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Hintergrund
der Erfindung
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein elektromagnetische Relais
und insbesondere ein elektromagnetisches Relais, das für eine elektrische Komponente
geeignet ist, welche in einem elektrischen Gerät für ein Kraftfahrzeug eingebaut
ist.
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Elektromagnetische
Relais sind in unterschiedlichen Geräten eingebaut. Da ein Raum,
in dem ein elektromagnetisches Relais aufgenommen ist, in Verbindung
mit der Miniaturisierung des elektrischen Geräts verringert wurde, besteht
eine Erfordernis zur Verringerung der Höhen von elektromagnetischen
Relais.
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Ein
maximaler elektrischer Strom eines elektromagnetischen Relais, das
in einem elektrischen Gerät
für ein
Kraftfahrzeug verwendet wird, muß so hoch wie 30 Ampere sein.
Solch ein hoher maximaler elektrischer Strom verursacht einen großen Betrag von
Wärme,
der in dem elektromagnetischen Relais erzeugt wird, und es ist notwendig,
eine effiziente Abstrahlung von Wärme von dem elektromagnetischen Relais
zu erreichen.
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2. Beschreibung des Stands
der Technik
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines gewöhnlichen elektromagnetischen
Relais 10 eines elektrischen Geräts für ein Kraftfahrzeug in einem Zustand,
in dem eine Abdec kung entfernt ist. 2 ist eine
Seitenansicht des elektromagnetischen Relais 10, das in 1 gezeigt
ist. In 1 entsprechen die Richtungen
X1 und X2 einer Richtung der Breite des elektromagnetischen Relais 10;
die Richtungen Y1 und Y2 entsprechen einer Längsrichtung; und die Richtungen
Z1 und Z2 entsprechen einer Richtung der Höhe.
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Das
elektromagnetische Relais 10 umfaßt, wie in 3 gezeigt,
eine Unteranordnung 11, eine Basiseinheit 30 und
ein Anschlußelement 40,
das einen feststehenden Schließerkontakt
hat. Die Unteranordnung 11 ist an der Basiseinheit 30 befestigt,
und das Anschlußelement 40 ist
von der X2-Seite
eingeführt.
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Die
Unteranordnung 11 umfaßt,
wie in 4 gezeigt, eine Kunststoffspule 12, auf
welche eine Wicklung 13 gewickelt ist. Ein Eisenkern 14,
ein Joch 16, eine bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung 17 sind
in der Spule 12 eingebaut. Die Wicklung 13, der Eisenkern 14 und
das Joch 16 stellen zusammen einen Elektromagneten dar.
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Die
Spule 12 hat ein quadratisches Rahmenteil 12a auf
der Y2-Seite und ein quadratisches Rahmenteil 12b auf der
Y1-Seite. Ein Hakenteil 12c ist an einem unteren Teil des
quadratischen Rahmenteils 12a ausgebildet. Ein zylindrischer
Vorsprung 12d ist an dem unteren Teil des quadratischen
Rahmenteils 12b ausgebildet. Wicklungsanschlüsse 25 und 26 sind
in dem quadratischen Rahmenteil 12b eingespritzt.
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Der
Eisenkern 14, der eine Eisenbasisplatte 15 hat,
ist in der Spule 12 von der Y1-Seite eingebaut. Das L-förmige Joch 16 ist
in die Spule 12 von der Y2-Seite eingebaut, und ein Ende
des Eisenkerns 14 ist an dem Joch durch Fügen befestigt.
Zusätzlich
ist die bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung 17 an der Spule 12 auf
der Y1-Seite befestigt.
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Die
bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung 17 umfaßt eine
im Wesentlichen L-förmige
bewegliche Blattfeder 20, einen quadratischen Anker 21 und ein
bewegliches Kontaktelement 22. Die bewegliche Blattfeder 20 umfaßt ein Hauptteil 20a,
ein Federarmteil 30b, das sich von dem Hauptteil 20a in
der Y2-Richtung erstreckt und einen gemeinsamen Anschluß 20c,
der sich von dem Hauptteil 20a in der Z2-Richtung erstreckt.
Der Anker 21 ist an einem Fuß des Federarmteils 20b befestigt.
Das bewegliche Kontaktelement 22 ist an dem Ende des Federarmteils 20b befestigt.
Das Hauptteil 20a ist an der Eisenbasisplatte 15 durch
Fügen befestigt.
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Die
Basiseinheit 30 hat eine Struktur, in der ein feststehendes Öffnerkontaktelement 32 in
eine Kunststoffbasis 31 eingegossen ist. Ein Öffneranschlußteil 32a erstreckt
sich von der Basis 31 in der Z2-Richtung. Ein feststehender Öffnerkontakt 33 ist an
dem feststehenden Öffnerkontaktelement 32 vorgesehen.
Die Basis 31 ist mit Öffnungen 34 und 35 zur
Befestigung der Unteranordnung 11 versehen. Die Basis 31 ist
auch mit einer Öffnung 36 und
einer Aussparung 37 zur Befestigung des Anschlußelements 40 versehen,
das den feststehenden Schließerkontakt
hat.
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Der
Anschluß 40 mit
dem feststehenden Schließeranschluß hat im
Wesentlichen eine L-Form und umfaßt ein Schließeran schlußteil 40a,
ein konkaves Teil 40b und ein feststehendes Schließerkontaktelement 41.
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Die
Unteranordnung 11 ist an der Basiseinheit 30 durch
den zylindrischen Vorsprung 12b, der in die Öffnung 35 eingepaßt ist,
und durch das Hakenteil 12c befestigt, das in die Öffnung 34 eingepaßt ist. Der
Anschluß 40 ist
an der Basiseinheit 30 befestigt, nachdem die Unteranordnung 11 und
Basiseinheit 30 zusammengebaut sind, indem sie von der
X2-Seite in einem
Zustand eingeführt
werden, in dem das konkave Teil 40b in die Öffnung 36 eingepaßt ist,
und ein Fuß des
Schließeranschlusses 40a ist
in die Aussparung 37 eingepaßt.
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Das
Joch 16 befindet sich unter der Wicklung 13, und
der Anker 21 befindet sich unter dem Joch 16.
Zusätzlich
kontaktiert das bewegliche Kontaktelement 22 das feststehende
Schließerkontaktelement 32.
Das feststehende Schließerkontaktelement 41 befindet
sich über
dem beweglichen Kontaktelement 22. In dem normalen Zustand
sind das gemeinsame Anschlußteil 20c und
das Schließeranschlußteil 32a in
einem „geschlossenen" Zustand, und sind
das gemeinsame Anschlußteil 20c und
das Schließeranschlußteil 40a in
einem „offenen" Zustand.
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Das
elektromagnetische Relais 10 hat eine Höhe h1, wie in 1 gezeigt,
und ist an einer Leiterplatte in einem Zustand befestigt, in dem
die Anschlüsse
und Anschlußteile
in durchgehende Löcher eingeführt sind,
die auf der Leiterplatte ausgebildet sind.
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Wenn
ein Strom zu der Wicklung 13 zugeführt wird, wird der Elektromagnet
angeregt und der Anker 21 wird magnetisch von dem Joch 16 angezogen.
Dementsprechend ist das Federarmteil 20b nach aufwärts ausgebildet,
was veranlaßt,
daß das bewegliche
Kontaktelement 22 mit dem feststehenden Schließerkontaktelement 41 in
Kontakt gebracht wird. Dadurch wird der Zustand des gemeinsamen Anschlußteils 20c und
des Öffneranschlußteils 32a zu
einem „offenen" Zustand geändert und
wird der Zustand des gemeinsamen Anschlußteils 20c und des
Schließeranschlußteils 40a zu
einem „geschlossenen" Zustand geändert.
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Das
gewöhnliche
elektromagnetische Relais 10, das in 1 gezeigt
ist, hat ein Problem, daß es schwierig
ist, die Höhe
aufgrund der folgenden Gründe
zu verringern.
