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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Röntgenstrahlen CT-Vorrichtung,
eine Gantry-Einrichtung, ein Bedienungseinrichtung, ein Verfahren
zum Regeln/Steuern derselben und ein Speichermedium zum Erhalten
eines Röntgenstrahlentomogramm-Bildes eines Objektes
durch Bestrahlung mit Röntgenstrahler.
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Ein
Röntgenstrahlen
CT-(Computertomographie)-System und Vorrichtung weist in einer breiten Klassifikation
eine Einrichtung mit einer ringförmigen oder
Toroid-Gestalt auf, die einen (allgemein als eine Gantry-Einrichtung
bezeichneten) Bereich mit einer Ausnehmung aufweist, eine Bedienungskonsole
zum Bereitstellen von verschiedenen Arten von Steuersignalen an
die Gantry-Einrichtung und die Rekonstruktion eines Röntgenstrahlentomogramm-Bildes
auf der Basis von Signalen (Daten), die von der Gantry-Einrichtung
zum Darstellen erhalten werden, und eine Trägereinrichtung, die eingerichtet
ist ein Objektes (menschliches Objekt), das innerhalb des Ausnehmungsbereiches
der Gantry-Einrichtung angeordnet ist, zu unterstützen undzu
haltern, und die eingerichtet ist, das Objekt in den Ausnehmungsbereich hinein
zu verlagern.
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Die
Gantry-Einrichtung weist einen drehenden Bereich auf, der darin
eine Röntgenstrahlen
erzeugende Quelle (Röntgenröhre) und
einen detektierenden Bereich enthält, der über den Ausnehmungsbereich
zum Detektieren von Röntgenstrahlen
geschaffen ist, die von dem Röntgenstrahlen-Erzeuger emittiert
werden.
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Um
einen Scan durchzuführen,
wird das Objekt auf die Trägereinrichtung
gelegt und in den Ausnehmungsbereich in der Gantry-Einrichtung verlagert.
Dann wird der drehende Bereich der Gantry-Einrichtung angesteuert,
um sich zu drehen, und zur gleichen Zeit wird die Röntgenröhre angesteuert, wobei
Röntgenstrahlen
aus unterschiedlichen Richtungen in Richtung des Objektes emittiert
werden, und die Röntgenstrahlen,
die das Objekt durchquert haben, von der Detektions-Einrichtung
detektiert werden. Die Bedienungskonsole empfängt Signale, die zu der Intensität der von
der Gantry-Einrichtung übertragenen
Röntgenstrahlen
gehören,
und die arithmetisch ein Bild erzeugen, das zu den Röntgenabschwächungsfaktoren
in einem Querschnitt des Objektes auf der Basis der Signale gehört. Das
Bild, das erzeugt wird, wird allgemein als ein Röntgenstrahlentomogramm-Bild
bezeichnet und der Vorgang oder Prozess das Röntgentomogramm-Bild zu erzeugen
wird als Rekonstruktion eines Röntgentomogramm-Bildes
oder einfach als Rekonstruktion bezeichnet. Jedes Pixel, das das
rekonstruierte Röntgentomogramm-Bild
enthält,
ist ein numerischer Wert, der die Größe eins Röntgenstrahlen-Abschwächungsfaktors
(oder der Röntgenstrahlen-Transmissionsfaktors)
darstellt, wobei der Wert allgemein als CT-Zahl bezeichnet wird.
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Folglich
kann die Röntgenstrahlen
CT-Vorrichtung mehrere Bereiche scannen oder abrastern, wie beispielsweise
den Kopf, den Thorax (Lunge) oder Abdomen eines Objektes, und wird
gewissermaßen
zur Diagnose eingesetzt.
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Obwohl
in einigen Fällen
ein Röntgentomogramm-Bild
erhalten werden kann, das einen hohen Kontrast aufweist und leicht
in der Diagnose verwendet werden kann, ist in anderen Fällen ein
Röntgentomogramm-Bild
erhalten, das einen niedrigen Kontrast aufweist und schwierig in
der Diagnose verwendet werden kann, je nachdem und abhängig von
dem gemessenen Bereich des Objektes. Einfach ausgedrückt kann
der Kontrast herkömmlich
als niedrig betrachtet werden, wenn alle Pixel, die das Röntgentomogramm-Bild
zusammensetzen, nahezu dieselbe CT-Zahl aufweisen, und als hoch
betrachtet werden, wenn die CT-Zahlen unterschiedlich von einander sind.
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Ein
niedriger Kontrast wird oftmals in Röntgentomogramm-Bildern des Kopfes
des Objektes gefunden. Der Grund hiervon ist, dass der Kopf, beispielsweise
das Gehirn, zum großen
Teil von weißer Materie
und grauer Materie gebildet wird, die zu nahezu gleichen CT-Zahlen
führt.
