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DE60130616T2 - Verfahren zur Leistungssteuerung des TFCI-Datenfeldes des DSCH in einem Mobilkommunikationssystem der dritten Generation - Google Patents

Verfahren zur Leistungssteuerung des TFCI-Datenfeldes des DSCH in einem Mobilkommunikationssystem der dritten Generation Download PDF

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DE60130616T2
DE60130616T2 DE60130616T DE60130616T DE60130616T2 DE 60130616 T2 DE60130616 T2 DE 60130616T2 DE 60130616 T DE60130616 T DE 60130616T DE 60130616 T DE60130616 T DE 60130616T DE 60130616 T2 DE60130616 T2 DE 60130616T2
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DE
Germany
Prior art keywords
tfci
dsch
base station
power
control
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60130616T
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English (en)
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DE60130616D1 (de
Inventor
Bong-Hoe Kim
Sung-Lark Kwon
Seung-Hoon Seocho-gu Hwang
Dug-In Lyu
Dong-Wook Roh
Jin-Young Goonpo-si Park
Eun-Jung Seoul-gu Kim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from KR1020000068669A external-priority patent/KR100357265B1/ko
Priority claimed from KR1020010002039A external-priority patent/KR100662295B1/ko
Priority claimed from KR1020010051675A external-priority patent/KR100736603B1/ko
Priority claimed from KR1020010067290A external-priority patent/KR100803118B1/ko
Application filed by LG Electronics Inc filed Critical LG Electronics Inc
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Leistungssteuerverfahren eines Mobilkommunikationssystems und insbesondere auf ein Verfahren zum Steuern der Leistung eines Transportformatkombination-Identifizierers (TFCI, Transport Format Combination Identifier) für einen gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanal (DSCH, Downlink Shared Channel) auf der Basis der Existenz von Weiterreichungen, einer Hauptbasisstation und des Empfangs von Sendeleistungssteuersignalen (TPC-Signalen) von Basisstationen.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • 1 ist ein Blockdiagramm zum Darstellen einer weichen Weiterreichung zwischen Basisstationen, die sich in derselben Funknetzsteuereinheit befinden (RNC) (Weiche Weiterreichung innerhalb eines RNS, zwischen Knoten B), in einem herkömmlichen drahtlosen Netz.
  • Wie in 1 gezeigt, steuert eine Abnehmer-RNC (SRNC) 106, die sich in einem universellen Mobiltelekommunikationssystem (UMTS) unter einem Kernnetz (CN) 101 befindet, dedizierte Funkressourcen, die einer Mobilstation (UE) 110 in einem Abnehmer-Funknetzuntersystem (SRNS) 104 zugewiesen sind.
  • Wenn sich die Mobilstation 110 von einem Dienstbereich einer Basisstation 108 zu einem Dienstbereich einer anderen Basisstation 109 bewegt, demodulieren beide Basisstationen 108 und 109 Signale von der Mobilstation 110 und senden die demodulierten Rahmen zur SRNC 106. Die SNRC 106 kann einen optimalen unter den empfangenen Rahmen auswählen. In dieser Weise kann die Mobilstation 110 einen Kommunikationskanal durch Kommunizieren mit zwei Basisstationen 108 und 109 aufrechterhalten. In diesem Fall sind die SRNC 106 und die Basisstationen 108 und 109 im SRNS 104 enthalten.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das eine weiche Weiterreichung zwischen zwei verschiedenen Funknetzuntersystemen (RNSs) in einem weiteren herkömmlichen drahtlosen Netz darstellt.
  • Wie in 2 gezeigt, kann die Mobilstation 110 einen Kommunikationskanal mit zwei Basisstationen 109 und 116, die sich in verschiedenen RNSs befinden, während der weichen Weiterreichung aufrechterhalten, wenn eine Abnehmer-Funknetzsteuereinheit (SRNC) 106 und eine Drift-Funknetzsteuereinheit (DRNC) 114 mehrere jeweilige Basisstationen 108, 109, 116 und 118 steuern. In diesem Fall steuert die SRNC 106 dedizierte Funkressourcen, die den Basisstationen 108 und 109 zugewiesen sind, die sich im SRNS 104 befinden, und die DRNC 114 sieht Funkressourcen für die Mobilstation 110 vor, wenn sie sich vom DRNS 104 zum DRNS 112 bewegt. Die SRNC 106 und die DRNC 114 befinden sich im SRNS 104 und DRNS 112.
  • Wie vorstehend beschrieben, umfasst jede der RNCs 106 und 114 mehrere Basisstationen und die Mobilstation 110 hält gleichzeitig Kommunikationen mit den zwei Basisstationen aufrecht, die sich innerhalb der jeweiligen RNSs 104 und 112 befinden. Selbst wenn die Weiterreichung zwischen zwei Basisstationen geschieht, führt die Mobilstation in diesem Fall immer eine Kommunikation mit mindestens zwei Basisstationen durch.
  • Der Standard des Partnerschaftsprojekts der dritten Generation (3GPP) spezifiziert einen gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanal (DSCH) für den Stoßdatentyp.
  • 3 zeigt ein DSCH-Rahmenformat. Wie in 3 gezeigt, besitzt das DSCH-Format eine Länge von 10 ms und jeder Rahmen kann von verschiedenen Benutzern, die einem Kanalisierungscode zugewiesen sind, verwendet werden.
  • Der DSCH-Rahmen mit einem Code, der eine vorbestimmte Datenrate angibt, kann auch nur einem Benutzer zu irgendeiner Zeit zugewiesen werden. Folglich führt eine spezielle Mobilstation, die den DSCH belegt, die Leistungssteuerung allein durch.
  • Typischerweise arbeitet der DSCH zusammen mit einem dedizierten Kanal (DCH). Das heißt, die Mobilstation, die den DSCH belegt, muss den DCH haben. Die Mobilstation misst die Leistung des DCH, die von der Basisstation empfangen wird, und erzeugt und überträgt in Reaktion ein Sendeleistungssteuersignal (TPC-Signal) zur Basisstation, so dass die Basisstation die DCH- Leistung auf der Basis der TPC aktualisiert. Die Basisstation kann auch die DSCH-Leistung gemäß der aktualisierten DCH-Leistung aktualisieren. Diese Art von DCH, der mit dem DSCH arbeitet, wird zugeordneter DCH genannt.
  • 4 zeigt ein DCH-Rahmenformat. Wie in 4 gezeigt, ist die DCH-Rahmenlänge (Tf) 10 ms und jeder Rahmen besteht aus 15 Zeitschlitzen (Schlitz Nr. 0 – Schlitz Nr. 14); Folglich ist die Länge eines Zeitschlitzes (Tslot) 2560 Chips. Der DCH bezieht sich auch auf das abwechselnde Wiederholen von dedizierten physikalischen Datenkanälen (DPDCHs) und dedizierten physikalischen Steuerkanälen (DPCCHs). Der DPCCH kann ein TPC-Feld (NTPC-Bit), ein TFCI-Feld (NTFCI) und ein Pilotfeld umfassen. Das TFCI-Feld umfasst die gegenwärtigen Kanalinformationen. Das TFCI-Feld kann beispielsweise die Datenlänge und einen Codiertyp des gegenwärtigen Rahmens angeben.
  • Durch den DCH und den DSCH werden die Daten des Benutzers für einen Benutzer gleichzeitig übertragen, TFCI-Informationen (TFCI1) über den DCH und weitere TFCI-Informationen (TFCI2) über den DSCH werden im TFCI-Feld gleichzeitig übertragen. Für diesen Zweck kann ein TFCI-Feld in einem Zeitschlitz in zwei Hälften für den TFCI1 und den TFCI2 unterteilt werden.
  • Es gibt zwei Verfahren zum Übertragen der TFCI1 und TFCI2. Das erste Verfahren ist die Übertragung der TFCI1 und TFCI2 in einem Codewort auf der Basis von Reed-Müller-Codierung zweiter Ordnung. Dieses Verfahren wird logische Teilungsbetriebsart genannt.
  • Das zweite Verfahren ist die Erzeugung von zwei Codeworten für jeweilige TFCI1 und TFCI2 auf der Basis einer Reed-Müller-Codierung erster Ordnung und die Übertragung der zwei Codeworte nach dem bitweisen Mischen derselben. Dieses Verfahren wird harte Teilungsbetriebsart genannt. In dem Fall, in dem der DCH durch die Basisstationen in verschiedenen Funknetzsteuereinheiten übertragen wird, wird das zweite Verfahren zur Übertragung des TFCI2 verwendet. In diesem Fall kann der TFCI2 in einem gewissen Teil der ganzen drahtlosen Verbindung übertragen werden. Das heißt, der TFCI2 kann nicht im DCH übertragen werden, dessen Funknetzsteuereinheit sich von der Funknetzsteuereinheit unterscheidet, die den DSCH überträgt. Folglich sollten in der harten Teilungsbetriebsart vorzugsweise verschiedene Leistungssteuerungen für TFCI1 und TFCI2 und auch zum Steuern der DSCH-Leistung verwendet werden.
  • Typischerweise unterstützt der DCH die weiche Weiterreichung, während der DSCH die weiche Weiterreichung nicht unterstützen kann. Im Fall, dass sich der DCH im Zustand der weichen Weiterreichung befindet und der DSCH von nur einer Basisstation übertragen wird, ist es erforderlich, verschiedene Leistungssteuerungen für den DCH und DSCH durchzuführen. Das heißt, der DCH erzeugt ein TPC-Signal durch Summieren der Leistung von der Basisstation, die DSCH-Leistungssteuerung ist jedoch durch das TPC-Signal unmöglich, da der DSCH von nur einer Basisstation übertragen wird. Aus diesem Grund ist eine spezielle Leistungssteuerung, die von der herkömmlichen verschieden ist, für den DSCH erforderlich.
  • Es gibt zwei Verfahren zum Steuern der DSCH-Leistungssteuerung. Das erste besteht darin, die SSDT nur in der Aufwärtsstrecke zu betreiben. Wenn die Mobilstation eine weiche Weiterreichung durchführt, misst die Mobilstation die Leistungen von allen Basisstationen unter Verwendung der SSDT, um eine Basisstation, die die stärkste Leistung überträgt, als primäre Basisstation auszuwählen, und überträgt in Reaktion zur RNC über eine physikalische Signalgebung. In diesem Fall überträgt nur die primäre Basisstation weiterhin Informationen und die nicht primären Basisstationen stoppen die Übertragungen. Die Operation in der Aufwärtsstrecke bedeutet, dass das Auswahlsignal der primären Basisstation in der Aufwärtsstrecke übertragen wird, aber keine Leistungs-Ein/Aus-Operation in der Abwärtsstrecke besteht.
