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DE60128365T2 - Verfahren und anordnungen zur bestimmung der signalabdeckung - Google Patents

Verfahren und anordnungen zur bestimmung der signalabdeckung Download PDF

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DE60128365T2
DE60128365T2 DE60128365T DE60128365T DE60128365T2 DE 60128365 T2 DE60128365 T2 DE 60128365T2 DE 60128365 T DE60128365 T DE 60128365T DE 60128365 T DE60128365 T DE 60128365T DE 60128365 T2 DE60128365 T2 DE 60128365T2
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DE
Germany
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signal strength
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route
local
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Prior art date
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Application number
DE60128365T
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English (en)
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DE60128365D1 (de
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Nicolae G. Vienna COTANIS
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LCC International Inc
Original Assignee
LCC International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by LCC International Inc filed Critical LCC International Inc
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Publication of DE60128365D1 publication Critical patent/DE60128365D1/de
Publication of DE60128365T2 publication Critical patent/DE60128365T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • A. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf die Verarbeitung von Signalstärkeinformationen, die von einem Funkfrequenzsender empfangen werden. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Systeme und Verfahren zur Verarbeitung von Signalstärkeinformationen sowie Lageinformationen zur Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes.
  • B. Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein drahtloses Gerät, wie ein Mobiltelefon, ein Radio- oder ein Fernsehgerät, muss in der Lage sein, ein Signal zu empfangen, um effektiv betrieben werden zu können. Im Fall von Mobiltelefonen messen die Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen die Signalstärke an verschiedenen Orten und schätzen dann, ob das Signal in einem oder mehreren geografischen Gebieten empfangen werden kann, wie z. B. Zellen oder Mikrozellen. Der Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen kann dann die Stärke des Signalsenders so anpassen, dass die Mobiltelefone das Signal in einem oder mehreren geografischen Gebieten empfangen kann. Dieser Prozess hilft sicherzustellen, dass das drahtlose Gerät das Signal empfangen und somit effektiv betrieben werden kann.
  • Frühere Lösungswege für den Prozess der Schätzung der Signalstärke innerhalb eines geografischen Gebietes boten nur ungenügende Schätzungen. Die Schätzungen schwankten stark innerhalb eines Gebietes und zwangen den Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen, unnötige zusätzliche Sendestärke bereitzustellen, um den Abweichungen in den Schätzungen entgegenzuwirken. Wenn ein Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen keine zusätzliche Sendestärke bereitstellt, kann ein Benutzer des Mobiltelefons ein Signal in einigen geografischen Gebieten empfangen, jedoch eventuell in anderen geografischen Gebieten unter Serviceunterbrechungen leiden, da das Signal zu schwach ist. Die Erhöhung der Sendestärke am Sender kann jedoch zu einer Erhöhung der Betriebskosten führen. Folglich besteht ein Bedarf an Systemen und Verfahren zur Bestimmung der Schätzung von Signalabdeckungsgebieten mit geringeren Abweichungen, die es dem Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen ermöglichen, auf präzise Art und Weise Sendestärke für ein Gebiet bereitzustellen. Vorschläge wurden gemacht, die Signalstärke in einem durch einen Sender abzudeckenden Gebiet zu messen, um eine genauere Schätzung der Grenzen des Gebietes bereitzustellen, innerhalb derer ein guter Empfang möglich ist. Einer dieser Vorschläge wurde in US-Patent 6081717 vorgelegt. Er lehrt die Verwendung eines Empfängers für zu messende Funkübertragungen, befestigt an einem Fahrzeug, und eines GPS-Receivers zur Bestimmung der Fahrzeugposition für das Messen aller Signalstärken. Um zu vermeiden, dass eine große Anzahl an Messungen in einem großen Gebiet durchgeführt werden müssen, lehrt dieser vorherige Stand der Technik ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Stufe wird eine Reihe von Messungen über ein großes Gebiet hinweg vorgenommen. Für jede empfangene Signalmessung werden die GPS-Daten verwendet, um die radiale Entfernung vom Sender zu ermitteln. Die Daten werden als Signalstärke gegen die radiale Entfernung ausgewertet. Von dieser Auswertung wird eine Schätzung des Kreisradius vorgenommen, der das Gebiet des akzeptierbaren Services darstellt. In der zweiten Stufe wird das Fahrzeug auf einem Zick-Zack-Kurs gefahren, der den Kreis wiederholt durchläuft und weitere Messungen erfolgen, um die Genauigkeit der Schätzung zu überprüfen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um einer oder mehreren Einschränkungen des Standes der Technik zu begegnen, wird ein Verfahren zur Verarbeitung von Signalstärkeinformationen von einem Funkfrequenzsender bereitgestellt. Das Verfahren beinhaltet zum Beispiel den Empfang von Signalstärkeinformationen, die eine Stärke für den Funkfrequenzsender an mindestens einem ersten Ort anzeigt, Empfang von Lageinformationen, die eine geografische Lage für mindestens einen zweiten Ort darstellt, Teilung der empfangenen Signalstärkeinformationen in ein oder mehrere Untersets von Signalstärkeinformationen, Bestimmung eines lokalen Mittelwertes für ein oder mehrere Untersets, sodass der lokale Mittelwert einen Durchschnitt für jeden der ein oder mehrere Untersets darstellt und die Schätzung eines Ortes für den örtlichen Mittelwert, basierend auf den empfangenen Lageinformationen.
  • In einer anderen Ausführungsform wird ein Verfahren für die Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes für ein drahtloses Gerät bereitgestellt. Das Verfahren beinhaltet zum Beispiel den Empfang von Signalstärkeinformationen eines Signals den Empfang von Lageinformationen, die einen geografischen Ort als mindestens einen ersten Ort darstellen, die Bestimmung eines oder mehrerer Mittelwerte, basierend auf den empfangenen Signalstärkeinformationen, die Schätzung von mindestens einem zweiten Ort für einen oder mehrere Mittelwerte, basierend auf mindestens einem ersten Ort, die Umwandlung des mindestens einen zweiten Orts in eine Route und die Berechnung des Signalabdeckungsgebietes für die Route, basierend auf einem Signalabdeckungsgebiet von mindestens einem der zweiten Orte.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird ein System zur Verarbeitung von Signalstärkeinformationen von einem Funkfrequenzsender bereitgestellt. Das Signal beinhaltet zum Beispiel Mittel zum Empfang von Signalstärkeinformationen, die eine Stärke eines Funkfrequenzsenders an mindestens einem ersten Ort angeben, Mittel zum Empfang von Lageinformationen, die einen geografischen Ort für mindestens einen zweiten Ort darstellen, Mittel zur Teilung der empfangenen Signalstärkeinformationen in ein oder mehrere Untersets von Signalstärkeinformationen, Mittel zur Bestimmung eines lokalen Mittelwertes für jedes der ein oder mehreren Untersets, sodass der lokale Mittelwert einen Durchschnitt für einen der ein oder mehreren Untersets darstellt und Mittel für die Schätzung eines Ortes für den lokalen Mittelwert, basierend auf den empfangenen Lageinformationen. Ferner wird in einer weiteren Ausführungsform ein System zur Bestimmung eines Signalabdeckungsgebietes für ein drahtloses Gerät bereitgestellt. Das System beinhaltet zum Beispiel Mittel für den Empfang von Signalstärkeinformationen für ein Signal, Mittel zum Empfang von Lageinformationen, die einen geografischen Ort für mindestens einen ersten Ort darstellen, Mittel zur Bestimmung von einem oder mehreren lokalen Mittelwerten, basierend auf den empfangenen Signalstärkeinformationen, Mittel zur Schätzungmindestens eines zweiten Orts für einen oder mehrere lokale Mittelwerte, basierend auf mindestens einem ersten Ort, Mittel zur Umwandlung mindestens eines zweiten Orts in einer Route und Mittel zur Berechnung des Signalabdeckungsgebietes für mindestens einen der zweiten Orte.
  • Ferner wird in einer Ausführungsform ein System zur Verarbeitung von Signalstärkeinformationen von einem Funkfrequenzsender bereitgestellt. Das System beinhaltet zum Beispiel mindestens einen Speicher, einschließlich zum Beispiel einen Code, der die Signalstärkeinformationen empfängt und die Stärke für den Funkfrequenzsender an mindestens einem ersten Ort angibt, einen Code, der Lageinformationen empfängt, die einen geografischen Ort für mindestens einen zweiten Ort darstellen, einen Code, der die Signalstärkeinformationen in ein oder mehrere Untersets von Signalstärkeinformationen teilt, und einen Code, der für jedes der ein oder mehrere Untersets einen lokalen Mittelwert auf die Weise bestimmt, dass der lokale Mittelwert einen Durchschnitt für einen des ein oder mehreren Untersets darstellt; und mindestens ein Prozessor, der den Code ausführt.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird ein System für das Bestimmen eines Signalabdeckungsgebietes für ein drahtloses Gerät dargestellt. Das System beinhaltet zum Beispiel mindestens einen Speicher, einschließlich zum Beispiel einen Code, der Signalstärkeinformationen für ein Signal empfängt, einen Code, der Lageinformationen empfängt, die einen geografischen Ort für mindestens einen ersten Ort darstellen, einen Code, der einen oder mehrere lokale Mittelwerte, basierend auf den empfangenen Signalstärkeinformationen darstellt, einen Code, der mindestens einen zweiten Ort für einen oder mehrere lokale Mittelwerte schätzt, basierend auf mindestens einem ersten Ort,
    einen Code, der mindestens einen zweiten Ort in eine Route umwandelt, und einen Code, der das Signalabdeckungsgebiet berechnet, basierend auf einem Signalabdeckungsgebiet für mindestens einen der zweiten Orte; und mindestens einen Prozessor, der den Code ausführt.
