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DE60131648T2 - Die konzentration von wasserdampf kompensierendes kalibrationsverfahren - Google Patents

Die konzentration von wasserdampf kompensierendes kalibrationsverfahren Download PDF

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DE60131648T2
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DE
Germany
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air
concentration
substance
flow
water vapor
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DE60131648T
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DE60131648D1 (de
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Sven Gunnar Olsson
Stefan Brauer
Anders Linge
Tarmo Niininen
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Servotek AB
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Servotek AB
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/0004Gaseous mixtures, e.g. polluted air
    • G01N33/0006Calibrating gas analysers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/48Biological material, e.g. blood, urine; Haemocytometers
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  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kalibrierung oder Überprüfung eines Apparates zur Bestimmung der Konzentration einer spezifischen Substanz in der Ausatemluft einer Person, wobei der Apparat Mittel umfasst, um die Ausatemluft entlang einer freien Messstrecke davon zu führen, und Mittel, um Luft mit einer vorgegeben Zusammensetzung der Messstrecke zuzuführen, um einen Luftfluss entlang besagter Strecke zu erzeugen.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist in WO-A-9820346 beschrieben.
  • Damit der Apparat auch dann ein verlässliches Untersuchungsergebnis liefert, wenn er außerhalb für bewegliche Polizeikontrollen der Nüchternheit von Fahrern eingesetzt wird, ist es eine Voraussetzung, dass der Apparat genau kalibriert ist und während des Einsatzes in Abständen einfach rekalibriert und überprüft werden kann.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Die US-A-4,793,173 beschreibt ein Verfahren zum Kalibrieren eines Gasmessgeräts. Eine Testkammer wird mit einem Spülgas gespült und anschließend wird eine spezifische Menge einer Kalibriersubstanz mit dem Spülgas in der Testkammer vermischt, um ein Kalibriergas mit festgelegter Zusammensetzung zu bilden. Die Kalibriersubstanz kann als ein Gas oder als eine Flüssigkeit, die in der Testkammer verdampft wird, zugeführt werden.
  • Wenn der Apparat der oben genannten Art kalibriert werden soll, ist es für die Genauigkeit der mit einem solchen Apparat erhaltenen Testergebnisse essentiell, dass ebenfalls die Konzentration von Wasserdampf in dem Luftstrom durch das Gehäuse gemessen wird und dass dies berücksichtigt wird, wenn der Apparat kalibriert oder überprüft wird.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine primäre Aufgabe der Erfindung, ein Kalibrierungsverfahren bereitzustellen, bei dem ebenfalls die Konzentration des Wasserdampfs berücksichtigt wird, um die Genauigkeit zu verbessern, die beim Kalibrieren des Apparats der oben genannten Art erzielt wird.
  • Dies wird durch das Verfahren des Anspruchs 1 erzielt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine flüssige Mi schung von besagter Substanz mit Wasser in einer spezifizierten Konzentration davon sofort verdampft wird, um als ein Gas in besagte Luft injiziert zu werden, wenn diese der Messstrecke zugeführt wird, dass die Konzentration von besagter Substanz und die Konzentration von Wasserdampf in dem Luftstrom entlang der Messstrecke bestimmt wird, dass der gesamte Gasfluss und der Gasfluss entlang der Messstrecke berechnet werden, um den Gasfluss der Substanz und den Wasserdampffluss zu bestimmen und das Verhältnis davon mit der spezifischen Konzentration von besagter Mischung verglichen wird.
