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DE60130301T2 - Aberrationsfreies Auslieferungssystem - Google Patents

Aberrationsfreies Auslieferungssystem Download PDF

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DE60130301T2
DE60130301T2 DE60130301T DE60130301T DE60130301T2 DE 60130301 T2 DE60130301 T2 DE 60130301T2 DE 60130301 T DE60130301 T DE 60130301T DE 60130301 T DE60130301 T DE 60130301T DE 60130301 T2 DE60130301 T2 DE 60130301T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wavefront
optical
sample
light
aberrations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60130301T
Other languages
English (en)
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DE60130301D1 (de
Inventor
Josef Bille
Frieder Loesel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technolas Perfect Vision GmbH
Original Assignee
20 10 Perfect Vision Optische Geraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by 20 10 Perfect Vision Optische Geraete GmbH filed Critical 20 10 Perfect Vision Optische Geraete GmbH
Publication of DE60130301D1 publication Critical patent/DE60130301D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60130301T2 publication Critical patent/DE60130301T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Testing Of Optical Devices Or Fibers (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell chirurgische und diagnostische Systeme, die Licht als Betriebsmedium verwenden. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Zuführsysteme für Lichtstrahlen und Verfahren zu deren Verwendung, welche aberrationsfreie Lichtstrahlen erzeugen, die für ophthalmologische Zwecke von Nutzen sind. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere, aber nicht ausschließlich nützlich, um einen aktiven Spiegel in ein Lichtzuführsystem zum Zweck der Erzeugung eines aberrationsfreien Lichtstrahls einzubeziehen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Immer wenn ein Objekt zu vermessen, zu bewerten oder irgendwie zu verändern ist, ist es absolut notwendig, dass eine Basisreferenz hergestellt wird, von der die Präzision und Genauigkeit der vollzogenen Aufgabe ermittelt werden kann. Um dies machen zu können, ist es für einige Anwendungen nötig, dass das verwendete System, die verwendete Vorrichtung oder der verwendete Apparat fähig ist, dessen bzw. deren eigene Basisreferenz genau und zuverlässig herzustellen.
  • Auf dem Gebiet der Ophthalmologie sind die Systeme, die zur Erzeugung von chirurgischen Lichtstrahlen oder zur Durchführung optischen Messungen verwendet werden, allgemeinen extrem sensibel und außerordentlich anfällig gegenüber Veränderungen der Umwelt. Zusätzlich zu den offensichtlicheren Störungen und Beeinträchtigungen, die von einer physisch angestoßenen optischen Einrichtung verursacht werden, können bspw. auch die Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen in der Betriebsumgebung dazu führen, dass diese optischen Systeme aus der Ausrichtung geraten (d.h. sich von der Basisreferenz wegbewegen). Folglich sollten sich optische Systeme an dynamische Veränderungen anpassen können sowie statisch stabil sein, um deren Genauigkeit und Zuverlässigkeit während des Betriebs aufrechtzuerhalten. Zusätzlich zu den Umweltfaktoren, die den Betrieb eines optischen Systems beeinflussen können, können weiterhin auch die physischen Komponenten eines optischen Systems (z.B. Linsen, Spiegel, Filter und Strahlteiler) den Betrieb beeinflussen. Dies wird für sämtliche Anwendungen unter beliebiger Bedingung so sein. Es gibt weiterhin Anwendungen, bei denen die Aberrationen, die durch die optische Probe beigetragen werden, auch wichtig sein können und zu berücksichtigen sind (z.B. Netzhautchirurgie). Jedenfalls ist im speziellen Fall, wobei Techniken zur Wellenfrontanalyse eingesetzt werden, die Fähigkeit eines optischen Systems entscheidend, dessen Basisreferenz genau herzustellen und präzise aufrechtzuerhalten.
  • Techniken zur Wellenfrontanalyse beruhen auf der Idee, dass die individuellen Strahlenkomponenten eines Lichtstrahls entsprechend deren Brechungsgeschichte in unterschiedlichen Maßen beschleunigt oder verzögert werden. Zur Wellenfrontanalyse dient eine ebene Wellenfront, d.h. eine (Wellenfront), bei der alle individuellen Strahlenkomponenten des Lichts in einer gleichen Entfernung von deren gemeinsamer Quelle zur gleichen Zeit ankommen, als nützliche und identifizierbare Basisreferenz. Wenn ein Lichtstrahl bekannt ist oder erzeugt wird, um eine ebene Wellenfront aufzuweisen, werden daher beliebige Störungen oder Beeinträchtigungen des Lichtstrahls Aberrationen einführen, die verursachen, dass die Wellenfront des Lichtstrahls irgendwie verzerrt ist. Vor kurzem ist es möglich geworden, derartige Verzerrungen unter Verwendung von Geräten wie bspw. einem Hartmann-Shack-Sensor auf effektive Weise zu messen.
