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DE602004004691T2 - Aerodynamisches Formteil für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Aerodynamisches Formteil für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE602004004691T2
DE602004004691T2 DE602004004691T DE602004004691T DE602004004691T2 DE 602004004691 T2 DE602004004691 T2 DE 602004004691T2 DE 602004004691 T DE602004004691 T DE 602004004691T DE 602004004691 T DE602004004691 T DE 602004004691T DE 602004004691 T2 DE602004004691 T2 DE 602004004691T2
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DE
Germany
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plate
vehicle
motor vehicle
underside
car
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DE602004004691T
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Jean-Jacques Lasserre
Jean-Luc Aider
Carole Despre
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PSA Automobiles SA
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Peugeot Citroen Automobiles SA
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/02Streamlining the undersurfaces
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/80Technologies aiming to reduce greenhouse gasses emissions common to all road transportation technologies
    • Y02T10/82Elements for improving aerodynamics
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    • Y02T10/80Technologies aiming to reduce greenhouse gasses emissions common to all road transportation technologies
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, das ein aerodynamisches Element für die Verringerung des Luftwiderstandes und des Auftriebs des Kraftfahrzeugs umfasst.
  • Kraftfahrzeuge sind, wenn sie fahren, etlichen Kräften ausgesetzt, die ihrer Vorwärtsbewegung entgegenwirken. Diese Kräfte sind insbesondere Festkörperreibungen, d. h. die Kontakte der Räder mit dem Boden, und aerodynamische Reibungen, wie beispielsweise die Reibungen von Luft an den Wänden der Karosserie des Fahrzeugs.
  • Neben diesen Reibungen sind die Kraftfahrzeuge einer dritten Quelle von Kräften ausgesetzt, die ebenfalls ihrer Vorwärtsbewegung entgegenwirkt. Diese Kräfte sind aerodynamische Kräfte, die auf das Fahrzeug durch Überdruck- und Unterdruckbereiche ausgeübt werden. Bei einer hohen Geschwindigkeit werden nämlich diese Kräfte im Verhältnis zu anderen dominant und spielen eine wesentliche Rolle, was den Verbrauch und die Stabilität des Fahrzeugs angeht.
  • Diese aerodynamischen Kräfte entstehen im Wesentlichen durch die Unterdrücke, die durch Ablösungen, Rezirkulationen und Längswirbel der Luftströmung hervorgerufen werden. Die Rezirkulationen und folglich die Niederdruckbereiche sind am Heck des Fahrzeugs und insbesondere auf Höhe der Heckscheibe und des Gepäckraums stark ausgeprägt. Die Luftströmungen am Heck des Kraftfahrzeugs sind nämlich kompliziert, und im Allgemeinen stellt sich ein Gleichgewicht zwischen den Ablösungen und den Längswirbeln ein.
  • Das Dokument WO-A-02/49 906 beschreibt eine aerodynamische Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, die einen Schuh umfasst, der vor jedem Rad des Fahrzeugs angeordnet ist, um den Luftstrom, der auf das Rad drückt, umzuleiten.
  • Außerdem sind in der Kraftfahrzeugaerodynamik verwendete Vorrichtungen bekannt, die sich auf das Ablösen auswirken, das am Heck des Fahrzeugs, insbesondere im Verbindungsbereich zwischen dem Dach und der Heckscheibe einerseits und zwischen der Heckscheibe und dem Gepäckraum andererseits, stattfindet.
  • Auch wenn die stärksten Unterdrücke und die Hauptwirbelstrukturen und Ablösungen am hinteren Teil des Kraftfahrzeugs erzeugt werden, ist der Bereich der Räder und der Radkästen ebenfalls eine kritische Zone. Die Luftströmung verfängt sich nämlich im Radkasten, und sehr oft ist ein Abreißen hinter diesem zu beobachten.
  • Außerdem ist immer ein starker Nachstrom hinter den Rädern des Fahrzeugs zu beobachten, wobei der Nachstrom der Vorderräder auf die Hinterräder trifft und ihren Nachstrom verändert. Der Nachstrom der Räder und die Luftströmung in den Radkästen wirken außerdem direkt auf die Luftströmung an der Unterseite des Fahrzeugs ein, wodurch sich die Strömungsrate der Luft verändert, die von der Unterseite des Fahrzeugs wegströmt, und hier und da auch die Beschaffenheit der Luftströmung am Heck des Kraftfahrzeugs.
