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DE60127014T2 - Bilderzeugungsgerät und Bilderzeugungsmethode - Google Patents

Bilderzeugungsgerät und Bilderzeugungsmethode Download PDF

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DE60127014T2
DE60127014T2 DE60127014T DE60127014T DE60127014T2 DE 60127014 T2 DE60127014 T2 DE 60127014T2 DE 60127014 T DE60127014 T DE 60127014T DE 60127014 T DE60127014 T DE 60127014T DE 60127014 T2 DE60127014 T2 DE 60127014T2
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DE
Germany
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sheet
image
image forming
wide
scanning direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60127014T
Other languages
English (en)
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DE60127014D1 (de
Inventor
Yoshihisa Hachioji-shi Kamata
Masaru Hachioji-shi Ushio
Jun Hachioji-shi Yokobori
Minoru Hachioji-shi Asakawa
Junji Hachioji-shi Sato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konica Minolta Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Konica Minolta Inc filed Critical Konica Minolta Inc
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Publication of DE60127014D1 publication Critical patent/DE60127014D1/de
Publication of DE60127014T2 publication Critical patent/DE60127014T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/23Reproducing arrangements
    • H04N1/2307Circuits or arrangements for the control thereof, e.g. using a programmed control device, according to a measured quantity
    • H04N1/2323Circuits or arrangements for the control thereof, e.g. using a programmed control device, according to a measured quantity according to characteristics of the reproducing medium, e.g. type, size or availability
    • HELECTRICITY
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bilderzeugungsvorrichtung und ein Bilderzeugungsverfahren.
  • Als Bilderzeugungsvorrichtung sind bisher bereitgestellt worden: eine Kopiermaschine, bei der ein Dokument auf eine Glasplatte (Dokumentenglas) aufgebracht oder dieser zugeführt wird, und bei der Bilder von Zeichenketten oder von Graphiken, die auf dem Dokument beschrieben sind, oder eine Kombination hiervon auf ein Übertragungsblatt kopiert werden, ein Drucker, bei dem Bilder, die beispielsweise auf einem Wortprozessor eines Personalcomputers erzeugt werden, ähnlich wie vorstehend auf ein Übertragungsblatt gedruckt werden, und ein Faxgerät, bei dem Bilder, die über Kommunikationsleitungen übertragen werden, ähnlich wie vorstehend gedruckt werden. Ferner ist die sogenannte "Mehrzweckvorrichtung" ("compound apparatus") bekannt, die so aufgebaut ist, dass sie mit allen Funktionen des Kopiergeräts, des Druckers und des Faxgeräts versehen ist.
  • Übrigens ist bei der herkömmlichen Bilderzeugungsvorrichtung gemäß 14 eine Bilderzeugung auf einem Übertragungsblatt durchgeführt worden, das geringfügig größer hinsichtlich der Fläche ist als ein Blatt mit feststehender Formgröße, und das allgemein als breites Blatt bzw. Breitblatt bezeichnet wird. D.h. ein Bild 800 war mit einem Ursprung O zu erzeugen, der einen Punkt auf einem Breitblatt P darstellt, der als Referenzpunkt dient, ebenso wie im Fall der Aufzeichnung von Bildern auf ein Aufzeichnungsblatt mit einer feststehenden Formgröße.
  • Hinsichtlich der Bilderzeugung, die sich auf die sogenannte Broschürenform bezieht, oder der Bilderzeugung, die sich auf eine zweifach wiederholte Form der feststehenden Form bezieht (beide werden im Detail in der später beschriebenen Ausführungsform der Erfindung erläutert), ist eine Bilderzeugung gemäß 15 oder 16 durchgeführt worden. In einem solchen Fall ist es notwendig, zwei Bilder auf beiden Seiten der Faltungslinie A1 in der Unterabtastrichtung des Übertragungsblatts (Breitblatts) P (sh. 15) oder der Faltungslinie A2 in der Hauptabtastrichtung (sh. 16) zu erzeugen, es versteht sich jedoch, dass eine Bilderzeugung gleich der in 14 ausgeführt wurde.
  • D.h. in 15 ist das Breitblatt P in zwei Bereiche bzw. Flächen unterteilt, die auf beiden Seiten der als Grenzlinie dienenden Faltungslinie A1 angeordnet sind, wobei ein Punkt in jedem Bereich zu einem Ursprungspunkt gemacht wird, so dass zwei Bereiche jeweils einen Ursprung O1 und einen Ursprung O2 aufweisen, und Positionen der Bilderzeugung für zwei Bilder 801 und 802 sind jeweils mit dem Ursprung O1 und dem Ursprung O2, die jeweils als Bezugspunkt dienen, festgelegt worden. Auch in 16 ist ersichtlich, dass die Bilder 803 und 804 mit der Faltungslinie A2 in der Hauptabtastrichtung, die als Grenzlinie dient, und mit Ursprüngen O3 und O4, die jeweils als Bezugspunkte dienen, auf die gleiche Weise wie in 15 erzeugt werden.
  • Übrigens ist in der Zeichnung ein Fall von "SEF (Short Edge Feed)" dargestellt, bei dem eine Länge eines Breitblatts P in der Hauptabtastrichtung kleiner ist als die in der Unterabtastrichtung (15), und ein Fall eines "LEF (Long Edge Feed)", die entgegengesetz zu der vorhergehenden ist (16). Bei beiden ist die Förderrichtung parallel zu der Unterabtastrichtung.
  • Ein Breitblatt ist ursprünglich ein Aufzeichnungsblatt, dessen Rand abzuschneiden ist, nachdem Bilder aufgezeichnet worden sind. Wenn daher ein Bild auf einem Breitblatt aufgezeichnet wird, ist es nötig, das Bild an der Position aufzuzeichnen, die den Freiheitsgrad so weit wie möglich nicht beschneidet. Wenn aber ein Bild so aufgezeichnet wird, dass ein Ursprung des Bildes an einem Ursprung O des Breitblatts P auf die gleiche Weise wie im Fall der Aufzeichnung eines Bildes einer Festformgröße, wie bisher aufgezeichnet wird, wird der Freiheitsgrad leicht beeinträchtigt. In der Vergangenheit hat daher, wenn ein Bild auf einem Breitblatt aufgezeichnet wurde, ein Benutzer eine Shift-Einstellung zum Ändern der Aufzeichnungsposition für das Bild durchgeführt. Ein Beispiel des konkreten Verfahrens einer Shift-Einstellung ist wie folgt. Ein Anwender gibt einmal ein Bild unter der gewöhnlichen Einstellbedingung aus und misst dann eine Shift-Menge bis zu der gewünschten Aufzeichnungsposition durch Beobachten des Bildes. Danach öffnet der Anwender einen Anwendungsbildschirm in 18 durch Drücken auf einen Knopf "Anwendungsfunktion" auf einem Basisbildschirm eines Bedienungspanels in 17. Dann öffnet der Anwender einen Bildschirm zum Einstellen eines Binderandes in 19 durch Drücken auf den "Binderand"-Knopf auf dem Anwendungsbildschirm und gibt die Richtung der Verschiebung und eine Verschiebungsgröße ein. Danach gibt der Anwender wieder ein Bild aus. Wenn eine Aufzeichnung eines Bildes auf einem Breitblatt stattfindet, war ein Anwender daher (bisher) dazu gezwungen, komplizierte Arbeitsgänge durchzuführen, und diese Kompliziertheit musste berücksichtigt werden, insbesondere bei einem Anwender, der eine große Menge an Breitblättern handhabt.
