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DE60133238T2 - Bilderzeugungsverfahren und Bilderzeugungsvorrichtung - Google Patents

Bilderzeugungsverfahren und Bilderzeugungsvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE60133238T2
DE60133238T2 DE60133238T DE60133238T DE60133238T2 DE 60133238 T2 DE60133238 T2 DE 60133238T2 DE 60133238 T DE60133238 T DE 60133238T DE 60133238 T DE60133238 T DE 60133238T DE 60133238 T2 DE60133238 T2 DE 60133238T2
Authority
DE
Germany
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toner
image
color
yellow
magenta
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60133238T
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English (en)
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DE60133238D1 (de
Inventor
Tomio Kondou
Shinichi Kuramoto
Hideki Sugiura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE60133238T2 publication Critical patent/DE60133238T2/de
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G9/00Developers
    • G03G9/08Developers with toner particles
    • G03G9/09Colouring agents for toner particles
    • G03G9/0906Organic dyes
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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  • Color Electrophotography (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Toner zum Bilden von Farbbildern unter Verwendung der Elektrofotografie und ein Bild-bildendes Verfahren unter Verwendung der Farbtoner und ein kontaktloses Wärmefixierverfahren.
  • Diskussion des Hintergrundes
  • Bild-bildende Verfahren unter Verwendung der Elektrofotografie sind wohl bekannt. Verschiedene Farbtoner für die Bild-bildenden Verfahren wurden bereits vorgeschlagen. Beispielsweise offenbart die japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 9-171268 Farbtoner einschließlich eines cyanfarbenen Toners, der β-Phthalocyanin einschließt, eines magentafarbenen Toners, der Rhodamin-6G-Xanthensilicomolybdat einschließt, eines gelben Toners, der ein Pigment von Benzidintyp einschließt, und eines schwarzen Toners, der Ruß einschließt. Die japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 9-171269 offenbart Farbtoner, einschließlich eines cyanfarbenen Toners, der β-Phthalocyanin einschließt, eines magentafarbenen Toners, der Monoazo Lithol Rubine einschließt, eines gelben Toners, der ein Pigment vom Benzidintyp einschließt, und eines schwarzen Toners, der Ruß einschließt. Diese Farbtoner können rote Bilder mit guter Farbnuancierung erzeugen, d. h. mit einer guten Farbreproduzierbarkeit, allerdings ist der Farbton eines durch sie erzeugten bläulich-violetten Farbbildes nicht zufriedenstellend.
  • Die japanischen offengelegten Patentveröffentlichungen Nrn. 2-66562 und 3-107869 haben Pigmente vom Quinacridontyp als Farbmittel für einen magentafarbenen Toner offenbart. Die Farbnuance von bläulich-violetten Farbbildern ist gut, allerdings haben die Toner insofern einen Nachteil als der Farbton eines roten Bildes nicht zufriedenstellend ist.
  • Zusätzlich wird ein typischerweise Gelbpigment vom Benzidintyp, Pigment Yellow 17, für gelbe Toner eingesetzt, da es gute Farbnuancierung und Transparenz aufweist, allerdings ist die Lichtbeständigkeit (insbesondere die Beständigkeit gegenüber Sonnenlicht) des Pigmentes nicht gut. Darum werden grüne Farbbilder, die eine Kombination des gelben Pigments mit einem cyanfarbenen Toner sind, leicht zu bläulich-grün verändert, wenn die grünen Farbbilder Licht ausgesetzt werden.
  • Die europäische Patentanmeldung Nr. 0 862 090 offenbart einen gelben Toner zur Entwicklung von elektrostatischen Bildern, wobei der Toner aus gelben Tonerpartikeln gebildet ist, die ein Bindemittelharz und ein gelbes Farbmittel enthalten. Das gelbe Farbmittel oder der gelbe Toner ist ein Benzimidazolonpigment der folgenden Formel:
    Figure 00020001
  • Die japanische Patentzusammenfassung 5019536 offenbart eine Kombination von elektrostatischen Ladungsentwicklungsfarbtonern. Diese sind ein Naphthol-organisches Pigment und speziell Naphtholcarmin als der magentafarbene Toner, ein Diazo-organisches Pigment als der gelbe Toner und ein β-Typ-Kupferphthalocyanin-Pigment als der cyanfarbene Toner.
  • Somit ist es schwierig, Farbtonerbilder mit guter Farbreproduzierbarkeit zu bilden (d. h. Farbtonerbilder zu bilden, deren Farben gut ausgewogen sind). Insbesondere ist es schwierig, Farbbilder mit einer guten Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit und blauer Farbreproduzierbarkeit zu reproduzieren. Diese Probleme hinsichtlich der Farbreproduzierbarkeit treten in den Farbbildern zu Tage, die mit einem Wärmefixierverfahren vom kontaktlosen Typ unter Verwendung eines Ofens und dergleichen statt mit einem Wärmewalzenfixierverfahren fixiert werden. Zusätzlich besitzen die Farbtonerbilder im Allgemeinen schlechte Lichtresistenz, wie vorstehend erwähnt.
  • Auf Grund dieser Gründe besteht Bedarf an Farbtonern, die Farbbilder mit guter Farbreproduzierbarkeit erzeugen können. Insbesondere besteht ein Bedarf an Farbtonern, die Farbbilder mit einer guten Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit und blauer Farbreproduzierbarkeit und einer guten Lichtbeständigkeit auch bei Verwendung für kontaktlose Wärmefixierverfahren erzeugen können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demgemäß besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Bild-bildendes Verfahren bereitzustellen, wobei Farbbilder mit einer guten Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit und blauer Farbreproduzierbarkeit und guter Lichtbeständigkeit erzeugt werden können, insbesondere wenn die Tonerbilder durch ein kontaktloses Fixierverfahren fixiert werden.
  • Um solche Aufgaben zu erfüllen, erwägt die vorliegende Erfindung die Bereitstellung eines Verfahrens zum Bilden eines Vollfarbenbildes, welches die Schritte des Bildens von mindestens einem gelbe Tonerbild, einem magentafarbenen Tonerbild und einem cyanfarbenen Tonerbild auf einem Aufnahmematerial, um ein Vollfarbenbildes darauf zu bilden, und das Fixieren des Vollfarbentonerbildes bei Anwendung von Wärme darauf, während kein Kontakt mit dem Vollfarbentonerbild zustande kommt, umfasst, wobei jeder der Farbtoner ein Bindemittelharz und ein Pigment einschließt, wobei der gelbe Toner ein Benzimidazolon, wie durch Formel (2) nachstehend definiert, einschließt, der cyanfarbene Toner β-Phthalocyanin einschließt und der magentafarbener Toner mindestens ein Naphtholcarmine F6B und eine Kombination von Naphtholcarmine F6B und Naphtholcarmine FBB als das Pigment einschließt und wobei das gelbe Tonerbild eine an dem Aufnahmematerial nähere Position besitzt als alle anderen Tonerbilder, wenn zwei oder mehrere der Farbtonerbilder, die das gelbe Tonerbild einschließen, übereinander gelegt werden.
