momentanwerts des Motordrehmoments, da sich eine direkte Verbrennungsanalyse mittels Sensoren, die in jedem Zylinder angeordnet sind, aus Kostengründen als undurchführbar erwiesen hat.
  • Das am weitesten verbreitete Verfahren zur Erkennung des Fehlzündungsphänomens besteht im Analysieren der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle; im besonderen wird, beispielsweise beschrieben in der Patentanmeldung EP 0 637 738 A1 , von einem Signal gebraucht gemacht, das durch ein Zahnrad, auch phonisches Rad genannt, welches mit der Antriebswelle eine Einheit bildet, bereitgestellt wird, um den Wert der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle im Verhältnis zu vorgegebenen Winkelpositionen der Antriebswelle zu berechnen, und das Fehlzündungsphänomen wird erkannt, falls der Absolutwert der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle größer als ein vorgegebener Schwellenwert ist. Es ist klar, daß jegliche strukturellen (Elliptizität) oder den Zusammenbau betreffenden (Exzentrizität) Unregelmäßigkeiten des Zahnrads kompensiert werden müssen, um zu verhindern, daß diese mit Geschwindigkeitsänderungen des Zahnrads verwechselt werden, mit Folgefehlern bei der Anwendung von Steuerungsstrategien. Die Drehzahl des Zahnrads wird unter Beachtung eines Winkelfensters analysiert, welches einen einzelnen Punkt der Motordrehmomenterzeugung enthält, der einem einzelnen OT entspricht; da die Verteilung der OTs über die gesamte Umdrehung des Zahnrads eine Funktion der Zylinderanzahl ist, und da jeder Zahn des Zahnrads kompensiert werden muß, ist klar, daß das Verfahren zur Kompensation von Unregelmäßigkeiten des Zahnrads die Anzahl der Zylinder im System berücksichtigen muß.
  • Es wurden einige Verfahren zur Bestimmung der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle mittels des Zahnrads vorgeschlagen, die eine Kompensation für jegliche Unregelmäßigkeiten des Zahnrads vorsehen; die Kompensation jeglicher Unregelmäßigkeiten des Zahnrads wird durchgeführt, indem ein Vektor aus Korrekturkoeffizienten bestimmt wird, von denen jeder algebraisch zu den Ergebnissen der jeweiligen Messungen, die durch Ablesen des Zahnrads gemacht wurden, addiert wird. Die Werte der Korrekturkoeffizienten werden im Laufe einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase bestimmt, da in diesem Fall keine Verbrennungseffekte vorhanden sind und kein weiteres Moment erzeugt wird, welches die Geschwindigkeitsmessung des Zahnrads stört. Die DE 192 22 042 , DE 195 44 720 , US 5 428 991 , DE 198 04 327 und US 5 528 929 offenbaren derartige Verfahren.
  • Allerdings ist jedes der vorgeschlagenen Verfahren zur Kompensation jeglicher Unregelmäßigkeiten des Zahnrads für eine bestimmte Anzahl von Zylindern ausgelegt und erweist sich somit als ungeeignet für einen Motor mit einer vorab unbekannten Anzahl von Zylindern. Daher ist es notwendig, für jede Anzahl von Zylindern ein entsprechendes Austauschelektronik, welches zum Erkennen des Fehlzündungsphänomens geeignet ist, herzustellen, woraus eine Steigerung der Kosten verbunden mit dem Fehlen einer Standardisierung folgt, oder es ist notwendig, in jede Austauschelektronik mehrere Verfahren zur Kompensation jeglicher Unregelmäßigkeiten des Zahnrads zu implementieren, die alternativ als Funktion der Anzahl der Zylinder des Motors verwendet werden, woraus eine Steigerung der Kosten verbunden mit einer größeren Speichernutzung der Austauschelektronik folgt.
