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DE60129563T2 - Verfahren und vorrichtung zur trübungsmessung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur trübungsmessung Download PDF

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DE60129563T2
DE60129563T2 DE60129563T DE60129563T DE60129563T2 DE 60129563 T2 DE60129563 T2 DE 60129563T2 DE 60129563 T DE60129563 T DE 60129563T DE 60129563 T DE60129563 T DE 60129563T DE 60129563 T2 DE60129563 T2 DE 60129563T2
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Germany
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sensor
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compressed air
cleaning
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Johan Liljha
Leif Pellas
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Siljan Allards AB
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Siljan Allards AB
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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    • G01N21/01Arrangements or apparatus for facilitating the optical investigation
    • G01N21/15Preventing contamination of the components of the optical system or obstruction of the light path
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Description

  • TECHNISCHES ANWENDUNGSGEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das optische Messen von fester Substanz in Fluiden, und bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren und ein System zum Ausführen einer solchen Messung in einer Weise, die reproduzierbar und über die Zeit konstant ist.
  • HINTERGRUND
  • Über viele Jahre sind Versuche gemacht worden, optische Verfahren zum Messen von Partikeln, d.h. Schlamm, in Fluiden weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang ist das Verschmutzen oder die Verunreinigung einer Probenentnahmeeinrichtung oder einer Messeinrichtung ein erhebliches Problem, das dazu führen kann, dass das Messergebnis nach einer gewissen Betriebszeit ganz oder teilweise unbrauchbar ist. Die Entwicklung von optischen Messeinrichtungen hat daher verschiedene alternative Verfahren der Reinigung der Messeinrichtung umfasst, wie die Verwendung von Scheibenwischern auf der Glasoberfläche, die die optische Strahlung überträgt, das Spülen mit Wasser, um die Oberfläche sauber zu halten, und die Verwendung einer Bürste zum mechanischen oder manuellen Reinigen. Keine der bestehenden Messeinrichtungen hat zufriedenstellend funktioniert, aber es hat ein Zuschmieren bzw. Anballen gegeben, und in dem Fall der mechanischen Reinigung sind auf der Messoberfläche oft Kratzer aufgetreten, was zu unzuverlässigen Messergebnissen geführt hat.
  • Die Messeinrichtungen sind durchweg unten in einem Schlamm enthaltenden Tank oder in einer Schlamm enthaltenden Leitung angeordnet worden, wodurch es schwierig war, die Messeinrichtungen für Inspektion und Wartung, z. B. durch mechanisches Reinigen, zu erreichen.
  • Infolgedessen hat diese Messtechnik nicht einwandfrei funktioniert, und es war nicht möglich, den Schlammgehalt in einer zuverlässigen Weise zu messen.
  • EP 0 337 108 A offenbart ein Verfahren und ein Gerät zum Messen der Lichtundurchlässigkeit eines Abgasstroms mittels eines Gebers und eines Empfängers, die von dem Gasstrom durch jeweilige Fenster abgeschirmt sind. Diese Fenster verschmutzten durch Materialpartikel aus dem Gasstrom, was die Ablesungen beeinträchtigt. Hier besteht die Lösung darin, das Fenster durch mechanisches Wischen in Kombination mit dem Aufsprühen eines Reinigungslösungsmittels auf die Fenster zu reinigen.
