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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von gelben, magentafarbenen
und cyanfarbenen Toner zum Bilden von Farbbildern unter Verwendung
der Elektrofotografie und ein Bild-bildendes Verfahren unter Verwendung
der Farbtoner und ein kontaktloses Wärmefixierverfahren.
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Diskussion des Hintergrundes
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Bild-bildende
Verfahren unter Verwendung der Elektrofotografie sind wohl bekannt.
Verschiedene Farbtoner für
die Bild-bildenden Verfahren wurden bereits vorgeschlagen. Beispielsweise
offenbart die
japanische offengelegte
Patentveröffentlichung
Nr. 9-171268 Farbtoner einschließlich eines cyanfarbenen Toners, der β-Phthalocyanin
einschließt,
eines magentafarbenen Toners, der Rhodamin-6G-Xanthensilicomolybdat einschließt, eines
gelben Toners, der ein Pigment von Benzidintyp einschließt, und
eines schwarzen Toners, der Ruß einschließt. Die
japanische offengelegte Patentveröffentlichung
Nr. 9-171269 offenbart Farbtoner, einschließlich eines
cyanfarbenen Toners, der β-Phthalocyanin
einschließt,
eines magentafarbenen Toners, der Monoazo Lithol Rubine einschließt, eines
gelben Toners, der ein Pigment vom Benzidintyp einschließt, und
eines schwarzen Toners, der Ruß einschließt. Diese
Farbtoner können
rote Bilder mit guter Farbnuancierung erzeugen, d. h. mit einer
guten Farbreproduzierbarkeit, allerdings ist der Farbton eines durch
sie erzeugten bläulich-violetten
Farbbildes nicht zufriedenstellend.
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Die
japanischen offengelegten Patentveröffentlichungen
Nrn. 2-66562 und
3-107869 haben
Pigmente vom Quinacridontyp als Farbmittel für einen magentafarbenen Toner
offenbart. Die Farbnuance von bläulich-violetten
Farbbildern ist gut, allerdings haben die Toner insofern einen Nachteil
als der Farbton eines roten Bildes nicht zufriedenstellend ist.
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Zusätzlich wird
ein typischerweise Gelbpigment vom Benzidintyp, Pigment Yellow 17,
für gelbe
Toner eingesetzt, da es gute Farbnuancierung und Transparenz aufweist,
allerdings ist die Lichtbeständigkeit
(insbesondere die Beständigkeit
gegenüber
Sonnenlicht) des Pigmentes nicht gut. Darum werden grüne Farbbilder, die
eine Kombination des gelben Pigments mit einem cyanfarbenen Toner
sind, leicht zu bläulich-grün verändert, wenn
die grünen
Farbbilder Licht ausgesetzt werden.
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Die
europäische Patentanmeldung Nr. 0
862 090 offenbart einen gelben Toner zur Entwicklung von elektrostatischen
Bildern, wobei der Toner aus gelben Tonerpartikeln gebildet ist,
die ein Bindemittelharz und ein gelbes Farbmittel enthalten. Das
gelbe Farbmittel oder der gelbe Toner ist ein Benzimidazolonpigment
der folgenden Formel:
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Die
japanische Patentzusammenfassung
5019536 offenbart eine Kombination von elektrostatischen Ladungsentwicklungsfarbtonern.
Diese sind ein Naphthol-organisches Pigment und speziell Naphtholcarmin als
der magentafarbene Toner, ein Diazo-organisches Pigment als der
gelbe Toner und ein β-Typ-Kupferphthalocyanin-Pigment
als der cyanfarbene Toner.
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Somit
ist es schwierig, Farbtonerbilder mit guter Farbreproduzierbarkeit
zu bilden (d. h. Farbtonerbilder zu bilden, deren Farben gut ausgewogen
sind). Insbesondere ist es schwierig, Farbbilder mit einer guten
Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit und blauer Farbreproduzierbarkeit
zu reproduzieren. Diese Probleme hinsichtlich der Farbreproduzierbarkeit
treten in den Farbbildern zu Tage, die mit einem Wärmefixierverfahren
vom kontaktlosen Typ unter Verwendung eines Ofens und dergleichen
statt mit einem Wärmewalzenfixierverfahren fixiert
werden. Zusätzlich
besitzen die Farbtonerbilder im Allgemeinen schlechte Lichtresistenz,
wie vorstehend erwähnt.
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Auf
Grund dieser Gründe
besteht Bedarf an Farbtonern, die Farbbilder mit guter Farbreproduzierbarkeit
erzeugen können.
Insbesondere besteht ein Bedarf an Farbtonern, die Farbbilder mit
einer guten Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit und blauer
Farbreproduzierbarkeit und einer guten Lichtbeständigkeit auch bei Verwendung
für kontaktlose
Wärmefixierverfahren
erzeugen können.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Demgemäß besteht
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Bild-bildendes
Verfahren bereitzustellen, wobei Farbbilder mit einer guten Kombination
von roter Farbreproduzierbarkeit und blauer Farbreproduzierbarkeit
und guter Lichtbeständigkeit
erzeugt werden können,
insbesondere wenn die Tonerbilder durch ein kontaktloses Fixierverfahren
fixiert werden.
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Um
solche Aufgaben zu erfüllen,
erwägt
die vorliegende Erfindung die Bereitstellung eines Verfahrens zum
Bilden eines Vollfarbenbildes, welches die Schritte des Bildens
von mindestens einem gelbe Tonerbild, einem magentafarbenen Tonerbild
und einem cyanfarbenen Tonerbild auf einem Aufnahmematerial, um
ein Vollfarbenbildes darauf zu bilden, und das Fixieren des Vollfarbentonerbildes
bei Anwendung von Wärme
darauf, während
kein Kontakt mit dem Vollfarbentonerbild zustande kommt, umfasst,
wobei jeder der Farbtoner ein Bindemittelharz und ein Pigment einschließt, wobei
der gelbe Toner ein Benzimidazolon, wie durch Formel (2) nachstehend
definiert, einschließt,
der cyanfarbene Toner β-Phthalocyanin
einschließt
und der magentafarbener Toner mindestens ein Naphtholcarmine F6B
und eine Kombination von Naphtholcarmine F6B und Naphtholcarmine
FBB als das Pigment einschließt
und wobei das gelbe Tonerbild eine an dem Aufnahmematerial nähere Position
besitzt als alle anderen Tonerbilder, wenn zwei oder mehrere der
Farbtonerbilder, die das gelbe Tonerbild einschließen, übereinander
gelegt werden.
