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DE60124622T2 - Rollerartiges Motorrad - Google Patents

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Publication number
DE60124622T2
DE60124622T2 DE60124622T DE60124622T DE60124622T2 DE 60124622 T2 DE60124622 T2 DE 60124622T2 DE 60124622 T DE60124622 T DE 60124622T DE 60124622 T DE60124622 T DE 60124622T DE 60124622 T2 DE60124622 T2 DE 60124622T2
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DE
Germany
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engine
engine main
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main frame
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60124622T
Other languages
English (en)
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DE60124622T8 (de
DE60124622D1 (de
Inventor
c/o K.K. Honda Gijutsu Kenkyusho Shosuke Wako-shi Suzuki
c/o K.K. Honda Gijutsu Kenkyusho Fumie Wako-shi Okada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
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Publication of DE60124622D1 publication Critical patent/DE60124622D1/de
Publication of DE60124622T2 publication Critical patent/DE60124622T2/de
Publication of DE60124622T8 publication Critical patent/DE60124622T8/de
Active legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M7/00Motorcycles characterised by position of motor or engine
    • B62M7/12Motorcycles characterised by position of motor or engine with the engine beside or within the driven wheel
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B61/00Adaptations of engines for driving vehicles or for driving propellers; Combinations of engines with gearing
    • F02B61/02Adaptations of engines for driving vehicles or for driving propellers; Combinations of engines with gearing for driving cycles
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/18DOHC [Double overhead camshaft]
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/24Cylinder heads
    • F02F2001/244Arrangement of valve stems in cylinder heads
    • F02F2001/245Arrangement of valve stems in cylinder heads the valve stems being orientated at an angle with the cylinder axis

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftrad vom Rollertyp gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Ein solches Kraftrad ist in der EP 07 421 38 A2 gezeigt.
  • Zum Beispiel aus der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei 3-213482 ist ein anderes Kraftrad vom Rollertyp bekannt. In dem oben beschriebenen Kraftrad vom Rollertyp ist ein Motorhauptkörper an einem Hauptrahmen schwenkbar gelagert, und hierdurch wird ein zwischen dem Motorhauptkörper und einem Sitz angeordnetes Ansaugsystem ebenfalls zusammen mit dem Motorhauptkörper verschwenkt. Im Ergebnis ist es erforderlich, unter dem Sitz einen Platz sicherzustellen, um die Schwenkbewegung des Ansaugsystems zu ermöglichen, und daher den Sitz an einer relativ hohen Position anzubringen. Da ferner dem Ansaugsystem zugeordnete Teile, wie etwa Kabel, verschwenkt werden, nimmt die Lebensdauer der dem Ansaugsystem zugeordneten Teile ab.
  • Im Hinblick auf das Vorstehende ist die vorliegende Erfindung durchgeführt worden, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kraftrad vom Rollertyp bereitzustellen, das in der Lage ist, einen Sitz an einer tieferen Position anzubringen und die Haltbarkeit der einem Ansaugsystem zugeordneten Teile zu verbessern.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird ein Kraftrad vom Rollertyp gemäß Anspruch 1 angegeben.
  • Da mit dieser Konfiguration der Motorhauptkörper des Motors an dem Hauptrahmen nicht schwenkbar gelagert ist, ist das Ansaugsystem, welches das Ansaugrohr, dessen stromabwärtiges Ende mit dem Einlasskanal des Motorhauptkörpers verbunden ist, und das Drosselventil, das mit dem stromaufwärtigen Ende des Ansaugrohrs verbunden ist, enthält, nicht schwenkbar. Im Ergebnis ist es möglich, das Erfordernis zu beseitigen, einen Platz zum Erlauben der Schwenkbewegung des Ansaugsystems zwischen dem Motorhauptkörper und dem Sitz sicherzustellen, und daher den Sitz an einer tieferen Position anzubringen. Da Teile, die dem Einlasssystem zugeordnet sind, wie etwa Kabel, nicht schwenkbar sind, ist es möglich, die Haltbarkeit der dem Ansaugsystem zugeordneten Teile zu verbessern.
