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DE60129924T2 - Methode, um eine radiale turbomaschine mit dem rechner auszuwählen - Google Patents

Methode, um eine radiale turbomaschine mit dem rechner auszuwählen Download PDF

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DE60129924T2
DE60129924T2 DE60129924T DE60129924T DE60129924T2 DE 60129924 T2 DE60129924 T2 DE 60129924T2 DE 60129924 T DE60129924 T DE 60129924T DE 60129924 T DE60129924 T DE 60129924T DE 60129924 T2 DE60129924 T2 DE 60129924T2
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DE
Germany
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centrifugal fluid
performance
data
fluid machine
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Junji Maruyama
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Ebara Corp
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Ebara Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids
    • F04D27/001Testing thereof; Determination or simulation of flow characteristics; Stall or surge detection, e.g. condition monitoring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/02Stopping of pumps, or operating valves, on occurrence of unwanted conditions
    • F04D15/029Stopping of pumps, or operating valves, on occurrence of unwanted conditions for pumps operating in parallel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Non-Positive-Displacement Pumps (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine, welche eine benötigte Leistungsfähigkeit hat, von einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen. Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Computer implementiertes Verfahren zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine und ein Computer lesbares Speichermedium, welches ein Programm zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine darauf gespeichert hat.
  • Technischer Hintergrund
  • Zentrifugale Strömungsmittelmaschinen, zum Beispiel Pumpen, haben einen Performance- bzw Leistungsfähigkeitsbereich, für welchen sie geeignet sind. Dieser Leistungsfähigkeitsbereich kann spezifischer durch Strömungsdruckcharakteristika (flow-head characteristics bzw Q-H characteristics) beschrieben werden. Wie in 4 gezeigt ist beinhaltet ein Leistungsfähigkeitsbereich, welcher für eine bestimmte Pumpe geeignet ist, Flussraten und Drücke, welche zwischen einer Q-H Charakteristik-Kurve Y1 mit einem Laufrad, welches einen Durchmesser von 100 mm hat, und einer Q-H-Charakteristik-Kurve Y2 mit einem Laufrad, welches einen Durchmesser von 50 mm hat, oder die halbe Größe, angeordnet, in den Fällen, in welchen Teile anders als ein Laufrad, welche in einem Pumpengehäuse beinhaltet sind, nicht verändert werden, aber das Laufrad nur im Durchmesser verändert wird. Linke und rechte durchgezogene Linien STA und END, welche in 4 gezeigt sind, sind jeweils eine Startlinie und eine Endlinie. Auch wenn eine Pumpe die benötigte Leistungsfähigkeit erfüllt (zum Beispiel Flussrate und Druck), wird die Effizienz der Pumpe verringert, wenn die Flussrate zu groß oder zu klein ist. Der Betrieb einer Pumpe in einem ineffizienten Zustand erhöht die Betriebskosten und Ähnliches. Deshalb sind die Startlinie STA und die Endlinie END vorgesehen, um diesen Betriebsbereich nicht in dem Leistungsfähigkeitsbereich der Pumpe zu beinhalten.
  • Wenn Kunden eine Pumpe angefragt haben, welche eine vorbestimmte Leistungsfähigkeit hat (zum Beispiel gewünschte Flussrate und Druck), wurde deshalb die effizienteste Pumpe (Pumpendurchmesser und Modelnummer), welche die benötigte Leistungsfähigkeit hat, dafür von mehreren Typen von Pumpen auf die folgende Art und Weise ausgewählt.
