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DE60133756T2 - Reifenprüfmaschine - Google Patents

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DE60133756T2
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Germany
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tire
testing machine
road surface
wheel assembly
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Bridgestone Firestone Inc
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles
    • G01M17/02Tyres
    • G01M17/022Tyres the tyre co-operating with rotatable rolls

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Reifenprüfmaschine sowie speziell eine Vorrichtung mit Nullsteifigkeit zum Belasten einer Reifen-Rad-Baugruppe auf einer simulierten Straßenoberfläche.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Um die Leistung eines Fahrzeugs vorhersagen, korrigieren oder anderweitig testen zu können, ist es in der Branche der Reifenherstellung üblich, ein vollständiges Modell der Fahrzeugdynamik zu entwickeln. Da die Reifen-Rad-Baugruppe die einzige Verbindung zwischen einem Fahrzeug und einer Straße ist, kann sie die Dynamik des gesamten Fahrzeugsystems stark beeinflussen. Dementsprechend ist es wichtig, die natürlichen Frequenzen, die Modusformen und die modale Dämpfung der Reifen-Rad-Baugruppe zu kennen, die an einem Fahrzeug für Prüfzwecke eingesetzt wird, beispielsweise als Verifizierung der Modelle der finiten Elementanalyse. Deshalb wird die Reifen-Rad-Baugruppe in der Regel unabhängig vom Rest des Fahrzeugmodells getestet, um die erforderliche Verifizierung zu erhalten.
  • Da sich die dynamischen Eigenschaften nichtdrehender Reifen von denen drehender Reifen unterscheiden, wird im Rahmen der Testverfahren in der Regel eine Reifenprüfmaschine verwendet. Eine solche Reifenprüfmaschine kann beispielsweise eine bewegliche simulierte Straßenoberfläche, eine Achse mit einer Lageroberfläche, um die sich eine Reifen-Rad-Baugruppe drehen kann, und einen Rahmen umfassen, durch den eine Reifen-Rad-Baugruppe so belastet wird, dass sie in einen rollenden Eingriff zur simulierten Straßenoberfläche kommt. Die simulierte Straßenoberfläche kann sich beispielsweise auf der Außenumfangsfläche eines Rades befinden. Auf diese Art und Weise kann das Rollen eines Rades auf einer simulierten Straßenoberfläche in einer ansonsten stationären Reifenprüfmaschine getestet werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Nach dem Stand der Technik notwendig ist eine Reifenprüfmaschine, mit der eine Minimierung der Variablen der Simulation erreicht wird, sodass die finite Elementanalyse und andere Verifizierungen auf eine Art und Weise vorgenommen werden können, die im Wesentlichen eine Duplizierung der realen Reifen-Rad-Baugruppe an einem realen Fahrzeug auf einer realen Straßenoberfläche darstellt.
  • Konkreter wird nach dem Stand der Technik eine Reifenprüfmaschine benötigt, die das Testen eines Reifens unter den Grenzbedingungen der Nullsteifigkeit relativ zur simulierten Straßenoberfläche gestattet. Ohne die Grenzbedingungen der Nullsteifigkeit müssen die Beiträge der Maschine zu den gemessenen Frequenzen berücksichtigt werden, um die natürliche Frequenz des Reifens bestimmen zu können. Eine solche Bestimmung exakt auszuführen ist schwierig, insbesondere, wenn mit Modellen niederer Frequenz (unter 20 Hz) gearbeitet wird. Die Grenzbedingung der Nullsteifigkeit kann problemlos und exakt in der finiten Elementanalyse modelliert werden und ermöglicht auch, dass die unteren natürlichen Frequenzen der Reifen-Rad-Baugruppe in allen drei Hauptrichtungen gemessen werden.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Reifenprüfmaschine mit einem Rahmen vorgestellt, der es ermöglicht, dass eine Reifen-Rad-Baugruppe belastet wird und auf einer simulierten Straßenoberfläche unter den Grenzbedingungen der Nullsteifigkeit rollt. Mit besonderer Bezugnahme auf eine gewölbte simulierte Straßenoberfläche (beispielsweise ein Straßenrad) sind Vorbelastungselemente vorgesehen, damit die Reifen-Rad-Baugruppe in einer stabilen Art und Weise unter statischer Belastung auf der gewölbten Oberfläche aufsetzt.