  • Zusätzlich ist ein Kraftstoffeinspritzventil, das von oben mit dem Sitz abgedeckt ist, an dem Ansaugrohr angebracht. Mit dieser Konfiguration ist es möglich, ein durch das Kraftstoffeinspritzventil hervorgerufenes Klappergeräusch durch den Sitz zu absorbieren, und daher das Klappergeräusch zu unterdrücken. Da ferner dem Kraftstoffeinspritzventil zugeordnete Teile, wie etwa sich an das Kraftstoffeinspritzventil anschließende Kraftstoffschläuche, nicht schwenkbar sind, ist es möglich, die Haltbarkeit der dem Kraftstoffeinspritzventil zugeordneten Teile zu verbessern.
  • Gemäß einer weiteren Ausführung, die in Anspruch 2 beschrieben ist, zusätzlich zur Konfiguration der in Anspruch 1 beschriebenen Erfindung, ist der Motorhauptkörper an dem Hauptrahmen derart schwenkbar, dass die Axiallinie der Zylinderbohrung nach vorne aufwärts gekippt ist. Im Ergebnis ist es möglich, einen Raum sicher zu stellen, um Hilfsaggregate vor dem Motorhauptkörper anzuordnen, während eine Vergrößerung des Kraftrads vom Rollertyp vermieden wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausführung, die in Anspruch 3 beschrieben ist, zusätzlich zur Konfiguration der in einem der Ansprüche 1 oder 2 beschriebenen Erfindung, sind ein Paar von Zylinderbohrungen, die in der Breitenrichtung des Hauptrahmens angeordnet sind, in dem Motorhauptkörper vorgesehen. Mit dieser Konfiguration ist es möglich, den Hubraum des Motors zu vergrößern, während die Höhenzunahme des Hauptsitzes vermieden werden.
  • Nachfolgend wird eine Ausführung der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Kraftrads vom Rollertyp, wobei Teile partiell weggeschnitten sind.
  • 2 ist eine Draufsicht des Motors des Kraftrads in einem Zustand, in dem ein Sitz weggelassen ist.
  • 3 ist eine Seitenansicht eines Motorhauptkörpers und eines Getriebes des Kraftrads, wobei Teile partiell weggeschnitten sind.
  • 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 von 3.
  • Zuerst in Bezug auf 1 ist dort ein Kraftrad vom Rollertyp gezeigt, das einen Hauptrahmen F enthält, der an seinem Vorderende ein Kopfrohr 5 aufweist. Eine Lenkwelle 7 ist an dem Kopfrohr 5 lenkbar gelagert. Eine Lenkstange 6 ist am Oberende der Lenkwelle 7 vorgesehen, und eine vordere Gabel 8 schließt sich an das Unterende der Lenkwelle 7 an. Ein Vorderrad WF ist an unteren Endabschnitten der vorderen Gabel 8 drehbar gelagert.
  • Der Hauptrahmen F ist mit einer Abdeckung 9 abgedeckt. Ein Hauptsitz 10 für einen Fahrer und ein Soziussitz 11 für einen Mitfahrer, der hinter dem Hauptsitz 10 angeordnet ist, an einem hinteren Abschnitt der Abdeckung 9 vorgesehen. Der Soziussitz 11 ist an der Abdeckung 9 öffnenbar/schließbar angebracht. Ein Gepäckkasten 13 zur Aufnahme von Helmen 12 und dergleichen ist an einem hinteren Abschnitt des Hauptrahmens F derart angebracht, dass ein Öffnungsabschnitt am Oberende des Gepäckkastens 13 mit dem Soziussitz 11 verschließbar ist. Die Abdeckung 9 ist mit einem Paar linker und rechter Trittböden 14 versehen, um zu erlauben, dass ein auf dem Hauptsitz 10 sitzender Fahrer seine oder ihre Füße darauf stellt, und eine Bodentunnelabdeckung 15 steht zwischen den rechten und linken Trittböden 14 hoch.
  • Ein Motorhauptkörper 16 eines Zweizylindermotors E ist an einer Position unter dem Hauptsitz 10 durch den Hauptrahmen F nicht schwenkbar gelagert. Ein Getriebe 17, das ein Getriebegehäuse 18 aufweist, ist zwischen dem Motor E und dem Hinterrad WR vorgesehen. Das Hinterrad WR ist an einem hinteren Abschnitt des Getriebegehäuses 18 drehbar gelagert. Ein vorderer Abschnitt des Getriebegehäuses 18 ist an dem Motorhauptkörper schwenkbar gelagert. Ein hinterer Dämpfer 19 ist zwischen dem hinteren Abschnitt des Getriebegehäuses 18 und dem Hauptrahmen F vorgesehen.
