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DE602004004630T2 - Schweissqualitätskontrolle - Google Patents

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Eric Jarrett
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/095Monitoring or automatic control of welding parameters

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  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vorsehen von vorbestimmten Schweissbedingungen während eines Schweissverfahrens. Insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einstellen einer Energieversorgungsspannung, die in einem Gas-Metall-Bogenschweiss-(GMAW)-Verfahren an einer Elektrode anliegt.
  • Verschiedene Schweissverfahren zum Ausbilden einer Schweisstelle an einem Metall-Schweissziel sind im Stand der Technik bekannt. Ein derartiges Verfahren ist ein Metall-Inertgas-(MIG)-Schweissen, ein anderes ist ein Metallbogen-Aktivgas-(MAG)-Schweissen. Beide von diesen sind Formen eines Gas-Metall-Bogenschweissens (GMAW). Bei einem derartigen Schweissverfahren ist eine Einspeisedrahtelektrode vorgesehen, welche mit einer Energieversorgung verbunden ist. Wenn die Elektrode mit Energie versorgt wird, wird ein elektrischer Bogen zwischen der Elektrode und dem zu schweissenden Arbeitsziel erzeugt. Ein Inertgas ist in dem Bereich um den Bogen vorgesehen. Wenn ein Schweissen auftritt, wird die Elektrode zu dem Arbeitsziel geführt und durch Schmelzen unter der starken Wärme verbraucht, die von dem Bogen erzeugt wird. Das Metall der Elektrode wird auf das Arbeitsziel abgeschieden, das die Schweissstelle ausbildet.
  • Es gibt zwei unterschiedliche Typen von (GMAW)-Schweissverfahren. Diese sind herkömmliche GMAW und Impuls-GMAW. Impuls-GMAW-Schweissen verwendet einen Impulsstrom (typischerweise 400 A bis 50 A und 40 Hz und 100 Hz), um einen Bogenspalt zwischen einer Drahtspitze und dem Werkstück erzeugen, durch welchen Tröpfchen eines überhitzten Metalls (typischerweise der Durchmesser des Schweissdrahts) in das Schweissbecken getrieben werden. Ein Befördern von Tröpfchen tritt durch den Bogen typischerweise ein Tröpfchen pro Impuls auf.
  • Es gibt Probleme, die den Schweissverfahren im Stand der Technik zugehörig sind. Ein Problem besteht darin, die Größe und Form der Metallache an dem Arbeitsziel zu steuern. Wenn die Lache zu groß wird, können Schwerkraftkomponenten ein übermäßiges Fließen des geschmolzenen Metalls in der Lache verursachen. Wenn die Stromdichte einen Wert erreicht, welcher nicht ausreichend ist, um das Metall von dem Ende der Elektrode abuzgeben, erhöhen sich die ausbildenden Metalltröpfchen, bis ihre Masse und Schwerkraft verursacht, dass sie Iosbrechen und zu der Lache hin fallen. Wenn Tröpfchen die Schmelzlache in einem Tropfvorgang beeinträchtigen, wird eine Metallschmelze um das Schweissgebiet gespritzt. Dies ergibt ein Spritzen, das das Werkstück umgibt, und kann zu einer Schweissstelle einer schlechten Qualität führen. Ein Schweissspritzen kann ebenso verursacht werden, wenn der Schweisstechniker die im Voraus eingestellte Spannung zu niedrig einstellt, was häufig durch Schweissbedingungen verursacht wird, die sich nach Laborschweisstestvorgängen ändern. Wenn dies auftritt, streift die Drahtspitze das Werkstück, erhöht sich ein Schweissstrom augenblicklich schnell, wird eine Spannung kurzgeschlossen und werden Metalltröpfchen aus dem Becken geschleudert, was Spritzen verursacht.
  • Ein weiteres besonderes Problem ist eine schlechte Tropfenform. Dies wird durch lange Bogenlängen verursacht, die durch zu hohes Einstellen der Energieversorgungsspannung verursacht werden. Eine schlechte Tropfenform kann zu einer schlechten Schweissfestigkeit und anderen Problemen führen.
