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DE60132041T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Formen einer geschweissten Tür bestehend aus drei passenden Teilen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Formen einer geschweissten Tür bestehend aus drei passenden Teilen Download PDF

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DE60132041T2 DE60132041T DE60132041T DE60132041T2 DE 60132041 T2 DE60132041 T2 DE 60132041T2 DE 60132041 T DE60132041 T DE 60132041T DE 60132041 T DE60132041 T DE 60132041T DE 60132041 T2 DE60132041 T2 DE 60132041T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen passend geschweißten Werkstückzuschnitt. Spezieller betrifft die vorliegende Erfindung die Konstruktion einer Fahrzeugtür unter Verwendung eines dreiteiligen, passend geschweißten Werkstückzuschnitts.
  • Während der letzten beiden Jahrzehnte haben Regierungsverfügungen zur Kraftstoffersparnis und Sicherheit zusammen mit weltweitem Wettbewerb und Umweltbedenken die Kraftfahrzeugindustrie veranlaßt, für gesenkten Kraftstoffverbrauch und gesenkte Fertigungskosten leichtere Fahrzeuge zu konstruieren, während sie die Gesamtstruktur des Fahrzeugs für die Fahrzeuginsassen verbesserte.
  • Ein als Paßschweißungs-Werkstückzuschnitt bekannter, relativ neuer Prozeß wurde in einem Versuch entwickelt diese Notwendigkeiten zu erfüllen. Der Paßschweißungs-Werkstückzuschnitt-Prozeß ersetzt den sequentiellen Formgebungs- und dann Schweißprozeß durch einen sequentiellen Schweiß- und dann Formgebungsprozeß. Der Paßschweißungs-Werkstückzuschnitt-Prozeß beinhaltet es verschiedene Metallblechabschnitte (z. B. Stahlbleche), die unterschiedliche Eigenschaften wie etwa Stärke, Festigkeit, usw. besitzen, in einen einzigen geschweißten Zuschnitt für nachfolgende Formgebungsverfahren in eine gewünschte Gestalt zu verbinden. Daher können optimale Materialeigenschaften genau dort innerhalb des geformten Teils angeordnet werden, wo sie für spezielle Anwendungen gebraucht werden.
  • Zum Beispiel wird dickeres und/oder festeres Blechmaterial typischerweise an Orten benutzt, die vorher verstärkte Teile erforderten. Die potentiellen Vorteile des Paßschweißungs-Werkstückzuschnitt-Prozesses schließen weniger Teile, weniger Umformgesenke, weniger Punktschweißungen, weniger Materialeinsatz und bessere Ausnutzung des Blechs. Umformgesenke, weniger Punktschweißungen, weniger Materialeinsatz und bessere Ausnutzung des Blechs ein. Folglich wird die Verwendung des Paßschweißungs-Werkstückzuschnitt-Prozeß typischerweise in einer Gewichtsverminderung, verbesserter struktureller Integrität, verringertem Verschnitt, niedrigeren Fertigungskosten und verbesserter Maßhaltigkeit resultieren.
  • Die Paßschweißungs-Werkstückzuschnitt-Technologie wurde kürzlich in der Automobilindustrie eingesetzt. Speziell haben ein paar Kraftfahrzeughersteller kürzlich begonnen einen zweiteiligen, passend geschweißten Werkstückzuschnitt für Fahrzeugtüren an Stelle des gegenwärtigen, herkömmlichen Türen-Formgebungsprozesses zu verwenden, um in einigen der empfindlicheren Bereichen eine dickere Struktur bereitzustellen.
  • 1 ist eine Veranschaulichung einer aus einem zweiteiligen, passend geschweißten Werkstückzuschnitt (TWB) konstruierten Fahrzeugtür. Die zweiteilige TWB-Fahrzeugtür 10 schließt einen ersten Seitenabschnitt 12, einen dem ersten Seitenabschnitt 12 gegenüberliegenden, zweiten Seitenabschnitt 14 und einen das untere Ende 18 des ersten Seitenabschnitts 12 mit dem unteren Ende 20 des zweiten Seitenabschnitts 14 verbindenden Unterseitenabschnitt 16 ein. Der erste Seitenabschnitt 12 besitzt ein dem unteren Ende 18 gegenüberliegendes oberes Ende 22, das mit einem geneigten oberen Abschnitt 24 verbunden ist. Der geneigte obere Abschnitt 24 ist mit einem oberen Seitenabschnitt 26 verbunden, welcher wiederum mit dem oberen Ende 28 des zweiten Seitenabschnitts 14 verbunden ist.
