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DE60123798T2 - Vorrichtung, verfahren und programm zur anzeige der signalformqualität eines cdma-signals und aufzeichnungsmedium, auf dem das programm aufgezeichnet ist - Google Patents

Vorrichtung, verfahren und programm zur anzeige der signalformqualität eines cdma-signals und aufzeichnungsmedium, auf dem das programm aufgezeichnet ist Download PDF

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DE60123798T2
DE60123798T2 DE60123798T DE60123798T DE60123798T2 DE 60123798 T2 DE60123798 T2 DE 60123798T2 DE 60123798 T DE60123798 T DE 60123798T DE 60123798 T DE60123798 T DE 60123798T DE 60123798 T2 DE60123798 T2 DE 60123798T2
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signal
power
channel
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measured
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Satoshi Nerima-ku KOIZUMI
Juichi Nerima-ku NAKADA
Hideki Nerima-ku ICHIKAWA
Eiji Nerima-ku NISHINO
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Advantest Corp
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Description

  • ANWENDUNGSBEREICH DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals.
  • ZUGRUNDELIEGENDE TECHNIK
  • Der Anmelder hat in dem vorliegenden Fall zuvor ein solches Verfahren zur Anzeige einer Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals vorgeschlagen, wie in dem offengelegten Japanischen Patent Nr. 173628/1998 offenbart. In 13 ist ein Beispiel einer Leistungsanzeige unterschiedlicher zu messender Kanäle dargestellt, die nach dem in diesem Dokument offenbarten Messverfahren gemessen werden.
  • In 13 ist der elektrische Strom W entlang der Ordinatenachse geplottet, während Kanäle CH entlang der Abszissenachse geplottet sind. Bei dem Beispiel von 13 ist die Walsh-Codelänge auf „32" eingestellt, um die Verbindung von 32-Kanal-Leitungen zuzulassen, wobei ein Zustand bekannt ist, in dem die Kanäle 0, 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 ... 29 und 31 Signale erzeugen.
  • Gemäß dem herkömmlichen Verfahren zur Anzeige des Ergebnisses der Messung der Qualität einer Wellenform CDMA-Signals wird eine Signalleistung eines jeden Kanals lediglich angezeigt, und die Messung des Rauschpegels wird nicht durchgeführt. Die Messung des Rauschpegels ist ein besonders wichtiger Parameter zum Beispiel beim Bau einer Basisstation für tragbare Funkgeräte und für die Durchführung von Tests.
  • In „XP-002315905 „Universal Mobile Telecommunications System" (UMTS); „Terminal Conformance Specification"; „Radio Transmision and Reception" (TDD) (3G TS 24.122, Version 1.2.1, Ausgabe 1999), März 2000" ist eine technische Beschreibung eines Mobilfunksystems der dritten Generation offenbart, wobei die Kanal-für-Kanal-Berechnung eines Codebereichsleistungskoeffizienten sowie eines Codebereichsfehlers empfohlen wird.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals, die zur Messung eines Rauschpegels für jeden Kanal, und zum Anzeigen des Ergebnisses der Rauschpegelmessung auf einem Leistungs anzeigebildschirm, und weiterhin in der Lage ist, sowohl die Signalleistung als auch die Rauschleistung eines jeden Kanals auf einem und demselben Bildschirm anzuzeigen.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 1 beschrieben ist, umfasst eine Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals ferner: Eine Einheit zur Messung der Leistung einer Signalkomponente eines zu messenden Signals, das in einem bestimmten Kanal zu vermessen ist; eine Einheit zur Messung eines Rauschanteils zur Messung der Leistung eines Rauschanteils des zu vermessenden Signals in dem zu vermessenden Kanal; und eine Einheit zur Darstellung eines Berechnungsergebnisses, die einen Graphen darstellen kann, der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der genannten Leistung der Signalkomponente ist, sowie einem Graphen der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der Leistung des Rauschanteils ist, so dass in longitudinaler Richtung eines der beiden genannten Graphen der andere Graph angeordnet ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 2 beschrieben ist, handelt es sich um eine Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals nach Anspruch 1, wobei in dem Fall, in dem der genannte zu vermessende Kanal frei von Leistungen der genannten Signalkomponente ist, die Einheit zur Anzeige des Berechnungsergebnisses den Graphen anzeigt, der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der Leistung des Rauschanteils ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 3 beschrieben ist, handelt es sich um eine Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals nach Anspruch 1 oder 2, wobei die genannte Einheit zur Anzeige des Berechnungsergebnisses einen Marker auf einer Displayoberfläche anzeigt und den Wert der Leistung der Signalkomponente und der genannten Leistung des Rauschanteils an einem Ort anzeigt, der von dem Marker bezeichnet wird.
  • Bei der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 4 beschrieben ist, handelt es sich um eine Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals nach Anspruch 1, wobei die Einheit zur Anzeige des Berechnungsergebnisses die Graphen in einer Weise anzeigt, in der ein Überlappen der Graphen vermieden wird, wobei die Graphen jeweils eine Breite aufweisen, die einer Bandbreite entspricht, die von einer Diffusionscodelänge bestimmt wird, die dem zu messenden Kanal entspricht.
  • Bei der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 5 beschrieben ist, handelt es sich um eine Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals nach Anspruch 4, wobei die Einheit zur Anzeige des Berechnungsergebnisses die Graphen in einem derartigen Zustand anzeigt, in dem die Graphen in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung angeordnet sind, um einen Überlapp der Graphen zu vermeiden.
  • Verfahren zur Anzeige der Qualität der Wellenform eines Code Division Multiple Access (CDMA)-Signals, wie in Anspruch 6 beschrieben.
  • Ein Programm mit Anweisungen, das bei Ausführung durch den Mikroprozessor einer Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals die Schritte des Verfahrens wie in Anspruch 7 beschrieben ausführt.