  • Wenn ferner ein Bild eines Broschürentyps und ein Bild einer feststehenden Form und eines Doppelwiederholungstyps gemäß 15 und 16 aufgezeichnet wird, wurden auch dann, wenn versucht wurde, einen Abstand zwischen zwei Bildern zu ändern, die zwei Bilder als ein zu bearbeitendes Bild angesehen, und daher war es unmöglich, die vorher erwähnte Shift-Einstellung auf einen Abstand zwischen Bildern frei einzustellen bzw. anzupassen. Mit anderen Worten, wenn eine Broschüre durch Doppelfalten eines Aufzeichnungsblatts, auf dem ein Bild aufgezeichnet worden ist, erzeugt wird, war es unmöglich, die Einstellung eines Abstands zwischen Seiten frei zu verändern.
  • In der Vergangenheit nämlich, wenn eine Broschüre durch Aufzeichnen eines Bildes auf einem Breitblatt hergestellt wurde, war ein Anwender dazu gezwungen, eine komplizierte Shift-Einstellung zum Ändern einer Bildaufzeichnungsposition vorzunehmen, und es war unmöglich für den Anwender, einen Abstand zwischen Seiten frei einzustellen bzw. anzupassen, was ein Problem war.
  • US-A-5105283 offenbart eine elektrophotographische Bilderzeugungsvorrichtung, die einen Speicher zum Speichern von Bildinhaltsdaten mehrerer abgetasteter Originalbilder hat und die über einen Controller verfügt, der geeignet ist, selektiv die Bildinhaltsdaten einzelner Originale aus dem Speicher in einer geplanten Reihenfolge abzurufen, um eine zusammengestellte Broschüre mit dem in der richtige Reihenfolge geordneten Seiten zu erzeugen. Bei dieser Vorrichtung können beispielsweise zwei Seitenbilder auf einem Aufzeichnungsblatt einer ausgewählten Größe erzeugt werden und an Rahmenmarkierungen ausgerichtet werden, so dass eine Trennung zwischen den Bildern erzeugt wird, was jedoch in einem Verlust eines druckbaren Bildes an den äußeren Rändern resultiert. In einer weiteren Ausführungsform kann diese Vorrichtung die Größe der Seitenbilder verkleinern, um Ränder um die Bilder herum auf dem Aufzeichnungsblatt einer gewählten Größe zu schaffen.
  • US-A-5760912 offenbart eine weitere elektrophotographische Bilderzeugungsvorrichtung, bei der die Größe eines auf einem Aufzeichnungsblatt einer ausgewählten Größe erzeugten Blattbildes so eingestellt bzw. angepasst wird, dass sie einem Bereich entspricht, der durch eine Maximalbreite und -länge entsprechend einem vorgesehenen Layout definiert ist.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bilderzeugungsvorrichtung und ein Bilderzeugungsverfahren bereitzustellen, mit dem es möglich ist, eine Bilderzeugung unter einer guten Arbeitsbedingung auszuführen, wenn Bilder auf einem Aufzeichnungsmaterial erzeugt werden, dessen Fläche größer ist als die eines Aufzeichnungsmaterials mit einer bestimmten festen Formgröße.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Bilderzeugungsvorrichtung bereitgestellt, wie sie in Anspruch 1 definiert ist, sowie ein Bilderzeugungsverfahren, wie es in Anspruch 9 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung und des Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht eines Beispiels eines Aufbaus eines Kopiergeräts bezüglich der vorliegenden Ausführungsform,
  • 2 eine schematische Ansicht eines elektrischen Aufbaubeispiels eines Kopiergeräts hinsichtlich der vorliegenden Ausführungsform,
  • 3 eine Darstellung des Stadiums einer Bilderzeugung, bei der eine Ausrichtung der Vorderkanten für ein Breitblatt ausgeführt wird,
  • 4 eine Darstellung eines Stadiums einer Bilderzeugung, in der eine Zentrierung für ein Breitblatt ausgeführt wird,
  • 5 eine Darstellung eines Stadiums einer Bilderzeugung, bei der eine Zentrierung durchgeführt wird, die sich von der der 4 unterscheidet,
  • 6 eine Darstellung einer Form einer Broschüre,
  • 7 eine Darstellung des Stadiums der Durchführung einer Bilderzeugung auf einer Rückseite eines Breitblatts, wenn die in 3 gezeigte Bilderzeugung an einer Vorderseite des Breitblatts durchgeführt wird,
  • 8 eine Darstellung, wie eine Seitenabstands-Erweiterungsfunktion in bezug auf die in 4 gezeigte Bilderzeugung durchgeführt wird,
  • 9 eine Darstellung, wie eine Seitenabstands-Erweiterungsfunktion in bezug auf die in 5 gezeigte Bilderzeugung durchgeführt wird,
  • 10 eine Darstellung, wie eine Shift-Funktion in bezug auf die in 3 gezeigte Bilderzeugung durchgeführt wird,
  • 11(a) und 11(b) Darstellungen, wie eine Shift-Funktion in bezug auf die in 4 oder 5 gezeigte Bilderzeugung durchgeführt wird, wobei 11(a) sich auf 4 und 11(b) sich auf 5 beziehen,
  • 12(a) und 12(b) Darstellungen, wie eine Shift-Funktion in bezug auf die in 8 oder 9 gezeigte Bilderzeugung durchgeführt wird, wobei 12(a) sich auf 8 und 12(b) sich auf 9 beziehen,
  • 13 ein Ablaufdiagramm, das kollektiv Abläufe von sich auf die vorliegende Ausführungsform beziehenden Bilderzeugungsfunktionen darstellt,
  • 14 eine Darstellung, wie eine Bilderzeugung für ein herkömmliches Breitblatt durchgeführt wird,
  • 15 eine Darstellung des Stadiums einer Bilderzeugung für ein herkömmliches Breitblatt, die sich hinsichtlich eines Modus von derjenigen in 14 unterscheidet,
  • 16 eine Darstellung des Stadiums eine Bilderzeugung für ein herkömmliches Breitband, die sich hinsichtlich eines Modus von der in 14 unterscheidet,
  • 17 bis 22 Ansichten zur Darstellung eines Arbeitsbildschirms auf einem Display.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine schematische Ansicht eines Beispiels des Aufbaus eines Kopiergeräts (einer Bilderzeugungsvorrichtung) bezüglich der vorliegenden Ausführungsform. In 1 ist das Kopiergerät allgemein aus einem Bildleseabschnitt 10, einem Bildschreibabschnitt 20, einem Bilderzeugungsabschnitt 30, einem Übertragungsblatt-Förderabschnitt 40, einem Übertragungsblatt-Auswurfabschnitt 50 und einem Übertragungsblatt-Wendeabschnitt 60 gebildet, und ist ferner mit einem externen Blattzuführmittel 41L versehen, das an der Außenseite des Vorrichtungshauptkörpers angebracht ist. Übrigens entspricht das in der vorliegenden Ausführungsform erwähnte "Übertragungsblatt" einem in der Erfindung erwähnten (Aufzeichnungsmaterial).
  • Der Bildleseabschnitt 10 ist ein Teil, welcher als optische Information Buchstabenketten oder Graphiken liest, die im Dokument S beschrieben sind und die durch Beleuchtungslicht beleuchtet werden, und wandelt sie in elektrische Information um.
  • Das Dokument S ist direkt auf einer Glasplatte 11 angeordnet, so dass die Oberfläche (auf der Bilder erzeugt werden) des Dokuments der Oberfläche der Glasplatte (des Dokumentenglases) 11 gegenüberliegen können. Eine Lichtquelle 12 projiziert Licht auf die Oberfläche des angeordneten Dokuments. Auf der Dokumentoberfläche ankommendes Licht wird in Licht (Information) umgewandelt, welches) dessen auf die Oberfläche zu reflektierende Bildinformation aufweist, und kommt und an einem Spiegel 13 an. Übrigens sind die Lichtquellen 12 und der Spiegel 13 so angeordnet, dass sie sich entlang der Oberfläche der Glasplatte 11 bewegen können, so dass die gesamte Oberfläche des Dokuments abgetastet werden kann.