  • EP 0 535 624 bezieht sich auch im allgemeinen auf Abgasuntersuchung, und beschreibt insbesondere eine Anordnung zum Schutz der Messoptik in einer Gasprüfvorrichtung. Diese Schriftstück befasst sich hauptsächlich mit dem Verhindern der Verschmutzung der Messoptik durch das Abgas. Das Schriftstück schlägt vor, eine Art von Luftvorhang zu bilden, der das Abgas von der Messoptik trennt, und die Geschwindigkeit des Luftstromes abhängig von der Abgasdurchsatzmenge zu steuern, um die Letztere nicht zu beeinflussen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die beschriebenen Nachteile zu beseitigen, die mit der bekannten Technik in diesem Anwendungsgebiet verbunden sind, so dass der Schlammgehalt während einer langen Zeitdauer und mit stabilen Ergebnissen gemessen werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird die oben genannte Aufgabe gelöst, indem ein Verfahren zum optischen Messen vorgesehen wird, welches eine Kombination von Druckluft und Wasser als einen Flüssigkeitsstrahl zum Spülen verwendet. In diesem Anwendungsgebiet hat eine solche Kombination einen sehr leistungsfähigen Reinigungseffekt geschaffen, ohne dass Kratzer auf Messoberflächen aus Glas oder ähnlichen Materialien verursacht werden.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Verfahren mit einer intelligenten computerbasierten Steuereinheit verwendet, mittels der die Häufigkeit des Spülens, der Probenentnahme und des Messens ausgewählt und gesteuert wird, wobei das Spülen in einer bestimmten Abfolge durchgeführt wird, die vor der Messung einen maximalen Reinigungseffekt liefert.
  • Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel wird die Probenentnahmeeinrichtung für Inspektion und manuelle Wartung leicht zugänglich gemacht, indem die Probenentnahmeeinrichtung getrennt von dem eigentlichen Schlammtank oder der Schlammleitung angeordnet wird. Dies erleichtert den Betrieb und die Handhabung erheblich.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Probenentnahmeeinrichtung über der Schlamm enthaltenden Leitung oder Behälter angeordnet, und ist damit über einen Schlauch oder über eine Rohrleitung verbunden, wobei die Fluid/Schlamm-Mischung mittels Vakuum oder Druck zu dem Sensor/der Probenentnahmeeinrichtung hinauf transportiert wird.
  • Gemäß weiteren Ausführungsbeispielen kann bei schwierigen Kombinationen von Fluid und Schlamm ein Reinigungsmittel hinzugefügt werden; es kann eine Verschmutzungsalarmeinrichtung verwendet werden, so dass ein zusätzliches manuelles Reinigen mit einer Bürste oder ein mechanisiertes Reinigen mit einer Bürste nur ausgeführt wird, wenn es notwendig ist. Dies minimiert die Einwirkung auf die Messoberfläche. Auch kann ein Reinigungsmittel hinzugefügt werden, wenn die Verschmutzungsalarmeinrichtung aktiviert wird.
  • Weitere Ausführungsbeispiele dieses ersten Aspektes der Erfindung sind in den entsprechenden abhängigen Ansprüchen spezifiziert.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein geeignetes System zum Durchführen von zuverlässigem optischen Messen gemäß der Erfindung zur Verfügung zu stellen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein System zum optischen Messen des Schlammgehalts eines Fluids vorgeschlagen, das einen optischen Sensor und eine kombinierte Zufuhr von Druckluft und Wasser umfasst, die einen Flüssigkeitsstrahl zum Reinigen des Sensors bilden.
  • Ausführungsbeispiele dieses Aspektes der Erfindung sind aus den entsprechenden abhängigen Ansprüchen offensichtlich.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt dieser Erfindung wird die Verwendung eines Verfahrens wie auch eines Systems gemäß der Erfindung zum Bereitstellen zuverlässiger Messergebnisse für Eindickungs- und Entwässerungsverfahren vorgeschlagen.
  • Diese und andere Aufgaben der Erfindung werden durch die Erfindung gelöst, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
  • In Kürze bietet die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile:
    • – durch effektives Reinigen können zuverlässige Messergebnisse selbst bei schwierigen Bedingungen erreicht werden;
    • – es wird eine effektive Steuerung der Abfolgen von Spülen, Probenentnahme und Messen ermöglicht;
    • – verbesserte Zugänglichkeit und vereinfachte Inspektion, und als Folge davon ein effektiverer und kostengünstigerer Betrieb bei normalen Bedingungen, wie auch wenn besondere Aktivitäten erforderlich sind;
    • – ein minimales Risiko von auf der Messausrüstung auftretenden Kratzern oder anderen Beschädigungen.
