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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein tragbares elektronisches Medium
enthaltend eine dünne Speicherkarte,
wie beispielsweise eine SD Karte (Security Digital Memory Card),
etc., und ein Herstellungsverfahren für ein tragbares elektronisches
Medium.
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Als
ein Herstellungsverfahren von tragbaren Halbleitervorrichtungen
(beispielsweise IC Karten, etc.) mit elektronischen Teilen, die
in den Kartenkörper
eingebettet sind ohne Freiraum, ist bisher ein Herstellungsverfahren
für eine
kontaktlose IC Karte verfügbar,
wie in der japanischen Patentveröffentlichung
mit der Nr. 01-24146 offenbart.
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Auf
dieser Karte ist ein Modul mit einer IC, Zelle, etc., die auf einem
Schaltungssubstrat montiert sind, in einem Gehäuse untergebracht. Dann wird
ein wärmehärtendes
Harz in das Gehäuse über ein
Loch gegossen, das auf dem oberen Gehäuse bereitgestellt ist, und
der Raum in dem Gehäuse
wird aufgefüllt,
und dann erfolgt ein Aushärten
durch Erwärmen, so
dass das Gehäuse
und das Modul fest kombiniert werden.
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Die
IC Karten, die gemäß der herkömmlichen Herstellungstechnologie
hergestellt werden, wie oben beschrieben, haben eine Struktur mit
einer Außenseite,
die durch ein oberes und ein unteres Gehäuse bedeckt ist. Als ein Ergebnis
wird die Dicke dieser IC Karte dick und es ist schwierig, die Dicke
zu reduzieren.
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Die
französische
Patentveröffentlichung
mit der Nr. 2769109 beschreibt ein tragbares elektronisches Medium
mit einem Anschlussbereich, der auf einer ersten Oberfläche gebildet
ist, und einem elektronischen Teil, das auf einer zweiten Oberfläche gebildet
ist. Eine Harzschicht ist auf die zweite Oberfläche geschichtet, wodurch das
elektronische Teil eingeschlossen wird.
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Die
US 5,849,230 beschreibt
ein tragbares elektronisches Medium mit einem elektronischen Teil,
das auf einer Oberfläche
von diesem bereitgestellt ist. Ein UV ausgehärtetes Harz schließt das elektronische
Teil ein, und ein Abdeckungsmaterial ist auf dem ausgehärteten Harz
aufgebracht.
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Die
japanische Patentveröffentlichung
mit der Nr. 8-118859 beschreibt eine IC Karte mit einem IC Chip,
der auf seiner ersten Oberfläche
montiert ist, und mit Anschlüssen,
die auf seiner zweiten Oberfläche
montiert sind. Ein Kartenbasismaterial bedeckt den IC Chip.
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Die
vorliegende Erfindung ist in Anbetracht der obigen Umstände gemacht
worden, und es ist eine Aufgabe Verfahren zur Herstellung eines
tragbaren elektronischen Mediums mit einer dünneren Dicke bereitzustellen.
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Diese
Aufgaben werden erreicht durch Herstellungsverfahren gemäß den Ansprüchen 1 und
5.