  • Weitere Details des Verfahrens der Erfindung sind in den angefügten Ansprüchen definiert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Eine beispielhafte Ausführungsform des Verfahrens der Erfindung wird detaillierter unten mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert, worin
  • 1 eine schematische axiale Querschnittansicht eines Apparates ist, bei dem das Verfahren der Erfindung eingesetzt werden kann, wobei der Apparat von der Art ist, der in der 1 der WO-A-9820346 offenbart ist,
  • 2 ein Graph ist, der den gemessenen Gehalt der spezifischen Substanz in dem Luftfluss gegen die Zeit aufgetragen zeigt, und
  • 3 ein Graph ist, der den gemessenen Gehalt des Wassers in dem Luftfluss gegen die Zeit aufgetragen zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Der Apparat umfasst ein wärmeisoliertes zylindrisches Gehäuse 10. Das Gehäuse ist an einem seiner Enden mit Hilfe eines Endelements 11 verschlossen, wohingegen es am anderen Ende eine Einlassöffnung 12 aufweist. Eine zylindrische Küvette 13, die eine Messstrecke bildet, ist koaxial innerhalb des Gehäuses befestigt, wobei sie einen ringförmigen Kanal 14 durch das Gehäuse bildet. Ein offenes Ende der Küvette ist axial beabstandet von der Einlassöffnung 12 angeordnet, wohingegen das andere Ende an dem Endelement 11 befestigt ist, wobei es mit einem Querkanal 15 in dem Endelement kommuniziert. Ein Rohr 16, das ein Gebläse 17 aufweist, öffnet sich radial in den Kanal 14 benachbart zu dem Endelement 11. Ein Sauggebläse 18 ist mit dem Kanal 15 verbunden.
  • Eine Strahlungsquelle (Lichtquelle) 19 ist in dem offenen Ende der Küvette 13 gehalten, wobei die Strahlung von der Quelle in Richtung eines Detektors 20 durch ein Fenster 21 und ein Filterrad 22 abgegeben wird. Ein Computer 23 ist mit dem Detektor verbunden, um das Detektorausgabesignal zu verarbeiten.
  • Wenn der beschriebene Apparat verwendet wird, um die Konzentration einer spezifischen Substanz und die Konzentration des Wassers in der Ausatemluft zu messen, führt das Gebläse 17 einen Luftfluss mit festgelegter Zusammensetzung dem Kanal 14 zu. Die Luft entweicht teilweise durch die Öffnung 12 in die umgebende Atmosphäre und gelangt teilweise durch die Küvette 13 zu dem Kanal 15 und von dort in die umgebende Atmosphäre. Das Gesicht der zu testenden Person wird von der aus der Öffnung 12 austretenden Luft umspült, bevor die Person in die Einlassöffnung 12 ausatmet. Dann, wenn das Ausatmen stattfindet, gelangt die Ausatemluft durch die Küvette 13 und die Konzentration der spezifischen Substanz und des Wassers werden von dem Detektor 20 gemessen. Das Gebläse 18 zieht die Ausatemluft durch die Küvette 13 und wird verwendet, um den Fluss durch die Küvette insbesondere dann zu regeln, wenn die zu testende Person bewusstlos ist. Bezüglich weiterer Details des verwendeten Testverfahrens wird auf die WO-A-9820346 verwiesen.
  • Für den Zweck der Erfindung ist der Apparat mit einer Kalibrier- oder Überprüfungseinrichtung versehen, die einen geschlossenen Behälter 25 beinhaltet, der eine Mischung der Substanz, auf die der Apparat kalibriert werden soll und Wasser unter Überdruck enthält. Die Substanz kann z. B. Ethylalkohol sein. Der Druck kann während des Befül lens des Behälters hergestellt werden, oder ein Kolben mit Gas unter Druck kann mit dem Behälter verbunden werden. Eine Membran oder ein Stopfen 26 verschließen den Behälter und können so versiegelt werden, dass der Inhalt des Behälters nicht manipuliert oder ausgetauscht werden kann, ohne dass das Siegel gebrochen wird. Die Membran oder Stopfen sind von einer Kanüle 27 durchdrungen, die den Behälter mit einem Ventil 28 verbindet, das wirksam mit einem geeigneten Zubehör 29 mit einem Magneten 30 zum Betätigen des Ventils verbunden ist, das geschlossen ist, wenn der Magnet abgeschaltet ist. Das Ventil sollte ein Hochgeschwindigkeitsventil sein, das einen sehr geringen Totraum aufweist. Ein kappilarförmiges Röhrchen 31 erstreckt sich von dem Auslass des Ventils 28 zu einer beheizten Düse 32, die in dem Rohr 16 auf der Druckseite des Gebläses 17 angeordnet ist. In dem Rohr 16 ist ebenfalls auf der Druckseite des Gebläses eine elektrische Heizspirale 33 ausgebildet.