  • Wie zuvor angedeutet, ist es für spezielle Anwendungen, bei denen der Zweck eines Lichtstrahlzuführsystems der Nachweis der optischen Charakteristiken einer Probe wie bspw. einem Auge ist, erstrebenswert, die optischen Aberrationen zu isolieren, die durch die Probe eingeführt werden. Wie zuvor erwähnt, werden diese Aberrationen selbst offensichtlich als Veränderungen in der Wellenfront des Lichtstrahls, der die Probe passiert hat. Wenn Veränderungen in der Wellenfront ermittelt werden können, die sich ergeben, wenn Licht durch die Probe dringt, können dementsprechend auch die optischen Charakteristiken der Probe ermittelt werden. Dies erfordert selbstverständlich, dass die Veränderungen in der Wellenfront gemessen werden. Eine geeignete Basisreferenz für diese Zwecke ist eine ebene Wellenfront oder eine andere bestimmbare und feststellbare Wellenfront.
  • Die europäische Patentanmeldung Nr. EP 0 447 067 offenbart eine Vorrichtung zur Abbildung der Topografie der Hornhaut eines Auges. Die Vorrichtung ist eine Lichtquelle zum Lenken eines Strahls kollimierten monochromatischen Lichts, das durch eine flache Wellenfront auf der Hornhaut charakterisiert ist. Zwischen der Lichtquelle und der Hornhaut ist eine Objektivlinse zur Fokussierung dieser flachen Wellenfront auf die Hornhaut als eine konvergierende sphärische Wellenfront positioniert. Das von der Hornhaut reflektierte Licht läuft zurück durch die Objektivlinse, um eine reflektierte Wellenfront zu bilden, die Abweichungen von der flachen Wellenfront aufweist, welche durch Aberrationen auf der Hornhaut verursacht werden, welche für die Topografie der Hornhaut bezeichnend sind.
  • Die europäische Patentanmeldung Nr. EP 0 921 382 offenbart einen optischen Wellenfrontsensor zur Messung der Phasenneigung in zwei Dimensionen über den Querschnitt eines Strahls, wobei lediglich eine einzelne Linsenmatrix und eine einzelne Kamerasensormatrix verwendet werden.
  • Das US-Patent Nr. US 6,095,651 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verbesserung der Ansicht und der Auflösung von Netzhautbildern. Eine Punktlichtquelle, die auf der Netzhaut eines lebenden Auges mittels eines Laserstrahls erzeugt wird, wird von der Netzhaut reflektiert und von einer Linsenmatrix eines Hartmann-Shack Wellenfrontsensors erfasst, so dass jede der Linsen in der Linsenmatrix ein Luftbild der Punktquelle der Netzhaut auf einer CCD-Kamera erzeugt, die benachbart zu der Linsenmatrix angeordnet ist. Das optische Signal der CCD-Kamera wird durch einen Computer ermittelt, der das Signal verarbeitet und ein Korrektursignal erzeugt, das verwendet werden kann, um eine kompensierende optische Einrichtung oder eine Einrichtung zur Wellenfrontkompensation wie bspw. einen verformbaren Spiegel zu steuern.