  • Folglich ist der Bereich der Räder und der Radkästen ein sehr empfindlicher Bereich, was die Aerodynamik des Fahrzeugs anbelangt, und die Automobilhersteller schätzen, dass diese Bereiche im Schnitt mit 15 % zum Luftwiderstandsbeiwert des Kraftfahrzeugs beitragen.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, das ein aerodynamisches Element umfasst, das ermöglicht, die Beschaffenheit der Luftströmung auf Höhe der Räder und der Radkästen des Kraftfahrzeugs zu verändern, und das nicht nur ermöglicht, den Heckauftrieb zu verringern und folglich die Stabilität zu verbessern, sondern auch, eine Verminderung des Luftwiderstandes des Fahrzeugs und folglich des Verbrauchs dieses Letzteren zu begünstigen.
  • Die Erfindung hat folglich ein Kraftfahrzeug zum Gegenstand, das ein aerodynamisches Element für die Verringerung des Luftwiderstandes und des Auftriebs des Kraftfahrzeugs umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das aerodynamische Element eine vertikale Platte umfasst, die sich parallel zur Längsachse des Fahrzeugs erstreckt und unter der Wagenunterseite hinter den Vorderrädern und/oder den Hinterrädern angeordnet ist.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung
    • – hat die Platte die Form eines Vierecks oder eines Dreiecks oder eines Viertelkreises,
    • – ist die Platte in die Wagenunterseite des Kraftfahrzeugs einklappbar,
    • – hat die Platte eine Breite im Bereich von 5 bis 50 cm,
    • – ist die Platte zwischen einer ersten Stellung, in der sie in die Wagenunterseite des Fahrzeugs integriert ist, und einer zweiten, festen Stellung, in der sie von der Wagenunterseite nach unten vorsteht, verlagerbar, wobei die Verlagerung der Platte zwischen diesen Stellungen durch wenigstens ein Steuerorgan in Abhängigkeit von Informationen, die von wenigstens einem Druck- und/oder Geschwindigkeits- und/oder Reibungssensor, der in die Karosserie des Kraftfahrzeugs eingesetzt ist, geliefert werden, betätigt wird,
    • – ist die Platte zwischen einer ersten Stellung, in der sie in die Wagenunterseite des Fahrzeugs integriert ist, und einer zweiten Stellung, in der sie von der Wagenunterseite nach unten vorsteht, verlagerbar, wobei die Höhe, um die die Platte vorsteht, veränderlich ist und durch wenigstens ein Steuerorgan in Abhängigkeit von Informationen, die von wenigstens einem Druck- und/oder Geschwindigkeits- und/oder Reibungssensor, der in die Karosserie des Kraftfahrzeugs eingesetzt ist, geliefert werden, gesteuert wird,
    • – ist die Höhe, um die die Platte vorsteht, zwischen 0 und 50 cm veränderlich,
    • – hat die Platte eine Länge im Bereich von 5 bis 50 cm.
  • Die Erfindung wird besser verstanden beim Lesen der folgenden Beschreibung, die beispielhaft gegeben ist und sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht, worin
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Kraftfahrzeugs ist, das mit wenigstens einem aerodynamischen Element gemäß der Erfindung ausgerüstet ist,
  • 2 eine schematische Darstellung der Unterseite des Kraftfahrzeugs ist, das mit aerodynamischen Elementen gemäß der Erfindung ausgerüstet ist,
  • 3A bis 3D Vorderansichten mehrerer Ausführungsformen eines aerodynamischen Elements gemäß der Erfindung sind.
  • Kraftfahrzeuge sind während des Fahrens Kräften ausgesetzt, die ihrer Vorwärtsbewegung entgegenwirken, nämlich Festkörperreibungen, aerodynamischen Reibungen und bei hoher Geschwindigkeit aerodynamischen Kräften, die durch die Unterdrücke und durch die Ablösungen, die Rezirkulationen und die Längswirbel der Luftströmung erzeugt werden.
