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DE60121144T2 - Eine inhalationsvorrichtung - Google Patents

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DE60121144T2
DE60121144T2 DE60121144T DE60121144T DE60121144T2 DE 60121144 T2 DE60121144 T2 DE 60121144T2 DE 60121144 T DE60121144 T DE 60121144T DE 60121144 T DE60121144 T DE 60121144T DE 60121144 T2 DE60121144 T2 DE 60121144T2
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DE
Germany
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inhalation device
inhaler
piston
base
dispersion chamber
Prior art date
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DE60121144T
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Per Helgesson
Douglas Melbourn Nr. Royston JENNINGS
Craig Melbourn Nr. Royston NELSON
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AstraZeneca AB
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Inhalationsvorrichtung zur Inhalation eines pharmazeutischen Wirkstoffs, der in einem dispergierten Zustand zubereitet ist.
  • Eine Inhalationsvorrichtung wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert wird in der WO-A-97/11732 offenbart.
  • Inhalierbare pharmazeutische Wirkstoffe werden im Allgemeinen zur Behandlung von Krankheiten im Bronchial- und Lungenbereich, wie zum Beispiel Asthma und chronischer Bronchitis, verwendet. Es werden verschiedene Arten von Vorrichtungen und Geräten für diesen Zweck verwendet.
  • Atmungsbetätigte Inhalatoren sind bekannt und werden weithin verwendet, wobei sie in der Regel Mehrfachdosen eines einen Wirkstoff enthaltenden Arzneimittels enthalten. Der atmungsbetätigte Inhalator enthält in der Regel ein trockenes, pulverförmiges Arzneimittel und umfasst ein Betätigungselement, das eine Einzeldosis des Arzneimittels in eine Dosiereinheit lädt, die dann von dem Benutzer inhaliert werden kann. Inhalatoren dieser Art werden zum Beispiel in der EP-0,069,715, EP-0,237,507 und WO 98/41256 beschrieben.
  • Der in den oben genannten Patenten beschriebene Inhalator ist als der Turbuhaler®-Inhalator bekannt und ist zur Abgabe eines trockenen, pulverförmigen Arzneimittels besonders vorteilhaft. Der Turbuhaler®-Inhalator hängt von der Erzeugung eines Luftstroms durch den Inhalator ab, der normalerweise durch das Inhalieren des Benutzers erzeugt wird. Der Luftstrom bewirkt, dass sich das trockene, pulverförmige Arzneimittel aus einer Abgabeposition in der Dosiereinheit in den Luftstrom bewegt, wo es dispergiert und an den Mund des Benutzers abgegeben wird. Es ist wichtig, dass Teilchenaggregate beim Inhalieren zerlegt werden, da in Pulvern mit feinen Teilchen immer Aggregate gebildet werden, und zwar insbesondere bei feingeteilten Teilchen jener Art, die im Allgemeinen zur Inhalation verwendet werden.
  • Der Turbuhaler®-Inhalator ist ein manuell betätigter Inhalator, der von dem Benutzer leicht zu tragen ist und bei Bedarf betätigt werden soll. Der Benutzer muss jedoch in der Lage sein, den erforderlichen Inhalationsstrom zu erzeugen, um das trockene, pulverförmige Arzneimittel aus der Abgabeposition in der Dosiereinheit in den Luftstrom zu bewegen. Einige Patienten, wie zum Beispiel kleine Kinder und ältere Leute mit Krankheiten im Bronchialbereich, sind nicht in der Lage, den atmungsbetätigten Inhalator zu benutzen, weil sie einfach nicht die Lungenkapazität haben, den erforderlichen Inhalationsstrom zu erzeugen. Der erforderliche Luftstrom beträgt ca. 30 bis 60 l/min, und Patienten, die nicht die Fähigkeit besitzen, den Luftstrom zu erzeugen, müssen Inhalatoren verwenden, die Druckgas, zum Beispiel Freon (CFC), verwenden, um das Arzneimittel abzugeben. Druckgasinhalatoren weisen jedoch viele Nachteile auf, wie zum Beispiel unerwünschte Nebeneffekte sowohl für den Patienten als auch für die Umgebung.
  • Um die Verwendung von atmungsbetätigten Inhalatoren zu erleichtern, sind Inhalationsvorrichtungen entwickelt worden, die eine Dispersionskammer ausnutzen, in die die eingeschlossene Substanz dispergiert und dann von dem Patienten einfach inhaliert wird. Solche Inhalationsvorrichtungen werden in der EP-0,548,152 und WO 97/11732 beschrieben, bei denen der atmungsbetätigte Inhalator in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt wird. Diese Art von Inhalationsvorrichtung (allgemein als „Spacer" bekannt) wird entweder durch den Patienten, das Krankenpflegepersonal oder die Eltern zur Verwendung vorbereitet, und der Patient muss nur den Wirkstoff inhalieren, der in der Dispersionskammer dispergiert worden ist. In der WO 97/11732 wird die Inhalationsvorrichtung durch Erzeugen eines Unterdrucks in der Dispersionskammer zur Verwendung vorbereitet, der den Wirkstoff aus der Dosiereinheit im Inhalator heraussaugt. Die in der WO 97/11732 beschriebene Inhalationsvorrichtung wurde zur Verwendung mit einem atmungsbetätigten Inhalator, wie zum Beispiel dem Turbuhaler®-Inhalator, konzipiert und wird durch Anheben der Dispersionskammer von der Basis weg und dann Drehen der Dispersionskammer betätigt. Am Ende der Drehbewegung wird ein Kolben freigegeben, der den Unterdruck in der Dispersionskammer erzeugt. Wenn die Dispersionskammer gedreht wird, wird der atmungsbetätigte Inhalator so in der Inhalationsvorrichtung festgehalten, dass das Bedienungselement in Form eines Greifteils auch gedreht wird. Durch die Drehung des Greifteils wird der Wirkstoff in die Dosiereinheit abgegeben. Wenn der Kolben freigegeben wird, saugt der aufgrund des Unterdrucks in der Dispersionskammer erzeugte Luftstrom den Wirkstoff aus dem Inhalator in die Dispersionskammer. Der Patient kann dann den dispergierten Wirkstoff durch ein Mundstück oder eine Gesichtsmaske inhalieren, ohne dass er heftig Einatmen muss, um einen Luftstrom zu erzeugen.
