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Gebiet der
Erfindung
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Die
Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Abgabe von Pulver wie Talkumpuder.
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Hintergrund
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Es
ist bekannt, Talkumpuder in einem steifen Behälter zu verpacken, der an einem
Ende eine Abgabedüse
aufweist, die eine Vielzahl von kleinen Öffnungen aufweist, durch die
Pulver abgegeben werden kann, indem der Behälter geschüttelt wird, üblicherweise
in horizontalem oder umgedrehtem Zustand.
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Es
ist ebenfalls bekannt, Talkumpuder in einem Behälter mit flexiblen Wänden zu
verpacken, der ebenfalls eine ähnliche
Abgabedüse
an einem Ende aufweist, durch die Pulver gezwungen werden kann, indem
die flexible Wand zusammengedrückt
wird, entweder umgedreht oder aufrecht.
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Ein
Pulverspender ist in der US-Patentbeschreibung 4,730,751 beschrieben,
bei dem eine Tauchröhre
Pulver zu einem Abgabeeinsatz in einem Behälter mit flexiblen Wänden transportiert
und ein Mehrzellen-Schaumkissen das untere Ende der Röhre umgibt,
um eine gleichmäßige Bewegung
zu bewirken, ohne dass das Pulver in der Röhre verklumpt, wenn der Behälter zusammengedrückt wird,
um Pulver abzugeben, wenn der Behälter aufrecht ist. Die Vorrichtung
umfasst Luftdurchlässe,
die es ermöglichen,
dass Luft direkt in eine Mischkammer in dem Einsatz gelangt, und
diese können
mit einem ähnlichen
Schaumkissen bedeckt sein, um ein Verklumpen zu verhindern, wenn
Pulver abgegeben wird, während
der Behälter
umgedreht ist.
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Ein
weiterer Pulverspender ist in der US-A-4 261 488 offenbart, der
den Oberbegriff von Anspruch 1 offenbart.
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Aufgabe der
Erfindung
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Eine
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abwandlung an solchen Pulverabgabebehältern und Düsen dafür zur Verfügung zu
stellen, um eine stärker
gesteuerte Abgabe von Pulver daraus zu ermöglichen.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung ist in oder verbunden mit einer Pulverabgabedüse der Art, die
eine oder mehrere kleine Öffnungen
aufweist, durch die Pulver ausgestoßen werden kann, und in der
Wand eines Behälters
angeordnet, der teilweise mit dem Pulver gefüllt ist, das daraus abgegeben werden
kann, indem der Behälter
zusammengedrückt
wird, um den Inhalt mit Druck zu beaufschlagen, ein Zwischen-Pulverspeicher vorgesehen,
in oder auf dem ein Teil des Pulvers in dem Behälter bei Benutzung gelagert
wird, wobei der Zwischenspeicher einen Napf aufweist, der in den
Hals eingepasst ist, wobei das geschlossene Ende des Napfs von der Düse beabstandet
ist und das geschlossene Ende des Napfs eine Vielzahl kleiner Öffnungen
aufweist, so dass das Pulver in das Innere des Napfs gelangen kann,
und in denen das Pulver gelagert werden kann, so dass beim Zusammendrücken des
Behälters
wenigstens ein Teil des Pulvers, das in oder auf dem Zwischenspeicher
gelagert wird, in dem Luftstrom durch die Öffnung oder die Öffnungen
der Düse
mitgenommen wird, so dass es mit ihm abgegeben wird, so dass allgemein
während
jedes Abgabevorgangs nur Pulver in oder auf dem Zwischenspeicher
durch die Düse
austritt.
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Der
Vorgang des Zusammendrückens
des Behälters
bewirkt nicht nur, dass Pulver auf oder in dem Zwischenspeicher
durch die Öffnung
oder die Öffnungen
in der Düse
aus dem Behälter
austritt, sondern auch, dass anderes Pulver in dem Behälter das
Pulver ersetzt, das den Zwischenspeicher verlassen hat, so dass
Letzterer während
jedes Abgabevorgangs aufgefüllt
wird und bereit ist, mit dem nächsten
Zusammendrücken
des Behälters
eine weitere Menge Pulver durch die Düse abzugeben.
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Zusätzlich oder
alternativ kann der Speicher aufgefüllt werden, indem der Behälter kurz
gekippt oder umgedreht oder leicht zusammengedrückt oder gekippt und leicht
zusammengedrückt
oder geschüttelt
wird.
