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DE60127302T2 - Führungs- und haltestruktur - Google Patents

Führungs- und haltestruktur Download PDF

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DE60127302T2
DE60127302T2 DE60127302T DE60127302T DE60127302T2 DE 60127302 T2 DE60127302 T2 DE 60127302T2 DE 60127302 T DE60127302 T DE 60127302T DE 60127302 T DE60127302 T DE 60127302T DE 60127302 T2 DE60127302 T2 DE 60127302T2
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DE
Germany
Prior art keywords
chassis
guidance
unit
plug
scaffold structure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60127302T
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English (en)
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DE60127302D1 (de
Inventor
Karl Gunnar Malmberg
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Publication of DE60127302D1 publication Critical patent/DE60127302D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60127302T2 publication Critical patent/DE60127302T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/20Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
    • H05K7/20009Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating using a gaseous coolant in electronic enclosures
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1417Mounting supporting structure in casing or on frame or rack having securing means for mounting boards, plates or wiring boards
    • H05K7/1418Card guides, e.g. grooves

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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Struktur zum Unterstützen von Trägern für elektronische Komponenten, wie zum Beispiel gedruckte Schaltkreiskarten, in einem Chassis, wie zum Beispiel einem Gehäuse.
  • Hintergrund
  • Es ist seit vielen Jahren allgemeine Praxis gedruckte Schaltkreisbretter oder -karten in Gehäusen als so genannte Einsteckeinheiten zu montieren, die leicht in das/aus dem Gehäuse für einen Ersatz oder eine Reparatur eingesetzt und/oder entfernt werden können. Herkömmlicherweise werden die Einsteckeinheiten gleitend in Führungs- und Unterstützungsstrukturen empfangen, die gemeinhin als Brettführung oder Brettschienen bezeichnet werden. Der Hauptzweck der Brettführung ist es, die Einsteckeinheit sicher in eine Position in dem Gehäuse zu führen, so dass diese mit der Rückwand des Gehäuses verbunden werden kann. In seiner einfachsten Form besteht die herkömmliche Brettführung typischerweise aus einem geformten Führungskanal, der aus einem nicht leitenden Material hergestellt ist und integral gebildete Befestigungsvorrichtungen aufweist.
  • Jedoch sind für die meisten Anwendungen gegenwärtig Brettführungen erforderlich, um einen elektrischen Kontakt zwischen einem leitenden Muster oder einer Schicht auf dem gedruckten Schaltkreisbrett oder -karte und einer Wand eines leitenden Gehäuses aufzubauen. Ein derartiger elektrischer Kontakt oder eine Verbindung kann sowohl zum Zwecke des Verwendens des Gehäuses als Erdung für den Betrieb der getrennten Schaltkreisbretter und/oder der in diesem getragenen elektrischen Komponenten als auch zum Zwecke des Beseitigens oder zumindest Minimierens elektromechanischer Strahlung erforderlich sein, die von den Brettern oder Karten ausgeht.
  • Es wurden mehrere Versuche durchgeführt, um Brettführungs-Strukturen zu entwickeln, die die Anforderungen zum Aufbauen einer elektrischen Verbindung zwischen den Schaltkreisbrettern und dem Gehäuse erfüllen. Typischerweise weisen derartig weiterentwickelte Brettführungen eine zusammengesetzte Struktur auf, die aus einem festen Kanalteil besteht, das einen getrennten Kontakt aufnimmt und/oder ein Führungsteil. Der feste Kanalteil ist normalerweise aus einem synthetischen Kunstharzmaterial gegossen oder extrudiert und nimmt ein Kontakt- und/oder Führungsteil auf, das mehrere Brettkontakt-Sprungfinger aufweist, die aus einem leitenden Metall gebildet sind. Das Kontakt- und/oder Führungsteil ist ebenso mit integrierten Gehäusekontaktvorrichtungen bereitgestellt, die sich durch Öffnungen in dem Kanalteil erstrecken, um das Gehäuse zu kontaktieren. In anderen Anordnungen ist das Kanalteil aus einem thermisch leitenden Material gebildet, wie z.B. Aluminium, um eine Wärmeübertragung von dem Schaltkreisbrett zu begünstigen. Beispiele derartiger zusammengesetzter Brettführungen gemäß dem Stand der Technik sind in den US-Patenten 5 187 648, 5 805 429 und 5 533 631 offenbart.
  • Das US-Patent Nr. 4 007 403 offenbart eine Brettführung, die als eine integrale Einheit aus zum Beispiel rostfreiem Stahl gebildet ist. Demgemäß beseitigt diese Brettführung einige der oben erwähnten Nachteile. Andererseits umfasst diese sehr wenige Brett-Kontaktpunkte, was bedeutet, dass ein verlässlicher elektrischer Kontakt mit einem eingesetzten Schaltkreisbrett nicht garantiert werden kann.
  • Bei der Brettführung der oben erläuterten, allgemeinen Gestaltungen, ist es schwierig, einen verlässlichen elektrischen Kontakt zwischen dem Brett und dem Gehäuse bereitzustellen und einen derartigen Kontakt während der Nutzungsdauer der Brettführung aufrechtzuerhalten. Für die zusammengesetzte Gestaltung sind der Grund für dies hauptsächlich die getrennten Kanalteile und Kontaktteile. Typischerweise ist insbesondere das Kanalteil an dem Gehäuse befestigt und die Gehäusekontaktvorrichtung des Führungs- und/oder Kontaktteils ist zwischen dem Kanalteil und dem Gehäuse durch die Befestigung befestigt. Dies bedeutet, dass Kaltverstreckung oder Altern des Kanalteilmaterials direkt die elektrische Verbindung beeinflusst, die auf Grund der Tatsache, dass der Kontakt lediglich an den einzelnen Kontaktpunkten der Brettkontaktfinger und der Gehäuse-Kontaktvorrichtung aufgebaut wird, grundsätzlich ebenso eher unzuverlässig ist. In dieser Hinsicht ist die Brettführungsgestaltung, die in dem US-Patent Nr. 4 007 403 offenbart ist, noch unzuverlässiger. Hier ist der elektrische Kontakt zwischen dem Brett und dem Gehäuse auf die Befestigungsvorrichtung an zwei Enden der Struktur begrenzt, was den gesamten Mittelbereich der Struktur frei von jeglicher positiver Befestigung mit einem unterstützenden Gehäuse lässt.