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Jedes
der fixierten gelben, magentafarbenen oder cyanfarbenen Tonerbilder
besitzt vorzugsweise einen Trübungsfaktor
von nicht größer als
20%, wenn das fixierte Tonerbild ein Gewicht von 8 g/m2 aufweist.
Zusätzlich
besitzt jeder der gelben, magentafarbenen oder cyanfarbenen Toner
vorzugsweise eine Schmelzviskosität von nicht größer als
120 mPas·sec
bei 140°C.
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Weiterhin
umfasst jeder der Farbtoner vorzugsweise als das Bindemittelharz
ein Polyolharz mit einer Polyoxyalkylengruppierung in seiner Hauptkette.
Das Polyolharz ist vorzugsweise ein Reaktionsprodukt von: (a) einem
Epoxyharz; (b) einem zweibasigen Phenol; und entweder (c) einem
Addukt eines zweibasigen Phenols mit einem Alkylenoxid oder (c') einem Glycidylether
eines Addukts eines zweibasigen Phenols mit einem Alkylenoxid.
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Jeder
der Farbtoner umfasst vorzugsweise ein ladungskontrollierendes Mittel
mit der folgenden Formel (1):
wobei
Q und Q' unabhängig eine
aromatische Oxycarbonsäuregruppe
darstellen, die mit einer Alkylgruppe oder einer Aralkylgruppe substituiert
sein kann; X ein Gegenion darstellt; und M ein Metall darstellt.
Das Metall ist vorzugsweise Zink oder Chrom.
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Diese
und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden beim Betrachten der folgenden Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
offensichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die 1–3 sind
Graphen der Chromatizitätskoordinaten
a*–b*,
wobei Sechsecke durch die jeweiligen sechs Punkte der Farbbilder
gebildet werden, die in den Beispielen 1–4 und in den Vergleichsbeispielen
1–3 hergestellt
werden;
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4 ist
eine schematische Ansicht, die die Hauptstruktur eines Bild-bildenden
Gerätes
erläutern,
das für
das erfindungsgemäße Bild-bildende
Verfahren geeignet ist; und
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5 ist
eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der kontaktlosen
Wärmefixiervorrichtung
zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung erläutert.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zum Bilden eines Vollfarbenbildes
bereit, welches die Schritte des Bildens von mindestens einem gelben
Tonerbild, einem magentafarbenen Tonerbild und einem cyanfarbenen
Bild auf einem Aufnahmematerial, um ein Vollfarbenbild darauf zu
bilden, und das Fixieren des Vollfarbentonerbildes durch Aufbringen
von Wärme
darauf, während
kein Kontakt mit dem Vollfarbenbild zustande kommt, umfasst, wobei
die Farbtoner jeweils ein Bindemittelharz und ein Pigment umfassen,
wobei der gelbe Toner ein Benzimidazolon, wie durch Formel (2) nachstehend
definiert, umfasst, der cyanfarbene Toner β-Phthalocyanin umfasst und der
magentafarbene Toner mindestens eines von Naphtholcarmin F6B und
einer Kombination von Naphtholcarmin F6B und Naphtholcarmin FBB
als das Pigment umfasst, und wobei das gelbe Tonerbild eine niedrigste
Position (d. h. die zu dem Aufnahmematerial nächste Position) besitzt, wenn
zwei oder mehr der Farbtonerbilder übereinander gelegt werden.
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Bei
Verwendung eines Walzenfixierverfahrens kann eine solche Farbtonerkombination
wie vorstehend erwähnt
Farbbilder mit einer guten Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit
und bläulich-violetter
Farbreproduzierbarkeit und guter Lichtbeständigkeit erzeugen.
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Bei
Verwendung für
ein kontaktloses Fixierverfahren kann die Kombination von Farbtonern
Farbbilder mit besseren Bildqualitäten als herkömmliche
Farbtoner erzeugen, jedoch sind die Bildqualitäten der Farbbilder schlechter
als diejenigen der mit einem Walzenfixierverfahren fixierten Farbbilder.
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Als
ein Ergebnis der Untersuchungen des vorliegenden Erfinders wird
festgestellt, dass wenn das gelbe Tonerbild die niedrigste Position
in Farbtonerbildern aufweist, die auf einem Aufnahmematerial übereinandergelegt
sind (d. h. Farbtonerbilder werden so gebildet, dass das gelbe Tonerbild
mit dem Aufnahmematerial in Kontakt kommt) sind die Bildqualitäten so gut
wie diejenigen der durch ein Walzenfixierverfahren fixierten Farbtonerbilder.
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Spezielle
Beispiele für
die Benzimidazolonpigmente zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen gelben
Toner umfassen die Verbindung mit der folgenden Formel (2):
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Spezielle
Beispiele für
das β-Kupferphthalocyanin
zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen cyanfarbener Toner umfassen
die Verbindung mit der folgenden Formel (3):
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Naphtholcarmin
F6B und Naphtholcarmine FBB zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen magentafarbener
Toner besitzen die folgende Formel (4) bzw. die Formel (5):
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An
diesem Punkt beträgt
das Mischverhältnis
von Naphtholcarmine F6B zu Naphtholcarmine FBB (d. h. F6B/FBB) vorzugsweise
100/0 bis 40/60, um Bilder mit guter bläulich-violetter Farbreproduzierbarkeit
zu erzeugen.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann ein schwarzer Toner zusammen mit
den Farbtonern verwendet werden.
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Wenn
ein schwarzer Toner zum Bilden von Vollfarbenbildern verwendet wird,
umfasst der schwarze Toner vorzugsweise einen Ruß als das Pigment.
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Die
erfindungsgemäßen Farbtoner
besitzen vorzugsweise einen relativ niedrigen Trübungsfaktor, wenn die Toner
so verarbeitet werden, dass eine dünne Schicht vorliegt, da das
resultierende Tonerbild eine gute Farbreproduzierbarkeit besitzt.
Speziell, wenn eine dünne
Tonerschicht mit einem Gewicht von 8 g/m2 gebildet
wird, besitzt die Tonerschicht vorzugsweise einen Trübungsfaktor
von nicht größer als
20% und stärker bevorzugt
von nicht größer als
15%. Hierzu wird die dünne
Tonerschicht durch Aufbringen einer Flüssigkeit, die durch Lösen des
Toners mit Tetrahydrofuran hergestellt wird, auf eine PET-Folie
und anschließendes Trocknen
der aufgebrachten Flüssigkeit
gebildet. Der Trübungsfaktor
kann durch einen direkt lesenden Trübungsmesscomputer, hergestellt
von Suga Test Instruments Co., Ltd., gemessen werden.