  • Obgleich der oben beschriebene Spacer effektiv funktioniert, sammelt sich der Wirkstoff nach wiederholtem Gebrauch an den Innenflächen der Vorrichtung und könnte sich lösen und die Dosengenauigkeit beeinträchtigen. Es muss sich wahrhaftig mit der Ansammlung von Wirkstoff befasst werden, weil nach einer gegebenen Zeitspanne ein Kontakt mit Feuchtigkeit in der Vorrichtung zu einer Beeinträchtigung des Wirkstoffes führt, was potentiell gesundheitsgefährdend sein könnte. Es besteht auch Bedarf an einer Inhalationsvorrichtung, die kompakter, robuster und ansehnlicher für den Patienten ist (der den Spacer oftmals mit sich herumtragen und ihn in den verschiedensten Situationen verwenden muss).
  • Ein weiteres Erfordernis des Spacers besteht darin, dass er auch mit einem Inhalator der in der WO 98/41256 beschriebenen Art funktionieren soll. Diese Version des Turbuhaler®-Inhalators ähnelt dem in der EP 0,069,715 beschriebenen früheren Inhalator, umfasst aber weiterhin ein drehbares Mundstück, das dazu ausgeführt ist, ein Schabelement zu betätigen, das über die Innenflächen des Inhalators streicht, so dass der Inhalator vor jeder Verwendung gesäubert werden kann. In Anbetracht dessen besteht weiterhin Bedarf an einer Inhalationsvorrichtung, die ein Mittel zum Drehen des Mundstücks sowie des Greifteils des Inhalators enthält.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Inhalationsvorrichtung gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Vorzugsweise ist ein Kolben in der Saugkammer beweglich.
  • Vorzugsweise weist der Kolben eine ringförmige Ausführung auf.
  • Vorzugsweise trägt der Kolben ein ringförmiges Dichtungsglied.
  • Vorzugsweise umfasst das ringförmige Dichtungsglied eine innere und äußere koaxiale ringförmige Dichtung.
  • Vorzugsweise umfasst die Inhalationsvorrichtung einen Filter zwischen der Dispersionskammer und der Saugkammer zur Verhinderung eines Eindringens der dispergierten Substanz in die Saugkammer.
  • Vorzugsweise ist die Dispersionskammer teleskopisch in der Saugkammer angebracht.
  • Vorzugsweise ist der Kolben neben der Dispersionskammer lösbar verbunden und damit beweglich und kann zwischen einer zurückgezogenen Position, in der er den Inhalator umgibt, und einer ausgefahrenen Position, in der er im Wesentlichen über dem Inhalator sitzt, bewegt werden.
  • Vorzugsweise ist ein Freigabemechanismus zur Freigabe des Kolbens aus der Dispersionskammer und ein Vorbelastungsmittel zur Vorbelastung des Kolbens von der Dispersionskammer weg, wenn er sich in der ausgefahrenen Position befindet und die Vorrichtung zur Verwendung vorbereitet ist, vorgesehen.
  • Vorzugsweise erzeugt bei Freigabe des Kolbens die Bewegung des Kolbens in der Saugkammer einen Unterdruck in der Dispersionskammer, wodurch Luft durch den Inhalator angesaugt wird.
  • Vorzugsweise umfasst die Inhalationsvorrichtung eine Basis und einen Körper und wird durch Anheben des Körpers von der Basis weg und dann Drehen der Basis bezüglich des Körpers zur Verwendung vorbereitet.
  • Vorzugsweise befindet sich die Dispersionskammer im Körper, und der Inhalator wird in der Basis gehalten.
  • Vorzugsweise weist der Inhalator ein Mundstück, einen Körperteil und einen drehbaren greif teil auf.
  • Vorzugsweise befindet sich der Inhalator in der Inhalationsvorrichtung, und der Greifteil wird in der Basis der Inhalationsvorrichtung so gehalten, dass die Drehung der Basis eine Drehung des drehbaren Greifteils bewirkt.
  • Vorzugsweise bewirkt die Drehung des Greifteils des Inhalators, dass sich die Substanz in eine Abgabeposition im Körperteil des Inhalators bewegt.
  • Vorzugsweise ist das Inhalatormundstück drehbar und weist ein Schabmittel auf, das auf seine Innenflächen einwirkt, wodurch der Inhalator vor jeder Verwendung gereinigt wird.
  • Vorzugsweise umfasst die Inhalationsvorrichtung weiterhin ein Verbindungsmittel, das die Drehbewegung des Greifteils des Inhalators mit der Drehbewegung des Mundstücks des Inhalators verbindet, so dass eine Drehung der Basis in einer Richtung zur Reinigung der Innenflächen des Inhalators führt.
  • Vorzugsweise umfasst die Inhalationsvorrichtung weiterhin ein Klemmmittel, das den Körperteil des Inhalators festhält, während es eine Drehung des Greifteils mit der Basis gestattet.
  • Vorzugsweise umfasst der Körper der Inhalationsvorrichtung weiterhin ein Mittel zum Trocknen der in der Vorrichtung enthaltenen Luft und der zu inhalierenden Substanz.
  • Vorzugsweise umfasst der Körper der Inhalationsvorrichtung weiterhin mehrere trennbare Elemente, die nach einer vorbestimmten Anzahl von Verwendungen ausgetauscht werden können.
  • Vorzugsweise umfasst die Inhalationsvorrichtung ein Sperrelement, das dazu konfiguriert ist, zu gewährleisten, dass nur gewisse Inhalatoren in der Vorrichtung eingesetzt werden können.
  • Vorzugsweise ist weiterhin eine Abdeckung vorgesehen, die die Inhalationsvorrichtung zumindest teilweise ummantelt, wenn sie nicht im Gebrauch ist.
  • Vorzugsweise dichtet die Abdeckung den Körper der Vorrichtung ab und ummantelt ihn und ist mit der Basis der Vorrichtung verbunden.
  • Vorzugsweise enthalten die Abdeckung und die Basis Teile einer Illustration, die nur vervollständigt wird, wenn der Benutzer die Abdeckung wieder auf der Basis aufgesetzt hat, wodurch gewährleistet wird, dass der Inhalt der Inhalationsvorrichtung darin eingeschlossen ist.
