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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Rotationsmotor und einen Ständer zum
Antreiben eines Datenträgers,
der in einem Magnetplattenlaufwerk, einem Bildplattenlaufwerk oder
dergleichen verwendet wird. Insbesondere betrifft die vorliegende
Erfindung die Ausbildung des Rotationsmotors und des Ständers zur
Verbesserung der Massenproduktivität sowie ein Herstellungsverfahren
dafür.
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Beschreibung des Stands der
Technik
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Ein
herkömmlicher
Rotationsmotorständer dieses
Typs (nicht gezeigt), der durch Stapeln einer Vielzahl von ringförmigen Plattenelementen
hergestellt ist, die unmittelbar aus einer Stahlplatte gestanzt
sind, ist beispielsweise in
JP-A-100823/19872 gezeigt. Die Materialausbeute
ist jedoch gering. Aus diesem Grund zeigt
JP-B-46620/1985 die verbesserte
Ausbeute durch spiralförmiges
Wickeln eines gurtförmigen
Plattenelements mit einer großen
Anzahl Zähne
unter gleichzeitigem plastischen Verformen des Plattenelements,
um mehrere Lagen durch Verschweißen der jeweiligen Lagen aneinander
zu befestigen.
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Ein
weiteres herkömmliches
Verfahren zum Herstellen des Rotationsmotors ist in
JP-A-98774/1999 gezeigt. Die
48 und
49 zeigen
ein solches Verfahren.
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Unter
Bezugnahme auf die 48 und 49 umfasst
das Verfahren das Einspeisen eines bandförmigen Magnetmaterials 500 in
eine Presse 502 durch eine Werkstückzuführmaschine 501, das Formen
eines Blechpaketelements 503, das aus verdünnten Bereichen 503a,
Jochteilen 503b und Magnetpolzähnen 503c besteht,
das Formen von ringförmigen
gestapelten Jochelementen 505 durch Bewickeln einer Rolle 504 mit
einer Vielzahl von Windungen, so dass das Blechpaketelement 503,
das einer Vielzahl von Ständerblechpaketen
entspricht, während
einer Umdrehung arrangiert wird, Wickeln von Antriebsspulen 506,
Unterteilen des ringförmigen
gestapelten Jochelements 505 in Blöcke, so dass ein Ständerblechpaket 507 entsprechend
einem Rotationsmotor erhalten wird, und Herstellen von Ständern für Rotationsmotoren
durch Biegen des Ständerblechpakets 507 mit
einem Werkzeug.
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Die
herkömmlichen
Rotationsmotorständer sind
wie oben angegeben ausgebildet. Somit hat der in
JP-A-100823/1982 gezeigte
Ständer
nicht nur, wie oben erwähnt,
eine geringe Materialausbeute, sondern hat auch großes Gewicht,
was die Montage erschwert, da bei der Montage eine große Anzahl
der Plattenelemente jeweils einzeln für den Transport ergriffen werden
müssen.
Der in
JP-B-46620/1985 gezeigte
Ständer
bietet Schwierigkeiten beim Abwickeln und Unterteilen der Ständer zum
Bewickeln, weil das bandförmige
Plattenelement spiralförmig
unter plastischer Verformung gewickelt ist. In jedem Fall besteht
ein Mangel an Produktivität.
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Außerdem weist
das in
JP-A-98774/1999 gezeigte
Verfahren zum Herstellen von Rotationsmotoren ebenfalls die folgenden
Probleme auf.
- (1) Der Durchmesser der miteinander
verbundenen Ständerblechpakete 507 ist
sehr groß im
Vergleich mit der Dicke des gestapelten Jochelements 505,
weil die einer Vielzahl von Rotationsmotoren entsprechenden Ständerblechpakete 507 in
Umfangsrichtung miteinander verbunden sind. Somit besteht die Gefahr
des Durchhängens der
gestapelten Jochelemente 505, was die Handhabung der gestapelten
Jochelemente 505 beim Beschichten mit einem Isolierüberzug und das
Anordnen auf der Wickelmaschine erschwert.
- (2) Es ist schwierig, einen Positionierbereich zur Anbringung
des Ständerblechpakets 507 an
dem Rotationsmotor vorzusehen und eine Ständerverbindung zum Formen des
Ständerblechpakets 507 zu
einem Ring und Halten desselben vorzusehen, weil die Jochelemente
gleicher Gestalt kontinuierlich hergestellt werden und aufgewickelt sind.
- (3) Die Magnetpolzähne 503c sind
gestapelt, weil das bandförmige
Magnetmaterial 500 mit Jochelementen versehen ist und das
bandförmige
Magnetmaterial 500 in Spiralform auf eine Trommel gewickelt
wird, um gestapelte Jochelemente 505 zu bilden. Das führt also
zu der schlechteren Produktivität
beim Wickelvorgang sowie zu einem verringerten Antriebsdrehmoment
des Rotationsmotors und einer Drehmomentwelligkeit.
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Die
vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die genannten Probleme zu
lösen.
Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines gestapelten Ständerblechpakets,
wobei die Bearbeitbarkeit beim Wickelvorgang und die Produktivität des Erzeugnisses
verbessert werden können,
sowie die Bereitstellung eines Verfahrens zum Herstellen des Ständers, eines
mit dem Ständer
ausgerüsteten
Rotationsmotors und eines Verfahrens zum Herstellen des Rotationsmotors.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Ein
gestapeltes Ständerblechpaket
der Erfindung ist im einzelnen in Anspruch 1 angegeben. Weitere
bevorzugte Ausführungsformen
sind in Unteransprüchen
angegeben. Verfahren zum Herstellen des gestapelten Ständerblechpakets
nach Anspruch 1 sind in den Ansprüchen 5 und 7 aufgeführt. Zusätzliche
bevorzugte Ausführungsformen
dieser Verfahren sind in jeweiligen Unteransprüchen angegeben. Ein Verfahren
zur Verwendung des gestapelten Ständerblechpakets nach Anspruch
1 zur Bildung eines Ständers
ist in den Ansprüchen
9 und 10 angegeben. Ein Verfahren zur Verwendung der Ständer, die
nach den Verfahren von Anspruch 9 oder Anspruch 10 hergestellt sind,
ist in Anspruch 14 angegeben. Schließlich ist in Anspruch 19 ein
Verfahren zum Herstellen eines Festplattenlaufwerks angegeben, das
einen Ständer verwendet,
der nach einem der Verfahrensansprüche 9 oder 10 hergestellt ist.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Perspektivansicht und zeigt die teilweise abgewickelte Struktur
des gestapelten Ständerblechpakets
nach einer ersten Ausführungsform
der Erfindung;
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2 ist
eine Vorderansicht und zeigt den teilweise abgewickelten Aufbau
des gestapelten Ständerblechpakets
von 1;
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3 ist
eine Schnittansicht und zeigt den Schnitt entlang der Linie III-III
in 2;
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4 ist
eine Schnittansicht und zeigt den Schnitt entlang der Linie IV-IV
in 2;
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5 ist
eine Perspektivansicht und zeigt einen Schritt bei der Herstellung
des Ständers
mit dem in 1 gezeigten gestapelten Ständerblechpaket;
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6 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den von 5 verschiedenen
zweiten Schritt bei der Herstellung des in 5 gezeigten
Ständers;
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7 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den dritten Schritt bei der Herstellung
des in
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5 gezeigten
Ständers;
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8 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den vierten Schritt bei der Herstellung
des in 5 gezeigten Ständers;
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9 ist
eine Draufsicht und zeigt die Ausbildung des Ständers, der beim Durchlaufen
jedes der Schritte hergestellt wurde;
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10 ist
eine Perspektivansicht des Rotationsmotors;
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11 ist
eine Perspektivansicht des für
den Rotationsmotor verwendeten Ständers;
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12 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
abgewickelten Ständers;
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13 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
abgewickelten Ständerblechpakets;
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14 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Rotationsmotors;
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15 ist
eine Perspektivansicht des gestapelten Ständerblechpakets, das für das Ständerblechpaket
des Rotationsmotors verwendet wird;
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16 ist
eine teilweise abgewickelte Perspektivansicht des gestapelten Ständerblechpakets;
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17 ist
eine schematische Ansicht des verlängerten gestapelten Ständerblechpakets;
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18 ist
eine Perspektivansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Magnetmaterialien
des gestapelten Ständerblechpakets
gestapelt sind;
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19 ist
eine schematische Ansicht und zeigt das Aufbringen einer Isolierbeschichtung
auf das gestapelte Ständerblechpaket;
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20 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
gestapelten Ständerblechpakets;
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21 ist
eine Perspektivansicht und zeigt die Schritte, in denen die Ständerblechpakete
von dem gestapelten Ständerblechpaket
abgetrennt und die Antriebsspulen um das Ständerblechpaket herumgewickelt
werden;
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22 ist
eine Perspektivansicht und zeigt die Schritte, in denen die Antriebsspulen
um das abgetrennte Ständerblechpaket
herumgewickelt und zu einem Ring geformt werden;
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23 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht in
der Nähe
des gebogenen Bereichs des Ständerblechpakets