  • Jedes der fixierten gelben, magentafarbenen oder cyanfarbenen Tonerbilder besitzt vorzugsweise einen Trübungsfaktor von nicht größer als 20%, wenn das fixierte Tonerbild ein Gewicht von 8 g/m2 aufweist. Zusätzlich besitzt jeder der gelben, magentafarbenen oder cyanfarbenen Toner vorzugsweise eine Schmelzviskosität von nicht größer als 120 mPas·sec bei 140°C.
  • Weiterhin umfasst jeder der Farbtoner vorzugsweise als das Bindemittelharz ein Polyolharz mit einer Polyoxyalkylengruppierung in seiner Hauptkette. Das Polyolharz ist vorzugsweise ein Reaktionsprodukt von: (a) einem Epoxyharz; (b) einem zweibasigen Phenol; und entweder (c) einem Addukt eines zweibasigen Phenols mit einem Alkylenoxid oder (c') einem Glycidylether eines Addukts eines zweibasigen Phenols mit einem Alkylenoxid.
  • Jeder der Farbtoner umfasst vorzugsweise ein ladungskontrollierendes Mittel mit der folgenden Formel (1):
    Figure 00040001
    wobei Q und Q' unabhängig eine aromatische Oxycarbonsäuregruppe darstellen, die mit einer Alkylgruppe oder einer Aralkylgruppe substituiert sein kann; X ein Gegenion darstellt; und M ein Metall darstellt. Das Metall ist vorzugsweise Zink oder Chrom.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Betrachten der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen offensichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die 13 sind Graphen der Chromatizitätskoordinaten a*–b*, wobei Sechsecke durch die jeweiligen sechs Punkte der Farbbilder gebildet werden, die in den Beispielen 1–4 und in den Vergleichsbeispielen 1–3 hergestellt werden;
  • 4 ist eine schematische Ansicht, die die Hauptstruktur eines Bild-bildenden Gerätes erläutern, das für das erfindungsgemäße Bild-bildende Verfahren geeignet ist; und
  • 5 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der kontaktlosen Wärmefixiervorrichtung zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zum Bilden eines Vollfarbenbildes bereit, welches die Schritte des Bildens von mindestens einem gelben Tonerbild, einem magentafarbenen Tonerbild und einem cyanfarbenen Bild auf einem Aufnahmematerial, um ein Vollfarbenbild darauf zu bilden, und das Fixieren des Vollfarbentonerbildes durch Aufbringen von Wärme darauf, während kein Kontakt mit dem Vollfarbenbild zustande kommt, umfasst, wobei die Farbtoner jeweils ein Bindemittelharz und ein Pigment umfassen, wobei der gelbe Toner ein Benzimidazolon, wie durch Formel (2) nachstehend definiert, umfasst, der cyanfarbene Toner β-Phthalocyanin umfasst und der magentafarbene Toner mindestens eines von Naphtholcarmin F6B und einer Kombination von Naphtholcarmin F6B und Naphtholcarmin FBB als das Pigment umfasst, und wobei das gelbe Tonerbild eine niedrigste Position (d. h. die zu dem Aufnahmematerial nächste Position) besitzt, wenn zwei oder mehr der Farbtonerbilder übereinander gelegt werden.
  • Bei Verwendung eines Walzenfixierverfahrens kann eine solche Farbtonerkombination wie vorstehend erwähnt Farbbilder mit einer guten Kombination von roter Farbreproduzierbarkeit und bläulich-violetter Farbreproduzierbarkeit und guter Lichtbeständigkeit erzeugen.
  • Bei Verwendung für ein kontaktloses Fixierverfahren kann die Kombination von Farbtonern Farbbilder mit besseren Bildqualitäten als herkömmliche Farbtoner erzeugen, jedoch sind die Bildqualitäten der Farbbilder schlechter als diejenigen der mit einem Walzenfixierverfahren fixierten Farbbilder.
  • Als ein Ergebnis der Untersuchungen des vorliegenden Erfinders wird festgestellt, dass wenn das gelbe Tonerbild die niedrigste Position in Farbtonerbildern aufweist, die auf einem Aufnahmematerial übereinandergelegt sind (d. h. Farbtonerbilder werden so gebildet, dass das gelbe Tonerbild mit dem Aufnahmematerial in Kontakt kommt) sind die Bildqualitäten so gut wie diejenigen der durch ein Walzenfixierverfahren fixierten Farbtonerbilder.
  • Spezielle Beispiele für die Benzimidazolonpigmente zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen gelben Toner umfassen die Verbindung mit der folgenden Formel (2):
    Figure 00060001
  • Spezielle Beispiele für das β-Kupferphthalocyanin zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen cyanfarbener Toner umfassen die Verbindung mit der folgenden Formel (3):
    Figure 00060002
  • Naphtholcarmin F6B und Naphtholcarmine FBB zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen magentafarbener Toner besitzen die folgende Formel (4) bzw. die Formel (5):
    Figure 00070001
  • An diesem Punkt beträgt das Mischverhältnis von Naphtholcarmine F6B zu Naphtholcarmine FBB (d. h. F6B/FBB) vorzugsweise 100/0 bis 40/60, um Bilder mit guter bläulich-violetter Farbreproduzierbarkeit zu erzeugen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann ein schwarzer Toner zusammen mit den Farbtonern verwendet werden.
  • Wenn ein schwarzer Toner zum Bilden von Vollfarbenbildern verwendet wird, umfasst der schwarze Toner vorzugsweise einen Ruß als das Pigment.
  • Die erfindungsgemäßen Farbtoner besitzen vorzugsweise einen relativ niedrigen Trübungsfaktor, wenn die Toner so verarbeitet werden, dass eine dünne Schicht vorliegt, da das resultierende Tonerbild eine gute Farbreproduzierbarkeit besitzt. Speziell, wenn eine dünne Tonerschicht mit einem Gewicht von 8 g/m2 gebildet wird, besitzt die Tonerschicht vorzugsweise einen Trübungsfaktor von nicht größer als 20% und stärker bevorzugt von nicht größer als 15%. Hierzu wird die dünne Tonerschicht durch Aufbringen einer Flüssigkeit, die durch Lösen des Toners mit Tetrahydrofuran hergestellt wird, auf eine PET-Folie und anschließendes Trocknen der aufgebrachten Flüssigkeit gebildet. Der Trübungsfaktor kann durch einen direkt lesenden Trübungsmesscomputer, hergestellt von Suga Test Instruments Co., Ltd., gemessen werden.