  • Ein computerlesbares Medium, auf dem ein Programm mit Anweisungen zur Ausführung durch den Computer, wie in Anspruch 8 beschrieben, gespeichert ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, da nicht nur eine Signalleistung von jedem Kanal, sondern auch eine Rauschleistung eines jeden Kanals in dem CDMA-Signal auf demselben Bildschirm angezeigt wird, ein Signal-Rauschverhältnis (S/N) leicht zu erkennen. Es erwächst der Vorteil, dass es möglich ist, eine Vorrichtung zur Anzeige der Qualität der Wellenform eines Code Division Multiple Access (CDMA)-Signals bereitzustellen, welches bequem anwendbar ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches die Konstruktion einer Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel eines arithmetischen Ausdruckes darstellt;
  • 3 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel einer Anzeige darstellt;
  • 4 ist ein Blockdiagramm, welches die Konstruktion einer Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 5 ist ein Ablaufdiagramm, welches den Betrieb einer Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34A, denjenigen einer Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34B und weiterhin darstellt, in welchem Zustand die arithmetischen Prozesse in unterschiedlichen Komponenten durchgeführt werden;
  • 6 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel einer Anzeige darstellt;
  • 7 ist ein Diagramm, welches Diffusionscodenummern darstellt;
  • 8 ist ein Diagramm, welches eine normale Ordnung und die Paley-Ordnung darstellt, wenn die Walsh-Codelänge L = 8 beträgt;
  • 9 ist ein Diagramm, welches eine normale Ordnung und die Paley-Ordnung darstellt, wenn die Walsh-Codelänge L = 4 beträgt;
  • 10 ist ein Diagramm, welches ein Layout von Graphs darstellt, die in der Paley-Ordnung angeordnet sind;
  • 11 ist ein Diagramm, welches ein Layout von Graphs darstellt, die in einer normalen Ordnung angeordnet sind;
  • 12 ist ein Diagramm, welches einen Zustand darstellt, in dem Diffusionscodenummern bei der Diffusionscodelänge L = 0 in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung neu angeordnet wurden; und
  • 13 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel einer Leistungsanzeige unterschiedlicher Kanäle beim Stand der Technik darstellt.
  • BESTER MODUS ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden hierbei unter Bezugnahme auf die dazugehörigen Zeichnungen beschrieben.
  • Erste Ausführungsform
  • In 1 wird ein frequenzgestreutes Mehrkanal-CDMA-Signal von einer Basisstation durch ein Eingabeterminal 11 eingegeben, und wird mittels eines Abwärtsumsetzers 12 in ein Zwischenfrequenzsignal umgewandelt. Das Zwischenfrequenzsignal wird durch einen Verstärker 13 verstärkt, wird dann durch einen Filter 14 bandbegrenzt und danach mittels eines A/D-Umwandlers 15 in ein Digitalsignal umgewandelt. Das digitale Zwischenfrequenzsignal von dem A/D-Umwandler 15 wird mittels eines Orthogonalumwandlers 17 in ein Basisbandsignal umgewandelt, der einen Komplementärfilter umfasst, der ein Basisband-Messsignal Z(k) liefert.
  • Das Basisband-Messsignal Z(k) wird in einem Demodulator 25 mit einem Diffusionscode (Walsh-Code) umgekehrt zerstreut, der von einem Diffusionscodegenerator 20 bereit gestellt wird, und Bit-Daten werden für jeden Kanal demoduliert. Gleichzeitig wird die Amplitude a'i (i ist die Kanalnummer) eines jeden Kanals erkannt.
  • In einem Idealsignalgenerator 26 wird ein Idealsignal Ri (i ist die Kanalnummer) auf der Grundlage sowohl der von dem Demodulator 25 als auch des von dem Diffusionscodegenerator 20 bereitgestellten Diffusionscodes (PN) (Walsh-Code) erzeugt. Weiterhin werden mit dem Idealsignal Ri die nachfolgenden Ausdrücke berechnet, um Korrekturdaten Ai(k), Bi(k), Ci(k), Ii(k) und Hi(k) zu erzeugen:
    Das Idealsignal Ri wird auf die folgende Art und Weise erhalten. Demodulierte Bit-Daten eines jeden Kanals i, die von dem Demodulator 25 bereitgestellt sind, werden mit I- und Q-seitigen Diffusionscodes (Walsh-Codes) umgekehrt zerstreut, die von dem Diffusionscodegenerator 20 bereitgestellt werden, wobei dann Chips „0" und „1" in den so umgekehrt zerstreuten I- und Q-seitigen Chipreihen in +√2 und –√2 umgewandelt werden, um jeweils I- und Q-Signale von einem QPSK-Signal mit einer Amplitude von 1 zu liefern. Das heißt, dass unter Verwendung des Idealsignals Ri(k – m) mit einer normalisierten Amplitude und der Amplitude a'i von dem Demodulator 25 Hilfsdaten Ai(k), Bi(k), Ci(k), Ii(k) und Hi(k) berechnet werden.
  • Die Hilfsdaten Ai(k), Bi(k), Ci(k), Ii(k) und Hi(k) und das Messsignal Z(k) werden in eine Parameterschätzungseinrichtung 27 eingegeben, in der die in 2 dargestellten gleichzeitigen Gleichungen gelöst werden, und Schätzwerte Δτi, Δθi und Δω als Lösungen derselben erhalten werden. Unter Verwendung dieser Schätzwerte werden die Korrekturparameter, sofern verwendet, a'i, τ'i, θ'i und ω' wie folgt in einem Umwandler 28 aktualisiert: ω' ← ω' + Δω a'i ← a'i + Δai τ'i ← τ'i + Δτi θ'i ← θ'i + Δθi (6)
  • Dann wird unter Verwendung der so korrigierten Parameter a'i, τ'i, θ'i und ω' eine Korrektur für das Messsignal Z(k) vorgenommen, und das so korrigierte Messsignal Z(k) wird erneut den Verfahrensschritten in dem Demodulator 25, dem Idealsignal-/Hilfsdatengenerator 26, der Parameterschätzungseinrichtung 27 und dem Umwandler 28 unterzogen. Diese Verfahrensschritte werden ausgeführt, bis die Schätzwerte Δai, Δτi, Δθi und Δω optimiert sind, d. h. bis sie Null oder die Nähe von Null erreicht haben, oder bis keine Wertveränderung mit Wiederholung auftaucht. Durch diesen Optimierungsschritt wird die Korrektur nicht nur für das Messsignal Z(k), sondern auch für das Idealsignal Ri vorgenommen.