  • Die Leistungsfähigkeitsbereiche für jeweilige Pumpen, welche unterschiedlich voneinander sind, sind vorab in einer Speichereinrichtung eines Computers auf der in 5 gezeigten Art und Weise gespeichert. In diesem Fall überlappen die Leistungsfähigkeitsbereiche der jeweiligen Pumpen einander in einigen Gebieten. In den überlappenden Gebieten wird eine Pumpe bevorzugt unter den Pumpen ausgewählt, welche die überlappenden Leistungsfähigkeitsbereiche haben. Die Leistungsfähigkeitsbereiche, welche in 5 gezeigt sind, sind von bis nummeriert, um die Priorität der korrespondierenden Pumpe anzuzeigen. Die Leistungsfähigkeitsbereiche von Pumpen, welche eine höhere Priorität haben, sind vorne angezeigt. In 5 sind die Leistungsfähigkeitsbereiche mit durchgezogenen Linien gezeichnet, um anzuzeigen, dass sie vor anderen Leistungsfähigkeitsbereichen sind, und mit gepunkteten Linien, um anzuzeigen, dass sie hinter den Bereichen mit den durchgezogenen Linien sind. Die Anordnung der Priorität ist künstlich vorbestimmt, und zwar basierend auf unterschiedlichen Bedingungen, zum Beispiel welche Durchmesser und Modelle von Pumpen, welche dazu in der Lage sind, die gleiche Leistungsfähigkeit zu liefern, am kosteneffizientesten sind.
  • Wenn Leistungsfähigkeitsdaten (Fluss und Druck), welche durch einen Kunden angefordert werden, in einen Computer eingegeben werden, detektiert der Computer, welche Pumpe einen Leistungsfähigkeitsbereich hat, welcher die angeforderten Leistungsfähigkeitsdaten erfüllt, und zwar durch Vergleichen der eingegebenen Leistungsfähigkeitsdaten mit den in 5 gezeigten Daten, und gibt dann die detektierte Pumpe (Durchmesser und Modellnummer) aus.
  • Jedoch sind die Leistungsfähigkeitsbereiche der jeweiligen Pumpen, welche durch die in 5 gezeigten Daten ausgedrückt sind, kompliziert. Die einzigen Leistungsfähigkeitsbereiche, mit einfachen Konfigurationen sind diejenigen für Pumpen, welche mit und nummeriert sind, welche die höchste Priorität haben. Die Leistungsfähigkeitsbereiche von allen anderen Pumpen haben kompliziertere Formen, weil sie von den Performancebereichen von Pumpen, welche eine höhere Priorität haben überlappt werden. Deshalb werden komplizierte Rechnungen und komplizierte Daten zum Bestimmen, ob die gewünschte Leistungsfähigkeit in diesen komplizierten Gebieten beinhaltet ist, benötigt, wodurch nicht nur die Komplexität des Verarbeitungsprogramms erhöht wird, sondern auch die Zeit, welche zum Ausführen des Auswahlvorgangs benötigt wird.
  • Betreffend des Stands der Technik wird die Aufmerksamkeit auf D. SAMOEL KARGE: „Computerized Tools Enhance Selection for the Water Treatment Industry" WATER CONDITIONING & PURUFICATION MAGAZINE gelenkt, welches berichtet, dass Hersteller von Wasserbehandlungsausrüstung nun Werkzeuge entwickeln, um das Auswählen von Ausrüstung und Komponenten einfacher und produktiver zu machen. Es sei zum Beispiel erwähnt, dass ein Hersteller ein Werkzeug zum Auswählen von zentrifugalen Pumpen anbietet. Diese Software erlaubt Ihnen einfach, eine Pumpe in weniger als einer Minute zu spezifizieren und auszuwählen. Hunderte von Seiten von unterschiedlichen Pumpenkurven wurden digitalisiert und in dieser Software katalogisiert, wodurch der Bedarf eliminiert wird, jemals wieder durch einen Ordner voll mit technischen Blättern zu schauen. Alles, was Benutzer wissen müssen, ist ihre Flussrate und der Pumpenausgangsdruck – die Software erledigt den Rest. Dieses Werkzeug erzeugt sogar ein Pumpenvergleichsdiagramm, welches die Kurven von mehreren unterschiedlichen Punkten übereinander legt, welche die Anforderung des Benutzers fast erfüllen. Das Diagramm zeigt sogar ein Schnittdiagramm für Fluss und Druck – welches die spezifische Pumpenleistungsfähigkeit zeigt, welche am nächsten zu den Anforderungen des Benutzers liegt.
