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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Skelett für Lenkräder.
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Üblicherweise
wird das Skelett für
Lenkräder beispielsweise
durch Biegen und Schweißen
eines Eisenstangenmaterials, oder durch Gießen aus einem Magnesiumlegierungsmaterial,
etc. hergestellt. Jedoch vergrößert die
Verwendung eines Eisenmaterials eine Masse des Skeletts, um eine
Gewichtsverringerung schwierig zu gestalten, wohingegen die Verwendung
eines leichten Legierungsmaterials, wie einer Magnesiumlegierung,
eine Gewichtsverringerung ermöglicht,
aber aufgrund des teuren Materials und einer erforderlichen Nachbearbeitung
Schwierigkeiten bei der Verringerung der Herstellungskosten bereitet.
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Unter
solchen Umständen
schlagen die JP-A 57-158158 und JP-A 60-60065 eine Struktur gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 vor, wobei zwei Halbelemente, die jeweils durch
Pressformen einer Stahlplatte erhalten werden, stoßverschweißt werden,
um ein hohles Skelett zu bilden. Die Struktur mit stoßverschweißten Halbelementen
erlaubt eine Verringerung sowohl in der Masse aufgrund der Verwendung
einer relativ dünnen
Stahlplatte als auch in der Komplexität der Nachbearbeitung aufgrund
einer Anwendung des Pressformens. Ferner ist ein Lenkrad in einem
gegebenen Winkel und in gegenüberliegender Position
zu einem Fahrer oder einem Fahrzeuginsassen angeordnet, so dass
ein Teil einer Felge oder eines Ringgriffs des Lenkrads während des
Betriebs in die Nähe
eines Unterleibs des Fahrers gelangt. In Anbetracht einer möglichen
Kollision zwischen dem Fahrer und dem Lenkrad bei einer Kollision
eines Fahrzeugs, ist die Felge, etc. verformbar ausgebildet, um
einen Aufprall des Lenkrads auf den Fahrer abzuschwächen. Ein
Skelett der Bauart, wie in dem vorkennzeichnenden Halbsatz des Anspruchs
1 angezeigt ist, ist in der oben erwähnten JP-A-60 60065 offenbart.
Die FR-A-1,481,111 offenbart ein Lenkrad, dessen Speichen zwei Halbschalen
umfassen, wobei das Kopplungsteil der Speichenkante einen Flansch entlang
der ersten Halbschale und eine Ummantelung entlang der zweiten Halbschale
umfasst.
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Im
Hinblick auf die Eigenschaften zur Absorption eines Aufpralls ist
es wünschenswert,
dass die Verformung des Lenkrads den Winkel an beispielsweise der
Felge verändert,
so dass die Felge parallel zu dem Fahrer ausgerichtet wird, ohne
signifikante Veränderung
in der gesamten Form des Lenkrads.
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Mit
dem hohlen Skelett, das durch Stoßschweißen von Halbelementen aus einer
pressgeformten Stahlplatte erhalten wird, ist das hohle Skelett
jedoch dazu geneigt, eine große
Reaktionskraft zu erzeugen, bevor es an dem hohlen Abschnitt zusammengedrückt wird,
und die gesamte Form signifikant zu verändern, aufgrund einer vollständigen Zerstörung, wenn
es einer Kraft ausgesetzt ist, die eine bestimmte Grenze überschreitet.
Daher erfordert die Verwirklichung von erwünschten Eigenschaften zur Absorption
eines Aufpralls für
das Skelett die Übernahme
der komplizierten Form oder spezieller Materialien, was ein Problem
der erhöhten
Herstellungskosten verursacht.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Skelett für Lenkräder bereitzustellen,
welches bei verringertem Gewicht und verringerten Herstellungskosten
hinsichtlich der Eigenschaften zur Absorption eines Aufpralls herausragt.
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Das
obige Ziel wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 erreicht. Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
und weitere Verbesserungen werden in den abhängigen Unteransprüchen 2,
3 und 4 definiert.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
anderen Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus
der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
deutlich, wobei:
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1 eine
perspektivische Explosionsansicht zur Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels
eines Skeletts für
ein Lenkrad gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
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2 eine
Ansicht ähnlich
zur 1 ist, teilweise im Bruch dargestellt, zur Darstellung
des Lenkrads mit dem Skelett;
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3 eine
Schnittansicht entlang der Linie III-III in 1 ist;
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4A bis 4B Querschnitte
zur Erläuterung
des Herstellungsprozesses des Skeletts sind;
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5 eine
Ansicht ähnlich
zur 3 ist, aufgenommen entlang der Linie V-V in 1;
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6 eine
grafische Darstellung zur Veranschaulichung der Eigenschaften zur
Absorption eines Aufpralls für
das Skelett ist.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Mit
Bezug auf die Zeichnungen werden bevorzugte Ausführungsbeispiele eines Skeletts
für Lenkräder im Detail
beschrieben.