  • Konkreter wird mit der vorliegenden Erfindung eine Reifenprüfmaschine vorgestellt, die eine bewegliche simulierte Straßenoberfläche; eine Achse einschließlich einer Lageroberfläche, um die sich eine Reifen-Rad-Baugruppe drehen kann; und einen Rahmen umfasst. Der Rahmen hält die Achse in einer nicht drehbaren, sondern vertikal schwimmbaren Art und Weise relativ zur simulierten Straßenoberfläche, wobei der Reifen belastet werden kann, sodass sie in einen rollenden Eingriff mit der simulierten Straßenoberfläche gebracht werden kann. Zu diesem Zweck umfasst der Rahmen Zugelemente, die von der Achse in einer geometrisch unveränderlichen Anordnung zu einer stationären Stütze verlaufen, und nichtdämpfende Kolbenelemente, die sich zwischen den Zugelementen und der stationären Stütze befinden. Die simulierte Straßenoberfläche kann die Außenoberfläche eines Straßenrades umfassen.
  • „Geometrisch unveränderlich” bedeutet, dass die Verbindung von Rahmen und Zugelementen zu einer, basierend auf der Geometrie der Verbindungen, im Wesentlichen inflexiblen Struktur führt, sodass es zu einer dynamischen Isolierung der Straßen-Rad-Baugruppe vom Rest der Prüfmaschine kommt. Vorzugsweise ist die geometrisch unveränderliche Anordnung dreieckig, da dann eine minimale Anzahl von Komponenten ausreicht. Aus einer Vielzahl von Gründen kann es jedoch wünschenswert sein eine größere Anzahl an Komponenten in einer anderen geometrisch stabilen Anordnung zu verwenden, beispielsweise in mehreren dreieckigen, fünfeckigen, sechseckigen oder achteckigen Anordnungen, oder in Kombinationen dieser Anordnungen. Auch bei einer linearen Ausrichtung der Zugelemente kann unter bestimmten Umständen eine geometrisch stabile Anordnung erreicht werden.
  • Die Kolbenelemente können verstellbar sein, sodass anfänglich die Last der Reifen-Rad-Baugruppe (oder die Vorbelastung des Reifens) gegen die bewegliche simulierte Straßenoberfläche eingestellt werden kann. Diese Kolbenelemente können Pneumatikkolben und, stärker zu bevorzugen, reibungslose Pneumatikkolben mit Nullsteifigkeit umfassen. Die Zugelemente können über Gleitstücke, die zur Eliminierung von nahezu der gesamten Dämpfungswirkung der Gleitstücke mit Luftlagern versehen sind, mit den Pneumatikkolben verbunden werden. Bevorzugtermaßen sind die Zugelemente in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet.
  • Um eine Reifen-Rad-Baugruppe mit einer Reifenprüfmaschine entsprechend der vorliegenden Erfindung zu testen, wird die Reifen-Rad-Baugruppe drehbar an der Lageroberfläche der Achse montiert und der Reifen so belastet, dass er in einen rollenden Eingriff mit der simulierten Straßenoberfläche kommt. Die simulierte Straßenoberfläche wird dann bewegt, um die Reifen-Rad-Baugruppe zu drehen, wobei Prüfdaten unter den Grenzbedingungen einer im Wesentlichen Nullsteifigkeit ermittelt werden, beispielsweise bei Messungen der natürlichen unteren Reifen-Rad-Frequenzen in den drei Hauptrichtungen. Diese Prüfdaten können unter Anwendung verschiedener finiter Elementanalysen modelliert werden, die Fachleuten auf dem Gebiet bekannt sind und von ihnen genutzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst diese und andere Merkmale, die nachfolgend ausführlich beschrieben und insbesondere in den Ansprüchen hervorgehoben werden. In der folgenden Beschreibung und in den Ansprüchen wird detailliert auf eine bestimmte illustrative Ausführungsform der Erfindung eingegangen. Diese Ausführungsform zeigt jedoch nur eine der verschiedenen Möglichkeiten zur Umsetzung der Prinzipien der Erfindung.
  • ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Vorderansicht einer Reifenprüfmaschine entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Seitenansicht einer Reifenprüfmaschine entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Nunmehr detailliert auf die Zeichnungen Bezug nehmend, zeigen die 1 und 2 schematisch eine Reifenprüfmaschine 10 entsprechend der vorliegenden Erfindung, die zum Testen einer Reifen-Rad-Baugruppe T dient. Die Reifenprüfmaschine 10 umfasst eine bewegliche simulierte Straßenoberfläche 14, eine Achse 16 und einen Rahmen 18, der die Achse 16 relativ zur simulierten Straßenoberfläche 14 stützt.
  • In der illustrierten Ausführungsform handelt es sich bei der simulierten Straßenoberfläche 14 um die Außenumfangsfläche eines Straßenrades 20. Obwohl in den Zeichnungen nicht speziell dargestellt, umfasst das Straßenrad 20 eine Achse, die von einem Motor gedreht wird. Der Straßenradmotor kann eine Vorrichtung mit variabel einstellbarer Drehzahl sein, sodass das Straßenrad 20 so eingestellt werden kann, dass es sich mit einer Drehzahl dreht, die der gewünschten Drehzahl der Reifen-Rad-Baugruppe T während der Prüfverfahren entspricht. Die simulierte Straßenoberfläche 14 kann statt einer gewölbten auch eine flache Oberfläche umfassen, beispielsweise ein bewegliches Band oder eine flache Bahn.
  • Die Achse 16 umfasst eine Lageroberfläche 22, um die sich die Reifen-Rad-Baugruppe T drehen kann. Eine Riemenscheibe 24 ist zur Koordinierung mit dem Rahmen 18 an jeder lateralen Seite der Achse 16 positioniert. Obwohl nicht speziell in den Zeichnungen dargestellt, können Rückhalteelemente (beispielsweise Federn) für die seitliche Bewegung und die Vor- und Rückwärtsbewegung vorgesehen werden, um während der Prüfverfahren die Reifen-Rad-Baugruppe T relativ zur Straßenoberfläche 14 zu stabilisieren.
  • Der Rahmen 18 stützt die Achse 16 in einer nicht drehbaren, sondern vertikal schwimmbaren Art und Weise relativ zur simulierten Straßenoberfläche 14, wobei die Reifen-Rad-Baugruppe so belastet werden kann, dass sie in einen rollenden Eingriff mit der simulierten Straßenoberfläche 14 kommt. Der illustrierte Rahmen 18 umfasst Zugelemente 26, eine stationäre Stütze 28 sowie nichtdämpfende Kolbenelemente 30, die sich zwischen den Zugelementen 26 und der stationären Stütze 28 befinden.
  • Die Zugelemente 26 verlaufen zwischen der Achse 14 und der stationären Stütze 28 in einer geometrisch unveränderlichen Anordnung. In der illustrierten Ausführungsform handelt es sich bei den Zugelementen 26 um Seile, die von der stationären Stütze 28 zu Schellen 24 auf der Achse 14 verlaufen, wobei jedes Seil ein Ende umfasst, das mit einem der Kolbenelemente 30 verbunden ist. Bei der illustrierten dreieckigen Anordnung der Zugelemente 26 handelt es sich um eine gleichschenklige dreieckige Anordnung. Auch andere geometrisch unveränderliche Anordnungen (einschließlich anderer Vielecke, aber auch lineare Anordnungen) sind bei der Umsetzung der vorliegenden Erfindung möglich und mit der vorliegenden Erfindung beabsichtigt.