  • In bestimmten Umgebungen können die Qualität einer Schweissstelle und Effekte, die von dem Schweissverfahren verursacht werden, kritisch sein. Zum Beispiel ist eine Verwendung eines Impuls-(GMAW) Schweissens zum Durchführen von Reparaturen in Nuklearreaktoren für viele Jahre verwendet worden. Jedoch ist es argumentiert worden, dass das Vorhandensein von Spritzen unter derartigen Umständen die Unversehrtheit der Brennstoffelemente in dem Reaktor beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund werden besondere Sicherheitsabdeckungen genommen, wenn in derartigen Umgebungen geschweisst wird. Um ein Herunterfallen von Spritzern zu vermeiden, werden "Schirme" und Schweissgehäuse-Spritzabedeckungen verwendet. Jedoch ist ihre Verwendung zeitaufwendig und bei einem Beseitigen von Spritzen nicht immer vollständig wirksam. Obgleich Untersuchungen gezeigt haben, dass ein Herunterfallen von Spritzern tatsächlich nicht bedeutsam die Unversehrtheit von Reaktoreinbauten beeinflusst, würde es offensichtlich vorteilhaft sein, das Erzeugen von Spritzen während eines Schweissverfahrens zu steuern, da ein Ausbilden von Spritzen ein Anzeichen einer schlechten Schweissqualität und einer beschädigenden Schweissausrüstung ist.
  • In der Vergangenheit ist ein derartiges Steuern unter Verwendung eines höchst qualifizierten Schweisstechnikers ermöglicht worden, der unter Verwendung einer Bogenblende imstande gewesen ist, den Bogen zu Beginn eines Schweissverfahrens anzusehen und manuell verschiedene Parameter des Schweissverfahrens, wie zum Beispiel Energieversorgungseinstellungen, einzustellen. Durch Erfahrung kann der Techniker Einstellungen auswählen, um Schweisstellen mit einem verringerten Spritzpegel, guten Verbindungscharakteristiken und einer guten Tropfenform zu erzeugen. Jedoch muss ein qualifizierter Schweisstechniker, um diese guten Schweisseigenschaften zu erzeugen, vor Ort sein, um jede Schweisstelle zu überwachen, wenn sie eingeleitet wird. Dies kann ein teures und zeitaufwendiges Verfahren sein.
  • Weiterhin können sich auch für einen einzelnen Schweissvorgang optimale Energieversorgungsspannungseinstellungen während eines Schweissens über einen bedeutsamen Bereich ändern. Dies kann durch Änderungen der Qualität jeder Erdverbindung, einer Umgebungstemperatur und anderen Faktoren verursacht werden. Als Ergebnis kann, ausser ein Schweisstechniker fährt fort, das Schweissen zu überwachen oder auszuführen, das Schweissen mit weniger als optimalen Charakteristiken fortfahren.
  • Noch weitere Probleme mit dem Schweissverfahren treten bei Fernschweisssituationen auf, in welchen ein Techniker das Schweissverfahren aus der Ferne überwachen muss. Dies kann auftreten, wenn es für einen Menschen nicht möglich ist, auf die Schweissstelle zuzugreifen.
  • Es ist ein Ziel von Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung, mindestens einen Teil der zuvor erwähnten Probleme abzuschwächen.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Impuls-Bogenschweissen geschaffen, das die Schritte aufweist:
    während des Schweissens, Identifizieren eines Übergangs zwischen einer ersten Betriebsart, in der kein Spritzen erzeugt wird, und einer zweiten Betriebsart, in der eine minimale Menge Spritzen erzeugt wird; und
    Einstellen einer Energieversorgungsspannung, so dass das Schweissen unter Bedingungen erfolgt, die dem Übergang zugehörig sind; wobei
    der Schritt des Identifizierens des Übergangs das Identifizieren von Spannungsschwankungen nahe null der Energieversorgungsspannung aufweist.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Schweissvorrichtung zum Vorsehen von vorbestimmten Schweissbedingungen während eines Impuls-Bogenschweissverfahrens geschaffen, die aufweist:
    eine Hauptelektrode zum Ausbilden einer Metalschmelze und eines Bogens zwischen der Elektrode und einem Arbeitsziel;