  • Während eines Kalibrierzyklusses wird Luft aus einem Raum, in dem die Luft frei von der spezifischen Substanz ist, auf die der Apparat kalibriert werden soll, oder die eine bekannte Konzentration der Substanz aufweist, von dem Gebläse 17 durch das Rohr 16 zugeführt, um einen Luftfluss durch den ringförmigen Kanal 14 in Richtung der Einlassöffnung 12 zu erzeugen. Die Luft wird mit Hilfe der Heizspirale 33 erhitzt, so dass die Oberflächen in der Apparat, die die Luftkanäle darin definieren, erhitzt werden, um zu verhindern, dass in der Luft mitgerissene Feuchtigkeit sich auf den Oberflächen niederschlägt. Ein Hauptteil der zugeführten Luft entweicht in die umgebende Atmosphäre durch die Einlassöffnung 12, und ein kleinerer Teil gelangt durch die Küvette 13 in den Kanal 15 und über das Gebläse 18 in die umgebende Atmosphäre.
  • Flüssigkeit wird der beheizten Düse 32 von dem Behälter 25 zugeführt, indem der Magnet 30 eingeschaltet wird, und so das Ventil 28 geöffnet wird. Der Fluss der Flüssigkeit wird entweder durch den Überdruck in dem Behälter und den Strömungswiderstand in dem kappilarförmigen Röhrchen 31 bestimmt, wobei das Ventil kontinuierlich offen gehalten wird, oder indem das Ventil mit kurzen Öffnungspulsen in schneller Folge betrieben wird. Die Flüssigkeit wird in der beheizten Düse 32 verdampft, um in den Luftfluss als ein Gas eingeleitet zu werden, wobei die Verdampfung der Flüssigkeit im Wesentlichen durch den Heizeffekt der Heizspule 33 aufrecht erhalten wird. Die Kondensation auf den Oberflächen der Luftkanäle wird verhindert, indem die Oberflächen durch den erwärmten Luftfluss warmgehalten werden.
  • Mit Bezug auf die 2 wird die Injektion eines festgelegten Volumens der Flüssigkeit, die in dem Behälter 25 enthalten ist, durch die Düse 33 zu einer Zeit T1 initiiert. Der von dem Detektor 20 in dem Luftfluss gemessene Gehalt der spezifischen Substanz ist 0 bis die Luft mit der darin mitgerissenen Substanz das linke Ende der Küvette 13 erreicht und zu der Zeit T2 in diese Küvette ge langt. Zu dieser Zeit wird der von dem Detektor gemessene Gehalt der spezifischen Substanz zunehmen und möglicherweise zu der Zeit T3 einen maximalen Wert erreichen. Da das Volumen des Strömungskanals von dem Injektionsbereich zu dem linken Ende der Küvette 13 und das Volumen des Strömungskanals in der Küvette 13 zwischen deren Enden ebenso bekannt sind wie jeweils die Zeitabstände zwischen den Zeiten T1 und T2 und T2 und T3, kann der gesamte Gasfluss und der Fluss durch die Küvette 13 berechnet werden. Da das Volumen der injizierten Flüssigkeit ebenfalls bekannt ist, kann der Gasfluss A der spezifischen Substanz (Alkohol) berechnet werden. Alle Berechnungen werden von dem Computer 23 durchgeführt.
  • Die 3 zeigt den entsprechenden Graph für Wasser in dem Luftfluss, und der Fluss B des Wasserdampfs wird in derselben Weise bestimmt.
  • Da das Verhältnis A/B (Konzentration) der Flüssigkeit in dem Behälter 31 bekannt ist, kann der Apparat kalibriert werden, um jeweils die absoluten Werte der spezifischen Substanz (Alkohol) A und Wasser B anzuzeigen.