  • In diesem Fall kann die DSCH-Leistungssteuerung in zwei Betriebsarten durchgeführt werden. Wenn die Basisstation, die den gegenwärtigen DSCH überträgt, die primäre Basisstation ist, wird der DSCH in einer etwas stärkeren Leistung übertragen als der Standardleistung. Diese Leistung kann gemäß der TPC, die gemäß dem DCH erzeugt wird, verändert werden. Wenn andererseits die Basisstation nicht primär ist, dann kann ein viel höherer Leistungs-Offset zugewiesen werden. Der Leistungs-Offsetwert kann hoch festgelegt werden, um den ganzen Bereich einer Zelle zu empfangen.
  • Im zweiten Verfahren erzeugt die Mobilstation TPC-Signale für sowohl den DCH als auch den DSCH und sendet sie zur Basisstation. Im zweiten Verfahren besteht jedoch ein Problem, in dem die Mobilstation die DSCH-Leistung sowie den DCH messen muss.
  • Nun wird die Operation der Leistungssteuerung in der Abwärtsstrecke im Einzelnen beschrieben. Erstens misst die Mobilstation ein Signal-Störungs-Verhältnis (SIR) des DCH und vergleicht das gemessene Signal-Störungs-Verhältnis (SIRest) mit einem Ziel-Signal-Störungs-Verhältnis (SIRtarget). Wenn SIRest größer ist als SIRtarget, überträgt die Mobilstation das TPC-Signal von "0" zur Basisstation. Wenn andererseits SIRest geringer ist als SIRtarget, überträgt die Mobilstation ein TPC-Signal von "1". Folglich stellt die Basisstation die DCH-Leistung auf der Basis des empfangenen TPC-Signals gemäß Gleichung 1 ein.
    Gleichung 1 P(k) = P(k – 1) + Ptpc(k)
  • Die gegenwärtige DCH-Leistung wird durch Subtrahieren oder Addieren der Leistung (Ptpc(k)), die durch das TPC-Signal eingestellt wird, von/zu der vorherigen Leistung P(k – 1) erhalten. Das heißt, Ptpc(k) ist +ΔTPC, wenn TPCest(k) 1 ist, und Ptpc(k) ist –ΔTPC, wenn TPCest(k) 0 ist. Das heißt, die DCH-Leistung wird um so viel wie ΔTPC erhöht, wenn das gemessene SIRest geringer ist als SIRtarget, die DCH-Leistung wird um so viel wie ΔTPC verringert, wenn das gemessene SIRest größer ist als SIRtarget.
  • Die Leistung des TFCI-Feldes des DPCCH auf der Basis der gegenwärtigen DCH-Leistung P(k) kann durch Gleichung 2 ausgedrückt werden.
    Gleichung 2: PTFCI(k) = P(k) + PO1wobei PO1 ein Leistungs-Offset zwischen dem DPDCH und dem TFCI-Feld ist. Das heißt, die Leistung des TFCI des DPCCH wird durch Addieren des Leistungs-Offset PO1 zur gegenwärtigen DCH-Leistung erhalten. Folglich kann das herkömmliche DSCH-Leistungssteuerverfahren an die TFCI2-Leistungssteuerung angepasst werden. Das TFCI-Feld gehört zum DPCCH, so dass die Leistungssteuerung in derselben Weise durchgeführt wird.
  • Wie vorstehend beschrieben, kann das TFCI-Feld TFCI1 und TFCI2 sein. In der DSCH-Teilungsbetriebsart kann jedoch die TFCI-Leistung verschlechtert werden, da TFCI2 (TFCI des DSCH) nicht von allen Basisstationen übertragen werden kann. Mit anderen Worten, da das TFCI-Feld Informationen über die Anzahl von Datenbits und das Codierverfahren des gegenwärtigen Rahmens enthält, können die Daten im drahtlosen Rahmen nicht erfasst werden, wenn das TFCI-Feld nicht genau empfangen wird. In diesem Fall können die Informationen über einen Streufaktor oder die Datenlänge nicht übertragen werden.
  • Andererseits wird während der weichen Weiterreichung der Mobilstation die Leistungssteuerung auf der Basis der Summe der Leistung von allen Basisstationen durchgeführt, die eine aktive Menge bilden. TFCI2 wird jedoch nicht von allen Basisstationen übertragen, sondern nur von einigen von ihnen. Folglich ist es schwierig, die TFCI2-Leistung einzustellen, um sie auf der vorbestimmten Qualität zu halten.
  • Im herkömmlichen Leistungssteuersystem kann der Leistungs-Offset des TFCI-Feldes nur beim Funkverbindungsaufbau durchgeführt werden und die DPCH-Leistungssteuerung wird auf der Basis des gegenwärtigen Leistungs-Offset durchgeführt. Das heißt, da der Leistungs-Offset des TFCI-Feldes für den DPCH eingestellt wird, ist es unmöglich, eine andere Leistung zuzuweisen, wenn die Kanalumgebung oder die Topologie der aktiven Menge geändert wurde.
  • Selbst wenn eine starke Leistung zugewiesen wurde, um die Qualität des TFCI-Feldes aufrechtzuerhalten, führt dies ferner zur Verschwendung von Leistung, da es den Leistungspegel des TFCI nicht einstellt, sondern fixiert.
  • Nun wird ein Verfahren zum Signalisieren des wie vorstehend erhaltenen Leistungs-Offset beschrieben.
  • Die Kommunikationsprotokolle können in die Protokolle der Steuerebene (siehe 5) und der Benutzerebene (siehe 6) klassifiziert werden, da typischerweise die Steuersignalgebung für die Systemsteuerung und die Endbenutzerdaten in verschiedenen Kanälen übertragen werden. Das Steuerebenenprotokoll ist ein Protokoll, das im drahtlosen Netz unter den UMTS-Protokollen verwendet wird. Wie in 5 gezeigt, besteht das Steuerebenenprotokoll aus einer Funkressourcensteuerung (RRC), einem Funkzugangsnetz-Anwendungsteil (RANAP), einem Funknetzuntersystem-Anwendungsteil (RNSAP) und einem Anwendungsteil des Knotens B (NBAP).
  • In 5 wird die RRC zwischen der Mobilstation UE und der RNC verwendet, der NBAP wird zwischen dem Basisstationsknoten B und der RNC als lub-Schnittstellenprotokoll verwendet, der RNSAP wird zwischen RNCs als lur-Schnittstellenprotokoll verwendet und der RANAP wird zwischen der RNC und dem CN als lu-Schnittstellenprotokoll verwendet. Diese Funknetzsteuerebenenprotokolle existieren unter einer Client-Server-Umgebung. An der lu-Schnittstelle wirkt UTRAN als Funkzugangsserver und das CN wirkt als Client, der Zugangsdienste zum UTRAN erfordert. An der lub-Schnittstelle sind auch die Basisstation und die RNC ein Server bzw. Client, und an der lur-Schnittstelle wirken die DRNC und die SRNC jeweils als Server und Client. Diese Protokolle können verschiedene Steuermeldungen für die Funkzugangsträgerressourcen in den Dienstbereichen zwischen den Basisstationen und RNCs und zwischen dem CN und den RNCs umfassen.
  • Unter den Benutzerebenenprotokollen befindet sich ein Rahmenprotokoll (FP) zum Tragen des UMTS-Benutzerdatenrahmens. Wie in 6 gezeigt, besteht das FP aus lub FP, lur FP und dem lu-Benutzerebenenprotokoll (lu UP), die an den jeweiligen Schnittstellen verwendet werden. Diese Protokolle führen verschiedene Steuerfunktionen und Aufwärtsstrecken- und Abwärtsstrecken-Datenübertragungen durch. Unter diesen Funktionen befinden sich beispielsweise Takteinstellung und Synchronisation wie im asynchronen europäischen CDMA. Diese Protokolle haben auch eine Funktion zum Übertragen des Leistungssteuerbefehls der äußeren Schleife zur Mobilstation.
  • 7 zeigt Steuerrahmen, die im Benutzerebenenprotokoll für DCH in der 3GPP-lur/lub-Schnittstelle verwendet werden. Wie in 7 gezeigt, gibt es zehn Arten von Steuerrahmen für die Leistungssteuerung der äußeren Schleife, die Takteinstellung, die DL-Synchronisation, die UL-Synchronisation, die DL-Signalgebung für DSCH, die DL-Knoten-Synchronisation, die UL-Knoten-Synchronisation, die Empfangszeitpunktabweichung, die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung und die Taktvoreilung. Und jeder Steuerrahmen ist eine unterschiedliche 8-Bit-Codierinformation. Unter den Steuerrahmen wird die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung für die Aktualisierung der 8- Bit-Verbindungsrahmennummer (CFN), des 5-Bit-Sendeleistungssteuerungs-Leistungs-Offset (TPC-Leistungs-Offset) und der 1-Bit-Abwärtsstrecken-Leistungssteuerungs-Betriebsartinformationen (DPC-Betriebsartinformationen) verwendet (siehe 8). Das Steuerrahmenformat umfasst auch 4 Bytes Nutzinformationen.
  • Die Signalgebung unter Verwendung des Steuerrahmens in der Benutzerebene hat einige Vorteile, da die Reaktion schneller ist als die Signalgebung in der Steuerebene und die Größe der Nachricht kleiner ist. Die Signalgebung unter Verwendung des Steuerrahmens in der Benutzerebene ist jedoch unzuverlässig. Die von der Steuerebene übertragenen Steuerinformationen werden "Steuermeldung" genannt und die von der Benutzerebene übertragenen Steuerinformationen werden "Steuerrahmen" genannt.
  • 9a bis 9d sind Blockdiagramme zum Darstellen von Kanalverbindungszuständen zwischen den Basisstationen und der Mobilstation während der harten DSCH-Weiterreichung oder einer zugehörigen weichen Weiterreichung des DCH, wenn sich die Mobilstation in einen Dienstbereich einer neuen RNC bewegt. 9a zeigt einen Kanalzustand vor der weichen Weiterreichung des DCH, der dem DSCH zugeordnet ist, und 9b zeigt den Kanalzustand während der weichen Weiterreichung des DCH, der dem DSCH zugeordnet ist, und vor der harten DSCH-Weiterreichung. 9c zeigt die harte DSCH-Weiterreichung und 9d zeigt den Kanalzustand nach der weichen Weiterreichung des DCH, der dem DSCH zugeordnet ist.
