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DE60127992T2 - Mit öl-in-wasser-emulsionen behandelte papierprodukte - Google Patents

Mit öl-in-wasser-emulsionen behandelte papierprodukte Download PDF

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DE60127992T2
DE60127992T2 DE60127992T DE60127992T DE60127992T2 DE 60127992 T2 DE60127992 T2 DE 60127992T2 DE 60127992 T DE60127992 T DE 60127992T DE 60127992 T DE60127992 T DE 60127992T DE 60127992 T2 DE60127992 T2 DE 60127992T2
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DE
Germany
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weight
lotion
product
component
amount
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60127992T
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English (en)
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DE60127992D1 (de
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Jay C. Alpharetta HSU
Richard L. Alpharetta SHICK
Audra S. Woodstock WRIGHT
Joann A. Arlington BROOKS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kimberly Clark Worldwide Inc
Kimberly Clark Corp
Original Assignee
Kimberly Clark Worldwide Inc
Kimberly Clark Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kimberly Clark Worldwide Inc, Kimberly Clark Corp filed Critical Kimberly Clark Worldwide Inc
Publication of DE60127992D1 publication Critical patent/DE60127992D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60127992T2 publication Critical patent/DE60127992T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Absorptionsfähige Papierprodukte, wie z.B. Handtücher, werden üblicherweise zum Absorbieren von Flüssigkeiten verwendet, die beim Händewaschen vom Benutzer (Verbraucher) auf die Haut aufgebracht werden. Die Papierprodukte sind so gestaltet, dass sie Flüssigkeiten von der Haut absorbieren und die Haut trocken zurücklassen. Die Seifen-Bestandteile, die häufig zum Reinigen der Hände oder der Haut einer Person verwendet werden, können jedoch Öle, Lipide und natürliche Hautkonditioniermittel und Feuchthaltemitte von dem Stratum corneum (Hornschicht der Epidermis) der Person entfernen, wobei die zurückbleibende Haut übermäßig trocken ist und verschiedenen Hautproblemen ausgesetzt ist, wie z.B. Erythemen, Hautschuppen, Schuppen und Hautrissen. Außerdem waschen viele Menschen üblicherweise ihre Hände in einer Umgebung, in der verschiedene Erkrankungen auftreten können, die durch die Ausbreitung oder das Wachstum von Mikroorganismen wie z.B. Bakterien und Viren, verursacht werden.
  • Es wurden bereits verschiedene Lotionen entwickelt, um einige der oben genannten Hautprobleme zu überwinden. Insbesondere werden diese Lotionen in der Regel direkt auf die Hände eines Benutzers (Verbrauchers) aufgebracht, wenn sie trocken sind, um die Haut zu beruhigen oder anzufeuchten. Eine solche Lotion wird beispielsweise unter dem Handelsnamen KimCareTM von der Firma Kimberly-Clark Corporation vertrieben. Die Hauptbestandteile der KimCareTM-Lotion sind z.B. Wasser, Cetearylalkohol, Dimethicon 200, Capryl/Ca prin-stearat-triglycerid, C12-C15-Alkylbenzoat, Steareth-2, Steareth-20, Phospholipid SV, Glycerin, Chlorhexidengluconat und verschiedene andere Bestandteile in Spurenmengen.
  • Obgleich diese Lotion dem Verbraucher zahlreiche Vorteile bietet, wurde bisher angenommen, dass eine solche Lotion nicht leicht auf Papierprodukte aufgebracht werden kann. Insbesondere wurde angenommen, dass ein Papierprodukt, auf das eine solche Lotion aufgebracht worden ist, seine Absorptionseigenschaften nicht in zufriedenstellendem Maße beibehält, um noch zum Trocknen der Hände einer Person verwendbar zu sein.
  • Es besteht daher derzeit ein Bedarf für ein absorptionsfähiges Papierprodukt, auf das eine Lotion aufgebracht werden kann, sodass die Haut einer Person gleichzeitig getrocknet und durch die Lotion angefeuchtet oder beruhigt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Papierprodukt, das die Haut eines Verbrauchers (Benutzers) trocknen und konditionieren kann. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine Lotionszusammensetzung auf das Papierprodukt aufgebracht, die Wasser in einer Menge zwischen 40 und 75 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, eine weichmachende Komponente in einer Menge zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, eine Fettsäurealkohol-Komponente in einer Menge zwischen 5 und 30 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, eine Emulgator-Komponente in einer Menge zwischen 1 und 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, und eine Hautkonditionierkomponente in einer Menge zwischen 5 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, enthält. Die Auftragsmenge der Lotion liegt zwischen 1 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Papierprodukts.
  • So umfasst beispielsweise bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die auf das Papierprodukt aufgebrachte Lotion eine weich machende Komponente (z.B. C12-C15-Alkylbenzoat und dgl.) in einer Menge zwischen 1 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion.
  • Die Fettalkohol-Komponente kann beispielsweise umfassen Cetylalkohol, Stearylalkohol, Cetearylalkohol, Arachidylalkohol, Behenylalkohol oder Kombinationen davon.
  • Die Emulgator-Komponente kann beispielsweise umfassen mindestens einen Emulgator, z.B. einen Polyoxyethylenstearylether.
  • Die Hautkonditionierkomponente umfasst Glycerin in einer Menge zwischen 1 und 10 Gew.-%.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Papierprodukts zum Trocknen und Konditionieren der Haut eines Verbrauchers (Benutzers). Das Verfahren umfasst die Bildung einer Faserbahn, das Trocknen im Luftdurchzug bzw. das Durchtrocknen der Bahn zur Entfernung von Wasser daraus und das anschließende Behandeln der getrockneten Bahn mit einer Lotion, sodass die Lotion in einer Auftragsmenge zwischen 1 und 15 Gew.-% auf das Papierprodukt aufgebracht wird. Bei einigen Ausführungsformen kann die Lotion beispielsweise auf die Papierbahn aufgedruckt werden. Bei anderen Ausführungsformen kann die Lotion auch auf die Papierbahn aufgesprüht werden.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass jeder hier angegebene Bereich so zu verstehen ist, dass er jeden und alle engeren Unterbereiche umfasst. So umfasst beispielsweise ein Bereich von 45 bis 90 auch die Bereiche 50 bis 90; 45 bis 80; 46 bis 89 und dgl. Der Bereich von 95 bis 99,999 % umfasst beispielsweise auch die Bereiche 96 bis 99,1 %, 96,3 bis 99,7 % und 99,91 bis 99,999 %.
  • Weitere Merkmale und Aspekte der vorliegenden Erfindung werden nachstehend näher erörtert.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Nachstehend wird Bezug genommen auf die Details verschiedener Ausführungsformen der Erfindung, von denen ein oder mehr Beispiele nachstehend beschrieben werden. Jedes Beispiel dient nur der Erläuterung der Erfindung, die Erfindung ist darauf jedoch nicht beschränkt. Für den Fachmann auf diesem Gebiet ist es nämlich klar, dass verschiedene Modifikationen und Abänderungen an der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden können, ohne dass dadurch der Schutzbereich oder Geist der Erfindung verlassen wird. So können beispielsweise die Merkmale, die als Teil einer Ausführungsform erläutert oder beschrieben worden sind, auch bei einer anderen Ausführungsform verwendet werden, um eine noch weitere Ausführungsform zu ergeben. Die vorliegende Erfindung umfasst daher alle diese Modifikationen und Variationen (Abänderungen) als innerhalb des Schutzbereiches der nachstehend angegebenen Patentansprüche und ihrer Äquivalente liegend.