  • Aus dem gleichen Grund ist die Wärmeübertragungskapazität der herkömmlichen Brettführungsgestaltungen ziemlich begrenzt, insbesondere bei denen das Kanalteil aus einem Kunstharzmaterial besteht. In derartigen Brettführungen ist die Übertragung von Wärme von dem Schaltkreisbrett hauptsächlich auf die begrenzten Kontaktpunkte des Führungs- und/oder Kontaktteils beschränkt. Selbst in den oben erwähnten Strukturen, bei denen das Kanalteil als ein extrudiertes Aluminiumprofil oder als eine integrale Einheit aus rostfreiem Stahl gebildet ist, ist die Übertragung von Wärme von dem Brett an das Kanalteil durch die begrenzten Kontaktpunkte beschränkt. In der zusammengesetzten Gestaltung ist eine Wärmeübertragung sogar weiter durch die oft gelegentliche Übertragung von dem Führungs- und/oder Kontaktteil an das Kanalteil beschränkt.
  • Darüber hinaus verursachen herkömmliche Brettführungen zusätzliche Probleme bei Anwendungen, die luftgekühlte Gehäuse umfassen. In derartigen Anwendungen fließt kühlende Luft durch Perforationen in den Gehäusewänden, um Wärme von den montierten Schaltkreisbrettern abzuführen. In den oben erläuterten herkömmlichen Brettführungen wird ein beträchtlicher Teil des Flusses an kühlender Luft effektiv durch die Führungsstrukturen blockiert, die eine feste Basis aufweisen, die den Kanal bzw. den Kanalteil bilden oder unterstützen. Die zusammengesetzte Struktur mit dem festen Kanalteil als auch die integrale Führungsstruktur des US-Patents Nr. 4 007 403 sind beide vergleichbar weit, so dass diese eine relativ große Anzahl an Perforationen abdecken und daher blockieren. In Anbetracht dessen benötigt die Verwendung derartiger Brettführungs-Gestaltungen die Verwendung von leistungsstarken Lüftern, um den benötigten kühlenden Luftfluss durch die Wände des Gehäuses zu erzeugen.
  • Zusammenfassung
  • Die Erfindung bewältigt die obigen Probleme in einer effizienten und zufrieden stellenden Art und Weise.
  • Ein allgemeines Ziel der Erfindung ist es, eine Lösung für das Problem des Bereitstellens einer effektiven Führungs- und Unterstützungsstruktur für eine Einsteckeinheit bereitzustellen, die für einen gleitenden Einsatz in ein Chassis vorgesehen ist.
  • Insbesondere ist es ein Ziel der Erfindung eine verbesserte Führungs- und Unterstützungsstruktur bereitzustellen, die die Abführung von Wärme von einer eingesteckten Einsteckeinheit zusätzlich zu einem Aufrechterhalten einer sicheren und stabilen Führungs- und Unterstützungsstruktur für die Einsteckeinheit und gute elektrische Kontakteigenschaften verbessert.
  • Kurz gesagt wird dies mittels einer Führungs- und Unterstützungsstruktur erreicht, die einen oberen Steg aufweist, der einen Führungskanal für eine Einsteckeinheit bildet. Durch die Seitenwände der Struktur wird der obere Steg mit einer Basis der Struktur verbunden. Mit einer derartigen Konfiguration ist die Führungs- und Unterstützungsstruktur schmal und verursacht grundsätzlich keine unnötige Blockierung eines kühlenden Luftstroms in einem unterstützenden Chassis. Darüber hinaus ist die Basis zumindest teilweise offen, um einen Luftfluss durch das Innere der Struktur zu ermöglichen. Eine derartige, teilweise offene Gestaltung der Basis verringert zusätzlich die Blockierung des kühlenden Luftflusses. Diese Verringerung der Blockierung des kühlenden Luftflusses verbessert wiederum das Kühlen der Einsteckeinheiten und erfordert weniger leistungsfähige Lüfter zum Erzeugen des kühlenden Luftflusses.
  • In einer Ausführung der Erfindung ist die Führungs- und Unterstützungsstruktur als eine integrale Einheit aus sowohl einem elektrisch als auch thermisch leitfähigen metallischen Blechmaterial gebildet. Das metallische Blechmaterial stellt nicht nur die geeignete Unterstützung und Führung für die Einsteckeinheit bereit, sondern sichert ebenso einen guten elektrischen Kontakt während der Nutzungszeit der Struktur.
  • In einer anderen Ausführung der Erfindung weist die Basis der Führungs- und Unterstützungsstruktur Vorrichtungen zum Fixieren der Struktur gegen das Chassis sowie Vorrichtungen zum Aufbauen eines elektrischen Kontaktes mit dem Chassis auf. Mit einer derartigen Konfiguration wird ein guter elektrischer Kontakt sowohl in Bezug auf das Chassis als auch auf die Einsteckeinheit hin aufgebaut.
  • In einer anderen Ausführung der Erfindung ist die Führungs- und Unterstützungsstruktur als ein längliches Profil konfiguriert, das eine Basis bildende Vorrichtung zum Leiten von Wärme von einer Einsteckeinheit an das Chassis aufweist.
  • Auf Grund des metallischen Materials agiert die Führungs- und Unterstützungsstruktur ebenso als eine effektive Wärmesenke.
  • In einer praktischen Ausführung ist die Basis der Führungs- und Unterstützungsstruktur durch freie Kanten der Seitenwände gebildet, wobei die freien Kanten dazu dienen, die Struktur gegen eine Chassiswand zu unterstützen und die Struktur an der Wand zu befestigen als auch den gewünschten elektrischen und Wärme leitenden Kontakt mit dieser bereitzustellen. Ein Offenlassen des gesamten Raumes zwischen den Seitenwandkanten stellt einen maximalen Fluss an kühlender Luft in das Innere des Profils bereit.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung wird der Druckabfall des kühlenden Luftflusses, der von den Führungs- und Unterstützungsstrukturen eines Chassis verursacht wird, noch weiter durch ein Bereitstellen von Öffnungen in zumindest einer der Seitenwände des länglichen Profils verringert, wobei die Öffnungen dazu dienen, einen Pfad für den kühlenden Luftfluss von dem Inneren des länglichen Profils zu dem Inneren des Chassis zu bilden.
  • In anderen Ausführungen der Erfindung ist die Führungs- und Unterstützungsstruktur gestaltet, um ein besonders sicheres Führen der Einsteckeinheit in eine Position und eine besonders feste Unterstützung der Einsteckeinheit in einer fixierten Position bereitzustellen und um einen besonders effektiven elektrischen Kontakt zwischen der Einsteckeinheit und der Führungs- und Unterstützungsstruktur bereitzustellen.
