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DE60123559T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Mehrbenutzererkennung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Mehrbenutzererkennung Download PDF

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DE60123559T2
DE60123559T2 DE60123559T DE60123559T DE60123559T2 DE 60123559 T2 DE60123559 T2 DE 60123559T2 DE 60123559 T DE60123559 T DE 60123559T DE 60123559 T DE60123559 T DE 60123559T DE 60123559 T2 DE60123559 T2 DE 60123559T2
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real
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Mitsubishi Electricite Loic Brunel
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Mitsubishi Electric Information Technology Corp
Mitsubishi Electric Information Technology Center Europe BV Nederlands
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Mehrbenutzererkennung. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Mehrbenutzererkennung mit maximaler Wahrscheinlichkeit für ein Telekommunikationssystem MC-CDMA (Multi-Carrier Code Division Multiple Access).
  • Ein Mehrbetreiber-Codemultiplex-Vielfachzugriff (MC-CDMA) kombiniert eine OFDM-(orthogonale Frequenzmultiplex-)Modulation und die CDMA-Vielfachzugriffstechnik. Diese Vielfachzugriffstechnik wurde zum ersten Mal von N. Yee et al. in dem Artikel mit dem Titel "Multicarrier CDMA in indoor wireless radio networks" vorgeschlagen, der in Proceedings of PIMRC'93, Vol. 1, Seiten 109–113, 1993 erschien. Die Entwicklungen dieser Technik wurden von S. Hara et al. in dem Artikel mit dem Titel "Overview of Multicarrier CDMA", veröffentlicht in IEEE Communication Magazine, Seiten 126–133, Dezember 1997, überarbeitet bzw. zusammengefasst.
  • Ungleich dem Verfahren DS-CDMA (Codemultiplex-Vielfachzugriff mit direkter Spreizung), wobei das Signal jedes Benutzers im Zeitbereich multipliziert wird, um sein Frequenzspektrum zu spreizen, multipliziert bzw. vervielfacht die Signatur hier das Signal im Frequenzbereich, wobei sich jedes Element der Signatur mit dem Signal eines anderen Hilfsträger multipliziert.
  • Genauer stellt 1 die Struktur eines Senders MC-CDMA für einen gegebenen Benutzer k dar. So ist dk(i) das i-te zu sendende Symbol des Benutzers k, wobei dk(i) zum Modulationsalphabet gehört. Das Symbol dk(i) wird zuerst bei 110 mit einer Spreizsequenz oder Signatur des Benutzers, die mit ck(t) bezeichnet ist und aus Nc "Chips" gebildet ist, wobei jeder "Chip" bzw. "Schnipsel" eine Dauer Tc hat, wobei die Gesamtdauer der Spreizsequenz einer Symbolperiode T entspricht, multipliziert. Die Resultate der Multiplikation des Symbols dk(i) mit den verschiedenen "Chips" werden vom Seriell/Parallel-Wandler 120 in einen Block von L Symbolen umgewandelt, wobei L im Allgemeinen ein Vielfaches von Nc ist. Zur Vereinfachung der Darstellung wird angenommen, dass L = Nc. Der Block von L Symbolen wird dann im Modul 130 einer inversen FFT unterzogen, bevor er zum Parallel/Seriell-Wandler 140 übertragen wird. Um die Interferenz zwischen den Symbolen zu vermeiden, wird ein Schutzintervall mit einer größeren Länge als die Dauer der Impulsantwort des Übertragungskanals zum MC-CDMA-Symbol hinzugefügt. Dieses Intervall wird durch Hinzufügen (nicht dargestellt) eines ausgewählten Suffixes, das mit dem Anfang des Symbols identisch ist, erhalten. Das so erhaltene Symbol wird bei 150 verstärkt, bevor es auf dem Benutzerkanal übertragen wird. Es ist somit zu sehen, dass das MC-CDMA-Verfahren einer Spreizung im Spektralbereich (vor IFFT) analysiert wird, gefolgt von einer Modulation OFDM.
  • In der Praxis überträgt der Benutzer k seine Daten in Form von Rastern von N Symbolen, wobei jedes Symbol dk(i) durch eine reale Signatur ck(t) mit gleicher Dauer wie die Symbolperiode T gespreizt wird, so dass ck(t) = 0 wenn t∈[0, T]. Das zum Zeitpunkt t = i·T + n·Tc modulierte Signal kann nun folgendermaßen geschrieben werden, wenn die Schutzintervalle zwischen den Symbolen MC-CDMA weggelassen werden:
    Figure 00020001
    wobei ak die Amplitude des vom Benutzer k übertragenen Signals ist.
  • Wenn nun eine Basisstation betrachtet wird, die Symbole zu K Benutzern überträgt, kann das resultierende modulierte Signal einfach folgendermaßen ausgedrückt werden:
    Figure 00030001
    wobei Folgendes geschrieben wurde: ckn = ck(n·Tc).
  • Ein Empfänger MC-CDMA für einen gegebenen Benutzer k ist in 2 schematisch dargestellt.
  • Das empfangene demodulierte Signal wird bei der "Chip"-Frequenz bemustert, und die zum Schutzintervall gehörenden Muster werden weggelassen (Weglassen nicht dargestellt). Das erhaltene Signal kann folgendermaßen geschrieben werden:
    Figure 00030002
    wobei hkn(i) die Antwort des Kanals des Benutzers k bei der Frequenz der Unter-Trägerfrequenz n des Symbols MC-CDMA, gesendet zur Zeit i·T, bezeichnet und η(t) das empfangene Rauschen ist.
  • Die so erhaltenen Muster werden in einem Seriell/Parallel-Wandler 210 parallel angeordnet, bevor sie im Modul 220 einer FFT unterzogen werden. Die Muster im Frequenzbereich am Ausgang von 220 werden ausgeglichen bzw. entzerrt und durch die Signatur des Benutzers k verengt bzw. verschmälert. Dazu werden die Muster des Frequenzbereichs in den Multiplikatoren 2300 , ..., 230Nc-1 mit den Koeffizienten qkn(i)·c*kn multipliziert und dann bei 240 summiert, um ein Ausgangssymbol dk(i) zu liefern.