  • Vorzugsweise umfasst die Inhalationsvorrichtung einen hörbaren Alarm, der nach einer gegebenen Zeitspanne aktiviert wird, wenn die Abdeckung nicht wieder aufgesetzt wird.
  • Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung rein beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben; in den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine auseinandergezogene Ansicht aller Komponenten der Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und einen Inhalator;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Abdeckung für die Inhalationsvorrichtung;
  • 3 eine Seitenansicht der Abdeckung in 2;
  • 4 eine Schnittansicht durch die Abdeckung in 3;
  • 5 eine Unteransicht in Richtung A in 2, die das Innere der Abdeckung darstellt;
  • 6 eine perspektivische Ansicht der Basis der Inhalationsvorrichtung;
  • 7 eine Seitenansicht der Basis in 6;
  • 8 eine Ansicht in Richtung A des Inneren der Basis in 6;
  • 9 eine Schnittansicht durch die Basis in 7;
  • 10 ein Detail der Gewindebuchse für den Inhalator in 9;
  • 11 eine Seitenansicht der Inhalationsvorrichtung in 1 mit abgenommener Abdeckung, wobei sich der Körper in der zurückgezogenen Position befindet;
  • 12 eine Schnittansicht in Richtung X-X durch die Inhalationsvorrichtung in 11;
  • 13 eine Schnittansicht in Richtung Y-Y durch die Inhalationsvorrichtung in 12;
  • 14, 15 und 16 entsprechen den Ansichten in 11, 12 und 13, wenn sich der Körper der Inhalationsvorrichtung in der ausgezogenen Position befindet;
  • 17, 18 und 19 entsprechen den Ansichten in den 14, 15 und 16, wenn die Basis kurz vor Freigabe des Kolbens um einen vorbestimmten Winkel gedreht wird;
  • 20, 21 und 22 entsprechen den Ansichten in den 17, 18 und 19 nach Freigabe des Kolbens;
  • 23 eine perspektivische Ansicht des Greifbunds;
  • 24 eine Schnittansicht durch den Greifbund in 23;
  • 25 eine perspektivische Ansicht der Mundstückantriebsstütze;
  • 26 eine Schnittansicht durch die Mundstückantriebsstütze in 25;
  • 27 eine perspektivische Ansicht der Innenhülse;
  • 28 eine Schnittansicht durch die Innenhülse in 27;
  • 29 eine perspektivische Ansicht der Mundstückdichtungsstütze;
  • 30 eine Schnittansicht durch die Mundstückdichtungsstütze in 29;
  • 31 eine perspektivische Ansicht des Mundstückantriebs;
  • 32 eine Schnittansicht durch den Mundstückantrieb in 31;
  • 33 eine Ansicht in Richtung A des Mundstückantriebs in 32;
  • 34 eine perspektivische Ansicht der entsorgbaren Innenhülse;
  • 35 eine Schnittansicht durch die entsorgbare Innenhülse in 34;
  • 36 eine perspektivische Ansicht der inneren Kolbenhülse;
  • 37 eine Schnittansicht durch die innere Kolbenhülse in 36;
  • 38 eine perspektivische Ansicht des Verriegelungsgliedstützrings;
  • 39 eine Schnittansicht durch den Verriegelungsgliedstützring in 38;
  • 40 eine perspektivische Ansicht des Kolbens;
  • 41 eine Schnittansicht durch den Kolben in 40;
  • 42 eine Draufsicht auf die Kolbendichtung;
  • 43 eine Schnittansicht durch die Kolbendichtung in 42;
  • 44 ein Detail der Kolbendichtung in 43;
  • 45 eine perspektivische Ansicht der Außenhülse;
  • 46 eine Ansicht in Richtung A der Außenhülse in 45;
  • 47, 48 und 49 verschiedene Ansichten des Kolbenklemmrings; und
  • 50 eine Schnittansicht durch die Außenhülse.
  • In der auseinandergezogenen Ansicht von 1 und unter Bezugnahme auf 11 umfasst die Inhalationsvorrichtung gemäß der Darstellung eine Basis 1, einen Körper 2, eine Abdeckung 3 und eine optionale Gesichtsmaske 4. Ein Inhalator 5, der zur Verwendung mit der Inhalationsvorrichtung geeignet ist, ist unterhalb der Basis 1 zu sehen.
  • Die 2 und 3 zeigen Details der Abdeckung 3, die ein gewölbtes geschlossenes Ende 6 und ein mit einem Gewinde versehenes offenes Ende 7 umfasst. Das geschlossene Ende 6 ist so konturiert, dass es über den Körper 2 der Inhalationsvorrichtung passt (siehe 11). Insbesondere enthält die Abdeckung 3 einen Kopf 6a, der so konturiert ist, dass er über das Mundstück 17 am Körper 2 passt. Des Weiteren enthält die Abdeckung 3 mehrere flache Aussparungen 8, die es einem Benutzer ermöglichen, die Abdeckung 3 zu ergreifen, um sie von der Basis 1 abzunehmen. Die äußere Konfiguration der Abdeckung 3 könnte natürlich so modifiziert werden, dass sie verschiedenen Endanforderungen gerecht wird. Die innere Konfiguration der Abdeckung 3 sollte jedoch vorzugsweise eng um den Körper 2 passen, um die Gegenwart einer sich im Bereich der Inhalationsvorrichtung befindenden großen Menge an feuchter Luft zu vermeiden, der durch Erhöhen des Volumens der (später beschriebenen) Trockenmittelscheibe 48 Rechnung getragen werden müsste.
  • Die 4 und 5 sind weitere Ansichten der Abdeckung 3, wobei es sich um eine Schnittansicht bzw. eine Unteransicht in Richtung A in 2 handelt.
  • 6, 7 und 8 zeigen die Basis 1, die eine Schürze 9 mit einem ersten offenen Ende 10, das zum Zusammenwirken mit dem Gewindeende 7 der Abdeckung 3 mit einem Gewinde versehen ist, und einem zweiten offenen Ende 11 umfasst, durch das der Inhalator 5 (in 1 gezeigt) in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt werden kann. Ein Boden 12 befindet sich am zweiten offenen Ende 11 mit einem darin ausgebildeten Loch 13 zum Einsetzen des Inhalators 5. Die Schürze 9 weist mehrere flache Aussparungen 14 auf, die es einem Benutzer ermöglichen, die Basis 1 zu ergreifen.
