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DE60128684T2 - Prozessorgest tzter drahtloser detektor - Google Patents

Prozessorgest tzter drahtloser detektor Download PDF

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Publication number
DE60128684T2
DE60128684T2 DE60128684T DE60128684T DE60128684T2 DE 60128684 T2 DE60128684 T2 DE 60128684T2 DE 60128684 T DE60128684 T DE 60128684T DE 60128684 T DE60128684 T DE 60128684T DE 60128684 T2 DE60128684 T2 DE 60128684T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
detector according
circuit
commands
sensors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE60128684T
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English (en)
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DE60128684D1 (de
Inventor
Hsing C. St. Charles JEN
Deborah R. St. Charles BARICOVICH
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pittway Corp
Original Assignee
Pittway Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=26892126&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60128684(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Pittway Corp filed Critical Pittway Corp
Publication of DE60128684D1 publication Critical patent/DE60128684D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60128684T2 publication Critical patent/DE60128684T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/18Prevention or correction of operating errors
    • G08B29/181Prevention or correction of operating errors due to failing power supply
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/10Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium using wireless transmission systems

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Description

  • Gebiet der Erfindung:
  • Die Erfindung betrifft drahtlose Detektoren, die in Alarmsystemen verwendbar sind. Die Erfindung betrifft insbesondere Detektoren, die programmierte Multifunktions-Einchip-Prozessoren enthalten, die für einen Energie sparenden Batteriebetrieb ausgelegt sind. Ein derartiger Detektor ist in US-5,283,549 offenbart.
  • Hintergrund der Erfindung:
  • Drahtlose Detektoren für Umgebungsbedingungen sind bekannt. Derartige Detektoren werden am bequemsten aus Batterien versorgt, wodurch man sie sehr leicht an ganz verschiedenen Orten anbringen kann, ohne dass man irgendwelche Energie- oder Kommunikationskabel benötigt. Bekannte drahtlose Detektoren sind zwar wirksam, verbrauchen die Energie jedoch mit einer Rate, bei der die Lebensdauer der Batterie kürzer ist, als man wünscht.
  • In bekannten drahtlosen Detektoren werden getrennte integrierte Schaltungen für die Schnittstellen zu unterschiedlichen Sensortypen verwendet, beispielsweise Rauchsensoren und Wärmesensoren. Für die Signalverarbeitung sind wiederum andere Schaltungen erforderlich.
  • Ein Schaltungstyp, der in Detektoren verwendet wird, die Rauchsensoren enthalten, ist die anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC). Ein ASIC kann in Massenprodukten mit langer Laufzeit sehr kostengünstig und sparsam sein. Sie sind jedoch teuer in der Entwicklung, weisen lange Produktionsvorlaufzeiten auf und bieten eine geringe oder keine Flexibilität. Zudem tragen herkömmliche ASICs zu unerwünscht hohen Energieverbräuchen bei.
  • In bekannten Detektoren werden unterschiedliche ASICs für die Kommunikation und für das Erkennen erschöpfter Batterien verwendet. Da das ASIC, das mit dem jeweiligen Rauchsensor verbunden ist, und das Kommunikations-ASIC autonom arbeiten, erzeugen sie unregelmäßige und unvorhersagbare Stromaufnahmeverläufe. In bekannten Detektoren erschweren diese unregelmäßigen und unvorhersagbaren Stromaufnahmeverlaufe eine exakte Messung der Batteriespannung. Aufgrund dieser unvorhersagbaren Stromaufnahmen, die zu Problemen mit erschöpften Batterien führen, muss man die Spannungsgrenzwerte höher als erwünscht ansetzen. Dies trägt ebenfalls zu einer kürzeren Lebensdauer der Batterie bei.
  • In weiteren bekannten herkömmlichen Detektoren wird ein ASIC dazu verwendet, elektrische Energie von der Batterie zu einer Vorrichtung im Detektor zu übertragen, die einen hörbaren Alarm ausgibt. Dadurch wird eine weitere getrennte Schaltung nötig, die mit den restlichen Schaltkreisen des Detektors verbunden werden muss, und die zu einer weiteren Stromaufnahme beiträgt.
  • Zusätzlich erfolgt die Empfindlichkeitskompensation, die dem Staub und der Alterung von Sensorkammern Rechnung trägt, in einigen bekannten Systemen an einer Systemsteuertafel. Kleinere billigere Steuertafeln besitzen vielleicht die Verarbeitungskapazität zum Implementieren dieser Funktion nicht.
