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DE60131442T2 - Anordnung zum anordnen zusätzlicher seile für kranhubwerke - Google Patents

Anordnung zum anordnen zusätzlicher seile für kranhubwerke Download PDF

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DE60131442T2
DE60131442T2 DE60131442T DE60131442T DE60131442T2 DE 60131442 T2 DE60131442 T2 DE 60131442T2 DE 60131442 T DE60131442 T DE 60131442T DE 60131442 T DE60131442 T DE 60131442T DE 60131442 T2 DE60131442 T2 DE 60131442T2
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DE
Germany
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auxiliary
ropes
trolley
drums
rope
Prior art date
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Application number
DE60131442T
Other languages
English (en)
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DE60131442D1 (de
Inventor
Hannu Oja
Jukka Toivonen
Soini SÖDERENA
Hannu Rossi
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Konecranes PLC
Original Assignee
Konecranes PLC
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Publication date
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Publication of DE60131442T2 publication Critical patent/DE60131442T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/06Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • HINTERGRUND ZU DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft einen Kran, wobei zu dem Kran gehören: eine Laufkatze; Seilzüge/Hebezeuge mit in der Laufkatze angeordneten Seiltrommeln; auf den Hubtrommeln angeordnete Hubseile; ein Lastaufnahmemittel, das an den Hubseilen von der Laufkatze herab aufgehängt ist und Seilscheiben für die Hubseile aufweist, über die die Hubseile zu der Laufkatze zurücklaufen; vier in der Laufkatze angeordnete Zusatzeinrichungen, die dazu dienen, ein Schwingen und Schlingern des Lastaufnahmemittels und der daran befestigten Last zu kontrollieren; auf Seiltrommeln der Seilzüge/Hebezeuge angeordnete Hilfsseile; und Seilscheiben für die Hilfsseile in dem Lastaufnahmemittel, wobei die von den Seiltrommeln der Hilfsscheiben diagonal ablaufenden Hilfsseile durch die Seilscheiben zu Wickelräumen in den Seiltrommeln geführt werden, die für die Hilfsseile reserviert sind.
  • Ein Problem im Zusammenhang mit Seilzügen/Hebezeugen, die für die Handhabung von Materialien eingesetzt werden, ist das in Verbindung mit horizontalen Bewegungen auftretende Schwingen und Schlingern einer frei an den Hubseilen hängenden Last. Es sind mehrere Verfahren zur Verhinderung und Reduzierung des Schwingens und Schlingerns der Last bekannt.
  • Elektrische Systeme bilden eine der Hauptgruppen die ser Systeme. In den elektrischen Systemen werden horizontale Beschleunigungen der Seilzüge/Hebezeuge mit der Pendelbewegung der Last synchronisiert, wobei der Lastaufhängungspunkt (d. h. die Position der Seilzüge/Hebezeuge oberhalb der Last) mit einer Beschleunigungsrate übertragen wird, die den Schwinghub der Last in Schwingrichtung überschreitet, und die Pendelbewegung verringert sich folglich.
  • Zu einer weiteren Hauptgruppe gehören mechanische Systeme, in denen die Lastaufhängung mit diagonalen Hubseilen oder mit zusätzlich zu den Hubseilen angeordneten diagonalen Seilen ausgerüstet ist. Mittels der diagonalen Seile werden auf die Last horizontale Kräfte übertragen, durch die das Schwingen der Last verhindert oder reduziert wird.
  • Aus dem US-Patent 5 769 250A ist eine Zusatzeinrichtung bekannt, in der vier Hilfsscheiben mittels diagonaler Seile mit einem Lastaufhängungselement verbunden sind, und das Schwingen der Last durch elektrisches Steuern der Zusatzeinrichtung verhindert wird. Bei dieser Anordnung laufen die Hilfsscheibenseile von dem Lastaufnahmemittel direkt zu den Seilzug-/Hebezeugtrommeln und werden in für die Hilfsseile reservierten Rillen auf den Hubtrommeln aufgewickelt.