  • Die Fahrzeugtür 10 weist einen ersten Abschnitt 32 und einen zweiten Abschnitt 34 auf. Der erste Abschnitt 32 wird derart gebildet daß er den ersten Seitenabschnitt 12 umfaßt. Die Fahrzeugtürscharniere sind entlang des ersten Seitenabschnitts 12 an der Tür befestigt, und folglich ist dieser Bereich der Tür 10 bedeutender Belastung ausgesetzt. In bisherigen herkömmlichen Konstruktionen wurde der Bereich, in dem die Scharniere 36 an der Tür angebracht sind, typischerweise mit verstärkten Strukturen gebildet, um zusätzliche Festigkeitscharakteristika zum Ausgleich der Belastung zu liefern, welcher der Bereich ausgesetzt ist. Dementsprechend ist der erste Abschnitt 32 mit bekannten zweiteiligen TWB-Konstruktionen der bisherigen Technik aus einem Material dickerer Stärke gefertigt, um die Notwendigkeit von Verstärkungsrippen oder anderer Strukturen zu senken, um der Tür nahe der Scharniere Festigkeit zu liefern.
  • Der zweite Abschnitt 34, welcher vor der Formgebung der Türstruktur an den ersten Abschnitt 32 angeschweißt wird, ist aus einem Material geringerer Stärke als der erste Abschnitt 32 gefertigt. Die Konfiguration der zweiteiligen TWB-Türkonstruktion liefert an der Türscharnierseite die notwendige Festigkeit, während sie gleichzeitig das Gewicht der Tür insgesamt senkt. Diese Konfiguration liefert noch immer nicht die optimale Leistung, auch wenn sie vorteilhaft ist.
  • Aus EP-A-0803389 ist es bekannt eine zumindest zum Teil aus einer Leichtmetalllegierung hergestellte Türstruktur bereitzustellen, welche ein extrudierter, gestanzter oder gerollter Abschnitt ist. Dieser Abschnitt wird durch gemischte Befestigungsbauteile und/oder Nieten an einer Schloßbefestigung und einer Scharnierbefestigung befestigt. Im Bereich der Türscharniere und der Schloßbefestigung wird ein Material einer unterschiedlichen Stärke benutzt.
  • Aus DE-A-19534127 ist es weiterhin bekannt eine aus Metallverbundteilen konstruierte Tür bereitzustellen, wobei jedes der Verbundteile aus zwei Teilen besteht, die aus miteinander verbundenem Metall unterschiedlicher Stärke hergestellt sind. Die dickeren Metallteile sind in hochbelasteten Zonen der Tür angeordnet, wie etwa den Schloßbereichen und den Scharnierbereichen. Speziell DE-A-19534127 stellt eine Fahrzeugtürstruktur bereit, die mindestens ein Türscharnier und mindestens eine Türfalle aufweist; und die einen Umfang umfaßt, der von einem unteren Abschnitt, einem Paar sich gegenüberliegender, sich allgemein von diesem unteren Abschnitt nach oben erstreckender Seitenabschnitte, einem oberen Abschnitt und einem sich von einem oberen dieser beiden Seitenabschnitte zu einem Ende dieses oberen Abschnitts erstreckenden, geneigten Abschnitt umschriebenen wird; in der jeder der sich gegenüberliegenden Seitenabschnitte mindestens im Bereich des oder jedes Scharniers und der oder jeder Türfalle aus einem Material größerer Stärke hergestellt ist als das verbleibende Material, aus welchem die Türstruktur hergestellt ist.
  • Es ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung einen dreiteiligen, passend geschweißten Werkstückzuschnitt bereitzustellen, der in einer Vielzahl unterschiedlicher, meßbarer Bereiche eine gegenüber bisherigen Fahrzeugtürkonstruktionen verbesserte Systemleistung bereitstellt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Fahrzeugturstruktur bereitgestellt; dadurch gekennzeichnet, daß die Türstruktur aus drei Abschnitten besteht, welche miteinander verbunden sind um die Türstruktur zu bilden, in der sich ein erster Abschnitt aus stärkerem Blechmaterial von diesen unteren Abschnitt allgemein nach oben erstreckt und diesen einen dieser beiden Seitenabschnitte beinhaltet, an welchem dieses mindestens eine Türscharnier angebracht ist; ein zweiter Abschnitt aus stärkerem Blechmaterial sich von diesem unteren Abschnitt allgemein nach oben zu diesem oberen Abschnitt erstreckt und den anderen dieser beiden Seitenabschnitte beinhaltet, welcher dieser mindestens einen Türfalle benachbart ist; und ein dritter Abschnitt aus dünnerem Blechmaterial zwischen diesem ersten Abschnitt aus stärkerem Blechmaterial und diesem zweiten Abschnitt aus stärkerem Blechmaterial angeordnet ist; wodurch das Gesamtgewicht der Fahrzeugtürstruktur gesenkt wird.
