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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung:
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Die
Erfindung betrifft Optiken. Insbesondere betrifft die vorliegende
Erfindung das Ausbilden von Optiken für Diodenlichtplatten.
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Beschreibung des zugehörigen Standes
der Technik:
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Laser
werden bei Anwendungen mit hoher Impulsenergie eingesetzt, wie bspw.
Waffen, Radar und Entfernungsmessungen. Um besonders effizient zu
sein, muss die Pumpdichte sehr hoch sein und die Verteilung sollte
sowohl anpassbar als auch energiereich sein. Die aktuellen Laserdioden
werden jedoch mit einem minimalen inneren Abstand hergestellt, der
durch die Kühlanforderungen
für jede
Diode diktiert wird. Bei direkt gekoppelten Systemen, bei denen
das Diodenarray so nahe wie möglich
an dem Lasermedium platziert wird, gibt dieser Abstand die Pumpdichte
vor, und er ist nicht notwendigerweise ideal für das Laserverstärkungsmedium,
wie bspw. Nd:YAG oder Nd:YLF.
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Dioden
alleine produzieren ein begrenztes festes Verteilungsprofil. Herkömmliche
Linse, typischerweise sphärische
Standardoptiken, können
hinzugefügt
werden, um ein begrenztes Formen des Profils zu erreichen. Eine
herkömmliche
Dioden-zu-Platten-(engl.
diode-to-slab)Kopplungsoptik besitzt eine sphärische Oberfläche mit
konstantem Radius. Aufgrund der konstanten Krümmung der sphärischen
Oberfläche
kann eine solche Zylinderlinse den plattenförmigen Lichtausgang von einem
Mikrolinsen-Diodenbalken-Stapel konzentrieren, um ein Gauß'sches Profil innerhalb
eines Laserverstärkungsmediums
herzustellen, wie bspw. Nd:YAG oder Nd:YLF. Bekannte Linsen ermöglichen
nicht die Herstellung einer beliebigen Pumplichtverteilung aus dem
Ausgang von mehreren Lichtschichten der Mikrolinsen-Diodenarrays
mit beliebigem Abstand.
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Somit
besteht ein Bedürfnis
im Stand der Technik nach einer Optik, die den Ausgang von mehreren Lichtschichten
von einem Diodenstapel mit beliebigem Abstand und beliebiger Diodenbalkenanzahl
in ein gewünschtes
anpassbares Pumplichtverteilungsprofil innerhalb eines Laserverstärkungsmediums
zu kanalisieren.
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WO
99/50596 offenbart ein System, das ein Array von LEDs umfasst, einen
Kondensor mit einer Vielzahl von Kondensorlinsen und einem Diffusor,
der hinter dem Kondensor in Richtung der Lichtausbreitung angeordnet
ist. Der Diffusor umfasst eine Vielzahl von zylindrischen Linsen.
Die zylindrischen Oberflächen
sind auf einer Außenseite
des Diffusors ausgebildet, und die Abstände zwischen optischen Achsen
benachbarter zylindrischer Linsen mit vertikalen Facetten werden
gewählt,
um im Wesentlichen, vorzugsweise drei bis sechsmal, kleiner zu sein
als ein minimaler Abstand zwischen benachbarten LEDs.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Das
im Stand der Technik vorhandene Bedürfnis wird von der vorliegenden
Erfindung befriedigt, die ein System bereitstellt, das alle in Anspruch
1 angegebenen Merkmale aufweist. Abhängige Ansprüche definieren zusätzliche
Ausführungsformen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Seitenansicht eines Laserpumpsystems, das eine Dioden-Licht-Schicht-Formungsoptik entsprechend
der vorliegenden Lehren umfasst.
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2 ist
eine Draufsicht des Laserpumpsystems mit einer Dioden-Lichtschicht-Formungsoptik
entsprechend den vorliegenden Lehren.
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3 ist
eine isolierte Seitenansicht der Formungsoptik der vorliegenden
Erfindung.
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4 ist
ein Flussdiagramm des Formungsoptik-Designverfahrens der vorliegenden
Erfindung.
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5 ist
ein Satz von Diagrammen, die eine gewünschte Pumpverteilung, Diodenarrayleistung
und Diodenpumplichtverteilung zeigen, die von der Formungsoptik
der vorliegenden Erfindung erzeugt werden.
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6 und 7 sind
Diagramme der Pumplichtverteilungsprofile einer beispielhaften Implementierung
der Optik der vorliegenden Erfindung.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Eine
beispielhafte Ausführungsform
wird nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben,
um die vorteilhaften Lehren der vorliegenden Erfindung zu offenbaren.