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Bei
einer Ausführungsform
umfasst der Zwischenspeicher einen Filter, der in einen Hals des
Behälters
unmittelbar unter der Düse
eingesetzt ist.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
kann der Zwischenspeicher aus zwei Filtern gebildet sein, von denen
einer kleinere Öffnungen
aufweist als der andere, und wobei der eine Filter sandwichartig
zwischen der Düse
und dem anderen inneren Filter angeordnet ist, wobei jeder Filter
dazu dient, eine Ladung Pulver zu halten, und bei Benutzung während jeder
Abgabe durch Zusammendrücken
das Pulver auf dem Zwischenfilter durch die Düsenöffnungen abgegeben wird, die
Ladung auf dem inneren Filter zu dem Zwischenfilter transportiert
wird und Pulver aus dem Behälter
den inneren Filter wiederauffüllt.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
umfasst der Zwischenspeicher eine hohle Röhre, deren eines Ende die Düse umfasst
und die Öffnung
oder die Öffnungen
aufweist, durch die das Pulver austritt, und deren anderes Ende
geschlossen ist, und eine Vielzahl kleiner Öffnungen sind entweder in der
Wand der Röhre
oder in deren geschlossenem Ende oder sowohl in der Wand und dem
Ende vorgesehen, durch die Pulver hindurchgehen kann und in denen Pulver
gelagert werden kann. Die kleinen Öffnungen und das Innere der
Röhre bilden
den Zwischenspeicher.
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Die
Wand und/oder das geschlossene Ende können wenigstens teilweise aus
einem gewebten Stoff gebildet sein, wie gewebtem Draht oder einem gewebten
Kunststoffsieb.
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Wo
die Wand der Röhre Öffnungen
aufweist, kann ihre Fläche
vergrößert werden,
indem die Wand gewellt ist, wie bei einem Öl- oder Luftfilter eines Fahrzeugs.
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Formkunststoffkugeln
oder -finger können
an der Außenfläche der
hohlen Röhre
ausgebildet sein, um die Oberfläche,
an der Pulver anhaften kann, weiter zu vergrößern.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
sind keine Öffnungen
in der Wand der Röhre
ausgebildet, sondern das innere geschlossene Ende ist mit einer Vielzahl
von Öffnungen
ausgebildet, die in einer geradlinigen Anordnung oder Matrix angeordnet
sind, und die Dicke des inneren geschlossenen Endes ist so, dass
jede Öffnung
einen Durch lass umfasst, in dem Pulver gelagert werden kann. Typischerweise
ist die Länge
jedes Durchlasses gleich oder größer als seine
Querschnittsabmessungen.
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Bevorzugt
verjüngt
sich der Querschnitt der Durchlässe
zu der Düsenöffnung (den
Düsenöffnungen)
am anderen Ende der Röhre
hin, um ein Verklumpen des Pulvers in den Durchlässen während des Füllens des dadurch gebildeten
Zwischenspeichers zu fördern.
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Die
Düse kann
zwei röhrenförmige Buchsen aufweisen,
die relativ verschiebbar sind und von denen eine die Düse bildet
und ein geschlossenes Ende hat, in dem ein einzelner Düsenausgangsdurchlass ausgebildet
ist, und die andere innere ein geschlossenes Ende hat, das eine
Vielzahl von Durchlässen aufweist
wie oben genannt, in denen Pulver gelagert wird und die wenigstens
einen Teil des Zwischenspeichers bilden, und im Inneren erstreckt
sich ein Vorsprung von dem geschlossenen Ende der inneren Buchse,
der, wenn die Buchsen zusammengedrückt werden, in den Düsenaustritt
eintritt und diesen blockiert.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
kann der Zwischenspeicher ein Maschenknäuel der Art, die zur Herstellung
von Pfannenreinigern oder Farbabschleifern verwendet wird, umfassen.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
kann der Zwischenspeicher ein Schaumkissen umfassen.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
kann der Zwischenspeicher zwei Schaumkissen umfassen, von denen
eines eine gröbere
Zellstruktur hat als das andere, und wobei das Kissen mit der feineren
Zellstruktur das andere umgibt oder sandwichartig zwischen der Düse und dem
anderen Kissen mit der gröberen
Zellstruktur angeordnet ist und Pulver vom einen zum anderen transportiert
wird, wenn der Behälter
zusammengedrückt
wird, wobei Pulver von dem Kissen mit der feineren Zellstruktur
durch die Düsenöffnungen
ausgestoßen
wird, während
Pulver aus dem Behälter
gleichzeitig das Kissen mit der gröberen Zellstruktur wiederauffüllt.
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Die
Erfindung ist insbesondere bei Spendern anwendbar, die eine flexible,
elastisch verformbare Behälterwand
haben und die durch Zusammendrücken
der Wand bedient werden, um Luft und Pulver durch eine Düse hinaus
zu zwingen, obwohl, wie oben erwähnt,
der Zwischenspeicher auch durch Umdrehen und/oder durch Schütteln des
Behälters geladen
werden kann.
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Bei
einer anderen Ausführungsform
kann der Zwischenspeicher eine Vielzahl nah voneinander beabstandeter
langgestreckter Vorsprünge
in Form von Stiften oder Fasern oder Fingern ähnlich den Borsten einer Bürste umfassen,
die innen in der Düse
zum Inneren des Behälters
vorstehen.
