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DE60127034T2 - Synchrone Regelung mit automatischen Registerfunktionen für das Schneiden und Drucken - Google Patents

Synchrone Regelung mit automatischen Registerfunktionen für das Schneiden und Drucken Download PDF

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DE60127034T2
DE60127034T2 DE60127034T DE60127034T DE60127034T2 DE 60127034 T2 DE60127034 T2 DE 60127034T2 DE 60127034 T DE60127034 T DE 60127034T DE 60127034 T DE60127034 T DE 60127034T DE 60127034 T2 DE60127034 T2 DE 60127034T2
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Germany
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DE60127034T
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Inventor
Shizurou Tokiwa
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Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
Original Assignee
Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
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Application filed by Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd filed Critical Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine synchrone Regelung für Rotationspressen mit einer Registerfunktion zum Anpassen der Schneidregistrierung und mindestens der längs verlaufenden Druckregistrierung von der längs und quer zur Breite verlaufenden Druckregistrierung auf einer Papierbahn, und auf eine synchrone Regelung für Rotationspressen zum mehrfarbigen Drucken auf eine Papierbahn mit einer Vielzahl von Druckmechanismen, die durch unabhängige Antriebsmittel angetrieben werden, und zum Schneiden der mehrfarbig bedruckten Papierbahn in vorgegebene Druckbildeinheiten mit Schneidmechanismen, die durch unabhängige Antriebsmittel angetrieben werden, wobei die Schneidregistrierung und mindestens die längs verlaufende Druckregistrierung von der längs und quer zur Breite verlaufenden Druckregistrierung auf einer Papierbahn durch synchrones Regeln der unabhängigen Antriebsmittel für die Druck- und Schneidmechanismen angepasst werden.
  • STAND DER TECHNIK
  • Was zu verstehen ist unter einer synchronen Regelung zum Anpassen der Schneidregistrierung und mindestens der längs verlaufenden Druckregistrierung auf einer Papierbahn von der längs und quer zur Breite verlaufenden Druckregistrierung für eine Rotationspresse zum mehrfarbigen Drucken auf eine Papierbahn mit einer Vielzahl von Druckmechanismen, die durch unabhängige Antriebsmittel angetrieben werden, und zum Schneiden der mehrfarbig bedruckten Papierbahn in vorgegebene Druckbildeinheiten mit Schneidmechanismen, die durch unabhängige Antriebsmittel angetrieben werden, ist in EP-A-0567741 offenbart, siehe auch Japanische Offenlegungsschrift Nr. 6(1994)-47905.
  • Die synchrone Regelung für gleichartige Rotationspressen zum Anpassen von zumindest der längs verlaufenden Druckregistrierung von der längs und quer zur Breite verlaufenden Druckregistrierung auf einer Papierbahn schließt die Offenbarung aus der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2866071 ein.
  • Die in der Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 6(1994)-47905 offenbarte synchrone Regelung für Rotationspressen weist unabhängige Antriebsmittel (Motoren) für die angetriebenen Abschnitte (Zylinder) der Druckeinheiten sowie Antriebsregelungen für jeden der unabhängigen Antriebsabschnitte auf, und es ist offenbart, dass die Abschnitte in Druckstationsgruppen gruppiert sind. Einige der Druckstationsgruppen sind unabhängig voneinander und empfangen ihre jeweiligen Positionsreferenzen über Datenbusse, die den Druckstationsgruppen zugewiesen sind. Das heißt, die Druckstationsgruppen verfügen über ihre jeweiligen Antriebseinheiten; jede Antriebseinheit ist mit einem Datenbus verbunden, mit dem eine Falzeinheit verbunden ist, und regelt die Positionierung der einzelnen Antriebsabschnitte für die jeweilige Druckstationsgruppe sowie die relative Positionierung der einzelnen Antriebsabschnitte.
  • Eine Regelungs-/Datenverarbeitungseinheit als ein hochrangiges Master-Gerät ist mit dem Datenbus verbunden, mit dem die Antriebseinheit verbunden ist. Diese Regelungs-/Datenverarbeitungseinheit führt das Voreinstellen von Sollwerten und Sollwertabweichungen sowie die Verarbeitung der Istwerte durch und führt damit die Sollwertregelung für verschiedene Druckstationsgruppen in einer solchen Weise durch, dass die Koordination unter den Druckstationsgruppen und mit der Falzeinheit beibehalten wird.
  • Mit anderen Worten: Diese Rotationspresse führt die Regelung des Betriebs für jeden Motor der Druckstationsgruppen basierend auf den Regelreferenzen durch, die durch die Antriebseinheiten und das hochrangige Master-Gerät über die Antriebsregelgeräte bereitgestellt werden, wobei die Beziehungen zu den Positionsreferenzen berücksichtigt werden, die von der Falzeinheit empfangen werden.
  • Die in der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2866071 offenbarte synchrone Regelung für Rotationspressen verfügt über unabhängige Antriebsmittel zum Antreiben der Plattenzylinder einer Vielzahl von Druckeinheiten zum mehrfarbigen Drucken auf eine Papierbahn und regelt den Betrieb der Plattenzylinder durch die Antriebsmittel, indem der Betriebsstatus der Antriebsmittel als Feedback zurückgeführt wird, um Anweisungswerte zu korrigieren, die im Zusammenhang stehen mit der Antriebsregelung, und das Feedbacksignal verwendet wird. Die synchrone Regelung verfügt auch über einen Regelabschnitt, der vorgegebene Markierungen liest, die von den Mehrfarb-Druckplattenzylindern gedruckt wurden, Verschiebungen bei den von den Plattenzylindern gedruckten Druckbildern erkennt und berechnet und Signale ausgibt, die mit den Verschiebungen korrespondieren. Wenn die Anweisungswerte durch die Feedbacksignale wie zuvor erwähnt korrigiert werden, werden die Anweisungswerte auch durch die Signale korrigiert, die durch den Regelabschnitt ausgegeben werden, so dass die Verschiebungen in der Längsrichtung der Papierbahn im Hinblick auf die Druckbilder automatisch angepasst werden.
  • Die in der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2866071 offenbarte synchrone Regelung für Rotationspressen verfügt über einen Mechanismus zur axialen Plattenzylinderanpassung, um einen Plattenzylinder in der axialen Richtung zu verschieben, so dass die Verschiebungen in der Querrichtung zur Breite der Papierbahn im Hinblick auf die Druckbilder automatisch angepasst werden können. Die Regelung des Betriebs der Antriebsmittel für den Mechanismus zur axialen Plattenzylinderanpassung erfolgt basierend auf den Signalen im Zusammenhang mit der axialen Anpassung der Plattenzylinder, die durch den Regelungsabschnitt ausgegeben werden.
  • Die Japanische Offenlegungsschrift Nr. 6(1994)-47905 bietet nur eine grobe Übersicht über die Konstruktion und den Betrieb der Erfindung und offenbart keine speziellen Einzelheiten zur Regelung.
  • Was beispielsweise die Regelung der Positionierung der einzelnen Antriebsabschnitte in den Druckstationsgruppen und die Regelung der wechselseitigen Positionierung zwischen den einzelnen Antriebsabschnitten in Bezug auf die von der Falzeinheit empfangene Positionsreferenz betrifft, so wird nicht deutlich offenbart, für was und wie die Regelung ausgeführt wird. Selbst wenn die Regelung für die korrekte Übereinstimmung der wechselseitigen Beziehung der Druckbilder sorgt sowie für die korrekte Regelung der Beziehung des Druckbilds und des Schneidens/Falzens, wird nicht deutlich offenbart, wie die Regelung ausgeführt wird.
  • Obwohl die in der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2866071 offenbarte Regelung in der Lage ist, die Druckregistrierung von Druckbildern automatisch anzupassen, kümmert sie sich nicht um die automatische Anpassung der Schneidregistrierung. Die Schneidregistrierung wurde deshalb beim Stand der Technik angepasst, indem stichprobenartig bedrucktes Material nach dem Schneiden entnommen wird, durch visuelle Inspektion ein Druckbild einer Referenzfarbe oder Druckbilder mit verschiedenen anderen Farben auf dem als Stichprobe entnommenen bedruckten Material ermittelt wird und dann die Schneidregistrierung angepasst wird, das heißt die Beziehung zwischen den Schneidpositionen und den Druckbildern. Diese Arbeit erforderte ein erhebliches Ausmaß an speziellen Fertigkeiten und Zeit, und während der visuellen Registrierungsanpassung wurde eine relativ große Ausschussmenge produziert.
  • WO 97/11848 offenbart eine Rotationsdruckpresse mit einer Anzahl von einzeln angetriebenen Druckpositionen und einer Falzmaschine. Ein Referenzwert und ein Synchronisationssignal werden durch ein Regelgerät erzeugt, um eine Shaftless-Presse zu erzeugen, die ausreichend flexibel ist, um einfach synchronisiert werden zu können.
  • EP-A-0 699 524 bezieht sich auf eine Offset-Druckmaschine mit einem unabhängigen Antrieb für jede Druckeinheit, die ein anpassbares Schneidregister enthält. Eine auf die Papierbahn gedruckte Registermarkierung kann erkannt werden, und diese wird verwendet, um den Antrieb zu beschleunigen oder zu verlangsamen, um jegliche Registerfehler zu entfernen.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es in einer Rotationspresse mit Verwendung einer Papierbahn, automatisch sowohl die Schneidregistrierung anzupassen, wobei die Bahnschneidposition durch eine Falzeinheit oder eine Planoauslage auf eine korrekte Position in Bezug auf die Druckposition angepasst wird, als auch die Druckregistrierung anzupassen, wobei basierend auf der Erkennung von vorgegebenen Registermarkierungen verschiedener Farben, die zusammen mit den Druckbildern verschiedener Farben gedruckt werden, eine präzise Überlagerung von Druckbildern verschiedener Farben beibehalten wird. Die vorliegende Erfindung sieht auch vor, die Notwendigkeit von speziellen Fertigkeiten zu eliminieren, die Zeit für die Schneidregistrierung zu reduzieren und die mit dieser Arbeit verbundene Ausschussproduktion zu minimieren.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Probleme zu lösen, die mit dem Stand der Technik verbunden waren.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in einer Rotationspresse mit Verwendung einer Papierbahn kontinuierlich eine automatische Anpassung sowohl die Schneidregistrierung durchzuführen, wobei die Bahnschneidposition durch eine Falzeinheit oder eine Planoauslage auf eine korrekte Position in Bezug auf die Druckposition angepasst wird, als auch eine Anpassung der Druckregistrierung durchzuführen, wobei basierend auf der Erkennung von vorgegebenen Registermarkierungen eine präzise Überlagerung von Druckbildern verschiedener Farben beibehalten wird.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Notwendigkeit von speziellen Fertigkeiten zu eliminieren und die Zeit für die Schneid- und Druckregistrierung zu reduzieren und dadurch die mit der Schneid- und Druckregistrierung verbundene Ausschussproduktion zu reduzieren.
  • Die vorliegende Erfindung definiert eine synchrone Regelung gemäß Anspruch 1.
  • Die vorliegende Erfindung berechnet eine Differenz in der Länge zwischen der tatsächlichen Schneidposition auf einer Papierbahn und der korrekten Schneidposition auf der Bahn, wenn die Registermarkierung erkannt wird in dem Status, in dem die Antriebsmittel entsprechend der Antriebsreferenz synchron geregelt werden, basierend auf der Beziehung der Länge der Bahn zwischen einer vorgegebenen korrekten Position auf der Bahn und der tatsächlichen Schneidposition eines Schneidmechanismus, und ermittelt einen Schneidregisterwert für das Anpassen der Antriebsreferenzphase und übernimmt die Voreinstellung des Werts in einem Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt. In diesem Status wird der Antriebsreferenz-Einstellabschnitt ausgelöst.