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Weiterentwicklungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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1A und 1B zeigen
die äußere Erscheinung
eines tragbaren elektronischen Mediums in den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung, 1A ist
eine Draufsicht, die die erste Oberfläche des tragbaren elektronischen
Mediums zeigt, und 1B ist eine Draufsicht, die
die zweite Oberfläche
des tragbaren elektronischen Mediums zeigt;
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2 zeigt
eine Vorderansicht des tragbaren elektronischen Mediums gemäß den 1A und 1B;
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3 ist
eine Draufsicht, die ein Substrat mit elektronischen Teilen zeigt,
die auf dem tragbaren elektronischen Medium gemäß den 1A und 1B angeordnet
sind;
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4 ist eine Draufsicht, die ein gruppiertes Substrat
zeigt, das verwendet wird, wenn mehrere tragbare elektronische Medien
gleichzeitig gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gebildet werden;
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5 ist eine Draufsicht, die ferner ein
gruppiertes Substrat zeigt, das verwendet wird, wenn mehrere tragbare
elektronische Medien gleichzeitig gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gebildet werden;
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6A–6D sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren für ein tragbares
elektronisches Medium gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigen;
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7A und 7B sind
Querschnittsansichten, die einen Schneideprozess in dem Herstellungsverfahren
für das
tragbare elektronische Medium gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigen;
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8A bis 8E sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren für ein tragbares elektronisches
Medium gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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9A bis 9D sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren für ein tragbares elektronisches
Medium gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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10A und 10B sind
Querschnittsansichten, die einen Prozess für eine weitere Verlängerung
eines zweiten Harzes in dem Herstellungsverfahren gemäß den 9A bis 9D zeigen;
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11A und 11B sind
Querschnittsansichten, die den Schneideprozess zeigen;
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12A bis 12D und 13A bis 13C sind
Querschnittsansichten, die das tragbare elektronische Medium gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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14A bis 14E sind
Querschnittsansichten, die weiter das Herstellungsverfahren für das tragbare
elektronische Medium gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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15A und 15B sind
Querschnittsansichten, die den Schneideprozess zeigen;
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16 ist
eine Querschnittsansicht zum Erklären der äußeren Erscheinung des tragbaren
elektronischen Mediums in der Endform gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
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17 ist
eine Querschnittsansicht zum Erklären der äußeren Erscheinung des tragbaren
elektronischen Mediums in der Endform gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
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18 ist
eine Querschnittsansicht zum Erklären der äußeren Erscheinung des tragbaren
elektronischen Mediums in der Endform gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
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19 ist
eine Querschnittsansicht zum Erklären der äußeren Erscheinung des tragbaren
elektronischen Mediums in der Endform gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung; und
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20A bis 20C sind
Querschnittsansichten, die weiter das Herstellungsverfahren für das tragbare
elektronische Medium gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden jetzt unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen beschrieben.
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Die 1A, 1B und 2 zeigen
Speicherkarten eines dünnen
Typs, wie beispielsweise SD Karten, etc. als ein tragbares elektronisches
Medium 1. Der Hauptkörper
des elektronischen Mediums 1 enthält ein Substrat 2 mit
derartigen elektronischen Komponententeilen, wie Speicher, etc.,
die montiert sind gemäß 1A und
eine Aushärtungsharzschicht 3,
wie in 1B gezeigt. Eine erste Oberfläche 2A,
die von dem Substrat 2 des Hauptkörpers des elektronischen Mediums 1 nach
außen freigelegt
ist, ist fast flach gebildet, wenn elektronische Teile, etc., nicht
montiert sind.
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Ferner
sind das obere eine Ende der ersten Oberfläche 2a, die von dem
Substrat 2 nach außen freigelegt
ist, und mehrere Kontaktanschlüsse 4 in
einer Reihe als Kontaktanschlüsse
in vorbestimmten Abständen
angeordnet, um nach außen
freigelegt zu sein. Die Kontaktanschlüsse 4 sind bereitgestellt
zur Lieferung von Versorgungs- und Austauschdaten mit einer externen
Vorrichtung.
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Wie
in 3 gezeigt, ist das Substrat 2 durch eine
0,2 mm dicke Glasepoxydplatte gebildet. Auf einer zweiten Oberfläche 2b,
die mit Harz abgedichtet ist, sind beispielsweise ein SteuerungsIC 6 zum
Steuern des gesamten elektronischen Mediums 1 und ein Speicher 8 zum
Speichern verschiedener Arten von Daten, ein Kondensator 7 und
andere Chipteile montiert in vorbestimmten Abständen als elektronische Teile.
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Mehrere
elektronische Teile, die auf der zweiten Oberfläche 2b montiert sind,
haben verschiedene Höhen
und sind jeweils in unterschiedlichen Abständen installiert.
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Als
nächstes
wird ein Herstellungsverfahren des elektronischen Mediums 1 beschrieben.
Ferner wird in diesem Ausführungsbeispiel
ein Verfahren zum Herstellen des elektronischen Mediums 1 unter Verwendung
eines gruppierten Substrats 20 beschrieben, das die Substrate 2 für acht Einheiten
des elektronischen Mediums 1 enthält.