  • Ferner ist das Kopiergerät bei der vorliegenden Ausführungsform mit einem automatischen doppelseitigen Dokumentenförderabschnitt (RADF) 100 versehen, der ein automatisches Dokumentenzuführmittel darstellt. Wie in 1 gezeigt ist, ist der automatische doppelseitigen Dokumentenförderabschnitt 100 so angeordnet, dass ein Dokument von einem Bündel mehrerer Blätter von auf dem Dokumentenanordnungsgestell 101 gestapelten Dokumenten S durch Zuführwalzen 100a und 100b getrennt wird, um herausbefördert zu werden, und, einem geschlitzten Glas 11A durch Walzen 100c zugeführt wird. In diesem Fall sind die Lichtquelle 12 und der Spiegel 13A jeweils an Positionen 12A und 13A unter dem geschlitzten Glas 11A befestigt. Aufgrund dieser Anordnung können Bilder für mehrere Dokumentenblätter S kontinuierlich gelesen werden.
  • Zusätzlich zu dem vorhergehenden ist es auch möglich, sowohl Vorder- als auch Rückseiten des Dokuments S in dem Aufbau des automatisierten doppelseitigen Dokumentenförderabschnitts 100 und des geschlitzten Glases 11A zu lesen. In diesem Fall wird eine Seite des von der an einer Position 12A befestigten Lichtquelle beleuchteten Dokuments gelesen, und dann nach Abschluß des Lesevorgangs wird das Dokument S einmal zur rechten Seite in der Zeichnung durch Umkehrwalzen 102 herausbefördert, und dann wird die Umkehrwalze 102 umgekehrt bzw. gewendet, so dass das Dokument S von einer Walze c aufgenommen werden kann, während das Dokument S zu der linken Seite in der Zeichnung gefördert wird, womit die andere Seite des Dokuments S der Oberfläche des geschlitzten Glases 11A gegenüber zu liegen kommt. Übrigens wird das Dokument S, das von dem automatischen doppelseitigen Dokumentenförderabschnitt 100 zugeführt wird und durch die an einer Position 12A befestigte Lichtquelle beleuchtet wird, um gelesen zu werden, der Reihe nach an einem Blattauswurfschacht 103 gestapelt.
  • Optische Information, die sich auf die von der Lichtquelle 12 (12A) nach obiger Beschreibung gelesene Dokumentoberfläche bezieht, wird wiederholt auf die folgenden Spiegel 141 (141A), 142 (142A) reflektiert und kommt an der CCD-Bild-Pickup-Vorrichtung 17 durch das optische Bilderzeugungssystem 16 an. Die CCD-Bild-Pickup-Vorrichtung 17 hat eine photoelektrische Oberfläche (nicht gezeigt) in sich, auf der mehrere Pixel, von denen jedes eine Funktion einer photoelektrischen Umwandlung hat, angeordnet sind, und optische Information mit der Bildinformation auf der Dokumentoberfläche wird durch die mehreren Pixel aufgenommen und wird in elektrische Information umgewandelt.
  • Ein Bild-Schreibabschnitt 20 ist ein Abschnitt, der einen gesteuerten Laserstrahl basierend auf elektrischer Information, die auf die vorgenannte Weise auf der später beschriebenen Photorezeptortrommel 31 erhalten wird, abstrahlt (schreibt), wodurch ein elektrostatisches Latentbild auf der Photorezeptortrommel 31 gebildet wird.
  • Die elektrische Information mit der durch Umwandlung optischer Information hinsichtlich der Dokumentenoberfläche erhaltenen Bildinformation wird zum Ausführen der Steuerung bezüglich eines von einem nicht dargestellten Halbleiterlaser emittierten Laserstrahls verwendet. Der Laserstrahl, der basierend auf der vorgenannten elektrischen Information gesteuert und emittiert wird, wird auf einen Polygonspiegel 22 abgestrahlt, dessen zentraler Abschnitt mit einem Antriebsmotor 21 verbunden ist, so dass er zu einer Drehung in der Lage ist, und der an dem Polygonspiegel reflektierte Laserstrahl wird durch einen Reflexionsspiegel auf die Photorezeptortrommel 31 projiziert. Wenn der Polygonspiegel 22 sich dreht, während er den Laserstrahl reflektiert, wird eine Bestrahlung mit dem Laserstrahl auf die Photorezeptortrommel 31 ausgeführt, während die Abtastung in der Richtung einer Achse der Photorezeptortrommel erfolgt. Aufgrund der Abstrahlung des Laserstrahls wird ein elektrostatisches Latentbild basierend auf der elektrischen Information auf der Photorezeptortrommel 31 erzeugt.
  • Der Bilderzeugungsabschnitt 30 ist ein Abschnitt, an dem ein Bild auf einem Übertragungsblatt P basierend auf dem auf der Photorezeptortrommel 31 erzeugten elektrostatischen Latentbild erzeugt wird.
  • Danach trennt hinsichtlich der Photorezeptortrommel 31 der Trennabschnitt 35 das zu der Photorezeptortrommel 31 hin gezogene Übertragungsblatt P, und ein Reinigungsabschnitt 36 entfernt auf der Photorezeptortrommel 31 verbleibenden Toner nach dem Übertragungsvorgang, um eine gereinigte Oberfläche zu schaffen, so dass eine gleichmäßige Aufladung durch den Ladeabschnitt 32 und die Erzeugung eines elektrostatischen Latentbildes, die durch Abstrahlen eines Laserstrahls bewirkt wird, wieder ausgeführt werden kann. Andererseits wird mit Bezug auf das Übertragungsblatt P dieses zu dem Fixierabschnitt 38 über den Fördermechanismus 37 gefördert. Im Fixierabschnitt 38 werden durch Heizwalzen 38a und 38b Wärme und Druck auf das Übertragungsblatt P aufgebracht, um das übertragene Tonerbild zu fixieren, womit ein Bild erzeugt wird. Danach wird das Übertragungsblatt P aus dem Kopiergerät über mehrere in dem Übertragungsblatt-Auswurfabschnitt 50 vorgesehene Walzen nach außen befördert. Zu diesem Zeitpunkt wird das "Kopieren" des Bildes auf der Oberfläche des Dokuments auf die Oberfläche des Übertragungsblatts P abgeschlossen.
  • Übrigens kann bei dem Kopiergerät der vorliegenden Ausführungsform eine Übertragung eines Tonerbildes von der Photorezeptortrommel 31 auf das Übertragungsblatt P nicht nur für eine Seite des Übertragungsblatts P erfolgen, sondern auch für die andere Seite des Übertragungsblatts P. In diesem Fall wird das Übertragungsblatt P, für das ein einseitiger Kopiervorgang beendet wurde, zu dem Übertragungsblatt-Wendeabschnitt 60 gefördert. Ein Führungsabschnitt 61 führt das Umschalten eines Förderwegs für das Übertragungsblatt P zwischen dem Übertragungsblatt-Wendeabschnitt 60 und dem Übertragungsblatt-Auswurfabschnitt 50 durch. Wenn der Führungsabschnitt 61 so geschaltet ist, dass das Übertragungsblatt P abwärts in der Zeichnung gefördert wird, wird das Übertragungsblatt P zu dem Wendeabschnitt 63 über Umkehrwalzen 62 gefördert. Als nächstes wird in dem Stadium, in dem das Übertragungsblatt P zu dem Wendeabschnitt 63 um einen vorbestimmten Betrag ausgestoßen wird, die Umkehrwalze 62 gewendet, um das Übertragungsblatt P zu dem Wendeförderweg 64 zu fördern. Danach durchläuft das Übertragungsblatt P den Wendeförderweg 64 und kommt wieder an der stromaufwärtigen Seite der Photorezeptortrommel 31 an. In diesem Fall ist die Oberfläche des Übertragungsblatts P, die der Oberfläche der Photorezeptortrommel 31 zugewandt ist, unterschiedlich zu der einer Übertragung unterzogenen Oberfläche, bevor das Übertragungsblatt den Übertragungsblatt-Wendeabschnitt 60 durchläuft. Übrigens wird allgemein beim Erzeugen von konkreten Bildern auf dem auf diese Weise gewendeten Übertragungsblatt P durch den Bildschreibabschnitt 20 neue Bildinformation auf die Photorezeptortrommel 31 geschrieben.