  • Ein Regelabschnitt empfängt dann eine Antriebsreferenz und empfängt auch ein Feedbacksignal entsprechend einer Antriebsreferenzgeschwindigkeit und einer Antriebsreferenzphase in der empfangenen Antriebsreferenz, wodurch die Rotationspresse betrieben wird, indem die Antriebsmittel ausgelöst werden, während der Antriebsstatus bestätigt wird.
  • Wenn die Rotationspresse betätigt wird, druckt der Druckmechanismus eine Registermarkierung, die durch einen Markierungserkennungsabschnitt erkannt wird. Bei Erkennung der Markierung gibt der Markierungserkennungsabschnitt ein Signal aus.
  • Wenn der Antriebsreferenz-Einstellabschnitt betätigt wird, wird auch die Rotationspresse betätigt, und der Markierungserkennungsabschnitt gibt ein Erkennungssignal aus, der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt empfängt eine Antriebsreferenzphase, passt die Antriebsreferenzphase um den Schneidregisteranpassungswert an, registriert den durch Anpassung der Antriebsreferenzphase um den Schneidregisteranpassungswert erhaltenen Wert, stellt den registrierten Wert als einen Schneidregisterkorrekturwert ein und überträgt den Schneidregisterkorrekturwert als einen Registerkorrekturwert zum Regelabschnitt des Druckmechanismus. Außerdem wird eine Verschiebung zwischen der korrekten Position der Markierung und der tatsächlichen Position im Hinblick auf die Referenzmerke in Form eines Druckregisterkorrekturwerts erhalten.
  • Bei Empfang des Registerkorrekturwerts vom Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt korrigiert der Regelabschnitt des Druckmechanismus die Antriebsreferenzphase um den Registerkorrekturwert, um eine korrigierte Antriebsreferenzphase zu erhalten, ersetzt die Antriebsreferenzphase durch die korrigierte Antriebsreferenzphase und betätigt das Antriebsmittel entsprechend der Antriebsreferenzgeschwindigkeit und der korrigierten Antriebsreferenzphase, während er Feedbacksignale zur Bestätigung des Antriebsstatus empfängt. Der Regelabschnitt des Schneidmechanismus betätigt das Antriebsmittel entsprechend der Antriebsreferenzgeschwindigkeit und der Antriebsreferenzphase, während er wie zuvor Feedbacksignale zur Bestätigung des Antriebsstatus empfängt.
  • Zusammen mit dieser Antriebsregelung erfolgt eine Korrektur der Rotationsphase des Druckmechanismus im Hinblick auf die Rotationsphase des Schneidmechanismus, die tatsächliche Schneidposition auf der Bahn stimmt mit der korrekten Schneidposition auf der Bahn überein, und der Wert, der durch Anpassung der Antriebsreferenzphase um den durch den Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt ausgegebenen Schneidregisterkorrekturwert zum Zeitpunkt des Ausgebens eines Erkennungssignals durch den Markierungserkennungsabschnitt erhalten wird, wird null. Dann ersetzt der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt den vorherigen Registerkorrekturwert, der lediglich den Schneidregisterkorrekturwert berücksichtigt, durch einen neuen Registerkorrekturwert, der durch Zusammenführen sowohl des Schneidregisterkorrekturwerts als auch des Druckregisterkorrekturwerts erhalten wird, und überträgt den ersetzten Registerkorrekturwert zum Regelabschnitt des Druckmechanismus.
  • Bei Empfang des neuen Registerkorrekturwerts, der sowohl den Schneid- als auch den Druckregisterkorrekturwert berücksichtigt, vom Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt korrigiert der Regelabschnitt des Druckmechanismus die vorherige korrigierte Antriebsreferenzphase um den neuen Registerkorrekturwert zu einer neuen korrigierten Antriebsreferenzphase, ersetzt die korrigierte Antriebsreferenzphase durch die neue korrigierte Antriebsreferenzphase und betätigt das Antriebsmittel entsprechend der Antriebsreferenzgeschwindigkeit und der neuen korrigierten Antriebsreferenzphase, während er Feedbacksignale zur Bestätigung des Antriebsstatus empfängt. Der Regelabschnitt des Schneidmechanismus betätigt seinerseits das Antriebsmittel entsprechend der Antriebsreferenzgeschwindigkeit und der Antriebsreferenzphase, während er wie zuvor Feedbacksignale zur Bestätigung des Antriebsstatus empfängt.
  • Mit dieser Antriebsregelung werden die Rotationsphasen der Druckmechanismen von anderen Markierungen im Hinblick auf die Rotationsphase des Druckmechanismus der Referenzmarkierung korrigiert, und dadurch stimmen die Positionen der anderen Markierungen im Hinblick auf die auf die Bahn gedruckte Referenzmarkierung mit ihren jeweiligen korrekten Positionen überein.
  • Der Regelabschnitt fährt danach mit der Regelung zum Betätigen der Antriebsmittel entsprechend der Antriebsreferenzgeschwindigkeit und der neuen korrigierten Antriebsreferenzphase fort, während er Feedbacksignale zur Bestätigung des Antriebsstatus empfängt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Rotationspresse in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient.
  • 2 ist ein Schaubild, das der Erläuterung eines Master-Regelabschnitts dient.
  • 3 ist ein Schaubild, das der Erläuterung eines Slave-Regelabschnitts entsprechend einem Antriebsmittel des Druckmechanismus dient.
  • 4 ist ein Schaubild, das der Erläuterung eines Slave-Regelabschnitts entsprechend einem Antriebsmittel eines Schneidmechanismus dient (in dieser Ausführungsform ein Paar aus einem Falzzylinder und einem Sägezylinder einer Falzeinheit).
  • 5 ist ein Schaubild, das der Erläuterung eines Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitts dient.
  • 6 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Regelbereichsbestimmungsmeldung und einer Antwortmeldung dient.
  • 7 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Regelmeldung für den integrierten Wert eines Geschwindigkeitseinstellabschnitts und eines Phaseneinstellabschnitts dient.
  • 8 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Regelmeldung eines Registerkorrekturwerts dient, der durch den Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt ausgegeben und übertragen wird.
  • 9 ist ein Schaubild, das der Erläuterung eines Schneidregisteranpassungswerts dient.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Rotationspresse in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient.
  • 1 zeigt die Rotationspresse mit den Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5, die jeweils über vier Druckmechanismen P verfügen, und mit einer Falzeinheit FD, bei der es sich um einen Schneidmechanismus handelt, der eine bedruckte Papierbahn W in vorgegebene Druckbilder schneidet und falzt, bei der die synchrone Regelung mit automatischen Registerfunktionen für das Schneiden und Drucken gemäß der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird.
  • Jeder Druckmechanismus P der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 verfügt über zwei Sätze von Druckwerken, die aus einem Gummizylinder BC und aus einem Plattenzylinder PC bestehen. Jedes Druckwerk wird durch ein Antriebsmittel M angetrieben; der Plattenzylinder wird über ein Getriebemittel GT angetrieben, und der Antrieb des Gummizylinders BC erfolgt durch ein Getriebemittel (nicht dargestellt), das sich zwischen dem Plattenzylinder PC und dem Gummizylinder BC befindet.
  • Das heißt, jeder der Druckmechanismen P der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 wird durch ein unabhängiges Antriebsmittel M angetrieben. Der Falzzylinder FC der Falzeinheit FD wird durch ein Antriebsmittel M über ein Getriebemittel GT angetrieben und die anderen Zylinder über ein Getriebemittel (nicht dargestellt), das sich zwischen dem Falzzylinder FC und den anderen Zylindern befindet. Es kann eine Anordnung geben, in der das Getriebemittel GT weggelassen wird und der Plattenzylinder PC und der Falzzylinder FC direkt durch Antriebsmittel M angetrieben werden.
  • Das Antriebsmittel M verfügt über Slave-Regelabschnitte 3 (#11-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48, #51-#58 und #99) entsprechend den Antriebsmitteln sowie über einen Rotationsgeber mit Z-Phase 6 (inkrementaler Encoder; nachstehend als Encoder bezeichnet), der erste Impulssignale (nachstehend als Impulssignale bezeichnet) einer Quantität proportional zum Betrag der Rotationswinkelverschiebung des M und ein zweites Impulssignal (nachstehend als Z-Phasen-Impulssignal bezeichnet) für eine Umdrehung des Antriebsmittels M ausgibt.
  • Der Slave-Regelabschnitt 3 ist mit einer Netzwerkleitung 5 über einen Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 verbunden, der später unter Bezug auf 3 beschrieben wird (der Status der Verbindung zwischen den Slave-Regelabschnitten 3 von #15-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48, #51-#54 und #99 und der Netzwerkleitung 5, bei dem es sich um denselben wie den der Slave-Regelabschnitte 3 von #11-#14 und #55-#54 handelt, ist in der Zeichnung nicht dargestellt). Die Netzwerkleitung 5 ist mit dem Master-Regelabschnitt 1 verbunden.
  • Außerdem sind Markierungserkennungsabschnitte 7, 7 zum Erkennen von vorgegebenen Markierungen, wie z. B. Registermarkierungen, die auf eine Papierbahn W gedruckt wurden, an der Ober- und Unterseite der Bahn W und zwar an der stromabwärts gelegenen Seite der jeweils am meisten stromabwärts gelegenen Druckmechanismen P der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 vorhanden, und es sind Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitte 8 vorhanden, die mit einem Paar des Markierungserkennungsabschnitts 7, 7 und mit den Slave-Regelabschnitten 3 der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT3 und CT5 sowie mit dem Master-Regelabschnitt 1 verbunden sind.
  • Die Markierungserkennungsabschnitte 7, 7 sind in der Lage, Registermarkierungen individuell zu erkennen, die durch den Plattenzylinder PC von jedem Druckmechanismus P auf die Bahn W gedruckt wurden, und der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 ist in der Lage, einen individuellen Registerkorrekturwert für jede erkannte Registermarkierung auszugeben.
  • Die durch die Markierungserkennungsabschnitte 7, 7 erkannten Registermarkierungen werden üblicherweise an Positionen gedruckt, die nicht in den normalen Druckbildern enthalten sind. In dieser Ausführungsform, sollten die Registermarkierungen vorzugsweise an Positionen gedruckt werden, wo es keine Druckbilder in der Längsrichtung der Bahn gibt, das heißt, auf weißen Rändern auf beiden Seiten oder in der zentralen Falzzone.
  • Die Netzwerkleitung 5 ist in einer Schleife ausgebildet, so dass im Fall des Ausfalls einer der Netzwerkleitungen 5 die Signalübertragung zwischen dem Master-Regelabschnitt 1 und den Slave-Regelabschnitten 3 von #11-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48, #51-#58 und #99 aufrechterhalten werden kann, indem jeweils die andere Netzwerkleitung 5 verwendet wird.
  • Es ist eine Konstruktion denkbar, in der eine Vielzahl von Master-Regelabschnitten anstelle des Master-Regelabschnitts 1 verwendet werden, wobei dann jeder der Master-Regelabschnitte die Funktionen des Master-Regelabschnitts hat, die später beschrieben werden, und die verwendbar ist, indem wahlweise zwischen ihnen umgeschaltet wird.