Auf der anderen Seite weist ein Röntgentomogramm-Bild des Abdomen
einen hohen Kontrast auf, und es wird ein Bild erhalten, das einfach
in der Diagnose zu verwenden ist. Die Druckschrift
EP A 0 981 989 beschreibt eine Röntgenstrahlenfilterungseinrichtung
mit positionsabhängigen
Röntgenstrahleneigenschaften,
worin die zweite Filtereinheit näher
an die Röntgenstrahlen-Detektions-Einrichtung als an
die Röntgenstrahlen-Erzeugungs-Einrichtung
positioniert ist.
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Die
vorliegende Erfindung wurde gemacht, um ein derartiges Problem anzusprechen,
und ist auf die Schaffung einer Röntgenstrahlen CT-Vorrichtung, einer
Gantry-Einrichtung, einer Bedienungseinrichtung und ein Speichermedium
gerichtet, die es ermöglichen,
dass ein Röntgentomogramm-Bild
mit hoher Qualität
erhalten wird, während
gleichzeitig die Bestrahlungsdosis für ein Objekt minimiert wird,
indem die am besten geeigneten Filter entsprechend des zu scannenden
Bereichs des Objektes eingesetzt werden. Um ein derartiges Problem
zu lösen, weist
eine Gantry-Einrichtung der vorliegenden Erfindung beispielsweise
eine Konfiguration auf, wie sie nachfolgend beschrieben wird.
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Verschiedene
Aspekte und Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden in den nachfolgenden Ansprüchen definiert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie dies vorstehend beschrieben wurde, kann ein Röntgentomogramm-Bild
mit hoher Qualität
erhalten werden, während
die Bestrahlungsdosis für
ein Objekt durch Verwenden des am besten geeigneten Filters minimiert
wird, entsprechen des zu scannenden Bereichs des Objektes.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der
nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung der bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung erkennbar und deutlich, wie in der nachfolgenden Zeichnung
dargstellt ist, in der:
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1 eine
Konfiguration einer Röntgenstrahlen
CT-Vorrichtung einer Ausführungsform
ist;
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2 ein
Diagramm ist, das die Eigenschaften der Filter darstellt, die in
den Ausführungsformen verwendet
werden;
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3 eine perspektivische Ansicht ist, die die
Struktur um eine Filtereinheit in der Ausführungsform darstellt.
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4 eine
Ansicht ist, die einen Auswahlbildschirm für einen gemessenen Bereich
in der Ausführungsform
ist;
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5 eine
Ansicht ist, die ein anderes Beispiel eines Auswahlbildschirms für einen
gemessenen Bereich in der Ausführungsform
ist;
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6 eine
Ansicht ist, die ein anderes Beispiel eines Auswahlbildschirms für einen
gemessenen Bereich in der Ausführungsform
ist;
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7 ein
Diagramm ist, das eine Filterauswahltabelle in der zweiten Ausführungsform
ist.
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1 ist
ein Blockdiagramm einer Röntgenstrahlen
CT-Vorrichtung.
Wie dies gezeigt ist, weist die Vorrichtung eine Gantry-Einrichtung 100 zum
Bestrahlen eines Objektes mit Röntgenstrahlen
und zum Detektieren der Röntgenstrahlen
auf, die das Objekt passiert haben, und eine Bedienungskonsole 200 zum
Durchführen
verschiedener Arten der Betriebs-Einstellungen oder Settings für die Gantry-Einrichtung 100,
und zum Rekonstruieren eines Röntgenstrahlen-Tomographie-Bildes
auf der Basis von Datenausgaben der Gantry-Einrichtung 100 zur
Darstellung.
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Die
Gantry-Einrichtung 100 weist eine Haupt-Steuereinrichtung 1 zum
Regeln oder Steuern der gesamten Vorrichtung 100 und der
folgenden Komponenten auf.
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Die
Bezugsziffer 2 bezeichnet eine Schnittstelle zum Kommunizieren
mit der Bediener-Konsole 200, und die Bezugsziffer 3 bezeichnet
eine ebene ringförmige
Gantry, die einen Ausnehmungsbereich zum Verbringen eines Objektes
(menschliches Objekt), das auf einem Tische 14 liegt (in
einer Richtung, die senkrecht zu der Zeichen-Ebene ist, die hierin
als z-Achse oder Körperachse
bezeichnet wird). Die Bezugsziffer 4 bezeichnet eine Röntgenröhre, die
eine Röntgenstrahlen
erzeugende Quelle ist, und die Röntgenröhre 4 wird
durch eine Röntgenröhren-Steuereinrichtung 5 angesteuert
und geregelt.
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Die
Bezugsziffer 6 bezeichnet eine Filtereinheit, die die vorliegende
Erfindung bezeichnet, und die Filtereinheit 6 enthält und unterstützt mindestens zwei
Arten von Filter, die je nach Wunsch geschaltet werden können. Die
Eigenschaften der Filtereinheit 6 und der Filter, die hierin
enthalten sind, werden nachfolgend genauer beschrieben. Die Bezugsziffer 7 bezeichnet
einen Motor zum Schalten zwischen den Filtern der Filtereinheit 6,
und die Bezugsziffer 8 bezeichnet eine Filter–Steuereinrichtung
zum Ansteuern und Regeln des Motors 7.
