DE60130402T2 - Verfahren und vorrichtung zum kreditieren einer maschine - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Telekommunikationssystem zum Kreditieren eines Automaten, eines Zählers, beispielsweise eine Parkuhr, eine Spielmaschine, eine Video-Spielmaschine, eine Wechselmaschine, eine Spielmaschine oder andere bargeld- oder münzenoperable Vorrichtungen. Maschinen und Vorrichtungen, an denen die vorliegende Erfindung appliziert werden kann, sind bekannt als kreditierbare Maschinen.
- Konventionelle kreditierbare Maschinen müssen kreditiert werden wegen des Bargeldes oder der Verwendung einer magnetischen oder elektronischen Zahlungskarte (manchmal bekannt als Smart-Card), wie beispielsweise eine Kreditkarte. Bargeld stellt eine Anzahl an Problemen dar sowohl bezüglich des Kunden, der wünscht, die kreditierbare Maschine zu verwenden, als auch den Inhaber der kreditierbaren Maschine, dahingehend, daß der Verwender die korrekte Währung haben und der Inhaber regelmäßig das in einem Safe der kreditierbaren Maschine angesammelte Bargeld regelmäßig entleeren muß. Letztere Aktion impliziert Probleme bezüglich Sicherheit und Arbeit beim Bankieren des Bargelds. Die Maschine ist immer ein Sicherheitsrisiko, da das Bargeld ein verlockendes Ziel für Diebe darstellt. Die Verwendung von Zahlungskarten lindert einige dieser Probleme, wobei jedoch der Kunde nach wie vor ein Bedürfnis dahingehend hat, eine Zahlungskarte, die valide ist für die Maschine, zu besitzen. Ein ähnliches Problem existiert für Straßenverkäufer, wie beispielsweise Markthändler, die besondere Schwierigkeiten haben bei der Aufrechterhaltung von Bargeldflüssen und deren Sicherheit. Die vorliegende Erfindung strebt danach, die vorerwähnten Probleme zu lindern.
- Der Leser wird weiterhin aufgeklärt bezüglich der Natur des Standes der Technik durch Bezugnahme auf die Publikationen
EP 0848360 und , zitiert im International Search Report.WO 99 33034 wird als das relevanteste Dokument angesehen, und bezüglichWO 99 33034 sind die Ansprüche der vorliegenden Erfindung hierzu gekennzeichnet.WO 99 33034 - Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bereitgestellt ein Verfahren zum Kreditieren einer kreditierbaren Maschine gemäß Anspruch 1.
- Das zur keditierbaren Maschine gelieferte Kreditsignal wird beinhalten Währungsdaten gemäß der Transaktionsdaten, empfangen von der Telephon-Kreditiermaschine.
- Die kreditierbare Maschine wird dann freigegeben zum Verkaufen von Waren, Spielkrediten oder Service zum Wert der Währungsdaten, als wenn die Transaktion konventionell implementiert worden ist.
- Nach dem Schritt (vii) wird der Zahlungszentralserver die Transaktionsdetails im Speicher protokollieren. Bevor die Kommunikationsleitungen geschlossen werden, kann die Telephon-Interface-Vorrichtung signalisieren, daß die kreditierbare Maschine wie gefordert gearbeitet hat, beispielsweise, die Waren oder Dienstleistungen verkauft hat und/oder die Transaktionsdetails aufgezeichnet hat. Das Verfahren kann beinhalten den Schritt des Anbietens, ein Konto einzurichten mit dem Zahlungszentral-Serveroperator, wenn ein neuer Kun de eine auf der kreditierbaren Maschine angezeigte Nummer anruft. Das Verfahren kann es erlauben, die protokollierten Transaktionsdaten auszulesen oder entfernt abzufragen.