  • 10a und 10b sind Zeichnungen der herkömmlichen Signalgebungsprozeduren, während derer die weiche Weiterreichung des zugeordneten DCH gemäß der Bewegung der Mobilstation (UE) ohne die harte DSCH-Weiterreichung wie in 9a und 9b durchgeführt wird.
  • In der herkömmlichen Signalgebungsprozedur wird die Leistungssteuerung für den TFCI in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart nicht unabhängig durchgeführt, sondern der TFCI-Leistungs-Offset auf der Basis des NBAP und RNSAP der Steuerebene des anfänglichen Funkverbindungsaufbaus wird ungeachtet der Bewegung der Mobilstation oder der Anzahl von Funkverbindungen für die Übertragung des TFCI2 immer verwendet.
  • Selbst wenn viele Vorschläge zum Durchführen der TFCI-Leistungssteuerung in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart bestanden, wurde irgendein effektives Verfahren, das mit dem Funkzugangsnetz-Schnittstellenstandard (RAN-Standard) von 3GPP kompatibel ist, noch nicht entwickelt.
  • Für die TFCI-Leistungssteuerung in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart ist es auch erforderlich, das Nachrichtenübertragungsverfahren zwischen dem Knoten B und der RNC und zwischen RNCs zu verwenden, wie vorstehend beschrieben. Leider gibt es keine Richtlinie über die Leistungssteuerungsnachricht für den TFCI in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart und eine Operationsprozedur dafür. Folglich bestehen Verwirrungen in der Entwicklung eines asynchronen 3GPP-Systems und eines Endgeräts unter Verwendung der TFCI-Leistungssteuerung in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart auf der Basis der herkömmlichen Technologie.
  • Das Dokument "3rd Generation Partnership Project: Technical Specification Group Radio Access Network; DSCH power control improvement in soft handover" (Ausgabe 2000)" 3G TR 25.841 V1.1.0, [Online] Oktober 2000 [2000-10], Seiten 1–14, beschreibt eine Prozedur zur Leistungssteuerung des DSCH und zur weichen Weiterreichung unter Verwendung der existierenden SSDT-Signalgebung in der Aufwärtsstrecke, um festzustellen, ob die DSCH-Leistung dem DCH folgen sollte oder ob der DSCH-Abschnitt mit höherem Offset eingestellt werden sollte. Die Benutzeranlage wählt eine der Zellen aus ihrer aktiven Menge als primär aus, alle anderen Zellen werden als nicht primär klassifiziert. Die von der Benutzeranlage ausgewählten nicht primären Zellen schalten die Sendeleistung aus. Die Zellen managen zwei Abwärtsstrecken-Sendeleistungspegel P1 und P2. Der Leistungspegel P1 wird für den Abwärtsstrecken-DPCCH-Sendeleistungspegel verwendet und dieser Pegel wird in einer festgelegten Weise in der komprimierten Betriebsart ungeachtet des ausgewählten Zustandes (primär oder nicht primär) aktualisiert. Die tatsächliche Sendeleistung der TFCI-, TPC- und Pilotfelder von DPCCH wird durch Addieren von P1 und des Offset PO1, PO2 bzw. PO3 eingestellt. P2 wird für den Abwärtsstrecken-DPDCH-Sendeleistungspegel verwendet und dieser Pegel wird auf P1 gesetzt, wenn die Zelle als primär ausgewählt wird, ansonsten wird P2 ausgeschaltet.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde bei dem Versuch, die obigen Probleme des Standes der Technik zu lösen, gemacht.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Steuerverfahren zum Erhöhen der Zuverlässigkeit der Steuerinformationen für einen gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanal durch Hinzufügen eines zusätzlichen Steuersignals zu schaffen.
  • Es ist nochmals eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Steuern der Sendeleistung von Steuerinformationen eines gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanals zu schaffen, wenn ein zusätzliches Steuersignal nicht zur Verfügung steht.
  • Es ist nochmals eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Leistungssteuerverfahren unter Verwendung des TFCI für den DSCH gemäß der Anzahl von Funkverbindungen, der Anzahl von Basisstationen, die den TFCI2 senden, und der Weiterreichungssituation zu schaffen.
  • Es ist nochmals eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Signalgebungsverfahren zum Senden eines Leistungs-Offset, der gemäß dem Leistungssteuerverfahren festgelegt wird, zu einer Steuerebene und einer Benutzerebene zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, werden in einem drahtlosen Kommunikationssystem, in dem eine erste Basisstation Daten zu mehreren Mobilstationen über einen Kommunikationskanal überträgt und Steuerinformationen des Kommunikationskanals über mindestens einen Steuerkanal überträgt, die Steuerinformationen des gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanals der ersten Basisstation zur Mobilstation durch eine zweite Basisstation übertragen, wenn die Mobilstation und die zweite Basisstation unter Kommunikation stehen, und die zweite Basisstation überträgt Daten zu mehreren Mobilstationen über ihren eigenen gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanal und überträgt die Steu erinformationen des gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanals der zweiten Basisstation über einen Steuerkanal.
  • Gemäß dem Verfahren werden die Steuerinformationen von der ersten Basisstation zur zweiten Basisstation übertragen und die Übertragung der Steuerinformationen wird zwischen der ersten RNC, die die erste Basisstation steuert, und der zweiten RNC, die die zweite Basisstation steuert, durchgeführt. Hierbei überträgt die erste RNC die Steuerinformationen unter Verwendung eines Steuerrahmens der Benutzerebene oder von Steuernachrichten der Steuerebene.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in einem drahtlosen Kommunikationssystem, in dem eine erste Basisstation Daten zu mehreren Mobilstationen über einen Kommunikationskanal überträgt und Steuerinformationen zu einem Kommunikationskanal über einen Steuerkanal überträgt, ein Verfahren zum Steuern der Sendeleistung von Steuerinformationen eines gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanals zu einer Mobilstation durch Erhöhen der Sendeleistung des Kanals mit den Steuerinformationen, die die erste Basisstation überträgt, wenn die Mobilstation und die zweite Basisstation unter Kommunikation stehen, und die zweite Basisstation überträgt die Steuerinformationen des gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanals der ersten Basisstation nicht zur Mobilstation.
  • Gemäß dem Verfahren hängt, wenn die zweite Basisstation eine der aktiven Basisstationen für die Weiterreichung ist, die Erhöhung der Sendeleistung von einem Verhältnis der Anzahl der aktiven Basisstationen, die nicht die Steuerinformationen übertragen, zur Anzahl der ganzen aktiven Basisstationen ab.
  • Die erste RNC bestimmt auch den Übertragungszustand der Steuerinformationen und überträgt die Steuerinformationen zur ersten Basisstation.
  • Gemäß dem Verfahren wird, wenn die zweite Basisstation eine der aktiven Basisstationen für die Weiterreichung ist, der Kanal mit den Steuerinformationen, die die dritte Basisstation überträgt, durch Erhöhen der Sendeleistung auf einen vorbestimmten Pegel übertragen, wenn die Kommunikation zwischen einer der Mobilstationen und der dritten Basisstation über den Steuerkanal durchgeführt wird, und die dritte Basisstation überträgt die Steuerinformationen des Kommunikationskanals der ersten Basisstation zur Mobilstation.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die begleitenden Zeichnungen, die in die Patentbeschreibung aufgenommen sind und einen Teil von dieser bilden, stellen eine Ausführungsform der Erfindung dar und dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erläutern der Prinzipien der Erfindung.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das ein Funkzugangsnetz während einer weichen Weiterreichung zwischen zwei Basisstationen unter der Steuerung von einer RNC darstellt;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das ein Funkzugangsnetz während einer weichen Weiterreichung zwischen den Basisstationen, die jeweils durch verschiedene RNC gesteuert werden, darstellt;
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das ein DSCH-Format zeigt;
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das ein DCH-Format zeigt;
  • 5 ist ein Blockdiagramm, das einen Steuerebenen-Protokollstapel zeigt, der in einem UMTS-Funknetz verwendet wird;
  • 6 zeigt einen Benutzerebenen-Protokollstapel, der in einem UMTS-Funknetz verwendet wird;
  • 7 ist eine Tabelle, die Steuerrahmen zeigt, die im Benutzerebenenprotokoll für DCH an einer lur/lub-Schnittstelle des 3GPP-Standards verwendet werden;
  • 8 ist eine Tabelle, die ein herkömmliches Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmenformat zeigt;
  • 9a bis 9d sind Blockdiagramme zum Erläutern von Kanalaufbauvorgängen zwischen einer Mobilstation und Basisstationen gemäß einer harten DSCH-Weiterreichung und einer weichen Weiterreichung eines zugeordneten DCH, während sich eine Mobilstation von einem Dienstbereich zu einem anderen bewegt, unter der Steuerung von verschiedenen RNC;
  • 10a und 10b sind Zeichnungen zum Erläutern von herkömmlichen Signalgebungsprozeduren einer weichen Weiterreichung eines jeweiligen zugeordneten DCH und DSCH ohne harte Weiterreichung wie in 9a und 9b;
  • 11 ist eine Tabelle zum Darstellen von Datenstrukturen eines DPDCH und DPCCH;
  • 12 zeigt ein Steuerrahmenformat für eine modifizierte Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 13 zeigt ein neu hinzugefügtes Steuerrahmenformat für eine DSCH-TFCI-Leistungssteuerung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 14a bis 14d sind Zeichnungen zum Erläutern einer Signalgebungsprozedur gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 15a bis 15d sind Zeichnungen zum Erläutern einer weiteren Signalgebungsprozedur gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 16a bis 16d sind Zeichnungen zum Erläutern einer weiteren Signalgebungsprozedur gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 17a bis 17e sind Blockdiagramme zum Erläutern einer weichen Weiterreichung des dem DSCH zugeordneten DCH und einer harten DSCH-Weiterreichung gemäß der Bewegung der Mobilstation;
  • 18a und 18b sind Zeichnungen zum Erläutern von herkömmlichen Signalgebungsprozeduren in den Zuständen von 9a und 9b;
  • 19 zeigt ein Steuerrahmenformat für eine modifizierte Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 20 zeigt ein neu hinzugefügtes Steuerrahmenformat für eine DSCH-TFCI-Leistungssteuerung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 21a bis 21e sind Zeichnungen zum Erläutern einer Signalgebungsprozedur gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 22a bis 22e sind Zeichnungen zum Erläutern einer weiteren Signalgebungsprozedur gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 23a bis 23e sind Zeichnungen zum Erläutern einer weiteren Signalgebungsprozedur gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 24 zeigt ein Steuerrahmenformat für eine modifizierte Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 25 zeigt ein neu hinzugefügtes Steuerrahmenformat für eine DSCH-TFCI-Leistungssteuerung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 26a bis 26e sind Zeichnungen zum Erläutern einer Signalgebungsprozedur gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 27a bis 27e sind Zeichnungen zum Erläutern einer weiteren Signalgebungsprozedur gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 28a bis 28e sind Zeichnungen zum Erläutern einer weiteren Signalgebungsprozedur gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 29 zeigt ein Steuerrahmenformat, das von der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung der ersten und der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung modifiziert ist; und
  • 30 zeigt ein neu hinzugefügtes Steuerrahmenformat für die erste und die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Typischerweise wird eine Abwärtsstrecken-Leistungssteuerung durch gleichzeitiges Steuern der DPCCH- und DPDCH-Leistungen durchgeführt. Die DPCCH- und DPDCH-Leistungen werden so eingestellt, dass sie in der Stärke zueinander identisch sind und sich ihr relatives Verhältnis nicht ändert.