  • Die Absicht der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur Bestimmung der Winkelbeschleunigung einer Antriebswelle einer Brennkraftmaschine mit Hilfe eines Zahnrads, das mit der Antriebswelle eine Einheit bildet, wobei dieses Verfahren keine der oben beschriebenen Nachteile aufweist und insbesondere bei einem Motor mit einer vorab unbekannten Anzahl von Zylindern einsetzbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Bestimmung der Winkelbeschleunigung einer Antriebswelle einer Brennkraftmaschine mit Hilfe eines Zahnrads, das mit der Antriebswelle eine Einheit bildet, bereitgestellt, wie in Anspruch 1 und vorzugsweise in jedem der nachfolgenden, direkt oder indirekt vom Anspruch 1 abhängenden Ansprüche beansprucht.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, welche eine nicht erschöpfende Ausführungsform davon darstellen, wobei:
  • 1 eine schematische Skizze in seitlicher Ansicht und im Schnitt ist, von einer Brennkraftmaschine, die mit einer Austauschsteuerung ausgestattet ist, welche das Verfahren zur Erkennung des Fehlzündungsphänomens, welches Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ausführt;
  • 2 ein Diagramm ist, welches als Funktion der Winkelposition des Zahnrads den Wert der Zeit angibt, die von jedem benötigt wird, um einen Lesesensor im Laufe einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase zu passieren; das Diagramm stellt mit einer durchgezogenen Linie eine reale Situation, in der Zahnradunregelmäßigkeiten vorhanden sind, und gestrichelt eine ideale Situation dar, in der keine Zahnradunregelmäßigkeiten vorhanden sind;
  • 3 ein Diagramm ist, das in der Ebene Winkel Θ/Zeit T einige Werte zeigt, die von einer Austauschsteuerung für den mit vier Zylindern ausgestatteten Motor nach 1 während seines Betriebs verwendet werden; und
  • 4 ein Diagramm ist, das in der Ebene Winkel Θ/Zeit T einige Werte zeigt, die von einer Austauschsteuerung für einen mit drei Zylindern ausgestatteten Motor während seines Betriebs verwendet werden.
  • In 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 insgesamt eine Brennkraftmaschine, die mit Benzin versorgt wird und vier Zylinder 2 umfaßt, wovon jeder jeweils einen Kolben 3 aufnimmt, der mechanisch mit einer Antriebswelle 4 verbunden ist, um die durch die Verbrennung des Benzins im jeweiligen Zylinder 2 erzeugte Kraft auf die Antriebswelle 4 zu übertragen. An der Antriebswelle 4 ist ein Zahnrad 5 (auch phonisches Rad genannt) befestigt, welches mit 60 Zähnen 6 ausgestattet und mit einem magnetischen Sensor 7 gekoppelt ist, welcher im Stande ist, die verstrichene Zeit zwischen dem Passieren zweier aufeinanderfolgender Zähne 6 zu bestimmen. Die Maschine 1 umfaßt auch eine Austauschsteuerung 8, welche mit dem Sensor 7 verbunden und im Stande ist, unter Nutzung der Informationen, die durch den mit dem Zahnrad 5 gekoppelten Sensor 7 bereitgestellt werden, Fehlzündungsphänomene zu erkennen, die im Innern der Zylinder 2 auftreten.
  • Bei jeder kompletten Umdrehung der Antriebswelle 4 (und damit des Zahnrads 5) werden genauso viele Werte acc der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle 4 abgeschätzt, wie es Zylinder 2 gibt, die während einer kompletten Umdrehung der Antriebswelle 4 eine Verbrennung durchführen, und eine Analyse der Werte acc der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle 4 zeigt die Existenz jeglicher Fehlzündungsphänomene an; bezugnehmend auf die in 1 dargestellte Maschine 1 werden folglich zwei Werte acc der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle 4 für jede komplette Umdrehung der Antriebswelle 4 abgeschätzt.
  • Bei jeder kompletten Umdrehung der Antriebswelle 4 werden zwei (entsprechend der Anzahl der Zylinder 2, die eine Verbrennung während einer kompletten Umdrehung der Antriebswelle 4 durchführen) Winkelmaßlinien mit gleicher Amplitude identifiziert, die Zeit, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um jede Winkelmaßlinie zu passieren, wird gemessen, und der Wert acc der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle 4 zum i-ten Zeitpunkt wird durch folgende Formel bestimmt:
    Figure 00050001
    in welcher:
  • acci
    die Winkelbeschleunigung der Antriebswelle 4 zum i-ten Zeitpunkt ist;
    Ti+1
    die Zeit ist, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um die (i+1)-te Winkelmaßlinie zu passieren;
    Ti
    die Zeit ist, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren.