  • In weiteren Ausführung der Erfindung ist die Führungs- und Unterstützungsstruktur gestaltet, um Möglichkeiten für ein rationelles Herstellen der integralen Führungs- und Unterstützungsstruktur bereitzustellen und um eine sichere Befestigung der gesamten Führungs- und Unterstützungsstruktur an einer Chassiswand bereitzustellen.
  • Diese und weitere Ziele der Erfindung werden durch die wie in den angehängten Patentansprüchen definierte Erfindung erfüllt.
  • Zusammenfassend stellt die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile gegenüber dem Stand der Technik bereit:
    • – ein guter elektrischer Kontakt wird zu allen Zeiten aufrechterhalten; dadurch
    • – Sichern einer verlässlichen Erdung der Einsteckeinheit;
    • – eine elektrische Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung;
    • – die Führungs- und Unterstützungsstruktur sichert eine effektive Leitung von Wärme von der Einsteckeinheit, Agieren als eine Wärmesenke;
    • – die Führungs- und Unterstützungsstruktur verursacht eine minimale Blockierung eines kühlenden Luftflusses, wodurch weiter ein Kühlen der Einsteckeinheit verbessert wird;
    • – die Einsteckeinheit wird sicher geführt und in der Struktur unterstützt;
    • – die Unterstützungseinheit ist extrem leicht zu handhaben und zu montieren, bestehend lediglich aus einem einheitlichen Stück.
  • Andere Vorteile, die von der vorliegenden Erfindung dargeboten werden, werden leicht bei Lesen der untenstehenden, detaillierten Beschreibung von Ausführungen der Erfindung verständlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung kann zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen dieser am Besten durch Bezugnehmen auf die folgende Beschreibung zusammen mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in denen:
  • 1 eine perspektivische Draufsicht einer ersten Ausführung einer Führungs- und Unterstützungsstruktur gemäß der Erfindung ist;
  • 2A eine teilweise perspektivische Ansicht von Führungs- und Unterstützungsstrukturen gemäß 1 ist, die an einem schematisch dargestellten Chassis befestigt sind und schematisch dargestellte Einsteckeinheiten führen und unterstützen;
  • 2B eine vergrößerte Ansicht eines Details des in 2A dargestellten Chassis ist, das eine leicht veränderte Zusammensetzung der Führungs- und Unterstützungsstrukturen darstellt;
  • 3 eine Bodendraufsicht der Führungs- und Unterstützungsstruktur ist, wie in 1 dargestellt;
  • 4A ein Querschnitt durch die in 1 und 3 dargestellte Führungs- und Unterstützungsstruktur ist, der entlang der Linie A-A aus 3 aufgenommen ist;
  • 4B ein Querschnitt entsprechend zu demjenigen aus 4A ist, der die Befestigung der Führungs- und Unterstützungsstruktur mit einer Chassiswand darstellt und ebenso schematisch einen Träger darstellt, der in den Führungskanal der Führungs- und Unterstützungsstruktur eingesetzt ist;
  • 5A eine teilweise, perspektivische Bodenansicht von einer Seite der ersten Ausführung der Führungs- und Unterstützungsstruktur ist;
  • 5B eine teilweise, perspektivische Bodenansicht von der entgegen gesetzten Seite der ersten Ausführung der Führungs- und Unterstützungsstruktur ist;
  • 6 ein Querschnitt durch eine zweite Ausführung der Führungs- und Unterstützungsstruktur gemäß der Erfindung ist, der entlang einer Linie B-B auf 8 aufgenommen ist;
  • 7 eine teilweise, perspektivische Bodenansicht der zweiten Ausführung der in 6 dargestellten Führungs- und Unterstützungsstruktur ist;
  • 8 eine Bodendraufsicht der zweiten Ausführung der in 6 und 7 dargestellten Führungs- und Unterstützungsstruktur;
  • 9 ein Querschnitt durch eine dritte Ausführung der Führungs- und Unterstützungsstruktur gemäß der Erfindung ist, der entlang einer Linie C-C aus 11 aufgenommen ist;
  • 10 eine teilweise, perspektivische Bodenansicht der dritten Ausführung der in 9 dargestellten Führungs- und Unterstützungsstruktur ist; und
  • 11 eine Bodendraufsicht der dritten Ausführung der in 9 und 10 dargestellten Führungs- und Unterstützungsstruktur ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungen
  • Die Erfindung wird unten in Bezug auf die Zeichnungsfiguren beschrieben, die Ausführungen von dieser darstellen, die zur Verwendung beim Unterstützen von Einsteck-Typ PCB-Brettern in ein Regal oder Unterregal angepasst sind, wie zum Beispiel in einem Telekommunikations-Schrank oder -Magazin. Jedoch ist es selbstverständlich, dass die Erfindung nicht auf diese beispielhaften Ausführungen oder auf eine derartige Anwendung beschränkt ist. Die Basisprinzipien der Erfindung können ähnlich in Verbindung mit Führungs- und Unterstützungsstrukturen für andere Halter von elektronischen Komponenten und des Einsteck-Typs angewendet werden.
  • Derartige alternative Anwendungen decken jeden elektronischen Komponententräger des Einsteckeinheit-Typs ab, wie zum Beispiel gedruckte Schaltkreiskarten und elektronische Module, die in einem Gehäuse unterstützt werden, das als Chassis, Kabine oder Regal bezeichnet werden kann und das eine optionale Anzahl an derartigen Haltern aufnimmt. Daher können Modifikationen und Variationen der Erfindung, die in derartigen Anwendungen erforderlich sein können, innerhalb des Umfanges der Erfindung liegen, wie dieser durch die angehängten Ansprüche definiert wird.
  • Eine erste Ausführung der Erfindung wird nun in besonderem Bezug auf die Zeichnungsfiguren 1-5 beschrieben. 1, 3, 4A-B und 5A-B stellen eine gegenwärtig bevorzugte Ausführung der erfindungsgemäßen Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 für Einsteck-Karten- oder -Bretter dar, wohingegen 2A und 2B die erfindungsgemäße Führungs- und Unterstützungsstruktur in einer typischen Anwendung zum Unterstützen von Einsteckeinheiten 2 in einem Unterregal 20 darstellen.
  • Gemäß der Erfindung ist die Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 oder Brettführung als ein im Allgemeinen U-förmiges (siehe 4A und 4B), längliches Profil gebildet, das als eine integrale Einheit aus einem metallischen Blechmaterial hergestellt ist, das sowohl gute elektrische als auch thermische Leitfähigkeit aufweist. Ein gegenwärtig bevorzugtes Material ist ein rostfreier, Weißblech-Gütestahl, jedoch können andere Metallblechmaterialien, die geeignete Eigenschaften aufweisen, genauso verwendet werden.