  • Daher besteht eine Optimierungseinrichtung 22 aus dem Orthogonalumwandler 17, der einen Komplementärfilter, den Demodulator 25, den Idealsignalgenerator 26, die Parameterschätzungseinrichtung 27 und die Umwandler 28 und 29 umfasst.
  • Die Korrektur des Messsignals Z(k) wird wie folgt im Verhältnis zu Z(k) des letzten Mals durchgeführt: Z(k) ← Z(t – τ'0) (1/a'0) exp[–j(ω'(t – τ'0) + θ'0)] (7)
  • Da die Anfangswerte auf a'0 = 1, τ'0 = 0, θ'0 = 0 und ω' = 0 eingestellt sind, und alle Zeitschätzwerte in der Parameterschätzungseinrichtung 27 erhalten werden, wird der Ausdruck (7) im Verhältnis zu einem neuen a'i, τ'i, θ'i und ω' berechnet. Das heißt, dass diese Berechnung zur Korrektur für das in den Orthogonalumwandler/Komplementärfilter 17 eingegebene Signal durchgeführt wird, d. h. die Ausgabe des A/D-Umwandlers 15.
  • Die Berechnung zwecks Korrektur kann für das Messsignal Z(k) nach der Umwandlung in das Basisband erfolgen. Dieses basisbandumgewandelte Signal ist jedoch ein Signal, nachdem es den Komplementärfilter passiert hat (dieselbe Durchlassbandbreite wie die Bandbreite des Eingabesignals). Wenn ein Bruttofrequenzfehler vorhanden ist, kann diese Filterverarbeitung zum Ergebnis haben, dass ein Teil des Signals entfernt wird, d. h. dass das bei der Parameterschätzung zu verwendende Signal usw. gekappt wird. Daher wird das Ergebnis der Frequenzschätzung in einer Stufe korrigiert, die dem Komplementärfilter vorangeht. Doch diese Korrektur kann bei dem Messsignal nach der Umwandlung zu dem Basisband erfolgen, sofern dort ein Tiefpassfilter mit einer ausreichend breiten Bandbreite verwendet wird, ohne Verwendung des Komplementärfilters in dem Orthogonalumwandler/Komplementärfilter 17.
  • Die Korrekturparameter a'i, τ'i, θ'i werden der folgenden Umwandlung in dem Umwandler 29 unterzogen: a''i ← a'i/a'0 τ''i ← τ'i – τ'i0 θ''i ← θ'i – θ'0 Voraussetzung i ≠ 0 (8)
  • Was das Messsignal Z(k) betrifft, werden die Parameter zur Korrektur des 0ten Signals R0 in die folgenden Werte normalisiert, da die Parameter des 0ten Kanals durch den Ausdruck (7) korrigiert werden:
    a''0 = 1
    τ''0 = 0
    θ''0 = 0
  • Die Parameter für das Idealsignal Ri von anderen Kanälen als dem 0ten Kanal werden durch 0te Parameter wie in Ausdruck (8) korrigiert.
  • Das heißt, dass bei der ersten Wiederholung in dem vorangegangenen Optimierungsschritt die Korrektur für das Messsignal Z(k) unter Verwendung der Korrekturparameter des 0ten Kanals vorgenommen wurde, und daher wird als in dem Hilfsdatengenerator 26 verwendeter Korrekturparameter der Ausdruck (8) verwendet, der durch die Parameter des 0ten Kanals normalisiert ist, d. h. eine umgewandelte Ausgabe des Umwandlers 29. Genauer ausgedrückt werden die Berechnungen der Ausdrücke (1) bis (5) unter Verwendung von Parametern durchgeführt, die in dem Ausdruck (8) vorstellbar sind, um die Hilfsdaten Ai(k), Bi(k), Ci(k), Ii(k) und Hi(k) zu bestimmen. Bei diesen Berechnungen zur Bestimmung von Hilfsdaten werden Bit-Daten und Amplitude a'i verwendet, wobei die Bit-Daten als Ergebnis der Demodulation von Z(k) in dem Demodulator 25 nach der Korrektur durch den Ausdruck (7) erhalten werden.
  • Somit werden beide oben beschriebenen Korrekturen jedes Mal dann vorgenommen, wenn Schätzwerte von der Parameterschätzungseinrichtung 27 erhalten werden, wobei die Schätzung von Parametern bis zur Optimierung der Schätzwerte wiederholt wird, woraufhin ein Leistungskoeffizient ρi berechnet, und wie folgt in einer Leistungskoeffizientenberechnungseinrichtung 31 unter Verwendung des Messsignals Z(k) und des in diesem Moment erhaltenen Diffusionscodes (Walsh-Code) bestimmt wird:
    Der Ausdruck (9) ist derselbe wie der durch den CDMA-Messstandard definierte, und beim Stand der Technik verwendete.
  • Die folgende Berechnung wird in einem Umwandler 32 durchgeführt: a^ = a Δτ^i = τ'i – τ'0 Δθ^i = θ'i – θ'0 Δω^ = ω' (10)
  • Die Parameter a^, Δτ^i, Δθ^i, Δω^, τ^0 und der in der Leistungskoeffizientenberechnungseinrichtung 31 erhaltene Leistungskoeffizient ρi werden in einer Berechnungsergebnisanzeige 33 angezeigt.
