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DE60133201T2 - Gerät zum kontrollierten herablassen - Google Patents

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DE60133201T2
DE60133201T2 DE60133201T DE60133201T DE60133201T2 DE 60133201 T2 DE60133201 T2 DE 60133201T2 DE 60133201 T DE60133201 T DE 60133201T DE 60133201 T DE60133201 T DE 60133201T DE 60133201 T2 DE60133201 T2 DE 60133201T2
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DE
Germany
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drum
leash
controlled lowering
housing
lowering according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60133201T
Other languages
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DE60133201D1 (de
Inventor
Phillip H. Denver SCHREIBER
Timothy W. Thornton ECKER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MSA Safety Inc
Original Assignee
Mine Safety Appliances Co
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Publication date
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Publication of DE60133201D1 publication Critical patent/DE60133201D1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
    • A62B1/06Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices
    • A62B1/08Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices with brake mechanisms for the winches or pulleys
    • A62B1/10Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices with brake mechanisms for the winches or pulleys mechanically operated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Compounds Of Unknown Constitution (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Seeds, Soups, And Other Foods (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Gerät zum kontrollierten Herablassen, das zur Verwendung auf Industrie- oder Freizeitschauplätzen vorgesehen ist. Insbesondere auf Industrieschauplätzen wird die vorliegende Erfindung zur Notrettung oder Evakuation von Personal aus einer Höhe verwendet, indem sie mit einer kontrollierten Geschwindigkeit abgesenkt und in Sicherheit gebracht werden. Auf Freizeitschauplätzen, wie zum Beispiel dem Klettern auf künstlichen Felswänden, dient es als ein Freihandsicherungsgerät, das einen Kletterer mit einer kontrollierten Geschwindigkeit zum Boden absenkt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Geräte zum kontrollierten Herablassen verschiedener Arten sind in der allgemeinen Industrie als Komponente in Rettungs- und Evakuationssystemen auf Gebäuden, Brücken, Türmen, Kranbäumen, Leitern, Dächern und Tanks und in einer Vielzahl von Schauplätzen, einschließlich der Produktion, dem Bau, einem Ölfeld, einer Raffinerie und der Wartung verwendet worden. Ein Beispiel eines solchen Geräts wird zur Zeit von Rose Manufacturing unter dem Produktnamen Dynescape®-Herablasser produziert.
  • Wie in den 13 gezeigt ist, ist der Dynescape®-Herablasser ein Gerät 100 zum kontrollierten Herablassen, das hauptsächlich aus einem Stahlgehäuse 101 mit einer Halteklammer 120, einer inneren, federbelasteten Trommel 103, um die eine Drahtleine 102 gewickelt ist, und einem Karabinerhaken 105 auf der Leine zum Anbringen eines Ganzkörpergurtes (nicht dargestellt), der vom Benutzer getragen wird, besteht. An dem Gehäuse 101 ist ein Zentrifugalbremsmechanismus 107 angebracht, der auf die Trommel 103 wirkt, um die Geschwindigkeit des Herablassens zu begrenzen. Die Drahtleine 102 führt um eine Rolle 123 und durch eine Düse 104, bevor sie aus dem Gehäuse 101 austritt.