  • Es versteht sich, dass die vorbenannte allgemeine Beschreibung und die folgende detailliertere Beschreibung ein Beispiel und nur ein Beispiel sind und die Erfindung, wie beschrieben, nicht einschränken. Weitere Merkmale und/oder Abweichungen können zusätzlich zu denen hierin beschriebenen bereitgestellt werden. Die vorliegende Erfindung kann zum Beispiel in verschiedenen Kombinationen und Unterkombinationen der offenbarten Merkmale und/oder Kombinationen und Unterkombinationen von verschiedenen weiteren Merkmalen verwendet werden, die unten in der detaillierten Beschreibung dargelegt sind.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beiliegenden Zeichnungen, die in die Patentbeschreibung integriert und Teil davon sind, zeigen die Ausführungsformen der Erfindung und erklären zusammen mit der Beschreibung die Vorteile und Prinzipien der Erfindung. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 ein Blockdiagramm des Systems zur Verarbeitung der Signalstärkeinformationen und Lageinformationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein detailliertes Ablaufdiagramm eines Verfahrens zur Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes eines Funkfrequenzsenders gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ein beispielhaftes Ablaufdiagramm für das Sammeln von Informationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ein beispielhaftes Ablaufdiagramm zur Verarbeitung gesammelter Informationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 5A eine Tabelle mit gesammelten Informationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 5B einen beispielhaften Signalverlauf gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 5C das Sammeln von Informationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine Tabelle mit den verarbeiteten Informationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 7A ein beispielhaftes Ablaufdiagramm zur Bestimmung einer statistischen Messzahl gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 7B eine weitere Tabelle mit verarbeiteten Informationen gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung;
  • 7C ein Balkendiagramm der verschiedenen Werte darstellen, die gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung bestimmt wurden;
  • 8 ein beispielhaftes Ablaufdiagramm zur Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes für ein drahtloses Gerät entlang einer Route gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung und 9 eine Route gemäß der Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Es wird nun im Detail auf die Ausführungsbeispiele der Erfindung Bezug genommen, für die Beispiele in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind. Wenn möglich, werden dieselben Referenznummern in den gesamten Zeichnungen verwendet, um auf dieselben oder ähnliche Teile Bezug zu nehmen.
  • In Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Benutzer des Systems ein Signal von einem Funkfrequenzsender sammeln und die Signalstärke des empfangenen Signals messen. Das System kann ferner das Signal an verschiedenen Orten sammeln, wie in einem Gebiet oder entlang einer Route. Der Benutzer des Systems kann zum Beispiel entlang einer Straße fahren und die empfangenen Signalstärkeinformationen an verschiedenen Punkten entlang der Straße messen. Während die empfangenen Signalstärkeinformationen gemessen werden, kann das System auch den Ort des Systems mit einem GPS-Receiver aufzeichnen.
  • Wenn der Benutzer des Systems das Sammeln der Daten abgeschlossen hat, kann das System die empfangenen Signalstärkeinformationen und die Lageinformationen vorläufig verarbeiten. Die vorläufig verarbeiteten Informationen können dann weiter verarbeitet werden, um eine statistische Messzahl zu bestimmen, wie eine Standardabweichung, basierend auf den empfangenen Signalstärkeinformationen. Das System kann die verarbeiteten Informationen benutzen, um dann eine Angabe des Signalabdeckungsgebietes an einem oder mehreren geografischen Orten zu bestimmen. In einer Ausführungsform kann die Angabe der Signalstärke auf der Standardabweichung basieren. Das System kann die Standardabweichung verwenden, um eine Angabe über das Signalabdeckungsgebiet bereitzustellen, die die Auswirkungen des Terrains reduziert und die die Auswirkungen von Variationen aufgrund von Hindernissen im Terrain beinhaltet (z.B. künstliche oder natürliche Strukturen, einschließlich Bäume, Gebäude, Brücken und so weiter). Ferner kann die Angabe der Signalstärke einem Benutzer, wie einem Anbieter drahtloser Dienstleistungen, in Form der Informationen über das Signalabdeckungsgebiet bereitgestellt werden, die dem Benutzer die Bestimmung ermöglicht, ob ein oder mehrere drahtlose Geräte (oder Receiver) das Signal vom Funkfrequenzsender empfangen.
  • Die Informationen über das Signalabdeckungsgebiet können eine Angabe über das Abdeckungsgebiet eines Signals geben – d.h. ob ein Signal von einem oder mehreren drahtlosen Geräten, wie zum Beispiel einem Radio, einem Fernsehgerät oder einem Mobiltelefon festgestellt bzw. verarbeitet werden kann. Die Informationen über das Signalabdeckungsgebiet können zum Beispiel eine oder mehrere der folgenden Angaben enthalten: Signalabdeckung für ein Gebiet, Signalabdeckung für eine Route, Signalabdeckung an einem Ort, maximale Dauer eines Service-Fadings und maximale Länge eines Service-Fadings. Entsprechend stellt das System in einer Ausführungsform einem Benutzer, wie einem Anbieter einer drahtlosen Dienstleistung, eine Angabe bereit, ob ein oder mehrere drahtlose Geräte ein Signal von einem Funkfrequenzsender an einem oder mehreren geografischen Orten feststellen bzw. verarbeiten kann. Das System kann einem Anbieter drahtloser Dienstleistungen zum Beispiel gestatten, zu bestimmen, ob der Anbieter innerhalb eines Gebietes oder einer Route ein angemessenes Signalabdeckungsgebiet für drahtlose Geräte bereitstellt.
  • 1 zeigt ein beispielhaftes System für die Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes eines Funkfrequenzsenders. In Bezug auf 1 beinhaltet das System 100 eine Antenne 105, einen Receiver 120, einen Receiver eines globalen Positionssystems (GPS) 130, einen Prozessor 140, ein Speichermodul 150, ein Eingabemodul 110 und ein Ausgabemodul 160.
  • Der Receiver 120 kann einen Spektrum-Analysator oder (ein) andere(s) Gerät(e) enthalten, das/die elektromagnetische Energie empfangen und die Signalstärke eines Funksenders bestimmen kann/können, wie z. B. Funksender 180 und seine zugehörige Antenne 185.
  • Der GPS-Receiver kann einen standardmäßigen GPS-Receiver beinhalten, zum Beispiel einen Differential-GPS-Receiver oder (ein) andere(s) Gerät(e), das/die Lageinformationen bereitstellen kann/können, einschließlich einer oder mehrerer der folgenden Angaben: die geographische Breite, die geographische Länge, die Zeit, die Richtung bzw. die Geschwindigkeit.
  • Obwohl 1 nur einen einzelnen Prozessor 140 darstellt, kann das System 100 alternativ ein Prozessorenset beinhalten. Der Prozessor 140 kann auch zum Beispiel eine oder mehrere der folgenden Angaben enthalten: eine oder mehrere zentrale Verarbeitungseinheiten, einen Coprozessor, Speicher, Register und andere geeignete datenverarbeitende Geräte und Systeme. Der Prozessor 140 kann ferner den Receiver 120 bzw. den GPS-Receiver 130 steuern, vom Receiver 120 und/oder vom GPS-Receiver 130 bereitgestellte Informationen sammeln und dann speichern, die gesammelten Informationen vorläufig verarbeiten und/oder verarbeiten, eine statistische Messzahl schätzen, wie die Standardabweichung, basierend auf den gesammelten Informationen, und das Signalabdeckungsgebiet eines Funkfrequenzsenders bestimmen.
  • In einer Ausführungsform kann das System 100 mobil sein und in einem Kraftfahrzeug platziert werden, womit das Sammeln von Signalstärkeinformationen und Lageinformationen in einem Abdeckungsgebiet oder entlang einer Route ermöglicht wird. In dieser Ausführungsform kann ferner ein zweiter Prozessor (nicht gezeigt) verwendet werden, um die gesammelten Informationen vom mobilen System 100 zu sammeln, die statistische Messzahl zu schätzen und dann das Signalabdeckungsgebiet des Funkfrequenzsenders zu bestimmen.
  • Das Eingabemodul kann anhand einer Vielzahl von Geräten ausgeführt werden, um die Eingabe des Benutzers zu empfangen und/oder die Eingabe an den Prozessor 140 bereitzustellen. Einige dieser Geräte (nicht gezeigt) können zum Beispiel eine Netzwerkkarte, ein Modem, eine Tastatur, eine Maus und ein Speichergerät für Eingaben beinhalten.
  • Das Speichermodul 150 kann anhand einer Vielzahl von Komponenten oder Untersystemen ausgeführt werden, zum Beispiel einer Festplatte, einem optischen Laufwerk, einem Universal-Speichergerät, einem entfernbaren Speichergerät und/oder anderer Geräte, die über Speichermöglichkeiten verfügen. Obwohl das Speichermodul 150 in 1 als separat oder unabhängig vom Prozessor 140 dargestellt ist, können das Speichermodul 150 und der Prozessor 140 als Teil einer einzelnen Plattform oder eines einzelnen System ausgeführt werden.
  • Der Funkfrequenzsender 180 und die Antenne 185 können zum Beispiel einen Mobilfunk-Standortsender, einen Satellitensender, einen Rundfunksender (z.B. AM- oder FM-Sender), einen drahtlosen Netzwerksender und andere Sender mit elektromagnetischer Energie beinhalten.