  • Folglich umfasst eine Karosserie 2 eines Kraftfahrzeugs 1, wie in 1 dargestellt ist, einen hinteren Teil, der aus Karosserieelementen gebildet ist, die Unterdruckzonen entstehen lassen, in denen diese Phänomene besonders stark ausgeprägt sind.
  • Jedoch sind die Vorderräder 3 und die Hinterräder 4 sowie die Vorderradkästen 5 und die Hinterradkästen 6, wie in 1 gezeigt, ebenfalls kritische Bereiche, in denen diese Unterdruckphänomene auch auftreten.
  • Die Luftströmung verfängt sich nämlich in den Radkästen 5 und 6, und sehr oft erfolgt ein Abreißen hinter diesen Letzteren. Die Räder 3 und 4 erzeugen auch einen starken Nachstrom hinter sich, sodass der Nachstrom der Vorderräder 3 auf die Hinterräder 4 trifft und ihren Nachstrom verändert. Folglich wirken der Nachstrom der Räder 3 und 4 und die Luftströmung in den Radkästen 5 und 6 auch direkt auf die Luftströmung an der Unterseite 7 des Kraftfahrzeugs ein, wodurch sich die Strömungsrate der Luft verändert, die von der Unterseite dieses Fahrzeugs wegströmt, und hier und da auch die Beschaffenheit der Luftströmung am Heck des Kraftfahrzeugs.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt ist das Kraftfahrzeug 1 mit aerodynamischen Elementen für die Verringerung des Luftwiderstandes und des Auftriebs dieses Kraftfahrzeugs 1 ausgerüstet, die jeweils aus einer vertikalen Platte 10 gebildet sind, die sich parallel zur Längsachse XX' des Kraftfahrzeugs erstreckt.
  • Diese Platte 10 ist wie in 2 gezeigt unter der Wagenunterseite 7 angebracht.
  • In dem Ausführungsbeispiel, das in den Figuren gezeigt ist, ist in Strömungsrichtung hinter jedem Vorderrad 3, hinter jedem Radkasten 5, und in Strömungsrichtung hinter jedem Hinterrad 4, hinter jedem Radkasten 6, eine Platte 10 angebracht. Gemäß einer ersten Variante kann nur in Strömungsrichtung hinter den Vorderrädern 3 eine Platte 10 angeordnet sein, und gemäß einer zweiten Variante kann nur in Strömungsrichtung hinter den Hinterrädern 4 eine Platte 10 angeordnet sein.
  • Bei der Bewegung des Kraftfahrzeugs 1 stören und vernichten die Platten 10, die in Richtung der Luftströmung hinter den Hinterrädern 3 und/oder den Vorderrädern 4 ausgerichtet sind, die aerodynamischen Nachströme der entsprechenden Räder.
  • Wie in 3A bis 3D gezeigt ist, kann die Platte 10 verschiedene Formen aufweisen, die an die Bauart des Kraftfahrzeugs angepasst sind, beispielsweise die Form eines Vierecks, d. h. eines Rechtecks (3A) oder Trapezes (3B), die Form eines Viertelkreises (3C) oder auch die Form eines Dreiecks (3D).
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform ist jede Platte 10 in die Wagenunterseite 7 des Kraftfahrzeugs einklappbar und folglich zwischen einer ersten Stellung, eingeklappt in die Wagenunterseite 7, und einer zweiten Stellung, vollständig ausgefahren und immer unterhalb der Wagenunterseite 7 sichtbar, verlagerbar. Die Verlagerung der Platte 10 wird mittels eines geeigneten mechanischen Systems herkömmlicher Art bewerkstelligt.
  • Beispielsweise wird die Platte 10 in die Wagenunterseite 7 des Kraftfahrzeugs 7 eingefahren, wenn das aerodynamische System nutzlos ist, wie beispiels weise in der Stadt oder beim Parken, und wird herausgefahren, wenn die Bedingungen passend sind, wie beispielsweise auf der Autobahn.