  • Um einen Toner herzustellen, der ein Tonerbild mit einem relativ niedrigen Trübungsfaktor erzeugen kann, wird ein Tonerherstellungsverfahren unter Verwendung eines Masterbatch, wobei ein Pigment in einem Bindemittelharz in einem hohen Gehalt dispergiert wird, vorzugsweise eingesetzt. Um ein Masterbatch eines Toners herzustellen, können vorzugsweise Flash-Verfahren, wobei ein wässriger Kuchen, der ein Pigment einschließt, mit einem Harz in einer Flash-Vorrichtung gemischt wird, oder Knetverfahren, wobei ein Pigment mit einem Harz unter Verwendung einer 2- oder 3-Walzenmühle verknetet wird, verwendet werden.
  • Um Farbbilder mit guter Reproduzierbarkeit zu erhalten, ist es wichtig, dass jeder der Farbtoner schmilzt und sich gleichmäßig miteinander beim Fixieren vermischt. Dieses Mischen hängt großenteils von der Schmelzviskosität der Toner ab. Die Schmelzviskosität der erfindungsgemäßen Toner ist vorzugsweise nicht größer als 120 mPas·sec bei 140°C. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Schmelzviskosität durch ein konstantes Temperaturverfahren unter Verwendung eines Durchflusstesters, Modell CFT-500, hergestellt von Shimazu Corp. unter Bedingungen gemessen, dass der Durchmesser eines verwendeten Würfels 1 mm ist und der Druck 120 kg/cm beträgt.
  • In den bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Farbtonern können bekannte Bindemittelharze für das Bindemittelharz eingesetzt werden.
  • Spezielle Beispiele für die Bindemittelharze zur Verwendung in den Toner umfassen Styrolpolymere und substituierte Styrolpolymere, wie Polystyrol, Poly-p-chlorstyrol, Polyvinyltoluol und dergleichen; Styrol-Copolymere, wie Styrol-Vinyltoluol-Copolymere, Styrol-Vinylnaphthalin-Copolymere, Styrol-Methylacrylat-Copolymere, Styrol-Ethylacrylat-Copolymere, Styrol-Butylacrylat-Copolymere, Styrol-Octylacrylat-Copolymere, Styrol-Methylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Ethylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Butylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Methyl-α-chlormethacrylat-Copolymere, Styrol-Acrylnitril-Copolymere, Styrol-Vinylmethylketon-Copolymere, Styrol-Butadien-Copolymere, Styrol-Isopren-Copolymere, Styrol- Acrylnitril-Indol-Copolymere, Styrol-Maleinsäure-Copolymere, Styrol-Maleinsäureester-Copolymere und dergleichen; und andere Harze, wie Polymethylmethacrylat, Polybutylmethacrylat, Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat, Polyethylen, Polypropylen, Polyester, Epoxyharze, Epoxypolyolharze, Polyurethanharze, Polyamidharze, Polyvinylbutyralharze, Acrylharze, Kolophonium, modifiziertes Kolophonium, Terpenharze, aliphatische oder alicyclische Kohlenwasserstoffharze, aromatische Petroleumharze, Petroleumharze und dergleichen. Diese Harze werden allein oder in Kombination verwendet.
  • Zur Herstellung von Toner mit guter Farbreproduzierbarkeit umfassen die Toner vorzugsweise als ein Bindemittelharz ein Polyolharz, welches eine Polyoxyalkylenkette als Hauptkette einschließt und welches durch Umsetzung von mindestens (a) einem Epoxyharz, (b) einer zweiwertigen Phenolverbindung und (c) einem Addukt einer zweibasigen Phenolverbindung mit einem Alkylenoxid oder seiner Glycidyletherverbindung hergestellt wird.
  • Spezielle Beispiele für solche Epoxyharze umfassen Epoxyharze, die durch Umsetzung einer Bisphenolverbindung, wie Bisphenol A und Bisphenol F, mit Epichlorhydrin hergestellt werden. Spezielle Beispiele der zweibasigen Phenolverbindung umfassen Bisphenol A, Bisphenol F und dergleichen. Spezielle Beispiele für die Addukte einer zweibasigen Phenolverbindung mit einem Alkylenoxid umfassen Reaktionsprodukte von Ethylenoxid, Propylenoxid, Butylenoxid oder eines Gemisches davon mit einer Bisphenol-Verbindung, wie Bisphenol A oder Bisphenol F. Die Reaktionsprodukte können weiterhin mit Epichlorhydrin oder Betamethylepichlorhydrin umgesetzt werden, um eine Glycidylether-Verbindung davon herzustellen. Zusätzlich kann eine zweibasige Phenolverbindung, wie Phenol, Cresol, Isopropylphenol, Aminophenol, Octylphenol, Nonylphenol, Dodecylphenol, p-Cumylphenol und dergleichen damit umgesetzt werden.
  • Der bei der vorliegenden Erfindung verwendete Toner kann, sofern gewünscht, ein Ladungskontrollmittel einschließen. Spezielle Beispiele für das Ladungskontrollmittel umfassen bekannte Ladungskontrollmittel, wie Nigrosin-Farbstoffe, Triphenylmethan-Farbstoffe, Metallkomplex-Farbstoffe, einschließlich Chrom, Chelatverbindungen von Molybdänsäure, Rhodaminfarbstoffe, Alkoxyamine, quaternäre Ammoniumsalze (einschließlich von Fluor-modifizierten quaternären Ammoniumsalzen), Alkylamide, Phosphor und Verbindungen, die Phos phor einschließen, Wolfram und Verbindungen, die Wolfram einschließen, Aktivatoren, die Fluor einschließen und dergleichen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise aromatische Hydroxycarboxylsäure-Derivate, einschließlich eines Metalls, wie Zink, Chrom, Cobalt, Aluminium, Eisen, Zirkonium und dergleichen, als das Ladungskontrollmittel verwendet. Unter diesen aromatischen Hydroxycarbonsäure-Derivaten sind Verbindungen mit der folgenden Formel (1) stärker bevorzugt:
    Figure 00100001
    wobei Q und Q' unabhängig eine aromatische Oxycarbonsäuregruppe darstellen, die gegebenenfalls mit einer Alkyl- und/oder einer Aralkylgruppe substituiert ist; X ein Gegenion darstellt und M ein Metall darstellt.
  • Unter diesen aromatischen Hydroxycarbonsäure-Verbindungen sind Zink- oder Chromsalze von aromatischen Hydroxycarbonsäure-Derivaten am stärksten bevorzugt, da die resultierenden Toner gute Farbreproduzierbarkeit und gute Ladungseigenschaften aufweisen.
  • Spezielle Beispiele für die Metallsalze von aromatischen Hydroxycarbonsäure-Derivaten umfassen die Verbindungen mit der folgenden Formel (6) oder (7).
  • Figure 00110001
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird der Gehalt des Ladungskontrollmittels in dem Toner in Abhängigkeit von der Spezies des verwendeten Bindemittelharzes, ob Additive zugesetzt werden oder nicht und dem zur Herstellung des Toners verwendeten Verfahren bestimmt.