  • Weitere Aufgaben, Charakteristiken und Vorteile der Erfindung, wie auch weitere Ausführungsbeispiele davon, sind aus der folgenden Beschreibung beispielhafter Ausführungsbeispiele ersichtlich.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die Erfindung wird nun im Detail mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung 1 beschrieben, die eine vereinfachte Darstellung ist, die beispielhafte Ausführungsbeispiele eines Messsystems gemäß der Erfindung offenbart.
  • BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Mit Bezug auf die Zeichnungsfigur werden nun die grundlegenden Prinzipien der Erfindung mittels einer Anzahl von derzeit bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung beschrieben, und gleichzeitig werden Unterschiede im Vergleich zu der herkömmlichen Technik erklärt.
  • Beispiel 1
  • Wie eingangs ausgeführt, ist es die wesentliche Aufgabe der Erfindung, eine Schlammgehaltsmessung auszuführen, die über die Zeit stabil und daher zuverlässig ist. Dies wird mittels eines Verfahrens zum Vermeiden permanenter Verschmutzung auf einer optischen Messeinrichtungen 1 erreicht, während gleichzeitig das Risiko von durch das Reinigen verursachten Beschädigungen an der Messevorrichtung ausgeschlossen wird.
  • Das erste Ausführungsbeispiel bezieht sich auf eine Schlammgehaltsmessung, wobei ein Sensor/Probenentnahmeeinrichtung 1 über einem Schlammbehälter oder einer Schlammleitung 2 angeordnet ist. Hier wird das Reinigen mit einem Strahl von Druckluft und Wasser durchgeführt, und die Häufigkeit von Spülen, Probenentnahme und Messen wird durch ein Steuergerät 11 ausgewählt und gesteuert. Der Sensor/Probenentnahmeeinrichtung 1 ist vorzugsweise in einer Arbeitshöhe angeordnet, die für Wartung, visuelle Kontrolle und möglichen Austausch der Sensoreinheit leicht zu erreichen ist.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die in der Zeichnung gezeigt ist, wird dies erreicht, indem der Sensor 1 über einen Schlauch oder eine Rohrleitung 3 mit der Schlamm enthaltenden Leitung oder Behälter 2 verbunden wird. Eine Vakuumpumpe oder eine Druck erzeugende Pumpe (nicht gezeigt) führt den Schlamm dem Sensor in Abfolgen, zu die von dem computerisierten Steuergerät 11 über ein System von Ventilen (nicht gezeigt) gesteuert wird.
  • Der Messablauf beginnt mit dem Spülen des Sensors mit einem Strahl (Strom) von Druckluft, der über eine Leitung 8 zuführt wird, und Wasser, das über eine Leitung 9 zugeführt wird. Die Leitungen 8, 9 werden stromaufwärts von dem optischen Sensor zusammengeführt, und der aus Druckluft und Wasser gebildete Strahl wird unter einem Winkel dort, wo der Sensor angeordnet ist, auf ein Rohr gerichtet, d.h. in Richtung einer Messoberfläche des Sensors, der nicht speziell gezeigt ist. Der Winkel liegt zwischen 0 und 90 Grad, vorzugsweise zwischen 10 und 80 Grad, und die Einlassöffnung des Flüssigkeitsstrahls ist so nahe wie möglich an dem Sensor angeordnet.
  • Dann wird der Schlamm zu dem Sensor 1 hoch gepumpt, worauf ein Niveau-Kontrollgerät 5, das visuelle Verschmutzungsbewertung durchführen kann, die Pumpe abstellt, wenn der Schlamm das gewünschte Niveau erreicht hat. Dann wird der Schlammgehalt mit dem optischen Sensor 1 während einer vorbestimmten Zeitdauer gemessen, wonach das Spülen mit Wasser und Druckluft durchgeführt wird. Dies wird dann in vorbestimmten Zeitintervallen während der Messzeit wiederholt, die mehrere Monate dauert.