  • Allgemein betrifft die vorliegende Erfindung ein Papierprodukt, das eine für die Behandlung der Haut einer Person geeignete Lotion enthält. Die Lotion kann beispielsweise sein eine Öl-in-Wasser-Emulsion, die aus einer Vielzahl von Ingredientien hergestellt worden ist. Die Emulsion umfasst Wasser, eine weich machende Komponente, eine Fettalkohol-Komponente, eine Emulgator-Komponente, eine Hautkonditionierkomponente (z.B. ein Feuchthaltemitte) und andere optionale Ingredientien (z.B. antimikrobielle Agentien, Konservierungsmittel und dgl.). Es wurde gefunden, dass die spezielle Auswahl und Menge der in der erfindungsgemäßen Lotion verwendeten Ingredientien einen synergistischen Effekt ergeben kann, wenn sie auf ein Papierprodukt angewendet wird. Darüber hinaus wurde auch gefunden, dass die erfindungsgemäße Lotion in einer verhältnismäßig niedrigen Auftragsmenge auf ein Papierprodukt aufgebracht werden kann, sodass das resultierende Papierprodukt absorptionsfähig bleibt. Als Folge davon kann das erfindungsgemäße Papierprodukt die Haut einer Person nach dem Waschen trocknen, während gleichzeitig der Haut vorteilhafte Effekte verliehen werden, wie z.B. eine Hemmung (Verhinderung) des Mikroben-Wachstums, einer Hauterkrankung, einer übermäßigen Trockenheit der Haut und dgl.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Papierprodukte können verschiedene Typen von Produkten umfassen, wie z.B. Handtücher, Wischtücher, Damenbinden, Gesichts- und Bad-Tissues und dgl. Das Papierprodukt kann im Allgemeinen aus Papierbahnen mit einer oder mehreren Schichten hergestellt werden. Darüber hinaus kann das Papierprodukt je nach den gewünschten Eigenschaften eine oder mehrere Lagen aufweisen, wobei jede Lage eine oder mehrere Schichten umfassen kann. Das Flächengewicht der Papierprodukte kann variieren in Abhängigkeit von der jeweiligen Verwendung. Bei einigen Ausführungsformen kann das Papierprodukt beispielsweise ein Flächengewicht von 1,7 bis 85 g/m2 (1–50 lbs/ream) haben, und bei einigen Ausführungsformen kann es zwischen 8,5 und 76 g/m2 (5–45 lbs/ream) liegen. Papierhandtücher können beispielsweise so hergestellt werden, dass sie ein Flächengewicht von 17 bis 76 g/m2 (10–45 lbs/ream) haben und bei einigen Ausführungsformen kann das Flächengewicht zwischen 34 und 51 g/m2 (20–30 lbs/ream) liegen.
  • Wie vorstehend angegeben, wird auf das erfindungsgemäße Papierprodukt eine Lotion aufgebracht, die eine Vielzahl von Komponenten enthält. Um sicherzustellen, dass das Papierprodukt nach dem Aufbringen der Lotion absorptionsfähig bleibt, liegt innerhalb der Lotion Wasser in einer Menge zwischen 40 und 75 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, vor.
  • Zusätzlich kann die erfindungsgemäß verwendete Lotion außerdem eine weich machende Komponente enthalten, die mindestens einen Weichmacher enthält. Zu Beispielen für einige weich machende Agentien können beispielsweise gehören, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Erdöl oder Mineralöle, wie z.B. Petrolatum; tierische Öle, wie z.B. Nerzöl und Lanolinöl; Pflanzenöle, wie z.B. Sonnenblumenöl, Sojastearin und Avocadoöl; Siliconöle, wie z.B. Alkylmethylsilicone und dgl. Zu anderen geeigneten weich machenden Agentien können gehören PEG 75-Lanolin, Caprinsäure, Capronsäure, Caprylsäure, Capryl/Caprin-Mischsäuren, Capryl/Caprin-triglycerid (z.B. Crodamol GTCC, vertrieben von der Firma Croda, Inc.), Cholesterin, Laurinsäure, Magnesiumstearat, Myristinsäure, Ölsäure, Palmitinsäure, Pentaerythrit, Sorbit, Stearinsäure, Stearine bzw. Stearole (Pflanzen), Methylgluceth 20-benzoat, lineare primäre Alkylester der Benzoesäure (z.B. C12-C15-Alkylbenzoat), ethoxylierter Cetylstearylalkohol, Finsolv® SLB 101 oder SLB 201 (vertrieben von der Firma Finitex Corp.). Weitere geeignete weich machende Agentien sind beschrieben in den US-Patenten 4 559 157 (Smith et al.), 4 690 821 (Smith et al.), 5 830 487 (Klofta, et al.) und 5 871 763 (Luu et al.), auf deren gesamten Offenbarungsinhalt hier für alle Zwecke ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Die Menge der Weichmacher-Komponente liegt zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion.
  • Die Verwendung einer weich machenden Komponente, wie sie beispielsweise vorstehend beschrieben worden ist, kann der daraus hergestellten Lotion eine Reihe von Vorteilen verleihen. So kann beispielsweise die weich machende Komponente als Anfeuchtungsmittel wirken, wenn sie auf die Haut eines Verbrauchers (Benutzers) aufgebracht wird. Insbesondere kann die weich machende Komponente in einigen Fällen die Fähigkeit der Haut eines Verbrauchers (Benutzers), auch nach der Verwendung des Papierprodukts Wasser zurückzuhalten, verbessern. Durch die Zurückhaltung von Wasser neigt die Haut eines Verbrauchers weniger dazu, übermäßig trocken zu werden, und dies verhindert auch die Entwicklung bestimmter Hautprobleme wie z.B. von Erythemen. Darüber hinaus kann die weich machende Komponente auch dazu beitragen, das weiche, glatte und geschmeidige bzw. elastische Aussehen der Haut beizubehalten, indem sie auf der Oberfläche der Haut oder in dem Stratum corneum verbleibt, um als Gleitmittel (Schmiermittel) zu wirken, zur Verminderung der Schuppenbildung und zur Verbesserung des Aussehens der Haut. Beispielsweise wurde bei einer Ausführungsform festgestellt, dass lineare primäre Alkylester der Benzoesäure, wie z.B. C12-C15-Alkylbenzoat (bei spielsweise Finsoiv® TN, vertrieben von der Firma Finetex, Inc.), besonders wirksam sind bei der Erzielung dieser Eigenschaften.
  • Neben einer weich machenden Komponente kann die erfindungsgemäße Lotion auch die verschiedensten anderen Materialien enthalten. Wie beispielsweise oben angegeben, enthält die erfindungsgemäße Lotion in der Regel auch eine Fettalkohol-Komponente, die einen oder mehrere Fettalkohole umfasst. So können beispielsweise bei einer Ausführungsform drei Fettalkohole verwendet werden. Fettalkohole können verhindern, dass die auf die Oberfläche des Papierprodukts aufgebrachte welch machende Komponente im Wesentlichen in das Innere des Papiers wandert. Auf diese Weise wird im Vergleich zu Papierprodukten, die mit einigen Typen von flüssigen Formulierungen behandelt worden sind, ein größerer Prozentsatz der resultierenden Lotion der vorliegenden Erfindung auf der Oberfläche des Papierprodukts zurückgehalten, wenn es mit der Haut des Verbrauchers in Kontakt kommt und darauf übertragen wird, wobei verschiedene Vorteile erzielt werden. Außerdem kann eine niedrigere Auftragsmenge angewendet werden, um die gleichen Vorteile bei niedrigeren Kosten zu ergeben wegen der wirksamen Anordnung der Zusammensetzung im Wesentlichen an der Oberfläche des Produkts.