- Um die Sicherheit der Transaktionen sicherzustellen, weist das Verfahren die folgenden Schritte auf:
Der Zahlungszentral-Server antwortet auf den Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode, um einen Zufallssicherheitscode zu generieren und zu übermitteln an die Telephon-Interface-Vorrichtung zum Anzeigen,
das Betreiben der Telephon-Kreditiermaschine, um den Zufallssicherheitscode zu kommunizieren, der empfangen wird durch die Telephon-Interface-Vorrichtung, zum Zahlungszentral-Server,
der Zahlungszentral-Server vergleicht den Zufallssicherheitscode, wie gesendet zur Telephon-Interface-Vorrichtung, und den Zufallssicherheitscode, wie empfangen von der Telephon-Kreditiermaschine, und schreitet fort mit der Transaktion des Schrittes des Sendens einer Transaktionsdatenabfragenachricht, nur dann, wenn die gesendeten und empfangenen Zufallssicherheitscodes übereinstimmen. - Das Verfahren verläßt sich vorzugsweise auf eine drahtlose Kommunikation unter Verwendung der Mobiltelephonie, insbesondere GSM oder dessen Nachfolger, wie beispielsweise G3. Im allgemeinen sollte die Beschreibung hindurch der Begriff GSM entsprechend verstanden werden. Die Telephon-Kreditiermaschine kann ein GSM-Telephon mit einer Dateneingabe und Übertragung unter Verwendung des Keypads sein oder jede andere Vorrichtung, die eine GSM-Kommunikation ermöglicht. Um die Kosten der Transaktion zu minimieren, wird die Kommunikationsleitung zwischen dem Zahlzentralserver und der Telephon-Kreditiermaschine vorzugsweise unterbrochen sowie die Transaktionsdaten empfangen worden sind.
- Gemäß eines anderen Aspekts der vorliegenden Erfindung wird bereitgestellt eine Telephon-Interface-Vorrichtung zur Installation in einer geld- oder münzoperablen kreditierbaren Maschine mit einem Kreditregister, und in Kombination mit der kreditierbaren Maschine und einem entferten Zahlungszentralserver gemäß Anspruch 6.
- Am besten ist sich vorzustellen, daß die kreditierbare Maschine ein Automat oder eine Spielmaschine ist. In dieser Situation den Automaten freigebend, wird in der Maschine dazu führen, Waren oder Dienstleistungen freizugeben. Im Falle einer Spielmaschine wird das Spiel freigegeben und kann so gespielt werden. In einigen Fällen wird die kreditierbare Maschine einen Zähler wie beispielsweise eine Parkuhr darstellen, bei der augenblicklich der Zähler reagieren kann durch Anzeigen einer kreditierten Parkzeit oder Ausgabe eines Tickets/Empfang für das kreditierte Parken oder Anzeigen anderer Formen kreditierter Produkte oder Dienstleistungen. Es ist ebenso zu ersehen, daß die kreditierbare Maschine eine Maschine sein kann, die durch einen Verkäufer bedient wird, um eine Transaktion durchzuführen, wobei dies insbesondere nützlich sein kann für Straßenverkäufer oder andere ohne vertrauensvollen Zugriff auf fixierte Landkabeleinrichtungen. In diesem Fall wird die kreditierbare Maschine einen Kredittransfer von einem Konto eines Käufers zu einem Konto eines Verkäufers anzeigen.
- Die Telephon-Interface-Vorrichtung wird häufig retrospektiv angepaßt werden an eine bereits existierende kreditierbare Maschine. Die Interface-Vorrichtung kann ihren eigenen Controller aufweisen, um die Aktio nen des Kommunikators zu managen, ein Display und die Freigabemittel. Die Interface-Vorrichtung ist vorzugsweise ausgestattet mit einem Speicher, der in der Lage ist, die Transaktionsdaten lokal zu protokollieren und kann bereitgestellt werden für die Freigabe der kreditierbaren Maschine durch Kommunikation mit einem elektronischen Steuerungssystem, aufweisend ein Kreditregister der kreditierbaren Maschine.
- Aus Sicherheitsgründen und Gründen der Einfachheit bezüglich Installation ist es bevorzugt, daß der Interface-Vorrichtungskommunikator ein drahtloser (GSM)-Kommunikator ist. Der Kommunikator wird Daten in einer aus Sicherheitsgründen verschlüsselten Form kommunizieren. Vorzugsweise wird die Vorrichtung beinhalten einen Speicher, wobei Transaktionen protokolliert werden können. Der Zahlzentral-Server wird vorzugsweise verbunden sein mit einem globalen Mobil(GSM)-Netz über ein Landkabel und wird vorzugsweise in der Lage sein, simultane Kommunikationsleitungen zu etablieren mit sowohl der Kreditmaschine als auch der kreditierbaren Maschine.