  • Vorzugsweise beträgt der Gehalt des Ladungskontrollmittels 0,1 bis 10 Gewichtsteile und stärker bevorzugt 2 bis 5 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile des Bindemittelharzes.
  • Wenn der Gehalt des Ladungskontrollmittels geringer ist als 0,1 Teile, besitzt der resultierende Toner eine unzureichende Ladungsmenge. Im Gegensatz dazu besitzt, wenn der Gehalt größer ist als 10 Teile, der resultierende Toner eine zu große Ladungsmenge, was zur Abnahme an Fluidität des Toners und Bilddichte der resultierenden Tonerbilder führt.
  • Bei der vorliegenden Erfindung können die Ladungskontrollmittel allein oder in Kombination verwendet werden. Die bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Toner können weitere Additive einschließen. Spezielle Beispiele für solche Additive umfassen kolloidale Kieselsäure, hydrophobe Kieselsäure, Metallsalze von Fettsäuren, wie Zinkstearat, Aluminiumstearat und dergleichen, Metalloxide, wie Titanoxid, Aluminiumoxid, Zinnoxid, Antimonoxid und dergleichen; Fluor-enthaltende Polymere und dergleichen. Unter diesen Additiven sind hydrophobe Kieselsäure, hydrophobes Titandioxid und hydrophobes Aluminiumoxid bevorzugt.
  • Spezielle Beispiele für die hydrophobe Kieselsäure umfassen HDK H 2000, HDK H 2000/4, HDK H 2050EP und HVK21, die durch Clariant Japan K. K. hergestellt werden; und R972, R974, RX200, R202, R805 und R812, die durch Nippon Aerosil Co. hergestellt werden.
  • Spezielle Beispiele für das Titanoxid umfassen P-25, was von Nippon Aerosil Co. hergestellt ist; STT-30 und STT-65C-S, die von Titan Kogyo K. K. hergestellt werden; TAF-140, welches von Fuji Titanium Industry Co. Ltd. hergestellt wird; und MT-150W, MT-500B und MT-600B, die von Tayca Corp. hergestellt werden. Spezielle Beispiele für die Titanoxide, die einer hydrophoben Behandlung unterzogen werden, umfassen T-805, welches von Nippon Aerosil Co. hergestellt wird, STT-30A und STT-65S-S, die von Titan Kogyo K. K. hergestellt werden; TAF-500T und TAF-1500T, die von Fuji Titanium Industry Co. Ltd. hergestellt werden; MT-100S und MT-100T, die von Tayca Corp. hergestellt werden; und IT-S, welches von Ishihara Sangyo Kaisha Ltd. hergestellt wird.
  • Hydrophobe Kieselsäure, Titanoxid und Aluminiumoxid können auch durch Behandeln von hydrophiler Kieselsäure, Titanoxid und Aluminiumoxid mit einem Silan-Kupplungsmittel, wie Methyltrimethoxysilan, Methyltriethoxysilan, Octyltrimethoxysilan und dergleichen, oder mit einem Silikonöl hergestellt werden.
  • Der bei der vorliegenden Erfindung verwendete Toner kann zur Entwicklung eines Verfahrens unter Verwendung eines Einkomponenten-Entwicklers, wobei ein Toner, der als Einkomponenten-Entwickler dient, zur Entwicklung elektrostatischer latenter Bilder verwendet wird, und zur Entwicklung von Verfahren unter Verwendung eines Zweikomponenten-Entwicklers, wobei ein Entwickler, der aus einem Toner und einem Träger besteht, zur Entwicklung elektrostatischer latenter Bilder verwendet wird, eingesetzt werden.
  • Träger zur Verwendung in Kombination mit den bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Toner in Zweikomponenten-Entwicklern umfassen bekannte Trägermaterialien, wie Eisenpulver, Ferritpulver, Glasperlen und dergleichen. Diese Träger können mit einem Harz, wie Polyfluorkohlenstoffe, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Phenolharze, Polyvinylacetalharze, Silikonharze und dergleichen beschichtet werden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung beträgt das Mischverhältnis des Toners zu dem Träger in Zweikomponentenentwicklern gewichtsbezogen 0,5/100 bis 10/100.
  • 4 ist eine schematische Ansicht, die ein Bildbildungsgerät zur Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Bild-bildenden Verfahren erläutert. Ein Fotorezeptor 41 wird durch ein Ladegerät 42 so geladen, dass die Oberfläche des Fotorezeptors 41 vollkommen geladen ist. Der Fotorezeptor 41 wird dann bildweise Licht 43 unter Bildung eines elektrostatischen latenten Bildes darauf ausgesetzt. Das elektrostatische latente Bild wird anschließend durch eine der Entwicklungsabschnitte 44-1 unter Bildung eines Farbtonerbildes auf dem Fotorezeptor 41 entwickelt. Das Farbtonerbild wird anschließend auf ein intermediäres Transfermedium 45 übertragen, während das intermediäre Transfermedium mit dem Farbtonerbild in Kontakt gebracht und gedreht wird. Die Oberfläche des Fotorezeptors 41 wird durch einen Reiniger 49 zur Entfernung von auf der Oberfläche des Fotorezeptors 41 verbleibenden Tonerpartikeln gereinigt. Anschließend bestrahlt eine Entladelampe 50 den Fotorezeptor 41 mit Licht zur Entfernung der auf dem Fotorezeptor 41 verbleibenden Ladung.
  • Das andere Farbtonerbild wird auf dem Fotorezeptor 41 durch Wiederholen der oben erwähnten Vorgehensweise gebildet, außer dass ein Entwicklungsabschnitt 44-2, der einen unterschiedlichen Farbentwickler einschließt, verwendet wird. Das so hergestellte Farbtonerbild wird dann auf das zuvor gebildete Farbbild auf dem intermediären Transfermedium 45 übertragen. Gleichermaßen werden andere Farbtonerbilder, die unter Verwendung der Entwicklungsabschnitte 44-3 und 44-4 gebildet werden, nacheinander auf dem Fotorezeptor 41 gebildet. Die Farbtonerbilder werden auch auf die Farbbilder auf dem intermediären Transfermedium 45 übertragen. Somit wird ein Farbbild (beispielsweise ein Vollfarbenbild) auf dem intermediären Transfermedium 45 gebildet.
  • Das auf dem intermediären Transfermedium 45 gebildete Farbbild wird dann auf ein Aufnahmematerial 46 auf einmal durch eine Übertragungswalze 47 übertragen. Das intermediäre Transfermedium 45 wird durch einen Reiniger 48 gereinigt.
  • Bei dem Vollfarbenbild-bildenden Verfahren können mehrere bildtragende Elemente verwendet werden, um das jeweilige Farbtonerbild darauf zu bilden. Die mehreren Farbtonerbilder werden auf ein intermediäres Übertragungsgmedium oder ein Aufnahmematerial übertragen.
  • Das intermediäre Transfermedium wird nicht notwendigerweise benötigt. Die auf dem bildtragenden Element gebildeten Tonerbilder können direkt hintereinander auf das Aufnahmematerial übertragen werden.