  • Wie oben beschrieben, werden das Messsignal Z(k) und das Idealsignal Ri unter Verwendung von Schätzparametern korrigiert, wobei die Schätzung der Parameter unter Verwendung beider korrigierter Signale bis zur Optimierung der Schätzwerte wiederholt wird. Da alle Parameter bei dieser Optimierung verwendet werden, werden alle Parameter optimiert, wobei nach der Optimierung der Leistungskoeffizient ρi unter Verwendung des Messsignals bestimmt wird, so dass der Leistungskoeffizient ρi mit hoher Ge nauigkeit erhalten werden kann. Andere Parameter werden ebenfalls mit hoher Genauigkeit bestimmt, da das Messsignal in der Optimierungsschleife enthalten ist.
  • Bei der Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals der ersten Ausführungsform wird eine Rauschkoeffizientenberechnungseinrichtung 31A in der Leistungskoeffizientenberechnungseinrichtung 31 zur Berechnung eines Rauschkoeffizienten ρNi eines jeden Kanals bereitgestellt. Weiterhin wird eine Rauschleistungsanzeige 33A in der Berechnungsergebnisanzeige 33 bereitgestellt, und der Rauschkoeffizient ρNi eines jeden in der Rauschkoeffizientenberechnungseinrichtung 31A berechneten Kanals wird in die Rauschleistungsanzeige 33A eingegeben, wodurch die Berechnung einer Rauschleistung ermöglicht wird.
  • Signalleistung und Rauschleistung eines jeden Kanals werden auf die folgende Art und Weise berechnet. Signalleistung WS = 10,0 × log10(ρi)
  • Der Wert ρi wird in dem vorangegangenen Ausdruck (9) erhalten. Obwohl in Ausdruck (9) ein Beispiel dargestellt ist, bei dem die Walsh-Codelänge auf 64 fixiert ist, nimmt die Walsh-Länge in der Tat die Werte 4, 8, 16, 32, 64, 128 und 256 für unterschiedliche Kanäle an.
  • Der Rauschleistungskoeffizient ρNi (Codebereichsfehler) wird wie folgt unter Verwendung von Zj·k und R·j·k in dem Ausdruck (9) berechnet.
  • Die Summe von Kanälen in dem Idealsignal Ri wird von dem Messsignal Z abgezogen, um ein Fehlersignal N zu erhalten, und ein Leistungskoeffizient wird bestimmt, wie in Bezug auf das Fehlersignal N folgt:
    Eine Rauschleistung WN des i-Kanals wird wie folgt berechnet: WN = 10,0 × log10Ni)
  • Das Ergebnis der Berechnung wird in einem Speicher paarweise mit. der Signalleistung WS Kanal für Kanal gespeichert. Die Werte der Signalleistung WS und der Rauschleistung WN in jedem Kanal werden durch Graph-Plotteinrichtungen (in der Berechnungsergebnisanzeige 33 enthalten) grafisch dargestellt und als ein Graph in einen Bildspeicher geschrieben. Die Werte von Signalleistung WS und von Rauschleistung WN in allen Kanälen werden alle in dem Bildspeicher gespeichert, wobei die Zustände aller Kanäle auf dem Display angezeigt werden.
  • In 3 ist ein Beispiel für das Plotten dargestellt. In derselben Figur stellen schraffierte Abschnitte (Graphs) mit Volllinien Signalleistungen WS der Kanäle dar, während gestrichelte Linienabschnitte (Graphs) Rauschleistungen WN der Kanäle darstellen. Wie in der Figur dargestellt, werden auch signalfreie Kanäle in Bezug auf Rauschleistung gemessen, und die Ergebnisse werden angezeigt. Die Höhe (Länge) von einem jeden Graph stellt die Signalleistung WS und die Rauschleistung WN eines jeden Kanals dar. Die Graphs von Rauschleistung WN liegen unter vertikalen Verlängerungslinien der Graphs von Signalleistung WS.
  • In den Kanälen 2, 4, 6, 8, 10, 12, ... 30 ist keine Signalleistung WS, und nur die Graphs von Rauschleistung WN sind dargestellt.
  • Die Volllinien- und die gestrichelten Linienabschnitte in 3 können bei einem Farbdisplay in der Tat in unterschiedlichen Linienfarben dargestellt werden, um eine Unterscheidung auf dem Display zwischen der Signalleistung WS und der Rauschleistung WN zu bewirken.
  • Das Symbol M in der Figur steht für einen Marker. Durch Bewegen des Markers M auf den Abschnitt, dessen gemessener Wert bekannt werden soll, ist es möglich, den gemessenen Wert an der Position in einer Zahlenwertanzeigesäule 34 anzeigen zu lassen. In dem in 3 dargestellten Anzeigezustand ist der durch den Marker M angezeigte Kanal „5", die Walsh-Codelänge ist 32, die Rauschleistung CDE ist –55,22 dBm, und die Signalleistung POWER ist –32,29 dBm.
  • Zweite Ausführungsform
  • Diese zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform darin, dass Balkendiagramme angeordnet und in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung angezeigt werden.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, welches die Konstruktion einer Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Bei dieser Ausführungsform werden dieselben Abschnitte wie bei der ersten Ausführungsform durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet, und Erklärungen derselben werden weggelassen.
  • Die Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines CDMA-Signals dieser zweiten Ausführungsform ist weiterhin zusätzlich zu den bei der ersten Ausführungsform beschriebenen Komponenten mit einer Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34A, einer Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34B, einer Einstelleinrichtung 35, einem Speicher 33A', einer Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung und einem Bildspeicher 33C versehen.
  • In Übereinstimmung mit der Diffusionscodelänge L und der Diffusionscodenummer i, die in der Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34A und der Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34B produziert wurden, erzeugt der Diffusionscodegenerator 20 einen Diffusionscode PN, der allen Kanälen für jede Diffusionscodelänge L entspricht, wobei der Demodulator 25 mit diesem Diffusionscode PN das Signal eines jeden Kanals bei jeder Diffusionscodelänge demoduliert.