  • In der illustrierten Ausführungsform umfasst die stationäre Stütze 28 Kolbenmontageelemente 32, die an den abgewinkelten Bodenankern 34 montiert sind. Mithilfe der Montageelemente 32 werden die Kolbenelemente 30 in der gewünschten winkligen Ausrichtung (in der illustrierten Ausführungsform 60° von der Horizontalen) montiert. Eine stationäre Stütze mir mehr oder weniger Montageelementen bzw. Ankern, einer anderen Gestaltung der Montageelemente bzw. Anker oder selbst mit einer Konfiguration, bei welcher der Boden die stationäre Stütze darstellt, ist bei der Umsetzung der vorliegenden Erfindung möglich und mit der vorliegenden Erfindung beabsichtigt.
  • In der illustrierten Ausführungsform umfassen die Kolbenelemente 30 Pneumatikkolben, insbesondere Pneumatikkolben 36 mit Nullsteifigkeit bei der Bewegung mit niedrigen Frequenzen und nahezu Nullsteifigkeit bei der Bewegung mit hohen Frequenzen. Ein solcher Kolben kann durch ein relativ großes Druckluftreservoir erreicht werden, sodass jede Differenzialbewegung des Kolbens unter annähernd gleichen Druckbedingungen erreicht wird. Die illustrierten Kolbenelemente 30 enthalten außerdem jeweils ein Paar Gleitstücke 38, die mit dem Pneumatikkolben 36 verbunden sind und sich zusammen mit ihm bewegen. Die Gleitstücke 38 sind mit Luftlagern ausgestattet, um zu verhindern, dass von ihnen eine Reibungs- oder Dämpfungswirkung ausgeht. Die Enden des Seils 26 sind so an den Gleitstücken 38 befestigt, dass sie sich linear mit der Stange des Pneumatikkolbens 36 bewegen. Durch Einstellen des Luftdrucks in jedem der Pneumatikkolben 36 kann die Reifen-Rad-Baugruppe T so belastet werden, dass sie mit einer bestimmten Last auf die simulierte Straßenoberfläche 14 einwirkt.
  • Um eine Reifen-Rad-Baugruppe mit der Reifenprüfmaschine 10 entsprechend der vorliegenden Erfindung prüfen zu können, ist die Reifen-Rad-Baugruppe T drehbar auf der Lageroberfläche 22 der Achse 16 montiert, und die Reifen-Rad-Baugruppe T wird so belastet, dass sie in einen rollenden Eingriff mit der simulierten Straßenoberfläche 14 kommt. Die simulierte Straßenoberfläche 14 wird dann bewegt, um die Reifen-Rad-Baugruppe T zu drehen, wobei Prüfdaten unter den Grenzbedingungen einer im Wesentlichen Nullsteifigkeit ermittelt werden können, beispielsweise durch Messungen der natürlichen unteren Reifen-Rad-Frequenzen in den drei Hauptrichtungen. Diese Daten können dann in einer finiten Elementanalyse modelliert werden.
  • Man kann nun erkennen, dass mit der vorliegenden Erfindung eine Reifenprüfmaschine 10 mit einem Lastrahmen 18 vorgestellt wird, der eine Belastung der Reifen-Rad-Baugruppe und ein Rollen auf einer simulierten Straßenoberfläche 14 unter den Grenzbedingungen einer im Wesentlichen Nullsteifigkeit ermöglicht. Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bestimmte Ausführungsform gezeigt und beschrieben wurde, ist es offensichtlich, dass für Fachleute auf diesem Gebiet beim Lesen und Verstehen dieser Beschreibung äquivalente Änderungen und Modifikationen vorstellbar werden. Die vorliegende Erfindung umfasst alle diese Veränderungen und Modifikationen und ist darüber hinaus nur durch den Umfang der folgenden Ansprüche begrenzt.

Claims (15)

  1. Reifenprüfmaschine (10), umfassend: eine bewegliche simulierte Straßenoberfläche (14); eine Achse (16), einschließlich einer Lageroberfläche (22), um die sich eine Reifen-Rad-Baugruppe (T) drehen kann; und einen Rahmen (18), der die Achse (16) in einer nicht drehbaren, sondern vertikal schwimmbaren Art und Weise relativ zur simulierten Straßenoberfläche (14) dreht, wobei die Reifen-Rad-Baugruppe (T) belastet werden kann, sodass sie in einen rollenden Eingriff mit der simulierten Straßenoberfläche (14) gebracht werden kann; wobei der Rahmen (18) Zugelemente (26) umfasst, die von der Achse (16) in einer geometrisch unveränderlichen Art und Weise zu einer stationären Stütze (28) verlaufen, und nichtdämpfende Kolbenelemente (30), die sich zwischen den Zugelementen (26) und der stationären Stütze (28) befinden.