und eine Schnittansicht davon;
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24 ist
eine Draufsicht und zeigt die Winkelteilung der Magnetpolzähne;
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25 ist
eine Ansicht, die das Herstellungsverfahren der Ständer nach
dem Wickeln der Antriebsspulen zeigt;
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26 zeigt
den Zustand, in dem der Rotor des Rotationsmotors mit der Abdeckscheibe
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
versehen ist;
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27 zeigt
im Schnitt die Ausbildung, bei der die Anzahl von Spulenwicklungen
der Antriebsspule, die um die Magnetpolzähne des gestuften Jochteils
gewickelt ist, kleiner als die des Jochteils ist;
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28 zeigt
im Schnitt die Ausbildung, bei welcher der Ständer an der Basis mit einem
solchen Gradienten angebracht ist, daß die Seite des stufenförmigen Jochteils
niedriger als das in 26 gezeigte Niveau ist und die
Höhe Hh
der oberen Oberfläche der
um die Magnetpolzähne
des stufenförmigen Jochteils
gewickelten Antriebsspule gleich wie die Höhe Hf der oberen Oberfläche der
um die Magnetpolzähne
des Jochteils gewickelten Antriebsspule ist;
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29 zeigt
das Verfahren zum Beseitigen der Niveaudifferenz des stufenförmigen Jochteils durch
Preßformen
des stufenförmigen
Jochteils;
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30 zeigt
das Verfahren zum Beseitigen der Niveaudifferenz des stufenförmigen Jochteils durch
Preßformen
des stufenförmigen
Jochteils;
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31 zeigt
das Verfahren zum Beseitigen der Niveaudifferenz des stufenförmigen Jochteils durch
Preßformen
des stufenförmigen
Jochteils;
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32 ist
eine Perspektivansicht des Rotationsmotors;
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33 ist
eine Perspektivansicht des Ständers
für den
Rotationsmotor;
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34 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
entfalteten bzw. abgewickelten Ständers;
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35 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
abgewickelten Ständerblechpakets;
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36 ist
eine Perspektivansicht, die den Zustand zeigt, in dem das gestapelte
Ständerblechpaket
teilweise abgewickelt ist;
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37 ist
eine schematische Ansicht des langen gestapelten Ständerblechpakets;
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38 ist
eine Perspektivansicht, die zeigt, wie die Magnetmaterialien des
gestapelten Ständerblechpakets
gestapelt sind;
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39 ist
eine Perspektivansicht und zeigt die Schritte, mit denen die Antriebsspulen
um das Ständerblechpaket
getrennt von dem gestapelten Ständerblechpaket
gewickelt werden und das Ständerblechpaket
zu einem Ring geformt wird;
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40 ist
eine Perspektivansicht, die den Schritt zeigt, mit dem der Ständer auf
der Basis angebracht wird;
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41 ist
eine Perspektivansicht, die den Zustand zeigt, in dem das gestapelte
Ständerblechpaket
teilweise abgewickelt ist;
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42 ist
eine schematische Ansicht des langen gestapelten Ständerblechpakets;
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43 ist
eine Perspektivansicht und zeigt die Schritte, mit denen die Antriebsspulen
um das von den gestapelten Ständerblechpaketen
getrennte Ständerblechpaket
gewickelt werden;
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44 ist
eine Draufsicht auf den Zustand, in dem ein beispielhaftes Ständerblechpaket
zu einem Ring geformt ist;
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45 ist
eine teilweise Draufsicht, die den Zustand zeigt, in dem die Jochteile
eines beispielhaften Ständerblechpakets
an dem gebogenen Bereich entfaltet sind;
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46 ist
eine Schnittansicht des gebogenen Bereichs eines beispielhaften
Ständerblechpakets;
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47 ist
eine Außenansicht
des Diskettenlaufwerks, das mit dem Rotationsmotor ausgestattet ist,
der auf der Basis des gestapelten Ständerblechpakets nach den obigen
Ausführungsformen
hergestellt ist;
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48 ist
eine Ansicht, die einen Teil von Schritten bei einem herkömmlichen
Verfahren zum Herstellen von Ständern
zeigt; und
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49 ist
eine Ansicht, die einen Teil von Schritten bei einem herkömmlichen
Verfahren zum Herstellen von Ständern
zeigt.
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GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Erste Ausführungsform
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Die
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. 1 ist eine Perspektivansicht
und zeigt die teilweise abgewickelte Struktur des gestapelten Ständerblechpakets
bei der ersten Ausführungsform
der Erfindung. 2 ist eine Vorderansicht und
zeigt den Aufbau des gestapelten Ständerblechpakets von 1. 3 ist
eine Schnittansicht und zeigt den Schnitt entlang der Linie III-III in 2. 4 ist
eine Schnittansicht und zeigt den Schnitt entlang der Linie IV-IV
in 2. 5 ist eine Perspektivansicht
und zeigt einen Schritt bei der Herstellung des Ständers mit
dem in 1 gezeigten gestapelten Ständerblechpaket. 6 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den von 5 verschiedenen zweiten
Schritt bei der Herstellung des in 5 gezeigten
Ständers. 7 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den dritten Schritt bei der Herstellung
des in 5 gezeigten Ständers. 8 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den vierten Schritt bei der Herstellung
des in 5 gezeigten Ständers. 9 ist eine
Draufsicht und zeigt die Ausbildung des Ständers, der beim Durchlaufen
jedes der Schritte hergestellt wurde.
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Gemäß den 1 bis 8 bezeichnet
das Bezugszeichen 10 ein erstes Blechpaketteil 10,
das beispielsweise gebildet ist durch Stapeln von fünf Magnetmaterialien,
die aus drei Jochteilen 1, 2 und 3 bestehen,
die miteinander durch einen dünn
gemachten Bereich m als einem biegbaren gebogenen Bereich verbunden
sind. Die Jochteile 1 und 3 haben an einer Seite
eine Vielzahl von vorstehenden Polzähnen 1a und 3a,
und das Jochteil 2 hat an einer Seite eine Vielzahl von
vorstehenden Rändern 2a zur Paarung
mit dem Anschlußelement
einer noch zu beschreibenden Wicklung.
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20 bezeichnet
ein zweites Blechpaketteil, das durch Stapeln von fünf Magnetmaterialien ähnlich wie
das erste Blechpaketteil 10 geformt und aus Jochelementen 4 aufgebaut
ist, die so angeordnet sind, dass ein Ende jedes Magnetmaterials
des zweiten Blechpaketteils 20 nacheinander mit der zweiten Stufe
des anderen Endes des ersten Blechpaketteils 10 durch einen
dünn gemachten
Bereich m von dem zweiten Magnetmaterial des anderen Endes des ersten
Blechpaketteils 10 durch vollständiges Verlagern des zweiten
Blechpaketteils 20 nach unten verbunden ist, wobei die
linke eine Stufe eines Endes des zweiten Blechpaketteils 20 unverbunden
bleibt. Das Jochelement 4 hat an einer Seite eine Vielzahl
von vorstehenden Rändern 4a ähnlich den
vorstehenden Rändern 2a an
dem Jochelement 2.
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30 bezeichnet
ein drittes Blechpaketteil, das durch Stapeln von fünf Magnetmaterialien ähnlich wie
das erste und das zweite Blechpaketteil 10 und 20 geformt
ist, wobei jedes davon aus drei Jochelementen 5, 6 und 7,
so vielen wie das erste Blechpaketteil 10, aufgebaut ist,
die durch einen dünn
gemachten Bereich m miteinander verbunden sind. Ein Ende des ersten
Magnetmaterials des dritten Blechpaketteils 30 ist mit
dem anderen Ende des letzten Magnetmaterials des zweiten Blechpaketteils 20 durch
einen dünn
gemachten Bereich m verbunden durch vollständiges Verlagern des dritten
Blechpaketteils 30 nach unten. Die Jochelemente 5 und 7 haben
an einer Seite eine Vielzahl von vorstehenden Magnetzähnen 5a und 7a,
und das Jochelement 6 hat an einer Seite eine Vielzahl
von vorstehenden Rändern 6a ähnlich jedem
vorstehenden Rand 2a und 4a.
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40 bezeichnet
ein viertes Blechpaketteil, das durch Stapeln von fünf Magnetmaterialien ähnlich wie
das dritte Blechpaketteil 30 geformt ist und aus einem
Jochelement 8 besteht, das so angeordnet ist, dass ein
Ende jedes Magnetmaterials des vierten Blechpaketteils 40 nacheinander
mit der zweiten Stufe des anderen Endes des dritten Blechpaketteils 30 durch
einen dünn
gemachten Bereich m von dem zweiten Magnetmaterial des anderen Endes
des dritten Blechpaketteils 30 verbunden ist durch vollständiges Verlagern
des vierten Blechpaketteils 40 nach unten, wobei die linke
eine Stufe eines Endes des vierten Blechpaketteils 40 unverbunden
bleibt. Das Blechpaketteil 40 hat an einer Seite vorstehende Ränder 8a ähnlich wie
jeder vorstehende Rand 2a, 4a und 6a.
Das ersten, zweite, dritte und vierte Blechpaketteil sind jeweils
für sich
zu einem Ring angeordnet und aneinander gestapelt.
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Das
Verfahren zum Herstellen des gestapelten Ständerblechpakets 50,
das wie oben erwähnt geformt
ist, und ein dieses Ständerblechpaket
verwendender Ständer
werden nachstehend beschrieben.