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Die
Bezugsziffer 9 bezeichnet einen Filter (der aus einem Material
wie beispielsweise Teflon hergestellt ist) in einer Gestalt, die
einen dünnen
zentralen Bereich und dicke Endbereiche aufweist, um die Röntgenabschwächung in
dem zentralen Bereich zu reduzieren und die Röntgenabschwächung in den Endbereichen zu
verstärken,
was allgemein als Fliege-Filter
oder „bow-tie"-Filter bekannt ist
und so bezeichnet wird. Die Bezugsziffer 10 bezeichnet
einen Kollimator, der einen Schlitz zum Definieren eines Bereiches
der Röntgenstrahlung
aufweist. Die Bezugsziffer 12 bezeichnet einen Drehmotor
zum Drehen der Gantry 3, und 13 bezeichnet eine
Motorsteuerung zum Ansteuern des Dreh-Motors 12. die Bezugsziffer 14 bezeichnet
einen Tisch auf dem das Objekt liegt, 15 bezeichnet einen
Tischmotor zum Fahren des Tisches 14 in Richtung der z-Achse,
und 16 bezeichnet eine Tischmotor-Steuereinrichtung zum Ansteuern und
Regeln des Tischmotors 15.
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Die
Bezugsziffer 17 bezeichnet einen Röntgenstrahlen detektierenden
Bereich zum Detektieren von Röntgenstrahlen,
die ein Objekt durchquert haben, der ein Detektions- oder Detektor-Array
aufweist, in dem ungefähr
1000 Röntgendetektorele mente
in einer Reihe angeordnet sind. Einige Röntgenstrahlen CT-Vorrichtungen
haben mehrere derartiger Detektor-Arrays. Derartige Vorrichtungen
werden Vielschicht-Röntgenstrahlen
CT-Vorrichtungen genannt. Um die Beschreibung kurz zu halten, wird die
vorliegende Erfindung in Bezug auf eine Einzelschicht-Röntgenstrahlen
CT-Vorrichtung beschrieben, die nur ein Detektionselement aufweist,
aber es ist einfach ersichtlich, dass die vorliegenden Erfindung
ebenfalls auf Vielschicht-Röntgenstrahlen CT-Vorrichtungen
angewendet werden kann.
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Die
Bezugsziffer 18 bezeichnet einen Datenaufnahmeabschnitt
zum Aufnehmen von Daten, die von dem Röntgenstrahlendetektions-Abschnitt 17 erhalten
werden und konvertiert die Daten in digitale Daten.
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Die
Bedienungskonsole 200 enthält eine „Workstation", die eine CPU 51 zum
Steuern der gesamten Vorrichtung aufweist, ein ROM 52,
das ein Start- oder Boot-Programm und ein BIOS speichert, und ein
RAM 53, das wie gezeigt als eine Hauptspeichereinrichtung
dient, und die nachfolgenden Komponenten.
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Ein
HDD 54 ist eine Festplatteneinrichtung, die ein OS und
ein Diagnoseprogramm zum Unterstützen
von verschiedenen Arten von Anweisungen an die Gantry-Einrichtung 100 und
zum Rekonstruieren eines Röntgenstrahlen-Tomographie-Bildes
auf der Basis von Daten, die von der Gantryeinrichtung 100 erhalten
sind, speichert. Zusätzlich
speichert diese Korrekturdaten 54a–54c, wie dies (was
genauer nachfolgend beschrieben werden wird) gezeigt ist. Ein VRAM 55 ist
ein Speicher zum Entwickeln von Bilddaten, die dargestellt werden,
und die Bilddaten können
auf einem CRT 56 dargestellt werden, indem die Bilddaten
und ähnliches
hierauf entwickelt werden. Die Bezugszeichen 57 und 58 beschreiben
jeweils eine Tastatur und eine Maus zum Durchführen von verschiednen Arten
der Einstellungen. Das Bezugzeichen 59 bezeichnet eine
Schnittstelle zum Kommunizieren mit der Gangtry-Einrichtung 100.
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Beim
Durchführen
eines Scans und in der vorstehend genannten Konfiguration bedient
ein Bediener (Techniker oder Arzt) die Bedienungskonsole, um einen
zu scannenden Bereich in dem Objekt zu spezifizieren und danach
einen Scan-Ablauf im Detail fest zu legen. Danach gibt der Bediener
eine Anweisung zum Starten des Scans. Ein Programm läuft auf
der Bedienkonsole und gibt folglich mehrere Steuer-Befehle oder
-Anweisungen an die Gantry-Einrichtung 100 (Hauptsteuereinrichtung 1)
entsprechend dem vorher festgelegten Scan-Ablauf. Die Hauptsteuereinrichtung 1 auf
der Gantry-Einrichtung 100 gibt Steuersignale an die Röntgenröhren-Steuereinrichtung 5,
die Filter-Steuereinrichtung 8, die Kollimator-Steuereinrichtung 11,
die Motor-Steuereinrichtung 13 und die Tischmotor-Steuereinrichtung 16 entsprechend
der Steueranweisungen. Folglich werden Röntgenstrahlen in der Röntgensröhre 4 erzeugt und
diese können
von einer Detektionseinrichtung 17 detektiert werden, wenn
sie ein Objekt durchquert haben und die digitalen Daten der Röntgenstrahlen
können
aus dem Daten-Aufnahmeabschnitt 18 erhalten werden.