  • Verschiedene Ausgleichs- bzw. Entzerrungsmöglichkeiten sind im Stand der Technik vorgesehen, unter anderem vor allem die Kombination MRC (Maximum Ratio Combining), die durch den Einsatz der Koeffizienten qkn(i)·h*kn(i) definiert ist, wobei .* der Verbindungsvorgang ist.
  • Der in 2 dargestellte Empfänger ermöglicht es nur, die Daten eines einzigen Benutzers k zu decodieren. Nun ist es oft vorteilhaft, eine Decodierung der für die Gesamtheit der K Benutzer übertragenen Daten vorzunehmen, um die Interferenzen zwischen den verschiedenen Übertragungskanälen zu bewerten und zu beseitigen. Die Techniken zur Mehrbenutzererkennung und gemeinsamen Erkennung wurden ebenfalls für die MC-CDMA-Verfahren vorgesehen. Beispielsweise schlägt der Artikel von S. Kaiser et al. "Multi-carrier CDMA with iterative decoding and soft-interference cancellation", veröffentlicht in GLOBECOM '97, Seiten 6.10, 1997, ein Verfahren zur gemeinsamen Erkennung mit paralleler Unterdrückung der Interferenzen (PIC für Parallel Interference Cancellation) vor. Allerdings liefert diese Erkennungstechnik nicht notwendigerweise die optimale Lösung im Hinblick auf eine maximale Wahrscheinlichkeit. Ferner würde die direkte Anwendung einer Erkennungstechnik mit maximaler Wahrscheinlichkeit für einen Mehrbenutzerkontext zu einer zu großen Komplexität führen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Mehrbenutzererkennung im Rahmen einer MC-CDMA-Übertragung vorzuschlagen, die die Nachteile der oben erwähnten Techniken nicht aufweisen.
  • Zu diesem Zweck ist die vorliegende Erfindung definiert durch ein Verfahren zum Erfassen einer Vielzahl von Symbolen (dk(i)), die von oder zu einer Vielzahl K von Benutzern übertragen werden, wobei jedes Symbol zu einer Modulationskonstellation gehört und Gegenstand einer Spektralerweiterung ist, bevor es auf eine Vielzahl L von Trägerfrequenzen moduliert wird, wobei das Verfahren einen Schritt zur Demodulation und einen Schritt zur Spektralverengung des empfangenen Signals (r(i)) umfasst, um einen Vektor (y(i), y(i), y2(i), (y2(i)) zu liefern, der für das Signal charakteristisch ist, wobei das Verfahren ferner einen Schritt zum Suchen mindestens des nächsten Nachbarn des Vektors im Inneren eines Netzes von Punkten (Λ, Ω, Λ2, Ω2), das von den Symbolen der Modulationskonstellationen erzeugt wird, umfasst.
  • Vorzugsweise ist der Schritt zum Suchen auf eine Gesamtheit von Punkten des Netzes begrenzt, die zu einer vorbestimmten Zone um den empfangenen Vektor gehört.
  • Alternativ ist der Schritt zum Suchen auf eine Gesamtheit von Punkten des Netzes begrenzt, die zu einer vorbestimmten Zone um den Ursprung des Netzes gehört.
  • Die vorbestimmte Zone ist vorzugsweise durch eine Sphäre bzw. Kugel bestimmt.
  • Wenn die übertragenen Symbole mit Hilfe von Sequenzen mit realen Werten spektral erweitert bzw. gespreizt wurden, kann der komplexe Vektor in einen ersten Vektor mit realen Komponenten und einen zweiten Vektor mit realen Komponenten zerlegt werden. Der Schritt zum Suchen besteht nun darin, den nächsten Nachbar des ersten Vektors und des zweiten Vektors in einem Netz (Λ, Ω) von Punkten mit realen Koordinaten der Dimension K zu bestimmen.
  • Im Allgemeinen besteht dann, wenn der komplexe Vektor als Vektor mit realen Komponenten der Größe 2·K betrachtet wird, der Schritt zum Suchen darin, den nächsten Nachbarn in einem Netz (Λ2, Ω2) von Punkten mit realen Koordinaten der Dimension 2·K zu bestimmen. Der Schritt zum Suchen erfolgt vorzugsweise an einer Vielzahl von realen Komponenten des komplexen Vektors, wobei die Suche für jede der Komponenten auf einen Zwischenraum begrenzt ist, der von einer unteren Grenze und einer oberen Grenze definiert ist, wobei die Grenzen derart gewählt werden, dass der Zwischenraum keine Punkte umfasst, die sich auf Symbole beziehen, die nicht zur Modulationskonstellation gehören können.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung folgt auf den Schritt der Spektraldemodulation ein Schritt zur Verengung und zur Glättung der durch Demodulation des mit den verschiedenen Trägerfrequenzen empfangenen Signals erhaltenen Symbole, wobei ein Vektor (y(i), (y2(i)) von geglätteten Symbolen zu den verschiedenen Benutzern geliefert wird.
  • Der charakteristische Vektor (y(i), y2(i)) wird vorzugsweise aus dem Vektor der geglätteten Symbole mit Hilfe einer Matrixbearbeitung erhalten, die im Wesentlichen die verschiedenen Rauschkomponenten dieses letztgenannten dekorrelieren soll.
  • Nach einer Variante wird der Schritt zum Suchen auf jenen einer Gesamtheit von benachbarten Punkten des charakteristischen Vektors erweitert, und die übertragenen Symbole werden flexibel aus den Symbolen, die die benachbarten Punkte erzeugen, und den Abständen zwischen den benachbarten Punkten des empfangenen Punktes geschätzt.