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Um
einen Toner herzustellen, der ein Tonerbild mit einem relativ niedrigen
Trübungsfaktor
erzeugen kann, wird ein Tonerherstellungsverfahren unter Verwendung
eines Masterbatch, wobei ein Pigment in einem Bindemittelharz in
einem hohen Gehalt dispergiert wird, vorzugsweise eingesetzt. Um
ein Masterbatch eines Toners herzustellen, können vorzugsweise Flash-Verfahren,
wobei ein wässriger
Kuchen, der ein Pigment einschließt, mit einem Harz in einer
Flash-Vorrichtung gemischt wird, oder Knetverfahren, wobei ein Pigment
mit einem Harz unter Verwendung einer 2- oder 3-Walzenmühle verknetet
wird, verwendet werden.
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Um
Farbbilder mit guter Reproduzierbarkeit zu erhalten, ist es wichtig,
dass jeder der Farbtoner schmilzt und sich gleichmäßig miteinander
beim Fixieren vermischt. Dieses Mischen hängt großenteils von der Schmelzviskosität der Toner
ab. Die Schmelzviskosität
der erfindungsgemäßen Toner
ist vorzugsweise nicht größer als
120 mPas·sec
bei 140°C.
Bei der vorliegenden Erfindung wird die Schmelzviskosität durch
ein konstantes Temperaturverfahren unter Verwendung eines Durchflusstesters,
Modell CFT-500, hergestellt von Shimazu Corp. unter Bedingungen
gemessen, dass der Durchmesser eines verwendeten Würfels 1
mm ist und der Druck 120 kg/cm beträgt.
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In
den bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Farbtonern können bekannte
Bindemittelharze für das
Bindemittelharz eingesetzt werden.
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Spezielle
Beispiele für
die Bindemittelharze zur Verwendung in den Toner umfassen Styrolpolymere und
substituierte Styrolpolymere, wie Polystyrol, Poly-p-chlorstyrol,
Polyvinyltoluol und dergleichen; Styrol-Copolymere, wie Styrol-Vinyltoluol-Copolymere,
Styrol-Vinylnaphthalin-Copolymere, Styrol-Methylacrylat-Copolymere,
Styrol-Ethylacrylat-Copolymere, Styrol-Butylacrylat-Copolymere,
Styrol-Octylacrylat-Copolymere, Styrol-Methylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Ethylmethacrylat-Copolymere,
Styrol-Butylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Methyl-α-chlormethacrylat-Copolymere,
Styrol-Acrylnitril-Copolymere, Styrol-Vinylmethylketon-Copolymere,
Styrol-Butadien-Copolymere, Styrol-Isopren-Copolymere, Styrol- Acrylnitril-Indol-Copolymere,
Styrol-Maleinsäure-Copolymere,
Styrol-Maleinsäureester-Copolymere und dergleichen;
und andere Harze, wie Polymethylmethacrylat, Polybutylmethacrylat,
Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat, Polyethylen, Polypropylen, Polyester,
Epoxyharze, Epoxypolyolharze, Polyurethanharze, Polyamidharze, Polyvinylbutyralharze,
Acrylharze, Kolophonium, modifiziertes Kolophonium, Terpenharze,
aliphatische oder alicyclische Kohlenwasserstoffharze, aromatische
Petroleumharze, Petroleumharze und dergleichen. Diese Harze werden
allein oder in Kombination verwendet.
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Zur
Herstellung von Toner mit guter Farbreproduzierbarkeit umfassen
die Toner vorzugsweise als ein Bindemittelharz ein Polyolharz, welches
eine Polyoxyalkylenkette als Hauptkette einschließt und welches durch
Umsetzung von mindestens (a) einem Epoxyharz, (b) einer zweiwertigen
Phenolverbindung und (c) einem Addukt einer zweibasigen Phenolverbindung
mit einem Alkylenoxid oder seiner Glycidyletherverbindung hergestellt
wird.
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Spezielle
Beispiele für
solche Epoxyharze umfassen Epoxyharze, die durch Umsetzung einer
Bisphenolverbindung, wie Bisphenol A und Bisphenol F, mit Epichlorhydrin
hergestellt werden. Spezielle Beispiele der zweibasigen Phenolverbindung
umfassen Bisphenol A, Bisphenol F und dergleichen. Spezielle Beispiele
für die
Addukte einer zweibasigen Phenolverbindung mit einem Alkylenoxid
umfassen Reaktionsprodukte von Ethylenoxid, Propylenoxid, Butylenoxid
oder eines Gemisches davon mit einer Bisphenol-Verbindung, wie Bisphenol
A oder Bisphenol F. Die Reaktionsprodukte können weiterhin mit Epichlorhydrin
oder Betamethylepichlorhydrin umgesetzt werden, um eine Glycidylether-Verbindung
davon herzustellen. Zusätzlich
kann eine zweibasige Phenolverbindung, wie Phenol, Cresol, Isopropylphenol,
Aminophenol, Octylphenol, Nonylphenol, Dodecylphenol, p-Cumylphenol
und dergleichen damit umgesetzt werden.
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Der
bei der vorliegenden Erfindung verwendete Toner kann, sofern gewünscht, ein
Ladungskontrollmittel einschließen.
Spezielle Beispiele für
das Ladungskontrollmittel umfassen bekannte Ladungskontrollmittel,
wie Nigrosin-Farbstoffe, Triphenylmethan-Farbstoffe, Metallkomplex-Farbstoffe,
einschließlich
Chrom, Chelatverbindungen von Molybdänsäure, Rhodaminfarbstoffe, Alkoxyamine,
quaternäre
Ammoniumsalze (einschließlich
von Fluor-modifizierten quaternären
Ammoniumsalzen), Alkylamide, Phosphor und Verbindungen, die Phos phor
einschließen,
Wolfram und Verbindungen, die Wolfram einschließen, Aktivatoren, die Fluor einschließen und
dergleichen.
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Bei
der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise aromatische Hydroxycarboxylsäure-Derivate, einschließlich eines
Metalls, wie Zink, Chrom, Cobalt, Aluminium, Eisen, Zirkonium und
dergleichen, als das Ladungskontrollmittel verwendet. Unter diesen
aromatischen Hydroxycarbonsäure-Derivaten
sind Verbindungen mit der folgenden Formel (1) stärker bevorzugt:
wobei
Q und Q' unabhängig eine
aromatische Oxycarbonsäuregruppe
darstellen, die gegebenenfalls mit einer Alkyl- und/oder einer Aralkylgruppe
substituiert ist; X ein Gegenion darstellt und M ein Metall darstellt.