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1 ist
eine Seitenansicht eines Laserpumpsystems 10, das eine
Dioden-Lichtschicht-Formungsoptik 20 entsprechend
den vorliegenden Lehren umfasst.
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2 ist
eine Draufsicht des Laserpumpsystems 10 mit der Formungsoptik 20 entsprechend
den vorliegenden Lehren. Wie in 1 und 2 gezeigt,
umfasst das System 10 einen Diodenstapel 12. Der
Stapel 12 umfasst eine Vielzahl von Dioden 13.
Licht von den Dioden 13 wird von Mikrolinsen 14.
Bei der beispielhaften Ausführungsform
sind der Diodenstapel 12 und die Bündelungsmikrolinsen 14 bspw.
von Infineon Technologies hergestellt. Die Mikrolinsen 14 geben
gebündelte
Lichtschichten 16 aus.
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Entsprechend
den vorliegenden Lehren konzentriert die Optik 20 die mehreren
Lichtschichten 16, die von den Mikrolinsen-Diodenbalken-Stapel
oder -array 14 ausgegeben werden, und die auf das Licht
in einer anpassbaren kontrollierten Weise in ein Gebiet 24 eines
seiten- oder endgepumpten Laserverstärkungsmediums 18 von
Neodym-Yag (Nd:YAG) oder Neodym-Yttrium-Lithium-Fluid (Nd:YLF) oder
einem anderen geeigneten Material. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
ist die Optik 20 eine anti-reflektionsbeschichtete Fresnel-Zylinderlinse
mit Facettenwinkeln, die entworfen sind, um eine Gauß'sche Absorptionspumplichtverteilung zu
erzeugen, die vorzugsweise TEM00-Laserausgangssignale
aufgrund der Verteilungsprofils unterstützt.
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3 ist
eine isolierte Seitenansicht, die eine beispielhafte Umsetzung der
Formungsoptik 20 der vorliegenden Erfindung zeigt. Aus
Darstellungszwecken besitzt die Optik 20 zwölf Facetten 26 zur
Verwendung bei einem Seitenpumpen einer Nd:YAG-Platte von 4,5 mm
Dicke und einer 0,8 % Nd-Konzentration. Bei der beispielhaften Ausführungsform
beträgt
die Trennung der gebündelten
Lichtschichten (Diodenabstand) 1,6 mm und die Dicke der gebündelten
Lichtschicht (volle Breite bei halbmaximaler Intensität) beträgt 0,7 mm.
Der Abstand von der Linse zu der Nd:YAG-Platte ist 3,0 cm und die
volle Zielbreite bei halbem Maximum der Gauß'schen Pumplichtverteilung innerhalb
der Platte beträgt
3,6 mm. Der Diodenstapel ist benachbart der Optik 20 positioniert.
Für diese
Parameter sind die Facettenwinkel nachfolgend gelistet, die eine
beispielhafte Zielpumpverteilung produzieren.
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Entsprechend
den vorliegenden Lehren wurden diese Winkel erhalten, indem das
Plattenabscheidungsprofil spezifiziert wird und dann die Facettenwinkel
in der Art berechnet werden, wie sie nachfolgend detaillierter beschrieben
wird, um das gewünschte
Profil zu erzeugen.
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4 ist
ein Flussdiagramm 100 des Formungsoptik-Entwurfverfahrens
der vorliegenden Erfindung. In 4 ist die
folgende Notation verwendet:
- f(x):
- Laserdiodenenergiedichteprofil,
- G(x):
- gewünschtes
Plattenleistungseingangsprofil,
- x:
- Ort der Mitte des
Diodenquellenstrahls i auf Treffpunkt auf der Platteneingangsfläche,
- Xi:
- gewünschter
Strahl i auf Treffpunktmitte, und
- ε:
- Strahlausrichtungskonvergenzkriterium.
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Entsprechend
der dem erfindungsgemäßen Verfahren,
wie es in 4 gezeigt ist, wird zunächst in Schritt 112 eine
Anpassung mit Hilfe der Fehlerquadratmethode ausgeführt. Als
nächstes
in Schritt 114 wird eine herkömmliche Ray-Trace-Software
verwendet, um den Facettenentwurf der Formungsoptik (Prisma) zu beginnen.
In Schritt 116 wird eine erste Facette für den Strahl
i gewählt
und in Schritt 118 verwendet, um den Mittelstrahl des Strahls
i zu der Platte zu verfolgen und den Strahl schnittpunkt zu finden.