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Mit
Bezug auf 2 umfasst ein Lenkrad für ein Motorfahrzeug,
das mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist, einen Hauptkörper 2,
eine Airbag-Vorrichtung oder ein -Modul 4 als ein mittleres
Kissen, das an dem Hauptkörper 2 auf
der Seite eines Fahrers oder eines Fahrzeuginsassens, etc. befestigt
ist. Das Lenkrad 1 ist an einem Lenkschaft oder einem Richtungsführungsschaft,
der auf der Seite des Fahrzeugkörpers
angebracht ist, befestigt. Üblicherweise ist
der Lenkschaft in einem Fahrzeug in einer geneigten Art und Weise
angeordnet. Für
das Lenkrad 1 wird hiernach die Seite des Fahrzeuginsassens
oder der Airbag-Vorrichtung 4 oder die Vorderseite als Oberseite
bezeichnet, und die Seite gegenüberliegend
zu der Fahrzeuginsassenseite, d.h. die Seite des Fahrzeugkörpers oder
des Lenkschafts oder die umgekehrte Seite als Unterseite, die Fahrzeugvorderseite
oder Frontscheibenseite als Vorderseite und die Fahrzeugrückseite
oder untere Hinterseite als Rückseite.
Ebenso wird eine Achse des Lenkschafts als eine Operationsachse
O bezeichnet.
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Der
Hauptkörper 2 des
Lenkrads ist beispielsweise im Wesentlichen ringförmig in
seiner gesamten Gestalt und umfasst eine Felge 5, die ebenso als
Griff oder Ring für
eine Halteoperation bezeichnet wird, eine Nabe 6, die im
Inneren der Felge 5 angeordnet ist, und eine Vielzahl von
(drei in diesem Ausführungsbeispiel)
Speichen 7 zum Verbinden der Felge 5 und der Nabe 6.
Der Hauptkörper 2 des
Lenkrads umfasst ebenso ein Skelett 11, eine Hülle 12, um
das Skelett 11 teilweise zu bedecken, und eine untere Abdeckung 14.
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Mit
Bezug auf die 1 bis 3, ist das Skelett 11,
das auch als Radskelett bezeichnet werden kann, von einer Form,
die der gesamten Form des Hauptkörpers 2 des
Lenkrads entspricht, und umfasst einen Skelettabschnitt 15 der
Felge, einen Skelettabschnitt der Nabe oder einen Nabenscheibenabschnitt 16,
der im Inneren des Skelettabschnitts 15 der Felge angeordnet
ist, und eine Vielzahl von (drei in diesem Ausführungsbeispiel) Skelettabschnitten 17 der
Speichen zum Verbinden des Skelettabschnitt 15 der Felge
und des Skelettabschnitts 16 der Nabe. Durch Kombinieren
einer oberen oder ersten Halbschale 21, welche dem Fahrzeuginsassen
zugewandt ist, einer unteren oder zweiten Halbschale 22,
welche dem Fahrzeugkörper zugewandt
ist, und einem Nabenkörper 23,
welche ein Teil zum Fixieren des Schaftes bildet, wird ein Hohlraum
A von den Innenseiten des Skelettabschnitts 15 der Felge
und des Skelettabschnitts 17 der Speiche definiert. Nachstehend
wird eine Verbindung zwischen dem Skelettabschnitt 15 der
Felge und dem Skelettabschnitt 17 der Speiche als eine
außenseitige
Verbindung 18 bezeichnet, und eine Verbindung zwischen
dem Skelettabschnitt 16 der Nabe und dem Skelettabschnitt 17 der
Speiche als eine innenseitige Verbindung 19 bezeichnet.
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Die
oberen und unteren Schalen 21, 22 werden durch
Pressformen einer Stahlplatte erhalten, wobei jede davon aus beispielsweise
einer 1,0 mm dicken SPCE-Stahlplatte als Tiefziehteil einteilig
ausgebildet ist. Die oberen und unteren Schalen 21, 22 werden
an einer Felgenkantenkopplung 15a entlang der äußeren und
inneren Umfänge
des Skelettabschnitts 15 der Felge, einer Speichenkantenkopplung 17a entlang
beider Enden des Skelettabschnitts 17 der Speiche, und
einer Nabenkantenkopplung 16a entlang des äußeren Umfangs
des Skelettabschnitts 16 der Nabe miteinander gekoppelt.
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Die
obere Schale 21 umfasst ein Felgenoberteil 31,
Speichenoberteile 32 und ein Nabenoberteil 33.
Ein kreisförmiges
Loch 33a ist in der Mitte des Nabenoberteils 33 ausgebildet.
