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DE60127884T2 - Poliermaschine mit Dickemessvorrichtung - Google Patents

Poliermaschine mit Dickemessvorrichtung Download PDF

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DE60127884T2
DE60127884T2 DE60127884T DE60127884T DE60127884T2 DE 60127884 T2 DE60127884 T2 DE 60127884T2 DE 60127884 T DE60127884 T DE 60127884T DE 60127884 T DE60127884 T DE 60127884T DE 60127884 T2 DE60127884 T2 DE 60127884T2
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DE
Germany
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polishing
eddy current
current sensor
semiconductor wafer
conductive layer
Prior art date
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DE60127884T
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Norio Fujisawa-shi Kimura
Hideji Chigasaki-shi Isobe
Kazuo Yokohama-shi Shimizu
Hiroyuki Kawasaki-shi OSAWA
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Ebara Corp
Original Assignee
Ebara Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B37/00Lapping machines or devices; Accessories
    • B24B37/005Control means for lapping machines or devices
    • B24B37/013Devices or means for detecting lapping completion
    • H10P52/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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    • B24B49/02Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation according to the instantaneous size and required size of the workpiece acted upon, the measuring or gauging being continuous or intermittent
    • B24B49/04Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation according to the instantaneous size and required size of the workpiece acted upon, the measuring or gauging being continuous or intermittent involving measurement of the workpiece at the place of grinding during grinding operation
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    • B24B49/10Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation involving electrical means
    • H10P52/402

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Poliervorrichtung zum Polieren eines Substrates, wie beispielsweise eines Halbleiter-Wafers, und insbesondere auf eine Poliervorrichtung mit einem Sensor, der kontinuierlich auf Echtzeitbasis die Dicke eines elektrisch leitenden Films (einer Schicht bzw. Lager) einer polierten Oberfläche des Substrates detektieren kann, während die polierte Oberfläche des Substrates, welches an einem Substrathalter befestigt ist, wie beispielsweise an einem Topring, nicht freigelegt bleibt.
  • Beschreibung der verwandten Technik:
  • Üblicherweise wird, um eine Verdrahtungsschaltung auf einem Halbleitersubstrat zu bilden, ein leitender Film über einer Oberfläche eines Substrates durch einen Sputter-Prozess oder Ähnliches abgelagert, und dann werden die unnötigen Teile von dem leitenden Film durch einen chemischen Trockenätzprozess unter Verwendung eines Photoresist-Materials für ein Maskenmuster entfernt.
  • Im Allgemeinen sind Aluminium oder eine Aluminiumlegierung als Material zum Bilden einer Verdrahtungsschaltung verwendet worden. Jedoch erfordert die höhere Integration von integrierten Schaltungen auf dem Halbleitersubstrat in den letzten Jahren eine engere Verdrahtung, was somit die Stromdichte steigert, was zur Folge hat, dass eine thermische Belastung in der Verdrahtung erzeugt wird, und was die Temperatur der Verdrahtung steigert. Dieser nicht wünschenswerte Zustand wird immer wichtiger, weil das Verdrahtungsmaterial, wie beispielsweise Aluminium, aufgrund von Spannungsmigration und Elektromigration dünner wird, was schließlich einen Bruch der Verdrahtung oder einen Kurzschluss bewirkt.
  • Um zu verhindern, dass die Verdrahtung übermäßig Abwärme erzeugt, während ein Strom fließt, muss ein Material, wie beispielsweise Kupfer, welches eine höhere elektrische Leitfähigkeit hat, für eine Verdrahtungsschaltung verwendet werden. Da jedoch Kupfer oder eine Kupferlegierung nicht für den Trockenätzprozess geeignet ist, ist es schwierig, das oben erwähnte Verfahren anzuwenden, bei dem das Verdrahtungsmuster gebildet wird, nachdem der leitende Film auf der gesamten Oberfläche des Substrates abgelagert wurde. Daher ist einer von verschiedenen möglichen Prozessen, dass Nuten für eine Verdrahtungsschaltung mit einem vorbestimmten Muster ausgebildet werden, und dass dann die Nuten mit Kupfer oder einer Kupferlegierung gefüllt werden. Dieser Prozess eliminiert den Ätzprozess der Entfernung von unnötigen Teilen des Films und benötigt nur einen Polierprozess zur Entfernung von Unebenheiten oder Ungleichmäßigkeiten der Oberfläche. Weiterhin bietet dieser Vorgang Vorteile dahingehend, dass Teile, die Verdrahtungslöcher genannt werden, die eine Verbindung zwischen einer oberen Schicht und einer unteren Schicht in einer mehrlagigen Schaltung bilden, gleichzeitig geformt werden können.
  • Wenn jedoch die Breite der Verdrahtung schmaler wird, haben solche Verdrahtungsnuten oder Verdrahtungslöcher ein beträchtlich größeres Seitenverhältnis (das Verhältnis der Tiefe zum Durchmesser oder zur Breite), und daher ist es schwierig, die Nuten oder die Löcher mit Metall gleichförmig durch den Sputter-Prozess zu füllen. Obwohl ein chemischer Dampfablagerungsprozess (CVD-Prozess, CVD = Chemical Vapor Deposition) verwendet wird, um verschiedene Materialien abzulagern, ist es weiterhin schwierig, ein geeignetes Gasmaterial für Kupfer oder eine Kupferlegierung vorzubereiten, und wenn ein organisches Material verwendet wird, um Kupfer oder eine Kupferlegierung abzulagern, wird Kohlenstoff (C) in einen abgelagerten Film gemischt, um die Migration des Films zu steigern.