  • Bei dieser zweiten Ausführungsform ist eine Konstruktion hinzugefügt, bei welcher der Idealsignalgenerator 26 ein Idealsignal Ri von den durch die Demodulation erhaltenen Daten erzeugt, wobei unterschiedliche Parameter Δai, Δτi, Δθi und Δω in der Parameterschätzungseinrichtung 27 in Übereinstimmung mit dem Idealsignal Ri erzeugt werden, wobei diese Parameter dann zwecks Optimierungsverarbeitung zu dem Orthogonalumwandler 17 zurückgeführt werden, um ein Signal Z(k) mit wenigen Fehlern zu liefern.
  • Das Signal Z(k) mit wenigen Fehlern wird in die Leistungskoeffizientenberechnungseinrichtung 31 eingegeben, die wiederum die Leistungskoeffizienten ρi der Kanäle berechnet. Die so in der Leistungskoeffizientenberechnungseinrichtung 31 berechneten Leistungskoeffizienten ρi und die von dem Umwandler 32 ausgegebenen Parameter ^ai·L, Δ^τi·L, Δ^θi·L, Δ^ω, τ0' werden in dem Speicher 33A' in Übereinstimmung mit jeweiligen Diffusionscodelängen und Diffusionscodenummern gespeichert.
  • Eine Einstelleinrichtung 35 stellt einen anzuzeigenden Kanal (den Kanal eines Signals, welches durch die gemessene Kommunikationseinrichtung übertragen wird) unter allen in dem Speicher 33A' gespeicherten Kanälen ein, und liest den so eingestellten Leistungskoeffizienten ρi und Parameter der Kanäle. Bei diesem Beispiel wird daher die elektrische Leistung des in der Einstelleinrichtung 35 eingestellten Kanals auf der Berechnungsergebnisanzeige 33 dargestellt.
  • In 5 ist der Betrieb der Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34A und derjenige der Diffusionscodelängen-Einstellungs-Aktualisierungseinrichtung 34B dargestellt, und es ist auch dargestellt, in welchem Zustand arithmetische Prozesse in unterschiedlichen Komponenten durchgeführt werden.
  • In Schritt SPl wird die Walsh-Codelänge als Diffusionscodelänge bei L = 4 initialisiert, dann wird in Schritt SP2 der Walsh-Code (der Kanalnummer entsprechend) als Diffusionscodenummer auf i = 0 eingestellt.
  • In Schritt SP3 wird ein Idealsignal Ri-L auf der Grundlage der Walsh-Codelänge L = 4 und von Walsh-Code i = 0 in dem Idealsignalgenerator 26 produziert.
  • In Schritt SP4 werden Parameter in der Parameterschätzungseinrichtung 27 in Übereinstimmung mit dem Idealsignal Ri-L geschätzt und werden dann zwecks Optimierungsverarbeitung zu dem Orthogonalumwandler 17 zurückgeführt. Dann wird der Leistungskoeffizient ρi·L auf der Grundlage des Messsignals Z(k) nach der Optimierungsverarbeitung berechnet, und nach dem in dem Diffusionscodegenerator 20 produzierten Diffusionscode berechnet.
  • In Schritt SP5 wird der in Schritt SP4 berechnete Leistungskoeffizient ρi·L und weitere Parameter ^ai·L, Δ^τi·L, Δ^θi·L, Δ^ω, τ0' in dem Speicher 33A' gespeichert. Zu diesem Zeitpunkt wird der Rauschkoeffizient ρNi ebenfalls in dem Speicher 33A' gespeichert.
  • In Schritt SP6 wird der Wert des Walsh-Codes i als i + 1 aktualisiert, wobei dann in Schritt SP7 der Wert der Walsh-Codelänge L und derjenige des Walsh-Codes i miteinander verglichen werden. Wenn beide nicht übereinstimmen, kehrt der Verarbeitungsstrom zu Schritt SP3 zurück. Das heißt, dass bei Walsh-Codelänge L = 4, i = 4 ein Ergebnis der viermaligen Ausführung der Schritte SP3-SP7 ist, und der Strom zu Schritt SP8 vorrückt.
  • In Schritt SP8 wird der Wert L der Walsh-Codelänge zwecks Aktualisierung auf L = 8 verdoppelt. In Schritt SP9 wird ein Check durchgeführt um zu sehen, ob der Wert L der Walsh-Codelänge größer als der Maximalwert 128 geworden ist. Wenn der Wert L der Walsh-Codelänge größer als der Maximalwert 128 geworden ist, kehrt der Strom zu Schritt SP2 zurück.
  • In Schritt SP2 wird die Initialisierung erneut auf i = 0 gesetzt, und die Routine der Schritte SP3-SP7 wird ausgeführt. Bei L = 8 wird die Routine der Schritte SP3-SP7 acht Mal ausgeführt. Bei dieser achtmaligen Ausführung werden die Leistungskoeffizienten ρi·L, Rauschkoeffizienten ρNi und Parameter ^ai, Δ^τi, Δ^θi, Δ^ω, τ0' für acht Kanäle von 0-7, die für die Walsh-Codelänge von L = 8 definiert sind, berechnet, und in dem Speicher 33A' gespeichert.
  • Auf diese Weise wird die Walsh-Codelänge L in der Größenordnung von 4, 8, 16, 32, 64 und 128 aktualisiert, und der Leistungskoeffizient ρi·L, Rauschkoeffizient ρiNi und Parameter ^ai, Δ^τi, Δ^θi, Δ^ω, τ0' werden für jeden der durch die Walsh-Codelänge L bestimmten Kanäle in dem Speicher 33A' gespeichert.
  • Wenn in Schritt SP9 erkannt wird, dass der Wert L der Walsh-Länge den Maximalwert von 128 überschritten hat, zweigt der Verarbeitungsstrom zu Schritt SP10 ab.