  • Ein Mechanismus zum Anpassen der Druckregister in Querrichtung zur Breite der Papierbahn (in der Zeichnung nicht dargestellt) kann auf dem Plattenzylinder PC von jedem Druckmechanismus P vorgesehen sein. Dieser Anpassungsmechanismus für das Druckregister in Querrichtung zur Breite der Papierbahn wird bereitgestellt, um die Druckregister um eine geeignetes Korrektursignal zu korrigieren, das von einem Registerkorrektursignal-Ausgabeabschnitt 8 ausgegeben wird, was später beschrieben wird.
  • 2 ist ein Schaubild, das der Erläuterung des Master-Regelabschnitts 1 dient. In 2 ist der Master-Regelabschnitt 1 dargestellt, der einen Eingabe-Regelabschnitt 11, einen Antriebsreferenz-Einstellabschnitt 13, einen Verarbeitungsabschnitt 12 und einen Master-Netzwerkverbindungsabschnitt 17 enthält. Der Antriebsreferenz-Einstellabschnitt 13 enthält einen Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14, einen Geschwindigkeitseinstellabschnitt 15 und einen Phaseneinstellabschnitt 16.
  • Der Eingabe-Regelabschnitt 11 ist in der Lage, die anfängliche Regelung zur Eingabe der Satzorganisationsinformationen vorzunehmen, wozu z. B. das Zuweisen der Druckeinheiten gehört, die von den Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 für den Druckbetrieb verwendet werden sollen, und kann die Betriebsregelung zur Eingabe von Betriebssignalen wie Start, Beschleunigung/Verlangsamung und Stopp durchführen.
  • Der Verarbeitungsabschnitt 12 erstellt die Regelbereichsbestimmungsmeldung und andere Meldungen, indem er die Rotationspressensätze basierend auf den Satzorganisationsinformationen organisiert, die durch den Eingabe-Regelabschnitt 11 eingegeben wurden, um die Regelbereichsbestimmungsmeldung und andere Meldungen zu erstellen, und ist in der Lage, die Betriebsregelung entsprechend den Anweisungen vom Eingabe-Regelabschnitt 11 vorzunehmen, so dass die organisierten Sätze synchron geregelt werden können, und kann basierend auf diesen Operationen eine Antriebsreferenz einstellen.
  • Der Master-Netzwerkverbindungsabschnitt 17 überträgt eine Regelbereichsbestimmungsmeldung, die durch den Verarbeitungsabschnitt 12 erstellt wurde, sowie eine Regelmeldung, die im Zusammenhang steht mit der durch den Antriebsreferenz-Einstellabschnitt 13 eingestellten Antriebsreferenz, zur Netzwerkleitung 5 und empfängt eine Antwortmeldung zu Antwortinformationen, die durch den Slave-Regelabschnitt 3 gesendet wurden, über die Netzwerkleitung 5.
  • Der Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 gibt ein erstes Master-Impulssignal aus, das proportional zu einem Geschwindigkeitswert ist, der durch den Verarbeitungsabschnitt 12 festgelegt wird, und auf Betriebssignalen wie Start, Beschleunigung/Verlangsamung und Stopp basiert, die durch den Eingabe-Regelabschnitt 11 eingegeben wurden, sowie ein zweites Master-Impulssignal jedes Mal wenn eine vorgegebene Anzahl des ersten Master-Impulssignals ausgegeben wurde. Diese ersten und zweiten Master-Impulssignale sind Signale, die eine gleiche Frequenz wie das Impulssignal, das durch den Encoder 6 entsprechend jedem Antriebsmittel M ausgegeben wird, und das Z-Phasen-Impulssignal haben, das durch den Encoder 6 ausgegeben wird, wenn der Druckmechanismus P mit einer festgelegten Geschwindigkeit betrieben wird.
  • Der Geschwindigkeitseinstellabschnitt 15 legt eine Antriebsreferenzgeschwindigkeit für das Antriebsmittel M basierend auf dem ersten Master-Impulssignal fest, das durch den Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 ausgegeben wird.
  • Der Phaseneinstellabschnitt 16 legt eine Antriebsreferenzphase für das Antriebsmittel M und den Plattenzylinder PC als eine angetriebene Komponente des Antriebsmittels M basierend auf den ersten und zweiten Master-Impulssignalen fest, die durch den Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 ausgegeben werden.
  • 3 ist ein Schaubild, das der Erläuterung des Slave-Regelabschnitts 3 entsprechend dem Antriebsmittel des Druckmechanismus dient. In 3 hat der Slave-Regelabschnitt 3 einen Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31, der auch als ein Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt dient, einen Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32, einen Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 45, einen Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46, einen Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt 44, einen Feedbacksignal-Empfangsabschnitt 38, einen Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39, einen Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37, einen Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34, einen Phasendifferenzsignal-Ausgabeabschnitt 35, einen ersten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 36, einen zweiten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 40 sowie einen Motorantrieb 41.
  • Der Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 ist ein Mikrocomputer mit einer Schnittstelle, die über die Netzwerkleitung 5 eine Regelbereichsbestimmungsmeldung empfängt, welche Satzorganisationsinformationen enthält, die durch den Master-Regelabschnitt 1 gesendet werden, sowie eine Regelmeldung der Antriebsreferenz, die aus einer Antriebsreferenzgeschwindigkeit und einer Antriebsreferenzphase besteht, und überträgt über die Netzwerkleitung 5 bei Bedarf eine Antwortmeldung zur Bestätigung des Empfangs der Meldung vom Master-Regelabschnitt 1 an den Master-Regelabschnitt 1.
  • Der Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt 44 empfängt über eine Übertragungsleitung 95 eine Regelmeldung, bei der es sich um einen Registerkorrekturwert handelt, der durch den Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 gesendet wird, und gibt den Registerkorrekturwert in den Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 45 ein.
  • Der Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 45 registriert einen Registerkorrekturwert, der durch den Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt 44 eingegeben wird, und kann ihn an den Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 ausgegeben.
  • Der Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32 wandelt eine Antriebsreferenzgeschwindigkeit in einer Regelmeldung in ein analoges Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal um, das proportional ist zum Geschwindigkeitswert, der durch den Eingabe-Regelabschnitt 11 eingegeben und durch den Verarbeitungsabschnitt 12 festgelegt wurde, und gibt dieses aus.
  • Der Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 korrigiert die Antriebsreferenzphase unter Verwendung des im Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 45 registrierten Registerkorrekturwerts zu einer korrigierten Antriebsreferenzphase und gibt diese als eine Antriebsreferenzphase in Form eines geeigneten Signals aus, und zwar jedes Mal wenn die Antriebsreferenzphase der Regelmeldung eingegeben wird.
  • Der Feedbacksignal-Empfangsabschnitt 38 empfängt die durch den Encoder 6 ausgegebenen Impulssignale und Z-Phasen-Impulssignale entsprechend dem Antriebsmittel M.
  • Der Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39 berechnet einen Wert proportional zur Rotationsgeschwindigkeit des Antriebsmittels M basierend auf dem durch den Encoder 6 ausgegebenen Impulssignal und wandelt den berechneten Wert in ein analoges Antriebsgeschwindigkeitssignal um, das proportional zur Rotationsgeschwindigkeit des Antriebsmittels M ist, und gibt dieses aus.
  • Der Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 erkennt eine Feedbackphase des Antriebsmittels M und damit des Plattenzylinders PC, der eine angetriebene Komponente des Antriebsmittels M ist, aus dem Impulssignal und dem Z-Phasen-Impulssignal, die durch den Encoder 6 ausgegeben werden, und gibt diese in Form eines geeigneten Signals aus.
  • Der Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34 erkennt eine Feedbackphasendifferenz des Plattenzylinders PC im Hinblick auf die korrigierte Antriebsreferenzphase aus der Ausgabe des korrigierten Antriebsreferenzphasensignals durch den Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 und auf das Feedbackphasensignal des Plattenzylinders PC, das durch den Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 ausgegeben wird.
  • Der Phasendifferenzsignal-Ausgabeabschnitt 35 ist ein proportionaler Integrationsverstärker, der die durch den Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34 erkannte Differenz in ein analoges Phasendifferenzsignal umwandelt und dieses ausgibt.
  • Der erste Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 36 korrigiert das vom Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32 ausgegebene Phasendifferenzsignal mithilfe eines Phasendifferenzsignals, das durch den Phasendifferenzsignal-Ausgabeabschnitt 35 ausgegeben wird.
  • Der zweite Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 40 korrigiert das durch den ersten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 36 korrigierte erste korrigierte Geschwindigkeitssignal mithilfe eines durch den Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39 ausgegebenen Antriebsgeschwindigkeitssignals für das Antriebsmittel M.
  • Der Motorantrieb 41 liefert die Antriebsleistung an das Antriebsmittel basierend auf dem durch den zweiten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 40 korrigierten zweiten korrigierten Geschwindigkeitssignal.
  • Demzufolge bewirkt der Slave-Regelabschnitt 3 entsprechend dem Antriebsmittel M des Druckmechanismus die synchrone Regelung des entsprechenden Antriebsmittels M, so dass der Plattenzylinder PC mit der korrigierten Antriebsreferenzphase übereinstimmt.
  • 4 ist ein Schaubild, das der Erläuterung eines Slave-Regelabschnitts 3 von #99 entsprechend dem Antriebsmittel M für den Schneidmechanismus dient (in dieser Ausführungsform ein Paar aus einem Falzzylinder FD und einem Sägezylinder). In 4 verfügt der Slave-Regelabschnitt 3 über einen Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31, der auch als ein Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt dient, einen Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32, einen Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 33, einen Feedbacksignal-Empfangsabschnitt 38, einen Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39, einen Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37, einen Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34, einen Phasendifferenzsignal-Ausgabeabschnitt 35, einen ersten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 36, einen zweiten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 40 und einen Motorantrieb 41.
  • Von diesen Komponenten weisen diejenigen, die dieselben Bezugsziffern wie die Komponenten wie beim unter Bezug auf 3 beschriebenen Slave-Regelabschnitt 3 entsprechend dem Antriebsmechanismus M des Druckmechanismus haben, dieselbe Konstruktion und dasselbe Wirkprinzip auf wie oben beschrieben. Auf die Beschreibung dieser Komponenten wird daher hier verzichtet.
  • Der Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 33 empfängt die Antriebsreferenzphase der Regelmeldung und gibt sie jedes Mal, wenn die Antriebsreferenzphase eingegeben wird, in Form eines geeigneten Signals aus.
  • Der in 4 gezeigte Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 ist im Wesentlichen derselbe wie der unter Bezug auf 3 gezeigte Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37, außer dass der Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 von 4 die Feedbackphase vom Antriebsmittel M und damit vom Schneidoperationsabschnitt (in dieser Ausführungsform der Falzzylinder FC der Falzeinheit), der ein angetriebener Teil des Antriebsmittels M ist, aus dem durch den Encoder 6 ausgegebenen Impulssignal und dem Z-Phasen-Impulssignal erkennt, und diese in Form eines geeigneten Signals ausgibt.
  • Der Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34 erkennt die Differenz zwischen der Feedbackphase des Falzzylinders FC und der Antriebsreferenzphase aus dem Antriebsreferenzphasensignal, das durch das Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabemittel ausgegeben wird, und dem Feedbackphasensignal des Falzzylinders FC, das durch den Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 ausgegeben wird.