  2. Reifenprüfmaschine (10) gemäß dem vorstehenden Anspruch, wobei die Achse (16) im Wesentlichen horizontal positioniert ist, wobei die Zugelemente (26) in im Wesentlichen vertikalen Ebenen positioniert sind, und wobei es sich bei der geometrisch unveränderlichen Anordnung um eine dreieckige Anordnung handelt.
  3. Reifenprüfmaschine (10) gemäß dem vorstehenden Anspruch, wobei es sich bei der dreieckigen Anordnung, um eine gleichschenklige dreieckige Anordnung handelt.
  4. Reifenprüfmaschine (10) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die jedes Zugelement (26) ein Ende umfasst, das mit einem der Kolbenelemente (30) verbunden ist.
  5. Reifenprüfmaschine (10) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Kolbenelemente (30) so eingestellt werden können, dass mit ihnen anfänglich die von der Reifen-Rad-Baugruppe (T) auf die bewegliche simulierte Straßenoberfläche (14) ausgeübte Belastung eingestellt werden kann.
  6. Reifenprüfmaschine (10) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei es sich bei den Kolbenelementen (30) um Pneumatikkolben handelt.
  7. Reifenprüfmaschine (10) gemäß dem vorstehenden Anspruch, wobei es sich bei den Kolbenelementen (30) und reibungslose Pneumatikkolben mit nahezu Nullsteifigkeit handelt.
  8. Reifenprüfmaschine (10) gemäß einem der beiden vorstehenden Ansprüche, wobei die Kolbenelemente (30) jeweils ein Paar Gleitstücke (38) umfassen, die mit dem Pneumatikkolben (30) verbunden sind und sich mit ihm bewegen.
  9. Reifenprüfmaschine (10) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die simulierte Straßenoberfläche (14) die Außenumfangsfläche eines Straßenrades (20) umfasst.
  10. Reifenprüfmaschine (10) gemäß dem vorstehenden Anspruch, wobei die beiden Zugelemente (26) in einer gleichschenkligen dreieckigen Anordnung von beiden Seiten der Achse (16) aus verlaufen und jedes Zugelement (26) ein erstes Ende umfasst, das mit dem einen der Kolbenelemente (30) verbunden ist, sowie ein weiteres Ende, das mit dem anderen der Kolbenelemente (30) verbunden ist.
  11. Verfahren zum Testen einer Reifen-Rad-Baugruppe (T), umfassend folgende Schritte: drehbares Montieren der Reifen-Rad-Baugruppe (T) an der Lageroberfläche (22) der Achse (16) der Reifenprüfmaschine (10) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche; Belasten der Reifen-Rad-Baugruppe (T), sodass sie in einen rollenden Eingriff mit der simulierten Straßenoberfläche (14) gebracht werden kann, und Bewegen der simulierten Straßenoberfläche (14).
  12. Verfahren gemäß dem vorstehenden Anspruch, weiterhin umfassend den Schritt des Einstellen der Kolbenelemente (30), sodass die Reifen-Rad-Baugruppe (T) gegen die simulierte Straßenoberfläche (14) vorbelastet wird.
  13. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 11 oder 12, weiterhin umfassend den Schritt der Ermittlung der Prüfdaten unter den Grenzbedingungen einer im Wesentlichen Nullsteifigkeit.
  14. Verfahren gemäß dem vorstehenden Anspruch, wobei die Prüfdaten Messungen der natürlichen unteren Reifen-Rad-Frequenzen in den drei Hauptrichtungen umfassen.
  15. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 13 oder 14, weiterhin umfassend den Schritt der Modellierung der Prüfdaten unter Anwendung der finiten Elementanalyse.
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