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Zuerst
werden vier Magnetmaterialflächenkörper geformt
durch aufeinanderfolgendes Formen derselben zu der in 3 gezeigten
Gestalt, indem sie unter Verwendung eines Folgewerkzeugs ausgestanzt
und angebohrt werden, um in dem Bereich der äußeren Kontur von Ecken C1,
C2 und C3 der Ecken C1, C2, C3 und C4 kleine Löcher zu bilden. Dann werden
Spalte geformt durch Schneiden und Biegen des Materials zwischen
den kleinen Löchern
und der Innenkontur, um einen dünn
gemachten biegbaren Bereich m zwischen den kleinen Löchern und
der äußeren Kontur
in jeder Ecke zu bilden. Außerdem
wird in der Ecke C4 ein Spalt zwischen der äußeren und der inneren Kontur
gebildet durch Schneiden und Biegen des Materials zur Bildung des
Spalts, der von der inneren Kontur zu der äußeren Kontur verläuft.
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Zweitens
wird ebenso wie vorstehend ein Magnetmaterialflächenkörper zu der in 4 gezeigten
Gestalt geformt durch Stapeln desselben auf dem Magnetmaterial,
wie oben erwähnt,
und angebohrt zur Bildung kleiner Löcher in dem Bereich der äußeren Kontur
von Ecken C1, C2 und C4 von den Ecken C1, C2, C3 und C4. Dann werden
Spalte geformt durch Schneiden und Biegen des Materials zwischen den
kleinen Löchern
und der inneren Kontur unter Bildung eines dünn gemachten biegbaren Bereichs
m zwischen den kleinen Löchern
und der äußeren Kontur
in jeder Ecke. Außerdem
wird in der Ecke C3 ein Spalt zwischen der äußeren und der inneren Kontur gebildet
durch Schneiden und Biegen des Materials unter Bildung des Spalts,
der von der inneren Kontur zu der äußeren Kontur verläuft. Dann
wird das gestapelte Magnetmaterial an den mit einem Kreis in den 3 und 4 gekennzeichneten
Stellen verstemmt, um das Magnetmaterial in den Jochteilen 5, 6, 7 und 8 festzulegen
und darin zu integrieren.
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Anschließend werden
auf die gleiche Weise wie oben vier Magnetmaterialflächenkörper zu
der in 3 gezeigten Gestalt geformt, gestapelt und angebohrt
zur Bildung kleiner Löcher
in dem Bereich der äußeren Kontur
von Ecken C1, C2 und C3 aus den Ecken C1, C2, C3 und C4. Dann werden
Spalte geformt durch Schneiden und Biegen des Materials zwischen
den kleinen Löchern
und der inneren Kontur unter Bildung eines dünn gemachten biegbaren Bereichs
m zwischen den kleinen Löchern
und der äußeren Kontur
in jeder Ecke. Ferner wird in der Ecke C4 ein Spalt zwischen der äußeren und
der inneren Kontur gebildet durch Schneiden und Biegen des Materials
unter Bildung des Spalts, der von der inneren Kontur zu der äußeren Kontur
verläuft.
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Danach
wird auf die gleiche Weise wie oben ein Magnetmaterialflächenkörper, der
die in 4 gezeigte Gestalt hat, gebildet, ebenfalls wie
oben gesagt auf das gestapelte Magnetmaterial gestapelt und angebohrt
zur Herstellung kleiner Löcher
in der Nähe
der äußeren Kontur
der Ecken C1, C2 und C4 von den Ecken C1, C2, C3 und C4. Dann werden Spalte
durch Schneiden und Biegen des Materials zwischen den kleinen Löchern und
der inneren Kontur gebildet zum Formen von dünn gemachten biegbaren Bereichen
m zwischen den kleinen Löchern und
der äußeren Kontur
in jeder Ecke. Ferner wird in der Ecke C3 ein Spalt zwischen der äußeren und
der inneren Kontur gebildet durch Schneiden und Biegen des Materials
zur Bildung des von der inneren Kontur zur äußeren Kontur verlaufenden Spalts.
Dann wird das gestapelte Magnetmaterial an den mit einem Kreis in
den 3 und 4 markierten Stellen verstemmt,
um das Magnetmaterial in jedem der Jochteile 1, 2, 3 und 4 festzulegen
und darin zu integrieren.
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Wie
oben gesagt wird, werden ein Ring, der aus Jochteilen 5 bis 8 besteht,
und ein weiterer Ring aus Jochteilen 1 bis 4 in
dem Zustand gestapelt, in dem das unterste Magnetmaterial des Jochteils
und das höchste
Magnetmaterial des Jochteils 5 über den dünn gemachten Bereich m verbunden
sind, um ein Ständerblechpaket 50 fertigzustellen.
In dem Zustand, in dem eine vorgeschriebene Anzahl der gestapelten
Ständerblechpakete 50 über eine
vorbestimmte Anzahl von Stufen gestapelt sind, werden die gestapelten
Ständerblechpakete
als Block aus einer Form entnommen.
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Die
so aus der Form entnommenen gestapelten Ständerblechpakete 50 werden
im Stapelzustand mittels einer Palette 11 zum nächsten Prozess überführt, wie 5 zeigt.
Dann werden die gestapelten Ständerblechpakete 50 auf
einer Spannrolle angeordnet, und die Blechpaketteile werden ausgehend
von den obersten gestapelten Ständerblechpaketen
in der mit einem Pfeil in 6 bezeichneten Richtung
nacheinander abgezogen, so dass die gestapelten Ständerblechpakete
entfaltet bzw. abgewickelt werden. Im nächsten Schritt werden, wie 7 zeigt,
die abgewickelten gestapelten Ständeblechpakete
an einer Aufhängung 13 aufgehängt und
in ein Überzugsbad 14 getaucht,
um Elektrotauchlack aufzubringen. Dann werden die gestapelten Ständerblechpakete 50,
deren Elektrotauchlackierung im abgewickelten Zustand beendet ist,
dem nächsten
Wickelschritt zugeführt.
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Bei
dem Wickelschritt wird, wie 8 zeigt, ein
von einer Aufnahmetrommel 16 abgezogener Magnetdraht 17 um
die Polzähne 1a, 3a, 5a und 7a herum
von einer Wickelmaschine 15 in der Reihenfolge der Jochteile 1, 3, 5 und 7 gewickelt,
und das Anschlußende
des Drahts wird um die vorstehenden Ränder 2a, 4a, 6a und 8a der
Jochteile 2, 4, 6 und 8 herum
zusammengedreht. Anschließend
werden die Jochteile 1 bis 4 von einer Wickelmaschine 18 zu
einem Ring gewickelt, und wie 9 zeigt,
wird der dünn
gemachte Bereich m durchtrennt, durch den das Magnetmaterial des
untersten Jochteils 4 und das Magnetmaterial des höchsten Jochteils 5 miteinander
verbunden sind.
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Ein
Ständer 60 wird
fertig gestellt, indem eine Wicklung 19 um die vorstehenden
Ränder 1a und 3a der
Jochteile 1 bzw. 3 gewickelt wird, und ein Anschlußelement 19a wird
um die vorstehenden Ränder 2a und 4a der
Jochteile 2 bzw. 4 herum zusammengedreht.
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Gleichermaßen werden
Ständer 60 nacheinander
fertig gestellt, indem der dünn
gemachte Bereich m, der die Verbindung der Sequenz von Jochteilen 5 bis 8 und
Jochteilen 1 bis 4 bildet, durchtrennt wird, und
anschließend
werden die Jochteile zu einem Ring aufgewickelt.
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Wie
oben gesagt wird, wird gemäß der ersten
Ausführungsform
das gestapelte Ständerblechpaket 50 gebildet
durch Stanz- sowie Schneid- und Biegeschritte, die in den 3 und 4 gezeigt sind,
die für
jede vorgegebene Anzahl von Magnetmaterialien unter Anwendung eines
Folgewerkzeugs wiederholt werden. Dann wird eine Vielzahl dieser gestapelten
Ständerblechpakete
gestapelt zur Bildung eines Blocks, und der so gebildete Block des gestapelten
Ständerblechpakets 50 wird
direkt von dem Block abgezogen und entfaltet bzw. abgewickelt. Nach
dem Elektrotauchlackieren und Bewickeln im entfalteten Zustand wird
das gestapelte Ständerblechpaket
nacheinander wieder zu einem Ring aufgewickelt, um konsekutiv Ständer 60 zu
bilden. Dadurch wird das Entfalten der Aufwicklung erleichtert,
und die Bearbeitbarkeit beim Wickelschritt wird verbessert. Gleichzeitig
wird ein gestapeltes Ständerblechpaket
und ein Herstellungsverfahren dafür erhalten, wobei die Massenfertigung
verbessert ist.
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Selbstverständlich stellt
das vorstehend Beschriebene keine Einschränkung dar. Da der gebogene
Bereich, der zwischen den Jochteilen 1 bis 8 liegt, aus
einem dünn
gemachten Bereich m, bestehend aus einem kleinen Loch und einem
Spalt, gebildet ist, wird das Verfahren sehr einfach. Da ferner
die Anzahl der Magnetmaterialien, welche die zweiten und dritten
Blechpaketteile 20 und 30 sowie die vierten und ersten
Blechpaketteile 40 und 10 verbinden, auf nur eines
begrenzt ist, wird der Schneidvorgang einfach, wenn das Blechpaket
als Paket wieder zu einem Ring aufgewickelt ist, nachdem die Wicklungen
fertig gestellt sind. Da außerdem
die Magnetmaterialien gestanzt werden und für alle Jochteile 1 bis 8 gleichzeitig
verstemmt werden, wenn die Magnetmaterialien gestanzt werden, kann
nach der Integration der letzte Schritt entfallen. Dadurch wird
es möglich,
die Bearbeitbarkeit bei der Montage und die Massenfertigung zu verbessern.
