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DE60125696T2 - Universelle Fernsteuerung geeignet zum Empfang von Spracheingaben - Google Patents

Universelle Fernsteuerung geeignet zum Empfang von Spracheingaben Download PDF

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DE60125696T2
DE60125696T2 DE60125696T DE60125696T DE60125696T2 DE 60125696 T2 DE60125696 T2 DE 60125696T2 DE 60125696 T DE60125696 T DE 60125696T DE 60125696 T DE60125696 T DE 60125696T DE 60125696 T2 DE60125696 T2 DE 60125696T2
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DE
Germany
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remote control
entertainment
input
key
codes
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60125696T
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English (en)
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DE60125696D1 (de
Inventor
Patrick H. Mission Viejo Hayes
Paul D. Irvine Arling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Poszat HU LLC
Original Assignee
Universal Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=24896498&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60125696(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Universal Electronics Inc filed Critical Universal Electronics Inc
Publication of DE60125696D1 publication Critical patent/DE60125696D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60125696T2 publication Critical patent/DE60125696T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L15/00Speech recognition
    • G10L15/26Speech to text systems
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C2201/00Transmission systems of control signals via wireless link
    • G08C2201/30User interface
    • G08C2201/31Voice input

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
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  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Universalfernsteuerungen, die geeignet sind, den Betrieb von Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen zu steuern und, insbesondere auf Universalfernsteuerungen, die Spracheingaben erkennen können, zur Verwendung beim Übertragen von Bedienungsbefehlcodes und/oder alphanumerischen Symbolcodes, die für Tastendruckwerte an Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen repräsentativ sind.
  • Universalfernsteuerungseinrichtungen zur Steuerung von Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen sind im Stand der Technik gut bekannt. Beispielsweise beschreibt US Patent Nr. 5,959,751, Darbee et al., eine Universalfernsteuerung, die geeignet ist, den Betrieb einer Mehrzahl unterschiedlicher Typen von Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen von einer Mehrzahl unterschiedlicher Hersteller zu steuern. Eine solche Universalsteuerung ist vorgesehen, um primär die funktionalen Tätigkeiten der Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen als solche zu steuern. Beispielsweise die Lautstärke und die Kanalwahl eines Fernsehgeräte; Abspielen, Rückspulen und Stop in einem Videorekorder; usw. zu steuern.
  • Gegenwärtig erweitert sich die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik, um auch Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen zu enthalten, die zur Kommunikation mit anderen elektronischen Einrichtungen über ein Netzwerk vorgesehen sind, wie das Internet, zur Unterstützung von on-line Banktätigkeiten, Einkaufen und dergleichen. Um diese zusätzliche Funktionalität zu unterstützen, benötigen die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen einen Benützer, der Tastendruckwerte eingibt (das sind alphanumerische und Interpunktionszeichen, hierin gemeinsam als „alphanumerische Zeichen" genannt). Beispiele von Tastendruckwerte enthalten, ohne darauf begrenzt zu sein, Kreditkarteninformationen, kurze e-mail Mitteilungen, Zustellanschriften für gekaufte Artikel, Webseiten URLs, und dergleichen.
  • Um es dem Benützer zu ermöglichen, Tastendruckwerte an eine Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung zu übermitteln, ist es bekannt, eine Tastatur vorzusehen. Beispielsweise beschreiben US Patent Nr. 4,964,075, Shaver et al., US Patent Nr. 5,659,665, Whelpley, und US Patent Nr. 5,874,939, Galvin, jeweils verdrahtete Tastaturen, die Spracherkennungsfähigkeiten enthalten. Shaver und Whelpley sehen Spracherkennungsmerkmale vor, die vorgesehen sind, um bestehende Produkte nachzurüsten. Galvin sieht Spracherkennungsmerkmale durch Einbau eines Spracherkennungsmoduls m eine Standardtastatur vor. Während diese Tastaturen in der Lage sind, Tastendruckwerte an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen zu übermitteln, haben die Tastaturen den Nachteil, groß, sperrig und teurer zu sein als die meisten Fernsteuerungen.