  • Wenn sich jedoch der dem DSCH zugeordnete DCH in der weichen Weiterreichung befindet, ist eine andere Art von Leistungssteuerung erforderlich. Das heißt, das TFCI-Feld, das den TFCI2 enthält, sollte durch eine andere Art von Leistungssteuerung gesteuert werden, um die TFCI-Feld-Empfangsqualität aufrechtzuerhalten.
  • Die Basisstation, die den DSCH überträgt, überträgt sicher den TFCI2, aber andere Basisstationen, die nicht den DSCH senden, können den TFCI2 senden oder nicht.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein TFCI-Leistungssteuerverfahren für den DSCH zum Durchführen der Leistungssteuerung entsprechend der Anzahl von Funkverbindungen, der Anzahl von Basisstationen, die den TFCI2 senden, und der Weiterreichungssituation, und auf ein Signalgebungsverfahren zum Übertragen des Leistungs-Offset, der auf der Basis des Leistungssteuerverfahrens festgelegt wird. In der vorliegenden Erfindung werden zwei verschiedene Verfahren zur TFCI-Leistungssteuerung für den DSCH, die in der Weiterreichung des 3GPP-Systems wirksam sind, betrachtet.
  • Im ersten Verfahren wird der TFCI2 von nur der Basisstation übertragen, die den DSCH überträgt (Fall 1) und im zweiten Verfahren wird der TFCI2 von mehreren Basisstationen übertragen (Fall 2).
  • Im ersten Verfahren wird der TFCI2 von der Basisstation übertragen, die den DSCH überträgt.
  • Da in diesem Fall nur die TFCI2-Leistung, die von einer Basisstation übertragen wird, ohne Betrachten einer Topologie einer aktiven Menge eingestellt wird, kann genügend Leistung dieser zugewiesen werden.
  • Im ersten Verfahren wird die TFCI2-Leistung auf der Basis dessen eingestellt, ob die Mobilstation (UE) sich in einer Weiterreichungsbetriebsart befindet oder nicht. Das heißt, die Übertragung wird in einem vorbestimmten Leistungspegel durchgeführt, wenn sich die Mobilstation in der Weiterreichungsbetriebsart befindet, und die Übertragung wird mit dem relativ niedrigen Leistungspegel während der gewöhnlichen Zeiten durchgeführt. In diesem Fall wird der TFCI-Feld-Leistungs-Offset als neue Signalgebung durch Informationen höherer Ebene festgelegt und der TFCI-Feld-Leistungs-Offsetwert kann geändert werden.
  • Im zweiten Verfahren wird dem TFCI-Feld eine Leistung in verschiedenen Pegeln gemäß der Betriebsart der Mobilstation zugewiesen.
  • Wie in 4 gezeigt, werden, selbst wenn die Leistungseinstellung für den DPCCH und DPDCH anderer Teile abgesehen vom TFCI-Feld unter Verwendung des herkömmlichen Leistungssteuerverfahrens durchgeführt werden kann, verschiedene Leistungssteuerungen für das TFCI-Feld gemäß der Betriebsart der Mobilstation angepasst.
  • Die Mobilstation (UE) betreibt die SSDT für die Aufwärtsstrecke, misst den Leistungspegel von den Basisstationen und wählt die Basisstation mit dem höchsten Leistungspegel als primäre Basisstation aus. Wenn die ausgewählte primäre Basisstation diejenige ist, die den DSCH überträgt, dann wird die TFCI2-Leistungssteuerung mit anderen Feldern des DPCCH in derselben Weise durchgeführt. Ansonsten kann der TFCI2 mit einem vorbestimmten Leistungspegel von der Basisstation zur Mobilstation übertragen werden. Die TFCI2-Leistung kann durch die folgende Gleichung 3 und 4 ausgedrückt werden.
    Gleichung 3: Falls die primäre Basisstation DSCH überträgt. PTFCI(k) = P(k) + PO1 + Pp
    Gleichung 4: Falls die primäre Basisstation nicht DSCH überträgt. PTFCI(k) = Pnpwobei Pp ein Parameter für die Übertragung in einem höheren Leistungspegel als jenem der Standard-TFCI-Feld-Leistung ist und Pnp ein Parameter zum Durchführen der Übertragung in einem vorbestimmten Leistungspegel ist, wenn die Basisstation nicht die primäre Basisstation ist und sich die Mobilstation im Zustand der Weitereichung befindet. P(k) ist die gegenwärtige DCH-Leistung und PO1 ist der Leistungs-Offset zwischen dem DPDCH und dem TFCI-Feld.
  • Wie in den Gleichungen 3 und 4 gezeigt, wird der TFCI2 in einem viel höheren Leistungspegel übertragen, wenn die Basisstation nicht die primäre Basisstation ist.
  • Wenn die SSDT-Betriebsart nicht betrieben wird, kann der TFCI2 in einem vorbestimmten Leistungspegel übertragen werden, indem die Basisstation, die den DSCH überträgt, ungeachtet der Existenz der primären Basisstation als nicht primäre Basisstation festgelegt wird. In derselben Weise wie das erste Verfahren kann durch Festlegen des TFCI-Feld-Leistungs-Offset als neue Signalgebung für die primäre/nicht primäre Zelle und Ändern des TFCI-Feld-Offsetwerts die TFCI2-Leistungssteuerung in dieser Art von Fall durchgeführt werden.
  • Hinsichtlich der TFCI2-Leistungseinstellung kann die Leistung folgendermaßen gemäß dem zugewiesen werden, ob die Basisstation die primäre ist oder nicht.
  • Im Fall, dass die Basisstation, die den DSCH überträgt, eine primäre Basisstation ist, kann die TFCI-Feld-Leistung für den DSCH durch Gleichung 5 ausgedrückt werden.
    Gleichung 5: PTFCI(k) = P(k) + Pp
  • In dem Fall, in dem die Basisstation, die den DSCH überträgt, keine primäre Basisstation ist, kann die TFCI-Feld-Leistung für den DSCH auch als Gleichung 6 ausgedrückt werden.
    Gleichung 6: PTFCI(k) = P(k) + Pnp,wobei Pp der Leistungs-Offset ist, wenn die Basisstation, die den DSCH überträgt, die primäre Basisstation ist, wohingegen Pnp der Leistungs-Offset ist, wenn die Basisstation, die den DSCH überträgt, nicht die primäre Station ist.
  • Wenn die Basisstation, die den DSCH überträgt, nicht die primäre Basisstation ist, dann kann die Übertragung durchgeführt werden, indem Pnp in Anbetracht der Grenze der Zellen höher gesetzt wird. Oder das TFCI-Feld kann mit dem maximalen Pegel übertragen werden, wenn der Pnp-Wert höher festgelegt wird als die Leistung, die dem TFCI-Feld für den DSCH zugewiesen werden kann.
  • Im dritten Verfahren werden die Leistungssteuerungen des DSCH und DCH durch verschiedene TPC-Nachrichten durchgeführt.
  • Die Mobilstation (UE) erzeugt separat eine Sendeleistungssteuerung (TPCI) für den DCH abgesehen vom TFCI-Feld und eine Sendeleistungssteuerung (TPC2) für den DSCH. Aus diesem Grund misst die Mobilstation (UE) zwei Arten von Leistungen. Das heißt, die Mobilstationsleistung des DCH abgesehen vom TFCI-Feld und die DSCH-Leistung. Zuerst misst die Mobilstation das SIR unter Verwendung eines Pilotsignals des DPCCH, um eine TPC-Nachricht für den DCH zu erzeugen. Die Mobilstation verwendet auch den DSCH zum Messen der DSCH-Leistung. Im Fall der Verwendung des DSCH kann das SIR leicht gemessen werden, da die Übertragung kontinuierlich mit starker Leistung durchgeführt wird. Es gibt jedoch Rahmen, die den DSCH nicht tragen, so dass es schwierig ist, das SIR zu messen. Selbst wenn der TFCI2 einen geringen Abschnitt eines Schlitzes belegt, kann das SIR in jedem Rahmen gemessen werden, da der TFCI2 kontinuierlich übertragen wird. Folglich kann die TPC-Nachricht für den DSCH durch Messen der Leistung des TFCI2 erzeugt werden.
  • Die DCH-Leistung abgesehen vom TFCI-Feld kann als folgende Gleichung 7 ausgedrückt werden.
    Gleichung 7: P1(k) = P1(k – 1) + PTPCI(k)
  • In Gleichung 7 kann die gegenwärtige Leistung (P1(k)) des DCH abgesehen vom TFCI-Feld durch Addieren oder Subtrahieren der Leistung (PTPCI(k)), die durch die TPCI eingestellt wird, zu oder von der vorherigen Leistung (P1(k – 1)) erhalten werden. Das heißt, PTPCI(k) wird zu +ΔTPC, wenn TPCIest(k) 1 ist, und PTPCI(k) wird zu –ΔTPC, wenn TPCIest(k) 0 ist. Genauer wird, wenn das gemessene Signal-Störungs-Verhältnis (SIRest) geringer ist als das Ziel-Signal-Störungs-Verhältnis (SIRtarget), dann die Leistung des DCH abgesehen vom TFCI um so viel wie +ΔTPC erhöht. Wenn andererseits SIRest größer ist als SIRtarget, dann wird die Leistung des DCH abgesehen vom TFCI um so viel wie +ΔTPC verringert.