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Bei
der obigen Ausbildung des Ständers 60 wird
ferner keine Wicklung um die Jochteile 2, 4, 6 und 8 herum
gewickelt, und die Jochteile wirken als sogenannter magnetischer
Ausgleicher. Der Ständer kann
also auch dann verwendet werden, wenn aufgrund der Anordnung von
peripheren Einrichtungen kein Platz zum Bewickeln der Jochteile 2, 4, 6 und 8 vorhanden
ist. Wenn ferner bei der vorstehenden Ausbildung des Ständers 60 das
gestapelte Ständerblechpaket
nach dem Bewickeln zu einem Ring aufgewickelt wird, wird das Blechpaket
so aufgewickelt, dass die Seite, an der die Wicklung 19 aufgewickelt ist,
zur Innenseite des Blechpakets weist, um einen Ständer 60 vom
Innenrotortyp zu implementieren. Alternativ kann die Gestalt des
gestapelten Ständerblechpakets
geringfügig
so geändert
werden, dass die bewickelte Seite zur Außenseite des Blechpakets weist,
um einen Ständer 60 vom
Außenrotortyp
zu bilden.
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Die
erste Ausführungsform
wurde unter der Annahme beschrieben, dass ein Ständer 60 aus dem ersten
Blechpaketteil 10 und dem zweiten Blechpaketteil 20 gebildet
ist. Es kann aber auch in Betracht gezogen werden, dass insgesamt
ein Ständer 60 aus einem
Blechpaket gebildet wird, das aus einer vorgegebenen Anzahl von
gestapelten Magnetmaterialflächenkörpern besteht,
d. h. ein Ständerblechpaket wird
für einen
Rotationsmotor verwendet. Das heißt mit anderen Worten, wie
aus 2 ersichtlich ist, werden zuerst vier Magnetmaterialflächenkörper so gestapelt,
dass sie vollständig überlappt
sind; dann wird ein meuer Magnetmaterialflächenkörper auf die vier gestapelten
Magnetmaterialflächenkörper gestapelt,
wobei der eine neue Magnetmaterialflächenkörper relativ zu den genannten
vier gestapelten Magnetmaterialflächenkörpern verlagert wird; und anschließend wird
ein Jochteil der neuen vier gestapelten Magnetmaterialflächenkörper über dem
genannten überhängenden
Teil des einen Magnetmaterialflächenkörpers angeordnet.
Dadurch erhält
man ein gestapeltes Ständerblechpaket 50 aus
aufeinanderfolgend gestapelten Blechpaketen, während gleichzeitig insgesamt
eine vorgegebene Anzahl von Stapellagen beibehalten wird.
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Zweite Ausführungsform
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Unter
Bezugnahme auf die 10 bis 14 wird
die zweite Ausführungsform
der Erfindung beschrieben. 10 ist
eine Perspektivansicht des Rotationsmotors. 11 ist
eine Perspektivansicht des für
den Rotationsmotor verwendeten Ständers. 12 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
entfalteten Ständers. 13 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht
des entfalteten Ständerblechpakets. 14 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Rotationsmotors. In den 10 bis 14 bezeichnen 71 eine
Basis, 72 einen Rotor und 73 einen Ständer.
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Wie 14 zeigt,
ist die Basis 71 versehen mit: Ständerbefestigungsstiften 101,
die einen Stützflansch 101a und
einen Eingriffsbereich 101b zur Positionierung und Festlegung
des Ständers 73 haben, einem
Ständerstützstift 102 zum
Positionieren des Ständers 73,
Spulenanschlußflächen 103, 104 sowie Basisbefestigungslöchern 105 zum
Befestigen der Basis 71. Ein Rotor 72 ist mit
einer Achse 201 versehen, die in der Mitte der Basis 71 abgestützt und
damit in Eingriff ist. Die Basis 71 ist drehbar mit einer Drehscheibe 202,
die mit der Welle 201 in Eingriff und davon fixiert ist,
und mit einem ringförmigen
Rotormagneten 203 versehen, der am Außenumfang der Drehscheibe 202 befestigt
und so magnetisiert ist, dass der Umfang des Rotormagneten 203 vielpolig ist.
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Wie
die 11 bis 13 zeigen,
besteht ein Ständer 73 aus
einem Ständerblechpaket 300, das
durch Stapeln von Magnetmaterialflächenkörpern gebildet ist, und Antriebsspulen 350,
deren Magnetpolzähne 302 von
einem Draht umwickelt sind. Außerdem
weist das Ständerblechpaket 300 folgendes
auf: Jochteile 301, die aus Magnetpolzähnen 302 bestehen,
deren Anzahl proportional zu der Anzahl von Treiberphasen ist, und
Joche 303, die zahnförmige
Magnetpolzähne 302 haben,
ein stufenförmiges Jochteil 309,
das mit Magnetpolzähnen 302 ausgebildet
ist, und ein Joch 303, das den anderen Jochteilen 301 gleicht
und einen Magnetmaterialflächenkörper hat,
der teilweise nicht mit anderen Jochteilen 301 verbunden
ist, gebogene Bereiche 304, welche die Jochteile verbinden,
Ständerpositioniervorsprünge 305,
die einander gegenüberliegend
an beiden Seiten des gebogenen Bereichs 304 in derselben
Richtung wie die Magnetpolzähne 302 angeordnet
sind, Verstemmbereiche 306, 307 zum Fixieren und
Integrieren der gestapelten Magnetmaterialflächenkörper und Blechpaket-Verbindungsbereiche 308,
die an den Enden des Ständerblechpakets 300 vorgesehen sind,
und eine Antriebsspule 350, die um jeden der Magnetpolzähne 302 gewickelt
ist.
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Die
Ständerpositioniervorsprünge 305 dienen
der Bildung eines Lochs, mit dem Ständerbefestigungsstifte 101 in
Eingriff sind, wenn der Ständer 73 als
Ring angeordnet ist, wie die 10 und 11 zeigen.
Das heißt
also, wenn der Ständer 73 als
Ring angeordnet ist, werden ein Ständerpositioniervorsprung 305 (ein
erstes Positionierloch), der an dem Ende des Jochteils 301 vorgesehen
ist, und der andere Ständerpositioniervorsprung 305 (ein
zweites Positionierloch), der an dem Ende des anderen Jochteils 301,
das dem einen Jochteil 301 benachbart ist, vorgesehen ist,
an dem als Drehpunkt dienenden gebogenen Bereich 304 gebogen,
und dadurch werden zwei Ständerpositioniervorsprünge 305 in
die Position bewegt, in der die Vorsprünge einander gegenüberliegen,
um ein Loch zum Eingriff mit dem Ständerbefestigungsstift 101 zu
bilden.
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Ebenso
sind Blechpaket-Verbindungsbereiche 308 vorgesehen, um
den ringförmigen
Ständer 73 mit
dem Ständerstützstift 102 auf
solche Weise in Eingriff zu bringen, dass mit den Blechpaketverbindungsbereichen 308 an
beiden Enden des Blechpakets, die einander gegenüberliegen, ein Loch gebildet
wird. Somit wird der Ständer 73 auf
einfache Weise auf der Basis 71 durch Eingriff der Positionierlöcher und
der Ständerbefestigungsstifte 101 festgelegt.
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Wie
in der Schnittansicht von 2 bei der ersten
Ausführungsform
zu sehen ist, sind dabei die abgestuften Jochteile, d. h. die vierten
Jochteile 4, 8 in 2, durch
Stapeln der gleichen Anzahl (fünf) von
Magnetmaterialflächenkörpern wie
die der anderen Jochteile, d. h. der ersten bis dritten Jochteile 1 bis 3, 5 bis 7 in 2,
gebildet. Daher sind die abgestuften Jochteile von den anderen Jochteilen
um einen Magnetmaterialflächenkörper in
der Stapelrichtung versetzt, und ein Niveauunterschied (Projektion) ist
relativ zu den anderen Jochteilen vorgesehen.
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Spulenanschlüsse 351 an
einer Endseite jeder Phase der Antriebsspulen 350 in 10 sind durch
den unteren Teil des abgestuften Jochteils 309 geführt und
mit den Spulenanschlußflächen 103 verlötet. Die
Spulenanschlüsse
an dem anderen Ende jeder Phase sind verdrillt, zusammengefasst
und mit der Spulenanschlußfläche 104 als
gemeinsamer Spulenanschluß 352 verlötet.
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Zum
Anordnen des Ständers 73 als
Ring gemäß den 10 und 11 oder
in gerader Form gemäß 12 sind
an jedem Verbindungsteil zwischen den Jochteilen die gebogenen Bereiche 304 vorgesehen,
um die Jochteile 301 oder das abgestufte Jochteil 309 biegbar
zu machen. Außerdem
sind die jeweiligen Magnetpolzähne 302 der
Jochteile 301 und des abgestuften Jochteils 309 so
vorgesehen, dass die Magnetpolzähne 302 innerhalb
jedes Jochteils parallel zueinander gemacht sind.
