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DE60123078T2 - Bildveränderungseinrichtung für eine bilderzeugungsvorrichtung - Google Patents

Bildveränderungseinrichtung für eine bilderzeugungsvorrichtung Download PDF

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DE60123078T2
DE60123078T2 DE60123078T DE60123078T DE60123078T2 DE 60123078 T2 DE60123078 T2 DE 60123078T2 DE 60123078 T DE60123078 T DE 60123078T DE 60123078 T DE60123078 T DE 60123078T DE 60123078 T2 DE60123078 T2 DE 60123078T2
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DE
Germany
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mirror
image forming
view
forming apparatus
tilting
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Axis AB
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/58Means for changing the camera field of view without moving the camera body, e.g. nutating or panning of optics or image sensors

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  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
  • Stereoscopic And Panoramic Photography (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
  • Printers Or Recording Devices Using Electromagnetic And Radiation Means (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Allgemein gesprochen betrifft die vorliegende Erfindung Digitalkameras und genauer eine Digitalkamera mit einem Kameragehäuse mit einer optischen Eingabe, wie eine Linse oder ein Objektiv, eine Bilderfassungseinheit und eine Steuerung. Die Erfindung betrifft auch eine Bildveränderungseinrichtung, welche die Kamera mit einer Schwenk- und/oder Kippfunktion genauso wie einer Funktion zum Verändern der Systemvergrößerung in festen Schritten ausbildet.
  • Stand der Technik
  • Kamerasysteme mit einer weiten Sichtfeldfähigkeit existieren seit einigen Jahren. Diese Systeme basieren normalerweise auf einem mehr oder weniger komplexen optischen System umfassend Linsen und/oder Spiegel. In US-Patent Nr. 5,907,433 von Voigt et. al., ist eine Vielzahl an optischen Gruppen drehbar an einer drehbaren Anordnung montiert, um es einer der Gruppen zu ermöglichen, in den optischen Weg eingefügt zu werden. Durch Verwendung von unterschiedlichen Sätzen an optischen Elementen kann ein Mehrfach-/Multi-Sichtfeld erhalten werden. Ein Verfahren um eine Schwenk- und/oder Kippfunktion zu erhalten, ist in US-Patent Nr. 5,717,512 an Chmielewsky, Jr. et. al. beschrieben. Diese Erfindung verwendet zwei Weitsichtfeldkameras, um die Koordinaten eines Objekts zu bestimmen und stellt anhand dieser Informationen einen drehbaren, planen Schwenk-/Kippspiegel ein, um Licht, das von dem Objekt zu einem schmalen Sichtfeld der Kamera reflektiert wird, zu lenken. Ein anderer Ansatz, ein Weitwinkelbild zu erhalten, ist in US-Patent Nr. 5,790,182 an St. Hilaire beschrieben, in dem fixierte, konzentrische, kugelförmige Spiegel verwendet werden, um Licht von einem Objekt auf ein CCD-Feld (Charge Coupled Device – Array) zu lenken. Durch diese Anordnung ist das System geeignet, ein Bild, dass ein 360°-Sichtfeld einspannt, zu erfassen. Es ist keine Einrichtung zum Variieren des Sichtfelds der Einrichtung dargestellt.
  • EP-A-0 452 188 beschreibt eine Bilderfassungseinrichtung, die eine Beobachtung in Abschnitten und in einem Rundblick bereitstellt. Die Einrichtung umfasst zwei Spiegel. Einer der Spiegel ist ein Erkundungsspiegel und ist ausgebildet, um eine winklige Untersuchung einer Szene durch Drehung um eine erste Achse durchzuführen. Der andere Spiegel ist ein Abtastspiegel und ist ausgebildet, das einfallende Licht auf einen Bilderfassungssensor durch Rotation um eine zweite Achse, die parallel zu der ersten Achse ausgebildet ist, abzutasten.