  • Der Übertragungsblatt-Förderabschnitt 40 ist ein Abschnitt, der das Übertragungsblatt P zu dem vorgenannten Bilderzeugungsabschnitt 30 fördert, insbesondere auf dessen Photorezeptortrommel 31.
  • Das Übertragungsblatt P wird auf dem Schacht 42, der an jeder der mehreren Blattzuführkassetten (Blattzuführmittel) 41 (drei Blattzuführkassetten 411 , 412 und 413 ), die stufenweise aufgebaut sind, vorgesehen ist, angeordnet. Diese Blattzuführkassetten 41 sind so aufgebaut, dass sie in den Vorrichtungshauptkörper eingesetzt werden können, wenn ein Übertragungsblatt P an den Bilderzeugungsabschnitt 30 ausgegeben wird, nämlich wenn ein Bild erzeugt wird, und dass sie in der Lage sind, aus dem Vorrichtungshauptkörper herausgezogen zu werden, wenn das Übertragungsblatt P nachgefüllt wird. In bezug auf jede der Blattzuführkassetten 411 , 412 , 413 ist es möglich, das Übertragungsblatt P jeweils von unterschiedlicher Größe zu laden, so dass "A4" in die erste Blattzuführkassette 411 , und "A3" in die zweiten Blattzuführkassette 412 entsprechend der jeweiligen Größe geladen wird, oder dass ein dickes Blatt in "A4"-Größe in die erste Blattzuführkassette 411 und ein dünnes Blatt der gleichen Größe in die zweite Blattzuführkassette 412 jeweils entsprechend dem Blatttyp geladen wird.
  • In einem solchen Stadium wird, wenn eine Größe eines Übertragungsblatts P oder ein Typ eines Übertragungsblatts P im Verlauf der Ausführung eines Kopiervorgangs festgelegt wird, das Übertragungsblatt P aus der der festgelegten Größe oder dem festgelegten Typ entsprechenden Blattzuführkassette ausgegeben, um zu dem Bilderzeugungsabschnitt 30 durch den Aufbau aus mehreren in 1 gezeigten Förderwalzen gefördert zu werden.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform sind als Mittel zum Zuführen des Übertragungsblatts P ein Bypass-Zuführschacht 41H und ein äußeres Blattzuführmittel 41L vorgesehen, das in der Lage ist, eine große Menge an Übertragungsblättern P vorab zu speichern (ein sogenanntes LCT), wie 1 zeigt, und zwar zusätzlich zu der Blattförderkassette 41 mit dem oben beschriebenen Aufbau. Das erstere ermöglicht es, beim Ausführen einer Bilderzeugung an einem spezifischen Übertragungsblatt oder insbesondere einem OHP Handlungen vorzunehmen, während das letztere es ermöglicht, eine kontinuierliche Bilderzeugung für eine große Menge von Übertragungsblättern P durchzuführen.
  • Übrigens ist, obwohl in 1 ein Fall dargestellt ist, bei dem drei Blattzuführkassetten, ein Bypass-Zuführschacht 41H und ein äußeres Blattzuführmittel 41L, also insgesamt fünf Teile, vorgesehen sind, die Anzahl von Blattzuführmitteln, die vorgesehen sein können, prinzipiell bei der Erfindung nicht beschränkt. D.h. es ist möglich, eine beliebige Anzahl von Blattzuführmitteln bereitzustellen.
  • Ein Basisbildschirm 200 eines Betätigungsabschnitts zum Einstellen verschiedener Einstelltypen ist in einem Kopiergerät der vorliegenden Ausführungsform in 17 dargestellt. Eine Anordnung ist so vorgenommen, dass eine vorgeschriebene Funktion eingestellt werden kann, wenn jeweils ein Einstellknopf des Basisbildschirms 200 gedrückt wird. Wenn ein Anwender ein Bild auf einem breiten Blatt aufzeichnen will, das auf den Bypass-Zuführschacht 41H aufgelegt ist, drückt der Anwender den Knopf 201 "bypass feed tray" in einem "Größenauswahl"-Bereich des Basisbildschirms 200. Dann wird der Knopf 202 "specific sheet setting" an eine Bildschirmanzeige in einem Bereich der "Größenauswahl" gemäß 20 angegeben, und der Anwender drückt anschließend auf den Knopf 202 "specifc sheet setting". Nachdem dieser gedrückt wurde, wird ein spezifischer Blatteinstellbildschirm an dem Betätigungsabschnitt gemäß 21 angezeigt. Danach drückt der Anwender auf den Knopf 203 "wide sheet" auf diesem Bildschirm. Dann wird ein Pop-Up-Bildschirm 204 an einem "size"-Bereich angezeigt, wie in 22 dargestellt ist. Der Pop-Up-Bildschirm 204 besteht aus einem "Größenauswahl"-Bereich, der verschiedene Größen vorgeschriebener breiter Blätter angibt, und aus einem "Bildpositionierungs"-Bereich, der verschiedene Knöpfe zum Festlegen von Aufzeichnungspositionen für Bilder für breite Blätter angibt. In diesem Fall, wenn ein zu verwendendes breites Blatt ein auf der feststehenden Formgröße A3 basierendes ist, drückt ein Anwender auf den Knopf 205 "A3W". Wenn ferner der Anwender die Position der Aufzeichnungsposition für ein Bild an der Vorderkante eines breiten Blatts positionieren will, drückt der Anwender auf den Knopf 206 "leading edge" in einem "Bildpositionierungs"-Bereich. Wenn der Benutzer die Aufzeichnungsposition für ein Bild an der Hinterkante eines breiten Blatts positionieren will, drückt der Anwender auf den Knopf 207 "trailing edge". Aufgrund des vorhergehenden Vorgangs wird die Aufzeichnungssteuerung in dem Kopiergerät derart durchgeführt, dass ein Bild auf der bezeichneten Position aufgezeichnet erden kann. D.h. wenn eine Bildaufzeichnungsposition für ein breites Blatt an der Vorderkante oder der Hinterkante ausgerichtet wird, ermöglicht es ein einfacher Arbeitsgang, die Position zu ändern.
  • Außerdem kann im Fall der Verwendung des breiten Blattes durch dessen Einführung in eine der Blattzuführkassetten 411 , 412 , 413 der Aufbau der Art sein, dass beispielsweise ein Tastenbetätigungsbildschirm am Basisbildschirm angezeigt wird, wenn ein Passwort eingegeben wird, und eine Eingabe zum Einstellen des breiten Blattes über den Tastenbetätigungsbildschirm ausgeführt werden kann. Selbstverständlich ist das Einstellverfahren nicht auf dieses Beispiel beschränkt.