  • 9 zeigt weiterhin ein Detail der Basis 1 im Querschnitt. Insbesondere ist zu sehen, dass das Loch 13 mit einer mit einem Gewinde versehenen Innenfläche 15 ausgebildet ist, die mit dem Inhalator 5 knapp über dem in 1 gezeigten drehbaren Greifteil 5c zusammenwirken kann.
  • 11, 12 und 13 zeigen die montierte Inhalationsvorrichtung mit abgenommener Abdeckung 3. Der Körper 2 befindet sich in der zurückgezogenen Position, und der Inhalator 5 ist in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt worden. 12 und 13 sind Schnittansichten in Richtungen X-X und Y-Y durch die Inhalationsvorrichtung.
  • Es liegt auf der Hand, dass der Inhalator 5 mittig in der Inhalationsvorrichtung angeordnet ist, wodurch die Ausführung äußerst kompakt wird. Der Körper 2 umfasst zahlreiche Elemente, die in der auseinandergezogenen Ansicht in 1 zu sehen sind. Der Körper 2 enthält eine Außenwand 16 mit einem Mundstück 17, der innerhalb des Kopfes 6a angeordnet ist, wenn sich die Abdeckung 6 in Position befindet. Es gibt eine Dispersionskammer 18 und eine Saugkammer 19, die in Strömungsverbindung miteinander stehen. Ein ringförmiger Kolben 58 ist in dem Volumen beweglich, das die Saugkammer 19 umfasst, und aus den 12 und 21 geht hervor, dass der Kolben 58 eigentlich die untere bewegliche Wand der Saugkammer 19 bildet. Die Dispersionskammer 18 ist teleskopisch in der Saugkammer 19 angebracht. Des Weiteren ist die Dispersionskammer 18 teleskopisch um den Inhalator 5 herum angebracht.
  • Vorzugsweise ist das Volumen der Dispersionskammer 18 derart, dass jegliche im Volumen dispergierten Teilchen nur zum oberen Ende der Kammer steigen und nicht in das Volumen dahinter gelangen. Auf diese Weise sollten die Teilchen nicht in das obere Volumen des Körpers 2 eintreten und in den mit einem Flansch versehenen Rand der (später ausführlich beschriebenen) inneren Hülse 42 fallen. Die Inhalationsvorrichtung enthält vorzugsweise einen Filter, der in dem Bereich zwischen der Dispersionskammer 18 und der Saugkammer 19 sitzt, um zu vermeiden, dass Teilchen die Leistung der Elemente in der Saugkammer 19 beeinträchtigen. Bei der dargestellten Ausführungsform sitzt der Filter 71 über den Löchern 43 und liegt in Form eines Rings vor. Zur Herstellung des Rings könnte eine große Anzahl von Filtermaterialien verwendet werden. Um zu vermeiden, dass die Teilchen in die Saugkammer 19 eintreten, muss das Volumen der Dispersionskammer 18 deutlich größer sein als das Saugvolumen des ringförmigen Kolbens 58. Zum Beispiel beträgt das Saugvolumen des Kolbens 58 in der Regel 70 ml, während das Volumen der Dispersionskammer 18 in der Regel 200 ml beträgt. Das Volumen der Dispersionskammer 18 sollte jedoch, wenn möglich, auf ein Minimum reduziert werden, um die Inhalationsvorrichtung so kompakt wie möglich gemäß dem Design zu machen. Wenn das Volumen der Dispersionskammer 18 auf ein Minimum reduziert ist, wird die Inhalationsvorrichtung leichter zu verwenden sein und eine geringere Inhalationskapazität benötigen.
  • Um die Gefahr zu verringern, dass Teilchen an den Innenflächen der Dispersionskammer 18 haften bleiben, sollte das für dieses Element und andere Elemente, die mit den Teilchen in Berührung kommen, verwendete Material, ein Ruß enthaltendes Polymermaterial umfassen.
  • Der Inhalator 5 wird von unten durch die Basis 1 in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt, während sich der Körper 2 in der in den 11, 12 und 13 gezeigten zurückgezogenen Position befindet. Der Greifteil 5c wird mittels der Gewinde-Innenfläche 15, die mit dem entsprechenden Gewinde 21, das sich knapp über dem Greifteil 5c am Inhalator 5 befindet, zusammenwirkt, in der Basis 1 festgehalten.
  • Der Körperteil 5b des Inhalators wird bezüglich einer Innenhülse 22 durch einen Greifbund 23 festgehalten. Der Greifbund 23 kann in einer Mundstückantriebsstütze 24, die bezüglich der Basis 1 festgelegt ist, gleiten.
  • Es sollte nunmehr auf die 23, 24, 25 und 26 für Details der Merkmale des Greifbunds 23 und der Mundstückantriebsstütze 24 Bezug genommen werden.
  • Der Greifbund 23 weist zwei Ohren 25 auf, die, wenn in Position in der Mundstückantriebsstütze 24 (mit in der Vorrichtung eingesetztem Inhalator 5) an der Innenfläche der Innenhülse 22 anliegen. Der Greifbund 23 wird durch eine Feder 28 innerhalb der Schenkel 26 der Mundstückantriebsstütze 24 nach unten zur ringförmigen Basis 27 gedrückt. Aus 12 geht hervor, dass die Feder 28 an den Ohren 25 des Greifbunds 23 anliegt. Der Körperteil 5b des Inhalators 5 verjüngt sich etwas zum Mundstück 5a und demgemäß drückt die Feder 28 den Greifbund 23 in festen Kontakt mit dem Körperteil 5b.
  • Die Feder 28 ist zwischen dem Greifbund 23 und einer Mundstückdichtungsstütze 29 leicht komprimiert. Die Wirkung des Abwärtszwängens des Greifbunds 23 am Körperteil 5b herunter gewährleistet, dass sich der Körperteil 5b und die Innenhülse 22 nicht bezüglich einander bewegen können.
  • Für Details der Innenhülse 22 und der Mundstückdichtungsstütze 29 sollte nunmehr auf die 27, 28, 29 und 30 Bezug genommen werden.