  • Beispiel 2
  • Dieses Beispiel betrifft eine Schlammgehaltsmessung, bei der die Probenentnahmeeinrichtung/Sensor 1 über dem Schlammbehälter/-leitung 2 angeordnet ist. Hier wird das Reinigen mittels eines Flüssigkeitsstrahls aus Druckluft und Wasser durchgeführt, und die Häufigkeit von Spülen, Probenentnahme und Messen wird in einem Steuergerät 11 ausgewählt und durch dieses gesteuert. Der optische Sensor 1 weist eine Erfassungs- oder Abtastfunktion einer Verschmutzungsalarmeinrichtung 4 auf, die anzeigt, wann die mechanische Reinigung erforderlich sein kann.
  • Obwohl sich herausgestellt hat, dass das Spülen mit der Kombination von Druckluft und Wasser sehr effizient ist, um die Messoberfläche zu reinigen, kann es Anwendungen geben, die Schlamm enthalten, der sehr an der Messoberfläche anhaftet oder klebt, und der entsprechend nach einer gewissen Zeitdauer zur Verschmutzung führt. Wenn dies der Fall ist, reagiert die Verschmutzungsalarmeinrichtung 4, die auf optischer Technik basiert und aus einer Kombination von Signalen von dem Niveau- Kontrollgerät und dem Sensor besteht. Dann wird ein Alarmsignal bereitgestellt, worauf der Bediener die Messoberfläche manuell unter Verwendung einer Bürste an einem Anschluss 7 reinigen kann. Da diese Reinigung in großen Zeitintervallen ausgeführt wird, wird die Messoberfläche nicht in einem bemerkenswerten Ausmaß durch Kratzerbildung beeinträchtigt.
  • Beispiel 3
  • Dieses Beispiel betrifft eine Schlammgehaltsmessung, bei der die Probenentnahmeeinrichtung 1 oberhalb des Schlammbehälters/-leitung 2 angeordnet ist. Hier wird das Reinigen mittels eines Wasserstrahls aus Druckluft und Wasser durchgeführt, und die Häufigkeit von Spülen, Probenentnahme und Messen wird durch ein Steuergerät 11 ausgewählt und durch dieses gesteuert. Eine Verschmutzungsalarmeinrichtung 4 veranlasst das Hinzufügen eines Reinigungsmittels 10, indem das entsprechende Alarmsignal ausgegeben wird.
  • Die Messung wird gemäß Beispiel 1 oder 2 durchgeführt, aber die Schlammpartikel haften sehr fest an der Messoberfläche. Die Verschmutzungsalarmeinrichtung 4 veranlasst eine Beigabe eines Reinigungsmittels durch eine mit der Wasserversorgungsleitung 9 verbundene Leitung 10. In Kombination mit dem Spülen mit Druckluft und Wasser minimiert die Beigabe des Reinigungsmittels das Risiko der andauernden Verschmutzung. Dadurch wird die Notwendigkeit für mechanisches Reinigen beseitigt.
  • Beispiel 4
  • Dieses Beispiel betrifft eine Schlammgehaltsmessung, bei der die Probenentnahmeeinrichtung 1 oberhalb des Schlammbehälters/-leitung 2 angeordnet ist. Hier wird das Reinigen mittels eines Wasserstrahls aus Druckluft und Wasser durchgeführt, und die Frequenz des Spülens, Probenehmens und Messens wird durch ein Steuergerät 11 ausgewählt und durch dieses gesteuert. Eine Verschmutzungsalarmeinrichtung 4 startet eine mechanische Reinigung der Messoberfläche, mit oder ohne Beigabe des Reinigungsmittels 10, mittels einer motorisch angetrieben Bürste 6 oder einer durch Druckluft/Wasser angetrieben Bürste, wobei die Bürste in Gang gesetzt wird, wenn die Verschmutzungsalarmeinrichtung 4 aktiviert ist.