  • DE-U-9106075 beschreibt eine motorisierte Rückspiegelanordnung für ein Motorfahrzeug. Der Rückspiegel umfasst einen flachen Spiegel und einen konvexen Spiegel, die benachbart zueinander angeordnet sind. Die Spiegelanordnung ist drehbar ausgebildet, um das Sichtfeld zu verändern.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Digitalkamera mit einem variablen Sichtfeld kombiniert mit einer Kipp- und/oder Schwenkfunktion bereitzustellen, die geeignet ist, ein größeres visuelles Volumen als eine herkömmliche Schwenk- und/oder Kippkamera abzudecken. Darüber hinaus ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bildsteuerungs- und Vergrößerungs-/Verkleinerungseinrichtung (im Folgenden bezeichnet als "Bildveränderungseinrichtung") zu schaffen, um extern an der Digitalkamera montiert zu werden, um einen effizienten Weg zum Ändern des Sichtfelds genauso wie zum Verändern der Blickrichtung bereitzustellen.
  • Um die vorstehenden Aufgaben und andere Aufgaben und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung auszuführen, ist die Digitalkamera mit einer extern montierten Bildsteuerungs- und Vergrößerungs-/Verkleinerungseinrichtung ausgebildet, umfassend einen drehbaren Spiegel, der zumindest eine Seite mit einer gekrümmten Oberfläche aufweist. Der kippbare Spiegel wird um einen kleinen, vordefinierten Winkel in Bezug auf die optische Eingabe der Kamera rotiert, um die Blickrichtung zu verändern, und um einen großen vordefinierten Winkel, um das Sichtfeld zu ändern oder einen Filter in den optischen Weg einzufügen. Durch Verwendung eines Spiegels mit einer gekrümmten Oberfläche können für ein gegebenes Sichtfeld die absolute Größe und das Gewicht des Spiegels verringert werden, wodurch es möglich wird, die Rotationsgeschwindigkeit des Spiegels zu erhöhen und somit die Gesamtgeschwindigkeit, in der die Blickrichtung von einer ersten in eine zweite Position verändert werden kann, zu erhöhen.
  • Die Digitalkamera umfasst auch eine Steuereinheit und eine extern montierte Antriebseinrichtung zum Drehen des kippbaren Spiegels gemäß einem Steuersignal, das in der Steuereinheit erzeugt wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun detaillierter beschrieben, wobei Bezug auf die begleitenden Zeichnungen genommen wird, in denen:
  • 1 ein schematisches Blockdiagramm des Gesamtaufbaus einer Digitalkamera und einer Bildveränderungseinrichtung gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist,
  • 2 eine erste Seitenansicht der Bildveränderungseinrichtung und der Kamera, an welche diese montiert ist, darstellt,
  • 3 eine zweite Seitenansicht der Bildveränderungseinrichtung und der Kamera, die in 2 gezeigt sind, ist,
  • 4 eine Draufsicht auf die Bildveränderungseinrichtung, die in 2 und 3 gezeigt ist, darstellt,
  • 5 eine vereinfachte schematische Zeichnung der Hauptfunktionsteile des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist, bei denen der kippbare Spiegel positioniert ist, um ein Weitsichtfeld zu erhalten,
  • 6 eine vereinfachte schematische Zeichnung der Hauptfunktionsteile des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist, bei dem der Spiegel positioniert ist, um ein schmaleres Sichtfeld zu erhalten, und
  • 7 eine vereinfachte schematische Zeichnung der Hauptfunktionsteile eines ersten alternativen Ausführungsbeispiels ist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • In Bezug zuerst auf 1 ist dort eine Digitalkamera 300 in einer modularen Basisform dargestellt. Die Digitalkamera 300 ist ausgebildet, um ein digitales Bild oder mehrere digitale Bilder eines auswählbaren Objekts 100 zu erzeugen, welches jedes physikalische Objekt sein kann, das in einem Volumen, welches optisch durch die Digitalkamera 300 abgedeckt ist, vorhanden ist. Eine erfindungsgemäße Bildveränderungseinrichtung 200 ist extern an der Digitalkamera 300 vor einer optischen Eingabe 400 der Digitalkamera montiert. Die optische Eingabe 400 ist eine allgemein bekannte Linse oder ein allgemein bekanntes Objektiv. Der Zweck der Bildveränderungseinrichtung 200 ist, die Digitalkamera 300 mit einem variablen Sichtfeld in Kombination mit Schwenk- und/oder Kippfunktionen auszustatten. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Bildveränderungseinrichtung 200 wird genauer in Bezug auf 2 bis 7 beschrieben.