  • Die Mundstückdichtungsstütze 29 ist im Wesentlichen zylindrisch und bezüglich der Innenhülse 22 festgelegt, die auch im Wesentlichen zylindrisch ist. Die Innenhülse 22 weist drei Schlitze 30 und drei Löcher 31 auf, die einen Luftstrom durch die Inhalationsvorrichtung und in den Inhalator 5 gestatten, wenn der Körper 2 in die ausgefahrene Position angehoben worden ist. Die Innenhülse 22 ist nicht an der Basis 1 befestigt und bleibt stationär, wenn die Basis 1 gedreht wird. Die Innenhülse 22 gestattet der Mundstückantriebsstütze 24, sich darin zu drehen, und deshalb drehen sich der Greifteil 5c und das Mundstück 5a des Inhalators 5 mit der Basis 1, während die Innenhülse 22 stationär bleibt und den Körperteil 5b des Inhalators 5 mit Hilfe des Greifbunds 23 hält.
  • Die Mundstückdichtungsstütze 29 weist zwei Schlitze 32 und einen Innenrand 33 auf. Die Schlitze 32 gestatten eine Bewegung der Ohren 25 am Greifbund 23, wenn der Inhalator 5 in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt ist. Der Innenrand 33 wirkt als eine Lagerfläche für die zwischen dem Innenrand 33 und den Ohren 25 am Greifbund 23 angeordnete Feder 28.
  • Die Drehbewegung des Greifteils 5c des Inhalators 5 steht über einen Mundstückantrieb 34 mit der Drehbewegung des Mundstücks 5a des Inhalators 5 in Verbindung. Der Mundstückantrieb 34 ist mit der Mundstückantriebsstütze 24 verbunden.
  • Es sollte nunmehr auf die 31, 32 und 33 Bezug genommen werden, die Details des Mundstückantriebs zeigen. Die Mundstückantriebsstütze 24 weist zwei Schenkel 26 auf, die in zwei im Mundstückantrieb 34 ausgebildete Aussparungen 35 eingesteckt werden. Der Mundstückantrieb 34 ist im Wesentlichen ringförmig und weist an seiner Innenfläche mehrere Klappen 36 auf, die mit Stegen 37 am Mundstück 5a des Inhalators verriegelt werden. Die Klappen 36 sind so ausgerichtet, dass das Mundstück 5a mit dem Greifteil 5c nur in einer Drehrichtung angetrieben wird.
  • Vorzugsweise wird das Mundstück 5a zum gleichen Zeitpunkt gedreht, zu dem die Substanz in die Dosiereinheit des Inhalators 5 abgegeben wird, das heißt durch Drehen der Basis 1 der Inhalationsvorrichtung in Richtung R1 in 15, wenn der Körper 2 in die ausgefahrene Position angehoben worden ist. Nach dem Inhalieren der Substanz wird die Basis 1 dann wieder in Richtung R2 zurückgedreht, aber die Klappen 35 werden einfach über die Stege 37 rutschen, was erforderlich ist, da sich das Mundstück 5a nur in Richtung R1 bezüglich des Körperteils 5b drehen kann. Somit führt die Drehung des Mundstücks 5a nur dann zu einer Reinigung der Innenflächen des Inhalators 5 (für Details des Betriebs des Inhalators wird auf die WO 98/41256 verwiesen), wenn die Basis 1 in Richtung R1 gedreht wird.
  • Der Inhalator 5 weist knapp über dem Greifteil 5c Haupteinlässe 38 und knapp unter dem Mundstück 5a mehrere Bypasseinlässe 39 auf, durch die Luft in den Inhalator 5 strömen kann, um die zu inhalierende Substanz aus der (nicht sichtbaren) Dosiereinheit im Körperteil 5b anzuheben.
  • Ein Dichtungsring 40 zwischen dem Mundstück 5a und der Mundstückdichtungsstütze 29 verhindert, dass Luft in die Dispersionskammer 18 leckt, anstatt in den Inhalator 5 zu strömen.
  • Vorzugsweise enthält die Inhalationsvorrichtung ein Sperrelement 41, das dazu konfiguriert ist, zu gewährleisten, dass nur Inhalatoren mit einer bestimmten Mundstückausführung in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt werden können. Sollte die Inhalationsvorrichtung zur Verwendung mit Inhalatoren benötigt werden, die die verschiedensten Mundstücke aufweisen, könnte das Sperrelement 41 weggelassen werden. Das Sperrelement 41 weist in der Regel die gleiche innere Konfiguration auf wie das Mundstück des Inhalators, das in die Inhalationsvorrichtung eingesetzt werden soll, und dreht sich mit dem Mundstück.
  • Die Dispersionskammer 18 liegt in einer entsorgbaren Innenhülse 42. Für Details der entsorgbaren Innenhülse 42 sollte nunmehr auf die 34 und 35 Bezug genommen werden. Die entsorgbare Innenhülse 42 umfasst einen im Wesentlichen zylindrischen Körper 45 mit mehreren Löchern 43 in einem mit einem Flansch versehenen Rand 44, der sich an einem Ende des Körpers befindet.
  • Die entsorgbare Innenhülse 42 ist mit einer entsorgbaren Innenkappe 46 und einer entsorgbaren Außenkappe 47 verbunden. Zwischen der Innenkappe 46 und der Außenkappe 47 befindet sich eine Trockenmittelscheibe 48 zum Trocknen der Luft in der Inhalationsvorrichtung. Die Hülse 42 und die Kappen 46, 47 sollen entsorgbar sein, weil sich nach wiederholter Verwendung der Inhalationsvorrichtung Teilchen der inhalierten Substanz an den Innenflächen dieser Elemente ansammeln, wodurch letztendlich die Leistung der Inhalationsvorrichtung beeinträchtigt wird.
  • Das Mundstück 17 der Inhalationsvorrichtung wird in die entsorgbare Außenkappe 47 eingeschoben und kann auch, falls erforderlich, entsorgt werden.
  • Die entsorgbare Innenhülse 42 wird in eine innere Kolbenhülse 49 eingeschoben, die an der Innenhülse 22 gleiten kann. Für Details der inneren Kolbenhülse 49 wird auf die 36 und 37 verwiesen. Die innere Kolbenhülse 49 umfasst einen zylindrischen Körper 50 mit einem einen Flansch aufweisenden Rand 51 mit mehreren Löchern 52 an einem Ende. Das andere Ende des Körpers 50 enthält einen inneren Rand 53, der an der Außenfläche der Innenhülse 22 anliegt.