  • Als nächstes wird unter Bezugnahme auf 2 ein Beispiel eines elektrischen Aufbaus hinsichtlich des Kopiergeräts, dessen mechanischer Aufbau oben beschrieben wurde, erläutert. Verschiedene Mechanismen bei dem vorgenannten Bildleseabschnitt 10, dem Bildschreibabschnitt 20, dem Bilderzeugungsabschnitt 30, dem Übertragungsblatt-Förderabschnitt 40 und dem Übertragungsblatt-Wendeabschnitt 60 sind so angeordnet, dass sie von einem zentralen Steuermittel (Steuermittel) C gemäß 2 gesteuert werden.
  • In diesem Fall hat das zentrale Steuermittel C bei der vorliegenden Ausführungsform im einzelnen die folgenden Arbeitsgänge und Funktionen. Zunächst ist es bei einer angenommenen Basisfunktion möglich, ein Bild auf dem Übertragungsblatt P zu erzeugen, dessen Fläche größer ist als das Übertragungsblatt P mit einer bestimmten vorgeschriebenen festen Formgröße. In diesem Fall bedeutet "eine bestimmte vorgeschriebene feste Formgröße" (nachstehend einfach als "feste Formgröße" bezeichnet), dass beide Größen mit den Standardspezifikationen in Japan übereinstimmen, beispielsweise A4, A3, B4 und B5, sowie Größen, die allgemein feststehende Formen im Ausland sind, wie z.B. 8,5 × 11 Inch und 11 × 17 Inch. Übrigens werden letztere im einzelnen manchmal als "feststehende Spezialformgrößen" bezeichnet.
  • Ein Blatt, das allgemein als ein "breites Blatt" bzw. ein "Breitblatt" bezeichnet wird, entspricht "einem Übertragungsblatt, dessen Fläche größer ist", statt einem Übertragungsblatt mit der feststehenden Formgröße. Umgekehrt ausgedrückt ist das "breite Blatt" eine Übertragungsblattform, die als eine mit jeweils in der Longitudinal- und Lateralrichtung gegenüber den Standards (standardmäßige feststehende Formgrößen) einer bestimmten feststehenden Formgröße verlängerten Längen festgelegt ist.
  • Falls ein Bild in A4-Größe auf dem breiten Blatt dieser Art erzeugt wird, wird beispielsweise auf dem breiten Blatt, dessen standardmäßig festgelegte Formgröße die A4-Größe ist, ein Rand erzeugt, der der größeren Länge äquivalent ist.
  • Dieser Rand wird als Abschnitt benutzt, der bei dem der Bilderzeugung folgenden Bindeprozeß abzuschneiden ist. Übrigens hängt eine "zu vergrößernde" Länge von den von jeder Papiermühle unabhängig festgelegten Standards ab. Mit anderen Worten kann "ein breites Blatt A3", das von der Papiermühle A hergestellt ist, und das von der Papiermühle B hergestellte manchmal hinsichtlich einer Größe (oder einer Fläche) unterschiedlich zueinander sein. Wenn "ein breites Blatt" erwähnt wird, ist dessen Größe (oder eine Fläche) nicht eindeutig festgelegt, sondern es kann behauptet werden, dass die Größe optional ist.
  • Ferner wird bei der Beschreibung für die Patentbeschreibung und die Zeichnungen das Symbol "P" so verwendet, dass es "ein Übertragungsblatt" und "ein breites Blatt" darstellt.
  • Im folgenden werden Arbeitsgänge und Wirkungen des Kopiergeräts mit dem oben genannten Aufbau erläutert. Übrigens sind die nachstehend beschriebenen Arbeitsgänge, Wirkungen oder Funktionen allgemein auf die Einstellung einer Bilderzeugungsposition auf einem breiten Blatt P bezogen, und diese Einstellung wird vorgenommen, wenn ein zentrales Steuermittel C den Bildschreibabschnitt 20 steuert, insbesondere einen nicht dargestellten Halbleiterlaser, und eine Form eines elektrostatischen Latentbildes, das auf der Fotorezeptortrommel 31 erzeugt wird, in geeigneter Weise ändert. D.h. es wird eine Halbleiterlasersteuerung, die sich auf die vorgenannte Einstellung bezieht, zusätzlich zu der Lasersteuerung durch Dokumentoberflächen-Bildinformation, die von dem Bildleseabschnitt 10 erhalten wird, durchgeführt. Dann wird für die nachfolgende Bilderzeugung die Oberfläche des durch den Übertragungsblatt-Förderabschnitt 40 zugeführten breiten Blattes P in Kontakt mit der Oberfläche der Photorezeptortrommel 31 gebracht, so dass Toner auf das breite Blatt P übertragen werden kann.
  • Hinsichtlich der Einstellung einer Bilderzeugungsposition kann diese natürlich durch ein Verfahren vorgenommen werden, dass beispielsweise eine Shift-Verarbeitung für Bilddaten ausgeführt wird, und dadurch eine Schreibsteuerung basierend auf den Shift-verarbeiteten Bilddaten erfolgt, und zwar zusätzlich zu einem Verfahren der Steuerung des Bestrahlungstimings eines Halbleiterlasers.
  • (Funktion der Ausrichtung von Vorderkanten oder Zentrierfunktion)
  • Allgemein kann bei der Erzeugung eines Bildes auf dem breiten Blatt P ein zentrales Steuermittel C das Bild auf dem breiten Blatt P so erzeugen, dass ein in bezug auf die Hauptabtastrichtung für das breite Blatt P definierter Mittelpunkt an einer Mittellinie positioniert sein kann, die in bezug auf das zu erzeugende Bild definiert ist, und eine Seite des Bildes parallel zu einer Seite des breiten Blattes P sein kann.
  • Konkreter ausgedrückt, wird gemäß 3 beispielsweise eine Bilderzeugung durchgeführt, bei der eine Länge A des Bildes 80 in der Hauptabtastrichtung mit der Länge B des breiten Blattes P in der Hauptabtastrichtung verbunden ist, um den folgenden Ausdruck zu erfüllen. a = (B – A)/2
  • Hierbei ist die Länge a eines Bildes in der Hauptabtastrichtung die "Dokument-Hauptabtastgröße × Hauptabtastvergrößerung", wie in 3 gezeigt ist. Die Dokument-Hauptabtastgröße ist eine Größe des Dokuments selbst, die sich auf die Hauptabtastung bezieht, und die Hauptabtastvergrößerung ist eine Vergrößerung bzw. Verkleinerung, die vorab festgelegt werden kann. Konkret ausgedrückt gilt beispielsweise, wenn die Dokument-Hauptabtastgröße auf 210 mm festgelegt ist und die Verkleinerung auf 0,9 festgelegt ist, dass A = 210 × 0,9 = 189 mm. Ferner weist in der Zeichnung die Länge C in der Bild-Nebenabtastrichtung genau die gleiche Beziehung auf wie vorstehend.
  • Dabei ist "a" ein Abstand zwischen einer Seite des breiten Blatts P, angegeben als Nebenabtastrichtung, und einer Seite des Bildes 80 gegenüber der vorgenannten Seite, und "a" ist an zwei Stellen definiert, wie in 3 gezeigt ist (dies ist verständlich, da der obige Ausdruck auf 2a + A = B geändert werden kann). Wie aus 3 ersichtlich ist, ist eine Positionsbeziehung zwischen dem Bild 80 und dem breiten Blatt P, das nach obiger Beschreibung festgelegt ist, nichts weiter als eine konkrete Form, dass "der Mittelpunkt Q1, der in Bezug auf die Hauptabtastrichtung eines Übertragungsblatts definiert ist", "auf der in bezug auf das zu erzeugende Bild 80 definierten Mittellinie L1 positioniert ist".
  • Ferner ist aus 3 leicht ersichtlich, dass "eine Seite des Bildes 80 parallel zu einer Seite eines Übertragungsblatts ist", bedeutet, dass eine Seite ml des Bildes 80 "parallel" zu einer Seite n1 des Übertragungsblatts P ist. Übrigens stimmt im Fall der 3 eine Seite mp (die andere Seite) des Bildes mit einer Seite np (der anderen Seite) des Übertragungsblatts P überein.