  • Es ist im Stand der Technik auch bekannt, Berührungsbildschirme als Mittel einzusetzen, durch welche Tastendruckwerte in ein Handgerät eingegeben werden. Beispielsweise bieten Produkte, wie Freedom Writer® von Interlink und Produkte von IntuiTouch oder der Palm Pilot Familie verschiedene Formen von „Graffiti" an, bei welchen die Kurzfassung von Zeichen auf eine berührungssensible Oberfläche gezeichnet werden, entweder durch eine Fingerspitze oder einen Stift, wodurch Tastendruckwerte auf der berührungssensiblen Oberfläche erzeugt werden. Universal Industries Incorporated („UEI") und Philips vermarktet auch Produkte, die eine LCD hinter der berührungssensiblen Oberfläche vorsehen, welche eine Minitastatur darstellen und dem Benützer ermöglichen, einen Tastendruck mit einem Stift auszuwählen und einzugeben, das sind Mosaik® von UEI oder Pronto® von Philips. Während Berührungsbildschirme dem Benützer ermöglichen Tastendruckwerte einzugeben, leiden sie unter verschiedenen Nachteilen, die die Akzeptanz durch die Benützer beeinträchtigen, einschließlich der Notwendigkeit mehrere Tastendrücke für jedes Zeichen einzugeben und die Notwendigkeit für den Benützer die Form der „Graffiti"-Zeichen lernen zu müssen, die für die Eingabe der Tastendruckwerte notwendig sind.
  • Ein anderer Ansatz zur Eingabe von Tastendruckwerte in ein Handgerät verwendet eine numerische Telefonstandardtastatur, die mit den Buchstaben des Alphabets beschriftet ist. Beispielsweise gibt der Benutzer jedes Zeichen als ein Paar von Tastendrucken ein – der erste Tastendruck zeigt an, welche der Gruppe aus drei (vier) Zeichen ausgewählt ist und der zweite Tastendruck zeigt an, welches Zeichen der Gruppe ausgewählt ist. Während dies ein Ansatz ist, um Textdaten einzugeben, ist die Benützung der Tastatur auf diese Weise zeitaufwändig und schwierig.
  • Die veröffentlichte PCT Anmeldung WO 94/03020 lehrt die Verwendung der Spracherkennungstechnologie in einer Fernsteuerung für Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen, um die Sprachbetätigung der Einrichtung zuzulassen. Die Befehle, die die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung entsprechend den Funktionstasten der Fernsteuerung steuern, sind durch die Stimme eines oder mehrerer Benützer auslösbar.
  • Sie offenbart eine sprachbetätigte Fernsteuereinrichtung welche Sprachbefehle, die vom Benützer gesprochen werden, annimmt, Spracherkennungsvorlage-Übereinstimmungen bei dem gesprochenen Wort ausführt, indem dieses gegen vortrainierte Vorlage vergleicht, um den passenden zugehörigen Befehl zu bestimmen, bestimmt den spezifischen IR-Fernsteuercode oder einen Satz von IR-Code, die die dem Befehl entsprechende Funktion repräsentieren und sendet den IR-Fernsteuercode an das zu steuernde Gerät. Die sprachgesteuerte Fernsteuereinrichtung kann durch eine Mehrzahl von Benützern entweder durch Sprache oder durch händische Steuerung der ausgewählten Funktion der Fernsteuerung betätigt werden. Die Sprachbefehle können entweder Echtzeitbefehle, die unmittelbar nach der Bestimmung des Sprachbefehls übermittelt werden, oder programmierte verzögerte Ereignisse sein, welche die Übermittlung der Fernsteuercode oder Sätze von Fernsteuercode für eine vom Benützer bestimmte voreingestellte Zeitspanne verzögern.
  • Während diese Ausbildung Sprachbetätigung von elektronischen Einrichtungen per se erlauben, sind keine Vorkehrungen für die Erstellung von sprachbetätigten Befehlen vorgesehen außer jenen, die zur Betätigung des elektronischen Gerätes benötigt werden, mit welchem die Fernsteuerung zu benützen ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um die obgenannten Nachteile zu vermeiden, ist die vorliegende Erfindung, welche im weitesten Sinn durch die angeschlossenen unabhängigen Ansprüche definiert ist, auf eine Universalfernsteuerung gerichtet, die in der Lage ist, Betätigungsbefehlcodes und/oder Tastendruckwerte an Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen zu übermitteln, ohne eine getrennte Tastatur, einen Berührungsbildschirm oder eine numerische telefonartige Tastatur zu benötigen. Insbesondere ist die Universalfernsteuerung geeignet, Spracheingaben für die Verwendung bei der Übermittlung von Betätigungsbefehlcodes und/oder Tastendruckwerte an eine Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung zu erkennen. Auf diese Weise kann Spracheingabe verwendet werden, um die Fernsteuerung zu veranlassen, Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen zu betätigen, während dem Benützer auch erlaubt ist, Tastendruckwerte, wie Webseitenanschriften, an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung zu senden.