  • Im Falle von Kränen mit beträchtlicher Hubhöhe und hohen Geschwindigkeiten wachsen die im Zusammenhang mit der Laststeuerung auftretenden Probleme, da nach dem Stand der Technik:
    eine Einrichtung von für das Hilfsseil reservierten Rillen längere Seiltrommeln voraussetzt, was in der Praxis aufgrund des beschränkten Raums der Kranlaufkatze mögli cherweise undurchführbar ist,
    die Wirksamkeit eines einzigen diagonalen Hilfsseils unzureichend ist, oder die Zusatzeinrichtung zu groß zu bemessen ist, um noch einsetzbar zu sein,
    das Wandern des Seils längs der Trommeln aufgrund der beträchtlichen Hubhöhe verhältnismäßig große Seilwinkel hervorruft, und
    es aufgrund einer Überkreuzung von Seilen unmöglich ist, die Hubseile und die Hilfsseile optimal anzuordnen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kran zu schaffen, durch den sich die oben erwähnten Nachteile beseitigen lassen. Dies wird durch den erfindungsgemäßen Kran erreicht, der dadurch gekennzeichnet ist, dass für die Hilfsseile wenigstens ein Satz von zusätzlichen Seilscheiben in der Laufkatze angeordnet ist, über die die Hilfsseile zu Hilfsseilräumen der Seiltrommeln laufen.
  • Es ist von Vorteil, falls die Hilfsseilräume auch ein mehrlagiges Wickeln von Hilfsseilen ermöglichen.
  • Die Erfindung basiert auf dem Grundgedanken, dass die Hilfsseile vertikal in einer symmetrischen Weise angeordnet sind, so dass ihre Winkel gegenüber den Seiltrommeln unabhängig von der Höhe, in der sich das Lastaufnahmemittel mit seiner Last befindet, zu jedem Zeitpunkt im Wesentlichen konstant (vorzugsweise senkrecht zu den Seiltrommelachsen) sind. Dementsprechend gestattet die vorliegende Anordnung außerdem ein vertikales Anordnen der Hubseile in einer symmetrischen Weise. Auf diese Weise lassen sich durch asymmetrische Beladung hervorgerufene unkontrollierte seitliche Verlagerungen der Last vermeiden.
  • Die folgenden bedeutenden Vorteile werden durch die Erfindung erreicht:
    da ein Rückkehrseil umgelenkt wird, verdoppelt sich die Wirksamkeit jeder Zusatzeinrichtung, was es ermöglicht, die durch eine einzelne Zusatzeinrichtung hervorgerufene Wirkung der Reduzierung des Schwingens der Last kostengünstig zu verdoppeln,
    indem dafür gesorgt ist, dass das von dem Lastaufnahmemittel zurückkehrende Hilfsseil über eine stationäre zusätzliche Seilscheibe zu einem in der Seiltrommel reservierten Raum zurück läuft, stehen stationäre Punkte für die Hilfsseile bereit, so dass die erzeugte Wirkung der Reduzierung durch eine Änderung der Hubhöhe nicht beeinträchtigt wird,
    ein Wickeln des Hilfsseils in mehreren Lagen auf einen schmalen seitlichen Bereich eines Trommelendes gestattet es, die Hubseile in der Mitte der Trommel anzuordnen, so dass es möglich ist, die Hubseilanordnung vollkommen symmetrisch auszuführen und das Auftreten einer Überkreuzung von Seilen für jedes Hubniveau auszuschließen, und
    die Seiltrommeln kann kürzer bemessen werden, was eine Anordnung (derselben) in der Laufkatze sogar bei beträchtlichen Hubhöhen ermöglicht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen eingehender beschrieben:
  • 1 zeigt in einer vereinfachten schematischen Ansicht eine erfindungsgemäße Anordnung einer Laufkatze, genommen in der Laufrichtung;
  • 2 zeigt eine Seitenansicht der Anordnung nach 1;
  • 3 zeigt eine Ansicht der Anordnung nach 1 von oben; und
  • 4 zeigt Hilfsseilräume im Detail.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Der in den Figuren gezeigte Kran weist zwei Seilzüge/Hebezeuge 2 mit Seiltrommeln 3 auf, die in einer Kranlaufkatze 1 angeordnet sind. Diese Elemente sind in der Laufkatze 1 so angeordnet, dass sich ihre Längsachsen auf ein und derselben Geraden A befinden. Zwei Hubseile 4 sind parallel auf der Hubtrommel 3 beider Seilzüge/Hebezeuge 2 so angeordnet, dass für die Seile auf der Oberfläche der Seiltrommel 3 reservierte Rillen 5 und 6 hinsichtlich ihrer Richtung entgegengesetzt verlaufen. An den Hubseilen 4 ist ein Lastaufnahmemittel 7 aufgehängt, das zur Aufnahme einer (nicht gezeigten) zu hebenden Last dient und Seilscheiben 8 für die Hubseile 4 aufweist, über die die Hubseile 4 zu der Laufkatze 1 zurücklaufen. Die Seilscheiben 8 sind in dem Lastaufnahmemittel 7 im Wesentlichen unmittelbar unterhalb der Mittelpunkte der Längsachsen der Seiltrommeln 3 angeordnet, so dass die Position der Hubseile auch in unterschiedlichen Hubhöhen in vertikaler Richtung im Wesentlichen symmetrisch bleibt. Die Hubseile 4 laufen über zusätzliche Seilscheiben 9 zu der Laufkatze 1 und sind, so vorhanden, durch (nicht gezeigte) Überlastungsschutzvorrichtungen an dem Kran gesichert.