  • Bezüglich der Bilderzeugungsfunktion wie der oben beschriebenen ist es möglich, eine beispielsweise in 4 dargestellte als weiteres Beispiel zu präsentieren. 4 zeigt eine auf den Fall bezogene (Funktion), bei der zwei Bilder 81 und 82 nach der Darstellung so angeordnet sind, dass sie ein Bild 80 darstellen, das auf einem Übertragungsblatt P zu erzeugen ist. Die Bilder 81 und 82 können in diesem Fall als solche betrachtet werden, die von jeweils beispielsweise auf zwei Dokumenten beschriebenen Bildern abgeleitet sind. Ferner bedeutet konkreter gesagt eine Anordnung auf einem Bild 80, dass die Erzeugung eines elektrostatischen Latentbildes auf der Photorezeptortrommel 31 mit dem einen eine Einheit bildenden Bild 80 erfolgt.
  • Zunächst ist es auch in einem solchen Fall möglich zu bestätigen, dass eine Bilderzeugung durchgeführt wird, wobei "Mittelpunkt Q2, der in bezug auf die Hauptabtastrichtung für ein Übertragungsblatt definiert ist, auf einem zu erzeugenden Bild 80 festgelegten Mittellinie L2 positioniert ist (die Mittellinie L2 ist eine hinsichtlich der Hauptabtastrichtung festgelegt Mittellinie)" und "eine Seite m2 des Bildes parallel zu einer Seite n2 des Übertragungsblatts ist".
  • Zusätzlich zu den oben festgestellten Bedingungen ist es gemäß 4 charakteristisch, dass "ein in bezug auf die Nebenabtastrichtung für ein Übertragungsblatt festgelegter Mittelpunkt Q3 auf der "Mittellinie L3 senkrecht zu einer oben genannten Mittellinie positioniert ist" (die Mittellinie L3 ist eine hinsichtlich der Nebenabtastrichtung definierte Mittellinie).
  • Wenn alle oben genannten Bedingungen zusammengefasst werden, so stimmt eine Mittelpunkt eines zu erzeugenden Bildes 80 hinsichtlich der Position letztendlich mit derjenigen des breiten Blattes P überein.
  • Konkreter ausgedrückt wird eine Bilderzeugung durchgeführt, bei der eine Länge C des Bildes 81 oder 82 in der Nebenabtastrichtung und eine Größe D äquivalent zu der Hälfte einer Länge des breiten Blattes P in der Nebenabtastrichtung so gestaltet sind, dass sie sich unter der folgenden Bedingung aufeinander beziehen, wie in 4 gezeigt ist. b = D – C
  • In diesem Fall ist das, was "b" bedeutet, fast das gleiche wie das, was das oben erwähnte "a" bedeutet, was offensichtlich ist.
  • In bezug auf 4 ist es auch möglich, eine konkrete Form wie eine in 5 gezeigte getrennt von 4 zu präsentieren. In dieser Zeichnung ist ein Fall dargestellt, bei dem eine Länge in der Hauptabtastrichtung größer ist als in der Nebenabtastrichtung, was sich gegenüber 4 unterscheidet. Übrigens wird eine Übertragungsblattförderung bei dem in 4 gezeigten Fall als "SEF" bezeichnet und bei dem in 5 gezeigten Fall als "LEF" bezeichnet, wie schon früher erwähnt wurde.
  • Auch bei dem in 5 gezeigten Fall versteht es sich, dass ein Mittelpunkt des Bildes 80 (zusammengesetzt aus den Bildern 83 und 84), das zu erzeugen ist, hinsichtlich der Position mit der des breiten Blattes P übereinstimmt, nachdem alles vorstehend beschriebene durchgeführt wurde.
  • Übrigens ist ein Bilderzeugungsverfahren für ein breites Blatt P gemäß 4 oder 5 geeignet, auf eine Bilderzeugung angewendet zu werden, die sich auf die sogenannte "Broschürenform" bezieht, und auf eine Bilderzeugung, die sich auf eine "doppelt wiederholte feststehende Form" ("fixed form 2 repeat form") bezieht.
  • In diesem Fall ist die "Broschürenform" eine Form, bei der ein Übertragungsblatt (= breites Blatt) P, das doppelt gefaltet ist, dazwischengefügt ist und sein Faltungsabschnitt PM gebunden ist, um schließlich eine Form einer "Broschüre BL" zu ergeben, und eine Bilderzeugung, die sich auf diese Form bezieht, bedeutet eine Bilderzeugung für jedes der mehreren die Broschüre BL bildenden Übertragungsblätter P. Ferner bedeutet die "doppelt wiederholte feststehende Form" einen Fall, bei dem das gleiche Bild wiederholt auf beiden Seiten links und rechts eines breiten Blatts P gemäß 4 und 5 erzeugt wird. Mit anderen Worten ist das Bild 81 und das Bild 82 hinsichtlich des Inhalts gleich, oder das Bild 83 und das Bild 84 ist hinsichtlich des Inhalts gleich.
  • Wenn bezüglich der sich auf die "Broschürenform" oder "doppelt wiederholte feststehende Form" beziehende Bilderzeugung ein Bilderzeugungsverfahren gemäß 4 ausgeführt wird, ist der Mittelpunkt Q3 des breiten Blattes P in bezug auf die Unterabtastrichtung an der Faltungslinie A1 in der Unterabtastrichtung positioniert, die in der gleichen Zeichnung gezeigt ist, und wenn ein Bilderzeugungsverfahren gemäß 5 ausgeführt wird, ist der Mittelpunkt Q2 des breiten Blattes in bezug auf die Hauptabtastrichtung an der Faltungslinie A2 in der Hauptabtastrichtung, die in der gleichen Zeichnung gezeigt ist, positioniert. Der Grund, warum die "Faltungslinie" so bezeichnet wird, liegt darin, dass die Faltungslinie A1 oder A2 ihrem Bindeabschnitt entspricht, nämlich dem Faltungsabschnitt PM, wie aus der Bezugnahme auf die "Broschürenform" hervorgeht.
  • Der Grund, warum das in 4 oder 5 gezeigte Bilderzeugungsverfahren bei der Bilderzeugung hinsichtlich der Broschürenform geeignet ist, besteht darin, dass ein Schneidvorgang beim Bindeverfahren einfach ist, nachdem das Bild 80 (die Bilder 81 und 82 oder die Bilder 83 und 84) erzeugt worden sind.
  • (Einstellung von Positionen für eine zweiseitige Bilderzeugung)
  • Wenn die Funktion der Ausrichtung der Vorderkanten oder die Zentrierfunktion durchgeführt wird und wenn eine Bilderzeugung auch auf der Rückseite des breiten Blattes P ausgeführt werden soll, kann das zentrale Steuermittel C dafür sorgen, dass die Bilderzeugungsposition auf der Vorderseite die gleiche ist wie die auf der Rückseite.
  • D.h., dass in diesem Fall die Position zur Ausrichtung der Vorderkanten in 7 auf der rechten Seite in der Zeichnung zu liegen kommt, während die Position zum Ausrichten der Vorderkanten in 3 sich auf der linken Seite in der Zeichnung befindet, wie aus einem Vergleich der 7 mit 3 zu erkennen ist. Dadurch wird eine Positionsübereinstimmung zwischen den jeweiligen Bilderzeugungspositionen für die Vorderseite und die Rückseite des breiten Blattes P erreicht. Übrigens ist die Zentrierfunktion nicht dargestellt, aber in diesem Fall kann der Positionsabgleich der Bilderzeugungspositionen im Grunde dadurch erzielt werden, dass die Rückseite der gleichen Bilderzeugung unterzogen wird wie der für die Vorderseite.