Eine Vielzahl von beispielsweise drei Vorsprüngen 33b ist mit gleichmäßigem Abstand
am Umfang eines Kreises mit dem kreisförmigen Loch 33a als
Mittelpunkt ausgebildet, um nach unten hervorzustehen. Ferner ist
ein kreisförmiger
Vorsprung oder eine Verstärkung 33c mit
einem im Wesentlichen U-förmigen
Querschnitt am äußeren Umfang
des Kreises mit Bezug auf den Vorsprung 33b ausgebildet,
um nach oben hervor zustehen. Der innere Umfang des Vorsprungs 33c ist
weiter unten als der äußere Umfang
angeordnet. Nach oben hervorstehende Sitze 37 sind in der
Nähe der jeweiligen
innenseitigen Verbindungen 19 ausgebildet, d.h. an beiden
Seiten und der Rückseite
des Nabenoberteils 33, um die Höhe der Airbag-Vorrichtung 4 einzuschränken.
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Die
Speichenoberteile 32 erstrecken sich geneigt von beiden
Seiten und der Rückseite
des Nabenoberteils 33 nach oben. Jedes Speichenoberteil 32 ist
entlang der Längsrichtung
von der Breite her näherungsweise
konstant, und umfasst in der Nähe der
außenseitigen
Verbindung 18 einen Abschnitt 32a mit großem Durchmesser
für das
obere Speichenskelett, mit einer Breite, die sich kontinuierlich
in Richtung der außenseitigen
Verbindung 18 leicht vergrößert. Das Felgenoberteil 31 ist
bei der Betrachtung einer Draufsicht von ringförmiger Form, und umfasst in
der Nähe
der außenseitigen
Verbindung 18 einen Abschnitt 31a mit großem Durchmesser
für das obere
Felgenskelett, mit einer größeren Höhe als der andere
Abschnitt. In der Nähe
der innenseitigen Verbindungen 19, die an beiden Seiten
des Nabenoberteils 33 ausgebildet sind, sind Halterungen 39 kontinuierlich
in das Nabenoberteil 33 und die jeweiligen Speichenoberteile 32 integriert,
um Befestigungssitze 38 auszubilden. Jede Halterung 39 ist
wie eine horizontale Scheibe geformt und umfasst Vielzahlen von
Durchgangslöchern 39a, 39b.
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Mit
Bezug auf die 4A, die beispielhaft den Skelettabschnitt 15 der
Felge veranschaulicht, umfasst eine Kante von jedem Felgenoberteil 31,
jedem Speichenoberteil 32 und jedem Nabenoberteil 33,
eine scheibenartige Basis 41 und vertikale Wände 42,
die sich von den jeweiligen Kanten der Basis 41 nach unten
erstrecken. An einem unteren Ende von jeder vertikalen Wand 42 ist
eine plastisch verformbare Ummantelung 44 kontinuierlich
angeformt, welche einen oberen Flansch 44a in der Art einer
horizontalen Scheibe und eine Befestigung 44b, die sich
von einer äußeren Kante
des oberen Flanschs 44a erstreckt, umfasst.
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In ähnlicher
Weise wie die obere Schale 21 umfasst die untere Schale 22 einen
Felgenboden 51, Speichenböden 52 und einen Nabenboden 53.
Ein kreisförmiges
Loch 53a mit einem Durchmesser größer als derjenige des kreisförmigen Lochs 33a des Nabenoberteils 33 ist
in der Mitte des Nabenbodens 53 ausgebildet. Eine Vielzahl
von beispielsweise drei Vorsprüngen 53b ist
mit gleichbleibendem Abstand zueinander am Umfang eines Kreises
mit dem kreisförmigen
Loch 53a als Mittelpunkt ausgebildet, um nach oben hervorzustehen.
Die Vorsprünge 53b sind gegenüber den
Vorsprüngen 33b des
Nabenober teils 33 jeweils um 60° versetzt. Ferner ist ein kreisförmiger Vorsprung
oder eine Verstärkung 53c mit
einem im Wesentlichen U-förmigen
Querschnitt am äußeren Umfang
des Kreises mit Bezug auf den Vorsprung 53b ausgebildet,
um nach oben hervorzustehen. Für den
Eingriff in den Vorsprung 33c des Nabenoberteils 33 weist
der Vorsprung 53c einen kleineren Außendurchmesser und einen größeren Innendurchmesser auf
als der Vorsprung 33c. Befestigungsöffnungen 53d sind
in der Nähe
der jeweiligen innenseitigen Verbindungen 19 ausgebildet,
d.h. an beiden Seiten und der Rückseite
des Nabenoberteils 33, um den jeweiligen Sitzen 37 des
Nabenoberteils 33 zu entsprechen. Eine selbstschraubende
Schraube (nicht gezeigt) steht mit jeder Befestigungsöffnung 53d in
Eingriff.