  • Die Erfindung ist auch durch definiert eine Vorrichtung zum Erfassen einer Vielzahl von Symbolen (dk(i)), die von oder zu einer Vielzahl K von Benutzern übertragen werden, wobei jedes Symbol zu einer Modulationskonstellation gehört und Gegenstand einer Spektralerweiterung ist, bevor es auf eine Vielzahl L von Trägerfrequenzen moduliert wird, wobei die Vorrichtung Mittel umfasst, um dass oben beschriebene Verfahren einzusetzen.
  • Eine solche Erfassungsvorrichtung kann in einem mobilen MC-CDMA-Telekommunikationssystem eingesetzt werden.
  • Die oben erwähnten Merkmale der Erfindung sowie weitere gehen deutlicher aus der Studie der nachfolgenden Beschreibung hervor, die sich auf die beiliegenden Figuren bezieht, wobei:
  • 1 schematisch die Struktur eines MC-CDMA-Senders darstellt, der aus dem Stand der Technik bekannt ist;
  • 2 schematisch die Struktur eines MC-CDMA-Empfängers für einen Benutzer darstellt;
  • 3 ein Punktenetz darstellt, das für das erfindungsgemäße Erfassungsverfahren nützlich ist; und
  • 4 schematisch die Struktur eines MC-CDMA-Empfängers für mehrere Benutzer nach einer Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, eine Mehrbenutzererkennung MC-CDMA mit Hilfe einer Darstellung durch ein Punktenetz durchzuführen.
  • Es werden neuerlich ein MC-CDMA-Telekommunikationssystem und das zum Zeitpunkt i auf den L verschiedenen Trägerfrequenzen des Signals OFDM empfangene Signal betrachtet. Es wird neuerlich angenommen, dass die Anzahl von Unter-Trägerfrequenzen gleich dem Spreiz- bzw. Erweiterungsfaktor ist. So ist r(i) = (r1(i), ..., rL(i)) der Vektor der auf den verschiedenen Trägerfrequenzen empfangenen Signale und ist d(i) = (d1(i), ..., dK(i)) der Vektor der zum Zeitpunkt i gesendeten K Symbole. Mit C kann die Matrix der K Spreizsequenzen der Länge L wie folgt geschrieben werden:
  • Figure 00070001
  • Im Falle der Abwärtsstrecke ist nur ein einziger Übertragungskanal zu berücksichtigen. Es wird angenommen, dass der Kanal hinsichtlich der Frequenz auf jeder Unter-Trägerfrequenz l nicht selektiv ist und durch ein Gauß'sches weißes Rauschen gestört ist. Die Übertragungsfunktion des Kanals zum Zeitpunkt i kann durch L komplexe Koeffizienten hl(i), l = 1, ..., L dargestellt werden. Diese Koeffizienten sind in der Diagonalmatrix H = Diag (h1(i), ..., hL(i)) zusammengefasst. Die Gleichung (3), die das empfangene Signal angibt, wird in Matrixform wie folgt ausgedrückt: r(i) = d(i)AC(i)H(i) + η(i) (4)wobei η(i) = (η1(i), ..., ηL(i)) das Gauß'sche weiße Rauschen ist und A die Diagonalmatrix Diag(a1, ..., ak) ist, die von den Amplituden für die verschiedenen Benutzer gebildet ist.
  • In der Aufwärtsstrecke durchquert das von jedem Benutzer kommende Signal einen anderen Kanal. Es wird wie oben angenommen, dass die Kanäle hinsichtlich der Frequenz auf jeder Unter-Trägerfrequenz l nicht selektiv sind. Die Ausbreitung bzw. Erweiterung und die Wirkung des Kanals können nun in einer folgenden Matrix Cu(i) zusammengefasst werden:
  • Figure 00080001
  • Unter der Annahme, dass alle Benutzer synchron empfangen werden, kann das empfangene Signal nun folgendermaßen geschrieben werden: r(i) = d(i)ACU(i) + η(i) (5)
  • Es wird das im Sinne der maximalen Wahrscheinlichkeit gesendete Symbol gesucht, d.h. der Vektor d(i) der K gesendeten Symbole, so dass die quadratische Abweichung: D2(d) = ||r(i) – d(i)ACu(i)||2 (6)minimal ist.
  • Auf gleiche Weise kann der Ausdruck: D2R (d) = ||d(i)ACu(i)||2 – 2Re⟨d(i)ACU(i); r(i)⟩ (7)minimiert werden und kann das Skalarprodukt auch folgendermaßen geschrieben werden:
    Figure 00080002
    wobei Folgendes definiert wurde:
  • Figure 00080003
  • Die Kenntnis des Beobachtungsvektors y(i) = (y1(i), ..., yL(i)) reicht aus, um die Erfassung bzw. Erkennung des gesendeten Vektors b(i) im Sinne der maximalen Wahrscheinlichkeit zu ermöglichen. Die Beobachtung y(i) kann in Matrixform aus der Gleichung (8) folgendermaßen geschrieben werden: y(i) = r(i)CU H(i) (9)wobei .H die hermitesche Transponierte bezeichnet.
  • Für eine Abwärtsstrecke kann eine Definition auf ähnliche Weise erfolgen, mit dem Unterschied, dass die Matrix C in Faktoren einer Kanalmatrix und einer Erweiterungs- bzw. Ausbreitungsmatrix zerlegt werden kann: y(i) ≜ r(i)CD H(i) mit CD(i) = C(i)H(i) (10)
  • Es ist anzumerken, dass der Ausdruck (8) oder auf gleichwertige Weise (9) oder (10) nichts anderes als ein Filtervorgang ist, der an die Signatur und den Kanal in Zusammenhang mit jedem Benutzer k angepasst ist. Er kann als eine Kombination MRC (Maximum Ratio Combining) der verschiedenen empfangenen Symbole betrachtet werden.