  • Die Zeit, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um jede Winkelmaßlinie zu passieren, wird unter Verwendung des vom Zahnrad 5 bereitgestellten Signals gemessen; zur Information, es hat jede Winkelmaßlinie eine Winkelamplitude, die einer Anzahl von drei bis zwölf Zähnen 6 des Zahnrads 5 entspricht. Vorzugsweise stimmt jede Winkelmaßlinie im wesentlichen mit dem Expansionsverlauf eines zugehörigen Kolbens 3 überein, oder überlagert wenigstens teilweise den Expansionsverlauf eines zugehörigen Kolbens 3.
  • Das Zahnrad 5 kann von Asymmetrieproblemen (die am häufigsten auftretenden Mängel sind Elliptizität und Exzentrizität) betroffen sein, welche Zufallsabweichungen in der Zeitspanne der Zähne hervorrufen, d.h. in der Zeit, die von jedem Zahn 6 benötigt wird, um sich entsprechend zum Sensor 1 zu bewegen. Die 2 stellt ein Diagramm dar, das als Funktion der Winkelposition des Zahnrads 5 den Wert für die Zeitspanne der Zähne im Verlauf einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase angibt; in dem Diagramm gibt eine durchgezogene Linie eine reale Situation an, in der Unregelmäßigkeiten im Zahnrad 5 vorhanden sind, und eine gestrichelte Linie gibt eine ideale Situation an, in der keine Unregelmäßigkeiten im Zahnrad 5 vorhanden sind. Eine Zufallsabweichung in der Zeitspanne der Zähne spiegelt sich in der Messung der Zeit Ti wider, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um jede Winkelmaßlinie zu passieren, und spiegelt sich dadurch auch in dem abgeschätzten Wert acc für die Winkelbeschleunigung der Antriebswelle 4 wieder; unkompensierte Asymmetrieprobleme des Zahnrads 5 können folglich den Effekt einer Verzerrung der Aufzeichnung von Fehlzündungsphänomenen haben.
  • Um jegliche Asymmetrien des Zahnrads 5 zu kompensieren, wird zu jeder Zeit Ti, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren, ein entsprechender Korrekturkoeffizient Ki algebraisch addiert, der jegliche Asymmetrien des Rads 5, die der i-ten Winkelmaßlinie entsprechen, berücksichtigt.
  • Die Werte der Korrekturkoeffizienten Ki werden durch die Austauschsteuerung 8 im Verlauf einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase bestimmt, da in diesem Fall keine Verbrennungseffekte vorhanden sind und kein weiteres Moment erzeugt wird, welches die Messung stört. Die Anzahl der Zylinder (vier im Fall der Maschine 1, die in 1 gezeigt ist) wird mit ncyl bezeichnet, der Wert eines Koeffizienten M wird so bestimmt, daß er der Anzahl ncyl der Zylinder entspricht, falls die Anzahl ncyl der Zylinder ungerade ist und der halben Anzahl ncyl der Zylinder entspricht, falls diese Anzahl ncyl der Zylinder gerade ist. M = ncyl/2 falls ncyl gerade ist M = ncyl falls ncyl ungerade ist
  • Im Verlauf einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase wird eine Abfolge von Zeiten Ti, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, während einer halben Verbrennungsphase (360°, entsprechend einer kompletten Umdrehung des Zahnrads 5) aufgenommen, falls die Anzahl ncyl der Zylinder gerade ist, und während einer kompletten Verbrennungsphase (720°, zwei komplette Umdrehungen des Zahnrads 5), falls die Anzahl ncyl der Zylinder ungerade ist; jede Zeit Ti ist verbunden mit einem entsprechenden Winkel Θi der Antriebswelle an einem vordefinierten Punkt (üblicherweise dem Mittelpunkt) der i-ten Winkelmaßlinie. Jedes Wertepaar Θi, Ti stimmt jeweils mit einem Punkt xi in der Ebene Winkel Θi/Zeit T, wie in 3 gezeigt, überein; es läßt sich beobachten, daß die Winkel Θi der Punkte xi Vielfache desselben Winkelwerts sind (entsprechend 360°/M, d.h. 180° im Fall der Maschine 1 mit vier Zylindern).