  • „FREE PUMP SELECTION SOFTWARE SIMPLIFIES ORDERING PRO-CESS” OSMONICS PRESS RELEASE betrifft einen Pump WizardTM Auswahlführer, welcher gleichzeitig ("on-the-fly") Pumpenkurven zeigt, welche anzeigen, welche Tonkaflo-Pumpen die Betriebsbedingungen erfüllen werden. Der Benutzer kann dann eine Pumpe auswählen, um ein Pump BookletTM Paket zu erzeugen. Jedes Pump Booklet beinhaltet ein Produktdatenblatt, Pumpenkurven, tabellierte Zeichnungen, einen Optionskonfigurator und einen ausgewählten Bericht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß Anspruch 1 vorgesehen. Auch wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Computer implementiertes Verfahren zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine und ferner ein Computer lesbares Speichermedium, welches ein Programm darauf zum Ausführen einer Prozedur mit einem Computer gespeichert hat, vorgesehen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der obigen Nachteile gemacht. Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum einfachen Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine vorzusehen, welche eine benötigte Leistungsfähigkeit hat, und zwar von einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, welche eine Ordnung von Priorität haben. Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Computer implementiertes Verfahren zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine, und ein Computer lesbares Speichermedium, welches ein Programm darauf gespeichert hat zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine, vorzusehen.
  • Um diese Ziele zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine, welche eine benötigte Leistungsfähigkeit hat, vorgesehen, und zwar von ei ner Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, wobei die Vorrichtung durch folgendes charakterisiert ist: eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben von benötigten Leistungsfähigkeitsdaten für eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine; eine Speichereinrichtung zum Speichern von Daten betreffend der jeweiligen Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen und Auswahlprioritäten für die jeweiligen zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen; eine Auswahleinheit zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine durch Bestimmung, welcher der Leistungsfähigkeitsbereiche, welche in der Speichereinrichtung für die Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen gespeichert sind, die benötigten Leistungsfähigkeitsdaten erfüllt, welche durch die Eingabeeinrichtung eingegeben werden, in der Ordnung von höherer Auswahlpriorität, welche in der Speichereinrichtung gespeichert ist; und eine Ausgabeeinrichtung zum Ausgeben von Daten für die zentrifugale Strömungsmittelmaschine, welche durch die Auswahleinheit ausgewählt wurde.
  • Ferner wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Computer implementiertes Verfahren zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine vorgesehen, welche eine benötigte Leistungsfähigkeit hat, und zwar von einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, wobei das Verfahren folgendermaßen charakterisiert ist: vorheriges Speichern von Daten bezüglich der jeweiligen Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen in einer Speichereinrichtung mit dem Zuweisen von Auswahlprioritäten zu den jeweiligen zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen; Eingeben von benötigten Leistungsfähigkeitsdaten für eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine; und Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine durch Bestimmung, welcher der Leistungsfähigkeitsbereiche, welche in der Speichereinrichtung gespeichert sind für die Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, die eingegebenen Leistungsfähigkeitsdaten erfüllt, und zwar in der Ordnung von höherer Auswahlpriorität, welche in der Speichereinrichtung gespeichert ist.
  • Durch Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine auf diese Art und Weise, werden Vergleiche zwischen den jeweiligen Leistungsfähigkeitsbereichen und der benötigten Leistungsfähigkeit vereinfacht, so dass Berechnung für diese Vergleiche und das Verarbeitungsprogramm vereinfacht werden. Als ein Ergebnis wird die Zeit welche zum Durchführen des Auswahlprozesses benötigt wird, verkürzt.