  • Diese und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Erfindung offensichtlich werden, wenn sie im Einklang mit den beigefügten Zeichnungen und angehängten Ansprüchen betrachtet wird.
  • 1 ist eine Veranschaulichung einer aus einem passend geschweißten, zweiteiligen Werkstückzuschnitt im Einklang mit Verfahren der bisherigen Technik gebildeten Fahrzeugtür.
  • 2 ist eine Veranschaulichung einer primären Fahrzeugtür-Strebenstruktur im Einklang mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 3 ist eine Veranschaulichung einer aus einem dreiteiligen, passend geschweißten Werkstückzuschnitt im Einklang mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gebildeten Fahrzeugtür.
  • 2 veranschaulicht eine Fahrzeugtür-Struktur 40 im Einklang mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Fahrzeugtür besitzt einen oberen Fensterabschnitt 42, einen unteren Tafelabschnitt 44 und einen äußeren Umfang 46, welcher sich allgemein um die gesamte Fahrzeugtürstruktur herum erstreckt.
  • Der untere Tafelabschnitt 44 der Türstruktur 40 besitzt einen unteren Abschnitt 48, von dem beabsichtigt ist daß er sich im Allgemeinen parallel zum Boden erstreckt, wenn die Fahrzeugtürstruktur 40 an dem Fahrzeug angebracht ist. Der untere Tafelabschnitt 44 schließt weiterhin einen ersten allgemein vertikalen Abschnitt 50 und ein unteres Ende 51 eines zweiten allgemein vertikalen Abschnitts 52 ein. Der erste allgemein vertikale Abschnitt 50 und der zweite allgemein vertikale Abschnitt 52 erstrecken sich von dem unteren Abschnitt 48 im Allgemeinen nach oben und im Allgemeinen senkrecht zu ihm. Der erste allgemein vertikale Abschnitt 50 ist vorzugsweise an der Seite der Türstruktur 40 angeordnet, wo die Türscharniere 54 an den unteren Tafelabschnitt 44 angebracht sind. Der zweite allgemein vertikale Abschnitt 52 ist gegenüber dem ersten allgemein senkrechten Abschnitt 50 angeordnet. Der untere Tafelabschnitt 44 wird an seinem oberen Abschnitt 56 im Allgemeinen von einem unteren Rahmenabschnitt 58 begrenzt.
  • Der untere Fensterabschnitt 42 der Türstruktur 40 besitzt eine Fensteröffnung 60. Die Fensteröffnung 60 ist von dem unteren Rahmenabschnitt 58, einem ersten allgemein vertikalen Seitenrahmenabschnitt 62, einem oberen Rahmenabschnitt 64, einem allgemein geneigten Seitenrahmenabschnitt 66 und einem zweiten allgemein vertikalen Seitenrahmenabschnitt 68 begrenzt. Der obere Fensterabschnitt 42 wird allgemein von einem oberen Ende 70 des allgemein vertikalen Seitenabschnitts 52, einem oberen Abschnitt 72 und einem allgemein geneigten Seitenabschnitt 74 begrenzt.
  • Im Einklang mit der vorliegenden Erfindung wurden durch Experimente die empfindlichen Bereiche oder Strebenstrukturen der Türstruktur 40 bestimmt. Die Strebenstruktur 76 schließt primäre Strebenstrukturen oder primäre Empfindlichkeitsbereiche, Übergangsbereiche und unempfindliche Bereiche ein. Wie in 2 gezeigt, sind die primären Strebenstrukturen 78 rot schraffiert, während die Übergangsbereiche 80 blau und grün schraffiert sind. Die Übergangsbereiche 80 sind empfindlich, aber nicht so empfindlich wie die primären Strebenstrukturen 78. Die unempfindlichen Bereiche sind die Teile der Türstruktur in 2, die nicht schraffiert sind.