  • Es wird angenommen, daß in der Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase die Winkeldrehzahl der Antriebswelle 4 wenigstens innerhalb eines Zeitintervalls von wenigen kompletten Umdrehungen der Antriebswelle 4 konstant ist; in Übereinstimmung mit dieser Annahme wird eine Gerade r bestimmt, die den idealen Verlauf der Entwicklung der Zeiten Ti interpoliert, welche von der Antriebswelle 4 benötigt werden, um die Winkelmaßlinien zu passieren und, um eine solche Gerade r zu definieren, werden zwei Punkte xmold und xm auf dieser Geraden mittels der folgenden Gleichung bestimmt (die Punkte xmold und xm entsprechen jeweils der momentanen Verbrennung und der vorhergehenden Verbrennung):
    Figure 00070001
    in welcher Θx der Betrag des Winkels für den Punkt xm, xmold und Tx der Betrag der Zeit für den Punkt xm, xmold ist.
  • Ein Gradient S der Geraden r wird mit der folgenden Gleichung berechnet:
    Figure 00070002
    in welcher Txm der Betrag der Zeit für den Punkt xm und Txmold der Betrag der Zeit für den Punkt xmold ist.
  • Die Projektion unter einem konstanten Winkel xpipi, Tpi) eines Punktes xii, Ti) auf die Gerade r wird durch die folgenden Formeln bestimmt:
    Figure 00070003
    in welchen Txmold der Betrag der Zeit für den Punkt xmold ist; es ist zu beachten, daß Θpi mit Θi zusammenfällt, falls die Projektion xpi von xi auf die Gerade r unter einem konstanten Winkel durchgeführt wird.
  • Für die i-te Winkelmaßlinie entspricht der Absolutwert des Korrekturkoeffizienten Ki: Ki = Tpi – Ti wobei Ti der Betrag der Zeit für den Punkt xi ist, während Tpi der Betrag der Zeit für den Punkt xpi ist, welcher wie oben beschrieben durch Projektion des Punktes x auf die Gerade r erhalten wird.
  • Der Standardwert des Korrekturkoeffizienten KiNOR entspricht:
    Figure 00080001
  • Mit anderen Worten wird im Laufe einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase eine Abfolge von Zeiten Ti, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, während einer halben Verbrennungsphase aufgezeichnet, falls die Anzahl ncyl der Zylinder 2 gerade ist, und während einer ganzen Verbrennungsphase, falls die Anzahl ncyl der Zylinder 2 ungerade ist; mit Hilfe der Abfolge der Zeiten Ti, welche die Antriebswelle 4 benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, wird eine Gerade r bestimmt, die den idealen Verlauf der Entwicklung der Zeiten Ti interpoliert, welche von der Antriebswelle 4 benötigt werden, um die Winkelmaßlinien zu passieren, in einer durch den Winkel Θ der Antriebswelle 4 und der Zeit T aufgespannten Ebene. Schließlich ist für die i-te Winkelmaßlinie der absolute Wert des Korrekturkoeffizienten Ki gleich der Differenz zwischen dem gemessenen Zeitwert T, den die Antriebswelle 4 benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren, und dem entsprechenden Zeitwert Tpi, den die Antriebswelle 4 benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren, erhalten auf der Geraden r aus einer Projektion des gemessenen Wertes bei konstantem Winkel.
  • Normalerweise wird der gesamte Bereich der im Betrieb auftretenden Drehzahlwerte der Antriebswelle 4 (zum Beispiel 1500 U/min–6000 U/min im Fall der Maschine 1 nach 1) in Drehzahlbänder unterteilt, wobei für jedes Band die Standardwerte der Korrekturkoeffizienten KiNOR unter Verwendung des oben beschriebenen Verfahrens bestimmt werden. Es ist offensichtlich, daß eine Erhöhung der Anzahl der Drehzahlbänder die Qualität der Korrekturkoeffizienten KiNOR verbessert, aber zur selben Zeit der Speicherplatzbedarf in der Austauschsteuerung 8 steigt. Während der Lebensdauer der Maschine 1 werden für jedes Drehzahlband die Standardwerte der Korrekturkoeffizienten KiNOR mehrmals berechnet, und die Werte, die tatsächlich zum Ausgleichen der Asymmetrien des Zahnrads 5 verwendet werden, sind das Ergebnis eines gewichteten Mittels der berechneten Werte.
  • Die 4 stellt ein Diagramm in der Ebene Winkel Θ/Zeit T analog zum Diagramm in 3 dar, wobei der einzige Unterschied darin besteht, daß sich das Diagramm in 3 auf die Maschine 1 nach 1 mit vier Zylindern 2 bezieht, wohingegen sich das Diagramm nach 4 auf eine (nicht gezeigte) Maschine mit drei Zylindern bezieht.