  • Während des Herausziehens der Leine durch Krafteinwirkung erzeugt die Leine, die um die Trommel 103 herumgewickelt ist, ein Moment, das bewirkt, dass sich die Trommel 103 um ihre Achse 108 dreht. Während des Zurückziehens der Leine wirkt eine Feder 106 mit konstanter Kraft, die in der Richtung des Zurückziehens vorgespannt ist, auf die Trommel 103 und bewirkt, dass sie sich in der Richtung dreht, in der die Leine um die Trommel 103 läuft. Ein Zentralrad 109, das fest an der Trommel 103 befestigt ist, dreht sich mit der Trommel 103. Das Zentralrad 109 ist mit einem Ritzel 110 im Eingriff. Die Drehachse des Ritzels 110 ist an dem Zentrifugalbremsmechanismus 107 ausgerichtet. Das Ritzel 110 ist mit einer Ritzelwelle 111 verbunden und ist in so einer Weise verbunden, dass sich beide zusammen drehen, wenn die Rotation in der Richtung während des Herausziehens der Leine erzeugt wird. Während des Zurückziehens der Leine bleiben die Ritzelwelle 111 und das Ritzel 110 ungekoppelt, so dass sich das Ritzel 110 frei auf der Ritzelwelle 111 dreht und die Ritzelwelle 111 stationär bleibt. Durch diese Wechselwirkung des Ritzels 110 und der Ritzelwelle 111 greift der Zentrifugalbremsmechanismus nur während des Herausziehens der Leine ein, um sich zu drehen.
  • Die Ritzelwelle 111 wird von zwei Wälzlagern 112 getragen und ist fest mit einer Bremsnabe 113 verbunden. Drei Zylinderstiftspeichen 114 stehen axial von der Nabe vor und greifen in drei Bremsbacken 115 ein. Die Bremsbacken 115 sind aus bogenförmigen Stahlmassen gebildet, wobei ein Bremsbelagmaterial 121 mit ihren äußeren Flächen verbunden ist. Das Ende jeder Speiche 114 ist in einer Bohrung 122 angeordnet, die in den Bremsbacken 115 zentral angeordnet ist. Die Bohrung 122 weist ein Übermaß in Bezug auf den Speichendurchmesser auf, wodurch sie eine Spielpassung bereitstellt, die sowohl axiale als auch rotatorische Freiheitsgrade der Bremsbacken 115 in den Begrenzungen des Bremsengehäuses 116 erlaubt. Die drei Bremsbacken 115 sind in einem Bremsengehäuse 116 mit einem zylindrischen Inneren 117 untergebracht. Während des Bremsens passt diese zylindrische Fläche 117 mit dem Belagmaterial 121 der gebogenen Bremsbacken zusammen. Während des Herausziehens der Leine drehen sich das Ritzel 110, die Ritzelwelle 111, die Nabe 113, die Speichen 114 und die Bremsbacken 115 alle gleichzeitig innerhalb des Gehäuses. Während sich die Bremsbacken 115 mit einer ausreichenden Winkelgeschwindigkeit drehen, werden sie aufgrund der Zentripetalbeschleunigung nach außen gedrückt, entlang der Achsen der Speichen 114, in Richtung des Bremsengehäuses 116. Die Zentripetalbeschleunigung, die auf die Bremsbacke 115 wirkt, drückt die Bremsbacke 115 gegen die zylindrische Fläche 117 des Gehäuses, wodurch eine Reibung erzeugt wird, die dem Herausziehen der Leine entgegensteht. Die Reibungskraft wird durch die nach außen gerichtete Wirkung der Bremsbacken 115 erhöht. Weil die Bohrung 122 in der Bremsbacke ein Übermaß in Bezug auf die Speiche 114 aufweist, wird die Backe 115 kippen, wenn sie in Gleitkontakt mit dem Bremsengehäuse 116 ist. Dieses Kippen drückt das führende Ende der Backenbremsfläche nach außen in Richtung des Gehäuses 116, wobei die Bremsreibungskraft erhöht wird.