  • Das längliche Profil 1 besteht aus zwei räumlich getrennten, aber im Wesentlichen parallelen ersten bzw. zweiten Profilseitenwänden 7, 8, die an einem Ende durch einen oberen Stegteil 9 verbunden sind, wobei „oberer" sich auf seine Positionierung in der befestigten Bedingung in Bezug auf die Wand 21 oder 22 des Unterregals oder Chassis 20 bezieht. Die entgegen gesetzten oder niedrigeren Enden oder freien Enden 7A, 8A der Seitenwände 7, 8 bilden einen Basisteil 5 der Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 (siehe besonders 5A und 5B). Der Basisteil ist zwischen den freien Enden 7A, 8A vollständig offen und vorgesehen, gegen eine Seitenwand 21 oder 22 des Unterregals 20 in der befestigten Bedingung unterstützt zu werden.
  • Ein Führungskanal ist in dem oberen Stegteil 9 des Profils 1 gebildet, wobei der Führungskanal genauso eine allgemeine U-Form aufweist, aber mit seinem offenen Ende weg von dem Basisteil 5 des Profils 1 gerichtet ist. Der Führungskanal 3 dient dem Hauptzweck des sicheren Führens einer Einsteckeinheit 2 während einem Einsatz und des Unterstützens der eingesetzten Einheit 2 in einer fixierten Position. Um den anfänglichen Einsatz einer Einsteckeinheit zu ermöglichen, wird eine Einsteckrampe 3A an den Eingang zu dem Führungskanal bereitgestellt, wobei die Rampe eine geneigte Oberfläche und nach außen auseinander laufende Seitenwände aufweist. Tatsächlich ist die Rampe 3A an jedem Ende des Führungskanals 3 bereitgestellt, so dass eine Einsteckeinheit 2 von irgendeinem Ende von diesem eingesetzt werden kann. Dies trägt zu der Flexibilität der Führungs- und Unterstützungsstruktur bei, da diese an einem Chassis in zwei umgekehrten Positionen befestigt werden kann. Darüber hinaus wird die geeignete Führung und Unterstützung für eine Einsteckeinheit in dem Führungskanal 3 durch Bereitstellen einer kontinuierlichen festen Bodenwand 3B und genauso fester erster und zweiter Kanalseitenwände 3C bzw. 3D erreicht. Die Kanalseitenwände 3C, 3D sind kontinuierlich, das heißt ununterbrochen, über zumindest einen wesentlichen Teil ihrer Höhe (siehe insbesondere 4A, 5A und 5B). Die zweite Kanalseitenwand 3D weist eine größere ununterbrochene Höhe als die erste Kanalseitenwand 3C, aus Gründen auf, die weiter unten erklärt werden.
  • Eine Serie an einzelnen Kontaktteilen 4 ist in der ersten Profilseitenwand 7 gebildet, gleichförmig entlang der Länge des Profils verteilt. Um genau zu sein, bestehen die einzelnen Kontaktteile 4 aus einem Basisteil 4A und einem Kontaktteil 4B. Der Basisteil 4A ist grundsätzlich aus dem Blechmaterial der ersten Profilseitenwand 7 gebildet. Der Kontaktteil 4B ist grundsätzlich aus dem Material des Stegteils 9 gebildet, was in der oben erwähnten verringerten, ununterbrochenen Höhe der entsprechenden, ersten Kanalseitenwand 3C resultiert. Der Kontaktteil 4B weist ein abgeschrägtes und leicht abgerundetes, äußeres, freies Ende auf, um einen Einsatz einer Einsteckeinheit zu erlauben, wie dieses unten erklärt wird. In der dargestellten Ausführung ist der Basisteil 4A des Kontaktteils 4 mit einer zentralen Öffnung 11 in der ersten Seitenwand bereitgestellt, die als ein Ausgang für kühlende Luft dient, wie dieses genauso weiter unten erklärt wird. Dies bedeutet, dass jeder Basisteil 4A eigentlich aus zwei getrennten Unterstützungsbeinen 4A besteht, die zusammen einen Kontaktteil 4B unterstützen. Jedes Unterstützungsbein 4A ist nach innen zu dem Führungskanal 3 bei einer Position 4C gebogen, die benachbart zu ihren Verbindungen mit der verbleibenden, ersten Profilseitenwand 7. Dadurch ist der Kontaktteil 4B an der geeigneten Position oberhalb der offenen Seite des Führungskanals 3 (4A und 4B) positioniert, der sich in den Bewegungspfad einer eingesetzten Einsteckeinheit erstreckt.
  • Zweite Seitenwandöffnungen 12 sind in der zweiten Profilseitenwand 8 bereitgestellt und teilweise in dem oberen Steg 9, die genauso als später beschriebene Ausgänge für kühlende Luft dienen. Die zweiten Seitenwandöffnungen 12, die in der zweiten Profilseitenwand 8 gebildet sind, sind in der longitudinalen Richtung des Profils 1 weiter als die ersten Seitenwandöffnungen 11, die in der ersten Profilseitenwand 7 gebildet sind. Andererseits erstrecken sich die ersten Seitenwandöffnungen 11 weiter nach unten zu dem Basisteil 5. Im Wesentlichen gleicht der Ausgangsbereich für die kühlende Luft, der von den zweiten Seitenwandöffnungen 12 bereitgestellt wird, annähernd dem kombinierten Ausgangsbereich für kühlende Luft, der von den ersten Seitenwandöffnungen 11 und dem offenen Bereich bereitgestellt wird, der die Kontaktteile 4 umgibt.
  • An dem Basisteil 5 des Profils 1 ist jede der freien Kanten 7A, 8A der Seitenwände 7, 8 mit einer Anzahl von Verriegelungshaken 6 bereitgestellt, die integral mit den Seitenwänden gebildet werden und die abwärts aus diesen hervorragen, wie dies in den Darstellungen der 4A und 4B erkannt wird. In der dargestellten Ausführung sind die Verriegelungshaken 6 gleichförmig entlang jeder freien Kante 7A, 8A verteilt, wobei die Verriegelungshaken einer Kante 7 einen halben Abstand entlang der Kante in Bezug auf die Verriegelungshaken der anderen Kante 8 versetzt sind. Eine derartige Anordnung wird gegenwärtig als die beste Verteilung zum Erhalten einer sicheren Befestigung mit einer Unterregalwand bereitstellend erachtet. Jedoch können andere Anordnungen für die Verriegelungshaken 6 eine gleich sichere Befestigung bereitstellen und die Erfindung soll daher nicht auf eine derart spezifische Positionierung der Verriegelungshaken beschränkt sein. In jeder spezifischen, praktischen Anwendung soll die Anordnung der Verriegelungshaken dem Muster der Perforationen der Chassiswand angepasst sein, um sicherzustellen, dass in der korrekten Position der Struktur 1 alle der Haken 6 geeignet in eine entsprechende Perforation 23 passen.