  • Alternativ kann unter Beibehaltung der Spektralverengung ein anderes Ausgleichs- bzw. Glättungsverfahren als die Kombination MRC verwendet werden. So können an Stelle der Koeffizienten hkl*(i) in der Gleichung (9) die Koeffizienten
    Figure 00090001
    (Equal Gain Combining) oder auch
    Figure 00090002
    (Orthogonally Resoration Combining) eingesetzt werden. Allerdings wird aus Gründen einer einfacheren Darstellung im Folgenden angenommen, dass qk,l(i) = hkl*(i) gilt.
  • Wenn der Ausdruck (5) in (9) ersetzt wird, wird der Ausdruck des Beobachtungsvektors y(i) in Abhängigkeit vom Vektor der gesendeten Symbole d(i) durch die Aufwärtsstrecke erhalten: y(i) = d(i)ACu(i)CU H(i) + n(i), und unter Annahme von y(i) = d(i)M(i) + n(i) (11)mitM(i) = ACu(i)CU H(i) (12)
  • Natürlich wird der Ausdruck (11) auch für die Abwärtsstrecke angewandt, und zwar unter der Bedingung, dass Folgendes angenommen wird: M(i) = ACD(i)CD H(i) (13)
  • Nachstehend ist aufgezeigt, dass y(i), wie es durch die Gleichung (11) gegeben ist, als ein Punkt eines Netzes Λ2 der Größe 2K mit einer komplexen Erzeugendenmatrix M(i) = ACU(i)CU H(i), gestört durch ein Rauschen n(i) = (n1(i), ..., nK(i)), angesehen werden kann, so dass Folgendes gilt:
  • Figure 00100001
  • Reales Punktenetz Λ der Größe K wird jede Gesamtheit von Vektoren von RK genannt, die Folgendes überprüfen: x = b1ν1 + b2ν2 + ... bkνk mit b1 ∊ Z, ∀i = 1, ..., K wobei {v1, v2, ..., vK} eine Basis auf RK ist.
  • Die Punkte des Netzes bilden eine zusätzliche Abel-Untergruppe von RK, die überdies die kleinste Untergruppe von RK ist, die die Vektoren {v1, v2, ..., vK} enthält, und ein Z-Modul von RK. Diese Basisvektoren bilden die Zeilen der Erzeugendenmatrix G des Netzes. Es kann somit geschrieben werden x = bG, wobei Folgendes giltb = (b1, ..., bK) ∊ ZK (15)
  • Die von den Basisvektoren begrenzte Region wird Fundamentalparallelotop genannt, und ihre Volumen, das mit vol(Λ) und det(Λ) bezeichnet wird, wird als Fundamentalvolumen bezeichnet. Dieses Fundamentalvolumen ist nichts anderes als das Modul des Vektorprodukts der K Basisvektoren und ist somit gleich |det (G)|, wobei det die Determinante bezeichnet. Wenn mehrere Wahlmöglichkeiten für die Erzeugendenmatrix eines selben Netzes bestehen, gibt es hingegen nur einen einzigen Wert für das Fundamentalvolumen.
  • Die Voronoi-Region V oder Dirichlet-Zelle eines Punkts x, der zum Netz gehört, ist die Gesamtheit der Punkte von RK, die x näher sind als jeder andere Punkt des Netzes. Das Volumen dieser Region ist gleich dem Fundamentalvolumen.
  • Der Stapelradius p des Netzes ist der Radius der größten Sphäre, die in die Voronoi-Region eingeschrieben ist, und der Versorgungsradius derjenige der kleinsten Sphäre, die in dieser selben Region umschrieben ist. Der Stapelradius ist somit der Radius der Sphären, deren Stapeln das Punktenetz bildet, und der Versorgungsradius ist derjenige der kleinsten Sphären, die auf den Punkten des Netzes zentriert sind und es ermöglichen, den gesamten Raum RK zu versorgen. Die Dichte des Netzes ist das Verhältnis zwischen dem Volumen der Sphäre mit dem Radius p und dem Fundamentalvolumen. Schließlich ist der Fehlerkoeffizient (kissing number) τ(Λ) des Netzes die Anzahl von Sphären, die eine selbe Sphäre im Stapel tangieren oder, anders ausgedrückt, die Anzahl von Nachbarn eines Punkts des Netzes, die sich in einem Mindestabstand dEmin = 2ρ befinden.
  • Komplexes Punktnetz (oder Netz auf C) der Größe K wird jede Gesamtheit von Vektoren x, wie x = bG genannt, wobei b = bR + j·bl mit bR, bl ∊ ZK gilt und wobei G eine Matrix mit komplexen Koeffizienten des Rangs K ist. Wie aufgezeigt wird, kann ein Netz der Größe K auf C als reales Netz der Größe 2K auf R angesehen werden.
  • Die Vektoren y(i), d(i), n(i) sowie die Matrix M(i), die sich in der Gleichung (11) befindet, sind mit komplexen Komponenten. Die Beziehung (11) kann auch in gleichwertiger realer Form geschrieben werden: y2(i) = d2(i)M2(i) + n2(i) (10)mit y2(i) = (yRl (i), yll (i), ... yRK (i), ylK (i)), wobei y R / k(i), y l / k(i) der Realteil bzw. der Imaginärteil des Symbols yk(i) sind; d2(i) = (dRl (i), dll (i), ..., dRK (i), dlk (i)), wobei d R / k(i), d l / k(i) der Realteil bzw. der Imaginärteil des Symbols dk(i) sind; n2(i) = (nRl (i), nll (i), ..., nRK (i), nlK (i)), wobei n R / k(i), n l / k(i) der Realteil bzw. der Imaginärteil des Symbols nk(i) sind;
    und wobei M2 die Matrix 2K × 2K ist, die definiert ist durch:
    Figure 00110001
    wobei Mlk = MRlk + jMllk gilt, wobei der Index i zur Vereinfachung weggelassen wurde.