  • Wie vorher erwähnt wurde, erlaubt der Mechanismus, der die Ritzelwelle 111 mit dem Ritzel 110 verbindet, nur in einer Richtung eine relative Drehung zwischen diesen beiden Komponenten. Die Ritzelwelle 111 weist einen rechteckigen Schlitz (siehe 3) auf, der senkrecht zu ihrer Achse eingeschnitten ist. Dieser Schlitz enthält einen Gleitschlüssel 118 mit zwei Enden. Der Schlüssel wirkt mit einem inneren Nockenprofil 119 zusammen, das in die Schulter des Ritzels eingeschnitten ist. Das Nockenprofil 119 weist in einer Richtung eine Ratschenform mit drei hohen Punkten, drei niedrigen Punkten und drei Stufen auf. Diese Form erzeugt einen erzwungenen Eingriff des Gleitschlüssels 118 gegen die Ratschenstufe, wenn die Rotation des Ritzels in die Richtung des Herausziehens der Leine gerichtet ist. Der hohe Punkt des Profils drückt gegen ein Ende des Gleitschlüssels 118, so dass das entgegengesetzte Ende in den niedrigen Punkt und gegen die Ratschenstufe auf der gegenüberliegenden Seite des Nockenprofils gedrückt wird. Während des Zurückziehens der Leine ermöglichen ein Freiwinkel an dem Schlüssel 118 und das Nockenprofil 119, dass der Schlüssel im Schlitz vor- und zurückflattert, ohne in die Stufe des Nockenprofils 119 einzugreifen. Das Ritzel 110 kann sich dadurch während des Zurückziehens der Leine frei um die Ritzelwelle 111 drehen, wobei der Bremsmechanismus von der Trommel 103 abgekoppelt bleibt. Während des Herausziehens der Leine bleibt das Ritzel 110 rotierend auf der Ritzelwelle 111 befestigt, wobei der Bremsmechanismus eingreift, um sich zu drehen, während sich die Trommel 103 dreht.
  • Da der Dynescape®-Herablasser für einen Notgebrauch vorgesehen ist, ist er typischerweise keinem längeren Gebrauch ausgesetzt. Während eines längeren Gebrauchs könnte es nötig sein, dass Komponenten des Dynescape®-Herablassers aufgrund von er höhtem Verschleiß ersetzt werden müssen. Der Gleitschlüssel 118 kann während eines längeren Gebrauchs durch das Nockenprofil abgenutzt werden. Der Gleitschlüssel 118 kann auch gebogen oder deformiert werden, wenn er einer schlagartigen Belastung ausgesetzt wird. Eine schlagartige Belastung kann bei Freizeitanwendungen auftreten, wenn eine Kletterer versucht, zu einem Halt zu springen, der außerhalb seiner Reichweite ist, und an der Leine frei fällt. So ein längerer Gebrauch oder ein Missbrauch wird schließlich zu einer beeinträchtigten Leistung des Bremsmechanismus führen, der sowohl während des Zurückziehens als auch während des Herausziehens der Leine eingreifen kann.
  • Daher besteht ein Bedarf für eine robustere Konstruktion, die einem wiederholten Gebrauch und einer schlagartigen Belastung standhält und deren Komponenten unempfindlich gegen Verschleiß während eines längeren Gebrauchs sind.
  • Ein weiteres Merkmal des Dynescape®-Herablassers ist, dass die Leine 102 ein Drahtseil ist. Über einen längeren Gebrauch neigt diese Drahtseilleine 102 zum Aufdrehen (Auftrennen oder Knicken). Es wird empfunden, dass das Aufdrehen ein Ergebnis des Leinenmaterials und der Art ist, in der die Leine auf die Trommel aufgeschichtet ist. Weil die Leine nicht in auf einander folgenden Schichten gestapelt ist, und sich überkreuzen kann, kann sie sich verklemmen und gegen sich selbst reiben, während sie während des Zurückziehens und Herausziehens der Leine auf die Rolle auf- und von ihr abgewickelt wird. Außerdem ist die Drahtleine 102, da sie ein steifes Element ist, nicht in der Lage, in dem Fall, dass ein Benutzer sich an einer losen Leine im freien Fall befindet, eine beträchtliche Energie zu absorbieren.