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Unter
diesen aromatischen Hydroxycarbonsäure-Verbindungen sind Zink-
oder Chromsalze von aromatischen Hydroxycarbonsäure-Derivaten am stärksten bevorzugt,
da die resultierenden Toner gute Farbreproduzierbarkeit und gute
Ladungseigenschaften aufweisen.
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Spezielle
Beispiele für
die Metallsalze von aromatischen Hydroxycarbonsäure-Derivaten umfassen die Verbindungen
mit der folgenden Formel (6) oder (7).
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird der Gehalt des Ladungskontrollmittels
in dem Toner in Abhängigkeit
von der Spezies des verwendeten Bindemittelharzes, ob Additive zugesetzt
werden oder nicht und dem zur Herstellung des Toners verwendeten
Verfahren bestimmt.
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Vorzugsweise
beträgt
der Gehalt des Ladungskontrollmittels 0,1 bis 10 Gewichtsteile und
stärker
bevorzugt 2 bis 5 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile des Bindemittelharzes.
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Wenn
der Gehalt des Ladungskontrollmittels geringer ist als 0,1 Teile,
besitzt der resultierende Toner eine unzureichende Ladungsmenge.
Im Gegensatz dazu besitzt, wenn der Gehalt größer ist als 10 Teile, der resultierende
Toner eine zu große
Ladungsmenge, was zur Abnahme an Fluidität des Toners und Bilddichte der
resultierenden Tonerbilder führt.
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Bei
der vorliegenden Erfindung können
die Ladungskontrollmittel allein oder in Kombination verwendet werden.
Die bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Toner können weitere
Additive einschließen.
Spezielle Beispiele für
solche Additive umfassen kolloidale Kieselsäure, hydrophobe Kieselsäure, Metallsalze
von Fettsäuren,
wie Zinkstearat, Aluminiumstearat und dergleichen, Metalloxide,
wie Titanoxid, Aluminiumoxid, Zinnoxid, Antimonoxid und dergleichen;
Fluor-enthaltende Polymere und dergleichen. Unter diesen Additiven sind
hydrophobe Kieselsäure,
hydrophobes Titandioxid und hydrophobes Aluminiumoxid bevorzugt.
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Spezielle
Beispiele für
die hydrophobe Kieselsäure
umfassen HDK H 2000, HDK H 2000/4, HDK H 2050EP und HVK21, die durch
Clariant Japan K. K. hergestellt werden; und R972, R974, RX200,
R202, R805 und R812, die durch Nippon Aerosil Co. hergestellt werden.
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Spezielle
Beispiele für
das Titanoxid umfassen P-25, was von Nippon Aerosil Co. hergestellt
ist; STT-30 und STT-65C-S, die von Titan Kogyo K. K. hergestellt
werden; TAF-140, welches von Fuji Titanium Industry Co. Ltd. hergestellt
wird; und MT-150W, MT-500B und MT-600B, die von Tayca Corp. hergestellt
werden. Spezielle Beispiele für
die Titanoxide, die einer hydrophoben Behandlung unterzogen werden,
umfassen T-805, welches von Nippon Aerosil Co. hergestellt wird,
STT-30A und STT-65S-S, die von Titan Kogyo K. K. hergestellt werden;
TAF-500T und TAF-1500T, die von Fuji Titanium Industry Co. Ltd.
hergestellt werden; MT-100S und MT-100T, die von Tayca Corp. hergestellt
werden; und IT-S, welches von Ishihara Sangyo Kaisha Ltd. hergestellt
wird.
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Hydrophobe
Kieselsäure,
Titanoxid und Aluminiumoxid können
auch durch Behandeln von hydrophiler Kieselsäure, Titanoxid und Aluminiumoxid
mit einem Silan-Kupplungsmittel, wie Methyltrimethoxysilan, Methyltriethoxysilan,
Octyltrimethoxysilan und dergleichen, oder mit einem Silikonöl hergestellt
werden.
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Der
bei der vorliegenden Erfindung verwendete Toner kann zur Entwicklung
eines Verfahrens unter Verwendung eines Einkomponenten-Entwicklers,
wobei ein Toner, der als Einkomponenten-Entwickler dient, zur Entwicklung
elektrostatischer latenter Bilder verwendet wird, und zur Entwicklung
von Verfahren unter Verwendung eines Zweikomponenten-Entwicklers, wobei
ein Entwickler, der aus einem Toner und einem Träger besteht, zur Entwicklung
elektrostatischer latenter Bilder verwendet wird, eingesetzt werden.
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Träger zur
Verwendung in Kombination mit den bei der vorliegenden Erfindung
verwendeten Toner in Zweikomponenten-Entwicklern umfassen bekannte
Trägermaterialien,
wie Eisenpulver, Ferritpulver, Glasperlen und dergleichen. Diese
Träger
können
mit einem Harz, wie Polyfluorkohlenstoffe, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid,
Phenolharze, Polyvinylacetalharze, Silikonharze und dergleichen
beschichtet werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung beträgt
das Mischverhältnis
des Toners zu dem Träger
in Zweikomponentenentwicklern gewichtsbezogen 0,5/100 bis 10/100.
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4 ist
eine schematische Ansicht, die ein Bildbildungsgerät zur Verwendung
bei dem erfindungsgemäßen Bild-bildenden
Verfahren erläutert.
Ein Fotorezeptor 41 wird durch ein Ladegerät 42 so
geladen, dass die Oberfläche
des Fotorezeptors 41 vollkommen geladen ist. Der Fotorezeptor 41 wird
dann bildweise Licht 43 unter Bildung eines elektrostatischen
latenten Bildes darauf ausgesetzt. Das elektrostatische latente Bild
wird anschließend
durch eine der Entwicklungsabschnitte 44-1 unter Bildung
eines Farbtonerbildes auf dem Fotorezeptor 41 entwickelt.
Das Farbtonerbild wird anschließend
auf ein intermediäres
Transfermedium 45 übertragen,
während
das intermediäre
Transfermedium mit dem Farbtonerbild in Kontakt gebracht und gedreht
wird. Die Oberfläche
des Fotorezeptors 41 wird durch einen Reiniger 49 zur
Entfernung von auf der Oberfläche
des Fotorezeptors 41 verbleibenden Tonerpartikeln gereinigt.
Anschließend
bestrahlt eine Entladelampe 50 den Fotorezeptor 41 mit
Licht zur Entfernung der auf dem Fotorezeptor 41 verbleibenden
Ladung.