In Schritt 120 wird eine Überprüfung durchgeführt, um
die Erfüllung
des Strahlzielkonvergenzkriteriums herbeizuführen. Falls es nicht erfüllt ist,
wird der Facettenwinkel in Schritt 122 eingestellt und
der Algorithmus beginnt von Schritt 118. Falls das Kriterium
erfüllt
ist, überprüft Schritt 124 die
Fertigstellung aller Prismafacetten. Falls der Entwurf unvollständig ist,
startet das Verfahren erneut von Schritt 116. Wenn alle
Facetten fertiggestellt sind, wird das Prisma-(Optik)-Design in
Schritt 125 ausgegeben.
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Die
Facetten der Formungsoptik 20 können flach sein oder können gekrümmte Oberflächen besitzen, um
die einzelnen Lichtschichten von dem Diodenstapel zu fokussieren.
Die Diodenlichtschichtdicken, Winkel der Facetten, Verstärkungsmediumabsorption
bei der Diodenausgangswellenlänge
und der Abstand zwischen Fresnel-Optik und Verstärkungsmedium sind Parameter,
die die Diodenpumplichtverteilung innerhalb des Verstärkungsmediums
bestimmen.
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Die
Formungsoptik 20 ermöglicht
den Aufbau eines Gauß'schen (oder anderen)
Pumplichtablagerungsprofils beliebiger Größe innerhalb des Laserverstärkungsmediums,
das an eine TEM00-Resonatormodengröße angepasst
werden kann. Zusätzlich
kann der Durchsatz der Zylinderlinse sehr hoch gemacht werden (> 98 %), indem eine
Breitwinkel-Antireflexionsbeschichtung auf beide Oberflächen der
Optik aufgebracht wird. Dieser Lösungsweg,
das Diodenpumplicht in einem Verstärkungsmedium zu konzentrieren,
ist ebenfalls unabhängig
von dem vertikalen Abstand des Diodenbalkens („pitch" bzw. „Abstand"), da die vertikale Erstreckung der
Fresnel-Facette
beliebig groß oder
klein gemacht werden kann, um eine Anpassung an den Diodenpitchabstand
herbeizuführen.
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Der
Fachmann erkennt, dass die erfindungsgemäße Benutzung einer Fresnel-Zylinderlinse als
Diodenstapel-Verstärkungsmedium-Kopplungsoptik
ermöglicht,
den Diodenpitchabstand so groß wie
notwendig zu machen, um den Diodenbalkenkühlanforderungen für den Betrieb
mit hohem Tastverhältnis
Rechnung zu tragen. In herkömmlichen
Schemata, bei denen der Diodenstapel nahe an dem Verstärkungsmedium
gekoppelt ist, bestimmt der Diodenabstand die Höhe des gepumpten Be reichs in
y-Richtung. Ein Betrieb mit hohem Tastverhältnis bzw. Einschaltdauer ist
häufig
mit herkömmlichen
Stapelresonatorentwürfen
nicht möglich
aufgrund der Tatsache, dass die Höhe in y-Richtung des Diodenarrays,
die zur Kühlung
des Diodenbalkens erforderlich ist, inkompatibel ist mit der relativ
kleinen Modengröße, die
mit gestapelten Resonatoren verknüpft sind. Bei Anwendungen,
bei denen sehr große
Pumpdichten und hohe Einschaltdauerfaktoren erforderlich sind (bspw.
ein Quasi-Vier-Pegel-Lasersystem,
wie bspw. Tm:YAG) würde
die Fresnel-Zylinderlinse eine geeignete Wahl für den seitengepumpten Lösungsweg
sein.
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Bei
der beispielhaften Ausführungsform
erzeugt die Formungsoptik 20 eine Diodenpumplichtverteilung,
wie sie bei 22 in 5 gezeigt
ist.
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5 ist
ein Satz von Diagrammen, die eine gewünschte Pumpverteilung, Diodenarrayleistung
und Diodenpumplichtverteilung zeigen, die von der Formungsoptik
der vorliegenden Erfindung erzeugt werden. In 5 ist
die Diodenpumplichtverteilung, die von der Formungsoptik der vorliegenden
Erfindung erzeugt wird, bei 22 gezeigt, die Diodenarrayleistung
ist bei 23 gezeigt und das gewünschte Leistungsprofil ist
bei 25 gezeigt. Der Fachmann wird erkennen, dass eine herkömmliche
Zylinderlinse mit einer sphärischen
Oberfläche
die Lichtschichten nicht einfach konzentrieren kann, um ein Gauß'sches Abscheidungs-
bzw. Ablagerungsprofil zu erzeugen aufgrund der konstanten Krümmung der
sphärischen
Oberfläche.
Um ein Gauß'sches Profil zu erzeugen,
stellt die vorliegende Erfindung für jede Lichtschicht eine dedizierte
Facette und einen kontinuierlichen variablen Facettenwinkel bereit.