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Die
Speichenböden 52 erstrecken
sich von beiden Seiten und von der Rückseite des Nabenbodens 53 schräg geneigt
nach oben. Jeder Speichenboden 52 ist von der Breite näherungsweise
konstant entlang der Längsrichtung,
und umfasst in der Nähe der
außenseitigen
Verbindung 18 einen Abschnitt 52a mit großem Durchmesser
für ein
unteres Speichenskelett, mit einer Breite, die sich kontinuierlich
in Richtung der außenseitigen
Verbindung 18 leicht vergrößert. Der Felgenboden 51 ist
von der ringförmigen Gestalt,
wie bei der Betrachtung im Grundriss zu sehen ist, und umfasst in
der Nähe
der außenseitigen Verbindung 18 einen
Abschnitt 51a mit großem Durchmesser
für das
untere Felgenskelett, mit einer größeren Höhe als der andere Abschnitt.
In der Nähe der
innenseitigen Verbindungen 19, die an beiden Seiten des
Nabenoberteils 33 ausgebildet sind, sind Halterungen 59 kontinuierlich
mit dem Nabenboden 53 und den jeweiligen Speichenoberteilen 52 ausgebildet,
um die Befestigungssitze 38 zu bilden. Jede Halterung 59 ist
wie eine horizontale Scheibe geformt und umfasst eine Vielzahl von
Durchgangslöchern 59a, 59b.
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Mit
Bezug auf die 4A umfasst eine Kante von jedem
Felgenboden 51, jedem Speichenboden 52 und jedem
Nabenboden 53 eine scheibenartige Basis 61 und
vertikale Wände 62,
die sich von den jeweiligen Kanten der Basis 61 nach oben
erstrecken. Ein horizontaler, scheibenartiger Flansch 64 ist kontinuierlich
an einem oberen Ende von jeder vertikalen Wand 62 ausgebildet.
Die Länge
zwischen den äußeren Enden
der Flansche 64, 64 der unteren Schale 22 ist
kleiner als derjenige zwischen den inneren Seitenflächen der
Befestigungen 44b, 44b der oberen Schale 21.
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Wie
in den 1 und 3 gezeigt ist, wird der Nabenkörper 23 unter
Verwendung eines Eisenmaterials durch Schmieden, Gießen oder
durch eine numerisch gesteuerte (NC) Herstellung unter Verwendung
eines NC-Maschinenwerkzeugs hergestellt. Der Nabenkörper 23 umfasst
einen Einbau eines näherungsweise
zylindrisch ausgebildeten Rohrs 23a und eines näherungsweise
scheibenförmig
ausgebildeten Nabenflanschs 23b, die beispielsweise durch
Ausschneiden aus einem S15C-äquivalenten
Stahlmaterial erhalten werden. Ein Vorsprung oder eine Rippe 23c ist
am inneren Umfang des Rohrs 23a ausgebildet, um einen wellenförmig verlaufenden
Vorsprung, der an dem äußeren Umfang eines
Kopfs des Längsschafts
ausgebildet ist, in Eingriff zu nehmen. Sechs halbkreisförmige Nuten 23d sind
in gleichmäßigem Abstand
am äußeren Umfang des
Nabenflanschs 23b ausgebildet. Ferner ist eine Lösevorrichtung
oder eine rechteckige Ausnehmung 23e an einem unteren Ende
des Rohrs 23a ausgebildet, um mit einem Lösestift
in Eingriff zu gelangen, um einen Betätigungshebel für eine Richtungsanzeigelampe,
die an einem Lenkrad (nicht gezeigt) angeordnet ist, automatisch
zurückzustellen.
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Das
Skelett 11 wird hergestellt durch Stumpfstoßen der
oberen und unteren Schalen 21, 22, wobei der Nabenkörper 23 dazwischen
gehalten wird. Im Speziellen beim Herstellungsprozess des Skeletts 11 ist
der Nabenkörper 23 zwischen
dem Nabenoberteil 33 der oberen Schale 21 und
dem Nabenboden 53 der unteren Schale 22 angeordnet,
und die oberen und unteren Schalen 21, 22 werden übereinander
angeordnet. Dabei wird das Rohr 23a des Nabenkörpers 23 aus
der kreisförmigen Öffnung 53a des
Nabenbodens 53 nach unten hervorgestellt, und der Nabenflansch 23b wird
zwischen dem Nabenoberteil 33 und dem Nabenboden 53 gehalten.
Ferner werden die Vorsprünge 33b, 53b in
abwechselnder Reihenfolge mit den sechs Nuten 23d des Nabenflanschs 23b von
oben und unten in Eingriff gebracht, um die Positionierung der oberen
und unteren Schalen 21, 22 und des Nabenkörpers 23 in
der Richtung der Drehung zu bewerkstelligen.