- (1) Die Basiseinheit 30 hat
eine relativ große
Dicke t1, wie in 1 gezeigt, um so eine Stärke des
Eingriffs des Hakenteils 12c beizubehalten, welches die
Unteranordnung 11 an der Basiseinheit 30 befestigt.
- (2) Das Anschlußelement 40 ist
an der Basis 31 durch das konkave Teil 40b befestigt,
das in die Öffnung 36 eingepaßt ist,
und der Fuß des
Schließeranschlußteils 40a ist
in die Aussparung 37 eingepaßt. Diese Struktur zum Befestigen
des Anschlußelements 40 kann
nicht für
eine hohe Positioniergenauigkeit des Anschlußelements 40 sorgen.
Da das Element, an dem das Anschlußelement 40 befestigt
ist, sich von dem Element unterscheidet, an dem das Joch 16 befestigt
ist, neigt zusätzlich
ein Abstand a zwischen dem feststehenden Schließerkontaktelement 41 und
dem Joch 16 dazu zu fluktuieren, wenn das elektromagnetische
Relais 10 zusammengebaut wird. Somit wird der Abstand a
zwischen dem feststehenden Schließerkontaktelement 41 und
dem Joch 16 größer eingestellt
als ein tatsächlich
notwendiger Abstand, um so eine ausreichende Spannungsfestigkeit
beizubehalten, wodurch die Höhe
des elektromagnetischen Relais 10 vergrößert wird.
- (3) Da die Genauigkeit des Befestigens des Anschlußelements 40 nicht
so hoch ist, wird ein Abstand b zwischen dem feststehenden Schließerkontaktelement 41 und
dem feststehenden Öffnerkontaktelement 32 größer eingestellt
als ein tatsächlich
erforderlicher Abstand, wie in 2 gezeigt,
um so eine ausreichende Spannungsfestigkeit beizubehalten. Dies
verhindert eine Verringerung der Höhe des elektromagnetischen
Relais 10.
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In
dem gewöhnlichen
elektromagnetischen Relais 10, das in 1 gezeigt
ist, wird die Wicklung 13 so angeregt, daß sie den
Kontakt zwischen dem gemeinsamen Anschlußteil 20c und dem
Schließeranschlußteil 40a schließt. Wenn
ein elektrischer Strom von 30 Ampere durch den Kontakt fließt, wird ein
großer
Betrag von Wärme
erzeugt. Die erzeugte Wärme
wird an eine Leiterplatte über
das gemeinsame Anschlußteil 20c und
das Schließeranschlußteil 40a übertragen
und darin verteilt, und die Wärme wird
in der Leiterplatte verteilt und wird in die Atmosphäre abgestrahlt.
Jedoch ist ein Wärmeübertragungsweg
der Wärme,
die in dem elektromagnetischen Relais erzeugt wird, klein, und der
Widerstand des Wärmeübertragungswegs
ist hoch. Somit hat das gewöhnliche
elektromagnetische Relais 10 eine niedrige Wärmeabstrahlung.
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Zusätzlich hat
in dem elektromagnetischen Relais 10 jedes der Anschlußteile 20c, 32a und 40a und
der Anschlüsse 25 und 26 eine
geringe Breite und die Richtungen der Ausdehnung sind nicht die gleichen.
Dementsprechend ist es unmöglich,
die Anschlußteile 20c, 32a und 40a und
die Anschlüsse 25 und 26 an
die anderen Anschlüssen
punktzuschweißen.
Somit ist es schwierig, Punktschweißen zu verwenden, um das elektromagnetische
Relais 10 auf einer Relaisbox eines Kraftfahrzeugs anzubringen.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektromagnetisches
Relais zu schaffen, in dem die oben erwähnten Probleme beseitigt werden.
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Eine
speziellere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein elektromagnetisches
Relais zu schaffen, das eine verringerte Höhe hat, während gute Spannungsfestigkeit
beibehalten wird.
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Um
die oben genannten Aufgaben zu lösen, wird
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein elektromagnetisches Relais geschaffen mit: einer Basiseinheit,
die ein Metallplattenelement und eine Basisform einschließt, die
aus Kunststoff besteht, wobei das Metallplattenelement einen feststehenden Öffnerkontaktpunkt
und einen Öffneranschluß hat und
in der Basisform eingegossen ist; einer Unteranordnung, die an einer
Oberseite der Basiseinheit befestigt ist und eine Elektromagnetanordnung
und eine bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung einschließt, die an der Elektromagnetanordnung
befestigt ist, die an der Elektromagnetanordnung befestigt ist,
wobei die Elektromagnetanordnung eine Spule, eine Wick lung, einen
Eisenkern und ein Joch einschließt, wobei die bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung
eine bewegliche Blattfeder, die einen beweglichen Kontaktpunkt hat,
und einen Anker einschließt,
der an der beweglichen Blattfeder befestigt ist; und einem Schließeranschlußelement,
das an der Basiseinheit befestigt ist und einen feststehenden Schließerkontaktpunkt
und einen Schließeranschluß hat, wobei die
Basisform der Basiseinheit ein Jochbefestigungsteil, an dem das
Joch der Elektromagnetanordnung befestigt ist und ein Schließeranschlußelementbefestigungsteil
hat, an dem das Schließeranschlußelement
befestigt ist, und wobei die Unteranordnung an der Basiseinheit
durch das Joch der Elektromagnetanordnung angebracht ist, die an
dem Jochbefestigungsteil der Basisform befestigt ist, und wobei
das Schließeranschlußelement
an der Basiseinheit angebracht ist, indem es an dem Schließeranschlußbefestigungsteil
der Basisform befestigt ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird die Unteranordnung an der Basiseinheit durch Befestigen
des Jochs der Elektromagnetanordnung an der Basisform der Basiseinheit
angebracht. Dementsprechend wird es möglich, einen Gleitpassungsmechanismus
zu verwenden, um die Unteranordnung an der Basiseinheit anzubringen.
Der Gleitpassungsmechanismus zum Anbringen der Unteranordnung erhöht nicht
die Höhe
des elektromagnetischen Relais.
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Da
das Schließeranschlußelement
durch Einpassen an dem Schließeranschlußelementbefestigungsteil
befestigt ist, kann zusätzlich
die Position des Schließeranschlußelements
an der Basiseinheit mit hoher Genauigkeit befestigt werden. Deshalb wird
es unnötig,
die Änderung
der Position des Schließeranschlußelements
zu berücksichtigen
und die Höhe
des elektromagnetischen Relais wird dementsprechend verringert.
Außerdem
sind ein Teil des Raums zwischen dem Joch und dem Schließeranschlußelement
und ein Teil des Raums zwischen dem Metallplattenelement und dem
Schließeranschlußelement
mit einem Teil der Basisform besetzt, welches eine bessere Isolation
als ein Fall ergibt, in dem die oben erwähnten Leerräume leer sind. Außerdem nimmt
die Anzahl der Faktoren der Variation bei der Anordnung ab, und
es wird möglich,
einen Abstand zwischen benachbarten Teilen zu verringern, was ein
elektromagnetisches Relais mit einer geringen Höhe ergibt.
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In
dem elektromagnetischen Relais gemäß der vorliegenden Erfindung
kann das Metallplattenelement ein Basisplattenteil haben, das die
gleiche horizontale Projektionsgröße wie diejenige des elektromagnetischen
Relais hat; die Basisform kann sich entlang eines Äußeren des
Basisplattenteils erstrecken und hat lange Seitenbasisformteile,
die einander gegenüberliegen;
jedes der Jochbefestigungsteile und der Schließeranschlußelementbefestigungsteile kann
an jedem der langen Seitenbasisformteile ausgebildet sein; und beide
Seiten von jedem des Jochs und des Schließeranschlußelements können an den entsprechenden
langen Seitenbasisformteilen befestigt sein.
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Gemäß der oben
erwähnten
Erfindung ist die Basisform durch das Basisplattenteil mechanisch verstärkt. Zusätzlich sind
beide Seiten des Jochs und des Schließeranschlußelements an den langen Seitenbasisformteilen
befestigt. Dementsprechend können
das Joch und das Schließeranschlußelement an der
Basiseinheit mit hoher Genauigkeit befestigt werden, und ist die
mechanische Stärke
des Befestigungsteils hoch.
