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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Sensor vom kapazitiven Typ,
der zweckdienlich zur Eingabe eines Vorgangs multidimensionaler
Richtung verwendet wird, und insbesondere einen Sensor vom kapazitiven
Typ, der einem Bediener bei der Durchführung des Vorgangs eine Klickempfindung
verleihen kann.
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STAND DER TECHNIK
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Ein
Sensor vom kapazitiven Typ wird als Vorrichtung zum Umwandeln einer
Größe und Richtung einer
Kraft, die von einem Bediener ausgeübt wird, in ein elektrisches
Signal verwendet. Zum Beispiel wird eine Vorrichtung, die den Kraftsensor
vom kapazitiven Typ zur Eingabe eines Vorgangs multidimensionaler
Richtung enthält,
als Eingabevorrichtung für eine
Spielkonsole (als sogenannter "Joystick") verwendet.
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Ein
Sensor vom kapazitiven Typ kann zur Eingabe eines Vorgangs mit einem
spezifizierten dynamischen Bereich als Größe einer Kraft, die von einem
Bediener ausgeübt
wird, verwendet werden. Er kann auch als zweidimensionaler oder
dreidimensionaler Sensor verwendet werden, der imstande ist, zur Krafterfassung
eine ausgeübte
Kraft in entsprechende dimensionale Komponenten zu zerlegen. Neben anderen
befindet sich derzeit ein Kraftsensor vom kapazitiven Typ mit einem
kapazitiven Element, das aus zwei Elektroden gebildet ist, um eine
ausgeübte
Kraft auf der Basis von Änderungen
in Kapazitätswerten zu
erfassen, die durch Variationen in der Distanz zwischen den Elektroden
verursacht werden, in zahlreichen Bereichen in praktischer Verwendung,
mit dem Vorteil, daß die
Struktur zur Kostensenkung vereinfacht werden kann.
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Zum
Beispiel offenbart die
Japanische
(Ungeprüfte)
Patent-Auslegeschrift Nr. Hei 7(1995)-200164 , gegen die
die Ansprüche
der Erfindung abgegrenzt sind, einen Kraftsensor vom kapazitiven
Typ
510, wie in
22 dargestellt
ist. Der Kraftsensor vom kapazitiven Typ
510 besitzt ein
Substrat
520, eine elastische Gummiplatte
530,
die über dem
Substrat
520 angeordnet ist, ein Elektrodenteil
540,
das auf einer unteren Oberfläche
der elastischen Gummiplatte
530 angeordnet ist, ein Elektrodenteil
500–
540,
das auf einer oberen Oberfläche des
Substrats
520 angeordnet ist (siehe
23), eine
Preßplatte
560 zum
festen Halten der elastischen Gummiplatte
530 an dem Substrat
520,
und eine elektronische Vorrichtung
580, die auf einer unteren
Oberfläche
des Substrats
520 angeordnet ist. Das Elektrodenteil
500–
504 umfaßt vier
Elektroden
501 bis
504, die symmetrisch in Bezug
auf einen Ursprung angeordnet sind, und eine ringförmige Elektrode
500,
die um die Außenseite
dieser Elektroden angeordnet ist, wie in
23 dargestellt
ist. Der Umfang des Elektrodenteils
540 befindet sich mit
der Elektrode
500 in Kontakt, die an die Erde angeschlossen
ist, und ist somit durch die Elektrode
500 mit der Erde
verbunden.
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Wenn
ein Bediener die elastische Gummiplatte 530 nach unten
preßt,
wird das Elektrodenteil 540 zunehmend mit der Verschiebungskraft
nach unten verschoben, so daß sich
die Abstände
zwischen dem Elektrodenteil 540 und den vier Elektroden 501 bis 504 ändern. Dann
werden die Kapazitätswerte der
kapazitiven Elemente, die zwischen den vier Elektroden 501 bis 504 und
dem Elektrodenteil 540 gebildet sind, geändert. Durch
Detektieren der Änderung
in den Kapazitätswerten
kann die Größe und Richtung
der Kraft, die von dem Bediener ausgeübt wird, erkannt werden.
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Der
Kraftsensor 510, der in 22 und 23 dargestellt
ist, hat jedoch den Nachteil, daß, obwohl das Elektrodenteil 540 mit
der Preßkraft
nach unten verschoben wird, wenn der Bediener die elastische Gummiplatte 530 nach
unten preßt,
der Bediener im Grunde genommen kein deutliches Klicken spürt, da das
Ausmaß der
Verschiebung des Elektrodenteils 540 im Verhältnis zu
der Preßkraft
deutlich schwankt. Daher führt
der Bediener den Vorgang häufig
aus, ohne zu spüren,
daß er/sie
tatsächlich den
Vorgang ausführt.
Der Bediener kann nicht leicht verstehen, daß er/sie tatsächlich den
Vorgang ausführt,
wenn er/sie die Betätigung
eines betätigten
Objekts des Kraftsensors 510 nicht sichtbar erkennt.
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Daher
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Sensor vom
kapazitiven Typ bereitzustellen, der es dem Bediener erleichtert, über seine Sinne
zu erfassen, daß er/sie
tatsächlich
den Vorgang ausführt.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen neuartigen Sensor vom kapazitiven
Typ bereit, wie in den Ansprüchen
definiert.
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Wenn
sich die erste Elektrode und die dritte Elektrode miteinander in
Kontakt befinden, kann das Signal, das in die erste Elektrode eingegeben
wird, zum Erkennen einer Verschiebung des detektierenden Elements
auf der Basis der Detektion von Änderungen
in Kapazitätswerten
des ersten kapazitiven Elements verwendet werden, die durch Variationen
in den Abständen
zwischen dem leitenden Element und der zweiten Elektrode verursacht
werden.
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Damit
die dritte Elektrode elastisch mit einer Klickempfindung verformt
werden kann, um mit der ersten Elektrode in Kontakt zu gelangen,
ist die dritte Elektrode aus einem Material gebildet, das eine Verschiebung
der dritten Elektrode in die Richtung der ersten Elektrode bei einer
erhöhten
Verschiebungsgeschwindigkeit (vorzugsweise drastisch) ermöglicht,
wenn eine äußere Kraft über einem
bestimmten Niveau an die dritte Elektrode angelegt wird. Mit anderen
Worten, sie ist aus einem Material gebildet, das eine erhöhte Verschiebungsgeschwindigkeit
erzeugen kann, wenn eine angelegte äußere Kraft über einem bestimmten Niveau
liegt, im Vergleich zu einer Verschiebungsgeschwindigkeit, bei der
die dritte Elektrode in die Richtung der ersten Elektrode verschoben
wird, wenn die angelegte äußere Kraft
unter einem bestimmten Niveau liegt (die Verschiebungsgeschwindigkeit
kann Null sein).
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Wenn
gemäß dieser
Konstruktion ein Bediener das detektierende Element betätigt, wird
die dritte Elektrode entsprechend der Bedienungsrichtung mit einer
Klickempfindung elastisch verformt und auch der Sensor vom kapazitiven
Typ erkennt die Verschiebung des detektierenden Elements erst, wenn sich
die dritte Elektrode mit der ersten Elektrode in Kontakt befindet.
Daher kann der Bediener durch die Klickempfindung leicht feststellen,
daß er/sie
tatsächlich
den Vorgang ausführt.
Da der Sensor vom kapazitiven Typ die Verschiebung des detektierenden
Elements erst erkennt, wenn eine äußere Kraft auf das detektierende
Element ausgeübt
wird, die ausreicht, daß der
Bediener ein Klicken spürt,
erkennt der Sensor vom kapazitiven Typ die Verschiebung des detektierenden
Elements auch nicht, wenn der Bediener unabsichtlich oder unbewußt eine äußere Kraft
auf das detektierende Element ausübt, die zu gering ist, um dem
Bediener eine Klickempfindung zu verleihen. Daher wird eine mögliche Störung vermieden,
wie zum Beispiel, daß das
detektierende Element zufällig mit
einem anderen Element in Kontakt gelangt, so daß nur die Verschiebung des
detektierenden Elements sicher detektiert wird, die durch eine absichtliche
Betätigung
durch den Bediener hervorgerufen wird.
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Die
dritte Elektrode besitzt eine gewölbte Form, in deren Innerem
die erste Elektrode angeordnet sein kann. Wenn gemäß dieser
Konstruktion eine Kraft, die von dem leitenden Element ausgeübt wird, einen
vorbestimmten Wert erreicht, wird die dritte Elektrode der gewölbten Form
drastisch verschoben und an ihrem annähernd oberen Abschnitt niedergedrückt und
dann mit der ersten Elektrode in Kontakt gebracht. Dies kann dem
Bediener eine klare Klickempfindung verleihen.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung kann ein
zweites kapazitives Element zwischen der Referenzelektrode und dem leitenden
Element gebildet sein. Gemäß dieser
Konstruktion ist das leitende Element elektrisch mit der Referenzelektrode
verbunden, die geerdet ist oder über
eine kapazitive Kopplung, nicht über
einen direkten Kontakt, auf einem festgelegten Potential gehalten
wird. Dies kann eine verbesserte Spannungsfestigkeit des Sensors
vom kapazitiven Typ bieten, wodurch praktisch die Möglichkeit
aufgehoben wird, daß der
Sensor durch einen Funkenstrom beschädigt wird, der durch den Sensor
fließt,
und auch ein mögliches
Versagen, wie eine schlechte Verbindung, verhindert wird. Daher
kann der Sensor vom kapazitiven Typ mit verbesserter Zuverlässigkeit
erhalten werden. Selbst wenn ein Isolierfilm zwischen der Referenzelektrode
und dem leitenden Element angeordnet ist, können auch vorteilhafte Wirkungen
im Sinne des Zusammenbaus und der Montage erreicht werden, da keine
Notwendigkeit besteht, einen Teil des Isolierfilms abzuschneiden,
um die Referenzelektrode und das leitende Element miteinander in
Kontakt zu bringen.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung können zwei
oder mehr Gruppen der ersten, zweiten und dritten Elektroden bereitgestellt
sein. Gemäß dieser
Konstruktion kann eine multidimensionale Krafterkennung unter Verwendung der
jeweiligen Gruppen von Elektroden erreicht werden, um die Kräfte für die verschiedenen
Richtungen zu erkennen.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung können zwei
Gruppen der ersten, zweiten und dritten Elektroden bereitgestellt sein,
und Signale mit verschiedenen Phasen können einem Schaltkreis, der
eine der beiden Gruppen von Elektroden beinhaltet, und einem Schaltkreis,
der die andere der beiden Gruppen von Elektroden beinhaltet, zugeführt werden.
Gemäß dieser
Konstruktion kann die Verschiebung des detektierenden Elements abhängig davon
erkannt werden, ob der Schaltkreis, der eine der beiden Gruppen
von Elektroden beinhaltet, und der Schaltkreis, der die andere der
beiden Gruppen von Elektroden beinhaltet, in der Zeitkonstante miteinander
identisch sind.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung können zwei
Gruppen der ersten, zweiten und dritten Elektroden bereitgestellt sein,
und ein CR-Schaltkreis, der eine der beiden Gruppen von Elektroden
umfaßt,
und ein CR-Schaltkreis, der die andere der beiden Gruppen von Elektroden
umfaßt,
unterscheiden sich voneinander in der Zeitkonstante. Da gemäß dieser
Konstruktion die Phasenverzögerung
des Signals, das durch den Schaltkreis geht, erhöht sein kann, kann die Verschiebung
des detektierenden Elements mit verbesserter Präzision erkannt werden. Ebenso
kann ein größerer detektierbarer
Bereich des detektierenden Elements bereitgestellt sein.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung ist bevorzugt,
daß zwei
Gruppen der ersten, zweiten und dritten Elektroden bereitgestellt
sind, und Ausgangssignale von Signalen, die in den Schaltkreis eingegeben
werden, der eine der beiden Gruppen von Elektroden beinhaltet, beziehungsweise
den Schaltkreis, der die andere der beiden Gruppen von Elektroden
beinhaltet, von einem Signalverarbeitungsschaltkreis detektiert
werden, der ein logisches Element verwendet, das eine von einer logischen
Ausschließliches-ODER-Operation,
logischen ODER-Operation, einer logischen UND-Operation und einer
NICHT-Operation ausführt.
Gemäß dieser
Konstruktion kann das Ausgangssignal mit verbesserter Präzision detektiert
werden. Ferner kann die Detektionspräzision nach Bedarf eingestellt werden.
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Ferner
kann in dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung
die zweite Elektrode ein Paar vierter Elektroden beinhalten, die
so angeordnet sind, daß sie
in Bezug auf eine Y-Achse symmetrisch sind, und ein Paar fünfter Elektroden,
die so angeordnet sind, daß sie
in Bezug auf eine X-Achse symmetrisch sind. Gemäß dieser Konstruktion können die
Komponenten der X-Achsenrichtung und die Komponenten der Y-Achsenrichtung
der Kraft, die auf das detektierende Element von außen ausgeübt wird,
separat erkannt werden.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung ist bevorzugt,
daß das
detektierende Element geteilt ist, so daß es den vierten Elektroden
beziehungsweise den fünften
Elektroden entspricht. Gemäß dieser
Konstruktion sind die Komponenten der äußeren Kraft für die X-Achsenrichtung und
die Komponenten der äußeren Kraft
für die Y-Achsenrichtung
klar getrennt. Dadurch kann verhindert werden, daß die Komponenten
der Kräfte
für die
verschiedenen Richtungen einander beeinflussen, wodurch ein möglicher
Fehlbetrieb verhindert wird.
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Der
Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung kann des Weiteren
eine sechste Elektrode umfassen, die auf dem Substrat gebildet ist,
und eine siebte Elektrode, die so angeordnet ist, daß sie mit
der Referenzelektrode kontaktierbar ist und von der sechsten Elektrode
beabstandet ist, wobei die siebte Elektrode gemeinsam mit der Verschiebung
des leitenden Elements elastisch verformbar ist, um mit der sechsten
Elektrode in Kontakt zu gelangen. Da gemäß dieser Konstruktion der Sensor vom
kapazitiven Typ des Weiteren die sechste Elektrode und die siebte
Elektrode umfaßt,
die durch den Betrieb des detektierenden Elements miteinander in Kontakt
gebracht werden können,
kann zusätzlich
zu den oben genannten, bereitgestellten Effekten ein Schalter hinzugefügt werden,
der zur Durchführung der
Bestimmungsoperation zur Eingabe verwendet wird.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung ist das
detektierende Element vorzugsweise geteilt, so daß es den
zweiten Elektroden beziehungsweise den sechsten Elektroden entspricht.