  • Geeignete kontaktlose Fixierverfahren umfassen Ofenfixierverfahren, wobei Tonerbildern auf einem Aufnahmematerial Heißluft zugeführt wird, um die Tonerbilder zu schmelzen und zu fixieren, und Strahlungswärmeverfahren, wobei Licht, wie Infrarotlicht, auf Tonerbilder ausgestrahlt wird, um die Tonerbilder zu schmelzen und zu fixieren.
  • 5 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der kontaktlosen Wärmefixiervorrichtung (d. h. ein Ofenfixierverfahren) zur Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Bildformungsverfahren erläutert. Wie in 5 gezeigt, wird ein Aufnahmematerial 1 mit Tonerbildern 5a und 5b darauf einem Ofen 4 in einer durch einen Pfeil angedeuteten Richtung zugeführt. Die Tonerbilder 5a und 5b kontaktieren die Fixiervorrichtung, wie eine Heizwalze, nicht. Die Tonerbilder 5a und 5b können durch eine Heizwalze erwärmt werden, nachdem die Tonerbilder 5a und 5b durch den Fixierofen 4 fixiert werden.
  • Nach der allgemeinen Beschreibung der Erfindung kann ein weiteres Verständnis unter Bezugnahme auf bestimmte spezielle Beispiele erzielt werden, die hier nur für den Zweck der Erläuterung bereitgestellt sind und nicht einschränkend sein sollen. Bei den Beschreibungen in den folgenden Beispielen stellen die Ziffern Gewichtsverhältnisse in Teilen dar, wenn nicht anderweitig angegeben.
  • BEISPIELE
  • Tonerherstellungsbeispiel 1
  • Schwarzer Toner 1
  • Die folgenden Komponenten wurden durch ein Flash-Gerät vermischt.
    Wasser 1200
    Wässriger grüner Phthalocyanin-Kuchen (Feststoffgehalt 30%) 200
    Ruß (Warenname MA60 und hergestellt von Mitsubishi Chemical Co.) 540
  • Eintausendzweihundert (1200) Teile eines Polyesterharzes mit einem Säurewert von 3 mg KOH/g, einem Hydroxywert von 25 mg KOH/g, einem Zahlenmittel des Molekulargewichts Mn von 45000, einem Verhältnis Mw/Mn von 4,0 und einer Glasübergangstemperatur von 60°C wurden dem Gemisch zugesetzt, und das Gemisch wurde 30 min bei 150°C verknetet.
  • Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde weiterhin 1 h verknetet. Wasser und Xylol wurden dann daraus entfernt, und das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden vermischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Das vorstehend erwähnte Polyesterharz 100
    Das vorstehend hergestellte Masterbatchpigment 5
    Verbindung mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines schwarzen Toners 1 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht des schwarzen Toners 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 16% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 96 mPas·sec bei 140°C.
  • Gelber Toner 1
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Flasher vermischt.
    Wasser 600
    wässriger Kuchen von Pigment der Formel (2) (Feststoffgehalt 50%) 1200
  • Eintausendzweihundert (1200) Teile des Polyesterharzes zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 wurden dem Gemisch zugesetzt, und das Gemisch wurde 30 min bei 150°C verknetet. Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde 1 h weiter verknetet. Wasser und Xylol wurden dann daraus entfernt, und das Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und mit einem Pulverisierer pulverisiert. Zusätzlich wurde das Gemisch zweimal durch eine Dreiwalzenmühle passiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Das Polyesterharz zur Verwendung in dem schwarzen Toner 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 5
    Verbindung mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mixer zur Herstellung eines gelben Toners 1 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von gelbem Toner 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 17% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 98 mPas·sec bei 140°C.
  • Magentafarbener Toner 1
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Flasher vermischt.
    Wasser 600
    wässriger Kuchen des Pigments der Formel (4) (Feststoffgehalt 50%) 1200
  • Eintausendzweihundert (1200) Teile des Polyesterharzes zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 wurden dem Gemisch zugesetzt und das Gemisch wurde 30 min bei 150°C verknetet. Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde für eine weitere Stunde geknetet. Wasser und Xylol wurden daraus entfernt, und das Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Zusätzlich wurde das Gemisch zweimal durch eine Dreiwalzenmühle passiert. Somit wurde ein Masterbatch hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Das Polyesterharz zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 5
    Verbindung mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer gemischt, um einen magentafarbener Toner 1 herzustellen. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht des magentafarbenen Toners 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 18% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 17 mPas·sec bei 140°C.
  • Cyanfarbener Toner 1
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Flasher vermischt.
    Wasser 600
    wässriger Kuchen von Pigment der Formel (3) (Feststoffgehalt 50%) 1200
  • Eintausendzweihundert (1200) Teile des Polyesterharzes zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 wurden dem Gemisch zugesetzt und das Gemisch wurde 30 min bei 150°C verknetet. Nach dem Kneten wurden dem verkneteten Gemisch 1000 Teile Xylol zugesetzt, und das Gemisch wurde für eine weitere Stunde geknetet. Wasser und Xylol wurden dann daraus entfernt und das Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und mit einem Pulverisierer pulverisiert. Zusätzlich wurde das Gemisch zweimal durch eine Dreiwalzenmühle passiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Das Polyesterharz zur Verwendung in dem schwarzen Toner 1 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 3
    Verbindung mit der Formel (6) (Ladungskontrollmittel) 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbener Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines cyanfarbener Toners 1 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von cyanfarbener Toner 1 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 15% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 34 mPas·sec bei 140°C.
  • Tonerherstellungsbeispiel 2
  • Schwarzer Toner 2
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann fünfmal mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Ruß (Warenname MA60, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corp.) 800
    Polyolharz (A) (Zahlenmittel des Molekulargewichts von 3800 Mw/Mn 4,2, Glasübergangstemperatur 60°C) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Poloylharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und das Gemisch wurde mit einem Mischer zur Herstellung eines schwarzen Toners 2 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von schwarzem Toner 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 14% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 88 mPas·sec bei 140°C.
  • Gelber Toner 2
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer vermischt und dann 5 min mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Pigment der Formel (2) 800
    Polyolharz (A) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Poloylharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer vermischt, um einen gelben Toner 2 herzustellen. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von gelbem Toner 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 15% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 91 mPas·sec bei 140°C.
  • Magentafarbener Toner 2
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann fünfmal mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Pigment der Formel (4) 400
    Pigment der Formel (5) 400
    Polyolharz (A) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmülhle verknetet.
    Poloylharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer vermischt, um einen magentafarbener Toner 2 herzustellen. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht des magentafarbener Toners 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 14% und die Schmelzviskosität des Toners betrug 86 mPas·sec bei 140°C.