  • Daher besteht ein weiterer Bedarf, eine Leine zu entwickeln, die nicht zum Ausdrehen neigt, und die in der Lage ist, während eines Falls des Benutzers als Stoßdämpfer zu dienen. Ein weiterer Bedarf besteht für eine im Feld ersetzbare Leine, die ermöglicht, dass eine abgenutzte oder schlecht gewordene Leine durch eine neue Leine ersetzt wird, ohne dass das Gerät zur Fabrik zurückgebracht werden muss.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung umfasst ein Gerät zum kontrollierten Herablassen zum Gebrauch auf Industrie- oder Freizeitschauplätzen zum Herablassen eines Benutzers zum Boden mit einer kontrollierten Geschwindigkeit.
  • Ebenso wie das Gerät Dynescape®-Herablasser schließt das erfindungsgemäße Gerät zum kontrollierten Herablassen ein Stahlgehäuse ein, das eine Leine enthält, die um eine federbelastete Trommel gewickelt ist. Die Leine wird durch eine Düse aus dem Gehäuse herausgeführt. Ein Schnapphaken oder Karabiner am freien Ende der Leine wird verwendet, um einen Ganzkörpergurt daran anzubringen, der vom Benutzer getragen wird. Eine Feder mit konstanter Rückzugskraft wirkt auf die Trommel, um die Leine in das Gehäuse zurückzuziehen, während der Benutzer hochsteigt oder wenn die Leine entlastet wird. Ein zentrifugaler Bremsmechanismus greift in die Trommel ein, um eine Widerstandskraft zu erzeugen, wenn die Leine herausgezogen wird. Dieser Bremsmechanismus verlangsamt die Geschwindigkeit beim Herablassen eines Benutzers durch Laufenlassen der herausgezogenen Leine mit kontrollierter Geschwindigkeit.
  • Der erfindungsgemäße Bremsmechanismus ist in der Funktion dem des Geräts Dynescape® ähnlich, jedoch sind das Ritzel, die Ritzelwelle und die Bremsnabe jeweils modifiziert worden. Das Ritzel, der Gleitschlüssel und die Ritzelwelle sind durch ein einziges Ritzel mit einer Welle ersetzt worden. Die Bremsnabe ist nicht mehr fest mit der Welle verbunden. Stattdessen wird die Nabe durch ein Einweg-Wälzlager auf der Welle getragen. Das Einweg-Wälzlager, das die Welle mit der Nabe verbindet, ermöglicht ein Eingreifen des Bremsmechanismus nur während des Herausziehens des Kabels. Während des Zurückziehens wird sich das Ritzel mit der Welle frei drehen, während die Nabe, die Speichen und die Bremsbacken stationär bleiben. Das Ritzel mit der Welle und das Einweg-Wälzlager sind während eines längeren Gebrauchs unempfindlich gegen Verschleiß.
  • Die erfindungsgemäße Leine ist aus einem flachen Gewebematerial wie zum Beispiel Nylon aufgebaut, das in auf einander folgenden Schichten um die Trommel gewickelt ist. Weitere geeignete Materialien schließen Polyester oder jedes Gewebe mit ähnlichen elastischen Eigenschaften ein, das eine Mindestbruchdehnung von 20% aufweisen. Die Verwendung des Gewebes in dieser Anordnung hat mehrere Vorteile gegenüber einer Drahtleine. Da sich Nylongewebe oder Ähnliches unter Belastung dehnen wird, dient das Gewebe als Stoßdämpfer in dem Fall, dass ein Kletterer in freiem Fall an einer entspannten Leine fällt. Die Art, in der das Gewebe in auf einander folgenden Schichten um die Trommel gewickelt ist, dient ebenfalls als Stoßdämpfermechanismus. Während der Arretierung bei freiem Fall zieht die Spannung auf die Leine die Wicklungen des Gewebes fester um die Trommel. Die Reibung zwischen den auf einander folgenden Schichten des Gewebes absorbiert die Energie eines Falls. Auf diese Weise wirkt das Gewebe auf der Trommel als ein effizien ter Stoßdämpfer, wenn die Leine vollständig abgerollt ist oder wenn die Leine vollständig zurückgezogen ist. Wenn sie vollständig abgerollt ist, absorbiert die Dehnung der herausgezogenen Leine unter Last die Energie eines Falls. Wenn sie vollständig zurückgezogen ist, absorbieren die Wicklungen um die Trommel die Energie eines Falls.