  • In Übereinstimmung mit der beschriebenen Fernsteuerung wird durch die Fernsteuerung eine Spracheingabe empfangen, welche mit einer Vielzahl von Sprachbefehlvorlagen, die im Speicher der Fernsteuerung gespeichert sind, verglichen werden. Wenn die Spracheingabe mit einem oder mehreren der Vielzahl von Sprachbefehlvorlagen übereinstimmt, wurde eine gültige Spracheingabe von der Fernsteuerung empfangen. Eine gültige Spracheingabe kann ein Fernsteuerungsbefehl und/oder Tastendruckwert, Eingabe als gesamtes Wort oder als einzelne Zeichen sein. Als Reaktion auf eine gültige Spracheingabe kann die Fernsteuerung einen entsprechenden Betätigungsbefehlscode und/oder Tastendruckwert an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung übertragen.
  • Ein besseres Verständnis der Gegenstände, Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Beziehungen der Erfindung wird aus der folgenden detailierten Beschreibung und den angeschlossenen Zeichnungen gewonnen werden, welche eine veranschaulichende Ausbildung wiedergeben und welche die verschiedenen Wege anzeigen, in welchen die Erfindung verwendet werdern kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung wird nun auf eine bevorzugte Ausführung Bezug genommen, die in den folgenden Zeichnungen gezeigt ist, in welchen:
  • 1 ein Beispiel für eine Fernsteuerung zur Verwendung in Verbindung mit dem Erfindungsgegenstand zeigt;
  • 2 schematische Diagramme der in 1 wiedergegebenen Fernsteuerung zeigt;
  • 3 die Fernsteuerung gemäß 1 zeigt, welche Tastendruckwerte an eine Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung als Reaktion auf eine Buchstabe für Buchstabe Spracheingabe übermittelt;
  • 4 die Fernsteuerung gemäß 1 zeigt, welche Tastendruckwerte an eine Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung als Reaktion auf eine Wort Spracheingabe übermittelt; und
  • 5 ein Flussdiagramm eines beispielhaften Verfahrens zeigt, mit welchem die Fernsteuerung gemäß 1 Befehlscodes, einschließlich Tastendruckwerte, an eine ferngesteuerte Einrichtung übermitteln kann.
  • DETAILIERTE BESCHREIBUNG
  • Es wird nun den Figuren zugewandt, in welchen gleiche Bezugszeichen auf gleiche Elemente Bezug nehmen, worin eine Fernsteuerung 20 dargestellt ist, die geeignet ist, Befehlcodes, einschließlich Betätigungsbefehlscodes und alphanumerische Zeichencodes, die für Tastendruckwerte repräsentativ sind, an ferngesteuerte Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen 22 als Reaktion auf eine Spracheingabe zu übermitteln. Die Fähigkeit Tastendruckwerte zu übermitteln ist vorteilhaft, da es der Fernsteuerung 20 ermöglicht, dem Bedürfnis des Benutzers von tastaturlosen, elektronischen Einrichtungen nach Lenken und Eingreifen in elektronische Geschäftstransaktionen im Internet nachzukommen. Wie es für Fachleute verständlich sein wird, übermittelt die Fernsteuerung 20 Signale an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen 22 unter Verwendung von jeglichen passenden verdrahteten oder unverdrahteten Übertragungsmitteln, die Codierformate verwendet, welche von den Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen 22 erkannt werden.
  • Wie in 2 gezeigt, enthält die Fernsteuerung 20 einen Mikroprozessor 30, Speicher 35 und 45 und einen digitalen Signalprozessor 40. Eine Anordnung von Tasten 70 ist an den Mikroprozessor 30 angeschlossen, um neben anderen Dingen dem Benützer zu ermöglichen, die Betätigung der Fernsteuerung 20 auf herkömmliche Weise zu befehligen. Die Tasten 70 enthalten Nummerntasten 72, Funktionstasten 74 und Betriebstasten 76 einschließlich Tastaturtaste 78 und Sprachtaste 80. Wie später noch in größerem Detail beschrieben werden wird, ist die Sprachtaste 80 vorgesehen, um die Fernsteuerung 20 in einen sprachaktivierten Satus zu versetzen, wogegen die Taststaturtaste 78 vorgesehen ist, um die Fernsteuerung 20 in einen Tastaturbetrieb zu versetzen. Während im Kontext physische Tasten an der Fernsteuerung 20 beschrieben sind, können die Tasten auch virtuell unter Verwendung eines Berührungsbildschirms oder dergleichen implementiert sein.
  • Die Speicher 35 und 45 können durch jede Art von computerlesbaren Medien gebildet sein, wie ROM, RAM, SRAM, FLASH, EEPROM, oder dergleichen. Bevorzugt weisen diese nicht flüchtige Form auf, wie ROM, FLASH, oder batteriegepufferte SRAM, so dass programmierte oder vom Benützer eingegebene Daten nach einem Batteriewechsel nicht neu geladen werden müssen. Weiters können die Speicher 35 und 45 die Form eines Chips, einer Harddisk, einer Magnetdisk und/oder einer optischen Disk annehmen.