  • Die DSCH-Leistung kann als folgende Gleichung 8 ausgedrückt werden.
    Gleichung 8: P2(k) = P2(k – 1) + PTPC2(k)
  • In Gleichung 8 wird die gegenwärtige Leistung (P2(k)) des DSCH durch Addieren oder Subtrahieren der eingestellten Leistung (PTPC(k)) zu oder von der vorherigen festgelegten Leistung (P2(k – 1)) erhalten. Das heißt, PTPC2(k) wird zu +ΔTPC, wenn TPC2est(k) 1 ist, PTPC2(k) wird zu –ΔTPC, wenn TPC2est(k) 0 ist. Genauer wird, wenn das gemessene Signal-Störungs-Verhältnis (SIRest) geringer ist als das Ziel-Signal-Störungs-Verhältnis (SIRtarget), dann die Leistung der Leistung des TFCI2 um so viel wie +ΔTPC erhöht. Wenn andererseits SIRest größer ist als SIRtarget, dann wird die Leistung des TFCI2 um so viel wie +ΔTPC verringert.
  • Folglich kann die Leistung des TFCI2 auf der Basis des DSCH als folgende Gleichung 9 ausgedrückt werden.
    Gleichung 9: PTFCI(k) = P2(k) + PO1wobei PO1 ein Leistungs-Offset zwischen dem DPDCH und dem TFCI-Feld ist.
  • Wie in Gleichung 9 gezeigt, wird die Leistung des TFCI2 durch Addieren des Leistungs-Offset zur DSCH-Leistung erhalten.
  • Wenn die Leistungen des TFCI2 und des TFCI1 separat gesteuert werden, weisen Signale mit Real- und Imaginärteil von einem Symbol jeweilige Leistungen in verschiedenen Pegeln auf. Dies wird beispielhaft erzeugt, wenn zwei Bits dem TFCI-Feld zugewiesen werden (siehe 11). Wenn das ganze TFCI-Feld auf die DSCH-Leistung (P2) eingestellt wird, kann das obige Problem gelöst werden. Das heißt, der TFCI1 und TFCI2 sind im TFCI-Feld des DCH enthalten, so dass zwei Arten von Informationen mit einem Symbol übertragen werden. In diesem Fall wird das TFCI-Feld mit zwei TFCI-Bits gemäß der Sendeleistungsteuer-Nachricht (TPC2-Nachricht), die für die TFCI2-Leistungssteuerung erzeugt wird, eingestellt.
  • Dennoch kann die TFCI2-Leistung durch ein anderes separates Steuersignal als die TCP-Nachricht eingestellt werden. Wenn die Leistungssteuerung für den DSCH durch Übertragen des gemessenen SIR oder einer zyklischen Redundanzprüfung (CRC) von der Mobilstation zur Basisstation durchgeführt wird, kann die TFCI2-Leistungssteuerung durch Zusammenarbeit mit der DSCH-Leistungssteuerung durchgeführt werden.
  • In einem Fall, in dem die Basisstation den DSCH überträgt, können sowohl das vorstehend erwähnte erste als auch zweite Verfahren ungeachtet dessen angepasst werden, ob die Weiterreichung der Mobilstation existiert oder nicht. Das heißt, ungeachtet dessen, ob die Weiterreichung der Mobilstation existiert oder nicht, werden die zwei Verfahren, die Leistung dem TFCI2 in verschiedenen Leistungspegeln gemäß der ausgewählten Betriebsart der Mobilstation zuweisen und Leistung dem TFCI2 in verschiedenen Pegeln gemäß den TPC-Nachrichten zuweisen, die auf der Basis des DSCH und DCH erzeugt werden, übernommen.
  • Der Leistungs-Offset kann auch in Abhängigkeit davon, ob die Basisstation, die den DSCH überträgt, eine primäre oder nicht primäre Basisstation ist, unterschiedlich festgelegt werden.
  • (Fall 2) Die TFCI2s werden von mehreren Basisstationen übertragen.
  • Die Leistung des TFCI-Feldes wird gemäß den Bedingungen der Basisstationen in der gegenwärtigen aktiven Menge, die den TFCI2 übertragen, eingestellt. In diesem Fall sollte das System zurückgesetzt werden, wenn die Topologie der aktiven Menge geändert wird. Wenn die TFCI2s von mehreren Basisstationen in der aktiven Menge übertragen werden, kann folglich die Leistung jedes TFCI-Feldes unter Verwendung des Leistungs-Offset, der gemäß einem Verhältnis der Basisstationen, die die TFCI2-Felder übertragen, zu allen Basisstationen in der aktiven Menge unterschiedlich zugewiesen wurde, gesteuert werden. Die Zuweisung des Leistungs-Offset wird in Anbetracht einer Diversity-Verstärkung und Leistungssteuerverstärkung durchgeführt.
  • Wenn beispielsweise die Anzahl der Basisstationen, die den TFCI1 übertragen, zehn ist und die Anzahl von Basisstationen unter diesen zehn Basisstationen, die auch den TFCI2 übertragen, drei ist, dann wird der gegenwärtige Leistungs-Offset durch Addieren von 7/10 des vorherigen Leistungs-Offset zum vorherigen Leistungs-Offset berechnet. Wenn die Anzahl der Basisstationen, die den TFCI2 übertragen, fünf ist, wird der gegenwärtige Leistungs-Offset auch durch Addieren von 5/10 des vorherigen Leistungs-Offset zum vorherigen Leistungs-Offset erhalten.
  • Wenn die Anzahl der Basisstationen, die den TFCI übertragen, zunimmt, nimmt in dieser Weise der Leistungs-Offset des TFCI2 umgekehrt proportional zur Anzahl der Basisstationen ab, und wenn die Anzahl der Basisstationen, die den TFCI übertragen, abnimmt, nimmt der Leistungs-Offset des TFCI2 zu.
  • Nun werden Verfahren zum Signalisieren der Informationen in Bezug auf die Steuerung der Leistung des TFCI2 erläutert. Im Allgemeinen verwenden diese Verfahren Protokolle wie z. B. NBAP und RNSAP zum Angeben des Leistungssteuertyps für den TFCI2. Aus diesem Grund werden Steuerinformationen, die "TFCI-Leistungssteuerindikator" (TFCI-PC-Indikator) genannt werden, zu den Funkverbindungs-Aufbauanforderungs- und Funkverbindungs-Neukonfigurationsvorbereitungs-Nachrichten hinzugefügt. Falls sich der TFCI-PC-Indikator des DSCH TFCI im "Ein"-Zustand befindet, gibt er an, dass die DSCH-TFCI-Leistungssteuerung für Funkverbindungen, die neu festgelegt oder zurückgesetzt werden, betrieben wird, und wenn sich der TFCI-PC-Indikator im "Aus"-Zustand befindet, wird die DSCH-TFCI-Leistungssteuerung nicht durchgeführt.
  • Nun werden die Signalgebungsverfahren gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nachstehend beschrieben.
  • <Ausführungsform 1>
  • Diese bezieht sich auf die Signalgebungsprozedur des TFCI-Leistungs-Offset für die DPCCHs, die den TFCI2 übertragen, wenn die weiche Weiterreichung zwi schen einer RNC, die eine Basisstation umfasst, in der der DCH den DSCH überträgt, und einer weiteren RNC durchgeführt wird.
  • Als erstes Verfahren (Verfahren 1a) eine neue Art von Steuerrahmen, zu dem ein neues Feld zur Benutzerebene zum Tragen des TFCI-Leistungs-Offsetwerts hinzugefügt ist, der für die DPCCHs verwendet wird, die die TFCI2-Werte übertragen, wenn die weiche Weiterreichung des zugeordneten DCH durchgeführt wird. Falls der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 nach der Weiterreichung signalisiert werden sollte, könnte ein allgemeiner TFCI-Leistungs-Offsetwert durch das entsprechende Feld getragen werden.
  • Um den TFCI-Leistungs-Offsetwert zu tragen, können neue Felder für die TFCI-Leistungssteuerung zum herkömmlichen Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungsrahmen von 8 als erste Prozedur hinzugefügt werden oder ein anderer Steuerrahmen für die TFCI-Leistungssteuerung kann in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart als zweite Prozedur erzeugt werden. In diesem Fällen ist eine Anforderung die Informationen über den TFCI-Leistungs-Offset, der im Allgemeinen für den DCH angepasst ist, und den TFCI-Leistungs-Offset, der an die DPCCHs angepasst ist, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen. Der neu hinzugefügte Leistungs-Offset-Parameter muss durch einen neu berechneten Wert aktualisiert werden, wenn die Anzahl der Verbindungen, die zur aktiven Menge gehören, geändert wird, oder die Anzahl der Verbindungen, über die die TFCI2s übertragen werden, gemäß der Änderung der Funkverbindungskonfiguration durch die Weiterreichung geändert wird. In diesem Verfahren wird der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 durch das entsprechende Feld getragen, wenn der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert nach der Weiterreichung verwendet werden sollte. Nun kann das Verfahren in zwei jeweiligen Prozeduren erläutert werden.
  • Gemäß der ersten Prozedur wird ein Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmenformat (siehe 12), das vom herkömmlichen (siehe 8) modifiziert ist, verwendet. In diesem neuen Steuerrahmen gibt das dritte Bit des Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Flag-Feldes an, ob der TFCI-Leistungs-Offset (TFCI PO) im fünften Byte davon existiert oder nicht. In dieser ersten Prozedur wird der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 im entsprechenden Feld getragen, wenn der allgemeine TFCI-Leistungs-Offset nach der Weiterreichung verwendet werden sollte.
  • Gemäß der zweiten Prozedur wird ein neues Steuerrahmenformat zum Informieren über den TFCI-Leistungs-Offsetwert in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart erzeugt (siehe 13). Über den TFCI-Leistungs-Offsetwert kann unter Verwendung dieses neuen Steuerrahmens in dem neuen Steuerrahmen informiert werden.
  • In 12 und 13 ist die Länge des Feldes für den TFCI-Leistungs-Offset sieben Bits, die maximale Länge ist jedoch acht Bits lang. Im Fall der Verwendung des TFCI-Leistungs-Offset von sieben Bits kann ein Bereich des Offset-Bereichs von 0 auf 31,75 dB erweitert werden, wenn die Granularität des Offset 0,25 dB ist.