  • Wie in 1 dargestellt, umfasst die Digitalkamera 300 weiter eine Bilderfassungseinheit 500, welche mit entsprechenden Mitteln zum Erzeugen eines digitalen Bildes, welches das Objekt 100 wiedergibt, ausgestattet. Bevorzugt umfasst die Bilderfassungseinheit 500 ein CCD-Element (Charge Coupled Device-Ladungskoppelelement), wobei angenommen wird, dass deren interner Aufbau dem Fachmann bekannt ist. Die Digitalkamera 300 weist auch eine Steuerung 600 zum Steuern der Bilderfassungseinheit 500 genauso wie der externen Bildveränderungseinrichtung 200 auf. Die Steuerung 600 ist zusammenwirkend nicht nur mit der Einrichtung 200 und der Einheit 500 gekoppelt, sondern auch mit einem digitalen Speicher 700 zum Speichern von Bildern, die durch die Bilderfassungseinheit 500 erfasst wurden. Darüber hinaus kann die Digitalkamera 300 eine Bildumformeinheit 800 umfassen, deren Zweck es ist, das digitale Bild zu drehen, um Bildrotationseffekte zu kompensieren, die durch die Bildveränderungseinrichtung 200 verursacht wurden, wenn das Sichtfeld geschwenkt oder gekippt wurde. Die Bildumformeinheit 800 spricht auf einen Rotationswinkel der Bildveränderungseinrichtung 200 in Bezug auf das Objektiv 400 an, und verwendet diesen Drehwinkel, wenn das digitale Bild umgewandelt wird, um den aktuellen Schwenk- und/oder Kippwinkel zu kompensieren. Eine solche Bildumformung durchzuführen, d. h. ein digitales Bild in eine oder mehr als eine Richtung zu drehen, wird als in dem Können eines Fachmanns auf dem Gebiet der Digitalkameras liegend angenommen. Deshalb wird der interne Aufbau der Bildumformeinheit 800 nicht hierin beschrieben.
  • Der Speicher 700 kann durch jeden kommerziell erhältlichen Speicher wie einen SRAM-Speicherumgesetzt werden.
  • Wie in 1 dargestellt, kann die Digitalkamera 300 mit einem Netzwerk 900, wie einem Ethernet oder Tokenringnetzwerk, verbunden werden, welches wiederum Teil des Internets sein kann. In einer solchen Anwendung ist die Steuerung 600 der Digitalkamera 300 mit entsprechender Software ausgebildet, um es zu ermöglichen, dass die Digitalkamera 300 als eine Webkamera, die über das Netzwerk 900 verfügbar ist, d. h. als ein Webserver, der digitale Bilder erzeugt, fungiert.
  • Der Schwenk- und/oder Kippwinkel der Digitalkamera 300 oder genauer der Winkel oder die Winkel, durch welche(n) die Bildveränderungseinrichtung das Sichtfeld der Kamera 300 in Bezug auf eine zentrale Achse des Objektivs 400 verändert, kann durch einen Benutzer der Kamera durch Zugriff auf die Steuerung 600 über das Netzwerk 900 eingestellt und verändert werden. Alternativ kann der Schwenk- und/oder Kippwinkel oder können die Schwenk- und/oder Kippwinkel von einem Computer, der direkt mit der Digitalkamera 300 verbunden ist, gesteuert werden.