  • Angesichts des obigen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Lichtzuführsystem zur Verwendung bei der Bewertung einer optischen Probe anzugeben, das eine aberrationsfreie Wellenfront für den Lichtstrahl auf effektive Weise erzeugt, wenn dieser auf die Probe einfällt oder nachdem dieser die Probe durchlaufen hat. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Lichtstrahlzuführsystem anzugeben, das einen programmierbaren aktiven Spiegel zur Erzeugung eines aberrationsfreien Lichtstrahls verwendet, der folglich für chirurgische oder diagnostische Zwecke verwendet werden kann. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Lichtstrahlzuführsystem anzugeben, das einen im Wesentlichen aberrationsfreien Lichtstrahl trotz dynamischer Veränderungen der Umweltfaktoren aufrechterhält, die andernfalls die optische Ausrichtung des Systems beeinflussen würden. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Lichtstrahlzuführsystem anzugeben, das eine Probe optisch derart isoliert, dass diese frei von beeinträchtigenden Verzerrungen von anderen Quellen bewertet werden kann. Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Lichtstrahlzuführsystem anzugeben, das sich relativ einfach herstellen lässt, leicht zu verwenden ist und vergleichsweise kosteneffektiv ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Bereitstellung eines aberrationsfreien Zuführsystems zur Verwendung bei der Bewertung einer optischen Probe gemäß Patentanspruch 1 angegeben.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bereitstellung eines aberrationsfreien Zuführsystems zur Verwendung bei der Bewertung einer optischen Probe gemäß Patentanspruch 10 angegeben.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sehen eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Bereitstellung eines aberrationsfreien Zuführsystems zur Verwendung bei der Bewertung, Veränderung oder Modifikation einer optischen Probe den Beitrag von optischen Aberrationen in einem zweistufigen Prozess vor. Der erste Schritt umfasst das Kompensieren von den optischen Aberrationen, die durch das Zuführsystem eingeführt worden sind. Der zweite Schritt, wenn notwendig oder angestrebt, umfasst das Kompensieren der optischen Aberrationen, die durch die optische Probe selbst eingeführt worden sind.
  • Im Detail umfasst das Zuführsystem der vorliegenden Erfindung eine Lichtquelle. Insbesondere lenkt die Lichtquelle einen Lichtstrahl durch das Zuführsystem und zur Probe. Nach Durchlaufen des Zuführsystems wird der Lichtstrahl insbesondere entlang eines Strahlengangs zu einem aktiven Spiegel gelenkt und wird dann von dem aktiven Spiegel zur Probe reflektiert. Umfasst sind ein erster Strahlteiler und ein zweiter Strahlteiler, die zwischen dem aktiven Spiegel und der Probe auf dem Strahlengang hintereinander angeordnet sind. Zweck des ersten Strahlteilers ist es, etwa 10% des Lichts, das von dem aktiven Spiegel reflektiert wird, auf einen Detektor zu lenken, bevor das Licht auf die Probe einfällt. Dies geschieht jedoch im Wesentlichen nachdem das Licht das Zuführsystem durchlaufen hat. Andererseits ist der Zweck des zweiten Strahlteilers, Licht auf den Detektor zu lenken, das anschließend von der optischen Probe reflektiert wird. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich bei dem Detektor vorzugsweise um eine Einrichtung wie bspw. einen Hartmann-Shack-Sensor.
  • Bei dem ersten operativen Schritt der vorliegenden Erfindung wird das Licht, das durch den ersten Strahlteiler auf den Detektor reflektiert wird, durch eine erste Wellenfront charakterisiert. Die wichtige Überlegung ist hier, dass diese erste Wellenfront Aberrationen umfasst, die in den Lichtstrahl eingeführt worden sind, als dieser das Zuführsystem durchlief. Ein Computer/Vergleicher vergleicht dann diese erste Wellenfront mit einer Basisreferenz (z.B. einer ebenen Wellenfront) und erzeugt ein Signal(e), das für den Unterschied zwischen der ersten Wellenfront und der Basisreferenz bezeichnet ist. Dieses Signal wird dann verwendet, um den aktiven Spiegel so zu programmieren, dass bei dem ersten Betriebsschritt das Licht, das von dem aktiven Spiegel auf die Probe reflektiert wird, ein im Wesentlichen aberrationsfreier Lichtstrahl ist.
  • Bei Anwendungen, bei denen es das Ziel ist, lediglich eine ebene Wellenfront zu erzeugen, kann der zweite Schritt der vorliegenden Erfindung weggelassen werden. Wenn die optischen Aberrationen, die durch die Probe beigetragen werden, ebenfalls benötigt werden, wie bspw. bei der Netzhautchirurgie, sieht die vorliegende Erfindung jedoch eine Bewertung der optischen Probe in dem zweiten Schritt vor.