  • Da die erfindungsgemäße gewebte Leine empfindlich gegenüber Abrieb und Verschleiß ist, kann die vorliegende Erfindung vorzugsweise eine Verbindung einschließen, die ermöglicht, dass eine verschlissene oder schlecht gewordene Leine entfernt wird und vom Benutzer im Feld wieder eine neue Leine angebracht wird. Dadurch wird vermieden, dass das Gerät zur Fabrik zurückgebracht werden muss, um die Leine austauschen zu lassen.
  • Somit kann man sehen, dass ein verbessertes Gerät zum kontrollierten Herablassen bereit gestellt wird, dessen Bremskomponenten weniger zum Verschleiß neigen und dessen Leine verbesserte Stoßdämpfereigenschaften vorsieht und im Feld austauschbar ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Eine darstellende und momentan bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen gezeigt, in denen:
  • 1 eine Vorderansicht des Dynescape®-Herablassers, teilweise im Schnitt, nach dem Stand der Technik ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C der 1 ist;
  • 3 eine teilweise Querschnittsansicht entlang der Linie B-B der 2 ist;
  • 4 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C der 4 ist;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D der 5 ist, die ein Einweg-Lager vom Freilauftyp ist;
  • 7 eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D der 5 ist, die ein Einweg-Lager vom Schrägrollentyp zeigt;
  • 8 eine Vorderansicht der vorliegenden Erfindung ist, die die bevorzugte Ausführungsform des im Feld austauschbaren Merkmals zeigt;
  • 9 eine Vorderansicht der vorliegenden Erfindung ist, die eine zweite Ausführungsform des im Feld austauschbaren Merkmals zeigt;
  • 10 eine Vorderansicht der vorliegenden Erfindung ist, die eine dritte Ausführungsform des im Feld austauschbaren Merkmals zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Gerät 10 zum kontrollierten Herablassen, das in den 4 bis 10 gezeigt ist, umfasst ein Stahlgehäuse 1, das eine Leine 23 enthält, die einen Karabiner 5 oder Ähnliches an einem Ende aufweist, das um die Trommel 24 gewickelt ist. Eine Rückzugsfeder 6 mit konstanter Kraft stellt eine Kraft auf die Trommel 24 bereit, um die Leine 23 in das Gehäuse 1 zurückzuziehen. Ein zentrifugaler Bremsmechanismus 7, wie der Bremsmechanismus des Dynescape®-Herablassers ist an dem Gehäuse angebracht und greift in die Trommel ein, um eine Widerstandskraft zu erzeugen, wenn die Leine herausgezogen wird. Die bevorzugte Ausführungsform des Bremsmechanismus 7 schließt eine Bremsnabe 13 ein, drei Speichen 14, Bremsbacken 15 und ein Bremsgehäuse 16, die dem Dynescape®-Herablasser in Form und Funktion ähnlich sind. Ein Ritzel mit einer Welle 29 wird von zwei Wälzlagern 12 auf dem Bremsengehäuse 16 getragen. Die Bremsnabe 13 wird von einem Einweg-Wälzlager 21 und einem zusätzlichen Lager 12a auf der Welle getragen.
  • Dieses Einweg-Lager 21 kann eines von mehreren Arten hergestellter Mechanismen sein, wie zum Beispiel die, die handelsüblich bei Morse und Formsprag® erhältlich sind, die eine Drehbewegung in einer Richtung und eine feste Bewegung in der entgegengesetzten Richtung erzeugen, wie zum Beispiel Rückhalte-, Kupplungs- oder Teilungs-Lager, schrägartige Wälzlager oder Freilaufkupplungen und Freilaufkupplungs-/-wälzlagerkombinationen. Speziell das Einweg-Lager ermöglicht eine Drehung seines inneren Laufrings relativ zu seinem äußeren Laufring in einer Richtung. Wenn sie in entgegengesetzter Richtung gedreht werden, bleiben die beiden Laufringe fest in Bezug auf einander, wobei sie sich gemeinsam drehen.