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Die
Vorsprünge
können
aus Formkunststoffmaterial bestehen und können an einem Ende in einem
Kunststoffeinsatz eingebettet sein, der einen Teil der Düse bildet
und eine oder mehrere Öffnungen aufweist,
durch die das Pulver austreten kann.
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Obgleich
sie üblicherweise
relativ steif sind, können
die Vorsprünge
flexibel sein und können über einen
Grad an Elastizität
verfügen.
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Die
Zahl der Vorsprünge,
die den Speicher bilden, bestimmt die Oberfläche, die zur Verfügung steht,
um das Pulver festzuhalten. Je größer die Zahl ist, desto größer ist
im Allgemeinen die Kapazität
des Speichers, das Pulver in seiner Struktur festzuhalten.
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Daher
dient der Zwischenspeicher einem dreifachen Zweck.
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Erstens
wird z.B. bei einem Zusammendrücken,
so dass Pulver nach oben gestäubt
wird, in dem Speicher festgehaltenes Pulver als Einzeldosis durch
die Düse
nach oben abgegeben.
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Zweitens
befindet sich ohne den Speicher das gesamte Pulver im unteren Teil
des Behälters, wenn
er aufrecht gehalten wird, und oft wird nur eine vernachlässigbare
Menge in dem Luftstrom durch die Düse mitgenommen, der durch den
Vorgang des Zusammendrückens
des Behälters
erzeugt wird. Aus diesem Grund wird bei Konstruktionen nach dem Stand
der Technik eine Tauchröhre
verwendet, aber dies ist nicht wün schenswert,
da sie verstopfen kann. Der Zwischenspeicher umgeht daher die Notwendigkeit
einer Tauchröhre.
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Der
dritte Zweck besteht darin, die Menge an Pulver zu begrenzen, die
abgegeben wird, wenn der Behälter
zusammengedrückt
wird, während
er in einem umgedrehten oder teilweise umgedrehten Zustand ist.
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Bisher
werden die Öffnungen
in einer Düse eines
Behälters,
der für
eine Abgabe nach unten vorgesehen ist, sehr klein gemacht, um Abgabemengen zu
begrenzen, jedoch können
solche kleinen Öffnungen
in der Düse
wie eine Tauchröhre
leicht verstopfen, wenn der Behälter
zusammengedrückt
wird, während
er umgedreht oder teilweise umgedreht ist. Durch Einschränken des
Zugangs zu der Düse
und durch Festhalten nur eines Teils des Pulvers in dem Zwischenspeicher,
aus dem es abgegeben werden kann, und dadurch auch durch Einschränken der Menge,
in der Pulver aus der Masse des Pulvers in dem Behälter abgegeben
werden kann, können
größere Düsenöffnungen
verwendet werden, wodurch die Gefahr des Verstopfens sinkt. Ohne
den Zwischenspeicher könnten
zu große
Mengen Pulver abgegeben werden, wenn die Düsenöffnungen eine Größe hätten, die
die Gefahr des Verstopfens verringert.
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Dadurch
erleichtert die Verwendung eines Zwischenspeichers die Abgabe nach
oben und kann ein Verstopfen der Düse oder eine zu große Pulverabgabe
verhindern, wenn durch Zusammendrücken des Behälters eine
Abgabe nach unten stattfindet.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung umfasst ein Verfahren zur Abgabe von
Pulver wie Talkumpuder aus einem Behälter mit flexibler Wand, der
an einem Ende eine Auslassdüse,
die wenigstens eine kleine Öffnung
aufweist, und einen Zwischenspeicher zwischen der Düse und dem
Inneren des Behälters
umfasst, in dem Pulver für
eine nachfolgende Abgabe durch die Düsen gehalten werden kann, die
Schritte: Zusammendrücken
oder Kippen oder Umdrehen des Behälters, um den Zwischenspeicher
zu laden, und anschließendes
Zusammendrücken
des Behälters,
um den Inhalt des Behälters mit
Druck zu beaufschlagen und Pulver in dem Zwischenspeicher durch
die Düse
zu zwingen und gleichzeitig das Pulver in dem Zwischenspeicher wieder
aufzufüllen.
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Wenn
die bevorzugte Abgaberichtung nach oben ist, wird der Behälter in
einen aufrechten oder annähernd
aufrechten Zustand gedreht, bevor er zusammengedrückt wird,
so dass überschüssiges Pulver,
das nicht in dem Zwischenspeicher gehalten wird, von diesem zurück in den
Behälter
abfällt,
so dass es nicht für
eine Abgabe zur Verfügung
steht.
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Die
Behälterwand
ist bevorzugt elastisch verformbar und nimmt ihre normale Form wieder
an, wenn die zusammendrückende
Kraft entfernt wird.