    eine Energieversorgung, die dazu ausgelegt ist, eine Energieversorgungsspannung an die Elektrode anzulegen;
    eine Einrichtung zum Identifizieren eines Übergangs zwischen einer ersten Betriebsart und einer zweiten Betriebsart während eines Schweissens; und
    eine Einrichtung zum Einstellen der Energieversorgungsspannung, so dass das Schweissen unter Bedingungen erfolgt, die dem Übergang zugehörig sind; wobei die Einrichtung zum Identifizieren eines Übergangs eine Einrichtung zum Identifizieren von Spannungsschwankungen nahe null der Energieversorgung aufweist.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen den Vorteil, dass Bedingungen eines optimalen Arbeitspunkts bezüglich sowohl Spritzen als auch einer Schweissqualität zu allen Zeiten während eines Schweissverfahrens aufrechterhalten werden können. Die Spannungsversorgung kann automatisch gesteuert werden, so dass die an der Elektrode anliegende Spannung weder so hoch ist, dass eine schlechte Tropfenform erzielt wird, noch zu niedrig ist, dass eine schlechte Verbindung auftritt.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen den Vorteil, dass vorbestimmte Schweissbedingungen durch eine Schweissvorrichtung ohne irgendeine Notwendigkeit eines menschlichen Eingriffs vorgesehen werden können. Dies verringert die Kosten und macht das Schweissverfahren ebenso wendiger anfällig gegenüber eines menschlichen Fehlers.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen den Vorteil, dass ein Schweissen unter Bedingungen erfolgt, die einem Übergangspunkt zwischen einer Betriebsart zugehörig ist, in welcher eine Spannungsversorgung zu hoch ist und eine Spannungsversorgung zu niedrig ist. Automatische Einstellungen, so dass ein Schweissen in diesem Übergangsbereich erfolgt, stellen sicher, dass unberücksichtigt irgendeiner Änderung eines Umgebungsfaktors während des Schweissens die optimale Energieversorgungsspannung zu allen Zeiten verwendet wird, wodurch das Erzeugen von Spritzen auf einem Minimum gehalten wird, während ein Schweissen einer besten Qualität und Tropfenform vorgesehen wird.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun hier im weiteren Verlauf lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben, in welcher:
  • 1 ein Schweissverfahren darstellt;
  • 2 eine Ausbilden von Tropfen und Spritzen darstellt;
  • 3 Tropfenformen darstellt;
  • 4 eine Impulsversorgung darstellt;
  • 5 den Beginn von Spannungsschwankungen nahe null darstellt; und
  • 6 eine Schaltung darstellt, welche verwendet werden kann, um eine einer Schweissvorrichtung zugeführte Energie zu steuern.
  • In der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile.
  • 1 stellt ein Schweissverfahren dar. Insbesondere stellt 1 ein Gas-Metall-Bogenschweiss-(GMAW)-Verfahren dar. Ein Metallwerkstück 10 (welches als ein Zielwerkstück dient) wird mittels einer Gasdüse 11 geschweisst. Die Gasdüse beinhaltet eine Aussenhülle 12, welche eine Innenkontaktröhre 13 umgibt, welche selbst eine verschleissbare Elektrode 14 umgibt. Ein Inertgas wird andauernd in die Richtung von Pfeilen A zu dem Werkstück 10 abgeführt. Das Schutzgas 15 führt eine Anzahl von Funktionen, wie zum Beispiel eines Helfens, das Bogenplasma auszubilden, eines Stabilisierens der Bogenstrecken auf der Materialoberfläche und eines Sicherstellens eines gleichmässigen Beförderns von geschmolzenen Tröpfchen, wenn das Elektrodenende schmilzt, vor. Der Bogen 16 wird zwischen der Metallelektrode 14 und dem Werkstück 10 ausgebildet. Der Bogen erzeugt Wärme, welche die Spitze der Elektrode schmilzt und sicherstellt, dass ein geschmolzenes Schweissbecken 17 aufrechterhalten wird. Wenn sich die Schweissdüse 11 entlang des Werkstücks 10 bewegt, wie es durch die Richtung eines Pfeils B in 1 dargestellt ist, bildet die Metallschmelze ein Schweissmetall 18 aus.