  • Daher ist ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem ein Substrat in eine Plattierungslösung getaucht wird, um das Substrat durch eine elektrolytische Plattierung oder eine nicht elektrische Plattierung mit Kupfer zu plattieren, und dann wird ein unnötiger Teil einer Kupferschicht von dem Substrat durch einen chemisch-mechanischen Polierprozess (CMP-Prozess, CMP = Chemical Mechanical Polishing) entfernt. Diese Bildung des Films oder der Schicht durch das Plattieren gestattet, dass Verdrahtungsnuten mit einem großen Seitenverhältnis gleichmäßig mit einem Metall mit hoher elektrischer Leitfähigkeit gefüllt werden. Bei dem CMP-Prozess wird ein Halbleiter-Wafer, der von dem Topring gehalten wird, gegen ein Poliertuch bzw. Poliergewebe gedrückt, welches an einem Drehtisch angebracht ist, während eine Polierflüssigkeit, die abrasive Partikel enthält, hinzugeliefert wird, und somit wird die Kupferschicht auf dem Halbleiter-Wafer poliert.
  • Wenn die Kupferschicht durch den CMP-Prozess poliert wird, ist es nötig, dass die Kupferschicht auf dem Halbleitersubstrat selektiv davon entfernt wird, während nur die Kupferschicht in den Nuten für eine Verdrahtungsschaltung zurückbleibt, d.h. in den Verbindungsnuten. Insbesondere muss die Kupferschicht auf diesen Oberflächenbereichen des Halbleitersubstrates, die andere sind als die Verbindungsnuten, entfernt werden, bis ein Oxidfilm aus SiO2 freigelegt wird. Wenn die Kupferschicht in den Verbindungsnuten zusammen mit dem Oxidfilm (SiO2) übermäßig wegpoliert wird, dann würde der Widerstand der Schaltungen auf dem Halbleitersubstrat so gesteigert werden, dass das Halbleitersubstrat möglicherweise weggeworfen werden müsste, was einen großen Verlust zur Folge hätte. Wenn das Halbleitersubstrat unzureichend poliert ist, sodass die Kupferschicht auf dem Oxidfilm zurückbleibt, dann wären im Gegensatz dazu die Schaltungen auf dem Halbleitersubstrat nicht voneinander getrennt, sondern kurzgeschlossen. Als eine Folge wäre es erforderlich, dass das Halbleitersubstrat wieder poliert wird, und daher würden seine Herstellungskosten gesteigert werden. Dies ist auch der Fall bei Halbleitersubstraten, die eine elektrisch leitende Lage aus Aluminium haben, die selektiv durch den CMP-Prozess wegpoliert werden muss.
  • Daher ist vorgeschlagen worden, einen Endpunkt des CMP-Prozesses unter Verwendung eines Wirbelstromsensors zu detektieren. Ein solcher Endpunkt-Detektionsprozess in dem CMP-Prozess bzw. chemisch mechani schen Polierprozess wird unten mit Bezugnahme auf 7 der beigefügten Zeichnungen beschrieben. 7 zeigt eine herkömmliche Poliervorrichtung, die einen Wirbelstromsensor als einen Endpunktdetektor aufweist. Wie in 7 gezeigt, weist die Poliervorrichtung einen Drehtisch 41 mit einem Poliergewebe bzw. Poliertuch 42 auf, welches an einer Oberseite davon befestigt ist, und einen Topring 45 zum Halten eines Halbleiter-Wafers 43 als ein Halbleitersubstrat, und zum Drehen und Pressen des Halbleiter-Wafers 43 gegen das Poliergewebe 42. Die Poliervorrichtung weist weiter eine Polierflüssigkeitslieferdüse 48 auf, die über dem Drehtisch 41 positioniert ist, um eine Polierflüssigkeit Q auf das Poliergewebe 42 auf dem Drehtisch 41 zu liefern.
  • Der Topring 45 ist mit einer Topringantriebswelle 49 gekoppelt und hat ein elastisches Kissen 47 aus Polyurethan oder Ähnlichem, welches an seiner Unterseite angebracht ist. Der Topring 45 hält den Halbleiter-Wafer 43 in Kontakt mit dem elastischen Kissen 47. Ein zylindrischer Haltering 46 ist um eine Außenumfangskante des Toprings 45 angeordnet und daran befestigt, um zu verhindern, dass der Halbleiter-Wafer 43 aus dem Topring 45 gelöst wird, während der Halbleiter-Wafer 43 poliert wird.
  • Der Haltering 46, der an dem Topring 45 befestigt ist, hat ein unteres Ende, welches von der Haltefläche des Toprings 45 nach unten vorsteht. Der Halbleiter-Wafer 43 wird auf der Haltefläche des Toprings 45 durch den Haltering 46 gegen eine Entfernung aus dem Topring 45 unter Reibkräften gehalten, die durch den Reibeingriff mit dem Poliertuch bzw. Poliergewebe 42 erzeugt werden. Der Topring 45 nimmt in sich einen Wirbelstromsensor 50 auf, der elektrisch mit einer (nicht gezeigten) externen Steuervorrichtung durch einen Draht 51 verbunden ist, der sich durch den Topring 45 und die Topringantriebswelle 49 erstreckt.