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Das
Substrat 20, wie in den 4A und 4B gezeigt,
ist eine 0,2 mm dicke Glasepoxydplatte, groß genug zur Herstellung von
acht Einheiten des elektronischen Mediums 1. Das Substrat 20 enthält die zweite
Oberfläche 20b,
auf der verschiedene Arten von elektronischen Teilen montiert sind,
wie in 4A gezeigt, und die erste Oberfläche 20a mit den
Kontaktanschlüssen 4,
die nach außen
freigelegt sind und als Schutzplatte dienen, wie in 4B gezeigt.
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Die
zweite Oberfläche 20b hat
Chipkondensatoren, Chipwiderstände 7 und
Speicher 8, die an vorbestimmten Positionen verlötet sind,
und SteuerungsICs 6, die durch Drahtbonden montiert werden.
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Ein
Substrat 21, wie in 5A und 5B gezeigt,
ist von dem Substrat 20 gemäß den 4A und 4B dadurch
verschieden, dass Schlitze 22 an Punkten gebildet sind,
die äquivalent
sind zur Außenwelt
jedes elektronischen Mediums 1, um nach dem Bilden ein
leichtes Schneiden zu ermöglichen. Alles
andere ist ähnlich
gebildet und folglich wird die Erklärung weggelassen.
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Wie
in den 4A bis 5B gezeigt,
wenn die Steuerungs-ICs 6 durch das Drahtbonden verbunden
werden, nachdem die elektronischen Teile auf dem gruppierten Substrat 20 verlötet worden
sind (oder 21), wird der Herstellungsprozess in dem nächsten Schritt
fortgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt kann die SteuerungsIC 6 durch
das Harz versiegelt werden, wobei das Versiegeln (Abdichten) in
dem nächsten
Schritt erfolgt, und folglich kann der abschließende IC Chipabdichtungsprozess
weggelassen werden.
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Unter
Verwendung der 6A bis 6D und 7 wird als nächstes ein Beispiel eines Herstellungsverfahrens
des elektronischen Mediums 1 für das gruppierte Substrat 20 (oder 21)
mit montieren elektronischen Teilen, beschreiben.
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Wie
in 6A gezeigt, wird zuerst ein Damm 25 in
einer rechteckigen Form aus Plastik auf eine Oberfläche 20b (oder 21b)
des gruppierten Substrats 20 (oder 21) gebondet.
Die Dicke des elektronischen Mediums 1 nach dem Bilden
wird gleich der Höhe (Dicke)
dieses Damms 25 plus die Dicke des Substrats. Entsprechend
ist der Damm 25 in der Dicke (Höhe) der Dicke des elektronischen
Mediums nach dem es gebildet ist, minus die Dicke des Substrats.
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Der
Damm 25 ist nur auf dem Umfang des gruppierten Substrats 20 (oder 21)
oder auf dem peripheren Bereich des individuellen elektronischen Mediums 1 bereitgestellt.
In diesem Beispiel wird ein Fall beschrieben, um den Damm 25 nur
auf dem Umfangsbereich des gruppierten Substrats 20 bereitzustellen.
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Dann
wird ein Harz 26 auf die zweite Oberfläche 20b des gruppierten
Bereichs 20 (oder 21) mit dem ausgebildeten Damm 25 bedeckt,
wie in 6B gezeigt. Dieses Harz 21,
für die
Beschichtung wird beschrieben unter Verwendung eines UV aushärtendes
Harzes in diesem Beispiel. Selbst wenn ein wärmeaushärtendes Harz verwendet wird,
können
der gleiche Zweck und die gleiche Wirkung erzielt werden.
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Wie
in 6C gezeigt, wird ein 0,1 mm dickes transparentes
Blatt 27 auf die zweite Oberfläche 20b (oder 21b)
des gruppierten Substrats 20 (oder 21), das mit
dem Harz 26 bedeckt ist, gelegt. Das Harz 26 wird
in einem flachen Zustand ausgelegt durch Drehen einer Rolle 28 auf
diesem transparenten Blatt 27 in Pfeilrichtung A.
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Das
Harz 26, das folglich in den flachen Zustand ausgelegt
worden ist, wird durch Verwendung von UV Strahlen ausgehärtet, wie
in 6D gezeigt.
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Wenn
das Harz 26 ausgehärtet
ist, wird das gruppierte Substrat 20 (oder 21)
in eine vorgeschriebene Form geschnitten (die Form des individuellen elektronischen
Mediums 1) unter Verwendung eines Zuschneiders 29,
etc., wie in 7 gezeigt. Folglich ist
das elektronische Medium 1 fertig.