  • Das Lager 35 vom Freilauftyp, das in 6 dargestellt ist, enthält eine Reihe von federbelasteten Freiläufen 36, die sich zwischen den inneren 37 und äußeren 38 Lagerlaufringen befin den und mit ihnen in Kontakt sind. Wenn die Drehung des äußeren Laufrings 38 relativ zum inneren Laufring 37 in einer Richtung erfolgt, nocken diese Freiläufe 36 ein, wobei der innere Laufring 37 gegen den äußeren Laufring 38 gesperrt wird. Wenn die Drehung in entgegengesetzter Richtung erfolgt, nocken diese Freiläufe aus, wobei ermöglicht wird, dass sich der innere Laufring 37 relativ zum äußeren Laufring 38 dreht. Freilaufartige Lager 35 weisen häufig einen Satz von Rollen 42 auf, die neben den Freiläufen angeordnet sind, wie in 5 gezeigt ist. Diese Rollen stellen eine Konzentrizität bereit und erzeugen eine gleichmäßige Rollbewegung zwischen den Laufringen.
  • Das schrägrollenartige Lager 40, das in 7 dargestellt ist, enthält eine Anordnung von Kugeln oder Rollen 41, die sich zwischen den inneren Laufringen 37 und den äußeren Laufringen 38 befinden und mit ihnen in Kontakt sind. Die Fläche des inneren Laufrings 37 ist schräg 39, so dass die Kugeln oder Rollen 41 während der Drehung in einer Richtung die Schrägen 39 hinauf rollen und in der entgegengesetzten Richtung die Schrägen 39 herunter rollen. Während die Kugeln oder Rollen 41 die Schrägen hinauf rollen, klemmen sie sich zwischen dem inneren 37 und dem äußeren 38 Laufring fest, wodurch eine relative Drehung zwischen den inneren 37 und den äußeren 38 Laufringen verhindert wird. Während die Kugeln oder Rollen die Schrägen 39 herab rollen, lösen sie sich und stellen eine Lücke bereit, damit der äußere Laufring 38 relativ zum inneren Laufring 37 rollt, wie bei einem Standardwälzlager. Das Einweg-Wälzlager 21, das die Welle 29 mit der Nabe 13 verbindet, ermöglicht nur während des Herausziehens der Leine einen Eingriff des Bremsmechanismus. Während des Zurückziehens der Leine wird sich das Ritzel mit der Welle 29 frei drehen, während die Nabe 13, die Speichen 14 und die Bremsbacken 15 stationär bleiben.
  • Die Leine 23 der vorliegenden Erfindung ist aus einem flachen Gewebe gebildet, vorzugsweise aus Nylonmaterial. Die Trommel 24, auf die die Leine 23 gewickelt ist, weist Seitenwände auf, die etwas weiter als die Gewebebreite von einander beabstandet sind, so dass sich die Leine 23, wenn die Leine 23 auf die Trommel 24 gewickelt wird, in auf einander folgenden Schichten stapelt. Die Leine 23 läuft durch eine Düse 25, während sie das Gehäuse 1 verlässt. Die Düsenöffnung ist etwas größer dimensioniert als der Querschnitt des Gewebes. Diese Form ist konstruiert, um das Gewebe in auf einander folgenden Schichten auf die Trommel 24 zu wickeln. Das Gewebe läuft auch quer über eine zylindrische Rolle 26 zwischen der Düse 25 und der Trommel 24. Die Rolle 26 hilft, das Gewebe 23 zurückzuführen und es flach auf die Trommel 24 zu legen.