  • Die Komponenten des Vektors d2(i) gehören einem fertigen Alphabet der Kardinalzahl A an. Beispielsweise können die Komponenten d R / k(i) und d l / k(i) Modulationssymbole PAM der Ordnung M sein. In diesem Fall gilt dRk (i) ∊ {–M + 1, –M + 3, ..., M – 3, M – 1} (18)und dlk (i) ∊ {–M + 1, –M + 3, ..., M – 3, M – 1} (19)
  • Bei Durchführung der Transformation
    Figure 00120001
    ergibt sich auf vektorielle Weise Folgendes:
    Figure 00120002
    wobei vM = (M – 1, M – 1, ..., M – 1)
  • Die Komponenten d' R / k(i) und d' l / k(i) sind Elemente von Z und folglich ist d'2(i) ein Vektor von Z2K.
  • Ganz allgemein kann die Erfindung für jedes fertige Alphabet von Symbolen angewendet werden, so dass eine feine Transformation vorhanden ist, die die Komponenten d R / k(i) und d l / k(i) in Elemente von Z transformiert.
  • Auf ähnliche Weise erfolgt die entsprechende Transformation auf y2(i), d.h.
  • Figure 00120003
  • Mittels dieser Transformation, die wir im Folgenden stillschweigend annehmen, gehört der Vektor d2(i)M2(i) nun zu einem Punktenetz Λ2, wie es durch die Beziehung (15) definiert ist, und zwar mit G = M2(i). Der Vektor y2(i) kann somit als ein Punkt des Netzes Λ2 angesehen werden, das durch ein Rauschen n2(i) gestört ist.
  • Wenn angenommen wird, dass die Komponenten des Rauschvektors n2(i) zufällige unabhängige zentrierte Gauß'sche Variablen sind, kann sich das Problem der Erkennung bzw. Erfassung der von den verschiedenen Benutzern gesendeten Symbole im Sinne der maximalen Wahrscheinlichkeit als die derartige Suche nach dem Punkt z2 des Netzes Λ2, dass seine Entfernung zu y2(i) minimal ist, zeigen.
  • In Wirklichkeit geht aus dem Ausdruck (14) hervor, dass die Rauschkomponenten korreliert sind, da sich dann, wenn mit η2 der reale empfangene Rauschvektor, der dem komplexen Vektor η entspricht, mit CU2 die aus CU gemäß der in (17) angegebenen Transformation erhaltene Matrix und mit R2 die Autokorrelationsmatrix des Rauschvektors n2(i) bezeichnet wird, Folgendes ergibt: R2 = E(nT2 n2) = E(CU2ηT2 η2CTU2 ) = CU2E(ηT2 η2)CTU2 ) = No·CU2CTU2 (22)für die Aufwärtsstrecke und R2 = E(nT2 n2) = E(CD2ηT2 η2CTD2 ) = CD2E(ηT2 η2)CTD2 = No·CD2CTD2 (23)für die Abwärtsstrecke.
  • Um zum nicht korrelierten Fall zurückzukehren, erfolgt vor der Decodierung ein Vorgang des Weißmachens des Rauschens.
  • Die Autokorrelationsmatrix R2 ist symmetrisch positiv definiert und kann somit Gegenstand einer Cholesky-Faktorenzerlegung sein: R2 = W2WT2 (24)wobei W2 eine untere Dreiecksmatrix der Größe 2K × 2K ist.
  • Es wird ein weiß gemachter Beobachtungsvektor definiert:
    Figure 00130001
    sowie ein neues Punktenetz Ω2, das von den Vektoren mit folgenden Komponenten gebildet ist: (x ~Rl (i), x ~ll (i), ..., x ~Rk (i), x ~lk (i)) mit
    Figure 00130002
    wobei x2(i) ein Vektor von Komponenten (xRl (i), xll (i), ..., xRk (i), xlk (i)) ist, der zu Λ2 gehört.
  • Es kann leicht aufgezeigt werden, dass nach dem Weißmachen die Kovarianzmatrix des gefilterten Rauschens
    Figure 00140001
    gleich N0I2K ist, wobei I2K die Identitätsmatrix der Größe 2K ist. Die Decodierung umfasst somit einen ersten Schritt des Weißmachens des Beobachtungsvektors, gefolgt von einem Schritt der Suche nach dem nächsten Nachbarn im Punktenetz Ω2.
  • Es ist anzumerken, dass die Beziehung (23) (Abwärtsstrecke) einfacher wird, wenn Ausbreitungssequenzen mit realen Werten verwendet werden.
  • In diesem Fall kann die Beziehung (13) folgendermaßen geschrieben werden: M(i) = ACD(i)CD H(i) = AC(i)H(i)HH(i)CH(i) = AC(i)|H(i)|2CH(i) (26)wobei |H(i)|2 = Diag(|h1(i)|2, ..., |hL(i)|2) eine reale Matrix ist. Folglich ist die erzeugende Matrix M(i) des Netzes selbst eine reale Matrix, und das System kann durch ein reales Punktenetz Λ der Größe K und mit der erzeugenden Matrix M(i) modelliert werden: yR(i) = dR(i)M(i) + nR(i) (27) yl(i) = dl(i)M(i) + nl(i) (28)wobei yR(i), dR(i), nR(i) bzw. yl(i), dl(i), nl(i) die Vektoren sind, die von den Real- (bzw. Imaginär-)teilen der Komponenten von y(i), b(i), n(i) gebildet sind. Die Beobachtungsvektoren yR(i) und y'(i) gehören zu RK. Es kann aufgezeigt werden, dass die Rauschvektoren nR(i) und nl(i) beide für die Kovarianzmatrix R(i) = CD(i)CTD (i)N0 aufweisen.