  • In besonderem Bezug auf die Zeichnungsfiguren 4A-b und 5A-b wird erkannt, dass jeder Verriegelungshaken 6 einen im Allgemeinen V-förmigen Hauptkörper 6A umfasst. Ein erster Teil des Hauptkörpers erstreckt sich abwärts von der niedrigeren Kante einer zugeordneten Seitenwand 7, 8 des Profils 1, im Wesentlichen in der Ebene der zugeordneten Seitenwand. Ein zweiter Teil des Hauptkörpers 6A ist nach außen gebogen und dann zurück zu der zugeordneten Seitenwand, einen spitzen Winkel mit dem ersten Teil bildend. Eine Unterstützungsnase 6B ist an dem freien Ende des zweiten Teils durch Biegen des freien Endes gebildet, um im Wesentlichen in einer Ebene zu liegen, die quer zu der Ebene der zugeordneten Seitenwand ist und die die Seitenwand an ihrem niedrigeren freien Ende kreuzt. In der montierten Bedingung ist die Unterstützungsnase vorgesehen, um in eine innere Oberfläche einer Wand 21 oder 22 eines Chassis 20 einzurasten. Darüber hinaus sind Klinken 6C an jeder Seite des ersten Teils des Hauptkörpers bereitgestellt. Die Klinken sind vorgesehen, um eine äußere Oberfläche der Seitenwand 21 oder 22 des Chassis 20 einzurasten, um dadurch die Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 an der Chassiswand zu befestigen.
  • Es wird verstanden, dass mit der oben beschriebenen Gestaltung die erfindungsgemäße Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 in einem Stück in einer sehr rationellen Art und Weise hergestellt werden kann. In einem anfänglichen Schritt kann das gesamte Profil aus einem metallischen Blechmaterial in einer einzelnen Stanzoperation gestanzt werden. Insbesondere können die freien Kanten 7A, 8A der Seitenwände 7, 8 die Verriegelungshaken 6, die einzelnen Kontaktteile 4, die Einsatzrampen 3A und die ersten und zweiten Seitenöffnungen 11 und 12 in einem derartigen anfänglichen Schritt gebildet werden. In nachfolgenden Biegeoperationen wird der U-förmige Führungskanal 3 gebildet, dem gesamten länglichen Profil 1 wird seine allgemeine U-Form gegeben und den Einsatzrampen 3A den Kontaktteilen 4 und den Verriegelungshaken wird ihre endgültige Form gegeben.
  • 2A stellt die Verwendung der erfindungsgemäßen Führungs- und Unterstützungsstruktur in einem typischen luftgekühlten Chassis oder Unterregal 20 dar, das schematisch durch zwei Wände 21, 22 von diesem dargestellt wird. Die Wände 21, 22 sind mit gleichförmig verteilten Perforationen 23 bereitgestellt, die dem doppelten Zweck dienen, es kühlender Luft zu erlauben, in das Innere des Regals 20 zu einzutreten, um die darin eingesetzten Einsteckeinheiten 2 zu kühlen und um eine geeignete Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung aufrechtzuerhalten. Der kühlende Luftfluss wird typischerweise mittels Lüftern erzeugt, die außerhalb des Unterregals bereitgestellt sind. Diese Art und Weise des Bereitstellens eines Flusses von kühlender Luft ist herkömmlich und wird in keinem Detail erläutert, weder hierin weiter dargestellt.
  • In Bezug auf 2A sind Paare von Führungs- und Unterstützungsstrukturen 1 bei dem gleichen Level in den zwei Wänden 21 und 22 bereitgestellt, das heißt, in den entsprechenden Reihen der Perforationen 23. 2A stellt die Führungs- und Unterstützungsstrukturen dar, die an der Wand 21 befestigt sind, die zur Rechten in der Zeichnungsfigur positioniert sind. Es ist trotzdem selbstverständlich, dass die Führungs- und Unterstützungsstrukturen 1 in der gleichen Art und Weise an der inneren Seite der Wand 22 befestigt sind, die zur Linken in der Zeichnungsfigur positioniert ist. Die weiteren Führungs- und Unterstützungsstrukturen sind lediglich vage sichtbar in 2A, dargestellt durch die Verriegelungshaken 6, die sich durch die Chassiswand 20, 22 erstrecken.
  • Um die Führungs- und Unterstützungsstrukturen 1 an den Chassiswänden 20, 21, 22 zu befestigen, werden die Verriegelungshaken 6 in die geeigneten Perforationen 23 der Wände 21, 22 eingeführt. Insbesondere werden die Verriegelungshaken zunächst mit dem Punkt der V-Form eingesetzt, bis die Unterstützungsnasen 6B die innere Oberfläche der zugeordneten Wand 21 oder 22 einrasten und die Klinken 6C sich durch die Perforation 23 erstreckt haben, um so in einer Position zum Einrasten der äußeren Oberfläche der Wand zu sein. In dieser Weise wird die Chassiswand 21 zwischen den Klinken 6C auf der einen Seite und den Unterstützungsnasen 6B und den freien Enden 7A, 8A der Seitenwände 7, 8 auf der anderen Seite befestigt, wie dies klar in 3 und 4B dargestellt ist. Die Entfernung zwischen den äußeren Extremen der zwei Klinken 6C eines jeden Verriegelungshakens 6 übertrifft leicht den Durchmesser D der Perforationen 23 (siehe 3). Dies bedeutet, dass die Seitenwände und/oder die Verriegelungshaken der Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 elastisch deformiert werden sollen, wenn die Verriegelungshaken 6 in die Perforationen eingesetzt werden. Insbesondere wird dies durchgeführt, um die Klinken 6C annähernd bei dem Durchmesser der zugeordneten Perforation zu positionieren, bei der diese frei eingesetzt werden können. Wenn die Verriegelungshaken 6 voll eingesetzt wurden, werden die Seitenwände und/oder Verriegelungshaken frei gegeben, um es diesen zu erlauben, zurückzuspringen und die Klinken in einer Position zu positionieren, in der sie sowohl die äußere Oberfläche der Chassiswand einrasten und positiv die Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 mit der Chassiswand verriegeln. Um die Befestigung der Führungs- und Unterstützungsstrukturen zu automatisieren, wird die notwendige Kraft zum Bereitstellen der elastischen Deformation der Seitenwände und/oder Verriegelungshaken vorzugsweise mittels eines bestimmten Werkzeuges angewendet, das nicht Teil der Erfindung ist und das hierin nicht spezifisch offenbart wird.