  • In Bezug auf die 1 bis 4 enthält der Motorhauptkörper 16 einen Zylinderblock 20, der ein Paar paralleler Zylinderbohrungen 24 enthält; ein Kurbelgehäuse 21, das mit dem Zylinderblock 20 verbunden ist, um eine Kurbelwelle 27 drehbar zu lagern, die über zwei Pleulstangen 26 mit zwei Kolben 25 verbunden ist, die in den zwei Zylinderbohrungen 20 verschiebbar eingesetzt sind; einen Zylinderkopf 22, der mit dem Zylinderblock 20 verbunden ist, mit zwei dazwischen angeordneten Brennkammern 20, die zu den zwei Kolben 25 weisen; und einen Kopfdeckel 23, der an der dem Zylinderblock 20 entgegengesetzten Seite mit dem Zylinderkopf 22 verbunden ist.
  • Tragarmabschnitte 30 und 31 sind an einem unteren vorderen Abschnitt und einem oberen hinteren Abschnitt des Kurbelgehäuses 21 jeweils angebracht. Andererseits ist ein Tragarmabschnitt 32 an einem unteren Abschnitt des Zylinderkopfs 22 vorgesehen. Diese Tragarmabschnitte 30, 31 und 32 sind mit dem Hauptrahmen F verbunden, wodurch der Motorhauptkörper 16 an dem Hauptrahmen F nicht schwenkbar gelagert ist. Genauer gesagt, der Motorhauptkörper 16 ist an dem Hauptrahmen F in einer derartigen Lage angebracht, dass die axialen Linien des Paars von Zylinderbohrungen 24, die in der Breitenrichtung des Hauptrahmens F angeordnet sind, nach vorne aufwärts gekippt sind.
  • In dem Fall, wo der Motorhauptkörper 16, wie oben beschrieben, an dem Hauptrahmen F in einer derartigen Lage angebracht ist, dass die Axiallinien der Zylinderbohrungen 24 nach vorne aufwärts gekippt sind, entsteht ein Raum vor dem Motorhauptkörper 16. Diese Konfiguration ist vorteilhaft darin, dass der Kraftstofftank 33 an einem vorderen Abschnitt des Hauptrahmens F angebracht werden kann, wobei ein hinterer Abschnitt davon in dem obigen Raum angeordnet ist.
  • Das Kurbelgehäuse 21 ist gebildet, in dem rechte und linke Kurbelgehäusehälften 34R und 34L miteinander verbunden sind. Ein Gehäusedeckel 36 zur Bildung einer Generatorkammer 35 zwischen der rechten Gehäusehälfte 34R und sich selbst ist an der rechten Kurbelgehäusehälfte 34R befestigt. In der Generatorkammer 35 ist ein Außenrotor 38 an der Kurbelwelle 27 befestigt, und ein Innenstator 39, der im Zusammenwirken mit dem Außenrotor 38 einen Wechselstromgenerator 37 darstellt, ist an dem Gehäusedeckel 36 befestigt.
  • Das Getriebegehäuse 18 ist durch Verbinden eines rechten Gehäuses 40 mit einem linken Gehäuse 41 gebildet. Das linke Gehäuse 41 enthält eine Gehäuseinnenwand 42, die an dem rechten Gehäuse 40 befestigt ist, und eine Gehäuseaußenwand 42, die an der Gehäuseinnenwand 42 befestigt ist, wobei ein Spalt zwischen der Außenoberfläche der Gehäuseinnenwand 42 und sich selbst verbleibt. Das Getriebegehäuse 18 ist an der linken Seite des Kurbelgehäuses 21 des Motorhauptkörpers 16 und des Hinterrads WR angeordnet.