  • Wenn R(i) eine positiv definierte symmetrische Matrix ist, kann diese wie oben nach einer Cholesky-Zerlegung in Faktoren zerlegt werden: R = WWT, wobei W eine reale untere Dreiecksmatrix der Größe K × K ist. Um die Rauschkomponenten zu entkorrelieren, werden die realen Beobachtungsvektoren yR(i) und yl(i) zuerst einem Vorgang des Weißmachens unterzogen:
  • Figure 00140002
  • Dann werden die nächsten Nachbarn der Vektoren ỹR(i) und ỹl(i) gesucht, die zu dem Punktenetz Ω gehören, das von den Vektoren
    Figure 00150001
    gebildet ist, wobei x(i) zu Λ gehört. Es kann leicht aufgezeigt werden, dass nach dem Weißmachen die Kovarianzmatrix des gefilterten Rauschens
    Figure 00150002
    gleich N0IK ist, wobei IK die Identitätsmatrix der Größe K ist.
  • Es ist somit zu sehen, dass im Falle einer Abwärtsstrecke mit realen Signaturen die Decodierungsmethode zu einer Suche nach zwei nächsten Nachbarn in einem Netz der Größe K führt, während im allgemeinen komplexen Fall die Decodierung eine Suche in einem Netz der Größe 2K erfordert.
  • 3 stellt schematisch ein Punktenetz und das Verfahren zum Suchen nach dem nächsten Nachbarn eines weiß gemachten Beobachtungsvektors ỹ2 in einem Netz der Größe 2K oder, im Falle von realen Signaturen, weiß gemachte Beobachtungsvektoren ỹR, ỹl in einem Netz der Größe K dar. Diese beiden Fälle werden mit demselben Formalismus behandelt, und im Folgenden ist mit k die Größe des Netzes bezeichnet.
  • In beiden Fällen besteht das Problem darin, den Punkt x des nächsten Netzes des empfangenen und weiß gemachten Vektors ỹ zu bestimmen, was bedeutet, die folgende Metrik zu minimieren
    Figure 00150003
    wobei ỹ = x + η, η = (η1, ..., ηK) der Rauschvektor und x = (x1, ..., xK) ein Punkt ist, der zum Netz gehört. Der Rauschvektor η hat unabhängige reale Komponenten nach einer Gauß'schen Verteilung mit Durchschnitt Null und einer Varianz σ2. So ist R die Kovarianzmatrix des Rauschvektors.
  • Alternativ ist anzumerken, dass der Vektor y nicht weiß gemacht zu werden braucht, wenn eine Metrik verwendet wird, die auf der Kovarianzmatrix basiert: m(y/x) = (y – x)R–1(y – x)T (31')
  • Im Folgenden ist zur Vereinfachung mit y der weiß gemachte oder nicht weiß gemachte Beobachtungsvektor (ỹ) und mit ||.|| die Metrik bezeichnet, die bei der Beziehung (31) oder (31') eingesetzt werden.
  • Die Punkte des Netzes {x = bG} werden aus den Datenvektoren b = (b1, ..., bK) erhalten, in denen die Komponenten bi zum Ring der ganzen Zahlen Z gehören. Mit {v1, v2, ..., vK} sind die Zeilen der Matrix G bezeichnet. Per Definition bilden diese Vektoren eine Basis des Netzes.
  • Die Gesamtheit der gesendeten Symbole ist auf ein Alphabet von fertiger Größe AK⊂ZK, Konstellation genannt, beschränkt. Diese Konstellation ist durch die Modulationskonstellationen bestimmt, die durch (oder für) die k Benutzer verwendet werden, und die Kardinalzahl Ak des Alphabets ist das Produkt der Kardinalzahlen der verschiedenen Modulationsalphabete. Es wird angenommen, dass die komplexen Punkte jeder dieser Konstellationen reale Werte und komplexe Werte, die regelmäßig verteilt sind, besitzen.
  • Eine erschöpfende Decodierung würde eine Suche nach dem nächsten Nachbarn in der Gesamtheit von Ak erfordern. Der Decodierer beschränkt vorzugsweise seine Rechnung auf die Punkte, die sich im Inneren einer Zone der Konstellation befinden, die sich um den empfangenen Punkt vorzugsweise im Inneren einer Sphäre mit gegebenem Radius √C die auf den empfangenen Punkt zentriert ist, befinden, wie es in 3 dargestellt ist. Nur die Punkte des Netzes, die sich in einem quadratischen Abstand kleiner als C vom empfangenen Punkt befinden, werden somit für die Minimierung der Metrik (31) betrachtet.
  • In der Praxis führt der Decodierer folgende Minimierung durch:
  • Figure 00160001
  • Dazu sucht der Decoder den kleinsten Vektor w in der verschobenen Gesamtheit y–Λ. Die Vektoren y und w können ausgedrückt werden als: y = ρG mit ρ = (ρ1, ..., ρK) w = ξG mit ξ = (ξ1, ..., ξK) (33)
  • Es ist wichtig anzumerken, dass ρ und ξ reale Vektoren sind. Da w = y – x gilt, wobei x zum Netz Λ gehört, ergibt sich die Beziehung ξi = ρi – bi für i = 1, ... K mit
  • Figure 00170001
  • Der Vektor w ist ein Punkt des Netzes, dessen Koordinaten ξi in dem auf den empfangenen Punkt y zentrierten verschobenen Bezugspunkt ausgedrückt werden. Der Vektor w gehört zu einer Sphäre mit quadratischem Radius C, die bei 0 zentriert ist, wenn Folgendes gilt: ||w||2 = Q(ξ) = ξGGTξT ≤ C (34)
  • Im neuen durch ξ definierten Koordinatensystem wird die Sphäre mit dem quadratischen Radius C, die bei y zentriert ist, somit in eine am Nullpunkt zentrierte Ellipse transformiert. Die Cholesky-Faktorenzerlegung der Gram-Matrix Γ = GGT ergibt Γ = ΔΔT, wobei Δ eine untere Dreiecksmatrix von Elementen δij ist.
  • Es ist anzumerken, dass dann, wenn der Vektor y weiß gemacht wurde, diese Faktorenzerlegung nicht durchgeführt zu werden braucht, da die erzeugende Matrix von Ω2 (bzw. von Ω) gleich AW2 (bzw. AW) ist und somit bereits die untere Dreiecksmatrix ist.