  • Die Menge der Fettalkohol-Komponente in der Zusammensetzung liegt zwischen 5 und 30 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion. Darüber hinaus können geeignete Fettalkohole umfassen, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Alkohole mit einer Kohlenstoff-Kettenlänge von C14-C30, wie z.B. Cetylalkohol, Stearylalkohol, Cetearylalkohol (bei dem es sich um eine Mischung von Cetylalkohol und Stearylalkoholen handelt), Arachidylalkohol und Behenylalkohol. Andere (weitere) geeignete Fettalkohole sind beschrieben in den US-Patenten Nr. 5 830 487 (Klofta et al.) und 5 871 763 (Luu et al.).
  • Bei einigen Ausführungsformen haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung beispielsweise gefunden, dass die Kombination von Cetylalkohol, Stearylalkohol und Cetearylalkohol besonders vorteilhaft sein kann für die Verwendung als Fettalkohol-Komponente, um das Zurückhalten der Lotion auf der Oberfläche des Papierprodukts zu unterstützen, sodass es leichter auf die Haut eines Verbrauchers übertragen werden kann. Beispielsweise können der Cetylalkohol, der Stearylalkohol und der Cetearylalkohol in einer Menge von bis zu 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, jeweils vorliegen.
  • Darüber hinaus enthält die erfindungsgemäß verwendete Lotion auch eine Emulgator-Komponente, die mindestens einen Emulgator enthält, um das Dispergieren der Wasser- und Öl-Phasen der Emulsion zu unterstützen. Die Emulgator-Komponente liegt innerhalb der Lotion in einer Menge von 1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, vor.
  • Im Allgemeinen kann eine Vielzahl von Emulgatoren erfindungsgemäß verwendet werden. In der Regel werden beispielsweise nichtionische, anionische und/oder kationische Emulgatoren erfindungsgemäß verwendet. In der Regel weist der Emulgator oder die Mischung von Emulgatoren ein hydrophiles-lipophiles-Gesamtgleichgewicht (HLB) von mindestens 8 auf. Es ist jedoch klar, dass Emulgatoren und Gemische von Emulgatoren, die einen anderen HLB-Wert aufweisen, ebenfalls verwendet werden können.
  • Einige nichtionische Emulgatoren, die in der Emulgator-Komponente verwendet werden können, umfassen beispielsweise, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Alkylenoxidester von Fettsäuren, Alkylenoxiddiester von Fettsäuren, Alkylenoxidether von Fettsäuren und dgl. Zu einigen Beispielen für solche von Alkylenoxid abgeleiteten nicht-ionischen Emulgatoren gehören, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Ceteth-6, Ceteth-10, Ceteth-12, Cetareth-6, Cetareth-10, Cetareth-12, Cetareth-20, Steareth-2, Steareth-6, Steareth-10, Steareth-12, Steareth-12, Steareth-20, Steareth-21, PEG-6-Stearat, PEG-10-Stearat, PEG-100-Stearat, PEG-12-Stearat, PEG-20-Glycerylstearat, PEG-80-Glyceryltalloat, PEG-10-Glycerylstearat, PEG-30-Glycerylcocoat, PEG-80-Glycerylcocoat, PEG-200-Glyceryltalloat, PEG-8-Dilaurat, PEG-10-Distearat, Glycolstearat, Propylenglycolstearat, Glycoldistearat, Glyceryllaurat, Glyceryloleat und Mischungen davon.
  • Zu anderen geeigneten nichtionischen Emulgatoren gehören Zuckerester und Zuckerpolyester, alkoxylierte Zuckerester und -polyester, Polyhydroxy-Fettsäureamide, C1-C30-Fettsäureester von C1-C30-Fettalkoholen, alkoxylierte Derivate von C1-C30-Fettsäureestern von C1-C30-Fettalkoholen, alkoxylierte Ether von C1-C30-Fettalkoholen, Polyglycerylester von C1-C30-Fettsäuren, C1-C30-Ester von Polyolen, C1-C30-Ether von Polyolen, Alkylphosphate, Polyoxyalkylen-Fettetherphosphate, Fettsäureamide, Acylactylate, Sorbitanester und Mischungen davon. Zu einigen Beispielen für diese Emulgatoren gehören Polyethylenglycol 20-sorbitanmonolaurat (Polysorbat 20), Polyethylenglycol 5-sojasterin, PPG-2-Methylglucoseether-distearat, Polysorbat 80, Cetylphosphat, Kaliumcetylphosphat, Diethanolamin-cetylphosphat, Polysorbat 60, Polyoxyethylen 20-sorbitantrioleat (Polysorbat 85), Sorbitanmonolaurat, Polyoxyethylen-4-laurylether-natriumstearat, Polyglyceryl-4-isostearat und Mischungen davon. Neben den oben genannten Emulgatoren können auch andere Typen von nichtionischen Emulgatoren sowie andere Typen von Emulgatoren, wie z.B. kationische, anionische, polymere Emulgatoren und dgl., und Mischungen davon verwendet werden. Zum Beispiel sind andere geeignete Emulgatoren, die innerhalb der Emulgator-Komponente erfindungsgemäß verwendet werden können, beschrieben in dem US-Patent Nr. 6 001 377 (Sallogueira, Jr. et al.), auf dessen gesamten Offenbarungsinhalt für alle Zwecke hier Bezug genommen wird.
  • Es wurde gefunden, dass bei einer Ausführungsform Steareth-2 (Polyoxyethylen-2-stearylether) und Steareth-20 (Polyoxyethylen-20-stearylether) und/oder Steareth-21 (Polyoxyethylen-21-stearylether) besonders geeignet sind als Emulgatoren innerhalb der Emulgator-Komponente der erfindungsgemäßen Lotion. So können beispielsweise bei einer Ausführungsform Steareth-2 und Steareth-20 und/oder Steareth-21 jeweils in einer Menge von bis zu 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, vorliegen, bei einigen Ausführungsformen können sie in einer Menge zwischen 1 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, vorliegen, und bei einigen Ausführungsformen können sie in einer Menge zwischen 2 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, vorliegen.
  • Neben den oben genannten Komponenten kann eine erfindungsgemäß verwendete Lotion auch eine Hautkonditionierkomponente enthalten, die ein oder mehr Hautkonditioniermittel enthält. Bei einem Hautkonditioniermittel handelt es sich im Allgemeinen um ein Material, das bestimmte Eigenschaften der Haut verbessern kann, wie z.B. durch Anfeuchten der Haut, durch Weichmachen der Haut, durch Schützen der Haut und dgl. So können beispielsweise Hautkonditioniermittel die Haut einer Person weiter anfeuchten, um eine übermäßige Austrocknung der Haut und verschiedene damit im Zusammenhang stehende Hauterkrankungen zu vermeiden. Die Menge der Hautkonditionierkomponente liegt zwischen 5 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, und bei einigen Ausführungsformen liegt sie zwischen 10 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion.
  • Ein Feuchthaltemittel kann einer erfindungsgemäßen Lotion im Allgemeinen eine Reihe von vorteilhaften Eigenschaften verleihen. So kann beispielsweise, wie oben angegeben, eine auf ein Papierprodukt aufgebrachte Lotion auf die Hand einer Person nach der Verwendung übertragen werden. Da die Lotion ein Feuchthaltemittel enthält, das eine Affinität für Wasser aufweist, kann sie die Retention der Feuchtigkeit auf der Haut der Person weiter verbessern und einen Wasserverlust durch die Haut hindurch verhindern.