  • Hier ist die Leistungsfähigkeit der zentrifugalen Strömungsmittelmaschine die Leistungsfähigkeit betreffend beispielsweise Strömungsdruckcharakteristika, Strömungseffizienzcharakteristika, Strömungs-Saug (NPSH) Charakteristika, oder Strömungs-Leistungs-Charakteristika. Der Leistungsfähigkeitsbereich der zentrifugalen Strömungsmittelmaschine ist der Bereich der Leistungsfähigkeit (betreffend zum Beispiel der Flussdruckcharakteristika), welcher für die bestimmte zentrifugale Strömungsmittelmaschine geeignet ist.
  • Dieser Typ von Verfahren zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine mit einem Computer wird durch ein Programm zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine implementiert, welches auf einem Speichermedium gespeichert ist und durch dieses vorgesehen wird.
  • Insbesondere wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Computer lesbares Speichermedium vorgesehen, welches ein Programm darauf zum Ausführen einer Prozedur mit einem Computer gespeichert hat, wobei die Prozedur folgendes aufweist: Eingeben von benötigten Leistungsfähigkeitsdaten für eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine: Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine durch Bestimmung, welcher der Leistungsfähigkeitsbereiche für eine Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen die eingegebenen Leistungsfähigkeitsdaten erfüllt, und zwar durch Verwendung von Daten betreffend Leistungsfähigkeitsbereichen einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, welche in einer Speichereinrichtung gespeichert sind, und Auswahlprioritäten für die jeweiligen zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, welche in der Speichereinrichtung vorher gespeichert sind, in der Ordnung von höherer Auswahlpriorität, welche in der Spei chereinrichtung gespeichert sind; und Ausgeben von Daten betreffend der ausgewählten zentrifugalen Strömungsmittelmaschine.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches ein Beispiel einer Hardwarekonfiguration einer Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein schematisches Flussdiagramm, welches exemplarisch für ein Verfahren zum Auswählen einer Pumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3A3G sind Graphen, welche Leistungsfähigkeitsbereiche von verschiedenen Pumpen zeigen, welche im Durchmesser und im Model unterschiedlich sind;
  • 4 ist ein Graph, welcher einen Leistungsfähigkeitsbereich in Strömungsdruckcharakteristika einer Pumpe zeigt; und
  • 5 ist ein Graph, welcher Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von Pumpen zeigt, welche im Durchmesser und Model unterschiedlich sind.
  • Beste Art zum Ausführen der Erfindung
  • Eine Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird unten stehend detailliert mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches ein Beispiel einer Hardwarekonfiguration einer Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Vorrichtung 1 zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung ist auf einem gewöhnlichen Computer oder Ähnlichem konfiguriert. Gemäß 1 beinhaltet die Vorrichtung 1 eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU = central processing unit) 11, eine Eingabeeinrichtung 12 wie eine Tastatur oder eine Maus, und eine Ausgabeeinrichtung 13 wie eine Anzeige, und Speichereinrichtungen einschließlich eines ROM 14, eines RAM 15, und einer Festplatte 16.
  • Ein Computerprogramm (Auswahlprogramm) 161 zum Erteilen von Befehlen zu der CPU 11 und Ähnlichem in Kooperation mit einem Betriebssystem (OS = operating system) zum Ausführen der beschriebenen Prozesse ist in der Festplatte 16 in der ausgewählten Vorrichtung 1 gespeichert. Das ausgewählte Programm 161 wird in den RAM 15 geladen und wird ausgeführt zum Bilden einer Auswahleinheit 111 (später beschrieben), und zwar in Kooperation mit der CPU 11 zum Durchführen der beschriebenen Prozesse.