  • 2 stellt ein Schweissverfahren unter Bedingungen dar, bei denen Spritzen auftritt. Gemäß einem normalen Impuls-MIG-Verfahren bilden sich Tröpfchen einer Metallschmelze, die aus der geschmolzenen Elektreode ausgebildet ist, an der Elektrodenspitze 20 aus. Unter bestimmten Bedingungen wird nicht verursacht, dass die Tropfen 21 in das Schmelzbecken 17 fließen, bevor die Schwerkräfte auf diese Tropfen verursachen, dass die Tropfen fallen. Unter diesen Bedingungen wird, wenn die Tropfen die Oberfläche des Schmelzbeckens treffen, verursacht, dass weitere Tröpfchen 22 um das Schweissgebiet spritzen. Diese fallen nachfolgend auf die Oberfläche des Metalls, wo sie sich verfestigen. Diese Tröpfchen 22 bilden Spritzer aus. Spritzer können ebenso auftreten, wenn die Drahtspritze das Werkstück berührt, was einen Kurzschluss verursacht, und dann wird ein Tröpfchen von dem Schweissbecken ausgestoßen. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen eine Weise, auf welche das Erzeugen und Verteilen der Spritztröpfchen gesteuert werden kann. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen ebenso eine Weise, auf welche die Tropfenform des geschweissten Metalls 18 gesteuert werden kann. 3a stellt eine schlechte Tropfenform dar, die steile Seitenendabschnitte 31 und eine unebene Oberfläche 32 aufweist. Eine schlechte Tropfenform kann ebenso ein verhältnismäßig hohes Tropfengewicht/Tropfenbreiten-Verhältnis von zum Beispiel 0,43 beinhalten. 3b stellt eine optimale Tropfenform dar, die ein verhältnimäßig flaches Profil und ein Tropfengewicht/Tropfenbreiten-Verhältnis von ungefähr 0,34 aufweist. Es versteht sich für Fachleute, dass die Tropfenform eine Schweissqualität anzeigt, wobei eine gute Tropfenform gleichbedeutend mit einer guten Schweissqualität ist. Wenn die an der Elektrode 14 anliegende Energieversorgungsspannung zu hoch eingestellt ist (zum Beispiel 41 Volt), wird kein Spritzen erzeugt. Jedoch ist die Tropfenform mit einem verhältnismäßig hohen Tropfengewicht/Tropfenbreiten-Verhältnis schlecht. Dieser Typ einer (buckligen) Tropfenform erschwert es, Abscheidungen einer guten Qualität in mehreren Durchläufen zu erzeugen und kann Defekte, wie zum Beispiel Einschlüsse und ein Fehlen einer Verbindung, in dem Metall verursachen. Wenn die Energieversorgungsspannung jedoch zu niedrig eingestellt ist (zum Beispiel 32 Volt), werden andauernd große Spritztröpfchen 22 erzeugt. Es ist anzumerken, dass eine Tropfenform unter diesen Bedingungen einer niedrigen Spannung ausreichend ist, aber eine schlechte Grundplattenverbindung auftritt. Die optimale Energieversorgungsspannungseinstellung (zum Beispiel 37,5 Volt) tritt an einem Übergangspunkt zwischen keinem Spritzen und einer lediglich gelegentlichen Spritztröpfchenausbildung auf. Unter diesen Bedingungen ist eine Tropfenform hervorragend, tritt eine gute Grundplattenverbindung auf und wird ein Erzeugen von Spritzen auf einem Minimum gehalten. Diese Bedingung eines optimalen Arbeitspunkts tritt zu Beginn von Spannungsschwankungen nahe null Volt in der Energieversorgung zu der Elektrode 14 auf.
  • 4 stellt dar, wie die Spannungsversorgung an der Elektrode 14 während eines Schweissverfahrens gepulst wird. Eine Versorgungsspannung VS wird ausgewählt. Dies stellt eine Spitzenspannung ein, welche an die Elektrode 14 angelegt werden kann. Diese Spannung ist gepulst, wie es in 4, dargestellt ist, so dass, wenn sich Tröpfchen auf dem Ende der Elektrode ausbilden, eine vorbestimmte Strommenge hinzugefügt wird, um die Tröpfchen über den Bogen und in die Schmelzlache zu treiben. Durch Pulsieren lassen lediglich zu Zeiten, zu denen bereits ein Tröpfchen an dem Ende der Elektrode ist, ist keine gesonderte Energie erforderlich, wenn ein Tröpfchen nicht richtig ausgebildet wird. Durch Verringern der Gesamtenergie, die unter Verwendung eines Pulsieren lassens zugeführt wird, werden Ausschaltzeiten zwischen einem Abscheiden von geschmolzenen Tröpfchen vorgesehen. Dies lässt zu, dass ein Schweissen auf einem verhältinismässig dünnen Metallmaterial 10 verwendet wird, um eine Verzerrung zu steuern und einen Verschleiss der Elektrode 14 zu vermeiden. Es versteht sich, dass Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung nicht auf die Verwendung mit einem derartigen dünnen Zielmaterial beschränkt sind.