  • Im Allgemeinen kann eine Vielzahl von Feuchthaltemitteln für die erfindungsgemäße Verwendung geeignet sein. Zu einigen Beispielen für geeignete Feuchthaltemittel, die erfindungsgemäß verwendet werden können, gehören, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Glycerin; ethoxylierte Glycerine, z.B. POE-26-Glycerin, POE-7-Glycerin, Sorbit, 1,2,6-Hexantriolsorbit und Hydroxypropylsorbit; Phosphincarbonsäure (PCA) und Salze derselben, wie z.B. Natrium-PCA; α-Hydroxysäuren und ihre Salze, wie z.B. Milchsäure, Natriumlactat und Glycolsäure; Glucose-Derivate, z.B. Glucoseglutamat; Polyalkylenglycole und Alkylenpolyole und ihre Derivate, z.B. Propylenglycol, Dipropylenglycol, Polypropylenglycol, Polyethylenglycol, 1,3-Butylenglycol, Triethylenglycol und Dipropylenglycol; und andere Feuchthaltemittel, wie z.B. Malto dextrin, Maltit, Mannit, Xylit, Natriumpolyaspartat, ethoxyliertes Rizinusöl, verschiedene Feuchthaltemittel, die von der Firma Lipo Chemicals erhältlich sind (z.B. Acetamid MEA, ethoxyliertes Glycerin, Lactamid MEA und dgl.) und dgl. Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben beispielsweise gefunden, dass Glycerin besonders geeignet ist zum Feuchthalten der Haut eines Verbrauchers und zum Schützen der Haut gegen übermäßiges Austrocknen und gegen andere Probleme mit der Haut.
  • Die Menge des Glycerins liegt in dem Bereich zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion.
  • Darüber hinaus können auch noch andere Hautkonditioniermittel in der Lotions-Zusammensetzung verwendet werden. Zu anderen Hautkonditioniermitteln, die für die erfindungsgemäße Verwendung geeignet sein können, gehören ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Dimethicon, Glycerylstearat, Capryl/Caprin-stearat-triglycerid, Stearamidopropyl-PG-dimoniumchloridphosphat und Cetylalkohol (d.h. Phospholipid SV) und dgl. Noch andere geeignete Hautkonditioniermittel sind beschrieben in den US-Patenten Nr. 4 559 157 (Smith et al.), 4 690 821 (Smith et al.), 5 830 487 (Klofta et al.) und 5 871 763 (Luu et al.), auf deren Offenbarungsinhalt hier für alle Zwecke Bezug genommen wird.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform enthält die Hautkonditionierkomponente Glycerin; Dimethicon; Capryl/Caprin-stearat-triglycerid und Stearamidopropyl PG-dimoniumchloridphosphat und Cetylalkohol. Bei einigen Ausführungsformen kann die Menge an Glycerin, Dimethicon, Capryl/Caprin-stearat-triglycerid und Stearamidopropyl PG-dimoniumchloridphosphat und Cetylalkohol jeweils bis zu 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, betragen, bei einigen Ausführungsformen kann sie zwischen 1 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, liegen und bei einigen anderen Ausführungsformen kann sie zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, liegen. Es ist auch klar, dass jedes der oben genannten Ingredientien (wie z.B. weich machendes Agens, Fettalkohol und dgl.) und/oder andere Ingredientien ebenfalls als Hautkonditioniermittel fungieren kann.
  • Wie oben angegeben, können auch verschiedene andere Ingredientien in der erfindungsgemäßen Lotion verwendet werden. Beispielsweise kann bei einigen Ausführungsformen ein antimikrobielles Agens (d.h. ein Additiv, das in der Lage ist, das Wachstum von Viren, Bakterien, Fungi und anderen Mikroorganismen zu hemmen) der Lotionszusammensetzung einverleibt werden, um die Haut eines Verbrauchers zu desinfizieren und/oder die weitere Ausbreitung bestimmter Mikroorganismen zu verhindern. In der Regel ist ein antimikrobielles Agens, das erfindungsgemäß verwendet wird, biokompatibel. Das antimikrobielle Agens kann in der Öl- oder Wasserphase löslich sein oder es kann in jeder Phase als Suspension vorliegen. Zu einigen geeigneten antimikrobiellen Agentien, die erfindungsgemäß verwendet werden können, auf welche die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist, gehören beispielsweise Chlorhexidingluconat; Parachlormetaxylol (PCMX); Benzylethoniumchlorid; Chitosan, z.B. Chitosanpyrrolidoncarboxylat; 2,4,4'-Trichlor-2'-hydroxydiphenylether (Triclosan) und dgl. Andere geeignete antimikrobielle Agentien sind in den US-Patenten Nr. 5 871 763 (Luu et al.), 5 334 388 (Hoang et al.) und 5 686 089 (Mitra, et al.) beschrieben, auf deren Offenbarungsinhalt hier für alle Zwecke Bezug genommen wird.
  • Die Menge des in der erfindungsgemäßen Lotionszusammensetzung verwendeten einen oder mehreren antimikrobiellen Agentien kann im Allgemeinen variieren. So kann beispielsweise bei einigen Ausführungsformen die Menge des (der) antimikrobiellen Agens (Agentien) bis zu 20 Gew.-%, bei einigen Ausführungsformen bis zu 10 Gew.-% und bei anderen Ausführungsformen zwischen 0,01 und 5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, betragen.
  • Außerdem kann bei einigen Ausführungsformen die Lotion auch ein oder mehrere Konservierungsmittel enthalten. Das (die) Konservierungsmittel kann (können) das Wachstum bestimmter Mikroorganismen auf dem Papierprodukt vor und/oder nach der Verwendung verhindern. Darüber hinaus kann (können) das (die) Konservierungsmittel, wenn die Lotionszusammensetzung auf die Haut eines Verbrauchers (Benutzers) übertragen wird, das Wachstum von Mikroorganismen darauf weiterhin hemmen. Die Menge des (der) in der erfindungsgemäßen Lotionszusammensetzung verwendeten Konservierungsmittels (Konservierungsmittel) kann im Allgemeinen variieren. So kann beispielsweise bei einigen Ausführungsformen die Menge des (der) Konservierungsmittels (Konservierungsmittel) bis zu 5 Gew.-%, bei anderen Ausführungsformen bis zu 3 Gew.-% und bei noch anderen Ausführungsformen 0,1 bis 2 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, betragen.
  • Zu einigen geeigneten Konservierungsmitteln, die erfindungsgemäß verwendet werden können, gehören, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Mackstat H 66 (erhältlich von der Firma McIntyre Group, Chicago, IL), DMDM Hydantoin (z.B. Glydant PlusTM der Firma Lonza, Inc., Fair Lawn, NJ), Iodpropinylbutylcarbonat, Kathon (der Firma Rohm und Hass, Philadelphia, PA), Methylparaben, Propylparaben, 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, Benzoesäure, Amidazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Harnstoff und dgl. Darüber hinaus kann in einer speziellen Ausführungsform ein Konservierungsmittel, das unter der Bezeichnung "Phenonip" von der Firma NIPA Hardwick erhältlich ist, verwendet werden. Zu anderen geeigneten Konservierungsmitteln gehören solche, wie sie von der Firma Sutton Labs vertrieben werden, wie z.B. "Germall 115" (Amidazolidinyl-Harnstoff), "Germall II" (Diazolidinyl-Harnstoff) und "Germall Plus" (Diazolidinyl-Harnstoff und Iodpropinylbutylcarbonat).