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7A zeigt
ein Beispiel, um das elektronische Medium 1 in dem Zustand
mit aufgebrachtem transparentem Blatt 27 fertigzustellen.
Wenn das elektronische Medium 1 in dem Zustand mit aufgeklebtem
Blatt 27 gehalten wird, wird es möglich auf die Blattoberfläche zu drucken,
und das Blatt 27 kann auch verwendet werden, um als Schutzschicht
zu dienen.
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Anstelle
des oben genannten transparenten Blatts 27 kann ein bedrucktes
Blatt verwendet werden. In diesem Fall ist ein wärmeaushärtendes Harz als Harz 26 erwünscht.
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7B zeigt
ein Beispiel, um das elektronische Medium 1 fertigzustellen
mit abgezogener transparenten Schicht 27. Wenn das Blatt 27 abgezogen
wird, ist es möglich,
das elektronische Medium 1 dünner auszubilden.
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Auf
der ersten Oberfläche
des Substrats des elektronischen Mediums 1, das gemäß dem Verfahren
hergestellt wird, wie in dem obigen Ausführungsbeispiel gezeigt, sind
mehrere Kontaktanschlüsse fast
in einer Reihe angeordnet und plattiert, um eine äußere Oberfläche des
elektronischen Mediums 1 zu bilden, wie in den 7A und 7B gezeigt.
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Auf
der zweiten Oberfläche
mit montierten elektronischen Teilen ist eine laminierte Harzschicht fast
in der gleichen Größe wie das
Substrat gebildet. Diese Harzschicht ist vorzugsweise gebildet,
um die Räume
zwischen den auf der zweiten Oberfläche montierten elektronischen
Teilen zu füllen
und bildet eine andere äußere Oberfläche des
elektronischen Mediums 1.
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Die 8A bis 8E zeigen
ein modifiziertes Beispiel des unter Bezugnahme auf die 6A bis 6D erklärten Ausführungsbeispiels.
Die Ausführungsbeispiele,
die unter Bezugnahme auf die 6A bis 6D erklärt wurden,
wurden erklärt
gemäß dem Verfahren
zum gleichzeitigen Herstellen von mehreren elektronischen Medien 1 unter
Verwendung eines gruppierten Substrats. Nicht auf dieses Ausführungsbeispiel
eingeschränkt,
wenn ein einzelnes elektronisches Medium hergestellt wird, hat dieses
Verfahren die gleichen Vorteile und Wirkungen wie in dem Beispiel
gemäß den 8A bis 8E.
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Die 8A bis 8E unterscheiden
sich von den 6A bis 6D dadurch,
dass ein einzelnes elektronisches Medium hergestellt wird und gleiche
Bereiche haben die gleichen Bezugszeichen, wie in den 6A bis 6D gezeigt.
Ferner kann das letztendlich hergestellte elektronische Medium in
einem Zustand sein mit einem Blatt, wie in 8D gezeigt.
Darüber
hinaus kann es in einem Zustand sein mit einem abgezogenen Blatt,
wie in 8E gezeigt. Ferner kann der
Damm 25 auf eine vorgeschriebene Größe am Umfang eines Substrats
geschnitten werden.
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Als
nächstes
wird ein Ausführungsbeispiel des
Herstellungsverfahrens für
das elektronische Medium 1 für das gruppierte Substrat 20 (oder 21) unter
Bezugnahme auf die 9A bis 11B beschrieben.
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Zuerst
wird ein Damm 25 auf die zweite Oberfläche 20b (oder 21b)
des gruppierten Substrats 20 (oder 21) gebondet,
wie in 9A gezeigt. Die Dicke des elektronischen
Mediums 1 nach dem Ausbilden hängt von der Höhe (Dicke)
dieses Damms ab und von der Dicke des Substrats. Entsprechend ist der
Damm 25 in einer Dicke (Höhe) ausgebildet durch Reduzieren
von der Dicke des elektronischen Mediums 1 nach dem Bilden
um die Dicke des Substrats.
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Der
Damm 25 ist auf dem Umfang von nur dem gruppierten Substrat 20 (oder 21)
bereitgestellt oder auf dem Umfangsbereich nur von dem individuellen
elektronischen Medium 1. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Fall
beschrieben, bei dem der Damm 25 auf den Umfangsbereich
von nur dem gruppierten Substrat 20 (oder 21)
bereitgestellt ist.