  • Die in 7 gezeigte Poliervorrichtung arbeitet wie folgt: Der Halbleiter-Wafer 43 wird auf der Unterseite des elastischen Kissens 47 am Topring 45 gehalten und wird gegen das Poliergewebe 42 auf dem Drehtisch 41 durch den Topring 45 gehalten. Der Drehtisch 41 und der Topring 45 werden unabhängig voneinander gedreht, um das Poliergewebe 42 und den Halbleiter-Wafer 43 relativ zueinander zu bewegen, um dadurch den Halbleiter-Wafer 43 zu polieren. Gleichzeitig liefert die Polierflüssigkeitslieferdüse 48 eine Polierflüssigkeit Q auf das Poliergewebe 42. Zum Polieren einer Kupferschicht, wie beispielsweise der leitenden Schicht, auf dem Halbleiter-Wafer 43 weist die Polierflüssigkeit Q ein Oxidationsmittel auf, in dem feine abrasive Partikel aus Aluminiumoxid oder Siliziumoxid suspendiert bzw. eingemischt sind. Der Halbleiter-Wafer 43 wird durch eine Kombination einer chemischen Reaktion, die die Oberfläche der Kupferschicht mit dem Oxidationsmittel oxidiert, und einer mechanischen Polierwirkung poliert, die mechanisch die Oberfläche der Kupferschicht mit den feinen abrasiven Partikeln poliert.
  • Während der Halbleiter-Wafer poliert wird, detektiert der Wirbelstromsensor 50 kontinuierlich eine Veränderung der Dicke der leitenden Schicht, d.h. der Kupferschicht, auf dem Halbleiter-Wafer 43. Die externe Steuervorrichtung überwacht ein Ausgangssignal aus dem Wirbelstromsensor 50 und detektiert einen Endpunkt des CMP-Prozesses basierend auf einer Veränderung der Frequenz des Ausgangssignals, wenn die leitende Schicht des Oxidfilms (SiO2) entfernt wird, während nur die leitende Schicht in den Verbindungsnuten des Halbleiter-Wafers 43 übriggelassen wird.
  • Ein Problem des in 7 gezeigten Wirbelstromsensors 50 ist jedoch, dass der Wirbelstromsensor 50 in dem Topring 45 vorgesehen ist, und dass daher nur die Dicke der Kupferschicht direkt unter dem Wirbelstromsensor 50 detektiert werden kann. Wenn eine Vielzahl von Wirbelstromsensoren in dem Topring 45 vorgesehen ist, dann kann die Dicke der Kupferschicht an einer Vielzahl von Stellen auf der Kupferschicht detektiert werden. Jedoch kann die Vielzahl von Wirbelstromsensoren nur diskrete gemessene Werte von diesen getrennten Stellen erhalten, und sie können nicht ein kontinuierliches Profil der gemessenen Werte erzeugen. Ein weiterer Nachteil ist, dass, wenn die Anzahl der Wirbelstromsensoren zunimmt, die Kosten der Poliervorrichtung steigen, und dass die externe Steuervorrichtung eine komplexe Signalverarbeitungssequenz ausführen muss.
  • Es sei auch hingewiesen auf US-A-5 949 927 , die eine Technik und eine Vorrichtung für die optische Überwachung und Messung eines Dünnfilms (oder einer kleinen Region auf einer Oberfläche) offenbart, bei der Dickenveränderungen und andere Veränderungen auftreten, während sie sich dreht. Ein optisches Signal wird von dem überwachten Bereich durch die Drehachse geleitet und von dem überwachten sich drehenden Bereich entkoppelt. Das Signal kann dann analysiert werden, um einen Endpunkt des Einebnungsprozesses zu bestimmen. Die Erfindung verwendet interferometrische und spektrophotometrische optische Messtechniken für die Echtzeit-Endpunktsteuerung in situ bzw. vor Ort eines chemisch-mechanischen Poliereinebnungsvorgangs bei der Herstellung von Halbleitervorrichtungen oder verschiedenen optischen Vorrichtungen. Die Vorrichtung verwendet ein gabelförmiges Faseroptikkabel, um Veränderungen an der Oberfläche des Dünnfilms zu überwachen.