  • In Bezug nun auf 5 und 6 sind dort zwei vereinfachte schematische Zeichnungen der allgemeinen Spiegelanordnung und des Mechanismus zum Verändern des Bildes gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Bilderzeugungsvorrichtung umfasst ein Kameragehäuse 6 und eine optische Eingabe 5, wie eine allgemein bekannte Linse oder ein Objektiv, zum Erzeugen eines digitalen Bildes, welches ein Objekt, das in dem visuellen Volumen, welches die Bilderzeugungsvorrichtung umgibt, lokalisiert ist, wiedergibt. Die Spiegelanordnung der Bildveränderungseinrichtung ist an einer Basisplatte 8 angeordnet, die extern an der Kamera montiert ist.
  • Die Bildveränderungseinrichtung der Erfindung umfasst einen drehbar montierten kippbaren Spiegel 1 und eine Antriebseinrichtung 7 zum Rotieren des kippbaren Spiegels 1 gemäß einem Steuersignal. Die Antriebseinrichtung 7 empfängt in ihrer einfachsten Form ein Steuersignal und als Antwort auf dieses dreht diese entweder den kippbaren Spiegel 1 um, um das Sichtfeld zu verändern, oder dreht den kippbaren Spiegel 1, um eine Schwenk- und/oder Kippfunktion zu erhalten. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der kippbare Spiegel 1 eine erste plane Oberfläche 2 und eine zweite gekrümmte Oberfläche 3 auf. Durch In-Position-Bringen des kippbaren Spiegels 1 in die Position, die in 5 gezeigt ist, wird die erste plane Oberfläche 2 in den optischen Weg 31 der Bilderzeugungsvorrichtung eingefügt, wodurch die Bilderzeugungsvorrichtung mit einem ersten schmalen Sichtfeld ausgebildet wird. Dies passiert aufgrund des Reflektionsgesetzt, deren Terme und Theorie dem Fachmann bekannt sind und gründlich in der Literatur beschrieben sind, zum Beispiel in Kapitel 3.4 und 3.7 von „Introduction to Optics", von Frank L. Pedrotti, S.J. und Leno S. Predotti, Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey 07458, ISBN 0-13-501545-6. Das Reflektionsgesetz sagt aus, dass der reflektierte Strahl in der Ebene des Einfalls verbleibt, und gleiche Winkel zu der Normalen an dem Reflektionspunkt erzeugt, in unserem Fall an der Spiegeloberfläche 2. Bei einem planen Spiegel verändert das Auswählen eines anderen Reflektionspunktes nicht die Normale, d. h. ein Bild, das durch Reflektion an einer planen Oberfläche erzeugt wird, weist eine gleichförmige Vergrößerung auf.
  • Ein fixierter Spiegel 4, der direkt vor dem Objektiv 5 montiert ist, dreht den optischen Weg 31 der Bilderzeugungsvorrichtung 6, und macht es dadurch möglich, optisch ein Volumen in der Richtung der optischen Mittelachse des Objektivs 5 abzudecken. Bei Fehlen des fixierten Spiegels 4 müsste der drehbar montierte kippbare Spiegel 1 in einer Position direkt vor dem Objektiv 5 angeordnet werden, um in dem optischen Weg der Bilderzeugungsvorrichtung angeordnet zu sein. Der kippbare Spiegel 1 würde dann einen Strahl, der von einem Objekt ausgeht, das in der Richtung der optischen Mittelachse des Objektivs 5 angeordnet ist, blockieren.
  • 6 zeigt wieder das bevorzugte Ausführungsbeispiel, diesmal mit dem umgekippten kippbaren Spiegel 1, um ein weiteres Sichtfeld zu erhalten. Bezugnehmend auf die vorstehenden Diskussionen sagt das Reflektionsgesetzt aus, dass aufgrund der konvexen Krümmung der Spiegeloberfläche 3, die Lichtstrahlen, die von einem Objekt in den optischen Weg der Bilderzeugungsvorrichtung ausgehen, wenn diese an einer konvexen Oberfläche reflektiert werden, diese in einer solchen Weise divergieren, dass die Vergrößerung des Systems weniger als Eins beträgt.