  • Eine bekannte detektorgestützte Kompensation bietet eine maximale inkrementelle Änderung, die im Detektor während eines jeden Kompensationszyklus erfolgen kann. Diese Vorgehensweise liefert eine Kompensation in einer gewissen Zeitspanne. Das erforderliche Zeitintervall zum Erzielen einer gewünschten Empfindlichkeit ist jedoch um so länger, je größer der Umfang der erforderlichen Kompensation ist.
  • Bei einigen bekannten Detektoren, die Wärmesensoren enthalten, hat man erkannt, dass Wärmesensoren empfänglich für abträgliche Bedingungen sein können, beispielsweise elektrisches Rauschen durch statische Elektrizität, Spannungssprünge, Hochfrequenzstörungen sowie thermisches Rauschen sowohl beim Einschalten als auch Ausschalten des Sensors und thermische Schwankungen aus der nahen Umwelt. Es ist bekannt, Referenzwärmesensoren zum Kompensieren von Temperaturänderungen zu verwenden. Derartige Referenzwärmesensoren erhöhen nicht nur die Kosten des jeweiligen Detektors, sondern sind auch bezüglich des thermischen Rauschens eingeschränkt, das sie unterdrücken können.
  • Es ist daher erwünscht, hochgradig energieeffiziente Detektoren mit mehreren Sensoren bereitzustellen, die weniger integrierte Schaltungen benötigen. Bevorzugt sollten solche Detektoren in einer Weise implementiert werden, dass sie den Entwicklern bei steigenden Anforderungen an das Produkt beständige Flexibilität bieten und zugleich die Lebensdauer der Batterie wächst und unzuträgliche Signale besser unterdrückt werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Ein drahtloser Detektor nach Anspruch 1 enthält ein integriertes Steuerelement auf einem einzigen Chip oder Halbleiterplättchen. Das Element enthält einen integrierten Prozessor, Schreib-Lese-Vorrichtungen und ein umprogrammierbares ROM (Read Only Memory) oder ein einmal programmierbares ROM. Es können unterschiedliche Speichertypen auf dem gleichen Halbleiterplättchen ausgebildet sein. Der gleiche Chip kann programmierbare Zeitgeber und I/O-Ports sowohl für analoge als auch digitale Eingänge oder Ausgänge enthalten.
  • Gemäß einem Aspekt enthält der Detektor einen photoelektrischen Rauchsensor und mindestens einen Wärmesensor. Ausführbare Anweisungen implementieren einen gemeinsamen Erfassungszyklus für beide Sensorarten. In eine offenbarte Ausführungsform können zwei Wärmesensoren aufgenommen werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt liefert eine zum Versorgen des Detektors verwendete Batterie eine Ausgangsspannung in einem vorbestimmten überwachbaren Bereich, der einen erfolgreichen Betrieb unterstützt. Eine mit der Batterie verbundene Spannungsvervielfacherschaltung liefert eine höhere Spannung zum Ansteuern einer hörbaren Ausgabevorrichtung gemäß einer vom Prozessor gelieferten Modulation.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt spart der Detektor Energie und erhöht die Batterielebensdauer, indem er Sensorabtastfunktionen und Signalverarbeitungsfunktionen für dieses Abtastintervall während eines einzigen aktiven Intervalls ausführt. Daraufhin tritt die Schaltung in einen inaktiven Status mit geringem Energieverbrauch ein, bis der folgende aktivierende Interrupt eintrifft.
  • Eine offenbarte Ausführungsform kombiniert unterschiedliche Sensorarten, von denen einige längere Stabilisierungsintervalle aufweisen als die anderen Sensoren. Unterschiedliche Sensorarten können gleichzeitig aktiviert werden. Diejenigen Sensorarten mit relativ kurzen Stabilisierungsintervallen können abgetastet und das entsprechende Signal bzw. die Signale können zumindest teilweise während der längeren Stabilisierungs- und Verarbeitungsintervalle für andere Sensortypen bearbeitet werden. Diese Überlappung trägt zum minimalen Gesamtenergieverbrauch in jedem aktiven Intervall bei.
  • Zahlreiche weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung und ihrer Ausführungsformen, aus den Ansprüchen und den beiliegenden Zeichnungen hervor.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • Es zeigt:
  • 1 ein System der Erfindung;
  • 2 ein Blockdiagramm einer elektrischen Einheit, die man im System in 1 verwenden kann;
  • 3 eine Darstellung verschiedener Aspekte des Betriebs der Einheit in 2 in Abhängigkeit von der Zeit;
  • 4 eine Darstellung weiterer Aspekte des Betriebs der Einheit in 2 in Ab hängigkeit von der Zeit;
  • 5 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Verarbeiten der Signale von einem Rauchsensor, den die Einheit in 2 trägt; und
  • 6 ein Flussdiagramm mit der Signalverarbeitung, die zu einem oder mehreren Wärmesensoren gehört, die die Einheit in 2 trägt.
  • Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen:
  • Die Erfindung kann in zahlreichen unterschiedlichen Formen ausgeführt werden. In den Zeichnungen dargestellt und ausführlich beschrieben werden besondere Ausführungsformen der Erfindung. Dabei ist zu beachten, dass die Offenbarung als Beispiel für die Prinzipien der Erfindung dient und nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf die besonderen erläuterten Ausführungsformen einzuschränken.
  • 1 zeigt ein Überwachungssystem 10 der Erfindung. Das System 10 enthält ein Systemsteuerelement 12, das ein oder mehrere programmierte Prozessoren enthalten kann sowie vorab gespeicherte ausführbare Befehle. Die genauen Einzelheiten des Steuerelements 12 sind natürlich keine Einschränkung der Erfindung.
  • Das Steuerelement 12 ist mit einer drahtlosen Antenne 12a verbunden, wobei das System 10 mit einer drahtlosen HF-Übertragung implementiert ist. Andere Formen der drahtlosen Übertragung fallen in den Bereich der Erfindung.
  • Die Angehörigen einer Anzahl elektrischer Einheiten 16 sind drahtlos mit dem Steuerelement 12 verbunden. Die Angehörigen der Anzahl 16, beispielsweise die elektrische Einheit 16i, können als batteriebetriebene Einheiten implementiert werden, die einen oder mehrere Sensoren für Umgebungsbedingungen aufweisen, um einen Bereich zu überwachen. Die Sensoren können ohne Einschränkung der Erfindung auf Rauch, Gas, Position, Strömung, Eindringen, Bewegung usw. ansprechen. Die elektrischen Einheiten 16 kommunizieren über jeweilige Antennen, beispielsweise die Antenne 16i-1, Statusinformation und Information bezüglich der überwachten Bedingung an das Steuerelement 12. Verschiedene Ebenen der Verarbeitung der Signale von dem entsprechenden Sensor oder den Sensoren an der Einheit 16i können vor Ort ausgeführt werden, und die Ergebnisse der Verarbeitung können über die Antenne 16i-1 und 12a an das Steuerelement 12 übertragen werden.
  • Natürlich kann das System 10 auch eine oder mehrere drahtgebundene Verbindungen enthalten, die beispielhaft als Verbindung 18 dargestellt ist, die an das Steuerelement 12 angeschlossen ist. Angehörige einer Anzahl elektrischer Einheiten 20 können für die Kommunikation mit dem Steuerelement 12 an die Verbindung 18 ange schlossen sein. Fachleuten ist geläufig, dass die Angehörigen der Anzahl 20 Detektoren für Umgebungsbedingungen sowie Ausgabe- oder Steuergeräte ohne irgendeine Einschränkung der Erfindung enthalten können.
  • 2 zeigt nähere Einzelheiten eines repräsentativen Angehörigen 16i der Anzahl 16. Die elektrische Einheit 16i wird von einem Gehäuse 16i-2 getragen. Das Gehäuse 16i-2 kann auf einer ausgewählten Oberfläche montiert werden.
  • Die Einheit 16i enthält ein programmiertes Steuerelement 30 auf einem Halbleiterplättchen. Das Element 30 enthält einen Prozessor 30a, einen Lese/Schreibspeicher 30b und einen nicht flüchtigen Speicher 30c. Den Lese/Schreibspeicher 30b kann man innerhalb des Bereichs der Erfindung mit verschiedenen Technologien für wahlfreien oder quasi wahlfreien Zugriff implementieren, wie Fachleuten bekannt ist.
  • Den nicht flüchtigen Speicher 30c kann man mit verschiedenen nicht flüchtigen Technologien implementieren, zu denen OPT, Flashspeicher, EEPROM- oder PROM-Speicherschaltungen oder Kombinationen daraus gehören. Natürlich können ausführbare Befehle und Kalibrierparameter in einem oder mehreren nicht flüchtigen Speichertypen abgelegt werden, die sich alle auf dem gleichen Halbleiterplättchen befinden. Wird ein EEPROM oder ein anderer neu programmierbarer Speicher verwendet, so können Parameter und/oder ausführbare Befehle von Zeit zu Zeit durch Befehle und Dateien drahtlos aktualisiert werden, die von dem Steuerelement 12 empfangen werden. Zusätzlich können beim Herstellen der Einheit 16i ausführbare Befehle eingetragen werden und ausgeführt und/oder modifiziert werden, ohne dass eine Verzögerung durch aufwendige Änderungen an Maskensätzen auftritt.