Da gemäß dieser
Konstruktion die äußere Kraft,
die von der Seite ausgeübt
wird, die der Bedienungsrichtung entspricht, und die äußere Kraft,
die von der Seite ausgeübt
wird, die der Bestimmungsrichtung entspricht, klar getrennt sind,
kann verhindert werden, daß diese
Kräfte
einander beeinflussen, wodurch ein möglicher Fehlbetrieb verringert
wird.
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In
dem Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung kann das
leitende Element durch leitende Tinte gebildet werden, die auf ein
elastisches Element aufgebracht wird. Gemäß dieser Konstruktion kann
das leitende Element leicht hergestellt werden und somit können die
Produktionskosten gesenkt werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische Schnittansicht eines Sensors vom kapazitiven Typ
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine Draufsicht auf ein detektierendes Element des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1.
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3 ist
eine Ansicht, die eine Anordnung einer Mehrzahl von Elektroden zeigt,
die auf einem Substrat des Sensors vom kapazitiven Typ von 1 gebildet
sind.
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4 ist
ein Analogschaltkreisdiagramm für die
Konstruktion des Sensors vom kapazitiven Typ, der in 1 dargestellt
ist.
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5 ist
eine schematische Querschnittsansicht des Sensors vom kapazitiven
Typ, der in 1 dargestellt ist, wenn das
detektierende Element in einer positiven X-Achsenrichtung betätigt wird.
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6 ist
eine Darstellung zur Erklärung
der Art und Weise einer Ableitung eines Ausgangssignals von einem
zyklischen Signal, das in den Sensor vom kapazitiven Typ eingegeben
wird, der in 1 dargestellt ist.
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7 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
des Sensors vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
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8 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung des Sensors vom kapazitiven Typ
zeigt, der in 1 dargestellt ist.
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9 ist
eine Ansicht einer Wellenform eines zyklischen Signals an jeder
Anschlußklemme und
jedem Knoten des Signalverarbeitungsschaltkreises, der in 8 dargestellt
ist.
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10 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
zeigt, der einen Schaltkreis zum Umwandeln eines Ausgangssignals für die Komponenten
der X-Achsenrichtung des Sensors vom kapazitiven Typ, der in 1 dargestellt
ist, in analoge Spannung zeigt.
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11 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung einer ersten Variante des Sensors
vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
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12 ist
eine Ansicht, die das Verhältnis zwischen
der Preßkraft,
die auf das detektierende Element wirkt, und dem analogen Spannungsausgang
zeigt.
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13 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung einer zweiten Variante des Sensors
vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
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14 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung einer dritten Variante des Sensors
vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
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15 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung einer vierten Variante des Sensors
vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
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16 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung einer fünften Variante des Sensors
vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
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17 ist
eine schematische Schnittansicht eines Sensors vom kapazitiven Typ
gemäß einer zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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18 ist
eine Draufsicht auf ein detektierendes Element des Sensors vom kapazitiven
Typ von 17.
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19 ist
eine Ansicht, die eine Anordnung einer Mehrzahl von Elektroden zeigt,
die auf einem Substrat des Sensors vom kapazitiven Typ von 17 gebildet
sind.
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20 ist
ein Analogschaltkreisdiagramm für
die Konstruktion des Sensors vom kapazitiven Typ, der in 17 dargestellt
ist.
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21 ist
eine Darstellung zur Erklärung
der Art und Weise einer Ableitung eines Ausgangssignals von einem
zyklischen Signal, das in den Sensor vom kapazitiven Typ eingegeben
wird, der in 17 dargestellt ist.
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22 ist
eine schematische Schnittansicht eines herkömmlichen Sensors vom kapazitiven
Typ.
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23 ist
eine Ansicht, die eine Anordnung einer Mehrzahl von Elektroden zeigt,
die auf einem Substrat des Sensors vom kapazitiven Typ von 22 gebildet
sind.
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BESTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
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Im
folgenden werden bestimmte bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
Die Sensoren vom kapazitiven Typ gemäß den bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, die im folgenden beschrieben sind, werden
als Kraftsensoren verwendet.
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1 ist
eine schematische Schnittansicht eines Sensors vom kapazitiven Typ
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 2 ist eine
Draufsicht auf ein detektierendes Element des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1. 3 ist eine
Ansicht, die eine Anordnung einer Mehrzahl von Elektroden zeigt,
die auf einem Substrat des Sensors vom kapazitiven Typ von 1 gebildet
sind.
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Der
Sensor vom kapazitiven Typ 10 besitzt ein Substrat 20,
ein betriebsbereites detektierendes Element 30, auf das
eine Kraft von außen
durch einen Bediener ausgeübt
wird, eine Verschiebungselektrode 40, kapazitive Elementelektroden
E1 bis E4, die auf dem Substrat 20 gebildet sind, bewegliche Schaltelektroden
E21 bis E24 mit einer gewölbten Form,
die auf dem Substrat 20 gebildet sind (nur E21 und E22
sind in 1 dargestellt), feststehende Schaltelektroden
E11 bis E14, die im Inneren der beweglichen Schaltelektroden E21
bis E24 angeordnet sind (nur E11 und E12 sind in 1 dargestellt),
eine Referenzelektrode (allgemeine Elektrode) E0, einen Isolierfilm 50,
der so gebildet ist, daß er über dem Substrat 20 liegt,
so daß er
eng mit den mehreren Elektroden in Kontakt steht, ein Halteelement 60 zum festen
Halten des detektierenden Elements 30 und der Verschiebungselektrode 40 auf
dem Substrat 20, und ein Abdeckungsgehäuse 70, daß so angeordnet ist,
daß es
die Umfänge
des Haltelements 60 und des detektierenden Elements 30 abdeckt.
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Der
einfachen Erklärung
wegen ist hier, wie dargestellt, ein dreidimensionales XYZ-Koordinatensystem
definiert, und die Anordnung der Teile wird unter Bezugnahme auf
dieses Koordinatensystem beschrieben. Das heißt in 1 ist der
Ursprung 0 in der Mitte der Referenzelektrode E0 auf dem Substrat 20 definiert,
wobei die X-Achse horizontal nach rechts verläuft, die Z-Achse vertikal nach
oben verläuft
und die Y-Achse
in eine Tiefenrichtung orthogonal zu der vertikalen Richtung verläuft, bei
Betrachtung vom Papier aus. Daher definiert eine Oberfläche des
Substrats 20 eine Ebene XY und die Z-Achse verläuft im wesentlichen
durch Mittelpunktpositionen der Referenzelektrode E0, des detektierenden
Elements 30 und der Verschiebungselektrode 40.
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Das
Substrat 20 ist eine gedruckte Schaltungsplatte für einen
elektronischen Schaltkreis einer allgemeinen Art. In dem dargestellten
Beispiel wird ein Glas-Epoxid-Substrat
als Substrat verwendet. Obwohl ein Filmsubstrat, das zum Beispiel
aus einem Polyimidfilm gebildet ist, als Substrat 20 verwendet werden
kann, wird es, da es eine flexible Eigenschaft aufweist, bevorzugt
in Kombination mit einer Stützplatte
verwendet, die ausreichende Steifigkeit hat, auf der das Filmsubstrat
angeordnet wird.
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Das
detektierende Element 30 umfaßt einen oberen Abschnitt 31 mit
kleinem Durchmesser, der als Kraftaufnahmeabschnitt dient, und einen
unteren Abschnitt 32 mit großem Durchmesser, der sich zu
einem unteren Endabschnitt des oberen Abschnitts 31 erstreckt.
Das detektierende Element 30 ist in einer scheibenartigen
Form auf der gesamten Anordnung gebildet. Der Durchmesser des oberen
Abschnitts 31 ist kleiner als der Durchmesser eines Kreises,
der durch Verbinden der äußeren gekrümmten Linien
der kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 gebildet wird. Der Durchmesser
des unteren Abschnitts 32 ist im Wesentlichen gleich einem
Durchmesser eines Kreises, der durch Verbinden der äußeren gekrümmten Linien
der kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 gebildet wird. Eine
Harzkappe kann auf das detektierende Element 30 aufgesetzt
werden, um eine verbesserte Bedienbarkeit bereitzustellen.
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Das
detektierende Element 30 weist Pfeile auf, die auf einer
oberen Oberfläche
des oberen Abschnitts 31 gebildet sind, wie in 2 dargestellt
ist, um die Bedienungsrichtungen (Bewegungsrichtungen eines Cursors)
anzuzeigen. Die Pfeile sind in die positive/negative X-Achsenrichtung
beziehungsweise in die positive/negative Y-Achsenrichtung orientiert,
oder sind so gebildet, daß sie
jeweils den kapazitiven Elementelektroden D1 bis D4 entsprechen.
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Die
Verschiebungselektrode 40 ist aus einem Silikongummi mit
leitenden Eigenschaften gebildet und ist in scheibenartiger Form
mit einem Durchmesser gebildet, der im Wesentlichen gleich dem Durchmesser
des Kreises ist, der durch Verbinden der äußeren gekrümmten Linien der kapazitiven
Elementelektroden E1 bis E4 gebildet wird. Die Verschiebungselektrode 40 ist
an eine untere Oberfläche
des Halteelements 60 geklebt, das aus einem Silikongummi
mit Elastizität
gebildet ist. Die Verschiebungselektrode 40 besitzt an
ihrer unteren Oberfläche
einen Fortsatz 41, der so gebildet ist, daß er an ihrer
mittleren Position nach unten ragt, und eine kreisförmige Gestalt
mit einem Durchmesser gleich einem Durchmesser der Referenzelektrode
E0 hat. Der Fortsatz 41 hat eine ausreichende Höhe, so daß seine untere
Oberfläche
mit der Referenzelektrode E0 in Kontakt gelangt. Da der Fortsatz 41,
wie zuvor beschrieben, in der Mitte der Verschiebungselektrode 40 gebildet
ist, kann die Verschiebungselektrode 40 mit dem Fortsatz 41 als
Drehmittelpunkt gekippt werden, wenn eine Kraft auf das detektierende
Element 30 wirkt. Die Verschiebungselektrode 40 hat vier
Fortsätze 42,
die an den Positionen gebildet sind, die jeweils den feststehenden
Schaltelektroden E11 bis E14 entsprechen.
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Die
Verschiebungselektrode 40 kann zum Beispiel aus leitender
Tinte, leitendem wärmehärtenden
Harz (PPT, Elastomer), leitendem Kunststoff und metallbeschichtetem
Film, wie auch aus Silikongummi gebildet sein. Es muß festgehalten
werden, daß der
Fortsatz 42 der Verschiebungselektrode 40 nicht unerläßlich ist.
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Wie
in 3 dargestellt ist, sind die Referenzelektrode
E0 mit einer kreisförmigen
Form mit dem Mittelpunkt am Ursprung 0, die kapazitiven Elementelektroden
E1 bis E4 in Sektorform, die um die Außenseite der Referenzelektrode
E0 angeordnet sind und kreisförmige
Löcher
H1 bis H4 aufweisen, die um deren mittlere Abschnitte gebildet sind,
und die feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14 mit einer kreisförmigen Form,
die jeweils im Inneren der Löcher
H1 bis H4 gebildet sind und einen Durchmesser aufweisen, der kleiner
als der Durchmesser der Löcher
H1 bis H4 ist, auf dem Substrat 20 gebildet. Es ist bevorzugt,
daß die
feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14 im Vergleich zu der Fläche der
kapazitiven Schaltelektroden E1 bis E4 eine möglichst kleine Fläche haben.
Zwei kapazitive Elementelektroden E1 und E2 sind in Bezug auf die
X-Achsenrichtung isoliert angeordnet, so daß sie in Bezug auf die Y-Achse
symmetrisch sind. Zwei kapazitive Elementelektroden E3 und E4 sind
in Bezug auf die Y-Achsenrichtung isoliert angeordnet, so daß sie in
Bezug auf die X-Achse symmetrisch sind. Die Referenzelektrode E0
kann um die Außenseite
der kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 angeordnet sein. In
diesem Fall ist der Fortsatz 41 der Verschiebungselektrode 40 um
die Außenseite
der kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 gebildet.
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Die
kapazitive Elementelektrode E1 ist so angeordnet, daß sie der
positiven X-Achsenrichtung entspricht,
und die kapazitive Elementelektrode E2 ist so angeordnet, daß sie der
negativen X-Achsenrichtung entspricht. E1 und E2 werden zum Detektieren
von Komponenten einer Kraft, die von außen ausgeübt wird, für die X-Achsenrichtung verwendet. Die kapazitive
Elementelektrode E3 ist so angeordnet, daß sie der positiven Y-Achsenrichtung
entspricht, und die kapazitive Elementelektrode E4 ist so angeordnet,
daß sie
der negativen X-Achsenrichtung entspricht. E3 und E4 werden zum
Detektieren von Komponenten einer Kraft, die von außen ausgeübt wird,
für die
Y-Achsenrichtung verwendet.
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Die
Referenzelektrode E0 und die feststehenden Schaltelektroden E11
bis E14 sind an Anschlußklemmen
T0 bis T5 durch die Verwendung von Durchgangslöchern und dergleichen angeschlossen (siehe 4)
und sind an äußere elektronische Schaltkreise
durch die Anschlußklemmen
T0 bis T5 angeschlossen. Die Referenzelektrode E0 ist durch die
Anschlußklemme
T0 an die Erde angeschlossen.
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Die
beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24 sind in einem derartigen
Verhältnis
angeordnet, daß sie
jeweils mit den kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 in Kontakt
sind, sind aber von den feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14
beabstandet und bedecken diese. Somit sind die beweglichen Schaltelektroden
E21 bis E24 gewölbte
Elemente mit einem Durchmesser, der größer als ein Durchmesser der
Löcher
H1 bis H4 ist.
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Der
Isolierfilm 50 liegt über
dem Substrat 20 in einem solchen Verhältnis, daß er eng mit einem Teil der
kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 und den beweglichen Schaltelektroden
E21 bis E24 auf dem Substrat 20 in Kontakt steht. Somit
verhindert der Isolierfilm 50, daß die bedeckten Teile der kapazitiven
Elementelektroden E1 bis E4 und der beweglichen Schaltelektroden
E21 bis E24, die aus Kupfer und dergleichen gebildet sind, Luft
ausgesetzt werden und hat daher die Aufgabe, eine Oxidation dieser Elektroden
zu verhindern. Alternative antioxidierende Maßnahmen, wie zum Beispiel eine
Goldplatte, können
bei den kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 und den beweglichen
Schaltelektroden E21 bis E24 ergriffen werden. Ebenso verhindert
der Isolierfilm 50 einen direkten Kontakt zwischen den
kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 und den beweglichen Schaltelektroden
E21 bis E24 und der Verschiebungselektrode 40.