  • Die optimale Energieversorgungsspannung VS, welche ausgewählt werden kann, ändert sich abhängig von bestimmten Schweisseinstellbedingungen über einen bedeutsamen Bereich. Zum Beispiel ist bei einem Fernschweissen ein Hauptgrund dieser Änderung die Qualität der verfügbaren Erdverbindung, an der das Schweissen auszuführen ist. Es kann erforderlich sein, dass die Erdverbindung selbst entfernt verbunden ist. Wenn sich die Erdverbindung verbessert (was an unterschiedlichen Schweisstellen oder auch während eines einzigen Schweissvorgangs auftreten kann), ist es erforderlich, dass die Energieversorgungsspannung verringert wird, um eine optimale Bedingung aufrechtzuerhalten. Wenn sich die Erdverbindung verschlechtert, kann es erforderlich sein, die Versorgungsspannung zu erhöhen. Andere Änderungen von Faktoren während eines Schweissens können ebenso den Pegel einer optimalen Energieversorgungsspannung beeinträchtigen. Ebenso muss ein Einstellen einer optimalen Energieversorgungsspannung häufig für ein mechanisiertes nicht fernes Schweissen aus ähnlichen Gründen und ebenso dort geändert werden, wo ein Abbrennen auftritt. Abbrennen bezieht sich darauf, wieviel Schweissdraht verbraucht ist. Daher tritt ein hohes Abbrennen auf, wenn die Energieversorgungsparameter eingestellt werden, um hohe Schmelzraten, das heisst hohe Spitzenströme, kurze Hintergrundstromzeiten usw., zu ergeben.
  • Die optimale Schweissbedingung ist dann, wenn eine Ausbrennrate gleich einer Drahtzufuhrgeshwindigkeit ist, denn dann bleibt die Bogenlänge (der Spalt) konstant. Aus diesen und anderen Gründen verseht es sich, dass eine optimale Energieversorgungsspannung über die Dauer des Schweissvorgangs nicht "optimal" bleibt.
  • Beispielhaft stellt 5 dar, wie sich Schweisssbedingungen ändern können, wenn die Spannungsversorgung absichtlich verringert wird. Während eines ersten Hochspannungsbereichs, der durch eine Fläche A angezeigt wird, ist die Energieversorgungsspannung zu hoch. Obgleich in diesem Bereich zusammen mit guten Verbindungscharakteristiken kein Spritzen auftreten wird, wird eine schlechte Tropfenform erzielt. Ein Bereich B zeigt einen Bereich einer optimalen Bedingung an, in dem es lediglich zeitweise ein sehr feines Spritzen einer sehr beschränkten Menge mit einer guten Tropfenform und einer guten Verbindung gibt. Wenn die Energieversorgungsspannungseinstellung zu niedrig ist, wie es durch einen Bereich C angezeigt wird, werden eine große Menge an Spritztröpfchen und eine schlechte Verbindung erzeugt. Es ist anzumerken, dass dann, wenn die Energieversorgungsspannungseinstellung von der ersten Betriebsart in dem Bereich A zu einer zweiten Betriebsart in dem Bereich B verrringert wird, ein Übergang auftritt und ein Beginn von Spannungsschwankungen 50 nahe null auftritt. Durch Überwachen des Beginns dieser Spannungsschwankungen nahe null kann bestimmt werden, dass eine optimale Energieversorgungsspannungseinstellung für die Umgebungsbedingungen, in denen das Schweissverfahren stattfindet, erzielt worden ist. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung identifizieren das Auftreten und die Häufigkeit dieser Spannungsschwankungen nahe null und stellen dann automatisch die Energieversorgung derart ein, dass die optimale Spritzbedingung über die Schweissdauer erzielt wird. Dieses automatische Einstellen lässt zu, dass die optimalen Bedingungen ohne ein konstantes Überwachen durch einen qualifizierten Schweisstechniker erreicht werden und lässt ebenso eine Online-Einstellung zu, sollten sich Abbrenncharakteristiken während eines Schweissens ändern.