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Das
andere Farbtonerbild wird auf dem Fotorezeptor 41 durch
Wiederholen der oben erwähnten
Vorgehensweise gebildet, außer
dass ein Entwicklungsabschnitt 44-2, der einen unterschiedlichen
Farbentwickler einschließt,
verwendet wird. Das so hergestellte Farbtonerbild wird dann auf
das zuvor gebildete Farbbild auf dem intermediären Transfermedium 45 übertragen.
Gleichermaßen
werden andere Farbtonerbilder, die unter Verwendung der Entwicklungsabschnitte 44-3 und 44-4 gebildet
werden, nacheinander auf dem Fotorezeptor 41 gebildet.
Die Farbtonerbilder werden auch auf die Farbbilder auf dem intermediären Transfermedium 45 übertragen.
Somit wird ein Farbbild (beispielsweise ein Vollfarbenbild) auf
dem intermediären
Transfermedium 45 gebildet.
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Das
auf dem intermediären
Transfermedium 45 gebildete Farbbild wird dann auf ein
Aufnahmematerial 46 auf einmal durch eine Übertragungswalze 47 übertragen.
Das intermediäre
Transfermedium 45 wird durch einen Reiniger 48 gereinigt.
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Bei
dem Vollfarbenbild-bildenden Verfahren können mehrere bildtragende Elemente
verwendet werden, um das jeweilige Farbtonerbild darauf zu bilden.
Die mehreren Farbtonerbilder werden auf ein intermediäres Übertragungsgmedium
oder ein Aufnahmematerial übertragen.
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Das
intermediäre
Transfermedium wird nicht notwendigerweise benötigt. Die auf dem bildtragenden Element
gebildeten Tonerbilder können
direkt hintereinander auf das Aufnahmematerial übertragen werden.
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Geeignete
kontaktlose Fixierverfahren umfassen Ofenfixierverfahren, wobei
Tonerbildern auf einem Aufnahmematerial Heißluft zugeführt wird, um die Tonerbilder
zu schmelzen und zu fixieren, und Strahlungswärmeverfahren, wobei Licht,
wie Infrarotlicht, auf Tonerbilder ausgestrahlt wird, um die Tonerbilder
zu schmelzen und zu fixieren.
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5 ist
eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der kontaktlosen
Wärmefixiervorrichtung
(d. h. ein Ofenfixierverfahren) zur Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Bildformungsverfahren
erläutert.
Wie in 5 gezeigt, wird ein Aufnahmematerial 1 mit
Tonerbildern 5a und 5b darauf einem Ofen 4 in einer
durch einen Pfeil angedeuteten Richtung zugeführt. Die Tonerbilder 5a und 5b kontaktieren
die Fixiervorrichtung, wie eine Heizwalze, nicht. Die Tonerbilder 5a und 5b können durch
eine Heizwalze erwärmt
werden, nachdem die Tonerbilder 5a und 5b durch
den Fixierofen 4 fixiert werden.
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Nach
der allgemeinen Beschreibung der Erfindung kann ein weiteres Verständnis unter
Bezugnahme auf bestimmte spezielle Beispiele erzielt werden, die
hier nur für
den Zweck der Erläuterung
bereitgestellt sind und nicht einschränkend sein sollen. Bei den
Beschreibungen in den folgenden Beispielen stellen die Ziffern Gewichtsverhältnisse
in Teilen dar, wenn nicht anderweitig angegeben.
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BEISPIELE
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Tonerherstellungsbeispiel 1
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Schwarzer Toner 1
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Die
folgenden Komponenten wurden durch ein Flash-Gerät vermischt.
| Wasser | 1200 |
| Wässriger
grüner
Phthalocyanin-Kuchen
(Feststoffgehalt 30%) | 200 |
| Ruß (Warenname
MA60 und hergestellt von Mitsubishi Chemical Co.) | 540 |
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Eintausendzweihundert
(1200) Teile eines Polyesterharzes mit einem Säurewert von 3 mg KOH/g, einem
Hydroxywert von 25 mg KOH/g, einem Zahlenmittel des Molekulargewichts
Mn von 45000, einem Verhältnis
Mw/Mn von 4,0 und einer Glasübergangstemperatur
von 60°C
wurden dem Gemisch zugesetzt, und das Gemisch wurde 30 min bei 150°C verknetet.
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Nach
dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile Xylol zugesetzt,
und das Gemisch wurde weiterhin 1 h verknetet. Wasser und Xylol
wurden dann daraus entfernt, und das Gemisch wurde durch Schwenken
gekühlt
und mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment
hergestellt.
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Die
folgenden Komponenten wurden vermischt und dann geschmolzen und
mit einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Das
vorstehend erwähnte
Polyesterharz | 100 |
| Das
vorstehend hergestellte Masterbatchpigment | 5 |
| Verbindung
mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) | 4 |
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Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
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Somit
wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 7,5 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
zur Herstellung eines schwarzen Toners 1 vermischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht des schwarzen Toners 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 16% und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 96 mPas·sec bei
140°C.
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Gelber Toner 1
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Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Flasher vermischt.
| Wasser | 600 |
| wässriger
Kuchen von Pigment der Formel (2) (Feststoffgehalt 50%) | 1200 |
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Eintausendzweihundert
(1200) Teile des Polyesterharzes zur Verwendung in dem schwarzen
Toner 1 wurden dem Gemisch zugesetzt, und das Gemisch wurde 30 min
bei 150°C
verknetet. Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile
Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde 1 h weiter verknetet. Wasser
und Xylol wurden dann daraus entfernt, und das Gemisch wurde durch
Schwenken abgekühlt
und mit einem Pulverisierer pulverisiert. Zusätzlich wurde das Gemisch zweimal
durch eine Dreiwalzenmühle
passiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
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Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Das
Polyesterharz zur Verwendung in dem schwarzen Toner | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 5 |
| Verbindung
mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) | 4 |
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Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem
Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde
eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mixer
zur Herstellung eines gelben Toners 1 vermischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von gelbem Toner 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
17% und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 98 mPas·sec
bei 140°C.
-
Magentafarbener Toner 1
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Flasher vermischt.
| Wasser | 600 |
| wässriger
Kuchen des Pigments der Formel (4) (Feststoffgehalt 50%) | 1200 |
-
Eintausendzweihundert
(1200) Teile des Polyesterharzes zur Verwendung in dem schwarzen
Toner 1 wurden dem Gemisch zugesetzt und das Gemisch wurde 30 min
bei 150°C
verknetet. Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile
Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde für eine weitere Stunde geknetet.