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Mit
den übereinander
angeordneten oberen und unteren Schalen 21, 22 wird
jeder entlang einer Kante der unteren Schale 22 angeordnete
Flansch 64 in der Ummantelung 44, die entlang
einer Kante der oberen Schale 21 angeordnet ist, aufgenommen. Danach
wird die Befestigung 44b der Ummantelung 44 gefalzt,
d.h. sie wird durch eine von einer automatischen Maschine erzeugten
Kraft aus dem Zustand, wie er in 4A gezeigt
ist, in den Zustand, wie er in 4B gezeigt
ist, gebogen, wobei die Befestigung 44b auf die untere
Seite des Flanschs 64 der unteren Schale 22 aufgezogen
wird, um die oberen und unteren Schalen 21, 22 miteinander
zu koppeln. Der Skelettabschnitt 15 der Felge und der Skelettabschnitt 17 der
Speiche bilden ein Rohr mit einem geschlossenen Querschnitt, um
den Hohlraum A darin zu definieren. Mit dem Skelettabschnitt 16 der
Nabe werden die oberen und unteren Vorsprünge 33c, 53c eng
in Eingriff genommen und befestigt, ohne miteinander verbunden zu
sein, um eine mittlere Schwachstelle X auszubilden, die durch eine äußere Kraft
verformbar ist und die im Inneren der Vorsprünge 33c, 53c und außerhalb
des Nabenkörpers 23 angeordnet
ist. Der Abschnitt der Schwachstelle X ist von kleinerer Höhe und größerer Breite,
d.h. kleiner in der Höhe
entlang der Richtung der Operationsachse O und größer in der
Breite in der Richtung senkrecht zu der Richtung der Operationsachse
O im Vergleich mit dem Abschnitt des Hohlraums A, der durch den
Skelettabschnitt 15 der Felge und den Skelettabschnitt 17 der Speiche
definiert wird. Der Nabenkörper 23 ist
an der unteren Schale 22 in vorgegebenen Positionen durch Punktschweißen oder
dergleichen befestigt.
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Ferner
ist in dem Skelettabschnitt 17 der Speiche ein Abschnitt 67 mit
großem
Durchmesser für
das Speichenskelett ausgebildet, welcher kontinuierlich mit der
außenseitigen
Verbindung 18, an welcher der Skelettabschnitt 15 der
Felge und der Skelettabschnitt 17 der Speiche gekoppelt
sind, verbunden ist, und welcher eine größere Querschnittsfläche mit
größerer Breite
aufweist. Ebenso ist in dem Skelettabschnitt 15 der Felge
ein Abschnitt 68 mit größerem Durchmesser
für das
Felgenskelett ausgebildet, welcher kontinuierlich mit der außenseitigen Verbindung 18 verbunden
ist und eine größere Querschnittsfläche mit
größerer Höhe aufweist.
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Ferner,
wie in 2 gezeigt ist, sind die oberen und unteren Halterungen 39, 59 ausgerichtet
und übereinander
platziert, um den Befestigungssitz 38 zu erhalten. Der
Befestigungssitz 38 ist mit einer Positionierungsöffnung 38a ausgebildet,
die mit den Durchgangslöchern 39a, 59a kommuniziert,
und mit einer Befestigungsöffnung 38b,
welche mit den Durchgangslöchern 39b, 59b kommuniziert.
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Die
Hülle 12 und
die untere Abdeckung 14 sind an dem Skelett 11 befestigt,
um den Hauptkörper 2 des
Lenkrads zu erhalten. Die Hülle 12 umfasst obere
und untere Felgenabdeckungen 71, 72, welche den
Skelettabschnitt 15 der Felge und den Skelettabschnitt 17 der
Speiche teilweise umhüllen.
Ferner sind die Felgenabdeckungen 71, 72 vollständig mit
einem Verkleidungsmaterial 73 abgedeckt, beispielsweise
aus Naturleder, wie Kuhhaut oder Kunstleder, welche umgewickelt
und am äußeren Umfang vernäht ist,
wie erforderlich.
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Die
untere Abdeckung 14 ist einteilig ausgebildet, beispielsweise
aus synthetischem Harz, um die Form zur Ermöglichung einer teilweisen Abdeckung
des Skelettabschnitts 16 der Nabe und des Skelettabschnitts 17 der
Speiche zu erhalten. Die untere Abdeckung 14 ist an der
unteren Schale 22 durch Einfügen der selbst schneidenden
Schrauben in die jeweiligen Durchgangsöffnungen von unten, und durch
in Eingriff nehmen derselben mit den jeweiligen Befestigungsöffnungen 53b der
unteren Schale 22, befestigt. Jeder Sitz 37 der
oberen Schale 21, welcher der zugehörigen Befestigungsöffnung 53d der
unteren Schale 22 gegenüberliegt,
dient zur Verhinderung, dass ein mit einem Gewinde versehener Teil
der selbst schneidenden Schraube sich von der oberen Schale 21 abstützt, auch
wenn der mit einem Gewinde versehene Teil nach oben aus der Befestigungsöffnung 53d hervorsteht.