  • Cyanfarbener Toner 2
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer vermischt und dann fünfmal mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Pigment der Formel (3) 800
    Polyolharz (a) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und darin geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 5
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken abgekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines cyanfarbenen Toners 2 gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von cyanfarbenem Toner 2 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 12%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 87 mPas·sec bei 140°C.
  • Tonerherstellungsbeispiel 3
  • Schwarzer Toner 3
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann fünfmal mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Ruß (Warenname MA60, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corp.) 800
    Polyolharz (B) (Zahlenmittel des Molekulargewichts 5600, Mw/Mn 5,8 und Übergangstemperatur von 63°C) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (B) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel 1–20 (Ladungskontrollmittel 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines schwarzen Toners 3 gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von schwarzem Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 19%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 125 mPas·sec bei 140°C.
  • Gelber Toner 3
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann 5 min in einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Pigment der Formel (2) 800
    Polyolharz (B) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (B) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines gelben Toners 3 gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von gelbem Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 19%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 121 mPas·sec bei 140°C.
  • Magentafarbener Toner 3
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann 5 min mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Pigment der Formel (4) 400
    Pigment der Formel (5) 400
    Polyolharz (B) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (B) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch, zur Herstellung eines magentafarbenen Toners 3 mit einem Mischer gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von magentafarbener Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 18%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 123 mPas·s bei 140°C.
  • Cyanfarbener Toner 3
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann 5 min mit einer Dreiwalzenmühle verknetet.
    Pigment der Formel (3) 800
    Polyolharz (B) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (B) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 5
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch zur Herstellung eines cyanfarbenen Toners 3 mit einem Mischer vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von cyanfarbenem Toner 3 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 16%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 122 mPas·s bei 140°C.
  • Tonerherstellungsbeispiel 4
  • Schwarzer Toner 4
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann mit einer Dreiwalzenmühle so verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert wurde.
    Ruß (Warenname MA60, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corp.) 800
    Polyolharz (A) zur Verwendung in schwarzem Toner 2 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel 1–20 (Ladungskontrollmittel 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines schwarzen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 7,5 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch zur Herstellung eines schwarzen Toners 4 mit einem Mischer gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von schwarzem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 21%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 88 mPas·s bei 140°C.
  • Gelber Toner 4
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann mit einer Dreiwalzenmühle so verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert wurde.
    Pigment der Formel (2) 800
    Polyolharz (A) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines gelben Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines gelben Toners 4 gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von gelbem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 23%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 91 mPas·s bei 140°C.
  • Magentafarbener Toner 4
  • Die folgenden Komponenten wurden mit einem Mischer gemischt und dann mit einer Dreiwalzenmühle so verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert wurde.
    Pigment der Formel (4) 400
    Pigment der Formel (5) 400
    Polyolharz (A) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert.
  • Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 6
    Verbindung der Formel (7) (Ladungskontrollmittel) 3
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert.
  • Somit wurden Mutterpartikel eines magentafarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% zugesetzt, und dann wurde das Gemisch mit einem Mischer zur Herstellung eines magentafarbenen Toners 4 gemischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von magentafarbenem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 22%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 89 mPas·s bei 140°C.
  • Cyanfarbener Toner 4
  • Die folgenden Komponenten wurden in einem Mischer gemischt und dann mit einer Dreiwalzenmühle so verknetet, dass das Gemisch zweimal durch die Dreiwalzenmühle passiert wurde.
    Pigment der Formel (3) 800
    Polyolharz (A) 1200
  • Das Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann mit einem Pulverisierer pulverisiert. Somit wurde ein Masterbatch-Pigment hergestellt.
  • Die folgenden Komponenten wurden gemischt und dann geschmolzen und mit einer Zweiwalzenmühle verknetet.
    Polyolharz (A) 100
    Masterbatch-Pigment, vorstehend hergestellt 5
    Verbindung der Formel 1–20 (Ladungskontrollmittel) 4
  • Das verknetete Gemisch wurde durch Schwenken gekühlt und dann pulverisiert und klassiert. Somit wurden Mutterpartikel eines cyanfarbenen Toners mit einem Volumenmittel des Teilchendurchmessers von 10 μm hergestellt. Zusätzlich wurde eine hydrophobe Kieselsäure (Warenname wie H2000, hergestellt von Clariant Japan K. K.) in einer Menge von 0,5 Gew.-% hinzugesetzt, und das Gemisch wurde mit einem Mischer zur Herstellung eines cyanfarbenen Toners 4 vermischt. Der Trübungsfaktor einer dünnen Schicht von cyanfarbenem Toner 4 mit einem Gewicht von 8 g/m2 betrug 19%, und die Schmelzviskosität des Toners betrug 87 mPas·s bei 140°C.
  • Tonerherstellungsbeispiel 5
  • Die Vorgehensweisen zur Herstellung des schwarzen, gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Toners in Tonerherstellungsbeispiel 1 wurden wiederholt, außer dass das gelbe Pigment durch 1200 Teile eines wässrigen Kuchen von Pigment Yellow 17 (Feststoffgehalt 50 %) ersetzt wurde und das magentafarbene Pigment durch 1200 Teile eines wässrigen Kuchen von Pigment Red 57, wässriger Kuchen (Feststoffgehalt 50%), ersetzt wurde. Somit wurden ein schwarzer Toner 5, ein gelber Toner 5, ein magentafarbener Toner 5 und ein cyanfarbener Toner 5 hergestellt. Der Trübungsfaktor des gelben Toners 5 betrug 13% und die Schmelzviskosität davon betrug 96 mPas·s bei 140°C. Der Trübungsfaktor des magentafarbenen Toners 5 betrug 16% und die Schmelzviskosität davon betrug 96 mPas·s bei 140°C.
  • Tonerherstellungsbeispiel 6
  • Die Vorgehensweisen zur Herstellung des schwarzen, gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Toners in Tonerherstellungsbeispiel 2 wurden wiederholt, außer dass das gelbe Pigment durch 600 Teile Pigment Yellow 17 und das magentafarbene Pigment durch 600 Teile Pigment Red 122 ersetzt wurde. Somit wurden ein schwarzer Toner 6, ein gelber Toner 6, ein magentafarbener Toner 6 und ein cyanfarbener Toner 6 hergestellt. Der Trübungsfaktor des gelben Toners 6 betrug 12% und die Schmelzviskosität davon betrug 84 mPas·s bei 140°C. Der Trübungsfaktor des magentafarbenen Toners 6 betrug 16% und die Schmelzviskosität davon betrug 89 mPas·s bei 140°C.
  • Trägerherstellungsbeispiel 1
  • Die folgenden Komponenten wurden zur Herstellung einer Überzugsflüssigkeit zum Bilden einer Überzugsschicht auf der Oberfläche eines Trägers 30 min in einem Homogenisator vermischt.