  • Um die Vorteile für den Verbraucher weiter zu erhöhen, können auch andere (weitere) Ingredientien verwendet werden. Einige Klassen von Ingredientien, die verwendet werden können, umfassen beispielsweise, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Antiakne-Wirkstoffe (ein Arzneimittelprodukt, das verwendet wird zur Verminderung der Anzahl von Akne-Pickeln, Akne-Pusteln, schwarzen Akne-Punkten und weißen Akne-Punkten); Antischaummittel (zur Verminderung der Neigung zur Schaumbildung während der Behandlung), antiseptische Wirkstoffe, Antioxidantien (zur Erzielung einer Produktintegrität); Astringentien – Kosmetika (sie induzieren ein straffes oder prickelndes Gefühl in der Haut); Astringentien – Arzneimittel (ein Arzneimittelprodukt, welches das Austreten, Austragen oder Bluten kontrolliert, wenn es auf die Haut oder eine Schleimhautmembran aufgebracht wird, und es wirkt durch Koagulation von Protein); biologische Additive (sie verbessern die Eigenschaften oder die Anziehungskraft des Produkts für den Verbraucher); Färbemittel (sie verleihen dem Produkt Farbe); Deodorantien (sie vermindern oder eliminieren einen unangenehmen Geruch und schützen gegen die Bildung von unangenehmen Gerüchen auf Körperoberflächen); externe Analgetika (ein topisch aufgebrachtes Arzneimittel, das einen topischen analgetischen, anästhetischen oder antipruritischen Effekt aufweist durch Unterdrückung der sensorischen Rezeptoren der Haut oder das einen topischen Gegeneffekt gegen eine Hautreizung aufweist durch Stimulierung der sensorischen Hautrezeptoren); Filmbildner (um die aktiven Ingredientien auf der Haut festzuhalten durch Bildung eines kontinuierlichen Films auf der Haut beim Trocknen); Duftstoffe (zur Verbesserung der Attraktivität für Verbraucher); opak machende Agentien (zur Verminderung des klaren oder transparenten Aussehens des Produkts); Hautabschilferungsmittel (Ingredientien, welche die Geschwindigkeit des Hautzellenumsatzes erhöhen, wie z.B. α-Hydroxysäuren und β-Hydroxysäuren); Hautschutzmittel (ein Arzneimittelprodukt, das ein geschädigte oder exponierte Haut oder eine Schleimhautmembran-Oberfläche gegen schädliche oder lästige Stimuli (Reize) schützt); Sonnenschutzmittel (Ingredientien, die mindestens 85 % des Lichtes im UV-Bereich mit Wellenlängen von 290 bis 320 nm absorbieren, jedoch UV-Licht mit Wellenlängen von mehr als 320 nm hindurchlassen); und Emulgatoren (als Reinigungsmittel, Emulgiermittel, Solubilisierungsmittel und/oder Suspendiermittel). Bei einer Ausführungsform kann beispielsweise Aloe Vera-Pulver in einer Menge zwischen etwa 0,0005 und etwa 0,005 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, verwendet werden.
  • Obgleich hier verschiedene Ingredientien getrennt beschrieben worden sind, ist klar, dass ein Ingrediens die Funktion von mehr als einem Ingrediens vollständig oder teilweise erfüllen kann. So kann beispielsweise ein weich machendes Agens, das in der erfindungsgemäßen Lotion verwendet wird, auch als Hautkonditioniermittel fungieren.
  • Wenn die vorstehend beschriebene Lotion einmal hergestellt worden ist, kann sie auf das Papierprodukt aufgebracht werden. Das Papierprodukt kann nach irgendeinem aus dem Stand der Technik bekannten Papierherstellungsverfahren hergestellt werden. So kann beispielsweise bei dem erfindungsgemäßen Papierherstellungsverfahren das Kreppen bzw. Krepponieren, Prägen, Nasspressen, doppelte Kreppen bzw. Krepponieren, Kalandrieren sowie andere bekannte Stufen zur Herstellung einer Papierbahn angewendet werden. Bei einer speziellen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine druckfreie Trocknungstechnik, beispielsweise eine nicht krepponierte Durchtrocknung, zur Herstellung des Papierprodukts angewendet. In einigen Fällen kann ein nicht gekrepptes bzw. nicht krepponiertes durchgetrocknetes Papierprodukt gute Absorptionsfähigkeits- und Nasselastizitäts-Eigenschaften aufweisen. Einige Beispiele für Nichtkreppungs-Durchtrocknungsmethoden sind in den US-Patenten Nr. 5 048 589 (Cook et al.); 5 399 412 (Sudall) et al.; 5 510 001 (Hermans et al.); 5 591 309 (Rugowski et al.) und 6 017 417 (Wendt et al.) beschrieben, auf deren Offenbarungsinhalt hier für alle Zwecke Bezug genommen wird.
  • So umfasst beispielsweise die Nichtkreppungs-Durchtrocknung allgemein die folgenden Stufen:
    (1) Herstellung eines Eintrags aus Cellulosefasern, Wasser und gegebenenfalls weiteren Zusätzen, wie z.B. Debondern und nassfest machenden Agentien; (2) Aufbringen des Eintrags auf ein laufendes perforiertes Band zur Bildung einer Faserbahn auf der Oberseite des laufenden perforierten Bandes; (3) Durchtrocknung der Faserbahn, um Wasser aus der Faserbahn zu entfernen; und (4) Entfernung der getrockneten Faserbahn von dem laufenden perforierten Band.
  • Bei einigen Ausführungsformen kann die vorstehend beschriebene Lotion, wenn sie einmal getrocknet worden ist, dann aufgebracht werden. Im Allge meinen kann die erfindungsgemäß verwendete Lotion unter Anwendung einer Vielzahl von Verfahren auf das Papierprodukt aufgebracht werden. Beispielsweise kann bei einer Ausführungsform die Lotion unter Anwendung des Rotogravüre-Druckens (Rotationstiefdruckens), entweder direkt oder indirekt (Offset-Drucken) auf die Oberfläche das Papierprodukts aufgebracht werden. Das Rotogravüre-Drucken (Rotationstiefdrucken) bietet manchmal eine bessere Kontrolle (Steuerung) der Verteilung und der Übertragungsrate der Lotion auf dem Papierprodukt. Außerdem können auch andere Auftragsverfahren, wie z.B. das Gummidrucken, das Aufsprühen (z.B. WEKO), das Aufchmelz-Klebstoffbesprühen (wie z.B. Nordson), das Klingenbeschichten, Imprägnieren (Sättigen), Beschichten, Auftropfenlassen und das Aufbringen eines Schaums angewendet werden.
  • Außerdem kann die Lotion auf eine oder auf beide äußere Oberflächen des Produkts aufgebracht werden, nachdem das Produkt getrocknet worden ist. Bei Verwendung eines Mehrlagen-Papierprodukts kann die Lotion aufgebracht werden, nachdem die Lagen miteinander vereinigt worden sind, oder bevor die Lagen miteinander vereinigt worden sind. Die einzelnen Lagen können schichtenförmig oder gemischt (homogen), gekreppt bzw. krepponiert oder nichtgekreppt bzw. nicht krepponiert, durchgetrocknet oder nass gepresst sein. Bei einer Ausführungsform ist das Papierprodukt beispielsweise ein nichtgekrepptes bzw. nicht krepponiertes durchgetrocknetes Papierprodukt.