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Zusätzlich kann
das Metallplattenelement ein Basisplattenteil haben, das die gleiche
horizontale Projektionsgröße wie die
des elektromagnetischen Relais hat; und die Basisform kann sich
entlang eines Äußeren des
Basisplattenteils erstrecken und hat einen Ankerversatzverhinderungsvorsprung,
der einer unteren Oberfläche
des Ankers gegenüber
liegt.
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Wenn
dementsprechend der Anker dazu neigt, sich aufgrund eines Stoßes, der
auf das elektromagnetische Relais angewendet wird, stark nach unten
zu verformen, kontaktiert der Ankerversatzverhinderungsvorsprung
den Anker, wodurch eine dauerhafte Verformung des beweglichen Blattfederteils verhindert
wird, an dem der Anker befestigt ist.
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In
dem erfindungsgemäßen elektromagnetischen
Relais können
zusätzlich
eine Anzahl von jedem der gemeinsamen Anschlüsse, der Öffneranschlüsse und der Schließeranschlüsse, die
mit der beweglichen Blattfeder elektrisch verbunden sind, mehrere
sein.
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Vorzugsweise
sind die Öffneranschlüsse und die
Schließeranschlüsse, die
mit der beweglichen Blattfeder elektrisch verbunden sind, zwei;
und einer der zwei Anschlüsse
befindet sich auf einer Seite des elektromagnetischen Relais, und
der andere befindet sich auf der anderen Seite des elektromagnetischen Relais.
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In
dem elektromagnetischen Relais gemäß der vorliegenden Erfindung
kann zusätzlich
ein Ende von jedem der Anschlüsse
nach außen
gebogen sein.
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Dementsprechend
kann das elektromagnetische Relais auf einer Leiterplatte durch
ein SMT-Anbringungsverfahren angebracht werden. Da mehrere Anschlüsse kollektiv
auf einer kleinen Fläche
vorgesehen sind, kann eine thermische Spannung aufgrund eines Unterschieds
des thermischen Ausdehnungskoeffizients zwischen dem elektromagnetischen
Relais und der Leiterplatte verringert werden. Somit wird eine Anzahl
der Wärmezyklen
erhöht,
bis ein gelötetes
Teil des Anschlusses bricht, was die Zuverlässigkeit des elektromagnetischen
Relais mit Bezug auf eine thermische Spannung verbessert.
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In
dem elektromagnetischen Relais gemäß der vorliegenden Erfindung
kann zusätzlich
jeder der Anschlüsse
ein Beinteil und ein Fußteil
einschließen, wobei
das Fußteil
durch Biegen von jedem Anschluß gebildet
wird, so daß es
sich horizontal erstreckt; und eine Breite des Fußteils ist
größer als
eine Breite des Beinteils.
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Da
ein gelöteter
Bereich von jedem Anschluß aufgrund
einer Zunahme der Breite des Fußteils
erhöht
wird, kann der Anschluß an
einem Pad der Leiterplatte mit einer guten Befestigungskraft angelötet werden
und kann ein guter Widerstand gegen thermische Spannung erreicht
werden.
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Außerdem kann
in dem elektromagnetischen Relais gemäß der vorliegenden Erfindung
jeder der Anschlüsse
ein Beinteil und ein Fußteil
einschließen, wobei
das Fußteil
durch Biegen von jedem Anschluß ausgebildet
wird, so daß es
sich horizontal erstreckt; und kann eine Dicke des Beinteils geringer
als eine Dicke des Fußteils
sein.
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Da
das Beinteil einfach gebogen wird, kann eine thermische Spannung
verringert werden, was die Zuverlässigkeit mit Bezug auf eine
thermische Spannung verbessert.
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Weitere
Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus
der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlich werden, wenn
diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines gewöhnlichen elektromagnetischen
Relais eines elektrischen Geräts
für ein
Kraftfahrzeug in einem Zustand, in dem eine Abdeckung entfernt ist;
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2 ist
eine Seitenansicht des elektromagnetischen Relais, das in 1 gezeigt
ist;
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3 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des elektromagnetischen Relais,
das in 1 gezeigt ist;
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4 ist
eine perspektivische Ansicht einer Unteranordnung, die in 3 gezeigt
ist;
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5 ist
eine perspektivische Ansicht des elektromagnetischen Relais, von
dem eine Abdeckung entfernt ist;
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6A ist
eine Seitenansicht eines Inneren des elektromagnetischen Relais,
das von der Y2-Seite gesehen wird;
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6B ist
eine Seitenansicht des Inneren des elektromagnetischen Relais, das
von der X1-Seite gesehen wird;
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6C ist
eine Seitenansicht des Inneren des elektromagnetischen Relais, das
von der Y1-Seite gesehen wird;
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7A ist
eine untere Ansicht des Inneren des elektromagnetischen Relais,
das von der Z1-Seite gesehen wird;
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7B ist
eine obere Draufsicht des elektromagnetischen Relais, das von der
Z2-Seite gesehen wird;
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7C ist
ein Schaltungsdiagramm des elektromagnetischen Relais;
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8 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Inneren des elektromagnetischen
Relais, das in 5 gezeigt ist;
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9 ist
eine perspektivische Ansicht des Inneren des elektromagnetischen
Relais, von dem eine Basisform entfernt ist;
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10 ist
eine perspektivische Explosionsansicht einer Unteranordnung;
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11 ist
eine perspektivische Explosionsansicht einer elektromagnetischen
Anordnung;
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12 ist
eine perspektivische Explosionsansicht einer beweglichen Blattfeder/Anker-Anordnung;
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13 ist
eine perspektivische Ansicht einer Basiseinheit;
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14A und 14B sind
perspektivische Ansichten zum Erklären eines Herstellungsprozesses
der Basiseinheit, die in 13 gezeigt
ist;
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15 ist
eine Seitenansicht des elektromagnetischen Relais, das auf einer
Leiterplatte angebracht ist;
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16A ist eine Seitenansicht des elektromagnetischen
Relais, das an einer Relaisbox angebracht ist;
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16B ist eine perspektivische Ansicht eines Inneren
der Relaisbox;
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17 ist
eine Seitenansicht eines elektromagnetischen Relais gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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18A ist eine Seitenansicht eines elektromagnetischen
Relais gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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18B ist eine perspektivische Ansicht eines Inneren
des elektromagnetischen Relais, das in 18A gezeigt
ist.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Eine
Beschreibung eines elektromagnetischen Relais 50 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nun gegeben werden.
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5 ist
eine perspektivische Ansicht des elektromagnetischen Relais 50 für ein Kraftfahrzeuggerät in einem
Zustand, in dem eine Abdeckung 51 entfernt ist. 6A ist
eine Seitenansicht des Inneren des elektromagnetischen Relais 50,
das von der Y2-Seite gesehen wird. 6B ist
eine Seitenansicht des Inneren des elektromagnetischen Relais 50,
das von der X1-Seite gesehen wird. 6C ist eine
Seitenansicht des Inneren des elektromagnetischen Relais 50,
das von der Y1-Seite gesehen wird. Es sollte angemerkt werden, daß ein Querschnittsteil,
das in 6A gezeigt ist, entlang einer
Linie I-I in 6B genommen ist, und ein Querschnittsteil, das
in 6B gezeigt ist, entlang einer Linie II-II in 6B genommen
ist. 7A ist eine untere Ansicht des Inneren des elektromagnetischen
Relais 50, das von der Z1-Seite gesehen wird. 7B ist eine
obere Draufsicht des elektromagnetischen Relais 50, das
von der Z2-Seite
gesehen wird. In jeder der oben erwähnten Figuren entsprechen die
Richtung X1 und X2 einer Richtung der Breite des elektromagnetischen
Relais 50; die Richtungen Y1 und Y2 entsprechen einer länglichen
Richtung; und die Richtungen Z1 und Z2 entsprechen einer Richtung
der Höhe.