    Silikonharzlösung 100
    (Warenname wie KR50 und hergestellt von Shin-Etsu Chemical Corp., Ltd.) Ruß 3
    (Warenname wie BP2000 und hergestellt von Cabot Corp.) Toluol 100
  • Die Überzugsflüssigkeit wurde auf die Oberfläche von 1000 Teilen eines Trägers, ein kugeliges Ferritpulver mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 50 μm, unter Verwendung eines Flüssigbett-Beschichtungsgerätes aufgebracht. Somit wurde ein Träger A hergestellt.
  • Beispiel 1
  • Fünf (5) Teile von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 1 hergestellten Farbtoner wurden mit 95 Teilen von Träger A zur Herstellung von vier Farbentwicklern vermischt.
  • Gelbe, magentafarbene, cyanfarbene, rote, grüne und blaue Farbbilder wurden unter Verwendung eines IBM 3170-Kopierers gebildet, der eine kontaktlose Wärmefixiervorrichtung, wie in 5 gezeigt, und die Farbentwickler einsetzt. Die Werte a* und b* der Farbbilder wurden mit einem Spektrodensitometer X-Rite 938 (hergestellt von X-Rite), gemessen, wie in Tabelle 1 gezeigt. Die Werte sind auch in Chromatizitätskoordinaten a* und b* in den 1, 2 und 3 aufgezeichnet. Bei den roten und grünen Farbbildern war die gelbe Tonerschicht unterhalb des magenta- oder cyanfarbenen Farbbildes lokalisiert (d. h. die gelbe Farbtonerschicht kontaktierte das Aufnahmematerial, und das magenta- oder cyanfarbene Bild wurde auf der gelben Tonerschicht gebildet).
  • Beispiel 2
  • Fünf (5) Teile von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 2 hergestellten Farbtoner wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt, um vier Farbentwickler herzustellen.
  • Die Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 13 gezeigt.
  • Beispiel 3
  • Fünf (5) Teile von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 3 hergestellten Farbtoner wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt, um vier Farbentwickler herzustellen.
  • Die Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 13 gezeigt.
  • Beispiel 4
  • Fünf (5) Teile von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 4 hergestellten Farbtoner wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt, um 4 Farbentwickler herzustellen.
  • Die Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 13 gezeigt.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Die Verfahrensweisen zur Herstellung und Bewertung der Farbtoner in Beispiel 1 wurden wiederholt, außer dass bei den roten und grünen Bildern die gelbe Tonerschicht auf der magenta- oder cyanfarbenen Tonerschicht gebildet wurde.
  • Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 und in den 13 gezeigt.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Fünf (5) Teile von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 5 hergestellten gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Farbtoner und des in Tonerherstellungsbeispiel 1 hergestellten schwarzen Toners wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt, um vier Farbentwickler herzustellen.
  • Die Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt bewertet. Das Ergebnis ist in 1 gezeigt.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Fünf (5) Teile von jedem der in Tonerherstellungsbeispiel 6 hergestellten gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Farbtoner und des in Tonerherstellungsbeispiel 2 hergestellten schwarzen Toners wurden mit 95 Teilen Träger A vermischt, um 4 Farbentwickler herzustellen.
  • Die Farbbilder wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt bewertet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 und in den 13 gezeigt.
  • Bewertung von Toner
  • 1. Farbtöne
  • Die Werte a* und b* für die Farbbilder wurden mit einem Spektrodensidometer X-Rite 938 (hergestellt von X-Rite) gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Zusätzlich werden die Werte in den Chromatizitätskoordinaten a* und b* in den 13 aufgetragen.
  • 2. Lichtbeständigkeit des Bildes
  • Die Bilder wurden 15 Tage lang (15 × 24 h) Sonnenlicht ausgesetzt, und die Bilder wurden visuell bewertet, um zu bestimmen, ob die Bilder ausbleichten.
  • Als Ergebnis waren das gelbe und magentafarbene in Vergleichsbeispiel 2 hergestellte Bild und das in Vergleichsbeispiel 3 hergestellte gelbe Bild ausgebleicht. Zusätzlich änderten sich die Farbtöne des in Vergleichsbeispiel 2 hergestellten grünen und blauen Bildes und des in Vergleichsbeispiel 3 hergestellten grünen Bildes.
  • Die Farbreproduzierbarkeit des roten und grünen Bildes in Beispiel 1 war besser als diejenige der Bilder in Vergleichsbeispiel 1. Tabelle 1
    Bildfarbe a* b* Bildfarbe a* b*
    Bsp. 1 Rot 71 57 Vergl-Bsp. 1 Rot 60,4 48,5
    Magenta 76 4 Magenta 76,0 4,0
    Blau 36,0 –50,0 Blau 36,0 –50,0
    Cyan –34, 3 –51,1 Cyan –34,3 –51 1
    Grün –71 31,8 Grün –60,4 27,0
    Gelb –8,0 92,0 Gelb –6,8 78,2
    Bsp. 2 Rot 69,0 54,0 Rot 66,0 45,0
    Magenta 75,0 –3,6 Magenta 75,4 –20,0
    Blau 36,0 –53,0 Blau 38,7 –60,5
    Cyan –34,6 –50,6 Cyan –34,3 –50,1
    Grün –71,3 33,0 Grün –70,7 32,6
    Gelb –7,9 93,4 Gelb –7, 9 92,5
    Bsp. 3 Rot 68,2 54,7 Vergl-Bsp. 3 Rot 70,0 56,0
    Magenta 73,0 3,9 Magenta 72,0 6,0
    Blau 34,6 –48,0 Blau 35,0 –35,0
    Cyan –32,9 –49,1 Cyan –34,3 –50,1
    Grün –68,2 30,5 Grün –70,7 32,6
    Gelb –7,7 88,3 Gelb –7,9 92,5
    Bsp. 4 Rot 67, 0 53,0
    Magenta 72, 0 –3,6
    Blau 35,0 –53,0
    Cyan –32,0 –48,0
    Grün –70,7 33,0
    Gelb –7,9 85,0
  • Wie vorstehend durch die Herstellung eines gelben Toners erläutert, der ein Benzimidazolon-Pigment der Formel (2), einen magentafarbenen Toner, der Naphtholcarmine F6B oder eine Kombination von Carmine F6B und Naphtholcarmine FBB oder eine Kombination von Carmine F6B und Naphtholcarmine FBB einschloss, und eines cyanfarbenen Toners, der β-Kupferphthalocyanin einschloss, und die Herstellung von Farbtonerbilder, wobei die gelbe Tonerschicht unterhalb der magentafarbenen und cyanfarbenen Tonerschicht lokalisiert ist, wenn die Farbtonerschichten übereinander gelegt werden, besitzen die resultierenden Farbbilder einen guten Farbton (d. h. das resultierende Farbbild besitzt gute Farbreproduzierbarkeit des roten und blauen Bildes) und eine gute Stabilität (d. h. gute Lichtbeständigkeit).
  • Wenn zudem die Toner einen Trübungsfaktor von nicht größer als 20% besitzen, besitzen die resultierenden Tonerbilder bessere Farbreproduzierbarkeit.