  • Zur Verwendung bei der Steuerung der Tätigkeit der Fernsteuerung 20 enthält der Speicher 35 exekutierbare Instruktionen, die vorgesehen sind, um die Tätigkeit des Mikroprozessors 30 zu steuern. Auf diese Weise kann der Mikroprozessor 30 programmiert sein, die verschiedenen Komponenten innerhalb der Fernsteuerung 20 zu steuern, z.B. die Leistung zu steuern, die Übermittlung von Signalen zu bewirken usw. Zur Kommunikation mit verschiedenen Arten der Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen kann der Speicher 35 auch eine Bedienungsbefehlscodebibliothek sowie eine Bibliothek alphanumerischer Zeichen enthalten. Die Bedienungsbefehlscodebibliothek enthält eine Vielzahl von Bedienungsbefehlscodes, die von der Fernsteuerung 20 als Reaktion auf ein Tasten- oder ein Spracheingabesignal 52 übermittelt werden können, um die Tätigkeit der Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung zu steuern. Die Bibliothek alphanumerischer Zeichen enthält alphanumerische Zeichencodes, die für einen Tastendruckwert repräsentativ sind, die ähnlich als Reaktion auf ein Tasten- oder ein Spracheingabesignal an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung übermittelt werden. In Verbindung mit dem gespeicherten Befehl und alphanumerischen Codes enthält der Speicher 35 Instruktionen, die der Prozessor in Verbindung mit einem Übermittlungsmodul 90 verwendet, um die Codes in einem Format zu senden, das von identifizierbaren Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen erkannt wird. Wie für Fachleute erkennbar ist, kann ein Benützer Daten in die Fernsteuerung 20 eingeben, die dazu dienen, die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen durch Type und Hersteller zu identifizieren, so dass die Fernsteuerung 20 in der Lage ist, die Codes in dem für solche identifizierte Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen geeigneten Format zu übermitteln.
  • Im Speicher 45 sind exekutierbare Instruktionen gespeichert, die vorgesehen sind, um die Tätigkeit des digitalen Signalprozessors 40 zu steuern, um eine Spracherkennungseinrichtung [Voice Recognition Engine (VRE)] 50 zu implementieren. Der Speicher 45 speichert auch Sprachbefehlsvorlagen, die dazu dienen zu bestimmen, ob ein Spracheingabesignal 52, das vom Benützer 10 an die Fernsteuerung 20 gegeben wurde, ein gültiges Spracheingabesignal ist. Gültige Spracheingabesignale 52 sind solche, die mit einem oder mehreren der in dem Speicher 45 gespeicherten Sprachbefehlsvorlage übereinstimmen. Diesbezüglich können die Sprachbefehlsvorlagen, mit welchen die Spracheingabesignale verglichen werden, Worte oder gesprochene alphanumerische Zeichen sein. Es ist ersichtlich, dass die zwei Speicher 35 und 45 nicht beide vom selben Typ sein müssen; vorteilhafterweise kann der Speicher 35 ein ROM sein, während der Speicher 45 ein Flash oder anderer nichtflüchtiger Lese/Schreibspeicher sein kann, um dem Benützer der Fernsteuerung zu ermöglichen, neue Sprachausdrücke (Vorlagen) zur Erkennung zu speichern. Zusätzlich kann jeder dieser Speicher eine Mischung von Typen aufweisen, zum Beispiel kann ein oder können beide Speicher eine kleine Menge an RAM enthalten zur Verwendung als Übergangs-, Temporär- oder Speicherung während der Durchführung.
  • Zur Steuerung der Tätigkeit der Fernsteuerung selbst oder einer oder mehrerer Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen kann der Benützer eine oder mehrere Tasten der Fernsteuerung 20 betätigen. Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen, die spezielle für Fernsteuerungen geeignet sind, enthalten TV-Geräte, VCR-Geräte, DVD-Spieler, Thermostate, Lüfter, Eingangssysteme, Computer und ähnliche Heimgeräte. Lokale Funktionen, die bei der Fernsteuerung 20 enthalten sein können, wie Lieblingstasteneinstellung, Makrotasteneinstellung usw., werden in Übereinstimmung mit den exekutierbaren Instruktionen ausgeführt, die für die Steuerung der Fernsteuerung 20 verwendet werden. Wie schon früher angemerkt, können diese exekutierbaren Instruktionen auch als Reaktion auf Spracheingabe aktiviert werden.