  • Genauer umfasst das Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Rahmenformat von 12 2 Bytes eines Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Flag-Feldes; 1 Byte eines CFN-Feldes; 1 Byte mit 5 Bits des TPC-Leistungs-Offset-Feldes (TPC-PO-Feld), 1 Bit eines DPC-Betriebsart-Feldes und 6–7 Bits eines Reservefeldes und 1 Byte, das aus mindestens 7 Bits des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (TFCI-PO-Feldes) und einem Reservefeld besteht, in 5 Bytes von Rahmen-Nutzinformationen. Andererseits umfasst das Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Rahmenformat von 13 1 Byte eines Feldes für erweiterte DSCH-TFCI-Leistungssteuer-Flags und 1 Byte mit mindestens 7 Bits eines TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (TFCI-PO-Feldes) in 2 Bytes von Rahmen-Nutzinformationen.
  • Um die Signalgebungsprozeduren gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit der herkömmlichen Signalgebungsprozedur zu vergleichen, werden die Prozeduren mit den Situationen von 9a9d erläutert, wobei die weiche Weiterreichung des dem DSCH zugeordneten DCH und die harte DSCH-Weiterreichung gemäß der Bewegung der Mobilstation ausgeführt werden.
  • 14a bis 14d zeigen die erste Signalgebungsprozedur des ersten Verfahrens gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 14a bis 14d gezeigt, wird über den TFCI-Leistungs-Offset unter Verwendung des Steuerrahmens der Benutzerebene (siehe 12) informiert, wenn die Topologie der aktiven Menge durch Hinzufügen oder Löschen der Funkverbindungen geändert wird oder die Anzahl der Funkverbindungen, die den TFCI2 übertragen, geändert wird. Die in 14a14d gezeigten Prozeduren entsprechen den Situationen von 9a9d. Ein Funkverbindungsaufbau wird zwischen einer SRNC und einer Basisstation in 14a durchgeführt, die SRNC überträgt die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen mit den TFCI-POs zu ihrer Steuerbasisstation und zur DRNC und die DRNC überträgt die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen mit den TFCI-Pos zu ihrer Steuerbasisstation nach der Funkverbindungs-Aufbaustufe in 14b. Die SRNC überträgt die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen mit den TFCI-POs zu ihrer Steuerbasisstation und zur DRNC und die DRNC überträgt die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen mit den TFCI-POs zu ihrer Steuerbasisstation in 14c. Die SRNC überträgt die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen mit den TFCI-POs zur DRNC und die DRNC überträgt die Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen mit dem TFCI PO und Leistungsinformationen zu ihrer Steuerbasisstation in 14c.
  • 15a bis 15d zeigen die zweite Signalgebungsprozedur des ersten Verfahrens gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Prozedur ist ähnlich zu jener von 14a bis 14d, außer dass der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen durch einen anderen Steuerrahmen, der "DSCH-TFCI-Leistungssteuerung" genannt wird (siehe 13), nur für die TFCI-Leistungssteuerung ersetzt ist.
  • Andererseits ist im zweiten Verfahren (Verfahren 1b) ein zusätzlicher Parameter für den TFCI-Leistungs-Offsetwert vorgesehen, der an die DPCCHs angepasst ist, die den TFCI2 während der Weiterreichung des DSCH übertragen, der den Nachrichten zugeordnet ist, die im NBAP und RNSAP für die TFCI-Leistungssteuerung in der Steuerebene verwendet werden.
  • 16a bis 16d zeigen die Signalgebungsprozedur des zweiten Verfahrens gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 16a bis 16d gezeigt, wird der TFCI-Leistungs-Offsetwert (TFCIPO), der an die DPCCHs angepasst ist, die den TFCI2 während der wei chen DCH-Weiterreichung übertragen, auch innerhalb der Funkverbindungs-Neukonfigurationsvorbereitungs-, Funkverbindungs-Neukonfigurations-Bereit- und Funkverbindungs-Neukonfigurationsrückmeldungs-Nachrichten des NBAP und RNSAP gemäß dem Status der Funkverbindungen getragen, anstatt nur während des Funkverbindungsaufbaus gemeldet zu werden. Im zweiten Verfahren kann der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 im entsprechenden Feld getragen werden, falls der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert nach der Weiterreichung verwendet werden sollte.
  • <Ausführungsform 2>
  • Diese bezieht sich auf die Signalgebungsprozedur des TFCI-Leistungs-Offset aller DPCCHs, die den TFCI2 übertragen, gemäß dem, ob sich die Basisstation in der primären oder nicht primären Zelle befindet, auf der Basis der SSDT-Signalgebungsinformationen während der Weiterreichung.
  • 17a bis 17e sind Blockdiagramme zum Erläutern einer weichen Weiterreichung des dem DSCH zugeordneten DCH und einer harten DSCH-Weiterreichung gemäß der Bewegung der Mobilstation.
  • 17a zeigt eine Situation, bevor die weiche Weiterreichung des dem DSCH zugeordneten DCH durchgeführt wird, und 17b zeigt eine Situation während der weichen Weiterreichung des dem DSCH zugeordneten DCH zwischen den RNCs, und bevor die harte DSCH-Weiterreichung durchgeführt wird. Und 17c zeigt auch eine Situation, während sowohl die harte DSCH-Weiterreichung als auch die weiche DCH-Weiterreichung zwischen den RNCs durchgeführt wird, 17d zeigt eine Situation während der harten DSCH-Weiterreichung zwischen den RNCs und 17e zeigt eine Situation, nachdem die weiche Weiterreichung des dem DSCH zugeordneten DCH endet.
  • 18a und 18b zeigen eine herkömmliche Signalgebungsprozedur in den Situationen von 17a bis 17c. Wie in 18a und 18b gezeigt, besteht keine separate TFCI-Leistungs-Offset-Signalgebung für den DPCCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2 übertragen, und den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, selbst wenn SSDT-Unterstützungsanlagen verwendet werden. Da die TFCI-Leistungs-Offset-Informationen nur dann übertragen werden, wenn die Funkverbindung aufgebaut wird, werden sie nur in den Situationen von 17a und 17c übertragen, so dass es unmöglich ist, einen geeigneten TFCI-Leistungs-Offsetwert gemäß der Bewegung der Mobilstation oder der Anzahl von Funkverbindungen, die den TFCI2 übertragen, festzulegen.
  • Im ersten Verfahren (Verfahren 2a) der zweiten Ausführungsform ein Steuerrahmen mit einem neu erzeugten Feld zum Enthalten von Informationen über die TFCI-Leistungs-Offsets, die an den DPCCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH für die TFCI-Leistungssteuerung übertragen, angepasst sind und an den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst sind. Dieses erste Verfahren der zweiten Ausführungsform ist ähnlich zum ersten Verfahren der ersten Ausführungsform. Da sich jedoch die hinzuzufügenden Steuerinformationen und die Situationen, die die Informationen erfordern, von jenen des ersten Verfahrens der ersten Ausführungsform unterscheiden, muss die Prozedur oder das Format des Steuerrahmens auch modifiziert werden. Um den TFCI-Leistungs-Offsetwert zu tragen, werden neue Felder für die TFCI-Leistungssteuerung zum Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen von 7 als erste Prozedur hinzugefügt oder ein anderer Steuerrahmen für die TFCI-Leistungssteuerung kann in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart als zweite Prozedur erzeugt werden. In diesen Fällen sind die erforderlichen Information über den TFCI-Leistungs-Offsetwert (Wert von TFCI PO_primary), der für die DPCCHs, die zur primären Zelle gehören, unter den DPCCHs, die den TFCI2 übertragen, angepasst ist, und den TFCI-Leistungs-Offsetwert (Wert von TFCI PO_non_primary), der an den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die die weiche Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist. Diese Werte werden in verschiedenen Situationen gemäß der Änderung der Verbindungskonfiguration durch die Weiterreichung verwendet. Der TFCI-Leistungs-Offsetwert sollte durch Neuberechnung gemäß dem neu vorgeschlagenen Verfahren aktualisiert werden, wenn die Anzahl der Verbindungen in der aktiven Menge oder die Anzahl der Verbindungen zur Übertragung des TFCI2. Nun kann das Verfahren in zwei jeweiligen Prozeduren erläutert werden.
  • 19 zeigt das Steuerrahmenformat für eine modifizierte Funkschnittstellen-Parameteraktualisierung gemäß der ersten Prozedur. In 19 gibt das dritte Bit der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Flags an, ob der TFCI-PO-Wert im fünften Byte enthalten ist oder nicht, das vierte Bit gibt an, ob TFCI PO_primary im sechsten Byte enthalten ist oder nicht, und das fünfte Bit gibt an, ob TFCI PO_non_primary im siebten Byte enthalten ist oder nicht.
  • 20 zeigt das neu erzeugte Steuerrahmenformat zum Angeben des TFCI-Leistungs-Offset in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart gemäß der zweiten Prozedur. Der TFCI-Leistungs-Offsetwert kann unter Verwendung des neuen Steuerrahmens in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart gezeigt werden. Wie in 20 gezeigt, umfasst das Steuerrahmenformat 1 Byte eines DSCH-TFCI-Leistungssteuer-Flag-Feldes, 1 Byte mit mindestens 7 Bits des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (Feldes von TFCI PO_primary), das an den DPCCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist, und eines TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (Feld von TFCI PO_non_primary), das an den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist, in 4 Bytes der Rahmen-Nutzinformationen.
  • In 19 und 20 ist, selbst wenn die Länge des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes 7 Bits ist, jedoch die maximale Länge 8 Bits lang. Im Fall der Verwendung des TFCI-Leistungs-Offset mit 7 Bits kann ein Bereich des Offset-Bereichs von 0 auf 31,75 dB erweitert werden, wenn die Granularität des Offset 0,25 dB ist.
  • 21a bis 21e zeigen die erste Signalgebungsprozedur des ersten Verfahrens gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in den Situationen von 17a17e. In 18a und 18b wird der TFCI-Leistungs-Offset, über den unter Verwendung der NBAP- und RNSAP-Nachrichten der Steuerebene im Funkverbindungsaufbau informiert wird, ungeachtet der Bewegung der Mobilstation (UE) oder der Änderung der Anzahl von Funkverbindungen verwendet. Um den TFCI-Leistungs-Offset zwischen der RNC und der Basisstation oder zwischen RNCs zu übertragen, werden auch nur die NBAP- und RNSAP-Nachrichten verwendet. Das heißt, es gibt kein Verfahren zum Informieren über den TFCI-Leistungs-Offset für den Steuerrah men der Benutzerebene. Ansonsten kann in 21b bis 21e über den geeigneten TFCI-Leistungs-Offset unter Verwendung des Steuerrahmens (siehe 19) der Benutzerebene informiert werden, wenn die Topologie der aktiven Menge durch Hinzufügen oder Löschen der Funkverbindungen geändert wird oder die Anzahl der Funkverbindungen, die den TFCI2 übertragen, geändert wird.