  • Bei dem Apparat können Messungen bei (drei) verschiedenen Wellenlängen der von der Quelle 19 emitierten Strahlung durchgeführt werden, indem das Filterrad 22 so eingestellt wird, verschiedene Filter darin in dem abgestrahlten Strahl anzuordnen. Wenn der Apparat kalibriert wird, werden die bei verschiedenen Messungen erhaltenen Graphen durch Anpassung im Computer zur Kongruenz gebracht. Dann, wenn der Apparat zum Messen von unbekannten Gehalten einer spezifischen Substanz wie z. B. Alkohol in der Ausatemluft verwendet wird, ist sichergestellt, dass keine andere Substanz beteiligt ist, wenn die bei verschiedenen Wellenlängen erhaltenen Ergebnisse dieselben sind. Wenn der Apparat auf Ethylalkohol kalibriert worden ist und wenn eine Divergenz der Werte beim Messen auftritt, wenn die Ausatemluft einer Person Ethylalkohol enthält, kann die Divergenz dadurch begründet sein, dass die Ausatemluft weiterhin beispielsweise Methylalkohol enthält.
  • Es ist ebenfalls möglich, den Apparat auf verschiedene Substanzen zu kalibrieren, so dass eine Unterscheidung zwischen diesen Substanzen beim Messen erfolgen kann.
  • Das Verfahren der Erfindung kann ebenfalls verwendet werden, um zu überprüfen, dass ein Apparat, der unter Verwendung des vorliegenden Verfahrens kalibriert wurde, die Kalibrierung aufrecht erhält, indem verschiedene Behälter 25, die verschiedene Substanzen vermischt mit Wasser und/oder Substanzen und Wasser in verschiedenen Mischungsverhältnissen enthalten, verwendet werden.
  • Die Erfindung ist mit Bezug auf eine spezifische Ausführungsform des in der WO-A-9820346 offenbarten Apparats beschrieben worden, aber sie kann ebenfalls bei den anderen in der WO-A-9820346 beschriebenen Ausführungsformen und im Allgemeinen bei Apparaten, die konstruiert sind, um das in der WO-A-9820346 beschriebene Verfahren zu praktizieren, verwendet werden.

Claims (4)

  1. Verfahren zur Kalibrierung oder Überprüfung eines Apparates zur Bestimmung der Konzentration einer spezifischen Substanz in der Ausatemluft einer Person, wobei besagter Apparat Mittel umfasst, um die Ausatemluft entlang einer freien Messstrecke davon zu führen, und Mittel, um Luft mit einer vorgegebenen Zusammensetzung der Messstrecke zuzuführen, um einen Luftfluss entlang besagter Strecke zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass eine flüssige Mischung von besagter Substanz mit Wasser in einer spezifizierten Konzentration davon sofort verdampft wird, um als ein Gas in besagte Luft injiziert zu werden, wenn diese der Messstrecke zugeführt wird, dass die Konzentration von besagter Substanz und die Konzentration von Wasserdampf in dem Luftfluss entlang der Messstrecke bestimmt wird, dass der gesamte Gasfluss und der Gasfluss entlang der Messstrecke berechnet werden, um den Gasfluss der Substanz und den Wasserdampffluss zu bestimmen, und dass das Verhältnis davon mit besagter spezifizierter Konzentration von besagter Mischung verglichen wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei besagte Substanz verdampft wird, indem sie dem besagten Luftfluss durch eine beheizte Düse zugeführt wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei besagter Luftfluss beheizt wird.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Apparat für mehr als eine spezifische Substanz kalibriert wird.
DE60131648T 2000-05-29 2001-05-23 Die konzentration von wasserdampf kompensierendes kalibrationsverfahren Expired - Lifetime DE60131648T2 (de)

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SE0001987 2000-05-29
PCT/SE2001/001152 WO2001092878A1 (en) 2000-05-29 2001-05-23 Calibration method compensating for the concentration of water vapor
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Publications (2)

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DE60131648D1 DE60131648D1 (de) 2008-01-10
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EP (1) EP1292826B1 (de)
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