Wasser und Xylol wurden daraus entfernt, und das Gemisch wurde durch
Schwenken abgekühlt
und mit einem Pulverisierer pulverisiert.
-
Zusätzlich wurde
das Gemisch zweimal durch eine Dreiwalzenmühle passiert. Somit wurde ein
Masterbatch hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Das
Polyesterharz zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 5 |
| Verbindung
mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) | 4 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
-
Somit
wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 10 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
gemischt, um einen magentafarbener Toner 1 herzustellen. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht des magentafarbenen Toners 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 18% und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 17 mPas·sec
bei 140°C.
-
Cyanfarbener Toner 1
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Flasher vermischt.
| Wasser | 600 |
| wässriger
Kuchen von Pigment der Formel (3) (Feststoffgehalt 50%) | 1200 |
-
Eintausendzweihundert
(1200) Teile des Polyesterharzes zur Verwendung in dem schwarzen
Toner 1 wurden dem Gemisch zugesetzt und das Gemisch wurde 30 min
bei 150°C
verknetet. Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile
Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde für eine weitere Stunde geknetet.
Wasser und Xylol wurden dann daraus entfernt und das Gemisch wurde
durch Schwenken abgekühlt und
mit einem Pulverisierer pulverisiert. Zusätzlich wurde das Gemisch zweimal
durch eine Dreiwalzenmühle passiert.
Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Das
Polyesterharz zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 3 |
| Verbindung
mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) | 4 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbener Toners
mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt.
Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer
Menge von 0,5 Gew.-%
zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung
eines cyanfarbener Toners 1 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht
von cyanfarbener Toner 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
15% und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 34 mPas·sec
bei 140°C.
-
Tonerherstellungsbeispiel 2
-
Schwarzer Toner 2
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
fünfmal
mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Ruß (Warenname
MA60, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corp.) | 800 |
| Polyolharz
(A) (Zahlenmittel des Molekulargewichts von 3800 Mw/Mn 4,2, Glasübergangstemperatur
60°C) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Poloylharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit
einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt.
Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und das Gemisch wurde mit einem Mischer zur
Herstellung eines schwarzen Toners 2 vermischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von schwarzem Toner 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 14% und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 88 mPas·sec
bei 140°C.
-
Gelber Toner 2
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer vermischt und dann
5 min mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Pigment
der Formel (2) | 800 |
| Polyolharz
(A) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Poloylharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem
Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde
eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
vermischt, um einen gelben Toner 2 herzustellen. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von gelbem Toner 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
15% und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 91 mPas·sec
bei 140°C.
-
Magentafarbener Toner 2
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
fünfmal
mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Pigment
der Formel (4) | 400 |
| Pigment
der Formel (5) | 400 |
| Polyolharz
(A) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert.
-
Somit
wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmülhle
verknetet.
| Poloylharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
-
Somit
wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 10 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
vermischt, um einen magentafarbener Toner 2 herzustellen. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht des magentafarbener Toners 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 14% und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 86 mPas·sec
bei 140°C.
-
Cyanfarbener Toner 2
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer vermischt und dann
fünfmal
mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Pigment
der Formel (3) | 800 |
| Polyolharz
(a) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert.
-
Somit
wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und darin geschmolzen und
mit einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 5 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel | 4 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbenen Toners
mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt.
Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
zur Herstellung eines cyanfarbenen Toners 2 gemischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von cyanfarbenem Toner 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 12%, und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 87 mPas·sec
bei 140°C.
-
Tonerherstellungsbeispiel 3
-
Schwarzer Toner 3
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
fünfmal
mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Ruß (Warenname
MA60, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corp.) | 800 |
| Polyolharz
(B) (Zahlenmittel des Molekulargewichts 5600, Mw/Mn 5,8 und Übergangstemperatur
von 63°C) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(B) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel 1–20
(Ladungskontrollmittel | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit
einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt.
Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer
Menge von 0,5 Gew.-%
zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung
eines schwarzen Toners 3 gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht
von schwarzem Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
19%, und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 125 mPas·sec bei
140°C.
-
Gelber Toner 3
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
5 min in einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Pigment
der Formel (2) | 800 |
| Polyolharz
(B) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(B) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem
Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde
eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer
Menge von 0,5 Gew.% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem
Mischer zur Herstellung eines gelben Toners 3 gemischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von gelbem Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
19%, und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 121 mPas·sec
bei 140°C.
-
Magentafarbener Toner 3
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
5 min mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Pigment
der Formel (4) | 400 |
| Pigment
der Formel (5) | 400 |
| Polyolharz
(B) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert.
-
Somit
wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(B) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
-
Somit
wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 10 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer
Menge von 0,5 Gew.-%
zugesetzt, und dann wurde das Gemisch, zur Herstellung eines magentafarbenen
Toners 3 mit einem Mischer gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht
von magentafarbener Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
18%, und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 123 mPas·s
bei 140°C.
-
Cyanfarbener Toner 3
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
5 min mit einer Dreiwalzenmühle
verknetet.
| Pigment
der Formel (3) | 800 |
| Polyolharz
(B) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert.
-
Somit
wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(B) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 5 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 4 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
-
Somit
wurden Mutterpartikel eines cyanfarbenen Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 10 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch zur Herstellung
eines cyanfarbenen Toners 3 mit einem Mischer vermischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von cyanfarbenem Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 16%, und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 122 mPas·s
bei 140°C.
-
Tonerherstellungsbeispiel 4
-
Schwarzer Toner 4
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
mit einer Dreiwalzenmühle so
verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert
wurde.
| Ruß (Warenname
MA60, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corp.) | 800 |
| Polyolharz
(A) zur Verwendung in schwarzem Toner 2 | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel 1–20
(Ladungskontrollmittel | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit
einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt.
Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan) in einer Menge
von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch zur Herstellung
eines schwarzen Toners 4 mit einem Mischer gemischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von schwarzem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 21%, und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 88 mPas·s bei
140°C.
-
Gelber Toner 4
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
mit einer Dreiwalzenmühle so
verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert
wurde.
| Pigment
der Formel (2) | 800 |
| Polyolharz
(A) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert.
-
Somit
wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
-
Somit
wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 10 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer
Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
zur Herstellung eines gelben Toners 4 gemischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von gelbem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
23%, und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 91 mPas·s bei
140°C.