  • 22a bis 22e zeigen die zweite Signalgebungsprozedur des ersten Verfahrens gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in den Situationen von 17a17e. In diesem Fall ist der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen durch einen Steuerrahmen, der "DSCH-TFCI-Leistungssteuerung" genannt wird (siehe 20), nur für die TFCI-Leistungssteuerung ersetzt.
  • Im zweiten Verfahren (Verfahren 2b) der zweiten Ausführungsform ist ein zusätzlicher Parameter für die TFCI-Leistungs-Offsetwerte, die an den DPCCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCH, die den TFCI2-Wert übertragen, und den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCH, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist. In diesem Verfahren kann der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 im entsprechenden Feld getragen werden, wenn der allgemeine TFCI-Leistungs-Offset nach der Weiterreichung verwendet werden sollte.
  • 23a bis 23e zeigen die Signalgebungsprozedur zum Einstellen des TFCI-Leistungs-Offset unter Verwendung des zweiten Verfahrens der zweiten Ausführungsform in Situationen der 17a17e.
  • Wie in 23a bis 23e gezeigt, werden der TFCI-Leistungs-Offsetwert (TFCI PO_primary) des DPPCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2 übertragen, und der TFCI-Leistungs-Offset (TFCI PO_non_primary) für den DPCCH, der zur nicht primären gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, in den Funkverbindungs-Neukonfigurationsvorbereitungs-, Funkverbindungs-Neukonfigurations-Bereit- und Funkverbindungs-Neukonfigurationsrückmeldungs-Nachrichten des NBAP oder RNSAP gemäß dem Status der Funkverbindungen getragen, wobei sie jedoch nur beim Funkverbindungsaufbau gemeldet werden. In diesem Fall kann der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 im entsprechenden Feld getragen werden, wenn der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert nach der Weiterreichung verwendet werden sollte.
  • <Ausführungsform 3>
  • Diese bezieht sich auf eine Signalgebungsprozedur, die über den TFCI-Leistungs-Offset von DPCCHs in der Zelle informiert, die die Aufwärtsstrecken-SSDT-Informationen während der Weiterreichung übertragen, auf der Basis dessen, ob die Zelle primär oder nicht primär ist.
  • Mit Bezug auf 18a und 18b muss die herkömmliche Signalgebungsprozedur keine verschiedenen Signale zum Informieren über den TFCI-Leistungs-Offset entsprechend dem, ob die Basisstation, die den DSCH überträgt, primär oder nicht primär ist, aufweisen, obwohl eine Anlage, die SSDT unterstützt, verwendet wird.
  • Die TFCI-Leistungs-Offset-Informationen werden nur beim Funkverbindungsaufbau in 18a und 18b entsprechend 17a und 17c übertragen, wenn das herkömmliche Leistungssteuerschema verwendet wird. Folglich ist es unmöglich, einen geeigneten TFCI-Leistungs-Offset, wenn die Zelle von der primären zur nicht primären geändert wird und umgekehrt, gemäß der Änderung des Status der Funkverbindungen in der herkömmlichen Prozedur festzulegen.
  • Im ersten Verfahren (Verfahren 3a), wenn die weiche Weiterreichung des zugeordneten DCH für die TFCI-Leistungssteuerung in der Benutzerebene durchgeführt wird, eine neue Art von Steuerrahmen, zu dem ein neues Feld zum Tragen des TFCI-Leistungs-Offsetwerts, der angepasst ist, wenn die Zelle, die den DSCH überträgt, unter den DPCCHs der Zellen, die den TFCI2 übertragen, die primäre Zelle ist, und der Informationen über die Zellen des TFCI-Leistungs-Offsetwerts, der angepasst ist, falls die Zelle, die nicht den DSCH überträgt, unter den DPCCHs der Zellen, die den TFCI2 übertragen, keine primäre Zelle ist, hinzugefügt wird. Das erste Verfahren ist ähnlich zum ersten Verfahren der zweiten Ausführungsform. Die hinzuzufügenden Informationen und die Situationen, die diese Informationen erfordern, unterscheiden sich jedoch vom ersten Verfahren der zweiten Ausführungsform, so dass die Prozedur und das Steuerrahmenformat auch modifiziert sind.
  • Um den Leistungs-Offsetwert zu tragen, können neue Felder für die TFCI-Leistungssteuerung zum herkömmlichen Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Rahmen von 7 als erste Prozedur hinzugefügt werden oder ein anderer Steuerrahmen für die TFCI-Leistungssteuerung kann in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart als zweite Prozedur erzeugt werden. In diesen Fällen ist es erforderlich, die Informationen über den TFCI-Leistungs-Offsetwert (Wert von TFCI PO_primary), der angepasst ist, wenn die Zelle, die den DSCH überträgt, die primäre Zelle ist, unter den DPCCHs in den Zellen, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, und den TFCI-Leistungswert (Wert von TFCI PO_non_primary), der angepasst ist, falls die Zelle, die den DSCH unter den DPCCHs der Zellen überträgt, die den TFCI2-Wert übertragen, während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH nicht primär ist, zu erhalten. Diese Werte werden in verschiedenen Situationen gemäß der Änderung der Verbindung durch die Weiterreichung verwendet. Das heißt, die Werte sollten gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren durch Neuberechnung aktualisiert werden, falls sich die Anzahl der Verbindungen in der aktiven Menge ändert oder sich die Anzahl der Verbindungen zur Übertragung des TFCI2 ändert. In der dritten Ausführungsform kann der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4 im entsprechenden Feld getragen werden, wenn der allgemeine TFCI-Leistungs-Offsetwert nach der Weiterreichung verwendet werden sollte.
  • Gemäß der ersten Prozedur wird ein Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmenformat (24), das vom herkömmlichen modifiziert ist, verwendet. In diesem Rahmenformat gibt das dritte Bit des Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Flag-Feldes an, ob der TFCI-PO-Wert im fünften Byte existiert oder nicht, und das vierte Bit gibt an, ob TFCI PO_primary im sechsten Byte existiert oder nicht.
  • Wie in 24 gezeigt, umfasst das Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmenformat 2 Bytes des Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Flag-Feldes, 1 Byte eines CFN-Informations-Feldes, 1 Byte von TPC-Leistungs-Offset- und DPC-Betriebsart-Feldern, mindestens 7 Bits des TFCI-PO-Feldes und mindestens 7 Bits des Feldes TFCI PO_primary, in 6 Bytes von Nutzinformationen. In diesem Fall kann der Wert des TFCI-PO-Feldes der TFCI-Leistungs-Offsetwert sein, der an den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist.
  • Gemäß der zweiten Prozedur wird ein neues Steuerrahmenformat zum Informieren über den TFCI-Leistungs-Offsetwert in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart erzeugt (siehe 25). Über den TFCI-Leistungs-Offsetwert kann unter Verwendung dieses neuen Steuerrahmens im neuen Steuerrahmen informiert werden.
  • Wie in 25 gezeigt, umfasst das Steuerrahmenformat 1 Byte des DSCH-TFCI-Leistungssteuer-Flag-Feldes, mindestens 7 Bits des TFCI-PO-Feldes und mindestens 7 Bits des Feldes TFCI PO_primary in 3 Bytes von Nutzinformationen.
  • In 24 und 25 ist die Länge des Feldes für den TFCI-Leistungs-Offset 7 Bits, die maximale Länge ist jedoch 8 Bits lang. Im Fall der Verwendung des TFCI-Leistungs-Offset mit 7 Bits von 12 kann ein Bereich des Offset von 0 auf 31,75 dB erweitert werden, wenn die Granularität des Offset 0,25 dB ist.
  • 26a bis 26e zeigen die ersten Signalgebungsprozeduren des ersten Verfahrens gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in der Situation von 17a bis 17e. In 18a und 18b wird der TFCI-Leistungs-Offset, über den unter Verwendung der NBAP- und RNSAP-Nachrichten der Steuerebene im Funkverbindungsaufbau informiert wird, ungeachtet der Bewegung der Mobilstation (UE) oder der Änderung der Anzahl von Funkverbindungen verwendet. Um den TFCI-Leistungs-Offset zwischen der RNC und der Basisstation oder zwischen RNCs zu übertragen, werden auch nur die NBAP- und RNSAP-Nachrichten verwendet. Das heißt, es gibt kein Verfahren zum Informieren über den TFCI-Leistungs-Offset im Steuerrahmen der Benutzerebene. Ansonsten kann in 26a bis 26e über einen geeigneten TFCI-Leistungs-Offset unter Verwendung des Steuerrahmens (siehe 24) der Benutzerebene informiert werden, wenn die Topologie der aktiven Menge durch Hinzufügen oder Löschen der Funkverbindungen geändert wird oder die Anzahl der Funkverbindungen, die den TFCI2 übertragen, geändert wird.
  • 27a bis 27e zeigen die zweite Signalgebungsprozedur des ersten Verfahrens gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in der Situation von 17a bis 17e. In diesem Fall ist der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen durch einen Steuerrahmen, der "DSCH-TFCI-Leistungssteuerung" genannt wird (siehe 25), nur für die TFCI-Leistungssteuerung ersetzt.
  • Im zweiten Verfahren (Verfahren 3b) der dritten Ausführungsform werden zusätzliche Parameter für den allgemeinen TFCI-Leistungs-Offsetwert von R99/R4, den TFCI-Leistungs-Offsetwert (dieser Wert variiert auf der Basis dessen, ob die Zelle primär oder nicht primär ist), der an die Zelle, die den DSCH überträgt, unter den DPCCH der Zellen, die TFCI2 übertragen, angepasst ist, und die TFCI-Leistungs-Offsetwerte, die an die Zellen, die nicht den DSCH übertragen, unter den DPCCHs, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst sind, zu den Nachrichten hinzugefügt, die für NBAP und RNSAP für die TFCI-Leistungssteuerung in der Steuerebene verwendet werden.
  • 28 zeigt die Signalgebungsprozedur zum Einstellen des TFCI-Leistungs-Offset zum Unterstützen des zweiten Verfahrens der dritten Ausführungsform in den Situationen von 17a bis 17e.