  • Weiterhin sei hingewiesen auf US-A-5 911 689 , die ein Verfahren zum Einebnen einer Schicht eines Werkstückes beschreibt, wie beispielsweise eines Halbleiter-Wafers, welches aufweist, die Schicht gegenüber einer elektrolytischen Polierschlämmung zu drehen, und einen elektrischen Strom durch die Schlämmung und durch nur eine Hauptseite und/oder Nebenseiten der Schicht zu leiten, um Teile der Schicht zu entfernen. Die eine Hauptseite trägt keine mikroelektronischen Komponenten, die durch den Strom beschädigt werden könnten. Zumindest ein Teil von jedem Schritt des Drehens und des Leitens tritt gleichzeitig auf. Eine Vorrichtung zur Einebnung einer Schicht weist einen drehbaren Werkstückträger, eine drehbare Platte, die in der Nähe des Trägers angeordnet ist, ein Polierkissen, welches an der Platte befestigt ist, und Werkstückelektroden auf. Die Werkstückelektroden sind entfernbar an dem Träger angebracht, um elektrisch mit den kleineren Seiten einer Schicht in Kontakt zu kommen, wenn ein Werkstück auf dem Träger gehalten wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Poliervorrichtung nach Anspruch 1 vorgesehen. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den Unteransprüchen offenbart.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Poliervorrichtung vorzusehen, die einen Poliertisch mit einem Poliergewebe bzw. einem Poliertuch oder eine feste abrasive Platte hat, und einen Sensor, wie beispielsweise einen Wirbelstromsensor, der an dem Poliertisch befestigt ist, um einen kontinuierlich gemessenen Echtzeit-Wert zu erzeugen, der die Dicke einer leitenden Schicht darstellt, wie beispielsweise einer Kupferschicht oder einer Aluminiumschicht auf einem Halbleitersubstrat während des Polierens.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Poliervorrichtung vorgesehen, die Folgendes aufweist: einen Poliertisch mit einer Polierfläche; einen Topring bzw. oberen Ring zum Halten eines Substrates und zum Pressen einer Oberfläche des Substrates gegen die Polierfläche zum Polieren der Oberfläche des Substrates; und mindestens einen Sensor, der unter der Polierfläche des Poliertisches angeordnet ist, um die Dicke einer leitenden Schicht zu messen, die auf der Oberfläche des Substrates ausgeformt ist.
  • Der Poliertisch weist einen Drehtisch auf, der sich um seine eigene Achse dreht. Die Polierfläche kann ein Poliergewebe bzw. Poliertuch oder eine feste abrasive Platte aufweisen. Wenn die Polierfläche ein Poliergewebe aufweist, dann ist der Sensor in dem Poliertisch befestigt. Wenn die Polierfläche eine feste abrasive Platte aufweist, dann ist der Sensor in der festen abrasiven Platte befestigt.
  • Die leitende Schicht wird poliert, während die Oberfläche des Substrates in Gleitkontakt mit der Polierfläche gebracht wird. Der Sensor, der typischerweise einen Wirbelstromsensor aufweist, verläuft direkt unter der Oberfläche des Substrates, die poliert wird, und zwar jedes Mal, wenn der Poliertisch eine Umdrehung ausführt. Da der Wirbelstromsensor auf einem bogenförmigen Pfad positioniert ist, der durch die Mitte des Substrates verläuft, kann der Wirbelstromsensor kontinuierlich die Dicke der leitenden Schicht detektieren, wenn der Wirbelstromsensor sich entlang des bogenförmigen Pfades unter dem Substrat bewegt.
  • Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung offensichtlich, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gesehen wird, die bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beispielhaft veranschaulichen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine vertikale Querschnittsansicht einer Poliervorrichtung;
  • 2 ist eine Ansicht eines Drehtisches, der in 1 gezeigten Poliervorrichtung;
  • 3A ist eine bruchstückhafte vertikale Querschnittsansicht, die einen Wirbelstromsensor zeigt, der in einem Drehtisch mit einem darauf befestigten Poliergewebe bzw. Poliertuch montiert ist;
  • 3B ist eine bruchstückhafte vertikale Querschnittsansicht, die einen Wirbelstromsensor zeigt, der auf einem Drehtisch mit einer fest daran angebrachten abrasiven Platte befestigt ist;
  • 4A ist eine Kurvendarstellung, die Veränderungen der Resonanzfrequenz eines detektierten Signals zeigt, welches von dem Wirbelstromsensor erzeugt wird und von einer Steuervorrichtung verarbeitet wird, während ein Halbleiter-Wafer poliert wird, wenn der Wirbelstromsensor eine Vielzahl von Malen direkt unter dem Halbleiter-Wafer vorbeiläuft;
  • 4B ist eine Kurvendarstellung, die in vergrößertem Maßstab einen eingekreisten Teil A in 4A zeigt,
  • 5 ist eine Kurvendarstellung, die Veränderungen der Resonanzfrequenz eines detektierten Signals zeigt, welches von dem Wirbelstromsensor erzeugt wird und von der Steuervorrichtung verarbeitet wird, wenn eine Vielzahl von Halbleiter-Wafern durch ein einziges Poliergewebe poliert wird,
  • 6A ist eine Ansicht eines Drehtisches einer Poliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6B ist eine vertikale Querschnittsansicht der Poliervorrichtung gemäß dem in 6A gezeigten Ausführungsbeispiel, und
  • 7 ist eine vertikale Querschnittsansicht einer herkömmlichen Poliervorrichtung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Eine Poliervorrichtung, die nicht in den Umfang der vorliegenden Erfindung fällt, wird unten mit Bezugnahme auf die 1 bis 5 beschrieben.