-
Magentafarbener Toner 4
-
Die
folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann
mit einer Dreiwalzenmühle so
verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert
wurde.
| Pigment
der Formel (4) | 400 |
| Pigment
der Formel (5) | 400 |
| Polyolharz
(A) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert.
-
Somit
wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 6 |
| Verbindung
der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) | 3 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert.
-
Somit
wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel
des Teilchendurchmessers von 10 μm
hergestellt. Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von
0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer
zur Herstellung eines magentafarbenen Toners 4 gemischt. Der Trübungsfaktor
einer dünnen
Schicht von magentafarbenem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 22%, und die Schmelzviskosität des Toners
betrug 89 mPas·s
bei 140°C.
-
Cyanfarbener Toner 4
-
Die
folgenden Komponenten wurden in einem Mischer gemischt und dann
mit einer Dreiwalzenmühle so
verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert
wurde.
| Pigment
der Formel (3) | 800 |
| Polyolharz
(A) | 1200 |
-
Das
Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer
pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
-
Die
folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit
einer Zweiwalzenmühle
verknetet.
| Polyolharz
(A) | 100 |
| Masterbatch-Pigment,
vorstehend hergestellt | 5 |
| Verbindung
der Formel 1–20
(Ladungskontrollmittel) | 4 |
-
Das
verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und
klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbenen Toners
mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt.
Zusätzlich
wurde eine hydrophobe Kieselsäure
(Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer
Menge von 0,5 Gew.-%
hinzugesetzt, und das Gemisch wurde mit einem Mischer zur Herstellung
eines cyanfarbenen Toners 4 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht
von cyanfarbenem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug
19%, und die Schmelzviskosität
des Toners betrug 87 mPas·s
bei 140°C.
-
Tonerherstellungsbeispiel 5
-
Die
Vorgehensweisen zur Herstellung des schwarzen, gelben, magentafarbenen
und cyanfarbenen Toners in Tonerherstellungsbeispiel 1 wurden wiederholt,
außer
dass das gelbe Pigment durch 1200 Teile eines wässrigen Kuchen von Pigment
Yellow 17 (Feststoffgehalt 50 %) ersetzt wurde und das magentafarbene Pigment
durch 1200 Teile eines wässrigen
Kuchen von Pigment Red 57, wässriger
Kuchen (Feststoffgehalt 50%), ersetzt wurde. Somit wurden ein schwarzer
Toner 5, ein gelber Toner 5, ein magentafarbener Toner 5 und ein
cyanfarbener Toner 5 hergestellt. Der Trübungsfaktor des gelben Toners
5 betrug 13% und die Schmelzviskosität davon betrug 96 mPas·s bei
140°C. Der
Trübungsfaktor
des magentafarbenen Toners 5 betrug 16% und die Schmelzviskosität davon
betrug 96 mPas·s
bei 140°C.
-
Tonerherstellungsbeispiel 6
-
Die
Vorgehensweisen zur Herstellung des schwarzen, gelben, magentafarbenen
und cyanfarbenen Toners in Tonerherstellungsbeispiel 2 wurden wiederholt,
außer
dass das gelbe Pigment durch 600 Teile Pigment Yellow 17 und das
magentafarbene Pigment durch 600 Teile Pigment Red 122 ersetzt wurde.
Somit wurden ein schwarzer Toner 6, ein gelber Toner 6, ein magentafarbener
Toner 6 und ein cyanfarbener Toner 6 hergestellt. Der Trübungsfaktor
des gelben Toners 6 betrug 12% und die Schmelzviskosität davon
betrug 84 mPas·s
bei 140°C.
Der Trübungsfaktor
des magentafarbenen Toners 6 betrug 16% und die Schmelzviskosität davon
betrug 89 mPas·s
bei 140°C.
-
Trägerherstellungsbeispiel
1
-
Die
folgenden Komponenten wurden zur Herstellung einer Überzugsflüssigkeit
zum Bilden einer Überzugsschicht
auf der Oberfläche
eines Trägers
30 min in einem Homogenisator vermischt.
| Silikonharzlösung | 100 |
| (Warenname
wie KR50 und hergestellt von Shin-Etsu Chemical Corp., Ltd.) Ruß | 3 |
| (Warenname
wie BP2000 und hergestellt von Cabot Corp.) Toluol | 100 |
-
Die Überzugsflüssigkeit
wurde auf die Oberfläche
von 1000 Teilen eines Trägers,
ein kugeliges Ferritpulver mit einem mittleren Teilchendurchmesser
von 50 μm,
unter Verwendung eines Flüssigbett-Beschichtungsgerätes aufgebracht.
Somit wurde ein Träger
A hergestellt.
-
Beispiel 1
-
Fünf (5) Teile
von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 1 hergestellten Farbtoner
wurden mit 95 Teilen von Träger
A zur Herstellung von vier Farbentwicklern vermischt.
-
Gelbe,
magentafarbene, cyanfarbene, rote, grüne und blaue Farbbilder wurden
unter Verwendung eines IBM 3170-Kopierers gebildet, der eine kontaktlose
Wärmefixiervorrichtung,
wie in 5 gezeigt, und die Farbentwickler einsetzt. Die
Werte a* und b* der Farbbilder wurden mit einem Spektrodensitometer
X-Rite 938 (hergestellt von X-Rite), gemessen, wie in Tabelle 1
gezeigt. Die Werte sind auch in Chromatizitätskoordinaten a* und b* in
den 1, 2 und 3 aufgezeichnet.
Bei den roten und grünen
Farbbildern war die gelbe Tonerschicht unterhalb des magenta- oder
cyanfarbenen Farbbildes lokalisiert (d. h. die gelbe Farbtonerschicht
kontaktierte das Aufnahmematerial, und das magenta- oder cyanfarbene
Bild wurde auf der gelben Tonerschicht gebildet).
-
Beispiel 2
-
Fünf (5) Teile
von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 2 hergestellten Farbtoner
wurden mit 95 Teilen Träger
A vermischt, um vier Farbentwickler herzustellen.
-
Die
Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 durchgeführt
bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 1–3 gezeigt.
-
Beispiel 3
-
Fünf (5) Teile
von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 3 hergestellten Farbtoner
wurden mit 95 Teilen Träger
A vermischt, um vier Farbentwickler herzustellen.
-
Die
Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 durchgeführt
bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 1–3 gezeigt.
-
Beispiel 4
-
Fünf (5) Teile
von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 4 hergestellten Farbtoner
wurden mit 95 Teilen Träger
A vermischt, um 4 Farbentwickler herzustellen.