  • 2 zeigt ein beispielhaftes Ablaufdiagramm zur Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes eines Funkfrequenzsenders. In Bezug auf 2 kann ein System 100 (Schritt 200) mit dem Sammeln von Informationen (Schritt 210) innerhalb eines Gebietes oder entlang einer Route beginnen. Die gesammelten Informationen können Signalstärkeinformationen für einen Funkfrequenzsender 180 und Lageinformationen (oder Positionsinformationen) des Systems 100 enthalten. Wenn die Sammlung innerhalb des Gebietes oder entlang einer Route abgeschlossen ist, kann das System 100 die gesammelten Informationen vorläufig verarbeiten (Schritt 220), die Verarbeitung ausführen, wie die statistische Verarbeitung, (Schritt 230) um eine statistische Messzahl zu schätzen, die die Variationen in der Signalstärke darstellt, wie die Variationen aufgrund von „Abschattung (Shadow Fading)" (d.h. das Fading aufgrund von Hindernissen im Terrain, wie natürliche und künstliche Strukturen); und Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes des Funkfrequenzsenders (Schritt 240) durch das Bereitstellen einer Angabe der empfangenen Signalstärke für den Funkfrequenzsender, wie Z. B. eine Signalabdeckungsprozentzahl für ein Gebiet oder eine Route, einen Prozentwert (oder Wert), der die Signalabdeckung an einem Ort, die Dauer eines Service-Fadings und/oder die Länge des Service-Fadings angibt.
  • 3 stellt die Schritte für das Sammeln der Daten gemäß der Verfahren und den Systeme der vorliegenden Erfindung dar. In Bezug auf 3 kann das System 100 das Sammeln von Daten von einem Kraftfahrzeug aus ausführen (siehe z.B. Schritt 210 in 2) und kann Daten von verschiedenen geografischen Orten sammeln, während sich das Fahrzeug innerhalb eines Gebietes oder entlang einer Route (Schritt 310) bewegt. In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 Lageinformationen (im Folgenden auch Geolocation-Daten genannt) von einem GPS-Receiver 130 erhalten (Schritt 320). Die Lageinformationen können eine oder mehrere der folgenden Angaben enthalten: die geographische Breite, die geographische Länge, die Richtung, die Geschwindigkeit und die Zeit gemäß dem GPS (im Folgenden als GPS-Zeit genannt). Der GPS-Receiver 130 kann dem Prozessor 140 Lageinformationen zu verschiedenen Zeiten oder in periodischen Intervallen bereitstellen, wie einmal pro Sekunde.
  • Der Receiver 130 kann ein Signal von einem Sender empfangen, wie Sender 180 und Antenne 185 und die empfangene Signalstärke im Zusammenhang mit dem Signal messen. Der Prozessor 140 kann dann die gemessenen Signalstärkeinformationen vom Receiver 120 empfangen (Schritt 330).
  • In einer Ausführungsform beinhaltet der Receiver 120 einen Spektrum-Analysator (nicht gezeigt), der die empfangene Signalstärke des Signals misst. In dieser Ausführungsform kann die empfangene Signalstärke des Signals als Leistung gemessen werden und kann in Form der folgenden Gleichung vorliegen:
    Figure 00080001
    wobei R eine erste Entfernung vom Funksender zum Receiver darstellt, wie die Entfernung im Bereich von 1 bis 20 Kilometer, R0 eine zweite Entfernung vom Funksender zum Receiver, Pr die empfangene Leistung (in Milliwatt) bei einer Entfernung R (Kilometer) vom Funksender, P0 die empfangene Leistung bei der Entfernung R0 (Kilometer) vom Funksender, γ den Pfadverlust in einer vorgegebenen mobilen Funkumgebung (gewöhnlich als der Ausbreitungsexponent bezeichnet) und K ein variabler Korrekturfaktor basierend auf dem Sender oder Receiver ist. Das Buch mit dem Titel „Antennas and Propagation for Wireless Communication Systems", Simon R. Saunders, John Willey & Sons, 1999 beschreibt unter anderem die empfangene Leistung.
  • Der Prozessor 140 kann das Sammeln (Schritt 340) der empfangenen Signalstärkeinformationen und Lageinformationen fortsetzen, bis ausreichende Informationen von verschiedenen geografischen Orten gesammelt wurden. Zum Beispiel kann das System 100 in einem Fahrzeug installiert werden, das eine Straße entlang fährt. Mit der Fortbewegung des Systems 100 auf der Straße kann der Prozessor 140 zu einem Sender gehörende Signalstärkeinformationen (z.B. Sender 180) und Lageinformationen für das System 100 empfangen (d.h. die Position des Systems 100 auf der Straße).
  • Wenn das System 100 das Sammeln der Informationen an verschiedenen Punkten entlang der Route abgeschlossen hat, kann das System 100 das Sammeln stoppen ("Nein" bei Schritt 340) und eine Datei formen, einschließlich der empfangenen Signalstärkeinformationen und Lageinformationen (Schritt 350). Die vom Prozessor 140 geformte Datei wird im Folgenden eine Spektrum- und Geolocation-Datendatei (SGD) genannt.
  • Der Prozessor 140 kann die SGD-Datei, einschließlich eines oder mehrerer Lagegeschwindigkeitsdatensätze (PV), empfangen vom GPS-Receiver 130, und eines oder mehrerer Protokolldatensätze (TR), empfangen vom Receiver 120, im Speichermodul 150 speichern. Der PV-Datensatz kann zum Beispiel mindestes eine oder mehrere der folgenden Angaben enthalten: PC-Zeit, GPS-Zeit, geografische Breite, geografische Länge, Geschwindigkeit und Richtung. Der TR-Datensatz kann zum Beispiel mindestens eine oder mehrere der folgenden Angaben enthalten: PC-Zeit, Protokolltyp (TR) (z.B. ob die Signalverfolgung Signalbeispiele versus Zeit oder Signalbeispiele versus Frequenz beinhaltet) und Signalbeispiele. In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 Lageinformationen vom GPS-Receiver 130 und ferner, unabhängig, Signalstärkeinformationen vom Receiver 120 empfangen. Der Prozessor 140 kann die Datensammlung (Schritt 360) durch das Speichern der SGD-Datei abschließen.
  • 4 stellt beispielhafte Schritte im Zusammenhang mit der vorläufigen Verarbeitung einer SGD-Datei dar. Um die SGD-Datei vorläufig zu verarbeiten, kann der Prozessor 140 zum Beispiel eine oder mehrere der folgenden Aufgaben ausführen: einen Time-Smoothing-Algorithmus an der SGD-Datei anwenden, um die PC-Zeit in den PV-Datensätzen auf die GPS-Zeit anzupassen (Schritt 420), die SGD- Datei in aufsteigender Reihenfolge basierend auf der PC-Zeit sortieren (Schritt 430), jeden TR-Datensatz in ein oder mehrere Untersets basierend auf der Geschwindigkeit des Receivers 120 teilen (Schritt 440), einen lokalen Mittelwert für jedes Unterset berechnen (Schritt 450), die Geolocation für jeden der lokalen Mittelwerte schätzen (Schritt 460), bei Bedarf einen lokalen Mittelwert basierend auf der Geschwindigkeit des Receivers 120 interpolieren (Schritt 470), eine Datenreduzierung ausführen (Schritt 480) und Informationen von störenden Signalen abweisen (Schritt 490).
  • Die SGD-Datei kann zum Beispiel zwei Arten von Zeitfeldern enthalten. Das erste Zeitfeld ist die PC-Zeit und basiert auf dem internen Timing-System des Prozessors 140. Der Prozessor 140 kann die PC-Zeit einsetzen, wenn ein PV-Datensatz oder ein TR-Datensatz gespeichert wird. Das zweite Zeitfeld entspricht der GPS-Zeit und basiert auf der Zeit entsprechend dem GPS-Systems. Die GPS-Zeit kann damit die Zeit angeben, zu der die Geolocation vom GPS-Receiver 130 vorgenommen wurde. Entsprechend, wenn der Prozessor 140 einen TR- oder PV-Datensatz speichert, zeichnet der Prozessor 140 eine PC-Zeit mit dem Datensatz auf. Wenn aber ein PV-Datensatz gespeichert wird, enthält dieser Datensatz eine GPS-Zeit und eine PC-Zeit.
  • In einer Ausführungsform kann das System 100 die einen oder mehrere PC-Zeitwerte der PV-Datensätze in einer linearen Beziehung anpassen, die durch die Steigung und den Abschnitt von einem oder mehreren GPS-Zeitwerten in der SGD-Datei definiert werden. Diese Anpassung dient dem Ausgleich einer oder mehrerer PC-Zeitwerte. Nach dem Ausgleich können PC-Zeitwerte mit der folgenden Gleichung übereinstimmen: Gleichung (2) PCtime* = m × GPStime + nwobei PCtime* die PCtime jedes PV-Datensatzes in der SGD-Datei nach dem Time-Smoothing darstellt, m die Steigung der GPS-Zeiten in der SGD-Datei und n den Abschnitt der GPS-Zeiten in der SGD-Datei.
  • In einer Ausführungsform wird die Steigung, m, und der Abschnitt, n, durch die folgenden Gleichungen bestimmt:
    Figure 00090001
    wobei y einen oder mehrere PC-Zeitwerte darstellt; x einen oder mehrere GPS-Zeitwerte und K von 1 bis N variiert und den K-ten PV-Datensatz einer SGD-Datei darstellt, die N Datensätze enthält.