  • Einsteckbretter 2, die normalerweise Brettvorderseiten 2A aufweisen, werden in das Chassis 20 eingesetzt, indem diese gleitend in die Führungskanäle 3 der geeigneten Paare der Führungs- und Unterstützungsstrukturen 1 eingeführt werden. Der anfängliche Einsatz wird durch das Bereitstellen von den Einsatzrampen 3A ermöglicht. Der weitere Einsatz der Einsteckbretter 2 ist in einer Richtung quer zu den einzelnen Kontaktteilen 4, die sich in den Pfad des Einsteckbrettes erstrecken. Durch das abgeschrägte und leicht abgerundete, äußere, freie Ende der Kontaktteile 3 veranlasst der Einsatz der Einsteckbretter 2 die Kontaktteile, elastisch von dem Pfad der Bewegung abzuweichen. Mit einem Einsteckbrett 2, das voll in die Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 eingesetzt ist, helfen daher alle einzelnen Kontaktteile 4 beim Vorspannen des Brettes 2 gegen die zweithöhere Kanalseitenwand 3D. Ein verlässlicher elektrischer als auch thermischer Kontakt wird zwischen dem Brett 2 und der Kombination der Vielzahl von einzelnen Kontakteilen und der festen, zweiten Kanalseitenwand 3D aufgebaut, die eine größere ununterbrochene Höhe und daher eine größere Kontaktoberfläche aufweist. Der große Oberflächenbereich der zweiten Kanalseitenwand in Kombination mit der kontinuierlichen Bodenkanalwand 3B stellen ebenso sicher, dass das Brett 2 geeignet in der Führungs- und Unterstützungsstruktur geführt und positioniert wird.
  • Darüber hinaus sorgt die beschriebene Konfiguration der Führungs- und Unterstützungsstruktur 1 für einen effektiven und sicheren elektrischen als auch thermischen Kontakt zwischen der Basis 5 des Profils 1 und den Chassiswänden 20, 21, 22. Insbesondere bildet die Kombination der gesamten freien Enden 7A, 8A der Seitenwände 7, 8 und der Verriegelungshaken 6 eine große effektive Kontaktoberfläche.
  • Es wird verstanden, dass durch die Kombination der großen kontinuierlichen Kontaktoberflächen und der zuverlässigen Verbindung der Struktur mit der Chassiswand mittels der Verriegelungshaken, die integral mit der Kontaktvorrichtung gebildet werden, eine sehr effektive Erdung des Einsteckbretts 2 in dieser Art und Weise erreicht wird. Es wird genauso verstanden, dass durch Herstellen der gesamten Führungs- und Unterstützungsstruktur als integrale Einheit aus einem thermisch leitfähigen Material die Struktur 1 als eine effektive Wärmesenke dient, insbesondere in Kombination mit den erläuterten, großen Kontaktoberflächen in Bezug auf die Einsteckeinheit als auch in Bezug auf die Chassiswände.
  • Bei Anwendungen, bei denen die Führungs- und Unterstützungseinheit 1 in Luft gekühlten Unterregalen oder Chassis 20 verwendet werden, ist es wünschenswert, dass die Chassiswände so offen wie möglich sind, um den geeigneten Fluss an kühlender Luft zu erlauben. In derartigen Fällen wird ein Kühlen der Einsteckeinheit durch die extrem schmale Gestaltung der Struktur 1 weiter verbessert. Insbesondere blockiert die schmale Gestaltung weniger Perforationen als die herkömmlich gestalteten Brettführungen, wodurch ein größerer, ununterbrochener Fluss an kühlender Luft durch die Chassiswände erlaubt wird. Diese schmale Gestaltung wird durch die beschriebene Konfiguration der Struktur 1 ermöglicht, die als eine integrale Einheit aus einem metallischen Blechmaterial hergestellt wird.
  • Der Fluss an kühlender Luft wird weiter mit der Gestaltung der beschriebenen ersten Ausführung verbessert, die einen Basisteil 5 aufweist, der zwischen den freien Enden 7A, 8A der Seitenwände 7, 8 vollständig offen ist. Diese offene Bodenöffnung wird durch die Referenznummer 10 in 4A bezeichnet. Insbesondere in Bezug auf 4B bedeutet dies, dass kühlende Luft CA in das Innere des Profils 1 durch die Perforationen 23 eintritt, die herkömmlich von der Brettführungsstruktur blockiert werden. Aus dem Inneren des Profils 1 tritt diese kühlende Luft CA aus dem Profil durch die ersten und zweiten Seitenwandöffnungen 11, 12 aus, wodurch diese beim Ableiten von Wärme von den montierten Einsteckeinheiten 2 hilft. Experimentelle Tests wurden mit einem luftgekühlten Unterregal durchgeführt, das voll mit Einsteckeinheiten ausgerüstet ist. Die Tests haben gezeigt, dass durch Verwenden von Führungs- und Unterstützungsstrukturen der erfindungsgemäßen Gestaltung der Druckabfall durch die Regalwände auf ungefähr 40% des Druckabfalls reduziert wird, der aus der Verwendung von herkömmlichen Brettführungen resultiert. Dies bedeutet wiederum, dass der kühlende Luftfluss durch das Regal um 10-30% erhöht wird oder alternativ, dass weniger leistungsfähiger und daher weniger teure Lüfter für eine gegebene Anwendung verwendet werden können.
  • Die Zeichnungsfiguren 6-11 stellen eine modifizierte zweite und dritte Ausführung der erfindungsgemäßen Führungs- und Unterstützungsstruktur 100 bzw. 200 dar. Diese Ausführungen sind besonders geeignet für Anwendungen, die eine große Kontaktoberfläche zwischen der Struktur- und einer Chassiswand erfordern, um einen elektrischen Kontakt und/oder eine Leitung von Wärme zu begünstigen. Die zweite Ausführung ist in 6-8 dargestellt und unterscheidet sich hauptsächlich von der ersten Ausführung durch die Bereitstellung einer Bodenwand 105, die die Basis der Struktur 100 bildet. Die Bodenwand 105 erstreckt sich zwischen niedrigeren Teilen 107A, 108A der Seitenwände des länglichen Profils 100. Insbesondere ist in der dargestellten Ausführung das längliche Profil 100 ebenso gestaltet, dass dieses in einem Stück aus einem Blechblatt gestanzt werden kann. Daher wird die Bodenwand 105 integral mit der ersten Seitenwand 107 gebildet und wird von dem niedrigeren Teil 107A von dieser nach innen zu dem niedrigeren Teil 108A der zweiten Seitenwand 108 gebogen.