Ferner weist die untere Abdeckung 14 Durchgangsöffnungen 14a für eine Bearbeitung
auf, welche den Befestigungssitzen 38 des Skeletts 11 gegenüberstehen.
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Die
Airbag-Vorrichtung 4 umfasst eine Metallbasisplatte 4a,
einen nicht veranschaulichten, sackartigen Airbag mit einer Aufblasvorrichtung
zum Bereitstellen eines Gases dafür, der an der Basisplatte 4a montiert
ist, und eine Abdeckung 4b, die den Airbag verbirgt und
die durch einen Druck, der erzeugt wird, wenn sich der Airbag entfaltet,
zerbrochen werden kann. Die Basisplatte 4a umfasst ein Paar
von Mutterabschnitten mit einer nach unten verlaufenden Gewindebohrung
und Positionierungsvorsprünge,
die in der Nähe
der Mutterabschnitte angeordnet sind. Die Airbag-Vorrichtung 4,
welche auf dem Skelettabschnitt 16 der Nabe des Skeletts 11 angeordnet
ist, stützt
sich an den Sitzen 37 der oberen Schale 21 ab,
für die
Positionierung in der Richtung der Höhe, und umfasst Positionierungsvorsprünge, die
in die jeweiligen Positionierungsöffnungen 38a der Befestigungssitze 38 eingefügt sind,
zur Positionierung in der horizontalen Richtung oder der Querrichtung.
Mit den oberen und unteren Durchgangslöchern 39a, 59a,
welche die Positionierungsöffnung 38a bilden,
ist das Durchgangsloch 59a der unteren Schale 22 größer als
das Durchgangsloch 39a der oberen Schale 21, um
zu verhindern, dass die untere Schale 22 den in die Durchgangsöffnung 39a eingefügten Positionierungsvorsprung
berührt und
beeinträchtigt.
Durch Eingriffsbolzen 75, die von unten durch die Durchgangsöffnungen 14a zur
Bearbeitung eingefügt
sind, mit den jeweiligen Mutterabschnitten der Basisplatte 4a durch
die Befestigungsöffnungen 38b der
Befestigungssitze 38, ist die Airbag-Vorrichtung 4 an
dem Hauptkörper 2 des
Lenkrads befestigt, um das Lenkrad 1 zu erhalten.
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Nachstehend
wird die Operation des ersten Ausführungsbeispiels beschrieben.
In dem Fall einer Kollision des Fahrzeugs wird die Airbag-Vorrichtung 4 betrieben,
um den Airbag vor dem Fahrer oder Insassen zu entfalten, um ihn
oder sie davon abzuhalten, nach vorne geschleudert zu werden, was
einen anstehenden Kollisionsaufprall abschwächt.
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Mit
Bezug auf 5, in dem Fall, dass der Insasse
mit dem Lenkrad 1 zusammenprallt, unabhängig von einer Betätigung der
Airbag-Vorrichtung 4, kann das Skelett 11 verformt
werden oder sich selbst ausrichten, wie durch die Zweipunkt-Kettenlinie
angezeigt wird, um einen Kollisionsaufprall zu absorbieren. Bei
dieser Ausführung
weist das Skelett 11 eine größere Stärke auf, weil der äußere Umfang
des Skelettabschnitts 16 der Nabe durch die Vorsprünge 33c, 53c verstärkt ist,
und der Skelettabschnitt 15 der Felge und der Skelettabschnitt 17 der
Speiche, welche die Vorsprünge 33c, 53c kontinuierlich
verbinden, ein Rohr mit einem geschlossenen Querschnitt bilden,
wobei die Kopplungsstruktur der Ummantelung eine Rippenstruktur
aufweist. Ferner sind der Abschnitt 67 mit großem Durchmesser
für das
Speichenskelett und der Abschnitt 68 mit großem Durchmesser
für das
Felgenskelett, die eine vergrößerte Querschnittsfläche aufweisen,
an der außenseitigen Verbindung 18 ausgebildet,
an welcher der Skelettabschnitt 15 der Felge und der Skelettabschnitt 17 der
Speiche gekoppelt sind, und der Abschnitt 67 mit großem Durchmesser
für das
Speichenskelett ist wie ein weicher Sektor ausgebildet, um die Querschnittsfläche zu vergrößern, um
eine verringerte Konzentration einer Belastung auf die außenseitige
Verbindung 18 zu ermöglichen.