  • Um die SGD-Datei in aufsteigender Reihenfolge basierend auf Zeit zu sortieren (Schritt 430), kann der Prozessor 140 die PV- und TR-Datensätze in der SGD-Datei basierend auf PC-Zeitwerten sortieren. Der Prozessor 140 kann zum Beispiel die PV- und TR-Datensätze in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge sortieren.
  • 5A zeigt eine beispielhafte Tabelle der PV- und TR-Datensätze nachdem der Prozessor 140 das Time-Smoothing (Schritt 420) und das Sortieren (Schritt 430) ausgeführt hat. In Bezug auf 5A ist der erste Datensatz ein PV-Datensatz, einschließlich einer PC-Zeit von „60449.56", eine geografische Breite von „40.77072", einer geografischen Länge von „–74.0281", eine Geschwindigkeit von „38" Meilen pro Stunde und eine GPS-Zeit von „297" Sekunden. Der Sekundendatensatz ist ein TR-Datensatz, gemäß dem Spektrum (d. h. die empfangene Signalstärke über einen Zeitraum) eines Signals, wie das Signal von Sender 180. Der TR-Datensatz beinhaltet eine PC-Zeit von „60450.39", einen Protokolltyp (TR-Typ) von „2" um anzugeben, dass der Signalverlauf mit den Signalbeispielen über ein Zeitintervall übereinstimmt, und empfangene Signalstärkewerte (d.h. die Signalbeispiele) von „–115.93", „–113.87", „–116.0", „–120.0", „–121.0" und „–121.1". Obwohl dieser Datensatz nur sechs empfangene Signalstärkewerte zeigt, kann ein Fachmann erkennen, dass auch weitere empfangene Signalstärkewerte im TR-Datensatz gespeichert sein können. Ferner können die empfangenen Signalstärkewerte auf einem Signalverlauf basieren, der die Beispiele des Signals an einem oder mehreren Zeitmomenten oder Frequenzen darstellt.
  • 5B zeigt einen beispielhaften Signalverlauf von Receiver 120 mit einmaligen oder öfteren Messungen der empfangenen Signalwerte. Die empfangenen Signalstärkewerte für jeden TR-Datensatz stellen die einmaligen oder öfteren Messungen der Beispiele dar. Der Prozessor 140 kann den Signalverlauf im TR-Datensatz als empfangene Signalstärkeinformationen speichern, wie in 5A gezeigt. Alternativ kann ein Fachmann erkennen, dass der Signalverlauf stattdessen Beispiele des Signals, gemessen bei einer oder mehreren Frequenzen, darstellt.
  • Wenn die Datensätze der SGD-Datei einem Time-Smoothing unterzogen und sortiert wurden, kann der Prozessor 140 dann jedes Protokoll des TR-Datensatzes in ein oder mehrere Untersets basierend auf der Geschwindigkeit des Receivers 120 unterteilen (Schritt 440). In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 basierend auf der Empfangsgeschwindigkeit die Entfernung bestimmen, die durch den Receiver 120 abgedeckt wird. Der Prozessor 140 kann dann jedes Protokoll in ein oder mehrere Untersets aufteilen, sodass kein Unterset größer als eine Entfernung ist, z. B. das 40-fache der Wellenlänge des Senders. Zum Beispiel kann ein Sender bei 1,2 GHz eine Wellenlänge von 0,25 Meter haben.
  • In diesem Beispiel kann jedes Protokoll in ein oder mehrere Untersets unterteilt werden, sodass jedes der Untersets kleiner als oder gleich 10 Meter ist (d.h. das 40-fache der Wellenlänge von 0,25 Meter). Obwohl 10 Meter als Entfernung verwendet wird, kann stattdessen jede andere Entfernung verwendet werden.
  • 5C zeigt das Sammeln von Daten vom Funksender 180 durch das System 100 an verschiedenen geografischen Orten auf der Route von A 510 zu 6595. Die Sterne 521-525 zeigen, wann das System 100 Geolocation-Informationen vom GPS-Receiver (nicht gezeigt) erhält. Die Signalverläufe 531-534 stellen empfangene Signalstärkeinformationen dar (siehe z.B. 5B), gesammelt über einen 1-Sekunden-Intervall. Da das System 100 auf seinem Weg in seiner Geschwindigkeit variiert, stimmen die Signalverläufe mit den unterschiedlichen Entfernungen überein. Damit stellt ein 1-Sekunden-Signalverlauf, gesammelt bei einer Fahrt von 60 Meilen pro Stunde, 26,8 Meter dar. Andererseits stellt ein 1-Sekunden-Signalverlauf, gesammelt bei einer Fahrt von 30 Meilen pro Stunde 13,4 Meter dar. Um die maximale Entfernung einzuschränken, die zu einem Signalverlauf gehört, kann der Prozessor 140 den Signalverlauf (d.h., die empfangenen Signalstärkeinformationen) innerhalb eines TR-Datensatzes in ein oder mehrere Untersets basierend auf der Geschwindigkeit des Receivers 120 teilen (Schritt 440).
  • Wiederum unter Bezugnahme auf 5B stellt das Beispiel eine Entfernung von weniger als 10 Metern dar und kann darum in ein einzelnes Unterset geteilt werden, das einen einzelnen TR-Datensatz mit den empfangenen Signalstärkeinformationen formen, einschließlich „–115.93", „113.87", „–116", „–120", „–121" und „,121.1", wie in 5A gezeigt. Obwohl dieses Beispiel ein einzelnes Unterset enthält, kann ein TR-Datensatz alternativ in mehrere Untersets geteilt werden.
  • Um einen lokalen Mittelwert für jedes der Untersets zu berechnen (Schritt 450), kann der Prozessor 140 für jedes Unterset den Durchschnitt für die empfangenen Signalstärkeinformationen berechnen. In einer Ausführungsform kann der erste TR-Datensatz der 5A in ein einzelnes Unterset geteilt und für das Unterset kann von den empfangenen Signalstärkewerten der Durchschnitt berechnet werden. In diesem Beispiel ist der lokale Mittelwert für den ersten TR-Datensatz der 5A der Durchschnitt von „–115.93", „–113.87", „–116", „–120", „–121" und „–121.1" (oder „–117.08 dBm, durchschnittlich in der linearen Domäne). Der Prozessor 140 kann das Bestimmen des lokalen Mittelwertes für alle TR-Datensätze und das/die entsprechende(n) Unterset(s) in der SGD-Datei wiederholen.
  • Um eine Position für alle die lokalen Mittelwerte zu schätzen (Schritt 460), kann der Prozessor 140 jedem lokalen Mittelwert, bestimmt in Schritt 450 einen Ort (oder Geolocation) zuordnen. Der Prozessor 140 kann einen Ort für einen lokalen Mittelwert schätzen, basierend auf dem PV-Datensatz, der dem Mittelwert vorausgeht und dem PV-Datensatz, der dem Mittelwert folgt. Zum Beispiel geht in Bezug auf 5A dem ersten TR-Datensatz ein PV-Datensatz voraus, der bei „60449.56" aufgenommen wurde. Ihm folgt ein PV-Datensatz bei „604-51.56".
  • Um die Geolocation für einen lokalen Mittelwert zu bestimmen, kann die folgende Gleichung verwendet werden:
    Figure 00110001
    wobei Lg1, Lt1, t1 jeweils die geografische Breite, geografische Länge und Zeit für den PV-Datensatz darstellen, der dem TR-Datensatz für das Unterset vorausgeht, dessen Position geschätzt wird, Lg2, Lt2, t2 jeweils die geografische Breite, geografische Länge und Zeit für den PV-Datensatz, der dem TR-Datensatz für das Unterset folgt, dessen Position geschätzt wird und TK eine Zeit ist, die zum K-ten lokalen Mittelwert gehört (d. h. die Zeit, die zum K-ten Unterset des jeweiligen TR-Datensatzes gehört). Der Prozessor 140 kann die Gleichungen 5 und 6 für jeden TR-Datensatz und seine entsprechenden Untersets in der SGD-Datei verwenden.
  • Der Prozessor 140 kann einen lokalen Mittelwert interpolieren, wenn die Entfernung eine vorbestimmte Entfernung übersteigt (Schritt 470). Der Prozessor 140 kann die Entfernung zwischen zwei aufeinander folgenden lokalen Mittelwerten mithilfe der Lageinformationen für jede der aufeinander folgenden lokalen Mittelwerte bestimmen. Wenn die Entfernung einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, kann der Prozessor 140 zwei aufeinander folgende lokale Mittelwerte verwenden, um einen neuen lokalen Mittelwert und den entsprechenden Ort zu interpolieren. In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 einen vorbestimmten Schwellenwert einer Entfernung in Übereinstimmung mit der durchschnittlichen Geschwindigkeit, multipliziert mit der durchschnittlichen Zeit zwischen TR-Datensätzen, verwenden, wobei die durchschnittliche Geschwindigkeit aufgrund der PV-Datensätze berechnet werden kann. Wenn zum Beispiel die Entfernung zwischen zwei aufeinander folgenden lokalen Mittelwerten den vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, kann der Prozessor 140 den Durchschnitt der beiden aufeinander folgenden und der zugehörigen Orte ermitteln. Der Prozessor 140 kann dann den durchschnittlichen lokalen Mittelwert und die durchschnittlichen Lageinformationen als einen interpolierten lokalen Mittelwert verwenden. Der Prozessor 140 kann den interpolierten lokalen Mittelwert auch in die SGD-Datei einfügen. In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 den Schritt 470 nicht ausführen, wenn der Zeitunterschied zwischen aufeinander folgende PV-Datensätze 2 Sekunden übersteigt.