  • Ein ringförmiges Trägerelement 44 ist an der Außenoberfläche der linken Gehäusehälfte 34L des Kurbelgehäuses 21 derart befestigt, dass es die Kurbelwelle 27 umgibt, welche die linke Gehäusehälfte 34L drehbar durchsetzt und in das Getriebegehäuse 18 vorsteht. Ein vorderer Abschnitt des rechten Gehäuses 40 ist an dem Trägerelement 44 über ein Kugellager 45 drehbar gelagert. Ein Verbindungsabschnitt 40a, der sich zur rechten Seite des Kurbelgehäuses 21 erstreckt, ist integral an dem rechten Gehäuse 40 vorgesehen, und ein Trägergehäuse 47 ist an dem Verbindungsabschnitt 40a mittels zweier Bolzen 46 befestigt. Das Trägergehäuse 47 ist derart ausgebildet, dass sich von der rechten Seite der Gehäuseabdeckung 36 zur rechten Seite des Kurbelgehäuses 21 erstreckt. Eine Welle 48, die mit einem vorderen Abschnitt des Trägergehäuses 47 derart verbunden ist, dass sie koaxial mit der Kurbelwelle 27 ist, ist an dem Gehäusedeckel 36 über ein Rollenlager 49 drehbar gelagert. Mit dieser Konfiguration ist das Getriebegehäuse 18 an dem Motorhauptkörper 16 derart angebracht, dass es um die zur Kurbelwelle 27 koaxiale Achslinie herum schwenkbar ist.
  • Das Getriebe 17, das in dem Getriebegehäuse 18 aufgenommen ist, hat eine bekannte Riemenbauart, worin ein Endlosriemen 53 um eine an der Kurbelwelle 27 vorgesehene Antriebsriemenscheibe 51 und eine Abtriebsriemenscheibe 52, die mit einer Ausgangswelle 55 über eine Zentrifugalkupplung 54 verbunden ist, herumgelegt ist. In diesem Getriebe wird der Wirkradius der Abtriebsriemenscheibe 52 kleiner, wenn der Wirkradius der Antriebsriemenscheibe 51 mit zunehmender Drehzahl der Kurbelwelle 27 größer wird, um hierdurch das Gangänderungsverhältnis von einem niedrigen Verhältnis zu einem hohen Verhältnis stufenlos zu verandern.
  • In dem Getriebegehäuse 18 ist eine Trägerwand 56 an dem rechten Gehäuse 40 befestigt, und die Ausgangswelle 55 ist durch sowohl das rechte Gehäuse 40 als auch die Trägerwand 56 drehbar gelagert. Ein Endabschnitt einer Achse 57, an der das Hinterrad WR befestigt ist, ist ebenfalls sowohl an dem rechten Gehäuse 40 als auch der Trägerwand 56 drehbar gelagert. Ein Untersetzungsgetriebezug 58, der zwischen der Ausgangswelle 55 und der Achse 57 vorgesehen ist, ist zwischen dem rechten Gehäuse 40 und der Trägerwand 56 aufgenommen. Der Endabschnitt der Achse 57 ist an einem hinteren Abschnitt eines Schwingarms 59 drehbar gelagert, der an der rechten Seite des Hinterrads WR angeordnet ist. Ein vorderer Endabschnitt des Schwingarms 59 ist an dem Trägergehäuse 47 mittels eines Bolzens 60 befestigt.
  • Ein Kühlluftfilter 61 ist in einem vorderen Abschnitt des Getriebegehäuses 18 an einer Position zwischen der Gehäuseinnenwand 42 und der Gehäuseaußenwand 43 vorgesehen. Luft zum Kühlen des Riemengetriebes 17 wird von der Außenseite des Getriebegehäuses 18 in das Getriebegehäuse 18 über den Kühlluftfilter 61 eingeführt.
  • Ein Schallabsorptionsmaterial 62 ist in einem hinteren Abschnitt des Getriebegehäuses 18 derart vorgesehen, dass es zwischen der Gehäuseinnenwand 42 und der Gehäuseaußenwand 43 gehalten ist. Mit dieser Konfiguration hat das linke Gehäuse 41 an der Rückseite des Getriebegehäuses 18 eine Schallabsorptionsstruktur.
  • Zwei Paare von Einslasskanälen 64 (ein Paar für jede Brennkammer 28) sind in dem Zylinderkopf 22 des Motorhauptkörpers 16 derart vorgesehen, dass sie sich schräg nach oben öffnen. Ähnlich sind zwei Paare von Auslasskanälen 65 (ein Paar für jede Brennkammer 28) in dem Zylinderkopf 22 des Motorhauptkörpers 16 derart vorgesehen, dass er sich schräg abwärts öffnet. Ein Auspuffsystem, das einen Auspufftopf 66 (siehe 1) enthält, ist der an der rechten Seite des Hinterrads WR angeordnet ist, ist mit den Auslasskanälen 65 verbunden.