  • Bei dem zweiten Schritt wird als ein Ergebnis der Umsetzung des ersten Schritts eine ebene Wellenfront von dem aktiven Spiegel reflektiert und auf die Probe gelenkt. Da dieses Licht von der Probe reflektiert wird, weist dieses eine zweite Wellenfront auf, die für lediglich die optischen Aberrationen bezeichnend ist, die durch die Probe beigetragen worden sind. Der zweite Strahlteiler lenkt dann diese zweite Wellenfront auf den Detektor. Als nächstes vergleicht der Computer/Vergleicher die zweite Wellenfront mit einer Basisreferenz (z.B. einer ebenen Wellenfront) und erzeugt ein Signal(e), das für den Unterschied zwischen der zweiten Wellenfront und der Basisreferenz bezeichnend ist. Dieses Signal kann dann verwendet werden, um den aktiven Spiegel so zu programmieren, dass das von dem aktiven Spiegel auf die Probe reflektierte Licht ein Negativ des Aberrationsbeitrags von der optischen Probe ist. Dieses Negativ beseitigt dann den Aberrationsbeitrag der optischen Probe, und das Ergebnis ist ein im Wesentlichen aberrationsfreier Lichtstrahl.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das System durch Umsetzen lediglich des ersten Schritts eine Regelung des aktiven Spiegels verwenden, um die erste Wellenfront als eine aberrationsfreie, ebene Wellenfront aufrechtzuerhalten. Korrekturen an dieser ersten Wellenfront können daher kontinuierlich in den aktiven Spiegel (d.h. kontinuierliche Regelung) vorprogrammiert werden. Wenn alternativ beide Schritte umgesetzt werden, kann die Regelung des aktiven Spiegels durchgeführt werden, um die zweite Wellenfront wie gewünscht zu erzeugen. In diesem Fall kann der erste Schritt in vorbestimmten Zeitintervallen (d.h. eine hybride Steuerung/Regelung) periodisch durchgeführt werden, um Änderungen im optischen Aberrationsbeitrag des Zuführsystems zu berücksichtigen.
  • Der Fachmann wird verstehen, dass die zweite Wellenfront mit dem Computer/Vergleicher analysiert werden kann, um die optische Probe für chirurgische oder diagnostische Zwecke zu bewerten. Wie bei der vorliegenden Erfindung vorgesehen, können weiterhin das Licht, das zur Programmierung des aktiven Spiegels verwendet wird, und das Licht, das zum chirurgischen Verändern oder Modifizieren der optischen Probe verwendet wird, unterschiedliche Wellenlängen aufweisen. Der Schritt der Änderung der optischen Probe ist nicht Gegenstand der beanspruchten Erfindung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Sowohl die neuen Merkmale dieser Erfindung als auch die Erfindung selbst lassen sich bezüglich deren Struktur und deren Betrieb am besten anhand der beiliegenden Zeichnungen verstehen, die in Verbindung mit der beiliegenden Beschreibung zu sehen sind, wobei gleiche Bezugsziffern sich auf gleiche Teile beziehen und wobei:
    die Figur eine schematische Zeichnung der vorliegenden Erfindung ist, welche die Beziehung von deren Komponentenelementen zeigt.
  • BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Mit Bezugnahme auf die Figur ist zu verstehen, dass die vorliegende Erfindung ein Zuführsystem 10 und die Zusammenwirkung zwischen dem Zuführsystem 10 und einer Probe 12 betrifft. Das Zuführsystem 10 umfasst insbesondere eine Anordnung von optischen Komponenten, die einen Lichtstrahl 14 ausbilden und zum Einfall auf die Probe 12 lenken. Obwohl andere im Wesentlichen transparente Objekte bewertet werden können, handelt es sich zu Zwecken der vorliegenden Erfindung bei der Probe 12 vorzugsweise um ein menschliches Auge. Wie weiterhin durch die vorliegende Erfindung vorgesehen, kann das Zuführsystem 10 den Lichtstrahl 14 zu entweder chirurgischen oder diagnostischen Zwecken auf dem Strahlengang 16 auf die Probe 12 lenken. Zu diesen Zwecken kann das Zuführsystem 10 der vorliegenden Erfindung beliebige von vielen unterschiedlichen optischen Komponenten umfassen, die gegenwärtig im Stand der Technik bekannt sind.