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8 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Inneren des elektromagnetischen
Relais 50. Das elektromagnetische Relais 50 umfaßt, wie
in 8 gezeigt, eine Unteranordnung 52, eine
Basiseinheit 80 und ein Anschlußelement 120 mit einem feststehenden
Schließerkontaktpunkt.
In dem elektromagnetischen Relais 50 dient die Basiseinheit 80 als
Bezugsteil.
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Die
Unteranordnung 52 ist an der Basiseinheit 80 der
Z1-Seite befestigt,
und das Anschlußelement 120 mit
dem feststehenden Schließerkontaktpunkt
ist an der Basiseinheit 80 auf der Y2-Seite befestigt.
Ein Schließeranschlußendteil 130 als
ein Fußteil,
ein Öffneranschlußendteil 131,
ein gemeinsames Anschlußendteil 132 und
ein Spulenanschlußendteil 133 sind
auf der X1-Seite des elektromagnetischen Relais 50 von
der Y2-Seite in der Richtung Y1 angeordnet. Ähnlich sind ein Schließeranschlußendteil 135 als
ein Fußteil,
ein Öffneranschlußendteil 136,
ein gemeinsames Anschlußendteil 137 und
ein Spulenanschlußendteil 138 auf
der X2-Seite von der Y2-Seite
in der Richtung Y1 angeordnet.
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Jedes
der Schließeranschlußendteile 130 und 135,
der Öffneranschlußendteile 131 und 136 und
der gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
der Spulenanschlußendteile 133 und 138 ist nach
außen
gebogen, so daß sie
sich horizontal erstrecken. Deshalb ist das elektromagnetische Relais 50 auf
der Oberfläche
einer Leiterplatte anbringbar.
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9 ist
eine perspektivische Ansicht des Inneren des elektromagnetischen
Relais 50, von dem eine Basisform 100 entfernt
ist. Als nächstes
wird eine Anordnung, welche das elektromagnetische Relais 50 darstellt
erklärt.
Zuerst wird eine Beschreibung der Unteranordnung 52 gegeben
werden. Die Unteranordnung 52 umfaßt eine elektromagnetische Anordnung 53 und
eine bewegliche Blattfeder/Elektromagnet-Anordnung 53 und
eine bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung 70 wie in 10 gezeigt.
Die bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung 70 ist an der Elektromagnetanordnung 53 auf
der Y1-Seite befestigt. Wie in 11 gezeigt,
wird die Elektromagnetanordnung 53 durch Einbauen eines
Eisenkerns 57 und eines Jochs 58 in einer Spule 56 gebildet,
die aus einem Flüssigkristallpolymer
besteht, das eine Wicklung 55 hat, die aus gewickelten
elektrischen Draht 54 gebildet ist.
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Die
Spule 56 umfaßt
ein Flanschteil 56a mit einer umgekehrten U-Form auf der
Y2-Seite, ein Flanschteil 56b mit einer umgekehrten U-Form
auf der Y1-Seite und ein Kanalteil 56c, das einen U-förmigen Querschnitt
hat und das Flanschteil 56a und das Flanschteil 56b miteinander
verbindet. Die Wicklungsanschlüsse 59-1 und 59-2 sind
in dem Flanschteil 56b eingegossen. Gegenüberliegende
Enden des elektrischen Drahts 54 sind um gebogene Teile 59-1a und 59-2a der
oberen gebogenen Abschnitte der Wicklungsanschlüsse 59-1 beziehungsweise 59-2 herumgewickelt.
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Der
Eisenkern 57 mit einer Eisenplatte 60 ist in die
Spule 56 von der Y1-Seite in der länglichen Richtung der Spule 56 eingebaut.
Der Eisenkern 57 läuft
durch das Innere des Kanalteils 56c und ein Ende des Eisenkerns 57 steht
aus dem Flanschteil 56a hervor. Die Eisenplatte 60 ist
in einem konkaven Teil des Flanschteils 56b untergebracht.
Das L-förmige Joch 58 ist
in der Spule 56 von der Y2-Seite in der Längsrichtung
der Spule 56 eingebaut. Ein rechtwinkliges Teil 58a des
Jochs 58 ist in einem konkaven Teil des Flanschteils 56a untergebracht.
Eine Öffnung 58c paßt auf ein
Ende des Eisenkerns und das Joch 58 ist durch Fügen befestigt.
Ein horizontales Teil 58b des Jochs 58 erstreckt
sich horizontal unter der Spule 55. Zwei Teile des konvexen
Teils 58d, 58e, 58f und 58g sind
auf der X1-Seite beziehungsweise der X2-Seite des horizontalen Teils 58b des Jochs 58 ausgebildet.
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Die
bewegliche Blattfeder/Anker-Anordnung 70 umfaßt, wie
in 12 gezeigt, eine bewegliche Blattfeder 71,
die im Wesentlichen eine L-Form hat, einen Anker 72, der
im Wesentlichen eine Quadratplattenform hat, und einen beweglichen
Kontaktpunkt 73. Die bewegliche Blattfeder 71 umfaßt ein Hauptteil 71a und
ein Federarmteil 71b, das sich in der Y2-Richtung von dem
Hauptteil 71a erstreckt. Das Hauptteil 71a hat
eine U-Form, wenn es von der Z1-Seite gesehen wird, und hat ein
zentrales Teil 71c und Armteile 71d und 71e auf
beiden Seiten des zentralen Teils 71c. Der Federarm 71b und
das Hauptteil 71a sind miteinander durch zwei Verbindungsarme 71f und 71g verbunden.
Ein Schlitz 74 ist zwischen beiden Verbindungsarmteilen 71f und 71g vorhanden.
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Das
Federarmteil 71b ist an dem Anker 72 durch Fügen befestigt.
Deshalb ist der Anker 72 an der oberen Fläche des
Teils durch die Seite des Fußes
des Federarmteils 71b befestigt und überbrückt ein Abstandsteil 74.
Wenn der Anker 72 magnetisch in der Richtung Z1 angezogen
wird, wird ein oberes Randteil 72a des Ankers 72 mit
Teilen 75 und 76 in Kontakt gebracht, die als
Drehpunkt des Federarmteils 71b dienen.
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Ein
bewegliches Kontaktpunktelement 73 ist an dem Endteil des
Federarmteils 71b durch Fügen befestigt. Das Hauptteil 71a der
beweglichen Blattfeder/Anker-Anordnung 70 befindet sich
auf der Y1-Seite der Elektromagnetanordnung 53, und das Armteil 71b und
der Anker befinden sich unter dem horizontalen Teil 58b des
Jochs 58. Das Hauptteil 71a ist an das Flanschteil 56b so
angepaßt,
daß es das
Flanschteil 56b umgibt und das zentrale Teil 71c ist
an einem konkaven Teil der Eisenplatte 60 durch Fügen befestigt.
Eine Beschreibung der Basiseinheit 80 wird nun gegeben
werden.
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Die
Basiseinheit 80, die in 8 gezeigt
ist, ist ein eingegossenes Teil. Die Basiseinheit 80 umfaßt ein Metallplattenpreßelement 81,
das durch Pressen einer Metallplatte gebildet ist, und eine Basisform 100,
die aus einem Flüssigkristallpolymer
gemacht ist. Die Basisform 100 bedeckt das Metallplattenpreßelement 81.
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13 ist
eine perspektivische Ansicht der Basiseinheit 80. Die Basiseinheit 80 wird
durch Pressen eines bandartigen Metallplattenwerkstoffs gebildet.
Zuerst wird, wie in 14A gezeigt, das Metallplattenpreßelement 81a,
das mit einem Bandteil 82 verbunden ist, in eine Spritzgußform gelegt.
Dann wird, wie in 14B gezeigt, das Metallplattenpreßelement 81a eingegossen
und danach wird ein Biegen entlang einer Strichpunktlinie 83a durchgeführt. Das
Biegen wird auch auf der gegenüberliegenden Seite
durchgeführt.
Dann wird das Bandteil 83 entlang einer Strichpunktlinie 83d ausgeschnitten
und wird auch ein Verbindungsteil 90, das einen Öffneranschluß 85 (86)
und einen gemeinsamen Anschluß 87 (88)
verbindet, entlang der Strichpunktlinien 83b und 83c ausgeschnitten.