  • Die erfindungsgemäße Leine 23 kann auch im Feld austauschbar sein, wie in den 810 gezeigt ist. Die im Feld austauschbare Leine umfasst einen inneren Teil der Leine 27, der dauerhaft an der Trommel befestigt ist und einen distalen Teil der Leine 28, der aus dem Gehäuse herausführt und austauschbar ist. Die Enden eines jeden Teils sind durch eine Verbindung verbunden. Die Enden des Gewebes sind in Schlaufen 29 genäht. In der bevorzugten Ausführungsform, die in 8 gezeigt ist, enthalten die Schlaufen 29 jeweils einen Stahlzylinder 30, der so ausgerichtet ist, dass er mit seinem Durchmesser das Gewebe trägt. Ein Bolzen 31 führt durch ein Loch, das in dem oberen Teil jeder Schlaufe 29 gebildet ist, und durch jeden Zylinder. Die Verbindung, einschließlich der beiden Zylinder 30 weist eine Breite auf, die identisch mit der Breite des Gewebes ist.
  • Die Form der Verbindung erleichtert es, dass sie in die Trommel passt und sich flach und ordentlich unter die anderen Schichten des Gewebes auf die Trommel legt. Um die Leine auszutauschen, entfernt ein Benutzer die Düse 25 und zieht die gesamte Leine aus dem Gehäuse heraus bis sich die Verbindung außerhalb des Gehäuses befindet. Der Benutzer löst dann den austauschbaren Teil der Leine durch Entfernen des Bolzens 31, der die Zylinder verbindet. Eine neue Düse 25, Leine 23, Zylinder 30 und Bolzen 31 werden dann verbunden, wobei die verschlissenen Komponenten ausgetauscht werden. Die Leine 23 wird dann zum Gehäuse zurückgeführt und die neue Düse 25 wird wieder angebracht.
  • Es wird überlegt, dass jedes Mittel zum Verbinden zweier Gewebeteile, die durch Verwendung von Schlaufen angebracht sind, die Metallteile enthalten, die mittels einer Schraube, eines Bolzens oder eines anderen Mittels verbunden sind, oder zwei Schlaufen, die durch Verwendung einer Schraubensperrverbindung angebracht sind, durch die oben beschriebene Anordnung ersetzt werden könnte. Alternative Verbindungsmechanismen sind in den 9 und 10 dargestellt. In einer zweiten alternativen Ausführungsform, die in 9 dargestellt ist, wird eine Stahlplatte 32 durch jede Schlaufe 29 geschraubt. Mindestens eine Schraube 33 und vorzugsweise zwei Schrauben führen durch die Schlaufen 29 und die Platten 33, um die beiden Gewebeteile an einander zu verankern. 10 stellt eine dritte alternative Ausführungsform dar, in der eine Schraubensperrverbindung 34 durch Schlaufen 29 geschraubt wird.
  • Wenn hierin nicht anders angegeben, kann angenommen werden, dass alle Komponenten und/oder Verfahren, die oben beschrieben sind, wenn sie geeignet sind, als durch ähnliche Komponenten und/oder Verfahren austauschbar angesehen werden können, die anderswo in der Beschreibung offenbart sind, außer wenn eine gegenteilige Angabe gemacht wird.
  • Es sollte geschätzt werden, dass die Vorrichtung und das Verfahren der vorliegenden Erfindung so angeordnet und ausgeführt werden können, wie es für die Anmeldung geeignet ist. Die oben beschriebenen Ausführungsformen sind in jeder Hinsicht nur als darstellend und nicht als beschränkend anzusehen. Der Schutzbereich der Erfindung ist eher durch die folgenden Ansprüche definiert als durch die obige Beschreibung.