  • Abbrenncharakteristiken sind Bedingungen, welche die Schmelzrate des Drahts beeinträchtigen können, das heisst einige Drähte für die gleichen Schweissparameter können unterschiedlich zurückbrennen (schmelzen). Derartige Bedingungen sind Materialänderungen, wie ein Kontaktspitzenvermögen, ein Leiten, eine Siedeverdampfung usw.
  • 6 stellt eine Schaltung dar, welche den Beginn dieser Spannungsschwankungen nahe null aus den normalen Impulsspannungsschwankungen der Energieversorgungsquelle der Schweissvorrichtung identifizieren kann. Die Schaltung erzeugt ebenso ein Ausgangssignal, welches verwendet werden kann, um die Energieversorgungsspannung zu steuern, um sicherzustellen, dass gute Arbeitsbedingungen aufrechterhalten werden. Es versteht sich, dass Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung nicht auf irgendeine besondere Schaltungsform beschränkt sind, welche ermöglicht, dass der Beginn erfasst wird. Die Schweisseingangsspannung Vin, welche die an die Elektrode anzulegende Energieversorgungsspannung ist, wird über eine Potentialteileranordnung, die durch Widerstände 61 und 62 vorgesehen ist, an den invertiererenden Eingang eines Komparators 60 angelegt. Die verbleibende Eingabe in den Komparator 60 weist eine feste Spannung Vref auf, die durch ein variables Potentiometer eingestellt wird, das durch Widerstände 63 und 64 ausgebildet ist. Durch Auswählen der festen Spannung Vref wird das Komparatorausgangssignal dazu gebracht, einen Zustand zu ändern, wenn sich die Schweisseingangsspannung null nähert. Widerstände 65 und 66 stellen die Hysterese des Komparators ein. Der Ausgang des Komparators ist über einen Knoten 67 mit dem Eingang eines monostabilen Kippglieds 68 verbunden. Das Ausgangsignal dieses monostabilen Kippglieds 68 liefert einen Arbeitszyklus von 50%, der aus dem negativen Übergang des Ausgangssignals des Komparators abgeleitet wird. Dieses Signal speist eine Ladungspumpschaltung, die durch einen Widerstand 69, eine Diode 70 und einen Kondensator 71 ausgebildet ist. Ein Widerstand 72 sieht einen Entladungspfad vor. Die sich an dem Kondensator 71 ergebende Gleichspannung wird von einem Operationsverstärker 72 gepuffert und einem Summierverstärker 73 zugeführt. Diese Spannung wird dann mit einem Verstärkungsfaktor von –0,25 verstärkt und zu einer eingestellten Schweissspannung addiert, die aus einem variablen Potentiometer 74 abgeleitet wird. Diese im Voraus eingestellte Schweissspannung kann zu Beginn eines Schweissverfahrens durch einen Bediener eingestellt werden. Das Ausgangssignal des Summierverstärkers 73 kann dann verwendet werden, um es mit der eingestellten Spannung in der Schweissenergieversorgung zu kombinieren.