- Obwohl der Begriff "Display" verwendet worden ist und eine visuelle Display-Vorrichtung suggeriert, die zu jedem einfachen Label zu einem CRT-, LED-, LCD- oder mechanisch-visuellen Display stehen kann, wobei der Begriff für diese Zwecke ebenso beinhaltet eine synthetische oder aufgenommene Stimmenkommunikation, Blindenschrift oder einige Kombinationen solcher Display-Vorrichtungen.
- Ein Verfahren und ein Telephon-Interface-Vorrichtungssystem, enthaltend die Erfindung, wird nunmehr beschrieben auf dem Beispielwege unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen, wobei
-
1 ein Diagramm der Systemkomponenten und -
2 ein Flußdiagramm des Verfahrens ist. -
1 stellt dar eine Kreditmaschine in Form eines konventionellen GSM-Telephons1 . Eine kreditierbare Maschine, beispielhaft dargestellt durch einen Automaten2 und einen entfernten Zahlzentrum3 . Der Automat ist ausgestattet mit einer Telephon-Interface-Vorrichtung4 mit einem GSM-Modul5 für eine drahtlose Kommunikation der Daten mit dem Zahlzentrum3 . Die Telephonanzahl des Zahlzentrums3 und ein Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode werden angezeigt auf der Maschine entweder mittels einer gedruckten Notiz oder vorzugsweise mittels eines Displays, das mit einem Display-Schirm ausgestattet ist. Der Display-Schirm wird vorzugsweise ein Teil der Telephon-Interface-Vorrichtung4 sein. - Die Telephon-Interface-Vorrichtung
4 ist ebenso ausgestattet mit einer seriellen und parallelen Eingabe und Ausgabe6 zur Kommunikation mit einem Steuerungssystem7 des Automaten2 . Die Telephon-Interface-Vorrichtung4 kann ausgestattet sein mit einem Sensor-Interface, das in der Lage ist Daten zu lesen von Sensorsystemen an Bord des Automaten. Ein Isolations-Buffer-Schaltkreis (nicht dargestellt) ist bereitgestellt in der Telephon-Interface-Vorrichtung4 , um bei der Managementkommunikation zu assistieren zwischen der Telephon-Interface-Vorrichtung4 und dem Steuerungssystem7 . Eine in der Telephon-Interface-Vorrichtung4 installierte Software ermöglicht es der Telephon-Interface-Vorrichtung, die Steuerung des Steuerungssystems7 zu identifizieren und zu managen. - Zwischen der Telephon-Interface-Vorrichtung
4 und dem Zahlzentrum3 übermittelte Daten werden verschlüsselt, um einen hohen Sicherheitsstandard bereitzustellen. - Die Telephon-Interface-Vorrichtung
4 kann ebenso beinhalten einen Speicher (nicht gezeigt) in dem Transaktionsdetails protokolliert werden, welche anschließend auf einem Bildschirm angezeigt werden können, eingebaut in der Telephon-Interface-Vorrichtung4 oder abgerufen wird mittels einer Hand-Held-Abfrage. Die Telephon-Interface-Vorrichtung4 beinhaltet ebenso eine Stand-alone-Stromversorgung die wenigstens ausreichend ist, um einen kontrollierten shut down/ein kontrolliertes Herunterfahren der Telephon-Interface-Vorrichtung4 im Falle eines Stromfehlers/-ausfalls zu erlauben und darum die protokollierten Transaktionsdaten aufrechtzuerhalten, so lange, bis der Hauptstrom wiederhergestellt werden kann. - Der Zahlzentrum-Server
3 ist verbunden mit einem GSM-Netzwerk8 mittels einer Standleitung9 für eine drahtlose Kommunikation mit dem GSM-Telephon1 und der Telephon-Interface-Vorrichtung4 und einer Netzverbindung zu einem Bankserver10 . - Bezugnehmend auf
2 stellt sich das Verfahren zur Kreditierung des Automaten, um eine Transaktion durchzuführen, wie folgt dar:
Bei S1 erreicht der Nutzer den Automaten2 . Bei S2 liest der Benutzer die Telephonnummer des Zahlzentral-Servers und den Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode. Unter Verwendung des GSM-Telephons1 ruft der Benutzer die Zahlzentral-Server-Telephonnummer bei Schritt S3. Der Ruf wird beantwortet durch den Zahlzentral-Server, wobei der Benutzer nach einem Benutzeridentifikationscode gefragt wird, der in diesem Fall eine einzigartige Personalidentifikationsnummer (PIN) ist. Der Kunde übermittelt den PIN bei Schritt S7, der anschließend verglichen wird mit den aufgenommenen PINs in einer Datenbank. Stimmt der PIN nicht