  • Die Anordnung enthält außerdem vier in der Laufkatze 1 angeordnete Zusatzeinrichtungen 10, die dazu dienen, ein Schwingen und Schlingern des Lastaufnahmemittels 7 und der daran befestigten Last zu kontrollieren. Vorteilhafterweise sind die Hilfsscheiben 10 in einem Rechteck angeordnet, so dass sich in jeder Ecke des Rechtecks jeweils eine Hilfsscheibe 10 befindet. Auf einer Seiltrommel 11 jeder der Hilfsscheiben 10 ist ein Hilfsseil 12 angeordnet, das diagonal in in dem Lastaufnahmemittel 7 angeordnete Seilscheiben 13 hinein und über diese in Richtung der Seiltrommeln 3 und in Räume 14 zurück läuft, die für sie in den Seiltrommeln 3 vorteilhafterweise konstruiert und reserviert sind. Die Seilscheiben 13 sind ebenfalls vorteilhafterweise in einem Rechteck angeordnet, so dass sich in jeder Ecke des Rechtecks jeweils eine Seilscheibe 13 befindet. Die Hilfsseile 12 sind diagonal anzuordnen, um die Ausübung vertikaler Kräfte, die zur Verhinderung oder Reduzierung des Schwingens oder Schlingerns erforderlich sind, mittels der Hilfsscheiben 12 und der Hilfsseile auf das Lastaufnahmemittel 7 und die Last zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist es auch möglich, die Hubseile 4 vollkommen vertikal verlaufen zu lassen. Die Kontrolle über das Schwingen und Schlingern dieser Art wird weiter unten kurz beschrieben.
  • Das Hauptmerkmal der im Vorliegenden beschriebenen Anordnung basiert darauf, dass in der Laufkatze 1 für die Hilfsseile 12 wenigstens ein Satz von zusätzlichen Seilscheiben 15 angeordnet ist, über die die Hilfsseile 12, die von dem Lastaufnahmemittel 7 und den darin angeordneten ersten Seilscheiben 13 ankommen, in Hilfsseilräumen 14 der Seiltrommel 3 aufgewickelt werden. Auf diese Weise ist es möglich, für jedes Hilfsseil 12 in der Laufkatze 1 einen in Bezug zu dieser stationären und von der Hubhöhe unabhängigen Punkt zu schaffen, so dass das bei herkömmlichen Anordnungen auftretende Wandern der Hilfsseile 12 in Bezug auf die Trommel auf der Seite der Laufkatze 1 vermieden ist. Darüber hinaus bleibt der Winkel der Hilfsseile 12 gegenüber der Seiltrommel 3 in jeder Hubhöhe nahezu konstant, wenn die Aufwickelräume 14 für die Hilfsseile, beispielsweise mittels Flanschen 16, an den Enden der Seiltrommel 3 auf einen verhältnismäßig schmalen Bereich beschränkt sind, so dass die Hilfsseile in mehreren Lagen gewickelt werden können, wodurch die Seiltrommel 3 wesentlich kürzer bemessen werden kann, als nach dem stand der Technik möglich.
  • Zwischen den zusätzlichen Seilscheiben 15 und den Seiltrommeln 3 sind darüber hinaus Seilscheiben 17 angeordnet, über die die Hilfsseile 12 laufen, jedoch sind diese Seilscheiben hauptsächlich dafür eingerichtet, einen unbehinderten Lauf der Hilfsseile 12 zu gewährleisten.