  • Es ist zu beachten, daß das oben beschriebene Kalkulationsverfahren zur Bestimmung des Standardwerts des Korrekturkoeffizienten KiNOR für jede Anzahl und Konfiguration von Zylindern gültig ist; aus geometrischen Gründen gibt es jedoch minimale Unterschiede im Fall einer geraden Anzahl ncyl von Zylindern und einer ungeraden Anzahl ncyl von Zylindern, wobei diese Unterschiede den abweichenden Wert einiger Variablen verursachen.
  • Das oben beschriebene Berechnungsverfahren zur Bestimmung des Standardwerts der Korrekturkoeffizienten KiNOR funktioniert unabhängig von der Anzahl und Konfiguration der Zylinder und führt zu Vorteilen hinsichtlich einfacher Benutzbarkeit und Zuverlässigkeit (eine einzige Lösung für alle Maschinen) und Geschwindigkeit (keine Konfiguration nötig), insbesondere bei der Verwendung für kurzfristige Prototypmodelle und -systeme. Darüber hinaus haben verschiedene experimentelle Tests gezeigt, daß das oben beschriebene Berechnungsverfahren eine extrem präzise und verläßliche Bestimmung der Standardwerte der Korrekturkoeffizienten KiNOR ermöglicht.

Claims (8)

  1. Verfahren zur Bestimmung der Winkelbeschleunigung einer Antriebswelle (4) einer Brennkraftmaschine (1) mit Hilfe eines Zahnrads (5), das mit der Antriebswelle (4) eine Einheit bildet; wobei in dem Verfahren: in jeder kompletten Umdrehung der Antriebswelle (4) eine Anzahl von Winkelmaßlinien mit gleicher Amplitude identifiziert werden, die Zeit (Ti), welche die Antriebswelle (4) benötigt, um jede einzelne Winkelmaßlinie zu passieren, gemessen wird, unter Zuhilfenahme des Signals, das durch das Zahnrad (5) bereitgestellt wird, zu der Zeit, welche die Antriebswelle (4) benötigt, um jede einzelne Winkelmaßlinie zu passieren, ein entsprechender Korrekturkoeffizient (Ki) algebraisch addiert wird, wobei der Korrekturkoeffizient (Ki) jegliche Asymmetrien im Zahnrad (5) in der zugehörigen Winkelmaßlinie berücksichtigt, und ein Wert (acc) der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle (4) bestimmt wird, als Funktion der Zeit (Ti), welche die Antriebswelle (4) benötigt, um jede einzelne Winkelmaßlinie zu passieren; wobei der Wert des Korrekturkoeffizienten (Ki) im Laufe einer Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase bestimmt wird; und wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß: im Laufe der Kraftstoffzufuhrunterbrechungsphase eine Abfolge von Zeiten (Ti), welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, während einer halben Verbrennungsphase aufgezeichnet werden, falls die Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) gerade ist, und während einer ganzen Verbrennungsphase, falls die Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) ungerade ist; mit Hilfe der Abfolge der Zeiten (Ti), welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, eine Gerade (r) bestimmt wird, die den idealen Verlauf der Entwicklung der Zeiten (Ti) interpoliert, welche von der Antriebswelle (4) benötigt werden, um die Winkelmaßlinien zu passieren, in einer durch den Winkel (Θ) der Antriebswelle (4) und der Zeit (T) aufgespannten Ebene; und für die i-te Winkelmaßlinie der absolute Wert des Korrekturkoeffizienten (Ki) gleich der Differenz ist zwischen dem gemessenen Zeitwert (Ti), den die Antriebswelle (4) benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren, und dem entsprechenden Zeitwert (Tpi), den die Antriebswelle (4) benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren, erhalten auf der Geraden (r) aus einer Projektion des gemessenen Wertes bei konstantem Winkel.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Gerade (r), die den idealen Verlauf der Entwicklung der Zeiten (Ti) interpoliert, welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, in einer durch den Winkel (Θ) der Antriebswelle (4) und der Zeit (T) aufgespannten Ebene erhalten wird, indem durch die folgenden Formeln ein erster Referenzpunkt (xmold) der Geraden (r), welcher der vorhergehenden Verbrennung entspricht, und ein zweiter Referenzpunkt (xm) der Geraden (r), welcher der momentanen Verbrennung entspricht, bestimmt wird:
    Figure 00110001