  • Es versteht sich, dass Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung eine elektronische Steuervorrichtung schaffen, welche Spannungsänderungen erfasst, die das Auftreten von Spritzen während eines Schweissverfahrens anzeigen. Die Steuervorrichtung stellt automatisch die Schweissenergieversorgungsparameter derart ein, dass alle ausser dem "gelegentlichen" Spritztröpfchen ausgebildet werden. Diese Bedingung stimmt mit dem Abscheiden einer GMAW-Schweissabscheidung mit optimalen Verbindungseigenschaften und Tropfenformeigenschaften überein. Die Steuervorrichtung bestimmt den Beginn eines Spritzens unter Verwendung von Pulshöhenunterscheidungsverfahren. Insbesondere das Erfassen von Pulsen nahe null. Die sich ergebenden Pulse werden gestreckt, um sicherzustellen, dass eine konstante Pulsbreite unabhängig von der Größe des Eingangspulses erzielt wird. Das Einbinden dieser Messung wird ein Signal einer niedrigen Frequenz erzeugen, dass, wenn es mit den Anfangsenergieversorgungseinstellungen kombiniert wird, ein automatisches Einstellen der Einstellungen zulassen wird, um die optimalen Spritzcharakteristiken zu erzeugen.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen den Vorteil, dass kein Schweisstechniker für ein einleitendes Einstellen erforderlich ist. Eine Spannungsenergieversorgung wird andauernd gesteuert, um Einstellungen einzustellen, um ein Schweissen unberücksichtigt dessen zu optimieren, welche Abbrennbedingung vorherrscht. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können in Verbindung mit einer Impuls-MIG-Schweissenergieversorgung ESAB ARISTO 400 verwendet werden. Diese kann bei Fernreaktorreparaturen verwendet werden. Diese können insbesondere in Magnox-Kraftwerken durchgeführt werden. Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf eine Verwendung in derartigen Umgebungen beschränkt ist. Ähnlich versteht es sich, dass Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung in anderen Typen von Schweissverfahren verwendet werden können. Zum Beispiel herkömmliches MIG oder MAG, Niederstrom-Kurzschluss-MIG/MAG-Schweissen (wie es für das Schweissen von dünnen Lagen verwendet wird, wenn Fahrzeugkarosserien geschweisst werden) und/oder Unterwasser-Bogenschweissen.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen ein elektronisches Steuersystem, welches mit dem Bogenspannungsignal und einer Energieversorgung gekoppelt sein kann, um Online-Korrekturen zu erzeugen, um während eines Schweissverfahrens an der optimalen Schweissbedingung zu arbeiten.
  • Es versteht sich, dass ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung vorhergehend beschrieben worden ist. Es versteht sich gleichermaßen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die Verwendung in einem derartigen Beispiel beschränkt ist, sondern vielmehr Änderungen und Ausgestaltungen durchgeführt werden können, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen, wie er in den anhängigen Ansprüchen definiert ist.

Claims (7)

  1. Ein Verfahren zum Impuls-Lichtbogenschweißen, das die folgenden Schritte beinhaltet: während des Schweißens, Identifizieren eines Übergangs zwischen einer ersten Betriebsart, in der keine Spritzer (22) erzeugt werden, und einer zweiten Betriebsart, in der eine minimale Menge Spritzer (22) erzeugt wird; und Justieren einer Stromversorgungsspannung, so dass das Schweißen unter Bedingungen in Verbindung mit dem genannten Übergang erfolgt; wobei der genannte Schritt des Identifizierens des genannten Übergangs das Identifizieren von Spannungsschwankungen nahe null in der genannten Stromversorgungsspannung beinhaltet.
  2. Das Verfahren nach Anspruch 1, das ferner das automatische Justieren der genannten Stromversorgungsspannung beinhaltet.
  3. Das Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das ferner das kontinuierliche Justieren der genannten Stromversorgungsspannung beinhaltet.
  4. Das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner das Ausführen eines ganzen Schweißvorgangs unter den genannten Bedingungen beinhaltet.
  5. Das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, das ferner die folgenden Schritte beinhaltet: Überwachen von Nahe-Null-Stromversorgungsspannungssignalen während des Schweißens; und Ermitteln, wann Nahe-Null-Spannungsschwankungen einsetzen, wobei das genannte Einsetzen einen Übergang von der genannten ersten in die genannte zweite Betriebsart anzeigt.
  6. Das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das ein Impuls-Metall-Inertgasschweißverfahren (MIG) beinhaltet.
  7. Schweißvorrichtung zum Erzielen vorbestimmter Schweißbedingungen während eines Impuls-Lichtbogenschweißvorgangs, die Folgendes umfasst: eine Hauptelektrode (14) zum Erzeugen von Metallschmelze und eines Lichtbogens zwischen der Elektrode und einem Zielwerkstück (10); eine Stromversorgung zum Anlegen einer Stromversorgungsspannung an die genannte Elektrode; Mittel zum Identifizieren eines Übergangs, während des Schweißens, zwischen einer ersten Betriebsart und einer zweiten Betriebsart; und Mittel zum Justieren der Stromversorgungsspannung, so dass das Schweißen unter Bedingungen in Verbindung mit dem genannten Übergang erfolgt; wobei das genannte Mittel zum Identifizieren eines Übergangs Mittel zum Identifizieren von Spannungsschwankungen nahe Null in der Stromversorgung umfasst.
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