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Die
Erfindung wird im Folgenden beispielartig unter Bezugnahme auf die
beigefügten
Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1 ein
abgeschnittener Schnitt durch einen Pulverbehälter ist, der mit einem röhrenförmigen Zwischen-Pulverspeicher
versehen ist,
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2 ein
abgeschnittener Schnitt durch einen Pulverbehälter ist, der mit einem Sieb
versehen ist, das einen Zwischen-Pulverspeicher umfasst,
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3 ein
abgeschnittener Schnitt durch einen Pulverbehälter ist, der mit einem röhrenförmigen Zwischen-Pulverspeicher
unter der Abgabedüse
versehen ist,
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4 eine
Draufsicht auf einen Düsenspeicher
ist, der in dem Behälter
von 3 verwendet wird,
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5 ein
perspektivischer Vorderaufriss des Düsenspeichers von 4 ist,
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6 ein
abgeschnittener Schnitt durch einen Pulverbehälter ist, der mit einem anderen
röhrenförmigen Zwischen-Pulverspeicher
versehen ist, bei dem ein Sieb aus Kunststoffmaterial in die Röhre eingepasst
ist,
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7 ein
perspektivischer Vorderaufriss des Düsenspeichers von 6 ist,
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8 ein
Seitenaufriss im Querschnitt durch eine Düse und einen Zwischenspeicher
ist, die als bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut sind,
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9 eine
Draufsicht auf das untere Ende der röhrenförmigen Anordnung von 8 ist,
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10 ein
Querschnitt durch das untere Ende von 9 in vergrößertem Maßstab ist;
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11 eine
perspektivische Ansicht von oben ist, die das Innere des inneren
röhrenförmigen Glieds
der Düsenanordnung
von 8 zeigt, und
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12 eine
perspektivische Ansicht davon von unten ist.
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Die
Erfindung stellt eine Kammer in der Abgabedüse des Pulverbehälters zur
Verfügung,
die die Herstellung eines Spenders ermöglicht, ohne dass eine Tauchröhre erforderlich
ist, um Pulver zu der Düse
zu fördern,
wenn die Abgabe bewirkt werden soll, indem die Wand des Behälters zusammengedrückt wird,
wenn er in aufrechtem Zustand ist.
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Die
Kammer kann als Raum ausgebildet sein oder kann von einer Vielzahl
von Vorsprüngen
gebildet werden, wie die Borsten einer Bürste, oder kann wie ein Kamm
angeordnet sein, der zu einer Spirale oder Helix gewunden ist, wobei
die borstenartigen Vorsprünge
oder Zähne
des Kamms zu dem Bereich des Behälters
zeigen, in dem die Hauptladung des Pulvers gelagert ist. Die Vorsprünge oder
Zähne bilden
jeweils eine Oberfläche,
an der Pulver anhaftet, wenn der Speicher „geladen" wird, und die Struktur ermöglicht ein
freies Strömen
der Luft aus dem Inneren des Behälters
durch die Düsenöffnungen
in einen Einsatz oder eine Basis, von der sich die Vorsprünge oder
Zähne erstrecken.
Der Luftstrom entsteht, wenn die Behälterwand zusammengedrückt wird,
der Luftstrom dient dazu, einen Teil oder das gesamte Pulver mitzunehmen,
das an den Vorsprüngen
oder Zähnen hängt.
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In 1 ist
ein Pulverbehälter 10,
der eine Hauptladung Pulver wie Talkumpuder 12 enthält, an seinem
oberen Ende mit einer Abgabedüse 14 versehen,
deren oberes Ende vier Öffnungen 16 aufweist, durch
die Pulver abgegeben werden kann. Dies wird erreicht, indem der
Behälter 10 zusammengedrückt oder
umgedreht und/oder geschüttelt
wird. Wenn die Wand des Behälters
elastisch verformbar ist, z.B. durch Herstellung aus einem Kunststoffmaterial, kann
damit das Pulver nach oben oder nach unten abgegeben werden, indem
die Wand des Behälters zusammengedrückt wird,
um Luft und darin mitgenommenes Pulver durch die Öffnungen 16 zu
zwingen. Wenn die Behälterwand
nicht zusammengedrückt
wird, kann eine Abgabe auch erreicht werden, indem der Behälter in
umgedrehtem Zustand geschüttelt
wird.
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Erfindungsgemäß ist ein
Zwischen-Pulverspeicher unterhalb der Düse 14 vorgesehen.
In 1 umfasst dieser ein hohles röhrenförmiges Glied 18, das
unterhalb der Düse 14 eingepasst
ist, so dass es in das Innere des Behälters vorsteht. Die Wand von 18 umfasst
eine große
Zahl kleiner Öffnungen 19. Pulver
kann in diesen Öffnungen
gelagert werden, wenn der Behälter
zusammengedrückt,
geschüttelt oder
umgedreht wird, und etwas Pulver kann durch die Öffnungen in das Innere der
Röhre 18 gelangen. Letztere
dient als Speicher für
das Pulver, ob es innerhalb der Wand der Röhre ist oder nur in den Öffnungen 19 der
Wand der Röhre
gelagert ist. Wenn der Behälter
anschließend
geschüttelt
oder zusammengedrückt
wird, wird das Pulver in dem röhrenförmigen Speicher
(oder nur in den Öffnungen 19)
durch die Düsenöffnungen 16 gezwungen.