  • Hier wird die Messung gemäß dem Beispiel 1, 2 oder 3 ausgeführt, aber die Schlammpartikel haften sehr fest an der Messfläche. Die Verschmutzungsalarmeinrichtung 4 startet ein mechanisiertes Reinigen der Messoberfläche des Sensors für eine vorab gewählte Zeitdauer. In Kombination mit dem Spülen mit Druckluft und Wasser und einer möglichen Reinigungsmittelbeigabe erhöht dies den Reinigungseffekt derart, dass das Risiko anhaltender Verschmutzung minimiert ist. Auf diese Weise wird eine Kombination mehrerer Reinigungsverfahren erlangt, wobei die mechanische Beschädigung der Messfläche minimiert wird.
  • Obwohl diese Erfindung im allgemeinen zum Messen von Fluiden mit einem Schlammgehalt verwendet werden kann, wird als ihre wichtigste Anwendung derzeit die angesehen, die Eindickungs- und Entwässerungsanlagen betrifft, bei denen Messergebnisse über die Steuerungseinheit verwendet werden, um die Eindickungs- und Entwässerungsverfahren zu steuern.
  • Der Fachmann erkennt, dass vielfältige Modifikationen und Veränderungen an der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne von deren Schutzumfang abzuweichen, wie er durch die beigefügten Ansprüchen definiert ist.

Claims (23)

  1. Verfahren zum Gewährleisten verlässlicher Messwerte im Zusammenhang mit dem Messen des Gehalts von fester Substanz in einem Fluid mittels eines optischen Sensors/Probenentnahmeeinrichtung (1) durch periodische Reinigung des Sensors/Probenentnahmeeinrichtung (1), dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) für die Reinigung periodisch mit einer Kombination von Wasser und Druckluft in der Form eines Flüssigkeitsstrahls gespült wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus einer Kombination von Wasser und Druckluft bestehende Flüssigkeitsstrahl auf einen Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) angewandt wird, wobei er unter einem Winkel auf eine Messfläche des Sensors gerichtet ist, wobei der Winkel zwischen 0 und 90 Grad, vorzugsweise zwischen 10 und 80 Grad liegt.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spülen mittels des Flüssigkeitsstrahls in einer bestimmten Abfolge ausgeführt wird, und dadurch dass die Häufigkeit des Spülens, wie auch des Probenehmens und Messens durch ein computerbasiertes Steuergerät (11) gewählt und gesteuert wird.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abfolge die folgenden Schritte umfasst: a) Spülen des Sensors mit Druckluft und Wasser vor dem Messen; b) Messen des Gehalts an fester Substanz in dem Fluid mit dem optischen Sensor (1) während einer vorbestimmten Zeitdauer; c) wiederholtes Spülen mit Wasser und Druckluft, wobei diese Abfolge dann in vorbestimmten Intervallen während der Zeit des Messens wiederholt wird.
  5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) oberhalb eines Schlammbehälters oder einer Schlammleitung (2) angeordnet ist und mit dem Behälter oder der Leitung über einen Schlauch oder eine Rohrleitung (3) verbunden ist.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) in einer Arbeitshöhe angeordnet ist, die für Wartung, visuelle Kontrolle und mögliches Auswechseln der Sensoreinheit einfach zu erreichen ist.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass vor einem Spülvorgang das Fluid mit der festen Substanz durch eine Vakuumpumpe oder eine Druck erzeugende Pumpe dem Sensor (1) in der Abfolge zugeführt wird, die durch das computerbasierte Steuergerät (11) gesteuert wird.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Niveau-Kontrollgerät (5) verwendet wird, um die Pumpe anzuhalten, wenn das Fluid mit der festen Substanz ein gewünschtes Niveau erreicht hat.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch starke Verschmutzung des Sensors in einer Verschmutzungsalarmeinrichtung (4), die auf optischer Technik basiert, ein Alarmsignal mittels Signalen von dem Niveauwächter (5) und dem Sensor (1) erzeugt wird.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn von der Verschmutzungsalarmeinrichtung (4) ein Alarmsignal empfangen wird, manuelle Reinigung der Messfläche mit einer Bürste durchgeführt wird.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn ein Alarmsignal von der Verschmutzungsalarmeinrichtung (4) empfangen wird, ein Reinigungsmittel dem Wasser und der Druckluft für das Spülen hinzugefügt wird.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn von der Verschmutzungsalarmeinrichtung (4) ein Alarmsignal empfangen wird, eine mechanische Reinigung der Messfläche initiiert wird, wobei die Reinigung mittels einer motorisch angetriebenen Bürste (6) oder einer durch Druckluft/Wasser angetriebenen Bürste ausgeführt wird.