  • 6 zeigt die SGD-Datei der 5A nach der Schätzung des Ortes für jedes Unterset (Schritt 460) und dem Interpolieren (Schritt 470). In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 nach der Ausführung der Schritte 460 und 470 eine zweite Datei erstellen, im Folgenden hierin als m-Datei benannt, wie beispielhaft in der Tabelle der 6 gezeigt. Die Felder in der m-Datei der 6 beinhalten die geografische Länge (Long), die geografische Breite (Lat), den lokalen Mittelwert, die Geschwindigkeit des Receivers (v), LaGrange-Interpolation (Lagr-Intp), Durchschnitt und Differenz. Zum Beispiel beinhaltet der lokale Mittelwert „–113.8" eine geografische Länge von „–74.0283", eine geografische Breite von „40.77081", eine Geschwindigkeit von „39.14" mph, einen Lagr-Intp-Wert von „0". Ferner ist der Datensatz mit einem Lagr-Intp-Wert von „1" ein Datensatz, der interpoliert ist. Der Prozessor 140 kann die Durchschnitts- und Differenzfelder verwenden, um eine oder mehrere statistische Messzahlen zu bestimmen, wie unten detaillierter beschrieben.
  • Der Prozessor 140 kann auch eine Datenreduzierung an der m-Datei ausführen (Schritt 480), um redundante Werte für denselben Ort zu entfernen. Wenn das System 100 zum Beispiel Daten sammelt, während es sich in einer ortsfesten Position befindet (z.B. beim Anhalten an einer roten Ampel), kann die SGD-Datei oder die m-Datei einen oder mehrere lokale Mittelwerte für den gleichen Ort enthalten. Der Prozessor 140 kann deshalb von den wiederholten lokalen Mittelwerten und den Lageinformationen einen Durchschnitt für einen einzelnen lokalen Mittelwerten für diesen Ort bilden. Alternativ kann der Prozessor 140 die wiederholten lokalen Mittelwerte und Lageinformationen löschen, um redundante Werte zu entfernen.
  • Um Störsignale abzuweisen (Schritt 490), kann der Prozessor 140 auch die Frequenz überwachen. Wenn der Receiver 120 zum Beispiel die empfangene Signalstärke eines jeweiligen Signals misst (z.B. die Frequenz des Senders 180), kann der Prozessor 140 im Speichermodul 150 die empfangene Signalstärke für das jeweilige Signal speichern und Signalstärkemessungen verwerten, die nicht mit der Frequenz des jeweiligen Signals übereinstimmen , wie Messungen von einem Störsignal.
  • 7A zeigt beispielhafte Schritte für die statistische Verarbeitung einer Datei, wie die m-Datei zur Bestimmung einer statistischen Messzahl wie einer Standardabweichung. Der Prozessor 140 kann den lokalen Mittelwert von der SGD-Datei der 6 lesen (Schritt 720), einen Durchschnitt über ein Fenster berechnen (Schritt 730); und eine Differenz zwischen dem lokalen Mittelwert und dem Fensterdurchschnitt bestimmen (Schritt 740). Der Prozessor 140 kann auch bestimmen, ob weitere lokale Mittelwerte verarbeitet werden müssen (Schritt 750). Ist dies der Fall („Ja” bei Schritt 750), kann der Prozessor 140 das Fenster verschieben (Schritt 755) und die Schritte 720-750 für einen weiteren lokalen Mittelwert wiederholen. Wenn keine weiteren lokalen Mittelwerte verarbeitet werden müssen („Nein” bei Schritt 750), kann der Prozessor 140 eine Standardabweichung (σ) aus allen im Schritt 740 berechneten Differenzen schätzen. Obwohl eine Standardabweichung verwendet wird, kann ein Fachmann erkennen, dass stattdessen jede andere statistische Messzahl verwendet werden kann, wie eine Abweichung oder ein Moment höherer Ordnung.
  • Um den lokalen Mittelwert von der m-Datei zu lesen (Schritt 720) kann der Prozessor 140 die im Speichermodul 150 gespeicherte m-Datei lesen. Der Prozessor 140 kann zum Beispiel den ersten Datensatz lesen, der zum ersten lokalen Mittelwert gehört, wie z. B. die Werte vom ersten Datensatz der 6 (siehe z.B. Datensatz Nummer 1 der 6).
  • Um einen Durchschnitt über ein Fenster zu berechnen (Schritt 730), kann der Prozessor 140 den Durchschnitt über ein vorbestimmtes Fenster errechnen. 7B zeigt 6 mit dem Fensterdurchschnitt gespeichert im ersten Datensatz des Fensters (d.h. Datensatz 1). In Bezug auf 7B kann das vorbestimmte Fenster (siehe z.B. das erste Fenster 790 der 7B) eine Fenstergröße von 2 Datensätzen beinhalten. Mit einer Fenstergröße von 2 Datensätzen kann der Prozessor 140 einen Fensterdurchschnitt errechnen, indem für die lokalen Mittelwerte für die ersten und zweiten Datensätze der 7B der Durchschnitt berechnet wird. Der Prozessor 140 kann dann den Fensterdurchschnitt dem ersten Datensatz im Fenster zuordnen (z.B. Datensatz 1). In diesem Beispiel kann der Prozessor 140 den Fensterdurchschnitt von –113.4 dBm zum Datensatz Nummer 1 zuordnen.
  • Andererseits kann in einer Ausführungsform der Prozessor 140 einen Durchschnitt über ein vorbestimmtes Fenster berechnen, das eine ungerade Zahl an Datensätzen beinhaltet, wie fünf Datensätze. Bei einer Fenstergröße von fünf Datensätzen, errechnet der Prozessor 140 einen Fensterdurchschnitt, indem der Durchschnitt der lokalen Mittelwerte von fünf der Datensätze der 7B ermittelt wird. Der Prozessor 140 kann zum Beispiel den Fensterdurchschnitt für die Datensätze 1-5 bestimmen und dann den Fensterdurchschnitt dem mittleren Datensatz zuordnen (d.h. Datensatz 3). In diesem Beispiel kann der Prozessor 140 Datensatz Nummer 3 den Fensterdurchschnitt von –112.02 (d.h. der Durchschnitt von –113.8, –113.06, –111.58, –110.78 und –111.6) zuordnen. Der Prozessor 140 kann dann das Fenster verschieben, um die Datensätze 2-6 einzuschließen. In einer Ausführungsform kann das Datensatzfenster ein Gaußsches Fenster sein (auch als normales Fenster bezeichnet), welches einen gewichteten Durchschnitt über das gesamte Gaußsche Fenster (z.B. fünf Datensätze) so berechnet, dass der bestimmte Fensterdurchschnitt dem mittleren Datensatz des Fensters zugeordnet wird.
  • Ein Fachmann kann erkennen, dass stattdessen andere Fenstergrößen verwendet werden können. Zum Beispiel kann die Fenstergröße basierend auf der Frequenz (oder Wellenlänge) des Signals ausgewählt werden, das vom Receiver 120 empfangen wird. In einer Ausführungsform kann die Fenstergröße einem 25-Meter-Fenster bei einem 500 MHz-Band, einem 40-Meter-Fenster bei Frequenzen innerhalb des Meterwellenbereichs (VHF), und mit einem 20-Meter-Fenster bei Frequenzen innerhalb des Dezimeterwellenbereichs (UHF) des elektromagnetischen Spektrums übereinstimmen. In einer Ausführungsform kann ein großes Fenster Terrainauswirkungen beinhalten, die sich auf den lokalen Mittelwert auswirken (z.B. Erhöhung der Standardabweichung des lokalen Mittelwerts). Zum Beispiel würde bei einer Fenstergröße von 25 Metern der Fensterdurchschnitt (Schritt 730) den Durchschnitt des lokalen Mittelwerts des ersten Datensatzes und beliebigen weiteren Datensätzen beinhalten, die sich innerhalb einer Entfernung von 25 Metern vom ersten Datensatz befinden. Die Artikel mit dem Titel „Propagation at 500 MHz for mobile radio", Davis et al., IEE Proc. 132, Pt. F, Nr. 8, 1985 und „Signal strength prediction in urban areas", Parson et al, IEE Proc., 130, Pt.F, Nr. 5, 1983 beschreiben unter anderem Fenstergrößen.
  • Um eine Differenz zwischen einem lokalen Mittelwert und einem Fensterdurchschnitt zu bestimmen (Schritt 740), kann der Prozessor 140 den Fensterdurchschnitt vom lokalen Mittelwert subtrahieren. Es wird wiederum auf 7B Bezug genommen. Diese Differenz kann in der Spalte mit der Überschrift „Differenz" gespeichert werden.
  • 7C zeigt ein Balkendiagramm der Differenzwerte, die in Schritt 740 bestimmt wurden (siehe z.B. „Differenz"-Werte der 7B). Wenn der Prozessor 140 eine Fenstergröße verwendet, die eine logarithmische Normalverteilung ergibt, wie in 7C gezeigt, kann der Prozessor 140 die korrekte Fenstergröße verwenden. In einer Ausführungsform kann der Prozessor 140 die Fenstergröße verändern, bis eine Verteilung erreicht wird, die ungefähr einer logarithmischen Normalverteilung gleicht. Die logarithmische Normalverteilung in 7C kann ferner andeuten, dass die Differenzwerte mit dem Shadow-Fading übereinstimmen, wie dem Fading, das durch Hindernisse im Terrain hervorgerufen wird, statt durch Slow-Fading, wie dem Fading hervorgerufen durch langsame Variationen im Terrain.