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Ein
Rotationsmotor 80, der wie oben angegeben angeordnet ist,
kann durch Einspeisen einer vorgegebenen Strommenge in jede Antriebsspule 350 den
Rotor 72 drehen. Ferner übt das Vorsehen des abgestuften
Jochteils 309 in dem Rotor 72 ein Kraftmoment
aus, wobei sich die Drehachse zum Ständer 73 hin neigt,
weil die auf den Rotor 72 wirkenden Anziehungskräfte zwischen
den Jochteilen 301 und den abgestuften Jochteilen 309 in
Richtung der Drehachse 201 des Rotors 72 verschieden
sind. Infolgedessen ist es möglich,
die Rotation des Rotors 72 selbst dann zu stabilisieren,
wenn auf den Rotationsmotor 80 eine Schwingung oder dergleichen
aufgebracht wird.
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Ferner
sind die Spulenanschlüsse 351 durch den
unteren Teil des abgestuften Jochteils 309 geführt und
mit den Spulenanschlußflächen 103 verlötet. Infolgedessen
kann der Spulenanschluß 351 durch
einen größeren Raum
als der untere Teil der anderen Jochteile 301 geführt werden,
wodurch die Produktivität
beim Verdrahten verbessert wird.
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Nachstehend
wird das Herstellungsverfahren für
den obigen Rotationsmotor 80 beschrieben.
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Zuerst
wird unter Bezugnahme auf die 15 bis 18 das
Ständerblechpaket 300 für den Rotationsmotor 80 beschrieben. 15 ist
eine Perspektivansicht des gestapelten Ständerblechpakets für das Blechpaket 300 des
Rotationsmotors 80. 16 ist
eine Perspektivansicht des teilweise auseinandergezogenen gestapelten
Ständerblechpakets. 17 zeigt
schematisch Ständerblechpakete mit
extremer Verlängerung
zwischen dem Ständerblechpaket
an Verbindungsteilen. 18 ist eine Perspektivansicht
und zeigt den Zustand, wie die Magnetmaterialflächenkörper des gestapelten Ständerblechpakets
gestapelt sind.
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In 15 bezeichnet 50 ein
gestapeltes Ständerblechpaket,
das durch Stapeln einer Vielzahl von Ständerblechpaketen 300 zu
einem Ring erhalten ist, wobei jedes Ständerblechpaket 300 aufeinanderfolgend über Ständerblechpaket-Verbindungsbereiche
(Zwischenverbindungsbereiche) 401 verbunden ist. Wie 16 zeigt,
können
die Ständerblechpakete 300 ferner
aufeinanderfolgend zu einer Geraden entfaltet werden durch Biegen
der gebogenen Bereiche 304. Wie die 16 und 17 zeigen, besteht
ein aus einem Abschnitt 401 gebildetes Ständerblechpaket
aus einem gebogenen Bereich 304, der zwischen einem abgestuften
Jochteil 309 und dem Ständerblechpaket 300 neben
dem abgestuften Jochteil 309 vorgesehen ist, in dem Zustand
des gestapelten Ständerblechpakets 50.
Wie 18 zeigt, kann ein solches gestapeltes Ständerblechpaket 50 hergestellt
werden durch gegenseitiges Überlappen derselben
Magnetmaterialien, wobei ein erster geteilter Bereich 411 davon
an derselben Stelle vorgesehen ist, d. h. aus einem gestapelten
Blechpaket 412 aus vier Magnetmaterial-Blechpaketen 410,
die so gestapelt sind, dass ihre ersten geteilten Bereiche 411 an
derselben Position liegen, und einem Magnetmaterial-Blechpaket 420,
das die gleiche Gestalt wie das Magnetmaterial-Blechpaket 410 hat und einen zweiten
geteilten Bereich 421 an der um 60° versetzten Position. Der Winkel
von 60° ist
auf der Grundlage der Tatsache berechnet, dass dadurch, dass bei der
zweiten Ausführungsform
insgesamt sechs Jochteile (fünf
Jochteile 301 und ein abgestuftes Jochteil) vorgesehen
sind, der mit einem Jochteil gebildete Winkel 60° (360°:6 = 60°) ist. Dabei ist in der vorstehenden
Beschreibung der Fall gezeigt, bei dem die Verlagerung in der Größenordnung
von einem Jochteil 301 erfolgt. Als Alternative kann die
gleiche Wirkung erzielt werden, wenn ein gestapeltes Ständerblechpaket 50 gebildet
wird durch Verlagerung des Magnetmaterial-Blechpakets um die Größenordnung von
mehreren Jochteilen, beispielsweise zwei Jochteilen 301 (d.
h. um 120° bei
der zweiten Ausführungsform).
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In 18 entspricht
der Blechpaket-Verbindungsbereich 401 dem gebogenen Bereich 302 in dem
Magnetmaterial-Blechpaket 420. Wenn der dem zweiten geteilten
Bereich 421 in dem Magnetmaterial-Blechpaket 420 benachbarte
Teil 309a gestapelt wird, wird das abgestufte Jochteil 309 gebildet.
Nach Durchschneiden an dem Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401 wird
jedes Magnetmaterial-Blechpaket 410 und 420 mit
Verstemmbereichen 306 und 307 verbunden, wie 13 zeigt.
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Als
nächstes
wird unter Bezugnahme auf die 19 und 20 das
Aufbringen eines Isolierüberzugs
auf das gestapelte Ständerblechpaket 50 beschrieben. 19 ist
eine schematische Ansicht und zeigt das Aufbringen des Isolierüberzugs
auf das gestapelte Ständerblechpaket 50. 20 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht
des gestapelten Ständerblechpakets 50.
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In 19 bezeichnet 74 ein
Elektrotauchlackierbad, das mit Tauchflüssigkeit 75 gefüllt ist.
Ein langes gestapeltes Ständerblechpaket 50 wird
in die Tauchflüssigkeit 75 getaucht.
Durch Anlegen einer Spannung zwischen einer Elektrode (nicht gezeigt), die
in der Tauchflüssigkeit 75 angeordnet
ist, und dem gestapelten Ständerblechpaket 50 wird
eine Isolierlackschicht 430 auf dem gestapelten Ständerblechpaket 50 gebildet.
Damit sich das gestapelte Ständerblechpaket 50 durch
Biegen des gebogenen Bereichs 304 gemäß 16 entfalten
kann, ist ein Spalt in der Öffnung 305a zwischen
den Enden von Ständerpositioniervorsprüngen 305,
die einander vor dem Tauchlackieren gegenüberliegen, vorher so eingestellt
worden, dass die Beziehung a > 2b
in Bezug auf die Dicke b der Isolierschicht 430 erhalten
bleibt, damit die Öffnung 305a nicht
durch die Isolierschicht verschlossen wird. Als das Isolierbeschichtungsverfahren
ist eine Isolierbeschichtung unter Anwendung von beispielsweise
Elektrotauchlackieren üblich.
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Unter
Bezugnahme auf die 14, 21 und 22 wird
die Verdrahtung der Antriebsspulen 350, die um das gestapelte
Ständerblechpaket 50 gewickelt
wird, und die Anbringung des drahtumwickelten Ständers 73 auf der Basis 71 beschrieben. 21 ist
eine Perspektivansicht und zeigt die Schritte, mit denen die Ständerblechpakete 300 von dem
gestapelten Ständerblechpaket 50 getrennt
und die Antriebsspulen 350 um das geteilte Ständerblechpaket 300 gewickelt
werden. 22 ist eine Perspektivansicht
und zeigt die Schritte, mit denen die Antriebsspulen 350 um
das geteilte Ständerblechpaket 300 herum
gewickelt werden und ein entfalteter Ständer 73 zu einem Ring
geformt wird. 14 ist eine perspektivische
Explosionsansicht des Schritts, mit dem der Ständer 73 auf der Basis 71 angebracht
wird.
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Wie
die 21 und 22 zeigen,
werden die Ständerblechpakete 300 von
dem gestapelten Ständerblechpaket 50 abgewickelt
bzw. entfaltet und an dem Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401 unterteilt
(16). 22A zeigt ein
abgeteiltes Ständerblechpaket 300.
Dann werden die Antriebsspulen 350 mit einer Wickelmaschine 360 gleichzeitig
um die Magnetpolzähne 302 der
Jochteile 301 herum gewickelt (22B).
Der drahtbewickelte Ständer 73 wird
an den Biegebereichen 304 gebogen und zu einem Ring angeordnet
(22C). Wie 14 zeigt,
ist der ringförmige
Ständer 73 auf
der Basis 71 angebracht. Ein Rotationsmotor 80 wird
fertig gestellt durch Verlöten
von Spulenanschlüssen 351 und
einem gemeinsamen Spulenanschluß 352 mit
Spulenanschlußflächen 103 bzw.
einer Spulenanschlußfläche 104.
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Die
Anwendung dieses Verfahrens zum Herstellen von Ständern für Rotationsmotoren
verbessert sowohl das Bearbeitungsvermögen beim Wickelschritt als
auch die Massenproduktivität
der Ständer und
Rotationsmotoren.
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Die
Gestalt des Ständerblechpakets 300 des vorstehenden
Rotationsmotors 80 wird unter Bezugnahme auf die 23 und 24 beschrieben. 23 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht
und eine entsprechende Schnittansicht im Bereich des Biegebereichs 304 des
Ständerblechpakets 300. 24 ist
eine Draufsicht und zeigt die Winkelabstände der Magnetpolzähne 302.