mit einem aufgenommenen PIN überein oder existiert kein übertragener PIN, wird der Benutzer verwiesen auf einen Operator, um ein Problem zu benennen oder ein Konto zu errichten. - Wird dem PIN im Schritt S7 zugestimmt, wird der Benutzer veranlaßt, den Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode, der vom Automaten angezeigt wird, zu übermitteln. Im Schritt S10 gibt der Benutzer den Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode ein und bestätigt diesen. Der Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode wird verglichen mit einer Datenbank der Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscodes. Wenn keine Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode-Übereinstimmung in der Datenbank aufgefunden werden kann, wird der Benutzer veranlaßt, den Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode nochmals im Schritt S10A zu senden. Wenn der Automat oder der Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode nicht in Ordnung ist, wird der Benutzer zu einer Assistenz, beispielsweise eine Hilfe bei einem Call-Center, geleitet.
- Stimmt der Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode überein mit einem aus der Datenbank, erzeugt der Zahlzentral-Server
3 einen Zufallssicherheitscode, richtet die Kommunikation mit der Telephon-Interface-Vorrichtung ein, identifiziert als korrespondierend mit dem Telephon-Interface-Vorrichtungsidentifikationscode, und übermittelt den Code zur identifizierten Telephon-Interface-Vorrichtung. Die identifizierte Telephon-Interface-Vorrichtung4 reagiert durch Anzeigen des Codes auf einem Display-Schirm im Schritt S11, wobei im Schritt S12 der Benutzer aufgefordert wird, den Zufallssicherheitscode zu lesen und diesen an den Zahlzentral-Server3 zu senden. - Im Schritt S13 übermittelt der Benutzer den Zu fallssicherheitscode zum Zahlzentral-Server, welcher den Zufallssicherheitscode, empfangen vom Benutzer, vergleicht mit einer Aufnahme des Zufallssicherheitscodes, der gespeichert ist im Speicher, im Schritt 14. Paßt der Zufallssicherheitscode, wird bestätigt, daß die zu kreditierende Telephon-Interface-Vorrichtung korrekt ist, wobei die Transaktion fortgefahren werden kann zum Schritt S15, in dem der Benutzer aufgefordert wird bezüglich des Wertes der Transaktion.
- Im Schritt S16 übermittelt der Benutzer den Wert der Transaktion zum Zahlzentral-Server
3 unter Verwendung des GSM-Telephons1 . - Im Schritt 17 und 18 fragt der Zahlzentral-Server
3 Kontodaten, betreffend den Benutzer, ab, um zu bestätigen, daß die Mittel zugänglich sind. Dies wird erreicht durch Verbinden mit einer Bankserverüberleiteinrichtung im Schritt 17 und Abfragen von Benutzerkontendaten beim Bankserver. Sind unzureichende Mittel zugänglich, wird der Benutzer umgeleitet zu einem Call-Center im Schritt 19. Sind ausreichende Mittel zugänglich, verläuft das Verfahren zum Schritt S20. - Im Schritt S20 wird die Sicherheit der Telephon-Interface-Vorrichtung
4 überprüft. Im Schritt S21 wird der Benutzer angewiesen, aufzuhängen, die Transaktion zu canceln oder auf die Telephon-Interface-Vorrichtung4 zu warten, um den Automaten7 zu kreditieren. - Fährt der Benutzer mit der Transaktion fort, geht die Prozedur zum Schritt S22, indem die Mittel des Benutzers kreditiert werden von einem Benutzerkonto zu einem Konto einer Maschine. Zur gleichen Zeit wird eine Aufnahme der Transaktion übermittelt zur Telephon-Interface-Vorrichtung
4 , wo die Telephon-Interface-Vorrichtung4 eine Schnittstelle sein wird mit dem Automaten7 , um die angefragten Güter oder Dienstleistungen im Schritt S24 zu verkaufen. - Im Schritt S25 kommuniziert die Telephon-Interface-Vorrichtung
4 dahingehend, daß die Güter verkauft worden sind zum Zahlzentral-Server3 . Die Kommunikationsleitungen zwischen dem Zahlzentral-Server3 , der Telephon-Interface-Vorrichtung4 und dem GSM-Telephon1 des Benutzers werden beendet im Schritt S26, wobei die Telephon-Interface-Vorrichtung4 die Prozedur im Schritt 27 durch Protokollieren der Transaktionsdaten beendet.