  • Für den Empfang der Spracheingabe ist ein Empfänger 42, wie ein Mikrophon, vorgesehen. Der Empfänger 42 ist mit dem digitalen Signalprozessor 40 verbunden, der mit dem Mikroprozessor 30 gekuppelt ist. Die Spracheingabe, die zu Beginn als analoges Signal empfangen wird, wird in ein digitales Signal umgewandelt, wobei es mit den im Speicher 45 gespeicherten Sprachbefehlsvorlagen verglichen werden kann. Die A/D-Umwandlung kann nach herkömmlichen Prinzipen ausgeführt werden unter Verwendung eines Verstärkers 44 und Filters 46 (zur Verstärkung des Spracheingabesignals 52 durch Erhöhung der Stärke des Signals und Entfernen jeglichen Rauschens) in Verbindung mit einem Standard-Analog-Digital-Umwandler 48. Das digitalisierte Spracheingabesignal wird dann durch die Spracherkennungseinrichtung (VRE) 50, einem Satz von Programminstruktionen für den DSP 40 verarbeitet, welcher das Spracheingabesignal mit den im Speicher 45 gespeicherten Sprachbefehlsvorlagen vergleicht.
  • Zur Verwendung beim Vergleichen des Spracheingabesignals mit den Sprachbefehlsvorlagen im Speicher 45 kann die Spracherkennungseinrichtung 50 mit einer umfangreichen Worterkennungsfähigkeit versehen sein. In Verbindung mit einer umfangreichen Worterkennungsfähigkeit wird die Spracherkennungseinrichtung 50 ganze vom Benützer gesprochene Worte, z.B. „www", „dot", „yahoo", „dot", „com" in alphanumerische Zeichen parsen. Alternativ dazu kann die Fernsteuerung billigere, auf niedrigerer Stufe stehende Versionen der Spracherkennungseinrichtung 50 verwenden, die nur zur Identifizierung alphanumerischer Zeichen programmiert ist. In diesem Fall arbeitet die Erkennungseinrichtung einfach auf individuelle vom Benützer gesprochene Töne, was vom Benützer verlangt, jedes Wort als einzelne Buchstaben zu buchstabieren, zum Beispiel „w", „w", „w", „dot", „y", „a", „h", „o", „o", „dot", „c", „o", „m".
  • Um auf die Spracherkennungsfähigkeiten der Fernsteuerung 20 zuzugreifen, wie in 5a5d gezeigt, aktiviert der Benützer 10 die Sprachtaste 80, um die Fernsteuerung in das sprachaktivierte Stadium zu versetzen. Sobald die Sprachtaste 80 aktiviert oder gedrückt ist, fährt der Mikroprozessor 30 den digitalen Signalprozessor hoch, aktiviert die Spracherkennungseinrichtung 50 und initialisiert des Empfänger 42. Nachdem die Spracherkennungseinrichtung 50 aktiviert und der Empfänger initialisiert sind, wartet die Spracherkennungseinrichtung 50 auf ein Spracheingabesignal 52.
  • Wenn sie nicht im sprachaktivierten Stadium ist zeigt die Fernsteuerung 20 bevorzugt den Gerätebetriebsstatus an, wie er durch die letzte Benützerbetätigung von einer der Betriebstasten 76, 78 eingestellt ist. Wenn die Betriebsart nicht „Tastatur" ist (das heißt einer der Betriebsarttasten 76 der Einrichtung war als letztes aktiviert) ist die Fernsteuerung in einem Betriebszustand, bei welchem die Befehlstasten der Fernsteuerung verwendet werden, um die Tätigkeit der Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen 22 in herkömmlicher Weise zu steuern. Wenn hingegen die Tastaturbetriebstaste 78 die letzte betätigte Betriebstaste war, dann befindet sich die Fernsteuerung im Tastaturbetrieb, wobei die Betätigung einer Befehlstaste als Äquivalent zur Betätigung eines Tastendruckwertes verstanden wird. Zum Beispiel wird im Tastaturbetrieb die Aktivierung einer Nummerntaste nicht die Übermittlung eines operativen Kanalwechselbefehls an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung bewirken, wie dies konventionell der Fall sein würde. Vielmehr würde die Betätigung einer Nummerntaste die Fernsteuerung veranlassen, einen formatierten alphanumerischen Zeichencode entsprechend der betätigten Nummerntaste zu übermitteln. Dies ist besonders vorteilhaft, da es einem sicherheitsbewußten Benützer ermöglicht, Tastendruckwerte (z.B. eine Kreditkartennummer) einzugeben, ohne diese laut sprechen zu müssen.