  • Das Steuerelement 30 enthält in dem gleichen Halbleiterplättchen integriert Interrupt- und I/O-Ports 30d. Die Schaltungen 30a, 30b, 30c und 30d sind alle auf dem einzigen Halbleiterplättchen verbunden. Man erhält ein Einchip-Element, das auch die Herstellbarkeit fördert.
  • Das Speichern der ausführbaren Befehle und der Kalibrierparameter in dem gleichen nicht flüchtigen Speicher oder in unterschiedlichen nicht flüchtigen Speichertypen, die sich jedoch alle auf dem gleichen Halbleiterplättchen befinden, macht jegliche getrennte integrierte Schaltungen und zugeordnete Schnittstellen, Verbindungen usw. überflüssig. Wie Fachleuten bekannt ist und im Weiteren ausführlicher beschrieben wird, werden die Sensorsteuerung und die Verarbeitung sowie andere lokale Funktionen und Kommunikationsvorgänge mit dem Steuerelement 12 teilweise über die ausführbaren Befehle im nicht flüchtigen Speicher 30c in Verbindung mit der lokalen Hardware implementiert.
  • Die Einheit 16i enthält eine drahtlose Schnittstelle 34, die mit den I/O-Ports 30d und der Antenne 16i-1 verbunden ist. Fachleuten ist bekannt, dass man verschiedene drahtlose Schnittstellen in der Einheit 16i verwenden kann, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, solange es die Schnittstellen den jeweiligen Einheiten ermöglichen, beispielsweise der Einheit 16i, drahtlos mit dem Steuerelement 12 zu kommunizieren. Bevorzugt erfolgt die Kommunikation bidirektional, obwohl eine unidirektionale Kommunikation von den jeweiligen elektrischen Einheiten 16 in den Bereich der Erfindung fällt.
  • Die dargestellte elektrische Einheit 16i enthält eine Rauchkammer 36a. Die Kammer 36a ist so ausgelegt, dass sie ein Einströmen und Ausströmen von Rauch enthaltender Umgebungsluft in der Nähe der Einheit 16i erlaubt. In oder benachbart zu der Kammer 36a sind eine Strahlungsenergiequelle 36b und ein Strahlungsenergieempfänger 36c montiert. Der Strahler 36b kann eine Laserdiode oder eine Leuchtdiode sein, und der Empfänger 36c kann eine Photodiode oder ein Phototransistor sein. Sie sind in der Kammer 36a so angeordnet, dass sie eine Raucherfassungsfunktion bereitstellen. Wie Fachleute wissen, wird dies gemeinhin als photoelektrischer Rauchsensor bezeichnet.
  • Die mit dem I/O-Port 30d und dem Sender 36b gekoppelten Treiberschaltungen 38a liefern elektrische Energie an den Sender 36b, und zwar gesteuert durch Befehle, die der Prozessor 38 ausführt. In ähnlicher Weise ermöglicht ein Photoverstärker 38b, der zwischen die I/O-Ports 30d und den Sensor 36c geschaltet ist, über eine Aktivierungsleitung 38b-1 und eine Ausgabeleitung 38b-2 für verstärkte Sensorsignale, den Sender 36b über Befehle anzusprechen, die im Prozessor 30a ausgeführt werden, und den Erfassungsverstärker 38b zu aktivieren und ein analoges Signal von dort über die Leitung 38b-2 zu empfangen. Das analoge Signal auf der Leitung 38b-2 kann in einem Analog-Digital-Umsetzer konvertiert werden, der in die I/O-Ports 30d integriert ist. Der entstehende digitalisierte Wert kann mit Befehlen verarbeitet werden, die der Prozessor 30a ausführt. Natürlich kann man den Photoverstärker 38b weglassen, wenn der Analog-Digital-Umsetzer eine ausreichende Auflösung besitzt.