Claims (10)
- Verfahren zur Kreditierung einer bargeld- oder münzenoperablen kreditierbaren Maschine mit einem Kreditregister und einer Telefon-Interface-Vorrichtung mittels einer separaten Telefonkreditiermaschine (
1 ) und einem entfernten Zahlungszentral-Server (3 ), die folgenden Schritte aufweisend: (i) der Anwender bedient die Telefonkreditiermaschine (1 ), um den Zahlungszentral-Server (3 ) zu kontaktieren und kommuniziert einen Anwenderidentifikations-Code zum Zahlungszentral-Server (3 ), (ii) der Anwender bedient die Telefonkreditiermaschine (1 ), um einen angezeigten Telefon-Interface-Vorrichtungsidentifikations-Code einzugeben und zum Zahlungszentral-Server (3 ) zu kommunizieren, (iii) der Zahlungszentral-Server (3 ) antwortet auf den Telefon-Interface-Vorrichtungsidentifikations-Code durch Senden einer Transaktionsdatenanfragenachricht an die Telefonkreditiermaschine, (iv) der Anwender sendet die Transaktionsdaten zum Zahlungszentral-Server (3 ) mittels der Telefonkreditiermaschine (1 ), (v) der Zahlungszentral-Server (3 ) fragt Anwenderzugriffsdaten zur Zustimmung der Transaktion ab, und wenn der Transaktion zugestimmt wird, werden die Transaktionsdaten am Zahlungszentral-Server (3 ) protokolliert, (vi) Senden eines Freigabesignals an die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ), (vii) die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ) ant wortet auf das Freigabesignal durch Senden eines Kreditsignals, einschließend Währungsdaten, zur kreditierbaren Maschine, und (viii) der Schritt des Sendens des Kreditsignals beinhaltet das Senden des Kreditsignals zum Kreditregister der kreditierbaren Maschine, so daß das Kreditregister entsprechend einer Summe der durch die Transaktionsdaten kommunizierten Währung einen Kredit registriert, (ix) der Zahlungszentral-Server (3 ) antwortet auf den Telefon-Interface-Vorrichtungsidentifikations-Code durch Erzeugen und Übermitteln eines Zufallssicherheits-Codes an die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ) zum Anzeigen, (x) der Anwender bedient die Telefonkreditiermaschine (1 ), um den Zufallssicherheits-Code an den Zahlungszentral-Server (3 ) zu kommunizieren, der empfangen wird durch die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ), und (xi) der Zahlungszentral-Server (3 ) vergleicht den Zufallssicherheits-Code, wenn dieser zur Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ) gesendet wird und der Zufallssicherheits-Code empfangen wird aus der Telefonkreditiermaschine (1 ) und fährt fort mit der Transaktion durch den Schritt des Sendens der Transaktionsdatenabfragenachricht, jedoch nur, wenn die gesendeten und empfangenen Zufallsicherheits-Codes übereinstimmen. - Verfahren nach Anspruch 1, wobei die bargeld- oder münzoperable Vorrichtung eine ist aus: Automat, Spielautomat, Zähler, Unterhaltungsmaschine, Videospielmaschine, Wechselmaschine und Spielmaschine.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Telefonkreditiermaschine drahtlos kommuniziert.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei denen die Schritte der Kommunikation implementiert sind durch drahtlose Kommunikation unter Verwendung eines Mobilfunknetzwerkes.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, aufweisend den Schritt des Zahlungszentral-Servers (
3 ) des Antwortens auf den Empfang der Transaktionsdaten durch Unterbrechen der drahtlosen Verbindung zur Telefonkreditiermaschine. - Telefon-Interface-Vorrichtung (