Die Haupt-Steuereinrichtung 1 überträgt die Daten zu der Bedienungskonsole 200 über die Schnittstelle 2.
Solange die Gantry 3 durch den Drehmotor 12 gedreht
wird und der Tisch 14 ebenfalls entlang der z-Achse bewegt
wird, werden digitale Daten von übertragenen
Röntgenstrahlen
bei verschiedenen Drehwinkeln und verschiedenen z-Achsen-Positionen
aufeinander folgend an die Bedienungskonsole 200 übertragen.
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Eine
Scan-Technik wird als axialer Scan bezeichnet, wobei die Technik
das Anhalten des Tisches 14 und die Feststellung des Tisches 14 an
einer bestimmten Position auf der z-Achse beinhaltet, das Drehen der Gantry 3 ein
Mal in diesem Zustand und dann das Führen des Tischs 14 an
eine nächste Position
und das nochmalige Drehen der Gantry 3; und eine andere
Scan-Technik wird als helikaler Scan bezeichnet, wobei diese Technik
das gleichzeitige Drehen der Gantry 3 und Weiterführen des
Tisches 14 beinhaltet. Jede der beiden Scan-Tecniken kann angewendet
werden.
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Das
Programm, das die Bedienungskonsole 200 betreibt, führt dann
die Bearbeitung aus, um ein Röntgenstrahlen-Tomographie-Bild
durch ein bekanntes Bearbeitungsverfahren auf der Basis der erhaltenen
Daten auszuführen
und die Ergebnisse nacheinander auf dem CRT 56 darzustellen.
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"Beschreibung
der Filtereinheit"
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Röntgenstrahlen,
die von der Röntgenröhre 4 erzeugt
werden, haben eher eine kontinuierliche spektrale oder Energie-Verteilung als eine
spezifische Wellenlänge
für die
Röntgenstrahlen
(Linienspektrum). Die niederenergetischen (mit längerer Wellenlänge) Röntgenstrahlen
in diesem Röntgenstrahl
tendieren dazu, von dem Objekt absorbiert zu werden, während die
höher energetischen
(mit kürzerer
Wellenlänge)
Röntgenstrahlen
dazu tendieren, durchgelassen zu werden. Das bedeutet, dass wenn die
Röntgenstrahlen,
die ein kontinuierliches Spektrum haben, auf ein Objekt angewendet
werden, es eine Tendenz dazu gibt, dass nur die hochenergetischen
Röntgenstrahlen
das Objekt passieren. Dieses Phänomen
wird allgemein als Strahlaufhärtungseffekt
oder Stahlhärtungseffekt
der Röntgenstrahlen bezeichnet.
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Da
die Röntgenstrahlen,
die das Objekt durchqueren hochenergetische Röntgenstrahlen sind, wird gewünscht, dass
zu Beginn das Objekt keinen niederenergetischen Röntgenstrahlen
ausgesetzt wird.
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Deshalb
ist es zwingend notwendig, einen Filter mit einer Dicke, die äquivalent
zu mindestens 2.5 mm Aluminium ist, zwischen die Röntgenröhre und
das Objekt anzuordnen, anstatt die Röntgenstrahlen, die von der
Röntgenröhre 4 erzeugt
werden, direkt anzuwenden. Indem die Röntgenstrahlen einen Filter
mit einer solchen Eigenschaft passieren, können die niederenergetischen
Röntgenstrahlen durch
den Filter abgeschwächt
werden und dadurch kann das Objekt vor einer Bestrahlung mit einer
unnötigen
Röntgenstrahlung
geschützt
werden.
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Es
ließe
sich allerdings noch manches an dieser Technik weiter verbessern,
bei der ein Scan mit nur einem Filter mit einer Dicke, die äquivalent
zu 2.5 mm Aluminium ist, verwendet wird. Der Grund hierzu ist folgender.
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Wie
vorstehend beschrieben, wenn Röntgenstrahlen
mit einem kontinuierlichen Spektrum auf das Objekt angewendet werden,
werden niederenergetische Röntgenstrahlen
von dem Objekt zu einem größeren Teil
absorbiert. Da der Abdomen des Objekts der Bereich ist, der den
größten Wirkungsquerschnitt
aufweist, haben die Röntgenstrahlen,
die die Röntgenstrahlendetektionseinheit 17 erreichen, meistens
eine hohe Energie beim Scannen eines solchen Bereiches. Wenn folglich
ein Scan des Abdomen durchgeführt
wird, ist der Strahlhärtungseffekt am
bedeutendsten. Deshalb kann ein Filter, der eine Dicke äqui valent
zu 2.5 mm Aluminium aufweist, sicher beim Scannen des Abdomen verwendet
werden.