  • Übrigens führt in einem solchen Fall das zentrale Steuermittel C die Steuerung in bezug auf den oben genannten Halbleiterlaser unter Berücksichtigung des Betriebsmodus des Übertragungsblatt-Wendeabschnitts 60 aus.
  • (Seitenabstands-Erweiterungsfunktion)
  • Als nächstes kann das zentrale Steuermittel C eine "Seitenabstands-Erweiterungsfunktion" bezüglich der Bilderzeugung gemäß 4 oder 5 ausführen. D.h. das Bild 81 und das Bild 82 oder das Bild 83 und das Bild 84, die jeweils auf beiden Seiten der Hauptabtastrichtung A2 oder von der Faltungslinie A1 in der Unterabtastrichtung dargestellten Standardlinie zu erzeugen sind, können hinsichtlich des zwischen ihnen zu bildenden Abstands erweitert werden, wie 8 oder 9 zeigen.
  • Genauer gesagt, da die beiden Bilder 81 und 82 oder die Bilder 83 und 84 jeweils an den linken und rechten Abschnitten oder an oberen und unteren Abschnitten der Hauptabtastrichtung A2 oder der Faltungslinie A1 in der Unterabtastrichtung positioniert sind, sind sie jeweils auf einer unterschiedlichen Seite in der Broschürenform (sh. 4) positioniert; wie aus der Betrachtung der "Broschürenform" hervorgeht, bedeutet "Seitenabstandserweiterung", dass ein "Abstand" der Bilderzeugung zwischen jeder Seite "erweitert" wird.
  • Konkret ausgedrückt wird, wie gemeinsam in 8 gezeigt ist, wenn ein Abstand zwischen Seiten durch v dargestellt ist, der Verschiebebetrag v1 für die linke Seite durch v1 = –(v/2) ausgedrückt und v2 für die rechte Seite durch v2 = v/2 ausgedrückt. Ferner wird in 9 für einen Verschiebebetrag für jede obere Seite und untere Seite die gleiche Berechnung durchgeführt.
  • Obwohl übrigens eine Verschiebung um einen "negativen Betrag" für eine linke Blattseite und eine untere Blattseite in 8 und 9 ausgeführt wird, bedeutet dies nichts weiter als die Festlegung, das die Richtung zur linken Seite und die Richtung nach unten negativ sind. Daher besteht kein Zweifel, dass die Erfindung nicht nur auf diese Form beschränkt ist.
  • Aufgrund der vorangehenden Feststellungen kann ein Bindevorgang des Faltungsabschnitts PM ohne Schaden an den zu erzeugenden Bildern durchgeführt werden.
  • (Shift- bzw. Verschiebefunktion)
  • Schließlich kann das zentrale Steuermittel C eine "Shift-Funktion" in bezug auf die in 3, 4 oder 5 sowie in 8 oder 9 gezeigten Bilder ausführen. Diese "Shift-Funktion" bewirkt eine Verschiebung des in 3 gezeigten Bildes 80 nach oben und unten und von einer Seite zur anderen, wie mit einem Pfeil in der Zeichnung dargestellt ist, und zwar auf der Basis der in 10 gezeigten dicken Linien.
  • Im Fall des in 4 oder 5 gezeigten Bildes 80 ist es möglich, aufwärts und abwärts und von einer Seite zur anderen auf der Basis der in 11(a) oder 11(b) gezeigten dicken Linien zu verschieben. Ferner ist es im Fall der Bilder 81 und 82 oder der Bilder 83 und 84 gemäß den 8 oder 9 möglich, die Bilder 81 und 82 oder die Bilder 83 und 84 "insgesamt" aufwärts und abwärts sowie von einer Seite zur anderen auf der Basis der in 12(a) oder 12(b) gezeigten dicken Linien zu verschieben. D.h. in bezug auf den Fall der Verschiebung von Bildern nach einer "Seitenabstandserweiterung" ("page distance extending") gemäß der 8 oder 9 wird die Verschiebung ausgeführt, während die Abstandserweiterung v beibehalten wird.
  • Übrigens ist es bei jeder oben beschriebenen Verschiebung auch bei Bilderzeugungen auf der Rückseite des breiten Blattes (sh. die vorher beschriebene "Positionseinstellung für eine zweiseitige Bilderzeugung") vorzuziehen, eine Form zu arrangieren, bei der eine Verschiebung eines Bildes bezüglich der Rückseite automatisch durchgeführt wird, so dass die Verschiebung einer Verschiebung für die Vorderseite entspricht. D.h. wenn gemäß der Erläuterung bezüglich der 10 und 7 eine Verschiebung um einen vorgeschriebenen Betrag nach rechts gemäß 10 durchgeführt wird, wird automatisch eine Verschiebung um den gleichen Betrag in 7 nach links in der Zeichnung durchgeführt.
  • Wenn die oben erläuterten Bilderzeugungsfunktionen als Beispiel von Arbeitsabläufen (Ablaufdiagramm) zusammengefasst werden, ergeben sich die in 13 dargestellten (Funktionen). D.h. im Schritt 51 wird ein Schritt der Ausrichtung der Vorderkanten oder ein Schritt der Zentrierung für das Bild 80 durchgeführt (3 oder 4 oder 5). Wenn ein Bild 80 aus zwei einzelnen Bildern zusammengesetzt ist, wird ein Schritt der Seitenabstandserweiterung im Schritt S2 ausgeführt (sh. 8 oder 9). Dann wird im Schritt S3 eine Verschiebefunktion ausgeführt. Die konkreten Arbeitsgänge in jedem Schritt S1, S2 und S3 sind die oben erläuterten.
  • Übrigens ist es, wie aus 13 hervorgeht, nach der Ausrichtung der Vorderkanten oder der Zentrierung (Schritt S1) entweder möglich, eine Bilderzeugung unmittelbar auszuführen, oder eine Bilderzeugung nach dem Durchführen der vorgenannten Schritte und eines Seitenabstands- Erweiterungsschritts (Schritt S1 und S2) durchzuführen. Ferner ist es im einzelnen möglich, eine Verschiebefunktion nach Durchführung der Ausrichtung der Vorderkanten (Auslassschritt S2) durchzuführen, und eine Bilderzeugung durchzuführen (sh. die mit einem Symbol L markierten Linien). Es ist natürlich auch möglich, eine Bilderzeugung nach Durchführung aller Schritte (Schritte S1, S2 und S3) durchzuführen. Schließlich bleibt es einem Anwender der Vorrichtung vorbehalten, eine Auswahl der in 13 dargestellten Schritte zur Anwendung bei einer tatsächlichen Bilderzeugung je nach der Bildform zu treffen.
  • Im Fall einer Bilderzeugung auf beiden Seiten des Übertragungsblattes P, wenn jeder der Schritte S1, S2 und S3 durchgeführt wird, ist vorzuziehen, eine Form zu arrangieren, bei der eine Einstellung von Positionen für eine zweiseitige Bilderzeugung konstant berücksichtigt wird. Beispielsweise ist vorzuziehen, eine Form zu arrangieren, bei der, wenn eine vorgeschriebene Erweiterung des Abstands v bei einem Seitenerweiterungsschritt vorgenommen wird, die gleiche Seitenerweiterung für beide Seiten des Übertragungsblatts P erfolgt, und auch wenn eine Shift-Funktion durchgeführt wird, Verschiebungen, die einander entgegengesetzt sind, jeweils an der Vorderseite und der Rückseite vorgenommen werden, so dass Bilderzeugungspositionen für die Vorderseite und die Rückseite des Übertragungsblattes P hinsichtlich der Position die gleichen sind, wie schon erwähnt wurde.