  • Von der vorliegenden Erfindung ist ein aktiver Spiegel 18 umfasst, der in dem Strahlengang 16 zwischen dem Zuführsystem 10 und einem Strahlteiler 20 angeordnet ist. Der aktive Spiegel 18 ist vorzugsweise von einem Typ, der in der US-Anmeldung Nr. 09/512,440, veröffentlicht als US-B-6220707 , durch Bille für eine Erfindung mit dem Titel „Verfahren zur Programmierung eines aktiven Spiegels zur Imitation einer Wellenfront" offenbart und beansprucht ist, welche dem gleichen Anmelder zugeordnet ist, wie die vorliegende Erfindung. Weiterhin ist der Strahlteiler 20 vorzugsweise von einem Typ, der in etwa 90 Prozent (90%) des Lichts überträgt, das entlang des Strahlengangs 16 zur Probe 12 läuft. Die 10 Prozent (10%) des durch den Strahlteiler 20 abgelenkten Lichts in dem Lichtstrahl 14 werden dann entlang des Strahlengangs 22 auf einen Detektor 24 gelenkt. Wie für die vorliegende Erfindung beabsichtigt, handelt es sich bei dem Detektor 24 um eine aus dem Stand der Technik bekannte Einrichtung, die fähig ist, Wellenfronten zu analysieren, wie bspw. einen Hartmann-Shack-Sensor.
  • Die 90 Prozent (90%) des Lichtstrahls 14, die durch den Strahlteiler 20 übertragen werden, laufen entlang des Strahlengangs 16 weiter und durchlaufen einen weiteren Strahlteiler 26 auf dem Weg zu deren Einfall auf die Probe 12. Licht, das von der Probe 12 entlang des Strahlengangs 16 zurückreflektiert wird, wird dann durch den Strahlteiler 26 entlang eines Strahlengangs 28 auf den Detektor 24 abgelenkt. In der Fig. ist ebenfalls gezeigt, dass der Detektor 24 mittels einer Leitung 30 mit einem Computer/Vergleicher 32 verbunden ist und dass der Computer/Vergleicher 32 mittels einer Leitung 34 mit dem aktiven Spiegel 18 verbunden ist. Zusätzlich zeigt die Figur, dass der Computer/Vergleicher 32 mittels einer Leitung 36 mit einem Bewerter 38 verbunden ist, und dass der Bewerter 38 mittels einer Leitung 40 mit dem Zuführsystem 10 verbunden ist.
  • Im Betrieb lenkt eine Lichtquelle 42 einen Lichtstrahl 14 mit einer ebenen Wellenfront 46 in der Richtung des Pfeils 44 auf das Zuführsystem 10. Beim Durchlaufen des Zuführsystems 10 wird das Licht in dem Lichtstrahl 14 jedoch durch optische Komponenten (nicht gezeigt) innerhalb des Zuführsystems 10 verzerrt. Die Folge davon ist, dass das Licht eine verzerrte (erste) Wellenfront 48 aufweist, wenn dieses von dem System 10 und auf den Strahlengang 16 abgestrahlt wird. Die verzerrte (erste) Wellenfront 48 wird dann von dem aktiven Spiegel 18 reflektiert. Zu Zwecken der Erzeugung geeigneter optischer Korrekturen für das Zuführsystem 10 wird der aktive Spiegel 18 zunächst als flache Fläche programmiert. Der aktive Spiegel 18 führt daher während der Startphase keine zusätzlichen Verzerrungen in die Wellenfront 48 ein. Die verzerrte (erste) Wellenfront 48 wird dann, nachdem diese von dem aktiven Spiegel 18 reflektiert worden ist, mittels des Strahlteilers 20 entlang des Strahlengangs 22 in Richtung des Pfeils 50 auf den Detektor 24 gelenkt.
  • Der Detektor 24 wird bei der vorliegenden Erfindung verwendet, um die verzerrte (erste) Wellenfront 48 zu identifizieren und zu definieren. Der Detektor 24 sendet dann die Informationen über die verzerrte (erste) Wellenfront 48 zur Analyse an den Computer/Vergleicher 32. Der Computer/Vergleicher 32 vergleicht wiederum diese Informationen mit einer Basisreferenz (z.B. einer ebenen Wellenfront 46) und erzeugt ein Signal(e), das bzw. die bezeichnend für die Unterschiede zwischen der verzerrten (ersten) Wellenfront 48 und der Basisreferenz ist bzw. sind. Das Signal wird bzw. die Signale werden dann mittels der Leitung 34 zu dem aktiven Spiegel 18 zu Zwecken der Programmierung des aktiven Spiegels 18 gesendet. Einmal derart programmiert, ist beabsichtigt, dass der aktive Spiegel 18 weiter programmiert werden kann, um die verzerrte (erste) Wellenfront 48 zu verändern, die von dem Zuführsystem 10 abgestrahlt wird. Insbesondere ist beabsichtigt, dass der aktive Spiegel 18 die verzerrte (erste) Wellenfront 48 ausgleicht, so dass das von dem aktiven Spiegel 18 reflektierte Licht eine ebene Wellenfront 46 aufweist, wenn dieses von dem aktiven Spiegel 18 entlang des Strahlengangs 16 und in Richtung des Pfeils 52 auf die Probe 12 läuft. Die Erzeugung der ebenen Wellenfront 46 ist für den ersten Schritt beim Betrieb der vorliegenden Erfindung bezeichnend.