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Auf
der anderen Seite hat der Kopf des Objektes einen kleineren Wirkungsquerschnitt
als der Abdomen, was zu einem kleineren Strahlhärtungseffekt führt. Da
darüber
hinaus das Gehirn hauptsächlich
aus weißer
Materie und grauer Materie zusammengesetzt ist, zusätzlich der
Unterschied im CT-Wert zwischen ihnen klein ist, ist es schwierig
ein Röntgenstrahlentomogramm-Bild
mit ausreichendem Kontrast zu rekonstruieren.
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Um
den Kontrast eines Röntgenstrahlentomogramm-Bildes
zu verstärken,
ist es notwendig, dass mehr Röntgenstrahlen
die Röntgenstrahlendetektionseinheit 17 erreichen
und auf diese Weise das S/N-Verhältnis
(S/N ratio: signal/noise ratio = Signal/Rausch-Verhältnis) zu
steigern.
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Deshalb
ist es beim Scannen des Kopfes des Objektes wünschenswert, einen dünneren Filter (aber
nicht dünner
als äquivalent
zu 2.5 mm Aluminium) als den, der beim Scannen des Abdomen verwendet
wird, zu verwenden.
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Beim
Scannen des Thorax kann, da die Lunge hohl ist und der Kontrast,
der von der Existenz des Gewebes des Objektes abhängt, zu
Beginn hoch ist, ein Röntgenstrahlentomogramm-Bild mit einer ausreichend
hohen Qualität
unter Verwendung von nur hochenergetischen Röntgenstrahlen rekonstruiert werden.
Deshalb kann als ein beim Scannen des Thorax verwendeter Filter,
ein dickerer Filter (ein Filter, der einen höheren Abschwächungsfaktor
aufweist) als für
den Abdomen verwendet werden, wodurch die auf das Objekt angewendeten
niederenerge tischen Röntgenstrahlen
abgeschnitten werden, um unnötige
Strahlenbelastung zu vermeiden.
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Zusammenfassend,
wenn die Dicke der beim Scannen des Kopfes, des Abdomen und des Thorax
verwendeten Filter durch Ta, Tb und Tc realisiert wird, jeweils
in Aluminiumäquivalenten,
ergibt sich die folgende Beziehung:
2.5 mm ≤ Ta < Tb < Tc
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Konsequenterweise,
kann ein Scan zum Erhalten von Signalen, der ein ausreichendes S/N-Verhältnis aufweist,
entsprechend des Scan-Bereiches durchgeführt werden und damit kann die
Strahlenbelastung des Objektes auf ein Minimum des verlangten Betrages
verringert werden.
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Die
Filterdicken für
bestimmte Bereiche sind wünschenswerterweise
wie folgt:
- – die Filterdicke für Ta für den Kopf:
2.5–3.5
mm in Aluminiumäquivalent,
- – die
Filterdicke für
Tb für
den Abdomen: 6.0–8.0 mm
in Aluminiumäquivalent
und
- – die
Filterdicke für
Tc für
den Thorax: 10.0–12.0 mm
in Aluminiumäquivalent.
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Obwohl
Aluminium hierin als Standard gewählt wurde, kann, wenn Kupfer
verwendet werden soll, beispielsweise die Dicke 0.2 mm für den Abdomen
und 0.25 mm für
den Thorax sein.
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2 stellt
eine Verteilung eines Röntgenstrahlentransmissionsspektrums
bei der Verwendung dieser Filter dar. Es ist erkennbar, dass das
Spektrum der transmittierten Röntgenstrahlen
mit wachsender Filterdicke zu höheren
Energien hin verschoben ist, obwohl die Intensität der transmittierten Röntgenstrahlen
dazu tendiert, zu sinken.
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3 ist eine perspektivische Ansicht der Konfiguration
um die Filtereinheit 6. Wie dies gezeigt ist, haltert die
Filtereinheit 6 drei Filter 6a, 6b und 6c (die
jeweils die entsprechende Dicke für Ta, Tb und Tc aufweisen),
die verschiebbar in der Richtung sind, in der das Objekt verschoben
wird (z-Achse). Die Filtereinheit 6 ist an einer Seite
mit Zähnen 30 ausgestattet,
die mit einem Zahnrad 31 in Eingriff treten, das an einem
Antriebsspindelmotor 7 gesichert ist, wie dies gezeigt
ist. Das Zahnrad 31 dreht sich, wenn der Motor 7 so
angesteuert wird, dass die Position der Filtereinheit 6 frei
entlang des in der Figur gezeigten Pfeils (z-Achse) geändert werden kann.