    in welchen: xmold (Θ, T) der erste Referenzpunkt der Geraden (r) ist; xm (Θ, T) der zweite Referenzpunkt der Geraden (r) ist; xi eine Abfolge von Meßpunkten ist, die der Abfolge der Zeiten (Ti) entspricht, welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die Winkelmaßlinien zu passieren, wobei jeder Punkt xi durch die Zeit (Ti), welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die jeweilige Winkellinie zu passieren, und durch den Winkel (Θi) der Antriebswelle (4) an einem vordefinierten Punkt der Winkelmaßlinie definiert ist; Θx der Betrag des Winkels für den Punkt xm, xmold ist; Tx der Betrag der Zeit für den Punkt xm, xmold ist; und M ein Koeffizient ist, welcher der Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) entspricht, falls diese Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) ungerade ist, und welcher der halben Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) entspricht, falls diese Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) gerade ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem ein Gradient (S) der Geraden (r) gemäß der folgenden Formel berechnet wird:
    Figure 00120001
    in welcher: S der Gradient der Geraden (r) ist; Txm der Betrag der Zeit für den zweiten Referenzpunkt (xm) ist; Txmold der Betrag der Zeit für den ersten Referenzpunkt (xmold) ist; und M ein Koeffizient ist, welcher der Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) entspricht, falls diese Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) ungerade ist, und welcher der halben Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) entspricht, falls diese Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) gerade ist; die Projektion unter konstantem Winkel (xpi) eines Meßpunktes (xi) auf die Gerade (r) durch die folgenden Formeln bestimmt wird:
    Figure 00120002
    in welchen: Tpi der Betrag der Zeit (T) der Projektion des i-ten Meßpunkts (xi) unter konstantem Winkel (xpi) auf die Gerade (r) ist; S der Gradient der Geraden (r) ist; Txm der Betrag der Zeit für den zweiten Referenzpunkt (xm) ist; Txmold der Betrag der Zeit für den ersten Referenzpunkt (xmold) ist; und M ein Koeffizient ist, welcher der Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) entspricht, falls diese Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) ungerade ist, und welcher der halben Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) entspricht, falls diese Anzahl (ncyl) der Zylinder (2) gerade ist; der Absolutwert des Korrekturkoeffizienten (Ki) für die i-te Winkelmaßlinie der Gleichung Ki = Tpi – Ti entspricht, und der Standartwert des Korrekturkoeffizienten (KiNOR) der Gleichung
    Figure 00130001
    entspricht, in welchen: Ki der Absolutwert des Korrekturkoeffizienten Ki für die i-te Winkelmaßlinie ist; KiNOR der normierte Wert des Korrekturkoeffizienten für die i-te Winkelmaßlinie ist; Ti der Betrag der Zeit für den i-ten Meßpunkt xi ist; und Tpi der Betrag der Zeit (T) für die Projektion des i-ten Meßpunkts (xi) unter konstantem Winkel (xpi) auf die Gerade (r) ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem der gesamte Bereich der im Betrieb auftretenden Drehzahlwerte der Antriebswelle (4) in Drehzahlbänder unterteilt wird, wobei für jedes Band die Werte der Korrekturkoeffizienten (Ki) bestimmt werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem während der Lebensdauer der Maschine (1) für jedes Drehzahlband die Werte der Korrekturkoeffizienten (Ki) mehrmals berechnet werden und die Werte, die tatsächlich zum Ausgleichen der Asymmetrien des Zahnrads (5) verwendet werden, das Ergebnis eines gewichteten Mittels der berechneten Werte sind.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Anzahl der Winkelmaßlinien gleich der Anzahl der Zylinder (2) ist, in denen während einer kompletten Umdrehung der Antriebswelle (4) eine Verbrennung stattfindet.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem jede Winkelmaßlinie eine Winkelamplitude aufweist, die einer Anzahl von 3 bis 12 Zähnen (6) des Zahnrads (5) entspricht.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Wert (acc) der Winkelbeschleunigung der Antriebswelle (4) zum i-ten Zeitpunkt durch Anwendung der folgenden Formel bestimmt wird:
    Figure 00140001
    in welcher: acci die Winkelbeschleunigung der Antriebswelle (4) zum i-ten Zeitpunkt ist; Ti+1 die Zeit ist, welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die (i+1)-te Winkelmaßlinie zu passieren; Ti die Zeit ist, welche die Antriebswelle (4) benötigt, um die i-te Winkelmaßlinie zu passieren.
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