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Es
wird nun der Betrieb des Sensors vom kapazitiven Typ 10,
der gemäß dieser
Ausführungsform konstruiert
ist, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 4 ist
ein Analogschaltkreisdiagramm für
die Konstruktion des Sensors vom kapazitiven Typ, der in 1 dargestellt
ist. 5 ist eine schematische Querschnittsansicht des
Sensors vom kapazitiven Typ, der in 1 dargestellt
ist, wenn das detektierende Element in einer positiven X-Achsenrichtung
betätigt
wird. 6 ist eine Darstellung zur Erklärung der
Art und Weise einer Ableitung eines Ausgangssignals von einem zyklischen
Signal, das in den Sensor vom kapazitiven Typ eingegeben wird, der
in 1 dargestellt ist.
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Zunächst wird
die analoge Schaltungsanordnung der Konstruktion des Sensors vom
kapazitiven Typ 10 unter Bezugnahme auf 4 betrachtet.
Die kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4, die auf dem Substrat 20 gebildet
sind, liegen der Verschiebungselektrode 40 gegenüber. Die
beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24, die an die kapazitiven Elementelektroden
E1 bis E4 angeschlossen sind, haben die Funktion als Schalter S1
bis S4, die selektiv eine Verbindung zwischen den Anschlußklemmen T1
bis T4 und den kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 ermöglichen,
indem sie deren Kontaktposition mit den feststehenden Schaltelektroden
E11 bis E14 oder die Nicht-Kontaktposition mit diesen wählen.
-
Wenn
die beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24 mit den feststehenden
Schaltelektroden E11 bis E14 nicht in Kontakt sind (AUS-Zustand),
sind die Flächen
der feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14 im Vergleich zu den
Flächen
der kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 sehr klein, oder die
beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24 dienen als Art von elektrostatischer
Abschirmung und daher wird nahezu keine Kapazität zwischen den beweglichen Schaltelektroden
E21 bis E24 und den feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14 erzeugt.
-
Wenn
andererseits die beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24 mit den
feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14 in Kontakt sind (EIN-Zustand),
sind die kapazitiven Elementelektroden E1 bis E4 mit den feststehenden
Schaltelektroden E11 bis E14 verbunden und der Verschiebungselektrode 40 entgegen
gesetzt, so daß die
kapazitiven Elemente C1 bis C4 zwischen der verschiebbaren Verschiebungselektrode 40,
das heißt,
der gemeinsamen Elektrode, und den einzelnen feststehenden kapazitiven
Elementelektroden E1 bis E4 gebildet werden. Es kann behauptet werden,
daß die
kapazitiven Elemente C1 bis C4 variable kapazitive Elemente sind, die
jeweils so konstruiert sind, daß sich
ihr Kapazitätswert,
der durch die Verschiebung der Verschiebungselektrode 40 hervorgerufen
wird, ändert.
-
Die
jeweiligen Kapazitätswerte
der kapazitiven Elemente C1 bis C4 können separat als Kapazitätswerte
gemessen werden, die zwischen der Verschiebungselektrode 40 und
den Anschlußklemmen T1
bis T4 erzeugt werden, die an ihre entsprechenden kapazitiven Elementelektroden
E1 bis E4 angeschlossen sind. Es muß hier festgehalten werden, daß die Verschiebungselektrode 40,
das heißt,
die allgemeine Elektrode für
die kapazitiven Elemente C1 bis C4, als geerdet angesehen wird,
da die Referenzelektrode E0 durch die Anschlußklemme T0 an die Erde angeschlossen
ist.
-
Es
wird nun der Fall betrachtet, daß das detektierende Element 30 in
die positive X-Achsenrichtung
in dem Zustand betätigt
wird, in dem keine Kraft auf das detektierende Element 30,
das in 1 dargestellt ist, ausgeübt wird, wie in 5 dargestellt
ist, mit anderen Worten, der Fall, daß eine Kraft zum Niederdrücken des
detektierenden Elements 30 (eine Kraft, die in die negative
Z-Achsenrichtung wirkt), auf das detektierende Element 30 von
dem Pfeil für
die positive X-Achsenrichtung ausgeübt wird, der auf dem oberem
Abschnitt 31 des detektierenden Elements 30 gebildet
ist.
-
Durch
Niederdrücken
eines Abschnitts des detektierenden Elements 30, der der
positiven X-Achsenrichtung entspricht, wird der Fortsatz 42, der
der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, der auf der Verschiebungselektrode 40 gebildet
ist, nach unten verschoben. Dann wird eine nach unten gerichtete
Kraft von dem Fortsatz 42 auf den mittleren Abschnitt der
beweglichen Schaltelektrode E21 durch den Isolierfilm 50 ausgeübt. Wenn
die Kraft einen spezifizierten Wert nicht erreicht, wird die bewegliche Schaltelektrode
E21 im Grunde genommen nicht verschoben. Wenn andererseits die Kraft
den spezifizierten Wert erreicht, wird die bewegliche Schaltelektrode
E21 elastisch verformt und mit einer Knickung annähernd an
ihrem oberen Abschnitt drastisch niedergedrückt und mit der feststehenden
Schaltelektrode E11 in Kontakt gebracht. Dies bringt den Schalter 51 in
den EIN-Zustand. Zu diesem Zeitpunkt erfährt der Bediener eine deutliche
Klickempfindung. Wenn danach das detektierende Element 30 weiter
verschoben wird, wird die Verschiebungselektrode 40 weiter
verformt, während
der Schalter S1 im EIN-Zustand gehalten wird. Infolgedessen wird
der Raum zwischen dem Abschnitt der Verschiebungselektrode 40,
der der positiven X-Achsenrichtung entspricht, und der kapazitiven
Elementelektrode E1 verändert.
-
Da
der Abstand zwischen den Elektroden, die das kapazitive Element
C1 bilden (zwischen dem Abschnitt der Verschiebungselektrode 40,
der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, und der kapazitiven Elementelektrode E1), verändert wird,
wird somit der Kapazitätswert
des kapazitiven Elements C1 verändert.
Im allgemeinen steht der Kapazitätswert des
kapazitiven Elements in umgekehrtem Verhältnis zu dem Abstand zwischen
den Elektroden, die das kapazitive Element bilden. Daher erhöht sich
der Kapazitätswert
des kapazitiven Elements C1 umgekehrt zu dem Abstand zwischen den
Elektroden, die das kapazitive Element C1 bilden.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird der Abschnitt der Verschiebungselektrode 40,
der der negativen X-Achsenrichtung entspricht, im Grunde genommen nicht
verschoben. Die Abschnitte der Verschiebungselektrode 40,
die der positiven Y-Achsenrichtung und der negativen Y-Achsenrichtung
entsprechen, werden ebenso im Grunde genommen nicht verschoben. In
der Praxis können
die entsprechenden Abschnitte der Verschiebungselektrode 40 zu
der negativen X-Achsenrichtung, der positiven Y-Achsenrichtung und der negativen Y-Achsenrichtung
leicht nach unten verschoben werden, abhängig von der Art, in der die
Kraft auf das detektierende Element 30 ausgeübt wird.
Wenn aber die entsprechenden Abschnitte der Verschiebungselektrode 40 nicht
verschoben werden, bis die beweglichen Schaltelektroden E22 bis E24,
die den jeweiligen Richtungen entsprechen, mit ihrer jeweiligen
feststehenden Schaltelektrode E12 bis E14 in Kontakt gebracht werden,
werden die Schalter S2 bis S4 im AUS-Zustand gehalten. Daher wird
fast keine Kapazität
zwischen den beweglichen Schaltelektroden E12 bis E14 und ihrer
jeweiligen feststehenden Schaltelektrode E22 bis E24 erzeugt und
daher haben solche möglichen
Verschiebungen keine Auswirkung auf den Ausgang.
-
Wenn,
von oben betrachtet, das detektierende Element 30 in die
positive X-Achsenrichtung
betätigt
wird, ändert
nur C1 der kapazitiven Elemente C1 bis C4 seinen Kapazitätswert,
da eine Änderung
im Abstand zwischen der kapazitiven Elementelektrode E1 bis E4 und
der Verschiebungselektrode 40 in dem kapazitiven Element
C1 hervorgerufen wird, während die
Schalter S1 bis S4 im EIN-Zustand gehalten werden.
-
Anschließend wird
unter Bezugnahme auf 6 die Art und Weise der Ableitung
eines Ausgangssignals, das die Größe und Richtung einer Kraft
angibt, die von außen
auf das detektierende Element 30 ausgeübt wird, aus Änderungen
der Kapazitätswerte
der kapazitiven Elemente C1 bis C4 betrachtet, wenn die beweglichen
Schaltelektroden E21 bis E24 und die feststehenden Schaltelektroden E11
bis E14 miteinander in Kontakt sind (die Schalter S1 bis S4 befinden
sich im EIN-Zustand). Es muß festgehalten
werden, daß die
Ausgangssignale Vx, Vy die Größe und Richtung
einer Komponente in die X-Achsenrichtung der Kraft angeben, die
von außen ausgeübt wird,
beziehungsweise die Größe und Richtung
einer Komponente in die Y-Achsenrichtung der Kraft angeben, die
von außen
ausgeübt
wird.
-
Zum
Ableiten der Ausgangssignale Vx, Vy werden ständig zyklische Signale, wie
Taktsignale, in die Anschlußklemmen
T1, T2 eingegeben. Wenn das detektierende Element 30 durch
eine Kraft von außen in
dem Zustand verschoben wird, in dem die zyklischen Signale in die
Anschlußklemmen
T1 bis T4 eingegeben werden, wird die Verschiebungselektrode 40 mit
der Verschiebung des detektierenden Elements in die Z-Achsenrichtung
verschoben. Wenn die Kraft, die von der Verschiebungselektrode 40 auf die
beweglichen Schaltelektroden S21 bis S24 ausgeübt wird, den spezifizierten
Wert erreicht, wird ein mittlerer Teil der beweglichen Schaltelektroden
E21 bis E24 mit einer Knickung elastisch verformt und mit den feststehenden
Schaltelektroden E11 bis E14 in Kontakt gebracht. Dies bringt die
Schalter S1 bis S4 in den EIN-Zustand. Wenn danach das detektierende Element 30 weiter
verschoben wird, wird die Verschiebungselektrode 40 weiter
verformt, während
die Schalter S1 bis S4 im EIN-Zustand
gehalten werden. Infolgedessen ändert
sich der Abstand zwischen den Elektroden jedes der kapazitiven Elemente
C1 bis C4 und dadurch ändert
sich der Kapazitätswert
jedes der kapazitiven Elemente C1 bis C4. Dann werden Phasenverzögerungen
in den zyklischen Signalen erzeugt, die in die Anschlußklemmen
T1 bis T4 eingegeben werden. Unter Verwendung der Phasenverzögerungen,
die in dem zyklischen Signal erzeugt werden, können die Ausgangssignale Vx,
Vy erhalten werden, die die Verschiebung des detektierenden Elements 30 angeben,
d. h., die Größe und Richtung der
Kraft, die auf das detektierende Element 30 von außen für die X-Achsenrichtung
ausgeübt
wird, beziehungsweise die Größe und Richtung
der Kraft, die auf das detektierende Element 30 von außen für die Y-Achsenrichtung
ausgeübt
wird.
-
Genauer
gesagt, wenn die zyklischen Signale in die Anschlußklemmen
T1 bis T4 eingegeben werden, wird das zyklische Signal in die Anschlußklemmen
T1, T3 eingegeben und ein zyklisches Signal B identischer Periodizität, aber
mit anderer Phase als das zyklische Signal A wird in die Anschlußklemmen
T2, T4 eingegeben. Wenn der Kapazitätswert der kapazitiven Elemente
C1 bis C4 durch eine Kraft geändert
wird, die auf das detektierende Element 30 zu diesem Zeitpunkt
von außen
ausgeübt
wird, werden Phasenverzögerungen,
deren Größenordnung sich
voneinander unterscheidet, in den zyklischen Signalen A erzeugt,
die in die Anschlußklemmen
T1 bis T4 eingegeben werden, oder in den zyklischen Signalen B,
die in die Anschlußklemmen
T1 bis T4 eingegeben werden.
-
Insbesondere,
wenn eine Kraft, die von außen
ausgeübt
wird, eine Komponente der positiven X-Achsenrichtung enthält, ändert sich
der Kapazitätswert
des kapazitiven Elements C1, um dadurch die Phasenverzögerung in
dem zyklischen Signal A zu erzeugen, das in die Anschlußklemme
T1 eingegeben wird. Wenn die Kraft, die von außen ausgeübt wird, eine Komponente der
negativen X-Achsenrichtung enthält, ändert sich
der Kapazitätswert
des kapazitiven Elements C2, um dadurch ebenso die Phasenverzögerung in
dem zyklischen Signal B zu erzeugen, das in die Anschlußklemme
T2 eingegeben wird. Die Änderungen
der Kapazitätswerte
der kapazitiven Elemente C1, C2 entsprechen der Komponente der positiven
X-Achsenrichtung
der Kraft von außen
beziehungsweise der Komponente der negativen X-Achsenrichtung der
Kraft von außen.
Die Phasenverzögerung
in dem zyklischen Signal A, das in die Anschlußklemme T1 eingegeben wird,
und die Phasenverzögerung
in dem zyklischen Signal B, das in die Anschlußklemme T2 eingegeben wird,
werden von einem Ausschließliches-ODER-Gate
gelesen, um das Ausgangssignal Vx abzuleiten. Ein Vorzeichen für die Änderung
des Ausgangssignals Vx zeigt die Richtung (positive X-Achsenrichtung
oder negative X-Achsenrichtung) einer Komponente einer Kraft von
außen
an, und ein Absolutwert derselben zeigt eine Größe der Komponente der X-Achsenrichtung an.