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Wenn
nicht beabsichtigt ist, dass das Pulver abgegeben wird, indem die
Wand des Behälters
zusammengedrückt
wird, sind die Öffnungen 19 in
der Wand des röhrenförmigen Speichers 18 bevorzugt größer, als
wenn das Pulver unter Druck abgegeben werden soll, so dass der Vorgang
des Umdrehens des Behälters
bewirkt, dass Pulver durch die Öffnungen
in den Speicher 18 eintritt, und der Vorgang des anschließenden Schüttelns des
Behälters
bewirkt, dass das Pulver in 18 durch die Öffnungen 16 austritt.
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Die
Basis 20 des röhrenförmigen Speichers 18 kann
fest sein, so dass, sobald Pulver durch die Öffnungen 19 in 18 eingetreten
ist, es nicht dazu neigt, unter dem Einfluss der Schwerkraft in
die Hauptpulverladung in 10 zurückzufallen, sobald der Behälter aufrecht
auf seine Basis 20 gestellt wird.
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Alternativ
kann die Basis 20 ebenfalls mit Öffnungen ausgebildet sein,
wie die zylindrische Wand oder an deren Statt.
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Die
zylindrische Wand und/oder die Basis 20 des Speichers 18 kann
aus einem gewebten, stoffartigen Material wie einem gewebten Kunststoffsieb, wobei
die Öffnungen
in dem Stoff oder Sieb die Öffnungen
wie 19 umfassen, oder aus einem festen Material (Metall
oder Kunststoff) ausgebildet sein, das mit kleinen Öffnungen
wie 19 perforiert ist.
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Die
Wand oder die Basis (oder beide) des Zwischenspeichers kann aus
einer perforierten Folie hergestellt sein, wie sie bei elektrischen
Rasiergeräten
verwendet wird, wenn festgestellt wird, dass das Pulver in den Öffnungen
gelagert wird und in das von der Folie gebildete Innere des Behälters durchdringen
kann, um anschließend
gelöst
zu werden und durch die Düsenöffnungen
auszutreten.
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Bevorzugt
ist die Folie viel dicker als die in einem Rasiergerät verwendete,
so dass die Öffnungen mehr
wie Durchlässe
sind, in denen das Pulver gelagert werden kann.
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Wenn
also der Speicher einen Behälter
umfasst, dessen Wand oder Basis (oder beide) mit etwas größeren Öffnungen
perforiert ist, kann die Dicke der Behälterwand oder -basis wenigstens
gleich dem Durchmesser der Öffnungen
wie 19 in der Speicherwand oder -basis sein (und bevorzugt
das Zwei- oder Dreifache betragen), um die Gefahr zu verringern, dass
Pulver den Speicher 18 verlässt und in die Hauptpulverladung 12 zurückfällt.
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Wenn
die größeren Öffnungen
in einer dünneren
Wand sind, kann ein hohler röhrenförmiger Vorsprung
(nicht gezeigt) jede Öffnung
umgeben und sich in das Innere des Speichers 18 erstrecken,
um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Pulverpartikel innerhalb
des Speichers durch die Öffnungen wie 19 austreten,
und um Durchlässe
herzustellen, in denen das Pulver lagern kann.
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Wenn Öffnungen
in der Basis 20 des Speichers 18 ausgebildet sind
und ein aufrecht stehender röhrenförmiger Vorsprung
für jede Öffnung vorgesehen
ist, verhindert dies, dass Pulver, das sich in der Basis des Speichers 18 angesammelt
hat, durch die Öffnungen
in der Basis 20 hinausfällt,
wenigstens bis die Tiefe des Pulvers größer ist als die Innenhöhe der Vorsprünge.
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Ein
alternativer Aufbau des Speichers ist in 2 gezeigt,
worin Teile, die den in 1 gezeigten ähnlich sind, mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet sind.
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Hier
ist das Teil 18 durch ein Knäuel von Kunststoffmaschen 22, ähnlich einem
Pfannenreiniger, ersetzt. Der Vorgang des Schüttelns oder Umdrehens des Behälters 10 bewirkt,
dass das Pulver in den Maschen festgehalten wird, für eine anschließende Abgabe
entweder durch fortgesetztes Schütteln,
oder wenn die Behälterwand
flexibel ist und die Wand zusammengedrückt wird, um das Innere des Behälters mit
Druck zu beaufschlagen.