  • 7 zeigt eine vereinfachte schematische Zeichnung eines ersten alternativen Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel umfasst der drehbar montierte kippbare Spiegel 10 zusätzlich zu der ersten ebenen Oberfläche 11 und der zweiten gekrümmten Oberfläche 12 eine dritte Oberfläche 13 mit einer optischen Eigenschaft, die von der der ersten planen Oberfläche 11 und/oder der zweiten gekrümmten Oberfläche 12 verschieden ist. Eine denkbare Funktion dieser dritten Oberfläche könnte sein, bestimmte Spektralanteile des reflektierten Lichts zu verringern, zum Beispiel, um als Lichtausgleichsfilter in einer Innenumgebung oder zum Abschwächen von Farben außerhalb des gelben Spektralbandes (etwa 570 nm) zu fungieren, um eine Kontrastverbesserung zu erhalten. Eine andere denkbare Funktion dieser dritten Oberfläche könnte sein, die Menge an Licht, die von einem hellen Objekt, welches in einer hoch illuminierten Umgebung lokalisiert ist, reflektiert wird, zu verringern, ohne es zu verformen, d. h., die dritte Oberfläche 13 handelt als Graufilter und schwächt gleichmäßig die Spektralanteile des reflektierten Lichts ab. In diesem alternativen Ausführungsbeispiel sind der fixierte Spiegel 14, das Objektiv 15, das Kameragehäuse 16, die Antriebseinrichtung 17 und die Basisplatte 18 ausgebildet, um gemäß den korrespondierenden Komponenten in 5 und 6 zu fungieren.
  • Die Bildveränderungseinrichtung 200 wird nun detaillierter in Bezug auf die 2 bis 4 beschrieben. Die folgenden Elemente sind in den Zeichnungen dargestellt:
    Figure 00070001
    Figure 00080001
  • Die Bildveränderungseinrichtung 200 weist ein Spiegelsystem auf, umfassend einen ersten fixierten Spiegel 4 und einen zweiten kippbaren Spiegel 1. Wie zuvor in Bezug auf 5 und 6 ausgeführt, weist der kippbare Spiegel 1 eine erste plane Oberfläche 2 und eine zweite gekrümmte Oberfläche 3 auf. Der fixierte Spiegel 4 ist direkt vor dem Objektiv 5 in einem Winkel von 37° relativ zu der optischen Mittelachse der Kamera 300 montiert. Der fixierte Spiegel 4 ist an einem Spiegelrad 27 montiert, welches um das Objektiv drehbar ist und somit ein Sichtfeld mit einem Rotationswinkel zwischen 0° und 360° bereitstellt.
  • In dem Zentrum des Sichtfelds ist der kippbare Spiegel 1 montiert, so dass dessen Rotationsachse senkrecht zu der optischen Mittelachse der Kamera angeordnet ist. Der kippbare Spiegel 1 wird von dem Spiegelrad 27 getragen, wodurch bewirkt wird, dass sich der kippbare Spiegel 1 zusammen mit dem fixierten Spiegel 4 um das Objektiv 5 dreht. Dank der geometrischen Anordnung der Spiegel 4 und 1 in Bezug auf das Objektiv 5 ist es möglich, ein großes Volumen in einer kurzen Zeit zu überwachen.