-
Wenn
die Kraft, die von außen
ausgeübt wird,
eine Komponente der positiven Y-Achsenrichtung
enthält, ändert sich
der Kapazitätswert
des kapazitiven Elements C3, um dadurch die Phasenverzögerung in
dem zyklischen Signal A zu erzeugen, das in die Anschlußklemme
T3 eingegeben wird. Wenn die Kraft, die von außen ausgeübt wird, eine Komponente der
negativen Y-Achsenrichtung enthält, ändert sich
der Kapazitätswert
des kapazitiven Elements C4, um dadurch die Phasenverzögerung in dem
zyklischen Signal B zu erzeugen, das in die Anschlußklemme
T4 eingegeben wird. Die Änderungen der
Kapazitätswerte
der kapazitiven Elemente C3, C4 entsprechen der Komponente der positiven Y-Achsenrichtung
der Kraft von außen
beziehungsweise der Komponente der negativen Y-Achsenrichtung der
Kraft von außen.
Die Phasenverzögerung
in dem zyklischen Signal A, das in die Anschlußklemme T3 eingegeben wird,
und die Phasenverzögerung
in dem zyklischen Signal B, das in die Anschlußklemme T4 eingegeben wird,
werden von einem Ausschließliches-ODER-Gate
gelesen, um das Ausgangssignal Vy abzuleiten. Ein Vorzeichen für die Änderung
des Ausgangssignals Vy zeigt die Richtung (positive Y-Achsenrichtung oder
negative Y-Achsenrichtung) einer Komponente einer Kraft von außen an,
und ein Absolutwert derselben zeigt eine Größe der Komponente der Y-Achsenrichtung an.
-
Wenn
eine Kraft, die von außen
ausgeübt wird,
die Komponente der X-Achsenrichtung oder die Komponente der Y-Achsenrichtung
enthält,
kann die Kraft sowohl die Komponente der positiven X-Achsenrichtung
wie auch die Komponente der negativen X-Achsenrichtung oder sowohl
die Komponente der positiven Y-Achsenrichtung wie auch die Komponente
der negativen Y-Achsenrichtung enthalten. Betrachten wir nun zum
Beispiel die Komponente der X-Achsenrichtung. Der Wert des Ausgangssignals
Vx für
die Kraft, die die Komponente der positiven X-Achsenrichtung und
auch die Komponente der negativen X-Achsenrichtung enthält, deren
Größen identisch
sind, ist im Wesentlichen derselbe wie der Wert des Ausgangssignals
Vx für
die Kraft, die von außen
ausgeübt
wird, die keine Komponente der X-Achsenrichtung enthält (die
Einzelheiten werden später
erklärt).
Wenn sich andererseits die Komponente der positiven X-Achsenrichtung
und die Komponente der negativen X-Achsenrichtung voneinander unterscheiden,
sind die Phasenverzögerung
in dem zyklischen Signal A, das in die Anschlußklemme T3 eingegeben wird,
und die Phasenverzögerung
in dem zyklischen Signal B, das in die Anschlußklemme T4 eingegeben wird,
voneinander unterschiedlich. Das Ausgangssignal Vx wird durch Lesen
der Phasenverzögerungen
durch das Ausschließliches-ODER-Gate
auf dieselbe Weise wie zuvor abgeleitet. Dasselbe gilt für das Ausgangssignal
Vy für die
Komponente der Y-Achsenrichtung.
-
Anschließend wird
ein Signalverarbeitungsschaltkreis zum Ableiten der Ausgangssignale
Vx, Vy unter Verwendung der zyklischen Signale A, B, die in die
Anschlußklemmen
T1, T2 eingegeben werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen betrachtet. 7 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
des Sensors vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist.
-
In
dem Signalverarbeitungsschaltkreis, der in 7 dargestellt
ist, werden zyklische Signale einer vorbestimmten Frequenz in die
Anschlußklemmen
T1 bis T4 von einem Wechselsignaloszillator (nicht dargestellt)
eingegeben. Widerstandselemente R1 bis R4 sind jeweils an die Anschlußklemmen
T1 bis T4 angeschlossen. Ein XOR-Element 81, das ein logisches
Element des Ausschließliches-ODER-Gates
ist, ist an die Ausgangsenden der Widerstandselemente R1, R2 angeschlossen,
und ein XOR-Element 82 ist
an die Ausgangsenden der Widerstandselemente R3, R4 angeschlossen.
Die Ausgangsenden sind an ihre jeweiligen Anschlußklemme
T11, T12 angeschlossen. Ferner sind die Ausgangsenden der Widerstandselemente
R1 bis R4 jeweils an die Eingangsenden der Schalter S1 bis S4 angeschlossen,
die durch die feststehenden Schaltelektroden E11 bis E14 und die
beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24 gebildet werden. Die Ausgangsenden
der Schalter S1 bis S4 sind an die kapazitiven Elemente C1 bis C4
angeschlossen, die zwischen den kapazitiven Elementelektroden E1
bis E4 und der Verschiebungselektrode 40 gebildet sind. Die
Verschiebungselektrode 40, die eine Elektrode jedes der
kapazitiven Elemente C1 bis C4 ist, ist, wie zuvor erwähnt, an
die Erde angeschlossen.
-
Es
wird nun die Art und Weise des Ableitens des Ausgangssignals Vx
der Komponente der X-Achsenrichtung unter Bezugnahme auf 8 betrachtet. Da
die Art und Weise der Ableitung des Ausgangssignals Vy der Komponente
der Y-Achsenrichtung
dieselbe ist wie die Art und Weise des Ableitens des Ausgangssignals
Vx der Komponente der X-Achsenrichtung, wird deren ausführliche
Beschreibung unterlassen. 8 ist ein
Schaltkreisdiagramm (ein Teil von 7), das
einen Signalverarbeitungsschaltkreis für die Komponente der X-Achsenrichtung
des Sensors vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist. In diesem Signalverarbeitungsschaltkreis bilden das kapazitive
Element C1 und das Widerstandselement R1 beziehungsweise das kapazitive Element
C2 und das Widerstandselement R2 CR-Verzögerungsschaltkreise. Daher
werden die zyklischen Signale (Signal mit rechteckiger Welle), die in
die Anschlußklemmen
T1, T2 eingegeben werden, in einem spezifischen Ausmaß durch
die CR-Verzögerungsschaltkreise
verzögert,
und dann in dem XOR-Element 81 vereint.
-
Wenn
Signale mit einer ausreichenden Ansteuerungsfähigkeit den Anschlußklemmen
T1, T2 nicht zugeleitet werden können,
sollten Inverterelemente vorzugsweise zwischen der Anschlußklemme T1
und dem Widerstandselement R1 beziehungsweise zwischen der Anschlußklemme
T2 und dem Widerstandselement R2 eingesetzt sein. Während die Inverterelemente
verwendet werden, um eine ausreichende elektrische Ansteuerungsenergie
zum Ansteuern der CR-Verzögerungsschaltkreise
zu erzeugen, sind sie im logischen Sinn unnötige Elemente. Wenn dieselben
Elemente als Inverterelement verwendet werden, können Signale von verschiedenen Routen
unter denselben Bedingungen verglichen werden.
-
Anschließend wird
der Betrieb des Schaltkreises von 8 unter
Bezugnahme auf 9 beschrieben. 9 ist
eine Ansicht, die eine Wellenform eines zyklischen Signals an jeder
Anschlußklemme
und jedem Knoten des Signalverarbeitungsschaltkreises zeigt, der
in 8 dargestellt ist.
-
In
dem Signalverarbeitungsschaltkreis von 8 gehen
die zyklischen Signale, die in die Anschlußklemmen T1, T2 eingegeben
werden, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis
und werden dann in die jeweiligen XOR-Elemente 81 mit vorbestimmten
Zeitverzögerungen
eingegeben. Genauer gesagt, ein zyklisches Signal f(Φ) (das dem
oben genannten zyklischen Signal A entspricht (im folgenden als "zyklisches Signal
A" bezeichnet)),
wird in die Anschlußklemme
T1 eingegeben, und ein zyklisches Signal f(Φ + θ) (das dem oben genannten zyklischen
Signal B entspricht (im folgenden als "zyklisches Signal B" bezeichnet)), dessen Periodizität identisch
ist, aber dessen Phase nur um θ anders
als jene des zyklischen Signals f(Φ) ist, wird in die Anschlußklemme T2
eingegeben. Es wird hier auf den Fall Bezug genommen, daß ein Tastverhältnis des
zyklischen Signals A 50% ist und die Phase des zyklischen Signals B
nur um ¼ des
Zyklus des zyklischen Signals A weiter vorgeschoben ist als jene
des zyklischen Signals A.
-
Das
zyklische Signal A und das zyklische Signal B, deren Phasen sich
voneinander unterscheiden, und die in die Anschlußklemmen
T1 beziehungsweise T2 eingegeben werden, werden derart erzeugt,
daß die
zyklischen Signale, die von einem einzigen Wechselsignaloszillator
ausgegeben werden, in zwei Routen geteilt werden, und die zyklischen
Signale, die durch einen CR-Verzögerungsschaltkreis
(nicht dargestellt) gehen, der in einer der beiden Routen angeordnet
ist, in der Phase verzögert sind.
Die Art und Weise der Verzögerung
der Phase der zyklischen Signale ist nicht auf die Art der Verwendung
des CR-Verzögerungsschaltkreises
beschränkt,
Es kann jedes andere adäquate
Mittel angewendet werden. Das zyklische Signal A und das zyklische
Signal B, deren Phasen sich voneinander unterscheiden, können unter
Verwendung von zwei Wechselsignaloszillatoren erzeugt und dann in
die Anschlußklemme
T1 beziehungsweise T2 eingegeben werden.
-
Die
Bezugszeichen (a) und (b) von 9 geben
Wellenformen der zyklischen Signale A und B an, die in die Anschlußklemme
T1 beziehungsweise T2 eingegeben werden. Wenn auf das detektierende Element 30 keine
Kraft von außen
ausgeübt
wird (wenn das detektierende Element nicht betätigt wird), befinden sich die
Schalter S1 und S2 des Signalverarbeitungsschaltkreises von 8 im
AUS-Zustand und die elektrischen Ladungen, die in den kapazitiven
Elementen C1 und C2 gespeichert sind, sind so vernachlässigbar,
daß das
zyklische Signal A und das zyklische Signal B in das EX-ODER-Element 81 ohne
wesentliche Verzögerung
eingegeben werden. Daher werden die Signale mit derselben Wellenform wie
die zyklischen Signale an den Anschlußklemmen T1, T2 in das EX-ODER-Element 81 für eine logische Ausschließliches-ODER-Operation
zwischen diesen Signalen eingegeben und dann wird das Ergebnis an die
Anschlußklemme
T11 ausgegeben. Es sollte festgehalten werden, daß das Ausgangssignal
Vx, das an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben wird, ein Signalrechteckiger Welle mit einem Tastverhältnis D1 ist,
wie in 9(c) dargestellt ist.
-
Wenn
dann das detektierende Element 30 in die positive X-Achsenrichtung
betätigt
wird (siehe 5), wird der Schalter S1 in
den EIN-Zustand gestellt, so daß das
kapazitive Element C1 an das Widerstandselement R1 zur Bildung des
Verzögerungsschaltkreises
angeschlossen wird. Das zyklische Signal A, das in die Anschlußklemme
T1 eingegeben wird, geht durch den Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C1 und dem Widerstandselement R1 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X1 mit einer Zeitverzögerung. 9(d) zeigt eine elektrische Änderung
am Knoten X1 des Signalverarbeitungsschaltkreises, der in 8 dargestellt
ist, wenn das zyklische Signal A in die Anschlußklemme T1 eingegeben wird.
-
Wenn
das zyklische Signal, das zyklisch ein "H"-Signal
und ein "L"-Signal wiederholt,
in die Anschlußklemme
T1 eingegeben wird, tritt wiederholt die elektrische Änderung
ein, wie in 9(d) dargestellt ist.
Das heißt,
wenn die Eingabe des "H"-Signals beginnt,
wird die elektrische Ladung allmählich in
dem kapazitiven Element C1 gespeichert, das den CR-Verzögerungsschaltkreis
bildet, so daß das
elektrische Potential im Knoten X1 allmählich erhöht wird, während andererseits, wenn die
Eingabe des "L"-Signals beginnt,
die elektrische Ladung in dem kapazitiven Element C1, das den CR-Verzögerungsschaltkreis
bildet, allmählich
entladen wird, so daß das elektrische
Potential im Knoten X1 allmählich
gesenkt wird. Diese elektrische Änderung
tritt wiederholt ein, wie in 9(d) dargestellt
ist.
-
In
der Praxis wird die Wellenform des Potentials im Knoten X1 in eine
rechteckige Welle (Pulsform) über
einen Komparator (nicht dargestellt) mit einem spezifizierten Schwellenwert
umgewandelt. Die rechteckige Welle wird von dem Komparator gebildet,
der das "H"-Signal ausgibt,
wenn das Potential größer als
der voreingestelite Schwellenwert ist, und das "L"-Signal
ausgibt, wenn das Potential kleiner als der voreingestellte Schwellenwert
ist. Wenn das XOR-Element 81 eine logische C-MOS-Vorrichtung ist,
ist die Schwellenspannung vorzugsweise bei etwa Vcc/2 eingestellt,
wobei Vcc eine Energieversorgungsspannung des Komparators ist. Somit
wird die Wellenform des Potentials im Knoten X1 durch den Komparator
in eine rechteckige Welle mit einem Tastverhältnis D2 umgewandelt, wie in 9(e) dargestellt ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt befindet sich der Schalter S2 im AUS-Zustand, so
daß das
kapazitive Element C2 und das Widerstandselement R2 nicht den Verzögerungsschaltkreis
bilden. Daher hat das zyklische Signal, das den Knoten X2 erreicht,
dieselbe Wellenform wie das zyklische Signal B (das Signal mit einer
Wellenform, die in 9(b) dargestellt
ist).
-
Somit
werden die Signale mit derselben Wellenform wie die zyklischen Signale
an den Knoten X1, X2 (die Signale haben die Wellenform, die in 9(b) und 9(e) dargestellt
ist) in das XOR-Element 81 für eine Ausschließliches-ODER-Operation
zwischen diesen Signalen eingegeben und dann wird das Ergebnis an
die Anschlußklemme
T11 ausgegeben. Es sollte festgehalten werden, daß das Signal Vx,
das an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben wird, ein Signal rechteckiger Welle mit einem Tastverhältnis D3
ist, wie in 9(f) dargestellt ist.