  • Eine innere Dichtung 54 ist innerhalb der inneren Kolbenhülse 49 am Rand 53 angeordnet. Unter der inneren Dichtung 54 befindet sich ein Verriegelungsgliedstützring 55. Für Details des Verriegelungsgliedstützrings 55 sollte auf die 38 und 39 Bezug genommen werden. Der Verriegelungsgliedstützring 52 umfasst eine Lippe 56 mit einem durch sie hindurch ausgebildeten Schlitz 57.
  • Ein Kolben 58 befindet sich neben dem Verriegelungsgliedstützring 55 und ist mit der inneren Kolbenhülse 49 beweglich. Für Details des Kolbens 58 sollte nunmehr auf die 40 und 41 verwiesen werden. Der Kolben 58 weist einen im Wesentlichen zylindrischen Körper 59 mit einem Verriegelungsglied 60 auf. Das Verriegelungsglied 60 liegt in Form eines Schenkels mit einem Flansch 61 vor. Des Weiteren umfasst der Kolben 58 einen ringförmigen Flansch 62, in dem eine Kolbendichtung 63 angeordnet ist. Es sollte nunmehr auf die 42, 43 und 44 für Details der Kolbendichtung 63 Bezug genommen werden. Die Kolbendichtung 63 besteht aus einem Außenring 63a und einem Innenring 63b. Vorzugsweise bildet der Innenring 63b den Vorderrand der Dichtung, wenn der Kolben 58 ausgelöst wird (siehe 21 und 22), und der Außenring 63a bildet den Hinterrand. Die Kolbendichtung 63 sollte so hergestellt werden, dass sie der Gleitbewegung des Kolbens 58 Rechnung trägt, das heißt, sie sollte nicht zu eng sein, da die Bewegung sonst beeinträchtigt wird, und nicht zu lose, da es sonst zu verminderter Saugwirkung in der Saugkammer 19 kommt, wenn die Dichtung leckt.
  • Für Herstellungszwecke können der Außenring 63a und der Innenring 63b durch beabstandete dünne Verbindungsbrücken oder -leisten verbunden sein, um ein Spritzgießen der Teile zu erleichtern.
  • In der zurückgezogenen Position des Körpers 2 ist der Kolben 58 neben dem Verriegelungsgliedstützring 55 angeordnet, wobei der Flansch 61 am Verriegelungsglied 60 an der Lippe 56 am Verriegelungsgliedstützring 55 anliegt. Wenn der Körper 2 in die in 16 gezeigte ausgefahrene Position angehoben wird, bewegen sich der Kolben 58 und der Verriegelungsgliedstützring 55 mit der Innenhülse 42 und der inneren Kolbenhülse 49.
  • Eine durchsichtige äußere Hülse 64, die an der Basis 1 befestigt ist, wirkt mit dem Kolben 58 zusammen. Der Kolben 58 kann bezüglich der äußeren Hülse 64 aus der zurückgezogenen Position (12 und 13) in die ausgefahrene Position (15 und 16) gleiten. Es sollte nunmehr auf die 45 und 46 Bezug genommen werden, die Details der äußeren Hülse 64 zeigen. Die äußere Hülse 64 ist im Wesentlichen zylindrisch, weist aber eine Kurvenfläche 65 an ihrer Innenfläche auf. Die Kurvenfläche 65 wirkt mit der Außenfläche des Kolbens 58 zusammen, wenn sich der Kolben in der ausgefahrenen Position in 16 befindet. Wenn die Basis 1 zur Vorbereitung der Inhalationsvorrichtung zur Verwendung gedreht wird (17, 18 und 19 und 20, 21 und 22) schiebt die Kurvenfläche 65 das Verriegelungsglied 60 schließlich durch das Loch 57 in der Lippe 56 am Verriegelungsgliedstützring 55. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kolben 58 durch eine Feder 67, die zwischen der inneren Kolbenhülse 49 und dem Kolben 58 angeordnet ist, durch den Verriegelungsgliedstützring 55 nach unten gedrückt. Das Volumen der Saugkammer 19 vergrößert sich bei Freigabe des Kolbens 58 und saugt Luft aus der Dispersionskammer 18 durch die Löcher 43 und 52 in die Innenhülse 42 und die innere Kolbenhülse 49. Dann wird in der Dispersionskammer 18 ein Unterdruck erzeugt.
  • Die äußere Hülse 64 weist mehrere Lüftungsöffnungen 66 auf, die gestatten, dass Luft von außerhalb der Inhalationsvorrichtung nach innen gesaugt wird, wenn der Kolben 58 freigegeben ist, und demgemäß wird durch den Inhalator 5 infolge des Unterdrucks in der Dispersionskammer 18 ein Luftstrom erzeugt.
  • Zwischen der Kolbendichtung 63 und der Feder 67 befindet sich ein Kolbenklemmring 68, der dazu dient, die Kolbendichtung 63 am Kolben 58 im ringförmigen Flansch 62 festzuklemmen. Es sollte nunmehr für Details des Profils des Kolbenklemmrings 68 auf die 47, 48 und 49 Bezug genommen werden.
  • Die Außenhülse 69 bildet einen Teil der Außenfläche des Körpers 2 der Inhalationsvorrichtung. Details der Außenhülse 69 sind in 50 zu sehen. Die Außenhülse 69 weist ein Gewindeende 70 auf, das in die Außenkappe 47 geschraubt wird. Auf diese Weise können die entsorgbare Außenkappe 47, die entsorgbare Innenkappe 46, die entsorgbare Innenhülse 42 und die Trockenmittelscheibe 48 entfernt und ausgetauscht werden. Die Außenhülse 69 gleitet über die Außenfläche der äußeren Hülse 64.
  • Im Folgenden wird die Betätigung der Inhalationsvorrichtung unter Bezugnahme auf die 11 bis 22 beschrieben.
  • 11, 12 und 13 zeigen verschiedene Ansichten der Inhalationsvorrichtung, wenn sich der Körper in der zurückgezogenen (oder Ruhe-)Position befindet und der Inhalator 5 durch die Basis 1 eingeführt worden ist.