Diese Flexibilität
ermöglicht
den Aufbau optimaler Pumpabscheidungsprofile, die natürlicherweise
einen TEM00-Laserausgang unterstützen.
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Obgleich
eine Leitungspumpverteilung in 1 bis 5 dargestellt
ist, könnte
eine Punktverteilung ebenfalls erzeugt werden. Zusätzlich könnte die
Optik 20 eine gekrümmte
Oberfläche
aufweisen, falls gewünscht.
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6 und 7 zeigen
beispielhafte Pumplichtablagerungsprofile 22 in einem Platten-zu-Fresnel-Linsen-Abstand
von 3,0 cm für
die zuvor beschriebene Linse. Ein Ändern des Nd:YAG-Plattenabstandes der
Fresnel-Linse beeinflusst die Ablagerungsprofilbreite. Diese Bewegung
kann benutzt werden, um das Ablagerungsprofil für den Resonatorlasermodus im
bevorzugten TEM00-Betrieb zu optimieren.
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Im
besten Modus sind die Winkel der Facetten 26 der Optik 20 analytisch
modelliert, um dem doppelten Durchgang des Pumplichts Rechnung zu
tragen aufgrund einer hochreflektiven Beschichtung auf der entfernten
Oberfläche
des Laserverstärkungsmediums 18.
Das Verstärkungsmedium 18 kann
näher an
die Optik 20 oder weiter weg von der Optik bewegt werden,
um das Ablagerungsprofil 22 zu erweitern oder zu verengen.
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Die
vorliegende Erfindung liefert die nachfolgenden wesentlichen Vorteile
gegenüber
den bisherigen Lösungswegen:
- 1) Es ermöglicht
das Erzeugen einer beliebigen Pumplichtverteilung aus den Ausgängen der
mehreren Lichtschichten der Mikrolinsen-Diodenarrays mit beliebigem
Pitchabstand;
- 2) durch Aufbringen einer Weitwinkel-Antireflexionsbeschichtung
auf beide Oberflächen
der Optik kann sie sehr hohen Durchsatz (> 98 %) haben und damit Diodenlicht sehr
effizient in das Verstärkungsmedium
liefern.
- 3) Die vertikale Erstreckung der Facetten der Formungsoptik
kann an jeden Diodenpitchabstand angepasst werden, um somit eine
hohe Einschaltdauer, eine hohe mittlere Leistung der Diodenarrays
zu ermöglichen, um
kleine Verstärkungsvolumina
mit kontrollierten Ablagerungsprofilen zu pumpen (insbesondere wichtig für Quasi-Vier-Level-Lasersysteme
wie Tm:YAG); und
- 4) die Optik 20 kann in einfacher Weise hergestellt
werden, indem typisches Linsenmaterial benutzt wird, wie bspw. Quarzglas
oder BK7-Glas.
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Während die
vorliegende Erfindung hier mit Bezug auf beispielhafte Ausführungsformen
für bestimmte Anwendungen
beschrieben ist, versteht sich, dass die Erfindung nicht darauf
beschränkt
ist. Der Durchschnittsfachmann, der Zugriff auf die hier bereitgestellten
Lehren hat, wird zusätzliche
Modifikationen, Anwendungen und Ausführungsformen erkennen, die
innerhalb des Rahmens liegen, und zusätzliche Gebiete erkennen, in
denen die vorliegende Erfindung von wesentlicher Nützlichkeit
sein könnte.
Beispielsweise erkennt der Fachmann, dass die Facettenwinkel variiert
werden können;
um eine breitere Vielzahl von Pumplichtverteilungsformen innerhalb
eines Mediums zu erzeugen. Zusätzliche
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung könnten
bspw. das Einsetzen einer zweiten Fresnel-Linse in den Strahlpfad
umfassen. Dies würde
das Herstellen jedes gewünschten
Ablagerungsprofils ermöglichen.
Die Linsen könnte
Rückseite
an Rückseite platziert
werden, mit oder ohne Raum zwischen ihnen, und könnten bezüglich ihrer Achsen versetzt
sein. Die Linsen könnten
ebenfalls verwendet werden, um mehrere Verstärkungsmedien unabhängig oder
abwechselnd zu speisen.
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Somit
wurde die vorliegende Erfindung hier mit Bezug auf eine bestimmte
Ausführungsform
für eine bestimmte
Anwendung beschrieben. Der Fachmann, der Zugang zu der vorliegenden
Lehre hat, wird zusätzliche
Modifikationen, Anwendungen und Ausführungsformen innerhalb des
Umfangs der Lehre erkennen.
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Die
angehängten
Ansprüche
sollen deshalb jede und alle Anwendungen, Modifikationen und Ausführungsformen
innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung abdecken.