-
Wenn
der Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der positiven
X-Achsenrichtung
entspricht, weiter nach unten gedrückt wird, wird der Abstand
zwischen der Verschiebungselektrode 40 und der kapazitiven
Elementelektrode E1 verringert, so daß der Kapazitätswert des
kapazitiven Elements C1 somit erhöht wird. Zu diesem Zeitpunkt
ist die Phasenverzögerung
(Größe der Verzögerung),
die hervorgerufen wird, wenn das zyklische Signal A durch den Verzögerungsschaltkreis
geht, erhöht,
so daß das
Tastverhältnis
D3 des Ausgangssignals Vx, das an die Anschlußklemme T11 ausgegeben wird,
ebenso erhöht
ist.
-
Wenn
das detektierende Element 30 in die negative X-Achsenrichtung
betätigt
wird, wird der Schalter S2 in den EIN-Zustand gestellt, so daß das kapazitive
Element C2 an das Widerstandselement R2 angeschlossen wird, um den
Verzögerungsschaltkreis
zu bilden. Das zyklische Signal B, das in die Anschlußklemme
T2 eingegeben wird, geht durch den Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C2 und dem Widerstandselement R2 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X2 mit einer Zeitverzögerung. 9(g) zeigt eine elektrische Änderung
am Knoten X2 des Signalverarbeitungsschaltkreises, der in 8 dargestellt
ist, wenn das zyklische Signal B in die Anschlußklemme T2 eingegeben wird.
-
Wenn
das zyklische Signal, das zyklisch ein "H"-Signal
und ein "L"-Signal wiederholt,
in die Anschlußklemme
T2 eingegeben wird, tritt wiederholt die elektrische Änderung
ein, wie in 9(g) dargestellt ist.
Das heißt,
wenn die Eingabe des "H"-Signals beginnt,
wird die elektrische Ladung allmählich in
dem kapazitiven Element C2 gespeichert, das den CR-Verzögerungsschaltkreis
bildet, so daß das
elektrische Potential im Knoten X2 allmählich erhöht wird, während andererseits, wenn die
Eingabe des "L"-Signals beginnt,
die elektrische Ladung in dem kapazitiven Element C2, das den CR-Verzögerungsschaltkreis
bildet, allmählich
entladen wird, so daß das elektrische
Potential im Knoten X2 allmählich
gesenkt wird. Diese elektrische Änderung
tritt wiederholt ein, wie in 9(g) dargestellt
ist.
-
In
der Praxis wird die Wellenform des Potentials im Knoten X2 in eine
rechteckige Welle (Pulsform) über
einen Komparator (nicht dargestellt) mit einem spezifizierten Schwellenwert
umgewandelt. Die rechteckige Welle wird von dem Komparator gebildet,
der das "H"-Signal ausgibt,
wenn das Potential größer als
der voreingestellte Schwellenwert ist, und das "L"-Signal
ausgibt, wenn das Potential kleiner als der voreingestellte Schwellenwert
ist. Wenn das XOR-Element 81 eine logische C-MOS-Vorrichtung ist,
ist die Schwellenspannung vorzugsweise bei etwa Vcc/2 eingestellt,
wobei Vcc eine Energieversorgungsspannung des Komparators ist. Somit
wird die Wellenform des Potentials im Knoten X2 durch den Komparator
in eine rechteckige Welle mit einem Tastverhältnis D4 umgewandelt, wie in 9(h) dargestellt ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt befindet sich der Schalter S1 im AUS-Zustand, so
daß das
kapazitive Element C1 und das Widerstandselement R1 nicht den Verzögerungsschaltkreis
bilden. Daher hat das zyklische Signal, das den Knoten X1 erreicht,
dieselbe Wellenform wie das zyklische Signal A (das Signal mit einer
Wellenform, die in 9(a) dargestellt
ist).
-
Somit
werden die Signale mit derselben Wellenform wie die zyklischen Signale
an den Knoten X1, X2 (die Signale haben die Wellenform, die in 9(a) und 9(h) dargestellt
ist) in das XOR-Element 81 für eine Ausschließliches-ODER-Operation
zwischen diesen Signalen eingegeben und dann wird das Ergebnis an
die Anschlußklemme
T11 ausgegeben. Es sollte festgehalten werden, daß das Signal Vx,
das an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben wird, ein Signal rechteckiger Welle mit einem Tastverhältnis D5
ist, wie in 9(i) dargestellt ist.
-
Wenn
der Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen
X-Achsenrichtung
entspricht, weiter nach unten gedrückt wird, wird der Abstand
zwischen der Verschiebungselektrode 40 und der kapazitiven
Elementelektrode E2 verringert, so daß der Kapazitätswert des
kapazitiven Elements C2 somit erhöht wird. Zu diesem Zeitpunkt
ist die Phasenverzögerung
(Größe der Verzögerung),
die hervorgerufen wird, wenn das zyklische Signal B durch den Verzögerungsschaltkreis
geht, erhöht,
so daß das
Tastverhältnis
D3 des Ausgangssignals Vx, das an die Anschlußklemme T11 ausgegeben wird,
gesenkt wird.
-
Somit
ist das Tastverhältnis
D5 (9(i)) des Ausgangssignals Vx,
das an die Anschlußklemme T11
ausgegeben wird, wenn das detektierende Element 30 nur
in die negative X-Achsenrichtung betätigt wird, kleiner als das
Tastverhältnis
D2 (9(e)) des Ausgangssignals Vx,
das an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben wird, wenn das detektierende Element 30 nur
in die positive X-Achsenrichtung betätigt wird.
-
Wenn
die Bedienung in die positive X-Achsenrichtung und die Bedienung
in die negative X-Achsenrichtung gleichzeitig auf das detektierende Element 30 ausgeübt werden,
gehen das zyklische Signal A und das zyklische Signal B, die in
die Anschlußklemmen
T1 und T2 eingegeben werden, durch den Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C1 und dem Widerstandselement R1 gebildet
ist, beziehungsweise durch den Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C2 und dem Widerstandselement R2 gebildet
ist, und erreichen die Knoten X1 und X2. Daher sind die elektrischen Änderungen
in den Knoten X1 und X2 wie in 9(d) und 9(g) dargestellt.
-
Somit
werden die digitalisierten Signale, die durch Umwandeln der elektrischen Änderungen
in den Knoten X1 und X2 (die Wellenformen, die in 9(d) und 9(g) dargestellt sind) in digitale Form durch
den spezifizierten Schwellenwert erhalten werden, in das XOR-Element 81 für die logische
Ausschließliches-ODER-Operation
zwischen diesen Signalen eingegeben und dann wird das Ergebnis an
die Anschlußklemme
T11 ausgegeben. Es sollte festgehalten werden, daß das Signal
Vx, das an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben wird, ein Signal rechteckiger Welle mit einem Tastverhältnis D6
ist, wie in 9(j) dargestellt ist.
-
Somit
ist das Tastverhältnis
D6 (9(j)) des Ausgangssignals Vx,
das an die Anschlußklemme T11
ausgegeben wird, wenn die Bedienung in die positive X-Achsenrichtung und
die Bedienung in die negative X-Achsenrichtung gleichzeitig auf
das detektierende Element 30 ausgeübt werden, im Wesentlichen
dasselbe wie das Tastverhältnis
D1 (9(c)) des Ausgangssignals Vx,
das an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben wird, wenn das detektierende Element 30 nicht
betätigt
wird. Beide Signale sind jedoch zueinander phasenverschoben.
-
Das
Ausgangssignal Vx, das an die Anschlußklemme T11 ausgegeben wird,
kann verwendet werden, indem es in eine analoge Spannung Vx' umgewandelt wird. 10 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis zeigt,
der einen Schaltkreis zum Umwandeln des Ausgangssignals für die Komponenten
der X-Achsenrichtung
des Sensors vom kapazitiven Typ, der in 1 dargestellt
ist, in eine analoge Spannung enthält.
-
Wie
in 10 dargestellt ist, werden die Ausgangssignale
Vx, die an die Anschlußklemme T11
ausgegeben werden, geglättet,
wenn sie durch ein Tiefpaßfilter 50 gehen,
und dann werden die geglätteten
Ausgangssignale Vx als analoge Spannung Vx' an eine Anschlußklemme T50 ausgegeben. Der Wert
der analogen Spannung Vx' ändert sich
im Verhältnis
zu dem Tastverhältnis
des Ausgangssignals Vx. Mit einer Zunahme im Tastverhältnis des
Ausgangssignals Vx erhöht
sich daher der Wert der analogen Spannung Vx'. Mit einer Abnahme im Tastverhältnis des
Ausgangssignals Vs sinkt andererseits der Wert der analogen Spannung
Vx'. Wenn das Tastverhältnis des
Ausgangssignals Vx sich im Grunde genommen nicht ändert, ändert sich
auch der Wert der analogen Spannung Vx' im Grunde genommen nicht.
-
Wenn,
wie zuvor erwähnt,
ein Bediener das detektierende Element 30 gemäß dem Sensor
vom kapazitiven Typ 10 dieser Ausführungsform betätigt, werden
die beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24, die den Bedienungsrichtungen
entsprechen, mit einer Klickempfindung elastisch verformt und auch der
Sensor 10 erkennt die Verschiebung des detektierenden Elements 30 erst,
wenn die beweglichen Schaltelektroden E21 bis E24 mit den feststehenden Schaltelektroden
E11 bis E14 in Kontakt gelangen. Wenn daher der Bediener eine Klickempfindung
hat, kann er/sie leicht aus der Klickempfindung erkennen, daß er/sie
tatsächlich
den Vorgang ausführt.
-
Da
auch der Sensor 10 die Verschiebung des detektierenden
Elements 30 erst erkennt, wenn eine äußere Kraft, die ausreicht,
daß der
Bediener ein Klicken spürt,
erkennt der Sensor 10 die Verschiebung des detektierenden
Elements 30 auch nicht, wenn der Bediener unabsichtlich
oder unbewußt
eine äußere Kraft
auf das detektierende Element 30 ausübt, die zu gering ist, um dem
Bediener eine Klickempfindung zu verleihen. Daher wird eine mögliche Störung vermieden,
wie zum Beispiel, daß das
detektierende Element zufällig
mit einem anderen Element in Kontakt gelangt, so daß nur die
Verschiebung des detektierenden Elements 30 sicher detektiert
wird, die durch eine absichtliche Betätigung durch den Bediener hervorgerufen
wird.
-
Ebenso
sind mehrere kapazitive Elementelektroden E1 bis E4 so gebildet,
daß die
Komponenten der X-Achsenrichtung und die Komponenten der Y-Achsenrichtung
einer Kraft, die auf das detektierende Element 30 von außen ausgeübt wird,
separat erkannt werden können.
Da Signale mit verschiedenen Phasen den gepaarten kapazitiven Elementelektroden
(E1 und E2, und E3 und E4) zugeleitet werden, kann zusätzlich die
Phasenverzögerung
des Signals, wenn es durch den Schaltkreis geht, erhöht werden.
Da ferner der Signalverarbeitungsschaltkreis, der das logische Element
verwendet, verwendet wird, kann das Signal mit hoher Präzision detektiert
werden. Der derart konstruierte Sensor vom kapazitiven Typ wird
vorzugsweise als Eingabevorrichtung eines Personal-Computers, eines
mobilen Telefons, eines Spiels und dergleichen verwendet.
-
Anschließend wird
eine erste Variante der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 11 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung einer ersten Variante des Sensors
vom kapazitiven Typ zeigt, der in 1 dargestellt
ist. 12 ist eine Ansicht, die das Verhältnis zwischen
der Preßkraft,
die auf das detektierende Element wirkt, und dem analogen Spannungsausgang
zeigt. Der Signalverarbeitungsschaltkreis von 11 unterscheidet
sich von dem Signalverarbeitungsschaltkreis des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1 darin, daß ein Schaltkreis 60 zwischen dem
Tiefpaßfilter
von 10 und der Anschlußklemme 11 angeschlossen
ist. Da die übrigen
Konstruktionen dieselben wie bei dem Sensor vom kapazitiven Typ
1 von 1 sind, wird deren Beschreibung unterlassen, wobei
gleiche Bezugszeichen gleichen Teilen zugeordnet sind.
-
Der
Schaltkreis 60 hat Komparatoren 63, 64, und
Regelwiderstände 65, 66,
und ist an einen Knoten X60 zwischen dem Tiefpaßfilter 50 und der
Anschlußklemme 11 angeschlossen.
Eine Eingangsklemme des Komparators 63 ist an den Regelwiderstand 65 angeschlossen,
und die andere Anschlußklemme
des Komparators 63 ist an den Knoten X60 angeschlossen.
Eine Ausgangsklemme des Komparators 63 ist an eine Anschlußklemme 61 angeschlossen.
Ebenso ist eine Eingangsklemme des Komparators 64 an den
Regelwiderstand 66 angeschlossen und die andere Eingangsklemme
des Komparators 64 ist an den Knoten X60 angeschlossen.
Ebenso ist die Ausgangsklemme des Komparators 64 an die
Anschlußklemme 62 angeschlossen. Eine
vorbestimmte Spannung wird an die Regelwiderstände 65, 66 über eine
Energiequelle (nicht dargestellt) angelegt, und Werte, die in die
Komparatoren 63, 64 eingegeben werden (im folgenden
werden sie als "Vergleichswerte" bezeichnet) können durch Ändern der
Widerstandswerte geändert
werden.
-
Nun
wird das Verhältnis
zwischen den Preßkräften Fx1,
Fx2, die auf das detektierende Element 30 wirken, und der
analogen Spannung Vx' unter
Bezugnahme auf 12 beschrieben. Die Preßkräfte Fx1,
Fx2 zeigen die Kraft, die auf das detektierende Element 30 in
die positive X-Achsenrichtung wirkt, beziehungsweise die Kraft,
die auf das detektierende Element 30 in die negative X-Achsenrichtung
wirkt. Ein Wert der analogen Spannung Vx', der ermittelt wird, wenn weder die
Preßkraft
Fx1 noch die Preßkraft
Fx2 auf das detektierende Element ausgeübt wird, wird durch "a" dargestellt.
-
Der
Wert "a" der analogen Spannung
Vx' wird unverändert gehalten,
bis die Preßkraft
Fx1 eine Preßkraft
Fx10 erreicht. Wenn die Preßkraft
Fx1 die Preßkraft
Fx10 erreicht, erhöht
sich der Wert der analogen Spannung Vx' sofort auf einen Spannungswert "b". Es sollte festgehalten werden, daß die Preßkraft Fx10
einer Kraft (einem vorbestimmten Wert) entspricht, der notwendig
ist, damit ein mittlerer Abschnitt der beweglichen Schaltelektrode
E12 drastisch mit einem Knicken verschoben wird, wie in der ersten
Ausführungsform
beschrieben ist. Ferner erhöht
sich bei einer Zunahme der Preßkraft
Fx1 der Wert der analogen Spannung Vx' proportional.