  • Wie in 1 gezeigt, hat eine Poliervorrichtung einen Drehtisch 1, der einen Poliertisch bildet, und einen Topring 3 zum Halten des Halbleiter-Wafers 2 und zum Pressen des Halbleiter-Wafers 2 gegen den Drehtisch 1. Der Drehtisch 1 ist mit einem Motor 7 gekoppelt und ist um seine eigene Achse drehbar, wie von dem Pfeil gezeigt. Ein Poliertuch bzw. Poliergewebe 4 ist an einer Oberseite des Drehtisches 1 befestigt. Der Topring 3 ist mit einem (nicht gezeigten) Motor gekoppelt und ist mit einem (nicht gezeigten) Hub/Absenkungszylinder verbunden. Daher ist der Topring 3 vertikal bewegbar und ist um seine eigene Achse drehbar, wie durch die Pfeile angezeigt, und kann den Halbleiter-Wafer 2 gegen das Poliergewebe 4 mit einem erwünschten Druck drücken. Der Topring 3 ist mit dem oberen Ende der vertikalen Topringantriebswelle 8 verbunden und trägt auf seiner Unterseite ein elastisches Kissen 9 aus Polyurethan oder Ähnlichem. Ein Zylinderhaltering 6 ist um eine Außenumfangskante des Toprings 3 herum vorgesehen, um zu verhindern, dass der Halbleiter-Wafer 2 vom Topring 3 entfernt wird, während der Halbleiter-Wafer 2 poliert wird.
  • Eine Polierflüssigkeitslieferdüse 5 ist über dem Drehtisch 1 angeordnet, um eine Polierflüssigkeit Q auf das Poliergewebe 4 auf dem Drehtisch 1 zu liefern.
  • Der Drehtisch 1 nimmt darin einen Wirbelstromsensor 10 auf, der elektrisch mit einer Steuervorrichtung 12 durch einen Draht 14 verbunden ist, der sich durch den Drehtisch 1 hindurch erstreckt, weiter eine Drehtischtragwelle 1a und einen Drehverbinder oder Gleitring 11, der an einem unteren Ende der Drehtischtragwelle 1a befestigt ist. Die Steuervorrichtung 12 ist mit einer Anzeigeeinheit 13 verbunden.
  • 2 zeigt den Drehtisch 1 in Draufsicht. Wie in 2 gezeigt, ist der Wirbelstromsensor 10 so positioniert, dass er durch die Mitte CW des Halbleiter-Wafers 2 läuft, der vom Topring 3 gehalten wird, während der Halbleiter-Wafer 2 poliert wird, wenn sich der Drehtisch 1 um seine eigene Achse CT dreht. Während der Wirbelstromsensor 10 entlang eines bogenförmigen Pfades unter dem Halbleiter-Wafer 2 läuft, detektiert der Wirbelstromsensor 10 kontinuierlich die Dicke einer leitenden Schicht, wie beispielsweise einer Kupferschicht auf dem Halbleiter-Wafer 2.
  • 3A und 3B zeigen den Wirbelstromsensor 10, der in dem Drehtisch 1 montiert ist. 3A zeigt den Wirbelstromsensor 10, der im Drehtisch 1 montiert ist, wobei das Poliergewebe 4 daran angebracht ist, und 3B zeigt den Wirbelstromsensor 10, der am Drehtisch 1 montiert ist, wobei eine feste abrasive Platte 15 daran angebracht ist. Wenn das Poliergewebe 4 an dem Drehtisch 1 befestigt ist, wie in 3A gezeigt, dann ist der Wirbelstromsensor 10 im Drehtisch 1 befestigt. Wenn die feste abrasive Platte 15 am Drehtisch 1 befestigt ist, wie in 3B gezeigt, dann ist der Wirbelstromsensor 10 am Drehtisch 1 montiert und ist in der festen abrasiven Platte 15 vorgesehen.
  • Bei jeder der Strukturen, die in den 3A und 3B gezeigt sind, kann die Oberseite, d.h. die Polierfläche des Poliergewebes 4 oder die feste abrasive Platte 15 (die polierte Fläche des Halbleiter-Wafers 2) von der Oberseite des Wirbelstromsensors 10 um eine Distanz L von 1,3 mm oder mehr beabstandet sein. Wie in den 3A und 3B gezeigt, weist der Halbleiter-Wafer 2 einen Oxidfilm 2a aus SiO2 auf, und eine leitende Schicht 2b aus Kupfer oder Aluminium, die auf dem Oxidfilm 2a vorgesehen ist.
  • Das Poliergewebe 4 weist einen nicht gewebten Stoff auf, wie beispielsweise Politex, hergestellt von Rodel Products Corporation, oder einen Polyurethan-Schaum, wie beispielsweise IC1000. Die feste abrasive Platte 15 weist eine Scheibe aus feinen abrasiven Partikeln auf, wie beispielsweise aus CeO2 mit einer Partikelgröße von mehreren μm oder weniger und durch einen Binder aus synthetischem Harz miteinander verbunden.