  • Daten 162 betreffend der Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von Pumpen sind auch als separate Daten auf der Festplatte 16 in den in 3A3G gezeigten Formen jeweils gespeichert. Hier zeigen 3A3G die Leistungsfähigkeitsbereiche für eine Vielzahl von Pumpen (Pumpendurchmesser und Modelnummern) in dem gleichen Typ (Serien). Wenn die Leistungsfähigkeitsbereiche der Vielzahl von Pumpen übereinander gelegt werden, bilden sie den in 5 gezeigten Graphen. Anstatt des Speicherns von Liniendaten wie in 3A3G gezeigt ist, kann eine Leistungsfähigkeitsdatei, welche Performancedaten für Flussraten, Drücke, und Ähnliches von jeweiligen Pumpen enthält, in den Speichereinrichtungen 1416 gespeichert sein. In diesem Fall können die Flussraten und der Druck von der Leistungsfähigkeitsdatei gelesen werden, wie erforderlich, um die Liniendaten zu dieser Zeit zu generieren. Ferner wird eine Auswahlpriorität (Sequenznummer) für jede Pumpe zur Verwendung in dem Auswählen einer Pumpe voreingestellt, und Auswahlprioritätsdaten 163 werden in der Festplatte 16 gespeichert. Das Computerprogramm 161, die Daten 162 bezüglich der Leistungsfähigkeitsbereiche, und die Auswahlprioritätsdaten 163 können in einer anderen Speichereinrichtung unterschiedlich von der Festplatte 16 gespeichert sein.
  • Als nächstes wird die Prozedur zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine mit Verwendung der Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung unten stehend beschrieben werden.
  • 2 ist ein schematisches Flussdiagramm, welches erklärend ist für ein Verfahren zum Auswählen einer Pumpe (zentrifugale Strömungsmittelmaschine) gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Wenn ein Kunde eine Pumpe anfordert, welche eine vorbestimmte Leistungsfähigkeit hat, wird ein Zähler n auf 0 initialisiert (Schritt 1), und die angeforderten Leistungsfähigkeitsdaten werden in der Auswahlvorrichtung 1 durch Verwendung der Eingabevorrichtung 12 wie einer Tastatur oder Maus eingegeben (Schritt 2), wie in 2 gezeigt ist.
  • Nach dem Eingeben der benötigten Leistungsfähigkeitsdaten mit der Eingabeeinrichtung 12 wird der Zähler n um 1 erhöht (Schritt 3), das heißt n = n + 1, so dass n = 1 ist. Die Auswahleinheit 111 liest aus der Speichereinrichtung 16 Daten für den Leistungsfähigkeitsbereich der Pumpe, welche die Sequenznummer n (Auswahlpriorität n) hat (Schritt 4), das heißt Sequenznummer , welches die Daten sind, welche in 3A gezeigt sind.
  • Die Auswahleinheit 111 bestimmt, ob die benötigte Leistungsfähigkeit in dem Leistungsfähigkeitsbereich beinhaltet ist, welcher in Schritt 4 ausgelesen wurde (Schritt 5). Wenn die angeforderte Leistungsfähigkeit in dem Leistungsfähigkeitbereich der Pumpe beinhaltet ist, welche die Sequenznummer n hat (Nummer 0 in diesem Fall), werden Daten für diese Pumpe, welche die Nummer n hat (Nummer in diesem Fall), wie der Durchmesser und die Modelnummer, zu der Ausgabeeinrichtung 13 wie eine Anzeige ausgegeben (Schritt 6), und dann endet das Programm.
  • Wenn andererseits die eingegebene Leistungsfähigkeit nicht in dem Leis tungsfähigkeitsbereich der Pumpe, welche Nummer hat, in Schritt 5 beinhaltet ist, kehrt das Programm zu Schritt 3 zurück und erhöht den Zähler n um 1, so dass n = 2. In Schritt 4 werden Daten für den Leistungsfähigkeitsbereich der Pumpe, welche die Sequenznummer hat, aus der Speichereinrichtung 16 ausgelesen. Wie oben stehend beschrieben bestimmt die Auswahleinheit 111 in Schritt 5, ob die angeforderte Leistungsfähigkeit in dem Leistungsfähigkeitbereich dieser Pumpe beinhaltet ist. Wenn die benötigte Leistungsfähigkeit in diesem Leistungsfähigkeitsbereich beinhaltet ist, werden der Pumpendurchmesser und die Modelnummer in Schritt 6 ausgegeben. Wenn die angeforderte Leistungsfähigkeit nicht in diesem Bereich beinhaltet ist, kehrt das Programm zu Schritt 3 zurück und wiederholt den Prozess, und zwar durch Vergleichen der benötigten Leistungsfähigkeit mit dem Leistungsfähigkeitsbereich der nächsten Pumpe in der Ordnung der Priorität. Das gleiche Verfahren, welches oben stehend beschrieben wurde, wird wiederholt angewandt, bis eine optimale Pumpe ausgewählt wurde.