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Wenn
der Vorgang des Schüttelns
des Behälters
zum Laden des Speichers wie 18 oder 22 dazu führt, dass
ein Teil des Pulvers vorzeitig austritt, können die Öffnungen 16 mit der
Hand oder mit einer Kappe wie 24 bedeckt werden, die entfernt
wird, bevor der Behälter
anschließend
geschüttelt
oder zusammengedrückt
wird, um das Pulver, das in dem Speicher festgehalten wird, durch
die Öffnungen 16 abzugeben.
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Obgleich
vier Öffnungen 16 gezeigt
sind, wird darauf hingewiesen, dass unabhängig von der Konstruktion des
Zwischenspeichers eine beliebige Zahl von Öffnungen verwendet werden kann,
entweder mehr oder weniger, und dass eine Düse mit nur einer Öffnung verwendet
werden kann.
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Obgleich
es nicht gezeigt ist, können,
wenn der Speicher 18 aus Kunststoffmaterial geformt ist, Dornen
oder Haare, die einteilig durch Formen aus Kunststoffmaterial ausgebildet
sein können,
an der Oberfläche
des Speichers ausgebildet sein (an der Innen- und/oder an der Außenseite),
um die verfügbare
Oberfläche
zu vergrößern, an
der Pulver anhaften kann. Zusätzlich
oder alternativ kann die äußere Oberfläche ein
Netz oder Gewebe oder eine wabenartige Struktur umfassen, die eine
Vielzahl von Öffnungen
(Fächern)
bildet, in denen Pulver festgehalten werden kann, wenn der Behälter zusammengedrückt oder
geschüttelt
oder umgedreht wird. Wenn der Behälter anschließend geschüttelt wird
(oder, wenn die Behälterwand
flexibel ist, der Behälter
zusammengedrückt
wird), wird das Pulver, das in oder auf dem Speicher 18 festgehalten
wird, durch die Düsen
abgegeben, und anderes Pulver aus dem Behälter wird von dem Speicher 18 aufgenommen,
bereit, durch die Düse
abgegeben zu werden, wenn der Behälter erneut geschüttelt oder
zusammengedrückt wird.
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Der
röhrenförmige Speicher 18 von 1 kann
durch ein zylindrisches Kissen aus offenzelligem geschäumtem Kunststoffmaterial
ersetzt werden, und ein Schütteln
des Behälters
(oder ein Zusammendrücken
der Behälterwand,
wenn diese flexibel ist) bewirkt, dass Pulver in die Zellstruktur
des geschäumten
Materials eintritt, so dass anschließendes Schütteln (oder Druckbeaufschlagung
des Behälters durch
Zusammendrücken
seiner Wand) dazu führt, dass
das Pulver an der Zellstruktur festhängt, um durch die Düsenöffnungen
nach außen
gezwungen zu werden und um durch anderes Pulver aus dem Inneren
des Behälters
ersetzt zu werden, bereit zur Abgabe während des nächsten Schüttelns des Behälters oder
Zusammendrückens
der Behälterwand.
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Das
zylindrische Kissen aus offenzelligem geschäumtem Kunststoffmaterial kann
solide oder hohl sein.
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Zwei
Kissen aus offenzelligem geschäumtem
Kunststoffmaterial können
an Stelle eines einzelnen Kissens vorgesehen sein, wobei das näher an den
Düsenöffnungen
angeordnete Kissen eine kleinere Zellstruktur als das andere hat,
das von den Düsenöffnungen
durch das Schaumkissen mit der kleineren Zellstruktur getrennt ist.
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In 3 ist
ein Pulverbehälter 110,
der eine Hauptladung Pulver wie Talkumpuder 112 enthält, an seinem
oberen Ende mit einer Abgabedüse 114 versehen,
deren oberes Ende vier Öffnungen 116 aufweist,
durch die Pulver abgegeben werden kann. Dies wird durch Zusammendrücken der
Wand des Behälters
erreicht, um Luft und darin mitgenommenes Pulver durch die Öffnungen 116 zu
zwingen.
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Ein
Zwischen-Pulverspeicher ist in der Düse 114 in Form einer
großen
Zahl langgestreckter Vorsprünge
in Form von Stiften oder Fasern oder Fingern 118 vorgesehen,
die sich von dem oberen Ende der Düse so erstrecken, dass sie
in den Behälter
vorstehen. Wenn der Behälter
geschüttelt
oder umgedreht oder zusammengedrückt
wird, kann Pulver an diesen Vorsprüngen 118 angelagert
werden, und diese dienen als Speicher für das Pulver. Wenn der Inhalt
des Behälters
anschließend
unter Druck gesetzt wird, indem die Behälterwand zusammengedrückt wird,
wird Luft durch die Öffnungen 116 nach
außen gezwungen,
und beim Passieren der Vorsprünge 118 wird
Pulver, das daran hängt,
in dem Luftstrom mitgenommen und tritt durch die Öffnungen 116 aus.