  • In den 14, 15 und 16 ist der Körper 2 von der Basis 1 in die ausgefahrene Position abgehoben worden. In den 15 und 16 ist zu sehen, dass der Inhalator 5 (der von der Basis 1 festgehalten wird) stationär bleibt, während sich die entsorgbare Innenhülse 42, die innere Kolbenhülse 49, der Kolben 58 und der Verriegelungsgliedstützring 55 mit dem Körper 2 nach oben bewegen. Das Anheben des Körpers 2 enthüllt die Lüftungslöcher 66 in der äußeren Hülse 64, die einen Luftstrom in die Inhalationsvorrichtung gestatten.
  • In den 17, 18 und 19 ist die Basis 1 bezüglich des Körpers 2 gedreht worden. In diesen Figuren wird die Inhalationsvorrichtung kurz vor Freigabe des Kolbens 58 gezeigt. Wenn die Basis 1 gedreht wird, drehen sich gleichzeitig der Greifteil 5c und das Mundstück 5a des Inhalators 5. Dies wird infolge der Verbindung zwischen der Mundstückantriebsstütze 24 und dem Mundstückantrieb 34 erreicht, die den Greifteil 5c und das Mundstück 5a drehbar verbinden, wenn die Basis 1 in Richtung R1 gedreht wird. Auf diese Weise können die Innenflächen des Inhalators 5 durch die Schabelemente gereinigt werden, die durch die Drehung des Mundstücks 5a vor jeder Verwendung betätigt werden. Die Innenhülse 22 dreht sich nicht mit der Basis 1, und deshalb wird der Körperteil 5b des Inhalators 5 durch den Greifbund 23 festgehalten, während sich der Greifteil 5c und das Mundstück 5a drehen.
  • In den 20, 21 und 22 ist der Kolben 58 freigegeben worden, wodurch durch die Erzeugung eines Unterdrucks in der Dispersionskammer 18 Luft in die Inhalationsvorrichtung gesaugt wird. Der Kolben 58 wird während der Drehung der Basis 1 durch den Verriegelungsgliedstützring 55 festgehalten, bis die Kurvenfläche 65 auf der Innenseite der äußeren Hülse 64 mit dem Verriegelungsglied 60 am Kolben in Kontakt kommt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Flansch 61 nach innen gedrückt und gleitet durch das Loch 57 in der Lippe 56 am Verriegelungsgliedstützring 55. Aus 46 ist ersichtlich, dass sich die Basis 1 um einen vorbestimmten Winkel drehen kann, ohne dass die Kurvenfläche 65 das Verriegelungsglied 60 berührt, wobei dieser Winkel dazu ausreicht, den Inhalator 5 zur Verwendung zur Abgabe der Substanz in eine zur Inhalation bereite Dosiereinheit abzugeben. Wenn der Kolben 58 freigegeben ist, strömt Luft durch die Lüftungsöffnungen 66, die Luftschlitze 30 und die Luftlöcher 31 in der Innenhülse 22 und in die Haupteinlässe 38 und Bypasseinlässe 39 im Inhalator 5. Der Luftstrom hebt die zu inhalierende Substanz in die zur Inhalation bereite Dispersionskammer 18.
  • Wenn der Benutzer inhaliert hat, sollte die Basis 1 wieder in Richtung R2 zurückgedreht werden. Dadurch dreht sich auch der Greifteil 5c und es wird gewährleistet, dass der Inhalator 5 in eine zur anschließenden Verwendung bereite Position zurückgeführt wird. Das Mundstück 5a dreht sich bezüglich des Körperteils 5b nicht in Richtung R2, und dies wird durch Bereitstellung der Klappen 36 innerhalb des Mundstückantriebs 34 berücksichtigt, die das Mundstück 5a nur in Richtung R1 in Eingriff nehmen. Nach der Drehung in Richtung R2 sollte der Körper 2 wieder zur Basis 1 zurückgeschoben werden, was dazu führt, dass das Verriegelungsglied 60 am Kolben 58 durch den Verriegelungsgliedstützring 55 zur anschließenden Betätigung bereit zurückgeführt wird.
  • Nach Verwendung sollte die Abdeckung 3 wieder aufgesetzt werden, um zu gewährleisten, dass der Inhalt der Inhalationsvorrichtung so trocken wie möglich gehalten wird. Eine Trockenmittelscheibe 48 ist im Hohlraum zwischen der Innenkappe 46 und der Außenkappe 47 angeordnet, die, falls erforderlich, ausgetauscht werden kann. Das Trockenmittel kann viele Formen annehmen, aber die Trockenmittelscheibe 48 ist für diesen Zweck sehr praktisch. Um den Benutzer dazu zu ermutigen, die Abdeckung 3 wieder aufzusetzen, können die Außenflächen der Abdeckung 3 und der Basis 1 mit einer Illustration verziert sein, die aus zwei Teilen besteht, welche nur durch Befestigen der Abdeckung 3 in ihrer Position über der Basis 1 wieder vervollständigt wird. Als Alternative dazu kann an der Basis 1 der Inhalationsvorrichtung ein hörbarer Alarm angeordnet sein, der nach einer Verzögerungszeitspanne, die dazu ausreicht, dem Benutzer die Betätigung der Inhalationsvorrichtung zu gestatten, betätigt wird.
  • Obgleich die bevorzugte Ausführungsform der Inhalationsvorrichtung das Sperrelement 41 enthält, um zu gewährleisten, dass die Inhalationsvorrichtung nur mit gewissen Inhalatoren funktioniert, könnte das Sperrelement 41 auch weggelassen werden, um die Verwendung mit einem beliebigen Inhalator mit der gleichen Konfiguration des Greifteils 5c zu gestatten. Des Weiteren könnten die Mundstückantriebsstütze 24 und der Mundstückantrieb 34 weggelassen werden, sollte die Inhalationsvorrichtung zur Verwendung mit einem Inhalator benötigt werden, der einen drehbaren Greifteil 5c aufweist, aber das Mundstück 5a braucht nicht gedreht zu werden.
  • Die hier beschriebene und gezeigte Inhalationsvorrichtung weist dank ihrer kompakten Ausführung, der verbesserten Leistungskennwerte und der Tatsache, dass sie mit Inhalatoren funktionieren kann, die ein inneres Schabelement enthalten, deutliche Vorteile gegenüber Vorrichtungen nach dem Stand der Technik auf.