  • In Schritt SP10 wird ein Leistungskoeffizient von jedem Kanal von der Walsh-Codelänge als eine gewünschte Diffusionscodelänge berechnet, die in der Einstelleinrichtung 35 eingestellt wird, und auch von einer Adresse, die von der Diffusionscodenummer (Walsh-Codenummer) abhängig ist, und eine Signalleistung von jedem Kanal wird von dem so erhaltenen Leistungskoeffizienten ρi bestimmt.
  • Eine Signalleistung WS kann wie folgt von dem Leistungskoeffizienten ρi·L berechnet werden: WS = 10, 0 × log10 (ρi·L)
  • Diese Umwandlung in elektrische Leistung kann zum Beispiel in der Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung erfolgen. Der Weg zum Erhalten der Rauschleistung WN ist derselbe wie bei der ersten Ausführungsform, wobei dies auch im Falle der Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung genutzt werden kann.
  • Mit der Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung können in Signalleistung und Rauschleistung umgewandelte Daten grafisch dargestellt werden, wobei bei diesem Beispiel der Pegel der elektrischen Leistung in Bezug auf einen streifenähnlichen Displaybereich (Balkendiagramm) Kanal für Kanal dargestellt wird. Daher ist die Länge in Richtung der Y-Achse des streifenähnlichen Displays von dem Wert der umgewandelten elektrischen Leistung abhängig. Darüber hinaus wird die Breite (in Richtung der X-Achse) des streifenähnlichen Bereiches entsprechend der Diffusionscodelänge L bestimmt.
  • Bei der Bestimmung der Breite wird die Breite des Displaybereiches des Kanals, der zu L = 4 bei der Diffusionscodelänge L gehört, zu der größten Breite W ausgewählt. Die Breite wird so gestaltet, dass sie dem Wert der Diffusionscodelänge L entspricht, so dass die Breite umso schmäler ist, je größer der Wert von L ist, wie zum Beispiel ½ der Breite W bei L = 4 im Falle der Diffusionscodelänge L = 8, weiterhin ½ Breite davon, ¼, (W), im Falle von L = 16, ½ Breite davon, 1/8 (W), im Falle von L = 32, ... . Durch diese Vorgehensweise ist es möglich, die Beziehung von Kanalbandbreiten klar anzuzeigen, die den Diffusionscodelängen zugeordnet wurde.
  • 6 stellt ein Beispiel des in Frage stehenden Displays dar. W4, in 6 dargestellt, stellt einen in Bezug auf die Diffusionscodenummer „1" in Diffusionscodelänge L = 4 gegebenen Displaybereich dar.
  • W8 stellt einen in Bezug auf die Diffusionscodenummer 2 in Diffusionscodelänge L = 8 gegebenen Displaybereich dar.
  • W16 stellt einen in Bezug auf die Diffusionscodenummer 6 in Diffusionscodelänge L = 16 gegebenen Displaybereich dar.
  • W32 stellt einen in Bezug auf die Diffusionscodenummer 23 in Diffusionscodelänge L = 32 gegebenen Displaybereich dar.
  • W64 stellt einen in Bezug auf die Diffusionscodenummer 60 in Diffusionscodelänge L = 64 gegebenen Displaybereich dar.
  • W128 stellt einen in Bezug auf die Diffusionscodenummer 0 in Diffusionscodelänge L = 128 gegebenen Displaybereich dar.
  • In 6 werden die Kanalnummer und die elektrische Leistung jeweils entlang der Abszissenachse und der Ordinatenachse geplottet. Wie bei W4 in 6 dargestellt, ist es zu bevorzugen, dass ein Rauschanteilgraph unter einem Signalkomponentengraph auf einer Verlängerungslinie der Länge (Höhe) des letzteren Graphs liegt, wie bei der ersten Ausführungsform. Dasselbe gilt auch für die anderen Displaybereiche.
  • An Hand einer gelesenen Adresse des Leistungskoeffizienten, die aus dem Speicher 33A' ausgelesen wird, kann die Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung die Diffusi onscodelänge L kennen, zu welcher der gelesene Leistungskoeffizient ρi gehört. Auf der Grundlage des Wertes der Diffusionscodelänge L ist es möglich, die Breiten der Displaybereiche W4, W8, W16, W32, W64 und W128 zu bestimmen.
  • In der Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung können darüber hinaus Farben an den Displaybereichen W4, W8, W16, W32, W64 und W128 in Übereinstimmung mit der Diffusionscodenummer des aus dem Speicher 33A' ausgelesenen Leistungskoeffizienten befestigt werden. Bei dem Beispiel von 6 können die Konturlinien der Displaybereiche W4, W8, W16, W32, W64 und W128 jeweils schwarz, blau, grün, dunkelblau, gelb und rot gefärbt sein. Die so gefärbten Bilddaten werden in dem Bildspeicher 33C gespeichert, und die so gespeicherten Bilder werden auf einer Displayergebnisanzeige angezeigt.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt weiterhin vor, dass bei der Einrichtung 33B zur grafischen Darstellung die Displaypositionen in Richtung der X-Achse der Displaybereiche W5-W128 nicht durch die in 7 dargestellten Diffusionscodenummern, sondern in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung definiert werden.
  • 7 stellt eine Beziehung zwischen der Walsh-Codelänge und dem Walsh-Code dar. L = 4, L = 8, L = 16, ..., die in der linken Spalte dargestellt sind, stellen Walsh- Längen dar. Bei Walsh-Codelänge L = 4 wird eine zuvor festgelegte Bandbreite ΔF in vier geteilt, und es werden diesen Elementen vier Kanäle von 0, 1, 2 und 3 zugeordnet. Die Kanalnummern 0, 1, 2 und 3 der vier Kanäle werden in Bezug auf die Walsh-Codenummern 0, 1, 2 und 3 gegeben. Wie aus 7 ersichtlich, erhöht sich dann, wenn die Walsh-Codelänge größer wird, die Anzahl verwendbarer Kanäle in einer doppelt ansteigenden Beziehung, und eine verwendbare Bandbreite wird in Schritten von ½ schmäler. An Hand dieser Beziehung wird ersichtlich sein, dass eine kurze Walsh-Codelänge einem Telefonset zugeordnet wird, welches eine große zu übertragende Datenmenge abwickelt, während eine lange Walsh-Codelänge einem Telefonset zugeordnet wird, welches eine kleine Datenmenge abwickelt. In 7 sind die Walsh-Codelängen 64 und 128 weggelassen.