-
Ebenso
wird der Wert "a" der analogen Spannung
Vx' unverändert gehalten,
bis die Preßkraft
Fx2 eine Preßkraft
Fx20 erreicht. Wenn die Preßkraft
Fx2 die Preßkraft
Fx20 erreicht, sinkt der Wert der analogen Spannung Vx' sofort auf einen Spannungswert "c". Es sollte festgehalten werden, daß die Preßkraft Fx20
einer Kraft (einem vorbestimmten Wert) entspricht, der notwendig
ist, damit ein mittlerer Abschnitt der beweglichen Schaltelektrode
E22 drastisch mit einem Knicken verschoben wird, wie in der ersten
Ausführungsform
beschrieben ist. Ferner erhöht
sich bei einer Zunahme der Preßkraft Fx2
der Wert der analogen Spannung Vx' proportional.
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Wenn
daher der Vergleichswert des Komparators 63 durch Ändern des
Widerstandswert des Regelwiderstands 65 zwischen dem Spannungswert "a" und dem Spannungswert "b" eingestellt wird, kann das Signal,
das entweder den EIN-Zustand oder den AUS-Zustand anzeigt, an die
Anschlußklemme 61 ausgegeben
werden. Insbesondere kann das Signal, das den AUS-Zustand zeigt,
ausgegeben werden, bis die Preßkraft
Fx1 die Preßkraft
Fx10 erreicht, und das Signal, das den EIN-Zustand zeigt, kann ausgegeben
werden, wenn die Preßkraft
Fx1 die Preßkraft Fx10
erreicht (12).
-
Wenn
der Vergleichswert des Komparators 64 durch Ändern des
Widerstandswertes des Regelwiderstands 66 zwischen dem
Spannungswert "a" und dem Spannungswert "b" eingestellt wird, kann ebenso das Signal,
das entweder den EIN-Zustand oder den AUS-Zustand anzeigt, an die
Anschlußklemme 62 ausgegeben
werden. Insbesondere kann das Signal, das den AUS-Zustand anzeigt,
ausgegeben werden, bis die Preßkraft
Fx2 die Preßkraft
Fx20 erreicht, und das Signal, das den EIN-Zustand anzeigt, kann
ausgegeben werden, wenn die Preßkraft Fx2
die Preßkraft
Fx20 erreicht (12).
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Wenn
daher der Signalverarbeitungsschaltkreis, der den Schaltkreis 60 enthält, verwendet
wird, kann der Sensor vom kapazitiven Typ 10 als analoge Spannungssteuereinheit
mit Schaltfunktion verwendet werden. Mit anderen Worten, die Schalter
S1, S2 können
zum Starten der Erkennung der Komponenten der X-Achsenrichtung der Kraft, die von außen ausgeübt wird,
verwendet werden, und können
als Alternative verwendet werden, um selektiv zwischen dem EIN-Zustand
und dem AUS-Zustand anderer angeschlossener Schaltkreise oder Geräte umzuschalten.
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Die
Funktion des Schaltkreises 60 kann von einem Mikrocomputer
mit einem A/D-Wandlerport unter
Verwendung einer Software, wie einem Programm, ausgeführt werden.
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Anschließend wird
eine zweite Variante der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. 13 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung des Sensors vom kapazitiven Typ gemäß der zweiten
Variante zeigt.
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Der
Signalverarbeitungsschaltkreis von 13 unterscheidet
sich von dem Signalverarbeitungsschaltkreis des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1 darin, daß ein kapazitives Element C0
zwischen der Verschiebungselektrode 40 und der Referenzelektrode
E0 gebildet ist. Da die übrigen
Konstruktionen dieselben wie bei dem Sensor vom kapazitiven Typ
1 von 1 sind, wird deren Beschreibung unterlassen, wobei
gleiche Bezugszeichen gleichen Teilen zugeordnet sind.
-
Der
Isolierfilm 50 liegt über
dem Substrat 20 in einem solchen Verhältnis, daß er eng mit den kapazitiven
Elementelektroden E1 bis E4, den beweglichen Schaltelektroden E21
bis E24 und der Referenzelektrode E0 in Kontakt steht und das Substrat 20 bedeckt.
Somit wird das kapazitive Element C0 zwischen der Verschiebungselektrode 40 und
der Referenzelektrode E0 durch Anordnen des Isolierfilms 50 zwischen
der Verschiebungselektrode 40 und der Referenzelektrode
E0 gebildet.
-
Daher
ist die Verschiebungselektrode 40 elektrisch mit der geerdeten
Referenzelektrode E0 über
eine kapazitive Kopplung verbunden, die durch das kapazitive Element
C0 gebildet wird (das die Funktion eines Kopplungskondensators hat),
und nicht über
einen direkten Kontakt. Dies kann eine verbesserte Spannungsfestigkeit
des Sensors vom kapazitiven Typ 10 bereitstellen, wodurch
praktisch die Möglichkeit
aufgehoben wird, daß der
Sensor durch einen Funkenstrom beschädigt wird, der durch den Sensor
fließt,
und auch ein mögliches
Versagen, wie eine schlechte Verbindung, verhindert wird. Daher kann
der Sensor vom kapazitiven Typ mit verbesserter Zuverlässigkeit
erhalten werden. Da zusätzlich verhindert
wird, daß die
Referenzelektrode E0 Luft ausgesetzt wird, kann eine Oxidation der
zugehörigen
Elektroden verhindert werden.
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Anschließend wird
eine dritte Variante der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. 14 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung des Sensors vom kapazitiven Typ gemäß der dritten
Variante zeigt. Der Signalverarbeitungsschaltkreis von 14 unterscheidet
sich von dem Signalverarbeitungsschaltkreis des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1 darin, daß anstelle eines XOR-Elements
ein ODER-Element als logisches Element verwendet wird. Da die übrigen Konstruktionen
dieselben wie bei dem Sensor vom kapazitiven Typ 1 von 1 sind,
wird deren Beschreibung unterlassen, wobei gleiche Bezugszeichen
gleichen Teilen zugeordnet sind.
-
Wenn
in 14 der Abschnitt des detektierenden Elements 30,
der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, niedergedrückt
wird, wird der Schalter S1 in den EIN-Zustand gestellt. Wenn dann der Abschnitt
des detektierenden Elements 30, der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, weiter niedergedrückt
wird, geht das zyklische Signal A, das in die Anschlußklemme
T1 eingegeben wird, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis,
der aus dem kapazitiven Element C1 und dem Widerstandselement R1 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X1. Zu diesem Zeitpunkt wird eine vorbestimmte
Verzögerung
in dem zyklischen Signal im Knoten X1 erzeugt, wie in 9(e) dargestellt ist. Ebenso, wenn der
Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen X-Achsenrichtung
entspricht, niedergedrückt
wird, wird der Schalter S2 in den EIN-Zustand gestellt. Wenn dann
der Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen
X-Achsenrichtung entspricht, weiter niedergedrückt wird, geht das zyklische
Signal B, das in die Anschlußklemme
T2 eingegeben wird, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C2 und dem Widerstandselement R2 gebildet
wird, und erreicht den Knoten X2. Zu diesem Zeitpunkt wird eine
vorbestimmte Verzögerung
in dem zyklischen Signal im Knoten X2 erzeugt, wie in 9(h) dargestellt ist.
-
Daher
werden die Signale mit derselben Wellenform wie die zyklischen Signale
in den Knoten X1, X2 in das ODER-Element 83 für die logische ODER-Operation
zwischen diesen Signalen eingegeben, und dann wird das Ergebnis
an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben, wie im Falle von 8. Es sollte
festgehalten werden, daß das
Ausgangssignal, das an die Anschlußklemme T11 ausgegeben wird, ein
Signal rechteckiger Welle mit einem spezifischen Tastverhältnis ist.
-
Das
Tastverhältnis
zwischen dem Signal rechteckiger Welle, das an die Anschlußklemme 51 ausgegeben
wird, wenn das ODER-Element 83 verwendet wird, und dem
Signal rechteckiger Welle, das an die Anschlußklemme 51 ausgegeben
wird, wenn das detektierende Element 30 nicht betätigt wird, ändert sich
weniger im Vergleich zu jenem des Signals rechteckiger Welle, das
an die Anschlußklemme 51 ausgegeben
wird, wenn das XOR-Element verwendet wird. Dies führt möglicherweise
zu einer Verringerung in der Empfindlichkeit des Sensors vom kapazitiven
Typ.
-
Wenn
daher die Komponenten des Sensors vom kapazitiven Typ aus einem
Material bestehen, das die Empfindlichkeit des Sensors signifikant
modifizieren kann, wird vorzugsweise das ODER-Element zur Einstellung
der Empfindlichkeit des Sensors vom kapazitiven Typ (Verringerung
der Empfindlichkeit in dieser Variante) durch die Schaltungsanordnung
des Signalverarbeitungsschaltkreises verwendet.
-
Anschließend wird
eine vierte Variante der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. 15 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung des Sensors vom kapazitiven Typ gemäß der vierten
Variante zeigt. Der Signalverarbeitungsschaltkreis von 15 unterscheidet
sich von dem Signalverarbeitungsschaltkreis des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1 darin, daß anstelle des XOR-Elements
ein UND-Element als logisches Element verwendet wird. Da die übrigen Konstruktionen
dieselben wie bei dem Sensor vom kapazitiven Typ 1 von 1 sind,
wird deren Beschreibung unterlassen, wobei gleiche Bezugszeichen
gleichen Teilen zugeordnet sind.
-
Wenn
in 15 der Abschnitt des detektierenden Elements 30,
der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, niedergedrückt
wird, wird der Schalter S1 in den EIN-Zustand gestellt. Wenn dann der Abschnitt
des detektierenden Elements 30, der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, weiter niedergedrückt
wird, geht das zyklische Signal A, das in die Anschlußklemme
T1 eingegeben wird, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis,
der aus dem kapazitiven Element C1 und dem Widerstandselement R1 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X1. Zu diesem Zeitpunkt wird eine vorbestimmte
Verzögerung
in dem zyklischen Signal im Knoten X1 erzeugt, wie in 9(e) dargestellt ist. Ebenso, wenn der
Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen X-Achsenrichtung
entspricht, niedergedrückt
wird, wird der Schalter S2 in den EIN-Zustand gestellt. Wenn dann
der Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen
X-Achsenrichtung entspricht, weiter niedergedrückt wird, geht das zyklische
Signal B, das in die Anschlußklemme
T2 eingegeben wird, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C2 und dem Widerstandselement R2 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X2. Zu diesem Zeitpunkt wird eine vorbestimmte Verzögerung in
dem zyklischen Signal im Knoten X2 erzeugt, wie in 9(h) dargestellt
ist.
-
Daher
werden die Signale mit derselben Wellenform wie die zyklischen Signale
in den Knoten X1, X2 in das UND-Element 84 für die logische ODER-Operation
zwischen diesen Signalen eingegeben, und dann wird das Ergebnis
an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben, wie im Falle von 8. Es sollte
festgehalten werden, daß das
Ausgangssignal, das an die Anschlußklemme T11 ausgegeben wird, ein
Signal rechteckiger Welle mit einem spezifischen Tastverhältnis ist.
-
Das
Tastverhältnis
zwischen dem Signal rechteckiger Welle, das an die Anschlußklemme 51 ausgegeben
wird, wenn das UND-Element 84 verwendet wird, und dem Signal
mit rechteckiger Welle, das an die Anschlußklemme 51 ausgegeben
wird, wenn das detektierende Element 30 nicht betätigt wird, ändert sich
weniger im Vergleich zu jenem des Signals rechteckiger Welle, das
an die Anschlußklemme 51 ausgegeben
wird, wenn das XOR-Element verwendet wird. Dies führt möglicherweise
zu einer Verringerung in der Empfindlichkeit des Sensors vom kapazitiven
Typ.
-
Wenn
daher die Komponenten des Sensors vom kapazitiven Typ aus einem
Material bestehen, das die Empfindlichkeit des Sensors signifikant
modifizieren kann, wird vorzugsweise das UND-Element zur Einstellung
der Empfindlichkeit des Sensors vom kapazitiven Typ (Verringerung
der Empfindlichkeit in dieser Variante) durch die Schaltungsanordnung
des Signalverarbeitungsschaltkreises verwendet.
-
Anschließend wird
eine fünfte
Variante der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. 16 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das einen Signalverarbeitungsschaltkreis
für die
Komponenten der X-Achsenrichtung des Sensors vom kapazitiven Typ gemäß der fünften Variante
zeigt. Der Signalverarbeitungsschaltkreis von 16 unterscheidet
sich von dem Signalverarbeitungsschaltkreis des Sensors vom kapazitiven
Typ von 1 darin, daß anstelle des XOR-Elements
ein NICHT-UND-Element als logisches Element verwendet wird. Da die übrigen Konstruktionen
dieselben wie bei dem Sensor vom kapazitiven Typ 1 von 1 sind,
wird deren Beschreibung unterlassen, wobei gleiche Bezugszeichen
gleichen Teilen zugeordnet sind.
-
Wenn
in 16 der Abschnitt des detektierenden Elements 30,
der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, niedergedrückt
wird, wird der Schalter S1 in den EIN-Zustand gestellt. Wenn dann der Abschnitt
des detektierenden Elements 30, der der positiven X-Achsenrichtung
entspricht, weiter niedergedrückt
wird, geht das zyklische Signal A, das in die Anschlußklemme
T1 eingegeben wird, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis,
der aus dem kapazitiven Element C1 und dem Widerstandselement R1 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X1. Zu diesem Zeitpunkt wird eine vorbestimmte
Verzögerung
in dem zyklischen Signal im Knoten X1 erzeugt, wie in 9(e) dargestellt ist. Ebenso, wenn der
Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen X-Achsenrichtung
entspricht, niedergedrückt
wird, wird der Schalter S2 in den EIN-Zustand gestellt. Wenn dann
der Abschnitt des detektierenden Elements 30, der der negativen
X-Achsenrichtung entspricht, weiter niedergedrückt wird, geht das zyklische
Signal B, das in die Anschlußklemme
T2 eingegeben wird, durch den CR-Verzögerungsschaltkreis, der aus
dem kapazitiven Element C2 und dem Widerstandselement R2 gebildet
ist, und erreicht den Knoten X2. Zu diesem Zeitpunkt wird eine vorbestimmte Verzögerung in
dem zyklischen Signal im Knoten X2 erzeugt, wie in 9(h) dargestellt
ist.