  • Um zu bestimmen, ob weitere lokale Mittelwerte verarbeitet werden müssen (Schritt 750) kann der Prozessor 140 bestimmen, ob weitere Datensätze lokale Mittelwerte ohne entsprechenden Fensterdurchschnitt und entsprechende Differenz beinhalten. Ist dies der Fall, verschiebt der Prozessor 140 das Fenster (Schritt 755) durch das Verlegen (oder Verschieben) des Fensters um einen Datensatz. Es wird wiederum Bezug auf 7B genommen. Bei einer Fensterentfernung von zwei Datensätzen würde das Fenster vom ersten Fenster 790 zum zweiten Fenster 795 verschoben, welches die Datensätze 2 und 3 beinhaltet.
  • Der Prozessor 140 kann dann die Schritte 720-750 wiederholen, indem zum Beispiel der lokale Mittelwert von –113.06 (Schritt 720) von Datensatz 2 gelesen wird (siehe 7B), ein Fensterdurchschnitt für das zweite Fenster berechnet wird, was zu einem neuen Fensterdurchschnitt von –112.2 führt (d.h. der lineare Durchschnitt von –113.06 und –111.58) (Schritt 730), eine Differenz von 1.06 (Schritt 740) errechnet wird und bestimmt wird, ob noch weitere lokale Mittelwerte zu verarbeiten sind (Schritt 750).
  • Wenn der Prozessor 140 alle Differenzen errechnet, die auf dem lokalen Mittelwert und dem Fensterdurchschnitt basieren, kann der Prozessor 140 alle Differenzwerte zur Errechnung einer statistischen Messzahl verwenden, wie die Standardabweichung (σ) (Schritt 760). Die Standardabweichung aller Differenzwerte kann gemäß der folgenden Gleichung errechnet werden:
    Figure 00150001
    wobei n die Anzahl der Datensätze in der m-Datei ist (z.B. 7 in 7B); und xi den i-ten Differenzwert darstellt und i von 1 bis n variiert.
  • 8 stellt die Schritte im Zusammenhang mit der Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes gemäß der Verfahren und Systeme der, vorliegenden Erfindung dar. In Bezug auf 8 kann ein Prozessor 140 die Schritte beginnen, die mit der Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes zusammenhängen (Schritt 810), wenn der Prozessor eine statistische Messzahl empfängt, wie z. B. die Standardabweichung, welche die empfangenen Informationen über die Signalstärke beschreibt (siehe z.B. Schritt 760 in 7A). Der Prozessor 140 kann dann eine m-Datei verwenden und die Lageinformationen in der m-Datei in eine Route umwandeln (Schritt 820), Routenunterbrechungen initiieren, wenn die Entfernung zwischen den benachbarten Datensätzen zu groß ist (Schritt 830) und das Signalabdeckungsgebiet über eine Route oder Unterrouten berechnen (Schritt 840), wobei eine Indikation der Signalstärke entlang der Route oder Unterroute bereitgestellt wird.
  • Um die m-Datei in eine Route umzuwandeln (Schritt 820), kann der Prozessor 140 jeden lokalen Mittelwert und die entsprechenden Lageinformationen, wie geografische Breite, geografische Länge, Geschwindigkeit und Richtung in eine Route mit relativer Entfernung, Richtung und Geschwindigkeit umwandeln.
  • In einer Ausführungsform werden die Lageinformationen für jeden Datensatz innerhalb der m-Datei als Positionsvektor dargestellt. Zum Beispiel kann der k-te Datensatz in einer m-Datei den k-ten Positionsvektor beinhalten, der einen geografischen Ort beschreibt. Der k-te Positionsvektor S(k) kann der folgenden Gleichung entsprechen: S(k) = [geografische Länge(k), geografische Breite(k), Geschwindigkeit(k), Richtung(k), LM(k)] Gleichung (8)wobei S(k) den k-ten Positionsvektor darstellt, geografische Länge(k) den Wert der geografischen Länge des k-ten Positionsvektors, geografische Breite(k) den Wert der geografischen Breite des k-ten Positionsvektors, Geschwindigkeit(k) die Geschwindigkeit eines Receivers (z.B. Receiver 120 oder GPS-Receiver 130) für den k-ten Datensatz, Richtung(k) die Richtung des Receivers für den k-ten Datensatz und LM(k) den lokalen Mittelwert des k-ten Datensatzes.
  • Der Vektor S(k) wird in einen neuen Vektor, D(k), umgewandelt, der eine Route darstellt. Die Route, D(k), kann der folgenden Gleichung entsprechen: D(k) = [Δ(k), Geschwindigkeit(k), Richtung(k), LM(k)] Gleichung (9)wobei die Informationen zur geografischen Länge und Breite von S(k) durch die relative Entfernung Δ(k) des vorherigen Datensatzes ersetzt wird, wie z. B. die Entfernung in Fuß vom vorhergehenden Datensatz. 9 zeigt eine beispielhafte Route für Datensätze K0-K3. In Bezug auf 9 beinhaltet das Routensegment zwischen K1 und K2 910 eine Entfernung von 20 Fuß (ΔK2), eine Richtung von 90 Grad, eine Geschwindigkeit von 40 Meilen pro Stunde und einen lokalen Mittelwert von –115 dBm.
  • Um eine Routenunterbrechung zu initiieren, kann der Prozessor 140 bestimmen, ob ein Routensegment, wie das Routensegment ΔK1 und ΔK2 der 9, eine vorbestimmte Routensegmententfernung überschreitet (im Folgenden hierin als Unterbrechungsentfernung bezeichnet). Wenn das Routensegment die Unterbrechungsentfernung überschreitet, kann der Prozessor 140 die Route in zwei Unterrouten teilen. Der Prozessor 140 kann dann das Abdeckungsgebiet für jede der Unterrouten bestimmen. Um zu bestimmen, ob eine Unterbrechung erforderlich ist, kann der Prozessor 140 die Entfernungen, wie z. B. ΔK1 und ΔK2 zwischen Punkten entlang der Route bewerten. Wenn zum Beispiel die Entfernung zwischen den Orten ΔK1 und ΔK2 die Unterbrechungsentfernung überschreitet, kann der Prozessor 140 die Route in Unterrouten teilen.
  • In einer Ausführungsform wurde die vorbestimmte Routenunterbrechungsentfernung so ausgewählt, dass sie kleiner als die Entfernung ist, die zur Bestimmung der Dauer eines Service-Fadings erforderlich ist. Die Dauer eines Service-Fadings ist der Zeitraum, in dem ein drahtloses Gerät (oder ein Receiver) kein Signal feststellen oder verarbeiten kann, da das Signal eine geringere als die für den Receiver erforderliche minimale Stärke hat. Der Zeitraum entspricht ferner einer Entfernung, wie der Entfernung, die der Receiver während des Service-Fadings zurücklegt oder die Entfernung im Zusammenhang mit einem TR-Datensatz. Um zum Beispiel ein Service-Fading mit kurzer Dauer festzustellen, wie z. B. 30 Sekunden, kann der Prozessor 140 eine relativ kurze Routensegmententfernung erfordern, wie z. B. 1000 Fuß. Anderseits, um ein längeres Service-Fading von 2 Minuten festzustellen, kann die Routensegmententfernung auch länger sein, wie z. B. 4000 Fuß.
  • Mit der Routenunterbrechung kann der Prozessor 140 das Signalabdeckungsgebiet, wie z. B. eine Signalabdeckungsprozentzahl und die Dauerdes Fadings, entlang der ersten Unterroute (z.B. K0 bis K1) und der zweiten Unterroute (K2 bis K3) errechnen, wobei ΔK2 als eine Unterbrechung in der Route verwendet werden kann. Die Abdeckung entlang der Route, Rcp, kann als eine gewichtete Summe der Signalabdeckungsprozentzahlen für die Routensegmente (oder Unterrouten) Cp(k) bestimmt werden, wobei die gewichtete Summe durch die Routenlänge normalisiert wird. Rcp kann einem einzelnen Wert entsprechen, der die Signalabdeckungsprozentzahl entlang der gesamten Route kennzeichnet. Die Routenabdeckung, Rcp, kann mit der folgenden Gleichung errechnet werden: wobei
    Figure 00170001
    Cp(k) die Signalabdeckungsprozentzahl an einem Punkt (z.B. den Punkten K0, K1, K2 und K3 in 9) entlang der Route und Δ(k) die relative Entfernung von einem vorausgehenden Punkt ist.
  • Für jeden Ort k entlang der Route kann der Prozessor 140 eine Signalabdeckungsprozentzahl basierend auf dem lokalen Mittelwert für den k-ten Ort entlang der Route, die Standardabweichung (siehe z.B. Schritt 760 in 7) und einen Signalschwellenwert (wt) für ein jeweiliges drahtloses Gerät (oder einen Receiver) berechnen.