  • Wenn das Licht während des ersten Betriebsschritts der vorliegenden Erfindung von dem Zuführsystem 10 auf die Probe 12 trifft, weist das Licht im Wesentlichen eine ebene Wellenfront 46 auf. Das Licht, das von der Probe 12 entlang des Strahlengangs 16 in der Richtung des Pfeils 56 zurückreflektiert wird, weist jedoch aufgrund von optischen Aberrationen, die durch die Probe 12 eingeführt werden, eine verzerrte (zweite) Wellenfront 54 auf. Diese verzerrte (zweite) Wellenfront 54 wird dann durch den Strahlteiler 26 entlang des Strahlteilers 28 in der Richtung des Pfeils 58 auf den Detektor 24 gelenkt. In Bezug auf die verzerrte (erste) Wellenfront 48 identifiziert und definiert der Detektor 24 auf ähnliche wie die zuvor erläuterte Weise die verzerrte (zweite) Wellenfront 54. Die Informationen über die verzerrte (zweite) Wellenfront 54 werden dann zu dem Computer/Vergleicher 32 gesendet und werden weiter mittels der Leitung 36 zu dem Bewerter 38 gesendet. Abhängig von den Zwecken des Zuführsystems 10 kann der Bewerter 38 die Informationen über die verzerrte (zweite) Wellenfront 54 bei Bedarf zur Steuerung des Zuführsystems 10 verwenden.
  • Bei dem zweiten Betriebsschritt der vorliegenden Erfindung kann die verzerrte (zweite) Wellenfront 54 ebenfalls verwendet werden, um den aktiven Spiegel 18 zu programmieren. Insbesondere kann zusätzlich zu einer beliebigen Programmierung des aktiven Spiegels 18, welche während des ersten Schritts erfolgt ist, der aktive Spiegel 18 weiterhin mit einem Negativ der zweiten Wellenfront 54 (d.h. einer Wellenfront 54') programmiert werden. Die Folge dabei ist, dass beliebige durch die Probe 12 zur Erzeugung der Wellenfront 54 eingeführte optische Aberrationen durch die negative Wellenfront 54' des Lichts beseitigt werden, die auf die Probe 12 einfällt.
  • Zusammenfassend beginnt beim ersten Betriebsschritt, der für die vorliegende Erfindung vorgesehen ist, der aktive Spiegel 18 als eine flache Fläche. Aufgrund von optischen Aberrationen in dem System 10 wird eine verzerrte (erste) Wellenfront 48 von dem flachen aktiven Spiegel 18 reflektiert. Die verzerrte (erste) Wellenfront 48 wird dann verwendet, um den aktiven Spiegel 18 zu programmieren und neu zu konfigurieren, um die optischen Aberrationen zu beseitigen, die durch das Zuführsystem 10 beigetragen worden sind. Eine ebene Wellenfront 46 wird dann durch den aktiven Spiegel 18 auf die Probe 12 reflektiert. Wie zuvor dargelegt, ist diese ebene Wellenfront 46 für den ersten Schritt bezeichnend. In dem zweiten Schritt wird der aktive Spiegel 18 weiterhin programmiert, um die optischen Aberrationen zu beseitigen, die durch die Probe 12 beigetragen werden. Dies ist möglich, da nachdem die ebene Wellenfront 46 auf die Probe 12 einfällt, diese als verzerrte (zweite) Wellenfront 54 reflektiert wird. Der Computer/Vergleicher 32 kann dann weiterhin den aktiven Spiegel 18 programmieren, so dass eine negative Wellenfront 54' von dem aktiven Spiegel 18 reflektiert wird. Diese negative Wellenfront 54' behebt dann die optischen Aberrationsbeiträge der Probe 12.