  • Wenn zudem die Farbtoner eine Schmelzviskosität von nicht größer als 120 mPas·s bei 140°C besitzen, kann die Reproduzierbarkeit weiterhin verbessert werden, da die Farbtonerschichten miteinander vermischt werden können.
  • Wenn zudem die Toner ein bestimmtes Polyolharz als ein Bindemittelharz einschließen, kann die Farbreproduzierbarkeit weiter verbessert werden.
  • Wenn zudem der Toner ein bestimmtes aromatisches Hydroxycarbonsäuremetallsalz als Ladungskontrollmittel einschließt, besitzen die resultierenden Toner gute Farbänderungseigenschaften und können darum Bilder mit guten Bildqualitäten, wie eine gute Farbreproduzierbarkeit, erzeugen.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Bildung eines Vollfarbenbildes unter Verwendung von Elektrophotographie, umfassend: das Bilden von mindestens einem gelben Tonerbild, einem magentafarbenen Tonerbild und einem cyanfarbenen Bild auf einem Aufnahmematerial, um ein Vollfarbenbild darauf zu bilden; und das Fixieren des Vollfarbenbildes durch Aufbringen von Wärme darauf, während kein Kontakt mit dem Vollfarbenbild zustande kommt, wobei jedes der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tonerbilder ein Bindemittelharz und ein Pigment umfasst, wobei das gelbe Tonerbild ein Benzimidazolon-Pigment der Formel (2) umfasst,
    Figure 00370001
    das magentafarbene Tonerbild mindestens eines von Naphthol Carmine F6B (Formel (4)) und einer Kombination von Naphthol Carmine F6B und Naphthol Carmine FBB (Formel (5)) mit der folgenden Formel (4) und (5) umfasst,
    Figure 00380001
    und das cyanfarbene Tonerbild β-Kupferphthalocyanin umfasst und wobei das gelbe Tonerbild eine Position aufweist, welche näher zum Aufnahmematerial ist als die von jedwedem anderen Tonerbild, wenn zwei oder mehr der Farbtonerbilder, welche das gelbe Tonerbild einschließen, übereinander gelegt werden.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei jedes der Farbtonerbilder einen Dunstfaktor von nicht höher als 20% aufweist, wenn die Farbtonerbilder ein Gewicht von 8 g/m2 aufweisen und fixiert sind.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei jeder der Farbtoner eine Schmelzviskosität von nicht höher als etwa 120 mPas·sec bei 140°C aufweist.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Bindemittelharz ein Polyolharz mit einer Polyoxyalkyleneinheit in einer Hauptkette davon umfasst.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 4, wobei das Polyolharz ein Reaktionsprodukt von (a) einem Epoxyharz; (b) einem zweiwertigen Phenol; und entweder (c) einem Addukt eines zweiwertigen Phenols mit einem Alkylenoxid oder (c') einem Glycidylether eines Addukts eines zweiwertigen Phenols mit einem Alkylenoxid umfasst.
  6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Toner ferner ein aromatisches Hydroxycarbonsäuremetallsalz mit der folgenden Formel (1) umfasst:
    Figure 00390001
    wobei Q und Q' unabhängig eine aromatische Oxycarbonsäuregruppe, welche gegebenenfalls mit einem Alkylrest oder einem Aralkylrest substituiert ist, darstellen; X ein Gegenion darstellt; und M ein Metall darstellt.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 6, wobei das Metall Zink ist.
  8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Bildbildungsschritt ferner umfasst: das Entwickeln eines elektrostatischen latenten Bildes auf einem Bild-tragenden Bestandteil mit einem von dem gelben Toner, dem magentafarbenen Toner und dem cyanfarbenen Toner, um ein Farbtonerbild darauf zu bilden; das Übertragen des Farbtonerbildes auf das Aufnahmematerial; und das Wiederholen des Farbentwicklungsschrittes und des Übertragungsschrittes unter Verwendung der anderen Toner von den gelben, magentafarbenen und cyanafarbenen Toner, um das Vollfarbentonerbild auf dem Aufnahmematerial zu bilden.
  9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Bildbildungsschritt ferner umfasst: das Entwickeln eines elektrostatischen latenten Bildes auf einem Bild-tragenden Bestandteil mit einem von dem gelben Toner, dem magentafarbenen Toner und dem cyanfarbenen Toner, um ein Farbtonerbild darauf zu bilden; das erste Übertragen der Farbtonerbilder auf ein Übertragungszwischenmedium; und das Wiederholen des Farbentwicklungsschrittes und des ersten Übertragungsschrittes unter Verwendung der anderen Toner von den gelben, magentafarbenen und cyanafarbenen Toner, um das Vollfarbenbild auf dem Übertragungszwischenmedium zu bilden; und das zweite Übertragen des Vollfarbenbildes auf das Aufnahmematerial.
  10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Bildbildungsschritt ferner umfasst: das Entwickeln von elektrostatischen latenten Bildern, welche auf mindestens drei Bild-tragenden Bestandteilen gebildet werden, mit mindestens dem gelben Toner, dem magentafarbenen Toner beziehungsweise dem cyanfarbenen Toner, um Farbtonerbilder darauf zu bilden; und das Übertragen der Farbtonerbilder auf das Aufnahmematerial, um das Vollfarbenbild darauf zu bilden.
  11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Bildbildungsschritt ferner umfasst: das Entwickeln von elektrostatischen latenten Bildern, welche auf mindestens drei Bild-tragenden Bestandteilen gebildet werden, mit mindestens dem gelben Toner, dem magentafarbenen Toner beziehungsweise dem cyanfarbenen Toner, um Farbtonerbilder darauf zu bilden; das Übertragen der Farbtonerbilder auf ein Übertragungszwischenmedium, um das Vollfarbenbild darauf zu bilden.
  12. Gerät zur Bildung eines Bildes, umfassend: eine Vorrichtung zur Bildung eines Bildes, enthaltend mindestens gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Toner und konfiguriert zum Bilden von mindestens gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tonerbildern mit der Farbtonerkombination der Toner wie in einem der Ansprüche 1 bis 11 definiert; eine Vorrichtung zum Übertragen eines Bildes, konfiguriert zum Übertragen der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tonerbilder auf ein Aufnahmematerial, um ein Vollfarbenbild darauf zu bilden; und eine Vorrichtung zum Fixieren ohne Kontakt, konfiguriert zum Erwärmen des Vollfarbenbildes, während kein Kontakt mit dem Vollfarbenbild zustande kommt.
  13. Gerät zur Bildung eines Bildes gemäß Anspruch 12, wobei die Vorrichtung zum Übertragen eines Bildes umfasst: ein Übertragungszwischenmedium, und wobei die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tonerbilder zuerst auf das Übertragungszwischenmedium übertragen werden und dann auf das Aufnahmematerial übertragen werden, um ein Vollfarbenbild darauf zu bilden.
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