Dies führt
zu einer herausragenden Fähigkeit
zur Formbeständigkeit
des Hauptkörpers 2 des
Lenkrads in seiner Gesamtheit. Dann dient eine äußere Umfangskante des Nabenflanschs 23b des
Nabenkörpers 23 des
Skelettabschnitts 16 der Nabe als die Schwachstelle X,
welche intensiv verformt wird, um den Winkel an der Basis des Skelettabschnitts 17 der
Speiche, wie er gewesen ist, unter Beibehaltung der gesamten Form
mit Bezug auf eine äußere Kraft
zu verändern,
um einen Kollisionsaufprall zu absorbieren.
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6 ist
eine grafische Darstellung zur Veranschaulichung der Belastungs-Hub(F-S)-Eigenschaften beim
Herunterdrücken
eines C- oder Null-Punkts, wie in 2 gezeigt
ist, mit einer Herunterdrückgeschwindigkeit
von 50 mm/min. Bezug nehmend auf 6 beträgt ein Punkt
P auf der Vertikalachse 1,7 kN und ein Verformungsabstand oder ein Hub S,
wie in 5 gezeigt ist, beträgt bis zu ungefähr 70 mm.
Diese grafische Darstellung offenbart, dass das Skelett 11 herausragende
Eigenschaften zur Absorption eines Aufpralls bieten könnte, ähnlich zu
denjenigen für
das Skelett aus einer Magnesiumlegierung mit einem sanften Anstieg
einer Kurve und einer Spitzenlast unterhalb von 1,7 kN. In ähnlicher Weise,
für eine
Anlegung einer Belastung auf einem D- oder 180°- Punkt oder einem E- oder 45°- Punkt, wie
in 2 gezeigt ist, wurde das Skelett 11 nicht
in seiner Gesamtheit verformt, wobei der Winkel an dem Skelettabschnitt 16 der
Nabe verändert
wird. Auch wenn eine Kollision mit einem beliebigen Steuerwinkel
beim Steuerlenkrad 11 vorkommt, wurde der Hauptkörper 2 des
Lenkrads an der Nabe 6 verformt, um den Winkel dabei zu
verändern.
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In
einer solchen Weise, in dem ersten Ausführungsbeispiel, weist das Skelett 11 eine
herausragende Fähigkeit
bei der Formbeständigkeit
auf, wobei eine Verformung in Bezug auf eine äußere Kraft an nur speziellen
Stellen erzeugt wird. Im Speziellen, während der Skelettabschnitt 15 der
Felge und der Skelettabschnitt 17 der Speiche jeweilige
vorgegebene Formen beibehalten, wird die Schwachstelle X des Skelettabschnitts 16 der
Nabe alleine verformt, um den Winkel an dem Skelett 11 zu
verändern,
während
die gesamte Form davon beibehalten wird. Im Ergebnis kann eine Reaktionskraft
auf eine äußere Kraft
leicht auf einen gewünschten
Wert gesteuert werden, um exzellente, selbst ausrichtende Eigenschaften,
d.h. Eigenschaften für
das Skelett 11 beim Absorbieren eines Aufpralls, zu erhalten.
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Ferner
ist das Skelett 11 in seiner Gesamtheit hohl, was eine
einfach und deutlich verringerte Masse oder ein einfach und deutlich
verringertes Gewicht ermöglicht.
Im Wege eines Beispiels hat das Skelett 11 ungefähr ein Drittel
der Masse in Bezug auf ein herkömmliches Äquivalent,
das durch Biegen und Schweißen
eines Materials aus einer Eisenstange erhalten wird. Diese Masse
entspricht ungefähr dem
1,4fachen eines Äquivalents
aus einer Magnesiumlegierung.
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Ferner
wird das Skelett 11 durch eine Kopplung der Ummantelung
erhalten, wobei die oberen und unteren Schalen 21, 22 durch
Falzen Angesicht-zu-Angesicht gekoppelt werden, was nicht nur eine
mechanisch starke Kopplung, d.h. verbesserte Stärke, ermöglicht, sondern eine einfache
Ausbildung des Hohlraums A mit erhöhter Stärke, was zu einer Verringerung
bei den Herstellungskosten beiträgt.
Ferner kann das Skelett 11 bei einer gewöhnlichen
Temperatur ohne Einbeziehung von Temperaturveränderungen und lokaler Erhitzung
während
des Herstellungsprozesses hergestellt werden, weil es keine Dimensionsveränderungen
aufweist, und ohne eine Verringerung der Genauigkeit sowie ohne
mikrostrukturellen Veränderungen
eines Materials, was zu einer einfachen, genauen Verarbeitung unter
voller Ausnutzung der Materialeigenschaften führt.