  • Die in 2 gezeigte Poliervorrichtung arbeitet wie folgt: Der Halbleiter-Wafer 2 wird auf der Unterseite des Toprings 3 gehalten und wird durch den Hub/Absenkungszylinder gegen das Poliergewebe 4 auf dem Drehtisch 1 gedrückt, der sich dreht. Die Polierflüssigkeitslieferdüse 5 liefert die Polierflüssigkeit Q auf das Poliergewebe 4 auf dem Drehtisch 1, und die gelieferte Polierflüssigkeit Q wird auf dem Poliergewebe 4 gehalten. Der Halbleiter-Wafer 2 wird in Anwesenheit der Polierflüssigkeit Q zwischen der Unterseite des Halbleiter-Wafers 2 und dem Poliergewebe 4 poliert. Während der Halbleiter-Wafer 2 so poliert wird, läuft der Wirbelstromsensor 10 direkt unter der gerade polierten Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2 jedes Mal dann durch, wenn der Drehtisch 1 eine Umdrehung ausführt. Da der Wirbelstromsensor 10 auf einem Bogenpfad positioniert ist, der sich über die Mitte CW des Halbleiter-Wafers 2 erstreckt, kann der Wirbelstromsensor 10 kontinuierlich die Dicke der leitenden Schicht 2b auf dem Halbleiter-Wafer 2 detektieren, wenn der Wirbelstromsensor 10 sich entlang des bogenförmigen Pfades unter dem Halbleiter-Wafer 2 bewegt. Um das Intervall zwischen den Detektionsintervallen zu verkürzen, können ein oder mehrere Wirbelstromsensoren 10 hinzugefügt werden, wie durch die gestrichelten Linien in 2 gezeigt, sodass mindestens zwei Sensoren in dem Drehtisch 1 vorgesehen sind.
  • Die Prinzipien der Detektion der Dicke der leitenden Schicht aus Kupfer oder Aluminium auf dem Halbleiter-Wafer mit dem Wirbelstromsensor werden unten beschrieben.
  • Der Wirbelstromsensor hat eine Spule, die mit einem Hochfrequenzstrom versorgt wird. Wenn der Hochfrequenzstrom an die Spule des Wirbelstromsensors geliefert wird, wird ein Wirbelstrom in der leitenden Schicht des Halbleiter-Wafers erzeugt. Da der erzeugte Wirbelstrom abhängig von der Dicke der leitenden Schicht variiert, wird die kombinierte Impedanz des Wirbelstromsensors und der leitenden Schicht überwacht, um einen Endpunkt des CMP-Prozesses zu detektieren. Insbesondere wird die kombinierte Impedanz Z des Wirbelstromsensors und der leitenden Schicht durch die induktiven und kapazitiven Elemente L, C des Wirbelstromsensors dargestellt, und durch das Widerstandselement R der leitenden Schicht, welches parallel zu den induktiven und kapazitiven Elementen L, C angeschlossen ist. Wenn das Widerstandselement R in der unten gezeigten Gleichung variiert, variiert auch die kombinierte Impedanz Z. Zu diesem Zeitpunkt variiert auch die Resonanzfrequenz, und eine Veränderungsrate der Resonanzfrequenz wird überwacht, um einen Endpunkt des CMP-Prozesses zu bestimmen.
    Figure 00120001
    wobei gilt: Z: kombinierte Impedanz, j: Quadratwurzel von –1 (komplexe Zahl), L: Induktivität, f: Resonanzfrequenz, C: elektrostatische Kapazität, R: Widerstand der leitenden Schicht, ω = 2πf.
  • 4A und 4B sind Kurvendarstellungen, die Veränderungen der Resonanzfrequenz eines detektierten Signals zeigen, welches durch den Wirbelstromsensor 10 erzeugt wird und von der Steuervorrichtung 12 verarbeitet wird, während der Halbleiter-Wafer 2 poliert wird. In den 4A und 4B stellt die horizontale Achse die Polierzeit dar, und die vertikale Achse stellt die Reso nanzfrequenz (Hz) dar. 4A zeigt Veränderungen der Resonanzfrequenz, wenn der Wirbelstromsensor 10 eine Vielzahl von Malen direkt unter dem Halbleiter-Wafer 2 hindurch läuft, und 4B zeigt in vergrößertem Maßstab einen in 4A umkreisten Teil A. Das in den 4A und 4B gezeigte Ergebnis wird erreicht, wenn die leitende Schicht des Halbleiter-Wafers ein Kupferfilm ist.
  • Wie in 4A gezeigt, wird der Wert, der durch die Verarbeitung des detektierten Signals vom Wirbelstromsensor 10 erzeugt wird, progressiv verringert, wenn der Poliervorgang des Halbleiter-Wafers 2 voranschreitet. Diese Verarbeitung des detektierten Signals wird durch die Steuervorrichtung 12 ausgeführt. Insbesondere wenn die Dicke der leitenden Schicht abnimmt, wird progressiv die Resonanzfrequenz verringert, die durch die Verarbeitung des detektierten Signals vom Wirbelstromsensor 10 erhalten wird. In 4A nimmt die Resonanzfrequenz von einem anfänglichen Wert von 6800 Hz ab. Wenn der Wert der Resonanzfrequenz zu dem Zeitpunkt, wenn die leitende Schicht entfernt wurde, und zwar außer der leitenden Schicht in den Verbindungsnuten, untersucht worden ist, kann daher dann ein Endpunkt des chemisch-mechanischen Polierprozesses bzw. CMP-Prozesses durch Überwachung des Wertes der Resonanzfrequenz detektiert werden. In 4A wird der Wert der Resonanzfrequenz zu dem Zeitpunkt, wenn die leitende Schicht außer der leitenden Schicht in den Verbindungsnuten entfernt wurde, 6620 Hz. Wenn eine gewisse Frequenz vor dem Erreichen des Endpunktes des CMP-Prozesses als eine Schwelle eingerichtet wird, dann ist es möglich, den Halbleiter-Wafer 2 mit der festen abrasiven Platte 15 (siehe 3B) mit einer höheren Polierrate zu polieren, dann den Halbleiter-Wafer 2 mit dem Poliergewebe 4 (siehe 3A) mit einer niedrigeren Polierrate zu polieren, nachdem die Schwelle erreicht wurde, und den CMP-Prozess zu beenden, wenn dessen Endpunkt erreicht wurde.