  13. System zum Messen des Gehaltes einer festen Substanz in einem Fluid, das einen optischen Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) und Mittel zur periodischen Reinigung des Sensors umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Reinigung so angeordnet ist, dass es den Sensor mit einem Flüssigkeitsstrahl einer Kombination von Wasser und Druckluft gespült, und eine Leitung (8) umfasst, um Druckluft zuzuführen, und eine weitere Leitung (9), um Wasser zuzuführen, wobei die Leitungen stromaufwärts des optischen Sensors zusammengeführt werden.
  14. System gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl von Wasser und Druckluft unter einem Winkel auf eine Messfläche des Sensors (1) gerichtet ist, wobei der Winkel zwischen 0 und 90 Grad, vorzugsweise zwischen 10 und 80 Grad liegt.
  15. System gemäß Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch ein computergesteuertes Steuergerät (11), mittels dem die Häufigkeit des Spülens wie auch des Probenehmens und Messens gewählt und gesteuert wird.
  16. System gemäß einem der Ansprüche 13-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) oberhalb eines Schlammbehälters oder einer Schlammleitung (2) angeordnet ist und mit dem Behälter oder der Leitung über einen Schlauch oder eine Rohrleitung (3) verbunden ist.
  17. System gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor/Probenentnahmeeinrichtung (1) in einer Arbeitshöhe angeordnet ist, die für Wartung, visuelle Kontrolle und möglichen Austausch der Sensoreinheit leicht zu erreichen ist.
  18. System gemäß Anspruch 16 oder 17, gekennzeichnet durch eine Vakuumpumpe oder eine Druck erzeugende Pumpe zum Zuführen des Fluids mit der festen Substanz zu dem Sensor (1), und die mit dem computerbasierten Steuergerät (11) verbunden ist, um das Zuführen in der Abfolge zu steuern.
  19. System gemäß Anspruch 18, gekennzeichnet durch ein Niveau-Kontrollgerät (5), das ausgelegt ist, die Pumpe anzuhalten, wenn das Fluid, das die feste Substanz enthält, ein gewünschtes Niveau erreicht hat.
  20. System gemäß Anspruch 18, gekennzeichnet durch eine Verschmutzungsalarmeinrichtung (4), die auf optischer Technik basiert, und die ausgelegt ist, ein Alarmsignal auszusenden, wenn sie Signale von dem Niveau-Kontrollgerät (5) und dem Sensor (1) aufgrund schwerer Verschmutzung des Sensors erhält.
  21. System gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Wasserversorgungsleitung 9 eine Leitung 10 verbunden ist, um Reinigungsmittel zu liefern, wenn ein entsprechendes Alarmsignal von der Verschmutzungsalarmeinrichtung (4) erhalten wird.
  22. System gemäß Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine motorisch angetriebene Bürste (6) oder eine Bürste, die durch Druckluft/Wasser angetrieben wird, wobei die Bürste ausgelegt ist, eingeschaltet zu werden, um eine mechanische Reinigung der Messfläche des Sensors (1) auszuführen, wenn ein entsprechendes Alarmsignal von der Verschmutzungsalarmeinrichtung (4) erhalten wird.
  23. Jeweilige Verwendung eines Verfahrens und eines Systems gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, um verlässliche Messergebnisse für Eindickungs- und Entwässerungsprozesse zur Verfügung zu stellen.
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