  • Wenn sich die Fernsteuerung 20 in sprachaktiviertem Zustand befindet und die Spracherkennungseinrichtung 50 auf ein Spracheingabesignal 52 wartet, prüft der Mikroprozessor 30 ebenfalls bevorzugt um zu sehen, ob die Sprachtaste 80 deaktiviert wurde. Wenn die Sprachtaste 80 deaktiviert wurde, sollte der Mikroprozessor 30 einen Stopbefehl an den digitalen Signalprozessor ausgeben. Sobald der digitale Signalprozessor 40 den Stopbefehl empfängt, sollte der Mikroprozessor 30 den digitalen Signalprozessor 40 herunterfahren. Der Mikroprozessor 30 sollte auch prüfen um zu sehen, ob der digitale Signalprozessor sich im Timeout befindet, d.h. wenn eine bestimmte Zeitspanne verstrichen ist, ohne Antwort oder Spracheingabesignal 52 eines Benützers 10. Wenn der digitale Signalprozessor 40 in das Timeout gegangen ist, sollte der Mikroprozessor 30 wieder einen Stopbefehl an den digitalen Signalprozessor ausgeben.
  • Um sicherzustellen, dass die Fernsteuerung 20 exakt Spracheingabesignale 52 von Benützer 10 erhält, kann der Mikroprozessor 30 auf die Existenz eines Fehlerzustandes, ungenügende Amplitude des Spracheingabesignals 52, übermäßiges Hintergrundrauschen oder dergleichen prüfen. Wenn ein Fehlerzustand vorliegt, sollte der Mikroprozessor 30 das Vorliegen des Fehlerzustandes dem Benützer durch Bereitstellen eines Piepstones, einer aufblitzenden LED, einer LCD-Meldung oder ähnliche Benachrichtigungsmittel anzeigen. Nach Anzeige, dass ein Fehlerzustand vorliegt, sollte der Mikroprozessor 30 einen Stopbefehl an den digitalen Signalprozessor ausgeben.
  • Wie früher angemerkt, vergleicht die Spracherkennungseinrichtung 50 das digitalisierte Sprachsignal mit der im Speicher 45 gespeicherten Sprachbefehlvorlage, um zu bestimmen, ob ein gültigen Signal empfangen wurde. Wenn eine Übereinstimmung gefunden wurde, dann wurde ein gültiges Sprachsignal an die Fernsteuerung 20 abgegeben und ein korrespondierender Befehlscode (z.B. operationaler Befehlscode und/oder alphanumerischer Zeichencode entsprechend einem Tastendruckwert) kann an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 unter Verwendung des von der Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung erkennbaren Formats übermittelt werden.
  • Angenommen die Spracherkennungseinrichtung hat umfangreiche Worterkennungsfähigkeit, dann kann die Spracherkennungseinrichtung 50 bestimmen, ob ein Wort oder ein Buchstabe bereitgestellt wurde. Beispielsweise kann die Spracherkennungseinrichtung 50 zuerst das digitalisierte Sprachsignal mit Sprachbefehlsvorlagen vergleichen, die auch in Form eines gesamten Wortes vorliegen. Wenn das digitalisierte Sprachsignal als eine Sprachbefehlsvorlage erkannt wird, d.h. übereinstimmt, dann wird das Sprachsignal als gültiges Sprachsignal bestimmt und die Spracherkennungseinrichtung 50 sendet ein Signal zum Mikroprozessor 30, das anzeigt, dass ein gültiges Signal empfangen wurde.
  • Wenn das digitale Sprachsignal nicht ein komplettes Wort ist, dann vergleicht die Spracherkennungseinrichtung 50 das digitalisierte Sprachsignal mit Sprachbefehlvorlagen, die in Form alphanumerische Zeichen gespeichert sind. Wenn das digitalisierte Sprachsignal als eine Sprachbefehlsvorlage erkannt wird, d.h. übereinstimmt, dann ist das Sprachsignal gültig. Als Reaktion auf den Empfang von einem oder mehreren gültigen alphanumerischen Sprachbefehlen sendet die Spracherkennungseinrichtung 50 ein Signal an den Mikroprozessor 30, welches anzeigt, dass ein gültiges alphanumerisches Signal empfangen wurde.