  • Die Zusatzeinrichtungen 10 können beispielsweise identische, mechanisch unabhängige Systeme gemäß dem Finnischen Patent 101 466 sein, wobei die Steuerung der Systeme vollständig elektrisch durchgeführt und auf der Grundlage der Gewichtsdaten des Hilfsseils 12, der Drehzahl der Seiltrom mel 11 und ähnlicher Variablen bestimmt wird. Es ist zu jedem Zeitpunkt eine ausreichende Länge des Hilfsseils 12 auf der Seiltrommel 11 bevorratet, und der für unterschiedliche Geometrien der Hilfsseile 12 und der Hubseile 4 erforderliche Ausgleich wird konsequenterweise automatisch gelöst. Mittels eines Steuersystems werden die auf jedes Hilfsseil 12 ausgeübten Hilfsscheibenkräfte auf der Grundlage der oben erwähnten Variablen gesteuert, so dass es dem Lastaufnahmemittel 7 und der daran aufgehängten Last nicht erlaubt ist, zu schwingen oder zu schlingern. Eine vollständig symmetrische Anordnung der Zusatzeinrichtungen 10 ist nicht unbedingt erforderlich, da eine Asymmetrie, falls diese im voraus bekannt ist, durch das oben erwähnte Steuersystem berücksichtigt werden kann. Dieses bekannte Verfahren ist in dem besagten Patent eingehender beschrieben.

Claims (5)

  1. Kran, zu dem gehören: eine Laufkatze (1); Seilzüge (2) mit in der Laufkatze (1) angeordneten Seiltrommeln (3); auf den Seiltrommeln (3) angeordnete Hubseile (4); ein Lastaufnahmemittel (7), das von der Laufkatze (1) herab an den Hubseilen (4) aufgehängt ist und das für die Hubseile Seilscheiben (8) aufweist, durch die die Hubseile zu der Laufkatze zurücklaufen; vier in der Laufkatze (1) angeordnete Zusatzeinrichtungen (10), die dazu dienen, ein Schwingen und Schlingern des Lastaufnahmemittels (7) und der daran befestigten Last zu kontrollieren; auf Seiltrommeln (11) der Zusatzeinrichtungen (10) angeordnete Hilfsseile (12); und an dem Lastaufnahmemittel (7) angeordnete Seilscheiben (13) für die Hilfsseile, über die die von den Seiltrommeln (11) der Zusatzeinrichtungen (10) diagonal ablaufenden Hilfsseile (12) zu Räumen (14) geführt werden, die auf den Seiltrommeln für die Hilfsseile (12) reserviert sind. dadurch gekennzeichnet, dass für die Hilfsseile (12) in der Laufkatze (1) wenigstens ein Satz von zusätzlichen Seilscheiben (15) angeordnet ist, durch die die Hilfsseile (12) zu Hilfsseilräumen (14) der Seiltrommeln laufen.
  2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wickeln der Hilfsseile in den Hilfseiltrommeln (14) in mehreren Lagen erlaubt ist.
  3. Kran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsseilräume (14) der Seiltrommeln (3) um ein vielfaches schmäler sind als die für die Hubseile (4) reservierten Wickelräume.
  4. Kran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsseilräume (14) der Seiltrommeln (3) mittels. Scheiben (16) abgetrennte Räume sind.
  5. Kran gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hubwerke (2) vorhanden sind, und dass die beiden Hubseile (4) auf den Seiltrommeln (3) jedes Hebezeugs (2) parallel angeordnet werden, so dass für die Hubseile auf der Oberfläche der Seiltrommeln vorgesehene Rillen (5, 6) hinsichtlich ihrer Richtung entgegengesetzt verlaufen.
DE60131442T 2000-09-14 2001-09-13 Anordnung zum anordnen zusätzlicher seile für kranhubwerke Expired - Lifetime DE60131442T2 (de)

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PCT/FI2001/000796 WO2002022488A1 (en) 2000-09-14 2001-09-13 Arrangement for placing auxiliary ropes of crane hoist gears

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DE60131442D1 DE60131442D1 (de) 2007-12-27
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US (1) US20040094497A1 (de)
EP (1) EP1334058B1 (de)
JP (1) JP2004509037A (de)
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AT (1) ATE378283T1 (de)
DE (1) DE60131442T2 (de)
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