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Das
Metallplattenpreßelement 81 hat
ein Basisplattenteil 84, die Öffneranschlüsse 85 und 86 und die
gemeinsamen Anschlüsse 87 und 88.
Das Basisplattenteil 84 hat eine rechteckige Form und hat
im Wesentlichen die gleiche Größe wie eine
Draufsichtgröße des elektromagnetischen
Relais 50. Ein feststehendes Öffnerkontaktpunktelement 89 ist
an dem Basisplattenteil in der Nähe
des Endes der Y2-Seite durch Fügen
befestigt. Ein länglicher
Schlitz 84a ist an dem Basisplattenteil 84 zwischen
dem feststehenden Öffnerkontaktpunktelement 89 und
einem Ende der Y1-Seite entlang der Richtung Y1-Y2 ausgebildet. Das äußere des Basisplattenteils 84 schließt lange
Seiten 84b1 und 84b2 entlang der Richtung Y1-Y2
und eine kurze Seite 84b3 entlang der Richtung X1-X2 ein.
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Die Öffneranschlüsse 85 und 86 erstrecken sich
von Positionen auf den langen Seiten 84b1 und 84b2 nahe
des festste henden Öffnerkontaktpunktelements 89 in
den Richtungen X1 beziehungsweise X2 und erstrecken sich dann zu
der Richtung Z2. Die Öffneranschlüsse 85 und 86 haben
Verbindungsteile 85a und 86a, die eine umgekehrte
U-Form haben, die mit dem Basisplattenteil 84 verbunden
ist. Die Verbindungsteile 85a und 86a stehen aus
der Oberseite des Basisplattenteils 84 hervor.
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Die
gemeinsamen Anschlüsse 87 und 88 sind
mit den Öffneranschlüssen 85 beziehungsweise 86 durch
Verbindungsteile 90 verbunden. Die gemeinsamen Anschlüsse 87 und 88 befinden
sich auf der Y1-Seite mit Bezug auf die Öffneranschlüsse 85 und 86 und
befinden sich neben den Öffneranschlüssen 85 beziehungsweise 86.
Die gemeinsamen Anschlüsse 87 und 88 erstrecken
sich in der Richtung Z1-Z2. Die gemeinsamen Anschlüsse 87 und 88 haben
Verbindungsteile 87a beziehungsweise 88a an deren
Oberseite, die mit der beweglichen Blattfeder/Anker-Anordnung 70 bei
deren oberen Ende verbunden sind. Die Teile 87b und 88b sind
unter den Verbindungsteilen 87a beziehungsweise 88a ausgebildet.
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Die
Basisform 100, die aus einem Flüssigkristallpolymer besteht,
hat von oben gesehen eine U-förmige
Kante. Die Basisform 100 deckt sowohl die untere Seite 84c als
auch die obere Seite 84d des Basisplattenteils 84 ab
und füllt
den Schlitz 84a. Die Basisform 100 hat Teile,
die sich entlang des Äußeren des
Basisplattenteils 84 erstrecken. Das heißt, die
Basisform 100 hat lange Seitenbasisformteile 101 und 102,
die sich entlang der langen Seiten 84b1 beziehungsweise 84b2 des
Basisplattenteils 84 erstrecken, und hat auch ein kurzes
Seitenbasisformteil 103, das sich entlang der kurzen Seite 84b3 des
Basisplattenteils 84 erstreckt. Die Basisform 100 wird durch
das Basisplattenteil 84 verstärkt. Die langen Seitenbasisformteile 101 und 102 werden
durch die Verbindungsteile 85a und 86a verstärkt, die
eine umgekehrte U-Form haben. Der Isolationswiderstand des Flüssigkristallpolymers
beträgt
1016 Ω/cm,
was höher
als der Isolationswiderstand 1013 Ω/cm von
Luft ist.
-
Die
langen Seitenbasisformteile 101 umschließen das
Verbindungsteil 85 des Öffneranschlusses 85 und
das Teil 87b des gemeinsamen Anschlusses 87. Nachdem
das Verbindungsteil 90 entfernt ist und der gemeinsame
Anschluß 87 von
dem Öffneranschluß 85 getrennt
ist, wird der gemeinsame Anschluß 87 bei der ursprünglichen
Position durch das lange Seitenbasisformteil 101 beibehalten.
Das lange Seitenbasisformteil 102 umschließt das Verbindungsteil 86a des Öffneranschlusses 86 und
das Teil 88b des gemeinsamen Anschlusses 88. Nachdem das
Verbindungsteil entfernt ist und der gemeinsame Anschluß 88 von
dem Öffneranschluß 86 getrennt
ist, wird der gemeinsame Anschluß 88 bei der ursprünglichen
Position durch das lange Seitenbasisformteil 102 beibehalten.
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Das
feststehende Öffnerkontaktpunktelement 89 befindet
sich zwischen den langen Seitenbasisformteilen 101 und 102.
Wie in 14B gezeigt haben die langen
Seitenbasisformteile 101 und 102 Jochbefestigungsteile 104 und 105 zur
Befestigung des Joches 58 der Elektromagnetanordnung 53 und feststehende
Schließerkontaktpunktanschlußelementbefestigungsteile 106 und 107 zum
Befestigen eines feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelements 120.
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Die
Jochbefestigungsteile 104 und 105 haben die gleiche
Schienenstruktur, die sich in der Richtung Y1-Y2 erstreckt. Die
Jochbefestigungsteile 104 und 105 umfassen X-Y-Oberflächen 108 und 109 und Preßteile 110 und 111,
die eine umgekehrte U-Form haben, die aus den Oberflächen 108 beziehungsweise 109 hervorstehen.
Die Abstandsteile 110a und 111a sind in dem Preßteil 110 beziehungsweise 111 als
Reaktion auf die konvexen Teile 58d, 58e, 58f und 58g des
Jochs 58 ausgebildet.
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Die
feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelementbefestigungsteile 106 und 107 enthalten
Schlitze 112 und 113, die in dem langen Seitenbasisformteil 101 beziehungsweise 102 ausgebildet sind.
Die Schlitze 112 und 113 haben eine umgekehrte
L-Form, wenn sie von der Y2-Seite gesehen werden. Die Schlitze 112 und 113 umfassen
horizontale Schlitzteile 112a und 113a, die sich
in der gleichen X-Y-Ebene
befinden, und vertikale Schlitzteile 112b beziehungsweise 113b.
Erste Abstandsteile 115 und 116 befinden sich
zwischen den Oberflächen 108 und 109 und
den Schlitzen 112 beziehungsweise 113. Die ersten
Abstandsteile 115 und 116 erstrecken sich zu dem
Mittelpunkt von beiden X1- und X2-Seiten und haben eine Dicke t10. Zweite
Abstandsteile 117 und 118 befinden sich zwischen
den Schlitzen 112 beziehungsweise 113 und dem
Basisplattenteil 84. Die zweiten Abstandsteile 117 und 118 erstrecken
sich zu dem Mittelpunkt sowohl von der X1-Seite als auch der X2-Seite
und haben eine Dicke t20.
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Das
kurze Seitenbasisformteil 103 hat ein Ankerversatzverhinderungsteil 119,
das verhindert, daß der
Anker 72 versetzt wird.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung des feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelements 120 gegeben.
Wie in 8 gezeigt umfaßt das feststehende Schließerkontaktpunktelement 120 ein
quadratisches Plattenteil 121, Schließeranschlüsse 122 und 123,
die sich in der Richtung Z2 von der X1- und X2-Seite zu der Y2-Seite
des Plattenteils 121 erstrecken, und ein feststehendes
Schließerkontaktpunktelement 124,
das an dem Plattenteil 121 durch Fügen befestigt ist.
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Eine
Beschreibung der Anordnungsoperation der Unteranordnung 52 an
der Basiseinheit 80 wird nun gegeben werden.