  • Der Signalschwellenwert (wt) kann die kleinste Signalstärke darstellen, die von einem drahtlosen Gerät (oder Receiver) erfordert wird, um ein empfangenes Signal festzustellen oder zu verarbeiten. Zum Beispiel kann ein drahtloses Gerät, wie ein Mobiltelefon, einen Serviceschwellenwert von –80 dBm haben. Um die Signalabdeckungsprozentzahl für das Mobiltelefon zu bestimmen, kann der Prozessor 140 einen Serviceschwellenwert von –80 dBm festlegen. Ein lokaler Mittelwert (siehe z.B. 6) unter dem Serviceschwellenwert von –80 dBm stellt ein Service-Fading dar. Das bedeutet, ein drahtloses Gerät, wie ein Mobiltelefon, kann nicht in der Lage sein, ein Signal festzustellen und/oder zu verarbeiten, das schwächer als –80 dBm ist, was zu einer Unterbrechung (oder dem Fading) des Empfangs führt. Wenn eine Route mehrere lokale Mittelwerte an verschiedenen Orten entlang der Route beinhaltet, können einige der lokalen Mittelwerte schwächer als der Signalschwellenwert sein, was ein Service-Fading darstellt. Wenn aufeinander folgende lokale Mittelwerte schwächer als der Serviceschwellenwert sind, hat das Service-Fading eine Dauer, die der Zeit oder Entfernung entspricht, die den aufeinander folgenden lokalen Mittelwerten zugeordnet ist.
  • Ein Fachmann kann auch erkennen, dass die Signalabdeckungsprozentzahl für weitere drahtlose Geräte mit unterschiedlichen Signalschwellenwerten (z.B. –100 dBm) auch bestimmt werden kann, indem ein unterschiedlicher Signalschwellenwert verwendet wird. Das System kann einem Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen entsprechend ermöglichen, das Signalabdeckungsgebiet für ein oder mehrere drahtlose Geräte in einem Gebiet oder entlang einer Route zu bestimmen. Die Abdeckungsprozentzahl, Cp(k), kann durch die folgende Gleichung dargestellt werden:
    Figure 00180001
    wobei r die Entfernung darstellt, σLM die Standardabweichung (siehe z. B. ABB 7A bei Schritt 760), LM(r) den lokalen Mittelwert bei der Entfernung r entlang einer Route und erf eine normale Verteilungsfehlerfunktion in der folgenden Form ist:
    Figure 00180002
  • Obwohl die Standardabweichung verwendet wird, kann ein Fachmann erkennen, dass die Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes entlang einer Route ohne die Verwendung der Standardabweichung, bestimmt in Schritt 760 der 7A erfolgen kann.
  • In einer Ausführungsform kann das System 100 Informationen, einschließlich der Signalstärke, von einem Funkfrequenzsender 180 und Lage- (oder Positions-) Informationen für das System 100 sammeln. Wenn das Sammeln in einem Gebiet oder entlang einer Route abgeschlossen ist, kann das System 100 die gesammelten Informationen vorläufig verarbeiten und das Verarbeiten ausführen, wie das statistische Verarbeiten (Schritt 230), um eine statistische Messzahl, wie eine Standardabweichung zu bestimmen, die das „Shadow Fading" darstellt (d.h. das Fading aufgrund von natürlichen und künstlichen Strukturen auf der Erdoberfläche, die den Empfang des Receivers 120 behindern).
  • In einer Ausführungsform, durch die Verwendung der Standardabweichung der Differenzen (siehe z. B. 7A, Schritt 740) zwischen jedem lokalen Mittelwert und dem Fensterdurchschnitt, kann das System 100 die Auswirkung des Terrains reduzieren, wenn es die Signalabdeckung in einem Gebiet oder entlang einer Route bestimmt. Die Auswirkungen des Terrains werden auch als Slow-Fading bezeichnet. Ferner kann das System 100 durch die Reduzierung der Auswirkungen des Terrains hauptsächlich die Auswirkungen vom Shadow-Fading bei der Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes einbeziehen (d.h. Variationen in der Signalstarke aufgrund von natürlichen und künstlichen Strukturen des Terrains).
  • Ein Anbieter von drahtlosen Dienstleistungen, der das System 100 verwendet, kann eine geringere Signalstärke erfordern, um seine Dienstleistung für ein Gebiet oder eine Route bereitzustellen, da die Variationen basierend auf dem Terrain bei der Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes reduziert oder eliminiert wurden. Wenn andererseits ein Service Provider nicht das System 100 verwendet, ist gegebenenfalls zusätzliche Signalstärke bereitzustellen, um die Signalvariationen zu berücksichtigen, die mit dem Terrain entlang der Route zusammenhängen.
  • Wenn zum Beispiel die Signalabdeckungsprozentzahl ohne die Reduzierung der Auswirkungen des Terrains bestimmt wird, kann die Signalabdeckungsprozentzahl mit einer Signalabdeckungsprozentzahl von 90% für die Route übereinstimmen. Wenn die Auswirkungen des Terrains reduziert oder eliminiert sind, kann das System 100 eine Signalabdeckungsprozentzahl von, zum Beispiel, 98% bereitstellen. Entsprechend kann die vorliegende Erfindung eine Angabe der Signalabdeckung für ein Gebiet oder entlang einer Route bereitstellen. Ferner kann die Angabe des Signalabdeckungsgebietes auch die Angaben für empfangene Signalstärke eines Gebietes oder einer Route mit weniger Variation bereitstellen als frühere Lösungswege, indem der Einfluss des Terrains bei solchen Angaben reduziert wird, indem die Auswirkung aufgrund von Shadow-Fading geschätzt wird.
  • In einer Ausführungsform stellt der Prozessor die Signalabdeckungsinformationen bereit, die die Anzahl der Fadings mit der entsprechenden Dauer für alle Fadings über eine Route einer gegebenen Entfernung beinhalten. Der Prozessor kann zum Beispiel für den Benutzer Signalabdeckungsinformationen bereitstellen, die angeben, dass auf einer Route von 15 Meilen 5 Fadings stattfanden, die sich auf eine Dauer von 5 Minuten beliefen. In einer anderen Ausführungsform stellt der Prozessor einfach eine Abdeckungsprozentzahl für die gesamte Route bereit, indem Gleichung 9 oben verwendet wird. Der Prozessor kann zum Beispiel an den Benutzer eine Abdeckungsprozentzahl von 99% über eine Route von 15 Meilen ausgeben. Der Prozessor 140 kann auch die Signalabdeckungsprozentzahl über jedes Segment der Route bereitstellen.
  • Ferner kann das System 100 in einer Ausführungsform Feldstärkedaten und statistische Verarbeitung bereitstellen, die eine hohe Auflösung und die genaue Bestimmung des Signalabdeckungsgebietes an einem Ort und/oder entlang einer Route ermöglichen. Ferner kann die Auflösung und Genauigkeit in Umgebungen mit kleinen Zellen eingesetzt werden, wo die Lageauflösung von Belang ist. Das System 100 kann zum Beispiel die Werkzeuge zur Ray-Tracing-Vorhersage verbessern, die Service-Fading in Umgebungen mit kleinen Zellen, wie z. B. Mikrozellen, ausfindig machen. Ferner kann das System die Ableitung der empfangenen Envelope-Statistiken zulassen, wie eine Funktion der Wahrscheinlichkeitsdichte, die durchschnittliche Dauer der Fadings und Level-Crossing-Raten.
  • Die oben genannten Ausführungsformen sowie andere Aspekte und Prinzipien der vorliegenden Erfindung können in verschiedenen Umgebungen durchgeführt werden. Solche Umgebungen und zugehörige Anwendungen können speziell für die Ausführung der verschiedenen Prozesse und Abläufe der Erfindung erstellt werden oder sie können einen Mehrzweck-Computer oder eine Rechnerplattform beinhalten, wahlweise aktiviert oder durch einen Programm-Code neu konfiguriert (auch als Code bezeichnet), um die notwendige Funktionalität bereitzustellen. Die hierin offen gelegten Prozesse beziehen sich nicht inhärent auf einen bestimmten Computer oder eine andere Vorrichtung und können durch eine geeignete Kombination an Hardware, Software und/oder Firmware durchgeführt werden. Zum Beispiel können verschiedene Mehrzweck-Rechner mit Programmen verwendet werden, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung geschrieben wurden oder es kann praktischer sein, eine spezielle Vorrichtung oder ein System zu erstellen, um die erforderlichen Verfahren und Techniken auszuführen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf ein computerlesbares Medium, das Programmanweisungen oder einen Programm-Code zur Ausführung verschiedener computerimplementierter Abläufe beinhaltet, basierend auf den Verfahren und Prozessen der Erfindung. Die Medien- und Programmanweisungen können speziell für den Zweck der Erfindung entworfen und erstellt werden oder Fachleuten für Computersoftware gut bekannt und verfügbar sein. Beispiele der Programminstruktionen beinhalten zum Beispiel Mikro-Code, Maschinen-Code, z. B. von einem Compilerprogramm produziert, und Dateien, die einen High-Level-Code beinhalten, der durch einen Computer mithilfe eines Übersetzungsprogramms ausgeführt werden kann.
  • Die vorangehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bietet Illustrationen und Beschreibungen ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben und ohne die Erfindung auf die konkrete Form der Offenlegung zu beschränken.