  • Zwei Paare von Einlassventilen 67 (ein Paar für jede Brennkammer 28), deren jedes dazu ausgelegt ist, die Verbindung zwischen dem Einlasskanal 64 und der Brennkammer 28 zu öffnen/zu schließen, sind in dem Zylinderkopf 22 angeordnet. Ähnlich sind zwei Paare von Auslassventilen 68 (ein Paar für jede Brennkammer 28), deren jedes dazu ausgelegt ist, die Verbindung zwischen dem Auslasskanal 65 und der Brennkammer 28 zu öffnen/zu schließen), in dem Zylinderkopf 22 angeordnet. Eine einlassseitige Nockenwelle 69 zum Öffnen/Schließen der Einlassventile 67 und eine auslassseitige Nockenwelle 70 zum Öffnen/Schließen der Auslassventile 68 sind an dem Zylinderkopf 22 gelagert, wobei sich deren Axiallinien in der Richtung parallel zur Kurbelwelle 27 erstrecken. Die einen Enden dieser Nockenwellen 69 und 70 sind in einer Kettenkammer 71 angeordnet. Die Kettenkammer 71 ist in dem Kurbelgehäuse 21, dem Zylinderblock 20, dem Zylinderkopf 22 und dem Kopfdeckel 23 derart vorgesehen, dass sie mit der Generatorkammer 35 in Verbindung stehen. Ein Antriebsritzel 72 ist integral an der Kurbelwelle 27 an einer Position innerhalb der Kettenkammer 71 vorgesehen. Eine Endloskette 74, die in der Kettenkammer 71 läuft, ist um das Antriebsritzel 72, ein Abtriebsritzel 73, das am einen Ende der einlassseiten Nockenwellen 70 befestigt ist, und ein Abtriebsritzel (nicht gezeigt), das am einen Ende der auslassseitigen Nockenwelle 71 befestigt ist, herum gelegt.
  • Zwei Drosselkörper 78, die jeweils ein Drosselventil 77 aufweisen, sind unter dem Hauptsitz 10 derart angeordnet, dass sich ihre Axiallinie im wesentlichen in der horizontalen Richtung erstreckt. Die stromaufwärtigen Enden der zwei Ansaugrohre 76 sind mit den stromabwärtigen Enden der zwei Drosselkörper 78 über zwei Verbindungsschläuche 83 verbunden. Das stromabwärtige Ende jedes Ansaugrohrs 76 ist mit dem Paar der in dem Zylinderkopf 22 ausgebildeten Einlasskanäle 64 verbunden.
  • Das Ansaugrohr 76 enthält einen hinteren Abschnitt, der sich nach vorne, im wesentlichen in der horizontalen Richtung von dem Drosselkörper 78 erstreckt, dessen Axiallinie sich im wesentlichen in der horizontalen Richtung erstreckt, einen gekrümmten Abschnitt, der sich an den hinteren Abschnitt anschließt, und einen vorderen Abschnitt, der sich von dem gekrümmten Abschnitt in die Einlasskanäle 64 hinein schräg nach hinten erstreckt. Zwei Kraftstoffeinspritzventile 79, die von oben mit dem Hauptsitz 10 abgedeckt sind, sind an dem gekrümmten Abschnitt des Ansaugrohrs 76 in einer derartigen Lage angebracht, dass eine direkte Einspritzung des Kraftstoffs zu den zwei Einlassventilen 67 hin erlauben. Die Hinterenden der Kraftstoffeinspritzventile 79 sind gemeinsam mit einer Kraftstoffleitung 82 verbunden.
  • Die stromaufwärtigen Enden der Drosselkörper 78 sind gemeinsam mit einer Einlasskammer 80 verbunden, die vor dem Gepäckkasten 13 angeordnet ist. Die Einlasskammer 80 ist an der rechten Seite des Gepäckkastens 13, d. h. an der rechten Seite des Hinterrads WR, mit einem Luftfilter 81 verbunden, der über dem Auspufftopf 66 angeordnet ist. Da mit dieser Konfiguration der Auspufftopf 66 und der Luftfilter 81 an der rechten Seite des Hinterrads WR nicht schwenkbar angeordnet sind, ist es möglich, einen weiten Raum sicher zu stellen, der die Schwenkbewegung des Getriebegehäuses 18 des Getriebes 17 an der linken Seite des Hinterrads WR erlaubt, während die Kapazitäten des Auspufftopfs 66 und des Luftfilters 81 ausreichend bleiben.