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Wie
in 8 gezeigt, befindet sich eine Unteranordnung 52 über der
Basiseinheit 80. Die Unteranordnung 52 wird zuerst
in der Richtung Z2 in einem Zustand bewegt, in dem die konvexen
Teile 58d, 58e, 58f und 58g des
Jochs 58 zu entsprechenden Abstandsteilen 110a und 111a ausgerichtet
sind. Dann wird die Unteranordnung 52 an der Basiseinheit 80 durch
Verschieben der Unteranordnung 52 in der Richtung Y2 zu
der Endposition befestigt, wo das konvexe Teil 56g in ein
konkaves Teil 110b eintritt und gegen eine Bodenfläche des
konkaven Teils 110b stößt. Die
konvexen Teile 58d, 58e, 58f und 58g laufen
durch die Abstandsteile 110a und 111a und sind
in die Preßteile 110 und 111 eingepaßt und greifen
in diese ein. Deshalb wird, wie in 6A und 6B gezeigt,
das horizontale Teil 58b des Jochs 58 auf den
Oberflächen 108 und 109 gestützt, während es
zwischen den langen Seitenbasistei len 101 und 102 überbrückt wird.
Die gegenüberliegenden Seiten
des horizontalen Teils 58b des Jochs 58 in der Richtung
X1-X2 sind an den Jochbefestigungsteilen 104 beziehungsweise 105 angebracht.
Die Unteranordnung 52 ist in einem Zustand angeordnet,
in dem das Joch 58 und das Flanschteil 56b an
der Basiseinheit 80 befestigt sind.
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Das
Federarmteil 71b befindet sich auf der Seite der oberen
Fläche
der Basisplatte 84. Zusätzlich
ist die Position der Unteranordnung 52 mit Bezug auf die
Basiseinheit 80 in der Richtung Y1-Y2 durch das konvexe
Teil 110b, das gegen die untere Seite des konkaven Teils 110b stößt, genau
festgelegt. Außerdem
ist die Position der Unteranordnung 52 mit Bezug auf die
Basiseinheit 80 in der Richtung X1-X2 genau durch die Preßteile 110 und 111 festgelegt. Deshalb
stößt, wie
in 6A und 6B gezeigt, das
bewegliche Kontaktpunktelement 73 gegen das feststehende
Schließerkontaktpunktelement 89 in
einem Zustand, in dem dessen Mittelpunkt entlang des Mittelpunkts
des feststehenden Öffnerkontaktpunktelements 89 ausgerichtet
ist. Es sollte angemerkt werden, daß die beiden Seiten des Jochs 58 in
der Richtung X1-X2 feststehend sind, und daß das Joch 58 somit
fest an der Basiseinheit 80 mit einer guten Positioniergenauigkeit
befestigt ist.
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Eine
Beschreibung einer Anordnungsoperation des feststehenden Schließerkontaktanschlußelements 120 an
die Basiseinheit 80 wird nun gegeben werden.
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Wie
in 8 gezeigt, befindet sich das feststehende Schließerkontaktpunktanschlußelement 120 auf
der Y2-Seite mit Bezug auf die Basiseinheit 80. Das feststehende
Schließerkontaktpunktanschlußelement 120 wird
an den Befestigungsteilen 106 und 107 durch Bewegen
in der Richtung Y1 mit Bezug auf die Basiseinheit 80 und
durch Einfügen
in die Schlitze 112 und 113 an der Endposition
angeordnet.
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Das
quadratische Plattenteil 121 wird in die horizontalen Schlitzteile 112a und 113a eingeführt und überbrückt die
langen Seitenbasisteilen 101 und 102. Die Schließeranschlüsse 122 und 123 werden
in vertikale Schlitzteile 112b beziehungsweise 113b eingeführt. Dementsprechend
ist die Position des feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelements 120 in
der Richtung X1-X2 feststehend und sind auch die Positionen der
Schließeranschlüsse 122 und 123 feststehend.
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Das
feststehende Schließerkontaktpunktelement 124 befindet
sich über
dem beweglichen Kontaktpunktelement 73. Hier ist die Seite,
auf der das feststehende Schließerkontaktpunktanschlußelement 120 an
der Basiseinheit 80 angebracht ist, die Y2-Seite. Dementsprechend
ist es möglich,
das Anschlußelement 120 an
der Basiseinheit 80 in einem Zustand anzubringen, in dem
das Anschlußelement 120 die
langen Seitenbasisteile 101 und 102 überbrückt, das
heißt,
die gegenüberliegenden
Seiten des Anschlußelements 120 in
der Richtung X1-X2 sind feststehend.
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Da
die Y2-Seite der Basiseinheit 80 offen ist, wird das Anschlußelement 120 an
der Basiseinheit 80 auf der Y2-Seite angeordnet. Das heißt, das
Teil der Unteranordnung 52, das an der Basiseinheit 80 angebracht
ist, ist das Joch 53 der Elektromagnetanordnung 53.
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Eine
Beschreibung der Positionsbeziehungen in der Richtung Z1-Z2 wird
nun mit Bezug auf 6A und 6B gegeben
werden.
- (1) Eine Positionsbeziehung zwischen
dem horizontalen Teil 58b des Jochs 58 der Unteranordnung 52 und
dem quadratischen Plattenteils 121 des feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelements 120:
Die
Positionsbeziehung zwischen dem horizontalen Teil 58b und
dem Plattenteil 121 wird durch die ersten Abstandsteile 115 und 116 bestimmt.
Das horizontale Teil 58b und das Plattenteil 121 sind voneinander
durch einen Abstand a10 getrennt, der gleich der Dicke t10 der ersten
Abstandteile 115 und 116 ist.
- (2) Eine Positionsbeziehung zwischen dem quadratischen Plattenteil 121 des
feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelements 120 und dem
Basisplattenteil 84, welches das feststehende Öffnerkontaktpunktelement 89 hat:
Die
Positionsbeziehung zwischen dem Plattenteil 121 und dem
Basisplattenteil 84 wird durch die zweiten Abstandsteile 117 und 118 bestimmt.
Das Plattenteil 121 und das Basisplattenteil 84 sind voneinander
durch einen Abstand b20 getrennt, der gleich der Dicke t20 der zweiten
Abstandsteile 117 und 118 ist.
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Wie
oben erwähnt
sind die Position des horizontalen Teils 58b des Jochs 58 der
Unteranordnung 52 in der Richtung Z1-Z2, die Position des
quadratischen Plattenteils 121 des feststehenden Schließerkontaktpunktanschlußelements 120 in
der Richtung Z1-Z2 und die Position des Basisplattenteils 84,
welches das feststehende Öffnerkontaktpunktelement 89 hat,
genau durch die Basisform 100 bestimmt, die aus einem Flüssigkristallpolymer
besteht. Deshalb ist die Variation der Größe der Befestigung viel geringer als
diejenige eines gewöhnlichen.
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Unter
Berücksichtigung
der Variation der Größe der Befestigung
werden die oben erwähnten Abstände a10
und b20 mit einer Toleranz bestimmt. Da die Variation der Größe der Befestigung
viel geringer als diejenige des gewöhnlichen elektromagnetischen
Relais ist, sind in der vorliegenden Ausführungsform die oben erwähnten Abstände a10
und b20 jeweils um ungefähr
1 mm kleiner als die entsprechenden Abstände a und b des gewöhnlichen elektromagnetischen
Relais 10, das in 1 gezeigt ist.
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Wie
in 5 gezeigt, ist die Höhe des elektromagnetischen
Relais 50 deshalb h10, die um ungefähr 2 mm kleiner als die Höhe h1 des
gewöhnlichen
elektromagnetischen Relais 10 aus 1 ist. Außerdem stößt das bewegliche
Kontaktpunktelement 73 gegen das feststehende Öffnerkontaktpunktelement 89.
Die gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
die Öffneranschlußendteile 131 und 136 sind
in dem Zustand „geschlossen", und die gemeinsamen
Anschlußendteile 132 und 137 und
die Schließeranschlußendteile 130 und 135 sind
in dem Zustand „offen".