-
Daher
werden die Signale mit derselben Wellenform wie die zyklischen Signale
in den Knoten X1, X2 in das NICHT-UND-Element 85 für die logische
ODER-Operation zwischen diesen Signalen, gefolgt von einer NICHT-Operation
eingegeben, und dann wird das Ergebnis an die Anschlußklemme
T11 ausgegeben, wie im Falle von 8. Es sollte
festgehalten werden, daß das
Ausgangssignal, das an die Anschlußklemme T11 ausgegeben wird,
ein Signal rechteckiger Welle mit einem spezifischen Tastverhältnis ist.
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Das
Tastverhältnis
des Signals rechteckiger Welle, das an die Anschlußklemme 11 ausgegeben wird,
verringert sich durchschnittlich im Vergleich zu dem Signal mit
rechteckiger Welle, das an die Anschlußklemme 11 ausgegeben
wird, wenn das XOR-Element
verwendet wird. Dies führt
möglicherweise
zu einer Verringerung in der Empfindlichkeit des Sensors vom kapazitiven
Typ.
-
Wenn
daher die Komponenten des Sensors vom kapazitiven Typ aus einem
Material bestehen, das die Empfindlichkeit des Sensors signifikant
modifizieren kann, wird vorzugsweise das NICHT-UND-Element zur Einstellung
der Empfindlichkeit des Sensors vom kapazitiven Typ (Verringerung
der Empfindlichkeit in dieser Variante) durch die Schaltungsanordnung
des Signalverarbeitungsschaltkreises verwendet.
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Anschließend wird
die zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben.
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17 ist
eine schematische Schnittansicht eines Sensors vom kapazitiven Typ
gemäß einer zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 18 ist
eine Draufsicht auf ein detektierendes Element des Sensors vom kapazitiven
Typ von 17. 19 ist
eine Ansicht, die eine Anordnung einer Mehrzahl von Elektroden zeigt,
die auf einem Substrat des Sensors vom kapazitiven Typ von 17 gebildet
sind.
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Ein
Sensor vom kapazitiven Typ 110 besitzt ein Substrat 120,
ein betriebsbereites detektierendes Element 130, auf das
eine Kraft von außen
durch einen Bediener ausgeübt
wird, eine Verschiebungselektrode 140, kapazitive Elementelektroden
E101 bis E104, die auf dem Substrat 120 gebildet sind,
bewegliche Schaltelektroden E121 bis E124 mit einer gewölbten Form,
die auf dem Substrat 120 gebildet sind (nur E121 und E122
sind in 17 dargestellt), feststehende
Schaltelektroden E111 bis E114, die im Inneren der beweglichen Schaltelektroden
angeordnet sind (nur E111 und E112 sind in 17 dargestellt), eine
Referenzelektrode (allgemeine Elektrode) E100, eine bewegliche Knopfelektrode
E125 mit einer gewölbten
Form, eine feststehende Knopfelektrode E115, die im Inneren der
beweglichen Knopfelektrode E125 angeordnet ist, einen Isolierfilm 150,
der so gebildet ist, daß er über dem
Substrat 120 liegt, so daß er eng mit den mehreren Elektroden
in Kontakt steht, ein Halteelement 160 zum festen Halten
des detektierenden Elements 130 und der Verschiebungselektrode 140 auf
dem Substrat 120, und ein Abdeckungsgehäuse 170, das um das
Haltelement 160 und das detektierende Element 130 angeordnet ist.
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Der
einfachen Erklärung
wegen ist hier, wie dargestellt, ein dreidimensionales XYZ-Koordinatensystem
definiert, und die Anordnung der Teile wird unter Bezugnahme auf
dieses Koordinatensystem beschrieben. Das heißt, in 17 ist
der Ursprung 0 in der Mitte der feststehenden Knopfelektrode E115 auf
dem Substrat 20 definiert, wobei die X-Achse horizontal
nach rechts verläuft,
die Z-Achse vertikal nach oben verläuft und die Y-Achse in eine
Tiefenrichtung orthogonal zu der vertikalen Richtung verläuft, bei
Betrachtung vom Papier aus. Daher definiert eine Oberfläche des
Substrats 120 eine Ebene XY und die Z-Achse verläuft im Wesentlichen
durch Mittelpunktpositionen der feststehenden Knopfelektrode E115,
des detektierenden Elements 130 und der Verschiebungselektrode 140.
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Das
Substrat 120 ist eine gedruckte Schaltungsplatte für einen
elektronischen Schaltkreis einer allgemeinen Art, wie im Falle des
Substrats 20. In dem dargestellten Beispiel wird ein Glas-Epoxid-Substrat
als Substrat verwendet. Obwohl ein Filmsubstrat, das zum Beispiel
aus einem Polyimidfilm gebildet ist, als Substrat 120 verwendet
werden kann, wird es, da es eine flexible Eigenschaft aufweist,
bevorzugt in Kombination mit einer Stützplatte verwendet, die ausreichende
Steifigkeit hat, auf der das Filmsubstrat angeordnet wird.
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Das
detektierende Element 130 umfaßt einen mittleren Knopf 131 in
Kreisform mit dem Mittelpunkt am Ursprung O und einen Seitenknopf 132 in Ringform,
der um die Außenseite
des mittleren Knopfs 131 angeordnet ist. Der mittlere Knopf 131 hat
einen Durchmesser, der im Wesentlichen gleich oder etwas kleiner
als ein Außendurchmesser
der Referenzelektrode E100 ist, und der Seitenknopf 132 hat
einen Außendurchmesser,
der im Wesentlichen gleich einem Durchmesser eines Kreises ist,
der durch Verbinden der äußeren gekrümmten Linien
der kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 gebildet wird. Der
mittlere Knopf 131 weist einen Fortsatz 131a auf,
der an seiner unteren Oberfläche
an einer Position gegenüber
der feststehenden Knopfelektrode E115 gebildet ist, und der Seitenknopf 132 hat
vier Fortsätze 132a,
die an seiner unteren Oberfläche
jeweils an Positionen gegenüber
den feststehenden Schaltelektroden E111 bis E114 gebildet sind.
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Das
Halteelement 160, das aus einem Silikongummi mit Elastizität gebildet
ist, hat Durchgangslöcher 160a, 160b an
Positionen, die den Fortsätzen 131a und 132a entsprechen.
Der mittlere Knopf 131 ist an eine obere Oberfläche des
Halteelements 160 geklebt, wobei sein Fortsatz 131a in
dem Durchgangsloch 160a sitzt. Der Seitenknopf 132 ist auf
der oberen Oberfläche
des Halteelements 160 durch eine Struktur zur Vermeidung
eines Herabfallens angeordnet, wobei seine vier Fortsätze 132a jeweils
in den Durchgangslöchern 160b sitzen.
Der Seitenknopf 132 kann als Alternative an die obere Oberfläche des
Halteelements 160 geklebt sein.
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Auf
der oberen Oberfläche
des Seitenknopfs 132 sind Pfeile gebildet, wie in 18 dargestellt
ist, um die Bedienungsrichtungen (Bewegungsrichtungen eines Cursors)
anzuzeigen. Die Pfeile sind in die positive/negative X-Achsenrichtung
beziehungsweise in die positive/negative Y-Achsenrichtung orientiert,
oder sind so gebildet, daß sie
jeweils den kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 entsprechen.
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Die
Verschiebungselektrode 140 ist aus einem Silikongummi mit
leitenden Eigenschaften gebildet und ist in scheibenartiger Form
mit einem Durchmesser gebildet, der im Wesentlichen gleich dem Durchmesser
des Kreises ist, der durch Verbinden der äußeren gekrümmten Linien der kapazitiven
Elementelektroden E101 bis E104 gebildet wird. Die Verschiebungselektrode 140 ist
an eine untere Oberfläche
des Halteelements 160 geklebt.
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Die
Verschiebungselektrode 140 kann zum Beispiel aus leitender
Tinte, leitendem wärmehärtenden
Harz (PPT, Elastomer), leitendem Kunststoff und metallbeschichtetem
Film, wie auch aus Silikongummi gebildet sein. Da die Verschiebungselektrode 140 so
gebildet ist, daß sie
in einer Ebene mit der unteren Oberfläche des Halteelements 160 liegt,
kann die Verschiebungselektrode 140 durch Siebdruck gebildet
werden.
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Wie
in 19 dargestellt ist, sind die feststehende Knopfelektrode
E115 in Kreisform mit dem Mittelpunkt am Ursprung 0, die Referenzelektrode
E100 in Ringform, die um die Außenseite
der feststehenden Knopfelektrode 115 gebildet ist, die
kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 in Sektorform, die um
die Außenseite
der Referenzelektrode E100 angeordnet sind und kreisförmige Löcher H101
bis H104 aufweisen, die um ihre mittleren Abschnitte gebildet sind,
und feststehende Schaltelektroden E111 bis E114 in Kreisform, die
jeweils im Inneren der Löcher
H101 bis H104 gebildet sind und einen Durchmesser aufweisen, der
kleiner als der Durchmesser der Löcher H101 bis H104 ist, auf
dem Substrat 120 gebildet. Es ist bevorzugt, daß die feststehenden Schaltelektroden
E111 bis E114 eine möglichst
kleine Fläche
im Vergleich zu der Fläche
der kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 haben. Zwei kapazitive
Elementelektroden E101 und E102 sind in Bezug auf die X-Achsenrichtung
isoliert angeordnet, so daß sie
in Bezug auf die Y-Achse symmetrisch sind. Zwei kapazitive Elementelektroden
E103 und E104 sind in Bezug auf die Y-Achsenrichtung isoliert angeordnet,
so daß sie
in Bezug auf die X-Achse symmetrisch sind.
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Die
kapazitive Elementelektrode E101 ist so angeordnet, daß sie der
positiven X-Achsenrichtung entspricht,
und die kapazitive Elementelektrode E102 ist so angeordnet, daß sie der
negativen X-Achsenrichtung entspricht. E101 und E102 werden zum
Detektieren von Komponenten einer Kraft, die von außen ausgeübt wird,
für die
X-Achsenrichtung verwendet. Die kapazitive Elementelektrode E103
ist so angeordnet, daß sie
der positiven Y-Achsenrichtung entspricht, und die kapazitive Elementelektrode
E104 ist so angeordnet, daß sie
der negativen X-Achsenrichtung entspricht. E103 und E104 werden
zum Detektieren von Komponenten einer Kraft, die von außen ausgeübt wird,
für die
Y-Achsenrichtung verwendet. Ferner ist die feststehende Knopfelektrode
E115 am Ursprung O angeordnet und wird für einen Bestimmungsvorgang,
wie eine Eingabe, gemeinsam mit der beweglichen Knopfelektrode E125
verwendet.
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Die
Referenzelektrode E100, die feststehenden Schaltelektroden E111
bis E114 und die feststehende Knopfelektrode E115 sind an Anschlußklemmen
T100 bis T104 und eine Anschlußklemme
T115 durch die Verwendung von Durchgangslöchern und dergleichen angeschlossen
(siehe 20) und an die äußeren elektronischen Schaltkreise
durch die Anschlußklemmen
T100 bis T104 und die Anschlußklemme
T115 angeschlossen. Die Referenzelektrode E100 ist durch die Anschlußklemme
T100 an die Erde angeschlossen Die beweglichen Schaltelektroden
E121 bis E124 sind in einem derartigen Verhältnis angeordnet, daß sie jeweils
mit den kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 in Kontakt sind, sind
aber von den feststehenden Schaltelektroden E111 bis E114 beabstandet
und bedecken diese. Somit sind die beweglichen Schaltelektroden
E121 bis E124 gewölbte
Elemente mit einem Durchmesser, der größer als ein Durchmesser der
Löcher
H101 bis H104 ist. Ebenso ist die bewegliche Knopfelektrode E125
in gewölbter
Form in einem derartigen Verhältnis
angeordnet, daß sie
mit der Referenzelektrode E100 in Kontakt steht, aber von der feststehenden Knopfelektrode
E115 beabstandet ist und diese bedeckt. Somit hat die bewegliche
Knopfelektrode E125 einen Durchmesser, der größer als ein Innendurchmesser
der Referenzelektrode E100 ist.
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Der
Isolierfilm 150 liegt über
dem Substrat 120 in einem solchen Verhältnis, daß er eng mit einem Teil der
kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104, einem Teil der Referenzelektrode
E100, den beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124 und der beweglichen
Knopfelektrode E125 auf dem Substrat 120 in Kontakt steht.
Somit verhindert der Isolierfilm 150, daß die bedeckten
Teile der kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104, der Referenzelektrode
E100, der beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124 und der beweglichen
Knopfelektrode E125, die aus Kupfer und dergleichen gebildet sind, Luft
ausgesetzt werden und hat daher die Aufgabe, eine Oxidation dieser
Elektroden zu verhindern. Ebenso verhindert der Isolierfilm 150 einen
direkten Kontakt zwischen den beweglichen Schaltelektroden E121
bis E124 und der der beweglichen Knopfelektrode E125 und der Verschiebungselektrode 140.
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Es
wird nun der Betrieb des Sensors vom kapazitiven Typ 110,
der gemäß dieser
Ausführungsform
konstruiert ist, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 20 ist
ein Analogschaltkreisdiagramm für
die Konstruktion des Sensors vom kapazitiven Typ, der in 17 dargestellt
ist. 21 ist eine Darstellung zur Erklärung der
Art und Weise einer Ableitung eines Ausgangssignals von einem zyklischen Signal,
das in den Sensor vom kapazitiven Typ eingegeben wird, der in 17 dargestellt
ist.
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Zunächst wird
die analoge Schaltungsanordnung der Konstruktion des Sensors vom
kapazitiven Typ 110 unter Bezugnahme auf 20 betrachtet. Die
kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104, die auf dem Substrat 120 gebildet
sind, liegen der Verschiebungselektrode 140 gegenüber. Die
beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124, die an die kapazitiven
Elementelektroden E101 bis E104 angeschlossen sind, haben die Funktion
als Schalter S101 bis S104, die selektiv eine Verbindung zwischen
den Anschlußklemmen
T101 bis T104 und den kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104
ermöglichen, indem
sie deren Kontaktposition mit den feststehenden Schaltelektroden
E111 bis E114 oder die Nicht-Kontaktposition mit diesen wählen. Das
kapazitive Element C100 ist zwischen der Referenzelektrode E100
(der beweglichen Knopfelektrode E125) und der feststehenden Knopfelektrode
E115 gebildet. Ferner ist ein Schalter S105, der mit dem Niederdrückvorgang
des mittleren Knopfs 131 geöffnet und geschlossen wird,
zwischen der bewegliche Knopfelektrode E125, die an die Referenzelektrode
E100 angeschlossen ist, und der feststehenden Knopfelektrode E115
gebildet.