  • Demzufolge bewirkt der Slave-Regelabschnitt 3 von #99 entsprechend dem Antriebsmittel M des Schneidmechanismus (in dieser Ausführungsform ein Paar aus einem Falzzylinder FC und dem Sägezylinder einer Falzeinheit) die synchrone Regelung des entsprechenden Antriebsmittels M, so dass der Falzzylinder FC mit der Antriebsreferenzphase übereinstimmt.
  • 5 ist ein Schaubild, das der Erläuterung des Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitts 8 dient. In 5 verfügt der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 über einen Netzwerkverbindungsabschnitt 81, der auch als ein Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt dient, einen Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 82, einen Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt 83, einen Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84, einen Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85, einen Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86, einen Registerkorrekturwert-Übertragungsabschnitt 87, einen Markierungspositions-Berechnungsabschnitt 88, der mit dem Markierungserkennungsabschnitt 7 verbunden ist, einen Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 89, einen Schneidregisterkorrekturwert-Bestimmungsabschnitt 90, einen Schneidregisterübereinstimmungs-Erkennungsabschnitt 91, einen ersten Schalter 92 zum periodischen Herstellen und Unterbrechen der Verbindung zwischen dem Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt und dem Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85, einen zweiten Schalter 93 zum periodischen Herstellen und Unterbrechen der Verbindung zwischen dem Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 und dem Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 sowie einen dritten Schalter 94 zum periodischen Herstellen und Unterbrechen der Verbindung zwischen dem Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 89 und dem Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86.
  • Die Bezugsziffer 100 bezeichnet einen Ausgabeabschnitt für das Korrektursignal des Druckregisters in Querrichtung zur Papierbahn, der ein Korrektursignal zum Anpassen des Druckregisters in Querrichtung zur Bahn an einen Anpassungsmechanismus für das Druckregister in Querrichtung zur Bahn ausgibt. Da die Anpassung des Druckregisters in Querrichtung zur Bahn mithilfe des Anpassungsmechanismus für Druckregister in Querrichtung zur Bahn keinerlei Beziehungen zur vorliegenden Erfindung hat, wird auf dessen weitere Beschreibung hier verzichtet.
  • Der Netzwerkverbindungsabschnitt 81, der auch als ein Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt dient, ist ein Mikrocomputer mit einer Schnittstelle, die über die Netzwerkleitung 5 eine Regelbereichsbestimmungsmeldung empfängt, welche Satzorganisationsinformationen enthält, die durch den Master-Regelabschnitt 1 gesendet werden, sowie eine Regelmeldung der Antriebsreferenz, die aus einer Antriebsreferenzgeschwindigkeit und einer Antriebsreferenzphase besteht, und überträgt bei Bedarf eine Antwortmeldung zur Bestätigung des Empfangs der Meldung vom Master-Regelabschnitt 1. Der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 benötigt keinerlei Antriebsreferenzgeschwindigkeit der Antriebsreferenz, die vom Netzwerkverbindungsabschnitt 81 empfangen wird. Demzufolge kann der Antriebsreferenzregelmeldung die Antriebsreferenzgeschwindigkeit fehlen.
  • Der Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 82 empfängt die Antriebsreferenzphase der Regelmeldung und gibt sie jedes Mal, wenn diese eingegeben wird, in Form eines geeigneten Signals aus.
  • Im Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt 83 wird ein Schneidregisteranpassungswert eingestellt und registriert, und der Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt 83 gibt diesen in Form eines geeigneten Signals aus. Der hier verwendete Schneidregisteranpassungswert zum Korrigieren der Länge der Papierbahn W von den als B1 und B2 erkannten Positionen, bei denen der Markierungserkennungsabschnitt 7 die Registermarkierungen erkennt, bis zur Schneidposition C, an der sich ein Paar des Falzzylinders FC und des Sägezylinders als ein Schneidmechanismus befindet, und zwar in einer solchen Weise, dass die Länge der Bahn W zu einem ganzzahligen Vielfachen der Länge einer vorgegebenen Druckbildeinheit wird (d. h. ein Intervall, an dem die Registermarkierungen gedruckt werden, oder die Schneideinheitenlänge). Demzufolge kann der Schneidregisteranpassungswert derselbe Wert oder ein unterschiedlicher Wert für Registermarkierungen sein, die durch beliebige Plattenzylinder gedruckt wurden, was davon abhängt, wie die Druckpositionen der Registermarkierungen beim Einrichten des Druckbilds angeordnet werden oder wie die Registermarkierungserkennungspositionen zum Erkennen der Registermarkierungen angeordnet sind.
  • Das bedeutet, wie auch aus 9 zur Unterstützung der Erklärung hervorgeht, dass die Länge L0 der Bahn W von den Registererkennungspositionen B1 und B2 zum Erkennen der Registermarkierungen bis zur Schneidposition C, an der die Bahn W durch den Schneidmechanismus geschnitten wird, durch eine Länge LC einer vorgegebenen Druckbildeinheit dividiert wird, und eine Länge L2, die gewonnen wird durch Addieren oder Subtrahieren einer Länge LM von einer korrekten Schneidposition auf der Bahn W bis zur nächstgelegenen Registermarkierungsdruckposition zur oder von der verbleibenden Länge L1, die aus der Divisionsberechnung gewonnen wird, durch eine Länge am äußeren Umfang des Plattenzylinders des Druckmechanismus ersetzt wird. Außerdem wird die Länge L2 ersetzt durch den äußeren Umfang des Plattenzylinders des Druckmechanismus P, und ein Wert N, der durch Ersetzen der Anzahl der Impulssignale des Feedbacksignal-Ausgabeabschnitts 6 entsprechend der Länge des äußeren Umfangs oder der Anzahl der Impulssignale und der Z-Phasen-Impulssignale des Feedbackabschnitts 6 gewonnen wird, wird als Schneidregisteranpassungswert festgelegt. Dieser Schneidregisteranpassungswert wird in Form eines geeigneten Signals jedes Mal ausgegeben, wenn der Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 82 ein Signal ausgibt.
  • Wenn eine Registermarkierung am nächsten zur Schneidposition stromaufwärts zur korrekten Schneidposition auf der Bahn W gedruckt ist, wird der Korrekturwert N festgelegt, indem die Länge LM von der verbleibenden Länge L1 subtrahiert wird, und wenn eine Registermarkierung am nächsten zur Schneidposition stromabwärts zur korrekten Schneidposition auf der Bahn W gedruckt ist, indem die Länge LM zur Länge L1 addiert wird.
  • Jedes Mal wenn der Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 82 ein Antriebsreferenzphasensignal ausgibt, passt der Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 das Antriebsreferenzphasensignal um den Schneidregisteranpassungswert des Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitts 83 an, und der angepasste Wert wird jedes Mal, wenn der Markierungserkennungsabschnitt 7 eine Registermarkierung erkennt, in Form eines geeigneten Signals als Schneidregisterkorrekturwert für den Plattenzylinder PC ausgegeben, der die Registermarkierungen druckt.
  • Der Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registriert den durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 ausgegebenen Schneidregisterkorrekturwert zu einem Zeitpunkt, wenn jede durch den Plattenzylinder PC gedruckte Registermarkierung durch den entsprechenden Markierungserkennungsabschnitt 7 erkannt wird. Beim Registrieren der Registermarkierungen behält der Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 die Registrierung des zuvor registrierten Schneidregisterkorrekturwerts bei, anstatt den Schneidregisterkorrekturwert zu aktualisieren, bis die Differenz zwischen einem neu registrierten Schneidregisterkorrekturwert und dem zuvor registrierten Schneidregisterkorrekturwert einen vorgegebenen Bereich überschreitet.
  • Der Schneidregisterkorrekturwert-Bestimmungsabschnitt 90 überprüft den Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85, um festzustellen, ob der Schneidregisterkorrekturwert aktualisiert wurde, und gibt ein Schneidregisterkorrekturwert-Bestimmungssignal zum Umschalten des ersten Schalters 92 und des zweiten Schalters 93 aus, wenn die Aktualisierung des Schneidregisterkorrekturwerts nicht in einer vorgegebenen Anzahl erfolgreich durchgeführt wurde. Das bedeutet, dass der Status des Systems zum Start der Regelung, der später beschrieben wird, umgeschaltet wird, die Verbindung zwischen dem Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 und dem Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 getrennt wird, indem der erste Schalter 92 in die Stellung "OFF" (AUS) gebracht wird, und der Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 mit dem Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 verbunden wird, indem der zweite Schalter 93 in die Stellung "ON" (EIN) gebracht wird.
  • Bei dieser Operation des Schneidregisterkorrekturwert-Bestimmungsabschnitts 90 wird ein Wert, der für jede Registermarkierung unterschiedlich ist, bestimmt und registriert. Der Schneidregisterkorrekturwert für jede bestimmte und registrierte Registermarkierung ist ein Wert, der das Schneidregister so korrigiert, dass die Länge von der Druckposition A des Druckmechanismus P, der jede Registermarkierung druckt, bis zu den Positionen B1 und B2, an denen die Markierungen durch die Markierungserkennungsabschnitte 7 und 7 erkannt werden, zu einem ganzzahligen Vielfachen der Länge der Druckbildeinheit wird.
  • Der Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 gibt, wenn er durch Stellen des Schalters 93 auf die Stellung "ON" mit dem Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 verbunden ist, den im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registrierten Schneidregisterkorrekturwert als einen Registerkorrekturwert in Form eines geeigneten Signals aus. Jedes Mal wenn ein Druckregisterkorrekturwert, der später beschrieben wird, eingegeben wird, werden dieser Druckregisterkorrekturwert und der Schneidregisterkorrekturwert zu einem Registerkorrekturwert zusammengeführt und in Form eines geeigneten Signals ausgegeben.
  • Der Registerkorrekturwert-Übertragungsabschnitt 87 überträgt über eine Übertragungsleitung 95 aus den vom Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 ausgegebenen Registerkorrekturwerten einen geeigneten Registerkorrekturwert an den Slave-Regelabschnitt 3 von jedem Druckmechanismus P.
  • Der Markierungspositions-Berechnungsabschnitt 88, der mit dem Markierungserkennungsabschnitt 7 verbunden ist, berechnet die baryzentrische Position von jeder Registermarkierung, die durch jeden Druckmechanismus P gedruckt wird, basierend auf dem Erkennungssignal des Markierungserkennungsabschnitts 7 und gibt diese in Form eines geeigneten Signals aus.
  • Der Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 89 berechnet, wie viele der baryzentrischen Positionen von anderen Farben im Hinblick auf die baryzentrische Position einer vorgegebenen Referenzregistermarkierung (beispielsweise der Registermarkierung für Schwarz) von den Positionen abweichen, an denen sich die Baryzentren der Registermarkierungen der anderen Farben basierend auf der Signalausgabe durch den Markierungspositions-Berechnungsabschnitt 88 ursprünglich befinden sollten, und die ermittelte Abweichung wird als ein Druckregisterkorrekturwert in Form eines geeigneten Signals ausgegeben.