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Ferner
ist der Abschnitt der Schwachstelle X des Skelettabschnitts 16 der
Nabe von geringerer Höhe
und größerer Breite,
d.h. kleiner in der Höhe entlang
der Richtung der Operationsachse O und größer in der Breite in der Richtung
senkrecht zu der Achse der Operationsachse O im Vergleich mit dem Abschnitt
des Hohlraums A, der durch den Skelettabschnitt 15 der
Felge und den Skelettabschnitt 17 der Speiche definiert
wird. Zudem ist der Skelettabschnitt 16 der Nabe flach
und groß in
der Breite, was einen einfachen Aufbau der Schwachstelle X für eine äußere Kraft
entlang der Richtung der Operationsachse O ermöglicht. Auf der anderen Seite
sind die Speiche 7 und die Felge 5 von größerer Höhe und kleinerer Breite
entlang der Operationsachse O, was eine einfache Verbesserung der
Stärke
für eine äußere Kraft entlang
der Richtung der Operationsachse O ermöglicht. Dies ermöglicht die
Beibehaltung des Hauptkörpers 2 des
Lenkrads in einer vorgegebenen Form und führt zu einem exzellenten Haltegefühl davon und
einer exzellenten Sichtbarkeit der Messinstrumente, die an einem
Armaturenbrett des Fahrzeugkörpers
angeordnet sind.
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Darüber hinaus
ist der Nabenkörper 23,
welcher eine gegenüber
den oberen und unteren Schalen 21, 22 unterschiedliche
Komponente darstellt, in der Mitte des Skelettabschnitts 16 der
Nabe und zwischen den oberen und unteren Schalen 21, 22 angeordnet,
und ist fest an einer der Schalen 21, 22 montiert.
Diese Struktur ermöglicht
es, auf einfache Weise eine hohe Stärke in einem Teil des Skelettabschnitts 16 der
Nabe, der an dem Lenkschaft zu montieren ist, sicherzustellen, was
zu einer exzellenten Montierbarkeit an dem Fahrzeugkörper führt. Ferner ermöglicht diese
Struktur eine Verformung des Skelettabschnitts 16 der Nabe,
um an einer äußeren Kante
des Nabenkörpers 23 aufzutreten,
um auf einfache Weise erwünschte
Eigenschaften zur Absorption eines Aufpralls sicherzustellen.
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Ferner
ist zumindest eine der oberen und unteren Schalen 21, 22,
welche den Skelettabschnitt 16 der Nabe bilden, mit dem
Vorsprung 33c, 53c als eine kreisförmige, hervortretende
Verstärkung
ausgebildet, entfernt von und ausgebildet entlang dem äußeren Umfang
des Skelettabschnitts 16 der Nabe, um die Schwachstelle
X auf die Innenseite der Vorsprünge 33c, 53c zu
verlegen. Im Ergebnis stellen der äußere Umfang des Skelettabschnitts 16 der Nabe
und des Skelettabschnitts 15 der Felge die Stärke bereit,
als wenn sie einteilig mit dem Skelettabschnitt 17 der
Speiche ausgebildet wären,
wobei eine hohe Fähigkeit
zur Formbeständigkeit
mit Bezug auf eine äußere Kraft
und gewünschte
Eigenschaften bei der Absorption eines Aufpralls erhalten werden, durch
die Verformung, die innerhalb der Vorsprünge 33c, 53c erzeugt
wird. Ferner, wenngleich die Verstärkungen 33c, 53c die
Stärke
verbessern, koppeln und beschränken
sie die oberen und unteren Schalen 21, 22 nicht,
was das Auftreten einer Verformung an der Schwachstelle X, die auf
die Innenseite der Vorsprünge 33c, 53c verlagert
wurde, erleichtert, was sowohl zu einer herausragenden Fähigkeit
zur Formbeständigkeit
als auch zu herausragenden Eigenschaften bei der Absorption eines
Aufpralls führt.
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In
dem ersten Ausführungsbeispiel
ist die Ummantelung 44 in der oberen Schale 21 enthalten, wobei
der Flansch 64 in der unteren Schale 22 enthalten
ist. Optional kann die Ummantelung 44 in der unteren Schale 22 enthalten
sein, wohingegen der Flansch 64 in der oberen Schale 21 enthalten
sein kann.
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Ferner
kann das Lenkrad 1 auf andere Weise konstruiert werden.
Im Wege eines Beispiels kann die Anzahl der Speichen 7 oder
der Skelettabschnitte 17 der Speichen, eins oder zwei und
vier oder mehr anstelle von drei betragen. Ferner, ohne Verwendung eines
vorgeformten Elements, kann die Hülle 12 zum Abdecken
des Skeletts 11 ein Element sein, das durch Einsatzformen
erhalten wird, durch Einspritzen eines Harzes in eine Form mit dem
darin angeordneten Skelett 11.
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Ferner
kann der Nabenkörper 23 sowohl
an der oberen als auch an der unteren Schale 21, 22 befestigt
sein, anstelle an nur einer davon befestigt zu sein.