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Die
Bezugsziffer 32 bezeichnet einen Sensor, der ein Licht
emittierendes Element 33 und ein Licht empfangendes Element 34 an
der dargestellten Position aufweist. Wenn die Gantry-Einrichtung 100 aktiviert
ist, stellt die Hauptsteuereinrichtung 1 ein Ansteuersignal
für den
Motor 7 an die Filtereinheitsteuerung 8 bereit,
um die Filtereinheit 6 zu bewegen und eine Ausgangsposition
der Filtereinheit 6 als den Punkt zu bestimmen, an dem
das Licht empfangende Element 34 von einem Zustand, der
in der Lage ist, ein Licht von dem Licht emittierenden Element 33 zu detektieren,
in einen Zustand, der in der Lage ist, das Licht zu detektieren
(oder umgekehrt). Durch Zählen der
Anzahl der Impulse, die an den Motor 7 gegeben werden,
beginnend mit der Ausgangsposition, ist die Position der Filtereinheit 6 identifiziert.
Folglich kann ein gewünschter
der Filter 6a–6c genau
unterhalb der Röntgenröhre 4 positioniert
werden.
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Nach
der Initialisierung der Bearbeitung für die Aktivierung, wie dies
vorstehend beschrieben ist, wählt
die Hauptsteuerung 1 den am besten geeigneten Filter aus
durch Absenden eines Steuerbefehl an die Filtersteuerung 8 entsprechend
eines Anweisungsbefehls von der Bedienungskonsole 200. Wenn
beispielsweise ein Auswahlbefehl, der den zu verwendenden Filter 6c betrifft,
von der Bedienungskonsole 200 empfangen ist, wird ein Verschiebebetrag
bezogen auf die gegenwärtige
Position berechnet und es wird ein Steuersignal bezogen auf den
Betrag an die Motorsteuerung 8 geleitet, der einen Scan unter
Verwendung des Filters 6c ermöglicht.
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„Steuerung
eines Scans"
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4 stellt
ein Anfangsmenü für einen Scan-Ablauf
dar, der auf dem CRT 56 der Bedienungskonsole 200 dargestellt
wird.
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Wie
dies gezeigt ist, wird auf dem linken Teil des Bildschirms ein Modellbild
dargestellt und auf dem rechten Teil werden Logik-Knöpfe 40–42 zur
Bestimmung des zu scannenden Bereiches dargestellt. Die Auswahl
eines der Knöpfe
wird erreicht, indem ein Kursor 43, der mit einer Maus 58 verbunden
ist, zu einem gewünschten
Knopf verschoben wird und das Anklicken eines Knopfes auf der Maus 58.
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Beim
Anklicken jedes der Knöpfe 42–44 gibt die
CPU 51 einen Filterauswahlbefehl entsprechend des ausgewählten Bereichs
an die Gantry-Einrichtung 100 über die Schnittstelle 59 aus.
Danach interpretiert die Hauptsteuerung 1 den empfangenen
Befehl in der Gantry-Einrichtung 100 und leitet einen Steuerbefehl
an die Filtersteuerung 8 auf der Basis des empfangenen
Befehls weiter, wie dies nachfolgend beschrieben wird.
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Danach
wird ein genauer und detaillierter Scan-Ablauf für den ausgewählten Bereich
auf der Bedienungskonsole 200 spezifiziert. Da dieser Prozess
jedoch keine direkte Beziehung zu der vorliegenden Erfindung hat
und ein bekanntes Prozedere ist, wird hier von einer detaillierten
Beschreibung abgesehen.
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Da
die Filter 6a–6c unterschiedliche
Transmissionseigenschaften (oder Abschwächungseigenschaften) aufweisen,
wie dies in 2 gezeigt ist, ist das elektrische
Ausgabesignal von der die Röntgenstrahlen
detektierenden Einrichtung 17 natürlicherweise eines, das von
dem verwendeten Filter beeinflusst ist. Genauer gesagt, auch wenn
derselbe Bereich des Objektes gescannt wird, ist das Signal, das unter
Verwendung des Filters 6a erhalten wird, verschieden von
dem Signal, das unter Verwendung des Filters 6b erhalten
wird.
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Deshalb
ist es erforderlich, dass die Bedienungskonsole 200 die
Rekonstruktionsbearbeitung für
ein Röntgenstrahlentomogramm-Bild
durchführt, die
zu dem während
des Scans durch die Gantry-Einrichtung 100 verwendeten
Filter passt. Deshalb werden die jeweiligen Korrekturdaten, die
zu den zu verwendenden Filtern 6a–6c gehören, in
der HDD 64 der Bedienungskonsole 200 gespeichert.
Wenn der zu messende Bereich bestimmt worden ist, werden die geeigneten
Korrekturdaten, die aus den Korrekturdaten 54a–54c ausgewählt wurden,
verwendet, um die Daten, die von der Gantry-Einrichtung 100 trans feriert
wurden, zu korrigieren, und danach wird die Rekonstruktionsbearbeitung
eines Röntgenstrahlentomographie-Bild
ein Datentransfer durchgeführt.