  • Somit vergleicht die Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung die benötigte Leistungsfähigkeit mit Daten für die Leistungsfähigkeitsbereiche der jeweiligen Pumpen separat. Deshalb werden Vergleiche zwischen der benötigten Leistungsfähigkeit und den jeweiligen Leistungsfähigkeitsbereichen vereinfacht, so dass Berechnungen für diese Vergleiche vereinfacht werden. Als ein Ergebnis wird das Verarbeitungsprogramm vereinfacht, und die Zeit, welche zum Ausführen des Auswahlprozesses benötigt wird, wird verkürzt.
  • Während die vorliegende Erfindung detailliert mit Bezug auf ein spezifisches Ausführungsbeispiel davon beschrieben wurde, wird es dem Fachmann offensichtlich sein, dass viele Modifikationen und Variationen darin ohne Abweichung von dem Umfang durchgeführt werden können, welcher durch die angefügten Ansprüche, die Spezifikation und die beigefügten Zeichnungen definiert ist.
  • In dem oben stehenden Ausführungsbeispiel wird die angeforderte Leistungsfähigkeit mit den Leistungsfähigkeitsbereichen der Pumpen von der höchsten Priorität zu der niedrigsten verglichen. Jedoch kann die Auswahlprozedur in einer Vielzahl von anderen Mustern durchgeführt werden. Zum Beispiel kann es vorbestimmt sein, ob die benötigte Leistungsfähigkeit in den Leistungsfähigkeitsbereichen von all den jeweiligen Pumpen, welche in 3A bis 3G gezeigt sind, beinhaltet sind, und wenn die angeforderte Leistungsfähigkeit in den Leistungsfähigkeitsbereichen einer Vielzahl von Pumpen beinhaltet ist, kann die Pumpe, welche die höchste Priorität unter diesen Pumpen hat, ausgewählt werden. Mit anderen Worten kann jede Prozedur verwendet werden, so lange das Programm bestimmt, ob die benötigte Pumpenleistungsfähigkeit in dem Leistungsfähigkeitsbereich von irgendeiner einer Vielzahl von Pumpen beinhaltet ist, und eine Pumpe in der Ordnung von höherer Priorität auswählt.
  • Ferner betrifft die benötigte Leistungsfähigkeit in dem obigen Ausführungsbeispiel die Strömungsdruckcharakteristika der Pumpe. Jedoch kann das selbe Verfahren der vorliegenden Erfindung angewandt werden, um die Auswahl einer Pumpe zu vereinfachen, welche eine benötigte Leistungsfähigkeit erfüllt, sogar wenn die benötigte Leistungsfähigkeit eine unterschiedliche Charakteristik ist, wie Strömungs-Effizienz-Charakteristika, Strömungs-Saug-Verlust-Charakteristika, oder Strömungs-Leistungs-Charakteristika.
  • Ferner ist die vorliegende Erfindung nicht nur auf Pumpen anwendbar, sondern auf andere zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen wie Ventilatoren.
  • Wie oben detailliert beschrieben wurde, hat die vorliegende Erfindung einen vorteilhaften Effekt derart, dass eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine welche eine benötigte Leistungsfähigkeit hat, einfach unter einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, welche eine Ordnung von Priorität haben, ausgewählt werden kann.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung ist für eine Vorrichtung zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine, welche eine benötigte Leistungsfähigkeit hat, und zwar aus einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, ein Computer implementiertes Verfahren zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine, und ein Computer lesbares Speichermedium, welches ein Programm darauf zum Auswählen von einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine gespeichert hat, geeignet.