  • Wie für die vorliegende Erfindung vorgesehen, kann eine Lichtquelle 42 zu Zwecken der Programmierung des aktiven Spiegels 18 sowohl bei dem ersten als auch dem zweiten Betriebsschritt verwendet werden. Eine weitere Lichtquelle 60 kann dann an der Probe 12 für chirurgische oder diagnostische Zwecke verwendet werden. Es ist zu verstehen, dass die Wellenlängen des durch die jeweiligen Lichtquellen 42 und 60 erzeugten Lichts unterschiedlich sein können und dass die Lichtquellen 42 und 60 entweder gleichzeitig oder unabhängig voneinander betrieben werden können. In sämtlichen Fällen ist es jedenfalls ein wichtiger Aspekt der vorliegenden Erfindung, dass die verzerrte (erste) Wellenfront 48 durch den aktiven Spiegel 18 ausgeglichen wird, so dass eine ebene Wellenfront 46 beim ersten Schritt auf die Probe 12 einfällt. Folglich wird die Probe 12 optisch von dem Zuführsystem 10 isoliert, und das von der Probe 12 reflektierte Licht weist eine verzerrte (zweite) Wellenfront 54 auf, die lediglich Aberrationen umfasst, die durch die Probe 12 eingeführt worden sind. Diese zweite Wellenfront 54 kann dann wie gewünscht verwendet werden. Bei einer Anwendung ist vorgesehen, dass mit der Bildung der negativen Wellenfront 54', die in ein Auge einfällt, optische Aberrationen beseitigt werden können, die andernfalls durch die Hornhaut eingeführt würden. Das Ergebnis ist, dass das Licht die Hornhaut passieren kann und mit einer ebenen Wellenfront (z.B. der ebenen Wellenfront 46) auf die Netzhaut einfallen kann.
  • Während das spezielle aberrationsfreie Zuführsystem, wie hier im Detail gezeigt und offenbart, vollständig die Aufgaben erfüllen und die hier zuvor dargelegten Vorteile bieten kann, lässt sich erkennen, dass dieses lediglich erläuternd für die gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung ist und dass hinsichtlich der hier gezeigten Einzelheiten der Konstruktion oder der Gestaltung keine Beschränkungen beabsichtigt sind, die von den in den angefügten Patentansprüchen beschriebenen abweichen.

Claims (16)

  1. Vorrichtung zur Bereitstellung eines aberrationsfreien Zuführsystems (10) zur Verwendung bei der Bewertung einer optischen Probe (12), wobei das System Licht entlang eines Strahlengangs (16) auf die Probe führt und wobei die Vorrichtung aufweist: einen Detektor (24), einen zweiten Strahlteiler (26), der zur Führung eines Teils des Lichts, der von der Probe zur Erzeugung einer zweiten Wellenfront (54) reflektiert wird, auf den Detektor in dem Strahlengang angeordnet ist, wobei die zweite Wellenfront Charakteristiken optischer Aberrationen in der Probe aufweist, ein Mittel (38) zur Analyse der zweiten Wellenfront, um die optische Probe zu bewerten, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung weiterhin aufweist: einen aktiven Spiegel (18), der in dem Strahlengang zwischen dem System und der Probe angeordnet ist, einen ersten Strahlteiler (20), der in dem Strahlengang zwischen dem aktiven Spiegel und der Probe angeordnet ist, um einen Teil des Lichts, der von dem System abgestrahlt wird, zum Detektor zu führen, um eine erste Wellenfront (48) zu erzeugen, wobei die erste Wellenfront Charakteristiken optischer Aberrationen in dem System aufweist, wobei der zweite Strahlteiler zwischen dem ersten Strahlteiler und der Probe angeordnet ist, ein Mittel (32) zur Erzeugung eines Signals, das für die erste Wellenfront bezeichnend ist, wobei das das Signal erzeugende Mittel mit dem aktiven Spiegel zur Programmierung des aktiven Spiegels mit dem Signal verbunden ist, um eine aberrationsfreie Wellenfront für von dem System auf die optische Probe einfallendes Licht zu erzeugen, ein Mittel (32) zur Erzeugung eines Signals, das für eine negative (54') zweite Wellenfront bezeichnend ist, wobei das das Signal erzeugende Mittel mit dem akti ven Spiegel zur Programmierung des aktiven Spiegels mit dem Signal verbunden ist, um eine negative zweite Wellenfront für von dem System auf die optische Probe einfallendes Licht zu erzeugen, um optische Aberrationen zu beseitigen, zu denen die Probe beigetragen hat.