  • Wenn der Mikroprozessor 30 eine Antwort erhält, die anzeigt, dass ein gültiges Wort empfangen wurde, dann können die in 5c gezeigten Schritte ausgeführt werden. In dem dargestellten Beispiel gibt der Mikroprozessor 30 einen „Lesen" Befehl an die Spracherkennungseinrichtung 50. Wenn der „Lesen" Befehl von der Spracherkennungseinrichtung 50 empfangen wird, sendet die Spracherkennungseinrichtung 50 Signale, die für die geparste Spracheingabe (das sind Signale, die indikativ für eine Zeichenfolge alphanumerischer Zeichen 64 sind) indikativ sind, an den Mikroprozessor 30. Der Mikroprozessor verwendet das Signal von der Spracherkennungseinrichtung 50 um auf den Speicher 34 zuzugreifen um nach den Informationen/Instruktionen nachzusehen, die nötig sind, um den Übermittlungsmodul 90 zu veranlassen, einen alphanumerischen Zeichencode entsprechend jedem alphanumerischen Zeichen in der Spracheingabe in passendem Format für die beabsichtigte Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 zu senden. Sobald die alphanumerischen Zeichen an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 übermittelt wurden, sendet der Mikroprozessor 30 eine Empfangsbestätigung an die Spracherkennungseinrichtung 50. Auf diese Weise, wenn der Benützer die Wörter „www", „dot", „yahoo", „dot", „com" spricht, wird die Fernsteuerung 20 die Äquivalente von jedem alphanumerischen Zeichen, die in der Wortfolge enthalten sind, an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 in dem Format übermitteln, das durch die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 erkannt wird.
  • Wenn der Mikroprozessor 30 eine Antwort erhält, die anzeigt, dass ein gültiges alphanumerisches Zeichen empfangen wurde, dann werden die in 5d gezeigten Schritte ausgeführt. In dem dargestellten Beispiel gibt der Mikroprozessor 30 einen „Lesen" Befehl an die Spracherkennungseinrichtung 50. Als Reaktion auf den „Lesen" Befehl sendet die Spracherkennungseinrichtung 50 ein Signal, das für die alphanumerische Spracheingabe indikativ ist, an den Mikroprozessor 30 und der Mikroprozessor 30 benützt das Signal um den Übermittlungsmodul zu veranlassen, den formatierten alphanumerischen Zeichencode entsprechend der Spracheingabe an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 zu übermitteln. Sobald der alphanumerische Zeichencode gesendet wurde, sendet der Mikroprozessor 30 eine Empfangsbestätigung an die Spracherkennungseinrichtung 50. Dies wird für jedes alphanumerische Zeichen wiederholt, das der Benützer mittels Sprache eingibt. Auf diese Weise wenn der Benützer alphanumerische Laute „w", „w", „w", „dot", „y", „a", „h", „o", „o", „dot", „c", „o", „m" spricht, wird die Fernsteuerung 20 das Äquivalent von jedem der in der Aufeinanderfolge enthaltenen alphanumerischen Zeichen an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 in dem Format senden, das von der Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung 22 erkannt wird.
  • Noch weiters kann die Spracherkennungseinrichtung die gesprochenen Wörter und/oder alphanumerischen Zeichen verwenden, um die Fernsteuerung 20 zu veranlassen, Betätigungsbefehlcodes an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen zu senden. Der Benützer 10 kann bestimmte vorprogrammierte Phrasen von sich geben, die die Spracherkennungseinrichtung veranlassen werden, den Mikroprozessor zu lenken, um die Übermittlung eines entsprechenden Bedienungsbefehlscodes an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen in Formaten zu senden, die für die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtungen passend sind. Beispielsweise kann in Reaktion auf die Ausgabe der Buchstaben „E", „S", „P", und „N" die Fernsteuerung 20 angepasst sein, um einen oder mehrere Betätigungsbefehlscodes an eine identifizierte Kabelbox zu senden, was die Kabelbox veranlasst, das angeschlossene Fernsehgerät auf den die Bezeichnung „ESPN" tragenden Kanal einzustellen.
  • Die Aufeinanderfolge der in den Figuren wiedergegebenen Schritte sind nur zum Zweck eines Beispiels vorgesehen. Während spezifische Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet erkennbar, dass verschiedene Modifikationen und Alternativen dieser Details im Lichte der gesamten Lehre der Aussagen entwickelt werden können, ohne von Umfang der Erfindung abzuweichen, wie er in den angeschlossenen Ansprüchen definiert ist. Beispielsweise kann der im Hinblick auf computerexekutiertbare Instruktionen beschriebene Ablauf in Hardware oder Software ausgeführt werden.