  • Falls allerdings kein vorheriges Weißmachen durchgeführt wurde und somit die Cholesky-Zerlegung erforderlich ist, gilt Folgendes:
  • Figure 00170002
  • Unter der Annahme von:
    q1i = δij 2 für i = 1, ..., κ
    Figure 00170003
    wird Folgendes erhalten
  • Figure 00180001
  • Wenn zuerst der Bereich von möglichen Variationen von ξκ betrachtet wird, wobei dann die Komponenten einzeln hinzugefügt werden, werden die folgenden κ Ungleichheiten erhalten, die alle Punkte im Inneren der Ellipse definieren:
  • Figure 00180002
  • Es kann aufgezeigt werden, dass die Ungleichungen (37) von den ganzen Komponenten von b verlangen, dass sie Folgendem entsprechen:
    Figure 00180003
    wobei ⌈x⌉ die kleinste ganze Zahl größer als die reale Zahl x und ⌊x⌋ die größte ganze Zahl kleiner als reale Zahl x ist.
  • Der Decodierer besitzt κ interne Zähler, nämlich einen Zähler pro Größe, wobei jeder Zähler zwischen einer unteren Grenze und einer oberen Grenze zählt, wie es bei (38) angeführt ist, wobei es sich versteht, dass jedem Zähler ein eigenes Paar von Grenzen zugeordnet ist. In der Praxis können diese Grenzen auf rekursive Weise aktualisiert werden.
  • Vorzugsweise werden alle Werte des Vektors b, für die der entsprechende Punkt des Netzes x = bG über den quadratischen Abstand C vom empfangenen Punkt C hinaus angeordnet ist, aufgelistet. Die Punkte des Netzes, die sich außerhalb der betreffenden Sphäre befinden, werden nicht getestet. Es ist somit zu sehen, dass die Komplexität der Decodierung nicht von der Größe der Konstellation des Netzes abhängt.
  • Ferner kann die Suche im Inneren der Sphäre beträchtlich beschleunigt werden, wenn der Radius √C mit der letzten berechneten euklidischen Norm ||w|| aktualisiert wird. Schließlich wird als bester Punkt x jener gewählt, der der kleinsten Norm ||w|| zugeordnet ist.
  • Der Suchradius √C muss auf geeignete Weise gewählt werden. Die Anzahl von Punkten des Netzes, die sich im Inneren der Decodierungssphäre befinden, erhöht sich nämlich mit C. Deshalb beeinträchtigt die Wahl eines großen Werts von C den Decodierungsalgorithmus, während die Suchsphäre leer sein kann, wenn C zu klein ist.
  • Um sicher zu sein, dass der Decodierer mindestens einen Punkt des Netzes findet, wird vorzugsweise ein Suchradius größer als der Versorgungsradius des Netzes gewählt. Beispielsweise kann er gleich der oberen Rogers-Grenze angenommen werden:
    Figure 00190001
    wobei Vκ das Volumen einer Sphäre mit einem Einheitsradius im realen Raum RK ist.
  • Es ist anzumerken, dass der Decodierer auf einem Punktenetz und nicht auf einer Modulationskonstellation wirkt. Wenn die Konstellation, die auf einer Größe verwendet wird, eine Konstellation PAM der Ordnung M ist, müssen die ganzen Koordinaten des Punkts zwischen 0 und M – 1 liegen. Eher als einen gefundenen Punkt einmal zu testen, wenn dieser Punkt sehr wohl zur Konstellation gehört, können vorzugsweise die Suchgrenzen von (38) derart angepasst werden, dass sie zwischen 0 und M – 1 bleiben. So besteht Gewissheit, dass alle gefundenen Punkte in der Konstellation enthalten sind und dass die Zahlen nicht unnötig Punkte durchlaufen, die in jedem Fall nicht zur Konstellation gehören. Diese Vorauswahl ermöglicht es, den Decodierungsalgorithmus erheblich zu beschleunigen.
  • 4 stellt schematisch die Struktur einer Mehrbenutzererkennungsvorrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung dar. Das empfangene Signal wird zuerst bei der "Chip"-Frequenz bemustert, und die Muster werden durch einen Seriellen/Parallel-Wandler 410 parallel angeordnet. Die Vektoren von L erhaltenen Mustern werden bei 420 durch eine FFT im Zeitbereich umgewandelt. Die L Zeitmuster werden an eine Batterie von K Filtern 4301 , ..., 430K übertragen, die an die Signatur und den Übertragungskanal jedes Benutzers angepasst sind. Diese angepassten Filter ermöglichen es, den komplexen Vektor y(i) nach der Beziehung (9) oder (10) je nach Fall einer Aufwärtsstrecke oder einer Abwärtsstrecke zu erhalten. Die Komponenten von y(i) werden einem spektralen Weißmachen bei 440 unterzogen, um die Rauschmuster zu de- bzw. entkorrelieren. Der weiß gemachte Vektor y(i) ist eventuell nach einer Umwandlung von dem bei (21) angeführten Typ (nicht dargestellt) Gegenstand einer Decodierung mit maximaler Wahrscheinlichkeit bei 450 durch Suche des Punkts des Netzes Λ2, der dem Ende des Vektors y(i) am nächsten ist. Der Ausgang des Decodierungsmoduls 450 (eventuell nach umgekehrter Umwandlung zur oben erwähnten, nicht dargestellt) ist ein Vektor d ^(i), dessen Komponenten die geschätzten Symbole sind, die von den verschiedenen Benutzern übertragen werden. Im Rahmen einer Abwärtsstrecke, die reale Signaturen verwendet, führt das Modul 450 zwei Suchen nach dem nächsten Nachbarn in einem Punktenetz Λ der Größe K durch, wie es oben zu sehen war.