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das das Signal erzeugende Mittel (32) ein Mittel zum Vergleichen der ersten Wellenfront mit einer ebenen Wellenfront umfasst, um das Signal zu erzeugen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste Strahlteiler (20) neunzig Prozent (90%) des Lichts von dem System zu der optischen Probe überträgt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin eine erste Lichtquelle (42) aufweist, um Licht durch das System zu führen, um die erste Wellenfront (48) zu erzeugen, und um Licht zur Reflexion von der optischen Probe durch das System zu führen, um die zweite Wellenfront (54) zu erzeugen, wobei Licht von der ersten Lichtquelle eine Wellenlänge von etwa sechshundertundfünfzig Nanometern (650 nm) aufweist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, die weiterhin eine zweite Lichtquelle (60) zur Veränderung der optischen Probe aufweist, wobei das Licht von der zweiten Lichtquelle eine Wellenlänge von etwa siebenhundertundfünfzig Nanometern (750 nm) aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der aktive Spiegel (18) mit dem Signal programmiert ist, wobei eine kontinuierliche Regelung verwendet wird.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Detektor (24) ein Hartmann-Shack-Sensor ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die optischen Aberrationen in dem System dynamische Aberrationen und statische Aberrationen umfassen.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die optischen Aberrationen in der optischen Probe dynamische Aberrationen und statische Aberrationen umfassen.
  10. Verfahren zur Bereitstellung eines aberrationsfreien Zuführsystems (10) zur Verwendung bei der Bewertung einer optischen Probe (12), wobei das System Licht entlang eines Strahlengangs (16) auf die Probe führt und wobei das Verfahren die Schritte aufweist: Positionierung eines aktiven Spiegels (18) in dem Strahlengang zwischen dem System und der Probe, Führen eines Teils des vom System abgestrahlten Lichts auf den Detektor zur Erzeugung einer ersten Wellenfront (48), nachdem das Licht den aktiven Spiegel passiert hat, wobei die erste Wellenfront Charakteristiken optischer Aberrationen in dem System aufweist, Erzeugen von Signalen, welche für die erste Wellenfront bezeichnend sind, wobei die Signale zur Programmierung des aktiven Spiegels verwendet werden, um eine aberrationsfreie Wellenfront zu erzeugen, Führen eines Teils des Lichts, der von der Probe zur Erzeugung einer zweiten Wellenfront (54) reflektiert wird, auf den Detektor, wobei die zweite Wellenfront Charakteristiken optischer Aberrationen in der Probe aufweist, Analysieren der zweiten Wellenfront, um die optische Probe zu bewerten, und Erzeugen von Signalen, welche für die zweite Wellenfront (54) bezeichnend sind, wobei die Signale verwendet werden, um den aktiven Spiegel (18) zu programmieren, um eine negative (54') zweite Wellenfront für von dem System auf die optische Probe einfallendes Licht zu erzeugen, um optische Aberrationen zu beseitigen, zu denen die Probe beigetragen hat.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Analysierens unter Verwendung eines Hartmann-Shack-Sensors durchgeführt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, das weiterhin den Schritt des Vergleichens der ersten Wellenfront (48) mit einer ebenen Wellenfront (46) umfasst, um die Signale zu erzeugen.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Schritt des Vergleichens unter Verwendung eines Hartmann-Shack-Sensors durchgeführt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 10, das weiterhin den Schritt der Programmierung des aktiven Spiegels mit den Signalen umfasst, wobei eine kontinuierliche Regelung verwendet wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die optischen Aberrationen in dem System dynamische Aberrationen und statische Aberrationen umfassen.
  16. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die optischen Aberrationen in der optischen Probe dynamische Aberrationen und statische Aberrationen umfassen.
DE60130301T 2000-10-17 2001-05-21 Aberrationsfreies Auslieferungssystem Expired - Lifetime DE60130301T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/690,776 US6382797B1 (en) 2000-10-17 2000-10-17 Aberration-free delivery system
US690776 2000-10-17

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