  • Ein Schneidregisterübereinstimmungs-Erkennungsabschnitt 91, der mit dem Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 verbunden ist, gibt ein Schneidregisterübereinstimmungssignal aus, um einen dritten Schalter 94 auf die Stellung "ON" zu stellen, wenn der Schneidregisterkorrekturwert durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 zu dem Zeitpunkt ausgegeben wird, wenn der Markierungserkennungsabschnitt erkennt, dass jede Registermarkierung innerhalb eines vorgegebenen Bereichs liegt, der "Null" einschließt, das heißt, wenn die Schneidregisteranpassung abgeschlossen ist, weil die Schneidposition auf der Papierbahn W fast mit der angestrebten Schneidposition übereinstimmt. Wenn der dritte Schalter 94 auf "ON" gestellt ist, weil der Status zum Start der Regelung, der später beschrieben wird, umgeschaltet wird, wird der Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 89 mit dem Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 verbunden, und der Druckregisterkorrekturwert als Ausgabewert des Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitts 89 wird in den Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 eingegeben, wo er wie zuvor beschrieben verarbeitet wird. Das heißt, der Schneidregisterkorrekturwert und der Druckregisterkorrekturwert werden zusammengeführt.
  • Im Folgenden wird der Regelvorgang durch eine synchrone Regelung mit automatischen Anpassungsfunktionen für das Schneiden und Drucken gemäß der vorliegenden Erfindung geschrieben.
  • Zuerst wird im Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt 83 ein Schneidregisteranpassungswert festgelegt. Obwohl dieser Schneidregisteranpassungswert hinsichtlich der Konstruktion bestimmt wird, wie das oben beschrieben wurde, wird er tatsächlich bestimmt, indem Fehler berücksichtigt werden, die bei der Montage der Druckeinheiten auftreten.
  • Der Schneidregisteranpassungswert ist derselbe für alle Registermarkierungen, solange die Druckbildeinstellung so ist, dass die durch die Plattenzylinder gedruckten Registermarkierungen an denselben Positionen in Längsrichtung der Bahn W gedruckt werden, und die Position des Markierungserkennungsabschnitts 7 ist so festgelegt ist, dass die Markierungen an derselben Position in der Papierbahnbewegungsrichtung auf dem Papierbahnbewegungspfad erkannt werden.
  • Die bisherige Beschreibung konzentrierte sich auf den Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 mit einer Konstruktion, bei der ein Schneidregisteranpassungswert für jeden Druckmechanismus P in den Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 festgelegt wird, so dass das Schneidregister in jedem Druckmechanismus P angepasst wird. Wenn der Plattenzylinder von jedem Druckmechanismus P so eingestellt ist, dass sich die Druckbilder auf dem Druckmechanismus P in einer solchen Positionsbeziehung befinden, dass sich die Druckbilder einander um eine Verschiebung überlagern, die im Bereich von 2 bis 3 Millimetern liegt, wenn die Druckmechanismen der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 gemäß der Antriebsreferenz angetrieben werden, kann ein Schneidregisteranpassungswert für einen Druckmechanismus P zum Drucken einer vorgegebenen Referenzregistermarkierung festgelegt werden, und die Schneidregisteranpassung kann für jeden Druckmechanismus P durch einen Schneidregisterkorrekturwert durchgeführt werden, der durch ein Erkennungssignal bestimmt wird, das die durch den Druckmechanismus P gedruckten Referenzregistermarkierung erkannt hat.
  • Als nächstes werden vom Eingabe-Regelabschnitt 11 des Master-Regelabschnitts 1 Satzorganisationsinformationen zum Bestimmen der Druckeinheiten und Falzeinheiten eingegeben, die gemäß der Antriebsreferenz des Master-Regelabschnitts 1 während des Druckbetriebs synchron geregelt werden sollen. Beispielsweise werden die Satzorganisationsinformationen zum Bestimmen der in 1 gezeigten Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 und der Falzeinheit FD in den Master-Regelabschnitt 1 eingegeben.
  • Mit dieser Eingabe überträgt der Verarbeitungsabschnitt 12 des Master-Regelabschnitts 1 eine Regelbereichsbestimmungsmeldung aus ASCII-Codes an den Slave-Regelabschnitt 3 von #11-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48, #51-#58 und #99 und an die Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 von #01-#05 über den Master-Netzwerkverbindungsabschnitt 17 und die Netzwerkleitung 5.
  • 6 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Regelbereichsbestimmungsmeldung und einer Antwortmeldung dient. Die Regelbereichsbestimmungsmeldung enthält einen Textsatz, in dem (i) "F" zur Angabe, dass die Meldung für die Bestimmung eines Regelbereichs vorgesehen ist, (ii) "MC1" zur Angabe des Master-Regelabschnitts 1, (iii) "CS11" bis "CS58" und "CS99" zur Angabe der Knotennummern der Slave-Regelabschnitte 3 (#11-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48, #51-#58 und #99) für die Druckwerke und die Falzeinheit, die in den Regelbereich einbezogen werden, und (iv) "RC01 ", "RC02", "RC03", "RC04" und "RC05" zur Bezeichnung der Knotennummern der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitte 8 (#01-#05) der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5 zwischen einen Startcode "STX" und einen Endcode "ETX" der Meldung eingefügt sind; dem Textsatz folgt eine Blockprüfung "BCC", wie das in 6 gezeigt ist.
  • Bei Empfang einer Regelbereichsbestimmungsmeldung überträgt der Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 des Slave-Regelabschnitts 3 oder der Netzwerkverbindungsabschnitt 81 des Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitts 8 über die Netzwerkleitung 5 eine Antwortmeldung zur Bestätigung des Empfangs der Regelbereichsbestimmungsmeldung an den Master-Regelabschnitt 1. Die Antwortmeldung enthält "ACK" zur Bezeichnung, dass es sich um eine Bestätigungsmeldung handelt, sowie ihre eigene Codenummer zur Bezeichnung des antwortenden Slave-Regelabschnitts 3 oder Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitts 8.
  • Bei Empfang der Regelbereichsbestimmungsmeldung wird der erste Schalter 92 des Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitts 8 in die Stellung "ON" gebracht, und dessen zweiter und dritter Schalter 93 und 94 in die Stellung "OFF".
  • Der synchrone Regelbetrieb wird zuerst durchgeführt, indem der Eingabe-Regelabschnitt 11 des Master-Regelabschnitts 1 in den Status umgeschaltet wird, in dem die Betriebssignaleingabe möglich ist, und indem Betriebssignale wie zum Beispiel Start, Beschleunigung/Verlangsamung und Stopp vom Eingabe-Regelabschnitt 11 eingegeben werden.
  • Wenn die Betriebssignale eingegeben werden, legt der Verarbeitungsabschnitt 12 einen Geschwindigkeitswert entsprechend den eingegebenen Betriebssignalen im Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 des Antriebsreferenz-Einstellabschnitts 13 fest. Damit gibt der Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 ein erstes Master-Impulssignal entsprechend der festgelegten Geschwindigkeit aus und ein zweites Master-Impulssignal jedes Mal, wenn eine vorgegebene Anzahl der ersten Master-Impulssignale ausgegeben wurden. Die ersten und zweiten Master-Impulssignale haben Frequenzen, die denen gleichen, die das vom Encoder 6 ausgegebene Impulssignal hat, das entsprechend dem Antriebsmittel M festgelegt wird, und die das Z-Phasen-Impulssignal hat, das vom Encoder 6 ausgegeben wird, wenn die Rotationspresse bei einer festgelegten Geschwindigkeit betrieben wird.
  • Wenn der Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 damit beginnt, die oben erwähnten Signale auszugeben, integrieren der Geschwindigkeitseinstellabschnitt 15 und der Phaseneinstellabschnitt 16 des Antriebsreferenz-Einstellabschnitts 13 die Impulssignale, die vom Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 ausgegeben werden. Das heißt, der Geschwindigkeitseinstellabschnitt 15 integriert die die ersten Master-Impulssignale, die durch das zweite Master-Impulssignal gelöscht werden. Der Phaseneinstellabschnitt 16 integriert die ersten und die zweiten Master-Impulssignale, und der integrierte Wert der ersten Master-Impulssignale wird durch das zweite Master-Impulssignal gelöscht, während der integrierte Wert des zweiten Master-Impulssignals jedes Mal gelöscht wird, wenn der integrierte Wert einen vorgegebenen Wert erreicht.
  • Der vorgegebene Wert, bei dem das zweite Master-Impulssignal gelöscht wird, wird basierend auf dem Verhältnis der Umdrehung des Plattenzylinders PC zu der des Encoders 6 bestimmt, der sich zusammen mit dem Antriebsmittel M dreht. Er beträgt beispielsweise "vier", wenn der Encoder 6 sich um vier Umdrehungen im Vergleich zu einer Umdrehung des Plattenzylinders PC dreht, und "zwei", wenn der Encoder 6 sich zwei Umdrehungen im Vergleich zu einer Umdrehung des Plattenzylinders PC dreht.
  • Der integrierte Wert des Geschwindigkeitseinstellabschnitts 15 und des Phaseneinstellabschnitts 16 wird über die Netzwerkleitung 5 als eine Regelmeldung in Intervallen einer vorgegebenen Zeit, beispielsweise 100 Mikrosekunden, vom Master-Netzwerkverbindungsabschnitt 17 zu den im Regelbereich enthaltenen Slave-Regelabschnitten und zum Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 übertragen.
  • 7 ist ein Schaubild, das der Erläuterung einer Regelmeldung für die integrierten Werte des Geschwindigkeitseinstellabschnitts 15 und des Phaseneinstellabschnitts 16 dient. Eine Regelmeldung enthält beispielsweise einen Textsatz, in dem (i) "P" zur Angabe, dass diese Meldung eine Antriebsreferenz ist, (ii) "MC1" zur Angabe des Master-Regelabschnitts 1, (iii) "CS11"-'CS18", "CS21"-"CS28", "CS31"-"CS38", "CS41"-"CS48", "CS51"-"CS58" und "CS99" zur Angabe der Knotennummern der Slave-Regelabschnitte 3 (#11-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48, #51-#58 und #99) für die Druckwerke und die Falzeinheit FD der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5, die in den Regelbereich einbezogen werden, (iv) "RC01 ", "RC02", "RC03", "RC04" und "RC05" zur Bezeichnung der Knotennummern der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitte 8 (#01-#05) der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5, (v) "V8", "V7", "V6" und "V5" zur Bezeichnung der Antriebsreferenzgeschwindigkeit und "V4", "V3", "V2" und "V1" zur Bezeichnung der Antriebsreferenzphase zwischen einen Startcode "STX" und einen Endcode "ETX" der Meldung eingefügt sind; dem Textsatz folgt eine Blockprüfung "BCC", wie das in 7 gezeigt ist. Beachten Sie, dass "V8" bis "V1" die ASCII-Codes (Hexadezimalzahlen) "0" bis "9" und "A" bis "F" verwenden und dass die Antriebsreferenzgeschwindigkeit und -phase beispielsweise vier Bytes verwenden. Diese Meldungen werden mit einer Rate von 20 Megabit pro Sekunde zur Netzwerkleitung 5 übertragen.
  • Im Slave-Regelabschnitt 3 des Druckmechanismus P, wo eine Regelmeldung empfangen wird, wird die Antriebsreferenzgeschwindigkeit in den Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32 eingegeben, und die Antriebsreferenzphase wird in den Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 zur weiteren Verarbeitung eingegeben. Im Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32, in den die Antriebsreferenzgeschwindigkeit eingegeben wird, wird ein Wert S1 proportional zum Geschwindigkeitswert berechnet, der durch den Verarbeitungsabschnitt 12 festgelegt wird, wozu die folgende Gleichung verwendet wird, in der die aktuell eingegebene Antriebsreferenzgeschwindigkeit mit Y2 angegeben ist, die unmittelbar davor eingegebene Antriebsreferenzgeschwindigkeit mit Y1 und das vorgegebene Zeitintervall, mit dem der Master-Regelabschnitt 1 die Regelmeldung sendet, als T, und ein Analogsignal entsprechend diesem Wert S1 wird als Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal ausgegeben. S1 = (Y2 – Y1)/T
  • Da der integrierte Wert der ersten Master-Impulssignale des Geschwindigkeitseinstellabschnitts 15 durch das zweite Master-Impulssignal zurückgesetzt wird, kann es oft vorkommen, dass Y1 > Y2 ist, und im Ergebnis ist S1 < 0. In einem solchen Fall wird S1 mithilfe der folgenden Gleichung berechnet. S1 = (Ym + Y2 – Y1)/Twobei Ym die Anzahl der Ausgaben der ersten Master-Impulssignale ist, die während der Periode ausgegeben werden, in der die zwei aufeinander folgenden Master-Impulssignale ausgegeben werden, was ein vorgegebener Wert ist.