  • In der dargestellten Ausführung ist die Bodenwand 105 kontinuierlich außer für Bodenöffnungen 110A, die das Ergebnis eines Bildens der Verriegelungshaken 106 sind, die an dem unteren Ende 107A der ersten Seitenwand 107 bereitgestellt werden. Die Verriegelungshaken 106, mit ihrem Hauptkörper 106A, Unterstützungsnasen 106B und Klinken 106C sind aus dem Material der Bodenwand 105 gebildet, wohingegen die Verriegelungshaken an dem niedrigeren Ende 108A der zweiten Seitenwand 108 in der gleichen Art und Weise wie von der ersten Ausführung gebildet werden. Darüber hinaus wurden die ersten und zweiten Seitenwandöffnungen der ersten Ausführung ausgelassen, mit dem Ergebnis, dass die zweite Seitenwand 108 mit dem Steg 109 und dem Führungskanal 103 entlang der gesamten Länge des Profils 100 ohne jegliche Unterbrechung verbunden ist. Ebenso erstreckt sich die Basis 104A der Kontaktteile 104 über die volle Breite des Kontaktteils und ist kontinuierlich mit dem Kontaktteil 104B verbunden. Außer den beschriebenen Unterschieden ist die Struktur 100 der zweiten Ausführung identisch zu derjenigen der ersten Ausführung und braucht nicht weiter beschrieben zu werden. Jedoch soll betont werden, dass bei Anwendungen, die einen verbesserten kühlenden Luftfluss erfordern, die Führungs- und Unterstützungsstruktur 100 der zweiten Ausführung genauso mit Seitenwandöffnungen wie diejenigen der ersten Aufführung als auch mit einer oder mehreren zusätzlichen Bodenwandöffnungen 110B bereitgestellt werden kann (angezeigt mit Strichpunktlinien in 8).
  • Zeichnungsfiguren 9-11 stellen eine dritte Ausführung der Führungs- und Unterstützungsstruktur 200 dar. In dieser Ausführung ist der obere Teil des länglichen Profils 200 identisch zu demjenigen der ersten Ausführung, wohingegen eine Bodenwand 205 wie in der zweiten Ausführung die Basis 205 des Profils bildet. Der Hauptunterschied ist derjenige, dass in der dritten Ausführung die Verriegelungshaken als greifende Haken 206 gebildet sind, die aus der Bodenwand 205 gestanzt sind, was Bodenöffnungen 210A hinterlässt, wobei die Bodenöffnungen geeignet durch weitere Bodenwandöffnungen 210B ergänzt werden können, wie in 11 skizziert. Die greifenden Haken 206 sind annähernd zentral in der Bodenwand 205 in Bezug auf die niedrigeren Teile 207A, 208A der Seitenwände 207, 208 gebildet und zurück zu der Bodenwand 205 gebogen, um sich so in der longitudinalen Richtung des Profils 200 zu erstrecken. Mit dieser Gestaltung kann die Struktur 200 leicht durch Positionieren der freien Enden der Haken 206 in einer Perforation 23 und dann durch einfaches Drücken der Struktur 200 in die Richtung der Haken befestigt werden. Jeder Haken 206 erstreckt sich dann durch die zugeordnete Perforation 23, um die Chassiswand von der Außenseite zu greifen.
  • Durch die Zeichnungsfiguren hindurch wird identischen oder entsprechenden Teilen der Führungs- und Unterstützungsstrukturen der unterschiedlichen Ausführungen das gleiche Grundreferenzzeichen gegeben, aber unter Hinzufügung von 100 in der zweiten Ausführung und 200 in der dritten Ausführung.
  • In weiter modifizierten, jedoch nicht speziell dargestellten Ausführungen der Erfindung kann jede der dargestellten Führungs- und Unterstützungsstrukturen alternativ mit lediglich einer Seitenwandöffnung bereitgestellt werden, die in einer von beiden der Wände des Profils gebildet wird. Eine derartige Gestaltung kann für bestimmte Anwendungen geeignet sein, die weniger als den maximalen kühlenden Luftfluss benötigen.
  • Es ist für auf dem Gebiet tätige Fachleute selbstverständlich, dass unterschiedliche Modifikationen und Änderungen an der vorliegenden Erfindung ohne Abweichen von deren Umfang durchgeführt werden können, der durch die angehängten Ansprüche definiert ist.

Claims (17)

  1. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200), die einen Führungskanal (3; 103; 203) zum gleitenden Aufnehmen einer Kante einer Einsteckeinheit (2) bildet, und die einen Basisteil (5; 105; 205) mit einer Vorrichtung zum Unterstützen der Struktur gegen ein Chassis (20), gegenseitig räumlich getrennte aber im Allgemeinen parallele Seitenwände (7, 8; 107, 108; 207, 208), die sich nach Außen hin von dem Basisteil erstrecken, und nachgebende Kontaktteile (4; 104; 204) aufweist, die sich in dem Bewegungsweg einer Einsteckeinheit erstrecken, die in den Führungskanal eingesetzt wird, um elektrischen Kontakt mit der Einsteckeinheit herzustellen, gekennzeichnet durch einen oberen Stegteil (9; 109; 209), der äußere Enden der Seitenwände verbindet, dadurch dass der Führungskanal (3; 103; 203) in dem oberen Stegteil gebildet ist und dadurch, dass der Basisteil (5; 105; 205) mit zumindest einer Bodenöffnung (10; 110A, 110B; 210A; 210B) bereitgestellt ist, die einen Weg mit minimaler Blockade für einen kühlenden Luftstrom (CA) von Außerhalb des Chassis (20), durch durchlöcherte Wände (21, 22) des Chassis und in das Innere der Struktur (1; 100; 200) bildet.
  2. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stegteil (9; 109; 209), die Seitenwände (7, 8; 107, 108; 207, 208) und der Basisteil (5; 105; 205) mit Vorrichtungen (5; 105; 205) zum Unterstützen der Struktur eine integrierte Einheit sind, die aus metallischem Blechmaterial mit sowohl einer guten elektrischen als auch thermischen Leitfähigkeit gebildet ist.