Es sollte klar sein, dass die Korrekturdaten 54a–54c ebenfalls
die Eigenschaften des „bow-tie"-Filters 9 berücksichtigen.
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Zusammenfassend,
arbeitet die CPU 51 der Bedienungskonsole 200 entsprechend
dem Ablaufdiagramm, das in 5 gezeigt
ist. Dieses Programm wird vorher in der DHH 54 gespeichert
und wird in das RAM 53 (read only memory: RAM) zur Ausführung gespeichert.
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Zuerst
wird in Schritt S1 der Bildschirm der Scan-Bereichsauswahl dargestellt, wie dies
in 4 gezeigt ist, und der Bediener (Techniker oder
Arzt) wird abgefragt, um auszuwählen
welcher Bereich gescannt werden soll. Nach der Auswahl wird eine
Entscheidung des ausgewählten
Bereichs in Schritt S2 durchgeführt.
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Wenn
der Kopf als das zu scannende Objekt ausgewählt wurde, geht der Prozess
in Schritt S3 weiter und ein Anweisungsbefehl für die Auswahl des Filters 6a wird
an die Gantry-Einrichtung 100 ausgegeben, um den Filter 6a zu
verwenden. Danach steuert die Gantry-Einrichtung 100 die
Bewegung der Filtereinheit 6, wie dies vorstehend beschrieben
wurde, positioniert den spezifizierten Filter genau unterhalb der
Röntgenröhre 4 und
fixiert den Filter an dieser Position. Dann geht der Prozess zu
Schritt S4, um die Korrekturdaten 54a für den Filter 6a auszuwählen, und
liest die Daten 54a für
einen vorher bestimmten Bereich aus dem RAM 53 aus.
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Wenn
der Thorax der als zu scannende Objekt ausgewählt wurde, wird ein Anweisungsbefehl für den Filter 6c in
Schritt S5 ausgewählt,
die Korrekturdaten 54b für den Filter 6b werden
in Schritt S8 ausgewählt
und die Daten 54b werden für einen vorher bestimmten Bereich
aus dem RAM 53 ausgelesen.
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Auf
jeden Fall geht der Prozess in Schritt S9 weiter, und ein genauerer
Scan-Ablauf wird vorher für einen
Scan-Bereich festgelegt.
Die Festlegung enthält
beispielsweise Einträge über den
Bereich der Verlagerungsrichtung, die gescannt werden soll (von welcher
Position zu welcher Position), über
das Intervall, das für
die rekonstruierten Rötngentomotgaphie-Bilder
ausgewählt
ist, und ähnliches.
Diese Einträge
sind bekannt und von einer Beschreibung hiervon wird abgesehen.
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Dann
wird in Schritt S10, wenn der Bediener angibt, dass der Scan gestartet
werden soll, die Bearbeitung ausgeführt, um verschiedene Arten
der Steuerbefehle an die Gantry-Einrichtung 100 entsprechend
dem Scan-Ablauf zu veranlassen, und um die Gantry-Einrichtung 100 zu
veranlassen, die Steuerbefehle der Motorsteuerung 13, des
Tischmotorsteuerung 16 und der Röntgenröhrensteuerung 5 entsprechend
der vorhandenen Befehle zu steuern, und um die Röntgenstrahlentransmissionsdaten,
die durch die Datenaufnahmeeinheit 18 (Daten von allen Kanälen in der
Röntgendetektionseinrichtung 17)
in die Bedienungskonsole zu übertragen.
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Die
Bedienungskonsole 200 empfängt die Daten, die von der
Gantry-Einrichtung 100 in Schritt S11 übertragen sind, in Schritt
S11. Der Prozess geht dann zu Schritt S12 und die Korrekturdaten,
die vorher aus dem RAM 53 ausgelesen wurden, werden verwendet,
um die Korrekturbearbeitung auf die empfangenen Daten durchzuführen. Danach
wird in Schritt S13 eine bekannte Bearbeitung zur Rekonstruktion
eines Röntgenstrah lentomographie-Bildes ausgeführt, und
die Bearbeitung zur Ausgabe des Bildes wird in Schritt S14 durchgeführt.
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Durch
die Verwendung der am besten geeigneten Filter, die zu dem zu messenden
Bereich in einem Objekt gehören,
wird das Objekt nur mit einem Minimum der verlangten Strahlung bestrahlt
und die Qualität
des rekonstruierten Röntgentomogramm-Bildes
kann verbessert werden.
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Obwohl
der verwendete Filter entsprechend des zumessenden Bereiches bestimmt
wird, variiert die Größe der Objekte
stark. Insbesondere ist die vorherige Querschnittsfläche des
Abdomen bei den Individuen verschieden. Beispielsweise führt ein Scan
des Abdomen einer großen
oder dicken Person zu einem ausgeprägteren Härtungseffekt als der bei einer
dünnen
Person. Dasselbe gilt für
einen Erwachsenen und ein Kind.