  • Mit Bezug auf 28 wird der TFCI-Leistungs-Offset nicht nur während der Funkverbindung, sondern auch durch die Funkverbindungs-Neukonfigurationsvorbereitungs-, Funkverbindungs-Neukonfigurations-Bereit- und Funkverbindungs-Neukonfigurationsrückmeldungs-Nachrichten des NBAP und RNSAP in Abhängigkeit vom Status der Funkverbindungen bereitgestellt. Der TFCI-Leistungs-Offsetwert (TFCI PO), der typischerweise für DCH angepasst ist, und der TFCI-Leistungs-Offsetwert (TFCI PO_primary), der angepasst wird, wenn die Zelle, die den DSCH überträgt, unter den DPCCHs der Zellen, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, die primäre Zelle ist, werden auch zu den vorstehend erwähnten Nachrichten hinzugefügt. Der TFCI- Leistungs-Offsetwert (TFCI PO_non_primary) des DPCCH, der durch die Basisstation übertragen wird, die den TFCI2 überträgt, aber der DSCH und die Basisstation, die zur nicht primären Zelle gehört, die den DSCH überträgt, unter den DPCCHs der Zellen, die den TFCI2 während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, wird überdies auch in den Funkverbindungs-Neukonfigurationsvorbereitungs-, Funkverbindungs-Neukonfigurations-Bereit- und Funkverbindungs-Neukonfigurationsrückmeldungs-Nachrichten des NBAP oder RNSAP gemäß dem Status der Funkverbindungen getragen.
  • Es ist auch möglich, die in der ersten und der zweiten Ausführungsform erforderlichen Parameter zu übertragen, indem sie in einem Rahmenformat in der Benutzerebene getragen werden (vierte Ausführungsform).
  • 29 und 30 zeigen die Rahmenformate für die vierte Ausführungsform.
  • Im Fall des Rahmenformats von 29 wird der TFCI-Leistungs-Offsetwert übertragen, sobald der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen in der ersten Prozedur für das erste Verfahren der ersten Ausführungsform und in der Prozedur für das erste Verfahren der zweiten Ausführungsform übertragen wird. Im Fall der Verwendung des neuen Rahmenformats von 30 wird der TFCI-Leistungs-Offsetwert übertragen, der DSCH-TFCI-LEISTUNGSSTEUER-Rahmen wird in der zweiten Prozedur für das erste Verfahren der ersten Ausführungsform und der zweiten Prozedur für das erste Verfahren der zweiten Ausführungsform übertragen.
  • Wie in 29 gezeigt, umfasst das Steuerrahmenformat 2 Bytes eines Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Flag-Feldes, 1 Byte eines CFN-Informations-Feldes, 1 Byte der TPC-Leistungs-Offset- und DPC-Betriebsart-Felder, 1 Byte mit mindestens 7 Bits des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (TFCI-PO-Feldes), das an die DPCCHs angepasst ist, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (Feldes von TFCI PO_primary), das an den DPCCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist, und des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (Feldes von TFCI PO_non_primary), das an den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCH, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist, in 7 Bytes von Rahmen-Nutzinformationen.
  • Wie in 30 gezeigt, umfasst das Steuerrahmenformat DSCH-TFCI-LEISTUNGSSTEUER-Flags, wobei 1 Byte mindestens 7 Bits des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (TFCI-PO-Feldes), das an die DPCCHs angepasst ist, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (Feldes von TFCI PO_primary), das an den DPCCH, der zur primären Zelle gehört, unter den DPCCHs, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist, und des TFCI-Leistungs-Offset-Feldes (Feldes von TFCI PO_non_primary), das an den DPCCH, der zur nicht primären Zelle gehört, unter den DPCCH, die den TFCI2-Wert während der weichen Weiterreichung des zugeordneten DCH übertragen, angepasst ist, aufweist, in 4 Bytes von Rahmen-Nutzinformationen.
  • Es ist auch möglich, die in der ersten und der dritten Ausführungsform erforderlichen Parameter zu übertragen, indem sie in einem Rahmenformat in der Benutzerebene getragen werden (fünfte Ausführungsform).
  • In diesem Fall werden die Rahmenformate von 24 und 25 verwendet.
  • Im Fall des Rahmenformats von 24 wird der TFCI-Leistungs-Offsetwert übertragen, sobald der Funkschnittstellen-Parameteraktualisierungs-Steuerrahmen in der ersten Prozedur für das erste Verfahren (Verfahren 1a) der ersten Ausführungsform und in der ersten Prozedur für das erste Verfahren (Verfahren 3a) der dritten Ausführungsform übertragen wird.
  • Im Fall der Verwendung des neuen Rahmenformats von 25 wird der TFCI-Leistungs-Offsetwert übertragen, sobald der DSCH-TFCI-LEISTUNGSSTEUER-Rahmen in der zweiten Prozedur für das erste Verfahren (Verfahren 1a) der ersten Ausführungsform und der Prozedur des ersten Verfahrens (Verfahren 3a) der dritten Ausführungsform übertragen wird. Hier wird der TFCI-PO üblicherweise in der ersten Prozedur des ersten Verfahrens (Verfahren 1a) der ersten Ausführungsform und der ersten Prozedur des ersten Verfahrens (Verfahren 3a) der dritten Ausführungsform verwendet. Die tatsächlichen Werte der Parameter können gemäß den Umständen zueinander identisch oder voneinander verschieden sein.
  • Nun wird nachstehend eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Ein Standardpunkt der DSCH-Leistung im TFCI-Feld des zugeordneten DCH wird in ein Feld des physikalischen Datenkanals (DPDCH), ein Pilotfeld und ein TPC-Feld des zugeordneten DCH umgesetzt.
  • Die Leistung des TFCI-Feldes wird in der jeweiligen harten Teilungsbetriebsart und logischen Teilungsbetriebsart gesteuert, die Leistungssteuerung für das DPCCH-Feld, das Pilotfeld und das TPC-Feld wird sehr einfach, da keine Betriebsartklassifikation existiert. In der DSCH-TFCI-Signalgebung können die DSCH-Leistungs-Offset-Signalgebung und der TFCI-Leistungs-Offset in derselben Einstellung signalisiert werden.
  • Wenn sich das TFCI-Feld in der harten Teilungsbetriebsart befindet, sollten zwei jeweilige Leistungs-Offsets für DSCH und TFCI signalisiert werden. In diesem Fall ist MAX (DSCH PO_primary, TFCI PO_primary) durch primary_MAX_pow definiert und MAX (DSCH PO_non_primary, TFCI PO_non_primary) ist durch Non-primary_MAX_pow definiert. In diesem Fall bedeutet MAX (DSCH PO_primary, TFCI PO_primary) einen großen Wert des DSCH PO_primary und TFCI PO_primary, und MAX (DSCH PO_non_primary, TFCI PO_non_primary) bedeutet einen großen Wert des DSCH PO_non_primary und TFCI PO_non_primary. TFCI PO_primary und TFCI PO_non_primary sind TFCI-Leistungs-Offsets der primären bzw. nicht primären Zelle und bedeuten auch jeweils den DSCH-Leistungs-Offset in der Zelle DSCH PO_primary und DSCH PO_non_primary oder nicht primären Zelle.
  • Folglich werden die Signalgebungen von primary_MAX_pow und non-primary_MAX_pow durch den Leistungs-Offset des TFCI-Feldes in der harten Teilungsbetriebsart durchgeführt. Das heißt, primary_MAX_pow und non-primary_MAX_pow sind in der Funkverbindungs-Aufbaunachricht und der Funkverbindungs-Rücksetzvorbereitungs-Nachricht im Leistungs-Offset-Feld enthalten, so dass sie gleichzeitig signalisiert werden.
  • Wie vorstehend beschrieben, wird in der vorliegenden Erfindung das TFCI-Feld für DSCH separat vom DCH in der Leistung gesteuert, wenn sich der dem DSCH zugeordnete DCH in einer Situation der weichen Weiterreichung befindet, die TFCI-Empfangsqualität für den DSCH kann verbessert werden.
  • Da in der vorliegenden Erfindung die Nachricht, das Rahmenformat und die Prozeduren zur Übertragung der TFCI-Leistungssteuerinformationen hinsichtlich der jeweiligen Steuerebene und Benutzerebene in der harten DSCH-Teilungsbetriebsart definiert sind, kann die TFCI-Leistungssteuerung auch für die harte DSCH-Teilungsbetriebsart im asynchronen 3GPP-System und -Endgerät durchgeführt werden.
  • Da die vorliegende Erfindung die Steuernachricht und das Rahmenformat und Prozeduren verwendet, ist es ferner möglich, über den TFCI-Leistungs-Offsetwert zu informieren, der in einer beliebigen Situation, wie z. B. einem anfänglichen Funkverbindungsaufbau, einer Bewegung der Mobilstation und einer Änderung der Anzahl der Funkverbindungen, die den TFCI2 übertragen, geeignet festgelegt wird.

Claims (6)

  1. Verfahren zum Steuern der Sendeleistung eines Übertragungsformatkombination-Indikators, der im Folgenden TFCI genannt wird, für einen gemeinsam genutzten Abwärtsstreckenkanal, der im Folgenden DSCH genannt wird, in einer Mobilstation (UE), die mit wenigstens einer Basisstation (BS1–BS3) über jeweils einen dedizierten Kanal, der im Folgenden DCH genannt wird, kommuniziert, gekennzeichnet durch Empfangen des TFCI von einer Basisstation in einer Weiterreichungssituation; Bestimmen, ob die Basisstation eine primäre Basisstation ist, wobei die primäre Basisstation den höchsten Leistungspegel in einer aktiven Menge hat; und Steuern der Sendeleistung des TFCI unter Verwendung eines Leistungs-Offsets, der zu einem zugeordneten DCH addiert wird, in Übereinstimmung mit dem Ergebnis des Bestimmungsschrittes.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der TFCI für den DSCH durch ein Code-Wort beschrieben wird, das von einem Code-Wort eines TFCI für den DCH verschieden ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der DCH einen dedizierten physikalischen Datenkanal, der im Folgenden DPDCH genannt wird, und einen dedizierten physikalischen Steuerkanal, der im Folgenden DPCCH genannt wird, enthält.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem der TFCI über den DPCCH empfangen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die primäre Basisstation unter Verwendung einer Ortsauswahl-Diversity-Sendeoperation, die im Folgenden SSDT-Operation genannt wird, bestimmt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem dann, wenn die Basisstation, die den TFCI sendet, keine primäre Basisstation ist, die Sendeleistung größer ist als wenn die Basisstation, die den TFCI sendet, eine primäre Basisstation ist.
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