Die Breite c des Biegebereichs 304 in der Durchmesserrichtung
ist so vorgegeben, dass die Breite c der Beziehung 1,5t ≤ c ≤ 2,5t für die Dicke
t eines gestapelten Magnetmaterialflächenkörpers genügt. Der Grund für die Erstellung
dieser Beziehung ist, dass eine Teilung des Biegebereichs 304 verhindert
wird, wenn das Ständerblechpaket 300 zu
einer Geraden entfaltet wird durch Biegen des Biegebereichs 304 für das Aufwickeln
der Antriebsspule 350, und anschließend wird der Ständer 73 zu
einem Ring angeordnet, indem der Biegebereich 304 des Ständerblechpakets 300 erneut
gebogen wird. Eine experimentelle Untersuchung der Beziehung zwischen
der Breite c und der Dicke t des Biegebereichs 304 in Bezug
auf die Biegezeiten des Biegebereichs 304 hat gezeigt,
dass der Biegebereich 304 mehrfach gebogen werden kann,
wenn die Breite c des Biegebereichs 304 1,5t oder größer ist. Es
hat sich jedoch gezeigt, dass dann, wenn die Breite c des Biegebereichs 304 zu
groß vorgegeben
wird, das Biegen an der vorgegebenen Position des Biegebereichs 304 manchmal
nicht möglich
ist und die Anordnung daher nicht zu einem Ring geformt werden kann,
wenn man versucht, den Ständer 73 zu
einem Ring zu formen. Experimentell ist erwiesen, dass die geeignete
Breite c des Biegebereichs 304 2,5t oder kleiner ist.
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Wie 24 zeigt,
ist es ferner möglich,
das Hakmoment dadurch zu verringern, dass die elektrischen Winkelabstände θb zwischen
Magnetpolzähnen 302,
die innerhalb eines Jochteils 301 liegen, und die elektrische
Winkelteilung θ zwischen
dem innerhalb des einen Jochteils 301 liegenden Magnetpolzahn 302 und
einem Magnetpolzahn 302 innerhalb des Jochteils 301 neben
dem einen Jochteil 301 so vorgegeben werden, dass die elektrischen
Winkelabstände θb und θ der Beziehung θ ≠ θb genügen. Da
jedoch die Antriebsleistung des Rotationsmotors verringert wird,
wenn die Beziehung zwischen θb
und θ signifikant
geändert
wird, wird es bevorzugt, dass die geeignete Größenordnung der Verlagerung
zwischen beiden elektrischen Winkelabständen 10° oder kleiner, ausgedrückt als
elektrischer Winkel, sind. Das heißt, ein elektrischer Winkel θ, welcher
der Beziehung θb – 10° ≤ θ ≤ θb + 10° und θ ≠ θb genügt, ist
ratsam.
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Bei
der zweiten Ausführungsform
wird das Ständerblechpaket 300 von
dem gestapelten Ständerblechpaket 50 abgeteilt,
und die Antriebsspulen 350 werden um das Ständerblechpaket 300 herum gewickelt.
Wie 25 zeigt, kann selbstverständlich die gleiche Wirkung
erzielt werden, wenn der Ständer 73 durch
Abteilen des Ständerblechpakets 300 von dem
gestapelten Ständerblechpaket 50 nach
dem Bewickeln des Ständerblechpakets 300 hergestellt wird.
Es erübrigt
sich dabei zu erwähnen,
daß die
Bearbeitbarkeit bei dem Bewickelungsschritt und die Produktivität der Ständer und
Rotationsmotoren verbessert werden können.
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Dritte Ausführungsform
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Bei
der vorstehenden zweiten Ausführungsform
ist ein Ständer 73 an
einem Rotationsmotor 80 angebracht, wobei eine Höhendifferenz
eines Magnetmaterialflächenkörpers (Magnetmaterial-Blechpakete 410, 420)
zwischen dem abgestuften Jochteil 309 und den Jochteilen 301 vorhanden
ist.
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Ein
Verfahren zum Herabsetzen des Einflusses der Höhendifferenz zwischen diesen
Jochteilen, der durch das abgestufte Jochteil 309 bewirkt
ist, wird nachstehend beschrieben. Gleiche oder äquivalente Elemente wie bei
der zweiten Ausführungsform
sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, und ihre erneute Beschreibung
entfällt
aus Gründen
der Übersichtlichkeit.
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26 ist
eine Schnittansicht des Zustands, in dem eine Deckscheibe 210 über dem
Rotor 72 des Rotationsmotors 80 bei der zweiten
Ausführungsform vorgesehen
ist, um das Eindringen von Staub oder dergleichen in den Hohlraum
zwischen dem Rotormagneten 203 und dem Ständer 73 zu
verhindern. In 26 bezeichnet 110 ein
Lager, das mit einer in der Basis 71 angebrachten Welle 201 in
Eingriff ist. In diesem Fall ergibt sich eine Höhendifferenz zwischen der Höhe Ha des
Jochteils 301 und der Höhe
Hd des abgestuften Jochteils 309. Wenn die Deckscheibe 210 über der
oberen Oberfläche
der Antriebsspule 350 vorgesehen ist, die um die Magnetpolzähne 302 des
Jochteils 301 durch einen vorgegebenen Raum e gewickelt
ist, gelangt die Deckscheibe 210 in Berührung mit der Antriebsspule 350,
die um die Magnetpolzähne 302 des
abgestuften Jochteils 309 gewickelt ist. Infolgedessen
wird die vorgeschriebene Funktionsweise des Rotationsmotors 80 nicht
erreicht, oder der Rotationsmotor 80 dreht sich nicht. Eine
Lösung
dieses Problems besteht darin, den Raum e zu vergrößern. Eine
solche Lösung
führt jedoch
zu Schwierigkeiten, wenn der Rotationsmotor 80 dünn gemacht
werden soll, weil dadurch die Dicke des Motors selbst zunimmt.
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Bei
der dritten Ausführungsform
wird ein Verfahren angegeben zum Beseitigen des Einflusses des abgestuften
Jochteils 309 unter gleichzeitiger Vermeidung des Problems
einer größeren Dicke
des Rotationsmotors 80.
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Eines
von wirksamen Verfahren besteht darin, die Anzahl der Windungen
der Antriebsspule 350, die um die Magnetpolzähne 302 des
abgestuften Jochteils 309 gewickelt sind, im Vergleich
mit der Anzahl der Windungen der Antriebsspule 350, die
um die Magnetpolzähne 302 des
Jochteils 301 gewickelt ist, zu verringern, wie 27 zeigt.
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Ein
anderes Verfahren besteht darin, den Ständer 73 auf der Basis 71 mit
einem Gradienten entsprechend 28 so
anzubringen, dass die Höhe der
Antriebsspule des abgestuften Jochteils 309 niedriger als
die in 26 gezeigte Höhe davon
ist. Dann wird der Ständer 73 so
angeordnet, dass die Höhe
Hf des obersten Teils der Antriebsspule 350, die um die
Magnetpolzähne 302 des
Jochteils 301 gewickelt ist, identisch ist mit der Höhe Hh des
obersten Teils der Antriebsspule 350, die um die Magnetpolzähne 302 des
abgestuften Jochteils 309 gewickelt ist.
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Ferner
besteht ein weiteres Verfahren darin, das Ständerblechpaket 300,
welches das abgestufte Jochteil 309 (29A)
hat, wie 29 zeigt, so formzupressen,
dass die Höhe
des abgestuften Jochteils 309 mit derjenigen der anderen
Jochteile 301 bündig
ist (29B), um dadurch die Höhendifferenz
des abgestuften Jochteils 309 zu beseitigen. Danach werden
die Antriebsspulen 350 gebildet durch Wickeln eines Drahts
um jeden der Magnetpolzähne 302,
und ein Ständer 73 wird
durch Biegen jedes Jochteils 301 zu Ringform erhalten,
wie 30 zeigt. Anschließend wird der Ständer 73 auf
der Basis 71 angebracht und festgelegt, wie 31 zeigt. Dieses
Verfahren, bei dem die Höhe
des abgestuften Jochteils 309 bündig mit derjenigen des Jochteils 301 gemacht
wird, ist außerordentlich
wirksam.
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Wie
oben gesagt, können
dünne Rotationsmotoren 80 ohne
weiteres implementiert werden, wenn der Einfluss des abgestuften
Jochteils 309 durch die vorstehenden Verfahren beseitigt
wird, nämlich
durch Ändern
der Windungszahl der Antriebsspule 350, Anbringen des Ständers 73 auf
der Basis 71 durch Neigen des Ständers 73, und Formpressen
des abgestuften Jochteils 309.
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Vierte Ausführungsform
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Der
gestapelte Ständer
und Rotationsmotor der vierten Ausführungsform, bei der die Montage des
Ständers 73 auf
der Basis 71 verbessert ist, wird unter Bezugnahme auf
die 32 bis 40 als Ausbildung
beschrieben, bei der Jochteile einander in dem Ständerblechpaket überlappen. 32 ist eine
Perspektivansicht des Rotationsmotors. 33 ist
eine Perspektivansicht des Ständers
für den
Rotationsmotor. 34 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht
des abgewickelten Ständers. 35 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht
des Zustands, in dem das Ständerblechpaket
entfaltet ist. 36 ist eine Perspektivansicht
und zeigt den Zustand, in dem das gestapelte Ständerblechpaket teilweise entfaltet
ist. 37 ist eine schematische Ansicht des Zustands, in
dem das gestapelte Ständerblechpaket
verlängert ist. 38 ist
eine Perspektivansicht und zeigt den Zustand, in dem die Magnetmaterialflächenkörper des
gestapelten Ständerblechpakets
gestapelt sind. 39 ist eine Perspektivansicht
der Schritte, mit denen das Ständerblechpaket 300 von
dem gestapelten Ständerblechpaket 50 abgeteilt
wird, die Antriebsspulen 350 um das gestapelte Ständerblechpaket 50 gewickelt
werden und anschließend
eine Ringform gebildet wird. 40 ist
eine Perspektivansicht des Schritts, mit dem der Ständer 73 auf
der Basis 71 angebracht wird. Gleiche oder äquivalente
Elemente wie bei der zweiten Ausführungsform haben die gleichen
Bezugszeichen und werden nicht erneut beschrieben.