  • Wie in 2 gezeigt wurde bestimmt daß die primäre Strebenstruktur 78 entlang dem ersten allgemein vertikalen Abschnitt 50 besteht, welches die Seite ist an der die Scharniere 54 an der Türstruktur 40 angreifen; und entlang des zweiten allgemein vertikalen Abschnitts 52, welches die Seite ist an der typischerweise die Türfalle vorhanden ist. Weiterhin erstrecken sich die primären Strebenstrukturen 78 außerdem entlang dem allgemein geneigten Seitenabschnitt 74 und Segmenten des unteren Abschnitts 48. Überdies erstrecken sich die primären Strebenstrukturen außerdem in den allgemein dreieckigen Bereich 82 hinein, der durch den ersten allgemein vertikalen Seitenrahmenabschnitt 62 und den oberen Abschnitt 56 des unteren Tafelabschnitts 44 begrenzt wird. Die Übergangsbereiche 80 bestehen im Allgemeinen in den gleichen Bereichen wie die primären Strebenstrukturen 78. Die Übergangsbereiche 80 erstrecken sich im Allgemeinen jedoch vom äußeren Umfang 46 auch weiter nach innen.
  • Wendet man sich nun 3 zu, so wird eine aus einem dreiteiligen, passend geschweißten Werkstück im Einklang mit der vorliegenden Erfindung gebildete Fahrzeugtürstruktur 40 veranschaulicht. Die Fahrzeugtürstruktur 40 weist einen ersten Abschnitt 90, einen zweiten Abschnitt 92 und einen dritten Abschnitt 94 auf. Der erste Abschnitt 90 ist aus einem Blechmaterial größerer Stärke konstruiert und erstreckt sich vorzugsweise von dem unteren Abschnitt 48, entlang dem ersten allgemein vertikalen Abschnitt 50, und deckt einen Teil des allgemein geneigten Seitenabschnitts 74 ab. Der Seitenabschnitt 90 deckt außerdem vorzugsweise den allgemein dreieckigen Bereich 82 ab. Folglich wird der erste Abschnitt 90 derart gebildet, daß ein Material größerer Stärke das meiste der primären Knochenstruktur 78 – gezeigt in 2 – abdeckt. Der erste Abschnitt 90 deckt außerdem das meiste der an den allgemein vertikalen Abschnitt 50 angrenzenden Übergangsbereiche 80 ab.
  • Der erste Abschnitt 90 ist vorzugsweise positioniert um die meisten an die Scharnierseite der Tür angrenzenden empfindlichen Bereiche abzudecken, indem der gesamte erste vertikale Seitenabschnitt 50, der gesamte allgemein dreieckige Bereich 82, ein Teil des unteren Abschnitts 48 und ein Teil des allgemein geneigten Seitenabschnitts 74 abgedeckt wird. Der erste Abschnitt 90 erstreckt sich außerdem bevorzugt vom äußeren Umfang 46 der Fahrzeugtürstruktur 40 derart nach innen, daß er eine Innenkante 96 aufweist die im Allgemeinen in einer Linie mit einer nach unten gerichteten Projektion des ersten vertikalen Seitenrahmenabschnitts 62 angeordnet ist. Die an die Scharnierseite angrenzenden, empfindlichen Bereiche 78, 80 haben ihren Grund in Ort, Anbringung und Gebrauch der Türscharniere 54.
  • Der dritte Abschnitt 94 ist auch aus einem Blechmaterial größerer Stärke konstruiert. Der dritte Abschnitt 94 deckt den gesamten zweiten allgemein vertikalen Seitenabschnitt 68 ab. Der dritte Abschnitt 94 erstreckt sich bevorzugt von dem unteren Abschnitt 48 die gesamte Strecke aufwärts bis zum oberen Abschnitt 72. Der dritte Abschnitt 94 besitzt eine Innenkante 98, die einen Teil des oberen Abschnitts 72 abdeckt. Die Innenkante 98 erstreckt sich im Allgemeinen außerdem in einem Winkel allgemein von dem äußeren Umfang 46 fort, während sie sich von dem unteren Rahmenabschnitt 58 zu dem unteren Abschnitt 48 erstreckt. Der dritte Abschnitt 94 deckt folglich das meiste der primären Strebenstrukturen 78 und der an den zweiten, allgemein vertikalen Abschnitt 52 angrenzenden Übergangsbereiche 80 ab. Die an diese Seite der Tür angrenzenden empfindlichen Bereiche 78, 80 haben ihren Grund in Ort, Anbringung und Gebrauch des Türscharniers oder -griffs.