Claims (29)

  1. Verfahren für das Verarbeiten von Signalstärkeinformation von einem Funkfrequenz-Sender (180), welches folgende Schritte aufweist: Empfangen von Signalstärkeinformation (330), welche eine Stärke für den Funkfrequenz- Sender an einem oder mehreren ersten Standorten anzeigt; Empfangen von Standortinformation (320), welche einen geographischen Standort für einen oder mehrere zweite Standort repräsentiert; gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Aufteilen der empfangenen Signalstärkeinformation in einen oder mehrere Signalstärkeinformations-Untersätze, sodass der eine oder die mehreren Untersätze basierend auf einer Geschwindigkeit eines Empfängers der empfangenen Signalstärkeinformation (440) ermittelt werden; Ermitteln, für jeden der einen oder mehreren Untersätze, eines lokalen Mittels, sodass das lokale Mittel einen Durchschnitt für einen der einen oder mehreren Untersätzen (450, 470) repräsentiert; und Einschätzen eines Standorts für das lokale Mittel basierend auf der empfangenen Standortinformation (460).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiters den Schritt aufweist, zumindest eine Entfernung zwischen einer oder mehreren eingeschätzten Standorten für ein oder mehrere lokale Mittel zu ermitteln (470).
  3. Verfahren nach Anspruch 2, welches weiters den Schritt aufweist, die empfangene Signalstärkeinformation basierend auf der zumindest einen Entfernung in einen oder mehrere Untersätze aufzuteilen.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Schritt des Aufteilens weiters den Schritt aufweist, die zumindest eine Entfernung basierend auf der Geschwindigkeit des Empfängers zu ermitteln.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, welches weiters den Schritt aufweist, die zumindest eine Entfernung basierend auf der Geschwindigkeit des Empfängers der Signalstärkeinformation zu ermitteln.
  6. Verfahren nach Anspruch 2, welches weiters den Schritt aufweist, das lokale Mittel zu interpolieren, wenn die zumindest eine Entfernung eine vorbestimmte Entfernung übersteigt (470).
  7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Empfangens von Standortinformation weiters den Schritt aufweist, Standortinformation für einen oder mehrere zweite Standorte zu empfangen, einschließlich einem oder mehreren der folgenden: eine Breite, eine Länge, und zumindest einen aus einer Vielzahl erster Zeitstempel von einem Empfänger von globalen Positionssystem-Informationen.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei der Schritt des Empfangens von Signalstärkeinformation weiters den Schritt aufweist, die besagte Signalstärkeinformation als einen Satz von Signalstärkedaten zu empfangen, die auf einer Signalspur basieren.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, welches weiters den Schritt aufweist, zumindest einen aus einer Vielzahl von zweiten Zeitstempeln an den Satz von Signalstärkedaten anzufügen.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, welches weiters den Schritt aufweist, die Vielzahl an zweiten Zeitstempeln basierend auf der Vielzahl von ersten Zeitstempeln zu glätten.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Glätten weiters den Schritt aufweist, die Vielzahl zweiter Zeitstempel basierend auf einer Steigung für die Vielzahl erster Zeitstempel zu glätten.
  12. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Ermittelns weiters den Schritt aufweist, eine Vielzahl lokaler Mittel zu ermitteln, sodass jedes lokale Mittel einem der einen oder mehreren Untersätze entspricht.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Schritt des Ermittelns weiters den Schritt aufweist, den Durchschnitt von einem oder mehreren der Vielzahl lokaler Mittel zu bilden, um einen Fenster-Durchschnitt bereitzustellen.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Schritt der Durchschnittbildung weiters den Schritt aufweist, basierend auf einem aus der Vielzahl lokaler Mittel und dem Fenster-Durchschnitt, einen Differenzwert zu ermitteln.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Schritt der Durchschnittbildung weiters den Schritt aufweist, eine Vielzahl unterschiedlicher Werte zu ermitteln.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, welches weiters den Schritt aufweist, basierend auf der Vielzahl unterschiedlicher Werte eine Standardabweichung zu ermitteln.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, welches weiters den Schritt aufweist, basierend auf der folgenden Gleichung:
    Figure 00230001
    eine Signalabdeckung für ein kabelloses Gerät an einem Standort zu ermitteln, wobei r den Standort repräsentiert, σLM die Standardabweichung repräsentiert, LM(r) das lokale Mittel repräsentiert, welches dem Standort entspricht, wt einen Service-Schwellenwert für das kabellose Gerät repräsentiert, und erf eine Normalverteilungs-Fehlerfunktion ist.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei der Schritt des Ermittelns der Signalabdeckung weiters den Schritt aufweist, den Standort als zumindest einen aus den einen oder mehreren ersten Standorten zu definieren.
  19. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiters den Schritt aufweist, den einen oder die mehreren ersten Standorte als Standorte zu definieren, die sich von dem einen oder den mehreren zweiten Standorten unterscheiden.
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, welches folgende Schritte aufweist: Ermitteln von einem oder mehreren der besagten lokalen Mittel; Einschätzen von einem oder mehreren der besagten zweiten Standorte für das eine oder die mehreren lokalen Mittel basierend auf dem einen oder den mehreren ersten Standorten; Umwandeln des einen oder der mehreren zweiten Standorte in den Routenverlauf; und Berechnen der Signalabdeckung für den Routenverlauf basierend auf der Signalabdeckung für zumindest einen der besagten einen oder mehreren zweiten Standorte.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei der Schritt des Berechnens weiters den Schritt aufweist, die Signalabdeckung für den Routenverlauf basierend auf der folgenden Gleichung:
    Figure 00230002
    zu berechnen, wobei Cp(k) die Signalabdeckung an dem einen oder den mehreren zweiten Standorten ist, und Δ(k) die relative Entfernung zwischen zwei der einen oder mehreren zweiten Standorten ist.
  22. Verfahren nach Anspruch 20, wenn dieser von Anspruch 7 abhängt, wobei der Schritt des Umwandelns weiters den Schritt aufweist, den Routenverlauf basierend auf einer Vielzahl von Breiten und einer Vielzahl von Längen zu ermitteln; und den Routenverlauf basierend auf der Vielzahl von Breiten und der Vielzahl von Längen in zumindest zwei Abschnitte aufzuteilen, wenn die zumindest zwei Abschnitte eine Routentrennungs-Entfernung überschreiten.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, wobei der Schritt des Ermittelns des Routenverlaufs weiters den Schritt aufweist, die Vielzahl von Breiten und die Vielzahl von Längen in den Routenverlauf umzuwandeln, sodass der Routenverlauf eine oder mehrere Richtungen und eine oder mehrere Entfernungen enthält, die angeordnet sind, um den Routenverlauf zu bilden.
  24. System für das Verarbeiten von Signalstärkeinformation von einem Funkfrequenz-Sender (180), welches aufweist: Mittel (120) zum Empfangen von Signalstärkeinformation, welche eine Stärke für den Funkfrequenz-Sender an einem oder mehreren ersten Standorten anzeigt; Mittel (130) zum Empfangen von Standortinformation, welche einen geographischen Standort für einen oder mehrere zweite Standort repräsentiert; gekennzeichnet durch: Mittel (140, 150) zum Aufteilen der empfangenen Signalstärkeinformation in einen oder mehrere Signalstärkeinformations-Untersätze, sodass der eine oder die mehreren Untersätze basierend auf einer Geschwindigkeit eines Empfängers der empfangenen Signalstärkeinformation ermittelt werden; Mittel (140, 150) zum Ermitteln, eines lokalen Mittels für jeden der einen oder mehreren Untersätze, sodass das lokale Mittel einen Durchschnitt für einen der einen oder mehreren Untersätzen repräsentiert; und Mittel (140, 150) zum Einschätzen eines Standorts für das lokale Mittel basierend auf der empfangenen Standortinformation.
  25. System nach Anspruch 24, welches weiters Mittel für das Ermitteln von zumindest einer Entfernung zwischen einem oder mehreren eingeschätzten Standorten für einen oder mehrere lokale Mittel aufweist.
  26. System nach Anspruch 24 oder 25, welches weiters aufweist: Mittel zum Ermitteln von einem oder mehreren der besagten lokalen Mittel; Mittel zum Umwandeln der einen oder mehreren eingeschätzten Standorte in einen Routenverlauf; und Mittel zum Berechnen der Signalabdeckung des Routenverlaufs, basierend auf einer Signalabdeckung für zumindest einen der einen oder mehreren eingeschätzten Standorte.
  27. System nach Anspruch 26, wobei das Mittel für das Berechnen weiters Mittel aufweist, um die Signalabdeckung für den Routenverlauf basierend auf der folgenden Gleichung:
    Figure 00250001
    zu berechnen, wobei Cp(k) die Signalabdeckung an dem einen oder den mehreren eingeschätzten Standorten ist, und Δ(k) die relative Entfernung zwischen zwei der einen oder mehreren eingeschätzten Standorten ist.
  28. System nach Anspruch 24 oder 25, welches weiters zumindest einen Speicher aufweist, wobei die besagten Mittel für das Empfangen von Signalstärkeinformation, die Mittel für das Empfangen von Standortinformation, die Mittel für das Aufteilen der empfangenen Signalstärkeinformation, die Mittel für das Ermitteln, und die Mittel für das Einschätzen, je einen entsprechenden Kode in dem Speicher aufweisen, und wobei zumindest ein Prozessor angeordnet ist, um besagten Kode auszuführen.
  29. System nach Anspruch 26, welches zumindest einen Speicher aufweist, wobei die besagten Mittel für das Empfangen von Signalstärkeinformation, die Mittel für das Empfangen von Standortinformation, die Mittel für das Ermitteln, die Mittel für das Einschätzen, die Mittel für das Umwandeln und die Mittel für das Berechnen je einen entsprechenden Kode in dem Speicher aufweisen, und wobei zumindest ein Prozessor angeordnet ist, um besagten Kode auszuführen.
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