  3. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (5; 105; 205) Vorrichtungen (6; 106; 206) zum Fixieren der Struktur an dem Chassis (20) als auch Vorrichtungen (5, 6; 105, 106; 205, 206) zum Herstellen von elektrischem Kontakt mit dem Chassis umfasst.
  4. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die integrierte Einheit die allgemeine Form eines langgestreckten Blechprofils aufweist und dadurch, dass der Basisteil (5; 105; 205) eine Vorrichtung zum Leiten von Wärme von einer eingesetzten Einsteckeinheit (2) an das Chassis (20) bildet.
  5. Führungs- und Gerüststruktur (1) nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (5) durch freie Kanten (7A, 8A) der Seitenwände (7, 8) gebildet wird, wobei die freien Kanten räumlich von dem oberen Stegteil getrennt sind und die Vorrichtung (5) zum Unterstützen der Struktur als auch eine Vorrichtung zum Herstellen von elektrischen Kontaktes mit dem Chassis und eine Vorrichtung zum Leiten von Wärme von einer eingesetzten Einsteckeinheit (2) an das Chassis (20) bilden.
  6. Führungs- und Gerüststruktur (1) nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (5) zwischen den freien Kanten (7A, 8A) der Seitenwände (7, 8) vollständig offen ist.
  7. Führungs- und Gerüststruktur (1; 200) nach einem der Ansprüche 1-6 dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Seitenwände (7, 8; 207, 208) mit Seitenöffnungen (11, 12; 211, 212) bereitgestellt ist, die einen Weg für kühlende Luft (CA) von dem Inneren der Struktur durch die Seitenwand (-wände) und an das Innere des Chassis (20) bilden.
  8. Führungs- und Gerüststruktur (1; 200) nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenöffnungen (11, 12; 211, 212), die einen Weg für kühlende Luft (CA) bilden, in beiden Seitenwänden (7, 8; 207,208) bereitgestellt sind, die den Führungskanal (3; 203) umgeben.
  9. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach einem der Ansprüche 1-8 gekennzeichnet dadurch, dass der Führungskanal (3; 103; 203), der in dem oberen Stegteil (9; 109; 209) gebildet ist, eine allgemeine U-Form aufweist, wobei die offene Seite des Führungskanals von dem Basisteil (5; 105; 205) weggerichtet ist, dadurch, dass der Führungskanal eine kontinuierliche Bodenwand (3B, 103B; 203B) und kontinuierliche, räumlich getrennte Kanalwände (3C, 3D; 103C, 103D; 203C, 203D) aufweist und dadurch, dass individuelle nachgebende Kontaktteile (4; 104; 204) sich von einer der Seitenwände (7, 8; 107, 108; 207, 208) in den Bewegungspfad einer eingesetzten Einsteckeinheit (2) erstrecken.
  10. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die individuellen nachgebenden Kontaktteile (4; 104; 204) teilweise aus dem Blechmaterial einer der Seitenwände (7, 8; 107, 108; 207, 208) und teilweise aus Blechmaterial des oberen Stegteils (9; 109; 209) gebildet sind.
  11. Führungs- und Gerüststruktur (1) nach Anspruch 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenöffnungen (11; 211) in einer der Seitenwände (7; 207) durch einen Basisteil (4A) eines jeden individuellen Kontaktteils (4; 204) gebildet sind.
  12. Führungs- und Gerüststruktur (100; 200) nach einem der Ansprüche 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (105, 205) durch eine Bodenwand gebildet wird, die sich zwischen unteren Kantenteilen (107A, 108A; 207A, 208A) der Seitenwände (107, 108; 207, 208) erstreckt, wobei die Bodenwand (105, 205) die Vorrichtung zum Unterstützen der Struktur als auch eine Vorrichtung zum Herstellen von elektrischem Kontakt mit dem Chassis und eine Vorrichtung zum Leiten von Wärme von einer eingesetzten Einsteckeinheit (2) an das Chassis (20) bildet.
  13. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach einem der Ansprüche 1-12 gekennzeichnet durch Verriegelungshaken (6; 106; 206), die aus dem Basisteil (5; 105; 205) hervorragen, wobei die Verriegelungshaken zum Einschub in Durchlöcherungen (23) in einer Wand (21, 22) des Chassis (20) angepasst sind und die Vorrichtung zum Fixieren der Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) an dem Chassis (20) als auch eine Vorrichtung zum Herstellen von elektrischem Kontakt mit dem Chassis und eine Vorrichtung zum Leiten von Wärme von einer eingesetzten Einsteckeinheit (2) an das Chassis (20) bilden.
  14. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100) nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungshaken (6; 106) eine allgemeine V-Form aufweisen, wobei ein erstes Ende von dieser integriert ist in und sich von der freien Kante oder von dem Kantenteil (7A, 8A; 107A, 108A) einer jeweiligen Seitenwand (7, 8; 107, 108) erstreckt und wobei ein zweites freies Ende von dieser eine Unterstützungsnase (6B; 106B) bildet, die zum Eingreifen der inneren Oberfläche einer Wand (21, 22) des Chassis (20) vorgesehen ist und dadurch, dass die zu dem ersten Ende benachbarten Verriegelungshaken mit Nasen (6C; 106C) bereitgestellt sind, die zum Eingreifen mit der äußeren Oberfläche einer Wand (21, 22) des Chassis (20) vorgesehen sind, um dadurch die Führungs- und Gerüststruktur an der Chassiswand zu fixieren.
  15. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100) nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungshaken (6, 106) mit zwei Nasen (6C; 106C) bereitgestellt werden, die sich in gegenseitig entgegengesetzten Richtungen von den Seitenkanten der Hauptteile (6A, 106A) der Verriegelungshaken erstrecken.
  16. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100) nach einem der Ansprüche 13-15 dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungshaken (6; 106) an gleichen Abständen zueinander entlang jeder der freien Kanten oder entlang jedes der Kantenteile (7A, 8A; 107A, 108A) der Seitenwände (7, 8; 107, 108) verteilt sind und dadurch, dass die Verriegelungshaken einer Seitenwand mit einem halben Abstand in Bezug zu den Verriegelungshaken der anderen Seitenwand verschoben sind.
  17. Führungs- und Gerüststruktur (1; 100; 200) nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass das langgestreckte Profil aus verzinntem Edelstahlmaterial hergestellt ist.
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