-
Die
Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 durchgeführt
bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 1–3 gezeigt.
-
Vergleichsbeispiel 1
-
Die
Verfahrensweisen zur Herstellung und Bewertung der Farbtoner in
Beispiel 1 wurden wiederholt, außer dass bei den roten und
grünen
Bildern die gelbe Tonerschicht auf der magenta- oder cyanfarbenen
Tonerschicht gebildet wurde.
-
Die
Ergebnisse sind in Tabelle 1 und in den 1–3 gezeigt.
-
Vergleichsbeispiel 2
-
Fünf (5) Teile
von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 5 hergestellten gelben,
magentafarbenen und cyanfarbenen Farbtoner und des in Tonerherstellungsbeispiel
1 hergestellten schwarzen Toners wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt,
um vier Farbentwickler herzustellen.
-
Die
Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 durchgeführt
bewertet. Das Ergebnis ist in 1 gezeigt.
-
Vergleichsbeispiel 3
-
Fünf (5) Teile
von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 6 hergestellten gelben,
magentafarbenen und cyanfarbenen Farbtoner und des in Tonerherstellungsbeispiel
2 hergestellten schwarzen Toners wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt,
um 4 Farbentwickler herzustellen.
-
Die
Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 durchgeführt
bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 1–3 gezeigt.
-
Bewertung von Toner
-
1. Farbtöne
-
Die
Werte a* und b* für
die Farbbilder wurden mit einem Spektrodensidometer X-Rite 938 (hergestellt von
X-Rite) gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Zusätzlich werden
die Werte in den Chromatizitätskoordinaten
a* und b* in den 1–3 aufgetragen.
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2. Lichtbeständigkeit
des Bildes
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Die
Bilder wurden 15 Tage lang (15 × 24
h) Sonnenlicht ausgesetzt, und die Bilder wurden visuell bewertet,
um zu bestimmen, ob die Bilder ausbleichten.
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Als
Ergebnis waren das gelbe und magentafarbene in Vergleichsbeispiel
2 hergestellte Bild und das in Vergleichsbeispiel 3 hergestellte
gelbe Bild ausgebleicht. Zusätzlich änderten
sich die Farbtöne
des in Vergleichsbeispiel 2 hergestellten grünen und blauen Bildes und des
in Vergleichsbeispiel 3 hergestellten grünen Bildes.
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Die
Farbreproduzierbarkeit des roten und grünen Bildes in Beispiel 1 war
besser als diejenige der Bilder in Vergleichsbeispiel 1. Tabelle 1
| | Bildfarbe | a* | b* | | Bildfarbe | a* | b* |
| Bsp. 1 | Rot | 71 | 57 | Vergl-Bsp. 1 | Rot | 60,4 | 48,5 |
| Magenta | 76 | 4 | Magenta | 76,0 | 4,0 |
| Blau | 36,0 | –50,0 | Blau | 36,0 | –50,0 |
| Cyan | –34, 3 | –51,1 | Cyan | –34,3 | –51 1 |
| Grün | –71 | 31,8 | Grün | –60,4 | 27,0 |
| Gelb | –8,0 | 92,0 | Gelb | –6,8 | 78,2 |
| Bsp. 2 | Rot | 69,0 | 54,0 | | Rot | 66,0 | 45,0 |
| Magenta | 75,0 | –3,6 | Magenta | 75,4 | –20,0 |
| Blau | 36,0 | –53,0 | Blau | 38,7 | –60,5 |
| Cyan | –34,6 | –50,6 | Cyan | –34,3 | –50,1 |
| Grün | –71,3 | 33,0 | Grün | –70,7 | 32,6 |
| Gelb | –7,9 | 93,4 | Gelb | –7, 9 | 92,5 |
| Bsp. 3 | Rot | 68,2 | 54,7 | Vergl-Bsp. 3 | Rot | 70,0 | 56,0 |
| Magenta | 73,0 | 3,9 | Magenta | 72,0 | 6,0 |
| Blau | 34,6 | –48,0 | Blau | 35,0 | –35,0 |
| Cyan | –32,9 | –49,1 | Cyan | –34,3 | –50,1 |
| Grün | –68,2 | 30,5 | Grün | –70,7 | 32,6 |
| Gelb | –7,7 | 88,3 | Gelb | –7,9 | 92,5 |
| Bsp. 4 | Rot | 67,
0 | 53,0 | | | | |
| Magenta | 72,
0 | –3,6 | | | |
| Blau | 35,0 | –53,0 | | | |
| Cyan | –32,0 | –48,0 | | | |
| Grün | –70,7 | 33,0 | | | |
| Gelb | –7,9 | 85,0 | | | |
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Wie
vorstehend durch die Herstellung eines gelben Toners erläutert, der
ein Benzimidazolon-Pigment der
Formel (2), einen magentafarbenen Toner, der Naphtholcarmine F6B
oder eine Kombination von Carmine F6B und Naphtholcarmine FBB oder
eine Kombination von Carmine F6B und Naphtholcarmine FBB einschloss,
und eines cyanfarbenen Toners, der β-Kupferphthalocyanin einschloss, und
die Herstellung von Farbtonerbilder, wobei die gelbe Tonerschicht
unterhalb der magentafarbenen und cyanfarbenen Tonerschicht lokalisiert
ist, wenn die Farbtonerschichten übereinander gelegt werden,
besitzen die resultierenden Farbbilder einen guten Farbton (d. h.
das resultierende Farbbild besitzt gute Farbreproduzierbarkeit des
roten und blauen Bildes) und eine gute Stabilität (d. h. gute Lichtbeständigkeit).
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Wenn
zudem die Toner einen Trübungsfaktor
von nicht größer als
20% besitzen, besitzen die resultierenden Tonerbilder bessere Farbreproduzierbarkeit.
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Wenn
zudem die Farbtoner eine Schmelzviskosität von nicht größer als
120 mPas·s
bei 140°C
besitzen, kann die Reproduzierbarkeit weiterhin verbessert werden,
da die Farbtonerschichten miteinander vermischt werden können.
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Wenn
zudem die Toner ein bestimmtes Polyolharz als ein Bindemittelharz
einschließen,
kann die Farbreproduzierbarkeit weiter verbessert werden.
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Wenn
zudem der Toner ein bestimmtes aromatisches Hydroxycarbonsäuremetallsalz
als Ladungskontrollmittel einschließt, besitzen die resultierenden
Toner gute Farbänderungseigenschaften
und können
darum Bilder mit guten Bildqualitäten, wie eine gute Farbreproduzierbarkeit,
erzeugen.