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Deshalb
enthält
die Bestimmung der Parameter des zu verwendenden Filters zusätzlich die Größe des Objektes
sowie den zu messenden Bereich. Es sollte deutlich sein, dass die
Anzahl der Arten der Filter verglichen mit den vorstehend diskutierten
ansteigen sollte, da die Größe des Objektes
zusätzlich
einbezogen wird.
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6 zeigt
einen gemessenen Bildschirm für
Bereichsauswahl. Wie gezeigt wurde, sind die Feldern 60 und 61 zur
Eingabe der Höhe
und des Gewichts als Angaben über
die Größe des Objektes
geschaffen.
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Wenn
angenommen wird, dass die Größe des Objekts
in beispielsweise drei Kategorien: groß, mittel und klein, eingeteilt
wird, solange die Anzahl der gemessenen Bereiche eben falls drei
ist, werden maximal neun Filter benötigt. Man nehme an, dass die
Filter mit f1, f2, ..., f9 bezeichnet werden.
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Der
Bediener gibt als erstes die Größe und das
Gewicht eines zu scannenden Objektes ein und führt dann den Schritt aus, um
den zu messenden Bereich auszuwählen.
Folglich wird ein geeigneter Filter unter den Filtern f1, f2, ...,
f9 bestimmt, und ein Anweisungsbefehl für die Filterauswahl wird an
die Gantry-Einrichtung 100 gesendet. Es ist leicht zu erkennen,
dass die HDD 54 auf der Bedienungskonsole 200 mit
derselben Anzahl der Korrekturdatensätze wie der Anzahl der Filter
eingerichtet ist.
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Beim
Bestimmen des zu verwendenden Filters, kann eine Tabelle, wie die
in 7 beispielhaft gezeigte, in der HDD 54 gespeichert
werden, um den Filter in Bezug darauf auszuwählen.
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Als
ein Ergebnis wird die Bestrahlungsdosis auf das Objekt weiter verringert,
da der verwendete Filter zusätzlich
unter Einbeziehung der Größe des Objektes
bestimmt wird, und ein Röntgentomogramm-Bild
kann mit großer
Genauigkeit rekonstruiert werden.
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Es
sollte bemerkt werden, dass obwohl nur ein Beispiel der Schaltstruktur
der Filtereinheit der Gantry-Einrichtung 100 beschrieben
wurde, andere Strukturen in Betracht gezogen werden können. Der Punkt
ist der, dass es möglich
sein sollte, einen Scan durchzuführen,
indem ein gewünschter
Filter aus den Filtern mit unterschiedlichen Transmissionseigenschaften
verwendet wird.
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Darüber hinaus,
obwohl die zu scannenden Bereiche als drei Bereiche beschrieben
wurden: der Kopf, der Thorax und der Abdomen, sind mindestens zwei
Bereichen als Minimum notwendig: der Kopf und der Abdomen. Darüber hinaus,
können
die zumessenden Bereiche vier oder mehr Bereiche zur Feindefinition
enthalten.
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Darüber hinaus,
obwohl der Filter in den Ausführungsformen
als aus Aluminium hergestellt beschrieben wurde, gibt es keine Beschränkung des Materials.
Der Punkt ist der, dass die Filter-Transmissionseigenschaften, wie
solche in 2 beschriebenen, verwendet werden
sollten, und andere Materialien, wie beispielsweise Kupfer oder ähnliches
verwendet werden können.
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Darüber hinaus,
ist die vorliegende Erfindung nicht beschränkt auf die Vorrichtungen und
das Verfahren zur Implementierung der vorstehenden Ausführungsformen,
aber der Umfang der vorliegenden Erfindung enthält den Fall, in dem die vorstehenden
Ausführungsformen
durch Softwareprogramm-Codes erreicht werden, die auf einem Rechner
(CPU oder MPU) in der vorstehenden Vorrichtung oder dem System angewendet
werden, und der Rechner des Systems oder der Vorrichtung bedient die
verschiedenen Einrichtung entsprechend dem Programm-Code.
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In
diesem Fall, wird das Softwareprogramm per se so betrachtet, dass
es die Funktionen der Ausführungsformen
erreicht. Deshalb liegen der Programm-Code per se also für sich genommen
und die Mittel, insbesondere eine Speichermedium zum Speichern des
Programm-Codes zum zur Verfügungsteilen
des Programm-Codes an den Computer, innerhalb des Umfangs der vorliegenden
Erfindung.
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Als
Speichermedium zum Speichern eines derartigen Programm-Codes können eine
Diskette, eine Festplatte, eine optische Platte, eine magnetooptische
Platte, ein CD-Rom, ein Magnetband, permanente oder nicht löschbare
Speicherkarten, beispielsweise ein ROM (read only memory: ROM) verwendet
werden. Darüber
hinaus kann der Programm-Code mittels eines Mediums, das ein Netzwerk
ist (beispielsweise das Internet) herunter geladen werden.