  • Repräsentative erste und zweite thermische Sensoren oder Wärmesensoren 40a und 40b sind über eine oder mehrere Sensoraktivierungsleitungen 40a-1 und 40b-1 mit den I/O-Ports 30d verbunden. Natürlich kann man einen einzigen oder mehr als zwei thermische Sensoren verwenden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Analoge Ausgabesignale von den Sensoren 40a, 40b können über eine oder mehrere Ausgabeleitungen 40a-2 und 40b-2 mit den I/O-Ports 30d verbunden werden. Man kann natürlich entweder eine gemeinsame Aktivierungsleitung oder eine gemeinsame Rückführleitung oder mehrere Aktivierungsleitungen oder mehrere Rückführleitungen dafür einsetzen, Signale von den thermischen Sensoren 40a, 40b zu empfangen oder diese zu steuern, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Der Prozessor 30a kann periodisch und autonom die Sensoren 40a, 40b über die entsprechenden Leitungen 40a-1, 40b-1 aktivieren. Dies liefert wiederum analoge Signale, die auf den Ausgabeleitungen 40a-2 und 40b-2 thermische Zustände der Umgebung anzeigen. Diese Signale können digitalisiert und im Prozessor 30a verarbeitet werden.
  • Wie im Folgenden anhand von 3 ausführlicher beschrieben wird, kann der Prozessor 30a zum Minimieren des mittleren Energiebedarfs nur während aussetzender Zeitintervalle aktiviert werden, die Abstand zueinander haben. Sowohl die Raucherfassung als auch die thermische Erfassung erfolgen innerhalb eines gemeinsamen Aktivierungsintervalls. Das Verarbeiten der empfangenen Signale von den jeweiligen Sensoren erfolgt ebenfalls während des gleichen Aktivierungsintervalls.
  • Die Einheit 16i wird bevorzugt durch eine austauschbare Batterie B mit Energie versorgt. Eine Batteriezustands-Messschaltung 42 ist über eine Aktivierungsleitung 42-1 und eine Batterieparameter-Rückführleitung 42-2, die die Batteriespannung anzeigt, mit den I/O-Ports 30d verbunden. Der Prozessor 30a kann den Zustand der Batterie B periodisch bewerten, indem er die Messschaltung 42 aktiviert. Der Zustand der Batterie B kann nun vom Prozessor 30a mit einem bekannten Stromprofil in Echtzeit überwacht werden. Für Überwachungszwecke kann der von der Messschaltung 42 auf der Leitung 42-2 empfangene Wert mit einem bei der Herstellung programmierten Grenzwert verglichen werden. Liegt die erfasste Spannung der Batterie B unter dem voreingestellten Grenzwert, so kann der Prozessor 30a eine vorab gespeicherte Routine für eine abgefallene Batteriespannung ausführen.
  • Die Spannungserhöhungsschaltung 44, beispielsweise eine Spannungsvervielfacherschaltung, ist mit der Batterie B und einer Freigabeleitung 44-1 verbunden und kann dazu verwendet werden, auf der Leitung 44-2 eine Ansteuerspannung für die Vorrichtung zu erzeugen, die ein hörbares Signal abgibt. Diese Ansteuerspannung überschreitet den Spannungswert der Batterie B beträchtlich. Die auf der Leitung 44-2 angelegte hohe Spannung kann über den Prozessor 30a und die Ausgabeleitung 44-3 moduliert werden, um die Vorrichtung 48 für hörbare Ausgangssignale anzusteuern. Diese Vorrichtung kann man ohne Einschränkung als hörbaren Schallgeber oder piezoelektrische Vorrichtung implementieren.
  • Im Weiteren wird anhand von 4 ausführlicher erklärt, dass der Prozessor 30a die Batteriespannungs-Erhöhungsschaltung 44 direkt ansteuert, um auf der Leitung 44-2 eine Ausgangsspannung zu erzeugen, die zum Betreiben des Schallgebers ausreichend hoch ist. Der Schallgeber kann über die Leitung 44-3 mit einem oder mehreren vorab gespeicherten Ausgabemustern moduliert werden. Beispielsweise kann ein Ausgabemuster nach ANSI S 3.41 gespeichert und über die Vorrichtung 48 hörbar ausgegeben werden, falls die Einheiten 16 in den Vereinigten Staaten verkauft werden. Wahlweise kann ein Ausgabemuster nach CSA (Canadian Standards Association) gespeichert und für elektrische Einheiten ausgegeben werden, die im kanadischen Markt eingebaut werden.
  • Erzeugt der Prozessor 30a ein hörbares Ausgabemuster, so werden die stillen Intervalle zwischen Tonblöcken dazu genutzt, eine nicht mit den Tönen zusammenhängende Verarbeitung auszuführen, beispielsweise das Lesen von Sensorwerten, das Verarbeiten von Sensorwerten, das Lesen von Batteriewerten, das Verarbeiten von Batterieausgabewerten und das Ausführen von Kommunikationsfolgen. Durch das Multiplexen dieser Vorgänge braucht man nur den einzelnen Prozessor 30a einzusetzen. Mit Hilfe dieses gleichen Multiplexansatzes kann man eine hörbare Anzeige für erschöpfte Batterien ebenfalls geeignet erzeugen.