  • Der zweite Abschnitt 92 ist zwischen dem ersten Abschnitt 90 und dem dritten Abschnitt 94 angeordnet und besteht aus einem Material geringerer Stärke, da es auf dem zweiten Abschnitt 92 weniger empfindliche Bereiche gibt. Die dreiteilige TWB benutzt eine Kombination von Stärken dick-dünn-dick, die das meiste der Türstrebenstruktur 78, 80 bedeckt und somit die Leistung des Türsystems verbessert. Folglich kann das Gesamtgewicht der Tür bedeutend gesenkt werden, da der zweite Abschnitt 92, welcher einen Großteil des Materials der gesamten Tür umfaßt, aus einem Material mit reduziertem Gewicht gefertigt wird.
  • Es sollte klar sein daß der erste Abschnitt 90 und der dritte Abschnitt 94 in einer Vielfalt unterschiedlicher Weisen konfiguriert werden können, um noch immer die notwendige Festigkeit zu bieten und das Gesamtgewicht der Tür zu senken. Die offenbarte Fahrzeugtürstruktur 40 ist beabsichtigt derart universell zu sein, daß sie an den meisten Fahrzeugtüren ohne wesentliche Konstruktionsänderungen benutzt werden kann.
  • In der Konstruktion der Türstruktur 40 ist es beabsichtigt mehrere funktionelle Erfordernisse zu erfüllen, von denen beabsichtigt ist daß sie den Prozeß und Kundengebrauch während der Montage und des Einstiegs/Ausstiegs simulieren, und außerdem Dichtungsdruckleckagen, Lärm und Schwingung sowie Wasserleckage zu verhindern. Die Gesamtanforderungen des Türsystems, die von der offenbarten Konstruktion erfüllt werden, sind Abtropfen, Durchhang, Fensterrahmenstabilität vorne, Fensterrahmenstabilität hinten, Torsionsstabilität an der Gürtellinie, Torsionsstabilität an der Spitze und Torsionsstabilität am Boden. Es wurde bestimmt daß die primäre Gerippestruktur des Türsystems insgesamt sich um den äußeren Rand der inneren Tafel befindet, einschließlich der Scharnier- und Fallenbereiche wie in 2 gezeigt. Weiterhin ist die Türleistung im Bereich der Primärgerippestruktur sehr empfindlich auf die Stärke der inneren Tafel in diesem Bereich. Die in 1 veranschaulichte, bisherige, zweiteilige TWB-Türgerippestruktur stellt in Türdurchhang und Abtropfleistung nur begrenzte Vorteile bereit, befriedigt aber nicht alle der Anforderungen.
  • Speziell liefert das offenbarte dreiteilige, passend geschweißte Werkstück Vorteile auf drei hauptsächlichen Gebieten. Erstens maximiert es die Leistung des Türsystems insgesamt in den sieben unterschiedlichen, oben ausgeführten Messungen (durchschnittlich 70% Verbesserung). Zweitens minimiert es das Türgewicht insgesamt (Gewichtssenkungsmöglichkeit von zwei bis drei Pfund pro Tür). Drittens senkt es die Konstruktionskosten (Gelegenheit Fallenverstärkungen zu beseitigen und den Mittelabschnitt der inneren Tafel zurückzunehmen). Eine Simulationen einsetzende Vergleichsstudie wurde zwischen drei Türkonstruktionen ausgeführt, namentlich einer herkömmlichen Tür, einem zweiteiligen, passend geschweißten Werkstück und dem offenbarten dreiteiligen, passend geschweißten Werkstück. Das in der Tabelle unten gezeigte Ergebnis belegt daß das dreiteilige, passend geschweißte Werkstück die anderen beiden Konstruktionen in der Leistung hinter sich läßt.
  • Die Ergebnisse sind in der Tabelle unten zusammengefaßt:
    Herkömmlich (ohne TWB) 1,204 mm 9,797 mm 3,445 mm 3,286 mm 0,4476 mm 3,627 mm 2,106 mm
    Zweiteiliges TWB 0,4085 mm (–76%) 2,983 mm (–70%) 3,030 mm (–12%) 1,921 mm (–42%) 0,3379 mm (–25%) 2,454 mm (–33%) 0,6799 mm (–68%)
    Dreiteiliges TWB 0,4566 mm (–73%) 3,013 mm (–70%) 1,073 mm (–79%) 1,485 mm (–55%) 0,1178 mm (–71%) 1,057 mm (–71%) 0,7705 mm (–64%)
  • Man wird erkennen daß Änderungen und Modifikationen an den offenbarten Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne vom Gegenstand der Erfindung wie hierin ausgeführt abzuweichen.