  • Weiterhin hat der Wirbelstromsensor eine unterschiedliche Empfindlichkeit zur Messung der Dicke der leitenden Schicht, abhängig von der Frequenz des hochfrequenten Stroms, der zur Sensorspule geliefert wurde. Wenn bei spielsweise der hochfrequente Strom, der eine Frequenz von 20 MHz hat, an die Sensorspule geliefert bzw. angelegt wird, kann der Wirbelstromsensor die Dicke der leitenden Schicht über einen großen Bereich von Dicken von 0 bis 10000 Å messen, und wenn der Hochfrequenzstrom, der eine Frequenz von 160 MHz hat an die Sensorspule geliefert wird, ist der Wirbelstromsensor empfindlich für die Dicke der leitenden Schicht in einem relativ schmalen Bereich von Dicken von 0 bis 1000 Å. Daher ist es möglich, die Dicke der leitenden Schicht präzise zu messen und den Wirkungsgrad der Verarbeitung durch Auswahl der Frequenz des hochfrequenten Stroms zu steigern, der zum Wirbelstromsensor geliefert wird, und zwar abhängig von dem Polierprozess (von der Dicke der zu messenden Schicht oder von der Art der Schicht) oder es ist möglich, eine Vielzahl von Wirbelstromsensoren zu kombinieren. Alternativ kann der Wirbelstromsensor abhängig vom Polierprozess geändert bzw. gewechselt werden.
  • Wie in 4B gezeigt, kann eine Veränderung der Resonanzfrequenz innerhalb der polierten Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2 detektiert werden, wenn der Wirbelstromsensor 10 direkt unter dem Halbleiter-Wafer vorbeiläuft. Da eine Veränderung der Resonanzfrequenz einer Veränderung der Dicke des Halbleiter-Wafers entspricht und der Wirbelstromsensor 10 so positioniert ist, dass er über die Mitte CW des Halbleiter-Wafers 2 läuft, kann insbesondere die Gleichförmigkeit des Poliervorgangs des Halbleiter-Wafers 2 im Wesentlichen in dessen Durchmesserrichtung durch Überwachung des detektierten Signals vom Wirbelstromsensor 10 detektiert werden. Wenn die detektierte Gleichförmigkeit des Poliervorgangs innerhalb der polierten Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2 zur Steuervorrichtung geliefert wird, dann können die Polierbedingungen einschließlich der Andruckskraft, die auf den Topring 3 aufgebracht wird, um den Halbleiter-Wafer 2 anzudrücken, und einschließlich der Verteilung der Drücke, die auf die Oberseite des Halbleiter-Wafers 2 aufgebracht werden, verändert werden, um die Gleichförmigkeit des Poliervorgangs auf der polierten Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2 zu verbessern.
  • 5 ist eine Kurvendarstellung, die Veränderungen der Resonanzfrequenz eines detektierten Signals zeigt, welches von dem Wirbelstromsensor 10 erzeugt wird und von der Steuervorrichtung 12 verarbeitet wird, während eine Vielzahl von Halbleiter-Wafern durch ein einziges Poliergewebe bzw. Poliertuch poliert wird. In 5 stellt die horizontale Achse die Polierzeit dar und die vertikale Achse stellt die Resonanzfrequenz (Hz) dar. Das Poliergewebe wird um eine Dicke von 0,7 mm abgetragen bzw. abgenutzt, nachdem das Poliergewebe eine Vielzahl von Halbleiter-Wafern poliert hat und eine Vielzahl von Malen abgerichtet worden ist.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die Resonanzfrequenz, die durch eine Verarbeitung des detektierten Signals vom Wirbelstromsensor 10 erreicht wird, jedes Mal, wenn ein Polierzyklus startet, höher, wenn das Poliergewebe wiederholt verwendet worden ist, als wenn das Poliergewebe das erste Mal verwendet wird. Insbesondere steigt die Resonanzfrequenz von 6800 Hz, wenn das Poliergewebe das erste Mal verwendet wird, auf 6900 Hz, wenn das Poliergewebe wiederholt verwendet worden ist. Da die Abrasionsrate des Poliergewebes durch Überwachung der Resonanzfrequenz jedes Mal dann bestimmt werden kann, wenn ein Polierzyklus beginnt, kann der Zeitpunkt zum Ersetzen des Poliergewebes genau bestimmt werden.
  • 6A und 6B zeigen eine Poliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. 6A ist eine Draufsicht eines Drehtisches in der Poliervorrichtung, und 6B ist eine vertikale Querschnittsansicht der Poliervorrichtung.