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Wenn
die beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124 mit den feststehenden
Schaltelektroden E111 bis E114 nicht in Kontakt sind (AUS-Zustand),
sind die Flächen
der feststehenden Schaltelektroden E111 bis E114 im Vergleich zu
den Flächen der
kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 sehr klein, oder die
beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124 dienen als Art von elektrostatischer Abschirmung
und daher wird nahezu keine Kapazität zwischen den beweglichen
Schaltelektroden E121 bis E124 und den feststehenden Schaltelektroden E111
bis E114 erzeugt.
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Wenn
andererseits die beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124 mit
den feststehenden Schaltelektroden E111 bis E114 in Kontakt sind (EIN-Zustand),
sind die kapazitiven Elementelektroden E101 bis E104 mit den feststehenden
Schaltelektroden E111 bis E114 verbunden und der Verschiebungselektrode 140 entgegen
gesetzt, so daß die
kapazitiven Elemente C101 bis C104 zwischen der verschiebbaren Verschiebungselektrode 140, das
heißt,
der gemeinsamen Elektrode, und den einzelnen feststehenden kapazitiven
Elementelektroden E101 bis E104 gebildet werden. Es kann behauptet werden,
daß die
kapazitiven Elemente C101 bis C104 variable kapazitive Elemente
sind, die jeweils so konstruiert sind, daß sich ihr Kapazitätswert,
der durch die Verschiebung der Verschiebungselektrode 140 hervorgerufen
wird, ändert.
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Die
jeweiligen Kapazitätswerte
der kapazitiven Elemente C101 bis C104 können separat als die Kapazitätswerte
gemessen werden, die zwischen der Verschiebungselektrode 140 und
den Anschlußklemmen
T101 bis T104 erzeugt werden, die an ihre entsprechenden kapazitiven
Elementelektroden E101 bis E104 angeschlossen sind. Es muß hier festgehalten
werden, daß die
Verschiebungselektrode 140, das heißt, die allgemeine Elektrode
für die
kapazitiven Elemente C101 bis C104, als geerdet angesehen wird,
da die Referenzelektrode E100 durch die Anschlußklemme T100 an die Erde angeschlossen
ist.
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Es
wird nun unter Bezugnahme auf 21 auf
die Art und Weise der Ableitung eines Ausgangssignals, das die Größe und Richtung
einer Kraft angibt, die von außen
auf den Seitenknopf 132 ausgeübt wird, aus Änderungen
der Kapazitätswerte
der kapazitiven Elemente C101 bis C104 betrachtet, wenn die beweglichen
Schaltelektroden E121 bis E124 und die feststehenden Schaltelektroden
E111 bis E114 miteinander in Kontakt sind (die Schalter S101 bis
S104 befinden sich im EIN-Zustand).
Es muß festgehalten
werden, daß die
Ausgangssignale Vx, Vy die Größe und Richtung
einer Komponente in die X-Achsenrichtung der Kraft angeben, die
von außen
ausgeübt
wird, beziehungsweise die Größe und Richtung
einer Komponente in die Y-Achsenrichtung der Kraft angeben, die
von außen
ausgeübt
wird.
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Zum
Ableiten der Ausgangssignale Vx, Vy werden ständig zyklische Signale, wie
Taktsignale, in die Anschlußklemmen
T101 bis T104 eingegeben. Wenn der Seitenknopf 132 durch
eine Kraft von außen
in dem Zustand verschoben wird, in dem die zyklischen Signale in
die Anschlußklemmen
T101 bis T104 eingegeben werden, wird die Verschiebungselektrode 140 mit
der Verschiebung des Seitenknopfs in die Z-Achsenrichtung verschoben. Wenn die
ausgeübte
Kraft einen spezifizierten Wert nicht erreicht, werden die beweglichen
Schaltelektroden E121 bis E124 im Wesentlichen nicht verschoben.
Wenn andererseits die ausgeübte
Kraft den vorbestimmten Wert erreicht, werden die beweglichen Schaltelektroden
E121 bis E124 elastisch verformt und mit einem Knicken an ihrem
annähernd
oberen Abschnitt drastisch niedergedrückt und mit den feststehenden Schaltelektroden
E111 bis E114 in Kontakt gebracht. Dies bringt die Schalter S101
bis S104 in den EIN-Zustand. Zu diesem Zeitpunkt erfährt der
Bediener eine deutliche Klickempfindung. Wenn danach der Seitenknopf 132 weiter
verschoben wird, wird die Verschiebungselektrode 140 weiter
verformt, während
die Schalter S101 bis S104 im EIN-Zustand gehalten werden. Infolgedessen ändert sich
der Abstand zwischen den Elektroden jedes der kapazitiven Elemente
C101 bis C104 und dadurch ändert
sich der Kapazitätswert
jedes der kapazitiven Elemente C101 bis C104. Dann werden Phasenverzögerungen in
den zyklischen Signalen, die in die Anschlußklemmen T101 bis T104 eingegeben
werden, erzeugt. Unter Verwendung der Phasenverzögerungen, die in dem zyklischen
Signal erzeugt werden, können
die Ausgangssignale Vx, Vy erhalten werden, die die Verschiebung
des Seitenknopfs 132, d. h., die Größe und Richtung der Kraft,
die von außen
auf den Seitenknopf 132 für die X-Achsenrichtung ausgeübt wird,
beziehungsweise die Größe und Richtung
der Kraft, die von außen
auf den Seitenknopf 132 für die Y-Achsenrichtung ausgeübt wird,
anzeigen. Da die Art der Ableitung des Ausgangssignals dieselbe
ist wie bei dem Signalverarbeitungsschaltkreis im Sensor vom kapazitiven
Typ von 1 besprochen wurde, wird deren
ausführliche
Erklärung
unterlassen.
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Wie
zuvor erwähnt,
wenn der Bediener den Seitenknopf 132 gemäß dem Sensor
vom kapazitiven Typ 110 dieser Ausführungsform betätigt, werden
die beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124, die den Bedienungsrichtungen
entsprechen, elastisch mit einer Klickempfindung verformt, und auch
der Sensor 110 erkennt die Verschiebung des Seitenknopfs 132 erst,
wenn die beweglichen Schaltelektroden E121 bis E124 mit den feststehenden Schaltelektroden
E111 bis E114 in Kontakt sind. Daher kann der Bediener durch die
Klickempfindung leicht feststellen, daß er/sie tatsächlich den
Vorgang ausführt.
Da der Sensor 110 die Verschiebung des Seitenknopfs 132 erst
erkennt, wenn eine äußere Kraft
auf den Seitenknopf 132 ausgeübt wird, die ausreicht, daß der Bediener
ein Klicken spürt,
erkennt der Sensor 110 die Verschiebung des Seitenknopfs 132 auch
nicht, wenn der Bediener unabsichtlich oder unbewußt eine äußere Kraft
auf den Seitenknopf 132 ausübt, die zu gering ist, um dem
Bediener eine Klickempfindung zu verleihen. Daher wird eine mögliche Störung vermieden,
wie zum Beispiel, daß der
Seitenknopf 132 zufällig
mit einem anderen Element in Kontakt gelangt, so daß nur die
Verschiebung des Seitenknopfs 132 sicher detektiert wird,
die durch eine absichtliche Betätigung
durch den Bediener hervorgerufen wird. In dieser Ausführungsform
erfährt der
Bediener die Klickempfindung auch, wenn die bewegliche Knopfelektrode
S125 und die feststehende Knopfelektrode E115 miteinander in Kontakt
sind.
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Ebenso
sind die mehreren kapazitiven Elementelektroden E101 bis 104 so
gebildet, daß die Komponenten
der X-Achsenrichtung und die Komponenten der Y-Achsenrichtung der Kraft, die auf den Seitenknopf 132 von
außen
ausgeübt
wird, separat erkannt werden können.
Da Signale mit verschiedenen Phasen den gepaarten kapazitiven Elementelektroden
(E101 und E102, und E103 und E104) zugeleitet werden, kann zusätzlich die
Phasenverzögerung
des Signals, wenn es durch den Schaltkreis geht, erhöht werden.
Da ferner der Signalverarbeitungsschaltkreis, der das logische Element
verwendet, verwendet wird, kann das Signal mit hoher Präzision detektiert
werden.
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Da
auch die Eingabevorrichtung mit dem Bestimmungsoperationsschalter
(mittlerer Knopf 131) erzeugt werden kann, kann der Bediener,
wenn er den Bestimmungsvorgang ausführt, eine deutliche Klickempfindung
erfassen, um eine Fehlbedienung zu verhindern. Da zusätzlich das
detektierende Element 130 in das mittlere Element 131 und
den Seitenknopf 132 geteilt ist, sind die äußere Kraft,
die auf den Seitenknopf 132 von der Seite ausgeübt wird,
die der Bedienungsrichtung entspricht, und die äußere Kraft, die auf den mittleren
Knopf 131 von der Seite ausgeübt wird, die der Bestimmungsrichtung
entspricht, klar getrennt. Dadurch kann verhindert werden, daß diese
Kräfte
einander beeinflussen, wodurch eine Fehlbedienung verringert wird.
Der derart konstruierte Sensor vom kapazitiven Typ wird vorzugsweise
als Eingabevorrichtung eines Personal-Computers, eines mobilen Telefons,
eines Spiels und dergleichen verwendet.
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Die
Verschiebungselektrode 140 ist elektrisch mit der geerdeten
Referenzelektrode E100 über
eine kapazitive Kopplung verbunden, die durch das kapazitive Element
C100 gebildet wird (das die Funktion eines Kopplungskondensators
hat), und nicht über
einen direkten Kontakt. Dies kann eine verbesserte Spannungsfestigkeit
des Sensors vom kapazitiven Typ 110 bereitstellen, wodurch
praktisch die Möglichkeit
aufgehoben wird, daß der
Sensor durch einen Funkenstrom beschädigt wird, der durch den Sensor
fließt,
und auch ein mögliches
Versagen, wie eine schlechte Verbindung, verhindert werden kann. Daher
kann der Sensor vom kapazitiven Typ mit verbesserter Zuverlässigkeit
erhalten werden. Selbst wenn ein Isolierfilm zwischen der Referenzelektrode E100
und der Verschiebungselektrode 140 angeordnet ist, können auch
vorteilhafte Wirkungen im Sinne des Zusammenbaus und der Montage
erreicht werden, da keine Notwendigkeit besteht, einen Teil des Isolierfilms 150 abzuschneiden,
um die Referenzelektrode E100 und die Verschiebungselektrode 140 miteinander
in Kontakt zu bringen.
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Obwohl
die bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung zuvor beschrieben wurden, ist die vorliegende
Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Verschiedene Änderungen
im Design können
in der Erfindung im Umfang der beanspruchten Erfindung vorgenommen werden.
Während
zum Beispiel die erste Ausführungsform,
wie oben erwähnt,
so konstruiert ist, daß die
Referenzelektrode, die in der Innenseite der kapazitiven Elementelektroden
gebildet ist, und der Fortsatz, der an der unteren Oberfläche der
Verschiebungselektrode in deren Mitte gebildet ist, miteinander
in Kontakt gebracht werden, kann eine Modifizierung zum Beispiel
durch Bilden einer Referenzelektrode um die Außenseite der kapazitiven Elementelektroden
und Bilden eines Fortsatzes, der an der unteren Oberfläche der
Verschiebungselektrode um deren Außenkante gebildet ist, ausgeführt werden,
so daß die
Referenzelektrode und der Fortsatz miteinander in Kontakt gebracht
werden. Daher kann jede passende Konstruktion verwendet werden,
solange die Referenzelektrode und die Verschiebungselektrode miteinander
in elektrischen Kontakt gebracht werden.
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Obwohl
in der ersten und zweiten Ausführungsform,
wie oben erwähnt,
die Elektroden mit einer gewölbten
Form als bewegliche Schaltelektroden verwendet werden, kann jede
Form für
die beweglichen Schaltelektroden verwendet werden, solange es die
Form ist, die mit einer Klickempfindung gemeinsam mit der Verschiebung
der Verschiebungselektrode in den Kontakt mit der feststehenden
Schaltelektrode elastisch verformt werden kann.
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Obwohl
in der ersten und zweiten Ausführungsform,
wie oben erwähnt,
die feststehende Schaltelektrode im Inneren der kapazitiven Elementelektroden
gebildet ist, kann die feststehende Schaltelektrode so gebildet
sein, daß sie
neben den kapazitiven Elementelektroden liegt.
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Obwohl
in der ersten und zweiten Ausführungsform,
wie oben erwähnt,
das detektierende Element in einem Stück für die kapazitiven Elementelektroden,
die entsprechend der X-Achsenrichtung und der Y-Achsenrichtung angeordnet
sind, gebildet ist, kann das detektierende Element geteilt sein,
so daß es
den kapazitiven Elementelektroden entspricht, die entsprechend der
X-Achsenrichtung und der Y-Achsenrichtung
angeordnet sind.
-
Obwohl
in der ersten und zweiten Ausführungsform,
wie oben erwähnt,
die vier kapazitiven Elementelektroden so gebildet sind, daß sie vier Richtungen,
der positiven/negativen X-Achsenrichtung und der positiven/negativen
Y-Achsenrichtung entsprechen, kann der Sensor vom kapazitiven Typ so
gebildet sein, daß nur
eine erforderliche Richtungskomponente für diesen Zweck erfaßt wird.
-
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
-
Der
Sensor vom kapazitiven Typ der vorliegenden Erfindung kann es einem
Bediener leicht machen, sensitiv zu erfassen, daß er/sie den Vorgang ausführt und
wird daher am zweckdienlichsten als Eingabevorrichtung eines Personal-Computers,
eines mobilen Telefons, eines Spiels und dergleichen verwendet.
-
ÜBERSETZUNG DES TEXTES IN DEN
ZEICHNUNGEN
-
6
-
-
- C/V conversion circuit
- C/V-Wandlerschaltung
-
9
-
-
- Duty ratio
- Tastverhältnis
-
12
-
-
21
-
-
- C/V conversion circuit
- C/V-Wandlerschaltung