  • Die zeitabhängigen Darstellungen in 3 erläutern den Energie sparenden Betrieb der elektrischen Einheit 161 Die Kurve 100 stellt ein Intervall aus einer Anzahl aktiver Intervalle für die Steuerschaltungen 30 dar, die mit Abständen aufeinander folgen. Während dieses Intervalls können die Ressourcen des Prozessors 30a der Sensorabtastung und der Signalverarbeitung zugewiesen werden. Nur als Beispiel und ohne Einschränkung stellt die Kurve 102 ein Stabilisierungs- und Erfassungsintervall des Photoverstärkers 38b dar, der über die Leitung 38b-1 aktiviert wird. Wie die Kurve 104 zeigt, wird der Sender 36b über die Treiberschaltungen 38a und die Leitung 38a-1 kurz vor dem Ende des Stabilisierungsintervalls aktiviert. Dadurch wird Strahlungsenergie R in der Prüfkammer 36a erzeugt, von der ein Teil, der Rauch anzeigt, in ein elektrisches Signal umgesetzt wird, das über den Photoverstärker 38b ausgegeben wird. Dieses Signal wird abgetastet, siehe Kurve 106, und am Ende des Senderaktivierungsintervalls in einen Digitalwert umgesetzt.
  • Während des Photoverstärker-Stabilisierungsintervalls, siehe Kurve 102, kann einer der thermischen Sensoren, beispielsweise der Sensor 40a, für eine vorbestimmte Zeitspanne aktiviert werden, siehe Kurve 108. Ein analoges Ausgangssignal dieses Sensors auf der Leitung 40a-2 kann abgetastet und am I/O-Port 30d digitalisiert werden, siehe das Signal 110a.
  • Ein zweiter Wärmesensor oder thermischer Sensor, beispielsweise der Sensor 40b, kann nachfolgend aktiviert werden, siehe die Kurve 112. Ein analoges Ausgangssignal dieses Sensors auf der Leitung 40b-2 kann abgetastet und am Ende des Aktivie rungsintervalls 112 digitalisiert werden, siehe die Kurve 110b. Nachfolgend, siehe die Kurve 114, können die erfassten Werte vom Rauchsensor und den thermischen Sensoren verarbeitet werden.
  • 4 zeigt einen Satz zeitabhängiger Verläufe, wobei ein Modulationssignal, Kurve 120, über die Leitung 44-3 an einen Schallgeber bzw. eine Vorrichtung angelegt wird, die hörbare Töne erzeugt. Während des Zeitintervalls, in dem das Einschaltsignal für den Schallgeber geliefert wird, siehe Kurve 120, kann der Prozessor 30a über die Leitung 44-1 die Spannungserhöhungsschaltung, beispielsweise eine Spannungsvervielfacherschaltung 44, ansteuern, damit auf der Ausgabeleitung 44-2 eine Ausgangsspannung erzeugt wird, die so hoch ist, dass der Schallgeber 48 korrekt angesteuert wird. Während des Zeitintervalls, in dem der Schallgeber ausgeschaltet ist, beispielsweise zwischen den internen Tongruppen, beispielsweise 120a, 120b und 120c, kann die Sensoraktivierung und Signalverarbeitung erfolgen, die in 3 dargestellt ist. Zudem kann die beschriebene Prüfung auf erschöpfte Batterien sowie jegliche Erzeugung von Anweisungssignalen erfolgen und in irgendeinem der Intervalle 120a, 120b oder 120c implementiert werden.
  • Wie bereits erwähnt kann die Sensorsignalverarbeitung im gleichen Aktivierungszyklus erfolgen, in dem das Signal erfasst wird, siehe Kurve 114 in 3. 5 zeigt ein Flussdiagramm einer dementsprechenden Verarbeitung.
  • Der Prozessor 30a, siehe 5, tastet periodisch und autonom den Photosensor 36c ab, Schritt 140. Dieses Sensorausgangssignal wird im Schritt 142 verarbeitet und gefiltert, damit ein justierter Wert erzeugt wird, beispielsweise mit der Min3-Verarbeitung, die im US-Patent 5,736,928 (Tice) beschrieben ist. Der Wert von Min3_smoke wird bei jeder Photoabtastung aktualisiert.