  • Die in den 6A und 6B gezeigte Poliervorrichtung ist anders als die in den 1 und 2 gezeigte Poliervorrichtung, und zwar dahingehend, dass ein optischer Sensor 30 in dem Drehtisch 1 benachbart zum Wirbelstromsensor 10 montiert ist und mit einer Steuervorrichtung 32 verbunden ist. Der optische Sensor 30 weist ein lichtemittierendes Element und ein lichtdetektierendes Element auf. Das lichtemittierende Element bringt Licht auf die gerade polierte Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2 auf, und das lichtdetektierende Element detektiert reflektiertes Licht von der gerade polierten Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2. Das lichtemittierende Element weist eine Laserstrahlquelle oder eine LED auf. Wenn die Dicke der leitenden Schicht aus Kupfer, Aluminium oder Ähnlichem auf einen gewissen kleineren Wert verringert wird, läuft ein Teil des Lichtes, welches von dem lichtemittierenden Element auf die gerade polierte Oberfläche des Halbleiter-Wafers 2 aufgebracht wird, durch die leitende Schicht und wird von der Oberfläche des Oxidfilms unter der leitenden Schicht reflektiert. Daher detektiert das lichtdetektierende Element sowohl das Licht, welches von der leitenden Schicht reflektiert wird, als auch das Licht, welches von dem Oxidfilm reflektiert wird. Ein detektiertes Signal von dem lichtdetektierenden Element wird von der Steuervorrichtung 32 verarbeitet, um die Dicke der leitenden Schicht zu detektieren, die auf dem Oxidfilm zurückbleibt, und zwar genauer als mit dem Wirbelstromsensor 10.
  • Bis die Dicke der leitenden Schicht auf einen gewissen kleineren Wert reduziert ist, wird die Dicke der leitenden Schicht von der Steuervorrichtung 12 überwacht, die das Signal vom Wirbelstromsensor 10 verarbeitet. Wenn die Dicke der leitenden Schicht den gewissen kleineren Wert erreicht und anfängt, vom optischen Sensor 30 detektiert zu werden, wird die Dicke der leitenden Schicht von der Steuervorrichtung 32 überwacht, die das Signal vom optischen Sensor 30 verarbeitet. Durch Verwendung des optischen Sensors 30, der von höherer Empfindlichkeit für die Dicke der leitenden Schicht (des leitenden Films) ist, ist es daher möglich, genau den Zeitpunkt zu detektieren, wann die leitende Schicht entfernt ist, und zwar außer der leitenden Schicht in den Verbindungsnuten, wodurch ein Endpunkt des CMP-Prozesses bestimmt wird.
  • Alternativ können sowohl der Wirbelstromsensor 10 als auch der optische Sensor 30 verwendet werden, bis ein Endpunkt des CMP-Prozesses erreicht wurde. Insbesondere verarbeiten die Steuervorrichtungen 12 und 32 die jeweiligen Signale vom Wirbelstromsensor 10 und vom optischen Sensor 30, um den Zeitpunkt zu detektieren, wenn die leitende Schicht entfernt ist, und zwar außer der leitenden Schicht in den Verbindungsnuten, wodurch ein Ende des CMP-Prozesses bestimmt wird.
  • In den obigen Ausführungsbeispielen ist die leitende Schicht aus Kupfer oder Aluminium gemacht. Jedoch kann die leitende Schicht aus Chrom, Wolfram, Titan oder Ähnlichem gemacht sein.
  • Da ein Wirbelstromsensor und ein optischer Sensor in einem Poliertisch montiert sind, der ein Poliergewebe oder eine feste abrasive Platte darauf trägt, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, einen in Echtzeit kontinuierlich gemessenen Wert zu erhalten, der die Dicke einer leitenden Schicht darstellt, die aus Kupfer, Aluminium oder Ähnlichem auf der Oberfläche eines Halbleitersubstrates ausgeführt ist, welches von der Poliervorrichtung poliert wird.
  • Obwohl gewisse bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung im Detail gezeigt und beschrieben worden sind, sei bemerkt, dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der beigefügten Ansprüche abzuweichen.

Claims (5)

  1. Poliervorrichtung, die Folgendes aufweist: einen drehbaren Poliertisch (1) mit einer Polieroberfläche; einen Topring (3) zum Halten eines Substrats (2) mit einer Mitte (CW) und zum Pressen einer Oberfläche des Substrats (2) gegen die Polieroberfläche zum Polieren der Oberfläche des Substrats, mindestens einen Sensor (10) angeordnet unterhalb der erwähnten Polieroberfläche des Poliertischs (1) zur Messung der Dicke einer auf der Oberfläche des Substrats gebildeten leitenden Schicht, und wobei der Sensor einen Wirbelstromsensor (10) aufweist und wobei der Wirbelstromsensor (10) dazu verwendet wird, den Polierprozess zu überwachen und zwar durch Überwachung der kombinierten Impedanz des Wirbelstromsensors (10) und der leitenden Schicht, und wobei ferner mindestens ein optischer Sensor (30) im Poliertisch (1) zum Messen der Dicke der leitenden Schicht angebracht ist.
  2. Poliervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Wirbelstromsensor (10) im Poliertisch (1) angeordnet ist.
  3. Poliervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Polieroberfläche ein Poliertuch bzw. Poliergewebe (4) aufweist.
  4. Poliervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Polieroberfläche eine befestigte Abriebplatte aufweist.
  5. Poliervorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Wirbelstromsensor (10) in der befestigten Abriebplatte vorgesehen ist.
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