  • Wie vorstehend erläutert wurde, ermöglichen es die Bilderzeugungsvorrichtung und das Bilderzeugungsverfahren der Erfindung, die gesamte Verarbeitbarkeit hinsichtlich der Einstellung zu verbessern, wenn Bilder auf einem breiten Blatt erzeugt werden. Dies ermöglicht es, die bemerkenswerte Wirkung der Erfindung besonders dann zu nutzen, wenn die Erfindung auf die Bilderzeugung bezüglich der Broschürenform oder auf die Bilderzeugung bezüglich der zweifach wiederholten feststehenden Form angewandt wird.

Claims (13)

  1. Bilderzeugungsvorrichtung zum Erzeugen eines Bildes auf einem Aufzeichnungsblatt (P), mit: einer Blattzuführeinrichtung (40) zum Zuführen eines Aufzeichnungsblatts (P) in einer Zuführrichtung, einem Bilderzeugungselement (20, 30, 31) zum Erzeugen eines Blattbildes (80) auf dem Aufzeichnungsblatt (P) durch Abtasten eines Fotorezeptors (31) in einer Hauptabtastrichtung senkrecht zu der Zuführrichtung, einem Betätigungsabschnitt (200), der eine Auswahl eines Breitblatt("wide sheet")-Aufzeichnungsmodus ermöglicht und verschiedene vom Anwender auswählbare Größen von vorgeschriebenen breiten Blättern ("wide sheets") angibt, wobei das breite Blatt ("wide sheet") ein Aufzeichnungsblatt mit Längen ist, die sich jeweils in der Longitudinal- und Lateralrichtung gegenüber einer jeweiligen festgelegten Standard-Formgröße, die eine Größe ist, welche Standardspezifikationen in Japan und anderen Ländern entspricht, verlängert ist einem Controller (C), welcher das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) so steuern kann, dass es das Blattbild (80) auf dem gewählten breiten Blatt ("wide sheet") in der jeweiligen festgelegten Standard-Formgröße erzeugt, so dass eine erste Mittellinie (L1; L2) des Blattbildes (80) senkrecht zu der Hauptabtastrichtung auf dem breiten Blatt ("wide sheet") derart angeordnet ist, dass sich die erste Mittellinie (L1; L2) durch einen ersten Mittenpunkt (Q1; Q2) des breiten Blattes in der Hauptabtastrichtung erstreckt, und derart, dass eine Seite (m1; m2) des Bildes (80) parallel zu einer Seite (n1; n2) des breiten Blattes ("wide sheet") ist, und derart, dass ein Rand äquivalent zu den Verlängerungsbeträgen erzeugt wird.
  2. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Controller (10) das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) so steuern kann, dass eine Seite (mp) des Blattbildes (80) mit einer Seite (np) des breiten Blattes ("wide sheet") koinzidiert.
  3. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Controller (C) das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) so steuern kann, dass eine zweite Mittelinie (L3) des Blattbildes (80) senkrecht zu der ersten Mittellinie (L1; L2) des Blattbildes (80) sich durch einen zweiten Mittenpunkt (Q3) des breiten Blattes ("wide sheet") in der Zuführrichtung erstreckt.
  4. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der Controller (C) das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) so steuern kann, dass eine Position eines Seitenbildes, das auf einer Vorderseite des breiten Blattes ("wide sheet") zu erzeugen ist, mit demjenigen eines weiteren Seitenbildes koinzidiert, das auf einer Rückseite des breiten Blattes ("wide sheet") zu erzeugen ist.
  5. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Controller (C) das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) so steuern kann, dass zwei Seitenbilder (81, 82; 83, 84) als das Blattbild (80) erzeugt werden.
  6. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Controller (C) das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) ferner so steuern kann, dass die beiden Seitenbilder (81, 82; 83, 84) relativ zueinander in der Hauptabtastrichtung oder in der Zuführrichtung so verschoben sind, dass ein Abstand zwischen den beiden Seitenbildern (81, 82; 83, 84) vergrößert wird, bevor dieselben als das Blattbild (80) auf dem breiten Blatt ("wide sheet") erzeugt werden.
  7. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Controller (C) ferner das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) so steuern kann, dass das Blattbild (80) in der Hauptabtastrichtung oder in der Zuführrichtung verschoben wird, bevor es als das Blattbild (80) auf dem breiten Blatt ("wide sheet") erzeugt wird.
  8. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei der Controller (C) das Bilderzeugungselement (20, 30, 31) ferner so steuern kann, dass die beiden Seitenbilder (81, 82; 83, 84) insgesamt in der Hauptabtastrichtung oder in der Zuführrichtung verschoben werden, bevor diese als das Blattbild (80) auf dem breiten Blatt ("wide sheet") erzeugt werden.
  9. Bilderzeugungsverfahren zum Erzeugen eines Bildes auf einem Aufzeichnungsblatt (P), mit den folgenden Schritten: Auswählen eines breiten Blattes ("wide sheet") als Aufzeichnungsblatt (P), wobei das breite Blatt ("wide sheet") ein Aufzeichnungsblatt mit Längen ist, die jeweils in der Longitudinal- und Lateralrichtung gegenüber einer jeweiligen festgelegten Standardformgröße, die eine Größe ist, welche Standardspezifikationen in Japan und anderen Ländern entspricht, verlängert sind, und Ausführen einer ersten Einstellung und Erzeugen des Blattbildes (80) auf dem ausgewählten breiten Blatt ("wide sheet") in der jeweiligen festgelegten Formgröße, so dass eine erste Mittellinie (L1; L2) des Blattbildes (80) in einer Unterabtastrichtung senkrecht zu der Hauptabtastrichtung auf dem breiten Blatt ("wide sheet") angeordnet ist, so dass die erste Mittellinie (L1; L2) sich durch einen ersten Mittenpunkt (Q1; Q2) des breiten Blattes ("wide sheet") in der Hauptabtastrichtung erstreckt, und so, dass eine Seite (m1; m2) des Blattbildes (80) parallel zu einer Seite (n1; n2) des breiten Blattes ist, und derart, dass ein Rand äquivalent zu den Verlängerungslängen erzeugt wird.
  10. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 9, wobei das Blattbild (80) auf dem breiten Blatt ("wide sheet") derart erzeugt wird, dass eine Seite (mp) des Blattbildes (80) mit einer Seite (np) des breiten Blattes ("wide sheet") koinzidiert.
  11. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 9, wobei das Blattbild (80) zwei Seitenbilder (81, 82; 83, 84) umfasst, wobei eine zweite Einstellung durchgeführt wird, nachdem die erste Einstellung durchgeführt wurde und bevor das Blattbild (80) erzeugt wird, wobei die zweite Einstellung ein Verschieben der zwei Seitenbilder (81, 82; 83, 84) relativ zueinander in der Hauptabtastrichtung oder in der Nebenabtastrichtung umfasst, so dass ein Abstand zwischen den beiden Seitenbildern (81, 82; 83, 84) vergrößert wird.
  12. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 9, wobei eine zweite Einstellung nach der ersten Einstellung und vor dem Erzeugen des Blattbildes (80) durchgeführt wird, wobei die zweite Einstellung ein Verschieben des Blattbildes (80) in der Hauptabtastrichtung oder in der Nebenabtastrichtung umfasst.
  13. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 11, wobei eine dritte Einstellung nach der zweiten Einstellung und vor dem Erzeugen des Blattbildes (80) durchgeführt wird, wobei die dritte Einstellung ein Verschieben der beiden Seitenbilder (81, 82; 83, 84) insgesamt in der Hauptabtastrichtung oder in der Nebenabtastrichtung umfasst.
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