  • Es können auch andere Verfahren zum Aufbringen der Lotion auf ein Papierprodukt angewendet werden. So können beispielsweise einige Ingredientien der Lotion zuerst innerhalb eines porösen Beschickungs-Vehikulums eingeschlossen werden, bevor sie auf das Papierprodukt aufgebracht werden, sodass die Ingredientien während des Trocknens und nach der Übertragung der Lotion auf die Haut des Verbrauchers kontrollierbar freigesetzt werden können. So gehören beispielsweise zu einigen Zuführungsvehikula, die verwendet werden können, auf welche die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist, Mikroschwämme, Mikrokapseln, Cyclodextrine und ihre Derivate, Liposome, polymere Schwämme und sprühgetrocknete Stärke. Bei einigen Ausführungsformen kann die Lotion beispielsweise Mikrokapseln in einer Menge von bis zu 25 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, enthalten, in einigen Ausführungsformen kann sie bis zu 10 Gew.-% und in einigen Ausführungsformen kann sie 0,2 bis 5 Gew.-% Mikrokapseln enthalten, bezogen auf das Gewicht der Lotion.
  • So sind einige Beispiele von "Mikroschwämmen" in dem US-Patent Nr. 4 690 825 (Won) beschrieben, auf dessen gesamten Offenbarungsinhalt hier für alle Zwecke Bezug genommen wird. Ein weiteres Zuführungsvehiculum, das verwendet werden kann, ist ein schwammartiges Material, wie z.B. POLY-PORE® L200. Darüber hinaus ist ein Beispiel für eine Mikrokapsel, die für die erfindungsgemäße Verwendung geeignet sein kann, POLY-PORE® E200 (der Firma Chemdal Corp., Arlington Heights, IL), bei der es sich um ein Zuführungsagens handelt, das weiche, hohle Kugeln umfasst, die ein Additiv in einer Menge enthalten, die mehr als das 10-fache des Gewichtes des Zuführungsträgers beträgt.
  • Die Auftragsmenge der Lotion kann im Allgemeinen variieren in Abhängigkeit von dem gewünschten Effekt der Lotion auf die Produkteigenschaften und die spezifische Zusammensetzung. Der hier verwendete Ausdruck "Auftragsmenge" bezieht sich auf das Gewicht eines Papierprodukts, das mit der Lotion behandelt worden ist, von dem das Gewicht des Papierprodukts vor der Behandlung subtrahiert wird, wobei das so berechnete Gewicht dividiert wird durch das Gewicht des behandelten Produkts und danach mit dem Faktor 100 multipliziert wird. Die Auftragsmenge der Zusammensetzung beträgt 1 bis 15 Gew.-%, bei einigen Ausführungsformen 1 bis 10 Gew.-% und bei anderen Ausführungsformen 1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Papierprodukts.
  • Die vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf das nachstehend beschriebene Beispiel besser verständlich.
  • Beispiel
  • In diesem Beispiel wird die Fähigkeit eines Papierprodukts, die Haut eines Verbrauchers (Anwenders) während des Trocknens zu konditionieren, gezeigt.
  • Zuerst wurde eine Lotion hergestellt aus einer Wasserphase und einer Ölphase. Die Lotion hatte insbesondere die folgende Zusammensetzung: Tabelle 1: Komponenten der Lotion
    Komponente Gew.-% der Lotion
    Phase A
    Wasser 67,336
    Glycerin 4,000
    Phase B
    C12-C15-Alkylbenzoat 4,000
    Cetearylalkohol 7,000
    Capryl/Caprin-stearat-triglycerid 4,000
    Steareth-2 2,400
    Steareth-20 1,800
    Stearamidopropyl PG-dimoniumchloridphosphat und Cetylalkohol 4,000
    Dimethicon 4,000
    Methylparaben 0,400
    Panthenol (Vitamin B-5) 0,002
    Tocopherylacetat (Vitamin E) 0,002
    Konservierungsmittel 1,000
    Duftstoff 0,060
  • Die Lotions-Zusammensetzung wurde hergestellt, indem man zuerst die Ingredientien der Phase A bei einer Temperatur von 75°C miteinander kombinierte, und getrennt davon die Ingredientien der Phase B bei einer Temperatur von 75°C miteinander kombinierte. Danach wurde die Phase B zu der Phase A unter starkem Rühren (d.h. unter Rühren mit 1500 UpM) zugegeben, wobei das Rühren 10 min lang fortgesetzt wurde. Die hohe Rührgeschwindigkeit wurde dann etwas vermindert (d.h. auf 1000 Umdrehungen pro min) und 10 min lang weiter durchmischt. Wenn sie einmal durchmischt waren, wurden die Ingredientien in ein Wasserbad von Raumtemperatur (d.h. mit einer Temperatur zwischen etwa 5 und etwa 25°C) gestellt und auf Raumtemperatur abkühlen gelassen, während mit einer Geschwindigkeit von etwa 300 bis 400 UpM gerührt wurde.
  • Wenn die resultierende Lotion sich gebildet hatte, wurde sie auf ein nichtgekrepptes sorgfältig getrocknetes bzw. durchgetrocknetes Handtuch aufgesprüht, das wie vorstehend beschrieben so hergestellt worden war, dass die Auftragsmenge 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Handtuchs, betrug. Das Handtuch wurde hergestellt aus Recycle-Faser in einer Menge von 50 Gew.-% der Bahn und aus Pictou Northern-Weichholz-Fasern in einer Menge von 50 Gew.-% der Bahn. Die Pictou-Fasern wurde 8 min lang unter Anwendung konventioneller Raffinationstechniken gereinigt. Die Einträge wurden dann einer Maschinenbütte zugeführt und durchmischt. Außerdem wurde der Maschinenbütte ein nassfest machendes Agens Kymene® 557H in einer Menge von 9 kg/t zugegeben. Außerdem wurde ein Weichmacher auf Imidazolin-Basis 20 Witco C-6001 anschließend in einer Menge von 0,7 kg/t (1,5 lbs/t) in die Maschinenbütte eingeführt. Der Fasereintrag wurde dann zu einer Papierbahn geformt und unter Verwendung eines Durchzug-Lufttrockners getrocknet. Das resultierende Handtuch hatte ein Flächengewicht von 42,25 g/m2 (25 lbs/ream).
  • Nach dem Formen des Handtuchs wurden die Eigenschaften des Handtuchs verglichen mit einem unbehandelten Handtuch unter Anwendung des folgenden Verfahrens. Zuerst wuschen 14 Krankenschwestern ihre Hände viermal mit IVORY® Bar-Seife und trockneten Sie mit dem unbehandelten Handtuch ab, das gefaltet war. Während jedes Waschens wurden die Hände der Krankenschwester gründlich gewaschen und 15 s lang eingeseift.
  • Danach wuschen diese Personen dann ihre Hände weitere viermal und trockneten sie mit dem erfindungsgemäßen Handtuch ab. Es wurde die Anzahl der nach dem ersten Waschen der Hände und nach dem vierten Waschen der Hände verwendeten Handtücher aufgezeichnet. Nach 5-minütem Warten wuschen die Krankenschwestern ihre Hände weitere viermal.
  • Schließlich wurden die Krankenschwestern gebeten, das Gesamtanfühlen der Hand und das Trocknungsvermögen jedes Handtuchs miteinander zu vergleichen.
  • In der folgenden Tabelle 2 ist der Prozentsatz der Testpersonen angegeben, die nur die angegebene Anzahl von Handtüchern verwendet hatten, um ihre Hände nach dem ersten Waschen und nach dem vierten Waschen zu trocknen unter Verwendung der unbehandelten Probe. Tabelle 2: verwendetes Handtuch (unbehandelte Probe)
    Anzahl der verwendeten Handtücher % nach dem ersten Waschen % nach dem vierten Waschen
    1 9,0 0,0
    2 79,0 91,0
    3 12,0 9,0
    4 0,0 0,0
  • In der Tabelle 3 ist der Prozentsatz der Testpersonen angegeben, die nur die angegebene Anzahl von Handtüchern verwendet hatten, um ihre Hände nach dem ersten und vierten Waschen zu trocknen unter Verwendung einer behandelten Probe. Tabelle 3: verwendetes Handtuch (behandelte Probe)
    Anzahl der verwendeten Handtücher % nach dem ersten Waschen % nach dem vierten Waschen
    1 0,0 0,0
    2 79,0 79,0
    3 21,0 21,0
    4 0,0 0,0
  • Wie aus den Tabellen 2 und 3 hervorgeht, wurde durch die Zugabe der Lotionszusammensetzung zu einem Handtuch die Fähigkeit des Handtuchs, die Hände einer Testperson zu trocknen, nicht wesentlich beeinflusst. Beispielsweise nahm der Prozentsatz der Testpersonen, die drei Handtücher benötig ten, um ihre Hände nach dem ersten Waschen zu trocknen, nur von 12,0 auf 21,0 % zu.