Claims (3)

  1. Eine Vorrichtung zur Auswahl einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine mit einer erforderlichen Leistungsfähigkeit aus einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, wobei die Vorrichtung Folgendes aufweist: eine Eingabevorrichtung (12) zur Eingabe der erforderlichen Leistungsfähigkeitsdaten für eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine; eine Speichervorrichtung (16) zum Speichern der Daten (162) betreffend die entsprechenden Leistungsfähigkeits- bzw. Performancebereiche einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen und Auswahl von Prioritäten (163) für die entsprechenden zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, wobei jeder Leistungsfähigkeitsbereich in einer Strömungsdruckcharakteristikdarstellung als eine Fläche dargestellt wird, und zwar umgeben von vier Kurven; eine Auswahleinheit (111) zum Auswählen einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine durch Bestimmung welcher der Leistungsfähigkeitsbereiche, gespeichert in der erwähnten Speichervorrichtung (16) für die Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen den angeforderten Leistungsfähigkeitsdaten entspricht, die durch die Eingabevorrichtung (12) eingegeben sind, und zwar in der Reihenfolge höherer Auswahlpriorität, gespeichert in der Speichervorrichtung (16); und eine Ausgabevorrichtung (13) zur Ausgabe von Daten für die zentrifugale Strömungsmittelmaschine, ausgewählt durch die Auswahleinheit (111).
  2. Ein computerimplementiertes Verfahren zur Auswahl einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine mit einer erforderlichen Leistungsfähigkeit bzw. Performance aus einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist dadurch, dass es Folgendes aufweist: vorheriges Speichern von Daten (162) betreffend die entsprechenden Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen in einer Speichervorrichtung (16) mit Zuweisung von Auswahlprioritäten zu den entsprechenden zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, wobei jeder Leistungsfähigkeitsbereich repräsentiert in einer Strömungdruckcharakteristikdarstellung als eine Fläche von vier Kurven umgeben ist; Eingabe der erforderlichen Leistungsfähigkeitsdaten für eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine; und Auswahl einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine durch Bestimmung welcher der Leistungsfähigkeitsbereiche, gespeichert in der erwähnten Speichervorrichtung für die Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen die eingegebenen Leistungsfähigkeitsdaten erfüllt, und zwar in der Reihenfolge höherer Auswahlpriorität, gespeichert in der Speichervorrichtung (16).
  3. Ein computerlesbares Speichermedium mit einem Programm aufgezeichnet darauf, welches wenn es auf einem Datenverarbeitungssystem läuft ein Verfahren ausführt, welches Folgendes aufweist: Eingabe erforderlicher Leistungsfähigkeitsdaten für eine zentrifugale Strömungsmittelmaschine; Auswahl einer zentrifugalen Strömungsmittelmaschine durch Bestimmen welcher der Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen den eingegebenen Leistungsfähigkeitsdaten genügt, und zwar mit der Verwendung von Daten (162) betreffend die Leistungsfähigkeitsbereiche einer Vielzahl von zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, vorgespeichert in einer Speichervorrichtung (16) und Auswahlprioritäten (163) für die entsprechenden zentrifugalen Strömungsmittelmaschinen, vorgespeichert in der Speichervorrichtung (16), und zwar in der Reihenfolge höherer Auswahlpriorität, gespeichert in der Speichervorrichtung (16), wobei jeder Leistungsfähigkeitsbereich repräsentiert ist in einer Strömungsdruckcharakteristikdarstellung als eine Fläche, umgeben durch vier Kurven; und Ausgabe der die ausgewählte zentrifugale Strömungsmittelmaschine betreffenden Daten.
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EP (1) EP1247985B1 (de)
JP (1) JP4169512B2 (de)
AU (1) AU2001225508A1 (de)
DE (1) DE60129924T2 (de)
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