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Das
Harz 26 ist auf die zweite Oberfläche 20b (oder 21)
des gruppierten Substrats 20 (oder 21b) aufgebracht,
auf der der Damm 25 gebildet ist, wie in 9B gezeigt.
In diesem Ausführungsbeispiel
wird im Folgenden dieses Harz 26, das aufzubringen ist,
unter Verwendung eines UV aushärtenden
Harzes beschrieben. Der gleiche Zweck und die gleiche Wirkung können jedoch
erreicht werden, wenn ein wärmeaushärtendes
Harz verwendet wird.
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Lege
ein erstes Blatt 27 auf die zweite Oberfläche 20b (oder 21b)
des gruppierten Substrats 20 (oder 21) mit dem
aufgebrachten Harz 26, wie in 9C gezeigt.
Ziehe das Harz 26 lang durch Drehen einer Rolle 28 in
Pfeilrichtung A auf dem ersten Blatt 27. Folglich wird
das aufgebrachte Harz 26 abgeflacht.
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Härte das
Harz 26 aus durch Anwenden von UV Strahlen auf das Harz 26,
das in dem flachen Zustand vorbereitet ist. Zu diesem Zeitpunkt,
wenn die Oberfläche
des ausgehärteten
Harzes uneben wird aufgrund einer Kontraktion, wenn das Harz aushärtet, wie
in 9D gezeigt, ziehe das erste Blatt 27 ab und
bringe ein Harz 31 (im Folgenden als zweites Harz bezeichnet)
erneut über
der Harzoberfläche auf.
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Zu
diesem Zeitpunkt, in diesem Ausführungsbeispiel,
wird ein Harz für
das zweite Harz 31 verwendet, das eine etwas weichere Eigenschaft
hat als die Härte
des vorherigen aufgebrachten/ausgehärteten Harzes (das erste Harz).
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Lege
eine zweite Schicht 32 auf das aufgebrachte zweite Harz 31,
wie in 10A gezeigt. Ziehe das zweite
Harz 31 lang durch Drehen der Rolle 28 auf dem
zweiten Blatt 32 in Pfeilrichtung A. Folglich wird das
aufgebrachte zweite Harz 31 abgeflacht.
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Härte das
zweite Harz 31 aus durch Anwenden von UV Strahlen auf das
zweite Harz, das folglich in dem flachen Zustand vorbereitet worden
ist, wie in 10B gezeigt.
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Wenn
das zweite Harz 31 folglich ausgehärtet ist, stelle das elektronische
Medium 1 fertig durch Schneiden des gruppierten Substrats 20 (oder 21)
in die vorbestimmte Form (die Form des individuellen elektronischen
Mediums) unter Verwendung des Zuschneiders 29, etc.
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Wie
in den 11A und 11B gezeigt, hat
das elektronische Medium 1, das gemäß dem Verfahren hergestellt
worden ist, wie in dem obigen Ausführungsbeispiel gezeigt, die
erste Oberfläche des
Substrats geplättet,
um die Mehrzahl von Kontaktanschlüssen 4 fast in einer
Reihe anzuordnen und auf einer äußeren Oberfläche des
elektronischen Mediums 1 gebildet.
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Ferner
ist eine erste Harzschicht mit fast der gleichen Größe wie das
Substrat gebildet und auf die zweite Oberfläche mit den montierten elektronischen Teilen
laminiert (geschichtet). Diese erste Harzschicht füllt vorzugsweise
die Räume
zwischen elektronischen Teilen, die auf der zweiten Oberfläche montiert
sind.
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Die
Oberfläche
der ersten Harzschicht wird uneben, aufgrund der unterschiedlichen
Höhen der darauf
angeordneten elektronischen Teile, wenn das Harz aushärtet und
sich zusammenzieht. Eine zweite Harzschicht wird auf die erste Harzschicht
laminiert, um die unebene Oberfläche
der ersten Harzschicht zu vergraben, und bildet die andere äußere Oberfläche des
elektronischen Mediums 1.