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Wie 40 zeigt,
weist die Basis 71 folgendes auf: Ständerbefestigungsstifte 101,
die einen Stützflansch 101a und
einen Eingriffsbereich 101b zur Positionierung und Befestigung
des Ständers 73 haben,
einen Ständerstützstift 102 zum
Positionieren des Ständers 73 sowie
einen drehbar damit verbundenen Rotor 72.
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Wie
die 32 bis 34 und 40 zeigen,
besteht ein Ständer 73 aus
einem Ständerblechpaket 300,
das durch Stapeln von Magnetmaterialflächenkörpern gebildet ist, und aus
Antriebsspulen 350.
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Das
Ständerblechpaket 300 weist
folgendes auf: Jochteile 301 auf, die aus Magnetpolzähnen 302 proportional
zu der Anzahl von Treiberphasen gebildet sind, und Jochteile 303 mit
zahnförmigen
Magnetpolzähnen,
gebogene Bereiche 304 zum Verbinden der Jochteile 301,
Ständerpositioniervorsprünge 305,
die einander gegenüberliegend
an beiden Seiten des gebogenen Bereichs 304 in der gleichen Richtung
wie die Magnetpolzähne 302 angeordnet sind,
Blechpaketverbindungsbereiche 321, 322, in die
Verbindungs- und Fixierlöcher 323, 324 gestanzt sind,
die an den Enden des Ständerblechpakets 300 so
vorgesehen sind, dass sie einander überlappen, wenn das Ständerblechpaket 300 zu
einem Ring angeordnet ist, und ein abgestuftes Jochteil 309 ist
mit den Magnetpolzähnen 302 und
Jochen 303 wie bei den anderen Jochteilen 301 ausgebildet
und hat teilweise einen Magnetmaterialflächenkörper, der nicht mit anderen
Jochteilen 301 verbunden ist, wobei jede der Antriebsspulen
um die Magnetpolzähne 302 gewickelt
ist.
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Die
Ständerpositioniervorsprünge 305 sind so
vorgesehen, dass mit Ständerbefestigungsstiften 101 in
Eingriff gelangende Löcher
in dem Zustand gebildet werden, in dem der Ständer 73 als Ring angeordnet
ist. Wie 32 und die 33 und 40 zeigen,
sind die Blechpaketverbindungsbereiche 321, 322 ebenfalls
so vorgesehen, dass die Blechpaketverbindungsbereiche 321, 322,
die an beiden Enden liegen, miteinander überlappt sind und die Verbindungs-
und Fixierlöcher 323 und 324 mit
dem Ständerstützstift 102 in
Eingriff sind, wenn der Ständer 73 als
Ring angeordnet ist.
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Das
abgestufte Jochteil 309 und die anderen Jochteile 301 haben
die gleiche Anzahl (fünf)
von gestapelten Magnetmaterialflächenkörpern, und
daher erhält
man einen Höhenunterschied
eines Magnetmaterialflächenkörpers, weil
das abgestufte Jochteil 309 um einen Magnetmaterialflächenkörper von
anderen Jochteilen 301 relativ zu der Stapelrichtung zur oberen
Oberfläche
verlagert ist.
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Der
Rotationsmotor 80, der wie beschrieben angeordnet ist,
kann den Rotor 72 drehen durch Zuführen einer vorbestimmten Strommenge
durch jede Antriebsspule 350. Ferner führt das Vorsehen des abgestuften
Jochteils 309 zu einer Differenz der Anziehungskräfte, die
auf den Rotor 72 zwischen den Jochteilen 301 und
den abgestuften Jochteilen 309 in Richtung der Rotationsachse 201 des
Rotors 72 wirken. Infolgedessen wird auf den Rotor 72 ein
Kräftemoment
in der Richtung aufgebracht, in der sich die Drehachse 201 zu
dem Ständer 73 hin
neigt, und es wird möglich,
die Rotation des Rotors 72 selbst dann zu stabilisieren,
wenn auf den Rotationsmotor 80 eine Schwingung oder dergleichen
einwirkt.
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Ferner
sind die Blechpaketverbindungsbereiche 321, 322,
welche die Verbindungs- und Fixierlöcher 323, 324 haben,
an beiden Enden des Ständerblechpakets 300 so
vorgesehen, daß der
Ständerstützstift 102 mit
den Verbindungs- und Fixierlöchern 323, 324 in
Eingriff ist. Somit sind die Bearbeitbarkeit und Positionierung
verbessert, wenn der Ständer 73 zu
einem Ring angeordnet und an der Basis 71 festgelegt wird,
und es wird möglich,
den Ständer 73 fest
an der Basis 71 zu fixieren.
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Nachstehend
wird das Verfahren zum Herstellen eines solchen Rotationsmotors 80 beschrieben.
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Zuerst
wird ein Ständerblechpaket 300,
das für
den Rotationsmotor 80 verwendet wird, unter Bezugnahme
auf die 36 bis 38 beschrieben. Nach
den 36 bis 38 bezeichnet 50 ein
gestapeltes Ständerblechpaket,
das so gebildet ist, dass eine Vielzahl von Ständerblechpaketen 300,
die ringförmig
sind, gestapelt werden und jedes Ständerblechpaket 300 aufeinanderfolgend
durch Ständerblechpaket-Verbindungsbereiche 401 verbunden wird.
Wie 36 zeigt, können
die Ständerblechpakete 300 durch
Biegen von gebogenen Bereichen 304 gerade entfaltet bzw.
abgewickelt werden.
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Wie 38 zeigt,
wird ein solches gestapeltes Ständerblechpaket 50 hergestellt,
indem nacheinander die folgenden Teile einander überlappt werden: ein gestapeltes
Blechpaket A453, das durch Überlappen
von zwei Magnetmaterialblechpaketen 452 gebildet ist, die
einen ersten geteilten Bereich 451 in der Nähe des Teils,
das dem Blechpaketverbindungsbereich 321 entspricht, haben
und die einander gleich und überlappt
sind, so dass ihre ersten geteilten Bereiche 451 an derselben
Position angeordnet sind; ein gestapeltes Blechpaket B456, das gebildet
ist durch Überlappen
von zwei Magnetmaterialblechpaketen 455, die das Spiegelbild
des Magnetmaterialblechpakets 452 sind, d. h. die dem Materialblechpaket 452 entsprechen,
das unter einem Winkel von 180° umgedreht
ist, haben einen zweiten geteilten Bereich 454, der in
der Nähe
des Teils vorgesehen ist, das dem Blechpaketverbindungsbereich 322 entspricht,
und überlappen
einander; und ein Magnetmaterialblechpaket 458, das einen
teilweise gekerbten Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401,
der vorgesehen ist, um Verbindungs- und Fixierlöcher 323, 324 an
dem der Position des gebogenen Bereichs 304 entsprechenden
Teil wegzulassen, und einen dritten geteilten Bereich 457 hat,
der an dem gebogenen Bereich 304 in der Position vorgesehen ist,
die von dem Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401 um
die Distanz eines Jochteils entfernt ist. In 38 bezeichnet 301a den
Teil des Jochteils 301 im gestapelten Zustand, und 309a bezeichnet
den Teil, der im gestapelten Zustand das abgestufte Jochteil 309 ist.
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Das
gestapelte Blechpaket A453, das gestapelte Blechpaket B456 und das
Magnetmaterialblechpaket 458 werden, nachdem sie an dem
Ständerblechpaket-Verbindungsteil 401 durchgeschnitten sind,
durch Verstemmen 306, 307 gemäß 35 miteinander
verbunden. Das Bewickeln des gestapelten Ständerblechpakets 50 mit
den Antriebsspulen 350 und das Anbringen des Ständers 73 auf
der Basis 71 werden auf die gleiche Weise wie bei der zweiten Ausführungsform
durchgeführt,
wie in 36 und den 39 und 40 gezeigt
ist. Wie 36 zeigt, werden Ständerblechpakete 300 von
dem gestapelten Ständerblechpaket 50 abgewickelt
und an dem Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401 geteilt. Dann
werden die Antriebsspulen 350 von einer Wickelmaschine 360 konsekutiv
um die Magnetpolzähne 302 der
Jochteile 301 herum gewickelt. Der drahtbewickelte Ständer 73 wird
an den gebogenen Bereichen 304 gebogen und in einem Ring
angeordnet. Wie 40 zeigt, wird der ringförmige Ständer 73 auf der
Basis 71 angebracht. Ein Rotationsmotor 80 wird fertig
gestellt durch Verlöten
von Spulenanschlüssen 351 und
eines gemeinsamen Spulenanschlusses 352 mit Spulenanschlußflächen 103 und 104.
Die Anwendung des obigen Verfahrens zum Herstellen von Rotationsmotoren
verbessert die Bearbeitbarkeit beim Wickelvorgang und die Produktivität von Rotationsmotoren.