Claims (6)

  1. Verfahren zur Übermittlung von Signalen an eine Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung unter Verwendung einer Fernsteuerung (20), welche eine Vielzahl an Tasten (70, 72, 74, 76), wobei jede Taste aktivierbar ist um eine Tasteneingabe einzugeben, ein Mikrofon (42), um Spracheingaben zu empfangen, sowie einen Speicher (35) aufweist, in welchem eine Vielzahl an Befehlcodes für das Befehlen einer Handlung einer Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung und eine Vielzahl von alphanumerischen Symbolcodes gespeichert sind, wobei die Signale für eine Eingabe in die Fernsteuerung repräsentativ sind, wobei das Verfahren aufweist: Ermitteln ob die Eingabe eine Spracheingabe (52) oder eine Tasteneingabe (70) ist; wenn die Eingabe eine Spracheingabe ist, Ermitteln ob die Fernsteuerung (20) in einer ersten Betriebsart oder einer zweiten Betriebsart ist; wenn die Fernsteuerung in der ersten Betriebsart ist, Auswählen von zumindest einem alphanumerischen Symbolcode aus der Vielzahl von alphanumerischen Symbolcodes die in dem Speicher (35) gespeichert sind als eine Funktion der Spracheingabe (52) und Übermitteln eines Signals (64) an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung (22), welches jeden der ausgewählten alphanumerischen Symbolcodes aufweist; wenn die Fernsteuerung in der zweiten Betriebart ist, Auswählen von zumindest einem Befehlscode aus der Vielzahl von in dem Speicher (35) gespeicherten Befehlscodes als eine Funktion der Spracheingabe (52) und Übermitteln eines Signals (64) an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung (22), welches die ausgewählten Befehlscodes aufweist, um die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung zu veranlassen eine Handlung auszuführen; wenn die Eingabe eine Tasteneingabe ist, Auswählen von zumindest einem Befehlscode aus der Vielzahl von in dem Speicher (35) gespeicherten Befehlscodes als eine Funktion der Taste oder der Tasten die aktiviert wurden und Übermitteln eines Signals an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung, welches die ausgewählten Befehlscodes aufweist, um die elektronische Benutzeinrichtung (22) zu veranlassen, eine Handlung durchzuführen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1 für Benutzer mit einer Fernsteuerung, in welcher die Vielzahl von Tasten eine Tastaturtaste (78) enthält, um die Fernsteuerung in eine dritte Betriebsart zu stellen, welches Verfahren das Stellen der Fernsteuerung in die dritte Betriebsart aufweist, wobei das Verfahren zumindest einen alphanumerischen Symbolcode aus der Vielzahl von in dem Speicher (35) gespeicherten alphanumerischen Symbolcodes als eine Funktion der aktivierten Taste oder Tasten auswählt, anstatt des Schrittes des Auswählens von zumindest einem Befehlscode aus der Vielzahl von in dem Speicher gespeicherten Befehlscodes als eine Funktion der Taste oder Tasten (70), die aktiviert wurden, und Übermitteln eines Signals an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung, welches die ausgewählten alphanumerischen Symbolcodes aufweist, um Netzwerkskommunikationsfunktionen zu unterstützen.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, zur Verwendung mit einer Fernsteuerung, in welcher die Vielzahl von Tasten eine Sprachtaste (80) enthält, um die Fernsteuerung in einem Zustand für die Aufnahme von Spracheingabe zu versetzen.
  4. Lesbares Medium (35, 45) welches Anweisungen aufweist, um Befehle für den Betrieb einer Fernsteuerung zu geben, wobei die Fernsteuerung (20) eine Vielzahl von Tasten (70) aufweist, wobei jede aktivierbar ist, um eine Tasteneingabe einzugeben, ein Mikrofon (42) um eine Spracheingabe zu empfangen und einen Speicher (35), wobei dieser ausgebildet ist, um darin eine Vielzahl von Befehlcodes für das Befehlen einer Handlung der Unterhaltungslektronik-Einrichtung sowie eine Vielzahl von alphanumerischen Symbolcodes zu speichern, wobei die Anweisungen so ausgebildet sind, dass jeder der Schritte eines Verfahrens gemäß Anspruch 1 ausgeführt wird.
  5. Lesbares Medium nach Anspruch 4 zur Verwendung mit einer Fernsteuerung, wobei die Vielzahl von Tasten eine Tastaturtaste (78) aufweist, um die Fernsteuerung in eine dritte Betriebsart zu stellen, wobei, wenn die Fernsteuerung in die dritte Betriebsart gestellt ist, die Anweisungen weiters enthalten: Auswählen von zumindest einem alphanumerischen Symbolcode aus der Vielzahl von in dem Speicher (35) gespeicherten alphanumerischen Symbolcodes als eine Funktion der aktivierten Taste oder Tasten (70) anstatt des Schrittes des Auswählens von zumindest einem Befehlscode aus der Vielzahl von in dem Speicher gespeicherten Befehlscodes als eine Funktion der aktivierten Taste oder Tasten und Übermitteln eines Signals an die Unterhaltungs- und/oder Haushaltslektronik-Einrichtung, welches die ausgewählten alphanumerischen Codes aufweist, um Netzwerkkommunikationsfunktionen zu unterstützen.
  6. Lesbares Medium nach Anspruch 4 zur Verwendung mit einer Fernsteuerung, wobei die Vielzahl von Tasten eine Sprachtaste (80) enthält, um die Fernsteuerung in einen Zustand für den Empfang von Spracheingabe zu stellen.
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