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Ferner
zeigt 11A ein Ausführungsbeispiel, um das elektronische
Medium 1 in dem Zustand mit einem aufgebrachten zweiten
Blatt 32 fertigzustellen. Wenn das zweite Blatt 32 in
dem aufgebrachten Zustand gehalten wird, wird es möglich ein Drucken,
etc., auf die Oberfläche
dieses Blatts des elektronischen Mediums 1 durchzuführen, und
das Blatt dient auch als Schutzschicht.
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Ferner
zeigt 11B ein Ausführungsbeispiel, um das elektronische
Medium 1 mit abgezogenem zweitem Blatt 32 fertigzustellen.
Wenn das zweite Blatt 32 abgezogen wird, wird es möglich das
elektronische Medium 1 dünner auszubilden.
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Durch
mehrmaliges Beschichten/Füllen
wird es möglich
die Oberfläche
flach auszubilden, selbst wenn eine Schrumpfrate verschieden ist,
was eine Differenz in Höhen
von montierten elektronischen Teilen zur Folge hat. Entsprechend
gibt es auch einen derartigen Effekt, dass die Oberfläche gebildet werden
kann, um eine gleichmäßige Festigkeit
zu haben.
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Ferner,
wenn Harz mehrmals beschichtet/aushärtet, kann ein neuer Effekt
erhalten werden durch Ändern
des Materials (Härte),
Aushärteverfahrens
(Wärme,
UV Strahlen, etc.), Farbe (transparent), Farben, wie schwarz, etc.
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Wenn
ein Harz mehrmals aufgebracht wird und aushärtet, wird die letzte aufgebrachte
Harzschicht der äußere Mantel
des elektronischen Mediums 1. Wenn ein relativ hartes Harz
für ein
vorheriges Beschichten/Aushärten
(das erste Harz) verwendet wird, und ein Harz, das weicher als das
vorherige Harz ist für
den letzten Beschichtungsschritt (das zweite Harz) verwendet wird,
ist es möglich
die Struktur derart zu bilden, dass ein Stoß von außen absorbiert wird, während die
Festigkeit aufrechterhalten bleibt.
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Ferner,
wenn ein UV aushärtendes
Harz verwendet wird, wird ein transparentes Blatt verwendet, wenn
jedoch ein wärmeaushärtendes
Harz verwendet wird, ist eine Blattfarbe nicht spezifiziert. Entsprechend,
wenn ein transparentes Harz verwendet wird für ein vorheriges Beschichten/Aushärten (das
erste Harz) und ein Harz gleicher Farbe (beispielsweise schwarz)
für die
letzte Beschichtung (das zweite Harz) verwendet wird, kann ein elektronisches
Medium billig hergestellt werden.
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Ferner
zeigen die 13A bis 13C ein modifiziertes
Ausführungsbeispiel
von dem, was unter Bezugnahme auf die 12A und 12D erklärt
wurde. In dem Ausführungsbeispiel,
das unter Bezugnahme auf die 10A bis 11B erklärt wird,
wurde ein gleichzeitiges Herstellungsverfahren von mehreren elektronischen
Medien 1 unter Verwendung eines gruppierten Substrats erklärt. Nicht darauf
eingeschränkt
hat jedoch das Verfahren den gleichen Vorteil und die gleiche Wirkung
wie in den modifizierten Beispielen gemäß den 12A bis 13C.
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Das,
was in den 12A bis 13C gezeigt
ist, unterscheidet sich von demjenigen gemäß den 9A bis 11B nur dadurch, dass ein einzelnes elektronisches
Medium hergestellt wird, und die gleichen Bezugszeichen wie diejenigen
in den 9A bis 11B gezeigten
werden für
die gleichen Teile verwendet. Ferner kann das letztendlich fertiggestellte
elektronische Medium in einem Zustand sein mit dem Blatt, wie in 13B gezeigt, oder mit abgezogenem Blatt, wie in 13C gezeigt. Darüber hinaus wird der Damm 25 auf
genaue Größe am Umfang
des Substrats geschnitten.
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Ferner
zeigen die 14A bis 15B modifizierte
Beispiele der Ausführungsbeispiele
des elektronischen Mediums, das unter Bezugnahme auf die 9A bis 11B erklärt
wurde. In den Beispielen, die unter Bezugnahme auf die 9A bis 11B erklärt
wurden, wird das erste Harz 26 auf die gesamte Oberfläche der
zweiten Oberfläche 20b (oder 21)
aufgebracht.