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Das
elektromagnetische Relais 50, das die oben erwähnte Struktur
hat, ist auf der Oberfläche
einer Leiterplatte 140 wie in 15 gezeigt
durch Anlöten
der Schließeranschlußendteile 130 und 135, der Öffneranschlußendteile 131 und 136,
der gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
der Wicklungsanschlußendteile 133 und 138 an
die Pads 141 auf der Leiterplatte 140 angebracht.
Dann wird die Leiterplatte 140 an einem Kraftfahrzeug befestigt.
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Wenn
ein Strom zu der Wicklung 55 zugeführt wird, wird die Wicklung 55 angeregt
und das Joch durch den Anker 72 magnetisch angezogen. Dementsprechend
dreht sich das Federarmteil 71b um die Drehpunkte 75 und 76 nach
oben, was dazu führt,
daß das
bewegliche Kontaktpunktelement 73 von dem feststehenden Öffnerkontaktpunktelement 89 getrennt
wird und das feststehende Schließerkontaktpunktelement 124 berührt. Deshalb
werden die gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
die Öffneranschlußendteile 131 und 136 zu
dem Zustand „offen" geändert, und
werden die gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
die Schließeranschlußendteile 130 und 135 zu
dem Zustand „geschlossen" geändert. Wenn
der Strom, der in der Wicklung 55 fließt, getrennt wird, geht das
elektromagnetische Relais 50 zu seinem ursprünglichen
normalen Zustand zurück.
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Eine
Beschreibung einer Wärmeabstrahlung des
elektromagnetischen Relais 50 bei der Verwendung wird nun
gegeben werden.
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Wenn
die Wicklung 55 angeregt wird und das bewegliche Kontaktpunktelement
das feststehende Schließerkontaktpunkte zement 124 berührt, und
die gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
die Schließeranschlußendteile 130 und 135 zu
dem Zustand „geschlossen" geändert werden,
und wenn ein elektrischer Strom von 30 A in der Wicklung 55 fließt, wird
ein großer
Wärmebetrag
insbesondere zwischen den gemeinsamen Anschlußendteilen 132 und 137 und
den Schließeranschlußendteilen 130 und 135 erzeugt,
die miteinander in Kontakt gebracht werden. Die erzeugte Wärme wird
auf die Leiterplatte 140 über zwei Wege, einen ersten
und zweiten Übertragungsweg, übertragen,
wie in 9 gezeigt.
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Der
erste Übertragungsweg 151 erstreckt sich
in der Richtung X1 von dem feststehenden Schließerkontaktpunktelement 124 und
schließt
das bewegliche Kontaktpunktelement 73 das feststehende
Schließerkontaktpunktelement 124 → das Plattenteil 121 → den Schließeranschluß 122 → das Schließeranschlußendteil 130 → die Leiterplatte 140 ein. Der
zweite Übertragungsweg 152 erstreckt
sich in der Richtung X, die entgegengesetzt zu der Richtung X1 ist,
von dem feststehenden Schließerkontaktelement 124 und
schließt
das bewegliche Kontaktpunktelement 73 → das feststehende Schließerkontaktpunktelement 124 → das Plattenteil 121 → den Schließeranschluß 123 → das Schließeranschlußendteil 135 → die Leiterplatte 140 ein.
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Wie
in 9 gezeigt wird die Wärme, die im Inneren des elektromagnetischen
Relais 50 erzeugt wird, somit über die zwei Übertragungswege 151 und 152 übertragen,
die sich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken, um die Leiterplatte
zu erreichen, und wird effektiv von der Leiterplatte 140 abgestrahlt.
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Es
sollte angemerkt werden, daß die
Anzahl der Schließeranschlüsse drei
oder vier sein kann. In solch einem Fall ist die Anzahl der Übertragungswege
zur Wärmeabstrahlung
drei oder vier, und die Wärme,
die im Inneren des elektromagnetischen Relais erzeugt wird, kann
effizienter abgestrahlt werden.
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Auch
kann die Anzahl der Öffneranschlüsse und
gemeinsamen Anschlüsse
drei oder vier sein. Hier ist die Weite w1 der Öffneranschlußendteile 130 und 135 in
der Richtung Y1-Y2 größer als
die Weite w2 der Schließeranschlüsse 122 und 123.
Deshalb ist ein Kontaktflächenbereich
zwischen den Schließeranschlußendteilen 130 und 135 und
der Leiterplatte 140 groß, und somit ist der Wärmewiderstand zwischen
den Schließeranschlußendteilen 130 und 135 und
der Leiterplatte 140 klein. Deshalb wird die Übertragung
der Wärme
von den Schließeranschlußendteilen 130 und 135 zu
der Leiterplatte 140 glatt durchgeführt. Dies ermöglicht auch
die effiziente Übertragung
von Wärme,
die im Inneren des elektromagnetischen Relais erzeugt wird, zu der
Leiterplatte 140.
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Es
sollte angemerkt werden, daß abhängig von
einer elektrischen Schaltung, die in dem elektrischen Relais 50 eingebaut
ist, es einen Fall gibt, in dem Strom in dem elektromagnetischen
Relais in einen Zustand fließt,
in dem das bewegliche Kontaktpunktelement 73 mit dem feststehenden Öffnerkontaktpunktelement 89 in
Kotakt gebracht wird. In solch einem Fall wird Wärme, die in einem Teil, in
dem das bewegliche Kontaktpunktelement 73 das feststehende
Schließerkontaktpunktelement 89 kontaktiert,
zu der Leiterplatte 140 über zwei Wege übertragen,
die Übertragungswege 153 und 154 sind,
und die übertragene
Wärme wird
effizient von der Leiterplatte 140 abgestrahlt. Der Übertragungsweg 153 schließt das bewegliche
Kontaktpunktelement 73 → das
feststehende Öffnerkontaktpunktelement 89 → das Basisplattenteil 84 → den Öffneranschluß 85 → das Öffneranschlußendteil 131 die
Leiterplatte 140 ein. Der Übertragungsweg 154 schließt das bewegliche
Kontaktpunktelement 73 → das
feststehende Öffnerkontaktpunktelement 89 → das Basisplattenteil 84 → den Öffneranschluß 86 → das Öffneranschlußendteil 136 → die Leiterplatte 140 ein.
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Eine
Beschreibung einer Wärmespannung, die
von dem elektromagnetischen Relais 50 ausgeübt wird,
das auf der Oberfläche
der Leiterplatte 140 angebracht ist, wird nun gegeben werden.
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Eine
Wärmespannung
wird aufgrund einer Differenz eines thermischen Ausdehnungskoeffizienten
zwischen dem elektromagnetischen Relais 50 und der Leiterplatte 140 erzeugt.
Die erzeugte Wärmespannung
wird an den angelöteten
Teilen zwischen den Anschlußendteilen
und Pads 141, die auf der Leiterplatte 140 ausgebildet
sind, ausgeübt. Wenn
die Wärmespannung
groß ist,
kann ein Problem auftreten, daß die
gelöteten
Teile zwischen den Anschlußendteilen
und den Pads 141 auf der Leiterplatte 140 innerhalb
einer relativ kurzen Zeit nach dem Beginn der Verwendung brechen.
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Die
gemeinsamen Anschlüsse 87 und 88,
die Öffneranschlüsse 85 und 86 und
die Schließeranschlüsse 122 und 123 bilden
jeweils Paare, und das Paar Anschlüsse ist elektrisch parallel
verbunden. Wenn ein elektrischer Strom, der durch einen Anschluß fließt, der
ein Paar Kontaktpunkte umfaßt,
30 A ist, ist deshalb ein Strom, der durch einen der Kontaktpunkte
fließt,
15 A. Dementsprechend kann eine Querschnittsfläche von jedem Anschluß eine Hälfte einer
Querschnittsfläche
von jedem Anschluß eines Falls
sein, in dem die Anzahl der gemeinsamen Anschlüsse, der Öffneranschlüsse und der Schließeranschlüsse jeweils
eins ist. Deshalb kann jeder von den gemeinsamen Anschlüssen 87 und 88,
der Öffneranschlüsse 85 und 86 und
der Schließeranschlüsse 122 und 123 mit
einer geringeren Biegestärke
(Steifigkeit) als derjenigen des gewöhnlichen ausgebildet werden.