Claims (25)

  1. Inhalationsvorrichtung zur Verwendung mit einem Inhalator (5), die eine zur Strömungsverbindung mit dem Inhalator (5) ausgeführte Dispersionskammer (18) und eine in Strömungsverbindung mit der Dispersionskammer (18) ausgeführte Saugkammer (19) umfasst, wobei die Saugkammer (19) dazu ausgeführt ist, eine Vergrößerung des Innenvolumens der Saugkammer (19) bei Verwendung zu ermöglichen, wodurch in der Dispersionskammer (18) ein Unterdruck erzeugt wird und dadurch eine zu inhalierende Substanz aus dem Inhalator (5) in die Dispersionskammer (18) zur anschließenden Inhalation gesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Dispersionskammer (18) zur Bewegung zwischen einer zurückgezogenen Position, in der die Dispersionskammer (18) den Inhalator (5) umgibt, und einer von dem Inhalator (5) teleskopisch verschobenen ausgefahrenen Position teleskopisch an dem Inhalator (5) angebracht werden kann.
  2. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Kolben (58) in der Saugkammer (19) beweglich ist.
  3. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Kolben (58) eine ringförmige Ausführung aufweist.
  4. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der der Kolben (58) ein ringförmiges Dichtungsglied (63) trägt.
  5. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 4, bei der das ringförmige Dichtungsglied eine innere (63b) und äußere (63a) koaxiale ringförmige Dichtung umfasst.
  6. Inhalationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einem Filter (71) zwischen der Dispersionskammer (18) und der Saugkammer (19) zur Verhinderung eines Eindringens der dispergierten Substanz in die Saugkammer (19).
  7. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, bei der die Dispersionskammer (18) teleskopisch in der Saugkammer (19) angebracht ist.
  8. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der ein Kolben (58) neben der Dispersionskammer (18) lösbar verbunden und damit beweglich ist und zwischen einer zurückgezogenen Position, in der er den Inhalator (5) umgibt, und einer ausgefahrenen Position, in der er im Wesentlichen über dem Inhalator (5) sitzt, beweglich ist.
  9. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 8, die weiterhin einen Freigabemechanismus (60, 55) zur Freigabe des Kolbens (58) aus der Dispersionskammer (18) und ein Vorbelastungsmittel (67) zur Vorbelastung des Kolbens (58) von der Dispersionskammer (18) weg, wenn er sich in der ausgefahrenen Position befindet und die Vorrichtung zur Verwendung vorbereitet ist, umfasst.
  10. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 9, bei der bei Freigabe des Kolbens (58) die Bewegung des Kolbens (58) in der Saugkammer (19) einen Unterdruck in der Dispersionskammer (18) erzeugt, wodurch Luft durch den Inhalator (5) angesaugt wird.
  11. Inhalationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die eine Basis (1) und einen Körper (2) umfasst und durch Anheben des Körpers (2) von der Basis (1) weg und dann Drehen der Basis (1) bezüglich des Körpers (2) zur Verwendung vorbereitet wird.
  12. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 11, bei der sich die Dispersionskammer (18) im Körper (2) befindet und der Inhalator (5) in der Basis (1) gehalten wird.
  13. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 12, bei der der Inhalator (5) ein Mundstück (5a), einen Körperteil (5b) und einen drehbaren Greifteil (5c) aufweist.
  14. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 13, bei der der drehbare Greifteil (5c) in der Basis (1) der Inhalationsvorrichtung gehalten wird, so dass die Drehung der Basis (1) eine Drehung des drehbaren Greifteils (5c) verursacht, wenn sich der Inhalator (5) in der Inhalationsvorrichtung befindet.
  15. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Drehung des Greifteils (5c) des Inhalators (5) bewirkt, dass sich die Substanz in eine Abgabeposition im Körperteil (5b) des Inhalators (5) bewegt.
  16. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, bei der das Inhalatormundstück (5a) drehbar ist, wobei ein Schabmittel auf seine Innenfläche einwirkt, das den Inhalator (5) vor jeder Verwendung reinigt.
  17. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 16, die weiterhin ein Verbindungsmittel umfasst, das die Drehbewegung des Greifteils (5c) des Inhalators (5) mit der Drehbewegung des Mundstücks (5a) des Inhalators (5) verbindet, so dass eine Drehung der Basis (1) in einer Richtung zur Reinigung der Innenflächen des Inhalators (5) führt.
  18. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, bei der die Inhalationsvorrichtung weiterhin ein Klemmmittel umfasst, das den Körperteil (5b) des Inhalators (5) festhält, während es eine Drehung des Greifteils (5c) mit der Basis (1) gestattet.
  19. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, bei der der Körper (2) der Inhalationsvorrichtung weiterhin ein Mittel zum Trocknen der in der Vorrichtung enthaltenen Luft und der zu inhalierenden Substanz umfasst.
  20. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, bei der der Körper (2) der Inhalationsvorrichtung weiterhin mehrere trennbare Elemente umfasst, die nach einer vorbestimmten Anzahl von Verwendungen ausgetauscht werden können.
  21. Inhalationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die ein Sperrelement (41) umfasst, das dazu konfiguriert ist, zu gewährleisten, dass nur gewisse Inhalatoren (5) in der Vorrichtung eingesetzt werden können.
  22. Inhalationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die weiterhin eine Abdeckung (3) umfasst, die die Inhalationsvorrichtung zumindest teilweise ummantelt, wenn sie nicht im Gebrauch ist.
  23. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 22, bei der die Abdeckung (3) den Körper (2) der Vorrichtung abdichtet und ummantelt und mit der Basis (1) der Vorrichtung verbunden wird.
  24. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 23, bei der die Abdeckung (3) und die Basis (1) Teile einer Illustration enthalten, die nur vervollständigt wird, wenn der Benutzer die Abdeckung (3) wieder auf der Basis (1) aufgesetzt hat, wodurch gewährleistet wird, dass der Inhalt der Inhalationsvorrichtung darin eingeschlossen ist.
  25. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 24, die einen hörbaren Alarm umfasst, der nach einer gegebenen Zeitspanne aktiviert wird, wenn die Abdeckung (3) nicht wieder aufgesetzt wird.
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