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Im
Gegensatz dazu wird in den modifizierten Beispielen gemäß den 14A bis 15B das zweite
Harz 31 auf dem Bereich aufgebracht, auf dem die elektronischen
Teile montiert sind, und auf den elektronischen Teilen niedriger
Bauhöhe
auf der zweiten Oberfläche 20b (oder 21b).
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Wenn
das zweite Harz 31 aufgebracht/ausgehärtet ist nach dem Bilden der
zweiten Oberfläche 20b (oder 21b),
fast flach mit elektronischen Teilen großer Bauhöhe und dem erste Harz 26,
wird eine Schrumpfrate, wenn das zweite Harz 31 aushärtet, gleichmäßig. Entsprechend
ist die Oberfläche
des zweiten Harzes 31, das auf der Außenfläche gebildet ist, die nach
außen
freigelegt ist, flach ohne unebene Bereiche ausgebildet.
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Wie
in allen obigen Ausführungsbeispielen und
modifizierten Beispielen gezeigt, wird die äußere Erscheinung und die Querschnittsansicht
der Endform des elektronischen Mediums 1 gemäß dieser Erfindung
unter Bezugnahme auf die 16 bis 19 erklärt.
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16 zeigt
den Damm, der dazu dient, ein Beschichtungs/Aushärten des Harzes an einer vorgeschriebenen
Position aufzustauen und wird verwendet als Rahmen des elektronischen
Mediums. 17 zeigt den Dann, der getrennt
ist, wenn das gruppierte Substrat in individuelle elektronische
Medien geschnitten wird, nachdem das Harz ausgehärtet ist. In 18 ist
ein Fall beschrieben unter Verwendung eines Substrats mit Schlitzen,
die gemäß 5 gebildet sind, wobei der Umfangsbereich
des elektronischen Mediums und die Enden der Kontaktanschlüsse nicht
das Substrat sind, jedoch mit einem Harz gebildet werden. 19 zeigt
einen Fall unter Verwendung eines Substrats mit den Schlitzen, die gemäß 5 gebildet sind, wobei ein Damm gebildet wird,
der mit einem Harz abgedeckt wird und aushärtet. Der Umfangsbereich ist
mit einem Harz gebildet, kein Substrat wie in dem Fall gemäß 18.
Wenn der Damm 25 innen ausgebildet wird, nimmt die Festigkeit
mehr zu als bei der Struktur gemäß 18.
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Als
nächstes
wird ein Verfahren zum Herstellen eines einzelnen elektronischen
Mediums individuell erklärt
unter Bezugnahme auf 20. Wie in 20A gezeigt, wird in diesem Ausführungsbeispiel
ein Gehäuse 50 aus
Harz, das mit einem Harz ohne Verwendung eines Substrats gebildet
wird, vorverdrahtet für
die Verbindung elektronischer Teile.
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Dann,
wie in 20B gezeigt, nach der Montage
verschiedener Arten von elektronischen Teilen auf dem Harzgehäuse 50 wird
das Innere des Harzgehäuses 50 mit
einem Harz 51 beschichtet. Anschließend wird ein UV aushärtendes
Harz verwendet für
dieses Harz 51 in diesem Ausführungsbeispiel. Wenn ein wärmeaushärtendes
Harz verwendet wird, können
jedoch der gleiche Zweck und der gleiche Vorteil erreicht werden.
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Dann
wird die Oberfläche
des aufgebrachten Harzes 51 abgeflacht unter Verwendung
eines transparenten Blatts und einer Rolle.
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Das
Harz 51, das verarbeitet wird um flach zu sein, wird UV
Strahlen ausgesetzt, um auszuhärten,
wie in 20C gezeigt. Wenn das Harz 51 ausgehärtet ist,
ist das elektronische Medium 1 fertiggestellt.
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In
diesem Ausführungsbeispiel,
wenn ein verdrahtetes Harzgehäuse
verwendet wird anstelle eines Substrats, gibt es derartige Vorteile,
dass das gesamte elektronische Medium ähnlich hergestellt werden kann,
wobei die Festigkeiten und die Eigenschaften des gesamten elektronischen
Mediums gleichmäßig gemacht
werden können.
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Wie
oben beschrieben, ist es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich
dünnere
tragbare elektronische Medien bereitzustellen.