  • Außerdem sind in der nachstehenden Tabelle 4 verschiedene andere Eigenschaften der Hände der Testpersonen nach Verwendung der Handtuchproben angegeben. Tabelle 4: Eigenschaften der Hände
    Eigenschaft % der Testpersonen, die ein unbehandeltes Handtuch bevorzugten % der Testpersonen, die ein behandeltes Handtuch bevorzugten % der Testpersonen, die keinen Unterschied zwischen den Proben feststellten
    mit Lotion behandeltes Handtuch 0,0 91,0 9,0
    Weichheit 3,0 88,0 9,0
    Glätte 3,0 88,0 9,0
    seidiges Anfühlen 0,0 88,0 12,0
    Anfeuchtung 0,0 94,0 6,0
    Gesamtzustand der Hand 0,0 94,0 6,0
  • Wie oben angegeben, kann mit dem erfindungsgemäßen Handtuch bei seiner Verwendung an der Haut des Benutzers (Verbrauchers) eine Reihe von vorteilhaften Effekten erzielt werden.
  • Darüber hinaus wurde die Fähigkeit der Lotion, die Feuchtigkeitrückhalte- und Sperrschicht-Eigenschaften der Haut zu beeinflussen, ebenfalls getestet. Zuerst wurden 9 Testpersonen 20 min lang in einem kontrollierten Raum, der auf 21°C (70°F) und 50 % relativer Feuchtigkeit eingestellt war, sich akklimatisieren gelassen. Nach der Akklimatisierung wies jede Testperson vier 63 cm2 große Teststellen auf, die auf ihrem Unterarm unter Verwendung eines Stempels aufgedruckt wurden. Von jeder Teststelle wurde unter Verwendung eines Skicon-200-Leitfähigkeitsmessers (Messung der Hauthydratation) und eines DermaLab® Systeminstruments (Messung der Haut-Sperrschichtschädigung) eine Reihe von Basislinien-Messungen an jeder Teststelle durchgeführt. Mit dem Skicon-Messinstrument wurden fünf Leitfähigkeitsmessungen an jeder 63 cm2 großen Teststelle vorgenommen und daraus ein Durchschnittswert gebildet. Unter Verwendung des DermaLab® Instruments wurden vier Ablesungen pro Sekunde an jeder Teststelle vorgenommen und daraus ein Durchschnittswert gebildet.
  • Dann wurden die Teststellen mit Ivory® Bar-Seife gewaschen und mit dem geeigneten Handtuch (unbehandelt oder mit der Lotion behandelt gemäß Tabelle 2) getrocknet. Zur Durchführung der Waschungen wurde die Teststelle 10 s lang angefeuchtet, 30 s lang mit Ivory® Seife eingeseift unter Anwendung einer kreisförmigen Bewegung mit den ersten zwei Fingern und dann gespült für 15 s oder mehr, falls erforderlich, bis die Stelle vollständig frei von Seife war. Zum Abwischen wurde jedes Handtuch zu Vierteln gefaltet und dann zu Achteln gefaltet. Die Teststelle wurde unter Durchführung einer nach unten gerichteten Bewegung mit einer Seite des vertikal gehaltenen Handtuchs abgewischt und umgedreht, um mit der anderen Seite abzuwischen. Der Techniker begann am oberen Ende jeder Stelle mit zueinander benachbarten Händen, um eine Bewegung nach unten zu machen, um sicherzustellen, dass der mit der Teststelle in Kontakt kommende Teil des Handtuchs möglichst groß war. Die Teststelle wurde mit Wasser befeuchtet (5 s lang) und dann wurde das Handtuch zu dem nächsten Flächenviertel verschoben. Die vorstehend beschriebenen Trocknungsstufen wurden weitere dreimal wiederholt, um sicherzustellen, dass das gesamte Handtuch verwendet wurde.
  • Dieses Verfahren wurde alle 15 min viermal pro Tag an vier aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt. 1 h nach dem letzten Waschen wurden Messungen vorgenommen unter Verwendung des Skicon-200-Leitfähigkeitsmessers und des DermaLab® Systems-Instruments. Es wurden jeweils pro Tag insgesamt vier unbehandelte Handtücher und vier behandelte Handtücher verwendet. Am fünften Tag wurden nur die Basislinien-Ablesungen vorgenommen. Die Skicon-Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 5 angegeben und die DermaLab® Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 6 angegeben.
  • Die in den Tabellen 5 und 6 angegebenen Daten stellen einen Durchschnittswert für die prozentuale Änderung gegenüber der Basislinie am Tag 1, vor dem Waschen an jedem Tag (als "b" bezeichnet) und nach dem Waschen an jedem Tag (als "a" bezeichnet) über die 5-tägige Testperiode für die unbehandelten und behandelten Handtücher dar. Eine Abnahme der SkiCon Werte gegenüber der Basislinie zeigt eine Abnahme der Hauthydratations-Eigenschaften an, während eine Zunahme der DermaLab® Werte gegenüber der Basislinie eine Zunahme der Hautsperrschichtschädigung anzeigt. Tabelle 5: SkiCon-Ergebnisse (Hauthydratations-Eigenschaften)
    Tag 1 Tag 2 (b) Tag 2 (a) Tag 3 (b) Tag 3 (a) Tag 4 (b) Tag 4 (a) Tag 5 (b)
    unbehandeltes Handtuch –18 % –6 % –10 % +14 % +5% –15 % –21 % –21 %
    behandeltes Handtuch +10 % 0% –15 % +6 % –2 % –11 % –31 % –16 %
  • Wie in der Tabelle 5 angegeben, wies das erfindungsgemäß behandelte Handtuch eine verbesserte Feuchtigkeitsleitfähigkeit auf, verglichen mit dem unbehandelten Handtuch. Nach 5 Tagen wies das unbehandelte Handtuch beispielsweise eine Feuchtigkeitsleitfähigkeit auf, die um 21 % geringer war als die Feuchtigkeitsleitfähigkeit der anfänglichen Basislinie, während bei dem behandelten Handtuch die Feuchtigkeitsleitfähigkeit nur um 16 % abnahm. Tabelle 6: DermaLab®-Ergebnisse (Hautsperrschichtschädigungs-Eigenschaften)
    Tag 1 Tag 2 (b) Tag 2 (a) Tag 3 (b) Tag 3 (a) Tag 4 (b) Tag 4 (a) Tag 5 (b)
    unbehandeltes Handtuch 62 % 62 % 202 % 228 % 401 % 323 % 414 % 314 %
    behandeltes Handtuch 29 % 37 % 78 % 108 % 184 % 161 % 224 % 193 %
  • Wie in der Tabelle 6 angegeben, wies das erfindungsgemäß behandelte Handtuch verbesserte Hautsperrschicht-Eigenschaften auf, verglichen mit dem unbehandelten Handtuch. So war beispielsweise nach 5 Tagen die Hautsperrschichtschädigung des unbehandelten Handtuches gegenüber der anfänglichen Basislinien-Ablesung um 314 % höher, während der Anstieg bei dem behandelten Handtuch nur 193 % betrug.