  • Nachfolgend wird die Funktion der Ausführung beschrieben. Da der Motorhauptkörper 16 des Motors E an dem Hauptrahmen F nicht schwenkbar gelagert ist, ist das Einlasssystem des Motors E nicht schwenkbar. Das Einlasssystem des Motors E enthält die unter dem Sitz 10 angeordneten Drosselkörper 78, deren Axiallinien sich im wesentlichen in der horizontalen Richtung erstrecken; die Ansaugrohre 76 zum Verbinden der Einlassventile 64 des Motorhauptkörpers 16 mit den Drosselkörpern 78; die Kraftstoffeinspritzventile 79, die an den Ansaugrohren 76 angebracht sind; dem Einlasskörper 80 und dem Luftfilter 81.
  • Dementsprechend ist es möglich, das Erfordernis zu beseitigen, einen Platz zwischen dem Motorhauptkörper 16 und dem Hauptsitz 10 sicher zu stellen, um die Schwenkbewegung des Einlasssystems zu ermöglichen, und damit die Höhe des Hauptsitzes 10 zu verringern. Da Teile des Einlasses 10, wie etwa von Kabeln, die den Drosselventilen 77 der Drosselkörper 78 zugeordnet sind, und Schläuche, die den Kraftstoffeinspritzventilen 79 zugeordnet sind, nicht schwenkbar ist, ist es möglich, die Haltbarkeit der Teile zu verbessern.
  • Da die Kraftstoffeinspritzventile 79 in den Ansaugrohren 76 derart angebracht sind, dass sie mit dem Hauptsitz 10 von oben her abgedeckt sind, ist es möglich, ein durch den Betrieb der Kraftstoffeinspritzventile hervorgerufenes Klappergeräusch zu absorbieren, und daher das Klappergeräusch zu unterdrücken.
  • Da der Motorhauptkörper 16 an dem Hauptrahmen F derart gelagert ist, dass die Axiallinien des Paars von Zylinderbohrungen 24 des Motorhauptkörpers 16 nach vorne aufwärts gekippt sind, ist es möglich, einen Raum sicher zu stellen, um Hilfsaggregate wie etwa den Kraftstofftank 33, vor dem Motorhauptkörper 16 anzuordnen, während eine Vergrößerung des Kraftrads vom Rollertyp vermieden wird.
  • Da die beiden Zylinderbohrungen 24 in dem Motorhauptkörper 16 derart vorgesehen sind, dass sie in der Breitenrichtung des Hauptrahmens F angeordnet sind, ist es möglich, den Hubraum des Motors E zu vergrößern, während die Höhenzunahme des Hauptsitzes 10 vermieden wird.
  • Das Getriebegehäuse 18 ist an dem Kurbelgehäuse 21 des Motorhauptkörpers 16 schwenkbar gelagert; jedoch ist die Schwenkachslinie des Getriebegehäuses 18 koaxial zur Axiallinie der Abtriebsriemenscheibe 51 des Riemengetriebes 17, d. h. der Achslinie der Kurbelwelle 27. Dementsprechend wird eine Last aufgrund der Schwenkbewegung des Getriebegehäuses 18 nicht zwangsweise auf den Endlosriemen 53 des Getriebes 17 übertragen.
  • Zum Beispiel wird in der oben beschriebenen Ausführung die vorliegende Erfindung auf ein Kraftrad vom Rollertyp angewendet, das einen Tandemsitz aufweist, der den Hauptsitz 10 und den Soziussitz 11 enthält; jedoch kann die vorliegende Erfindung auch auf ein Kraftrad vom Rollertyp angewendet werden, das nur einen Fahrersitz aufweist. Selbst wenn in diesem Fall das Kraftrad derart konfiguriert ist, dass ein Gepäckkasten unter dem Sitz angeordnet ist, kann die Höhe des Sitzes verringert werden.