  • Gemäß der Paley-Ordnung werden Nummern in Bezug auf Bit-Nummern gegeben, die Walsh-Codelängen als in 8A dargestellte Diffusionscodes entsprechen, und die Anordnung von Bits, die erhalten wird, wenn Nummern binär dargestellt sind, wird umgekehrt. Die Nummern in einer solchen umgekehrte Bitfolge werden die Nummern in der Paley-Ordnung.
  • Genauer ausgedrückt ist die Paley-Ordnung wie in 8A im Verhältnis zu der in 8A dargestellten Anordnung von Walsh-Codes dargestellt. In 9A ist eine normale Ordnung von Walsh-Codes dargestellt, und in 9B ist die Paley-Ordnung dargestellt.
  • Durch die Definition der Position auf der X-Achse eines jeden Kanals in einem Multiplexsignal in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung erwächst daraus ein Vorteil dahingehend, dass eine Anzeige ohne Überlappen von Displaybereichen wie in 10 hergestellt werden kann. Es ist zu bevorzugen, dass die Signalkomponente und der Rauschanteil in den Displaybereichen C1 und C2 angezeigt werden. Dies ist dasselbe wie oben in Zusammenhang mit 6 gegebene Beschreibung.
  • Dies ist aus dem folgenden Grund der Fall. Bei dieser Art von Kommunikationseinrichtung wird eine Begrenzung eingerichtet, um Kanäle auszuwählen, wobei die Diffusionscodes zwecks Verringerung der Störungen zwischen Kanälen in einer orthogonalen Beziehung stehen. Bei Auswahl von Kanälen in Übereinstimmung mit der Begrenzung der Kanalauswahl erwächst ein Zustand, in dem sich Displaybereiche bei der Anzeige überlappen, wie in 11 veranschaulicht.
  • Genauer ausgedrückt überlappen in dem Fall, in dem eine elektrische Leistung von einem Signal angezeigt wird, die einer Kombination von Codenummer 2 in Walsh-Codelänge L = 4 und Codenummer 4 in Walsh-Codelänge L = 8 entspricht, wobei die Kombination auch eine normale Kom bination ist, der Leistungsanzeigebereich C1 und C2 einander wie in 11. In diesem Fall ist die Leistungsanzeige von Codenummer 4 in Walsh-Codelänge L = 8 innerhalb des Displaybereiches C2 enthalten, und es wird unsicher, ob ein Signal des Kanals, welches der Codenummer 4 bei Walsh-Codelänge L = 8 entspricht, vorhanden ist oder nicht.
  • Das heißt, dass es einen Fall gibt, in dem nur der Displaybereich C2 vorhanden zu sein scheint, und dass es auch einen Fall gibt, in dem Signale in beiden Codenummern 4 und 5 von Walsh-Codelänge L = 8 vorhanden zu sein scheinen, was zu dem Nachteil führt, dass die Messung undeutlich wird.
  • Zur Beseitigung dieses Nachteils schlägt die vorliegende Erfindung vor, dass die Displaypositionen auf der X-Achse der Displaybereiche W4~W128 in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung bestimmt werden.
  • In 10 ist ein Zustand dargestellt, bei dem der Überlappungszustand beider Displaybereiche C1 und C2 in 11 durch Herstellung des Displays in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung beseitigt wurde. Im Falle der Diffusionscodelänge L = 4 ist die Paley-Ordnung wie 0, 2, 1, 3 in Bezug auf die Diffusionscodenummern wie in 9B. Diese Reihenfolge von Diffusionscodenummern 0, 2, 1, 3 entspricht den Kanalnummern 0, 1, 2, 3.
  • Andererseits ist die Paley-Ordnung bei der Diffusionscodelänge L = 8 wie 0, 4, 2, 6, 1, 5, 3, 7, wie aus 8B ersichtlich ist.
  • Der in 11 dargestellte Displaybereich C1 zeigt eine Leistung eines Signals an, welches zu der Diffusionscodenummern 4 gehört, und deshalb wird die Leistung in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung in der Position von Kanal Nr. 1 in L = 8 angezeigt, wie in 10 dargestellt.
  • Andererseits zeigt der in 11 dargestellte Displaybereich C2 eine elektrische Leistung eines Signals an, welches zu der Diffusionscodenummer 2 in L = 4 gehört, und deshalb wird die Leistung in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung in der Position von Kanal Nr. 1 in L = 4 angezeigt.
  • Wie an Hand von 10 ersichtlich, überlappen sich die Displaybereiche C1 und C2 in dem Display nicht. Mit anderen Worten ausgedrückt überlappen sich die in Übereinstimmung mit Kanalauswahlbedingungen in einer Kommunikationseinrichtung (ein tragbares Telefonset) ausgewählten Kanäle nie, wenn eine Umwandlung in die Paley-Ordnung durchgeführt wird.
  • Der Grund dafür wird nun unter Bezugnahme auf 12 beschrieben. In 12 ist ein Zustand dargestellt, in dem die Diffusionscodenummern in der Diffusionscodelänge L = 0 in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung neu angeordnet wurden.
  • Die Kanalauswahlbedingung in einer Kommunikationseinrichtung lautet wie folgt: „Ein Kanal eines höheren hierarchischen Niveaus als der ausgewählte Kanal sollte nicht ausgewählt werden." In diesem Zusammenhang ist offensichtlich, dass die Codebeziehungen nicht orthogonal zueinander sind, wenn die Codenummer 1 in L = 4 und die Codenummer 1 in L = 8 ausgewählt wird. So folgt zum Beispiel in einem Fall, in dem ein durch die Codenummer 0 in L = 4 spezifizierter Kanal ausgewählt wird, dass Kanäle, die durch darüber liegende Codenummern 0, 4 in L = 8 spezifiziert werden, Codenummern 0, 8, 4, 12 in L = 16 und Codenummern 0, 16, 8, 24, 4, 20, 12, 28 in L = 32 die Auswahlbedingung nicht erfüllen.