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Eine
bevorzugte Form des Speichers ist in 4 und 5 gezeigt
und umfasst ein zylindrisches Kunststoffgehäuse 120, das ein offenes
Ende hat, durch das die Vorsprünge 118 vorstehen
können, und
dessen anderes Ende durch eine Kappe 122, die mit Austrittsöffnungen 116 versehen
ist, geschlossen ist.
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Die
Vorsprünge 118 werden
typischerweise gleichzeitig mit dem Gehäuse 120 geformt, und
während
sie üblicherweise
relativ steif sind, müssen
sie es nicht sein, und können
flexibel sein und einen Grad an Elastizität aufweisen.
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Die
Speicherstifte 118 können
zufällig
oder in einem regelmäßigen Muster
angeordnet sein und können
beispielsweise entlang einem spiral- oder helixförmigen Weg oder in einer Reihe
von beabstandeten konzentrischen Ringen angeordnet sein.
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Ein
alternativer Aufbau des Speichers ist in 6 und 7 gezeigt,
worin Teile, die den in 3 gezeigten ähnlich sind, mit gleichen Bezugszeichen
bezeichnet sind.
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Hier
werden die Stifte 118 durch ein Knäuel von Kunststoffmaschen 124 ähnlich einem
Pfannenreiniger ersetzt. Der Vorgang des Schüttelns oder Umdrehens oder
Zusammendrückens
des Behälters 110 bewirkt,
dass Pulver in den Maschen festgehalten wird, um anschließend abgegeben
zu werden, wenn die Behälterwand
zusammengedrückt
wird, um das Innere des Behälters
mit Druck zu beaufschlagen, und Luft durch die Düsenöffnungen 116 hinaus zu
zwingen, die beim Passieren der Maschen einen Teil des Pulvers mitnimmt,
das an den Maschen hängt.
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Der
alternative Zwischenspeicher ist am besten in 7 zu
sehen.
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Obgleich
vier Öffnungen 116 in
dem Düsenende
gezeigt sind, wird darauf hingewiesen, dass unabhängig von
der Konstruktion des Zwischenspeichers eine beliebige Zahl von Öffnungen
verwendet werden kann und eine Düse
mit nur einer Öffnung verwendet
werden kann.
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Eine
Kappe 126 kann vorgesehen sein, um eine unerwünschte Abgabe
von Pulver aus dem Behälter
zu verhindern. Die Kappe kann eine einfache Schiebepassung sein,
oder die Düse
und die Kappe können
mit einem komplementären
Schraubgewinde versehen sein.
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8 bis 12 stellen
eine bevorzugte Konstruktion der Düse und des Zwischenspeichers dar.
Hier ist das obere Ende eines zusammendrückbaren Pulverbehälters mit 200 bezeichnet.
Dieses endet in einer zylindrischen Röhre 202, auf und in
die eine zylind rische Verschlusskappe 204 eingepasst ist.
Letztere umfasst eine äußere Buchse 206 und eine
innere konzentrische Buchse 208, die radial von der äußeren Buchse
beabstandet ist, so dass sie einen ringförmigen Hohlraum bildet, in
dem die Röhre 202 aufgenommen
wird.
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Das
obere Ende des Verschlusses 204 wird durch ein Ende 210 geschlossen,
das einen zentralen Puderabgabeauslass 212 umfasst.
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An
ihrem anderen Ende umfasst die äußere Buchse 206 eine
radial nach innen ausgerichtete Lippe 214, die einen Schnappverschluss über einem komplementär radial
ausgerichteten Wulst 216 bildet. Wenigstens die Lippe ist
aus einem Material ausgebildet, das eine natürliche Elastizität hat, so
dass sie über
den Wulst 216 gezwungen werden kann. Indem der Wulst und
die Lippe so aufgebaut sind, dass sie eine so genannte Tannenbaumverbindung
bilden, wird jedoch der Verschluss fest auf der Röhre 202 gehalten,
sobald er auf den Wulst 216 gezwungen wurde.
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Ein
zweiter ähnlicher
tannenbaumartiger Wulst ist ebenfalls, mit 218 bezeichnet,
um die Röhre 202 vorgesehen.
Die Verschlusskappe 204 kann ähnlich wie bei dem oberen Wulst 216 über diesen zweiten
Wulst gezwungen werden, da das Material, das den Wulst und/oder
die Lippe und/oder die Kappe und/oder die Röhre bildet, elastisch ist.