  • Der kippbare Spiegel 1 ist in dem Spiegelrad 27 zwischen zwei fixierenden Teilen 28 gelagert. Gegenüber dem Spiegelrad 27 ist ein leicht kleineres Führungsrad 26 konzentrisch montiert. Eine Kippwelle 30 ist exzentrisch an dem Spiegelrad montiert, um so zu bewirken, dass sich der kippbare Spiegel 1 bewegt. Das Führungsrad 26 überträgt deren Bewegung an die Kippwelle 30 und von der Kippwelle 30 über ein Kegelrad 29 an den Spiegel. Die Anordnung ähnelt einem Planetenradgetriebe, bei dem das Führungsrad 26 ein Sonnenantriebsrad repräsentiert und die Kippwelle ein Planetenantriebsrad repräsentiert. Das Spiegelrad 27 wirkt als Halter des Planetenantriebsrades.
  • Wenn sich das Spiegelrad 27 nicht bewegt, wenn das Führungsrad 26 gedreht wird, wird sich die Kippwelle 30 um ihre eigene Achse drehen, wobei der kippbare Spiegel 1 um dessen Drehachse gedreht wird. Somit wird der kippbare Spiegel 1 in Bezug auf das Spiegelrad 27 gedreht und die Mittelachse des Sichtfeldes wird winklig versetzt in Bezug auf das optische Zentrum der Kamera. Wenn das Spiegelrad 27 und das Führungsrad 26 sich mit der gleichen Geschwindigkeit drehen, tritt keine Relativbewegung in der Kippwelle 30 auf und folglich erfolgt keine Rotation des Spiegels 1 um dessen Drehachse. Jedoch dreht sich das Spiegelrad 27 als Ganzes mit dem fixierten Spiegel 4 und dem kippbaren Spiegel 1 mit einem konstanten Winkel zu der optischen Mittelachse der Kamera.
  • Mit anderen Worten kann durch gleichzeitiges Rotieren des Spiegelrads 27 und des Führungsrads 26 das Sichtfeld um 360° für jeden gegebenen Kippwinkel gedreht werden. Dann verändert sich, wenn die Räder relativ zueinander gedreht werden, der Winkel des kippbaren Spiegels 1 und das Sichtfeld kann wieder um 360° mit einem neuen Neigungswinkel gedreht werden. Auf diese Weise kann ein sehr großes Volumen um die Kamera abgedeckt werden und für jede gegebene Stelle innerhalb dieses großen Volumens können Bilder erhalten werden. Darüber hinaus wird, durch Rotieren des Füh rungsrads 26 um einen bestimmten Wert in Bezug auf das Spiegelrad 27, der kippbare Spiegel 1 um 180° umgedreht, wodurch von einem schmalen Sichtfeld auf ein weites Sichtfeld oder umgekehrt geschaltet wird, wie beschrieben in Bezug auf 5 und 6.
  • Das Spiegelrad 27 und das Führungsrad 26 werden durch entsprechende Motoren 9 angetrieben. Riemenräder 22, 23, Zeitsteuerungsriemen 24, 25 und Zeitsteuerungsriemenspanner 20, 21 sind, wie in 2 bis 4 dargestellt, ausgebildet. Die erfindungsgemäße Bildveränderungseinrichtung weist zumindest die folgenden Vorteile auf:
    Geringes Trägheitsmoment zum Rotieren der Teile,
    hohe Schwenk/Kippeinstellungsgeschwindigkeit,
    kurze Zeit zwischen Winkeleinstellungen,
    hohe Einstellgenauigkeit,
    kompaktes Design,
    wenige strukturelle Komponenten,
    geringe Herstellungskosten,
    flexibles Design,
    einfache Schwenk/Kippsteuerung,
    mehrere Sichtfelder,
    Filter und oder andere Bildveränderungsmöglichkeiten.
  • Die vorliegende Erfindung wurde vorstehend in Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben. Jedoch sind andere Ausführungsbeispiele als das hier beschriebene innerhalb des Geltungsbereichs der Erfindung, wie definiert durch die beigefügten unabhängigen Patentansprüche, möglich.