Claims (7)

  1. Eine Fahrzeugtürstruktur (40), die mindestens ein Türscharnier (54) und mindestens eine Türfalle aufweist; und die einen Umfang (46) umfaßt, der von einem unteren Abschnitt (48), einem Paar sich gegenüberliegender, sich allgemein von diesem unteren Abschnitt (48) nach oben erstreckender Seitenabschnitte (50, 52), einem oberen Abschnitt und einem sich von einem oberen (50) dieser beiden Seitenabschnitte zu einem Ende dieses oberen Abschnitts (72) erstreckenden, geneigten Abschnitt (66) umschriebenen wird; in der jeder der sich gegenüberliegenden Seitenabschnitte (50, 52) mindestens im Bereich des oder jedes Türscharniers (54) und der oder jeder Türfalle aus einem Material größerer Stärke hergestellt ist als das verbleibende Material, aus welchem die Türstruktur hergestellt ist; dadurch gekennzeichnet, daß die Türstruktur aus drei Abschnitten (90, 92, 94) besteht, welche miteinander verbunden sind um die Türstruktur zu bilden, in der sich ein erster Abschnitt (90) aus stärkerem Blechmaterial von diesem unteren Abschnitt (48) allgemein nach oben erstreckt und diesen einen (50) dieser beiden Seitenabschnitte beinhaltet, an welchem dieses mindestens eine Türscharnier (54) angebracht ist; ein zweiter Abschnitt (94) aus stärkerem Blechmaterial sich von diesem unteren Abschnitt (48) allgemein nach oben zu diesem oberen Abschnitt (72) erstreckt und den anderen (52) dieser beiden Seitenabschnitte beinhaltet, welcher dieser mindestens einen Türfalle benachbart ist; und ein dritter Abschnitt (92) aus dünnerem Blechmaterial zwischen diesem ersten Abschnitt (90) aus stärkerem Blechmaterial und diesem zweiten Abschnitt (94) aus stärkerem Blechmaterial angeordnet ist; wodurch das Gesamtgewicht der Fahrzeugtürstruktur (40) gesenkt wird.
  2. Eine Fahrzeugtürstruktur wie in Anspruch 1 beansprucht, in der dieser Abschnitt (90) aus dickerem Blechmaterial außerdem einen Abschnitt dieses geneigten Abschnitts (66) abdeckt.
  3. Eine Fahrzeugtürstruktur wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, in der diese Struktur weiterhin einen Fensterabschnitt (42) umfaßt, der einen Fensterrahmen einschließlich eines vorderen Rahmenabschnitts (62) und eines hinteren Rahmenabschnitts (68) aufweist.
  4. Eine Fahrzeugtürstruktur wie in Anspruch 3 beansprucht, in der dieser erste Abschnitt (90) aus Blechmaterial größerer Stärke einen sich zwischen diesem geneigten Abschnitt (66) und diesem vorderen Rahmenteil (62) erstreckenden Bereich abdeckt.
  5. Eine Fahrzeugtürstruktur wie in Anspruch 3 oder in Anspruch 4 beansprucht, in der dieser erste Abschnitt (90) aus Blechmaterial größerer Stärke sich nach innen und von diesem Umfang (46) weg zu einer nach unten weisenden Projektionslinie (96) erstreckt, die von diesem vorderen Rahmenabschnitt (62) begrenzt wird.
  6. Eine Fahrzeugtürstruktur wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5 beansprucht, in der eine Mehrzahl aller aus diesem mindestens einen Scharnier (54) und dieser mindestens einen Falle resultierender, empfindlicher Bereiche entweder durch dieses erste (90) oder dieses zweite (94) Blechmaterial größerer Stärke abgedeckt wird.
  7. Eine Fahrzeugtürstruktur wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5 beansprucht, in der im Wesentlichen alle aus diesem mindestens einen Scharnier (54) und dieser mindestens einen Falle resultierenden, empfindlichen Bereiche entweder von diesem ersten (90) oder diesem zweiten (94) Material größerer Stärke abgedeckt werden.
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