  • Bei jeder dreißigsten Photoabtastung wird im Schritt 144 der aktualisierte Wert von Min3_smoke dazu verwendet, im Schritt 146 einen gleitenden Mittelwert Avg zu berechnen. Der gleitende Mittelwert wird beispielsweise aus 256 Abtastwerten berechnet. Natürlich kann man jede andere Anzahl von Abtastwerten verwenden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Ein weiterer Wert, Smooth, der den kurzfristigen Zuwachs in Min3_smoke darstellt, wird im Schritt 148 durch das Mitteln der letzten zwei Differenzen zwischen Min3_smoke und dem entsprechenden Mittelwert Avg berechnet. Smooth ist größer als null wenn Min3_smoke wächst. Smooth geht auf null zurück, wenn Min3_smoke konstant bleibt oder abnimmt.
  • Der allerneueste Wert von Smooth wird im Schritt 150 mit einem vorbestimmten Wert verglichen. Wird dieser Wert überschritten, so wird ein Alarmsignal übertragen, und am Detektor erfolgt im Schritt 152 eine Anzeige. Die beschriebenen Schritte filtern nicht nur Sensorrauschen aus, wodurch Fehlalarme so selten wie möglich auftreten, sondern sie führen auch eine Empfindlichkeitskompensation aus.
  • Der Prozessor 30a, siehe 6, tastet periodisch und autonom die Angabe eines Wärmesensors ab, beispielsweise des Sensors 40a, siehe die Kurve 108 und den Schritt 160. Ein Wert Avg_temp, der den gleitenden Mittelwert der letzten 256 aufeinander folgenden Werte Inst_temp einschließlich des neuesten Abtastwerts darstellt, wird im Schritt 162 berechnet und im Schritt 164 im Speicher abgelegt. Ein weiterer Wert Delta, der die Differenz zwischen dem neuesten Wert Inst_temp und dem neuesten Wert Avg_temp darstellt, wird im Schritt 166a berechnet. Ein dritter Wert Avg_delta wird im Schritt 166b dadurch berechnet, dass der gleitende Mittelwert der letzten zwölf aufeinander folgenden Werte von Delta gebildet wird, und im Schritt 168 gespeichert.
  • Der aktuelle Ablesewert wird im Schritt 170 mit 22 Grad C verglichen. Liegt der Wert über 22 Grad C und ist Avg_delta größer oder gleich 4 (Schritt 172), so wird im Schritt 174 das Flag ROR gesetzt.
  • Ist ROR gesetzt, siehe Schritt 176, so wird der festgelegte Wärmealarm-Grenzwert im Schritt 178 auf einen Wert gesetzt, der höher ist als der neueste Wert von Inst_temp, und zwar um 25 Prozent der Differenz zwischen dem neuesten Wert von Inst_temp und dem vorbestimmten festliegenden Wärmealarm-Grenzwert. Der Detektor wird dadurch empfindlicher, weil der Detektor bei einer Temperatur unter dem vorbestimmten festliegenden Wärmealarm-Grenzwert einen Alarm auslösen kann.
  • Ist Avg_delta kleiner als vier, so wird der festliegende Wärmealarm-Grenzwert nicht verringert. Der Detektor spricht in diesem Fall im Schritt 180 beim vorbestimmten festliegenden Wärmealarm-Grenzwert an. Dieser Ablauf wird für den zweiten Wärmesensor 40b wiederholt.
  • Durch das Einstellen des Wärmealarm-Grenzwerts über dem momentanen Wert von Inst_temp um eine prozentuale Differenz zwischen dem momentanen Wert von Inst_temp und dem vorbestimmten festliegenden Wärmealarm-Grenzwert ist es bei einer einzigen Einstellung nicht möglich, dass eine gültige Alarmbedingung verursacht wird. Dies vermindert die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen.
  • Werden mehr als ein Wärmesensor verwendet, und wird Avg_delta für einen Wärmesensor größer oder gleich vier, so werden die festliegenden Wärmealarm-Grenzwerte für alle Wärmesensoren eingestellt. Die Einstellung des Wärmealarm-Grenzwerts im Schritt 170 erfolgt nur, wenn die Temperatur über 22°C liegt, d.h. der Raumtemperatur. Die Werte Avg_temp und Avg_delta für jeden Wärmesensor werden einzeln gespeichert. Inst_temp wird im Schritt 180 auch mit dem vorbestimmten Wärmealarm-Grenzwert verglichen. Bei Überschreitung des Grenzwerts wird im Schritt 182 ein Alarmsignal übertragen, und am Detektor erfolgt eine Anzeige. Inst_temp wird auch mit einem zweiten Wärmegrenzwert verglichen. Wird dieser überschritten, so wird ein von einem Alarmsignal verschiedenes Fehlersignal übertragen, und am Detektor erfolgt eine Anzeige.