Somit kann jeder Anschluß einfach
gebogen werden, und die Wärmespannung,
die an den gelöteten
Teilen ausgeübt
wird, kann einfach gelindert werden.
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Wie
in 7A gezeigt, sind außerdem die Schließeranschlußendteile 130 und 135,
die Öffneranschlußendteile 131 und 136,
die gemeinsamen Anschlußendteile 132 und 137 und
die Wicklungsanschlußendteile 133 und 138 entlang
der entsprechenden Seiten ausgerichtet, die sich in der Längsrichtung
des elektromagnetischen Relais 50 erstrecken. Zusätzlich steht
jeder Anschluß aus
dem elektromagnetischen Relais 50 in der Richtung X1 oder X2
hervor und ist im Inneren eines Rechtecks 160 untergebracht,
das durch doppelt gestrichelte gepunktete Linien in 7A angezeigt
ist. Deshalb ist ein Abstand L1 zwischen dem Schließeranschlußendteil 130 und
dem Wicklungsanschlußendteil 138,
welcher Abstand L1 der größte Abstand
unter den Abständen
zwischen den Anschlußendteilen
ist, geringer als der derjenige des gewöhnlichen. Somit ist die Differenz
eines Betrags der thermischen Verfor mung zwischen dem elektromagnetischen
Relais 50 und der Leiterplatte 140 geringer als
für das
gewöhnliche elektromagnetische
Relais, wobei die thermische Verformung des elektromagnetischen
Relais 50 zwischen dem Schließeranschlußendteil 130 und dem Wicklungsanschlußendteil 138 erzeugt
wird.
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Dementsprechend
ist die Wärmespannung, die
auf das gelötete
Teil zwischen jedem Anschlußendteil
und dem entsprechenden Pad 141 auf der Leiterplatte 140 wirkt,
kleiner als diejenige des gewöhnlichen
elektromagnetischen Relais. Somit wird die Zuverlässigkeit
der Anbringung auf der Oberfläche
des elektromagnetischen Relais 50 auf der Leiterplatte 140 verbessert.
Da eine Breite w1 von jedem Anschlußendteil (Fußteil) in
der Richtung Y1-Y2 größer als
eine Breite w2 des Anschlusses (Bein) ist, ist zusätzlich ein
Lötbereich
von jedem Anschlußende
mit dem Pad groß.
Diese Zusammensetzung verbessert auch die Zuverlässigkeit der Anbringung des elektromagnetischen
Relais auf der Oberfläche
der Leiterplatte 140.
-
Das
elektromagnetische Relais 50 kann auch in einer Relaisbox 170 eines
Kraftfahrzeugs eingebaut werden, wie in 16A und 16B gezeigt. Wie in 16B gezeigt,
umfaßt
die Relaisbox 170 ein boxartiges Gehäuse 171, das aus Kunststoff besteht,
mehrere Anschlußelemente 172,
die in dem Gehäuse 171 eingegossen
sind, und mehrere elektromagnetischen Relais 50, die im
Inneren des Gehäuses 171 vorgesehen
sind. Ein Verbinder 175, der an den Enden der Kabel 176 befestigt
ist, ist an den Anschlußteilen 172a befestigt,
die an den Enden der Anschlußelemente
ausgebildet sind. Die Anschlußteile 172b bei
den gegenüberliegenden
Enden der Anschlußele mente 172 erstrecken
sich horizontal. Die Anschlußteile 172b sind
dementsprechend an der Anordnung der Anschlußendteile von jedem elektromagnetischen
Relais 50 angeordnet.
-
Wie
in 16A gezeigt, sind die Anschlußendteile 130 und 135 des
elektromagnetischen Relais 50 an den Anschlußteilen 172b in
einem Zustand punktgeschweißt,
in dem sich die Anschlußendteile 130 und 135 an
den entsprechenden Anschlußteilen 172b und
zwischen den Elektroden 180 und 181 befinden.
Es sollte angemerkt werden, daß Punktschweißen ausgeführt werden
kann, da jedes der Anschlußendteile 130 und 135 eine
große
Breite hat. Die Anschlußteile 172b der
anderen Enden der Anschlußelemente 172 erstrecken
sich horizontal, und deshalb ist es nicht notwendig, die Anschlußelemente 172 abwärts zu biegen.
-
Eine
Beschreibung einer Wirkungsweise des Ankerversatzverhinderungsvorsprungs 119 wird
nun mit Bezugnahme auf 6B und 6C gegeben werden.
-
Wenn
das elektromagnetische Relais 50 von einer hohen Position
fällt,
kann ein kurzer Stoß auf das
elektromagnetische Relais 50 wirken. Der Federarm 71b des
elektromagnetischen Relais 50 kann aufgrund des Stoßes verformt
werden, und dadurch kann die Position des Ankers 72 verschoben
werden. In solch einem Fall wird die Position der Drehpunkte 75 und 76 verschoben,
was zu einem unerwünschten Problem
führt,
daß ein
Zustand des Kontakts zwischen dem beweglichen Kontaktpunktelemente 73 und
dem Öffnerkontaktpunktelement 89 oder
dem Schließerkontaktpunktelement 124 geändert wird.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist der Ankerversatzverhinderungsvorsprung 119 unter dem Anker 72 innerhalb
des Schlitzes 74 zwischen dem Anker 72 innerhalb
des Schlitzes 74 zwischen den Verbindungsteilen 71f und 71g vorgesehen.
Wenn ein starker Stoß auf
das elektromagnetische Relais 50 ausgeübt wird und der Anker dazu
neigt, sich in der Richtung Z2 stark zu verformen, kontaktiert der Ankerversatzverhinderungsvorsprung 119 den
Anker 72. Dementsprechend wird der Federarm 71b daran gehindert,
sich bei seinem Fuß zu
biegen, was die Verschiebung der Position des Ankers 72 verhindert. Deshalb
hat das elektromagnetische Relais 50 eine hohe Stoßfestigkeit.
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Eine
Beschreibung mit Bezug auf 17 einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nun gegeben werden.
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17 ist
eine Seitenansicht des elektromagnetischen Relais 50A für eine elektrische
Kraftfahrzeugvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Das elektromagnetische Relais 50A hat
im Wesentlichen die gleiche Struktur wie diejenige des oben erwähnten elektromagnetischen
Relais 50 abgesehen von den folgenden Punkten.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist eine Dicke t30 von jedem Anschluß (Beinteil) 200 des elektromagnetischen
Relais 50A kleiner als eine Dicke t31 von jedem Anschlußendteil
(Fußteil) 201.
Gemäß dieser
Zusammensetzung ist eine Biegestärke (Steifigkeit)
des Anschlusses 200 klein und deshalb kann der Anschluß 200 die
thermische Spannung weiter verringern.
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Eine
Beschreibung einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezugnahme auf 18A und 18B gegeben werden.
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18A ist eine Seitenansicht eines elektromagnetischen
Relais 50B für
elektrische Kraftfahrzeugvorrichtungen gemäß der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 18B ist
eine perspektivische Ansicht eines Inneren des elektromagnetischen
Relais 50B, das in 18A gezeigt ist.
Das elektromagnetische Relais 50B hat im Wesentlichen die
gleiche Struktur wie dasjenige des oben erwähnten elektromagnetischen Relais 50 abgesehen
von den folgenden Punkten.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
erstreckt sich jedes der Anschlußendteile 130B und 135B des
elektromagnetischen Relais 50B vertikal. Das elektromagnetische
Relais 50B ist auf einer Relaisbox 170B durch
Punktschweißen
der sich vertikal erstreckenden Anschlußendteile 130B und 135B an den
Anschlußteilen 172Bb der
Anschlußelemente 172B angebracht.
Der Verbinder 175, der an den Enden der Kabel 176 befestigt
ist, ist mit den Anschlußteilen 172Ba,
die an den Enden der Anschlußelemente 172B ausgebildet
sind, verbunden. In dieser Ausführungsform
ist das Anschlußteil 172Bb von
jedem der Anschlußelemente 172B nach
unten gebogen.