  • Gemäß einem weiteren Beispiel wird die Verlagerung der Platte 10 zwischen einer ersten Stellung, in der sie in die Wagenunterseite 7 integriert ist, und einer zweiten, festen Stellung, in der sie von dieser Wagenunterseite 7 nach unten vorsteht, durch wenigstens ein Steuerorgan in Abhängigkeit von Informationen, die von wenigstens einem Druck- und/oder Geschwindigkeits- und/oder Reibungssensor, der in die Karosserie des Kraftfahrzeugs 1 eingesetzt ist, geliefert werden, betätigt.
  • Jede Platte 10 hat eine Breite "1" im Bereich von 5 bis 50 cm und eine Länge "L" im Bereich zwischen 5 und 50 cm.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform ist jede Platte 10 dynamisch und ist in diesem Fall zwischen einer ersten Stellung, in der sie in die Unterseite 7 des Kraftfahrzeugs integriert ist, und einer zweiten Stellung, in der sie von dieser Wagenunterseite 7 nach unten vorsteht, verlagerbar. In diesem Fall ist die Höhe der Verlagerung der Platte 10 veränderlich, und die Platte befindet sich stets in einer optimalen Stellung, um die Wirkung der Platte an die Fortbewegungsbedingungen des Fahrzeugs anzupassen. Die Verlagerung der Platte 10 wird durch wenigstens ein Steuerorgan, nicht gezeigt, in Abhängigkeit von Informationen, die von wenigstens einem Druck- und/oder Geschwindigkeits- und/oder Reibungssensor, der in die Karosserie des Kraftfahrzeugs eingesetzt ist, geliefert werden, gesteuert. Die Höhe, um die die Platte vorsteht, ist zwischen 0 und 50 cm veränderlich.
  • Das aerodynamische Element gemäß der Erfindung findet auf ein Kraftfahrzeug Anwendung, das ein Monospace, eine Fließhecklimousine oder eine Stufenhecklimousine sein kann, und ermöglicht folglich, den Luftwiderstand und den Auftrieb dieses Fahrzeugs zu verringern und dadurch den Energieverbrauch zu vermindern und die Stabilität des Fahrzeugs zu erhöhen.

Claims (8)

  1. Kraftfahrzeug, das ein aerodynamisches Element für die Verringerung des Luftwiderstandes oder des Auftriebs des Kraftfahrzeugs (1) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das aerodynamische Element eine vertikale Platte (10) umfasst, die sich parallel zur Längsachse des Fahrzeugs erstreckt und unter der Wagenunterseite (7) hinter den Vorderrädern (3) und/oder den Hinterrädern (4) angeordnet ist.
  2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) die Form eines Vierecks oder eines Dreiecks oder eines Viertelkreises hat.
  3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) in die Wagenunterseite (7) des Kraftfahrzeugs einklappbar ist.
  4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) eine Breite im Bereich von 5 bis 50 cm hat.
  5. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) zwischen einer ersten Stellung, in der sie in die Wagenunterseite (7) des Fahrzeugs integriert ist, und einer zweiten festen Stellung, in der sie von der Wagenunterseite (7) nach unten vorsteht, verlagerbar ist, wobei die Verlagerung der Platte zwischen diesen Stellungen durch wenigstens ein Steuerorgan in Abhängigkeit von Informationen, die von wenigstens einem Druck- und/oder Geschwindigkeits- und/oder Reibungssensor, der in die Karosserie des Kraftfahrzeugs (1) eingesetzt ist, geliefert werden, betätigt wird.
  6. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) zwischen einer ersten Stellung, in der sie in die Wagenunterseite (7) des Fahrzeugs integriert ist, und einer zweiten Stellung, in der sie von der Wagenunterseite (7) nach unten vorsteht, verlagerbar ist, wobei die Höhe, um die die Platte (10) vorsteht, veränderlich ist und durch wenigstens ein Steuerorgan in Abhängigkeit von Informationen, die von wenigstens einem Druck- und/oder Geschwindigkeits- und/oder Reibungssensor, der in die Karosserie des Kraftfahrzeugs (1) eingesetzt ist, geliefert werden, gesteuert wird.
  7. Fahrzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe, um die die Platte (10) vorsteht, zwischen 0 und 50 cm veränderlich ist.
  8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) eine Länge im Bereich von 5 bis 50 cm hat.
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