  • Selbstverständlich kann man die Rauchsensor-Ausgangssignale und die Ausgangssignale der thermischen Sensoren mit unterschiedlichen Verfahren verarbeiten, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. In vergleichbarer Weise kann man andere Arten von Sensoren in die Einheit 16i aufnehmen, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Der obigen Beschreibung ist zu entnehmen, dass zahlreiche Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Man beachte daher, dass keinerlei Beschränkungen hinsichtlich der hier erläuterten Vorrichtung beabsichtigt sind oder gefolgert werden sollten. Es ist natürlich beabsichtigt, mit den beigefügten Ansprüchen alle derartigen Modifikationen abzudecken, so dass sie in den Bereich der Ansprüche fallen.

Claims (10)

  1. Energiesparender drahtloser Detektor für Umgebungsbedingungen, der erste und zweite Arten von Feuersensoren (36, 40) aufweist, die sich voneinander unterscheiden, gekennzeichnet durch: eine programmierbare Kontrollschaltung (30), die beide Sensorarten während einer ersten vorbestimmten Anzahl von beabstandeten aktiven Zeitintervallen (100) der Kontrollschaltung mit Energie versorgt, wobei die Schaltung ausführbare Befehle zum Kompensieren der Empfindlichkeit (1) eines der Sensoren enthält, und zwar innerhalb eines Bereichs und während eines im Wesentlichen konstanten Zeitintervalls, in dem die Schaltung (30) wiederholt in energiesparende inaktive Intervalle geht, die die Angehörigen der ersten Anzahl Zeitintervalle begrenzen, und wobei die Schaltung so betreibbar ist, dass sie periodisch unterschiedliche Verarbeitungen während anderer Zeitintervalle ausführen kann, die zeitlich von den Angehörigen der ersten Anzahl entfernt sind; eine drahtlose Schnittstelle für die Übermittlung von Statusinformation an eine entfernte Alarmsystem-Steuertafel (12); und eine Batterieüberwachungs-Schaltung (42), die zwischen eine Batterie (B) und die Kontrollschaltung geschaltet ist, wobei die Kontrollschaltung Befehle ausführt, die die in der Batterie noch vorhandene Energie berechnen.
  2. Detektor nach Anspruch 1, wobei ein Sensor ein Rauchsensor ist und ein weiterer Sensor ein thermischer Sensor, und die ausführbaren Befehle den Rauchsensor für ein überlappendes Intervall mit Energie versorgen, das länger ist als das Intervall, in dem der thermische Sensor mit Energie versorgt wird.
  3. Detektor nach Anspruch 2, der eine hörbare Ausgabevorrichtung enthält und eine Schnittstelle, die zwischen die Ausgabevorrichtung und die Kontrollschaltung geschaltet ist, wobei ausführbare Befehle die Schnittstelle und die Ausgabevorrichtung während einer zweiten Anzahl beabstandeter aktiver Intervalle ansteuern, die zeitlich von der ersten Anzahl aktiver Intervalle entfernt ist, in denen die Sensoren mit Energie versorgt werden.
  4. Detektor nach Anspruch 3, wobei die Schnittstelle eine Spannungsvervielfacher-Schaltung enthält.
  5. Detektor nach Anspruch 3, wobei einige der ausführbaren Befehle Modulationsbefehle zum Erzeugen von Ansteuersignalen für die hörbare Ausgabevorrichtung umfassen.
  6. Detektor nach Anspruch 5, wobei weitere Befehle Ausgangssignale von den unterschiedlichen ersten und zweiten Feuersensoren verarbeiten.
  7. Detektor nach Anspruch 5, wobei einige der Befehle Befehle für die drahtlose Kommunikation umfassen.
  8. Detektor nach Anspruch 5, wobei einige der Befehle Befehle für die Analog-Digital-Umsetzung enthalten.
  9. Detektor nach Anspruch 7, wobei einige der Befehle Befehle für die Analog-Digital-Umsetzung enthalten.
  10. Detektor nach Anspruch 4, wobei die Vervielfacherschaltung während der aktiven Intervalle von ausführbaren Befehlen angesteuert wird, und dies im Wesentlichen, um das Ausführen von anderen Kontrollfunktionen auszuschließen, wobei die Kontrollschaltung die anderen Kontrollfunktionen zwischen den beabstandeten aktiven Intervallen ausführt.
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