  • Wie aus dem vorstehend beschriebenen repräsentativen Beispiel hervorgeht, können von einem Benutzer (Verbraucher) desm erfindungsgemäßen Papierprodukt zahlreiche Vorteile erzielt werden. Insbesondere wurde gefunden, dass die spezielle Auswahl und Menge der in der erfindungsgemäßen Lotion verwendeten Ingredientien einen synergistischen Effekt ergeben kann, wenn die Lotion auf ein Papierprodukt aufgebracht wird. Beispielsweise kann die auf das Papierprodukt aufgebrachte Lotion die Anfeuchtung der Haut eines Benutzers (Verbrauchers) während der Verwendung unterstützen und auf den Händen des Benutzers (Verbrauchers) verbleiben zur Erzielung weiterer Anfeuchtungseffekte. In einigen Fällen kann die Fähigkeit der Haut eines Benutzers das Rückhaltevermögen für Wasser auch nach der Verwendung des Papierprodukts verbessern. Durch das Rückhaltevermögen für Wasser kann die Haut eines Benutzers an einem übermäßig starken Austrocknen gehindert werden, und es kann auch verhindert werden, dass sich bestimmte Hautprobleme, wie z.B. Erytheme, entwickeln. Darüber hinaus kann durch die Lotion die Aufrecht erhaltung des weichen, glatten und geschmeidigen bzw. elastischen Aussehens der Haut aufrechterhalten werden durch ihre Fähigkeit, auf der Hautoberfläche oder in dem Stratum corneum zu verbleiben, wo sie als Gleitmittel fungiert, um die Schuppenbildung zu vermindern und das Aussehen der Haut zu verbessern. In einigen Fällen kann die Lotion sogar die Desinfektion der Haut eines Verbrauchers unterstützen durch Hemmung des Wachstums und/oder der Ausbreitung verschiedener Mikroorganismen.
  • Außerdem ist es als Folge der niedrigeren Auftragsmenge der Lotion möglich, dass ein erfindungsgemäß damit hergestelltes Papierprodukt auch die Fähigkeit behält, die Haut einer Person zu trocknen. So kann beispielsweise eine Person anfänglich ihre Hände unter Verwendung von konventioneller Seife waschen. Danach kann die Person ein erfindungsgemäßes Papierhandtuch verwenden zum Trocknen der feuchten Haut.
  • Die Erfindung wurde vorstehend zwar unter Bezugnahme auf spezifische Ausführungsformen derselben im Detail beschrieben, es ist jedoch für den Fachmann auf diesem Gebiet klar, dass mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Erfindung leicht Änderungen, Variationen und Äquivalente zu diesen Ausführungsformen entwickelt werden können. Der Schutzbereich der Erfindung sollte daher unter Berücksichtigung der nachfolgenden Patentansprüche und der zugehörigen Äquivalente beurteilt werden.

Claims (18)

  1. Absorptionsfähiges Papierprodukt zum Trocknen und Konditionieren der Haut eines Benutzers (Verbrauchers), das umfasst: eine Papierbahn und eine auf die Papierbahn aufgebrachte Öl-in-Wasser-Emulsions-Lotion, wobei die Lotion umfasst: Wasser in einer Menge zwischen 40 und 75 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; eine weichmachende Komponente in einer Menge zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; eine Fettalkohol-Komponente in einer Menge zwischen 5 und 30 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; eine Emulgator-Komponente in einer Menge zwischen 1 und 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; und eine Hautkonditionier-Komponente in einer Menge zwischen 5 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, wobei die Hautkonditionier-Komponente Glycerin in einer Menge zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, enthält und die Auftragsmenge der Lotion zwischen 1 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Papierprodukts, liegt.
  2. Verfahren zur Herstellung eines Papierprodukts zum Trocknen und Konditionieren der Haut eines Benutzers (Verbrauchers), wobei das Verfahren umfasst: die Herstellung einer Bahn aus mindestens einem Fasern und Wasser enthaltenden Papierstoffeintrag; das vollständige Trocknen der Bahn, um Wasser daraus zu entfernen; und das anschließende Behandeln der getrockneten Bahn mit einer Lotion, sodass die Lotion einer Auftragsmenge zwischen 1 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Papierprodukts, entspricht, wobei die Lotion umfasst: Wasser in einer Menge zwischen 40 und 75 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; eine weichmachende Komponente in einer Menge zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; eine Fettalkohol-Komponente in einer Menge zwischen 5 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; eine Emulgator-Komponente in einer Menge zwischen 1 und 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion; und eine Hautkonditionier-Komponente in einer Menge zwischen 5 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, wobei die Hautkonditionier-Komponente Glycerin in einer Menge zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, enthält.
  3. Verfahren oder Produkt nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die weichmachende Komponente einen linearen primären Alkylester der Benzoesäure umfasst.
  4. Verfahren oder Produkt nach Anspruch 3, bei dem es sich bei dem linearen primären Alkylester der Benzoesäure um ein C12-C15-Alkylbenzoat handelt.
  5. Verfahren oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Fettalkohol-Komponente einen Fettalkohol, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus Cetylalkohol, Stearylalkohol, Cetearylalkohol (Cetyl/-Stearylalkohol), Arachidylalkohol, Behenylalkohol und Kombinationen davon, umfasst.
  6. Verfahren oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Lotion außerdem ein antimikrobielles Agens, ein Konservierungsmittel oder Kombinationen davon umfasst.
  7. Verfahren oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Papierprodukt ein Handtuch mit einem Flächengewicht zwischen 25 und 76 g/m2 (15–45 lbs/ream) ist.
  8. Verfahren oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Papierprodukt ein Flächengewicht zwischen 1,7 und 85 g/m2 (1–50 lbs/ream) hat.
  9. Verfahren oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Auftragsmenge der Lotion zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Papierprodukts, liegt.
  10. Absorptionsfähiges Papierprodukt nach Anspruch 1, bei dem es sich um ein Handtuch mit einem Flächengewicht von 25 bis 76 g/m2 (15–45 lbs/ream) handelt, bei dem die Auftragsmenge der Lotion zwischen 1 und 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Papierhandtuchs, liegt; wobei die weichmachende Komponente C12-C15-Alkylbenzoat enthält; die Fettalkohol-Komponente einen Fettalkohol, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus Cetylalkohol, Stearylalkohol, Cetearylalkohol (Cetyl/Stearylalkohol), Arachidylalkohol, Behenylalkohol und Kombinationen davon, enthält und die Emulgator-Komponente mindestens einen Emulgator enthält.
  11. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Lotion durch Bedrucken auf die Papierbahn aufgebracht wird.
  12. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem die Lotion auf die Papierbahn aufgesprüht wird.
  13. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Wassergehalt zwischen 40 und 70 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, liegt.
  14. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Gehalt an Fettalkohol-Komponente zwischen 10 und 30 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, liegt.
  15. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Gehalt an Emulgator-Komponente zwischen 5 und 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, liegt.
  16. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Emulgator-Komponente einen Polyoxyethylenstearylether enthält.
  17. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Gehalt an Hautkonditionier-Komponente zwischen 10 und 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Lotion, liegt.
  18. Verfahren, Handtuch oder Produkt nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Hautkonditionier-Komponente ein Hautkonditioniermittel, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus Dimethicon, Glycerylstearat, Capryl/Caprinstearattriglycerid, Stearamidopropyl-PG-dimoniumchloridphosphat und Cetylalkohol und Kombinationen davon, enthält.
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