Beide Wulste 216 und 218 sind durchgehend, jedoch
kann gemäß einem
bevorzugten Merkmal dieser Ausführungsform
der Erfindung die Lippe 214 bis auf zwei diametral gegenüberliegende
Bereiche abgeschnitten sein. Indem die Vertiefung der Kappe 204 aus elastisch
verformbarem Kunststoff hergestellt ist, kann der Kappenverschluss 204 nach
unten gedrückt werden,
um einen Schnappverschluss über
dem Wulst 216 zu bilden, und aufgrund der Tannenbaumart
der Verbindung zwischen 214 und 218 wird er in dieser
Position festgehalten. Er kann jedoch nur so hoch gezogen werden,
dass er die Zwischenposition einnimmt, die in 8 gezeigt
ist, wenn der Kappenverschluss 204 zuerst orthogonal auf
die beiden Bereiche der Lippe 214 gedrückt wird, so dass die Kappe
ausreichend verformt wird, um es den beiden Bereichen der Lippe 214 zu
ermöglichen,
den Wulst 216 zu passieren.
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Die
Röhre 202 ist
innen mit einem zylindrischen Napf 203 versehen, dessen
unteres Ende durch eine Basis 220 geschlossen ist, die
eine Vielzahl von Durchlässen
wie 222 umfasst, in oder durch die Pulver hindurchgehen
kann. Der Zwischenspeicher wird durch die zylindrische Wand des
Napfs 203 und seine mit Öffnungen versehene Basis 220 gebildet.
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Innerhalb
des Napfs 203 und zentral von der Basis 220 aufrecht
stehend ist ein Dorn 224 angeordnet, der mit der Auslassöffnung 212 in
dem geschlossenen Ende 210 der Kappe 204 fluchtet.
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Der
Dorn 224 verjüngt
sich bevorzugt, um seinen Eintritt in 212 zu erleichtern.
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Der
Napf 203 kann in die Röhre 202 presseingepasst
sein oder kann zusätzlich
an seinem Platz befestigt sein.
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Die
Abmessungen der Wand der Röhre 202, die
Position der Wulste 216, 218 und die Länge des Dorns 224 werden
so gewählt,
dass, wenn die Verschlusskappe 204 wie in 8 gezeigt
positioniert ist, der Dorn von dem Auslass 212 entfernt
ist, wenn jedoch die Kappe 204 nach unten gedrückt wurde und
von dem unteren Wulst 218 festgehalten wird, tritt der
Dorn ein und verschließt
den Auslass 212.
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Die
innere Oberfläche
der Wand der Kappe 203 bildet bevorzugt eine pulverdichte
Abdichtung mit der äußeren Oberfläche der
Buchse 208. Dies verhindert einen Pulververlust zwischen
der Wand 202 und der Wand 206, wenn der Behälter zusammengedrückt wird
und der Inhalt kurz mit Druck beaufschlagt wird. Die Abgabe von
Pulver, das in den Öffnungen
wie 222 gelagert ist, und aus dem Inneren der Kappe 203 wird
erricht, indem das Pulver auf an sich bekannte Art in dem Luftstrom
durch den Auslass 212 mitgenommen wird. Die Bewegung der
Luft in dem Gehäuse
des Behälters
nimmt ebenfalls Pulver mit, und dieses lagert sich in den Durchlässen 222 an
der Stelle des Pulvers an, das daraus entfernt und durch den Auslass 212 abgegeben
wurde.
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9 zeigt,
wie die Basis 220 oder der Napf 203 mit einer
geradlinigen Anordnung von quadratischen Öffnungen ausgebildet sein kann,
die jeweils 222 in 8 entsprechen.
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Wie
in 10 in vergrößertem Maßstab gezeigt,
verjüngt
sich jede Öffnung
bevorzugt, so dass die Fläche
der Öffnung 226 in
der oberen Seite der Basis 220 kleiner ist als die Fläche der Öffnung 220 am
anderen Ende des Durchlasses in der unteren Seite der Basis 220.
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11 und 12 sind
perspektivische Ansichten des zylindrischen Napfs 203,
der, wenn er in 202 eingesetzt ist, den Zwischenspeicher
von 8 bildet.
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Der
Behälter
kann einen Pulver-Pufferspender aus Kunststoff aufweisen.
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Obgleich
dies nicht gezeigt ist, kann eine entfernbare Kappe vorgesehen sein,
die über
die Düse passt,
um einen Verlust des Pulvers durch die Düsenauslassöffnung zu verhindern.
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Wenn
eine solche Kappe vorgesehen ist oder die Düse und die Zwischenspeicheranordnung die
Bewegung eines Teils bezüglich
eines anderen ermöglichen,
um die Düsenauslassöffnung zu
schließen,
kann Letztere vor dem Schütteln,
Zusammendrücken,
Umdrehen oder Kippen des Behälters
geschlossen werden, um den Zwischenspeicher zu füllen oder erneut zu füllen.
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In
der Praxis hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, ein leichteres
Zusammendrücken
der Behälterwand
zu verwenden, wenn der Zwischenspeicher gefüllt oder erneut gefüllt wird,
an Stelle des festeren, heftigeren Zusammendrückens, das bevorzugt ist, um
eine Abgabe von Pulver durch die Düse zu bewirken.