Claims (12)

  1. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen, das umfasst: ein Gehäuse (1); eine drehbare Trommel (24), die in dem Gehäuse (1) gelagert ist; eine Leine (23), die um die Trommel (24) gewickelt ist, die zum Herausziehen und zum Zurückziehen aus dem Gehäuse (1) geeignet ist; ein Bremsmechanismus (7) zum Eingreifen in die Trommel (24), der eine Widerstandskraft während des Herausziehens der Leine erzeugt; und ein hergestellter Mechanismus (21), der den Bremsmechanismus (7) mit der Trommel (24) verbindet, um eine Rotationsbewegung in einer Richtung und eine festgelegte Bewegung in der entgegengesetzten Richtung zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leine (23) aus einem flachen Gewebe aufgebaut ist.
  2. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach Anspruch 1, wobei der hergestellte Mechanismus (21) ein Einweg-Lager ist.
  3. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Einweg-Lager (21) aus der Gruppe, die aus Kombinationen aus einem Rückhalte-, Kupplungs-, Teilungs-, schrägartigen Rollen-, Freilauf- und Freilaufkupplungs/-rollenlager besteht, ausgewählt ist.
  4. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach Anspruch 2, wobei der Bremsmechanismus (7) ein Ritzel mit einer Welle (29), die auf dem Gehäuse (1) gelagert ist, und eine Bremsnabe (13), die durch das Einweg-Lager (21) auf dem Gehäuse gelagert ist, einschließt.
  5. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei das flache Gewebe (23) aus einem Material mit einer Mindestbruchdehnung von 20% zusammengesetzt ist.
  6. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die Trommel (24) Seitenwände aufweist, die etwas weiter als die Gewebebreite beabstandet sind, wobei die Leine (23) geeignet ist, in auf einander folgenden Schichten um die Trommel (24) gewickelt zu werden.
  7. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach einem vorhergehenden Anspruch, das weiterhin eine Düse (25) einschließt, die von dem Gehäuse (1) getragen ist, durch die die Leine (23) herausgezogen ist, wobei die Düse (25) eine Öffnung einschließt, die etwas größer ist als die Gewebebreite, wobei die Leine (23) in auf einander folgenden Schichten auf die Trommel (24) geführt ist.
  8. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach einem vorhergehenden Anspruch, das weiterhin eine zylindrisch geformte Rolle (26) einschließt, die von dem Gehäuse (1) getragen ist, um die Leine (23) auf die Trommel (24) und von ihr weg zu führen.
  9. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen entsprechend einem vorhergehenden Anspruch, wobei die Leine (23) einen inne ren dauerhaften Teil (27) und einen äußeren austauschbaren Teil (28) umfasst, wobei der dauerhafte Teil (27) und der austauschbare Teil (28) Enden aufweisen, die durch ein Verbindungselement verbunden sind, wodurch der austauschbare Teil (28) dazu geeignet ist, ausgetauscht zu werden, wenn er verschlissen ist.
  10. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach Anspruch 9, wobei jedes der verbundenen Enden eine Schlaufe (29) aufweist, wobei das Verbindungselement einen Zylinder (30), der in jeder Schlaufe (29) gelagert ist, und einen Bolzen (31) umfasst, der durch die Öffnungen, die in jeder Schlaufe (29) geformt sind, und durch jeden Zylinder (30) durchgeht.
  11. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach Anspruch 9, wobei jedes verbundene Ende eine Schlaufe (29) aufweist, wobei das Verbindungselement eine Schraubenfeststellverbindung umfasst, die durch die Schlaufen (29) durchgeht.
  12. Gerät (10) zum kontrollierten Herablassen nach Anspruch 9, wobei jedes verbundene Ende eine Schlaufe (29) aufweist, wobei das Verbindungsmittel eine Platte (32), die in jeder Schlaufe (29) gelagert ist, und mindestens eine Schraube (33) umfasst, die durch die Schlaufen (29) und Platten (32) durchgeht.
DE60133201T 2000-07-06 2001-07-05 Gerät zum kontrollierten herablassen Expired - Lifetime DE60133201T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US21611000P 2000-07-06 2000-07-06
US216110P 2000-07-06
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