Claims (10)

  1. Bildveränderungseinrichtung für eine Bilderzeugungsvorrichtung (300) mit einer optischen Eingabe (5) umfassend: einen kippbaren Spiegel (1), der in einem optischen Weg der Bilderzeugungsvorrichtung angeordnet ist, wobei der kippbare Spiegel (1) eine erste plane Oberfläche (2) aufweist, und wobei die Einrichtung gekennzeichnet ist, durch: ein Spiegelrad (27), das ausgebildet ist, um sich um eine Achse durch die optische Eingabe (5) zu drehen, einen fixierten Spiegel (4), der an dem Spiegelrad (27) montiert ist und ausgebildet ist, den optischen Weg der Bilderzeugungsvorrichtung zu wenden, wobei der kippbare Spiegel (1) auf dem Spiegelrad (27) getragen ist, wodurch beide, der fixierte Spiegel (4) und der kippbare Spiegel (1), um die Achse durch die optische Eingabe (5) drehbar sind, wobei der kippbare Spiegel (1) eine zweite gekrümmte Oberfläche (3) aufweist, und eine Antriebseinrichtung (7), die mit dem kippbaren Spiegel (1) gekoppelt ist und ausgebildet ist, um den kippbaren Spiegel (1) um eine Schwenkachse in eine erste Position zu drehen, in der die erste plane Oberfläche (2) in den optischen Weg (31) der Bilderzeugungsvorrichtung (6) eingefügt ist, wobei der optische Weg außerhalb der optischen Eingabe (5) ist, wodurch ein erstes Sichtfeld der Bilderzeugungsvorrichtung bereitgestellt ist, wobei die Antriebseinrichtung (7) auch ausgebildet ist, um den kippbaren Spiegel (1) um die Schwenkachse in eine zweite Position zu drehen, in der die zweite gekrümmte Oberfläche (3) in den optischen Weg der Bilderzeugungsvorrichtung eingefügt ist, wodurch ein zweites Sichtfeld der Bilderzeugungsvorrichtung bereitgestellt ist.
  2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die gekrümmte Oberfläche (3) einen Teil einer Kugel bildet.
  3. Einrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der die erste plane Oberfläche (2) einen winkligen Versatz von 180 Grad in Bezug auf die zweite gekrümmte Oberfläche (3) aufweist.
  4. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der kippbare Spiegel (10) eine dritte Oberfläche (13) mit einer optischen Eigenschaft aufweist, die unterschiedlich zu der der ersten planen Oberfläche (11) oder der zweiten gekrümmten Oberfläche (12) ist, wobei die Antriebseinrichtung (17) ausgebildet ist, um den kippbaren Spiegel (10) in eine dritte Position zu drehen, in der die dritte Oberfläche (13) in den optischen Weg der Bilderzeugungsvorrichtung eingefügt ist.
  5. Einrichtung gemäß Anspruch 4, bei der die dritte Oberfläche (13) plan ist.
  6. Einrichtung gemäß Anspruch 4 oder 5, bei der die dritte Oberfläche (13) bestimmte Spektralanteile des reflektierten Lichts abschwächt.
  7. Einrichtung gemäß Anspruch 6, bei der die Spektralanteile des reflektierten Lichts gleichmäßig abgeschwächt sind.
  8. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, bei der die Antriebseinrichtung (7) ausgebildet ist, ein Steuersignal von einer Steuerung (600) zu empfangen und den kippbaren Spiegel (1) in die erste Position oder in die zweite Position in Abhängigkeit von einem Wert des Steuersignals zu drehen.
  9. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, bei der die Antriebseinrichtung (7) zumindest einen Riemen zum Drehen des kippbaren Spiegels umfasst.
  10. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, bei der die Antriebseinrichtung (7) zumindest ein Zahnrad zum Drehen des kippbaren Spiegels umfasst.
DE60123078T 2000-07-07 2001-07-02 Bildveränderungseinrichtung für eine bilderzeugungsvorrichtung Expired - Lifetime DE60123078T2 (de)

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