Zusätzlich
zu den genannten Wirkungen werden, wenn die Ständer 73 als Ring angeordnet
und auf der Basis 71 festgelegt werden, die Bearbeitbarkeit
und Positionierung verbessert, und es wird möglich, die Ständer 73 auf
der Basis 71 sehr fest anzubringen.
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Fünfte Ausführungsform
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Bei
der obigen zweiten und vierten Ausführungsform werden zum Herstellen
eines gestapelten Ständerblechpakets 50 Magnetmaterialflächenkörper gestapelt,
um die Jochteile 301 (einschließlich des abgestuften Jochteils 309)
zu bilden, die an beiden Seiten des Ständerblechpaket-Verbindungsbereichs 401 liegen,
der die Ständerblechpakete 300 verbindet,
und werden durch Verstemmen 306, 307 zusammengefügt. Daher
wird das abgestufte Jochteil 309 geformt, nachdem die Ständerblechpakete
an dem Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401 geteilt
sind. Die fünfte
Ausführungsform
sieht Verbindungseinrichtungen zum Verbinden von Ständerblechpaketen 300 vor,
bei denen zwischen den Magnetpolzähnen 302, um die herum
die Antriebsspulen 350 gewickelt werden, keine Niveaudifferenz
vorgesehen ist.
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Die
fünfte
Ausführungsform
wird unter Bezugnahme auf die 41 bis 43 beschrieben.
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41 ist
eine Perspektivansicht, die den Zustand zeigt, in dem das gestapelte
Ständerblechpaket 50 teilweise
entfaltet ist. 42 ist eine schematische Ansicht
des Zustands, in dem das Ständerblechpaket
verlängert
ist. 43 ist eine Perspektivansicht und zeigt die Schritte,
mit denen das Ständerblechpaket 400 von
dem gestapelten Ständerblechpaket 50 abgetrennt
ist und die Antriebsspulen 350 um das Ständerblechpaket 400 gewickelt
werden. Gleiche oder äquivalente
Elemente wie bei der zweiten und vierten Ausführungsform haben die gleichen Bezugszeichen
und werden nicht erneut beschrieben.
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In
den 41 und 42 bezeichnet 401 den
Ständerblechpaket-Verbindungsbereich.
In den Magnetmaterialflächenkörpern, die
an einer Endseite des Ständerblechpaket-Verbindungsbereichs 401 vorgesehen
und an Jochteilen 301 angeordnet sind, ist ein Verbindungssteg 470 gleicher
Gestalt wie der gebogene Bereich 304 mit einem Jochteil 301 durch eine
Verstemmung 471 verbunden, und das gegenüberliegende
Ende (das dem Verbindungssteg 470 gegenüberliegt) besteht aus Magnetpolzähnen 302 und
einem Joch 303, die das Jochteil 301 bilden. Anders
ausgedrückt,
funktioniert der Verbindungssteg 470 als ein Zwischenverbindungsbereich.
Eine solche Anordnung führt
zu dem in 43 gezeigten Zustand, wenn ein
Ständerblechpaket 300 von
dem gestapelten Ständerblechpaket
an dem Ständerblechpaket-Verbindungsbereich 401 abgeteilt
wird. Das heißt,
obwohl der Verbindungssteg 470 noch an dem Ende des Ständerblechpakets 300 verbleibt,
ergibt sich keine Höhendifferenz
zwischen den Jochteilen 301 in dem Teil der Magnetpolzähne 302,
die mit den Antriebsspulen 350 bewickelt werden. Somit
kann ein schlanker Ständer 73 ohne
Höhenunterschied bereitgestellt
werden, obwohl das gestapelte Ständerblechpaket 50 verwendet
wird.
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Erstes Beispiel
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Bei
der vorstehenden zweiten und vierten Ausführungsform ist der gebogene
Bereich 304 an dem Teil ausgebildet, der dünner als
die Dicke des Jochs 303 ist, das aus dem Jochteil 301 besteht.
Als Alternative wird nachstehend unter Bezugnahme auf die 44 bis 46 ein
gebogener Bereich beschrieben, der leichter zu biegen ist.
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44 ist
eine Draufsicht und zeigt den Zustand, in dem das beispielhafte
Ständerblechpaket 300 zu
einem Ring angeordnet ist. 45 ist
eine Teildraufsicht und zeigt den Zustand, in dem das Jochteil 301 in
dem gebogenen Bereich entfaltet ist. 46 ist
eine Schnittansicht des gebogenen Bereichs. Gleiche oder äquivalente
Elemente wie bei der zweiten und der vierten Ausführungsform
haben die gleichen Bezugszeichen und werden nicht erneut beschrieben.
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In
den 44 bis 46 bezeichnet 340 einen
gebogenen Bereich, der Jochteile 301 miteinander verbindet.
In der Mitte des gebogenen Bereichs 340 sind Positionierbefestigungslöcher 341 zum
Anbringen und Festlegen eines Ständers 73 auf
einer Basis 71 vorgesehen. Wie 46 zeigt,
sind eine bis vier Lagen von Magnetmaterialflächenkörpern so gestapelt, dass Aussparungen 342 und
Vorsprünge 343,
die durch Halbausschneiden der gestapelten Magnetmaterialflächenkörper gebildet
sind, ineinandergreifen. In der fünften Magnetmaterialflächenkörperlage
(der obersten Lage in 46) ist ein Loch 344 vorgesehen
zum Eingriff mit den in der vierten Magnetmaterialflächenkörperlage
gebildeten Vorsprüngen 343.
Außerdem
sind in den Magnetmaterialflächenkörpern jeder
Lage Spalte 345 einer vorgeschriebenen Breite im Bereich
von gebogenen Bereichen 340 vorgesehen, so dass die gebogenen
Bereiche 340 leicht gebogen werden können. Eine sogenannte Fügekonstruktion,
die durch Eingriff der Aussparungen 342 und Vorsprünge 343 aufgebaut
ist, ist so angeordnet, dass die Jochteile 301 auf einfache Weise
entfaltet werden können.
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Wie
oben gesagt wurde, ist es dadurch, dass der gebogene Bereich 340 eine
Fügekonstruktion hat,
möglich,
einen Bruch des gebogenen Bereichs 340 infolge einer Ermüdung desselben
auszuschließen,
wodurch die Zuverlässigkeit
des Rotationsmotors 80 in der Blechpaketstruktur wie etwa
dem gestapelten Ständerblechpaket 50 erhöht wird,
wo er durch das häufige
Biegen in dem gebogenen Bereich wie etwa beim Entfalten des Ständerblechpakets 300 oder
beim Wiederherstellen der ursprünglichen
Anordnung des Ständers 73 zu
einem Ring stark beansprucht wird.
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Sechste Ausführungsform
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Ein
Diskettenlaufwerk, das mit dem Rotationsmotor 80 ausgestattet
ist, der auf der Basis des gestapelten Ständerblechpakets 50 der
vorstehenden Ausführungsformen
hergestellt ist, wird unter Bezugnahme auf 47 beschrieben.
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In 47 bezeichnet 601 eine
Ladeeinheit, 602 ist ein Magnetkopf, 603 ist eine
Steuertafel, 604 ist ein Schwingspulenmotor, und 605 ist
eine Diskette.
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Ein
Rotationsmotor 80, der auf dem gestapelten Ständerblechpaket 50 basiert,
ist auf der Grundplatte des Diskettenlaufwerks nahezu in der Mitte
desselben angebracht. Der magnetische Aufzeichnungsträger, der
sich in der Diskette 605 befindet, wird durch die Drehkraft
des Rotationsmotors 80 mit einer vorgegebenen Anzahl Umdrehungen
gedreht. Lesen und Schreiben von Daten von einer bzw. auf eine solche
Diskette 605 erfolgt über
den Magnetkopf 602. Der Schwingspulenmotor 604 veranlasst den
Magnetkopf 602 zur Suche in der Radiusrichtung der Diskette 605.
Der Rotationsmotor 80 und der Schwingspulenmotor 604 werden
von der auf der Steuerplatte 604 befindlichen elektrischen
Schaltung präzise
gesteuert.
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Die
Verwendung des Rotationsmotors 80 gemäß der Erfindung bei dem Diskettenlaufwerk
ermöglicht
eine schlanke Ausführung
des Diskettenlaufwerks und verringert die Kosten des Diskettenlaufwerks.
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Die
Beschreibung der vorstehenden Ausführungsform erfolgt unter Bezugnahme
auf das Diskettenlaufwerk. Die gleiche Wirkung kann jedoch bei Anwendung
des Rotationsmotors 80 nach der Erfindung bei anderen Plattenlaufwerken
erzielt werden, die eine von einem Rotationsmotor betätigte Antriebseinrichtung
haben, z. B. bei Festplattenlaufwerken, CD-ROM-Laufwerken oder dergleichen.
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Gewerbliche Anwendbarkeit
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Wie
oben gesagt wurde, stellt das gestapelte Ständerblechpaket der vorliegenden
Erfindung gestapelte Ständerblechpakete
bereit, die einen einfachen Transport der Materialien, leichte Montage
auf der Wickelmaschine, einfaches Entfalten und Teilen der Ständerblechpakete
zum Bewickeln und für
die Montagearbeiten ermöglichen.
Ferner wird dadurch die Herstellung von Rotationsmotoren ermöglicht,
die aus dem gestapelten Ständerblechpaket
gemäß der Erfindung
sehr gut in Massenfertigung hergestellt werden können.