  • Der Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 korrigiert die eingegebene Antriebsreferenzphase um den Registrierungswert des Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitts 45 zur korrigierten Antriebsreferenzphase und ersetzt die unmittelbar zuvor korrigierte Antriebsreferenzphase durch die zu diesem Zeitpunkt korrigierte Antriebsreferenzphase und gibt außerdem die zuletzt korrigierte Antriebsreferenzphase in Form eines geeigneten Signals aus, und zwar jedes Mal, wenn die Antriebsreferenzphase eingegeben wird. Der Registrierungswert des Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitts 45 wird auf "0" gehalten, bis der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 einen von "0" abweichenden Registerkorrekturwert ausgibt, was im Folgenden erklärt wird.
  • Im Slave-Regelabschnitt 3 der Falzeinheit FD, wo eine Regelmeldung empfangen wird, wird die Antriebsreferenzgeschwindigkeit in den Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32 eingegeben, und die Antriebsreferenzphase wird zur weiteren Verarbeitung in den Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 eingegeben. Im Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32, in den die Antriebsreferenzgeschwindigkeit eingegeben wird, erfolgt die Berechnung eines Werts S1 proportional zum Geschwindigkeitswert, der durch den Verarbeitungsabschnitt 12 festgelegt wird, wozu die folgende Gleichung verwendet wird, in der die aktuell eingegebene Antriebsreferenzgeschwindigkeit mit Y2 angegeben ist, die unmittelbar davor eingegebene Antriebsreferenzgeschwindigkeit mit Y1 und das vorgegebene Zeitintervall, mit dem der Master-Regelabschnitt 1 die Regelmeldung sendet, als T, und ein Analogsignal entsprechend diesem Wert S1 wird als Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal ausgegeben. S1 = (Y2 – Y1)/T
  • sDa der integrierte Wert der ersten Master-Impulssignale des Geschwindigkeitseinstellabschnitts 15 durch das zweite Master-Impulssignal zurückgesetzt wird, kann es oft vorkommen, dass Y1 > Y2 ist, und im Ergebnis ist S1 < 0. In einem solchen Fall wird S1 mithilfe der folgenden Gleichung berechnet. S1 = (Ym + Y2 – Y1)/Twobei Ym die Anzahl der Ausgaben der ersten Master-Impulssignale ist, die während der Periode ausgegeben werden, in der die zwei aufeinander folgenden Master-Impulssignale ausgegeben werden, was ein vorgegebener Wert ist.
  • Im Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 33, in den die Antriebsreferenzphasen eingegeben werden, erfolgt die Korrektur der zuvor eingegebenen Antriebsreferenzphase um die aktuell eingegebene Antriebsreferenzphase, und zwar jedes Mal, wenn die Antriebsreferenzphase eingegeben wird, und die aktuellste Antriebsreferenzphase wird in Form von geeigneten Signalen ausgegeben.
  • Abgesehen davon werden im Slave-Regelabschnitt 3 ein Impulssignal und ein Z-Phasensignal, die entsprechend jedem Slave-Regelabschnitt 3 durch den mit dem Antriebsmittel M verbundenen Encoder 6 ausgegeben werden, in den Feedbacksignal-Empfangsabschnitt 38 eingegeben, und das Impulssignal und das Z-Phasen-Impulssignal, die durch den Encoder 6 ausgegeben und in den Feedbacksignal-Empfangsabschnitt 38 eingegeben werden, werden im Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 bzw. im Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39 verarbeitet.
  • Der Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 integriert die durch den Encoder 6 ausgegebenen Impulssignale und das Z-Phasen-Impulssignal und gibt die integrierten Werte in Form von geeigneten Signalen als einen Rotationsphasenwert für das Antriebsmittel M und für den Plattenzylinder PC, der ein angetriebener Teil des Antriebsmittels M ist, aus. Während der Integration durch den Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 wird der integrierte Wert der Impulssignale durch ein Z-Phasen-Impulssignal gelöscht, und der integrierte Wert des Z-Phasen-Impulssignals wird jedes Mal gelöscht, wenn der integrierte Wert einen vorgegebenen Wert erreicht. Die Bestimmung des vorgegebenen Werts, bei dem der integrierte Welt des Z-Phasen-Impulssignals gelöscht wird, erfolgt auf der Basis des Verhältnisses zwischen der Drehung des Plattenzylinders PC und der des Encoders 6, der sich zusammen mit dem Antriebsmittel M dreht.
  • Der Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39 integriert die durch den Encoder 6 ausgegebenen Impulssignale, berechnet einen Wert S2 proportional zur Rotationsgeschwindigkeit des Antriebsmittels M mithilfe der folgenden Gleichung, in der der integrierte Wert, der jedes Mal erhalten wird, wenn der Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 eine Regelmeldung empfängt, mit Y4 angegeben ist, der integrierte Wert zum Zeitpunkt, wenn die unmittelbar vorherige Regelmeldung empfangen wird, mit Y3, und das vorgegebene Zeitintervall, in dem der Master-Regelabschnitt 1 Regelmeldungen überträgt, mit T angegeben ist, und gibt ein analoges Signal entsprechend diesem Wert S2 als ein Antriebsgeschwindigkeitssignal aus. S2 = (Y4 – Y3)/T
  • Es kann der Fall eintreten, dass Y3 > Y4 ist, und im Ergebnis S2 < 0 ist, wenn der integrierte Wert der Impulssignale im Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39 durch das Z-Phasen-Impulssignal zurückgesetzt wird. In einem solchen Fall wird S2 mithilfe der folgenden Gleichung berechnet. S2 = (Yn + Y4 – Y3)/Twobei Yn die Gesamtanzahl der Impulssignalausgaben ist, die durch den Encoder 6 während der Periode erzeugt werden, in der das vorherige und das nachfolgende von zwei Z-Phasen-Impulssignalen ausgegeben werden, oder ein vorgegebener Wert derselben Anzahl ist wie die Anzahl der Ausgaben Ym der ersten Master-Impulssignale, die benötigt werden, damit die zweiten Master-Impulssignale ausgegeben werden.
  • Im Slave-Regelabschnitt 3 wird die Antriebskraft für das Antriebsmittel M durch den Motorantrieb 41 jedes Mal korrigiert, wenn der Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 eine Regelmeldung empfängt. Die Details sind folgendermaßen:
    Der Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 46 korrigiert die empfangene Antriebsreferenzphase um den registrierten Wert des Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitts 45 zu einer korrigierten Antriebsreferenzphase und gibt jedes Mal ein korrigiertes Antriebsreferenzphasensignal aus, wenn der Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 eine Antriebsreferenz in einer Regelmeldung empfängt, wie das oben beschrieben wurde. Das korrigierte Antriebsreferenzphasensignal wird in den Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34 eingegeben. Der vom Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt 37 ausgegebene Rotationsphasenwert des Antriebsmittels M und des Plattenzylinders PC, der ein angetriebenes Teil des Antriebsmittels M ist, wird in Form eines Feedbackphasensignals in den Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34 eingegeben.
  • Der Phasendifferenz-Erkennungsabschnitt 34 berechnet eine Differenz zwischen der korrigierten Antriebsreferenzphase und der Rotationsphase des Antriebsmittels M und eine Differenz zwischen der korrigierten Antriebsreferenzphase und der Rotationsphase des Plattenzylinders PC, der ein angetriebener Teil des Antriebsmittels M ist, basierend auf dem korrigierten Antriebsreferenzphasensignal und auf dem Feedbackphasensignal, jedes Mal wenn ein korrigiertes Antriebsreferenzphasensignal eingegeben wird, und gibt die berechnete Differenz in den Phasendifferenzsignal-Ausgabeabschnitt 35 ein, der ein Integrationsverstärker ist. Damit gibt der Phasendifferenzsignal-Ausgabeabschnitt 35 ein analoges Signal entsprechend der Differenz als ein Phasendifferenzsignal aus.
  • Jedes Mal wenn der Slave-Netzwerkverbindungsabschnitt 31 eine in einer Regelmeldung enthaltene Antriebsreferenz empfängt, wird das vom Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 32 ausgegebene Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal im ersten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 36 um das Phasendifferenzsignal zu einem ersten korrigierten Geschwindigkeitssignal korrigiert, und wird dann im zweiten Geschwindigkeitssignal-Korrekturabschnitt 40 um das vom Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt 39 ausgegebene und über die Antriebsgeschwindigkeit des Antriebsmittels M aussagekräftige Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal weiter zu einem zweiten korrigierten Geschwindigkeitssignal korrigiert. Das zweite korrigierte Geschwindigkeitssignal wird in einen Motorantrieb 41 eingegeben.
  • Der Motorantrieb 41, in den das zweite korrigierte Geschwindigkeitssignal eingegeben wird, korrigiert die an das Antriebsmittel M gelieferte Antriebskraft, so dass sie mit dem zweiten korrigierten Geschwindigkeitssignal übereinstimmt.
  • Mit der obigen Regelung wird der Plattenzylinder PC jedes Druckmechanismus M, der Bestandteil des Regelbereichs des Master-Regelabschnitts 1 ist, so synchron geregelt, dass er in einer solchen Weise angetrieben wird, dass er mit der korrigierten Antriebsreferenzphase und der Antriebsreferenzgeschwindigkeit übereinstimmt, während der Falzzylinder FC in der Falzeinheit FD, die ein Schneidmechanismus ist, so synchron geregelt wird, dass er in einer solchen Weise angetrieben wird, dass er mit der Antriebsreferenzphase und der Antriebsreferenzgeschwindigkeit übereinstimmt.
  • Andererseits legt der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 bei Empfang einer Regelmeldung vom Master-Regelabschnitt 1 einen Registerkorrekturwert in der folgenden Weise fest und überträgt diesen zum Slave-Regelabschnitt 3 des Druckmechanismus P. Das heißt, im Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8, der die Regelmeldung vom Master-Regelabschnitt 1 empfängt, wird die Antriebsreferenzphase zur weiteren Verarbeitung in den Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 82 eingegeben.
  • Der Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt 82, in den die Antriebsreferenzphase eingegeben wird, ersetzt die unmittelbar vorherige Antriebsreferenzphase durch die aktuell eingegebene Antriebsreferenzphase, und zwar jedes Mal, wenn die Antriebsreferenzphase eingegeben wird, und gibt die aktuellste Antriebsreferenzphase in Form eines geeigneten Signals aus.