  • Anstatt die geschätzten Konstellationssymbole zu liefern, kann der Empfänger derart ausgeführt sein, dass er flexible Symbole liefert. In diesem Fall ist die Suche im Inneren der Decodierungssphäre nicht mehr auf den nächsten Nachbarn beschränkt, sondern wird auf eine Vielzahl von nächsten Nachbarn des Punkts in Zusammenhang mit dem empfangenen Signal ausgeweitet.
  • Genauer wird jedem benachbarten Punkt m = 1, ..., mmax eine a-posteriori-Wahrscheinlichkeit pm zugeordnet, eine Wahrscheinlichkeit, dass der durch diesen Punkt definierte Vektor dm(i) gesendet wurde, und zwar aufgrund der Beobachtung y(i). Es wird ein flexibles Symbol eines Benutzers k wie das Mk- uplet (π1, ..., πMk) definiert, wobei Mk die Kardinalzahl der Modulationskonstellation des Benutzers k nd πj die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Symbol sj gesendet wurde. Es ergibt sich:
  • Figure 00210001
  • Die a-posteriori-Wahrscheinlichkeiten pm können beispielsweise ausgedrückt werden durch:
    Figure 00210002
    wobei λm der Abstand zwischen dem empfangenen Punkt und dem dem Vektor dm(i) entsprechenden Punkt ist.
  • Obwohl gewisse Ausführungsformen der Erfindung in Form von Funktionsmodulen dargestellt wurden, versteht es sich, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Prozessors ausgeführt sein kann, der derart programmiert ist, dass er die verschiedenen dargestellten Funktionen verwirklicht, oder in Form einer Vielzahl von Prozessoren, die eine oder mehrere dieser Funktionen einsetzen können.

Claims (12)

  1. Verfahren zum Erfassen einer Vielzahl von Symbolen (dk(i)), die von oder zu einer Vielzahl K von Benutzern übertragen werden, wobei jedes Symbol zu einer Modulationskonstellation gehört und Gegenstand einer Spektralerweiterung ist, bevor es auf eine Vielzahl L von Trägerfrequenzen moduliert wird, wobei das Verfahren einen Schritt zur Demodulation (420) und einen Schritt zur Spektralverengung (430) des empfangenen Signals (r(i)) umfasst, um einen Vektor (y2(i), (y2(i)) zu liefern, der für das Signal charakteristisch ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Schritt (450) zum Suchen mindestens des nächsten Nachbarn des Vektors im Inneren eines Netzes von Punkten (Λ2, Ω2), das von den Symbolen der Modulationskonstellationen erzeugt wird, umfasst.
  2. Verfahren zum Erfassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Suchen auf eine Gesamtheit von Punkten des Netzes begrenzt ist, die zu einer vorbestimmten Zone um den charakteristischen Vektor gehört.
  3. Verfahren zum Erfassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Suchen auf eine Gesamtheit von Punkten des Netzes begrenzt ist, die zu einer vorbestimmten Zone um den Ursprung des Netzes gehört.
  4. Verfahren zum Erfassen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vorbestimmte Zone eine Kugel ist.
  5. Verfahren zum Erfassen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die übertragenen Symbole mit Hilfe von Sequenzen mit realen Werten spektral erweitert wurden, der charakteristische Vektor in einen ersten Vektor mit realen Komponenten und einen zweiten Vektor mit realen Komponenten zerlegt wird, und dass der Schritt zum Suchen darin besteht, den nächsten Nachbarn des ersten Vektors und des zweiten Vektors in einem Netz von Punkten (Λ, Ω) mit realen Koordinaten der Dimension K zu bestimmen.
  6. Verfahren zum Erfassen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der charakteristische Vektor als ein Vektor mit realen Komponenten der Größe 2·K betrachtet wird, der Schritt zum Suchen darin besteht, den nächsten Nachbarn in einem Netz von Punkten (Λ2, Ω2) mit realen Koordinaten der Dimension 2·K zu bestimmen.
  7. Verfahren zum Erfassen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Suchen an einer Vielzahl von realen Komponenten des charakteristischen Vektors erfolgt, wobei die Suche für jede der Komponenten auf einen Zwischenraum begrenzt ist, der von einer unteren Grenze und einer oberen Grenze definiert ist, wobei die Grenzen derart gewählt werden, dass der Zwischenraum keine Punkte umfasst, die sich auf Symbole beziehen, die nicht zu der Modulationskonstellation gehören können.
  8. Verfahren zum Erfassen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schritt zur spektralen Demodulation ein Schritt zur Verengung und zur Glättung der durch Demodulation des mit den verschiedenen Trägerfrequenzen empfan genen Signals erhaltenen Symbole folgt, wobei ein Vektor ((y2(i)) von geglätteten Symbolen zu den verschiedenen Benutzern geliefert wird.
  9. Verfahren zum Erfassen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der charakteristische Vektor (y2(i)) aus dem Vektor der geglätteten Symbole mit Hilfe einer Matrixverarbeitung (440) erhalten wird, die im Wesentlichen die verschiedenen Rauschkomponenten dieses letztgenannten dekorrelieren soll.
  10. Verfahren zum Erfassen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Suchen auf denjenigen einer Gesamtheit von benachbarten Punkten des charakteristischen Vektors erweitert wird und dass die übertragenen Symbole aus den Symbolen, die die benachbarten Punkte erzeugen, und den Abständen zwischen den benachbarten Punkten des empfangenen Punktes flexibel geschätzt werden.
  11. Vorrichtung zum Erfassen einer Vielzahl von Symbolen (dk(i)), die von oder zu einer Vielzahl K von Benutzern übertragen werden, wobei jedes Symbol zu einer Modulationskonstellation gehört und Gegenstand einer Spektralerweiterung ist, bevor es auf einer Vielzahl L von Trägerfrequenzen moduliert wird, wobei die Vorrichtung Mittel umfasst, um das beanspruchte Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche einzusetzen.
  12. Empfänger für ein mobiles MC-CDMA-Telekommunikationssystem, der eine Vorrichtung zum Erfassen nach Anspruch 11 aufweist.
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