  • Es wird daher ein Kraftrad vom Rollertyp vorgesehen, worin ein Motor, der einen Motorhauptkörper enthält, der so angeordnet ist, dass die Axiallinie einer Zylinderbohrung nach vorne ausgerichtet ist, an einem Hauptrahmen angebracht ist und ein Hinterrahmen an einem Getriebegehäuse eines zwischen dem Motor und dem Hinterrad vorgesehenes Getriebes drehbar gelagert ist, wobei das Kraftrad dazu dient, einen Sitz an einer tieferen Position anzubringen und die Haltbarkeit von einem Einlasssystem zugeordneten Teil zu verbessern.
  • Um dies zu erreichen, ist ein Motorhauptkörper 16 an einer Position unter einem Sitz 10 an einem Hauptrahmen F nicht schwenkbar gelagert, und ein Getriebegehäuse 18 ist an dem Motorhauptkörper 16 schwenkbar gelagert. Ein Einlasskanal ist in dem Motorhauptkörper 16 derart vorgesehen, dass er sich nach oben öffnet, und ein Drosselkörper 78, der so angeordnet ist, dass sich seine Axiallinie im wesentlichen in der horizontalen Richtung erstreckt, ist an einer Position unter dem Sitz 10 mit dem Einlasskanal über ein Ansaugrohr angeordnet. Ferner ist ein Kraftstoffeinspritzventil 79 an dem Ansaugrohr 76 angebracht.

Claims (3)

  1. Kraftrad vom Rollertyp, worin ein Motor (E), der einen Motorhauptkörper (16) enthält, der so angeordnet ist, dass die Axiallinie einer Zylinderbohrung (24) nach vorne ausgerichtet ist, an einem Hauptrahmen (F) angebracht ist, und ein Hinterrad (WR) an einem Getriebegehäuse (18) eines zwischen dem Motor (E) und dem Hinterrad (WR) vorgesehenen Getriebes (17) drehbar gelagert ist, worin der Motorhauptkörper (16) an einer Position unter einem Sitz (10) an dem Hauptrahmen (F) nicht schwenkbar gelagert ist, und das Getriebegehäuse (18) an dem Motorhauptkörper (16) schwenkbar gelagert ist; und ein Einlasskanal (64) in dem Motorhauptkörper (16) derart vorgesehen ist, dass er sich nach oben öffnet, und ein Drosselkörper (78), der so angeordnet ist, dass sich seine Axiallinie im wesentlichen in der horizontalen Richtung erstreckt, an einer Position unter dem Sitz (10) mit dem Einlasskanal (64) über ein Ansaugrohr (76) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass Kraftstoffeinspritzventile (79) von oben her mit dem Sitz (10) abgedeckt sind und an dem Ansaugrohr (76) angebracht sind, und die Hinterenden der Kraftstoffeinspritzventile (79) gemeinsam mit einer Kraftstoffleitung (82) verbunden sind.
  2. Kraftrad vom Rollertyp nach Anspruch 1, worin der Motorhauptkörper (16) an dem Hauptrahmen (F) derart gelagert ist, dass die Achslinie der Zylinderbohrung (24) nach vorne aufwärts gekippt ist.
  3. Kraftrad vom Rollertyp nach Anspruch 1 oder 2, worin ein Paar von Zylinderbohrungen (24), die in der Breitenrichtung des Hauptrahmens (F) angeordnet sind, in dem Motorhauptkörper (16) vorgesehen sind.
DE60124622T 2000-06-09 2001-05-30 Rollerartiges Motorrad Active DE60124622T8 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000179355 2000-06-09
JP2000179355A JP3971549B2 (ja) 2000-06-09 2000-06-09 スクータ型自動二輪車

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE60124622D1 DE60124622D1 (de) 2007-01-04
DE60124622T2 true DE60124622T2 (de) 2007-03-08
DE60124622T8 DE60124622T8 (de) 2007-06-28

Family

ID=18680642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60124622T Active DE60124622T8 (de) 2000-06-09 2001-05-30 Rollerartiges Motorrad

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6513613B2 (de)
EP (1) EP1162135B1 (de)
JP (1) JP3971549B2 (de)
CN (1) CN1139513C (de)
DE (1) DE60124622T8 (de)
ES (1) ES2275583T3 (de)
TW (1) TW512794U (de)

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