  • Dann passt der Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 die aktuellste Antriebsreferenzphase um den Schneidregisteranpassungswert an, der im Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt 83 festgelegt und registriert wird, indem der Schneidregisteranpassungswert von der Antriebsreferenzphase subtrahiert wird, beispielsweise, um jedes Mal einen Schneidregisterkorrekturwert zu erhalten, wenn die aktuellste Antriebsreferenzphase eingegeben wird. Jedes Mal, wenn der Markierungserkennungsabschnitt 7 eine Registermarkierung erkennt, wie das später beschrieben wird, gibt der Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 den Schneidregisterkorrekturwert zu diesem Zeitpunkt in Form eines geeigneten Signals als einen Schneidregisterkorrekturwert für den Plattenzylinder PC aus, der die Registermarkierung druckt. Wenn der Schneidregisterkorrekturwert, der durch Subtraktion des Schneidregisterkorrekturwerts von der Antriebsreferenzphase gewonnen wird, kleiner als "0" ist, wird die Anzahl der Ausgaben Yn (vorgegebener Wert) der ersten Master-Impulssignale, die während einer Periode ausgegeben werden, in der der Master-Impulssignal-Ausgabeabschnitt 14 die zwei aufeinander folgenden Master-Impulssignale ausgibt, zum Schneidregisterkorrekturwert addiert, um einen neuen Schneidregisterkorrekturwert zu erhalten.
  • Der durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 ausgegebene Schneidregisterkorrekturwert wird für jede Registermarkierung im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registriert, das heißt, für jeden Plattenzylinder PC, der die Registermarkierung druckt.
  • Der im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registrierte Schneidregisterkorrekturwert wird bestimmt, wenn der Schneidregisterkorrekturwert-Bestimmungsabschnitt 90 den ersten Schalter 92 in die Stellung "OFF" bringt, um die Eingabe des Schneidregisterkorrekturwerts aus dem Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt 83 zu unterbrechen. Der Schneidregisterkorrekturwert-Bestimmungsabschnitt 90 schaltet den ersten Schalter 92 auf "OFF" und schaltet den zweiten Schalter 93 auf "ON".
  • Durch das Schalten des zweiten Schalters 93 auf "ON" wird der Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 mit dem Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 verbunden. Der Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 betrachtet den Schneidregisterkorrekturwert, der im Zusammenhang mit jeder im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registrierten Registermarkierung steht, als den Registerkorrekturwert für den Plattenzylinder PC, der die Registermarkierungen druckt, und überträgt ihn über den Registerkorrekturwert-Übertragungsabschnitt 87 zum Slave-Regelabschnitt 3 des entsprechenden Druckmechanismus P.
  • Wie oben beschrieben wurde, bleiben jedoch die zweiten und dritten Schalter 93 und 94 beim Start der Regelung mit diesem System im Status "OFF", während der Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 keine Werte als den Registerkorrekturwert empfängt und der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 den Registerkorrekturwert "0" überträgt. Der im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registrierte Schneidregisterkorrekturwert wird in den anfänglichen Stadien des Regelvorgangs aus den obigen Gründen nicht stabilisiert, weil beim Start der Regelung der in der Rotationspresse auf die Papierbahn W ausgeübte Läuferzug nicht stabilisiert ist. Die Regelung wird so bewirkt, dass am Start der Regelung der Registerkorrekturwert "0" übertragen wird, um zu warten, bis der Schneidregisterkorrekturwert auf einen korrekten Wert stabilisiert wurde.
  • Der Slave-Regelabschnitt 3 des Druckmechanismus P, zu dem der Schneidregisterkorrekturwert als ein Registerkorrekturwert für den Plattenzylinder PC vom Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 übertragen wurde, treibt den Plattenzylinder PC synchron mit der zuvor erwähnten Verarbeitung und Regelung an, um eine Übereinstimmung mit der um den Schneidregisterkorrekturwert korrigierten Antriebsreferenzphase und auch mit der Antriebsreferenzgeschwindigkeit zu erzielen. Als Ergebnis wird das Timing, mit dem die Registermarkierungen, die durch den Plattenzylinder PC gedruckt werden, durch die entsprechenden Markierungserkennungsabschnitte 7 erkannt werden, fast in Übereinstimmung miteinander gebracht, und die Schneidposition auf der Papierbahn W wird fast in Übereinstimmung mit der korrekten Position gebracht, an der die Bahn geschnitten wird. Das heißt, der Schneidregisterkorrekturwert, der durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 zu dem Zeitpunkt ausgegeben wird, wenn der Markierungserkennungsabschnitt 7 die Registermarkierung erkannt hat, nimmt im Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 den Wert "0" an.
  • Wenn der Schneidregisterkorrekturwert, der durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 84 zu dem Zeitpunkt ausgegeben wird, wenn der Markierungserkennungsabschnitt 7 die Registermarkierung erkannt hat, den Wert "0" annimmt, erkennt der Schneidregisterübereinstimmungs-Erkennungsabschnitt 91 ihn und gibt ein Schneidregisterübereinstimmungssignal aus und schaltet den dritten Schalter 94 auf "ON".
  • Wenn der dritte Schalter 94 auf "ON" geschaltet wird, wird der Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 89 mit dem Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 verbunden, und der Druckregisterkorrekturwert, der im Zusammenhang mit der Registermarkierung steht, wird jedes Mal eingegeben, wenn der Markierungserkennungsabschnitt 7 die Registermarkierung erkennt. Der Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt 86 führt dann den im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt 85 registrierten Schneidregisterkorrekturwert mit dem Druckregisterkorrekturwert zusammen, der im Zusammenhang steht mit der Registermarkierung, und überträgt diesen über den Registerkorrekturwert-Übertragungsabschnitt 87 als einen Registerkorrekturwert für den Plattenzylinder, der die Registermarkierung druckt, zum Slave-Regelabschnitt 3 des entsprechenden Druckmechanismus P.
  • Der Slave-Regelabschnitt 3 des Druckmechanismus P, zu dem der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 den Wert als einen Registerkorrekturwert für den Plattenzylinder PC übertragen hat, zu dem der Schneidregisterkorrekturwert und der Druckregisterkorrekturwert zusammengeführt wurden, treibt den Plattenzylinder synchron zur zuvor erwähnten Verarbeitung und Regelung an, um eine Übereinstimmung mit der korrigierten Antriebsreferenzphase zu erreichen, die durch die Zusammenführung des Schneidregisterkorrekturwerts mit dem Druckregisterkorrekturwert gewonnen wird, und auch mit der Antriebsreferenzgeschwindigkeit. Im Ergebnis dessen werden die Registermarken, die durch die Plattenzylinder gedruckt werden, genau an den korrekten Positionen im Hinblick auf die Referenzregistermarkierung gedruckt. Das heißt, die Druckbilder werden durch die Plattenzylinder der Druckmechanismen in einem präzise überlagerten Status gedruckt.
  • Die Übertragung der Registerkorrekturwerte vom Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 zum Slave-Regelabschnitt 3 des Druckmechanismus P erfolgt mit Regelmeldungen.
  • 8 ist ein Schaubild, das der Erläuterung der Regelmeldungen für Registerkorrekturwerte dient, die durch den Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt 8 übertragen werden sollen. Eine Regelmeldung enthält einen Textsatz, in dem (i) "G" zur Angabe, dass es in der Meldung um einen Registerkorrekturwert geht, (ii) "RC01" ("RC02", "RC03", "RC04" oder "RC05", in dieser Erklärung zeigt 8 nur "RC01") zur Angabe der Knotennummer des Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitts 8 von jeder der Übertragungsquellen #01-#05, (iii) "CS11"-"CS18" ("CS21"-'CS28", "CS31"-"CS38", "CS41"-"CS48" oder "CS51"-"CS58", in dieser Erklärung zeigt 8 nur ""CS11"-"CS18") zur Angabe der Knotennummern der Slave-Regelabschnitte 3 (#11-#18, #21-#28, #31-#38, #41-#48 und #51-#58) für die Druckwerke der Druckeinheiten CT1, CT2, CT3, CT4 und CT5, die die Ziele sind, und (iv) "V4", "V3", "V2" und "V1" zur Bezeichnung der Registerkorrekturwerte zwischen einen Startcode "STX" und einen Endcode "ETX" der Meldung eingefügt sind; und dem Textsatz folgt eine Blockprüfung "BCC". Beachten Sie, dass "V4" bis "V1" die ASCII-Codes (Hexadezimalzahlen) "0" bis "9" und "A" bis "F" verwenden und dass der in der Meldung gezeigte Registerkorrekturwert beispielsweise aus vier Bytes besteht. Diese Meldungen werden mit einer Rate von 20 Megabit pro Sekunde zur Übertragungsleitung 95 übertragen.
  • In dem System der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform werden die Druckmechanismen P und die Falzeinheit FD, die ein Schneidmechanismus ist, die beide in den Regelbereich des Master-Regelabschnitts 1 einbezogen sind, in einer solchen Weise angetrieben, dass beide mit der Antriebsreferenzgeschwindigkeit übereinstimmen, die Rotationsphase des Plattenzylinders des Druckmechanismus P wird so angetrieben und in Rotation versetzt, dass das Schneidregister mit der Rotationsphase des Falzzylinders FC der Falzeinheit FD übereinstimmt, die der Schneidmechanismus ist. Im weiteren Verlauf wird die Rotationsphase des Plattenzylinders FC von jedem Druckmechanismus P so angetrieben und in Rotation versetzt, dass das Druckbild des Plattenzylinders PC, der die Referenzregistermarkierung druckt, die mit einem anderen Plattenzylinder PC gedruckten Druckbilder korrekt überlagert. Das heißt, die Rotationsphase wird so angetrieben und in Rotation versetzt, dass die Druckregister in Übereinstimmung miteinander gebracht werden.
  • Das heißt, mit der vorliegenden Erfindung wird eine synchrone Regelung erreicht, bei der die Geschwindigkeiten angepasst werden und die Schneidregister und die Druckregister miteinander in Übereinstimmung gebracht werden.
  • Wie oben beschrieben wurde, ermöglicht die vorliegende Erfindung in einer Rotationspresse mit Verwendung einer Papierbahn die kontinuierliche und automatische Anpassung der Schneidregister, um die Schneidposition durch die Falzeinheit oder beispielsweise die Planoauslage an die gewünschte Position im Hinblick auf die Druckposition anzupassen, und der Druckregister, um den Status der Überlagerung der Druckbilder jeder Farbe beim mehrfarbigen Drucken an den gewünschten Status anzupassen, was auf der Basis der Erkennung von vorgegebenen Druckmarkierungen erfolgt. Demzufolge kann die vorliegende Erfindung den Bedarf an speziellen Fertigkeiten eliminieren und die Zeit für die Anpassungsoperationen der Schneid- und Druckregister reduzieren und trägt zu einer Verringerung der bei diesen Operationen verursachten Ausschussmenge bei.