4 ) zum Installieren in einer bargeld- oder münzoperablen, kreditierbaren Maschine mit einem Kreditregister und in Kombination mit dieser kreditierbaren Maschine und einem Fernzahlungszentral-Server (3 ), aufweisend, eine Telefonkreditiermaschine (1 ), die operabel ist, um den Zahlungszentral-Server (3 ) zu kontaktieren und einen Anwenderidentifikations-Code zum Zahlungszentral-Server (3 ) zu kommunizieren und einen angezeigten Telefon-Interface-Vorrichtungsidentifikations-Code, der durch den Anwender eingegeben wird, zu kommunizieren, wobei der Zahlungszentral-Server (3 ) verantwortlich ist für den Empfang des Telefon-Interface-Vorrichtungsidentifikations-Codes, um eine Transaktionsdatenanfragennachricht an die Telefonkreditiermaschine (1 ) zu senden, die Telefonkreditiermaschine (1 ), die operabel ist, um die Transaktionsdaten an den Zahlungszentral-Server zu senden, den Zahlungszentral-Server (3 ), der antwortet auf die Transaktionsdaten, um Anwenderzugriffsdaten abzufragen und der Transaktion zuzustimmen oder zu verweigern, wobei der Zahlungszentral-Server (3 ) Mittel auf weist, reagierend auf die Zustimmung der Transaktion, um ein Freigabesignal an die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ) zu senden, wobei die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ) einen Kommunikator für die Telekommunikation mit dem Zahlungszentral-Server (3 ) aufweist, wobei die Telefon-Interface-Vorrichtung (4 ) adaptiert ist, um ein Kreditsignal, einschließend Währungsdaten, zum Kreditregister zu senden, das Kreditregister, antwortend auf das Kreditsignal gemäß den Transaktionsdaten, um die bargeld- oder münzoperable Vorrichtung gemäß der durch die transaktionsdatenkommunizierten Währungssumme freizugeben, und den Zahlungszentral-Server (3 ), der Mittel beinhaltet, reagierend auf den Telefon-Interface-Vorrichtungsidentifikations-Code, um einen Zufallssicherheits-Code zu erzeugen und den Zufallssicherheits-Code an die Telefon-Interface-Vorrichtung zu übermitteln, wobei die Telefon-Interface-Vorrichtung Mittel bereitstellt für die Anzeige des Zufallssicherheits-Codes, wobei der Zahlungszentral-Server (3 ) Mittel aufweist, adaptiert, um den Empfang des Sicherheits-Codes von der Telefonkreditiermaschine (1 ) zu erwarten, einen Komparator, um den von der Telefonkreditiermaschine (1 ) empfangenen Zufallssicherheits-Code und den durch den Zahlungszentral-Server erzeugten Zufallssicherheits-Code zu vergleichen und Mittel, reagierend auf den Komparator, jedoch nur dann, wenn die Zufallssicherheits-Codes übereinstimmen, um die Transaktion fortzuführen. - Telefon-Interface-Vorrichtung (
4 ) nach Anspruch 6, adaptiert mittels paralleler und serieller Ports, um mit dem elektronischen bargeld- oder münzenoperablen Vorrichtungssteuerungssystem zu kommunizieren, einschließend das Kreditregister. - Telefon-Interface-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, wobei die Telefonkreditiermaschine in der Lage ist, drahtlos zu kommunizieren.
- Telefon-Interface-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei der Kommunikator ein drahtloser Kommunikator (
5 ) ist, adaptiert für die Kommunikation von Daten über ein globales Mobilfunknetzwerk. - Telefon-Interface-Vorrichtung nach Anspruch 9, mit einem Prüf-Interface, um mit Sensoren eines Steuerungssystems in einer bargeld- oder münzoperablen Vorrichtung zu interagieren.
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