  • Auf ähnliche Weise erfüllen dann, wenn ein Kanal verwendet wird, der durch Codenummer 6 in L = 8 spezifiziert wird, Kanäle, die durch darüber liegende Codenummern 6, 14 in L = 16 spezifiziert werden, und Codenummern 6, 22, 14, 30 in L = 32, die Kanalauswahlbedingung nicht.
  • Wie an Hand der obigen Beschreibung ersichtlich, tritt in Bezug auf einen Kanal, der in Übereinstimmung mit der Kanalauswahlbedingung bei einem tragbaren Telefonset ausgewählt wurde, dann, wenn eine Displayposition des Kanals in Übereinstimmung mit der Paley-Ordnung spezifiziert wurde, niemals eine Positionsüberlappung im Display auf.
  • Dieses Prinzip ist auch auf ein Verfahren zur Bestimmung des in einer Basisstation für tragbare Telefone zu verwendenden Kanals anwendbar.
  • Die obigen Ausführungsformen können auf die folgende Art und Weise realisiert werden. In einem mit einer CPU, einer Festplatte und einer Medienleseeinrichtung (zum Beispiel Disketten- und CD-ROM-Laufwerk) versehenen Computer wird es ermöglicht, dass die Medienleseeinrichtung ein Medium liest, welches Programme zur Ausführung der vorangegangenen Komponenten speichert, und die gelesenen Daten werden auf einer Festplatte installiert. Selbst mit einem solchen Verfahren ist die Ausführung der oben beschriebenen Funktionen möglich.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, ist es möglich, ein Signal-Rauschverhältnis (S/N) sofort zu kennen, da sowohl die Signalleistung als auch die Rauschleistung eines jeden Kanals im CDMA-Signal gleichzeitig gemessen werden, und das Ergebnis der Messung auf einem und demselben Bildschirm angezeigt wird. Als Ergebnis ist es zum Beispiel beim Bau einer Basisstation für tragbare Telefone und Durchführung einer Versandinspektion oder beim Ausfall einer in Betrieb befindlichen Basisstation möglich sofort zu erkennen, in welchem Kanal Rauschen auftritt. Daher ist es möglich, ein Messinstrument bereitzustellen, welches bequem im Gebrauch ist.

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines Code Division Multiple Access (CDMA)-Signals mit einem Mittel zur Leistungsmessung (31) zur Messung der Leistung einer Signalkomponente eines Signals, das in einem bestimmten Kanal vermessen wird; wobei die Vorrichtung ferner umfasst: Mittel zur Messung eines Rauschanteils zur Messung der Leistung einer Rauschkomponente des zu vermessenden Signals in dem zu vermessenden Kanal; und ein Mittel (33) zur Darstellung eines Berechnungsergebnisses, das einen Graphen darstellen kann, der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der genannten Leistung der Signalkomponente ist sowie einem Graphen der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der Leistung des genannten Rauschanteils ist, wobei in longitudinaler Richtung eines der beiden genannten Graphen der andere Graph angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei für den Fall, in dem der genannte zu vermessende Kanal frei von Leistungen der genannten Signalkomponente ist, die genannten Mittel zur Anzeige des Berechnungsergebnisses (33) den Graphen anzeigen, der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert des genannten Rauschanteils ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die genannten Mittel zur Anzeige des Berechnungsergebnisses (33) einen Marker auf einer Displayoberfläche anzeigen und den Wert der genannten Leistung der Signalkomponente und der genannten Leistung des Rauschanteils an einem Ort anzeigen, der von dem genannten Marker bezeichnet wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mittel zur Anzeige des Berechnungsergebnisses (33) die Graphen in einer Weise anzeigen, in der ein Überlappen der Graphen vermieden wird, wobei die Graphen jeweils eine Breite aufweisen, die einer Bandbreite korrespondiert, die von einer Diffusionscodelänge bestimmt wird, die dem zu messenden Kanal korrespondiert.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Mittel zur Anzeige des Berechnungsergebnisses (33) die Graphen in einem derartigen Zustand anzeigen, in dem die Graphen in Übereinstimmung mit einer Paley-Ordnung angeordnet sind, um einen Überlapp der Graphen zu vermeiden.
  6. Verfahren zur Anzeige der Qualität der Wellenform eines Code Division Multiple Access (CDMA)-Signals, enthaltend: einen Schritt zur Leistungsmessung, zur Messung der Leistung einer Signalkomponente eines Signals, das in einem bestimmten zu vermessenden Kanal gemessen wird; dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verfahren zur Anzeige der Qualität der Wellenform eines CDMA-Signals darüber hinaus die folgenden Schritte aufweist: einen Schritt zur Messung einer Rauschkomponente, um die Leistung einer Rauschkomponente des Signals zu messen, das in einem zu vermessenden Kanal gemessen wird; und einer Schritt zur Anzeige eines Berechnungsergebnisses zur Anzeige eines Graphen, der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der Leistung der genannten Signalkomponente ist, und einen Graphen, der eine Länge aufweist, die proportional dem Wert der Leistung der genannten Rauschkomponente ist, wobei der eine Graph in longitudinaler Richtung des anderen Graphen angeordnet ist.
  7. Ein Computerprogramm mit Anweisungen, das bei Ausführung auf einem Mikroprozessor einer Vorrichtung zur Anzeige der Qualität einer Wellenform eines Code Division Multiple Access (CDMA)-Signals die Schritte des Verfahrens nach Anspruch 6 ausführt.
  8. Ein computerlesbares Medium, auf dem ein Programm mit Anweisungen nach Anspruch 7 gespeichert ist.
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