Claims (4)

  1. Synchrone Regelung mit automatischen Registeranpassungsfunktionen für das Schneiden und Drucken in einer Rotationspresse, umfassend eine Vielzahl von Druckmechanismen (P) zum mehrfarbigen Drucken auf eine Papierbahn (W), mindestens einen Schneidmechanismus (FD) zum Schneiden der mehrfarbig bedruckten Papierbahn (W) in vorgegebene Einheiten von Druckbildern; wobei die Druckmechanismen (P) und der Schneidmechanismus (FD) durch separate Antriebsmittel (M) angetrieben werden, sowie einen Regelabschnitt (1) zum Regeln des Antriebsmittels (M), wobei die Regelung umfasst: einen Antriebsreferenz-Einstellabschnitt (13) zum Einstellen einer Antriebsreferenz, die eine Antriebsreferenzgeschwindigkeit und eine Antriebsreferenzphase umfasst, einen Feedbacksignal-Ausgabeabschnitt zum Ausgeben eines ersten Impulssignals proportional zum Betrag der durch die Rotation des Antriebsmittels (M) verursachten Winkelverschiebung und eines zweiten Impulssignals für eine Umdrehung des Antriebsmittels (M), einen Markierungserkennungsabschnitt (7) zum Erkennen einer vorgegebenen Markierung, die durch jeden Druckmechanismus (P) an einer vorgegebenen Position gedruckt wurde, und einen Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (8), der zu Folgendem in der Lage ist: Einstellen und Registrieren eines Schneidregister-Anpassungswerts basierend auf der Länge der Papierbahn (W) von der Position, an der die Markierung durch den Markierungserkennungsabschnitt (7) erkannt wurde, bis zur Schneidposition (C) durch den Schneidmechanismus (FD) und auf der Schneideinheitenlänge, Empfangen eines Erkennungssignals vom Markierungserkennungsabschnitt (7) und einer Antriebsreferenzphase vom Antriebsreferenz-Einstellabschnitt (13), Verwenden eines durch Anpassen der Antriebsreferenzphase um den Schneidregister-Anpassungswert gewonnenen Werts, Anpassen der Antriebsreferenzphase zu dem Zeitpunkt, wenn die Markierung durch den Markierungserkennungsabschnitt (7) erkannt wird, um den Schneidregister-Anpassungswert, Einstellen des angepassten Werts als einen Schneidregister-Korrekturwert, Erkennen einer Verschiebung des anderen Druckbilds im Druckregister im Verhältnis zu einem Druckbild, das als Referenz dient, Einstellen eines Druckregister-Korrekturwerts basierend auf dieser Verschiebung, Ausgeben eines Registerkorrekturwerts basierend auf dem Schneidregister-Korrekturwert und dem Druckregister-Korrekturwert, wobei der Regelabschnitt (1) zum Regeln der Antriebsabschnitte der Druckmechanismen (P) Folgendes umfasst: einen Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt (44) zum Empfangen eines Registerkorrekturwerts vom Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (8), einen Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (85) zum Registrieren und Ausgeben des Registerkorrekturwerts, der durch den Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt (44) empfangen wurde, einen Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt zum Empfangen einer Antriebsreferenz vom Antriebsreferenz-Einstellabschnitt (13), einen Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt (32) zum Ausgeben eines Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignals basierend auf der Antriebsreferenz, die durch den Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt empfangen wurde, einen Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt (46) zum Ausgeben eines korrigierten Antriebsreferenzphasensignals, das durch Korrigieren der Antriebsreferenzphase basierend auf der durch den Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt empfangenen Antriebsreferenz um einen Registerkorrekturwert des Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitts (85), einen Feedbacksignal-Empfangsabschnitt (38) zum Empfangen einer Signalausgabe durch den Feedbacksignal-Ausgabeabschnitt, einen Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt (39) zum Ausgeben eines Feedbackgeschwindigkeitssignals für das Antriebsmittel (M) basierend auf dem ersten Impulssignal, das durch den Feedbacksignal-Empfangsabschnitt (38) empfangen wurde, und einen Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt (37) zum Ausgeben eines Feedbackphasensignals für die Plattenzylinder (PC), die durch das Antriebsmittel (M) angetrieben werden, basierend auf den ersten und zweiten Impulssignalen, die durch den Feedbacksignal-Empfangsabschnitt (38) empfangen wurden; wobei der Regelabschnitt (1) ein Regelsignal erzeugt, indem das Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal um ein Signal korrigiert wird, das im Zusammenhang steht mit einer Differenz zwischen der korrigierten Antriebsreferenzphase und der Plattenzylinder-Feebackphase, und um ein Feedbackgeschwindigkeitssignal, und den Antrieb der Rotationspresse mit dem Regelsignal regelt.
  2. Synchrone Regelung mit automatischen Registeranpassungsfunktionen für das Schneiden und Drucken gemäß Anspruch 1, wobei der Regelabschnitt ein Slave-Regelabschnitt (3) ist, der einem Master-Regelabschnitt (1) untergeordnet ist; wobei der Master-Regelabschnitt (1) so ausgelegt ist, dass er eine Antriebsreferenz einstellt und überträgt, die eine Antriebsreferenzgeschwindigkeit und eine Antriebsreferenzphase umfasst.
  3. Synchrone Regelung mit automatischen Registeranpassungsfunktionen für das Schneiden und Drucken gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (8) umfasst: einen Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt (83) zum Registrieren und Ausgeben eines Schneidregisteranpassungswerts, einen Markierungspositions-Berechnungsabschnitt (88) zum Berechnen einer baryzentrischen Position von jeder Markierung aus einer Erkennungssignalausgabe durch den Markierungserkennungsabschnitt (7), einen Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (89) zum Berechnen einer Differenz zwischen den baryzentrischen Positionen der anderen Markierungen und deren baryzentrischen Sollpositionen im Hinblick auf die baryzentrische Position einer vorgegebenen Referenzmarkierung und zum Ausgeben der Differenz als einen Druckregisterkorrekturwert, einen Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (84) zum Erhalten eines angepassten Phasenwerts durch Anpassen einer Signalausgabe durch den Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt (46) um einen registrierten Wert des Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitts (83) und zum Ausgeben des angepassten Phasenwerts zum Zeitpunkt der Markierungserkennung für jede Markierung als einen Schneidregisterkorrekturwert, einen Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (85) zum Registrieren und Ausgeben einer Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabe durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (84), einen Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt (86) zum Ausgeben eines Registerwerts als einen Registerkorrekturwert im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (85) in unveränderter Form oder durch Zusammenführen mit einem Druckregisterkorrekturwert, einen Schneidregister-Übereinstimmungserkennungsabschnitt (91) zum Ausgeben eines Schneidregister-Übereinstimmungssignals durch Erkennen, dass der durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (85) ausgegebene Schneidregisterkorrekturwert "0" wird, und zum Verbinden des Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitts (89) und des Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitts (85) mit dem Schneidregister-Übereinstimmungssignal, und einen Korrekturwert-Übertragungsabschnitt (87) zum Übertragen eines durch den Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt (86) ausgegebenen Register korrekturwerts zum Regelabschnitt (1); wobei der Regelabschnitt (1) zum Regeln der Antriebsabschnitte der Druckmechanismen (P) so regelt, dass eine korrigierte Antriebsreferenzphase, die durch Korrektur der Antriebsreferenzphase um den Registerkorrekturwert erhalten wird, mit der Feedbackphase eines Plattenzylinders (PC) synchronisiert wird, der durch jedes Antriebsmittel (M) angetrieben wird.
  4. Synchrone Regelung mit automatischen Registeranpassungsfunktionen für das Schneiden und Drucken gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (8) umfasst: einen Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt (46) zum Ausgeben eines Antriebsreferenzphasensignals basierend auf einer Antriebsreferenz, die durch den Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt (13) empfangen wurde, einen Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitt (83) zum Registrieren und Ausgeben eines Schneidregisteranpassungswerts, einen Markierungspositions-Berechnungsabschnitt (88) zum Berechnen einer baryzentrischen Position von jeder Markierung aus einer Erkennungssignalausgabe durch den Markierungserkennungsabschnitt (7), einen Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (89) zum Berechnen einer Differenz zwischen den baryzentrischen Positionen der anderen Markierungen und deren baryzentrischen Sollpositionen im Hinblick auf die baryzentrische Position einer vorgegebenen Referenzmarkierung und zum Ausgeben der Differenz als einen Druckregisterkorrekturwert, einen Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (84) zum Erhalten eines angepassten Phasenwerts durch Anpassen einer Signalausgabe durch den Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt (46) um einen registrierten Wert des Schneidregisteranpassungswert-Registrierungsabschnitts (83) und zum Ausgeben des angepassten Phasenwerts zum Zeitpunkt der Markierungs erkennung für jede Markierung als einen Schneidregisterkorrekturwert, einen Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (85) zum Registrieren und Ausgeben einer Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabe durch den Schneidregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (84), einen Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt (86) zum Ausgeben eines Registerwerts als einen Registerkorrekturwert im Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (85) in unveränderter Form oder durch Zusammenführen mit einem Druckregisterkorrekturwert, einen Schneidregister-Übereinstimmungserkennungsabschnitt (91) zum Ausgeben eines Schneidregister-Übereinstimmungssignals durch Erkennen, dass der durch den Schneidregisterkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (85) ausgegebene Schneidregisterkorrekturwert "0" wird, und zum Verbinden des Druckregisterkorrekturwert-Ausgabeabschnitts (89) und des Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitts (85) mit dem Schneidregister-Übereinstimmungssignal, und einen Korrekturwert-Übertragungsabschnitt (87) zum Überfragen eines durch den Registerkorrekturwert-Verarbeitungsabschnitt (86) ausgegebenen Registerkorrekturwerts zum Regelabschnitt (1); wobei der Regelabschnitt (1) zum Regeln der Antriebsabschnitte der Druckmechanismen (P) umfasst: einen Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt (89) zum Empfangen eines Registerkorrekturwerts vom Registerkorrekturwert-Ausgabeabschnitt (89), einen Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitt (45) zum Registrieren und Ausgeben des Registerkorrekturwerts, der durch den Registerkorrekturwert-Empfangsabschnitt (89) empfangen wurde, einen Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt zum Empfangen einer Antriebsreferenz vom Antriebsreferenz-Einstellabschnitt (13), einen Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt (32) zum Ausgeben eines Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignals (F) basierend auf der Antriebsreferenz, die durch den Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt empfangen wurde, einen Korrigiertes-Antriebsreferenzphasensignal-Ausgabeabschnitt (46) zum Ausgeben eines korrigierten Antriebsreferenzphasensignals, das durch Korrigieren der Antriebsreferenzphase basierend auf der durch den Antriebsreferenz-Empfangsabschnitt empfangenen Antriebsreferenz um einen Registerkorrekturwert des Registerkorrekturwert-Registrierungsabschnitts, einen Feedbacksignal-Empfangsabschnitt zum Empfangen einer Signalausgabe durch den Feedbacksignal-Ausgabeabschnitt, einen Feedbackgeschwindigkeitssignal-Ausgabeabschnitt (39) zum Ausgeben eines Feedbackgeschwindigkeitssignals für ein Antriebsmittel (M) basierend auf dem ersten Impulssignal, das durch den Feedbacksignal-Empfangsabschnitt empfangen wurde, und einen Feedbackphasensignal-Ausgabeabschnitt (37) zum Ausgeben eines Feedbackphasensignals von einem Plattenzylinder (PC), der durch das Antriebsmittel (M) angetrieben wird, basierend auf den ersten und zweiten Impulssignalen, die durch den Feedbacksignal-Empfangsabschnitt empfangen wurden; wobei der Regelabschnitt (1) zum Regeln der Antriebsabschnitte (M) der Druckmechanismen (P) ein Regelsignal erzeugt, indem ein Antriebsreferenzgeschwindigkeitssignal um ein Signal korrigiert wird, das im Zusammenhang steht mit einer Differenz zwischen einer korrigierten Antriebsreferenzphase und einer Feedbackphase von einem Plattenzylinder (PC), und das Antriebsmittel (M) mit dem Regelsignal so regelt, dass die korrigierte Antriebsreferenzphase, die durch Korrektur der Antriebsreferenzphase um den Registerkorrekturwert erzielt wird, mit der Feedbackphase eines Plattenzylinders (PC) synchronisiert wird, der durch jedes Antriebsmittel (M) angetrieben wird.
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